Kinderabtreibung
Sieg! Weil
Die Nationalsozialisten sind kostbare Sündenböcke. Ohne ihren Windschatten wäre die Legitimierung des gegenwärtigen gesellschaftlichen Niedergangs undenkbar. Ein Kommentar.
Abtreibungsleiche, 8 Wochen
Abtreibungsleiche, 8 Wochen
(kreuz.net) Wir haben aus der Geschichte gelernt.

Wir haben gelernt, daß die Geschichte sich bestens als Sündenbock eignet. Mit ihrer Hilfe kann man von den eigenen Verbrechen ablenken.

Darum würde unseren Politikern – usw. – ohne die Nationalsozialisten ein Grundstein ihrer Lebenseinstellung fehlen. Das wäre eine Katastrophe.

Stellen Sie sich vor, es gäbe bei uns keine tierquälerische Tierhaltung – zum Beispiel Hühner in Legebatterien.

Unvorstellbar, was für ein Aufschrei der Entrüstung durch das Land ginge, wenn plötzlich eine solche KZ-Tierhaltung bekannt würde – verübt von Nationalsozialisten.

„Da! Da! So sind sie, die Nazis!“ – würde man schreien.

Nun geschehen die handelsüblichen Tierquälereien der Fleischindustrie aber nicht unter dem Hakenkreuz. Sie sind demokratisch legitimiert und darum herrscht Frieden im Land.

Oder denken Sie mal an die millionenfache Schlächterei von Kindern im Mutterschoß.

Dieses unablässige Vernichten ungeborener Menschen findet ohne Hakenkreuz statt.

Nicht auszudenken, wenn so etwas unter der Fahne der Nationalsozialisten geschähe.

Nur ohne Hakenkreuz ist die Endlösung der Babyfrage legitimiert.

Auch das menschenverachtende Milliardengeschäft mit der Pornographie paßt in dieses Bild.

Würde diese Demütigung von Menschen – besonders von Frauen – im Namen des Nationalsozialismus verübt, wäre die Verachtung groß.

Doch keine Sorge. Alles geschieht im sauberen Rahmen der Demokraten, wird durch Demokraten legitimiert und kann deshalb nicht teuflisch sein.

Wir brauchen die Vergangenheit. Wir brauchen die Nationalsozialisten.

Nur in ihrem Windschatten mausert sich der „Bund der Anständigen“.

Ich war einmal der Meinung, daß man nur dann aus der Geschichte gelernt hat, wenn man die schützenden Gebote Gottes respektiert und seine eigene Handlungsweise kritisch hinterfragt.

Nun habe ich aber gelernt, daß man seine eigenen Handlungsweisen hinter der Geschichte verbergen soll – zumal die Gebote Gottes dem Geschäft und der Gier im Wege stehen.

Sieg! Weil… wir aus der Geschichte gelernt haben!

Ein nationaler Gedenktag für die Opfer unserer dekadenten Demokratie ist überfällig.

Der Kommentar stammt von der Webseite ‘mutev.de’.
      
