Narrenmessen
In der Kirche ist der Teufel los
Bei den gegenwärtig veranstalteten Faschingsmessen bitten liberale und neokonservative Geistliche die anwesenden Protestanten zur Kommunion.
(kreuz.net) Alljährlich tauschen Priester im Karneval ihr nicht mehr getragenes Birett gegen gerne aufgesetzte Narrenkappen.

Das Meßgewand weicht dem Clownkostüm und die Predigt der Büttenrede.

Narrenmesse mit Interkommunion

In Dieburg erschienen am Samstag abend 800 Schaulustige zu einer seit Wochen angekündigten Narrenmesse.

Der neokonservative Pfarrer Alexander Vogl zeigte sich überrascht: „Daß es so voll geworden ist, hätte ich nicht gedacht“ – sagte er dem Lokalblatt ‘Darmstätter Echo’.

Die Stadt Dieburg befindet sich 30 Kilometer südöstlich von Frankfurt am Main und gehört zum Bistum Mainz.

Hw. Vogl ist gegenwärtig dabei, seine neue, bislang katholisch geführte Pfarrei St. Peter und Paul umzupolen.

Narrenmessen
Als Verkleidung bei Narrenmessen freut sich der Teufel besonderer Beliebtheit.Faschingsmesse in Wört in Baden-Württemberg, 2007.

Die Gläubigen der Pfarrei kostümieren sich schon seit sieben Jahren zu sogenannten Narrenmessen.In der österreichischen Diözese Klagenfurt gibt es ein eigenes Meßformular für Narrenmessen.

Zur Narrenmesse begrüßte Hw. Vogl ausdrücklich anwesende Protestanten. Gegen Ende der Messe forderte er sie laut dem ‘Darmstätter Echo’ auf, die Heilige Kommunion zu empfangen.

Im Vorfeld hatte Pfarrer Vogl die Gläubigen gebeten, beim Gottesdienst in Verkleidung aufzukreuzen. So fanden sich in den Kirchenbänken auch Kardinäle, Priester, Clowns und Teufel.

Eine als Schornsteinfeger verkleidete 59jährige Frau bezeichnete die Faschingsmesse als „tolle Idee“. Sie gehört einer Fastnachtsgruppe an und kam nur ausnahmsweise zur Kirche.

Des Karnevals Kardinal

Der Bischof von Mainz, Karl Kardinal, Lehmann, wurde bei der bekannten Fastnacht in Mainz am Freitag als „Unser Kardinal“ erwähnt.

Die Narren spotteten lediglich über die Namensgleichheit zwischen dem Kirchenfürst und dem deutschen Fußballer Jens Lehmann.

Zünftige Predigt

Bei einer Narrenmesse in Willisau im Schweizer Kanton Luzern füllten zahlreiche Schaulustige die Kirche. Die Stadt Willisau befindet sich 30 Kilometer nordwestlich der Stadt Luzern und gehört zum Bistum Basel.

Die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes übernahm die lokale Faschingsmusikgruppe. Die meisten Meßbesucher erschienen verkleidet oder geschminkt.

Der Zunftmeister der Willisauer Karnöffelzunft, Stefan Calivers, war von der Faschingsmesse hingerissen. Begeistert erklärte er vor einer Lokalzeitung: „Pfarrer Martin Walter hat toll mitgemacht.“

Der Priester überließ dem obersten Narren auch die Predigt.

Dabei wurde eine abgewandelte Bergpredigt aufgekocht: „Sorget euch nicht zu sehr um das Morgen, lebt auch im Heute.“

An Fastnacht gehe es um die Lebensfreude – stärkte der Zunftmeister das übernatürliche Gnadenleben der Schäfchen seines Pfarrers.

Auch ein Bischof

In zahlreichen Pfarreien des deutschsprachigen Raumes werden die Gläubigen schon seit Jahren aufgefordert, im Fasching bei der Sonntagsmesse kostümiert und geschminkt zu erscheinen.

In Aachen stand sogar ein Bischof einer Narrenmesse mit verkleideten Gläubigen vor.

Der Aachener Weihbischof, Mons. Karl Borsch (47), zelebrierte am 11. Februar in der Hubertuskirche in Kempen – 30 Kilometer nordwestlich von Düsseldorf – die Faschingsmesse.

In Eberhardzell im Bistum Rottenburg-Stuttgart kostümierten sich die Ministranten bei einer Narrenmesse als Scheichs. Der Kinder- und Jugendchor verkleidete sich mit Seeräuberkostümen.

In der Pfarrei St. Josef in Moers im Bistum Münster trug der Pfarrer, Hw. Heinrich Bücker (75) während seiner gereimten Büttenpredigt eine Narrenkappe.

Auch sein Rednerpult war fastnächtlich dekoriert.
      
