Bei den gegenwärtig veranstalteten Faschingsmessen bitten liberale und neokonservative Geistliche die anwesenden Protestanten zur Kommunion.
(kreuz.net) Alljährlich tauschen Priester im Karneval ihr nicht mehr getragenes Birett gegen gerne aufgesetzte
Narrenkappen.
Das Meßgewand weicht dem Clownkostüm und die Predigt der Büttenrede.
Narrenmesse mit
Interkommunion
In Dieburg erschienen am Samstag abend 800 Schaulustige zu einer seit Wochen angekündigten
Narrenmesse.
Der neokonservative Pfarrer Alexander Vogl zeigte sich überrascht: „Daß es so voll geworden
ist, hätte ich nicht gedacht“ – sagte er dem Lokalblatt ‘Darmstätter Echo’.
Die Stadt Dieburg befindet
sich 30 Kilometer südöstlich von Frankfurt am Main und gehört zum Bistum Mainz.
Hw. Vogl ist gegenwärtig
dabei, seine neue, bislang katholisch geführte Pfarrei St. Peter und Paul umzupolen.
Zur
Narrenmesse begrüßte Hw. Vogl ausdrücklich anwesende Protestanten. Gegen Ende der Messe forderte er
sie laut dem ‘Darmstätter Echo’ auf, die Heilige Kommunion zu empfangen.
Im Vorfeld hatte Pfarrer Vogl
die Gläubigen gebeten, beim Gottesdienst in Verkleidung aufzukreuzen. So fanden sich in den Kirchenbänken
auch Kardinäle, Priester, Clowns und Teufel.
Eine als Schornsteinfeger verkleidete 59jährige Frau bezeichnete
die Faschingsmesse als „tolle Idee“. Sie gehört einer Fastnachtsgruppe an und kam nur ausnahmsweise zur
Kirche.
Des Karnevals Kardinal
Der Bischof von Mainz, Karl Kardinal, Lehmann, wurde bei der bekannten
Fastnacht in Mainz am Freitag als „Unser Kardinal“ erwähnt.
Die Narren spotteten lediglich über die
Namensgleichheit zwischen dem Kirchenfürst und dem deutschen Fußballer Jens Lehmann.
Zünftige Predigt
Bei einer Narrenmesse in Willisau im Schweizer Kanton Luzern füllten zahlreiche Schaulustige die Kirche.
Die Stadt Willisau befindet sich 30 Kilometer nordwestlich der Stadt Luzern und gehört zum Bistum Basel.
Die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes übernahm die lokale Faschingsmusikgruppe. Die meisten
Meßbesucher erschienen verkleidet oder geschminkt.
Der Zunftmeister der Willisauer Karnöffelzunft,
Stefan Calivers, war von der Faschingsmesse hingerissen. Begeistert erklärte er vor einer Lokalzeitung:
„Pfarrer Martin Walter hat toll mitgemacht.“
Der Priester überließ dem obersten Narren auch die Predigt.
Dabei wurde eine abgewandelte Bergpredigt aufgekocht: „Sorget euch nicht zu sehr um das Morgen, lebt
auch im Heute.“
An Fastnacht gehe es um die Lebensfreude – stärkte der Zunftmeister das übernatürliche
Gnadenleben der Schäfchen seines Pfarrers.
Auch ein Bischof
In zahlreichen Pfarreien des deutschsprachigen
Raumes werden die Gläubigen schon seit Jahren aufgefordert, im Fasching bei der Sonntagsmesse kostümiert
und geschminkt zu erscheinen.
In Aachen stand sogar ein Bischof einer Narrenmesse mit verkleideten Gläubigen
vor.
Der Aachener Weihbischof, Mons. Karl Borsch (47), zelebrierte am 11. Februar in der Hubertuskirche
in Kempen – 30 Kilometer nordwestlich von Düsseldorf – die Faschingsmesse.
In Eberhardzell im Bistum
Rottenburg-Stuttgart kostümierten sich die Ministranten bei einer Narrenmesse als Scheichs. Der Kinder-
und Jugendchor verkleidete sich mit Seeräuberkostümen.
In der Pfarrei St. Josef in Moers im Bistum
Münster trug der Pfarrer, Hw. Heinrich Bücker (75) während seiner gereimten Büttenpredigt eine Narrenkappe.
Auch sein Rednerpult war fastnächtlich dekoriert.
