Sexualität
Eine Liebesreise ins Verderben
„Es geht um Liebe, Zuneigung und Lust“ – so einfach ist das. Wer am Schluß die Scherben zusammenwischt, bleibt unklar. Von Mag. Thomas Lintner.
Der "Lovebus" fährt seit Jänner durch Niederösterreich
Der „Lovebus“ fährt seit Jänner durch Niederösterreich
(kreuz.net) Im 1.400-Seelen-Dorf Krummnußbaum in Niederösterreich wurde Ende Januar 2007 das sogenannte „Jugend- Aufklärungsprojekt Lovetour“ präsentiert.

Dabei traten zwei Landesrätinnen der christdemokratischen ÖVP und ein Landesrat der sozialdemokratischen SPÖ gemeinsam auf.

Das Projekt richtet sich an Schüler im Alter von 12 bis 16 Jahren.

Es sei „maßgeschneidert, kostenlos, anonym, niederschwellig und freiwillig“.

In Zukunft wird es den 590 niederösterreichischen Schulen, wo etwa 50.000 Schüler der anvisierten Altersklasse unterrichtet werden, angeboten.

Jährliche Kosten: 200.000 Euro. Das Projekt wird von acht sogenannten „Sexualpädagogen“ geleitet.

Zwei von ihnen sind jeweils in einem knallroten Autobus unterwegs.

Sie bemühen sich, in „Workshops“ bis zu zwölf Teilnehmern in die „Reifung der sexuellen Entwicklung, die Stärkung der Körperwahrnehmung und des Selbstbewußtseins“ einzuweihen.

Sex und Aufklärung dürften keine Tabuthemen sein – verkündete eine ÖVP-Landesrätin in Krummnußbaum. Es gehe nicht um Förderung von Sexualität, sondern um sensible Aufklärung.

Was steckt hinter dieser „sensiblen Aufklärung“?

Schon der Gründungsgedanke der Initiative zeigt die Sackgasse: Teennagerschwangerschaften sollen durch eine verstärkte Verhütungspropaganda bekämpft werden.

Die Botschaft lautet: „Tut es – aber mit Verhütungsmitteln“.

Da es keine sichere Verhütung gibt, impliziert diese Strategie vermehrte Teenagerschwangerschaften und somit Teenagerabtreibungen.

An letztere werden sich die jungen Mädchen ein paar Jahrzehnte später wieder erinnern, wenn sie an Brustkrebs leiden – eine häufige Spätfolge nach Abtreibungen.

Ich kenne eine Frau, die regelmäßig ihre Freundin zu einer Selbsthilfegruppe krebskranker Frauen brachte. Sie sagte mir über die Teilnehmerinnen:

„Alle haben sie abgetrieben. Der Unterschied zwischen den Frauen war nur, daß es solche gab, die einen Zusammenhang mit ihrer Abtreibung sahen und andere, die ihn leugneten.“

Das „Lovetour“-Projekt hausiert mit Slogans wie „Berühren und Verführen“.

Daß die Vereinigung zwischen Mann und Frau in die Ehe gehört, weiß das Projekt nicht. Darum muß es auch vor Geschlechtskrankheiten warnen.

Die natürliche Empfängnisregelung wird auf der „Lovetour“-Webseite in einer völlig überholten Form dargestellt.

Hinweise auf weiterführende Literatur oder auf das Institut für Natürliche Empfängnisregelung des österreichischen Arztes Josef Rötzer gibt es nicht.

Knaus-Ogino wird als mögliche Methode erwähnt, obwohl sie seit Jahrzehnten veraltet ist und schon lange nicht mehr gelehrt wird.

Im Zusammenhang mit der Schwangerschaft heißt es, daß man „keinesfalls zum Schwangerschaftsabbruch“ aufrufen will. Es sei aber „dennoch“ wichtig, über diese angeblich „häufig tabuisierte Wahlmöglichkeit“ zu informieren.

Man will den Kursteilnehmern offensichtlich die Scheu vor der Abtreibung nehmen.

Zum Thema der sogenannten „sexuellen Orientierung“ heißt es, daß es neben „heterosexuell liebenden“ Menschen „gleichwertig – bei uns Menschen wie auch bei vielen Tierarten“ angeblich die sogenannte Bisexualität und Homosexualität gebe.

Wörtlich: „Egal, ob du hetero-, homo- oder bisexuell fühlst, eines verbindet alle diese sexuellen Ausrichtungen: Es geht um Liebe, Zuneigung und Lust.“

Erwähnt wird, daß unter dem Nationalsozialismus tausende „Lesben“, „Schwule“ und „Bisexuelle“ ermordet worden seien und diese aufgrund weiter gültiger „Nazi-Paragraphen“ noch bis in die 1970er Jahre in österreichische Gefängnisse eingesperrt worden seien.