251 Lesermeinungen
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#254   DJM †   07:52:39 | Freitag, 27. Februar 2009
Der Mutterschoß ist der lebensgefährlichste Platz im Staat!!!
„Der lebensgefährlichste Platz eines heutigen Kindes ist der, an dem es die höchste Geborgenheit finden müsste. Der Mutterschoß wird zum Tatort. Die Helfer führen die Tat mit routinemäßiger Kälte durch. Die Krankenkasse bezahlt zig-Millionen für diese Massentötungen, als wäre Schwangerschaft eine Krankheit. Muss man eigentlich Christ sein, um dieses abscheulich und inakzeptabel zu finden? Nein. Auch dieses gute Beispiel Ferrara zeigt, dass gesunder Menschenverstand, ethisches Bewusstsein, Humanität und ein Sinn für Recht und Würde des Menschen zu den gleichen Schlussfolgerungen führen können. Fragt sich, wann in Deutschland entsprechende Medienmacher und Politiker den Mut finden, das krampfhaft verdrängte Thema wieder aufzugreifen und dieses „schwierige politische Fass“ wieder aufzumachen… Weiterlesen www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=37795
JEDE MINUTE STIRBT EIN KIND
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#253   DocRöntgen   14:58:16 | Sonntag, 18. März 2007
Das schreit zum Himmel!!!!
Nach Lesen der ersten 30, 40 Beiträge habe ich mir weiteres erspart. Ein Daniel Stöhr und ein Graf von Galen malen Untergangsszenarien, andere hantieren mit dem dämlichen Begriff Babycaust: Gläubige Katholiken wollt ihr sein? Pfui Deibel, wenn ihr in euch das Wunschbild der Zukunft seht, dann kann der Untergang nur ein Geschenk sein! Dann sei der Erde eine Atempause gegönnt, in der sie sich von solchen Extremisten wieder erholt. Dazu dieser unsägliche Artikel. Ich weiß nicht, ob kreuz.net von Anfang an so war. Momentan ist es ein radikales Propagandaforum. Bin ich froh, dass die derzeitige Politik von Euren Feindbildern gestaltet wird. Was wäre das für ein scheußlicher Staat, der nach Euren „Prinzipien“ agieren würde! Gott (!) sei Dank bleibt uns das erspart!!!!!
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#252   Krokodil †   16:05:14 | Dienstag, 6. März 2007
Die Lüge vom „Feind der Lüge“
Der braune Sniper meint:
„Ich bin einfach naturgesetzlicher Feind der Lüge“
Würde das stimmen, würde er nicht ständig verlogen durch die Gegend rennen. Eine Lüge nach der anderen, wie z. B. hier:
…der sich hier mehrmals auf tiefbraune Literatur bezog um gegen Juden zu hetzen.
So benennt er die zitierten Stellen des Talmuds, um die es hier geht, www.kreuz.net/…ticle.4806-page.html
Nirgendwo benenne ich zitierte Stellen des Talmuds als „tiefbraune Literatur“. Es ist eine seiner unzähligen nachgewiesenen Lügen. Seine Selbstdarstellung als „Feind der Lüge“ ist auch damit als eine verlogene Behauptung erwiesen.
Vielen Dank an den lächerlichen Forentroll „Nicole“, mir diesen weiteren Kommentar zu ermöglichen. Wenigstens dafür sind diese Figuren nützlich.
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#251   Nicole   14:19:59 | Dienstag, 6. März 2007
Das Krokodil schnappt wieder (ÜBER!)
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Ich bin Schnappi, das kleine Krokodil
Ich schnappe gern, das ist mein Lieblingsspiel
Ich schleich’ mich an die Mama ran
Und zeig’ ihr wie ich schnappen kann
Schni schna schnappi – schnappi schnappi schnapp
Schni schna schnappi – schnappi schnappi schnapp
Ich bin Schnappi, das kleine Krokodil
Und vom schnappen, da krieg’ ich nicht zu viel
Liedertext Ich beiß dem Papi kurz in’s Bein
Und dann, dann schlaf’ ich einfach ein
Schni schna schnappi – schnappi schnappi schnapp (schnap)
Schni schna schnappi (ja) – schnappi schnappi schnapp (schnap)
Schnappi Schni schna schnappi – schnappi schnappi schnapp (jap)
Schni schna schnappi – schnappi schnappi schnapp
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#250   Krokodil †   19:15:07 | Montag, 5. März 2007
Der Nazi-Sniper
stümmelt etwas von „historischen Wahrheiten“, das sind die „Wahrheiten“, die ausschließlich in seinem eingeschränkten und religiös vernebeltem Gedankengut Platz finden und von der Realität weit entfernt sind.
Glatt möchte er jetzt auch noch seinen Katholizismus abstreiten obwohl er ständig auf dem NT reitet, das für ihn die Grundlage für Diskussionen über eine „Wahrheit“ bietet…
Eine Quellenangabe für seine tiefbraunen Geschichten bringt er nicht, da er genau weiß, woher dieser Mist stammt.
Ich zerre diesem scheinheiligen Nazi lediglich die Maske vom Gesicht um die Fratze dahinter zu zeigen, nicht anders wie diesem verrückten P.
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#249   sniperhdk   19:03:50 | Montag, 5. März 2007
Schnappi auf dem Rücken
schnappt mit seinem Du-Nazi-Geplapper nach Luft, kann aber keinerlei Argumente vorbringen, um historische Wahrheiten zu widerlegen, die überall nachzulesen sind. Da lässt sich auch Nichts mehr drehen, deshalb macht Schnappi schnapp und will damit sogar das Alte Testament verleugnen.
Mich persönlich treffen Sie damit nicht, da ich weder Katholik, noch ‘stolzer Deutscher’. Ich bin einfach naturgesetzlicher Feind der Lüge, Schnappi schnapp.
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#248   Krokodil †   18:48:01 | Montag, 5. März 2007
Der katholische Hardcore-Antisemit und verkappte Nazi Sniper
schiebt wie viele Christen die Schuld an den Kreuzzügen anderen zu:
„zum Thema der Kreuzzughetze, es waren immer Merowinger, die das Christentum benutzen, um ihr rechtmässiges Erbe wiederzuerlangen“
Schuld für die barbarischen christlichen Kreuzzüge waren also gar nicht Christen, soll damit den Lesern suggeriert werden.
Exemplarisch für antisemitsche Hetze aus einschlägigen Nazi-Kreisen ist der geschichtsrevisionistische Humbug zur Relativierung des Holocaustes durch Entfremdung des „Holocaustes“ im „alten Testament“ bei gleichzeiger Entstellung der Geschichte:
„Im jahre 496 n.C. konvertierte König Choldwig I der Franken und Unterdrücker des freien Europas, aus dem edlen Hause Davids, das schon im alten Testament den Holocaust gegen Andersdenkende als Familientradition pflegte,“
Damit soll wiedermal betont werden, dass Juden selbst einen „Holocaust gegen Andersdenkende“ pflegten und das als „Familientradition“. Es wird auch weiter ausgeführt und die Begrifflichkeit „SS-Staat“ bemüht:
„Übrigenz bot genau dieser rund 1300 Jahre später den Königstitel seines geplanten SS-Staats, Jean Pierre Plantard de Saint-Claire an, da er diesen als einziger für würdig erachtete. Dies sind eigene Aussagen dieses Nachkommen Davids“
Der Hardcore-Antisemit bestätigt sich selbst damit erneut, als gemeingefährlicher, widerlichster und menschenverachtender Judenhasser und Nazi im katholischen Gewand.
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#247   sniperhdk   18:10:52 | Montag, 5. März 2007
Tja, da ist aber noch mehr…in Sachen auf die eigenen Taten zeigen.
Im jahre 496 n.C. konvertierte König Choldwig I der Franken und Unterdrücker des freien Europas, aus dem edlen Hause Davids, das schon im alten Testament den Holocaust gegen Andersdenkende als Familientradition pflegte, zum katholischen Glauben und verbreitete diesen mit dem Schwert. Chlodwig war schon zu Lebzeiten bekannt als skruppelloser Mörder, dem jedes Mittel recht ist. Choldwig, der neue Konstantin eines neuen römischen Reiches, nach alttestamentarischen Vorbild. Mit unglaublicher Gründlichkeit, wurde der Glaube durch das Schwert verbreitet und die freien Völker Europas gegeiselt.
Fazit: Wenn schon ein Christentum, dann immer schön Antichritlich, unter dem richtigen Führer.
Übrigenz bot genau dieser rund 1300 Jahre später den Königstitel seines geplanten SS-Staats, Jean Pierre Plantard de Saint-Claire an, da er diesen als einziger für würdig erachtete. Dies sind eigene Aussagen dieses Nachkommen Davids und späterer Großmeister der Prieuré de Sion, die wie Sobek versuchen, mit einer Spiegelung der eigenen Taten, die den Antichristen entrissenen katholischen Kirche zu vernichten, um sich über diese zu erheben.
Ach ja, zum Thema der Kreuzzughetze, es waren immer Merowinger, die das Christentum benutzen, um ihr rechtmässiges Erbe wiederzuerlangen und als sie die Kontrolle über den Templerorden verlor, verfuhren sie mit diesem nach alt(testamentarisch)bekannter Weise.
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#246   Krokodil †   17:39:37 | Montag, 5. März 2007
Hardcore-Antisemit Sniper und radikaler Babyleichenverwerter P.
halten sich natürlich brav die Händchen, finden sonst schließlich unter seriösen und vernunftbegabten Menschen keine Beachtung mehr. Wie denn auch, wenn nichts sachliches von denen zu erwarten ist ^-^ .
Nicht nur, dass Sniper der Judenhass aus allen Poren trieft, outet er sich jetzt auch noch als Frauenfeind:
„danke Herr, das ich keine Frau bin.“
Zitate aus dem Kontext zu zerren, gehört längst in das Repertoir seiner armseligen Methoden. Lohnt sich nicht, das noch weiter zu kommentieren.
Nochmals zu Wiederholung, damit die Leser nicht den Faden verlieren:
Für „mich“ ist das NT keine Basis, um über „Wahrheiten“ zu debattieren. Zur Begründung brachte ich Beispiele widersprüchlicher Aussagen aus dem NT. Darauf folgt der Einwand von P. „viele jüdische Intellektuelle“ würden das anders sehen. Wie unsinnig und idiotisch dieser „Einwand“ ist, muss sicher nicht weiter vertieft werden. Aber unsinnige und idiotische Kommentare ist man von dieser Figur schließlich seit langem gewohnt. Nicht nur das klägliche Scheitern mit seinem Babycaust-Schwachsinn wirft ihn immer tiefer und tiefer, nein, es ist sein notorisch-zwanghafter Trieb, sich immer und überall lächerlich machen zu müssen.
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#245   Pünktchen   15:16:16 | Montag, 5. März 2007
sniper
Logische Kohärenz, Folgerichtigkeit und Faktenkenntnis hat das Reptil nicht nötig! Wer sich auf den Holocaust beruft, ist immer im Recht! Schreiben Sie sich das hinter die Ohren: Sie Leugner, Sie Verharmloser, Verherrlicher, Relativierer, „Judenhasser“ Sie, Sie… :-D …Sie… *hust*…
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#244   sniperhdk   15:03:53 | Montag, 5. März 2007
@Pharisäer Sobek zurück aus dem Urlaub
Zuerst:
So steht das überhaupt nicht im Talmud, das ist wieder eine dieser typischen Entstellungen von Talmudzitaten zur Hetze gegen Juden.
und dann:
Ich habe lediglich ausgeführt, in welchem Kontext ein Zitat zuverstehen ist.
Lügen und Krokodile haben kurze Beine. :-D
Und wo die Wahrheit nicht geleugnet werden kann, wird sie halt verdreht. Wer dies anders sieht ist sowieso ein Antisemit, aber trotzdem , danke Herr, das ich keine Frau bin.
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#243   Pünktchen   09:11:43 | Montag, 5. März 2007
HolocaustopferverwurstungsGmbH „Krokodil“
im Vollbetrieb:
„Holocaustverharmloser … verleugnet …großmäulig von „Fakten“ krächzen…“ :-D :-D :-D
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#242   Krokodil †   00:43:26 | Montag, 5. März 2007
Radikaler Holocaustverharmloser P. verleugnet
die Tatsache, dass zahlreiche Juden einer „Zwangstaufe“ unterzogen wurden und unzählige aus Angst vor der Judenverfolgung zum Christentum konvertierten. Einzelbeispiele hervorzuheben ist die typische Methode, sich auf „Alibijuden“ zu stützen. Man kennt das von diesen Figuren nicht anders. Aber großmäulig von „Fakten“ krächzen.
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#241   Pünktchen   14:49:20 | Sonntag, 4. März 2007
„Krokodil“ scheitert wieder einmal an den Fakten! Jüdische Konversionen zum Katholizismus:
Es waren nicht 3 Intellektuelle, die von mr benannt wurden, sondern 5 (s. Zweitaccount D.T.). Es wären noch viele andere zu nennen: Der Kardinal von Paris Lustiger z.B. Außerdem sollte man auf Franz Werfel und Joseph Roth hinweisen, und die näheren Umstände ihrer Nicht-Konversion bei weitgehender Identifizierung mit dem Katholizismus.
…. zu einem nicht unerheblichen Teil auch aus einem Zwang heraus …
Alle Konvertiten geben über ihren Schritt in Büchern Auskunft. Wenn es einen „Zwang“ gab, dann war es der innere Zwang durch die Wahrheit, keineswegs ein äußerer Zwang!
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#240   Krokodil †   14:34:38 | Sonntag, 4. März 2007
Die Judenhasser und ihre Alibijuden
„denn der Babylonische Talmud wird nicht in der Weise rezipiert, wie Sie das so naiv oder verschleiernd darstellen“
Ich habe lediglich ausgeführt, in welchem Kontext ein Zitat zuverstehen ist. Das passt dem Judenhasser natürlich nicht, daher muss er auch sofort von Kinder schändenden Rabbinern berichten:
„Es stellt nämlich der Kindesmißbrauch, vor allem durch Rabbiner“
„Vor allem durch Rabbiner“, aber klar doch.
Es ist auch ganz und gar nicht das gleiche Problem wie bei katholischen Priestern und Lehrern:
„Und, nein, es ist nicht dasselbe Problem wie bei Lehrern oder Pfarrern“
Sicher, die Verbrechen an Kindern durch Lehrer und Priester ist nicht so gravierend; die Schönfärberei übelster Verbrechen, wenn diese nicht von Juden ausgehen.
„es ist ein ganz besonderes Problem, weil die jüdischen Schriften und ihre Rezeption hier in der Tat extrem heikel sind,“
Klar, ein „ganz besonderes Problem“, dazu wird eine jüdische Quelle bemüht, um den eigenen Antisemitismus zu vertuschen:
„wie Sie auch aus ganz und gar unverdächtiger Quelle entnehmen mögen,“
Eine Sekretärin, Malerin und Sängerin zitiert, die die Beschneidung zum sexuellen Mißbrauch erklärt. Lächerlicher geht es kaum noch.
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#239   Abu   09:20:23 | Sonntag, 4. März 2007
Leider haben Sie entweder nicht viel Ahnung vom Judentum oder Gründe, es in Schutz zu nehmen, …
