Melissa Busekros (15) muß in der Psychiatrie bleiben. Das Amtsgericht Erlangen geht davon aus, daß beim Mädchen gravierende Schäden vorliegen.
Melissa treibt gerne Sport
(kreuz.net, Erlangen) Das Amtsgericht Erlangen hat am 16. Februar entschieden.
Melissa Busekros, die
Anfang Februar in die Psychiatrie zwangseingewiesen wurde, bleibt weiterhin interniert.
Gleichzeitig
wurde der Kinder- und Jugendpsychiater Andreas Warnke vom Klinikum Würzburg zum neuen Sachverständigen
ernannt. Warnke soll prüfen, ob bei Melissa eine „schwere emotionale Störung“ vorliegt und welche Maßnahmen
zu deren Behandlung notwendig sind.
Zugleich wurde Professor Gottfried Spangler, Psychologe an der Universität
Erlangen-Nürnberg, vom Gericht beauftragt, die Erziehungsfähigkeit der Eltern Gudrun und Hubert Busekros
zu prüfen.
Das Gericht erklärte auch, daß sich die Diagnose nach den Ausführungen des Sachverständigen
verfestigt habe: „Es liegt bei Melissa nicht nur eine Schulphobie vor. Diese ist vielmehr Ausfluß einer
schweren emotionalen Störung.“
Der Sachverständige habe das Mädchen
als sehr bedürftiges Kind geschildert: „Die Selbstwertproblematik steht im Vordergrund.“
Somit sei die
Verhältnismäßigkeit der getroffenen Maßnahmen gewahrt.
Die psychologische Testung stehe noch aus.
In Gesprächen mit dem Sachverständigen und einer hinzugezogenen Psychologin habe Melissa zunächst ihre
Mitwirkung bei der Begutachtung bereiterklärt.
Nach Rücksprache mit den Eltern habe sie allerdings
eine weitere Testung verweigert. Doch am 16. Februar 2007 stimmten die Eltern der Testung zu, wobei sie
auf der Bestellung eines anderen Sachverständigen bestanden.
Eine vom Gericht angeregte gütliche Einigung
sei letztlich an der fehlenden Zustimmung der Eltern gescheitert – so das Gericht.
Derzeit sei nicht
absehbar, ob Melissa längerfristig stationär behandlungsbedürftig sei oder ob ambulante Maßnahmen
ausreichen würden:
„Das Gericht ist bei diesem Verfahrensstand der Überzeugung, daß der Verbleib des
Kindes in der derzeitigen heilpädagogischen Maßnahme bis zur Fertigstellung des endgültigen Gutachtens
für das Kindeswohl dringend erforderlich ist.“
Diese habe insbesondere zu gelten, nachdem die Eltern
bisher das Kind gegenüber der Begutachtung negativ beeinflußt hätten.
Das Gericht begründete den
Schritt, einen anderen Sachverständigen mit der Erstellung des Gutachtens zu beauftragen: „Es wurde deutlich,
daß die Eltern zu keinerlei Kooperation mit dem bisher bestellten Sachverständigen bereit sind.“
Der
Beschluß ist von Frau Frank Dauphin, Richterin am Amtsgericht Erlangen, unterzeichnet.
Melissas Eltern
erwägen jetzt eine Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland.