59 Lesermeinungen
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#63   makakema   22:30:09 | Sonntag, 25. Februar 2007
Es geht immer noch schlimmer
Und ich dachte, das gäbe es nur bei den Protestanten. In der Pfalz gab es einen protestantischen Geistlichen, der einmal im Jahr mit der Pfeife in die Kirche einzog, getreu dem Sprichwort: „In de Palz geht de Parrer mit de Pfeif in die Kerch“. Schrecklich. Ich genieße immer die würdigen Messen nach altem Ritus.
Was leider keiner mehr warnimmt, ist daß die Heilige Messe zum Lobpreis des Herrn veranstaltet wird und nicht zu unser aller Belustigung.
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#62   Arkanum †   21:46:43 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Ich wette,
den wird auch noch irgendein Witzbold anmelden! :-D :-D :-D
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#61   Agathänon   20:14:12 | Mittwoch, 21. Februar 2007
wo ist
der noch wahrere Wolfgang Kirchmeier ?
:-D :-D
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#60   Der wahre Wolfgang Kirchmeier   20:11:12 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Agathänon spricht hier die Wahrheit.
Egal wessen Zweitaccount er ist, er ist nicht meiner.
m.f.G.
Wolfgang Kirchmeier
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#59   Arkanum †   20:01:08 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Das sehe
ich ähnlich! :(3 :-D
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#58   Agathänon   19:46:11 | Mittwoch, 21. Februar 2007
simandron
hat wieder Verfolgungswahn. Er vermutet die Logenbrüder hinter Google. Nur weil ich gern mit Zweitaccounts arbeite glaubt er ich bin der Wolfgang.
morgen meldet sich sim wieder mit seinem Erstaccount, wenn der Dekan gerade beim Abendessen sitzt und den PC nicht beaufsichtigt. Zumindest fürs Sommersemester wird er uns wohl erhalten bleiben!
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#57   freddie schenk   17:31:55 | Mittwoch, 21. Februar 2007
SEHR INTERESSANT
Die Redaktion hat soeben still und leise den „Artikel“ „Auf einem Auge blind“ über den angeblichen Predigtskandal um Pfarrer Harald Fischer in Kassel sowie alle dazu geposteten Leserbeiträge vom Netz genommen.
Die Konsequenz, diesen hanebüchenden Unsinn zu entfernen sei ausdrücklich begrüßt; die Art und Weise, das ohne Kommentierung zu tun, zeugt von der „Aufrichtigkeit“ der Macher dieser Internetseite. :'(
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#56   Römisch-Katholisch   15:38:51 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Interkommunion und wahre Freude???
Ich muss mich doch sehr über Brigitte Bussmann und ihr Verständis vom Hl. Messopfer wundern. Sie ist doch Theologin, oder nicht? Umso erstaunlicher ist es, was sie da von wegen Narrenmesse, wahrer Freude und Interkommunion von sich gibt.
Wenn ich solche Dinge höre, dann wunderts mich wirklich nicht mehr, warum unsere Kirche dermassen am Boden liegt. Denn leider Gottes ist sie bei Weitem kein Einzelfall.
Jesus hat bei der Tempelreinigung klar gesagt: „Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein, ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht“. Der grossen Teil von diesen Besuchern sieht man sonst nie in der Kirche und sie kommen wohl kaum wegen dem Herrgott, sondern wegen der Fasnacht und der Guuggenmusik in der Kirche. Umso schlimmer, wenn dann der Pfarrer noch eine Hl. Messe dazu feiert.
„Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, in tiefster Ehrfurcht bete ich Dich an und opfere Dir auf den kostbaren leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Jesu Christi, gegenwärtig in allen Tabernakeln der Erde, zur Wiedergutmachung für alle Schmähungen, Sakrilegien und Gleichgültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste Seines Heiligsten Herzens und des Unbefleckten Herzens Mariens bitte ich Dich um die Bekehrung der armen Sünder.“
So lehrte der Engel die drei Hirtenkinder bei der Erscheinung in Fatima. Wer es fassen kann, der fasse es…
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#55   Typ   15:02:55 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@ Maledica
Deshalb hat er auch gesagt, daß derjenige der dieses Brot unwürdig ißt und diesen Kelch unwürdig trinkt, sich das Gericht ißt und trinkt.
Interessant. Bitte den Stellenbeleg dafür, dass Jesus das gesagt hat! Danke schön.
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#54   Maledica   11:59:49 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Bußmensch