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59 Lesermeinungen
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Es geht immer noch schlimmer Und ich dachte, das gäbe es nur bei den Protestanten. In der Pfalz gab es
einen protestantischen Geistlichen, der einmal im Jahr mit der Pfeife in die Kirche einzog, getreu dem
Sprichwort: „In de Palz geht de Parrer mit de Pfeif in die Kerch“. Schrecklich. Ich genieße immer die
würdigen Messen nach altem Ritus. Was leider keiner mehr warnimmt, ist daß die Heilige Messe zum Lobpreis
des Herrn veranstaltet wird und nicht zu unser aller Belustigung.
#58 Agathänon 19:46:11 | Mittwoch, 21. Februar 2007
simandron hat wieder Verfolgungswahn. Er vermutet die Logenbrüder hinter Google. Nur weil ich gern mit
Zweitaccounts arbeite glaubt er ich bin der Wolfgang. morgen meldet sich sim wieder mit seinem Erstaccount,
wenn der Dekan gerade beim Abendessen sitzt und den PC nicht beaufsichtigt. Zumindest fürs Sommersemester
wird er uns wohl erhalten bleiben!
#57 freddie schenk 17:31:55 | Mittwoch, 21. Februar 2007
SEHR INTERESSANT Die Redaktion hat soeben still und leise den „Artikel“ „Auf einem Auge blind“ über den
angeblichen Predigtskandal um Pfarrer Harald Fischer in Kassel sowie alle dazu geposteten Leserbeiträge
vom Netz genommen. Die Konsequenz, diesen hanebüchenden Unsinn zu entfernen sei ausdrücklich begrüßt;
die Art und Weise, das ohne Kommentierung zu tun, zeugt von der „Aufrichtigkeit“ der Macher dieser Internetseite.
Interkommunion und wahre Freude??? Ich muss mich doch sehr über Brigitte Bussmann und ihr Verständis
vom Hl. Messopfer wundern. Sie ist doch Theologin, oder nicht? Umso erstaunlicher ist es, was sie da von
wegen Narrenmesse, wahrer Freude und Interkommunion von sich gibt. Wenn ich solche Dinge höre, dann wunderts
mich wirklich nicht mehr, warum unsere Kirche dermassen am Boden liegt. Denn leider Gottes ist sie bei
Weitem kein Einzelfall. Jesus hat bei der Tempelreinigung klar gesagt: „Mein Haus soll ein Haus des Gebetes
sein, ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht“. Der grossen Teil von diesen Besuchern sieht man
sonst nie in der Kirche und sie kommen wohl kaum wegen dem Herrgott, sondern wegen der Fasnacht und der
Guuggenmusik in der Kirche. Umso schlimmer, wenn dann der Pfarrer noch eine Hl. Messe dazu feiert. „Heiligste
Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, in tiefster Ehrfurcht bete ich Dich an und opfere Dir
auf den kostbaren leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Jesu Christi, gegenwärtig in allen Tabernakeln
der Erde, zur Wiedergutmachung für alle Schmähungen, Sakrilegien und Gleichgültigkeiten, durch die
Er selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste Seines Heiligsten Herzens und des Unbefleckten
Herzens Mariens bitte ich Dich um die Bekehrung der armen Sünder.“ So lehrte der Engel die drei Hirtenkinder
bei der Erscheinung in Fatima. Wer es fassen kann, der fasse es…
@ Maledica Deshalb hat er auch gesagt, daß derjenige der dieses Brot unwürdig ißt und diesen Kelch
unwürdig trinkt, sich das Gericht ißt und trinkt. Interessant. Bitte den Stellenbeleg dafür, dass Jesus
das gesagt hat! Danke schön.
