Die Nationalsozialisten sind kostbare Sündenböcke. Ohne ihren Windschatten wäre die Legitimierung des gegenwärtigen gesellschaftlichen Niedergangs undenkbar. Ein Kommentar.
Abtreibungsleiche, 8 Wochen
(kreuz.net) Wir haben aus der Geschichte gelernt.
Wir haben gelernt, daß die Geschichte sich bestens
als Sündenbock eignet. Mit ihrer Hilfe kann man von den eigenen Verbrechen ablenken.
Darum würde unseren
Politikern – usw. – ohne die Nationalsozialisten ein Grundstein ihrer Lebenseinstellung fehlen. Das wäre
eine Katastrophe.
Stellen Sie sich vor, es gäbe bei uns keine tierquälerische Tierhaltung – zum Beispiel
Hühner in Legebatterien.
Unvorstellbar, was für ein Aufschrei der Entrüstung durch das Land ginge,
wenn plötzlich eine solche KZ-Tierhaltung bekannt würde – verübt von Nationalsozialisten.
„Da! Da!
So sind sie, die Nazis!“ – würde man schreien.
Nun geschehen die handelsüblichen Tierquälereien der
Fleischindustrie aber nicht unter dem Hakenkreuz. Sie sind demokratisch legitimiert und darum herrscht
Frieden im Land.
Oder denken Sie mal an die millionenfache Schlächterei von Kindern im Mutterschoß.
Dieses unablässige Vernichten ungeborener Menschen findet ohne Hakenkreuz statt.
Nicht auszudenken,
wenn so etwas unter der Fahne der Nationalsozialisten geschähe.
Nur ohne Hakenkreuz ist die Endlösung
der Babyfrage legitimiert.
Auch das menschenverachtende Milliardengeschäft mit der Pornographie paßt
in dieses Bild.
Würde diese Demütigung von Menschen – besonders von Frauen – im Namen des Nationalsozialismus
verübt, wäre die Verachtung groß.
Doch keine Sorge. Alles geschieht im sauberen Rahmen der Demokraten,
wird durch Demokraten legitimiert und kann deshalb nicht teuflisch sein.
Wir brauchen die Vergangenheit.
Wir brauchen die Nationalsozialisten.
Nur in ihrem Windschatten mausert sich der „Bund der Anständigen“.
Ich war einmal der Meinung, daß man nur dann aus der Geschichte gelernt hat, wenn man die schützenden
Gebote Gottes respektiert und seine eigene Handlungsweise kritisch hinterfragt.
Nun habe ich aber gelernt,
daß man seine eigenen Handlungsweisen hinter der Geschichte verbergen soll – zumal die Gebote Gottes
dem Geschäft und der Gier im Wege stehen.
Sieg! Weil… wir aus der Geschichte gelernt haben!
Ein nationaler
Gedenktag für die Opfer unserer dekadenten Demokratie ist überfällig.
Der Kommentar stammt von der
Webseite ‘mutev.de’.
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Der Mutterschoß ist der lebensgefährlichste Platz im Staat!!! „Der lebensgefährlichste Platz eines
heutigen Kindes ist der, an dem es die höchste Geborgenheit finden müsste. Der Mutterschoß wird zum
Tatort. Die Helfer führen die Tat mit routinemäßiger Kälte durch. Die Krankenkasse bezahlt zig-Millionen
für diese Massentötungen, als wäre Schwangerschaft eine Krankheit. Muss man eigentlich Christ sein,
um dieses abscheulich und inakzeptabel zu finden? Nein. Auch dieses gute Beispiel Ferrara zeigt, dass
gesunder Menschenverstand, ethisches Bewusstsein, Humanität und ein Sinn für Recht und Würde des Menschen
zu den gleichen Schlussfolgerungen führen können. Fragt sich, wann in Deutschland entsprechende Medienmacher
und Politiker den Mut finden, das krampfhaft verdrängte Thema wieder aufzugreifen und dieses „schwierige
politische Fass“ wieder aufzumachen… Weiterlesen www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=37795
JEDE MINUTE STIRBT EIN KIND
Das schreit zum Himmel!!!! Nach Lesen der ersten 30, 40 Beiträge habe ich mir weiteres erspart. Ein Daniel
Stöhr und ein Graf von Galen malen Untergangsszenarien, andere hantieren mit dem dämlichen Begriff Babycaust:
Gläubige Katholiken wollt ihr sein? Pfui Deibel, wenn ihr in euch das Wunschbild der Zukunft seht, dann
kann der Untergang nur ein Geschenk sein! Dann sei der Erde eine Atempause gegönnt, in der sie sich von
solchen Extremisten wieder erholt. Dazu dieser unsägliche Artikel. Ich weiß nicht, ob kreuz.net von
Anfang an so war. Momentan ist es ein radikales Propagandaforum. Bin ich froh, dass die derzeitige Politik
von Euren Feindbildern gestaltet wird. Was wäre das für ein scheußlicher Staat, der nach Euren „Prinzipien“
agieren würde! Gott (!) sei Dank bleibt uns das erspart!!!!!
Die Lüge vom „Feind der Lüge“ Der braune Sniper meint: „Ich bin einfach naturgesetzlicher Feind der
Lüge“ Würde das stimmen, würde er nicht ständig verlogen durch die Gegend rennen. Eine Lüge nach
der anderen, wie z. B. hier: …der sich hier mehrmals auf tiefbraune Literatur bezog um gegen Juden zu
hetzen. So benennt er die zitierten Stellen des Talmuds, um die es hier geht, www.kreuz.net/…ticle.4806-page.html
Nirgendwo benenne ich zitierte Stellen des Talmuds als „tiefbraune Literatur“. Es ist eine seiner unzähligen
nachgewiesenen Lügen. Seine Selbstdarstellung als „Feind der Lüge“ ist auch damit als eine verlogene
Behauptung erwiesen. Vielen Dank an den lächerlichen Forentroll „Nicole“, mir diesen weiteren Kommentar
zu ermöglichen. Wenigstens dafür sind diese Figuren nützlich.
Das Krokodil schnappt wieder (ÜBER!) Ich bin Schnappi, das kleine Krokodil Ich schnappe
gern, das ist mein Lieblingsspiel Ich schleich’ mich an die Mama ran Und zeig’ ihr wie ich schnappen kann
Schni schna schnappi – schnappi schnappi schnapp Schni schna schnappi – schnappi schnappi schnapp Ich
bin Schnappi, das kleine Krokodil Und vom schnappen, da krieg’ ich nicht zu viel Liedertext Ich beiß
dem Papi kurz in’s Bein Und dann, dann schlaf’ ich einfach ein Schni schna schnappi – schnappi schnappi
schnapp (schnap) Schni schna schnappi (ja) – schnappi schnappi schnapp (schnap) Schnappi Schni schna schnappi –
schnappi schnappi schnapp (jap) Schni schna schnappi – schnappi schnappi schnapp
Der Nazi-Sniper stümmelt etwas von „historischen Wahrheiten“, das sind die „Wahrheiten“, die ausschließlich
in seinem eingeschränkten und religiös vernebeltem Gedankengut Platz finden und von der Realität weit
entfernt sind. Glatt möchte er jetzt auch noch seinen Katholizismus abstreiten obwohl er ständig auf
dem NT reitet, das für ihn die Grundlage für Diskussionen über eine „Wahrheit“ bietet… Eine Quellenangabe
für seine tiefbraunen Geschichten bringt er nicht, da er genau weiß, woher dieser Mist stammt. Ich zerre
diesem scheinheiligen Nazi lediglich die Maske vom Gesicht um die Fratze dahinter zu zeigen, nicht anders
wie diesem verrückten P.
Schnappi auf dem Rücken schnappt mit seinem Du-Nazi-Geplapper nach Luft, kann aber keinerlei Argumente
vorbringen, um historische Wahrheiten zu widerlegen, die überall nachzulesen sind. Da lässt sich auch
Nichts mehr drehen, deshalb macht Schnappi schnapp und will damit sogar das Alte Testament verleugnen.
Mich persönlich treffen Sie damit nicht, da ich weder Katholik, noch ‘stolzer Deutscher’. Ich bin einfach
naturgesetzlicher Feind der Lüge, Schnappi schnapp.
Der katholische Hardcore-Antisemit und verkappte Nazi Sniper schiebt wie viele Christen die Schuld an
den Kreuzzügen anderen zu: „zum Thema der Kreuzzughetze, es waren immer Merowinger, die das Christentum
benutzen, um ihr rechtmässiges Erbe wiederzuerlangen“ Schuld für die barbarischen christlichen Kreuzzüge
waren also gar nicht Christen, soll damit den Lesern suggeriert werden. Exemplarisch für antisemitsche
Hetze aus einschlägigen Nazi-Kreisen ist der geschichtsrevisionistische Humbug zur Relativierung des
Holocaustes durch Entfremdung des „Holocaustes“ im „alten Testament“ bei gleichzeiger Entstellung der
Geschichte: „Im jahre 496 n.C. konvertierte König Choldwig I der Franken und Unterdrücker des freien
Europas, aus dem edlen Hause Davids, das schon im alten Testament den Holocaust gegen Andersdenkende als
Familientradition pflegte,“ Damit soll wiedermal betont werden, dass Juden selbst einen „Holocaust gegen
Andersdenkende“ pflegten und das als „Familientradition“. Es wird auch weiter ausgeführt und die Begrifflichkeit
„SS-Staat“ bemüht: „Übrigenz bot genau dieser rund 1300 Jahre später den Königstitel seines geplanten
SS-Staats, Jean Pierre Plantard de Saint-Claire an, da er diesen als einziger für würdig erachtete.
Dies sind eigene Aussagen dieses Nachkommen Davids“ Der Hardcore-Antisemit bestätigt sich selbst damit
erneut, als gemeingefährlicher, widerlichster und menschenverachtender Judenhasser und Nazi im katholischen
Gewand.
Tja, da ist aber noch mehr…in Sachen auf die eigenen Taten zeigen. Im jahre 496 n.C. konvertierte König
Choldwig I der Franken und Unterdrücker des freien Europas, aus dem edlen Hause Davids, das schon im
alten Testament den Holocaust gegen Andersdenkende als Familientradition pflegte, zum katholischen Glauben
und verbreitete diesen mit dem Schwert. Chlodwig war schon zu Lebzeiten bekannt als skruppelloser Mörder,
dem jedes Mittel recht ist. Choldwig, der neue Konstantin eines neuen römischen Reiches, nach alttestamentarischen
Vorbild. Mit unglaublicher Gründlichkeit, wurde der Glaube durch das Schwert verbreitet und die freien
Völker Europas gegeiselt. Fazit: Wenn schon ein Christentum, dann immer schön Antichritlich, unter dem
richtigen Führer. Übrigenz bot genau dieser rund 1300 Jahre später den Königstitel seines geplanten
SS-Staats, Jean Pierre Plantard de Saint-Claire an, da er diesen als einziger für würdig erachtete.
Dies sind eigene Aussagen dieses Nachkommen Davids und späterer Großmeister der Prieuré de Sion, die
wie Sobek versuchen, mit einer Spiegelung der eigenen Taten, die den Antichristen entrissenen katholischen
Kirche zu vernichten, um sich über diese zu erheben. Ach ja, zum Thema der Kreuzzughetze, es waren immer
Merowinger, die das Christentum benutzen, um ihr rechtmässiges Erbe wiederzuerlangen und als sie die
Kontrolle über den Templerorden verlor, verfuhren sie mit diesem nach alt(testamentarisch)bekannter Weise.
Hardcore-Antisemit Sniper und radikaler Babyleichenverwerter P. halten sich natürlich brav die Händchen,
finden sonst schließlich unter seriösen und vernunftbegabten Menschen keine Beachtung mehr. Wie denn
auch, wenn nichts sachliches von denen zu erwarten ist . Nicht nur, dass Sniper der Judenhass aus allen
Poren trieft, outet er sich jetzt auch noch als Frauenfeind: „danke Herr, das ich keine Frau bin.“ Zitate
aus dem Kontext zu zerren, gehört längst in das Repertoir seiner armseligen Methoden. Lohnt sich nicht,
das noch weiter zu kommentieren. Nochmals zu Wiederholung, damit die Leser nicht den Faden verlieren:
Für „mich“ ist das NT keine Basis, um über „Wahrheiten“ zu debattieren. Zur Begründung brachte ich
Beispiele widersprüchlicher Aussagen aus dem NT. Darauf folgt der Einwand von P. „viele jüdische Intellektuelle“
würden das anders sehen. Wie unsinnig und idiotisch dieser „Einwand“ ist, muss sicher nicht weiter vertieft
werden. Aber unsinnige und idiotische Kommentare ist man von dieser Figur schließlich seit langem gewohnt.