So einfach ist das: Wer heute gegen Homosexualität ist, ist natürlich ein Neo-Nationalsozialist.

Entsprechend werden die umstrittenen ‘Homosexuelle Initiativen’ von Linz und Wien als „Beratungsstellen“ bei Homosexualität empfohlen. Ein „Lovetour-Sexualpädagoge“ ist auch als Homo-Sexualberater für die sogenannte „RosaLila Villa Wien“ tätig.

Schon 2004 empfahl besagter Linzer Homo-Aktivist Homo-Paarungen, nicht auf das Homo-Konkubinat zu warten, sondern sich zu „trauen“, die Hochzeit ohne „Formalakt“ zu feiern und so sich selbst die „Würde“ zurückzugeben.

Im übrigen beweist er auf seiner Webseite, daß er ein eingefleischter Feind der Kirche und des Christentums ist.

Zum Thema Selbstbefriedigung heißt es bei „Lovetour“: „Egal, ob Single oder in einer Beziehung, ob alt oder jung, so lange keine Gegenstände dabei verwendet werden, mit denen man sich verletzen kann, ist Selbstbefriedigung immer okay!“

Noch weniger „okay“ als dieser Ratschlag sind die Linkhinweise auf sogenannte „First Love Ambulanzen“ bei frühen Sexualkontakten von Minderjährigen und bei Schwangerschaften.

In Wien und Oberösterreich sind diese Stellen dafür bekannt, den Jugendlichen hinter dem Rücken der Eltern Verhütungsmittel und Abtreibungsmöglichkeiten unterzujubeln.

Die oberösterreichische „Lovetour“-Webseite verlinkt auch auf ‘first-love.at’. Dort kommt man über je einen weiteren Link zu Pornographie, Seitensprung, „One night stand“ und privaten Sexkontakten.

Von Ehe, Familie, Kinder haben, Keuschheit, Zurückhaltung, Verantwortungsbewußtsein weiß „Lovetour“ eigentlich nichts.

Am allerwenigsten erfahren die Schüler von Liebe. Die Tatsache, daß sich eine Mehrheit von ihnen nach der Vermittlung von Werten wie Treue, Ehe und Familie sehnt, spielt keine Rolle.

„Lovetour“ dreht sich vor allem um den sogenannten „Sex“.

Doch es gibt Alternativen. Abgesehen von der zentralen elterlichen Aufklärung bemüht sich zum Beispiel TeenStar um eine an Reinheit und Ehe orientierte Sexualerziehung.
      
