18:11:01 | Freitag, 16. Februar 2007
Heute berichtete die Initiative ‘Nie Wieder!’ von einer Horrortat, die sich im bayrischen Altötting zugetragen haben soll.
(kreuz.net, Altötting) Anfang Februar schlug der deutsche Lebensschützer Klaus Günter Annen
zum zweiten
Mal Alarm.
In einem Brief an die Staatsanwaltschaft Traunstein machte er die Behörden auf eine mit größter
Wahrscheinlichkeit zu erwartende Straftat aufmerksam.
Potentielles Opfer: Frau
Anneliese Wienhart, wohnhaft
im St. Paulus Stift im südbayerischen Neuötting – unweit der österreichischen Grenze.
Annen bat um
Personenschutz für die bedrohte Frau und um Ermittlungen gegen die Tatverdächtigen.
Er bezog sich dabei
auf jüngste Informationen über das Schicksal von Frau Wienhart, die ihm telephonisch übermittelt worden
waren:
Diese würden „ein schnelles Einschreiten der Staatsanwaltschaft“ erforderlich machen.
Mit Beschluß
des Landgerichts Traunstein und des Oberlandesgerichtes München unter dem Vorsitz von Richter Prof. Dr.
Knittel war Frau Wienharts Bruder Hermann wieder als Betreuer eingesetzt worden.
„Es ist nun damit zu
rechnen, daß Hermann Wienhart – als Betreuer seiner Schwester vom Gericht autorisiert – die Einstellung
der künstlichen Ernährung seiner Schwester Anneliese Wienhart durchsetzen wird“ – so Annen.
Entgegen
der Darstellung von Hermann Wienhart, der Anwälte Putz aus München, des Gutachters Dr. Hahn und Dr.
Dworzak und des betreuenden Hausarztes Dr. Rolf Eschstruth sei Frau Wienhart nicht so sehr erkrankt, daß
in absehbarer Zeit mit ihrem Tode zu rechnen sei: „Ganz im Gegenteil!“
„Nach Aussage unseres Informanten,
nahm Frau Wienhart am 23. Januar 2007 im Rollstuhl sitzend aktiv an einer Alten-Runde teil. Es ging ihr,
allem Anschein nach, recht gut.“
Doch vor wenigen Stunden verbreitete Annen die Horrormeldung:
„Wie
heute Insiderkreise berichten, wurde Frau Anneliese Wienhart bereits am 12. Februar 2007 im Alten- und
Pflegeheim Altötting vermutlich euthanasiert.“
Als Todesursache gibt Annen „Verhungern und Verdursten“
an.
Damit habe der Bruder von Frau Anneliese Wienhart sein Ziel erreicht:
„Er beauftragte gewissenlose
Ärzte und Pfleger, die den Tod an seiner Schwester durch Entzug von Nahrung und Wasser herbeiführten.“
Als Handlanger dienten – nach Annen – auch das Landgericht Traunstein und das Oberlandesgericht München,
welche die Tötung eines betreuungsabhängigen Menschen „legalisierten“.
Kommentar von Lebensschützer
Annen:
„Eine neue Zeitrechnung hat in Deutschland begonnen: Nicht »62 Jahre nach Auschwitz« sondern
»4 Tage nach Altötting«!“
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#21
Sirilo 11:07:30 | Samstag, 17. Februar 2007
#20
Initiative "Nie wieder!" 10:51:18 | Samstag, 17. Februar 2007
#19
Sirilo 10:43:53 | Samstag, 17. Februar 2007
#18
Initiative "Nie wieder!" 10:18:37 | Samstag, 17. Februar 2007
#17
r.ruhrgebietler 09:12:28 | Samstag, 17. Februar 2007
#16
Sirilo 08:39:43 | Samstag, 17. Februar 2007
#15
r.ruhrgebietler 08:27:33 | Samstag, 17. Februar 2007
#14
freddie schenk 00:07:28 | Samstag, 17. Februar 2007
#13
Initiative "Nie wieder!" 00:03:00 | Samstag, 17. Februar 2007
#12
freddie schenk 23:50:47 | Freitag, 16. Februar 2007
#11
Arkanum † 23:46:35 | Freitag, 16. Februar 2007
#10
freddie schenk 23:45:07 | Freitag, 16. Februar 2007
#9
Arkanum † 23:42:58 | Freitag, 16. Februar 2007
#8
freddie schenk 23:41:10 | Freitag, 16. Februar 2007
#7
Arkanum † 23:38:39 | Freitag, 16. Februar 2007
#6
freddie schenk 23:35:24 | Freitag, 16. Februar 2007
#5
Marita 22:32:03 | Freitag, 16. Februar 2007
#4
Inabikari 22:05:23 | Freitag, 16. Februar 2007
#3
freddie schenk 21:56:34 | Freitag, 16. Februar 2007
#2
Pünktchen 21:55:27 | Freitag, 16. Februar 2007
#1
nonnobisdomine 18:28:13 | Freitag, 16. Februar 2007