#54 Maledica 11:59:49 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Bußmensch ich freue mich immer, dass zur Karnevalszeit Narrengottesdienste stattfinden oder auch das
bekannte Ostergelächter in den Karnevalssonntag vorgezogen wird. …und das Kreuzesopfer der Lächerlichkeit
preisgegeben wird… Evtl. hätte Nietsche, wenn er so einen Karnevalsgottesdienst erlebt hätte, nicht
sagen müssen, „wenn diese Christen erlöster aussehen würden, wahrlich, ich könnte an ihren Gott glauben.“
Es gibt nichts ernsteres als Karneval. Die Meisten können an Karneval nur unter Alkoholeinfluß und dann
auch nur scheinbar fröhlich sein. Weil diese dann ihren Kummer betäubt haben. Das ist natürlich wahre
Freude! Auch freue ich mich darüber, dass zur sog. Interkommunion eingeladen wurde, hat Jesus nicht im
Abendmahlsaal lt. Hl. Schrift gesagt „esset alle davon, trinket alle daraus“? Er machte keinen Unterschied
und deshalb hat Kirche auch nicht das Recht Unterschiede zu machen. Deshalb hat er auch gesagt, daß derjenige
der dieses Brot unwürdig ißt und diesen Kelch unwürdig trinkt, sich das Gericht ißt und trinkt. Als
Theolügin sollte man schon gelernt haben, die Texte nicht herauszureißen, sondern in ihrer Gesamtheit
betrachten
Danke, Brigitte Bussmann, für Ihren Beitrag Und ausnahmsweise auch mal ein Dankeschön an die Redaktion
dafür, dass sie den hasserfüllten Beitrag von Schnabeltiekönig entfernt hat. Menschen wie Letzterer
haben unter Gesitteten nichts verloren! Das ist und war Hetze und sogar Gewaltandohung im übelsten Stil.
so etwas ist (hoffentlich auch nach der Meinung der Pius-Sektierer!) schwere Sünde.
Liebe Frau Bussmann, ihre Ansicht kann ich leider nicht teilen. Der entscheidende Unterschied liegt in
der philosophischen Dimension des Begriffs Glück. Närrisches Glück ist ein Zustand der aus Oberflächlichkeit
und Kurzzeitigkeit definiert ist. Es geht um schnelles, hohes Glück, das sofort nach der Zeit wieder
abreißt. Der Glücksmoment liegt an der Oberfläche, beschafft uns ein beglückendes Gefühl, hat aber
keineswegs tragenden und tiefen Grund! Das christliche Glück beruht auf der Tiefe Gottes, die tiefer
und tragender ist als alles weltliche Glück. Das Glück des Glaubens liegt in der Dimension des menschlichen
Lebens, in der Liebe, in der vollkommenen Angenommenheit durch den liebenden Gott. Jesus ist nicht auf
die Erde gekommen, um uns oberflächliches Glück zu schenken, sondern um uns eine Tiefe des Glücks und
der Liebe aufzuzeigen, die nur von Gott kommen kann! Die hl. Messe führt uns auf diesen Weg und bringt
uns aus uns heraus hinein in die Herrlichkeit Gottes. Eine Vermischung von närrischem Treiben und hl.
Messe ist somit von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Weiterhin erzieht uns Glaube immer zu Verantwortung,
ein Wort, was gerade in der Faschingszeit aus den Köpfen der Menschen verdammt wird. Eine Interkommunion
unter solchen Verhältnissen ist eine schlimme Sache und entwürdigt das hl. Brot vollkommen. Denn wenn
ein Narre sich beim Kommunionempfang auf das kalte Bier und die Bratwurst nach der hl. Messe freut, dann
hat dies wenig mit innerlicher Anbetung und Respekt zu tun! Gruss
Narrenmesse ich freue mich immer, dass zur Karnevalszeit Narrengottesdienste stattfinden oder auch das
bekannte Ostergelächter in den Karnevalssonntag vorgezogen wird. Warum denn nicht, soll die Kirche in
ihrer FROHEN BOTSCHAFT nicht gerade auch die Freude vermitteln? Evtl. hätte Nietsche, wenn er so einen
Karnevalsgottesdienst erlebt hätte, nicht sagen müssen, „wenn diese Christen erlöster aussehen würden,
wahrlich, ich könnte an ihren Gott glauben.“ Auch freue ich mich darüber, dass zur sog. Interkommunion
eingeladen wurde, hat Jesus nicht im Abendmahlsaal lt. Hl. Schrift gesagt „esset alle davon, trinket alle
daraus“? Er machte keinen Unterschied und deshalb hat Kirche auch nicht das Recht Unterschiede zu machen.
Also „Freuet Euch“ auch über die närrischen Tage hinaus.
#49 Gotthard 23:18:56 | Dienstag, 20. Februar 2007
@von galen Da stirbt Jesus am Kreuz und ein Großteil des VII- Klerus findet nichts dabei, gleichzeitig
albernen Späßen zu frönen. 1. Großteil – das stimmt weder für Deutschland noch für die Welt. 2.