ich freue mich immer, dass zur Karnevalszeit Narrengottesdienste stattfinden oder auch das bekannte Ostergelächter in den Karnevalssonntag vorgezogen wird.
…und das Kreuzesopfer der Lächerlichkeit preisgegeben wird…
Evtl. hätte Nietsche, wenn er so einen Karnevalsgottesdienst erlebt hätte, nicht sagen müssen, „wenn diese Christen erlöster aussehen würden, wahrlich, ich könnte an ihren Gott glauben.“
Es gibt nichts ernsteres als Karneval.
Die Meisten können an Karneval nur unter Alkoholeinfluß und dann auch nur scheinbar fröhlich sein. Weil diese dann ihren Kummer betäubt haben.
Das ist natürlich wahre Freude!
Auch freue ich mich darüber, dass zur sog. Interkommunion eingeladen wurde, hat Jesus nicht im Abendmahlsaal lt. Hl. Schrift gesagt „esset alle davon, trinket alle daraus“? Er machte keinen Unterschied und deshalb hat Kirche auch nicht das Recht Unterschiede zu machen.
Deshalb hat er auch gesagt, daß derjenige der dieses Brot unwürdig ißt und diesen Kelch unwürdig trinkt, sich das Gericht ißt und trinkt.
Als Theolügin sollte man schon gelernt haben, die Texte nicht herauszureißen, sondern in ihrer Gesamtheit betrachten
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#53   Franz-Josef Klapdor   11:36:53 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Danke, Brigitte Bussmann, für Ihren Beitrag
Und ausnahmsweise auch mal ein Dankeschön an die Redaktion dafür, dass sie den hasserfüllten Beitrag von Schnabeltiekönig entfernt hat.
Menschen wie Letzterer haben unter Gesitteten nichts verloren! Das ist und war Hetze und sogar Gewaltandohung im übelsten Stil. so etwas ist (hoffentlich auch nach der Meinung der Pius-Sektierer!) schwere Sünde.
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#52   Luther   11:28:40 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Liebe Frau Bussmann,
ihre Ansicht kann ich leider nicht teilen. Der entscheidende Unterschied liegt in der philosophischen Dimension des Begriffs Glück.
Närrisches Glück ist ein Zustand der aus Oberflächlichkeit und Kurzzeitigkeit definiert ist. Es geht um schnelles, hohes Glück, das sofort nach der Zeit wieder abreißt. Der Glücksmoment liegt an der Oberfläche, beschafft uns ein beglückendes Gefühl, hat aber keineswegs tragenden und tiefen Grund!
Das christliche Glück beruht auf der Tiefe Gottes, die tiefer und tragender ist als alles weltliche Glück. Das Glück des Glaubens liegt in der Dimension des menschlichen Lebens, in der Liebe, in der vollkommenen Angenommenheit durch den liebenden Gott. Jesus ist nicht auf die Erde gekommen, um uns oberflächliches Glück zu schenken, sondern um uns eine Tiefe des Glücks und der Liebe aufzuzeigen, die nur von Gott kommen kann!
Die hl. Messe führt uns auf diesen Weg und bringt uns aus uns heraus hinein in die Herrlichkeit Gottes.
Eine Vermischung von närrischem Treiben und hl. Messe ist somit von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
Weiterhin erzieht uns Glaube immer zu Verantwortung, ein Wort, was gerade in der Faschingszeit aus den Köpfen der Menschen verdammt wird.
Eine Interkommunion unter solchen Verhältnissen ist eine schlimme Sache und entwürdigt das hl. Brot vollkommen. Denn wenn ein Narre sich beim Kommunionempfang auf das kalte Bier und die Bratwurst nach der hl. Messe freut, dann hat dies wenig mit innerlicher Anbetung und Respekt zu tun!
Gruss
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#51   Brigitte Bussmann   10:06:35 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Narrenmesse
ich freue mich immer, dass zur Karnevalszeit Narrengottesdienste stattfinden oder auch das bekannte Ostergelächter in den Karnevalssonntag vorgezogen wird.
Warum denn nicht, soll die Kirche in ihrer FROHEN BOTSCHAFT nicht gerade auch die Freude vermitteln? Evtl. hätte Nietsche, wenn er so einen Karnevalsgottesdienst erlebt hätte, nicht sagen müssen, „wenn diese Christen erlöster aussehen würden, wahrlich, ich könnte an ihren Gott glauben.“ Auch freue ich mich darüber, dass zur sog. Interkommunion eingeladen wurde, hat Jesus nicht im Abendmahlsaal lt. Hl. Schrift gesagt „esset alle davon, trinket alle daraus“? Er machte keinen Unterschied und deshalb hat Kirche auch nicht das Recht Unterschiede zu machen. Also „Freuet Euch“ auch über die närrischen Tage hinaus. :-D
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#49   Gotthard   23:18:56 | Dienstag, 20. Februar 2007
