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Wie bezwingt man den Teufel? + Manifest in Rom – Motu Proprio gestorben? + Neuer Fernsehstar + Kollegialität gefragt + Ein neuer Heiliger
Wie bezwingt man den Teufel?

Vatikan. Beim gestrigen Engel des Herrn bezeichnete Papst Benedikt XVI. die von Christus geforderte Feindesliebe als „Magna Charta der christlichen Gewaltlosigkeit“. Sie bestehe nicht in der Resignation vor dem Bösen, wie eine Fehlinterpretation des „Hinhaltens der anderen Wange“ unterstelle. Vielmehr müsse das Böse durch das Gute bezwungen werden. So werde die Kette der Ungerechtigkeit zerbrochen. Politisch forderte der Papst ein Ende der Gewalt im westafrikanischen Staat Guinea.

Manifest in Rom – Motu Proprio gestorben?

Deutschland. Ein von gut sechzig deutschsprachigen Intellektuellen unterzeichnetes Manifest für die Wiederzulassung der Alten Messe ist inzwischen in Rom gelandet. Das berichtete die katholische Zeitung ‘Tagespost’ am Samstag. Unter den Unterzeichnern sind der Trierer Theologieprofessor Pater Wolfgang Ockenfels OP, der emeritierte Mainzer Kirchenrechtler Hw. Georg May, der St. Pöltner Dogmatiker Hw. Michael Stickelbroeck, der Jurist Josef Isensee und die Historiker Theo Kölzer und Klaus Rosen. Gleichzeitig hört man in Rom, daß der Papst aufgrund des bischöflichen Widerstandes auf die Freigabe der Alten Messe verzichten will.

Neuer Fernsehstar

Schweiz. Der Schweizer Theologe, Hw. Hans Küng (79), wird Moderator beim Schweizer Fernsehen. Im Frühjahr wird er an vier Sonntagen die Sendung „Sternstunde Religion“ leiten. Das berichtete die Schweizer ‘SonntagsZeitung’. Hw. Küng wird als Gäste den früheren UNO-Generalsekretär Kofi Annan, Novartis-Chef Daniel Vasella und den Trainer der Schweizer Fußballnationalmannschaft, Jakob Kuhn, begrüßen.

Kollegialität gefragt

Italien. Der Vizepräsident der italienischen Bischofskonferenz, Erzbischof Alessandro Plotti, warnte vor einem Konflikt zwischen Kirche und Gesellschaft: „Kreuzzüge bringen nichts“, erklärte er vor der römischen Tageszeitung ‘La Repubblica’ zur Kritik der Kirche an einem Gesetz über „Ehen ohne Trauschein“. Den Präsidenten der Italienischen Bischofskonferenz, Camillo Kardinal Ruini, rief er im Interview dazu auf, eine angekündigte Erklärung zum Gesetz nicht alleine zu verfassen, sondern die anderen Bischöfe zu Rate zu ziehen.

Ein neuer Heiliger

Deutschland. Im Kölner Ortsteil Porz-Langel wurde in der dortigen katholischen Kirche St. Clemens ein neuer Heiliger aufgestellt. Auf der Kanzel ist gegenwärtig nämlich eine Kölner Karnevalsfigur in Lebensgröße zu sehen. Auf der rechten Seite im Kirchenschiff befindet sich ein Bündel mit Luftballons. Beobachter werten das als Zeichen, daß der Ikonoklasmus – Bilderzerstörung – der Zeit nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil in der Katholischen Kirche endgültig überwunden ist.

      
56 Lesermeinungen
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#56   Jörg Guttenberger, Köln   22:20:42 | Montag, 26. Februar 2007
Wickerl: BXVI
Haben Sie vergessen, daß Kardinal Ratzinger während seiner Zeit als Vorsitzender der Glaubenskongregation als „Panzerkardinal“ beschimpft wurde?
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#55   wickerl   21:05:59 | Freitag, 23. Februar 2007
ich habe es schon immer geschrieben
Widerstand zu überwinden oder gegen ihn anzugehen war nie die Eigenart von Joseph Ratzinger. Die Zeiten scheinen vorbei zu sein, zu dem man zum Teil-Martyrium bereit war.
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#54   Frasim   12:58:05 | Freitag, 23. Februar 2007
@Gotthard
Was waren dies für Mißstände in der stillen Messe vor ca. 50 Jahren? Bitte ernsthaft um Antwort, ich bin leider auch zu jung, um sie selbst miterlebt haben zu können…
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#53   Jörg Guttenberger, Köln   23:04:06 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Dr. Heger
Dann wollen wir hoffen, daß sich der Papst an sein damaliges Wort als Kardinal erinnert. Denn die Gründe für das Verbot sind, wie ich wiederholt ausgeführt habe, mehr als schwach.