… denn der Babylonische Talmud wird nicht in der Weise rezipiert, wie Sie das so naiv oder verschleiernd darstellen. Es stellt nämlich der Kindesmißbrauch, vor allem durch Rabbiner, ein gravierendes Problem im Judentum dar, worüber sich jeder informieren kann, der eine Suchmaschine bedienen kann und des Englischen mächtig ist. Und, nein, es ist nicht dasselbe Problem wie bei Lehrern oder Pfarrern, es ist ein ganz besonderes Problem, weil die jüdischen Schriften und ihre Rezeption hier in der Tat extrem heikel sind, wie Sie auch aus ganz und gar unverdächtiger Quelle www.hagalil.com/…ora/journal/tabu.htm entnehmen mögen, bevor Sie hier so herumblasen!
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#238   Krokodil †   03:47:11 | Sonntag, 4. März 2007
Die Hassprediger hinter dem Christuskreuz
Nachtlaterne schrieb:
„Der Talmud soll ein heiliges Buch sein, wenn er 3jährige Mädchen für den Geschlechtsverkehr preisgibt und die Kinderschänder voll entschuldigt?“
So steht das überhaupt nicht im Talmud, das ist wieder eine dieser typischen Entstellungen von Talmudzitaten zur Hetze gegen Juden. Bei diesen Diskussionen ging es um die Frage, ab welchem Alter bei einem Mädchen die Geschlechtsreife beginnt. Die Aussage, dass ein „Mädchen von drei Jahren und einem Tag zum Beischlaf geeignet sei“ drückt die Annahme aus, dass die Geschlechtsreife ab diesem Zeitpunkt beginnen würde aber keinesfalls eine Erlaubnis zum Geschlechtsverkehr erteilt. Diese Annahmen sind an die orientalischen Vorstellungen der damaligen Zeit gekoppelt und in diesem Kontext zu verstehen.
„Werde in den nächsten Tagen den Talmud herausgekramt und mit genauer Seitenangabe zitiert haben.“
Natürlich, den Talmud mal eben herauskramen, sind ja nur rund 10.000 Seiten in der Übersetzung. Für wie bescheuert hält diese Nachtlaterne andere Leute eigentlich?
Und P. wiedermal mit seinen Alibijuden, 3 Juden genannt und als „viele jüdische Intellektuelle“ verkauft, meine Güte, dem fällt auch nichts besseres mehr ein. Ich habe nirgendwo abgestritten, dass es keine Juden gibt oder gab, die zum Christentum konvertierten, zu einem nicht unerheblichen Teil auch aus einem Zwang heraus, das vergessen so manche scheinheiligen Christen nur zu gerne, wird doch damit der christliche Antijudaismus verdrängt.
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#237   Nachtlaterne   18:44:32 | Donnerstag, 1. März 2007
Gott entthronen
Es ist die alte Sünde von uns Menschen, sein zu wollen wie Gott, daher das ganze Diskutieren gegen ihn, daher der ganze Komplott, der ja nicht selten im Namen Gottes stattfindet, besonders wenn er so human daherkommt und gleichzeitig so tödlich ist. Wir haben das tägliche Gebet und die damit verbundene Bitte um seinen Geist, um seine Liebe und seine Gnade bitter nötig. Nicht auszurechnen wenn so liebe Liberalisten und Humanisten wie Rita Süßmuth, Prof. Drewermann, Kardinal Lehmann, Küng und wie sie alle heißen den Himmel stürmen. Laßt uns viel beten, laßt uns auch immer wieder unser eigenes Verhalten kritisch hinterfragen. Denn Sünder sind wir ja alle. Nein, sie werden den Himmel nicht erobern, auch wenn es hier auf Erden so scheint als ob sie die Macht und die Gosch hätten Gott zu entthronen.
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#236   sniperhdk   12:10:24 | Donnerstag, 1. März 2007
@Nachtlaterne
Wie sollten die Menschen wissen, was ihnen fehlt, ohne die Selbsterkenntnis, wer sie sind, was sie brauchen.
Eine sich reproduzierende Lügenwelt, in der falsche Fragen zur falschen Wahrheit führen, in der materieller Humanismus die Menschlichkeit ersetzt und jeder freie Geist in ruhelose Rasserei verfallen muß, will er dieses Elend bekämpfen oder nur ertragen, um nicht selbst wieder in das schützende Verlies der Ignoranz flüchten zu müssen. Wie lange wird man noch geschlagen, getreten, verfolgt und gekreuzigt, wenn man die Wahrheit offen ausspricht?!
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#235   Nachtlaterne   11:53:03 | Donnerstag, 1. März 2007
rattenfängger
uns kann vieles fehlen ohne das wir es überhaupt merken vor lauter ablenkung. wenn dann aber das ohnehin schon fehlende sich vollends entzieht ist die trauer und das entsetzen groß. wir meinen gott nicht nötig zu haben und lehnen ihn ab, zumal wir von so vielen falschen tröstern umgeben sind, dass wir echten trost vergessen haben. wenn sich aber einmal der wirkliche trost endgültig entzieht, weil wir seine angebote zum frieden abgelehnt haben, dann wird in uns ein unheimlicher schmerz, ein unheimliches jammern laut. wehe allen verFÜHRERN und rattenfängern von denen unser land nur so wimmelt.
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#234   sniperhdk   11:41:52 | Donnerstag, 1. März 2007
@Nachtlaterne
Ein Grund zum Kontra gibt es immer dann, wenn bestimmte Menschen Lügen verbreiten, wie sie es bereits seit tausenden von Jahren tun. Eine ‘opensource’ Infoquelle, wie das Internet ist diesen Menschen von Grund auf zu wider, da sie schon tausende von Jahren wissen, wer die Schrift kontrolliert, kontrolliert Erinnerung und Wissen. Daher gibt es eine Art Gesinnungspolizei im Internet, deren Effizienz und herrvoragende Ausbildung hier von Kroko demonstriert wurde( der scheinbar verschwunden ist, wie er auftauchte ). Dabei ist es leicht, auf die eigenen Taten und Lügen zu zeigen, die man im Kleid eines anderen vollbrachte.
Ich persönlich war früher ein sehr wissenschaftlich orientierter Mensch, der sich mit so ziemlich allem beschäftigte, ausser Religion und Gott für ein schlaue Abzocke hielt.
Doch eines Tages kam ein alter Mann zu mir in einem Cafe, in dem ich mehr oder weniger zufällig war. Im ersten Moment sah er aus, als würde er jemanden suchen, kam dann aber gezielt an meinen Tisch, setze sich und bestellte. Er fragte mich dann, ob ich l-m-r sei und versuchte mir das diakletische Prinzip der Mediendemokratie zu erklären, was ich nicht verstand.
Dennoch war dies der Begin eines planvollen Vollzugs, der mir die Augen für die wirkliche Welt öffnete und auch meine Wissenschaftlichkeit hatte einen Sinn, da ich letztendlich auch hier zu dem Ergebnis kommen mußte, Gott ist der einzig logische Schluß.
mfg Sniper
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#233   Nachtlaterne   06:04:33 | Donnerstag, 1. März 2007
Nachtlaterne:Sniperhdk
Jesus hat uns die Frage gestellt was es uns denn nutzt die ganze Welt zu gewinnen, wenn wir dabei das Seelenheil verlieren. Und er hat uns auch gefragt ob wir mit unseren vielen Sorgen unser Leben auch nur um einen Tag verlängern können. Wichtig ist also nicht was wir erreichen wollen sondern was uns erreichen will! Wir sollten also immer größer werdende Offenheit im Gebet, in der Demut, in der Buße und Umkehrfreudigkeit einüben. so würden wir echte Fortschritte machen. leider aber sind wir offen…für geschlossene zustände. SEUFZ. Es ist übrigens ganz angenehm hier auf Menschen zu stoßen die Gemeinsamkeiten suchen und nicht nur auf das ewige und drei Tag lang anerzogene Kontra aus sind.
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#232   sniperhdk   22:36:01 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@Nachtlaterne
Jesus war nicht alleine ein vertreter des Gesetzes sondern auch ein Vergeber der Übertreter des Gesetzes…
Klares Missverständnis, durch Ihre Aufnahme des Begriffs ‘Eiferer f. d. Gesetz’. Ich wollte damit keine, mir eigene Aussage über Christus machen. Dies ist ein alttestamentarischer Begriff, der öfters in Bezug auf Christus steht und von radikalen Reformgruppen v.C. öfters benutzt wurde. Ein Aneignen prophetischer Inhalte bezüglich Christus und vor Christus wollte ich mit diesem passenden (2)Beispiel verdeutlichen. Ich denke jemand der Goethe liest, ist sich um die Bedeutung von Worten oder besser unserer Sprachen wohl bewusst und weiss welchen geistig, kulturellen Supergau eine Verzerrung der selben bewirkt.
Ich verstehe den ursprünglichen Begriff eher so, das er nicht aufhörte zu mahnen und zu werben, was keinerlei Aussage über sein Verhalten, bei Verfehlung, selbst macht. Ich denke das hat er vorgelebt und bedarf keiner irrelevanten Glosse.
Im übrigen muß ich Ihnen voll und ganz zu stimmen, wobei ich mich selbst wohl kaum ausschliessen kann, nur Selbsterkenntnis ist nicht immer der erste Schritt zur Besserung, aber keine Sorge, wir alle kennen noch genügend Lügen um uns selbst zu betrügen.
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#231   Nachtlaterne   17:34:06 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Jesus und das Gesetz
Jesus war nicht alleine ein vertreter des Gesetzes sondern auch ein Vergeber der Übertreter des Gesetzes und was mindestens so wichtig ist und zu wenig beachtung findet: Er war und ist echtes Sein, echte Gegenwart. Wir haben es leider weitestgehend verlernt wirklich gegenwärtig zu sein. Oder um es mit Wilhelm busch zu sagen: „Schön ist es auch anderswo und hier bin ich sowieso“
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#230   sniperhdk   12:28:47 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Pharisäer und Jesus
Ich denke ein gewichtiger Faktor, für die Interpretation der Kritik des Christus an den Pharisäern, war das Gesetz selber.
Christus war, wie es auch prophezeit war, selber ‘Eiferer für das Gesetz’. Hinsichtlich dieser Prophezeiungen nannten sich im Laufe der Zeit, viele Gruppen ‘Eiferer f. d. Gesetz’, besonders auch radikale und gewaltbereite (so wurde auch das Wort Christus missbraucht als Königstitel missbraucht und hatte für die Israeliten zu Zeiten Jesu bereits eine Doppeldeutigkeit, was beweist das Sprachverwischungkeine Erfindung der Moderne ist).
Die Relativierung bzw. Verwischung dieser Definition, ist im Gesetz selber zu suchen. Man kann Eiferer für jedes Gesetz sein und sich dabei für ganz toll und heilig halten (den sie wissen nicht, was sie tun).
Christus war einzig und allein ‘Eiferer für das Gesetz Gottes’, also den zehn Geboten, die ihre Berechtigung, wie bei allen Schöpungsreligionen im Naturgesetz also Gottesgesetz finden. Im direkten, missachtenden Gegensatz dieser tranzendenten Gebote, standen viele Kultregeln und Gesetze, die von Menschen zielgerichtet geschaffen und als göttlich verkauft wurden aber teilweise durch und durch satanistisch waren(s.u. z.B. Kindermissbrauch). Im NT wird wohl nur zu deutlich, das die Befolgung dieses Kults oft im direkten Widerspruch zu Gottes Geboten stand und damit heuchlerisch.
Dem NT jede Relevanz abzuerkennen um sich Christus anzueignen wäre damit wohl typisch pharisäisch und verkehrt die Wahrheit ins Gegenteil.
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#229   Nachtlaterne   06:04:08 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Das Wirken der Pharisäer
Das Wirken der Pharisäer war ganz klar gegen das Wirken von Jesus Christus gerichtet und das alles ist nachzulesen im Neuen Testament. „Gerechtigkeit will ich, nicht das Blut von Tieren“. Die Pharisäer waren Gesetzesfanatiker, ohne sich selber an das Gesetz zu halten. Christus hielt ihnen das vor und sdagte von sich selbst, dass er keine schweren Lastenb zusammenschnüren würde unter denen die Menschen zusammenbrechen. Die Pharisäer waren Todfeinde Jesu Christi und darum fragte Christus sie auch wie sie dem „Feuer der Hölle“ entrinnen wollen. Das Judentum hat sich bis auf die Knochen blamiert und furchtbar böse verhalten. Wir aber sind leider nicht weniger böse, weil wir christus auch täglich kreuzigen, z.B. in den abtreibungen.
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#228   sniperhdk   23:45:28 | Dienstag, 27. Februar 2007
Sinneswandel?!
Es ist schon seltsam…zuerst hat man ihn verleugnet, gekreuzigt und wieder verleugnet, doch ist gerade aus der Ecke, in der man nie ein Jesus Christus wollte, ein Sinneswandel zu bemerken.
Warum ist dies so?
Sniper versucht über das NT zu widerlegen, dass Jesus seine Lehren von pharisäischen Gelehrten übernommen hatte, muahahaha.
Lächerlich, etwas zu widerlegen, hätte als Basis eine allgemeingültige Tatsache.
…und diese Sicht wurde von christlicher Seite auf die Juden pauschal erweitert. Sie bereitete den Nährboden für christlichen Antijudaismus.
Propagandistischer, antichristlicher Schwachsinn, der mal wieder reproduziert wird. Das Sinnbild dieses Wortes war schon immer der Heuchler und Lügner und nicht die Juden. Man muß ganz klar wissen, was ein Pharisäer war. Es wird hier keine ethnische Gruppe innerhalb des Judentums beschrieben, sondern eine theologische Geisteshaltung und damit auch eine politische. Die Pharisäer waren also schon mal größenteils geistliche und damit auch weltliche Elite, mit einer sich selbst differenzierenden Geisteshaltung, die sich nur selbst anmassen würden, stellv. für alle Juden zu stehen oder an der Stelle Gottes, geistiger Vater des Christus zu sein.
Und dennoch… keine Wirkung ohne Ursache, das 6. der hermetischen Gesetze. o^/
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#227   Nachtlaterne   17:24:37 | Dienstag, 27. Februar 2007
Fluch der 68er (3. Fortsetzung und letzte)
Die unheimliche Antwort: „Etwas besseres als die Demokratie haben wir nunmal nicht und gibt es auch nicht!“ zeigt deutlich an dass die Marschrichtung in den Untergang regelrecht Gesetz ist. Muss man diesem fluchwürdigen Gesetz folgen oder wäre es nicht besser Widerstand zu leisten in der Kraft Gottes, der niemals aufhören wird schützende Gerechtigkeit zu sein?!