@von galen
Da stirbt Jesus am Kreuz und ein Großteil
des VII- Klerus findet nichts dabei, gleichzeitig albernen
Späßen zu frönen.
1. Großteil – das stimmt weder für Deutschland noch für die Welt.
2. Die Pius-„Bischöfe“ frönen in ihren Predigten einer schlimmen Hetze gegen die Kirche…
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#48   Graf von Galen   22:56:46 | Dienstag, 20. Februar 2007
Wider VII
Das Unheilige wird in der Kirche erlaubt, während die
Hl. Messe im altehrwürigen Ritus verbannt bleibt.
Man kann nur jedem raten, solch Sakrilegien fern zu
bleiben. Da stirbt Jesus am Kreuz und ein Großteil
des VII- Klerus findet nichts dabei, gleichzeitig albernen
Späßen zu frönen.
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#47   Alanus ab Insulis   21:32:34 | Dienstag, 20. Februar 2007
Alle harmlos! Das Mittelalter war noch lustig!
„Gabriel Barletta, ein neapolitanischer Dominikaner des 15. Jh., berühmt durch seine drastischen Predigten, fragte eines schönen Sonntags seine verblüfften Zuhörer, an welchem untrüglichen Zeichen die Samariterin erkannt habe, daß Jesus Jude sei… :-]
Diese Gewagtheiten wurden jedoch niemals von der kirchlichen Autorität beanstandet. Diese one man shows erfüllten wunderbar ihren Zweck, denn sie brachten Männer und Frauen, die in einer ungehobelten Sprache zu reden gewohnt waren und sich bei deftigen Scherzen auf die Schenkel schlugen, auf die Kirchenbänke…Die Kirche zeigte damals noch nicht diese säuerliche Miene, die sie sich später zulegen sollte. Sie verstand noch zu lachen.“
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#46   st.georg   21:31:33 | Dienstag, 20. Februar 2007
@redaktion
wann werden eigentlich die unerträglichen „ausfälle“ von nonno… hier gelöscht ????
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#45   nonnobisdomine   20:58:57 | Dienstag, 20. Februar 2007
Offenbar
hat Satan, dieser Teufel schon gewonnen.
Und seine Anhänder, die Sodomiten, Homos oder denen gleichgestellten Kräften posten auf kreuz.net ihre zum Himmel schreiende Perversität.
Wann lernen die Perversen, diese Homos und deren Befürworter endlich, daß sie unerwünscht sind in katholischen Kreisen? Homos sind pervers, abartig. Sie sind …
Diese Punkte bedeuten, dass ich nicht näher äußern werde. Das ist mir zu schmutzig.
Homosexuelles Tun ist perverse, abartig, widernatürlich usw. usf…
Nn
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#44   Romulus   19:56:30 | Dienstag, 20. Februar 2007
Scheußlichkeiten
Scheußlich sind diese Narrenmessen. Sulpi hat schon recht, im richtigen Leben sind diese Leute meist total humorlos. Mal sehen wieviel primitiver es in den nächsten Jahren noch geht. Wer von den Ungläubigen findet durch soll Veranstaltungen das Interesse am Glauben?
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#42   Sulpicius   19:27:56 | Dienstag, 20. Februar 2007
Nein,…
… aber Liturgie ist Liturgie und Humor ist Humor. Diese Typen da am Altar sind nämlich im Alltag alle ziemlich humorlos!
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#40   bonifatius   19:24:46 | Dienstag, 20. Februar 2007
Unterschied
Gott Verspottende – Lauschi, Landorgler, Genoveva u.a.
Gott Suchende – Krak des Chevalliers: korrekt, ja die Dirne hat mehr Würde als dieses gotteslästernde Gesocks von Priestern mit Anhang.
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#39   QUIS UT DEUS   17:54:17 | Dienstag, 20. Februar 2007
@Karl Murx
Vielen Dank für den Link ,wenn man das sieht wie es war und in welchem Chaos wir am versinken sind bekommt man tränen in den Augen! :'( :'( :'(
Man stelle sich den Petersplatz ,von früher und heute vor wieviele Menschen schaffen es noch in den Himmel?
Pater Pio sagte:Wie Schneflocken fallen die Menschen in die Hölle! :'( :'( :'( :'(
Beten wir bevor wir vor Gott stehen,auch für die Sünder!!
o^/
Salve Regina ,mater misericordiae;vita, dulcedo et spes nostra,salve.Ad te clamamus éxsules filii Hevae.Ad te suspiramus geméntes et flentes in hac lacrimarum valle.Eja ergo ,advocata nostra, illos tuos misericordes oculos ad nos convérte.Et Jesum benedictum fructum ventris tui,nobis post hoc exsilium ostende.O clemens o pia o dulcis Virgo Maria.
Ora pro nobis,sancta Dei Genetrix. :(3 :(3 :(3
Ut digni efficiamur promissionibus Christi.
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#38   st.georg   15:58:00 | Dienstag, 20. Februar 2007
@redaktion
