Melissa Busekros
Schwere emotionale Störung?
Melissa Busekros (15) muß in der Psychiatrie bleiben. Das Amtsgericht Erlangen geht davon aus, daß beim Mädchen gravierende Schäden vorliegen.
Melissa treibt gerne Sport
Melissa treibt gerne Sport
(kreuz.net, Erlangen) Das Amtsgericht Erlangen hat am 16. Februar entschieden.

Melissa Busekros, die Anfang Februar in die Psychiatrie zwangseingewiesen wurde, bleibt weiterhin interniert.

Gleichzeitig wurde der Kinder- und Jugendpsychiater Andreas Warnke vom Klinikum Würzburg zum neuen Sachverständigen ernannt. Warnke soll prüfen, ob bei Melissa eine „schwere emotionale Störung“ vorliegt und welche Maßnahmen zu deren Behandlung notwendig sind.

Zugleich wurde Professor Gottfried Spangler, Psychologe an der Universität Erlangen-Nürnberg, vom Gericht beauftragt, die Erziehungsfähigkeit der Eltern Gudrun und Hubert Busekros zu prüfen.

Das Gericht erklärte auch, daß sich die Diagnose nach den Ausführungen des Sachverständigen verfestigt habe: „Es liegt bei Melissa nicht nur eine Schulphobie vor. Diese ist vielmehr Ausfluß einer schweren emotionalen Störung.“

Melissa im Kreis ihrer Familie
Im Sommer 2005 schaffte Melissa Busekros wegen ungenügender Leistungen in Mathematik und Latein die Versetzung in die achte Klasse nicht.Um das Mädchen individuell zu fördern und vor der Wiederholung in einer sehr problematischen Klasse zu bewahren, erhielt Melissa Unterricht zu Hause.Das musisch begabte Mädchen nahm auf ihren Wunsch hin noch am Musikunterricht und im Chor ihrer Schule teil.

Der Sachverständige habe das Mädchen als sehr bedürftiges Kind geschildert: „Die Selbstwertproblematik steht im Vordergrund.“

Somit sei die Verhältnismäßigkeit der getroffenen Maßnahmen gewahrt.

Die psychologische Testung stehe noch aus. In Gesprächen mit dem Sachverständigen und einer hinzugezogenen Psychologin habe Melissa zunächst ihre Mitwirkung bei der Begutachtung bereiterklärt.

Nach Rücksprache mit den Eltern habe sie allerdings eine weitere Testung verweigert. Doch am 16. Februar 2007 stimmten die Eltern der Testung zu, wobei sie auf der Bestellung eines anderen Sachverständigen bestanden.

Eine vom Gericht angeregte gütliche Einigung sei letztlich an der fehlenden Zustimmung der Eltern gescheitert – so das Gericht.

Derzeit sei nicht absehbar, ob Melissa längerfristig stationär behandlungsbedürftig sei oder ob ambulante Maßnahmen ausreichen würden:

„Das Gericht ist bei diesem Verfahrensstand der Überzeugung, daß der Verbleib des Kindes in der derzeitigen heilpädagogischen Maßnahme bis zur Fertigstellung des endgültigen Gutachtens für das Kindeswohl dringend erforderlich ist.“

Diese habe insbesondere zu gelten, nachdem die Eltern bisher das Kind gegenüber der Begutachtung negativ beeinflußt hätten.

Das Gericht begründete den Schritt, einen anderen Sachverständigen mit der Erstellung des Gutachtens zu beauftragen: „Es wurde deutlich, daß die Eltern zu keinerlei Kooperation mit dem bisher bestellten Sachverständigen bereit sind.“

Der Beschluß ist von Frau Frank Dauphin, Richterin am Amtsgericht Erlangen, unterzeichnet.

Melissas Eltern erwägen jetzt eine Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland.
      