38 Lesermeinungen
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#41   DonMedardus   12:51:39 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Führ Ihre demagogischen Ziele
ist Ihnen keine Behauptung zu lächerlich. „Abtreibungen fördern Brustkrebs“ – als Arzt kann ich darüber lachen, aber -no comment. „Verhütungsmittel bedingen ungewollte Schwangerschaften“, weil ja offenbar „durch Kondome“ Mädchen und Jungen einfach miteinander schlafen, und dabei kann auch was schiefgehen. Stimmt sogar, Problem nur, sie schlafen so oder so miteinander, und dann sollte man angesichts der erschreckend hohen Abtreibungszahlen und HIV doch eher ein Kondom benutzen, meinen Sie nicht? Und verbieten lassen sich Menschen (auch die meisten Katholiken) Sex nicht, auch wenn Hardcore-Katholiken sich das wünschen. Warum auch, denn schließlich handelt es sich um eine völlig natürliche und gesunde Sache wie Essen und Trinken, wofür man ja auch keine Lizenz benötigt. Nur für die katholische Kirche nicht, für die Sex immer schmuddelig bleiben soll. Induktion von Schuldgefühl zur Machtstabilisierung? Wahrscheinleich, ebenso wie das Dilemma vieler der hier postenden „aufrechten, anständigen Katholiken“, selbst ebenso scharf auf Sex zu sein wie jeder Mensch, jedoch aus Attraktivitätsmangel oder Verklemmtheit nicht zum Zuge zu kommen. Da läßt sich das eig. Versagen, Neid und Eifersucht auf die, die Sex genießen, doch schön mit der überholten Behauptung, ohne Trauschein sei es Sünde, und nur deshalb wolle man selbst keinen Sex, in ein „moralisches“ Licht rücken, zumal durch die Erklärung normaler Menschen zu „Sündern“ das eigene hohe Roß scheinbar auch noch ein wenig höher wird.
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#40   methusalix †   19:03:29 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Sie sind hiermit absolviert, OnanIV!
…äh absolutiert, meinte ich natürlich!
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#39   OnanIV   21:25:11 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@methusalix
Onanie macht blind und Kondome schützen nicht vor STDs.
LÜGE – ich mach keinen blind O:)
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#38   obelix †   17:59:52 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Also schliesst er messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf!
Stimme aus dem Tradiland: @ Obelix – es gibt eben keine „wertfreie Wissenschaft“!…
und – haben Sie überprüft, ob die alle voneinander oder von einer einzigen Quelle abschreiben, weil endlich das erwünschte Ergebnis herausgekommen ist durch irgendwelche Manipulationen? Haben Sie die inhaltliche Glaubwürdigkeit nachgeprüft?
Wissenschaft ist keine Glaubensfrage, wie ein Dogma, das in dem Moment aufhört zu existieren, in dem keiner mehr daran glaubt. Wenn Sie eine wissenschaftliche Erkenntnis (wie z. B. den Satz des Pythagoras oder die Ergebnisse der Evolutionsbiologen) negieren, heisst das nicht, das diese Fakten nicht existieren.
Um Sie zu beruhigen, ja ich habe die Studien gelesen, zwar nicht alle aber etwa zwanzig aus den wichtigsten Publikationen (wenn Sie wollen schicke ich Ihnen die Abstracts, wenn Sie nicht die ganze Arbeit lesen wollen). Und nein, die Mediziner haben nicht voneinander abgeschrieben, weil jeder andere Kohorten von Patientinnen beobachtet hat. Auch die inhaltliche Glaubwürdigkeit habe ich geprüft. Die Ergebnisse sind glaubwürdig, weil Sie nicht genau gleich sind, aber doch jeweils eine hohe Signifikanz zeigen, für ihre Ergebnisse.
Zu Ihrer Bemerkung zur Manipulation von Daten. Ja das kommt vor. Es wird aber nur dann nicht entdeckt, wenn es zum bearbeiteten Thema nur ganz wenige Studien gibt. Über zweihundert multizentrische Forschungsarbeiten synchron zu manipulieren ist nicht möglich. (Es sei denn es waren die Freimaurer!)
Sie „glauben“ es nicht? EGAL
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#37   freddie schenk   17:30:17 | Mittwoch, 21. Februar 2007
SEHR INTERESSANT
Die Redaktion hat soeben still und leise den „Artikel“ „Auf einem Auge blind“ über den angeblichen Predigtskandal um Pfarrer Harald Fischer in Kassel sowie alle dazu geposteten Leserbeiträge vom Netz genommen.
Die Konsequenz, diesen hanebüchenden Unsinn zu entfernen sei ausdrücklich begrüßt; die Art und Weise, das ohne Kommentierung zu tun, zeugt von der „Aufrichtigkeit“ der Macher dieser Internetseite. :'(