Die Pius-„Bischöfe“ frönen in ihren Predigten einer schlimmen Hetze gegen die Kirche…
#48 Graf von Galen 22:56:46 | Dienstag, 20. Februar 2007
Wider VII Das Unheilige wird in der Kirche erlaubt, während die Hl. Messe im altehrwürigen Ritus verbannt
bleibt. Man kann nur jedem raten, solch Sakrilegien fern zu bleiben. Da stirbt Jesus am Kreuz und ein
Großteil des VII- Klerus findet nichts dabei, gleichzeitig albernen Späßen zu frönen.
Alle harmlos! Das Mittelalter war noch lustig! „Gabriel Barletta, ein neapolitanischer Dominikaner des
15. Jh., berühmt durch seine drastischen Predigten, fragte eines schönen Sonntags seine verblüfften
Zuhörer, an welchem untrüglichen Zeichen die Samariterin erkannt habe, daß Jesus Jude sei… Diese
Gewagtheiten wurden jedoch niemals von der kirchlichen Autorität beanstandet. Diese one man shows erfüllten
wunderbar ihren Zweck, denn sie brachten Männer und Frauen, die in einer ungehobelten Sprache zu reden
gewohnt waren und sich bei deftigen Scherzen auf die Schenkel schlugen, auf die Kirchenbänke…Die Kirche
zeigte damals noch nicht diese säuerliche Miene, die sie sich später zulegen sollte. Sie verstand noch
zu lachen.“
#45 nonnobisdomine 20:58:57 | Dienstag, 20. Februar 2007
Offenbar hat Satan, dieser Teufel schon gewonnen. Und seine Anhänder, die Sodomiten, Homos oder denen
gleichgestellten Kräften posten auf kreuz.net ihre zum Himmel schreiende Perversität. Wann lernen die
Perversen, diese Homos und deren Befürworter endlich, daß sie unerwünscht sind in katholischen Kreisen?
Homos sind pervers, abartig. Sie sind … Diese Punkte bedeuten, dass ich nicht näher äußern werde.
Das ist mir zu schmutzig. Homosexuelles Tun ist perverse, abartig, widernatürlich usw. usf… Nn
Scheußlichkeiten Scheußlich sind diese Narrenmessen. Sulpi hat schon recht, im richtigen Leben sind
diese Leute meist total humorlos. Mal sehen wieviel primitiver es in den nächsten Jahren noch geht. Wer
von den Ungläubigen findet durch soll Veranstaltungen das Interesse am Glauben?
#40 bonifatius 19:24:46 | Dienstag, 20. Februar 2007
Unterschied Gott Verspottende – Lauschi, Landorgler, Genoveva u.a. Gott Suchende – Krak des Chevalliers:
korrekt, ja die Dirne hat mehr Würde als dieses gotteslästernde Gesocks von Priestern mit Anhang.
#39 QUIS UT DEUS 17:54:17 | Dienstag, 20. Februar 2007
@Karl Murx Vielen Dank für den Link ,wenn man das sieht wie es war und in welchem Chaos wir am versinken
sind bekommt man tränen in den Augen! Man stelle sich den Petersplatz ,von früher und heute vor wieviele
Menschen schaffen es noch in den Himmel? Pater Pio sagte:Wie Schneflocken fallen die Menschen in die Hölle!
Beten wir bevor wir vor Gott stehen,auch für die Sünder!! o^/ Salve Regina ,mater misericordiae;vita,
dulcedo et spes nostra,salve.Ad te clamamus éxsules filii Hevae.Ad te suspiramus geméntes et flentes
in hac lacrimarum valle.Eja ergo ,advocata nostra, illos tuos misericordes oculos ad nos convérte.Et
Jesum benedictum fructum ventris tui,nobis post hoc exsilium ostende.O clemens o pia o dulcis Virgo Maria.
Ora pro nobis,sancta Dei Genetrix. :(3 :(3 :(3 Ut digni efficiamur promissionibus Christi.