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#52   Dr. Christoph Heger   22:47:24 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@Jörg Guttenberger: Mehrere Gründe
Die Anhänger der alten Liturgie können sich m. E. allerdings auch nur auf das fehlende Angebot einer Hochform der neuen Liturgie berufen.
Nein, das ist aus mehrfachem Grunde unzutreffend.
Ich nenne nur einen: Es ist, wie der jetzige Papst, als er noch nicht Papst war, gesagt hat: Es ist unerhört, daß man eine Liturgie, die ein sattes Jahrtausend gefeiert wurde, verbieten will. Damit ächtet die Kirche ihre eigene Vergangenheit.
MfG
Christoph Heger
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#51   Jörg Guttenberger, Köln   22:37:54 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Athanasius, Hacki: alte Messe
An anderer Stelle habe ich schon an die missa cantata der Benediktiner von San Anselmo/Rom in St. Georg in der Reihe „Alte Liturgien in romanischen Kirchen Kölns“ erinnert. Hier wurde die gesamte Liturgie in lateinischer Sprache (greg. Choral) gesungen, die konzelebrierenden Priester haben den Kanon abwechselnd und die Wandlungsworte gemeinsam gesungen. Es handel sich um eine Hochform der Liturgie, wie sie sonst nirgendwo angeboten wird. Wieso das Mysterium hier weniger gut erlebbar ist, als in einer alten Liturgie, ist für mich nicht nachvollziehbar.
Würde die neue Liturgie in der oben beschriebenen Form gefeiert, hätten die Pius-Brüder ganz sicher weniger Zulauf.
Mir ist keine östliche Tradition bekannt, die die „stille Messe“ als Regelfall feiert. Es gibt vielmehr ausschließlich die missa cantata.
Liturgie ist eben nicht nur die Vergegenwärtigung von Abendmahl, Tod und Auferstehung, sondern auch Vorwegnahme dessen, was uns nach unserer Vollendung im Herrn erwartet. Dieser Gesichtspunkt geht in der Kathechese m. W. heute völlig unter und ist ohne die Hochform der missa canata kaum vermittelbar.
Ich werde mich deswegen schwer hüten, gegen die Wiederzulassung der alten Messe zu polemisieren. Die gegen die Wiederzulassung vorgebrachten Argmente sind, wie ich schon mehrfach in diesem Forum festgestellt habe, mehr, als schwach. Die Anhänger der alten Liturgie können sich m. E. allerdings auch nur auf das fehlende Angebot einer Hochform der neuen Liturgie berufen.
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#50   Maledica   11:55:08 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Stille Messe
Die Mißstände für Teufelhard sind wohl, daß er in der stillen Messe nicht ständig beschallt wird und nichts vor die Nase gesetzt bekommt und eigenmächtig beten muß und daß gerade diese Stille das Kreuzesopfer Christi gewaltig vor Augen führt und den Mahlcharakter nicht deutlich genug zur Geltung bringt.
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#49   Frasim   23:47:21 | Dienstag, 20. Februar 2007
@Gotthard
Und was waren dies für Mißstände in der stillen Messe vor 50 Jahren? Bitte um Antwort, ich bin leider auch zu jung, um sie selbst miterlebt haben zu können…
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#48   Hacki   22:46:12 | Dienstag, 20. Februar 2007
@Gotthard
wie die Mißstände vor 50 Jahren waren kann ich nicht sagen. Dafür bin ich zu jung. Ich beziehe mich nur auf die gegenwärtigen Verhältnisse.
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#47   Gotthard   21:35:57 | Dienstag, 20. Februar 2007
@hacki
Schon eine „stille Messe“ im alten Ritus strahlt mehr Würde aus als ein Pontifikalamt im NOM.
wer es glaubt, darf selig sich nennen… diese berühmt berüchtigte „stille Messe“ war DER Missbrauch der alten Messe …
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#46   Maledica   15:53:04 | Dienstag, 20. Februar 2007
Gebet
Welches Gebet? Ich kenne nur ein Fernsehbild, dass einige Gruppe je nach Belieben ausgeschlachtet haben.
Die Piushanseln haben doch ihr Lehramt in Williamson und Fellay und die verkünden ex cathedra, daß der Papst ganz ganz böse ist.
Pfui pfui pfui und das man dies gar nicht anders verstehen kann.
Das haben dann alle Piusgeschwister treu nachzuplappern.
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#45   Hacki   10:22:10 | Dienstag, 20. Februar 2007
@Jörg Guttenberger, Köln
Das Problem ist:
Die neue Liturgie ist insuffizient, das Mysterium darzustellen.
Die alte Liturgie muß deshalb verboten bleiben, damit die neue Liturgie als billiger Ersatz weiterbestehen kann.