Nicht nur das klägliche Scheitern mit seinem Babycaust-Schwachsinn wirft ihn immer tiefer und tiefer,
nein, es ist sein notorisch-zwanghafter Trieb, sich immer und überall lächerlich machen zu müssen.
sniper Logische Kohärenz, Folgerichtigkeit und Faktenkenntnis hat das Reptil nicht nötig! Wer sich auf
den Holocaust beruft, ist immer im Recht! Schreiben Sie sich das hinter die Ohren: Sie Leugner, Sie Verharmloser,
Verherrlicher, Relativierer, „Judenhasser“ Sie, Sie… …Sie… *hust*…
@Pharisäer Sobek zurück aus dem Urlaub Zuerst: So steht das überhaupt nicht im Talmud, das ist wieder
eine dieser typischen Entstellungen von Talmudzitaten zur Hetze gegen Juden. und dann: Ich habe lediglich
ausgeführt, in welchem Kontext ein Zitat zuverstehen ist. Lügen und Krokodile haben kurze Beine. Und
wo die Wahrheit nicht geleugnet werden kann, wird sie halt verdreht. Wer dies anders sieht ist sowieso
ein Antisemit, aber trotzdem , danke Herr, das ich keine Frau bin.
Radikaler Holocaustverharmloser P. verleugnet die Tatsache, dass zahlreiche Juden einer „Zwangstaufe“
unterzogen wurden und unzählige aus Angst vor der Judenverfolgung zum Christentum konvertierten. Einzelbeispiele
hervorzuheben ist die typische Methode, sich auf „Alibijuden“ zu stützen. Man kennt das von diesen Figuren
nicht anders. Aber großmäulig von „Fakten“ krächzen.
„Krokodil“ scheitert wieder einmal an den Fakten! Jüdische Konversionen zum Katholizismus: Es waren nicht
3 Intellektuelle, die von mr benannt wurden, sondern 5 (s. Zweitaccount D.T.). Es wären noch viele andere
zu nennen: Der Kardinal von Paris Lustiger z.B. Außerdem sollte man auf Franz Werfel und Joseph Roth
hinweisen, und die näheren Umstände ihrer Nicht-Konversion bei weitgehender Identifizierung mit dem
Katholizismus. …. zu einem nicht unerheblichen Teil auch aus einem Zwang heraus … Alle Konvertiten
geben über ihren Schritt in Büchern Auskunft. Wenn es einen „Zwang“ gab, dann war es der innere Zwang
durch die Wahrheit, keineswegs ein äußerer Zwang!
Die Judenhasser und ihre Alibijuden „denn der Babylonische Talmud wird nicht in der Weise rezipiert, wie
Sie das so naiv oder verschleiernd darstellen“ Ich habe lediglich ausgeführt, in welchem Kontext ein
Zitat zuverstehen ist. Das passt dem Judenhasser natürlich nicht, daher muss er auch sofort von Kinder
schändenden Rabbinern berichten: „Es stellt nämlich der Kindesmißbrauch, vor allem durch Rabbiner“
„Vor allem durch Rabbiner“, aber klar doch. Es ist auch ganz und gar nicht das gleiche Problem wie bei
katholischen Priestern und Lehrern: „Und, nein, es ist nicht dasselbe Problem wie bei Lehrern oder Pfarrern“
Sicher, die Verbrechen an Kindern durch Lehrer und Priester ist nicht so gravierend; die Schönfärberei
übelster Verbrechen, wenn diese nicht von Juden ausgehen. „es ist ein ganz besonderes Problem, weil die
jüdischen Schriften und ihre Rezeption hier in der Tat extrem heikel sind,“ Klar, ein „ganz besonderes
Problem“, dazu wird eine jüdische Quelle bemüht, um den eigenen Antisemitismus zu vertuschen: „wie Sie
auch aus ganz und gar unverdächtiger Quelle entnehmen mögen,“ Eine Sekretärin, Malerin und Sängerin
zitiert, die die Beschneidung zum sexuellen Mißbrauch erklärt. Lächerlicher geht es kaum noch.
Leider haben Sie entweder nicht viel Ahnung vom Judentum oder Gründe, es in Schutz zu nehmen, … … denn
der Babylonische Talmud wird nicht in der Weise rezipiert, wie Sie das so naiv oder verschleiernd darstellen.
Es stellt nämlich der Kindesmißbrauch, vor allem durch Rabbiner, ein gravierendes Problem im Judentum
dar, worüber sich jeder informieren kann, der eine Suchmaschine bedienen kann und des Englischen mächtig
ist. Und, nein, es ist nicht dasselbe Problem wie bei Lehrern oder Pfarrern, es ist ein ganz besonderes
Problem, weil die jüdischen Schriften und ihre Rezeption hier in der Tat extrem heikel sind, wie Sie
auch aus ganz und gar unverdächtiger Quelle www.hagalil.com/…ora/journal/tabu.htm entnehmen mögen,
bevor Sie hier so herumblasen!
Die Hassprediger hinter dem Christuskreuz Nachtlaterne schrieb: „Der Talmud soll ein heiliges Buch sein,
wenn er 3jährige Mädchen für den Geschlechtsverkehr preisgibt und die Kinderschänder voll entschuldigt?“
So steht das überhaupt nicht im Talmud, das ist wieder eine dieser typischen Entstellungen von Talmudzitaten
zur Hetze gegen Juden. Bei diesen Diskussionen ging es um die Frage, ab welchem Alter bei einem Mädchen
die Geschlechtsreife beginnt. Die Aussage, dass ein „Mädchen von drei Jahren und einem Tag zum Beischlaf
geeignet sei“ drückt die Annahme aus, dass die Geschlechtsreife ab diesem Zeitpunkt beginnen würde aber
keinesfalls eine Erlaubnis zum Geschlechtsverkehr erteilt. Diese Annahmen sind an die orientalischen Vorstellungen
der damaligen Zeit gekoppelt und in diesem Kontext zu verstehen. „Werde in den nächsten Tagen den Talmud
herausgekramt und mit genauer Seitenangabe zitiert haben.“ Natürlich, den Talmud mal eben herauskramen,
sind ja nur rund 10.000 Seiten in der Übersetzung. Für wie bescheuert hält diese Nachtlaterne andere
Leute eigentlich? Und P. wiedermal mit seinen Alibijuden, 3 Juden genannt und als „viele jüdische Intellektuelle“
verkauft, meine Güte, dem fällt auch nichts besseres mehr ein. Ich habe nirgendwo abgestritten, dass
es keine Juden gibt oder gab, die zum Christentum konvertierten, zu einem nicht unerheblichen Teil auch
aus einem Zwang heraus, das vergessen so manche scheinheiligen Christen nur zu gerne, wird doch damit
der christliche Antijudaismus verdrängt.
#237 Nachtlaterne 18:44:32 | Donnerstag, 1. März 2007
Gott entthronen Es ist die alte Sünde von uns Menschen, sein zu wollen wie Gott, daher das ganze Diskutieren
gegen ihn, daher der ganze Komplott, der ja nicht selten im Namen Gottes stattfindet, besonders wenn er
so human daherkommt und gleichzeitig so tödlich ist. Wir haben das tägliche Gebet und die damit verbundene
Bitte um seinen Geist, um seine Liebe und seine Gnade bitter nötig. Nicht auszurechnen wenn so liebe
Liberalisten und Humanisten wie Rita Süßmuth, Prof. Drewermann, Kardinal Lehmann, Küng und wie sie
alle heißen den Himmel stürmen. Laßt uns viel beten, laßt uns auch immer wieder unser eigenes Verhalten
kritisch hinterfragen. Denn Sünder sind wir ja alle. Nein, sie werden den Himmel nicht erobern, auch
wenn es hier auf Erden so scheint als ob sie die Macht und die Gosch hätten Gott zu entthronen.
#236 sniperhdk 12:10:24 | Donnerstag, 1. März 2007
@Nachtlaterne Wie sollten die Menschen wissen, was ihnen fehlt, ohne die Selbsterkenntnis, wer sie sind,
was sie brauchen. Eine sich reproduzierende Lügenwelt, in der falsche Fragen zur falschen Wahrheit führen,
in der materieller Humanismus die Menschlichkeit ersetzt und jeder freie Geist in ruhelose Rasserei verfallen
muß, will er dieses Elend bekämpfen oder nur ertragen, um nicht selbst wieder in das schützende Verlies
der Ignoranz flüchten zu müssen. Wie lange wird man noch geschlagen, getreten, verfolgt und gekreuzigt,
wenn man die Wahrheit offen ausspricht?!
#235 Nachtlaterne 11:53:03 | Donnerstag, 1. März 2007
rattenfängger uns kann vieles fehlen ohne das wir es überhaupt merken vor lauter ablenkung. wenn dann
aber das ohnehin schon fehlende sich vollends entzieht ist die trauer und das entsetzen groß. wir meinen
gott nicht nötig zu haben und lehnen ihn ab, zumal wir von so vielen falschen tröstern umgeben sind,
dass wir echten trost vergessen haben. wenn sich aber einmal der wirkliche trost endgültig entzieht,
weil wir seine angebote zum frieden abgelehnt haben, dann wird in uns ein unheimlicher schmerz, ein unheimliches
jammern laut. wehe allen verFÜHRERN und rattenfängern von denen unser land nur so wimmelt.
#234 sniperhdk 11:41:52 | Donnerstag, 1. März 2007
@Nachtlaterne Ein Grund zum Kontra gibt es immer dann, wenn bestimmte Menschen Lügen verbreiten, wie
sie es bereits seit tausenden von Jahren tun. Eine ‘opensource’ Infoquelle, wie das Internet ist diesen
Menschen von Grund auf zu wider, da sie schon tausende von Jahren wissen, wer die Schrift kontrolliert,
kontrolliert Erinnerung und Wissen. Daher gibt es eine Art Gesinnungspolizei im Internet, deren Effizienz
und herrvoragende Ausbildung hier von Kroko demonstriert wurde( der scheinbar verschwunden ist, wie er
auftauchte ). Dabei ist es leicht, auf die eigenen Taten und Lügen zu zeigen, die man im Kleid eines
anderen vollbrachte. Ich persönlich war früher ein sehr wissenschaftlich orientierter Mensch, der sich
mit so ziemlich allem beschäftigte, ausser Religion und Gott für ein schlaue Abzocke hielt. Doch eines
Tages kam ein alter Mann zu mir in einem Cafe, in dem ich mehr oder weniger zufällig war. Im ersten Moment
sah er aus, als würde er jemanden suchen, kam dann aber gezielt an meinen Tisch, setze sich und bestellte.
Er fragte mich dann, ob ich l-m-r sei und versuchte mir das diakletische Prinzip der Mediendemokratie
zu erklären, was ich nicht verstand. Dennoch war dies der Begin eines planvollen Vollzugs, der mir die
Augen für die wirkliche Welt öffnete und auch meine Wissenschaftlichkeit hatte einen Sinn, da ich letztendlich
auch hier zu dem Ergebnis kommen mußte, Gott ist der einzig logische Schluß. mfg Sniper
#233 Nachtlaterne 06:04:33 | Donnerstag, 1. März 2007
Nachtlaterne:Sniperhdk Jesus hat uns die Frage gestellt was es uns denn nutzt die ganze Welt zu gewinnen,
wenn wir dabei das Seelenheil verlieren. Und er hat uns auch gefragt ob wir mit unseren vielen Sorgen
unser Leben auch nur um einen Tag verlängern können. Wichtig ist also nicht was wir erreichen wollen
sondern was uns erreichen will! Wir sollten also immer größer werdende Offenheit im Gebet, in der Demut,
in der Buße und Umkehrfreudigkeit einüben. so würden wir echte Fortschritte machen. leider aber sind
wir offen…für geschlossene zustände. SEUFZ. Es ist übrigens ganz angenehm hier auf Menschen zu stoßen
die Gemeinsamkeiten suchen und nicht nur auf das ewige und drei Tag lang anerzogene Kontra aus sind.
#232 sniperhdk 22:36:01 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@Nachtlaterne Jesus war nicht alleine ein vertreter des Gesetzes sondern auch ein Vergeber der Übertreter
des Gesetzes… Klares Missverständnis, durch Ihre Aufnahme des Begriffs ‘Eiferer f. d. Gesetz’. Ich
wollte damit keine, mir eigene Aussage über Christus machen. Dies ist ein alttestamentarischer Begriff,
der öfters in Bezug auf Christus steht und von radikalen Reformgruppen v.C. öfters benutzt wurde. Ein
Aneignen prophetischer Inhalte bezüglich Christus und vor Christus wollte ich mit diesem passenden (2)Beispiel
verdeutlichen. Ich denke jemand der Goethe liest, ist sich um die Bedeutung von Worten oder besser unserer
Sprachen wohl bewusst und weiss welchen geistig, kulturellen Supergau eine Verzerrung der selben bewirkt.
Ich verstehe den ursprünglichen Begriff eher so, das er nicht aufhörte zu mahnen und zu werben, was
keinerlei Aussage über sein Verhalten, bei Verfehlung, selbst macht. Ich denke das hat er vorgelebt und
bedarf keiner irrelevanten Glosse. Im übrigen muß ich Ihnen voll und ganz zu stimmen, wobei ich mich
selbst wohl kaum ausschliessen kann, nur Selbsterkenntnis ist nicht immer der erste Schritt zur Besserung,
aber keine Sorge, wir alle kennen noch genügend Lügen um uns selbst zu betrügen.