das ist ja interessant : wenn es hier menschenverachtende und faschistoide texte gibt, werden diese kaum zensiert – aber mein hinweis auf psychologische und psychatrische erklärungen von sogenannten „privatoffenbarungen „ wurde gelöscht…
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#37   Karl Murx   15:50:27 | Dienstag, 20. Februar 2007
Man vergleiche diese Horden mit der Würde eines Pius XII.
Hier ist ein Film von RAI über Stationen seines Lebens. www.youtube.com/watch?v=u3PR1_vb4To&…
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#36   Maledica   15:50:16 | Dienstag, 20. Februar 2007
Seher
@Athanasius
Sie haben vergessen die Botschaften von Medjugorje zu zitieren!
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#35   nonnobisdomine   15:00:06 | Dienstag, 20. Februar 2007
Viele Dummköpfe sind hier wieder mal beisammen.
Natürlich auch die HOMO-Liga, die ihr Unwesen treibt.
Aber zum Thema:
Satans Rauch ist schon längst in die Kirche eingedrungen und dort setzt Satan sein Zerstörungswerk fort.
Satanisten, wie auch die Homosexuellen dieser Crew zugehörig sind, zerstören die Kirche. – Und dieses Forum, das sich „kreuz.net“ nennt.
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#34   Beobachterin   14:38:26 | Dienstag, 20. Februar 2007
kollektive Narreteien
Das mindeste wäre, daß man eine vorherige generelle Absolution erhält, wenn man an den Sonntagen, in denen in der Kirche solche Narreteien stattfinden, fernbleibt.
Das ganze kommt schon einem kollektiven Irrsinn gleich.
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#33   Lauschi   14:34:27 | Dienstag, 20. Februar 2007
@ Sulpicius
Sie waren schon drüben, nicht wahr? Viel Spaß! :-]
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#32   Sulpicius   14:29:59 | Dienstag, 20. Februar 2007
@Lauschi
Ich kann ja verstehen, wenn man seinen traurigen und tristen Arbeitslosenalltag etwas auflockern möchte, und sei es durch Internet-Foren, die kaum jemand besucht…
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#31   Lauschi   14:20:08 | Dienstag, 20. Februar 2007
Genau.
Vergeßt es! :-D
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#30   Sulpicius   14:13:24 | Dienstag, 20. Februar 2007
@lauschi
Sagt Ihnen kreuts.net etwas?
Na ja, viel los ist das ja nicht gerade. Die üblichen Verdächtigen halt. Leute, vergeßt es!
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#29   Lauschi   13:54:51 | Dienstag, 20. Februar 2007
@ landorganist
Sagt Ihnen kreuts.net etwas?
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#28   Genoveva   13:50:03 | Dienstag, 20. Februar 2007
@ruhrgebietler: Nonsens-Fabrikant
Unzähligen Seelen gehen dadurch (nichtmals durch eigenens Verschulden) auf ewig in der Hölle verloren
Noch einmal durchlesen – nachdenken – noch einmal durchlesen – nachdenken …
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#27   landorganist   13:49:42 | Dienstag, 20. Februar 2007
Wie freue
ich mich auf Aschermittwoch, dann ist dieses hetz-net-geheule endlich vorbei! Frage an die Redaktion: Habt ihr eigenlich überall Spione sitzen, die euch zutragen, wo eventuell eine Narrenkappe gesichtet wurde? Man, seid ihr öde…zum gähnen. Einfach nur albern.
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#26   r.ruhrgebietler   13:45:56 | Dienstag, 20. Februar 2007
hier ist wirklich alles zu spät!
Jesus kann hier nur noch selber Hand anlegen und die Lage richten. Wie er das damals machte läßt in der Bibel finden… z.B. mit den Geldwechslern im Tempel…
die gen. „Geistlichen“ sind sich der Tragweite ihrer Handlungen gar nicht bewußt! Unzähligen Seelen gehen dadurch (nichtmals durch eigenens Verschulden) auf ewig in der Hölle verloren.
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#25   Sulpicius   13:23:57 | Dienstag, 20. Februar 2007
Alter schützt vor Torheit nicht!
Hw. Heinrich Bücker (75) während seiner gereimten Büttenpredigt eine Narrenkappe.
So ein alter Bock! Und weiß immer noch nicht, was Liturgie ist…
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#24   sacerdos helveticus   13:17:52 | Dienstag, 20. Februar 2007
Lehmann und der „Blaue Bock“
Die Ähnlichkeit zwischen Heinz Schenk und Kardinal Lehmann ist in der Tat frappant und auch mir aufgefallen.
Auch durch sein plumpes Auftreten reizt Lehmann manchmal zum Lachen „und das nicht nur zur Fasnachtszeit“ .
Mein Vorschlag: Schenks „Blauen Bock“ reaktivieren mit Lehmann als Schenk-Double und zwar in hauptamtlicher Anstellung (Ausstrahlung täglich auf hr von 03.00-04.00 Uhr).