Email-Adressen der Empfänger
36 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
FREE MELISSA Gestern kamen die Gerichtsbeschlüsse. Melissa soll für den Rest der Kindheit im Heim leben,
wegen des allmächtigen Vaters, der sie „indoktiriniere und infiltriere“. Letztlich wurde JEDES Verhalten
pathologisiert, das Melissa in der KJP je an den Tag gelegt hatte. Sie hatte sich ja bewusste „so gut
wie möglich“ verhalten in der Hoffnung, dass man sie gehen ließe. wird ihr nun angekreidet, dass sie
„keine eigene Position“ beziehen könnte. Wenn sie dagte, dass sie nach Hause wolle, wären das die einstudierten
Worte des allmächtigen Vaters… Hier geht es augenscheinlich um MACHT, um nichts anderes – und man schreckt
nicht davor zurück, Melissa zu zerstören und die Kindheit der Geschwister gleich mit. Lina
Free Melissa!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ich bin Engländerin; wohne in Franken. Bin erschüttert über diesen
Fall. Melissa, ihre Eltern und Geschwister haben meine Gebete. Wie kann es sein, wie diese Woche in den
Medien berichtet wird, dass ein Mann, der für Sexuelmißbrauch schon bestraft wurde, von der Justiz freigelassen
wurde, wodurch er weitere solche Verbrechen, einschl. Kindermord begehen kann; und Eltern, die gewissenhaft
ihre Kinder pflegen und durch Homeschooling erziehen, bestraft werden, weil sie ihre Pflicht tun? Wie
kann es sein, dass das Jugendamt Fälle von Kindervernachlässigung und Misshandlung ignoriert, und doch
unschuldige Menschen durch dem Schlamm zieht? Etwas ist wirklich verdorben hier. Es scheint mir wirklich
als ob Kinder in Deutschland Opfer des Staatssystems sind; statt, dass das System den Kindern dient. Ich
plädiere für Herz und Freiheit, statt Zwang und Kontrolle. Kann Bayern wirklich, ‘Freistaat’ genannt
werden? Es ist eine Schande für ein Land, wenn sowas passiert.
FREE MELISSA Heute ein PRO 7 „SAM“-Beitrag über den Fall Melissa Amina. Beide Eltern, mehr die Mama als
der Papa, haben sich zum Vorgehen des Jugendamtes geäußert. Die Geschwister beim Spielen, die gesamte
Familie beim Essen. Ein Nachbar hat erzählt, wie er das Abholen des Mädchens durch 15 Polizisten erlebt
hatte (wie die Festnahme eines Schwerverbrechers oder Taliban-Terroristen). Frau Höllerer, Leiterin des
Jugendamtes Erlagen log erneut und öffentlich, indem sie äußerte, Melissa habe in der KJP Nürnberg
zu keinem Zeitpunkt geäußert nach Hause zu wollen. Melissas Willen „nach Hause“ ist aber deutlich in
allen Akten dokumentiert! WARUM versucht das Jugendamt nun den Eindruck zu erwecken, Melissa sei „freiwillig“
in „Obhut“ des Jugendamtes? Empörend das Verhalten des Jugendamtes – Frau Höllerer, mir graut vor Ihnen.
Lina
kindeswohl die sachverständigen und psychologen müssten dringend auf ihre erziehungsfähigkeit untersucht
werden oder noch besser an ihren erzogenen bzw. an ihren nicht erzogenen kindern beurteilt werden sofern
sie überhaupt welche haben
Kindeswohl In einem pressebekannten Fall in Bremen wurde ein Kind sogar dem höchst gegährdeten Vater
mit Todesfolge für das Kind urückgegeben. Hier stimmt doch etwas nicht!
#31 freddie schenk 17:28:25 | Mittwoch, 21. Februar 2007
SEHR INTERESSANT Die Redaktion hat soeben still und leise den „Artikel“ „Auf einem Auge blind“ über den
angeblichen Predigtskandal um Pfarrer Harald Fischer in Kassel sowie alle dazu geposteten Leserbeiträge
vom Netz genommen. Die Konsequenz, diesen hanebüchenden Unsinn zu entfernen sei ausdrücklich begrüßt;
die Art und Weise, das ohne Kommentierung zu tun, zeugt von der „Aufrichtigkeit“ der Macher dieser Internetseite.
Seilschaft Melissa und ihre Eltern haben bestimmt keine psysischen Probleme, sondern hier werden von Seiten
der Ämter Gesetze bemüht, die realistisch gesehen in keiner Weise auf diese Familie anwendbar sind.