#231 Nachtlaterne 17:34:06 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Jesus und das Gesetz Jesus war nicht alleine ein vertreter des Gesetzes sondern auch ein Vergeber der
Übertreter des Gesetzes und was mindestens so wichtig ist und zu wenig beachtung findet: Er war und ist
echtes Sein, echte Gegenwart. Wir haben es leider weitestgehend verlernt wirklich gegenwärtig zu sein.
Oder um es mit Wilhelm busch zu sagen: „Schön ist es auch anderswo und hier bin ich sowieso“
#230 sniperhdk 12:28:47 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Pharisäer und Jesus Ich denke ein gewichtiger Faktor, für die Interpretation der Kritik des Christus
an den Pharisäern, war das Gesetz selber. Christus war, wie es auch prophezeit war, selber ‘Eiferer für
das Gesetz’. Hinsichtlich dieser Prophezeiungen nannten sich im Laufe der Zeit, viele Gruppen ‘Eiferer
f. d. Gesetz’, besonders auch radikale und gewaltbereite (so wurde auch das Wort Christus missbraucht
als Königstitel missbraucht und hatte für die Israeliten zu Zeiten Jesu bereits eine Doppeldeutigkeit,
was beweist das Sprachverwischungkeine Erfindung der Moderne ist). Die Relativierung bzw. Verwischung
dieser Definition, ist im Gesetz selber zu suchen. Man kann Eiferer für jedes Gesetz sein und sich dabei
für ganz toll und heilig halten (den sie wissen nicht, was sie tun). Christus war einzig und allein ‘Eiferer
für das Gesetz Gottes’, also den zehn Geboten, die ihre Berechtigung, wie bei allen Schöpungsreligionen
im Naturgesetz also Gottesgesetz finden. Im direkten, missachtenden Gegensatz dieser tranzendenten Gebote,
standen viele Kultregeln und Gesetze, die von Menschen zielgerichtet geschaffen und als göttlich verkauft
wurden aber teilweise durch und durch satanistisch waren(s.u. z.B. Kindermissbrauch). Im NT wird wohl
nur zu deutlich, das die Befolgung dieses Kults oft im direkten Widerspruch zu Gottes Geboten stand und
damit heuchlerisch. Dem NT jede Relevanz abzuerkennen um sich Christus anzueignen wäre damit wohl typisch
pharisäisch und verkehrt die Wahrheit ins Gegenteil.
#229 Nachtlaterne 06:04:08 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Das Wirken der Pharisäer Das Wirken der Pharisäer war ganz klar gegen das Wirken von Jesus Christus
gerichtet und das alles ist nachzulesen im Neuen Testament. „Gerechtigkeit will ich, nicht das Blut von
Tieren“. Die Pharisäer waren Gesetzesfanatiker, ohne sich selber an das Gesetz zu halten. Christus hielt
ihnen das vor und sdagte von sich selbst, dass er keine schweren Lastenb zusammenschnüren würde unter
denen die Menschen zusammenbrechen. Die Pharisäer waren Todfeinde Jesu Christi und darum fragte Christus
sie auch wie sie dem „Feuer der Hölle“ entrinnen wollen. Das Judentum hat sich bis auf die Knochen blamiert
und furchtbar böse verhalten. Wir aber sind leider nicht weniger böse, weil wir christus auch täglich
kreuzigen, z.B. in den abtreibungen.
#228 sniperhdk 23:45:28 | Dienstag, 27. Februar 2007
Sinneswandel?! Es ist schon seltsam…zuerst hat man ihn verleugnet, gekreuzigt und wieder verleugnet,
doch ist gerade aus der Ecke, in der man nie ein Jesus Christus wollte, ein Sinneswandel zu bemerken.
Warum ist dies so? Sniper versucht über das NT zu widerlegen, dass Jesus seine Lehren von pharisäischen
Gelehrten übernommen hatte, muahahaha. Lächerlich, etwas zu widerlegen, hätte als Basis eine allgemeingültige
Tatsache. …und diese Sicht wurde von christlicher Seite auf die Juden pauschal erweitert. Sie bereitete
den Nährboden für christlichen Antijudaismus. Propagandistischer, antichristlicher Schwachsinn, der
mal wieder reproduziert wird. Das Sinnbild dieses Wortes war schon immer der Heuchler und Lügner und
nicht die Juden. Man muß ganz klar wissen, was ein Pharisäer war. Es wird hier keine ethnische Gruppe
innerhalb des Judentums beschrieben, sondern eine theologische Geisteshaltung und damit auch eine politische.
Die Pharisäer waren also schon mal größenteils geistliche und damit auch weltliche Elite, mit einer
sich selbst differenzierenden Geisteshaltung, die sich nur selbst anmassen würden, stellv. für alle
Juden zu stehen oder an der Stelle Gottes, geistiger Vater des Christus zu sein. Und dennoch… keine
Wirkung ohne Ursache, das 6. der hermetischen Gesetze. o^/
#227 Nachtlaterne 17:24:37 | Dienstag, 27. Februar 2007
Fluch der 68er (3. Fortsetzung und letzte) Die unheimliche Antwort: „Etwas besseres als die Demokratie
haben wir nunmal nicht und gibt es auch nicht!“ zeigt deutlich an dass die Marschrichtung in den Untergang
regelrecht Gesetz ist. Muss man diesem fluchwürdigen Gesetz folgen oder wäre es nicht besser Widerstand
zu leisten in der Kraft Gottes, der niemals aufhören wird schützende Gerechtigkeit zu sein?! Wir haben
uns daran gewöhnt Parfüm auf zum Himmel stinkendes, furchtbares Unrecht zu schütten. Wir haben uns
daran gewöhnt selbst noch so berechtigte Warnungen als Drohung zu deglassieren und damit also die geistige
Feuerwehr selbst als Brandstifter abzustempeln, als Spinner und Unruhestifter und Phantasten… Hinzu
kommt ja eine immer unheimlicher werdende Feigheit die sich zu Motten emanzipiert hat, die immer wieder
auf das Neonlicht brummen bis sie am Ende erschöpft zu Boden fliegen und dort zertreten werden. Wie traurig
und erschüttert müssten wir über diese entwicklung sein, aber nein wir haben je genügend Betäubungs-
und Zerstreuungsmittel und können entsprechen versorgt zugrunde gehen. Bitte wacht auf! www.mutev.de/…/Aufklaerung/3x5.jpg www.mutev.de/…erung/Endloesung.jpg www.mutev.de
@Sirilo Ich zitiere in der Regel aus – in meiner Sicht zuverlässigen – Sekundärwerken. Wie gesehen halten
die Zitate einer Überprüfung, z.B. anhand der Goldschmidt-Ausgabe, auch durchaus stand…!
#225 Nachtlaterne 09:15:37 | Dienstag, 27. Februar 2007
68er Fluch (Fortsetzung) siehe unten Liebe wird durch pure Triebe ersetzt und zersetzt somit den Menschen.
Das Giftgas scheint in Europa abgeschafft aber der Ungeist räkelt sich in alle Höhen und tiefen der
Gesellschaft und verhindert das Leben. Brauchen wir keinen geistigen Umweltschutz? Selbst Gott muss sich
den Vorstellungen von reduzierten Menschen (scheinbar) beugen und wird fleißig um- und weginterpretiert,
dass man meint ewige Wahrheiten seien liquidiert und nur noch pervertierte und reduzierte Vorstellungen
von Menschen maßgebend. Wie lange geht dieser Wahnsinn gut? Die so verkommen gewordenen Demokratien der
Erde gleichen längst schon einem einsturzgefährdenden Wahngebäude an dem die ganze Statik nicht mehr
stimmt. Folglich sollte man nicht alleine die Feudalherrschaft, den Kommunismus und Faschismus verurteilen
sondern endlich auch bereit sein Kränze für die Millionen und abermillionen Opfer der dekadenten Demokratie
niederzulegen, die es zu überwinden gilt. Auch ein gottloser Gottesstaat ist nicht wünschenswert, wohl
aber die Weisheit Gottes, die jeder Mensch im Gebet erflehen sollte. Wie wenig Geist unsere Geistlichen
haben zeigt doch überdeutlich ihr zumeist geistloses Verhalten, dass den Geist Gottes dem Zeitgeistintellekt
unterzuordnen versucht. Wie Gleichgültig schauen sie an der Selbstabtreibung Deutschlands und der Bindungsunfähig
machenden Pornografie vorbei. Wie sehr haben sie ihr Leben der Liberalität verschrieben, die soviel unrecht
mit aalglatten Reden begünstigt! Die unheimliche Antwor
@Omnes… Habe ich Sie richtig verstanden? Sie zitieren also nicht direkt aus der Goldschmidt-Übersetzung,
sondern aus der Zitatesammlung von R. Sponsel?
#222 Nachtlaterne 17:56:10 | Montag, 26. Februar 2007
68er Fluch Der Fluch der 68er: Verführung zur totalen Bindungsunfähigkeit durch Pornografie, totale
Verachtung jeglicher Treue und Forderung und Förderung Millionenfachen Abtreibungen. Ist das wirklich
revolutionär oder zerstört das nicht vielmehr die ganze Menschheit? Unter Hinweis auf den Faschismus,
der so viel von Treue sprach und diese schwer missbrauchte, wird jegliche Treue abgelehnt obwohl Menschen,
Natur und Tiere ohne Treue keine Chance auf inneren und äußeren Frieden haben. Weil die Nazis die Treue
vergewaltigten, wurde und wird jegliche Treue von den 68ern abgelehnt, die damit also nicht nur den Vergewaltiger
sondern die Vergewaltigte gleich mit bestrafen. Wenn nun alles was die Nazis (scheinbar) in Ehren hielten,
nur deswegen zerstört werden muss, weil die Nazis es „liebten“ wie kann dann noch etwas anderes regieren
als eine tödliche Dekadenz, die man Antifaschismus getauft hat? Sollten wir nicht endlich zu einem selbstständigen
Nachdenken kommen statt uns ewige und drei Tage lang von den „Beherrschern des öffentlichen Sprachgebrauchs“
fremdbestimmen, manipulieren und lähmen zu lassen? Das Wort Heimat ist in Deutschland mehr oder weniger
verboten und somit verschwindet auch das Schulfach „Heimatkunde“ in den Grundschulen und wird durch „Kulturkunde“
ersetzt. Die Gottgewollte Vielfalt der Völker, die doch den Völkern und Nationen der Erde erst ein Gesicht
geben, wird durch Multikulti verwischt und durch eine einheitliche Konsumgestaltung ersetzt. Kann das
genügen? Liebe…
@Sirilo In meiner Talmud-Übersetzung (von Reinhold Mayer) steht nämlich unter „Aboda sarah“ etwas völlig
anderes als von Ihnen angeführt. So formuliert kann das nicht sein! Entweder ist ein Text in einer Ausgabe
vorhanden oder nicht. Die von Ihnen erwähnte Mayer-Ausgabe stellt außerdem nur eine Auswahl dar! Schauen
Sie doch mal in der 12-bändigen Standardausgabe von Goldschmidt nach, da werden Sie die Zitate bestimmt
finden…! Der Seite von Rudolf Sonsel (Erlangen) Auserwählt Zitate im Talmud www.sgipt.org/…ppp/auserw/mat02.htm(1999).%20Der%20Talmud.
zufolge ist Aboda zara (Awoda sara) 37a (Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf
geeignet.) bei Goldschmidt z.B. an folgender Stelle zu finden: G9-546; das müsste als im Bd. 9 auf Seite
546 sein… Nidda (Nidda) 71a: „Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet“
findet sich Sponsel (aaO) zufolge an der angegebenen Stelle nicht, dafür aber an vielen anderen Stellen:
Aboda zara (Awoda sara) 37a.; Jabmuth (Jewamot) 57b; Jabmuth (Jewamot) 60a; Kidduschin 10a. Noch Fragen?
@Omnes… Könnten Sie bitte angeben, aus welcher Übersetzung des Talmud Sie zitieren (Übersetzer, Verlag,
Erscheinungsort und Erscheinungsjahr) und für jedes Zitat Band und Seite angeben? In meiner Talmud-Übersetzung
(von Reinhold Mayer) steht nämlich unter „Aboda sarah“ etwas völlig anderes als von Ihnen angeführt.