Wir haben uns daran gewöhnt Parfüm auf zum Himmel stinkendes, furchtbares Unrecht zu schütten. Wir haben uns daran gewöhnt selbst noch so berechtigte Warnungen als Drohung zu deglassieren und damit also die geistige Feuerwehr selbst als Brandstifter abzustempeln, als Spinner und Unruhestifter und Phantasten… Hinzu kommt ja eine immer unheimlicher werdende Feigheit die sich zu Motten emanzipiert hat, die immer wieder auf das Neonlicht brummen bis sie am Ende erschöpft zu Boden fliegen und dort zertreten werden.
Wie traurig und erschüttert müssten wir über diese entwicklung sein, aber nein wir haben je genügend Betäubungs- und Zerstreuungsmittel und können entsprechen versorgt zugrunde gehen.
Bitte wacht auf!
www.mutev.de/…/Aufklaerung/3x5.jpg
www.mutev.de/…erung/Endloesung.jpg
www.mutev.de
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#226   Omnes haereses interemisti †   13:06:08 | Dienstag, 27. Februar 2007
@Sirilo
Ich zitiere in der Regel aus – in meiner Sicht zuverlässigen – Sekundärwerken. Wie gesehen halten die Zitate einer Überprüfung, z.B. anhand der Goldschmidt-Ausgabe, auch durchaus stand…! :-)
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#225   Nachtlaterne   09:15:37 | Dienstag, 27. Februar 2007
68er Fluch (Fortsetzung) siehe unten
Liebe wird durch pure Triebe ersetzt und zersetzt somit den Menschen. Das Giftgas scheint in Europa abgeschafft aber der Ungeist räkelt sich in alle Höhen und tiefen der Gesellschaft und verhindert das Leben. Brauchen wir keinen geistigen Umweltschutz?
Selbst Gott muss sich den Vorstellungen von reduzierten Menschen (scheinbar) beugen und wird fleißig um- und weginterpretiert, dass man meint ewige Wahrheiten seien liquidiert und nur noch pervertierte und reduzierte Vorstellungen von Menschen maßgebend. Wie lange geht dieser Wahnsinn gut? Die so verkommen gewordenen Demokratien der Erde gleichen längst schon einem einsturzgefährdenden Wahngebäude an dem die ganze Statik nicht mehr stimmt. Folglich sollte man nicht alleine die Feudalherrschaft, den Kommunismus und Faschismus verurteilen sondern endlich auch bereit sein Kränze für die Millionen und abermillionen Opfer der dekadenten Demokratie niederzulegen, die es zu überwinden gilt. Auch ein gottloser Gottesstaat ist nicht wünschenswert, wohl aber die Weisheit Gottes, die jeder Mensch im Gebet erflehen sollte. Wie wenig Geist unsere Geistlichen haben zeigt doch überdeutlich ihr zumeist geistloses Verhalten, dass den Geist Gottes dem Zeitgeistintellekt unterzuordnen versucht. Wie Gleichgültig schauen sie an der Selbstabtreibung Deutschlands und der Bindungsunfähig machenden Pornografie vorbei. Wie sehr haben sie ihr Leben der Liberalität verschrieben, die soviel unrecht mit aalglatten Reden begünstigt! Die unheimliche Antwor
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#224   Sirilo   00:10:11 | Dienstag, 27. Februar 2007
@Omnes…
Habe ich Sie richtig verstanden? Sie zitieren also nicht direkt aus der Goldschmidt-Übersetzung, sondern aus der Zitatesammlung von R. Sponsel?
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#223   Omnes haereses interemisti †   19:39:07 | Montag, 26. Februar 2007
@Nachtlaterne
Das ist sehr interessant, was Sie da schreiben! :-O :)3
Und wie geht der Text weiter? :-|
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#222   Nachtlaterne   17:56:10 | Montag, 26. Februar 2007
68er Fluch
Der Fluch der 68er:
Verführung zur totalen Bindungsunfähigkeit durch Pornografie, totale Verachtung jeglicher Treue und Forderung und Förderung Millionenfachen Abtreibungen. Ist das wirklich revolutionär oder zerstört das nicht vielmehr die ganze Menschheit?
Unter Hinweis auf den Faschismus, der so viel von Treue sprach und diese schwer missbrauchte, wird jegliche Treue abgelehnt obwohl Menschen, Natur und Tiere ohne Treue keine Chance auf inneren und äußeren Frieden haben. Weil die Nazis die Treue vergewaltigten, wurde und wird jegliche Treue von den 68ern abgelehnt, die damit also nicht nur den Vergewaltiger sondern die Vergewaltigte gleich mit bestrafen. Wenn nun alles was die Nazis (scheinbar) in Ehren hielten, nur deswegen zerstört werden muss, weil die Nazis es „liebten“ wie kann dann noch etwas anderes regieren als eine tödliche Dekadenz, die man Antifaschismus getauft hat?
Sollten wir nicht endlich zu einem selbstständigen Nachdenken kommen statt uns ewige und drei Tage lang von den „Beherrschern des öffentlichen Sprachgebrauchs“ fremdbestimmen, manipulieren und lähmen zu lassen?
Das Wort Heimat ist in Deutschland mehr oder weniger verboten und somit verschwindet auch das Schulfach „Heimatkunde“ in den Grundschulen und wird durch „Kulturkunde“ ersetzt. Die Gottgewollte Vielfalt der Völker, die doch den Völkern und Nationen der Erde erst ein Gesicht geben, wird durch Multikulti verwischt und durch eine einheitliche Konsumgestaltung ersetzt. Kann das genügen? Liebe…
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#221   Omnes haereses interemisti †   16:27:01 | Montag, 26. Februar 2007
@Sirilo
In meiner Talmud-Übersetzung (von Reinhold Mayer) steht nämlich unter „Aboda sarah“ etwas völlig anderes als von Ihnen angeführt.
So formuliert kann das nicht sein! Entweder ist ein Text in einer Ausgabe vorhanden oder nicht. Die von Ihnen erwähnte Mayer-Ausgabe stellt außerdem nur eine Auswahl dar! Schauen Sie doch mal in der 12-bändigen Standardausgabe von Goldschmidt nach, da werden Sie die Zitate bestimmt finden…!
Der Seite von Rudolf Sonsel (Erlangen) Auserwählt Zitate im Talmud www.sgipt.org/…ppp/auserw/mat02.htm(1999).%20Der%20Talmud. zufolge ist Aboda zara (Awoda sara) 37a (Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet.) bei Goldschmidt z.B. an folgender Stelle zu finden: G9-546; das müsste als im Bd. 9 auf Seite 546 sein…
Nidda (Nidda) 71a: „Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet“ findet sich Sponsel (aaO) zufolge an der angegebenen Stelle nicht, dafür aber an vielen anderen Stellen: Aboda zara (Awoda sara) 37a.; Jabmuth (Jewamot) 57b; Jabmuth (Jewamot) 60a; Kidduschin 10a.
Noch Fragen?
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#220   Sirilo   12:40:41 | Montag, 26. Februar 2007
@Omnes…
Könnten Sie bitte angeben, aus welcher Übersetzung des Talmud Sie zitieren (Übersetzer, Verlag, Erscheinungsort und Erscheinungsjahr) und für jedes Zitat Band und Seite angeben?
In meiner Talmud-Übersetzung (von Reinhold Mayer) steht nämlich unter „Aboda sarah“ etwas völlig anderes als von Ihnen angeführt.
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#219   Nachtlaterne   12:20:01 | Montag, 26. Februar 2007
Jesus, Kinder, Talmud
Der Talmud soll ein heiliges Buch sein, wenn er 3jährige Mädchen für den Geschlechtsverkehr preisgibt und die Kinderschänder voll entschuldigt? Der Talmud soll ein heiliges Buch sein obwohl darin Jesus Christus nur noch in der Hölle vorkommt wo man ihn in siedendem Kot (siedendem Sperma) in alle Ewigkeit kocht? Mit der totalen Ökumene sind wir so weit gekommen, dass Differenzen nicht mehr Differenzen genannt werden dürfen!? Darf man auch nicht mehr sagen, dass Christus einen Weg ohne Gewalt ging aber die Gewalt gegen Gottes schützende Gebote anprangerte, während Mohamed unentwegt Blut vergoss und äußerte, dass er Jesus Christus lediglich im ersten von „sieben Himmeln“ gesehen habe als jemanden der zwar geehrt wird aber nicht viel zu melden hat? Erzähl mal unserem Herr, dass er nunmehr nur noch Götze unter Götzen sein darf! Und sagt ihm auch, dass man ihn auch ohne Ökumene längst zu einem Götzen gemacht hat, weil man ihn nur noch nach eigener Lust und Laune interpretiert. Immer mehr Christen lieben das Christentum ohne Christus und kommen sich dabei sehr christlich vor. Ich streue auch Asche auf mein eigenes Haupt! Heißt es nicht zuz recht: „Was aber nimmst du meine Gebote dauernd in den mund und tust nicht was ich sage!“ Altes Testament
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#218   Omnes haereses interemisti †   11:36:26 | Montag, 26. Februar 2007
Was der Talmud zu Jesus und dem Neuen Testament sagt
„Nachtlaterne“ schrieb: „Steht im Talmud nicht geschrieben, dass Jesus Christus als Strafe für seine Anmaßung, Sohn Gottes sein zu wollen, in alle Ewigkeit in „siedendem Sperma gekocht“ wird?“
Gemeint ist wohl die Stelle im Traktat Gittin, Fol 57a, wo m.W. allerdings nicht von „siedendem Sperma“, sondern von „siedendem Kot“ (!) die Rede ist…! :-!
Der 1920 aus der Ukraine emigrierte Jura-Professor Gregor Schwartz-Bostunisch wies auf die „sehr schätzenswerte Arbeit“ des „Gymnasiallehrer(s) zu Rothenburg o.d. Tauber“ Heinrich Laible Jesus Christus im Thalmud (Erstauflage 1890) hin und schrieb dazu:
„In diesem Traktat erscheint der Geist Jesu dem Neffen von Titus Onkelos bar Kalonikos und teilt diese Bestrafungsart mit. Ein glänzender Beweis für die ganze Geistesart des Judentums! Deshalb urteilt sehr richtig … Andrzej Niemojewskij, wenn er sagt:
‘Wenn wir jene Talmudstellen über Jesus nun lesen und einigermaßen über sie nachdenken, werden wir einsehen, daß der Talmud uns über Jesum eigentlich nur boshafte Anekdoten erzählt, welche eine Antwort auf christliche Meinungen sein sollten. Als Beitrag zur Geschichte der Person Jesu können diese Anekdoten nicht gelten.’ …
Auch (ist) den Juden durch Rabbiner vorgeschrieben worden…, das N.T. zu verspotten… Nach der Auslegung der Rabbiner waren die Apostel ‘dumme und ungeschickte’ Menschen, welche das A.T. ‘gar nicht verstanden’ haben und somit ist das N.T. ein ketzerisches Buches, welches die Juden verachten und verspotten…“ (J.I. 146f)
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#217   Domenico Tuttisanti   18:38:31 | Sonntag, 25. Februar 2007
Zweitaccount von pünktchen: Fortsetzung
Dr. med. Bernard Nathanson, Facharzt für Gynäkologie in den USA, Vorkämpfer für die liberalisierte Abtreibung, Leiter der größten Abtreibungsklinik in New York, erkennt in den siebziger Jahren das Verbrecherische seines Tuns. Er wird zum vehementen Abtreibungsgegner. Nachdem ihn diese Erkenntnis in die größte seelische Krise seines Lebens und an den Rand zum Selbstmord führt, findet er später zum katholischen Glauben und konvertiert youthforlife.net/Shop/description.php?II=6&UID=20070…!
Roy H. Schoeman, Hochschullehrer an der renommierten Harvard Business School, geboren 1951 in New York, wohin seine jüdischen Eltern aus dem nationalsozialistischen Deutschland geflohen waren. Seine jüdische Bildung empfing er von prominenten Rabbinern wie dem strenggläubigen Arthur Hertzberg und Arthur Green, der das größte rabbinische College der USA leitet. Er konvertierte zur katholischen Kirche. Sein Buch: „Das Heil kommt von den Juden: Gottes Plan für sein Volk …ww.sankt-ulrich-verlag.de/…_kommt_von_den_juden“ ist soeben erschienen!
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#216   Pünktchen   18:20:11 | Sonntag, 25. Februar 2007
Das Schlammreptil: >>… das NT ist für mich keine Basis über etwas „wahres“ zu diskutieren…<<
.
Das sehen viele jüdische Intellektuelle ganz anders:
Edith Stein, Kind aus einer Breslauer jüdisch-orthodoxen Familie, deutsche Philosophin und Schülerin Husserls. Sie konvertierte 1922 zum katholischen Glauben und tritt 1933 in den Kölner Karmel ein. Als Sr. Benedicta a Cruce. Bedeutende philosophische und theologische Schriften. Sie wird 1942 in Auschwitz-Birkenau ermordet.
Alfred Döblin, Arzt und Schriftsteller, bedeutendster Vertreter des literarischen Expressionismus („Berlin Alexanderplatz“). 1941 Konversion mit seiner ganzen Familie zum katholischen Glauben! Seine Beweggründe deuten sich schon in dem Reisebericht nach Polen ab, wo er den orthodoxen jüdischen Glauben kennenzulernen hoffte, aber den Katholizismus und den Gekreuzigten fand (s. bes. in Krakau!). Bes. aufschlußreich: die autobiogr. Schrift „Schicksalsreise“ und die profunden religionsphilosophischen Schriften „Der unsterbliche Mensch“, Kampf mit dem Engel“ www.amazon.de/…/302-0420097-7307229?ie=UTF8&s=book….
Israel Zolli, Oberrabbiner von Rom, Professor für Talmud (!!!), konvertierte nach dem Krieg zum Katholizismus und nannte sich mit seinem neuen Taufnamen von nun an Eugenio Zolli aus Dankbarkeit gegenüber Papst Pius XII (bürgerl.: Eugenio Pacelli). Seine innere Konversion kündigte sich an in der Schrift: „Der Nazarener“, in dem er Jesus als „die Blüte der Propheten“ bezeichnet, als den von Jesaja verheissenen leidenden Gottesknecht, der sich als „Lamm Gottes“ für die vielen hingegeben hat. Seine Autobiographie www.amazon.de/…/302-0420097-7307229?ie=UTF8&s=book… ist jetzt in Deutsch erschienen.
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#215   Omnes haereses interemisti †   17:33:33 | Sonntag, 25. Februar 2007
@Vorredner
@Krokodil
Danke für Ihre Antwort. Es ist noch nicht zu spät – der Gast weilt noch bei mir…!
@Nachtlaterne, Sirilo u.a.
Zu der angesprochenen Sache habe ich folgende Stellen gefunden:
1. Im Palästinensischen Talmud („Jeruschalmi“):
„Ein Mädchen, das drei Jahre und einen Tag alt ist, kann durch Beischlaf geheiligt werden…“ (Traktat Niddah, Buch Teharot, V. 4)
2. Im Babylonischen Talmud fast gleichlautend:
„Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag kann mittels Beischlafs angetraut werden.“ (Mischna Niddah, V. 4)
Während ein jüdisches Mädchen – auf solche beziehen sich die zitierten Stellen – durch Beischlaf angetraut oder sogar geheiligt wird, beschmutzt dem Talmud zufolge ein nichtjüdisches Kind, wenn es geschändet wird, nur den Schänder.
Im Traktat Aboda sarah (Götzendienst), fol. 37a heißt es:
„Rab na (oder Rabbi Jochanan) hat gesagt:
Da ein nichtjüdisches Mädchen im Alter von drei Jahren und einem Tag zum Beischlaf geeignet ist, verunreinigt sie wie eine Flußbehaftete“ (den Schänder nur bis zum Abend, worauf er ein Tauchbad nimmt und wieder rein ist; vgl. 3 Mos 15).