#38 st.georg 15:58:00 | Dienstag, 20. Februar 2007
@redaktion das ist ja interessant : wenn es hier menschenverachtende und faschistoide texte gibt, werden
diese kaum zensiert – aber mein hinweis auf psychologische und psychatrische erklärungen von sogenannten
„privatoffenbarungen „ wurde gelöscht…
#37 Karl Murx 15:50:27 | Dienstag, 20. Februar 2007
Man vergleiche diese Horden mit der Würde eines Pius XII. Hier ist ein Film von RAI über Stationen seines
Lebens. www.youtube.com/watch?v=u3PR1_vb4To&…
#35 nonnobisdomine 15:00:06 | Dienstag, 20. Februar 2007
Viele Dummköpfe sind hier wieder mal beisammen. Natürlich auch die HOMO-Liga, die ihr Unwesen treibt.
Aber zum Thema: Satans Rauch ist schon längst in die Kirche eingedrungen und dort setzt Satan sein Zerstörungswerk
fort. Satanisten, wie auch die Homosexuellen dieser Crew zugehörig sind, zerstören die Kirche. – Und
dieses Forum, das sich „kreuz.net“ nennt.
#34 Beobachterin 14:38:26 | Dienstag, 20. Februar 2007
kollektive Narreteien Das mindeste wäre, daß man eine vorherige generelle Absolution erhält, wenn man
an den Sonntagen, in denen in der Kirche solche Narreteien stattfinden, fernbleibt. Das ganze kommt schon
einem kollektiven Irrsinn gleich.
#32 Sulpicius 14:29:59 | Dienstag, 20. Februar 2007
@Lauschi Ich kann ja verstehen, wenn man seinen traurigen und tristen Arbeitslosenalltag etwas auflockern
möchte, und sei es durch Internet-Foren, die kaum jemand besucht…
#28 Genoveva 13:50:03 | Dienstag, 20. Februar 2007
@ruhrgebietler: Nonsens-Fabrikant Unzähligen Seelen gehen dadurch (nichtmals durch eigenens Verschulden)
auf ewig in der Hölle verloren Noch einmal durchlesen – nachdenken – noch einmal durchlesen – nachdenken
…
#27 landorganist 13:49:42 | Dienstag, 20. Februar 2007
Wie freue ich mich auf Aschermittwoch, dann ist dieses hetz-net-geheule endlich vorbei! Frage an die Redaktion:
Habt ihr eigenlich überall Spione sitzen, die euch zutragen, wo eventuell eine Narrenkappe gesichtet
wurde? Man, seid ihr öde…zum gähnen. Einfach nur albern.
hier ist wirklich alles zu spät! Jesus kann hier nur noch selber Hand anlegen und die Lage richten. Wie
er das damals machte läßt in der Bibel finden… z.B. mit den Geldwechslern im Tempel… die gen. „Geistlichen“
sind sich der Tragweite ihrer Handlungen gar nicht bewußt! Unzähligen Seelen gehen dadurch (nichtmals
durch eigenens Verschulden) auf ewig in der Hölle verloren.
#25 Sulpicius 13:23:57 | Dienstag, 20. Februar 2007
Alter schützt vor Torheit nicht! Hw. Heinrich Bücker (75) während seiner gereimten Büttenpredigt eine
Narrenkappe. So ein alter Bock! Und weiß immer noch nicht, was Liturgie ist…
Lehmann und der „Blaue Bock“ Die Ähnlichkeit zwischen Heinz Schenk und Kardinal Lehmann ist in der Tat
frappant und auch mir aufgefallen. Auch durch sein plumpes Auftreten reizt Lehmann manchmal zum Lachen
„und das nicht nur zur Fasnachtszeit“ . Mein Vorschlag: Schenks „Blauen Bock“ reaktivieren mit Lehmann
als Schenk-Double und zwar in hauptamtlicher Anstellung (Ausstrahlung täglich auf hr von 03.00-04.00
Uhr). Damit würde der Mainzer Bischofsstuhl endlich frei vielleicht für seinen akademischen Schüler
Gerhard Ludwig Müller (Bischof von Regensburg, Doktorat und Habilitation bei Lehmann).
Jede Dirne hat mehr Würde Jede Straßendirne besitzt mehr Würde als Pfarrer, die den Gottesdienst für
derartigen Unsinn prostituieren. Ich bin entsetzt über die hier gezeigten Bilder. Noch viel entsetzter
bin ich über Bischöfe, die diesen Karnevalsklamauk in den Kirchen dulden und vielleicht noch heimlich
gutheißen. Wenn sie nur feige wären, kämen sie noch glimpflich davon.
