Horrortat
„Vier Tage nach Altötting“
Heute berichtete die Initiative ‘Nie Wieder!’ von einer Horrortat, die sich im bayrischen Altötting zugetragen haben soll.
© pixelquelle.de
(kreuz.net, Altötting) Anfang Februar schlug der deutsche Lebensschützer Klaus Günter Annen zum zweiten Mal Alarm.

In einem Brief an die Staatsanwaltschaft Traunstein machte er die Behörden auf eine mit größter Wahrscheinlichkeit zu erwartende Straftat aufmerksam.

Potentielles Opfer: Frau Anneliese Wienhart, wohnhaft im St. Paulus Stift im südbayerischen Neuötting – unweit der österreichischen Grenze.

Annen bat um Personenschutz für die bedrohte Frau und um Ermittlungen gegen die Tatverdächtigen.

Er bezog sich dabei auf jüngste Informationen über das Schicksal von Frau Wienhart, die ihm telephonisch übermittelt worden waren:

Diese würden „ein schnelles Einschreiten der Staatsanwaltschaft“ erforderlich machen.

Mit Beschluß des Landgerichts Traunstein und des Oberlandesgerichtes München unter dem Vorsitz von Richter Prof. Dr. Knittel war Frau Wienharts Bruder Hermann wieder als Betreuer eingesetzt worden.

„Es ist nun damit zu rechnen, daß Hermann Wienhart – als Betreuer seiner Schwester vom Gericht autorisiert – die Einstellung der künstlichen Ernährung seiner Schwester Anneliese Wienhart durchsetzen wird“ – so Annen.

Entgegen der Darstellung von Hermann Wienhart, der Anwälte Putz aus München, des Gutachters Dr. Hahn und Dr. Dworzak und des betreuenden Hausarztes Dr. Rolf Eschstruth sei Frau Wienhart nicht so sehr erkrankt, daß in absehbarer Zeit mit ihrem Tode zu rechnen sei: „Ganz im Gegenteil!“

„Nach Aussage unseres Informanten, nahm Frau Wienhart am 23. Januar 2007 im Rollstuhl sitzend aktiv an einer Alten-Runde teil. Es ging ihr, allem Anschein nach, recht gut.“

Doch vor wenigen Stunden verbreitete Annen die Horrormeldung:

„Wie heute Insiderkreise berichten, wurde Frau Anneliese Wienhart bereits am 12. Februar 2007 im Alten- und Pflegeheim Altötting vermutlich euthanasiert.“

Als Todesursache gibt Annen „Verhungern und Verdursten“ an.

Damit habe der Bruder von Frau Anneliese Wienhart sein Ziel erreicht:

„Er beauftragte gewissenlose Ärzte und Pfleger, die den Tod an seiner Schwester durch Entzug von Nahrung und Wasser herbeiführten.“

Als Handlanger dienten – nach Annen – auch das Landgericht Traunstein und das Oberlandesgericht München, welche die Tötung eines betreuungsabhängigen Menschen „legalisierten“.

Kommentar von Lebensschützer Annen:

„Eine neue Zeitrechnung hat in Deutschland begonnen: Nicht »62 Jahre nach Auschwitz« sondern »4 Tage nach Altötting«!“
      