„Die jüdische Dreijährige“, schreibt der Talmudexperte Dr. Erich Bischoff (+ 1936) in seinem Buch vom Schulchan aruch (2. Aufl., Leipzig 1936, 160), „erlangt durch die viehische Handlung seitens eines Juden wenigstens noch die vollen Rechte einer jüdischen Ehefrau, das nichtjüdische dreijährige Kind dagegen nichts als Schmerz und Schande. Denn der Jude darf dieses Opfer religionsgesetzlich nicht heiraten!“
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#214   Nachtlaterne   13:39:13 | Sonntag, 25. Februar 2007
Talmud
Werde in den nächsten Tagen den Talmud herausgekramt und mit genauer Seitenangabe zitiert haben. Es steht tatsächlich da geschrieben, dass man ohne weiteres mit einem 3jährigen Kinde Geschlechtesverkehr haben darf. Wie so ganz anders ist die Sprache Jesu Christi, er hat die Kinder beschützt und gesegnet und vor ihrer Verführung schwer gewarnt.
Fällt euch gar nicht auf, dass sowohl die Freimaurer als auch die Juden, als auch so viele „Christen“ (nicht die Bibel!!!) selbst schwerstes Unrecht liberalisiert haben und demzufolge am Leid der Menschen achtlos vorübergehen, ja sogar ein Geschäft daraus machen? Wie die Bibel so schön sagt: „Ihre Reden sind glatt wie Butter und doch gezückte Schwerter!“
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#213   Arkanum †   12:33:22 | Sonntag, 25. Februar 2007
Hallo Krokodil,
Sie haben eine Nachricht von mir. Ich bitte um Verständnis, daß ich mich vorübergehend aus der Diskussion ausklinke – heute halten mich sehr persönliche Gründe vom Posten ab.
Freundliche Grüße auch an die anderen Forumteilnehmer/innen!
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#212   Sirilo   11:09:41 | Sonntag, 25. Februar 2007
@Nachtlaterne
Bitte geben Sie die genauen Stellen im Talmud an, an denen die von Ihnen angeführten Aussagen zu finden sind.
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#211   Nachtlaterne   10:49:02 | Sonntag, 25. Februar 2007
Talmud
Der Talmud befand, daß ein weibliches Kind von drei Jahren und einem Tag durch Geschlechtsverkehr mit dem Einverständnis des Vaters verlobt werden könne. Geschlechtsverkehr mit einem noch jüngeren Mädchen sei kein Verbrechen und werde deshalb auch nicht geahndet.
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#210   Bonjour   09:29:16 | Sonntag, 25. Februar 2007
Immerhin vermag Krokodil
auch ganz praktisch zu helfen, :)3 selbst Häresienvernichtern!
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#209   Nachtlaterne   09:00:10 | Sonntag, 25. Februar 2007
Talmud
Steht im Talmud nicht geschrieben, dass Jesus Christus als Strafe für seine Anmaßung, Sohn Gottes sein zu wollen, in alle Ewigkeit in „siedendem Sperma gekocht“ wird? Und steht da nicht auch drin, dass Geschlechtsverkehr schon mit 3jährigen Kindern möglich ist? Ein heiliges Buch ist der Talmud ganz gewiss nicht.
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#208   Krokodil †   02:32:03 | Sonntag, 25. Februar 2007
tut mir leid Omnes haereses interemisti,
ich lese Ihre Frage erst jetzt, wird Ihnen wohl nun nichts mehr nützen.
Aber falls doch, oder vielleicht können Sie es ja das nächste mal gebrauchen, „ich liebe dich“ auf hebräisch ist abhängig vom Geschlecht der Person, der man dies mitteilen möchte. Zu einer weiblichen Person: „ani ohevet otcha“, zu einer männlichen „ani ohev otach“.
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#207   Omnes haereses interemisti †   23:04:40 | Samstag, 24. Februar 2007
@Krokodil: Sie wissen bestimmt…
…was „ich liebe dich“ auf hebräisch heißt. Ich habe gerade einen Gast bei mir, das wissen möchte. Vielleicht bin ich bei Ihnen ja an der richtigen Adresse? (Zum Rest dann später…!) :-)
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#206   Krokodil †   22:55:25 | Samstag, 24. Februar 2007
Hallo Omnes haereses interemisti
Sie haben es richtig gelesen: für „mich“ ist es das nicht, ich hätte das vielleicht noch hervorheben sollen. Natürlich haben Sie recht, im Talmud gibt es auch Widersprüch, die sich jedoch aus den Diskussionen ergeben. Zu einem großen Teil besteht ja der Talmud aus zahlreichen Diskussionen (Gemara) mit ganz unterschiedlichen Interpretationen zu verschiedenen Themen, wie es in jeder Diskussion üblich ist, wodurch sich die einzelnen Widersprüche beim Lesen ergeben.
So unterschiedlich die beiden Relgionen Christentum und Judentum auch sind, so haben sie doch das wichtigste gemeinsam: den Glauben an Gott. Das Christentum hat seine Wurzeln im Judentum, nur gehen beide Religionen andere Wege. Dabei ist es doch gar nicht so wichtig, welchen Weg man geht, sondern dass man ihn geht. Wenn aber jemand meint, Jesus hätte über mich dies und das gesagt, dann sage ich auch meine Meinung dazu, dass Jesus auch das und dies gesagt haben könnte. Weiter dazu der Ausbau der Diskussion auf außerchristlicher Ebene in einem nichtreligiösen historischen Kontext als Reaktion auf die Kommentare Snipers und Nachtlaterne.
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#205   Omnes haereses interemisti †   14:50:41 | Samstag, 24. Februar 2007
@Krokodil
das NT ist für mich keine Basis über etwas „wahres“ zu diskutieren
Für Sie vielleicht nicht, dafür aber für jeden Christen. :-)
Sie berufen sich wohl eher auf Tora und Talmud als autoritative Texte? Dort werden Sie aber sicher nicht weniger, sondern eher mehr und auch gravierendere Widersprüche finden als im Neuen Testament…! :-S
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#204   Krokodil †   14:08:55 | Samstag, 24. Februar 2007
Hardcore-Antisemit und seine Geschichten über Jesu
Sniper versucht über das NT zu widerlegen, dass Jesus seine Lehren von pharisäischen Gelehrten übernommen hatte, muahahaha.
…Aber gerade Pharisäer aus der Schule Hillels erlaubten damals Lebensrettung und Wohltätigkeit für die Armen auch am Sabbat und plädierten damit für eine flexiblere Anwendung der mosaischen Gebote. Zudem stimmten gerade Jerusalemer Pharisäer der auf Gottes- und Nächstenliebe konzentrierten Tora-Auslegung Jesu ausdrücklich zu (Mk 12,32ff EU, und diese spielte in seinen Prozess keine Rolle. de.wikipedia.org/…ki/Jesus_von_Nazaret
Wie ich bereits erwähnte, ist das NT keine Basis um über „Wahrheiten“ zu streiten.
Interessant dazu auch folgender Artikel:
„Der Talmud und die Pharisäer“
„…Wer den Talmud kennenlernt merkt, dass Jesus keiner der Gruppierungen seiner Zeit inhaltlich so nahesteht wie gerade den Pharisäern. Manche jüdischen Theologen ordnen ihn deshalb dieser Richtung zu. Warum aber sind gerade die Pharisäer in der christlichen Tradition zum negativen Stereotyp schlechthin verkommen? Ohne zu differenzieren werden sie als gesetzlich und heuchlerisch beschrieben und diese Sicht wurde von christlicher Seite auf die Juden pauschal erweitert. Sie bereitete den Nährboden für christlichen Antijudaismus.
Um eine erweiterte Sicht zu bekommen, ist ein Blick in den Talmud hilfreich. Schon der palästinensische Talmud benennt sieben Sorten von Pharisäern. Die Kritik Jesu an (einzelnen) Pharisäern stimmt mit der dortigen Kritik überein. Jesus hat… juden.judentum.org/…denmission/bibel.htm
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#203   sniperhdk   05:32:11 | Samstag, 24. Februar 2007
Ab(stamm)ung des Christus
eine Frage, die sich wohl in den nächsten Jahren immer wieder zentralisieren wird. Das es mehrere Versionen gibt, ist wohl jedem klar. Nun wenn es min. 2 Versionen gibt, ist es wohl offensichtlich, das min. einer lügt und wohl ein Interesse verfolgt.
Ein kleines Beispiel:
Johannes ab 1.1
1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. 2 Dasselbe war im Anfang bei Gott. 3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. 4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen.
Matthäus ab1.1
1 Dies ist das Buch von der Geschichte Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams. 2 Abraham zeugte Isaak. Isaak zeugte Jakob. Jakob zeugte Juda und seine Brüder. 3 Juda zeugte Perez und Serach mit der Tamar. Perez zeugte Hezron. Hezron zeugte Ram. 4 Ram zeugte Amminadab. Amminadab zeugte Nachschon. Nachschon zeugte Salmon…
Ich erkenne die Wahrheit in den Worten Johannes…und ich erkenne Absicht in Matthäus Worten.
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#202   Krokodil †   22:53:17 | Freitag, 23. Februar 2007
So behauptet
es das Johannes-Evangelium.
Durch wen oder was wusste Simon Petrus, dass Jesus der Messias sei?
Matthäus: Offenbarung vom Himmel
Johannes: seinem Bruder Andreas
Wer hat Recht?
War Johannes der Täufer Elijah?
Johannes: nein,
Matthäus: ja.
Wer hat Recht?
Wo hat Jesus Andreas und Simon Petrus zuerst getroffen?
Johannes: am Ufer des Jordans
Matthäus: am See von Galilea
wer hat Recht?
Was ich damit zum Ausdruck bringen möchte: das NT ist für mich keine Basis über etwas „wahres“ zu diskutieren.
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#201   sniperhdk   22:37:06 | Freitag, 23. Februar 2007
@Pharisäer
Christus stand den Pharisäern näher als jeder anderen Gruppen, er hatte nie die Pharisäer pauschal verurteilt sondern stets einzelne von ihnen und dabei auch nur einzelne Lebensweisen kritisiert.
:-D
Jesus lehrte nichts anderes, seine Vorbilder waren pharisäische Gelehrte.
Ich rede, was ich
von meinem Vater gesehen habe; und ihr tut, was ihr von eurem Vater gehört habt.Sie antworteten und
sprachen zu ihm: Abraham ist unser Vater. Spricht Jesus zu ihnen: Wenn ihr Abrahams Kinder wäret, so
tätet ihr Abrahams Werke. Nun aber sucht ihr mich zu töten, einen solchen Menschen, der ich euch die
Wahrheit gesagt habe, die ich von Gott gehört habe.
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#200   Krokodil †   17:19:05 | Freitag, 23. Februar 2007
Jesus und die Pharisäer
„christus hätte ihnen aber mit sicherheit worte gesagt wie sie die pharisäer zu hören bekamen“
Christus stand den Pharisäern näher als jeder anderen Gruppen, er hatte nie die Pharisäer pauschal verurteilt sondern stets einzelne von ihnen und dabei auch nur einzelne Lebensweisen kritisiert. Vom Christentum wurde das jedoch so pauschal interpretiert und hingestellt. Nur deswegen verbindet man „die Pharisäer“ heute noch mit „Heuchlern“ das Wort „Pharisäer“ wurde als Schimpfwort geprägt. Einer der bedeutendsten pharisäischen Gelehrte in der Geschichte war der „alte Hillel“, lebte eine Generation vor Jesus und lehrte über das wesentliche der Tora: „Was dir nicht lieb ist, füge dem Nächsten nicht an.“. Jesus lehrte nichts anderes, seine Vorbilder waren pharisäische Gelehrte.
Christus hätte daher vielleicht auch etwas ganz anderes gesagt: „oh ihr, die ihr euch um mich versammelt, höret seine Worte und denket nach und wenn ihr auch nur eine Sünde findet dann sage ich euch, wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein“.
Ich bin mir jedoch in meinem Beispiel keiner Sünde bewusst aber wer jedoch eine Sünde sehen möchte, der soll sie mir doch bitte sachlich vortragen.
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#199   Nachtlaterne   08:04:23 | Freitag, 23. Februar 2007
killing fields
sie predigen immer wieder tod und verderben über ungeborene und kennen somit keine nächstenliebe. wer andere vernichtet und entsorgt sehen will, der stellt sich außerhalb der schützenden gebote gottes. christus hätte sie sicherlich nicht „abschaum“ genannt, insofern habe ich was falsch gemacht. christus hätte ihnen aber mit sicherheit worte gesagt wie sie die pharisäer zu hören bekamen: „ihr natterbn, ihr schlangenbrut, wie wollt ihr dem strafgericht der hölle entrinnen?“ die hölle ist der schreckliche ort der totalen gottferne. sie haben sich weit von gott entfernt durch ihre segnung der killing fields.
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#198   Krokodil †   00:50:22 | Freitag, 23. Februar 2007
Fehlt nur noch
das Wort „Nächstenliebe“ in dieser Donnerstagspredigt über Gemeinschaftssinn, Einigkeit usw.
Der gleiche Prediger predigt auch das hier:
„verzeihung, aber in meinen augen sind sie abschaum!“
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#197   Nachtlaterne   23:03:29 | Donnerstag, 22. Februar 2007
meinung, meinung, meinung
wir reden so oft von „meinungen“ und meinen damit nicht selten, dass die wahrheit selber zur disposition gestellt werden bzw. per mehrheitsbeschluß abgeschafft werden kann. speziell uns deutschen hat man ja jeglichen gemeinschaftssinn abtrainiert und darum gegben wir uns gegenseitig gerne bis aufs blut und bis in die letzte boshaftigkeit und zynismus hinein kontra. dennoch spüre ich, dass sich doch eine neue sehnsucht nach gemeinschaftssinn anbahnt, wenn vorerst auch nur unter wenigen direkt spürbar. wenn dieser gemeinschaftssinn in gott einmündet, dann kann er sehr fruchtbar werden. ich erinnere mich an die rosenkranzgebete für verstorbene in unserem dorf. sehr unterschiedliche menschen kamen da zusammen und waren doch im gebet vereint. wir müssen viel beten, denn gott vermag echteren gemeinschaftssinn und natürliche heimatliebe zu schenken. wir haben ja einen gott der vielfalt und keinen gott des multikulti. denn alle menschen und völker sollen höchstens vor dem gesetzt gleich sein, deswegen aber nicht gleichgeschaltet im pervertierten zeitgeist. es lebe der Unterschied in echter Gemeinschaft! Wir müssen Einigkeit zeigen, weil wir sonst zu ohnmächtig sind. Mahnend hat uns Christus gesagt, dass die Kinder der Finsternis mehr Einigkeit haben als die Kinder des Lichtes! Als kind ging ich ins Kloster zur Messe, zur Beichte. Es war wirklich sehr wertvoll. Bedauert habe ich die Kälte zwischen den Geistlichen zu uns und uns zu den Geistlichen. es hätte inniger sein können.