Schon eine „stille Messe“ im alten Ritus strahlt mehr Würde aus als ein Pontifikalamt im NOM.
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#44   Aurelius   23:20:36 | Montag, 19. Februar 2007
kein „Schisma“
Zitat Athanasius:
Ich weiss dass es Ihnen nicht ins antitraditionelle Weltbild passt, aber es gibt nach Rom und der kompetenten Autorität Darío Kardinal Castrillón Hoyos gar kein „Schisma“, zumindest kein Schisma der „Piusbrüder“ oder deren Weihbischöfe.
Das ist wahr.
Wahr ist aber auch, daß die Einheit mit Rom noch ausbaufähiger sein können.
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#43   Athanasius   23:15:15 | Montag, 19. Februar 2007
@Jörg Guttenberger
Ich weiss dass es Ihnen nicht ins antitraditionelle Weltbild passt, aber es gibt nach Rom und der kompetenten Autorität Darío Kardinal Castrillón Hoyos gar kein „Schisma“, zumindest kein Schisma der „Piusbrüder“ oder deren Weihbischöfe.
Ich will Sie bei Ihrer Hetze gegen traditionstreue römisch-katholischen Priester aber weiter nicht stören.
Schlaf gut,
A.
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#42   Jörg Guttenberger, Köln   22:32:49 | Montag, 19. Februar 2007
Alte Liturgie
Festzuhalten ist, daß die Kirche nicht wegen Zulassung der alten Liturgie, sondern wegen deren Verbot gespalten ist! Gerade das Verbot hat war doch Ursache für das Schisma durch die Pius-Brüder! Ohne ein solches Verbot hätte sich das Problem wegen Aussterbens der Anhänger der alten Litgurgie von selbst erledigt. Da diese Gruppe nun eine eigene Organisation mit einem römischen Ableger (denn Petrus-Brüdern) hat, ist der Fortbestand gesichert, denn Organisationen sind zäh, schon alleine zum Nachweis der Existenzberechtigung ihrer Funktionsträger!
Wir wissen doch aus der russischen Kirchengeschichte (Altgläubige), wie sich so etwas fortentwickelt. Wieso lernt man nicht aus der Geschichte?
Im Übrigen hat es bereits vor dem Konzil verschiedene Liturgien innerhalb der Kirche gegeben, so z. B. die der Dominikaner, ohne kirchenspalterische Auswirkung!
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#41   zwobbel   21:10:24 | Montag, 19. Februar 2007
+++++++
Gleichzeitig hört man in Rom, daß der Papst aufgrund des bischöflichen Widerstandes auf die Freigabe der Alten Messe verzichten will.
Wenn der Papst wirklich diese Schwäche zeigen würde, so würde wider besseres Wissen etwas von ihm selbst als Notwendiges bezeichnete unterlassen!!!
Aber noch hoffe ich, daß er weiß: dies ist die eigentliche Aufgabe seines Pontifikates! Entweder er geht als Benedikt der Große in die Geschichte ein oder als der Gescheiterte.
Vorallem würde es der Kirche auch nichts nutzen der Erpressung durch die Bischöfe schon wieder nachzugeben. Die Kirche ist längst gespalten. Kein Übel würde durch päpstliche Weichheit aufgehalten.
Abgesehen davon, daß die Bischöfe offenbar hinter den Kulissen etwas ganz anderes sagen als öffentlich! Diese Verlogenheit sind wir ja nun schon gewohnt. Denn angeblich will doch niemand den Alten Ritus haben, also was soll schon dabei sein ihn allgemein zu erlauben. Warum erpressen sie ihren Chef deswegen?
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#40   möchtegern-kathole   20:07:45 | Montag, 19. Februar 2007
wenn der Hl.Geist will…
… wird er die Messe wieder einsetzen. Wenn B16 nicht will … schaun wir mal.
Jedenfalls wird der schon wissen, was zu tun ist.
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#39   Benedikt   18:56:35 | Montag, 19. Februar 2007
@ Athanasius: Gebet?
Ein Gebet in Richtung Mekka neben einem Imam ist nur graduell ‘weniger schlimm’ als das Küssen des Korans durch JP II.
Welches Gebet? Ich kenne nur ein Fernsehbild, dass einige Gruppe je nach Belieben ausgeschlachtet haben.
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#38   ottaviani   17:10:57 | Montag, 19. Februar 2007
es ist eben kein problem der liturgie
sonder ein problem des glaubens die messe freuizugeben hätte den sinn in verhandlungen mit der fssüx dieses problem nicht diskutieren zu müssen sondern sich den problemen zuwendenm zu können die dignitatis humanae gaudium et spes und ähnliche werke aufwerden
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#37   Maledica   16:10:49 | Montag, 19. Februar 2007
Warum Warum
nicht ständig Fragen und besserwissen!