Sorgerechtsentzug und Zwangspsyschiatrie werden hier knallhart, ja unter der Gürtellinie liegend als
Waffe gegen diese Familie mißbraucht. Ersteres mussten wir auch auf bitterste Weise erfahren. Weil wir
beim Homeschooling nicht einlenkten, wollte man uns auch, natürlich nur zum Wohle die Kinder, behördlich
also amtlich die Kinder rauben. Was da von Seiten der Behörden gelogen wurde setzte sogar unseren jahrzehtelang
erfahrenen Anwalt ins staunen. So etwas hat er selber in seiner Berufspraxis noch nie erlebt. Die Tanten
vom Jugendamt gingen sogar in die Grundschule wo noch zwei unserer Kinder unterrichtet wurden, und sammelten
dort Munition gegen uns. In deren Aktenvermerk ist unter anderem zu lesen, dass unsere Kinder mit dem
Fahrrad zur Schule fahren, und keinen Zugang zum TV haben. Wir erkannten eine ganze Seilschaft dahinter
und flohen schnellstens ins Ausland, wo wir ungestört Homeschooling betreiben können. Die Situation
in Erlangen ist von Seiten der Behörden verfahren. Ist Melissa etwa die Spitze des Eisberges, haben die
dort Leichen im Keller? Dann wird es gefährlich!
Free Melissa Ein Radiobericht auf crosstalk America und live-Telefon-Interview mit Melissas Vater (alles
in Englisch) www.crosstalkamerica.com/…/recent_programs.php 67.36.84.226/…osstalk/ct070215.m3u –------------------------------------------------
Es ist unglaublich, wie frech und unverschämt das Jugendamt in Tateinheit mit KJP Nürnberg und Familienrichterin
hier vorgegangen ist. Die neueste und ganz glasklare Lüge (nicht wg. homeschooling weggeholt) heute im
Zeit.Art. als Zitat zu bringen, zeigt wie unglaublich sicher diese Schreibtischtäter sich offenbar fühlen
müssen. Der „Familienbericht“ des Stadtjugendamtes wird sicher noch deren Lügen entlarvend veröffentlicht!
Lina
Diffamierung von klassischen Familien Ich bin der Meinung, dass es sich auch bei diesem Fall nicht (nur)
um die Belange von Melissa geht, sondern es wird gegen die Eltern vorgegangen. Dies zeigt mir die Schlagzeile,
dass Professor Spangler ernannt wurde, um die „Erziehungsfähigkeit der Eltern Gudrun und Hubert Busekros
zu prüfen“. Dies alles geht einher mit einer Politik, die die klassische Familie (Großfamilie) diffamiert,
ja die Hausfrau als vorsinnflutlich erklärt. Es werden nur noch berufstätige Mütter unterstützt. Ein
Beweis dafür ist das neue Elterngeld. Auch die Familienpolitik geht dieselbe Richtung: Geld für Krippenplätze
anstatt z.B. höheres Kindergeld, im Gegenteil, das Kindergeld wurde gekürzt (Limit: 25 Jahre). Somit
geht es m.E. darum, nun die klassische Familie in Misskredit zu bringen. Es ist empörent, dass der Familie
Busekros vorgeworfen wird, sie machen ihre Kinder krank und deshalb nimmt man sie ihnen weg. In dieser
Familie geht es den Kindern ganz sicher besser als in einer wie auch immer gearteten Gastfamilie, schon
deshalb, weil die Kinder auseinandergerissen werden, was auchTraumata hervorruft (Scheidungskinder). Selbst
Vater von 6 Kindern, ich hoffe dass der Albtraum für Fam. Busekros bald endet, Herby
Free Melissa Zitat aus dem Artikel: «Das Stadtjugendamt hat sich zu keiner Zeit mit der Erfüllung der
Schulpflicht beschäftigt», betont die Leiterin des Amtes, Edeltraud Höllerer, in einer schriftlichen
Erklärung. Sie beruft sich vielmehr auf den gesetzlichen Auftrag der Jugendhilfe, «Kinder und Jugendliche