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#196   Krokodil †   22:32:48 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Ich unterhalte mich
auch nicht unbedingt gerne mit einer virtuellen Weltraumzwiebel, VirFortis www.fortis-watch.com/start/frameset.html.
Wie man in den Wald hineinruft…
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#195   VirFortis   22:25:47 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Krokodil
ich würd das umformulieren:
du stehst selber gerne unter der Nachtlaterne. Doch nichtmal der verbeistreunende Hund interessiert sich für dich.
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#194   Krokodil †   22:22:47 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Selbstgespräch?
Verzeihung, ich unterhalte mich tatsächlich nicht mit jedem hier, da dies bei gewissen „Kontrahenten“ völlig sinnlos ist. Dennoch erlaube ich mir, etwas zu „kommentieren“. Es heißt schließlich auch „Ihre Meinung zum Thema“ wenn man diese dazu geben möchte und nicht „ihre Diskussion mit anderen“.
Außerdem, warum sollte ich mich z. B. mit einer Nachtlaterne unterhalten?
Da gehe ich doch lieber mit dem Hund gassi, der sie anpinkeln kann. :-)
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#193   Pünktchen   21:56:31 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Das Reptil redet auch nur noch
mit sich selbst, erklärt sich dabei ständig zur Debattensiegerin und möchte nicht wahrhaben, daß sich auch Ihre Weggefährten von ehedem angewidert von ihr abwenden!
Herzlichen Dank für diese erneute Bestätigung…Einfach köstlich, ständig bestätig zu werden. … Ich, ich, ich …
Was ist das? Ist es das berühmte „Singen im Walde“? Oder deliriert sie schon?
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#192   VirFortis   21:44:45 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@nachtlaterne
grandios – Sie treffen mitten ins Schwarze – äh Grüne
Tatsächlich scheint es so zu sein dass krokodil diese debatte als ein Räuber und Gendam – spiel sieht wo „die Guten“ die Bösen bekämpfen.
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#191   Nachtlaterne   21:35:26 | Donnerstag, 22. Februar 2007
merkt sie es immer noch nicht?
sie bezeichnen andere menschen als ihre kontrahenten und zeigen damit deutlich an um was es ihnen geht bzw. nicht geht. es geht uns nicht um kontra, es geht um menschenleben!!! sie gehen über leichen und sehen in den menschen, die vor soviel seelenlosigkeit warnen, lediglich um eine art pokerspieler, die sie besiegen wollen. wenn wir von nazis reden und ihrer schuld und diese schuld in ein verhältnis zur heutigen zeit setzen, dann geht es eben nicht um verharmlosung und relativierung, sondern darum die sogenannten liberalisten von ihrem hohen hoss herunter zu holen. es ist einfach nicht wahr, dass schwere schuld nur im namen des faschismus geschehen kann, sonst wäre sie ja schon abgeschafft… abgeschafft ist sie ja auch gewissermaßen, aber bleiben tut sie doch. sie reden ewig die gleiche leier des todes und haben nicht begriffen, dass der tod, den sie so vielen unschuldigen kinder wünschen, sie selber ereilen wird und dann stehen sie mit ihrer verkommenheit im angesicht gottes. lästern dürfen sie bis zum tod, aber dann ist schluss damit.
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#190   Krokodil †   20:39:27 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Wieder interessant
wie sich hier meine Kontrahenten ohne sachliche Argumentation selbst entlarven. Ich habe meine Frage nur gestellt, aber nicht selbst beantwortet. Bei so manchem wird auch wieder deutlich, um was es denen tatsächlich geht:
„das Krokodil steht den Nazis näher als es wahrhaben will!“
„Bei den Nazis bestand ein ideologischer Zusammenhang…Ja, die Nazis haben am Ende auch den Judenmord unter den Euthanasie-Gedanken gefaßt, d.h. sie haben vorgegeben, es sei sogar im ureigensten Interesse der Juden – oder anderer als minderwertig erklärter Menschen – vernichtet zu werden, denn ein jüdisches Leben sei in sich selbst „nicht lebenswert“.“
Herzlichen Dank für diese erneute Bestätigung, dass es diesen Herrschaften nicht um Abtreibung geht, sondern um „Verdrängung“:
Gedenkjahr 2005 und die radikalen Abtreibungsgegner
Oder: Babycaust statt Holocaustgedenken www.ceiberweiber.at/2004/gedenkjahr.htm
Der Kreis schließt sich auch hier wie in anderen Beispielen. Kaum ist vom Holocaust die Rede, tanzen die mit ihrem „Babycaust“ an. Redet man über Abtreibung, werden Nazi-Vergleiche bemüht. Einfach köstlich, ständig bestätig zu werden.
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#189   Nachtlaterne   17:06:16 | Donnerstag, 22. Februar 2007
der tod beginnt im geiste
der tod beginnt zuerst den geis abzudrängen und fängt dann an im rein menschlichen intellekt aufzublühen und blüten des todes zu treiben. was für eine gigantische ernte im namen der humanität, liberalität und toleranz. es geht halt nichts über freimaurerische begriffe!
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#188   sniperhdk   15:55:18 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@Freddie schenk
weil es nichts zu sagen gäbe, sondern, weil du Argumenten schlicht nicht zugänglich bist.
Dies liegt daran, das Leben einfach nicht zur Dispostion steht, niemals. Es ist gegen das natürliche Prinzip, es ist gegen die Schöpfung und es ist gegen Gott, dessen Schöpfung zu vernichten. Gott ist die Liebe und die Liebe ist das Gesetz. Aber, wer glaubt er stammt vom Affen ab, :-D , dem soll man nicht widersprechen, es herrscht ja Religionsfreiheit.
Du hast deine Meinung, die ist dir unbenommen, und du willst Argumente anderer nur, um sie sofort zu entkräften oder lächerlich zu machen oder niedere Beweggründe zu unterstellen.
Die Schöpfung, das Leben, das nicht zu leugnen ist, wer es zerstören will, hat niedere Beweggründe und seien es nur die eigenen. Um damit schon auf Krokodils Beispiel einzugehen.
Das wäre genau die Frage, die ich von einer Heroinsüchtigen auch erwarten würde. Mensch sei Dank, wird das auch noch belohnt, mit einer schnellen Entsorgung.
Bitte nochmal:
Eine junge Frau, etwa 17 Jahre alt. Eltern sind gestorben bei einem Unfall, ihren Job hat sie verloren, fängt zu trinken an, das Leben gerät aus der Bahn. Immer weiter versinkt sie, weiß nicht mehr, wie sie herauskommt, landet auf der Straße, denkt an Suizid, versucht es aber mit Drogen, wird abhängig, immer mehr verlangt ihr Körper, sie fängt an, Heroin zu spritzen.
Die Lösung hierfür, ganz einfach. Die Gesellschaft muß frühzeitig ihre Verantwortung übernehmen und da sein, für ihre MitMenschen. M&Ms kennen Sie doc
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#187   Nachtlaterne   15:37:21 | Donnerstag, 22. Februar 2007
das schlimmste am krokodil…
…sind seine krokodilstränen! über aLL DIE MILLIONEN ABSCHLACHTUNGEN UNGEBORENEN LEBENS geht sie ohne jeden kommentar für das leben hinweg, hat aber gleichzeitig ungezählte gründe gegen das leben. sie würde niemals in ein heim, krankenhaus usw gehen und den dort lebenden kindern sagen: euch hätte man am besten abgetrieben dann wär euch viel erspart geblieben. nein, sie redet nur da gegen das leben wo sie sicher sein kann, dass die menschen ihr eigenes leben noch nicht verteidigen können. ich habe selbst einmal in einem kinderheim gearbeitet und weiß sehr gut um das dort vorherrschende innere elend von kindern. aber es wäre verbrecherisch ihnen deswegen den tod zu wünschen! die kinder haben es zwar schwer aber sie hängen alle am leben und sie brauchen keine krokodilshumanistin, die vehemennt ihren tod fordert und fördert.
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#186   Pünktchen   11:29:16 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@Freddie: Deine Empfindlichkeit hat nur leider einen Schönheitsfehler:
sie ist selektiv und rein selbstbezogen! Keineswegs billigst Du mir denselben Anspruch zu, ernstgenommen und nicht diffamiert zu werden, den Du für Dich und Deine Freundin Kroko beanspruchst.
Als gestern Deine Freundin Kroko mich in ihrer afterpsychologischen Ankläger-Manier als „Judenhasser“ titulierte, nur weil ich Dir ein „Shalom“ zurief, da lehnte ich einen Kommentar ab und wies Dich aber dennoch darauf hin! Ich wolle darauf zurückkommen, schrieb ich!
Wo war eigentlich da Dein Veto gegen „Hau-drauf-Mentalität“ und Diffamierung und Denunziation. Warum hattest Du sogar in anderen threads die Täuschungshandlungen und Fehlzitate von Kroko übernommen und wiederholt, Dich gar an diesem schmutzigen Kesseltreiben beteiligt? Längst ist hier doch allen klar, daß Kroko den „Holocaust“ instrumentalisiert und für eigene Zwecke monopolisieren möchte. Bist Du der einzige, der das nicht bemerken will?
Bist Du wirklich ganz sauber in Deinem Auftritt hier?
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#185   freddie schenk   11:13:55 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@Pünktchen
Es war aber schon vorab geklärt, daß die beliebte und beliebige Konstruktion von Fallbeispielen in der allgemeinen Abtreibungsfrage (z.B. der Frage über die Zulässigkeit von „Fristenlösungen“ –!!!-) eine bewährte Technik ist, Stimmung zu machen!
Das hast du „geklärt“ indem du es behauptest/unterstellst.
Es ist schwierig, deine Postings zu erwidern. Nicht, weil es nichts zu sagen gäbe, sondern, weil du Argumenten schlicht nicht zugänglich bist. Du hast deine Meinung, die ist dir unbenommen, und du willst Argumente anderer nur, um sie sofort zu entkräften oder lächerlich zu machen oder niedere Beweggründe zu unterstellen. Deine Botschaft: Ich bin im Besitz der Wahrheit. Basta. Wer meine Argumentation nicht annimmt ist in jedem Fall ein selbstherrlicher Lebensverächter, der nur böses im Schilde führen kann.
Alle Achtung vor soviel Selbstvertrauen – andere würden von Überheblichkeit sprechen.
Aber auf dieser Basis kann ich nicht diskutieren. Sorry.
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#184   Pünktchen   10:53:34 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Freddie und das tödliche Mitleid
Es war aber schon vorab geklärt, daß die beliebte und beliebige Konstruktion von Fallbeispielen in der allgemeinen Abtreibungsfrage (z.B. der Frage über die Zulässigkeit von „Fristenlösungen“ –!!!-) eine bewährte Technik ist, Stimmung zu machen! Es werden manchmal hanebüchene „Frauenschicksale“ oder extreme „Behinderungen“ herbeiphantasiert, um sie als wichtiges „Fallbeispiel“ zu präsentieren. (S. zum Beispiel tetrade hier!) dazu bekommen sie dann manchmal auch noch den Ansrich des Realitätsbezuges, indem sie eingeführt werden mit den Worten:
„Ich kenne in meiner Nachbarschaft den erschütternden Fall einer jungen Frau, die…“
So z.B. tetrade in diesem thread:
„Gut, ein reales Beispiel:
In meinem Bekanntenkreis ist ein damals 16. Jähriges Mädchen …“ um einen regelrechten Roman abzuspulen (übrigens tatsächlich auch mit einem auffälligen Wechsel in Stil, Diktion und Rechtschreibung, welche man bisher von ihr kannte!) Wer da keinen Verdacht schöpft, ist entweder naiv oder verstellt sich…
Das Mitleidsargument WURDE von den Nazis verwendet. Die Euthanasie („Vernichtung lebensunwerten Lebens“) WAR der Auftakt auch zur Vernichtung anderer Menschenleben, in deren eigenem Interesse man zu handeln vorgab, wenn man sie tötete oder sterilisierte.
Du kannst an dem Hervorkramen solcher „Beispiele“ übrigens sehen, daß Krokodil keineswegs die Fristenlösung ablehnt. Denn auch fast alle restriktiven Lösungen böten in den von ihr beschriebenen Fällen eine „Handhabe“ …
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#183   freddie schenk   10:20:08 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Ich finde …
Krokodils Grundsatzfrage, ob es besser ist, unendliches Leid eines Menschen geschehen zu lassen oder – in dem geschilderten hypothetischen Fall – durch Abtreibung zu verhindern, als menschlich sehr verständlich und legitim. Was wären wir für Menschen, würde uns ein solches Schicksal nicht anrühren und bewegen? Was wären wir für Menschen, würden wir nicht darüber nachdenken, ob und wie man dieses Leid beenden könnte.
Schäbig ist es, derlei Fragen und Gedanken sofort in Hitler-Nähe zu bringen und stets gleich niedere Beweggründe zu unterstellen. Als wollten sich immer alle gleich der unliebsamen problematischen Fälle entledigen.
Es steht doch in der Diskussion vollkommen außer Frage, dass ethisch immer bedenklich und schwierig, wenn nicht unmöglich ist, menschliches Leben zu bewerten und über dessen Beendung zu befinden. Dennoch muss die Frage erlaubt sein – auch auf dem Hintergrund, dass wir immer älter werden und (apparate)medizinisch viel häufiger menschliches Leben (künstlich) verlängern können – ob es menschenfreundlich ist, jedwedes Leiden zugunsten der Unantastbarkeit des Lebens zu bejahen.
Wem diese Diskussion intellektuel zu schwierig ist und in der Folge dazu bewegt, hier in Hau-drauf-Manier nur jeden nieder zu machen, der diese legitimen Fragen postet, der sollte besser die Klappe halten.
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#182   Rainer Tobak   09:57:37 | Donnerstag, 22. Februar 2007
nachtlaterne
verzeihung, aber in meinen augen sind sie abschaum!
Vollkommen richtig!
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#181   Nachtlaterne   09:49:16 | Donnerstag, 22. Februar 2007
ein wahres krokodil!