Rom hält die Welt in den Händen. Die Piushanseln wollen natürlich nicht seiner Heiligkeit einen weltumspannenden Blick zugestehen, sondern sehen nur alles aus ihrer einzementierten beschränkten Sichtweise.
Doch in Geduld üben, das können die Piusler nicht, da weiht man einfach Bischöfe.
Die Piushanseln haben eine sehr auffällige Parallele zu den linken Kirchenfeinden, welche Pius XII auch stets vorwerfen, warum dieser geschwiegen habe!
warum, warum, warum???!!!
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#36   mariokin   15:11:03 | Montag, 19. Februar 2007
Mad…
nicht dumme Sprüche klopfen antworten!
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#35   Maledica   15:09:04 | Montag, 19. Februar 2007
Warum, warum
ist die Banane krumm. Warum ist sie nicht grade, das ist doch furchtbar schade. Warum, warum, warum?
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#34   adoro te devote   14:59:37 | Montag, 19. Februar 2007
@Maledica,
die Conclusio ihrer Beiträge ist, dass die zuständigen kirchlichen Oberen dass „Problem“ FSSPX ganz einfach lösen könnten, wenn sie nur die traditionelle Messe und das traditionelle kirchliche Leben allen Gläubigen, die dies wünschen zugänglich machen würden. Also zumindest den „Indult“ zumindest überall dort gewähren, wo er nachgefragt wird.
Warum erkennen die zuständigen kirchlichen Oberen nicht, das die Lösung so einfach ist?
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#33   Maledica   14:27:59 | Montag, 19. Februar 2007
Einigung?
Ich glaube, dass die Piusbruderschaft garnicht so sehr an einem MP interessiert sein kann weil ihr dann wahrscheinlich die Priester in hellen Scharen davon laufen würden.
Wieso dann?
Die Priester laufen doch schon fort und bekehren sich.
Diese werden dann von den Piushanseln als Verräter stigmatisiert.
Seit eine Einigung mit den Piushanseln in Aussicht ist, brüllen doch die Schreihälse Fellay und Williamson immer lauter gegen Rom.
Der Piusbruderschaft ist an einer Einigung nichts gelegen, denn diese wäre dann ja überflüssig. So muß halt weiterhin Rom und seine Heiligkeit stets für üble Verleumdungen hinhalten
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#32   Sulpicius   14:25:54 | Montag, 19. Februar 2007
@ottaviani
Und daß er sich für die Alte Messe entscheiden wird, bezweifle ich aufgrund seines bisherigen Pontifikates sehr…
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#31   ottaviani   14:23:43 | Montag, 19. Februar 2007
der Papst wird sich
entscheiden müssen mehr ist dazu nicht zu sagen
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#30   mariokin   13:43:55 | Montag, 19. Februar 2007
Quelle?
Ich habe heute mit dem Prior von Berlin telefoniert und er hat mir gesagt, dass die Information, die auf kreuz.net zu lesen ist und die auch der Priesterbruderschaft St. Pius X. zu Ohren gekommen sei, von Dr. Klaus Berger stamme.
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#29   Krak des Chevaliers   13:23:59 | Montag, 19. Februar 2007
Bernardo
Bernardo! Hoffentlich haben Sie Recht! Ich glaube, dass die Piusbruderschaft garnicht so sehr an einem MP interessiert sein kann weil ihr dann wahrscheinlich die Priester in hellen Scharen davon laufen würden.
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#28   Beobachterin   13:20:59 | Montag, 19. Februar 2007
Heiliger auf Zeit
Die Zeit dieses neuen „Heiligen“, der in dieser Kölner Kirche an der Kanzel befestigt ist, läuft bald ab, vermutlich übermorgen.
Aber der Pfarrer, der solche neuen Figuren in seine Kirche bringt, bleibt vermutlich … hoffentlich ist er selbst keine Karnevalsfigur.
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#27   Maledica   13:20:00 | Montag, 19. Februar 2007
sektiererische Piushanseln
Gleichzeitig hört man in Rom, daß der Papst aufgrund des bischöflichen Widerstandes auf die Freigabe der Alten Messe verzichten will.
Man hört…
hahahaha.
Sehr fundiert
zum ersten mal wieder in wien in der Indultmesse so kann die lösung für die familie der tradition nicht ausschauen ein liturgisches reservat
Stimmt, die sind ja mit Rom verbunden. So kann der richtige Katholizismus nicht aussehen, mit dem Papst verbunden zu sein.
Nach den dogmatischen Aussagen des Schreihalses Fellay haben ja nur die Piushanseln die Wahrheit inne und die anderen sind nur Verräter und Trachtenvereine.