36 Lesermeinungen
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#36   Lina   07:33:16 | Mittwoch, 28. Februar 2007
FREE MELISSA
Gestern kamen die Gerichtsbeschlüsse.
Melissa soll für den Rest der Kindheit im Heim leben, wegen des allmächtigen Vaters, der sie „indoktiriniere und infiltriere“.
Letztlich wurde JEDES Verhalten pathologisiert, das Melissa in der KJP je an den Tag gelegt hatte. Sie hatte sich ja bewusste „so gut wie möglich“ verhalten in der Hoffnung, dass man sie gehen ließe. wird ihr nun angekreidet, dass sie „keine eigene Position“ beziehen könnte.
Wenn sie dagte, dass sie nach Hause wolle, wären das die einstudierten Worte des allmächtigen Vaters…
Hier geht es augenscheinlich um MACHT, um nichts anderes – und man schreckt nicht davor zurück, Melissa zu zerstören und die Kindheit der Geschwister gleich mit.
Lina
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#35   Kate   16:37:30 | Dienstag, 27. Februar 2007
Free Melissa!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich bin Engländerin; wohne in Franken. Bin erschüttert über diesen Fall. Melissa, ihre Eltern und Geschwister haben meine Gebete.
Wie kann es sein, wie diese Woche in den Medien berichtet wird, dass ein Mann, der für Sexuelmißbrauch schon bestraft wurde, von der Justiz freigelassen wurde, wodurch er weitere solche Verbrechen, einschl. Kindermord begehen kann; und Eltern, die gewissenhaft ihre Kinder pflegen und durch Homeschooling erziehen, bestraft werden, weil sie ihre Pflicht tun? Wie kann es sein, dass das Jugendamt Fälle von Kindervernachlässigung und Misshandlung ignoriert, und doch unschuldige Menschen durch dem Schlamm zieht?
Etwas ist wirklich verdorben hier. Es scheint mir wirklich als ob Kinder in Deutschland Opfer des Staatssystems sind; statt, dass das System den Kindern dient. Ich plädiere für Herz und Freiheit, statt Zwang und Kontrolle.
Kann Bayern wirklich, ‘Freistaat’ genannt werden? Es ist eine Schande für ein Land, wenn sowas passiert.
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#34   Lina   16:18:44 | Freitag, 23. Februar 2007
FREE MELISSA
Heute ein PRO 7 „SAM“-Beitrag über den Fall Melissa Amina. Beide Eltern, mehr die Mama als der Papa, haben sich zum Vorgehen des Jugendamtes geäußert. Die Geschwister beim Spielen, die gesamte Familie beim Essen. Ein Nachbar hat erzählt, wie er das Abholen des Mädchens durch 15 Polizisten erlebt hatte (wie die Festnahme eines Schwerverbrechers oder Taliban-Terroristen).
Frau Höllerer, Leiterin des Jugendamtes Erlagen log erneut und öffentlich, indem sie äußerte, Melissa habe in der KJP Nürnberg zu keinem Zeitpunkt geäußert nach Hause zu wollen.
Melissas Willen „nach Hause“ ist aber deutlich in allen Akten dokumentiert!
WARUM versucht das Jugendamt nun den Eindruck zu erwecken, Melissa sei „freiwillig“ in „Obhut“ des Jugendamtes?
Empörend das Verhalten des Jugendamtes – Frau Höllerer, mir graut vor Ihnen.
Lina
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#33   tommy   13:42:04 | Freitag, 23. Februar 2007
kindeswohl
die sachverständigen und psychologen müssten dringend auf ihre erziehungsfähigkeit untersucht werden oder noch besser an ihren erzogenen bzw. an ihren nicht erzogenen kindern beurteilt werden sofern sie überhaupt welche haben
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#32   Jörg Guttenberger, Köln   21:14:59 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Kindeswohl
In einem pressebekannten Fall in Bremen wurde ein Kind sogar dem höchst gegährdeten Vater mit Todesfolge für das Kind urückgegeben. Hier stimmt doch etwas nicht!
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#31   freddie schenk   17:28:25 | Mittwoch, 21. Februar 2007
SEHR INTERESSANT
Die Redaktion hat soeben still und leise den „Artikel“ „Auf einem Auge blind“ über den angeblichen Predigtskandal um Pfarrer Harald Fischer in Kassel sowie alle dazu geposteten Leserbeiträge vom Netz genommen.