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#36   Kurt K.   16:23:25 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@ Tradiland
LOL.
Dass die Menschheit sich daran hält ist ebenso wahrscheinlich, wie dass sie sich ändert und der Kommunismus (der an sich toll wäre, wenn der Mensch nicht so ein eigennütziges Wesen wäre) dann perfekt funktioniert. Beides Schwachsinn, funktioniert beides nicht. Die Kommunisten haben es mehrheitlich gerafft. Und Sie?
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#35   Stimme aus dem Tradiland   15:10:02 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Selbstbefriedigung schwächt den Verstand und die Einsichtskraft…
Der Einsatz von Verhütungsmitteln führt zu vermehrter Unzucht und in der Folge auch zu vermehrten Abtreibungen. Die einzige hundertprozentige Vorbeugung gegen uneheliche Schwangerschaften und Geschlechtskrankheiten ist Keuschheit vor der Ehe.
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#34   OnanIV   13:40:12 | Mittwoch, 21. Februar 2007
ist auch hoch an der zeit
dass den jugendlichen endlich erklärt wird, wie man die verhütungsmittel anwendet, dann sinkt auch die zahl der abtreibungen.
sollte euch fundis doch eigenlich recht sein
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#33   HeinrichvonOfterdingen   11:41:09 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Lieber Obelix/Methusalix,
Offenbar haben Sie wirklich nicht kapiert was ich geschrieben habe. Für ‘nen Krankenpfleger ist das wohl zu hoch.
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#32   Stimme aus dem Tradiland   09:31:53 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@ Obelix – es gibt eben keine „wertfreie Wissenschaft“!
… und – haben Sie überprüft, ob die alle voneinander oder von einer einzigen Quelle abschreiben, weil endlich das erwünschte Ergebnis herausgekommen ist durch irgendwelche Manipulationen? Haben Sie die inhaltliche Glaubwürdigkeit nachgeprüft?
Nehmen Sie folgendes zur Kenntnis: Die Idee, dass Brustkrebs mit Abtreibung zusammenhängt, stammt nicht von den Lebensschützern, sondern wurde von Wissenschaftern herausgefunden, die einfach die Ursachen von Brustkrebs erforschen wollten. Es gab gleich am Anfang mehrere Studien, die darin übereinstimmten.
Da Brustkrebs zahlenmäßig ein echtes gesellschaftliches Problem ist und aus Sicht der Abtreibungsfans damit – klarer Weise – auch aus medizinischer Sicht – die Abtreibung an sich in die Schußlinie kam, mußte dieser Schreckensnachricht für alle Abtreibungsärzte sofort ein Riegel vorgeschoben werden.
Wenn Sie glauben, dass die danach erfolgten Studien nicht zielorientiert (es muß widerlegt werden, dass Brustkrebs mit Abtreibung zusammenhängt) in Auftrag gegeben wurden, dann hängen Sie ruhig weiter Ihren Illusionen von der wertfreien Wissenschaften an.
Vielleiht werden Sie später einmal – nach streng wissenschaftlichen Kriterien – als „unnützer Esser“ euthanasiert. Da können Sie dann die „wertfreie Wissenschaft“ wenigstens am eigenen Leib nachvollziehen! Für Ihr Seelenheil ist es dann vermutlich aber schon zu spät…
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#31   obelix †   01:41:01 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@Heinrich @Gatte
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Methusalix,
…Offenbar haben Sie gar nicht kapiert was ich geschrieben habe.
Hören Sie auf Heinrich, auf naturwissenschaftlichem Gebiet mit Ihren Glaubenstheorien herum zu schwurbeln. Dann werden Sie auch so verstanden, wie Sie es meinen.
Evelin: Methusalix – ein ideologisch Verblendeter
Aha, Sie haben einen Beleg zur Widerlegung des Zusammenhangs zwischen Abtreibung und Brustkrebs gefunden…
Begnügen Sie sich also mit einem Beleg in einer Publikation?
Nein Gatte, ich habe nicht einen Beleg gefunden. Ich habe 281 Belege gefunden und einen aus The Lancet zitiert.
Gefunden habe ich Beweise in: The Lancet, Journal of National Cancer Institute, Cancer Journal, American Journal of Epidemiology, Breast Cancer Research and Treatment, British Jounal of Cancer, International Journal of Cancer, Epidemiology, Cancer Causes & Control, Ver. Dtsch. Ges. für Pathologie, New England Journal Of Medicine, Obsterical & Gynecological Survey, European Journal Of Cancer, Cancer Epidemiology Biomarkers & Prevention, Cancer Research, …