#219 Nachtlaterne 12:20:01 | Montag, 26. Februar 2007
Jesus, Kinder, Talmud Der Talmud soll ein heiliges Buch sein, wenn er 3jährige Mädchen für den Geschlechtsverkehr
preisgibt und die Kinderschänder voll entschuldigt? Der Talmud soll ein heiliges Buch sein obwohl darin
Jesus Christus nur noch in der Hölle vorkommt wo man ihn in siedendem Kot (siedendem Sperma) in alle
Ewigkeit kocht? Mit der totalen Ökumene sind wir so weit gekommen, dass Differenzen nicht mehr Differenzen
genannt werden dürfen!? Darf man auch nicht mehr sagen, dass Christus einen Weg ohne Gewalt ging aber
die Gewalt gegen Gottes schützende Gebote anprangerte, während Mohamed unentwegt Blut vergoss und äußerte,
dass er Jesus Christus lediglich im ersten von „sieben Himmeln“ gesehen habe als jemanden der zwar geehrt
wird aber nicht viel zu melden hat? Erzähl mal unserem Herr, dass er nunmehr nur noch Götze unter Götzen
sein darf! Und sagt ihm auch, dass man ihn auch ohne Ökumene längst zu einem Götzen gemacht hat, weil
man ihn nur noch nach eigener Lust und Laune interpretiert. Immer mehr Christen lieben das Christentum
ohne Christus und kommen sich dabei sehr christlich vor. Ich streue auch Asche auf mein eigenes Haupt!
Heißt es nicht zuz recht: „Was aber nimmst du meine Gebote dauernd in den mund und tust nicht was ich
sage!“ Altes Testament
Was der Talmud zu Jesus und dem Neuen Testament sagt „Nachtlaterne“ schrieb: „Steht im Talmud nicht geschrieben,
dass Jesus Christus als Strafe für seine Anmaßung, Sohn Gottes sein zu wollen, in alle Ewigkeit in „siedendem
Sperma gekocht“ wird?“ Gemeint ist wohl die Stelle im Traktat Gittin, Fol 57a, wo m.W. allerdings nicht
von „siedendem Sperma“, sondern von „siedendem Kot“ (!) die Rede ist…! Der 1920 aus der Ukraine emigrierte
Jura-Professor Gregor Schwartz-Bostunisch wies auf die „sehr schätzenswerte Arbeit“ des „Gymnasiallehrer(s)
zu Rothenburg o.d. Tauber“ Heinrich Laible Jesus Christus im Thalmud (Erstauflage 1890) hin und schrieb
dazu: „In diesem Traktat erscheint der Geist Jesu dem Neffen von Titus Onkelos bar Kalonikos und teilt
diese Bestrafungsart mit. Ein glänzender Beweis für die ganze Geistesart des Judentums! Deshalb urteilt
sehr richtig … Andrzej Niemojewskij, wenn er sagt: ‘Wenn wir jene Talmudstellen über Jesus nun lesen
und einigermaßen über sie nachdenken, werden wir einsehen, daß der Talmud uns über Jesum eigentlich
nur boshafte Anekdoten erzählt, welche eine Antwort auf christliche Meinungen sein sollten. Als Beitrag
zur Geschichte der Person Jesu können diese Anekdoten nicht gelten.’ … Auch (ist) den Juden durch Rabbiner
vorgeschrieben worden…, das N.T. zu verspotten… Nach der Auslegung der Rabbiner waren die Apostel
‘dumme und ungeschickte’ Menschen, welche das A.T. ‘gar nicht verstanden’ haben und somit ist das N.T.
ein ketzerisches Buches, welches die Juden verachten und verspotten…“ (J.I. 146f)
Zweitaccount von pünktchen: Fortsetzung Dr. med. Bernard Nathanson, Facharzt für Gynäkologie in den
USA, Vorkämpfer für die liberalisierte Abtreibung, Leiter der größten Abtreibungsklinik in New York,
erkennt in den siebziger Jahren das Verbrecherische seines Tuns. Er wird zum vehementen Abtreibungsgegner.
Nachdem ihn diese Erkenntnis in die größte seelische Krise seines Lebens und an den Rand zum Selbstmord
führt, findet er später zum katholischen Glauben und konvertiert youthforlife.net/Shop/description.php?II=6&UID=20070…!
Roy H. Schoeman, Hochschullehrer an der renommierten Harvard Business School, geboren 1951 in New York,
wohin seine jüdischen Eltern aus dem nationalsozialistischen Deutschland geflohen waren. Seine jüdische
Bildung empfing er von prominenten Rabbinern wie dem strenggläubigen Arthur Hertzberg und Arthur Green,
der das größte rabbinische College der USA leitet. Er konvertierte zur katholischen Kirche. Sein Buch:
„Das Heil kommt von den Juden: Gottes Plan für sein Volk …ww.sankt-ulrich-verlag.de/…_kommt_von_den_juden“
ist soeben erschienen!
#216 Pünktchen 18:20:11 | Sonntag, 25. Februar 2007
Das Schlammreptil: >>… das NT ist für mich keine Basis über etwas „wahres“ zu diskutieren…<< . Das
sehen viele jüdische Intellektuelle ganz anders: Edith Stein, Kind aus einer Breslauer jüdisch-orthodoxen
Familie, deutsche Philosophin und Schülerin Husserls. Sie konvertierte 1922 zum katholischen Glauben
und tritt 1933 in den Kölner Karmel ein. Als Sr. Benedicta a Cruce. Bedeutende philosophische und theologische
Schriften. Sie wird 1942 in Auschwitz-Birkenau ermordet. Alfred Döblin, Arzt und Schriftsteller, bedeutendster
Vertreter des literarischen Expressionismus („Berlin Alexanderplatz“). 1941 Konversion mit seiner ganzen
Familie zum katholischen Glauben! Seine Beweggründe deuten sich schon in dem Reisebericht nach Polen
ab, wo er den orthodoxen jüdischen Glauben kennenzulernen hoffte, aber den Katholizismus und den Gekreuzigten
fand (s. bes. in Krakau!). Bes. aufschlußreich: die autobiogr. Schrift „Schicksalsreise“ und die profunden
religionsphilosophischen Schriften „Der unsterbliche Mensch“, Kampf mit dem Engel“ www.amazon.de/…/302-0420097-7307229?ie=UTF8&s=book….
Israel Zolli, Oberrabbiner von Rom, Professor für Talmud (!!!), konvertierte nach dem Krieg zum Katholizismus
und nannte sich mit seinem neuen Taufnamen von nun an Eugenio Zolli aus Dankbarkeit gegenüber Papst Pius
XII (bürgerl.: Eugenio Pacelli). Seine innere Konversion kündigte sich an in der Schrift: „Der Nazarener“,
in dem er Jesus als „die Blüte der Propheten“ bezeichnet, als den von Jesaja verheissenen leidenden Gottesknecht,
der sich als „Lamm Gottes“ für die vielen hingegeben hat. Seine Autobiographie www.amazon.de/…/302-0420097-7307229?ie=UTF8&s=book…
ist jetzt in Deutsch erschienen.
@Vorredner @Krokodil Danke für Ihre Antwort. Es ist noch nicht zu spät – der Gast weilt noch bei mir…!
@Nachtlaterne, Sirilo u.a. Zu der angesprochenen Sache habe ich folgende Stellen gefunden: 1. Im Palästinensischen
Talmud („Jeruschalmi“): „Ein Mädchen, das drei Jahre und einen Tag alt ist, kann durch Beischlaf geheiligt
werden…“ (Traktat Niddah, Buch Teharot, V. 4) 2. Im Babylonischen Talmud fast gleichlautend: „Ein Mädchen
von drei Jahren und einem Tag kann mittels Beischlafs angetraut werden.“ (Mischna Niddah, V. 4) Während
ein jüdisches Mädchen – auf solche beziehen sich die zitierten Stellen – durch Beischlaf angetraut oder
sogar geheiligt wird, beschmutzt dem Talmud zufolge ein nichtjüdisches Kind, wenn es geschändet wird,
nur den Schänder. Im Traktat Aboda sarah (Götzendienst), fol. 37a heißt es: „Rab na (oder Rabbi Jochanan)
hat gesagt: Da ein nichtjüdisches Mädchen im Alter von drei Jahren und einem Tag zum Beischlaf geeignet
ist, verunreinigt sie wie eine Flußbehaftete“ (den Schänder nur bis zum Abend, worauf er ein Tauchbad
nimmt und wieder rein ist; vgl. 3 Mos 15). „Die jüdische Dreijährige“, schreibt der Talmudexperte Dr.
Erich Bischoff (+ 1936) in seinem Buch vom Schulchan aruch (2. Aufl., Leipzig 1936, 160), „erlangt durch
die viehische Handlung seitens eines Juden wenigstens noch die vollen Rechte einer jüdischen Ehefrau,
das nichtjüdische dreijährige Kind dagegen nichts als Schmerz und Schande. Denn der Jude darf dieses
Opfer religionsgesetzlich nicht heiraten!“
#214 Nachtlaterne 13:39:13 | Sonntag, 25. Februar 2007
Talmud Werde in den nächsten Tagen den Talmud herausgekramt und mit genauer Seitenangabe zitiert haben.
Es steht tatsächlich da geschrieben, dass man ohne weiteres mit einem 3jährigen Kinde Geschlechtesverkehr
haben darf. Wie so ganz anders ist die Sprache Jesu Christi, er hat die Kinder beschützt und gesegnet
und vor ihrer Verführung schwer gewarnt. Fällt euch gar nicht auf, dass sowohl die Freimaurer als auch
die Juden, als auch so viele „Christen“ (nicht die Bibel!!!) selbst schwerstes Unrecht liberalisiert haben
und demzufolge am Leid der Menschen achtlos vorübergehen, ja sogar ein Geschäft daraus machen? Wie die
Bibel so schön sagt: „Ihre Reden sind glatt wie Butter und doch gezückte Schwerter!“
#213 Arkanum † 12:33:22 | Sonntag, 25. Februar 2007
Hallo Krokodil, Sie haben eine Nachricht von mir. Ich bitte um Verständnis, daß ich mich vorübergehend
aus der Diskussion ausklinke – heute halten mich sehr persönliche Gründe vom Posten ab. Freundliche
Grüße auch an die anderen Forumteilnehmer/innen!
#211 Nachtlaterne 10:49:02 | Sonntag, 25. Februar 2007
Talmud Der Talmud befand, daß ein weibliches Kind von drei Jahren und einem Tag durch Geschlechtsverkehr
mit dem Einverständnis des Vaters verlobt werden könne. Geschlechtsverkehr mit einem noch jüngeren
Mädchen sei kein Verbrechen und werde deshalb auch nicht geahndet.
#209 Nachtlaterne 09:00:10 | Sonntag, 25. Februar 2007
Talmud Steht im Talmud nicht geschrieben, dass Jesus Christus als Strafe für seine Anmaßung, Sohn Gottes
sein zu wollen, in alle Ewigkeit in „siedendem Sperma gekocht“ wird? Und steht da nicht auch drin, dass
Geschlechtsverkehr schon mit 3jährigen Kindern möglich ist? Ein heiliges Buch ist der Talmud ganz gewiss
nicht.
#208 Krokodil † 02:32:03 | Sonntag, 25. Februar 2007
tut mir leid Omnes haereses interemisti, ich lese Ihre Frage erst jetzt, wird Ihnen wohl nun nichts mehr
nützen. Aber falls doch, oder vielleicht können Sie es ja das nächste mal gebrauchen, „ich liebe dich“
auf hebräisch ist abhängig vom Geschlecht der Person, der man dies mitteilen möchte. Zu einer weiblichen
Person: „ani ohevet otcha“, zu einer männlichen „ani ohev otach“.
@Krokodil: Sie wissen bestimmt… …was „ich liebe dich“ auf hebräisch heißt. Ich habe gerade einen
Gast bei mir, das wissen möchte. Vielleicht bin ich bei Ihnen ja an der richtigen Adresse? (Zum Rest
dann später…!)
#206 Krokodil † 22:55:25 | Samstag, 24. Februar 2007
Hallo Omnes haereses interemisti Sie haben es richtig gelesen: für „mich“ ist es das nicht, ich hätte
das vielleicht noch hervorheben sollen. Natürlich haben Sie recht, im Talmud gibt es auch Widersprüch,
die sich jedoch aus den Diskussionen ergeben. Zu einem großen Teil besteht ja der Talmud aus zahlreichen
Diskussionen (Gemara) mit ganz unterschiedlichen Interpretationen zu verschiedenen Themen, wie es in jeder
Diskussion üblich ist, wodurch sich die einzelnen Widersprüche beim Lesen ergeben. So unterschiedlich
die beiden Relgionen Christentum und Judentum auch sind, so haben sie doch das wichtigste gemeinsam: den
Glauben an Gott. Das Christentum hat seine Wurzeln im Judentum, nur gehen beide Religionen andere Wege.
Dabei ist es doch gar nicht so wichtig, welchen Weg man geht, sondern dass man ihn geht. Wenn aber jemand
meint, Jesus hätte über mich dies und das gesagt, dann sage ich auch meine Meinung dazu, dass Jesus
auch das und dies gesagt haben könnte. Weiter dazu der Ausbau der Diskussion auf außerchristlicher Ebene
in einem nichtreligiösen historischen Kontext als Reaktion auf die Kommentare Snipers und Nachtlaterne.
@Krokodil das NT ist für mich keine Basis über etwas „wahres“ zu diskutieren Für Sie vielleicht nicht,
dafür aber für jeden Christen. Sie berufen sich wohl eher auf Tora und Talmud als autoritative Texte?
