Schwere emotionale Störung?
Melissa Busekros (15) muß in der Psychiatrie bleiben. Das Amtsgericht Erlangen geht davon aus, daß beim Mädchen gravierende Schäden vorliegen.

Melissa Busekros, die Anfang Februar in die Psychiatrie zwangseingewiesen wurde, bleibt weiterhin interniert.
Gleichzeitig wurde der Kinder- und Jugendpsychiater Andreas Warnke vom Klinikum Würzburg zum neuen Sachverständigen ernannt. Warnke soll prüfen, ob bei Melissa eine „schwere emotionale Störung“ vorliegt und welche Maßnahmen zu deren Behandlung notwendig sind.
Zugleich wurde Professor Gottfried Spangler, Psychologe an der Universität Erlangen-Nürnberg, vom Gericht beauftragt, die Erziehungsfähigkeit der Eltern Gudrun und Hubert Busekros zu prüfen.
Das Gericht erklärte auch, daß sich die Diagnose nach den Ausführungen des Sachverständigen verfestigt habe: „Es liegt bei Melissa nicht nur eine Schulphobie vor. Diese ist vielmehr Ausfluß einer schweren emotionalen Störung.“
Der Sachverständige habe das Mädchen als sehr bedürftiges Kind geschildert: „Die Selbstwertproblematik steht im Vordergrund.“
Somit sei die Verhältnismäßigkeit der getroffenen Maßnahmen gewahrt.
Die psychologische Testung stehe noch aus. In Gesprächen mit dem Sachverständigen und einer hinzugezogenen Psychologin habe Melissa zunächst ihre Mitwirkung bei der Begutachtung bereiterklärt.
Nach Rücksprache mit den Eltern habe sie allerdings eine weitere Testung verweigert. Doch am 16. Februar 2007 stimmten die Eltern der Testung zu, wobei sie auf der Bestellung eines anderen Sachverständigen bestanden.
Eine vom Gericht angeregte gütliche Einigung sei letztlich an der fehlenden Zustimmung der Eltern gescheitert – so das Gericht.
Derzeit sei nicht absehbar, ob Melissa längerfristig stationär behandlungsbedürftig sei oder ob ambulante Maßnahmen ausreichen würden:
„Das Gericht ist bei diesem Verfahrensstand der Überzeugung, daß der Verbleib des Kindes in der derzeitigen heilpädagogischen Maßnahme bis zur Fertigstellung des endgültigen Gutachtens für das Kindeswohl dringend erforderlich ist.“
Diese habe insbesondere zu gelten, nachdem die Eltern bisher das Kind gegenüber der Begutachtung negativ beeinflußt hätten.
Das Gericht begründete den Schritt, einen anderen Sachverständigen mit der Erstellung des Gutachtens zu beauftragen: „Es wurde deutlich, daß die Eltern zu keinerlei Kooperation mit dem bisher bestellten Sachverständigen bereit sind.“
Der Beschluß ist von Frau Frank Dauphin, Richterin am Amtsgericht Erlangen, unterzeichnet.
Melissas Eltern erwägen jetzt eine Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland.
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Mittwoch, 28. Februar 2007 07:33
Lina: FREE MELISSA
Gestern kamen die Gerichtsbeschlüsse.
Melissa soll für den Rest der Kindheit im Heim leben, wegen des allmächtigen Vaters, der sie „indoktiriniere und infiltriere“.
Letztlich wurde JEDES Verhalten pathologisiert, das Melissa in der KJP je an den Tag gelegt hatte. Sie hatte sich ja bewusste „so gut wie möglich“ verhalten in der Hoffnung, dass man sie gehen ließe. wird ihr nun angekreidet, dass sie „keine eigene Position“ beziehen könnte.
Wenn sie dagte, dass sie nach Hause wolle, wären das die einstudierten Worte des allmächtigen Vaters…
Hier geht es augenscheinlich um MACHT, um nichts anderes – und man schreckt nicht davor zurück, Melissa zu zerstören und die Kindheit der Geschwister gleich mit.
Lina
Melissa soll für den Rest der Kindheit im Heim leben, wegen des allmächtigen Vaters, der sie „indoktiriniere und infiltriere“.
Letztlich wurde JEDES Verhalten pathologisiert, das Melissa in der KJP je an den Tag gelegt hatte. Sie hatte sich ja bewusste „so gut wie möglich“ verhalten in der Hoffnung, dass man sie gehen ließe. wird ihr nun angekreidet, dass sie „keine eigene Position“ beziehen könnte.
Wenn sie dagte, dass sie nach Hause wolle, wären das die einstudierten Worte des allmächtigen Vaters…
Hier geht es augenscheinlich um MACHT, um nichts anderes – und man schreckt nicht davor zurück, Melissa zu zerstören und die Kindheit der Geschwister gleich mit.
Lina
Dienstag, 27. Februar 2007 16:37
Kate: Free Melissa!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich bin Engländerin; wohne in Franken. Bin erschüttert über diesen Fall. Melissa, ihre Eltern und Geschwister
haben meine Gebete.