Die Konsequenz, diesen hanebüchenden Unsinn zu entfernen sei ausdrücklich begrüßt; die Art und Weise, das ohne Kommentierung zu tun, zeugt von der „Aufrichtigkeit“ der Macher dieser Internetseite. :'(
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#30   Neuevangelisation   17:23:44 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Seilschaft
Melissa und ihre Eltern haben bestimmt keine psysischen Probleme, sondern hier werden von Seiten der Ämter
Gesetze bemüht, die realistisch gesehen in keiner Weise
auf diese Familie anwendbar sind.
Sorgerechtsentzug und Zwangspsyschiatrie werden hier
knallhart, ja unter der Gürtellinie liegend als Waffe gegen diese Familie mißbraucht. Ersteres mussten wir auch auf
bitterste Weise erfahren.
Weil wir beim Homeschooling nicht einlenkten, wollte man uns auch, natürlich nur zum Wohle die Kinder, behördlich also amtlich die Kinder rauben.
Was da von Seiten der Behörden gelogen wurde setzte sogar unseren jahrzehtelang erfahrenen Anwalt ins staunen. So etwas hat er selber in seiner Berufspraxis noch nie erlebt.
Die Tanten vom Jugendamt gingen sogar in die Grundschule wo noch zwei unserer Kinder unterrichtet wurden, und sammelten dort Munition gegen uns.
In deren Aktenvermerk ist unter anderem zu lesen, dass unsere Kinder mit dem Fahrrad zur Schule fahren, und keinen Zugang zum TV haben.
Wir erkannten eine ganze Seilschaft dahinter und flohen schnellstens ins Ausland, wo wir ungestört Homeschooling betreiben können. Die Situation in Erlangen ist von Seiten der Behörden verfahren.
Ist Melissa etwa die Spitze des Eisberges, haben die dort Leichen im Keller?
Dann wird es gefährlich!
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#29   Lina   16:09:03 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Free Melissa
Ein Radiobericht auf crosstalk America und live-Telefon-Interview mit Melissas Vater (alles in Englisch)
www.crosstalkamerica.com/…/recent_programs.php
67.36.84.226/…osstalk/ct070215.m3u
–------------------------------------------------
Es ist unglaublich, wie frech und unverschämt das Jugendamt in Tateinheit mit KJP Nürnberg und Familienrichterin hier vorgegangen ist.
Die neueste und ganz glasklare Lüge (nicht wg. homeschooling weggeholt) heute im Zeit.Art. als Zitat zu bringen, zeigt wie unglaublich sicher diese Schreibtischtäter sich offenbar fühlen müssen.
Der „Familienbericht“ des Stadtjugendamtes wird sicher noch deren Lügen entlarvend veröffentlicht!
Lina
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#28   Herby   15:20:51 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Diffamierung von klassischen Familien
Ich bin der Meinung, dass es sich auch bei diesem Fall nicht (nur) um die Belange von Melissa geht, sondern es wird gegen die Eltern vorgegangen. Dies zeigt mir die Schlagzeile, dass Professor Spangler ernannt wurde, um die „Erziehungsfähigkeit der Eltern Gudrun und Hubert Busekros zu prüfen“.
Dies alles geht einher mit einer Politik, die die klassische Familie (Großfamilie) diffamiert, ja die Hausfrau als vorsinnflutlich erklärt. Es werden nur noch berufstätige Mütter unterstützt. Ein Beweis dafür ist das neue Elterngeld.
Auch die Familienpolitik geht dieselbe Richtung: Geld für Krippenplätze anstatt z.B. höheres Kindergeld, im Gegenteil, das Kindergeld wurde gekürzt (Limit: 25 Jahre).
Somit geht es m.E. darum, nun die klassische Familie in Misskredit zu bringen. Es ist empörent, dass der Familie Busekros vorgeworfen wird, sie machen ihre Kinder krank und deshalb nimmt man sie ihnen weg.
In dieser Familie geht es den Kindern ganz sicher besser als in einer wie auch immer gearteten Gastfamilie, schon deshalb, weil die Kinder auseinandergerissen werden, was auchTraumata hervorruft (Scheidungskinder).
Selbst Vater von 6 Kindern,
ich hoffe dass der Albtraum für Fam. Busekros bald endet,
Herby
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#27   Lina   15:17:27 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Free Melissa
Zitat aus dem Artikel:
«Das Stadtjugendamt hat sich zu keiner Zeit mit der Erfüllung der Schulpflicht beschäftigt», betont die Leiterin des Amtes, Edeltraud Höllerer, in einer schriftlichen Erklärung. Sie beruft sich vielmehr auf den gesetzlichen Auftrag der Jugendhilfe, «Kinder und Jugendliche vor Gefahren für ihr Wohl zu schützen». Frau Höllerer lügt! Ich habe den Familienbericht des Stadtjugendamtes gelesen. Melissa wurde am 12.02.07 von Frau Heppel u. Frau Muzenhardt befragt – es ging in dem Gespräch offenbar (lt.Familienbericht) ausschließlich um das Schulthema. Zitat:„Melissa wurde darauf hingewiesen, dass es Aufgabe der Eltern gewesen wäre, sie auch gg. ihren Willen in die Schule zu schicken, da es in D eben eine Schulpflicht gäbe (…)„Im weiteren beschäftigt sich der Bericht vorwiegend mit Vermutungen über die Rolle des Vaters in der Familie – unterste Schublade des Jugendamtes. Lina
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#26   Sirilo   12:22:23 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Neues aus der Presse zum Fall Amina Melissa
In der NN (Nürnberger Nachrichten) erschien heute folgender Bericht:
www.nn-online.de/artikel.asp?art=610930&kat…
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#25   Lina   09:44:12 | Mittwoch, 21. Februar 2007
FREE MELISSA
Und so läufts in Nürnberg/Bayern:
www.praeventionstag.de/…t/do…reerziehung.pdf
Und so läufts in Nürnberg/Bayern:
[link]www.praeventionstag.de/…reerziehung.pdf[link]
In jener im Beitrag erwähnten Clearingstelle in Würzburg war Melissa ebenfalls kurzzeitig untergebracht.
Sie soll jetzt für die begleitete Umgangsregelung mit der Familie – 1 Stde. pro Woche – genutzt werden.
Lina
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#24   Graf von Galen   23:04:29 | Dienstag, 20. Februar 2007
Wider die Verführung der Jugend
Da die antichristlichen, antideutschen 68’er ihren
eigenen Nachwuchs verhütet oder abgetrieben haben,
vergreifen diese sich in perfider, heuchlerischer Weise an den Kindern der anderen.
Wer sich der normalen Gehirnwäsche entzieht, wird eben
in totalitärer Weise seiner Kinder beraubt.
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#23   ruckizucki   20:54:32 | Dienstag, 20. Februar 2007
Bravo, solche Richter braucht das Land
Da hat man es nun mal mit einer der wenigen Großfamilien, die in Deutschland noch existieren, zu tun, feiert sie noch vor Weihnachten in der Presse als Beispiel intakten Familienlebens und hat jetzt nichts besseres zu tun, als sie in den Schmutz zu ziehen. Bravo, solche Richter braucht das Land. Ich wette, diese Richterin ist eine frustrierte, unfruchtbare Junggesellin, die sich auf diese Weise rächt. Gibt es denn in diesem Fall nicht einen einzigen Spezialisten, der mal schreit: „Halt, so nicht weiter!“ Ich kann nur hoffen, dass die jetzt hinzugezogenen Psychologen zur Entwiirung dieser Situation beitragen.
Wäre Melissa klaglos in die HAUPTSCHULE GEWECHSELT; KEIN SCHWEIN HÄTTE SICH DARUM GEKÜMMERT, OB ES IHR GUT ODER SCHLECHT GEHT. Solange der Schein gewahrt bleibt, ist es dem Jugendamt doch scheißegal, ob ein Kind hilfebedürftig ist. Und selbst wenn die Eltern drogenabhängig sind und das kind auf dem Zahnfleisch geht, solange es sich in die Schule schleppt, ist alles paletti. ARMES DEUTSCHLAND!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#22   Lina   19:26:01 | Dienstag, 20. Februar 2007
Free Melissa
Das Mädchen hat ja nichts getan! Sie kann stolz auf ihren Namen und ihre Familie sein. Keiner wird je mit dem Finger auf sie zeigen.
Die Persönlichkeitsrechte von Melissa tritt das Jugendamt, die KJP Nürnberg ‘(Dr. Schanda/Dr. Wiesse) und die Richterin, die diesen unsäglichen Beschluss fasste.
Wie sollen sich denn die Eltern anders wehren, ihr Mädel zurückzuerhalten, wenn nicht über die Presse und über die Öffentlichkeit?
Wenn sogar das Gericht die Familie im Stick lässt?
Lina
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#21   PhilomenaWolkenstein   19:20:40 | Dienstag, 20. Februar 2007
@Stimme …