Dort werden Sie aber sicher nicht weniger, sondern eher mehr und auch gravierendere Widersprüche finden
als im Neuen Testament…!
#204 Krokodil † 14:08:55 | Samstag, 24. Februar 2007
Hardcore-Antisemit und seine Geschichten über Jesu Sniper versucht über das NT zu widerlegen, dass Jesus
seine Lehren von pharisäischen Gelehrten übernommen hatte, muahahaha. …Aber gerade Pharisäer aus
der Schule Hillels erlaubten damals Lebensrettung und Wohltätigkeit für die Armen auch am Sabbat und
plädierten damit für eine flexiblere Anwendung der mosaischen Gebote. Zudem stimmten gerade Jerusalemer
Pharisäer der auf Gottes- und Nächstenliebe konzentrierten Tora-Auslegung Jesu ausdrücklich zu (Mk
12,32ff EU, und diese spielte in seinen Prozess keine Rolle. de.wikipedia.org/…ki/Jesus_von_Nazaret
Wie ich bereits erwähnte, ist das NT keine Basis um über „Wahrheiten“ zu streiten. Interessant dazu
auch folgender Artikel: „Der Talmud und die Pharisäer“ „…Wer den Talmud kennenlernt merkt, dass Jesus
keiner der Gruppierungen seiner Zeit inhaltlich so nahesteht wie gerade den Pharisäern. Manche jüdischen
Theologen ordnen ihn deshalb dieser Richtung zu. Warum aber sind gerade die Pharisäer in der christlichen
Tradition zum negativen Stereotyp schlechthin verkommen? Ohne zu differenzieren werden sie als gesetzlich
und heuchlerisch beschrieben und diese Sicht wurde von christlicher Seite auf die Juden pauschal erweitert.
Sie bereitete den Nährboden für christlichen Antijudaismus. Um eine erweiterte Sicht zu bekommen, ist
ein Blick in den Talmud hilfreich. Schon der palästinensische Talmud benennt sieben Sorten von Pharisäern.
Die Kritik Jesu an (einzelnen) Pharisäern stimmt mit der dortigen Kritik überein. Jesus hat… juden.judentum.org/…denmission/bibel.htm
#203 sniperhdk 05:32:11 | Samstag, 24. Februar 2007
Ab(stamm)ung des Christus eine Frage, die sich wohl in den nächsten Jahren immer wieder zentralisieren
wird. Das es mehrere Versionen gibt, ist wohl jedem klar. Nun wenn es min. 2 Versionen gibt, ist es wohl
offensichtlich, das min. einer lügt und wohl ein Interesse verfolgt. Ein kleines Beispiel: Johannes ab
1.1 1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. 2 Dasselbe war im Anfang
bei Gott. 3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht
ist. 4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht scheint in der
Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen. Matthäus ab1.1 1 Dies ist das Buch von der Geschichte
Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams. 2 Abraham zeugte Isaak. Isaak zeugte Jakob. Jakob
zeugte Juda und seine Brüder. 3 Juda zeugte Perez und Serach mit der Tamar. Perez zeugte Hezron. Hezron
zeugte Ram. 4 Ram zeugte Amminadab. Amminadab zeugte Nachschon. Nachschon zeugte Salmon… Ich erkenne
die Wahrheit in den Worten Johannes…und ich erkenne Absicht in Matthäus Worten.
#202 Krokodil † 22:53:17 | Freitag, 23. Februar 2007
So behauptet es das Johannes-Evangelium. Durch wen oder was wusste Simon Petrus, dass Jesus der Messias
sei? Matthäus: Offenbarung vom Himmel Johannes: seinem Bruder Andreas Wer hat Recht? War Johannes der
Täufer Elijah? Johannes: nein, Matthäus: ja. Wer hat Recht? Wo hat Jesus Andreas und Simon Petrus zuerst
getroffen? Johannes: am Ufer des Jordans Matthäus: am See von Galilea wer hat Recht? Was ich damit zum
Ausdruck bringen möchte: das NT ist für mich keine Basis über etwas „wahres“ zu diskutieren.
#201 sniperhdk 22:37:06 | Freitag, 23. Februar 2007
@Pharisäer Christus stand den Pharisäern näher als jeder anderen Gruppen, er hatte nie die Pharisäer
pauschal verurteilt sondern stets einzelne von ihnen und dabei auch nur einzelne Lebensweisen kritisiert. Jesus lehrte nichts anderes, seine Vorbilder waren pharisäische Gelehrte. Ich rede, was ich von meinem
Vater gesehen habe; und ihr tut, was ihr von eurem Vater gehört habt.Sie antworteten und sprachen zu
ihm: Abraham ist unser Vater. Spricht Jesus zu ihnen: Wenn ihr Abrahams Kinder wäret, so tätet ihr Abrahams
Werke. Nun aber sucht ihr mich zu töten, einen solchen Menschen, der ich euch die Wahrheit gesagt habe,
die ich von Gott gehört habe.
#200 Krokodil † 17:19:05 | Freitag, 23. Februar 2007
Jesus und die Pharisäer „christus hätte ihnen aber mit sicherheit worte gesagt wie sie die pharisäer
zu hören bekamen“ Christus stand den Pharisäern näher als jeder anderen Gruppen, er hatte nie die Pharisäer
pauschal verurteilt sondern stets einzelne von ihnen und dabei auch nur einzelne Lebensweisen kritisiert.
Vom Christentum wurde das jedoch so pauschal interpretiert und hingestellt. Nur deswegen verbindet man
„die Pharisäer“ heute noch mit „Heuchlern“ das Wort „Pharisäer“ wurde als Schimpfwort geprägt. Einer
der bedeutendsten pharisäischen Gelehrte in der Geschichte war der „alte Hillel“, lebte eine Generation
vor Jesus und lehrte über das wesentliche der Tora: „Was dir nicht lieb ist, füge dem Nächsten nicht
an.“. Jesus lehrte nichts anderes, seine Vorbilder waren pharisäische Gelehrte. Christus hätte daher
vielleicht auch etwas ganz anderes gesagt: „oh ihr, die ihr euch um mich versammelt, höret seine Worte
und denket nach und wenn ihr auch nur eine Sünde findet dann sage ich euch, wer von euch ohne Sünde
ist, der werfe den ersten Stein“. Ich bin mir jedoch in meinem Beispiel keiner Sünde bewusst aber wer
jedoch eine Sünde sehen möchte, der soll sie mir doch bitte sachlich vortragen.
#199 Nachtlaterne 08:04:23 | Freitag, 23. Februar 2007
killing fields sie predigen immer wieder tod und verderben über ungeborene und kennen somit keine nächstenliebe.
wer andere vernichtet und entsorgt sehen will, der stellt sich außerhalb der schützenden gebote gottes.
christus hätte sie sicherlich nicht „abschaum“ genannt, insofern habe ich was falsch gemacht. christus
hätte ihnen aber mit sicherheit worte gesagt wie sie die pharisäer zu hören bekamen: „ihr natterbn,
ihr schlangenbrut, wie wollt ihr dem strafgericht der hölle entrinnen?“ die hölle ist der schreckliche
ort der totalen gottferne. sie haben sich weit von gott entfernt durch ihre segnung der killing fields.
#198 Krokodil † 00:50:22 | Freitag, 23. Februar 2007
Fehlt nur noch das Wort „Nächstenliebe“ in dieser Donnerstagspredigt über Gemeinschaftssinn, Einigkeit
usw. Der gleiche Prediger predigt auch das hier: „verzeihung, aber in meinen augen sind sie abschaum!“
#197 Nachtlaterne 23:03:29 | Donnerstag, 22. Februar 2007
meinung, meinung, meinung wir reden so oft von „meinungen“ und meinen damit nicht selten, dass die wahrheit
selber zur disposition gestellt werden bzw. per mehrheitsbeschluß abgeschafft werden kann. speziell uns
deutschen hat man ja jeglichen gemeinschaftssinn abtrainiert und darum gegben wir uns gegenseitig gerne
bis aufs blut und bis in die letzte boshaftigkeit und zynismus hinein kontra. dennoch spüre ich, dass
sich doch eine neue sehnsucht nach gemeinschaftssinn anbahnt, wenn vorerst auch nur unter wenigen direkt
spürbar. wenn dieser gemeinschaftssinn in gott einmündet, dann kann er sehr fruchtbar werden. ich erinnere
mich an die rosenkranzgebete für verstorbene in unserem dorf. sehr unterschiedliche menschen kamen da
zusammen und waren doch im gebet vereint. wir müssen viel beten, denn gott vermag echteren gemeinschaftssinn
und natürliche heimatliebe zu schenken. wir haben ja einen gott der vielfalt und keinen gott des multikulti.
denn alle menschen und völker sollen höchstens vor dem gesetzt gleich sein, deswegen aber nicht gleichgeschaltet
im pervertierten zeitgeist. es lebe der Unterschied in echter Gemeinschaft! Wir müssen Einigkeit zeigen,
weil wir sonst zu ohnmächtig sind. Mahnend hat uns Christus gesagt, dass die Kinder der Finsternis mehr
Einigkeit haben als die Kinder des Lichtes! Als kind ging ich ins Kloster zur Messe, zur Beichte. Es war
wirklich sehr wertvoll. Bedauert habe ich die Kälte zwischen den Geistlichen zu uns und uns zu den Geistlichen.
es hätte inniger sein können.
#196 Krokodil † 22:32:48 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Ich unterhalte mich auch nicht unbedingt gerne mit einer virtuellen Weltraumzwiebel, VirFortis www.fortis-watch.com/start/frameset.html.
Wie man in den Wald hineinruft…
#195 VirFortis 22:25:47 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Krokodil ich würd das umformulieren: du stehst selber gerne unter der Nachtlaterne. Doch nichtmal der
verbeistreunende Hund interessiert sich für dich.
#194 Krokodil † 22:22:47 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Selbstgespräch? Verzeihung, ich unterhalte mich tatsächlich nicht mit jedem hier, da dies bei gewissen
„Kontrahenten“ völlig sinnlos ist. Dennoch erlaube ich mir, etwas zu „kommentieren“. Es heißt schließlich
auch „Ihre Meinung zum Thema“ wenn man diese dazu geben möchte und nicht „ihre Diskussion mit anderen“.
Außerdem, warum sollte ich mich z. B. mit einer Nachtlaterne unterhalten? Da gehe ich doch lieber mit
dem Hund gassi, der sie anpinkeln kann.
#193 Pünktchen 21:56:31 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Das Reptil redet auch nur noch mit sich selbst, erklärt sich dabei ständig zur Debattensiegerin und
möchte nicht wahrhaben, daß sich auch Ihre Weggefährten von ehedem angewidert von ihr abwenden! Herzlichen
Dank für diese erneute Bestätigung…Einfach köstlich, ständig bestätig zu werden. … Ich, ich,
ich … Was ist das? Ist es das berühmte „Singen im Walde“? Oder deliriert sie schon?
#192 VirFortis 21:44:45 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@nachtlaterne grandios – Sie treffen mitten ins Schwarze – äh Grüne Tatsächlich scheint es so zu sein
dass krokodil diese debatte als ein Räuber und Gendam – spiel sieht wo „die Guten“ die Bösen bekämpfen.
#191 Nachtlaterne 21:35:26 | Donnerstag, 22. Februar 2007
merkt sie es immer noch nicht? sie bezeichnen andere menschen als ihre kontrahenten und zeigen damit deutlich
an um was es ihnen geht bzw. nicht geht. es geht uns nicht um kontra, es geht um menschenleben!!! sie
gehen über leichen und sehen in den menschen, die vor soviel seelenlosigkeit warnen, lediglich um eine
art pokerspieler, die sie besiegen wollen. wenn wir von nazis reden und ihrer schuld und diese schuld
in ein verhältnis zur heutigen zeit setzen, dann geht es eben nicht um verharmlosung und relativierung,
sondern darum die sogenannten liberalisten von ihrem hohen hoss herunter zu holen. es ist einfach nicht
wahr, dass schwere schuld nur im namen des faschismus geschehen kann, sonst wäre sie ja schon abgeschafft…
abgeschafft ist sie ja auch gewissermaßen, aber bleiben tut sie doch. sie reden ewig die gleiche leier
des todes und haben nicht begriffen, dass der tod, den sie so vielen unschuldigen kinder wünschen, sie
selber ereilen wird und dann stehen sie mit ihrer verkommenheit im angesicht gottes. lästern dürfen
sie bis zum tod, aber dann ist schluss damit.