#22 nonnobisdomine 12:55:38 | Dienstag, 20. Februar 2007
@ freddie schenk Der Begriff „Journalistenschule“ mutet mir recht bekannt an. Vielleicht haben Sie ja
auch schon mal die sogenannten Journalistenkurse, die von kath.net angeboten werden, besucht und dort
Ihr Wissen erworben. Weiter so, Herr Schenk. P.S. Es gab mal ein Heinz Schenk, über dessen hessischen
Humor nur wenige lachen konnten. Ich kann auch über Sie nicht lachen, auch nicht über den Card. Lehmann,
der in vielem diesem Herrn Heinz Schenk gleicht. Und Ihre Sockenpuppe ist auch damit schon geoutet, Sie
Troll, Sie.
#19 Athanasius 12:22:08 | Dienstag, 20. Februar 2007
Sepp Wudy, katholischer Seher und Bauerknecht um 1900 Fortstz. Nimm ein Kronwittbirl in den Mund, das
hilft, und sauf keine Milch, acht Wochen lang. Es wird schlimm, und die Nachgeborenen müssen erst wieder
schreiben und lesen lernen. Der Anlaß wird sein, daß die Leute den Teufel nimmer erkennen, weil er schön
gekleidet ist und ihnen alles verspricht. Wenn kein Uhmanndl mehr schreit und die Hasen zum Hause kommen
und umfallen, dann geh weg vom Wasser und mähe kein Gras. Dann gibt es keine Grenze mehr gegen Bayern,
aber wo du dann bist, kann ich nicht sagen. Aber was sag ich? Dich geht es ja nichts mehr an, aber sag
es deinen Kindern und Kindskindern. Die haben damit zu tun und erleben am End die ganze Geschichte. Ich
verstehe auch die Leut nicht, daß sie gar kein Herein (Genügsamkeit) haben, und sie werden alleweil
schlimmer und gottloser, so daß es kommen muß, und, wie gesagt, es wird wieder sein wie vor hundert
Jahren. Mit dem Glauben geht es bergab, und alles wird verdreht. Kennt sich niemand mehr aus. Die Oberen
glauben schon gar nichts mehr, die kleinen Leut werden irre gemacht. In der Kirche spielen sie Tanzmusik,
und der Pfarrer singt mit. Dann tanzen sie auch noch, aber draußen wird ein Himmelszeichen stehen, das
den Anfang vom großen Unheil ankündigt. Es steht gegen Norden ein Schein, wie ihn noch niemand gesehen
hat, und dann wird ringsum das Feuer aufgehen. Geh nach Bayern, dort hält die Muttergottes ihren Mantel
über die Leut, aber auch dort wird alles drunter und drüber gehen. (Weiter, sieh hier.) www.sabon.org/…zeiungen/index2.html
#18 AthanasiusII 12:18:47 | Dienstag, 20. Februar 2007
„In der Kirche spielen sie Tanzmusik und der Pfarrer singt mit“ Sepp Wudy, der Bauernknecht und gläubige
Seher (um 1900) Zum III. Weltkrieg und die Folgen des Angriffs durch die Russen… Wie der Sepp hat einrücken
müssen, hat er gesagt, er kommt nicht wieder, weil er in Eis und Schnee sterben muß. Er fiel im Ersten
Weltkrieg in den Dolomiten. Das ist nicht der letzte Krieg hat er gesagt, denn dann wird bald wieder einer
sein, und dann erst kommt der letzte. Einer wird schrecklicher als der andere. Wenn du es erleben tätest,
könntest deinen Vetter in Wien von deiner Stube aus sprechen, und wenn du ihn schnell brauchtest, könnte
er in einer Stunde da sein. Der Böhmerwald wird einmal versengt werden wie ein Strohschübel. Rennt nicht
davon, wenn die grauen Vögel fliegen, woanders wird es noch schlechter sein. Es geht dem Ende zu, und
das hat schon angefangen. Es wird dann wieder sein wie vor hundert Jahren. So wird es die Leute zurückwerfen,
und so werden sie für ihren Übermut bestraft. Du hast das Essen vor dir und darfst es nicht essen, weil
es dein Tod ist, und hast das Wasser im Grandl und darfst es nicht trinken, weil es auch dein Tod ist.
Aus dem Osser (Berg an der bayrisch-böhmischen Grenze) kommt noch eine Quelle, da kannst du trinken.