Ist die Lancet-These also als medizinisches Dogma anzusehen?
Naturwissenschaftliche Erkenntnisse sind, im Gegensatz zu Dogmen, beweisbar. Ja, die Aussage von The Lancet ist bewiesen worden. Hundertfach!
Und glauben Sie tatsächlich, dass Lancet wertfrei publiziert? …
Also dafür hätte ich gerne Beweise; mindestens zweihundert. Bis Sie die erbracht haben, halte ich Ihre Behauptung für eine Lüge.
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#30   Evelin   23:44:05 | Dienstag, 20. Februar 2007
Methusalix – ein ideologisch Verblendeter
Aha, Sie haben einen Beleg zur Widerlegung des Zusammenhangs zwischen Abtreibung und Brustkrebs gefunden…
Begnügen Sie sich also mit einem Beleg in einer Publikation?
Ist die Lancet-These also als medizinisches Dogma anzusehen?
Und glauben Sie tatsächlich, dass Lancet wertfrei publiziert? Die haben Ihre Auftraggeber – die meisten davon sind scharf „pro choice“. Und dass Lancet Irrtümer verbreitet, war auch schon öfter da.
Der Gatte der Evelin
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#29   Graf von Galen   22:41:16 | Dienstag, 20. Februar 2007
Wider die Verführung der Jugend zur Unzucht
Um die Jugend zu verderben, scheut man sich nicht
einmal die Verhinderung von Abtreibungen vorzu-
schieben. Es wäre besser für diese Leute mit einem
Mühlstein um den Hals auf den Grund des Meeres
versenkt zu werden, so daß sie sich selbst, aber vor
allem den unschuldigen Kindern nicht länger zu
schaden vermögen.
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#28   Carina   21:20:00 | Dienstag, 20. Februar 2007
Gleiche Masche
Die gleiche Masche läuft in Deutschland ab. Ein Schelm, der meint, daß das nicht gesteuert ist! Bei uns machen das nicht „Landesobfrauen und männer“, sondern die SKF!
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#27   HeinrichvonOfterdingen   20:19:10 | Dienstag, 20. Februar 2007
Lieber Methusalix,
nun lernen Sie erst mal lesen. Offenbar haben Sie gar nicht kapiert was ich geschrieben habe.
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#26   methusalix †   20:15:36 | Dienstag, 20. Februar 2007
Hallo Heinrich,
Sie dürfen gerne glauben, wofür es keinen Beweis gibt. Diese Methode hat sich allerdings im medizinischen Bereich als tödlich erwiesen. Trotzdem dürfen Sie daran glauben, so wie Sie z. B. an den Teufel glauben. Für dessen Existenz gibt es auch keinen Beweis, nichtsdestotrotz glauben Legionen von Katholiken an ihn. Ist er deswegen da?
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#25   HeinrichvonOfterdingen   19:52:06 | Dienstag, 20. Februar 2007
Lieber Methusalix,
also offenbar nix Gwieß weiß ma net. www.brustkrebs-web.de/…/1191_abtreibung.php
Wobei die Diskussion auch eine Gespensterdiskussion ist. Welche Schlüsse würden Sie aus der wissenschaftlich abgesicherten These ziehen, wer seinen Vater ermordet hat ein signifikant erhöhtes Gehirntumorrisiko. Dass man seinen Vater nicht umbringen darf? Die Verletzung der sittlichen Norm wiegt so schwer, dass diese Tatsache völlig irrelevant wäre. Oder anders herum, wenn wissenschaftlich erwiesen wäre, wer seinen Vater ermordet hat ein signifikant geringeres Gehirntumorrisiko (warum auch immer), dann würde der Mord dadurch in keinster Weise gerechtfertigt werden können.
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#24   Beobachterin   19:42:48 | Dienstag, 20. Februar 2007
von allen guten Geistern verlassen
Es geht hier nicht um Brustkrebs, sondern um die Vermittlung einer falschen, ja verantwortungslosen „Aufklärung“. Unsere Verantwortlichen müssen von allen guten Geistern verlassen sein, daß sie so etwas zulassen und auch noch fördern.
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#23   Sulpicius   19:38:29 | Dienstag, 20. Februar 2007
@KurtK
Bei manchen Männern ist es sogar auch möglich, dass sie Milch gebe können, wenn man das Kind oft an ihre Brust legt.
Sagen Sie das mal Frau von der Leyen (CDU!), vielleicht bereitet sie ja gleich in diesem Sinne einen neuen Gesetzentwurf vor…
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#22   methusalix †   19:37:10 | Dienstag, 20. Februar 2007
Schwangerschaft und Brustkrebs
Da ich, bedingt durch meine berufliche Tätigkeit im Medizinbetrieb, Zugriff auf MedWiss Datenbanken habe, habe ich mal nachgeforscht und bin auf ein Ergebnis in „The Lancet“ gestossen, das die Korrelation Abtreibung und Brustkrebs darstellt:
INTERPRETATION: Pregnancies that end as a spontaneous or induced abortion do not increase a woman’s risk of developing breast cancer. www.thelancet.com/…record/MDLN.15051280 Collectively, the studies of breast cancer with retrospective recording of induced abortion yielded misleading results, possibly because women who had developed breast cancer were, on average, more likely than other women to disclose previous induced abortions.
Egal ob eine Schwangerschaft durch einen Spontanabort oder einen Abbruch beendet wird, das Risiko der Frauen Brustkrebs zu bekommen ist NICHT ERHÖHT!
Alles ander ist katholische Wunschlügerei nach dem Motto: Onanie macht blind und Kondome schützen nicht vor STDs.
PS: Erzählen Sie uns bitte jetzt keine neuen Lügen über die von Freimaurern beherrschte LANCET.
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#21   Regina 1961   19:34:47 | Dienstag, 20. Februar 2007
@ tradiland
Danke für die Information. ICH habe nichts unterstellt! Mir kam dieser Gedanke nur beim Lesen des Artikels. Nicht mehr und nicht weniger. Rein informativ. Aus meinen Worten dürften Sie auch herausgelesen haben, wie meine Haltung zu Abtreibungen ist. Ich hoffe eindeutig.
LG Regina 1861
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#20   Kurt K.   19:34:25 | Dienstag, 20. Februar 2007
Milch
Die Produktion von Milch wird oft (ob das immer so ist, weiss ich nicht) durch das saugen des Kindes angeregt. Bei manchen Männern ist es sogar auch möglich, dass sie Milch gebe können, wenn man das Kind oft an ihre Brust legt.
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#19   HeinrichvonOfterdingen   19:33:32 | Dienstag, 20. Februar 2007
Lieber Kurt K.,
Ansonsten müsste ich ja an jeden MIST glauben: Ufos, Ausserirdische, Chemtrails, Pyramiden, Jüdische Weltverschwörung, Nachkommen Jusu, Levitiertes Wasser…
nun kommen Sie wieder zu sich. Das müssen Sie nicht! Sollen Sie auch gar nicht. ‘ne eigene Meinung wär aber auch ganz gut. Insbesondere wenn die mit der uns umgebenden Lebenswirklichkeit – nicht jedoch mit uns umgebenden Lügnern – so einigermaßen übereinstimmt. Mensch nun bin ich doch noch richtig pathetisch geworden. War für ‘n guten Zweck!
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#18   Stimme aus dem Tradiland   19:30:29 | Dienstag, 20. Februar 2007
@ Regina 1961
Wie sieht es denn mit Frauen aus, die eine oder mehrere Fehlgeburten hatten? Da wird doch auch der Hormonhaushalt plötzlich gestört. Diese Frauen müßten dann doch auch ein erhöhtes Brustkrebsrisiko haben?
Dass das in Hinblick auf späteren Brustkrebs nützlich wäre, möchte ich nicht behaupten (vor allem, wenn Kinderlosigkeit die Folge ist). Es gibt aber einen ganz wesentlichen Unterschied zu den Abtreibungen: Bei den Fehlgeburten macht der Körper selbst Schluß, wobei er am besten weiß, wie er die Situation am unschädlichsten zurückfahren kann.
Ihre Logik haben auch andere gehabt und wo der Zusammenhang von Brustkrebs mit der Abtreibung bestritten wird, wird auch gleich ein Zusammenhang mit Frühgeburten bestritten. Da es – siehe oben – grundsätzliche Unterschiede gibt, macht mich diese Gleichsetzung zusätzlich mißtrauisch.
Und meines Wissens nach wird die Produktion der Muttermilch erst durch die Geburt, bzw. durch Hormonausschüttung kurz vor und während der Geburt ausgelöst.
Ja, aber der Körper bereitet sich die ganze Schwangerschaft hindurch auf Geburt und Stillen vor. Schwangere Frauen merken z.T. recht rasch Veränderungen an der Brust.
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#17   Regina 1961   19:22:08 | Dienstag, 20. Februar 2007
@ Stimme a. d. T.
Wie sieht es denn mit Frauen aus, die eine oder mehrere Fehlgeburten hatten? Da wird doch auch der Hormonhaushalt plötzlich gestört. Diese Frauen müßten dann doch auch ein erhöhtes Brustkrebsrisiko haben? Und meines Wissens nach wird die Produktion der Muttermilch erst durch die Geburt, bzw. durch Hormonausschüttung kurz vor und während der Geburt ausgelöst. Und da ist ein Kind doch im Allgemeinen wesentlich weiter entwickelt als die Kinder, die im Mutterleib ermordet werden.
LG Regina 1961
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#16   Stimme aus dem Tradiland   19:10:13 | Dienstag, 20. Februar 2007
Habe jetzt 3 der von Kurt K. angegebenen Links