#190 Krokodil † 20:39:27 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Wieder interessant wie sich hier meine Kontrahenten ohne sachliche Argumentation selbst entlarven. Ich
habe meine Frage nur gestellt, aber nicht selbst beantwortet. Bei so manchem wird auch wieder deutlich,
um was es denen tatsächlich geht: „das Krokodil steht den Nazis näher als es wahrhaben will!“ „Bei den
Nazis bestand ein ideologischer Zusammenhang…Ja, die Nazis haben am Ende auch den Judenmord unter den
Euthanasie-Gedanken gefaßt, d.h. sie haben vorgegeben, es sei sogar im ureigensten Interesse der Juden –
oder anderer als minderwertig erklärter Menschen – vernichtet zu werden, denn ein jüdisches Leben sei
in sich selbst „nicht lebenswert“.“ Herzlichen Dank für diese erneute Bestätigung, dass es diesen Herrschaften
nicht um Abtreibung geht, sondern um „Verdrängung“: Gedenkjahr 2005 und die radikalen Abtreibungsgegner
Oder: Babycaust statt Holocaustgedenken www.ceiberweiber.at/2004/gedenkjahr.htm Der Kreis schließt sich
auch hier wie in anderen Beispielen. Kaum ist vom Holocaust die Rede, tanzen die mit ihrem „Babycaust“
an. Redet man über Abtreibung, werden Nazi-Vergleiche bemüht. Einfach köstlich, ständig bestätig
zu werden.
#189 Nachtlaterne 17:06:16 | Donnerstag, 22. Februar 2007
der tod beginnt im geiste der tod beginnt zuerst den geis abzudrängen und fängt dann an im rein menschlichen
intellekt aufzublühen und blüten des todes zu treiben. was für eine gigantische ernte im namen der
humanität, liberalität und toleranz. es geht halt nichts über freimaurerische begriffe!
#188 sniperhdk 15:55:18 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@Freddie schenk weil es nichts zu sagen gäbe, sondern, weil du Argumenten schlicht nicht zugänglich
bist. Dies liegt daran, das Leben einfach nicht zur Dispostion steht, niemals. Es ist gegen das natürliche
Prinzip, es ist gegen die Schöpfung und es ist gegen Gott, dessen Schöpfung zu vernichten. Gott ist
die Liebe und die Liebe ist das Gesetz. Aber, wer glaubt er stammt vom Affen ab, , dem soll man nicht
widersprechen, es herrscht ja Religionsfreiheit. Du hast deine Meinung, die ist dir unbenommen, und du
willst Argumente anderer nur, um sie sofort zu entkräften oder lächerlich zu machen oder niedere Beweggründe
zu unterstellen. Die Schöpfung, das Leben, das nicht zu leugnen ist, wer es zerstören will, hat niedere
Beweggründe und seien es nur die eigenen. Um damit schon auf Krokodils Beispiel einzugehen. Das wäre
genau die Frage, die ich von einer Heroinsüchtigen auch erwarten würde. Mensch sei Dank, wird das auch
noch belohnt, mit einer schnellen Entsorgung. Bitte nochmal: Eine junge Frau, etwa 17 Jahre alt. Eltern
sind gestorben bei einem Unfall, ihren Job hat sie verloren, fängt zu trinken an, das Leben gerät aus
der Bahn. Immer weiter versinkt sie, weiß nicht mehr, wie sie herauskommt, landet auf der Straße, denkt
an Suizid, versucht es aber mit Drogen, wird abhängig, immer mehr verlangt ihr Körper, sie fängt an,
Heroin zu spritzen. Die Lösung hierfür, ganz einfach. Die Gesellschaft muß frühzeitig ihre Verantwortung
übernehmen und da sein, für ihre MitMenschen. M&Ms kennen Sie doc
#187 Nachtlaterne 15:37:21 | Donnerstag, 22. Februar 2007
das schlimmste am krokodil… …sind seine krokodilstränen! über aLL DIE MILLIONEN ABSCHLACHTUNGEN
UNGEBORENEN LEBENS geht sie ohne jeden kommentar für das leben hinweg, hat aber gleichzeitig ungezählte
gründe gegen das leben. sie würde niemals in ein heim, krankenhaus usw gehen und den dort lebenden kindern
sagen: euch hätte man am besten abgetrieben dann wär euch viel erspart geblieben. nein, sie redet nur
da gegen das leben wo sie sicher sein kann, dass die menschen ihr eigenes leben noch nicht verteidigen
können. ich habe selbst einmal in einem kinderheim gearbeitet und weiß sehr gut um das dort vorherrschende
innere elend von kindern. aber es wäre verbrecherisch ihnen deswegen den tod zu wünschen! die kinder
haben es zwar schwer aber sie hängen alle am leben und sie brauchen keine krokodilshumanistin, die vehemennt
ihren tod fordert und fördert.
#186 Pünktchen 11:29:16 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@Freddie: Deine Empfindlichkeit hat nur leider einen Schönheitsfehler: sie ist selektiv und rein selbstbezogen!
Keineswegs billigst Du mir denselben Anspruch zu, ernstgenommen und nicht diffamiert zu werden, den Du
für Dich und Deine Freundin Kroko beanspruchst. Als gestern Deine Freundin Kroko mich in ihrer afterpsychologischen
Ankläger-Manier als „Judenhasser“ titulierte, nur weil ich Dir ein „Shalom“ zurief, da lehnte ich einen
Kommentar ab und wies Dich aber dennoch darauf hin! Ich wolle darauf zurückkommen, schrieb ich! Wo war
eigentlich da Dein Veto gegen „Hau-drauf-Mentalität“ und Diffamierung und Denunziation. Warum hattest
Du sogar in anderen threads die Täuschungshandlungen und Fehlzitate von Kroko übernommen und wiederholt,
Dich gar an diesem schmutzigen Kesseltreiben beteiligt? Längst ist hier doch allen klar, daß Kroko den
„Holocaust“ instrumentalisiert und für eigene Zwecke monopolisieren möchte. Bist Du der einzige, der
das nicht bemerken will? Bist Du wirklich ganz sauber in Deinem Auftritt hier?
#185 freddie schenk 11:13:55 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@Pünktchen Es war aber schon vorab geklärt, daß die beliebte und beliebige Konstruktion von Fallbeispielen
in der allgemeinen Abtreibungsfrage (z.B. der Frage über die Zulässigkeit von „Fristenlösungen“ –!!!-)
eine bewährte Technik ist, Stimmung zu machen! Das hast du „geklärt“ indem du es behauptest/unterstellst.
Es ist schwierig, deine Postings zu erwidern. Nicht, weil es nichts zu sagen gäbe, sondern, weil du Argumenten
schlicht nicht zugänglich bist. Du hast deine Meinung, die ist dir unbenommen, und du willst Argumente
anderer nur, um sie sofort zu entkräften oder lächerlich zu machen oder niedere Beweggründe zu unterstellen.
Deine Botschaft: Ich bin im Besitz der Wahrheit. Basta. Wer meine Argumentation nicht annimmt ist in jedem
Fall ein selbstherrlicher Lebensverächter, der nur böses im Schilde führen kann. Alle Achtung vor soviel
Selbstvertrauen – andere würden von Überheblichkeit sprechen. Aber auf dieser Basis kann ich nicht diskutieren.
Sorry.
#184 Pünktchen 10:53:34 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Freddie und das tödliche Mitleid Es war aber schon vorab geklärt, daß die beliebte und beliebige Konstruktion
von Fallbeispielen in der allgemeinen Abtreibungsfrage (z.B. der Frage über die Zulässigkeit von „Fristenlösungen“
–!!!-) eine bewährte Technik ist, Stimmung zu machen! Es werden manchmal hanebüchene „Frauenschicksale“
oder extreme „Behinderungen“ herbeiphantasiert, um sie als wichtiges „Fallbeispiel“ zu präsentieren.
(S. zum Beispiel tetrade hier!) dazu bekommen sie dann manchmal auch noch den Ansrich des Realitätsbezuges,
indem sie eingeführt werden mit den Worten: „Ich kenne in meiner Nachbarschaft den erschütternden Fall
einer jungen Frau, die…“ So z.B. tetrade in diesem thread: „Gut, ein reales Beispiel: In meinem Bekanntenkreis
ist ein damals 16. Jähriges Mädchen …“ um einen regelrechten Roman abzuspulen (übrigens tatsächlich
auch mit einem auffälligen Wechsel in Stil, Diktion und Rechtschreibung, welche man bisher von ihr kannte!)
Wer da keinen Verdacht schöpft, ist entweder naiv oder verstellt sich… Das Mitleidsargument WURDE von
den Nazis verwendet. Die Euthanasie („Vernichtung lebensunwerten Lebens“) WAR der Auftakt auch zur Vernichtung
anderer Menschenleben, in deren eigenem Interesse man zu handeln vorgab, wenn man sie tötete oder sterilisierte.
Du kannst an dem Hervorkramen solcher „Beispiele“ übrigens sehen, daß Krokodil keineswegs die Fristenlösung
ablehnt. Denn auch fast alle restriktiven Lösungen böten in den von ihr beschriebenen Fällen eine „Handhabe“
…
#183 freddie schenk 10:20:08 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Ich finde … Krokodils Grundsatzfrage, ob es besser ist, unendliches Leid eines Menschen geschehen zu
lassen oder – in dem geschilderten hypothetischen Fall – durch Abtreibung zu verhindern, als menschlich
sehr verständlich und legitim. Was wären wir für Menschen, würde uns ein solches Schicksal nicht anrühren
und bewegen? Was wären wir für Menschen, würden wir nicht darüber nachdenken, ob und wie man dieses
Leid beenden könnte. Schäbig ist es, derlei Fragen und Gedanken sofort in Hitler-Nähe zu bringen und
stets gleich niedere Beweggründe zu unterstellen. Als wollten sich immer alle gleich der unliebsamen
problematischen Fälle entledigen. Es steht doch in der Diskussion vollkommen außer Frage, dass ethisch
immer bedenklich und schwierig, wenn nicht unmöglich ist, menschliches Leben zu bewerten und über dessen
Beendung zu befinden. Dennoch muss die Frage erlaubt sein – auch auf dem Hintergrund, dass wir immer älter
werden und (apparate)medizinisch viel häufiger menschliches Leben (künstlich) verlängern können –
ob es menschenfreundlich ist, jedwedes Leiden zugunsten der Unantastbarkeit des Lebens zu bejahen. Wem
diese Diskussion intellektuel zu schwierig ist und in der Folge dazu bewegt, hier in Hau-drauf-Manier
nur jeden nieder zu machen, der diese legitimen Fragen postet, der sollte besser die Klappe halten.
#181 Nachtlaterne 09:49:16 | Donnerstag, 22. Februar 2007
ein wahres krokodil! krokodil malt die schlimmste horrormeldung an die wand und fragt ob ein stark behindertes
kind überhaupt zur welt gebracht werden solle. mit solchen horrormeldungen schneidet man den menschen
das gewissen heraus, weil millionen und abermillionen schwangerschaftsabbrüche weit unterhalb dieser
horrormeldung ablaufen. gnade gott dem ungeborenen leben das einer solch liberalen humanistin in die arme
fällt, es hat keine schonung mehr zu erwarten. die selektionsrampen der demokratie sind ohne hakenkreuz
aber noch niemals wurden so viele menschen von dort aus in den tod geschickt. das liebe krokodil redet
so super human, super liberal, super tolerant und kein daher kein adept des teufels sein. ich kann das
liebe krokodil übrigens beruhigen: schon bei zu erwartenden kleinen behinderung werden ungeborene kinder
gnadenlos vernichtet und entsorgt. verzeihung, aber in meinen augen sind sie abschaum! ps: mein liebes
krokodil: trotz ihrer massiven behinderung leben sie! wie bitte, sie sind nicht behindert? sie sind schwer
behindert und atmen, aber anderen menschen wollen sie in ihrer übergroßen liebe den schluck abdrehen.
sind sie eigentlich noch ein mensch?
#179 Pünktchen 09:25:56 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Schon die Frage: ob nicht „ein frühzeitiger Schwangerschaftsabbruch bei diesem Beispiel besser gewesen“
wäre, ist der Anfang des Übels! Sie setzt nämlich voraus, daß es Menschen erlaubt sei, fremdes menschliches
Leben zu „bewerten“. Dies ist der erste Schritt zu einer Diskriminierung und „Selektion“. Wer am Lebensanfang
nach selbstgewählten Kriterien diskriminiert und selektiert, der sieht sich irgendwann auch ermächtigt,
dasselbe am Lebensende und schließlich bei jedem menschlichen Leben zu tun. Bei den Nazis bestand ein
ideologischer Zusammenhang zwischen Euthanasie und der Ermordung Mißliebiger aus rassischen und politischen
Gründen. Hat sich der Mensch erst zum Herrn über Leben und Tod anderer aufgeschwungen, gibt es keine
begründet prinzipiellen Schranken mehr zur allgemeinen Euthanasierung. Ja, die Nazis haben am Ende auch
den Judenmord unter den Euthanasie-Gedanken gefaßt, d.h. sie haben vorgegeben, es sei sogar im ureigensten
Interesse der Juden – oder anderer als minderwertig erklärter Menschen – vernichtet zu werden, denn ein
jüdisches Leben sei in sich selbst „nicht lebenswert“.