Die Luft frißt sich in die Haut wie Gift. Leg alles an, was du an Gewand hast, und laß nicht das Nasenspitzl
herausschauen. Setz dich in ein Loch und wart, bis alles vorbei ist, lang dauert’s nicht, oder such die
eine Höhle am Berg. Wenn dir die Haare ausfallen, hat es dich erwischt. (Fortsetz.)
#17 Athanasius 12:16:27 | Dienstag, 20. Februar 2007
Homo-Messe Schau Bild 6 an, typisch wieder eine Homo-Kreation unzüchtiger Geistlichen. Aber ja, nackte
Männer und Halbweiber haben ja gute Chancen auf Karriere in der Konzilskirche. In England hat man ab
heute auch Homo-Messen www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2007…, mit radikalen Homo-Ideologen
als Priester und Messdiener. Alois Simon Maaß, der alte Fließer Pfarrer (1758-1846) »Wenn die Welt
mit Draht und Eisen umsponnen sein wird, dann wird es kleine Leute geben. Wenn die Kinder wie Affen gekleidet
sind, wird das Luthertum in Tirol einziehen. Wenn der Luxus so groß geworden ist, daß man Männer und
Frauen an der Kleidung nicht mehr unterscheiden kann, und wenn unter jeder Stalltür eine Kellnerin steht
(eine Stallmagd, die so schmuck angezogen ist wie eine Kellnerin im Wirtshaus), dann paßt auf, dann kommen
die letzten Zeiten. Wenn die Eitelkeit auf den Friedhof kommt, weicht das Christentum aus dem Haus. Wenn
man ohne Pferd die ganze Erde umfahren kann, dann geht es dem Ende der Welt zu.«
#15 freddie schenk 12:11:33 | Dienstag, 20. Februar 2007
Priestern auf die Füße treten Es ist kreuz.net unbenommen aufzudecken, was immer die Redaktion für
aufdeckungswürdig erachtet. Um darin ernst genommen werden zu können, sollte die gesamte Redaktion jedoch
mal eine Journalistenschule besuchen und sich das grundlegende Handwerkszeug aneignen. Und wenn schon
die Tolerierung anderer Lebensentwürfe nicht akzeptabel ist, dann sollten die kreuznetianer wenigstens
Respekt vor anderen Menschen zeigen. Das fände ich echt katholisch.
#14 Pünktchen 12:03:01 | Dienstag, 20. Februar 2007
„…die Vehemenz, mit der kreuz.net…“ Es ist allerdings auffällig, mit welcher Vehemenz SIE sich auf
kreuz.net und seine angeblich periphären Themensetzungen und zwar: tagtäglich stürzen. Wenn Sie das
alles für Humbug hielten, könnten Sie doch ebensogut anderswo surfen im WorldWideWeb, wo die wirklich
„zentralen“ Dinge angesprochen werden. Ich gehöre zu diesen Leuten, die die Anbetung des Dreieinigen
Gottes und die Präsenz des eucharistischen Herrn in der Hl. Katholischen und Apostolischen Kirche für
etwas Zentrales halten! Aus diesem Grunde freue ich mich immer wieder, wenn kreuz.net bestimmten „Priestern“
auf die Füße tritt, die glauben, es käme darauf an, den „Besuchern“ Spaß und Unterhaltung zu bieten.
Soz. Naschwerk satt Brot!
#13 nonnobisdomine 11:59:04 | Dienstag, 20. Februar 2007
Den Respekt vor den „Narren-„Priestern … habe ich schon sehr lange verloren. Narrenmessen gab es in
meiner Heimatgemeinde schon Anfang der 90er. An sich sind diese Narrenmessen doch noch harmlos im Ggs.
zu dem Treiben das die Narrenpriester wie Breitenbach & Co. das ganze Jahr über in ihren Gemeinden treiben.
Was wird denn noch alles geschehen?
#12 freddie schenk 11:55:36 | Dienstag, 20. Februar 2007
Pünktchen, okay das kann ich akzeptieren. Ich wehre mich nur gegen die Vehemenz, mit der kreuz.net das
Thema immer und immer wieder durchkaut. Als gäbe es keine wirklichen Probleme! Zumal: Es mag ja nicht
jedermanns Geschmack sein und es mag auch berechtigte Zweifel an der Sinnhaftigkeit dieser Narrenmessen
geben, aber solche Themen immer wieder aufzublasen scheint mir schlicht übertrieben. es ist noch lange
kein Teufelswerk, nur weil in der Fotomeile ein Bild mit einer attraktiven frau in Teufelsverkleidung
zu sehen ist.