Es hat sich im Vergleich zu Johannes-Paul II. fast nichts gebessert. Ein Gebet in Richtung Mekka neben einem Imam ist nur graduell ‘weniger schlimm’ als das Küssen des Korans durch JP II. und die Lobpreisung für Dr. Martin Luther, archihaeret. i.R.
Ein Gebet Richtung Osten ist wohl nicht schlimm, doch die Piusgeschwister sehen in Allem, was nicht Williamson und Fellay machen eine Häresie
mit der Exkommunizierung des heiligmässigen Erzbischofs Lefebvre
Heilige sind demütig und unterwerfen sich den Oberen.
Heiligmäßige Menschen spalten nicht die Kirche und weihen eigenmächtig Bischöfe.
Das Gelabere von Notstand ist ausgelutscht
Niemals liegt das Problem in Rom selbst. Immer nur bei den bösen Ortsbischöfen oder bei der ‘schismatischen, abgefallenen’ FSSPX, oder sogar bei den Sedisvakantisten.
Weil Andere Fehler machen, heißt das noch lange nicht, alles eigenmächtig zu machen
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#26   Bernado   13:15:04 | Montag, 19. Februar 2007
Das Gerücht,
das Motu Proprio sei gestorben, ist nur hier auf kreuz.net zu lesen -keine der sonst gut informierten Quellen im Netz hat davon gehört. Allerdings gibt es eine bestimmte Richtung in der Piusbruderschaft und natürlich bei den Sedisvakantisten, die dieses Grücht schon mehrfach gestreut hat – vermutlich weil sie das Wiedervereinigungsangebot des Papstes fürchtet.
Nun, allen, die glauben, das MP sei von Anfang an nur ein Gerücht gewesen, empfehle ich noch mal die Lektüre des Interviews mit Kardinal Castrillion Hoyos in der Tagespost vom 6. 2., in dem er mit der größten Selbstverständlichkeit über den Inhalt und die Zielsetzung dieses Dokumentes spricht. Oder den Gedanken an die Exhortation zur Synode über die Eucharistie – die ja auch noch nicht veröffentlicht ist, die aber so sicher kommen wird, wie das Amen in der Kirche (oder ist das auch schon wegreformiert?)
Der hl. Vater sieht klar, wo die Widerstände sitzen, und er hat auch zur Kenntnis genommen, daß das MP seines Vorgängers durch den Widerstand ungehorsamer Bischöfe fast wirkungslos geblieben ist. Anscheinend hat er daraus eine Strategie entwickelt: Die Diskussion kommt vor dem Motu Proprio – schon jetzt hat das offiziell noch gar nicht exisitierende Dokument die allgemeine Klimalage sehr positiv verändert. Nur noch offene Vertreter der vom Papst verurteilten Hermeneutik des Bruches wagen es, die alte Messe frontal zu attackieren.
Wenn das MP dann kommt, wird es auf einen gut vorbereiteten Boden fallen.
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#25   ottaviani   13:11:25 | Montag, 19. Februar 2007
ruhe haben
traditionalisten viel zu lange gegeben
es ist richtig man braucht etwas was nicht verboten ist zu erlauben ich war gestern nach 2 jahren zum ersten mal wieder in wien in der Indultmesse so kann die lösung für die familie der tradition nicht ausschauen ein liturgisches reservat
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#24   adoro te devote   12:36:01 | Montag, 19. Februar 2007
Ruhe bewahren!
Jedes Gebet der Anhänger der überlieferten Messe nützt mehr als diese Aufgeregtheit wegen eines Satzes.
Zunächst sollte die Redaktion erst einmal substantiiert darlegen, woher sie wissen will, das es jetzt mit der „Freigabe“ doch nichts wird. Im übrigen wäre dies ohnehin keine Freigabe sondern die Herstellung eines Rechtsfriedens für die Anhänger der überlieferten Messe. Man kann nichts erlauben was nicht verboten werden konnte, aber man kann Rechtsfrieden herstellen, den die Tradition für eine weitere Stärkung auch braucht.
Weiterhin ist natürlich klar, dass Papst Benedikt mit jeder Handlung zu Gunsten der „alten Messe“ eines der fundamentalen Probleme der „Verfasstheit“ der heutigen Kirche „aufdecken“ würde, nämlich dass die kirchliche Autorität faktisch bei den Bischöfen liegt. Man erinnere sich, dass Papst Johannes Paul II fast acht(sic!) Jahre benötigte um die dt. Bischöfe auf Linie zu bringen, in einer eindeutigen Frage. Trotzdem treibt „Donum Vitae“ fröhlich sein Unwesen.
Papst Benedikt ist von seiner Mentalität leider nicht geeignet, das Anliegen der überlieferten Messe gegen Bischöfe, die geistig in den 70igern stehen geblieben sind, konsequent durchzusetzen. Allerdings ist der Papst auch einer der wenigen, die zumindest die Legitimität der traditionellen Liturgie als Glaubenszeugnis der Kirche anerkennt.