Wie kann es sein, wie diese Woche in den Medien berichtet wird, dass ein Mann, der für Sexuelmißbrauch schon bestraft wurde, von der Justiz freigelassen wurde, wodurch er weitere solche Verbrechen, einschl. Kindermord begehen kann; und Eltern, die gewissenhaft ihre Kinder pflegen und durch Homeschooling erziehen, bestraft werden, weil sie ihre Pflicht tun? Wie kann es sein, dass das Jugendamt Fälle von Kindervernachlässigung und Misshandlung ignoriert, und doch unschuldige Menschen durch dem Schlamm zieht?
Etwas ist wirklich verdorben hier. Es scheint mir wirklich als ob Kinder in Deutschland Opfer des Staatssystems sind; statt, dass das System den Kindern dient. Ich plädiere für Herz und Freiheit, statt Zwang und Kontrolle.
Kann Bayern wirklich, ‘Freistaat’ genannt werden? Es ist eine Schande für ein Land, wenn sowas passiert.
Wie kann es sein, wie diese Woche in den Medien berichtet wird, dass ein Mann, der für Sexuelmißbrauch schon bestraft wurde, von der Justiz freigelassen wurde, wodurch er weitere solche Verbrechen, einschl. Kindermord begehen kann; und Eltern, die gewissenhaft ihre Kinder pflegen und durch Homeschooling erziehen, bestraft werden, weil sie ihre Pflicht tun? Wie kann es sein, dass das Jugendamt Fälle von Kindervernachlässigung und Misshandlung ignoriert, und doch unschuldige Menschen durch dem Schlamm zieht?
Etwas ist wirklich verdorben hier. Es scheint mir wirklich als ob Kinder in Deutschland Opfer des Staatssystems sind; statt, dass das System den Kindern dient. Ich plädiere für Herz und Freiheit, statt Zwang und Kontrolle.
Kann Bayern wirklich, ‘Freistaat’ genannt werden? Es ist eine Schande für ein Land, wenn sowas passiert.
Freitag, 23. Februar 2007 16:18
Lina: FREE MELISSA
Heute ein PRO 7 „SAM“-Beitrag über den Fall Melissa Amina. Beide Eltern, mehr die Mama als der Papa,
haben sich zum Vorgehen des Jugendamtes geäußert. Die Geschwister beim Spielen, die gesamte Familie
beim Essen. Ein Nachbar hat erzählt, wie er das Abholen des Mädchens durch 15 Polizisten erlebt hatte
(wie die Festnahme eines Schwerverbrechers oder Taliban-Terroristen).
Frau Höllerer, Leiterin des Jugendamtes Erlagen log erneut und öffentlich, indem sie äußerte, Melissa habe in der KJP Nürnberg zu keinem Zeitpunkt geäußert nach Hause zu wollen.
Melissas Willen „nach Hause“ ist aber deutlich in allen Akten dokumentiert!
WARUM versucht das Jugendamt nun den Eindruck zu erwecken, Melissa sei „freiwillig“ in „Obhut“ des Jugendamtes?
Empörend das Verhalten des Jugendamtes – Frau Höllerer, mir graut vor Ihnen.
Lina
Frau Höllerer, Leiterin des Jugendamtes Erlagen log erneut und öffentlich, indem sie äußerte, Melissa habe in der KJP Nürnberg zu keinem Zeitpunkt geäußert nach Hause zu wollen.
Melissas Willen „nach Hause“ ist aber deutlich in allen Akten dokumentiert!
WARUM versucht das Jugendamt nun den Eindruck zu erwecken, Melissa sei „freiwillig“ in „Obhut“ des Jugendamtes?
Empörend das Verhalten des Jugendamtes – Frau Höllerer, mir graut vor Ihnen.
Lina
Freitag, 23. Februar 2007 13:42
tommy: kindeswohl
die sachverständigen und psychologen müssten dringend auf ihre erziehungsfähigkeit untersucht werden oder noch besser an ihren erzogenen bzw. an ihren nicht erzogenen kindern beurteilt werden sofern sie überhaupt welche haben
Mittwoch, 21. Februar 2007 21:14
Jörg Guttenberger, Köln: Kindeswohl
In einem pressebekannten Fall in Bremen wurde ein Kind sogar dem höchst gegährdeten Vater mit Todesfolge für das Kind urückgegeben. Hier stimmt doch etwas nicht!
Mittwoch, 21. Februar 2007 17:28
freddie schenk: SEHR INTERESSANT
Die Redaktion hat soeben still und leise den „Artikel“ „Auf einem Auge blind“ über den angeblichen Predigtskandal
um Pfarrer Harald Fischer in Kassel sowie alle dazu geposteten Leserbeiträge vom Netz genommen.
Die Konsequenz, diesen hanebüchenden Unsinn zu entfernen sei ausdrücklich begrüßt; die Art und Weise, das ohne Kommentierung zu tun, zeugt von der „Aufrichtigkeit“ der Macher dieser Internetseite.
Die Konsequenz, diesen hanebüchenden Unsinn zu entfernen sei ausdrücklich begrüßt; die Art und Weise, das ohne Kommentierung zu tun, zeugt von der „Aufrichtigkeit“ der Macher dieser Internetseite.
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