vor Gefahren für ihr Wohl zu schützen». Frau Höllerer lügt! Ich habe den Familienbericht des Stadtjugendamtes
gelesen. Melissa wurde am 12.02.07 von Frau Heppel u. Frau Muzenhardt befragt – es ging in dem Gespräch
offenbar (lt.Familienbericht) ausschließlich um das Schulthema. Zitat:„Melissa wurde darauf hingewiesen,
dass es Aufgabe der Eltern gewesen wäre, sie auch gg. ihren Willen in die Schule zu schicken, da es in
D eben eine Schulpflicht gäbe (…)„Im weiteren beschäftigt sich der Bericht vorwiegend mit Vermutungen
über die Rolle des Vaters in der Familie – unterste Schublade des Jugendamtes. Lina
FREE MELISSA Und so läufts in Nürnberg/Bayern: www.praeventionstag.de/…t/do…reerziehung.pdf Und
so läufts in Nürnberg/Bayern: [link]www.praeventionstag.de/…reerziehung.pdf[link] In jener im Beitrag
erwähnten Clearingstelle in Würzburg war Melissa ebenfalls kurzzeitig untergebracht. Sie soll jetzt
für die begleitete Umgangsregelung mit der Familie – 1 Stde. pro Woche – genutzt werden. Lina
#24 Graf von Galen 23:04:29 | Dienstag, 20. Februar 2007
Wider die Verführung der Jugend Da die antichristlichen, antideutschen 68’er ihren eigenen Nachwuchs
verhütet oder abgetrieben haben, vergreifen diese sich in perfider, heuchlerischer Weise an den Kindern
der anderen. Wer sich der normalen Gehirnwäsche entzieht, wird eben in totalitärer Weise seiner Kinder
beraubt.
#23 ruckizucki 20:54:32 | Dienstag, 20. Februar 2007
Bravo, solche Richter braucht das Land Da hat man es nun mal mit einer der wenigen Großfamilien, die
in Deutschland noch existieren, zu tun, feiert sie noch vor Weihnachten in der Presse als Beispiel intakten
Familienlebens und hat jetzt nichts besseres zu tun, als sie in den Schmutz zu ziehen. Bravo, solche Richter
braucht das Land. Ich wette, diese Richterin ist eine frustrierte, unfruchtbare Junggesellin, die sich
auf diese Weise rächt. Gibt es denn in diesem Fall nicht einen einzigen Spezialisten, der mal schreit:
„Halt, so nicht weiter!“ Ich kann nur hoffen, dass die jetzt hinzugezogenen Psychologen zur Entwiirung
dieser Situation beitragen. Wäre Melissa klaglos in die HAUPTSCHULE GEWECHSELT; KEIN SCHWEIN HÄTTE SICH
DARUM GEKÜMMERT, OB ES IHR GUT ODER SCHLECHT GEHT. Solange der Schein gewahrt bleibt, ist es dem Jugendamt
doch scheißegal, ob ein Kind hilfebedürftig ist. Und selbst wenn die Eltern drogenabhängig sind und
das kind auf dem Zahnfleisch geht, solange es sich in die Schule schleppt, ist alles paletti. ARMES DEUTSCHLAND!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Free Melissa Das Mädchen hat ja nichts getan! Sie kann stolz auf ihren Namen und ihre Familie sein. Keiner
wird je mit dem Finger auf sie zeigen. Die Persönlichkeitsrechte von Melissa tritt das Jugendamt, die
KJP Nürnberg ‘(Dr. Schanda/Dr. Wiesse) und die Richterin, die diesen unsäglichen Beschluss fasste. Wie
sollen sich denn die Eltern anders wehren, ihr Mädel zurückzuerhalten, wenn nicht über die Presse und
über die Öffentlichkeit? Wenn sogar das Gericht die Familie im Stick lässt? Lina
@Stimme … Die Vorfälle in Oberösterreich haben mit Heimunterricht nix zu tun? Dann sollten Sie mal
schleunigst Heimunterricht nehmen, im Lesen. Die Mädchen wurden zum Heimunterricht abgemeldet und somit
jeder Möglichkeit beraubt, Hilfe zu bekommen. Heimunterricht soll nur mehr unter strengster Kontrolle
des Jugendamtes erlaubt sein, um genau solche Vorfälle wie in Oberösterreich und Melissa zu verhindern.