21 Lesermeinungen
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#21   Sirilo   11:07:30 | Samstag, 17. Februar 2007
@Initiative…
Ihr Link dokumentiert das Engagement des Herrn Annen, bringt aber zum Fall selbst keine neuen Fakten. Vor allem ist dort überhaupt nichts über den gesundheitlichen Zustand der Frau W. zu lesen. Nennen Sie doch Ihren „Informanten“! Wie eine halbseitig gelähmte, gehirnkranke, blinde und taubstumme Frau an einer Altenrunde aktiv teilgenommen haben soll, ist völlig unerfindlich.
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#20   Initiative "Nie wieder!"   10:51:18 | Samstag, 17. Februar 2007
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#19   Sirilo   10:43:53 | Samstag, 17. Februar 2007
@Initiative…
Von einer Verlegung ist aber im Artikel nicht die Rede – wie auch eine Menge anderer Aspekte des Falles verschwiegen werden. Ich glaube im übrigen, daß dieser Fall nicht für eine polemische Auseinandersetzung geeignet ist. Vor allem, wenn so unfundiert argumentiert wird, wie Annen das tut.
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#18   Initiative "Nie wieder!"   10:18:37 | Samstag, 17. Februar 2007
Verlegung von Neuötting nach Altötting
Frau Wienhart befand sich im Wohn- und Pflegeheim St. Paulus Stift in Neuötting.
Sie wurde zum Sterben (ich sage zum Töten) in das Altenheim St. Klara in Altötting verlegt.
In beiden Fällen ist der Träger der Einrichtung die:
Jacob Friedrich Bussereau Stiftung in Herxheim
Am 12.2.2007 verstarb Frau Wienhart im Altenheim St. Klara in Altötting!
Das ist Fakt und keine Manipulation.
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#17   r.ruhrgebietler   09:12:28 | Samstag, 17. Februar 2007
@Sirilo – Danke!
In der Tat! Und Danke. Kenne Altötting einigermaßen. Ein mir gut bekannter älterer Priester der marianischen Priesterbewegung wohnt seit einiger in AÖ.
Ihre Argumente sind klar – so kann der Wallfahrtsort mal eben in den Schmutz gezogen werden! DAS ist das eigentliche Ziel der Attacke!! Alles marianische zerstören.
Einen gesegneten Samstag mit Jesus Christus!!
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#16   Sirilo   08:39:43 | Samstag, 17. Februar 2007
@ruhrgebietler
Ihr Beitrag hat überhaupt nichts mit dem oberflächlichen Artikel zu tun.
Warum verlegt im übrigen die Redaktion das in Neuötting Geschehene nach Altötting? Weil man sich dann leichter aufregen kann („es geschah im Wallfahrtsort A.“) über etwas, von dem man außer den Tiraden des Herrn Annen offensichtlich nichts weiß oder zur Kenntnis nehmen will?
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#15   r.ruhrgebietler   08:27:33 | Samstag, 17. Februar 2007
neues Rentensystem setzt sich durch:
männl. Eintrittsalter: 67, Sterbetag: 67Jahr + 4 Tage
weibl. Eintrittsalter: 65, Sterbetag: 65Jahr + 4 Tage