Von daher tut Gebet not! Im übrigen immer daran denken: Gottes Mühlen mahlen langsam, aber gerecht!
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#23   st.georg   12:34:45 | Montag, 19. Februar 2007
klugheit
vielleicht ist der heilige vater auch nur klug : wegen 300.000 tradis nicht eine weltkirche von 1.3 milliarden in unruhe zu bringen… es gibt sicher 100x mehr anhänger des nom als der alten messe
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#22   Dr. Christoph Heger   12:28:20 | Montag, 19. Februar 2007
Als Tiger gesprungen …
und als Bettvorleger gelandet.
Das muß man wohl leider von Papst Benedikt XVI. sagen, wenn das Gerücht sich bewahrheiten sollte, daß er vor dem Widerstand seiner bischöflichen „Kollegen“ kneift und sein Motu proprio nicht veröffentlichen wird.
MfG
Christoph Heger
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#21   Athanasius   12:01:52 | Montag, 19. Februar 2007
@ottaviani
Wenn Johannes-Paul II. die Frauenweihe verurteilen konnte (mit Recht), und in Assisi eine sehr schlimme, indifferentistische objektiv sakrilegische Konferenz berufen konnte, mit der Exkommunizierung des heiligmässigen Erzbischofs Lefebvre (‘ein Heiliger’, so Kardinal Silvio Oddi) und seines treuen Mitarbeiters und Rates Bischofs de Castro Mayer Millionen von Gläubigen stigmatisieren konnte, gibt es heute immer noch Leute, die glauben dass es wegen der ‘bösen Bischöfe’ (alle immerhin vom ‘guten Rom’ ernannt!) diese beschränkte Freigabe der überlieferten römischen Liturgie nicht geben kann. Niemals liegt das Problem in Rom selbst. Immer nur bei den bösen Ortsbischöfen oder bei der ‘schismatischen, abgefallenen’ FSSPX, oder sogar bei den Sedisvakantisten.
Man war sicherlich in den letzten vier Jahrzehnten nicht im Vatikan, hat nicht die Desakralisierung und die Revolution mit eigenen Augen feststellen können (oder nicht wóllen?)…?
Es ist sehr Schade, aber vielleicht will Gott damit auch ein Zeichen setzen, dass es erstens keiner ‘Freigabe’ bedarf, zweitens keine Entsakralisierung als gleichwürdig neben dem Allerheiligsten geben kann, drittens einer bewusste Entscheidung für Ausgrenzung durch die Modernisten für echte Priester bedarf
Römisch-katholisch bleiben, keine Revolution mitmachen. Das ist unsere Aufgabe. Dazu gehört auch keine tridentinische hl. Messe an einem Seitenaltar in einem grossen Pantheon von Liturgien und häret. Theologien zu akzeptieren.
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#20   ottaviani   11:54:08 | Montag, 19. Februar 2007
@news
solches gerede vom „guten heilligen vater“ höre ich seit über 20 jahren
die Päpste wollen augenscheinlich nicht
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#19   Athanasius   11:46:20 | Montag, 19. Februar 2007
Revolution
Bei der ‘Mainstream’-isierung der französischen Revolution hat Napoleon sich auch nicht alles zu Gunsten der damaligen ‘Traditionalisten’ (Vendée-Bauern, Landes-Arbeiter u. – Handwerksmänner, und v.a. Adel) entfallen lassen.
Heute will Benedikt XVI. das ‘1789 in der Kirche’ (Vatikanum II. únd seine Auswirkungen in praktischer Weise, z.B. unter Joh. Pa. II.) unter allen Katholiken akzeptiert machen, auch unter den Widerständlern. Dass es 1789 in der Kirche ist, sagte Kardinal Suenens, ein Liberaler, selber sehr deutlich. (Kardinal Ottaviani: ‘Planen die verehrten Väter etwa eine Revolution?’)
Dabei geht bei ihm aber immer noch die Vertretung des Ökumenismus mit sowohl den christlichen Denominationen (v.a. den Orthodoxen) als mit den Weltreligionen (v.a. Judentum und Islam), sowie die unaufhörliche Verkündigung eines Rechts auf ‘Religionsfreiheit’ (und zwar nicht so abgegrenzt – also rein politisch, nicht moralisch – wie in Dignitatis Humanae selbst!). Dabei sind die Liturgien die er öffentlich gefeiert hat, mit der Handkommunion, Messdienerinnen (WJT Köln, 08-2005) und modernen ELementen zusammen gegangen.