Die Vorfälle in Oberösterreich haben mit Heimunterricht nix zu tun?
Dann sollten Sie mal schleunigst Heimunterricht nehmen, im Lesen.
Die Mädchen wurden zum Heimunterricht abgemeldet und somit jeder Möglichkeit beraubt, Hilfe zu bekommen. Heimunterricht soll nur mehr unter strengster Kontrolle des Jugendamtes erlaubt sein, um genau solche Vorfälle wie in Oberösterreich und Melissa zu verhindern.
Ach ja, die Persönlichkeitsrecht des Kindes werden seit Wochen durch kreuz.net in den Dreck getreten, voller Name + Fotos. Das Mädel wird nie wieder in einer normale Anonymität untertauchen können. Danke kreuz.net!
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#20   Agathänon   18:48:04 | Dienstag, 20. Februar 2007
Anton:
die totale Herrschaft über den Menschen wird in der neuen Weltordnung Realität sein.
Die Diktatur die dann folgt ist: UDSSR hoch 10 plus Nazideutschland hoch 10 plus KZ plus Gulag plus GPU plus SS hoch zwanzig.
Das Problem wird sein dass diese Diktatur global ist und man nirgendwohin abhauen kann – außer zum Mond.
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#19   Anton   18:30:00 | Dienstag, 20. Februar 2007
…Schaut auf das Ende!
Das Ziel ist klar: Die totale Herrschaft über den Menschen. Lächelnd und arrogant wird nur das getan, was dem Bösen dient. Das Maß der Zerstörung ist voll.
Was für ein Wahnwitz noch auf die jüngste Vergangenheit zu schauen. Die Gegenwart ist viel schlimmer.
Diese Diktatur der 51%, diese Totalherrschaft der „Mehrheit“, mit nie dagewesener Versklavung, nie dagewesener Entchristlichung –
freiwillig bringen Frauen ihr eigenes, unschuldiges, liebenswürdiges Kind um und werden zu Mörderinnen; freiwillig begibt man sich in die Sklaverei der Sodomie, statt in einer glücklichen Ehe sich an den Kindern zu erfreuen, für sie zu leben und zu sterben; freiwillig tritt man Gottes Gebote mit Füßen – ist nicht mehr von Menschen zu überwinden! Nur Gott allein kann uns noch von dieser Macht des Bösen befreien!
Halte durch Melissa, laß Dich nicht von Deinen guten Eltern entzweien.
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#18   Stimme aus dem Tradiland   18:17:04 | Dienstag, 20. Februar 2007
Geht Österreich den gleichen Weg wie Deutschland?
Die Salzburger Landeshauptfrau fordert die inhaltliche Einschränkung von Hausunterricht: Burgstaller fordert Neureglung für Heimunterricht derstandard.at/?url=/?id=27733…
Die angeblichen Vorfälle haben übrigens keinen Zusammenhang mit Hausunterricht!
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#17   Lina   15:48:22 | Dienstag, 20. Februar 2007
Free Melissa
Melissa kann, wenn sie möchte, einen Antrag stellen, ihre Religion ausüben zu dürfen – in IHRER Gemeinde.
Laut Beschluß der Familienrichterin hat das Jugendamt diesen Teil des Sorgerechts, die Sorge/das recht betreffs entscheidungen über die religiöse erziehung und die der religionsausübung selbst, nicht zugesprochen bekommen.
andererseits ist Melissa bereits über 14 und kann selbst über ihre religionsausübung bestimmen lt. dem gesetz über die religiöse kindererziehung (RKEG):
Melissa an der ausübung ihrer religion zu hindern, hieße, sie im sinne ihrer religionsmündigkeit zu entmündigen. dazu bedürfte es eines richterlichen beschlusses. auch in Deutschland.
Liebe Melissa, wenn du sonntags zum Gottesdienst nach Erlangen möchtest, bestehe auf dein Recht!
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#16   Aurelius   15:13:32 | Dienstag, 20. Februar 2007
@ Karl Murx
Weil sie nicht therapierbar sind.
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#15   Elendester Sünder   15:11:20 | Dienstag, 20. Februar 2007
Der Kulturkampf geht weiter
Wenn das mutige Nachrichtenportal Kreuz.net nicht über diese Begebenheit berichtete, wäre auch dieses Drama erfolgreich totgeschwiegen worden. In Europa scheint die allgemeine Kirche, im noch fortdauernden Kuturkampf kapituliert zu haben.
Die medizinischen Gutachten und die Beschlusse des Gerichtes sind an Hohn nicht mehr zu überbieten. Die Barbarei, derer man sich hier bedient, kann man nur nachvollziehen, wenn man begreift, worum es eigentlich geht.