Ach ja, die Persönlichkeitsrecht des Kindes werden seit Wochen durch kreuz.net in den Dreck getreten,
voller Name + Fotos. Das Mädel wird nie wieder in einer normale Anonymität untertauchen können. Danke
kreuz.net!
#20 Agathänon 18:48:04 | Dienstag, 20. Februar 2007
Anton: die totale Herrschaft über den Menschen wird in der neuen Weltordnung Realität sein. Die Diktatur
die dann folgt ist: UDSSR hoch 10 plus Nazideutschland hoch 10 plus KZ plus Gulag plus GPU plus SS hoch
zwanzig. Das Problem wird sein dass diese Diktatur global ist und man nirgendwohin abhauen kann – außer
zum Mond.
…Schaut auf das Ende! Das Ziel ist klar: Die totale Herrschaft über den Menschen. Lächelnd und arrogant
wird nur das getan, was dem Bösen dient. Das Maß der Zerstörung ist voll. Was für ein Wahnwitz noch
auf die jüngste Vergangenheit zu schauen. Die Gegenwart ist viel schlimmer. Diese Diktatur der 51%, diese
Totalherrschaft der „Mehrheit“, mit nie dagewesener Versklavung, nie dagewesener Entchristlichung – freiwillig
bringen Frauen ihr eigenes, unschuldiges, liebenswürdiges Kind um und werden zu Mörderinnen; freiwillig
begibt man sich in die Sklaverei der Sodomie, statt in einer glücklichen Ehe sich an den Kindern zu erfreuen,
für sie zu leben und zu sterben; freiwillig tritt man Gottes Gebote mit Füßen – ist nicht mehr von
Menschen zu überwinden! Nur Gott allein kann uns noch von dieser Macht des Bösen befreien! Halte durch
Melissa, laß Dich nicht von Deinen guten Eltern entzweien.
Geht Österreich den gleichen Weg wie Deutschland? Die Salzburger Landeshauptfrau fordert die inhaltliche
Einschränkung von Hausunterricht: Burgstaller fordert Neureglung für Heimunterricht derstandard.at/?url=/?id=27733…
Die angeblichen Vorfälle haben übrigens keinen Zusammenhang mit Hausunterricht!
Free Melissa Melissa kann, wenn sie möchte, einen Antrag stellen, ihre Religion ausüben zu dürfen –
in IHRER Gemeinde. Laut Beschluß der Familienrichterin hat das Jugendamt diesen Teil des Sorgerechts,
die Sorge/das recht betreffs entscheidungen über die religiöse erziehung und die der religionsausübung
selbst, nicht zugesprochen bekommen. andererseits ist Melissa bereits über 14 und kann selbst über ihre
religionsausübung bestimmen lt. dem gesetz über die religiöse kindererziehung (RKEG): Melissa an der
ausübung ihrer religion zu hindern, hieße, sie im sinne ihrer religionsmündigkeit zu entmündigen.
dazu bedürfte es eines richterlichen beschlusses. auch in Deutschland. Liebe Melissa, wenn du sonntags
zum Gottesdienst nach Erlangen möchtest, bestehe auf dein Recht!