Es hat sich im Vergleich zu Johannes-Paul II. fast nichts gebessert. Ein Gebet in Richtung Mekka neben einem Imam ist nur graduell ‘weniger schlimm’ als das Küssen des Korans durch JP II. und die Lobpreisung für Dr. Martin Luther, archihaeret. i.R.
Wiesehr würde es aber die anti-tradi ‘Konservativen’ wachrütteln wenn das ersehnte Indult einfach ausbleibt. Verraten…
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#18   Tridentinus   11:20:01 | Montag, 19. Februar 2007
Wozu braucht man ein Motu proprio
und ein Indult, um einen ritus receptus et probatus der Kirche zu benutzen??? Eher bräuchte man ein Indult (Straffreiheit), um einen Novus Ordo einzusetzen oder zu benutzen! Ob ein solches Indult möglich wäre, ist zudem zweifelhaft!
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#17   Hacki   11:06:27 | Montag, 19. Februar 2007
@freddie schenk
stimmt doch ganz genau. Der hl. Schrift wird direkt widersprochen.
Für die heutige „Kompromisstheologengeneration“ ist das Kreuz überflüssig. Ohne Erbsünde braucht es auch keine Erlösung. Alle kommen in den Himmel (außer die Piusbrüder natürlich). Das Bekenntnis Jesu als Gott und Erlöser fehlt heute.
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#16   new   10:49:13 | Montag, 19. Februar 2007
_____
Keine Panik Leute, noch ist die Regierungszeit von seiner Heiligkeit Benedikt XVi nicht vorbei. Es ist doch klar, dass eine theoretische Freigabe der trid. Liturgie nach jetzigem Stand der Dinge genauso kaum beachtet würde wie Redemptoris Sacramentum etc. pp… Der hl. Vater wird sich darüber im klaren sein, dass es im Glaubensleben einer praktischen Änderung bedarf und deshalb Art und Zeit seines Handels sehr gut abwägen.
In Deutschland gibt es m.e. nur einen Bischof (Eichstätt) der der trid. Messe positiv gegenübersteht und eine halbe Handvoll weitere, die ihr neutral gegenüberstehen und sie jedenfalls nicht zu torpedieren versuchen. Alleine in Deutschland könnten aber die nächsten Bischofsernennungen diese Situation verändern.
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#15   freddie schenk   10:44:55 | Montag, 19. Februar 2007
@Hacki
Sorry; Jesus wäre das Kreuz erspart geblieben????? Hat sich mit dem Kreuzestod Christi nicht die Schrift erfüllt? Was redest du denn für ein Zeugs?
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#14   ottaviani   10:35:15 | Montag, 19. Februar 2007
die hoffnungen
die in das pontifikat Benedikt XVI gesetzt wurde sind zerplatzt wie seifenblasen es hat sich in den fast 2 jahren bisher nichts zum besseren gewendet
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#13   Hacki   10:33:00 | Montag, 19. Februar 2007
@freddy schenk
da haben wir es ja. Dieser Kardinal hat nicht nur in diesem Punkt die Lehre der Bibel und der Kirche verlassen. Er ist geradezu ein Musterbeispiel an falschem Irenismus.
Hätte Jesus so geredet und gehandelt, wäre ihm das Kreuz erspart geblieben. Die Theologen und Pharisäer hätten im Lob und Ehre erwiesen.
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#12   Freinsberg   10:19:08 | Montag, 19. Februar 2007
Motu proprio?
Hat vielleicht das geplante Motu proprio nur in den Köpfen rechter Gruppen (wie KreuzNet, Priesterbruderschaft St. Pius X. etc.) existiert?
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#11   freddie schenk   10:14:58 | Montag, 19. Februar 2007
@Hacki
Missstände, ob empfunden oder objektiv sei mal dahingestellt, anzuprangern ist das eine, die Schikane der Tradis besteht darin, wenn hier zum Beispiel ein Kardinal der Kirche als „Homo-Kardinal“ bezeichnet wird. Das ist bewusste Schikane und verleumdung, impliziert die Bezeichnung doch, der Kardinal sei homosexuell veranlagt, während aus dem folgenden „Artikel“ lediglich hervorgeht, dass kreuz.net behauptet, der Kardinal lasse die Segnung homosexueller Paare zu, was wohl auch nicht stimmt, weil, Aussagen zufolge, keine homosexuellen Paare sondern Einzelpersonen gesegnet wurden.
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#10   Pünktchen   10:14:26 | Montag, 19. Februar 2007
turk. Die Argumente, die zählen, dürften doch wohl
der Inhalt des Manifestes sein!
Die Unterzeichner signalisieren dem Papst zudem, daß die Umsetzung früherer päpstlicher Verlautbarungen in Deutschland desavouiert wird durch viele Bischöfe! (Z.B. die geforderte „Großzügigkeit“ in der Zulassung der alten Messe!)