krokodil malt die schlimmste horrormeldung an die wand und fragt ob ein stark behindertes kind überhaupt zur welt gebracht werden solle. mit solchen horrormeldungen schneidet man den menschen das gewissen heraus, weil millionen und abermillionen schwangerschaftsabbrüche weit unterhalb dieser horrormeldung ablaufen. gnade gott dem ungeborenen leben das einer solch liberalen humanistin in die arme fällt, es hat keine schonung mehr zu erwarten. die selektionsrampen der demokratie sind ohne hakenkreuz aber noch niemals wurden so viele menschen von dort aus in den tod geschickt. das liebe krokodil redet so super human, super liberal, super tolerant und kein daher kein adept des teufels sein. ich kann das liebe krokodil übrigens beruhigen: schon bei zu erwartenden kleinen behinderung werden ungeborene kinder gnadenlos vernichtet und entsorgt. verzeihung, aber in meinen augen sind sie abschaum!
ps: mein liebes krokodil: trotz ihrer massiven behinderung leben sie! wie bitte, sie sind nicht behindert? sie sind schwer behindert und atmen, aber anderen menschen wollen sie in ihrer übergroßen liebe den schluck abdrehen. sind sie eigentlich noch ein mensch?
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#180   Rainer Tobak   09:41:10 | Donnerstag, 22. Februar 2007
pünktchen
das Krokodil steht den Nazis näher als es wahrhaben will!
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#179   Pünktchen   09:25:56 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Schon die Frage:
ob nicht „ein frühzeitiger Schwangerschaftsabbruch bei diesem Beispiel besser gewesen“ wäre,
ist der Anfang des Übels! Sie setzt nämlich voraus, daß es Menschen erlaubt sei, fremdes menschliches Leben zu „bewerten“. Dies ist der erste Schritt zu einer Diskriminierung und „Selektion“. Wer am Lebensanfang nach selbstgewählten Kriterien diskriminiert und selektiert, der sieht sich irgendwann auch ermächtigt, dasselbe am Lebensende und schließlich bei jedem menschlichen Leben zu tun.
Bei den Nazis bestand ein ideologischer Zusammenhang zwischen Euthanasie und der Ermordung Mißliebiger aus rassischen und politischen Gründen. Hat sich der Mensch erst zum Herrn über Leben und Tod anderer aufgeschwungen, gibt es keine begründet prinzipiellen Schranken mehr zur allgemeinen Euthanasierung. Ja, die Nazis haben am Ende auch den Judenmord unter den Euthanasie-Gedanken gefaßt, d.h. sie haben vorgegeben, es sei sogar im ureigensten Interesse der Juden – oder anderer als minderwertig erklärter Menschen – vernichtet zu werden, denn ein jüdisches Leben sei in sich selbst „nicht lebenswert“.
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#178   Krokodil †   00:02:51 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Beispiel
Eine junge Frau, etwa 17 Jahre alt. Eltern sind gestorben bei einem Unfall, ihren Job hat sie verloren, fängt zu trinken an, das Leben gerät aus der Bahn. Immer weiter versinkt sie, weiß nicht mehr, wie sie herauskommt, landet auf der Straße, denkt an Suizid, versucht es aber mit Drogen, wird abhängig, immer mehr verlangt ihr Körper, sie fängt an, Heroin zu spritzen. Ein Jugendlicher trifft sie, spricht mit ihr, die beiden verlieben sich, 2 Wochen später schlafen sie miteinander. Die Heroinsucht konnte sie noch nicht besiegen. Sie wurde schwanger, auf dem Ultraschallbild klare Fehlbildungen, es ist nicht klar, ob es eine Fehlgeburt wird oder ob das Kind überlebt, man diskutiert über Abtreibung. Die Frau möchte das Kind trotzdem, hat Hoffnung, dass es irgendwie schon gehen wird. Das Kind kommt auf die Welt, liegt im Brutkasten. Es schreit wie jedes Baby, nur zappeln konnte das kleine Ding nicht. Nach einem Monat schreit es immer noch, kann nicht gestillt werden, nur mit Schläuchen wird es ernährt. Die Ärzte sehen keine Hoffnung, versuchen nur, es am Leben zu halten. Ein weiterer Monat vergeht, es kann gestillt werden, aber es schreit weiter, lächelt kein einziges mal, schläft kaum, eine Qual. Im nächsten Monat versagen schließlich die Organe, das Kind stirbt in den Händen der Mutter. Die Mutter bricht zusammen.
Wäre ein frühzeitiger Schwangerschaftsabbruch bei diesem Beispiel besser gewesen?
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#177   Agathänon   23:48:17 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Krokodils Argumentationsdialektik
Krokos Argumentationstaktik – Ausbildungsfibel:
1. Reagiere empört, beharre darauf dass dein Gegner eine angesehene Gruppe oder Person angreift Vermeide die Diskussion der Tatsachen und dränge den Gegner in die Defensive.
2. Denunziere den Gegner als Verbreiter von Gerüchten, ganz egal welche Beweise er liefert. Falls der Gegner Internet-quellen angibt, verwende diesen Fakt gegen ihn.
Beharre darauf dass die Mainstream-Presse und die Establishment-Geschichtsschreibung einzig und allein gleubwürdig sind, obwohl wenige Superkonzerne den Medien-Markt unter sich aufteilen und die meisten Historiker „dessen Lied singen wessen Brot sie essen“.
3.Attackiere ein Strohmann-Argument:
Übertreibe, übersimplifiziere oder verzerre anderweitig ein Argument oder einen Nebenaspekt eines Arguments des Gegners und attackiere dann diese verzerrte Position. Man kann auch einfach den Gegner absichtlich misinterpretieren und ihm eine Position unterstellen die sich dann leicht attackieren lässt.
Vernichte die Strohmann-Position in einer Weise die den Eindruck erwecken soll dass somit alle Argumente des Gegners erledigt sind.
4.Assoziiere den Gegner mit inakzeptablen Gruppen: Spinner, Terroristen, Rechtsradikale, Rassisten, Antisemiten, paranoide Verschwöhrungstheoretiker, religiöse Fanatiker usw.
Lenke damit von einer Diskussion der Tatsachen ab.
5.Stelle die Motive des Gegners in Frage. Verdrehe oder übertreibe jeden Fakt um den Gegner
aussehen zu lassen als handle er durch eine persöhnlichen Agend
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#176   sniperhdk   23:20:43 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@Krokodil
Nein, wenn ich von „schwersten“ Krankheiten rede, dann meine ich das auch so, genauso, wenn ich von einer „lebenslänglichen Qual“ rede.
Welche schwersten Krankheiten, die lebenslange Quallen beinhalten meinen Sie?
Eine derartige Argumentation ist eigentlich nur Selbstbefriedigung, um sein eigenes Leben nicht weiter zu belasten. Es kann außerdem niemand vorraussagen, ob ein Mensch nicht doch noch, trotz schwerster Behinderung glücklich wird, vorallem dann, wenn er die nötige Liebe erhält.
Und immernoch wurzelt diese Argumentation in einer Lebenswertigkeit und führt direkt weiter zur hitlerischen Ideologie.
Dass das nicht mit christlich-religiösen Vorstellungen vereinbar ist, ist mir schon klar, nur denke ich nicht in religiöser Einschränkung sondern realitätsbezogen.
Dies ist mit gar keiner Schöpfungsreligion vereinbar, desweiteren bedienen sich alle Religionen und alle Wissenschaften den dualistischen Naturgesetzen.
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#175   Domenico Tuttisanti   22:59:48 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Freddie
Pünktchen hat nur nicht bedacht, dass ich überhaupt keine Lust habe, mich vereinnahmen zu lassen
Doch das habe ich in der Rechnung! Der Punkt ist, daß es in einer solchen Diskussion nicht darum geht, worauf Du „Bock hast“ oder nicht! Es geht um eine Frage, die von sich selber her eine Antwort fordert, gleich ob sie pünktchen einfordert oder jeman anderer. Hast Du die Frage verstanden, dann beschäftigt sie Dich von ganz alleine. (Ob pünktchen nun psychologisch geschickt vorgeht oder nicht ist eine Frage an mich. Aber ich bin hier wirklich nicht wichtig! Die rd. 130 000 abgetriebenen Kinder in Deutschland freilich sind Grund genug, sich über die Legitimationsfrage – Beweispflichtfrage – Gedanken zu machen und wenigstens für sich selbst Klarheit zu finden!)
Was die Position der Meinungsgegnerin betrifft, Freddie, so verweise ich auf die kleine Blütenlese www.kreuz.net/…ticle.4739-page.html 20:57, die Agathänon hier zusammengestellt hat. Dort hast Du genug Stoff, über Niveau, logische Kohärenz, ethisches Reflexionsvermögen und Integrität der genanten Person zu meditieren! Man hat den Eindruck, daß sich hier jemand zum ersten Mal mit dem Thema beschäftigt und allen Ernstes den Quatsch verbreitet will, „die Wissenschaft“ würde eine Abtreibung rechtfertigen, bzw. aus den Erkenntnissen „der Wissenschaft“ wäre eine Abtreibung zu rechtfertigen…
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#174   freddie schenk   22:46:23 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Wir kommen langsam zum Knackpunkt
Es stellt sich doch tatsächlich die Frage, ob unser christlicher Standpunkt – das Leben ist unantastbar – dort an Grenzen stößt, wo das Leben deshalb „kein Leben mehr ist“, weil es nur eine unendliche Qual bedeutet.
Tiefgläubige Menschen, vor denen ich allen Respekt habe, werden auch dann die Unantastbarkeit des Lebens bejahen, weil es von Gott gegebenes Leben ist und das Leiden einen Sinn hat. So konnte JP II sein Leiden, seine Krankheit in seinen letzten Jahren bejahen.
Andere werden diese Unantastbarkeit negieren, weil es ihrem Empfinden nach unmenschlich ist, dieses Leben ohne „Nutzen“ (nicht im ökonomischen Sinne!!!).
Während für die einen die „objektive“ Unantastbarkeit nur den Schluss zulässt, dass außer Gott niemand ein Leben beenden darf/kann, gibt es für die anderen die Ausnahmen. Für Letztere – immer unterstellt, sie handeln in lauterer Absicht – dürfte es immer schwer sein, „objektive“ Tatsachen dafür zu reklamieren, dass ein leben im konkreten Fall beendet werden soll. Eine zweifelsfreie Entscheidung gibt es dafür wohl nicht.
Deshalb ist es gut, dass wir uns in D endlich ernsthaft Gedanken über Sterbebegleitung und Patientenverfügung machen.
Wir müssen auch permanent über unseren Umgang und unser Selbstverständnis in Sahcen Abtreibung im gespräch bleiben. Wer dabei von seinem Standpunkt überzeugen will, der sollte sachlich bleiben und nicht darin verfallen seinen Kontrahenten zu beschimpfen, auch, wenn er dessen Standpunkt ganz und gar nicht teilt!
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#173   Agathänon   22:43:08 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Pünktchen
es wird bald soweit kommen und ist teilweise schon so dass von Arzten alles als „unwertes Leben“ bezeichnet und zur Abtreibung empfohlen wird was den „normalen“ embryonalen Entwicklungsparametern nicht haargenau entspricht.
Der Papst hat schon recht: Wenn hier der Damm bricht ist einer Kultur des Todes offene Tür geboten…
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#172   Pünktchen   22:34:56 | Mittwoch, 21. Februar 2007
„In dubio pro vita“
Der Grundsatz „in dubio pro vita“ bringt zum Ausdruck, welcher von zwei Möglichkeiten der Vorzug zu geben ist, wenn Zweifel über das Vorliegen von „menschlichem Leben“ bestehen. Die beiden Möglichkeiten wären: abtreiben oder nicht abtreiben. Die Entscheidung zur Abtreibung würde bei einem Zweifelnden voraussetzen, daß er die mögliche Tötung eines Menschen billigend in Kauf nimmt.
Es ergibt sich ein Dilemma, wenn die Geburt des Kindes das Leben der Mutter gefährden könnte. In dieser – medizinisch sehr seltenen – Situation wäre es zunächst eine Entscheidung der Mutter, ob sie das Risko eigenen Lebens eingehen würde oder nicht. Hier – und so weit ich sehe: nur hier – liegt die die Konstellation „Leben gegen Leben“ vor, die Abtreibungsbefürworter so gerne, aber unrichtig als die ethische Abwägung hinstellen, die die normale Situation der Frau in ungewollter Schwangerschaft kennzeichne. In dieser Situation wäre der Frau ein Notwehrrecht zuzugestehen! Auch alle restriktiven Abtreibungsgesetze tun das! (Z.B. das noch bestehende Abtreibungsrecht in Portugal).
Bei der Frage einer möglichen Behinderung des Kindes darf nicht im Sinne eines sog. „Lebenswertes“ entschieden werden. Es ist lächerlich, wenn jemand diesen Fall als Legitimation für die freie Abtreibung benutzt, der anderswo sich gegen die Nazis und die Euthanasie („Selektion“) wendet! Die meisten restriktiven Abtreibungsgesetze lassen aber auch hier eine Abtreibung zu; eine generelle Fristenregelung braucht es also nicht!
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#171   Krokodil †   22:24:53 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@ Agathänon: in dubio pro…
„was für ein leben wertvoll ist und was nicht bestimmt niemand – auch keine mutter- wer weiß was geistig in einem behinderten menschen vorgeht si unsägliche person sie…“
Ich rede hier nicht von Rollstuhlfahrern und geistig Behinderten. Diese Menschen haben die gleichen Gefühle/Emotionen wie andere auch, sie weinen und lachen, in schwereren Fällen erkennt man es zwar nicht immer auf Anhieb, aber sie zeigen es auf ihre Art, ob sie gerade glücklich oder traurig sind, ob es ihnen gut geht oder Schmerzen haben etc. Nein, wenn ich von „schwersten“ Krankheiten rede, dann meine ich das auch so, genauso, wenn ich von einer „lebenslänglichen Qual“ rede. Würde das mit Sicherheit festgestellt werden, stellt sich die Frage ernsthaft: in dubio pro? Im Zweifelsfall klar: in dubio pro vita.
Dass das nicht mit christlich-religiösen Vorstellungen vereinbar ist, ist mir schon klar, nur denke ich nicht in religiöser Einschränkung sondern realitätsbezogen. Dieses Denken lasse ich mir von niemanden diktieren, auch wenn Menschen wie Sie noch so herumkreischen.
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#170   freddie schenk   22:12:11 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@Krokodil
Mit welchen Methoden radikale Fanatiker auffahren, ist ja nicht neu. Auch das ist eine dieser Methoden, Drittpersonen auf ihre Seite zu gewinnen durch Nötigung von Zugeständnissen. Rücksichtslos versuchen sie damit selbstverständlich auch, freundschaftliche Beziehungen mit allen Mitteln zu zerstören, nicht nur im virtuellen Raum, auch in der Realität.