Der Kulturkampf geht weiter Wenn das mutige Nachrichtenportal Kreuz.net nicht über diese Begebenheit
berichtete, wäre auch dieses Drama erfolgreich totgeschwiegen worden. In Europa scheint die allgemeine
Kirche, im noch fortdauernden Kuturkampf kapituliert zu haben. Die medizinischen Gutachten und die Beschlusse
des Gerichtes sind an Hohn nicht mehr zu überbieten. Die Barbarei, derer man sich hier bedient, kann
man nur nachvollziehen, wenn man begreift, worum es eigentlich geht. Der erleuchtete Pater Manfred Adler
www.kreuz.net/article.816.html schrieb 1974*: „Im Namen von Freiheit und Gleichheit wird hier eine totale
Kulturdiktatur angestrebt, die sich ihrem Wesen nach von der in den kommunistisch beherrschten Staaten
praktizierten Kollektiverziehung in nichts unterscheidet.“ Er zitiert aus den Beschlüssen einer Logenhauptversammlung
in Neapel vom 11.Juni 1879 unter anderem: „In acht Jahren wird man durch konfessionslose Schulen eine
Generation ohne Glauben haben…“ *Manfred Adler, Die Antichristliche Revolution der Freimaurerei
FREE MELISSA Melissa kann umgehend z.B. bei der www.flex-fernschule.de www.flex-fernschule.de/ einen anerkannten
Abschluss ablegen. Das ist eine anerkannte Einrichtung, die sich auf Fälle wie den von Melissa spezialisiert
hat und sogar in fast allen Fällen von den Jugendämtern bezahlt wird. Nachlesen bitte! Melissas Eltern
hatten dieses bei Gericht am Freitag vorgeschlagen. Lehnte der Psychiater und das Jugendamt ab. (Das Jugendamt
hatte nicht mal über diese Möglichkeit vorher beraten, die ihnen aber wohl bekannt sein dürfte). Melissas
Eltern würden sicher das Schulgeld auch selbst zahlen. Also was will das Jugendamt eigentlich? Eine normale
fast 16jährige auf Biegen und Brechen für „krank“ erklären, weil sie nicht (mehr) zur Schule geht?
Integriert ist sie, Freunde hat sie und liebevolle Eltern. WAS NOCH? Lina
#12 Genoveva 13:46:14 | Dienstag, 20. Februar 2007
FREE WILLI … Melissa war 9 Jahre in der Schule, hat aber nicht 9 Schulklassen erfolgreich absolviert,
d.h. sie hat keinen Schulabschluss. Welches verantwortungsbewußte Elternpaar wäre nicht daran interessiert,
einem Kind, das anscheinend ja über ausreichende Begabung verfügt, zu einem solchen zu verhelfen? @Stephan:
Mir gefällt die Familienpolitik von Frau von der Leyen auch nicht, aber Sie interpretieren das mit „DDR
light“ trotzdem falsch. Wir haben es doch nicht mit einem Staat zu tun, der die Kinder möglichst früh
indoktrinieren will, sondern mit einem solchen, der Mütter möglichst bald wieder in den Wirtschaftsprozess
integrieren möchte. Das ist meines Erachtens ein Irrweg, aber es ist nicht „DDR light“.
#11 Stephanus 13:01:07 | Dienstag, 20. Februar 2007
hier stimmt was nicht…!!!!!!!!!! Nun geht die Diskussion über melissa schon seit wochen und aufgrund
verschiedener beiträge hier bei kreuz.net. wer die zuschriften aufmerksam liest, kann nur zu einem schluß
kommen: die durch den dauerbeschuß der medien reizüberfluteten konsumenten, auch wenn sie abwägender
natur sind, sind nicht mehr in der lage den tatsachen ins auge zu sehen. leute! hier ist was faul im staate
dänemark!!!!! (sprichwort) wer die äußerungen der familienministerin und der regierung zum thema familie
aufmerksam zuhört, der kann nicht umhin festzustellen, daß hier ddr-light schon lange verwirklicht wurde,
ddr-pur ist aber nicht mehr allzuweit weg. der alte fritz sah den staat als rahmen, innerhalb dessen jeder
nach seiner art und denke selig werden durfte. von diesem „ideal“ sind wir heute meilenweit entfernt.
die befreiende katholische Denkweise, das die Familie die ur-und keimzelle jeden staates ist und ihr deshalb
in der von der natur vorgesehenen art und weise jedwede unterstützung staatlicherseits zuteil werden
muß, wird doch tagtäglich mit füssen getreten: die wahrheit ist doch folgende: zeugen dürfen die eltern
noch, dann aber nichts wie hinein in den sozialistisch überwachten kinderhort und damit das auch alles
gut bezahlt werden kann, die mutter abgestillt, zurück auf den arbeitsplatz. das ist pure fürsorglichkeit,
immerhin kommt ja eine einverdienerfamilie nicht mehr über die runden. die frau wird von ihrer natürlichen
grösse abgewertet zur malocherin! welch ein fortschritt!!!