Der erleuchtete Pater Manfred Adler www.kreuz.net/article.816.html schrieb 1974*: „Im Namen von Freiheit und Gleichheit wird hier eine totale Kulturdiktatur angestrebt, die sich ihrem Wesen nach von der in den kommunistisch beherrschten Staaten praktizierten Kollektiverziehung in nichts unterscheidet.“ Er zitiert aus den Beschlüssen einer Logenhauptversammlung in Neapel vom 11.Juni 1879 unter anderem: „In acht Jahren wird man durch konfessionslose Schulen eine Generation ohne Glauben haben…“
*Manfred Adler, Die Antichristliche Revolution der Freimaurerei
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#14   Karl Murx   14:40:29 | Dienstag, 20. Februar 2007
Warum werden eigentlich nicht Britney Spears und Paris Hilton zwangstherapiert?
Weil sie reich sind?
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#13   Lina   14:37:44 | Dienstag, 20. Februar 2007
FREE MELISSA
Melissa kann umgehend z.B. bei der www.flex-fernschule.de www.flex-fernschule.de/ einen anerkannten Abschluss ablegen. Das ist eine anerkannte Einrichtung, die sich auf Fälle wie den von Melissa spezialisiert hat und sogar in fast allen Fällen von den Jugendämtern bezahlt wird. Nachlesen bitte!
Melissas Eltern hatten dieses bei Gericht am Freitag vorgeschlagen. Lehnte der Psychiater und das Jugendamt ab. (Das Jugendamt hatte nicht mal über diese Möglichkeit vorher beraten, die ihnen aber wohl bekannt sein dürfte). Melissas Eltern würden sicher das Schulgeld auch selbst zahlen.
Also was will das Jugendamt eigentlich? Eine normale fast 16jährige auf Biegen und Brechen für „krank“ erklären, weil sie nicht (mehr) zur Schule geht? Integriert ist sie, Freunde hat sie und liebevolle Eltern. WAS NOCH?
Lina
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#12   Genoveva   13:46:14 | Dienstag, 20. Februar 2007
FREE WILLI …
Melissa war 9 Jahre in der Schule, hat aber nicht 9 Schulklassen erfolgreich absolviert, d.h. sie hat keinen Schulabschluss. Welches verantwortungsbewußte Elternpaar wäre nicht daran interessiert, einem Kind, das anscheinend ja über ausreichende Begabung verfügt, zu einem solchen zu verhelfen?
@Stephan: Mir gefällt die Familienpolitik von Frau von der Leyen auch nicht, aber Sie interpretieren das mit „DDR light“ trotzdem falsch. Wir haben es doch nicht mit einem Staat zu tun, der die Kinder möglichst früh indoktrinieren will, sondern mit einem solchen, der Mütter möglichst bald wieder in den Wirtschaftsprozess integrieren möchte. Das ist meines Erachtens ein Irrweg, aber es ist nicht „DDR light“.
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#11   Stephanus   13:01:07 | Dienstag, 20. Februar 2007
hier stimmt was nicht…!!!!!!!!!!
Nun geht die Diskussion über melissa schon seit wochen und aufgrund verschiedener beiträge hier bei kreuz.net.
wer die zuschriften aufmerksam liest, kann nur zu einem schluß kommen:
die durch den dauerbeschuß der medien reizüberfluteten konsumenten, auch wenn sie abwägender natur sind, sind nicht mehr in der lage den tatsachen ins auge zu sehen.
leute! hier ist was faul im staate dänemark!!!!! (sprichwort)
wer die äußerungen der familienministerin und der regierung zum thema familie aufmerksam zuhört, der kann nicht umhin festzustellen, daß hier ddr-light schon lange verwirklicht wurde, ddr-pur ist aber nicht mehr allzuweit weg.
der alte fritz sah den staat als rahmen, innerhalb dessen jeder nach seiner art und denke selig werden durfte.
von diesem „ideal“ sind wir heute meilenweit entfernt.
die befreiende katholische Denkweise, das die Familie die ur-und keimzelle jeden staates ist und ihr deshalb in der von der natur vorgesehenen art und weise jedwede unterstützung staatlicherseits zuteil werden muß, wird doch tagtäglich mit füssen getreten:
die wahrheit ist doch folgende: zeugen dürfen die eltern noch, dann aber nichts wie hinein in den sozialistisch überwachten kinderhort und damit das auch alles gut bezahlt werden kann, die mutter abgestillt, zurück auf den arbeitsplatz.