Damit würde der Mainzer Bischofsstuhl endlich frei vielleicht für seinen akademischen Schüler Gerhard Ludwig Müller (Bischof von Regensburg, Doktorat und Habilitation bei Lehmann).
:-D :-D
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#23   Krak des Chevaliers   13:07:58 | Dienstag, 20. Februar 2007
Jede Dirne hat mehr Würde
Jede Straßendirne besitzt mehr Würde als Pfarrer, die den Gottesdienst für derartigen Unsinn prostituieren. Ich bin entsetzt über die hier gezeigten Bilder. Noch viel entsetzter bin ich über Bischöfe, die diesen Karnevalsklamauk in den Kirchen dulden und vielleicht noch heimlich gutheißen. Wenn sie nur feige wären, kämen sie noch glimpflich davon.
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#22   nonnobisdomine   12:55:38 | Dienstag, 20. Februar 2007
@ freddie schenk
Der Begriff „Journalistenschule“ mutet mir recht bekannt an. Vielleicht haben Sie ja auch schon mal die sogenannten Journalistenkurse, die von kath.net angeboten werden, besucht und dort Ihr Wissen erworben.
Weiter so, Herr Schenk.
P.S. Es gab mal ein Heinz Schenk, über dessen hessischen Humor nur wenige lachen konnten. Ich kann auch über Sie nicht lachen, auch nicht über den Card. Lehmann, der in vielem diesem Herrn Heinz Schenk gleicht.
Und Ihre Sockenpuppe ist auch damit schon geoutet, Sie Troll, Sie.
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#21   Veritatis †   12:53:17 | Dienstag, 20. Februar 2007
NARREN-Messen –
also extra etwas für NONNO…
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#19   Athanasius   12:22:08 | Dienstag, 20. Februar 2007
Sepp Wudy, katholischer Seher und Bauerknecht um 1900
Fortstz.
Nimm ein Kronwittbirl in den Mund, das hilft, und sauf keine Milch, acht Wochen lang.
Es wird schlimm, und die Nachgeborenen müssen erst wieder schreiben und lesen lernen. Der Anlaß wird sein, daß die Leute den Teufel nimmer erkennen, weil er schön gekleidet ist und ihnen alles verspricht. Wenn kein Uhmanndl mehr schreit und die Hasen zum Hause kommen und umfallen, dann geh weg vom Wasser und mähe kein Gras. Dann gibt es keine Grenze mehr gegen Bayern, aber wo du dann bist, kann ich nicht sagen. Aber was sag ich? Dich geht es ja nichts mehr an, aber sag es deinen Kindern und Kindskindern.
Die haben damit zu tun und erleben am End die ganze Geschichte. Ich verstehe auch die Leut nicht, daß sie gar kein Herein (Genügsamkeit) haben, und sie werden alleweil schlimmer und gottloser, so daß es kommen muß, und, wie gesagt, es wird wieder sein wie vor hundert Jahren. Mit dem Glauben geht es bergab, und alles wird verdreht. Kennt sich niemand mehr aus. Die Oberen glauben schon gar nichts mehr, die kleinen Leut werden irre gemacht. In der Kirche spielen sie Tanzmusik, und der Pfarrer singt mit. Dann tanzen sie auch noch, aber draußen wird ein Himmelszeichen stehen, das den Anfang vom großen Unheil ankündigt.
Es steht gegen Norden ein Schein, wie ihn noch niemand gesehen hat, und dann wird ringsum das Feuer aufgehen. Geh nach Bayern, dort hält die Muttergottes ihren Mantel über die Leut, aber auch dort wird alles drunter und drüber gehen. (Weiter, sieh hier.) www.sabon.org/…zeiungen/index2.html
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#18   AthanasiusII   12:18:47 | Dienstag, 20. Februar 2007
„In der Kirche spielen sie Tanzmusik und der Pfarrer singt mit“
Sepp Wudy, der Bauernknecht und gläubige Seher (um 1900)
Zum III. Weltkrieg und die Folgen des Angriffs durch die Russen…
Wie der Sepp hat einrücken müssen, hat er gesagt, er kommt nicht wieder, weil er in Eis und Schnee sterben muß. Er fiel im Ersten Weltkrieg in den Dolomiten. Das ist nicht der letzte Krieg hat er gesagt, denn dann wird bald wieder einer sein, und dann erst kommt der letzte. Einer wird schrecklicher als der andere. Wenn du es erleben tätest, könntest deinen Vetter in Wien von deiner Stube aus sprechen, und wenn du ihn schnell brauchtest, könnte er in einer Stunde da sein. Der Böhmerwald wird einmal versengt werden wie ein Strohschübel. Rennt nicht davon, wenn die grauen Vögel fliegen, woanders wird es noch schlechter sein.