FREE MELISSA Zitat: „es vorgezogen haben, ihr Kind zum Mittelpunkt einer Medienkampagne zu machen.“ STOPP.
Die Medienkampagne begann erst, als das junge Mädchen (sie ist fast 16 Jahre alt!!!) den Eltern bereits
weggenommen war. Gegen ihren Willen! Das Jugendamt hat genau diesen Zustand der Kampagne also initiiert.
Und Schulverweigerung? Melissa hat 9 Schuljahre rum – und IST gebildet. Eine der Pflegefamilien hat sie
ja nun abgegeben, WEIL sie mit ihrem Bildungshintergrund (sie las dort frz. Bücher) nicht zu den anderen
Kindern, die wirkliche Probleme hatten, passte. Thema: Ihr Gutachten – Melissa Busekros Datum: 17.02.2007
18:24:38 Westeuropäische Normalzeit Von: Ernst Seler An: joerg Wiesse klinikum Nuernberg. Kopie an: diverse
Presse und Medien, Rundfunk und Fernsehen Sehr geehrter Herr Wiesse, Ihr Gutachten über Melissa Busekros
ist offensichtlich mangelhaft und zeichnet sich durch einen menschenverachtenden Ton aus. „M. wirkt im
Kontakt aber unnahbar, beschwichtigend, ihre Kooperationsbereitschaft erschien nicht echt. Die Stimmung
war depressiv ausgelenkt, die affektive Schwingungsfähigkeit war deutlich reduziert. Insgesamt wirkte
M. sehr unglücklich, wie in einer Sackgasse.“ Wurde Melissa Busekros darüber aufgeklärt, daß sie das
Recht hat, eine Zusammenarbeit mit Ihnen grundsätzlich zu verweigern? Niemand kann einen „beschuldigten“
Bürger zwingen, soz. mit seinem Henker zusammenzuarbeiten.
#9 Veritatis † 12:47:07 | Dienstag, 20. Februar 2007
>>>AURELIUS! Na, vielleicht in dem Nest, wo der Server von kreuz.net steht – das müßte dafür doch die
beste Umgebung sein: EL SUGUNDO, in the middle of nowhere…
Ein traditionell-katholischer Staat muss her Es muss doch irgendwo auf der Welt noch ein Fleckchen Erde
geben, das man getrost einigen „der Tradition(c) verbundenen Katholiken“ überlassen kann. Am besten in
Sibirien. Dort sind sie dann nicht im Einflussbereiches des deutschen Rechtsstaates, können dort FSSPX
Kapellen aufmachen wie sie gerade lustig sein, könen Ihre Kinder so unterrichten wie sie es wollen, sogar
bis zur kompletten Weltfremdheit und Verblödung, Rockmusik wird verboten, der Holocaust darf straffrei
geleugnet werden und man kann sich ungestört von Freimaurern, Illuminaten und (noch schlimmer) V2lern
mal so richtig katholisch fühlen. Mauer drum, Dach drauf und der letzte macht’s Licht aus. (Achtung:
Satire!)
Das ist durchaus erhellend, … was Sie da von sich geben. Wer den Unterschied zwischen der DDR und der
Bundesrepublik nicht anerkennt und sein Kind zu einem „Regimeopfer“ stilisiert, muß sich in der Tat nach
seiner Erziehungsfähigkeit fragen lassen.
#6 virOblationis 12:33:02 | Dienstag, 20. Februar 2007
gute Tradition „Schulverweigerung ist keine Lapalie und es ist völlig in Ordnung, daß sich der Staat
hier kümmert und einmischt.“ Na eben! Schließlich wurden auch schon in der DDR Regimegegnern ihre Kinder
weggenommen, um sie in SED-ergebenen Pflegefamilien aufzuziehen.