das ist pure fürsorglichkeit, immerhin kommt ja eine einverdienerfamilie nicht mehr über die runden.
die frau wird von ihrer natürlichen grösse abgewertet zur malocherin!
welch ein fortschritt!!!
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#10   Lina   12:56:17 | Dienstag, 20. Februar 2007
FREE MELISSA
Zitat:
„es vorgezogen haben, ihr Kind zum Mittelpunkt einer Medienkampagne zu machen.“
STOPP. Die Medienkampagne begann erst, als das junge Mädchen (sie ist fast 16 Jahre alt!!!) den Eltern bereits weggenommen war. Gegen ihren Willen!
Das Jugendamt hat genau diesen Zustand der Kampagne also initiiert.
Und Schulverweigerung? Melissa hat 9 Schuljahre rum – und IST gebildet. Eine der Pflegefamilien hat sie ja nun abgegeben, WEIL sie mit ihrem Bildungshintergrund (sie las dort frz. Bücher) nicht zu den anderen Kindern, die wirkliche Probleme hatten, passte.
Thema: Ihr Gutachten – Melissa Busekros
Datum: 17.02.2007 18:24:38 Westeuropäische Normalzeit
Von: Ernst Seler
An: joerg Wiesse klinikum Nuernberg.
Kopie an: diverse Presse und Medien, Rundfunk und Fernsehen
Sehr geehrter Herr Wiesse,
Ihr Gutachten über Melissa Busekros ist offensichtlich mangelhaft und zeichnet sich durch einen menschenverachtenden Ton aus.
„M. wirkt im Kontakt aber unnahbar, beschwichtigend, ihre Kooperationsbereitschaft erschien nicht echt. Die Stimmung war depressiv ausgelenkt, die affektive Schwingungsfähigkeit war deutlich reduziert. Insgesamt wirkte M. sehr unglücklich, wie in einer Sackgasse.“
Wurde Melissa Busekros darüber aufgeklärt, daß sie das Recht hat, eine Zusammenarbeit mit Ihnen grundsätzlich zu verweigern? Niemand kann einen „beschuldigten“ Bürger zwingen, soz. mit seinem Henker zusammenzuarbeiten.
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#9   Veritatis †   12:47:07 | Dienstag, 20. Februar 2007
>>>AURELIUS!
Na, vielleicht in dem Nest, wo der Server von kreuz.net steht – das müßte dafür doch die beste Umgebung sein: EL SUGUNDO, in the middle of nowhere…
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#8   Aurelius   12:41:34 | Dienstag, 20. Februar 2007
Ein traditionell-katholischer Staat muss her
Es muss doch irgendwo auf der Welt noch ein Fleckchen Erde geben, das man getrost einigen „der Tradition(c) verbundenen Katholiken“ überlassen kann.
Am besten in Sibirien.
Dort sind sie dann nicht im Einflussbereiches des deutschen Rechtsstaates, können dort FSSPX Kapellen aufmachen wie sie gerade lustig sein, könen Ihre Kinder so unterrichten wie sie es wollen, sogar bis zur kompletten Weltfremdheit und Verblödung, Rockmusik wird verboten, der Holocaust darf straffrei geleugnet werden und man kann sich ungestört von Freimaurern, Illuminaten und (noch schlimmer) V2lern mal so richtig katholisch fühlen.
Mauer drum, Dach drauf und der letzte macht’s Licht aus.
(Achtung: Satire!)
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#7   Genoveva   12:39:23 | Dienstag, 20. Februar 2007
Das ist durchaus erhellend, …
was Sie da von sich geben.
Wer den Unterschied zwischen der DDR und der Bundesrepublik nicht anerkennt und sein Kind zu einem „Regimeopfer“ stilisiert, muß sich in der Tat nach seiner Erziehungsfähigkeit fragen lassen.
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#6   virOblationis   12:33:02 | Dienstag, 20. Februar 2007
gute Tradition
„Schulverweigerung ist keine Lapalie und es ist völlig in Ordnung, daß sich der Staat hier kümmert und einmischt.“
Na eben! Schließlich wurden auch schon in der DDR Regimegegnern ihre Kinder weggenommen, um sie in SED-ergebenen Pflegefamilien aufzuziehen.
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#5   Genoveva   12:18:03 | Dienstag, 20. Februar 2007
Leutchen, haltet mal den Ball flach …
Niemand hat das Kind entführt – es ist auf richterliche Anordnung einer Untersuchung und Begutachtung zugeführt worden.