Es geht dem Ende zu, und das hat schon angefangen. Es wird dann wieder sein wie vor hundert Jahren. So wird es die Leute zurückwerfen, und so werden sie für ihren Übermut bestraft. Du hast das Essen vor dir und darfst es nicht essen, weil es dein Tod ist, und hast das Wasser im Grandl und darfst es nicht trinken, weil es auch dein Tod ist. Aus dem Osser (Berg an der bayrisch-böhmischen Grenze) kommt noch eine Quelle, da kannst du trinken. Die Luft frißt sich in die Haut wie Gift. Leg alles an, was du an Gewand hast, und laß nicht das Nasenspitzl herausschauen. Setz dich in ein Loch und wart, bis alles vorbei ist, lang dauert’s nicht, oder such die eine Höhle am Berg. Wenn dir die Haare ausfallen, hat es dich erwischt. (Fortsetz.)
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#17   Athanasius   12:16:27 | Dienstag, 20. Februar 2007
Homo-Messe
Schau Bild 6 an, typisch wieder eine Homo-Kreation unzüchtiger Geistlichen.
Aber ja, nackte Männer und Halbweiber haben ja gute Chancen auf Karriere in der Konzilskirche.
In England hat man ab heute auch Homo-Messen www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2007…, mit radikalen Homo-Ideologen als Priester und Messdiener.
Alois Simon Maaß, der alte Fließer Pfarrer (1758-1846)
»Wenn die Welt mit Draht und Eisen umsponnen sein wird, dann wird es kleine Leute geben. Wenn die Kinder wie Affen gekleidet sind, wird das Luthertum in Tirol einziehen. Wenn der Luxus so groß geworden ist, daß man Männer und Frauen an der Kleidung nicht mehr unterscheiden kann, und wenn unter jeder Stalltür eine Kellnerin steht (eine Stallmagd, die so schmuck angezogen ist wie eine Kellnerin im Wirtshaus), dann paßt auf, dann kommen die letzten Zeiten. Wenn die Eitelkeit auf den Friedhof kommt, weicht das Christentum aus dem Haus. Wenn man ohne Pferd die ganze Erde umfahren kann, dann geht es dem Ende der Welt zu.«
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#16   Heggi   12:16:00 | Dienstag, 20. Februar 2007
F.Schenk
Sagen Sie doch mal konkret, welches journalistische „Handwerkszeug“ Sie vermissen?
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#15   freddie schenk   12:11:33 | Dienstag, 20. Februar 2007
Priestern auf die Füße treten
Es ist kreuz.net unbenommen aufzudecken, was immer die Redaktion für aufdeckungswürdig erachtet. Um darin ernst genommen werden zu können, sollte die gesamte Redaktion jedoch mal eine Journalistenschule besuchen und sich das grundlegende Handwerkszeug aneignen. Und wenn schon die Tolerierung anderer Lebensentwürfe nicht akzeptabel ist, dann sollten die kreuznetianer wenigstens Respekt vor anderen Menschen zeigen. Das fände ich echt katholisch.
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#14   Pünktchen   12:03:01 | Dienstag, 20. Februar 2007
„…die Vehemenz, mit der kreuz.net…“
Es ist allerdings auffällig, mit welcher Vehemenz SIE sich auf kreuz.net und seine angeblich periphären Themensetzungen und zwar: tagtäglich stürzen. Wenn Sie das alles für Humbug hielten, könnten Sie doch ebensogut anderswo surfen im WorldWideWeb, wo die wirklich „zentralen“ Dinge angesprochen werden.
Ich gehöre zu diesen Leuten, die die Anbetung des Dreieinigen Gottes und die Präsenz des eucharistischen Herrn in der Hl. Katholischen und Apostolischen Kirche für etwas Zentrales halten! Aus diesem Grunde freue ich mich immer wieder, wenn kreuz.net bestimmten „Priestern“ auf die Füße tritt, die glauben, es käme darauf an, den „Besuchern“ Spaß und Unterhaltung zu bieten. Soz. Naschwerk satt Brot!
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#13   nonnobisdomine   11:59:04 | Dienstag, 20. Februar 2007
Den Respekt vor den „Narren-„Priestern …
habe ich schon sehr lange verloren. Narrenmessen gab es in meiner Heimatgemeinde schon Anfang der 90er.
An sich sind diese Narrenmessen doch noch harmlos im Ggs. zu dem Treiben das die Narrenpriester wie Breitenbach & Co. das ganze Jahr über in ihren Gemeinden treiben.
Was wird denn noch alles geschehen?
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#12   freddie schenk   11:55:36 | Dienstag, 20. Februar 2007
Pünktchen, okay
das kann ich akzeptieren.
Ich wehre mich nur gegen die Vehemenz, mit der kreuz.net das Thema immer und immer wieder durchkaut. Als gäbe es keine wirklichen Probleme!
Zumal: Es mag ja nicht jedermanns Geschmack sein und es mag auch berechtigte Zweifel an der Sinnhaftigkeit dieser Narrenmessen geben, aber solche Themen immer wieder aufzublasen scheint mir schlicht übertrieben. es ist noch lange kein Teufelswerk, nur weil in der Fotomeile ein Bild mit einer attraktiven frau in Teufelsverkleidung zu sehen ist.
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#11   Unschuld   11:55:06 | Dienstag, 20. Februar 2007
