10:49:01 | Sonntag, 18. Februar 2007
P. Bernward Deneke FSSP
Wer nach der Wahrheit über das Allerheiligste Altarssakrament sucht, sollte den Schritt in die Alte Messe wagen. Das Zeugnis eines Paters der Petrusbruderschaft.

Alte Messe bei der Priesterbruderschaft St. Petrus in Nantes, Frankreich 2007
© Petrusbruderschaft(kreuz.net) Ende Dezember veröffentlichte der deutsche Pater Bernward Deneke ein Zeugnis über seine
erste Begegnung mit der Alten Messe.
Der Artikel wurde auf dem traditionalistischen
Portal zur katholischen
Geisteswelt veröffentlicht.
Pater Deneke ist Mitglied der Priesterbruderschaft St. Petrus. Er leitet
auf dem St. Pelagiberg im Ostschweizer Kanton Thurgau eine tridentinische Personalpfarrei.
Als Jugendlicher
kam er vor 22 Jahren – „durch göttliche Vorsehung“ – mit dem überlieferten Ritus in Kontakt.
Nach eigenem
Zeugnis hatte er damals „eigentlich keine Veranlassung“, sich in den Kreis „solcher Außenseiter“ zu begeben.
Der jetzige Pater war als Jugendlicher in seiner Pfarrei Ministrant und in der pfarrlichen Jugendarbeit
aktiv. Die Neue Messe war ihm von Kindertagen an vertraut:
„Warum etwas Neues, auch wenn es das Ältere
wäre?“
Im Religionsunterricht erlebte er die heute übliche Infragestellung von Glaubenswahrheiten.
Er wirkte auch an Jugendgottesdiensten mit, die er dennoch als „abstoßend“ empfand.
Durch die Begegnung
mit den Traditionalisten eröffnete sich ihm eine neue Welt: intensive religiöse Wallfahrten, Rosenkranz,
die Lektüre katholischer Schriften.
Er entdeckte den Glauben „in seiner erregenden Größe und Schönheit,
in seinem bindenden und bannenden Anspruch“:
„Schwindelerregend hoch und abgrundtief, erhaben und innig
zugleich erschien die Lehre von der eucharistischen Gegenwart Jesu und von der unblutigen Vergegenwärtigung
Seines Liebes- und Lebensopfers in der heiligen Messe.“
In der Messe des Neuen Ritus konnte er diese
Wahrheit nur spärlich finden. So suchte er sie im überlieferten Ritus – und entdeckte eine „eigene Welt“.
Der Neue Ritus vermittelte ihm den Eindruck eines Vortrages von Mensch zu Mensch – nicht so die Alte
Messe: „Die Haltung und Ausrichtung des Zelebranten, der Ministranten und Gläubigen ließen keinen Zweifel
mehr darüber, wer da im Mittelpunkt stand.“
Dem Jugendlichen fiel es nicht schwer, an die persönliche
Gegenwart des Erlösers in Seinem Opfer zu glauben:
„Alles redete ja davon. Alles lenkte die Aufmerksamkeit
auf Ihn hin.“
Anstatt seine Person hervorzuheben, verschwinde der Priester im liturgischen Vollzug nahezu –
„keine störenden subjektiven Einlagen“.
Zelebrationsrichtung und Kirchensprache waren Pater Deneke damals
noch fremd. Ohne die üblichen äußeren liturgischen Beschäftigungen sah er sich in der Alten Messe
plötzlich auf sein eigenes, armes Inneres zurückgeworfen.
Die erste Begegnung mit der Alten Messe war
für ihn der Beginn einer nach wie vor andauernden „Entdeckungsreise“:
„Während das Moderne in seiner
Ausrichtung auf den »Menschen von heute« veraltet, offenbart das Alte sich in ewiger Jugend.“
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Stephanus 21:25:38 | Mittwoch, 21. Februar 2007
#22
Gotthard 01:30:21 | Dienstag, 20. Februar 2007
#21
Hermann der Lahme 22:50:08 | Sonntag, 18. Februar 2007
#20
möchtegern-kathole 19:51:38 | Sonntag, 18. Februar 2007
#19
Krokodil † 19:38:14 | Sonntag, 18. Februar 2007
#18
catharina 16:35:25 | Sonntag, 18. Februar 2007
#17
Credo 16:14:36 | Sonntag, 18. Februar 2007
#16
Krak des Chevaliers 15:30:47 | Sonntag, 18. Februar 2007
#15
stat crux 14:57:15 | Sonntag, 18. Februar 2007
#14
Credo 14:39:02 | Sonntag, 18. Februar 2007
#13
stat crux 13:06:20 | Sonntag, 18. Februar 2007
#12
nachtlaterne71 12:32:17 | Sonntag, 18. Februar 2007
#11
Schüttel 12:26:32 | Sonntag, 18. Februar 2007
#10
stat crux 12:16:14 | Sonntag, 18. Februar 2007
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Rufinus 11:35:51 | Sonntag, 18. Februar 2007
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Heggi 11:34:45 | Sonntag, 18. Februar 2007
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santa rita 11:34:19 | Sonntag, 18. Februar 2007
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Bruder Thermophil 11:32:45 | Sonntag, 18. Februar 2007
#3
adoro te devote 11:32:01 | Sonntag, 18. Februar 2007
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Hacki 11:30:31 | Sonntag, 18. Februar 2007
#1
Romulus 11:02:11 | Sonntag, 18. Februar 2007