Tja, da hast du wohl Recht. Pünktchen hat nur nicht bedacht, dass ich überhaupt keine Lust habe, mich vereinnahmen zu lassen. Ich kann schon ganz gut selber beurteilen was ich da lese, lasse mich deswegen aber nicht dazu hinreißen, irgendwas eines der Diskutanten auf dessen Geheiß zu billigen oder zu bestätigen.
Eigentlich finde ich den weiteren Verklauf eurer anfangs sehr interessant geführten kontroversen Diskussion sehr schade. Vor allem, weil P. sich permanent dazu animiert fühlt, deine Ausführungen ins Lächerliche führen zu müssen.
M.E. scheitert die Diskussion an P’s Missionseifer. Sie/er will dich, und natürlich sämtliche Mitleser, um jeden Preis „bekehren“. Wobei dazu kein Grund besteht. Erstzens, weil jeder seine Meinung äußern und sie „durchhalten“ kann. Und zweitens, weil es dir, das lese ich zwischen den Zeilen (korrigier mich bitte, wenn das flasch ist), gar nicht darum geht, die Abtreibungspraxis in D zu rechtfertigen oder zu verteidigen. Des Pudels Kern, der Dissenz, liegt in der radikalen aggressiven „Babycaust-Kampagne“, die abtreibende Frauen in die Nähe judenvernichtender Nazis bringt. Und das bewusst!
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#169   Agathänon   21:59:41 | Mittwoch, 21. Februar 2007
kroko
„für was für ein Leben, wenn während der Schwangerschaft festgestellt würde, dass das Leben des Ungeborenen auf Grund von schweren Mißbildungen, schwerster Krankheit etc. nur noch eine unerträgliche Qual wäre?“
was für ein leben wertvoll ist und was nicht bestimmt niemand – auch keine mutter-
wer weiß was geistig in einem behinderten menschen vorgeht si unsägliche person sie…
was maßen sie sich eignetlich an in ihrer frechen unverschämtheit…
im übrigen würde ich obig geschilderte behinderung ihrem leben vorziehen…
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#168   Krokodil †   21:50:01 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Auf die billigen Tricks
von P. fallen sicher vernunftbegabte Personen nicht herein:
„Interessant ist übrigens, daß Kroko dieser Frage wirklich ausgewichen ist in sinnlose Schimpfkanonaden. Die Art u. Weise der Verweigerung einer Antwort entlarvte sie völlig!“
Ich hatte es überhaupt nicht notwendig, dieser Frage auszuweichen, da längst zuvor meine Einstellung zur Abtreibung bekannt war. TATSÄCHLICH hatte ich sogar Gegenfragen auf die von P. fokussierte Kreisdreherei als Folge seines/ihres Ablenkungsmanövers nach der deutlichen Entlarvung ihres/seines Verharmlosungs- und Verdrängungswahns gestellt, die ER/SIE nicht beantwortete.
Ich wiederhole gerne diese Fragen:
In dubio pro vita: für welches Leben im Falle einer Komplikation, die bei einer Geburt das Leben der Mutter riskieren würde?
in dubio pro vita: für was für ein Leben, wenn während der Schwangerschaft festgestellt würde, dass das Leben des Ungeborenen auf Grund von schweren Mißbildungen, schwerster Krankheit etc. nur noch eine unerträgliche Qual wäre?
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#167   Pünktchen   20:41:27 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Freddie Schenk zur „Beweispflicht“ in der Abtreibungsfrage:
Auch muss ich mich weder … für die eine oder gegen die andere These aussprechen.
Die Frage (s.u. 12:39!) betraf aber gar keine „These“ Freddie, sondern enthielt eine logische Alternative:
Wer ist beweispflichtig für die Unschädlichkeit seines Tuns: derjenige, der möglicherweise durch sein Handeln die Rechte eines Menschen – wir sprechen vom Lebensrecht eines Menschen, Freddie! – verletzt oder derjenige, der ohnehin keine Handlungen vornimmt, die dieses Recht tangieren könnten. Diese Frage mußt Du tatsächlich von mir aus nicht beantworten, die Frage fordert von sich selbst Deine Antwort.
Die Frage kennt als Antwort nur ein: Entweder – Oder. Weder ist ein „Ich weiß nicht“ glaubhaft, denn auch ein Nicht-Wissen hätte ja „Gründe“, die ausgeräumt werden können, noch ein „Sowohl – als auch“! Es reicht mir einstweilen, daß Dich die diese theoretische Frage von großer praktischer und rechtsethischer Relevanz (jetzt) beschäftigt. Du wirst sehen: sie fordert von sich aus eine Antwort und wenn Du tatsächlich „glaubst“, daß das Leben eines Menschen mit der Zeugung beginnt, würdest Du dann die Zulässigkeit einer Abtreibung nicht davon abhängig machen, daß der Abtreiber wirklich und darlegbar weiß, daß das Leben eines Menschen irgendwann in der x-ten Schwangerschaftswoche begönne und nicht bloß glaubt, dies sei so?
Interessant ist übrigens, daß Kroko dieser Frage wirklich ausgewichen ist in sinnlose Schimpfkanonaden. Die Art u. Weise der Verweigerung einer Antwort entlarvte sie völlig!
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#166   Krokodil †   20:20:54 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@ Freddie Schenk
Mit welchen Methoden radikale Fanatiker auffahren, ist ja nicht neu. Auch das ist eine dieser Methoden, Drittpersonen auf ihre Seite zu gewinnen durch Nötigung von Zugeständnissen. Rücksichtslos versuchen sie damit selbstverständlich auch, freundschaftliche Beziehungen mit allen Mitteln zu zerstören, nicht nur im virtuellen Raum, auch in der Realität.
@ Agathänon
Ihre Beleidigungen gehen mir am sonstwo vorbei. Aber:
„Dafür dass diese ihre Lügen nicht verbreiten können sollte die Redaktion sorgen…“
Weisen Sie mir bitte diese angeblichen Lügen nach. Im Gegensatz zu P. konnte ich dessen unzähligen Lügen nachweisen.
Also bitte, ich warte.
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#165   freddie schenk   18:13:31 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Weisst du, Pünktchen
ich bin weder zu Widerlegungen noch zu Eingeständnissen verpflichtet – auch nicht, wenn du diese im Quasi-Befehlston von mir einforderst.
Auch muss ich mich weder in deine noch in Krokodils Richtung für die eine oder gegen die andere These aussprechen. Zumal: du konstruierst m.E. einen Dissenz zwischen dir und Krokodil, den du selber focussiert hast und unablässig weiter ausbaust, indem du Krokodil inzwischen nicht mehr mit Nick ansprichst, sondern dein selbsterdachtes Kürzel verwendest, um sie so lächerlich zu machen. Ich habe Krokodils Zeilen entnommen, dass sie eben keine ausdrückliche Abtreibungsbefürworterin ist. Das hast du jedoch bisher übersehen (wollen). Dein Stil stört mich deshalb gewaltig.
In meinen Augen ist es diese Unversöhnlichkeit, der nicht der Wille zur Auseinandersetzung auf gleicher Augenhöhe vorausgeht, sondern die Absicht, den Anderen mit allen Mitteln zur Strecke zu bringen, die keinen Dialog zulässt. Mit anderen Worten: du legst mit deinem Auftreten den Grund dazu, dass Leute wie Krokodil sich gezwungen sehen, deinen Alleinseligkeitsanspruch auch massiver anzugehen (Wie man in den Wald…)
Ich bin dafür, menschliches Leben in all seinen Stadien (also auch ungeboren) zu schützen. Ich glaube auch, dass menschliches Leben mit der Befruchtung entsteht. – Welche Konsequenz sich daraus wirklich ableitet (der unabdingbare Lebensschutz), das sehe ich für mich noch nicht befriedigend beantwortet.
Das ist meine ehrliche Antwort auf deine Frage.
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#164   Agathänon   17:54:27 | Mittwoch, 21. Februar 2007
mit Verlaub Pünktchen
du gehst von vorherein davon auss dass alle Mitposter in der Lage sind logisch zu denken, Interesse an einer ehrlichen Debatte haben, moralisch nicht hinterfotzig und versaut sind. Diese Vorannahme solltest du überdenken. Im übrigen würde ich Dir empfehlen mit Idioten, ideologisierten Narren und Witzfiguren, hinter welchem Nick sie sich auch verstecken, ob Krokodil oder anderes, gar nicht zu reden. Dafür dass diese ihre Lügen nicht verbreiten können sollte die Redaktion sorgen…
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#163   Pünktchen   17:48:58 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Okay Freddie,
aber was ist mit der von Dir so offensichtlich und laut beschwiegenen Frage, die ich in dem posting um
12:39 angeschnitten hatte! Laß Dir Zeit mit der Antwort, Kroko ist daran völlig gescheitert und mehrfach in ihr übliche Kläffen verfallen. Von Dir erwarte ich
a) entweder eine seriöse Auseinandersetzung/Widerlegung oder
b) das Eingeständnis, daß ich recht habe!
Dein Ausweichen und Schweigen wird ansonst als b) ausgelegt!
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#162   Krokodil †   17:33:21 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Wenn man intellektuell nicht überzeugen kann
versucht man gerne, seine Pseudointellektualität durch das Einbinden von aus Fremdsprachenlexika oder Übersetzungsprogrammen wie Babelfish übernommene kurze Sätze oder Grüße in Fremdsprachen aufzumöbeln. Jetzt auch noch russisch.
Na denn, bis bald. :-D
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#161   freddie schenk   17:22:35 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@Pünktchen
Ich habe noch nicht so ganz verstanden, wieso du mich nun geradezu hofierst (Hallo Freddie,das letzte posting der BHVB lasse ich mal ganz unkommentiert, möchte Dich aber ausdrücklich darauf hinweisen! Ich werde später einmal darauf zurückkommen!)und zu deinem Vertrauten machst (Domenico Tuttisanti ist mein Zeitaccount, Freddie und das weißt Du doch auch!) (woher sollte ich das wissen?), wo du doch auch schon ganz andere Töne von dir gegeben hast (Der „Aufstand der Anständigen“ wird zu einer machtvollen Demonstration gegen das „Verharmlosen“ und „Leugnen“ anwachsen: Freddie, Arkanum, Kroko, Lauschi, Flauschi, Gunsenum, das methusal … Die Armada des selbstdefinierten Gutmenschentums sticht schon in See! …)
Wie dem auch sei: ich möchte klarstellen, dass es zwischen mir und Pünktchen keinerlei Verbindung gibt. Ibs. teile ich P.s Angriffe auf Krokodil nicht!
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#160   Krokodil †   17:09:29 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Selbst eine Schmierenkomödie
würde noch im Bereich des Ertragbaren liegen; nicht zu akzeptieren sind jedoch diese gefährlich-kriminellen Verhaltensweisen selbsternannter „Menschenretter“ wie sie von P. an den Tag gelegt werden.
Beklatscht Euch ruhig weiter und haltet Euch die Hände, auch DAS hilft Euch nichts; Ihr macht Euch zum einen nur noch lächerlicher dadurch zum anderen ist dieser Zusammenhalt ein deutliches Zeichen dafür, dass gegen diese Machenschaften energischer vorgegangen werden muss um diese durch kollektive Unterstützung ausgehende Gefahr erfolgreicher antreten zu können.
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#159   sniperhdk   16:38:26 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Fortsetzung
So soll der Sethismus unter einer Naziideologie als deutsch-ethnisches Ereignis verkauft werden, die damit praktisch Satan in Person sind, Erbfaktor mit einbegriffen. Dabei ist Sobek nur die quantitative Qualitätssicherung und muß das fertige Produkt nur noch unter die Leute bringen.
Noch ein kleiner Vergleich:
…systematisch und mit „deutscher Gründlichkeit“ geplant, legalisiert, verordnet und umgesetzt wurden.
Interessant, ist diese genetisch bedingt oder liegt das an der guten Luft.
Hitlers Propaganda hörte sich ziemlich ähnlich an.
Noch mehr zum Thema, geistige Verfehlung:
…Elie Wiesel de.wikipedia.org/wiki/Elie_Wiesel, der, laut „Allgemeine
Jüdische Wochenzeitung“ 10/95 vom 18. Mai 1995 von der Bundesregierung folgende Behandlung für
Andersdenkende forderte: „Es müßte eine Atmosphäre geschaffen werden, die es solchen Leuten unmöglich macht zu existieren.“
Ähnlich muß auch Sobeks Auftrag aussehen.
An dieser Stelle will ich einstellen und doch stellt sich die Frage, was hat es mit der den Worten in ‘Offenbarung 2,9 und 3,9’ auf sich.
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#158   Pünktchen   15:47:15 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@Rolf
Sie sprechen es aus!Eine Schmierenkommödie ist dies – weiter gar nichts!
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#157   Rolf   15:41:58 | Mittwoch, 21. Februar 2007
aber schauspielern
kann das Krokodil gut das muß man anerkennen.
Fast könnte man sich irreführen lassen und den Eindruck gewinnen ihr lägen die Holocaustopfer wirklich am Herzen und sie wolle das nicht nur für ihre Politpropaganda ausschlachten…
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#156   Krokodil †   15:31:07 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Ach Rolf
Was SIE gut finden und was nicht, interessiert mich ehrlich gesagt nicht die Bohne. Wahrscheinlich haben auch Sie Probleme, sich mit der deutschen Vergangenheit auseinander zu setzen, aber das ist nicht mein Problem. WELCHE Leute den Holocaust für ihre miese Propaganda ausschlachten, sollten auch Sie längst verstanden haben, wenn Sie die furchterregenden und ekelhaften Auswürfe von „Pünktchen“ durchlesen. Aber vielleicht sind Sie ja auch nur einer dieser Reserve-Accounts.
Sich gegen diese abscheuliche Propaganda einzusetzen, in der Embryone und Föten mit den Holocaustopfern verglichen werden und der Holocaust auf menschenverachtende Art und Weise verharmlost wird, verstehe ich als mein gutes Recht, das ich mir auch von IHNEN nicht nehmen lasse.
Ich hoffe, ich habe mich klar und deutlich ausgedrückt.
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#155   Rolf   15:19:16 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Krokodil
Ich finde es nicht gut dass du die Holocaustopfer für deine Politpropaganda mißbrauchst…
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