Keinen Respekt mehr
Liebe Mitchristen,
Priester, die einen derartigen Unfug in der Kirche veranstalten, haben keinen Respekt mehr vor dem Glauben. Wozu dann das ganze noch? Welchen Zweck dient dann der Meßbesuch? Belustigen kann man sich anderswo und das meist besser.
Unschuld
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#10   Pünktchen   11:49:46 | Dienstag, 20. Februar 2007
Freddie, im Ernst,
alles hat seinen Ort:
Spaß und Unterhaltung ebenso wie die Anbetung Gottes!
Niemand sagt, daß kein „Spaß“ sein solle! Niemand sagt, daß man sich nicht „unterhalten“ solle! Dies hat aber keinen Platz in der Kirche. Dieser Ort ist der Anbetung Gottes vorbehalten! Fordern Sie mal von Moslems und Juden, die sollten doch auch in ihren Moscheen und Synagogen Pappnasen-Aufmärsche dulden … Dann werden Sie aber was erleben!
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#9   freddie schenk   11:43:35 | Dienstag, 20. Februar 2007
Skandalös
Vielen Dank, liebe kreuz.net-Redaktion, endlich habt ihr mal die wirklichen Skandale in der Kirche aufgedeckt: Laien und Prietser, die ihre Lebensfreude einmal im Jahr auch in einer Narrenmesse zum Ausdruck bringen. Das ist HÄRESIE und natürlich weitaus schlimmer und frevelhafter als Homoabschweifungen, Babycaust und Nichtduldung der alten Messe. Dank euch kommt dieses furchtbare Treiben endlich mal ans Licht der trüben Öffentlichkeit.
Werft mir bitte jetzt nicht vor, dass ich hier Spaß mache. Wer hat denn damit angefangen?
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#8   Pünktchen   11:39:17 | Dienstag, 20. Februar 2007
st. Georg
Die Entwürdigung des Hl. Meßopfers hat leider auch System!
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#7   st.georg   11:37:26 | Dienstag, 20. Februar 2007
kampagne
seit ende august 2006 wird hier nun schon gegen den neuen pfarrer in dieburg und die gemeindefusion gehetzt… das hat doch system
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#6   Aurelius   11:37:00 | Dienstag, 20. Februar 2007
Pünktchen
Nein, Unwissen über den … na, sagen wir mal „Sänger“ schadet wirklich nichts :-)
Es ist mir schon fast peinlich, daß ich dieses Detail wusste, aber sowas lief dauernd im Radio als ich anfing, Radio zu hören (ich war wohl neun oder zehn oder so). Und sowas bleibt hängen.
Leider.
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#5   Alois Hudal   11:28:46 | Dienstag, 20. Februar 2007
@Artikel:
Gähn, nichts Neues. Ich bin selbst gegen solche Faschingsmessen, aber für „kreuz.net“ scheint diese Zeit den Nachschub an frischen Skandalbildern zu sichern.
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#4   Pünktchen   11:21:31 | Dienstag, 20. Februar 2007
Aurelius
Super, das trifft es voll und ganz :)3 Und Unwissen über den Sänger von „Ich will Spaß“ schändet wohl nicht, gell?
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#3   Aurelius   11:19:13 | Dienstag, 20. Februar 2007
Pünktchen
Nein, das war nicht Nena. Das war zwar auch NDW, aber nicht Nena. Ich weiß auch nicht mehr so genau, aber ich meine, mich zu erinnern, daß der Interpret Markus hieß.
Grundsätzlich kann ich Ihrer Bemerkung aber nur zustimmen. Solange viele Gläubige nicht mehr wissen, warum sie zur Messe gehen, muss da natürlich irgendein Grund her –- und was ist da besser geeignet als Unterhaltung?
Und solange Priester die Messe mit den Worten anfangen „Wir haben uns hier versammelt, um…“, ist da auch keine Hoffnung auf Besserung in Sicht. Wenn man der Gemeinde erst erklären muss, warum sie sich versammelt hat, dann ist’s eh vorbei.
Aber ich schweife ab…
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#2   Bürgel   11:05:31 | Dienstag, 20. Februar 2007
Was soll den dieses Theater
War jemand von hier in Dieburg dabei???
So eine Verleumdungsaktion gegenüber einem neuen Pfarrer, der es wirklich gut macht, ist doch wohl das Allerletzte. Ich bin auch kein Liebhaber von Faschingsmessen, aber was hier Pfarrer Vogl angedichtet wird, ist pure Verleumdung! Er hat nicht die Protestanten zur Kommunion aufgefordert! Ich frage mich, woher diese Information stammt!
Erst beweisen, dann urteilen!
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#1   Pünktchen   11:03:39 | Dienstag, 20. Februar 2007
„Ich will Spaß, ich will Spaß“
hat Nena gesungen! Wird dies nun bald als Kirchenlied in das GL aufgenommen, vielleicht anstelle von „Großer Gott, wir loben Dich“ ?
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