Ursache für die Notwendigkeit dieser Maßnahme waren ganz offensichtlich die Eltern, die zu einer kooperativen Haltung nicht bereit waren und es vorgezogen haben, ihr Kind zum Mittelpunkt einer Medienkampagne zu machen.
Schulverweigerung ist keine Lapalie und es ist völlig in Ordnung, daß sich der Staat hier kümmert und einmischt.
Übrigens: Auch in einer guten Familie kann eine Kind in eine Situation kommen, die ohne Hilfe von außen nicht mehr aufgelöst werden kann. Das ist für Eltern oft nicht leicht anzunehmen. Wenn sie in dieser Situation das Kind aber in seiner Verweigerungshaltung bestärken, zeigt das doch ein erhebliches Maß an Verbohrtheit.
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#4   Lina   10:25:14 | Dienstag, 20. Februar 2007
FREE MELISSA!
Zitat: 1.) Gudrun said they talked to Melissa this weekend and she is doing well. Melissa was moved from the first home because the foster parents felt she didn’t „fit“ in their home. Melissa was reading a book in French and translating it into German, which according to Gudrun bothered the foster family. Gudrun seemed to think that Melissa’s situation was not as serious as the others in this home and this is why they moved her to another location. Hubert is trying to find the location so he could bring Melissa some other clothes.
Die erste Pflegefamilie fühlte, dass M. nicht in ihr Haus passte. M. las und übersetzte ein frz.Buch – und M.’ sit. war „nicht so ernst“ wie die der anderen in diesem Haus, so dass sie sie woanders hin brachten.
Zitat: .) Gudrun said that the original psychiatrist has been pulled from the case and the court is assigning two more to examine Melissa. The original report from my understanding is not being used by the court. Melissa said that most of what the doctor reported on the stand as her comments were false, she never said those things. Gudrun said that Melissa told her that she is conversing superficially with the doctors and officials because she does not trust them.
Melissa sagte, dass das Meiste was der Psych. über sie schrieb auf Grund ihrer Statements falsch wäre, da sie das nie gesagt hätte.
Zitat: 1.) Hubert said that they are allowed to visit Melissa only once a week and it must be prearranged. The visit must be in Wurzburg, 100km fro…
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#3   Karl Murx   10:10:21 | Dienstag, 20. Februar 2007
Bitte keinen Ärger in „Problemkiezen“ provozieren!
Das könnte zu Ehrenmorden führen.
Aber mal ganz ehrlich, was hätten solche Leute, die Familien zerstören, denn verdient. Da muß man nicht die Türkei für gehen. In Neapel müßten sich solche Staatsdiener fürchten. Deswegen passiert so etwas dort auch nicht.
Am besten, man nimmt diesen Staat nicht mehr ernst und schreibt ihn ab.
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#2   HeinrichvonOfterdingen   09:56:57 | Dienstag, 20. Februar 2007
Der Staat dein Freund und Helfer.
Zugleich wurde Professor Gottfried Spangler, Psychologe an der Universität Erlangen-Nürnberg, vom Gericht beauftragt, die Erziehungsfähigkeit der Eltern Gudrun und Hubert Busekros zu prüfen.
Und gleich auch der Frontalangriff des Staates mit dem Ziel der Entziehung der anderen Kinder! Ein Drogensüchtiger darf „sein“ Kind behalten und final unter den Augen eines Jugendamtes auch ermorden. Während brave Leutchen – vor denen sich die Tanten des Jugendamtes beim Hausbesuch nicht fürchten müssen – von der „Fürsorge“ des Staates erdrückt werden. Ich würde gerne mal wissen was rauskäme, wenn man die libanesischen und türkischen Bewohner Kreuzbergs auf ihre „Erziehungsfähigkeit“ überprüft. Vermutlich, dass deren Kinder alle den Eltern entzogen werden müßten und in die Jugendpsychiatrie überführt werden müßten.
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#1   Karl Murx   09:44:39 | Dienstag, 20. Februar 2007
Wenn man seine Entführer menschlich ablehnt,…
…hat man eine schwere emotionale Störung.
Und selbst, wenn sie hätte:
Ist das ein Grund für eine Zwangstherapie?
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