sorgfältig durchforstet und festgestellt, dass Abtreibung als Ursache von Brustkrebs darauf schlicht nicht behandelt, also auch nicht dementiert wird.
Im übrigen werden Hormontherapien aber als signifikante Ursache von Brustkrebs genannt und der augenscheinliche Effekt, als 2003 – nach Berichten über das Brustkrebsrisiko – viele Frauen in den Wechseljahren mit Hormontherapien aufhörten, woraufhin die Brustkrebsneuerkrankungen innerhalb eines Jahres um 7 % zurückgingen.
Bei der Abtreibung wird der natürliche Hormonbildungsprozeß besonders in der Brust (Milchdrüsen) plötzlich unterbrochen. Die so malträtierten Zellen merken sich das und fangen viel später zu wuchern an. So einfach, so klar.
Bei Kinderlosigkeit ist die Wahrscheinlichekit von Brustkrebs übrigens um bis zu viermal höher als bei Kindern, wobei es vor allem nützlich ist, vor 30 das erste Kind gehabt zu haben.
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#15   PhilomenaWolkenstein   19:08:39 | Dienstag, 20. Februar 2007
@Kurt
Vergessen Sies, sogar www.kath.net/detail.php?id=15304 weis von den falschen Zusammenhängen zwischen Brustkrebs und Abtreibung. Es ist nur ein weiters Mosaiksteinchen, Frauen Angst zu machen, wenn schon irgendwelche anderen knierutschenden Katholibans nix nutzen.
Ich finds ja lustig, daß z.B. von „hinter dem Rücken verteilten Infos über Abtreibung und Verhütung“ die Rede ist.
Es ist gut, Jugendliche unabhängig von den Eltern zu informieren, die Kinder der hier anwesenden Fundikatholen kämen ja sonst nicht zu vernünftigen Infos. Außerdem darf jedes junge Mädel selbst entscheiden, ob sie einen Abruch macht, oder nicht, und ob sie verhütet oder nicht, und das natürlich egal, ob sie volljährig ist, oder nicht. Die Eltern haben da ganz und gar nix mitzureden. Und das ist gut so.
Daß die Sexualtherapeuten offenbar gut ausgebildet sind, beweist ihr Engagement im Villendorf. Auch die Landjugend hat ein Recht auf Aufklärung und sexuelle Selbstbestimmung, natürlich am Gemeindepfarrer vorbei.
Es nevt die Herren einfach nur, daß sie nicht mehr über Jugendliche bestimmen können, daß sie Frauen nicht mehr in ihrer Sexualität behindern können, und daß sie Frauen nicht mehr beliebig schwängern und so hinter den Herd zwingen können. Diese quasi Kastration schmerzt die Herren, und sie können gar nix dagegen tun, gar nix, und das ist wiederum gut so.
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#14   Kurt K.   19:00:10 | Dienstag, 20. Februar 2007
Stimmt…
Wenn mir jemand an den Kopp wirft, ich wäre ein „Anhänger irgenwelcher Verschwörungen“, weil ich eben nicht pur ideologisch geprägte Informationsquellen bevorzuge, dann hat er sich damit eindeutig abqualifiziert. Ansonsten müsste ich ja an jeden MIST glauben: Ufos, Ausserirdische, Chemtrails, Pyramiden, Jüdische Weltverschwörung, Nachkommen Jusu, Levitiertes Wasser…
Aller Vertreter obigen Blödsinns kommen dann immer mit ominösen „seriösen“ Wissenschaftlern, die von der übrigen Wissenschaft unterdrückt werden… die ARMEN!
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#13   HeinrichvonOfterdingen   18:51:13 | Dienstag, 20. Februar 2007
Lieber Kurt K.,
Kurt K. ein „nützlicher“ Anhänger des abtreibungs-industriellen Komplexes?
Die Stimme aus T. unterstellt, dass Sie sich was denken!
Jetzt weiss ich woher der Wind weht…
So? Schön.
Wenn viele anderer Meinung als man selbst ist, wird eben die Verschwörungs-Theorie ausgepackt und man kann sich selbst toll fühlen, weil man nicht auf die Verschwörer reinfällt…
Nun sind Sie aber etwas daneben. Die Stimme aus T. hat ja nicht unterstellt, dass Sie Geld dafür bekommen. Und „nützlicher Idiot“ wollte die Stimme offenbar nicht schreiben, weil sie so zartfühlend ist. Ihre „Argumentation“ ist so primitiv, wie leicht durchschaubar: Wenn jemand anderer Meinung ist als Sie und die Frechheit hat, das auch noch zu sagen, dann ist der ein Verschwörungstheoretiker. Und damit abqualifiziert!
Nochmal die Frage: WOZU sollte das gut sein?
Keine Ahnung, dass Sie unbelehrbar sind ist ja mittlerweile bekannt.
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#12   Kurt K.   18:39:10 | Dienstag, 20. Februar 2007
HUH! Verschwörung…
Kurt K. ein „nützlicher“ Anhänger des abtreibungs-industriellen Komplexes?
Jetzt weiss ich woher der Wind weht… :-P