#178 Krokodil † 00:02:51 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Beispiel Eine junge Frau, etwa 17 Jahre alt. Eltern sind gestorben bei einem Unfall, ihren Job hat sie
verloren, fängt zu trinken an, das Leben gerät aus der Bahn. Immer weiter versinkt sie, weiß nicht
mehr, wie sie herauskommt, landet auf der Straße, denkt an Suizid, versucht es aber mit Drogen, wird
abhängig, immer mehr verlangt ihr Körper, sie fängt an, Heroin zu spritzen. Ein Jugendlicher trifft
sie, spricht mit ihr, die beiden verlieben sich, 2 Wochen später schlafen sie miteinander. Die Heroinsucht
konnte sie noch nicht besiegen. Sie wurde schwanger, auf dem Ultraschallbild klare Fehlbildungen, es ist
nicht klar, ob es eine Fehlgeburt wird oder ob das Kind überlebt, man diskutiert über Abtreibung. Die
Frau möchte das Kind trotzdem, hat Hoffnung, dass es irgendwie schon gehen wird. Das Kind kommt auf die
Welt, liegt im Brutkasten. Es schreit wie jedes Baby, nur zappeln konnte das kleine Ding nicht. Nach einem
Monat schreit es immer noch, kann nicht gestillt werden, nur mit Schläuchen wird es ernährt. Die Ärzte
sehen keine Hoffnung, versuchen nur, es am Leben zu halten. Ein weiterer Monat vergeht, es kann gestillt
werden, aber es schreit weiter, lächelt kein einziges mal, schläft kaum, eine Qual. Im nächsten Monat
versagen schließlich die Organe, das Kind stirbt in den Händen der Mutter. Die Mutter bricht zusammen.
Wäre ein frühzeitiger Schwangerschaftsabbruch bei diesem Beispiel besser gewesen?
#177 Agathänon 23:48:17 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Krokodils Argumentationsdialektik Krokos Argumentationstaktik – Ausbildungsfibel: 1. Reagiere empört,
beharre darauf dass dein Gegner eine angesehene Gruppe oder Person angreift Vermeide die Diskussion der
Tatsachen und dränge den Gegner in die Defensive. 2. Denunziere den Gegner als Verbreiter von Gerüchten,
ganz egal welche Beweise er liefert. Falls der Gegner Internet-quellen angibt, verwende diesen Fakt gegen
ihn. Beharre darauf dass die Mainstream-Presse und die Establishment-Geschichtsschreibung einzig und allein
gleubwürdig sind, obwohl wenige Superkonzerne den Medien-Markt unter sich aufteilen und die meisten Historiker
„dessen Lied singen wessen Brot sie essen“. 3.Attackiere ein Strohmann-Argument: Übertreibe, übersimplifiziere
oder verzerre anderweitig ein Argument oder einen Nebenaspekt eines Arguments des Gegners und attackiere
dann diese verzerrte Position. Man kann auch einfach den Gegner absichtlich misinterpretieren und ihm
eine Position unterstellen die sich dann leicht attackieren lässt. Vernichte die Strohmann-Position in
einer Weise die den Eindruck erwecken soll dass somit alle Argumente des Gegners erledigt sind. 4.Assoziiere
den Gegner mit inakzeptablen Gruppen: Spinner, Terroristen, Rechtsradikale, Rassisten, Antisemiten, paranoide
Verschwöhrungstheoretiker, religiöse Fanatiker usw. Lenke damit von einer Diskussion der Tatsachen ab.
5.Stelle die Motive des Gegners in Frage. Verdrehe oder übertreibe jeden Fakt um den Gegner aussehen
zu lassen als handle er durch eine persöhnlichen Agend
#176 sniperhdk 23:20:43 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@Krokodil Nein, wenn ich von „schwersten“ Krankheiten rede, dann meine ich das auch so, genauso, wenn
ich von einer „lebenslänglichen Qual“ rede. Welche schwersten Krankheiten, die lebenslange Quallen beinhalten
meinen Sie? Eine derartige Argumentation ist eigentlich nur Selbstbefriedigung, um sein eigenes Leben
nicht weiter zu belasten. Es kann außerdem niemand vorraussagen, ob ein Mensch nicht doch noch, trotz
schwerster Behinderung glücklich wird, vorallem dann, wenn er die nötige Liebe erhält. Und immernoch
wurzelt diese Argumentation in einer Lebenswertigkeit und führt direkt weiter zur hitlerischen Ideologie.
Dass das nicht mit christlich-religiösen Vorstellungen vereinbar ist, ist mir schon klar, nur denke ich
nicht in religiöser Einschränkung sondern realitätsbezogen. Dies ist mit gar keiner Schöpfungsreligion
vereinbar, desweiteren bedienen sich alle Religionen und alle Wissenschaften den dualistischen Naturgesetzen.
Freddie Pünktchen hat nur nicht bedacht, dass ich überhaupt keine Lust habe, mich vereinnahmen zu lassen
Doch das habe ich in der Rechnung! Der Punkt ist, daß es in einer solchen Diskussion nicht darum geht,
worauf Du „Bock hast“ oder nicht! Es geht um eine Frage, die von sich selber her eine Antwort fordert,
gleich ob sie pünktchen einfordert oder jeman anderer. Hast Du die Frage verstanden, dann beschäftigt
sie Dich von ganz alleine. (Ob pünktchen nun psychologisch geschickt vorgeht oder nicht ist eine Frage
an mich. Aber ich bin hier wirklich nicht wichtig! Die rd. 130 000 abgetriebenen Kinder in Deutschland
freilich sind Grund genug, sich über die Legitimationsfrage – Beweispflichtfrage – Gedanken zu machen
und wenigstens für sich selbst Klarheit zu finden!) Was die Position der Meinungsgegnerin betrifft, Freddie,
so verweise ich auf die kleine Blütenlese www.kreuz.net/…ticle.4739-page.html 20:57, die Agathänon
hier zusammengestellt hat. Dort hast Du genug Stoff, über Niveau, logische Kohärenz, ethisches Reflexionsvermögen
und Integrität der genanten Person zu meditieren! Man hat den Eindruck, daß sich hier jemand zum ersten
Mal mit dem Thema beschäftigt und allen Ernstes den Quatsch verbreitet will, „die Wissenschaft“ würde
eine Abtreibung rechtfertigen, bzw. aus den Erkenntnissen „der Wissenschaft“ wäre eine Abtreibung zu
rechtfertigen…
#174 freddie schenk 22:46:23 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Wir kommen langsam zum Knackpunkt Es stellt sich doch tatsächlich die Frage, ob unser christlicher Standpunkt –
das Leben ist unantastbar – dort an Grenzen stößt, wo das Leben deshalb „kein Leben mehr ist“, weil
es nur eine unendliche Qual bedeutet. Tiefgläubige Menschen, vor denen ich allen Respekt habe, werden
auch dann die Unantastbarkeit des Lebens bejahen, weil es von Gott gegebenes Leben ist und das Leiden
einen Sinn hat. So konnte JP II sein Leiden, seine Krankheit in seinen letzten Jahren bejahen. Andere
werden diese Unantastbarkeit negieren, weil es ihrem Empfinden nach unmenschlich ist, dieses Leben ohne
„Nutzen“ (nicht im ökonomischen Sinne!!!). Während für die einen die „objektive“ Unantastbarkeit nur
den Schluss zulässt, dass außer Gott niemand ein Leben beenden darf/kann, gibt es für die anderen die
Ausnahmen. Für Letztere – immer unterstellt, sie handeln in lauterer Absicht – dürfte es immer schwer
sein, „objektive“ Tatsachen dafür zu reklamieren, dass ein leben im konkreten Fall beendet werden soll.
Eine zweifelsfreie Entscheidung gibt es dafür wohl nicht. Deshalb ist es gut, dass wir uns in D endlich
ernsthaft Gedanken über Sterbebegleitung und Patientenverfügung machen. Wir müssen auch permanent über
unseren Umgang und unser Selbstverständnis in Sahcen Abtreibung im gespräch bleiben. Wer dabei von seinem
Standpunkt überzeugen will, der sollte sachlich bleiben und nicht darin verfallen seinen Kontrahenten
zu beschimpfen, auch, wenn er dessen Standpunkt ganz und gar nicht teilt!
#173 Agathänon 22:43:08 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Pünktchen es wird bald soweit kommen und ist teilweise schon so dass von Arzten alles als „unwertes Leben“
bezeichnet und zur Abtreibung empfohlen wird was den „normalen“ embryonalen Entwicklungsparametern nicht
haargenau entspricht. Der Papst hat schon recht: Wenn hier der Damm bricht ist einer Kultur des Todes
offene Tür geboten…
#172 Pünktchen 22:34:56 | Mittwoch, 21. Februar 2007
„In dubio pro vita“ Der Grundsatz „in dubio pro vita“ bringt zum Ausdruck, welcher von zwei Möglichkeiten
der Vorzug zu geben ist, wenn Zweifel über das Vorliegen von „menschlichem Leben“ bestehen. Die beiden
Möglichkeiten wären: abtreiben oder nicht abtreiben. Die Entscheidung zur Abtreibung würde bei einem
Zweifelnden voraussetzen, daß er die mögliche Tötung eines Menschen billigend in Kauf nimmt. Es ergibt
sich ein Dilemma, wenn die Geburt des Kindes das Leben der Mutter gefährden könnte. In dieser – medizinisch
sehr seltenen – Situation wäre es zunächst eine Entscheidung der Mutter, ob sie das Risko eigenen Lebens
eingehen würde oder nicht. Hier – und so weit ich sehe: nur hier – liegt die die Konstellation „Leben
gegen Leben“ vor, die Abtreibungsbefürworter so gerne, aber unrichtig als die ethische Abwägung hinstellen,
die die normale Situation der Frau in ungewollter Schwangerschaft kennzeichne. In dieser Situation wäre
der Frau ein Notwehrrecht zuzugestehen! Auch alle restriktiven Abtreibungsgesetze tun das! (Z.B. das noch
bestehende Abtreibungsrecht in Portugal). Bei der Frage einer möglichen Behinderung des Kindes darf nicht
im Sinne eines sog. „Lebenswertes“ entschieden werden. Es ist lächerlich, wenn jemand diesen Fall als
Legitimation für die freie Abtreibung benutzt, der anderswo sich gegen die Nazis und die Euthanasie („Selektion“)
wendet! Die meisten restriktiven Abtreibungsgesetze lassen aber auch hier eine Abtreibung zu; eine generelle
Fristenregelung braucht es also nicht!
#171 Krokodil † 22:24:53 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@ Agathänon: in dubio pro… „was für ein leben wertvoll ist und was nicht bestimmt niemand – auch keine
mutter- wer weiß was geistig in einem behinderten menschen vorgeht si unsägliche person sie…“ Ich
rede hier nicht von Rollstuhlfahrern und geistig Behinderten. Diese Menschen haben die gleichen Gefühle/Emotionen
wie andere auch, sie weinen und lachen, in schwereren Fällen erkennt man es zwar nicht immer auf Anhieb,
aber sie zeigen es auf ihre Art, ob sie gerade glücklich oder traurig sind, ob es ihnen gut geht oder
Schmerzen haben etc. Nein, wenn ich von „schwersten“ Krankheiten rede, dann meine ich das auch so, genauso,
wenn ich von einer „lebenslänglichen Qual“ rede. Würde das mit Sicherheit festgestellt werden, stellt
sich die Frage ernsthaft: in dubio pro? Im Zweifelsfall klar: in dubio pro vita. Dass das nicht mit christlich-religiösen
Vorstellungen vereinbar ist, ist mir schon klar, nur denke ich nicht in religiöser Einschränkung sondern
realitätsbezogen. Dieses Denken lasse ich mir von niemanden diktieren, auch wenn Menschen wie Sie noch
so herumkreischen.
#170 freddie schenk 22:12:11 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@Krokodil Mit welchen Methoden radikale Fanatiker auffahren, ist ja nicht neu. Auch das ist eine dieser
Methoden, Drittpersonen auf ihre Seite zu gewinnen durch Nötigung von Zugeständnissen. Rücksichtslos
versuchen sie damit selbstverständlich auch, freundschaftliche Beziehungen mit allen Mitteln zu zerstören,
nicht nur im virtuellen Raum, auch in der Realität. Tja, da hast du wohl Recht. Pünktchen hat nur nicht
bedacht, dass ich überhaupt keine Lust habe, mich vereinnahmen zu lassen. Ich kann schon ganz gut selber
beurteilen was ich da lese, lasse mich deswegen aber nicht dazu hinreißen, irgendwas eines der Diskutanten
auf dessen Geheiß zu billigen oder zu bestätigen. Eigentlich finde ich den weiteren Verklauf eurer anfangs
sehr interessant geführten kontroversen Diskussion sehr schade. Vor allem, weil P. sich permanent dazu
animiert fühlt, deine Ausführungen ins Lächerliche führen zu müssen. M.E. scheitert die Diskussion
an P’s Missionseifer. Sie/er will dich, und natürlich sämtliche Mitleser, um jeden Preis „bekehren“.
Wobei dazu kein Grund besteht. Erstzens, weil jeder seine Meinung äußern und sie „durchhalten“ kann.