Leutchen, haltet mal den Ball flach … Niemand hat das Kind entführt – es ist auf richterliche Anordnung
einer Untersuchung und Begutachtung zugeführt worden. Ursache für die Notwendigkeit dieser Maßnahme
waren ganz offensichtlich die Eltern, die zu einer kooperativen Haltung nicht bereit waren und es vorgezogen
haben, ihr Kind zum Mittelpunkt einer Medienkampagne zu machen. Schulverweigerung ist keine Lapalie und
es ist völlig in Ordnung, daß sich der Staat hier kümmert und einmischt. Übrigens: Auch in einer guten
Familie kann eine Kind in eine Situation kommen, die ohne Hilfe von außen nicht mehr aufgelöst werden
kann. Das ist für Eltern oft nicht leicht anzunehmen. Wenn sie in dieser Situation das Kind aber in seiner
Verweigerungshaltung bestärken, zeigt das doch ein erhebliches Maß an Verbohrtheit.
FREE MELISSA! Zitat: 1.) Gudrun said they talked to Melissa this weekend and she is doing well. Melissa
was moved from the first home because the foster parents felt she didn’t „fit“ in their home. Melissa
was reading a book in French and translating it into German, which according to Gudrun bothered the foster
family. Gudrun seemed to think that Melissa’s situation was not as serious as the others in this home
and this is why they moved her to another location. Hubert is trying to find the location so he could
bring Melissa some other clothes. Die erste Pflegefamilie fühlte, dass M. nicht in ihr Haus passte. M.
las und übersetzte ein frz.Buch – und M.’ sit. war „nicht so ernst“ wie die der anderen in diesem Haus,
so dass sie sie woanders hin brachten. Zitat: .) Gudrun said that the original psychiatrist has been pulled
from the case and the court is assigning two more to examine Melissa. The original report from my understanding
is not being used by the court. Melissa said that most of what the doctor reported on the stand as her
comments were false, she never said those things. Gudrun said that Melissa told her that she is conversing
superficially with the doctors and officials because she does not trust them. Melissa sagte, dass das
Meiste was der Psych. über sie schrieb auf Grund ihrer Statements falsch wäre, da sie das nie gesagt
hätte. Zitat: 1.) Hubert said that they are allowed to visit Melissa only once a week and it must be
prearranged. The visit must be in Wurzburg, 100km fro…
#3 Karl Murx 10:10:21 | Dienstag, 20. Februar 2007
Bitte keinen Ärger in „Problemkiezen“ provozieren! Das könnte zu Ehrenmorden führen. Aber mal ganz
ehrlich, was hätten solche Leute, die Familien zerstören, denn verdient. Da muß man nicht die Türkei
für gehen. In Neapel müßten sich solche Staatsdiener fürchten. Deswegen passiert so etwas dort auch
nicht. Am besten, man nimmt diesen Staat nicht mehr ernst und schreibt ihn ab.
Der Staat dein Freund und Helfer. Zugleich wurde Professor Gottfried Spangler, Psychologe an der Universität
Erlangen-Nürnberg, vom Gericht beauftragt, die Erziehungsfähigkeit der Eltern Gudrun und Hubert Busekros
zu prüfen. Und gleich auch der Frontalangriff des Staates mit dem Ziel der Entziehung der anderen Kinder!
Ein Drogensüchtiger darf „sein“ Kind behalten und final unter den Augen eines Jugendamtes auch ermorden.
Während brave Leutchen – vor denen sich die Tanten des Jugendamtes beim Hausbesuch nicht fürchten müssen –
von der „Fürsorge“ des Staates erdrückt werden. Ich würde gerne mal wissen was rauskäme, wenn man
die libanesischen und türkischen Bewohner Kreuzbergs auf ihre „Erziehungsfähigkeit“ überprüft. Vermutlich,
dass deren Kinder alle den Eltern entzogen werden müßten und in die Jugendpsychiatrie überführt werden
müßten.
#1 Karl Murx 09:44:39 | Dienstag, 20. Februar 2007
Wenn man seine Entführer menschlich ablehnt,… …hat man eine schwere emotionale Störung. Und selbst,
wenn sie hätte: Ist das ein Grund für eine Zwangstherapie?