#11 Unschuld 11:55:06 | Dienstag, 20. Februar 2007
Keinen Respekt mehr Liebe Mitchristen, Priester, die einen derartigen Unfug in der Kirche veranstalten,
haben keinen Respekt mehr vor dem Glauben. Wozu dann das ganze noch? Welchen Zweck dient dann der Meßbesuch?
Belustigen kann man sich anderswo und das meist besser. Unschuld
#10 Pünktchen 11:49:46 | Dienstag, 20. Februar 2007
Freddie, im Ernst, alles hat seinen Ort: Spaß und Unterhaltung ebenso wie die Anbetung Gottes! Niemand
sagt, daß kein „Spaß“ sein solle! Niemand sagt, daß man sich nicht „unterhalten“ solle! Dies hat aber
keinen Platz in der Kirche. Dieser Ort ist der Anbetung Gottes vorbehalten! Fordern Sie mal von Moslems
und Juden, die sollten doch auch in ihren Moscheen und Synagogen Pappnasen-Aufmärsche dulden … Dann
werden Sie aber was erleben!
Skandalös Vielen Dank, liebe kreuz.net-Redaktion, endlich habt ihr mal die wirklichen Skandale in der
Kirche aufgedeckt: Laien und Prietser, die ihre Lebensfreude einmal im Jahr auch in einer Narrenmesse
zum Ausdruck bringen. Das ist HÄRESIE und natürlich weitaus schlimmer und frevelhafter als Homoabschweifungen,
Babycaust und Nichtduldung der alten Messe. Dank euch kommt dieses furchtbare Treiben endlich mal ans
Licht der trüben Öffentlichkeit. Werft mir bitte jetzt nicht vor, dass ich hier Spaß mache. Wer hat
denn damit angefangen?
Pünktchen Nein, Unwissen über den … na, sagen wir mal „Sänger“ schadet wirklich nichts Es ist mir
schon fast peinlich, daß ich dieses Detail wusste, aber sowas lief dauernd im Radio als ich anfing, Radio
zu hören (ich war wohl neun oder zehn oder so). Und sowas bleibt hängen. Leider.
#5 Alois Hudal 11:28:46 | Dienstag, 20. Februar 2007
@Artikel: Gähn, nichts Neues. Ich bin selbst gegen solche Faschingsmessen, aber für „kreuz.net“ scheint
diese Zeit den Nachschub an frischen Skandalbildern zu sichern.
Pünktchen Nein, das war nicht Nena. Das war zwar auch NDW, aber nicht Nena. Ich weiß auch nicht mehr
so genau, aber ich meine, mich zu erinnern, daß der Interpret Markus hieß. Grundsätzlich kann ich Ihrer
Bemerkung aber nur zustimmen. Solange viele Gläubige nicht mehr wissen, warum sie zur Messe gehen, muss
da natürlich irgendein Grund her –- und was ist da besser geeignet als Unterhaltung? Und solange Priester
die Messe mit den Worten anfangen „Wir haben uns hier versammelt, um…“, ist da auch keine Hoffnung auf
Besserung in Sicht. Wenn man der Gemeinde erst erklären muss, warum sie sich versammelt hat, dann ist’s
eh vorbei. Aber ich schweife ab…
Was soll den dieses Theater War jemand von hier in Dieburg dabei??? So eine Verleumdungsaktion gegenüber
einem neuen Pfarrer, der es wirklich gut macht, ist doch wohl das Allerletzte. Ich bin auch kein Liebhaber
von Faschingsmessen, aber was hier Pfarrer Vogl angedichtet wird, ist pure Verleumdung! Er hat nicht die
Protestanten zur Kommunion aufgefordert! Ich frage mich, woher diese Information stammt! Erst beweisen,
dann urteilen!
#1 Pünktchen 11:03:39 | Dienstag, 20. Februar 2007
„Ich will Spaß, ich will Spaß“ hat Nena gesungen! Wird dies nun bald als Kirchenlied in das GL aufgenommen,
vielleicht anstelle von „Großer Gott, wir loben Dich“ ?