Und zweitens, weil es dir, das lese ich zwischen den Zeilen (korrigier mich bitte, wenn das flasch ist),
gar nicht darum geht, die Abtreibungspraxis in D zu rechtfertigen oder zu verteidigen. Des Pudels Kern,
der Dissenz, liegt in der radikalen aggressiven „Babycaust-Kampagne“, die abtreibende Frauen in die Nähe
judenvernichtender Nazis bringt. Und das bewusst!
#169 Agathänon 21:59:41 | Mittwoch, 21. Februar 2007
kroko „für was für ein Leben, wenn während der Schwangerschaft festgestellt würde, dass das Leben
des Ungeborenen auf Grund von schweren Mißbildungen, schwerster Krankheit etc. nur noch eine unerträgliche
Qual wäre?“ was für ein leben wertvoll ist und was nicht bestimmt niemand – auch keine mutter- wer weiß
was geistig in einem behinderten menschen vorgeht si unsägliche person sie… was maßen sie sich eignetlich
an in ihrer frechen unverschämtheit… im übrigen würde ich obig geschilderte behinderung ihrem leben
vorziehen…
#168 Krokodil † 21:50:01 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Auf die billigen Tricks von P. fallen sicher vernunftbegabte Personen nicht herein: „Interessant ist übrigens,
daß Kroko dieser Frage wirklich ausgewichen ist in sinnlose Schimpfkanonaden. Die Art u. Weise der Verweigerung
einer Antwort entlarvte sie völlig!“ Ich hatte es überhaupt nicht notwendig, dieser Frage auszuweichen,
da längst zuvor meine Einstellung zur Abtreibung bekannt war. TATSÄCHLICH hatte ich sogar Gegenfragen
auf die von P. fokussierte Kreisdreherei als Folge seines/ihres Ablenkungsmanövers nach der deutlichen
Entlarvung ihres/seines Verharmlosungs- und Verdrängungswahns gestellt, die ER/SIE nicht beantwortete.
Ich wiederhole gerne diese Fragen: In dubio pro vita: für welches Leben im Falle einer Komplikation,
die bei einer Geburt das Leben der Mutter riskieren würde? in dubio pro vita: für was für ein Leben,
wenn während der Schwangerschaft festgestellt würde, dass das Leben des Ungeborenen auf Grund von schweren
Mißbildungen, schwerster Krankheit etc. nur noch eine unerträgliche Qual wäre?
#167 Pünktchen 20:41:27 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Freddie Schenk zur „Beweispflicht“ in der Abtreibungsfrage: Auch muss ich mich weder … für die eine
oder gegen die andere These aussprechen. Die Frage (s.u. 12:39!) betraf aber gar keine „These“ Freddie,
sondern enthielt eine logische Alternative: Wer ist beweispflichtig für die Unschädlichkeit seines Tuns:
derjenige, der möglicherweise durch sein Handeln die Rechte eines Menschen – wir sprechen vom Lebensrecht
eines Menschen, Freddie! – verletzt oder derjenige, der ohnehin keine Handlungen vornimmt, die dieses
Recht tangieren könnten. Diese Frage mußt Du tatsächlich von mir aus nicht beantworten, die Frage fordert
von sich selbst Deine Antwort. Die Frage kennt als Antwort nur ein: Entweder – Oder. Weder ist ein „Ich
weiß nicht“ glaubhaft, denn auch ein Nicht-Wissen hätte ja „Gründe“, die ausgeräumt werden können,
noch ein „Sowohl – als auch“! Es reicht mir einstweilen, daß Dich die diese theoretische Frage von großer
praktischer und rechtsethischer Relevanz (jetzt) beschäftigt. Du wirst sehen: sie fordert von sich aus
eine Antwort und wenn Du tatsächlich „glaubst“, daß das Leben eines Menschen mit der Zeugung beginnt,
würdest Du dann die Zulässigkeit einer Abtreibung nicht davon abhängig machen, daß der Abtreiber wirklich
und darlegbar weiß, daß das Leben eines Menschen irgendwann in der x-ten Schwangerschaftswoche begönne
und nicht bloß glaubt, dies sei so? Interessant ist übrigens, daß Kroko dieser Frage wirklich ausgewichen
ist in sinnlose Schimpfkanonaden. Die Art u. Weise der Verweigerung einer Antwort entlarvte sie völlig!
#166 Krokodil † 20:20:54 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@ Freddie Schenk Mit welchen Methoden radikale Fanatiker auffahren, ist ja nicht neu. Auch das ist eine
dieser Methoden, Drittpersonen auf ihre Seite zu gewinnen durch Nötigung von Zugeständnissen. Rücksichtslos
versuchen sie damit selbstverständlich auch, freundschaftliche Beziehungen mit allen Mitteln zu zerstören,
nicht nur im virtuellen Raum, auch in der Realität. @ Agathänon Ihre Beleidigungen gehen mir am sonstwo
vorbei. Aber: „Dafür dass diese ihre Lügen nicht verbreiten können sollte die Redaktion sorgen…“
Weisen Sie mir bitte diese angeblichen Lügen nach. Im Gegensatz zu P. konnte ich dessen unzähligen Lügen
nachweisen. Also bitte, ich warte.
#165 freddie schenk 18:13:31 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Weisst du, Pünktchen ich bin weder zu Widerlegungen noch zu Eingeständnissen verpflichtet – auch nicht,
wenn du diese im Quasi-Befehlston von mir einforderst. Auch muss ich mich weder in deine noch in Krokodils
Richtung für die eine oder gegen die andere These aussprechen. Zumal: du konstruierst m.E. einen Dissenz
zwischen dir und Krokodil, den du selber focussiert hast und unablässig weiter ausbaust, indem du Krokodil
inzwischen nicht mehr mit Nick ansprichst, sondern dein selbsterdachtes Kürzel verwendest, um sie so
lächerlich zu machen. Ich habe Krokodils Zeilen entnommen, dass sie eben keine ausdrückliche Abtreibungsbefürworterin
ist. Das hast du jedoch bisher übersehen (wollen). Dein Stil stört mich deshalb gewaltig. In meinen
Augen ist es diese Unversöhnlichkeit, der nicht der Wille zur Auseinandersetzung auf gleicher Augenhöhe
vorausgeht, sondern die Absicht, den Anderen mit allen Mitteln zur Strecke zu bringen, die keinen Dialog
zulässt. Mit anderen Worten: du legst mit deinem Auftreten den Grund dazu, dass Leute wie Krokodil sich
gezwungen sehen, deinen Alleinseligkeitsanspruch auch massiver anzugehen (Wie man in den Wald…) Ich
bin dafür, menschliches Leben in all seinen Stadien (also auch ungeboren) zu schützen. Ich glaube auch,
dass menschliches Leben mit der Befruchtung entsteht. – Welche Konsequenz sich daraus wirklich ableitet
(der unabdingbare Lebensschutz), das sehe ich für mich noch nicht befriedigend beantwortet. Das ist meine
ehrliche Antwort auf deine Frage.
#164 Agathänon 17:54:27 | Mittwoch, 21. Februar 2007
mit Verlaub Pünktchen du gehst von vorherein davon auss dass alle Mitposter in der Lage sind logisch
zu denken, Interesse an einer ehrlichen Debatte haben, moralisch nicht hinterfotzig und versaut sind.
Diese Vorannahme solltest du überdenken. Im übrigen würde ich Dir empfehlen mit Idioten, ideologisierten
Narren und Witzfiguren, hinter welchem Nick sie sich auch verstecken, ob Krokodil oder anderes, gar nicht
zu reden. Dafür dass diese ihre Lügen nicht verbreiten können sollte die Redaktion sorgen…
#163 Pünktchen 17:48:58 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Okay Freddie, aber was ist mit der von Dir so offensichtlich und laut beschwiegenen Frage, die ich in
dem posting um 12:39 angeschnitten hatte! Laß Dir Zeit mit der Antwort, Kroko ist daran völlig gescheitert
und mehrfach in ihr übliche Kläffen verfallen. Von Dir erwarte ich a) entweder eine seriöse Auseinandersetzung/Widerlegung
oder b) das Eingeständnis, daß ich recht habe! Dein Ausweichen und Schweigen wird ansonst als b) ausgelegt!
#162 Krokodil † 17:33:21 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Wenn man intellektuell nicht überzeugen kann versucht man gerne, seine Pseudointellektualität durch
das Einbinden von aus Fremdsprachenlexika oder Übersetzungsprogrammen wie Babelfish übernommene kurze
Sätze oder Grüße in Fremdsprachen aufzumöbeln. Jetzt auch noch russisch. Na denn, bis bald.
#161 freddie schenk 17:22:35 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@Pünktchen Ich habe noch nicht so ganz verstanden, wieso du mich nun geradezu hofierst (Hallo Freddie,das
letzte posting der BHVB lasse ich mal ganz unkommentiert, möchte Dich aber ausdrücklich darauf hinweisen!
Ich werde später einmal darauf zurückkommen!)und zu deinem Vertrauten machst (Domenico Tuttisanti ist
mein Zeitaccount, Freddie und das weißt Du doch auch!) (woher sollte ich das wissen?), wo du doch auch
schon ganz andere Töne von dir gegeben hast (Der „Aufstand der Anständigen“ wird zu einer machtvollen
Demonstration gegen das „Verharmlosen“ und „Leugnen“ anwachsen: Freddie, Arkanum, Kroko, Lauschi, Flauschi,
Gunsenum, das methusal … Die Armada des selbstdefinierten Gutmenschentums sticht schon in See! …)
Wie dem auch sei: ich möchte klarstellen, dass es zwischen mir und Pünktchen keinerlei Verbindung gibt.
Ibs. teile ich P.s Angriffe auf Krokodil nicht!
#160 Krokodil † 17:09:29 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Selbst eine Schmierenkomödie würde noch im Bereich des Ertragbaren liegen; nicht zu akzeptieren sind
jedoch diese gefährlich-kriminellen Verhaltensweisen selbsternannter „Menschenretter“ wie sie von P.
an den Tag gelegt werden. Beklatscht Euch ruhig weiter und haltet Euch die Hände, auch DAS hilft Euch
nichts; Ihr macht Euch zum einen nur noch lächerlicher dadurch zum anderen ist dieser Zusammenhalt ein
deutliches Zeichen dafür, dass gegen diese Machenschaften energischer vorgegangen werden muss um diese
durch kollektive Unterstützung ausgehende Gefahr erfolgreicher antreten zu können.
#159 sniperhdk 16:38:26 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Fortsetzung So soll der Sethismus unter einer Naziideologie als deutsch-ethnisches Ereignis verkauft werden,
die damit praktisch Satan in Person sind, Erbfaktor mit einbegriffen. Dabei ist Sobek nur die quantitative
Qualitätssicherung und muß das fertige Produkt nur noch unter die Leute bringen. Noch ein kleiner Vergleich:
…systematisch und mit „deutscher Gründlichkeit“ geplant, legalisiert, verordnet und umgesetzt wurden.
Interessant, ist diese genetisch bedingt oder liegt das an der guten Luft. Hitlers Propaganda hörte sich
ziemlich ähnlich an. Noch mehr zum Thema, geistige Verfehlung: …Elie Wiesel de.wikipedia.org/wiki/Elie_Wiesel,
der, laut „Allgemeine Jüdische Wochenzeitung“ 10/95 vom 18. Mai 1995 von der Bundesregierung folgende
Behandlung für Andersdenkende forderte: „Es müßte eine Atmosphäre geschaffen werden, die es solchen
Leuten unmöglich macht zu existieren.“ Ähnlich muß auch Sobeks Auftrag aussehen. An dieser Stelle will
ich einstellen und doch stellt sich die Frage, was hat es mit der den Worten in ‘Offenbarung 2,9 und 3,9’
auf sich.
aber schauspielern kann das Krokodil gut das muß man anerkennen. Fast könnte man sich irreführen lassen
und den Eindruck gewinnen ihr lägen die Holocaustopfer wirklich am Herzen und sie wolle das nicht nur
für ihre Politpropaganda ausschlachten…
#156 Krokodil † 15:31:07 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Ach Rolf Was SIE gut finden und was nicht, interessiert mich ehrlich gesagt nicht die Bohne. Wahrscheinlich
haben auch Sie Probleme, sich mit der deutschen Vergangenheit auseinander zu setzen, aber das ist nicht
mein Problem. WELCHE Leute den Holocaust für ihre miese Propaganda ausschlachten, sollten auch Sie längst
verstanden haben, wenn Sie die furchterregenden und ekelhaften Auswürfe von „Pünktchen“ durchlesen.
Aber vielleicht sind Sie ja auch nur einer dieser Reserve-Accounts. Sich gegen diese abscheuliche Propaganda
einzusetzen, in der Embryone und Föten mit den Holocaustopfern verglichen werden und der Holocaust auf
menschenverachtende Art und Weise verharmlost wird, verstehe ich als mein gutes Recht, das ich mir auch
von IHNEN nicht nehmen lasse. Ich hoffe, ich habe mich klar und deutlich ausgedrückt.