hab’ gerade nix zum Rechnen da – wie groß ist die Gesamteinsparung im deutschen Rentensystem nach einem Jahr?
Wo geht dieses Geld dann hin?
Und da reden gewissen Menschen von Familien(politik)? Heute sind Seelen doch schon im Alter von „35Jahr – plus“ zuviel auf diesem Globus. Wie damals in der DDR. die politische westverschiebung des Sovjetsystems hat auch ohne militärischen Angriff Putins schon längst begonnen. (wer Gorbatschov verstanden hat, der weiss, daß die udssr nie aufgehört hat ganz europa zu kassieren!!)
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#14   freddie schenk   00:07:28 | Samstag, 17. Februar 2007
@Nie wieder!
Doch, das können Gutachter. Aber interessant, dass du das fragst, wo hier doch niemand behauptet hat, der Gutachter sage die volle Wahrheit. Wir fanden bisher nur interessant, dass kreuz.net von der Gegenseite bisher kein Sterbenswörtchen berichtet hat.
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#13   Initiative "Nie wieder!"   00:03:00 | Samstag, 17. Februar 2007
Euthanasie-Lobby
Der Münchner Anwalt Wolfgang Putz gehört der sog. „Euthanasie-Lobby“ an.
Können nicht auch Gutachter Gefälligkeits-Gutachten erstellen, damit es paßt?
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#12   freddie schenk   23:50:47 | Freitag, 16. Februar 2007
–- Puh
hatte schon an mir selber gezweifelt.
Na jetzt aber Theo und Kollegen: der Satz ist doch ne Steilvorlage für euch!!! :-D Da sach ma eina, ich wär nich nett für die jungs vonne Katholiban. :-$
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#11   Arkanum †   23:46:35 | Freitag, 16. Februar 2007
Jawoll!
Jetzt geht’s.
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#10   freddie schenk   23:45:07 | Freitag, 16. Februar 2007
nee, ich hab den fehler
Der Link ist bei Inabikari zwar nicht richtig verlinkt, aber nicht ganz angezeigt. Es reicht also nicht, ihn zu kopieren. Jetzt müsste es aber klappen:
www.wernerschell.de/…um/neu/viewtopic.php?p=24101&sid=57…
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#9   Arkanum †   23:42:58 | Freitag, 16. Februar 2007
Vielleicht
mußt du bei der Eingabe des Links erst das vorgegebene kreuz.net aus dem kleinen Skriptfenster entfernen. Dann sollte es gehen.
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#8   freddie schenk   23:41:10 | Freitag, 16. Februar 2007
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#7   Arkanum †   23:38:39 | Freitag, 16. Februar 2007
Leider
ist der Link tot.
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#6   freddie schenk   23:35:24 | Freitag, 16. Februar 2007
Spannend
was kreuz.net mal wieder alles nicht erwähnt:
Nach Einschätzung eines neurologischen Bezirkskrankenhauses liegt ein irreversibler zum Tode führender Gehirnabbauprozess vor. Eine Indikation für eine weitere Behandlung ist aus ärztlicher Sicht nicht mehr gegeben. Der behandelnde Hausarzt hat daher in Absprache mit dem Betreuer die Absetzung der weiteren Nahrungszufuhr über die Magensonde angeordnet um ein natürliches Sterben von Frau W. zuzulassen. Flüssigkeit und Medikamente wurden jedoch weiterhin zugeführt damit Frau nicht leiden muss. www.wernerschell.de/forum/neu…wtopic.php?p=24101&si…468… (Hervorhebung von mir.)
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#5   Marita   22:32:03 | Freitag, 16. Februar 2007
Danke…
… für die Links, hatte auch direkt mal spontan nach weiteren Infos gesucht, war ja klar dass man von KreuzNet nicht allzu viel seriöses erwarten kann!
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#4   Inabikari   22:05:23 | Freitag, 16. Februar 2007
Ergänzende Informationen
Da Kreuz.net nicht alle relevanten Fakten aufgeführt hat, hier zwei Links zu eingehenderen Informationen.
www.aerztlichepraxis.de/…hilfe_1164204498.htm
www.wernerschell.de/…um/neu/viewtopic.php?p=24101&sid=57…
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#3   freddie schenk   21:56:34 | Freitag, 16. Februar 2007
Ja Pünktchen
wir kennen dein Zitat jetzt zur Genüge. Is gut.
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#2   Pünktchen   21:55:27 | Freitag, 16. Februar 2007
Zitiert aus www.babycaust.de:
.
Zuerst kamen sie, die Ungeborenen zu töten.
–--Ich sagte nichts, ich war nicht ungeboren.
Dann kamen sie, die Kranken zu töten.
–--Ich sagte nichts, ich war nicht krank.
Dann kamen sie, die Alten zu töten.
–--Ich sagte nichts, ich war nicht alt.
Dann kamen sie, die politisch Aktiven zu töten.
–--Ich sagte nichts, ich war nicht politisch aktiv.
Dann kamen sie, die Christen zu töten.
–--Ich sagte nichts, ich war kein Christ.
Wenn sie kommen, um mich zu töten, wird dann noch jemand da sein,
–--der für mich spricht?
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#1   nonnobisdomine   18:28:13 | Freitag, 16. Februar 2007
Nach dem sogenannten „Holocaust“ …
gibt es bereits einen „Babycaust“. – Und der „Altencaust“ folgt.
Ist es nicht schon zur Tatsache geworden, dass alte, kranke Menschen von selbsternannten Menschenverächtern hingerichtet werden?
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