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#9   Hacki   10:09:56 | Montag, 19. Februar 2007
@freddy schenk
welchen Priester, oder Bischof kann ein Tradi wirklich schikanieren? Bitte ein Beispiel.
Oder ist es für euch Modernisten Schikane, wenn wir eklatanteste Mißstände anprangern?
Allein die Existenz von dieser winzigen Minderheit ist ein unerträgliches Ärgernis. -claro!-
…deposuit potentes de sede, et exaltavit humiles…
Redaktion benachrichtigen
#8   turk   10:08:45 | Montag, 19. Februar 2007
Es ist gar nichts gestorben, denn
was war denn geboren? Eher ist es leider so, daß solche Manifeste – wenn nicht gar nicht – dann sogar eher verzögernd wirken. Es zählen Argumente und nicht Personen-Unterschriften. Dieses demokratistisch angehauchte Manifeste-Wesen hat seine Grenzen.
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#7   freddie schenk   09:54:29 | Montag, 19. Februar 2007
@Hacki
Also ich erlebe in diesem Forum eher, dass die Tradis schikanieren, verleumden und beschimpfen. Aber das ist ja vermutlich rechtens, weil sie halt rechtgläubig sind, oder was?
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#6   Hacki   09:51:33 | Montag, 19. Februar 2007
Was der Papst denkt, sagt, schreibt oder tut
ist unseren Herren Bischöfen sowieso schnurz-egal, -seit Jahrzehnenten! Die „Richtlinienkompetenz“ haben in der heutigen Kirche Bischöfe und Theologen, die längst den Glauben an den dreifaltigen Gott hinter sich gelassen haben.
Die wahren papsttreuen Christen sind die traditions- und glaubenstreuen, z.B. Pius- und Petrusbrüder.
Daß diese natürlich in jeder erdenklichen Weise verleumdet und schikaniert werden ist selbstverständlich.
Das wird noch ein böses Ende nehmen für diese Frevler.
„Judica me Deus et discerne causam meam de gente non sancta: ab homine iniquo et doloso erue me.“
Wen wunderts, daß man diesen Satz nicht mehr ertragen kann!
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#5   zeitundewigkeit   09:45:13 | Montag, 19. Februar 2007
Wer sich so positiv
als Kardinal über den „tridentinischen“ Messritus geäußert und die Freigabe als Willen Gottes erkannt hat, wird ihn als Papst allgemein erlauben. Klugheit gebietet, den rechten Augenblick abzuwarten.
Oremus…
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#4   Krak des Chevaliers   09:30:55 | Montag, 19. Februar 2007
Zerstörung des Tempels noch nicht weit genug
Offensichtlich ist der Tempel noch nicht zerstört genug um endlich das Ruder herumzuwerfen. Es ist mehr als bedauerlich, wenn Benedikt XVI. nun vor Bischöfen einknickt. Auch Israel war erst dann zu Reue und Umkehr bereit, als der Tempel und als Jerusalem vollkommen zerstört und das Volk im Exil war. Nebukatnezar hat in diesem Lande bereits ein Banner errichtet und es wird nicht mehr lange dauern, dass wir seinen Siegesruf über unseren Städten und Dörfern hören werden.
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#3   Maledica   09:29:01 | Montag, 19. Februar 2007
Piushanseln
wenn dem wirklichso ist…sieht man wie gold richtig die FSSPX liegt.
Eine Abspaltung von der Kirche ist mit nichts zu rechtfertigen.
Petrus hat sämtliche Schlüsselgewalt überreicht bekommen und nicht ein schismatischer Bischof.
Die Piushanseln versuchen indem sie jedes Wort des Papstes zerpflücken ihre Abtrünnigkeit zu rechtfertigen, doch es gelingt ihnen nicht.
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#2   thaumaturgos   09:16:27 | Montag, 19. Februar 2007
und man sieht wie goldrichtig der papst liegt
der sich nicht von einem laut schreienden grüppchen schismatikern (ihr williamson ist auch ein knallhaerrter sedi) vor sich hertreiben lässt
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#1   ottaviani   09:01:51 | Montag, 19. Februar 2007
wenn dem wirklich
so ist und der Papst und der Hl. Vater von der „bischöflichen Kollegialität „ kapituliert sieht man wie gold richtig die FSSPX liegt das sie sich auf nichts einläßt bevor die alte Messe freigegeben ist, den wenn der Papst entweder nicht willens oder fähig ist sich gegen bischöfe durchzusetzten ist er auch nicht willens oder fähig die familie der Tradition zu schützen vor den modernistischen Ortsbischöfen und es war golfrichtig was Mgr Lefebvbre Johannes PaulII 1988 schrieb
„wir ziehen es vor uns zurück zu ziehen“
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