Wenn viele anderer Meinung als man selbst ist, wird eben die Verschwörungs-Theorie ausgepackt und man kann sich selbst toll fühlen, weil man nicht auf die Verschwörer reinfällt… :-S
Nochmal die Frage: WOZU sollte das gut sein? ?:)
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#11   Stimme aus dem Tradiland   18:25:21 | Dienstag, 20. Februar 2007
Kurt K. ein „nützlicher“ Anhänger des abtreibungs-industriellen Komplexes?
Die einzigen, die vom Lügen hier etwas hätten, sind doch die „christen“, die sich davon erhoffen, dass man ihre Meinung irgendwie wissenschaftlich untermauern kann.
Idiotischer geht’s nicht. Zunächst einmal stammen die Informationen auf der ausgewiesenen Webseite der Frauenselbsthilfegruppe von einem Mediziner, der pro und contra zusammengefaßt und kommentiert hat.
Dann ist unfaßbar, was Sie oben sagen. Denn die Christen sind keineswegs auf medizinische Folgen der Abtreibung angewiesen: Weil die Abtreibung – selbst wenn sie gesund wäre – auf alle Fälle ein Verbrechen in Form der Ermordung eines ungeborenen Menschen darstellt. So die Lehre Christi und der Kirche von Anbeginn!
Drittens ist Christen das Lügen für einen guten Zweck ausnahmslos untersagt. Sie sind nichts als ein erbärmlicher Verleumder!
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#10   Kurt K.   18:18:51 | Dienstag, 20. Februar 2007
Selbsthilfegruppe…
als Beweis anzuführen ist doch bissl lächerlich. Da sind doch nur Leute, auf die zufällig zutrifft: „Abtreibung und Brustkrebs“. Andere, die keine Probleme haben nach einer Abtreibung melden sich doch erst gar nicht bei einer Selbsthilfegruppe. Da Brustkrebs ziemlich häufig auftritt, gibt es natürlich auch Frauen, die ihn bekommen, nachdem sie abgetrieben haben. Das bedingt sich aber nicht und ein Zusammenhang ist nicht nachzuweisen.
Ich finde es gelinde gesagt unprofessionell, wenn man so berichtet, als sei ein Zusammenhang irgendwie bewiesen. Das ist aber nicht der Fall.
Mal nebenbei: Warum sollte bei so etwas gelogen werden vom Statistischen Bundesamt und anderen öffentlichen Einrichtungen? Sehe da keinen Grund für. Die einzigen, die vom Lügen hier etwas hätten, sind doch die „christen“, die sich davon erhoffen, dass man ihre Meinung irgendwie wissenschaftlich untermauern kann.
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#9   Stimme aus dem Tradiland   17:53:39 | Dienstag, 20. Februar 2007
Kurti keine gefälschten Auftragsstudien zitieren!
@ KurtK: Sie fallen auf die Studienfälschungen gerade zu dem Thema hinein.
Lesen Sie z.B. hier in der Seite einer Nach-Abtreibungs-Selbsthilfe-Gruppe: Fraueninitiative Selbsthilfe nach Abtreibung na.srvnet.de/modules.php?name=Content&p…
Sie schreiben über sich selbst: Von Betroffenen für Betroffene, die einen Schwangerschaftsabbruch hinter sich haben. Wir sind weder Gegner noch Befürworter von Abtreibungen. Aus eigener Erfahrung wissen wir, wovon wir sprechen.
Auf dieser Seite kann nachgelesen werden, dass sogar die Hormonpillen, insb. „die Pille“ krebsfördernd wirkt und zwar nicht nur bei Brustkrebs, sondern auch noch einigen anderen Arten!
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#8   Kurt K.   17:37:58 | Dienstag, 20. Februar 2007
Irgendwelche Links
kann ich auch einstellen:
www.g-netz.de/…hen_risikofakt.shtml
www.krebs-kompass.de/index.htmlwww.krebs-kompass.de/…aktoren.html~content
www.faslodex.de/article/512366.aspx
www.onmeda.de/…iten/brustkrebs.html?p=3
www.medizinfo.de/…emein/ursachen.shtml
www.netdoktor.de/…stkrebs-ursachen.htm
…rebsinformationsdienst.de/…orbeugung/index.html
MEINE Links sind von Unterschiedlichster Seite. Ihrer hingegen ist ein Zusammenschluss von „christlichen“ ameikanischen Instituten, die natürlich genau das rausfinden sollen, was ihnen in den kram passt. Geben sie mir einen seriösen DEUTSCHEN Link und ich revidiere meine Meinung.
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#7   OnanIV   17:33:56 | Dienstag, 20. Februar 2007
12345
Daß die Vereinigung zwischen Mann und Frau in die Ehe gehört, weiß das Projekt nicht.
wissen werden sie es schon, die hatten sicher auch geschichte, und wissen um die überkommenen vorstellungen aus alter zeit :-D
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#6   Stimme aus dem Tradiland   17:11:55 | Dienstag, 20. Februar 2007
Abtreibung und Brustkrebs
Wer’s nicht glaubt, kann nachlesen:
AbortionBreastCancer.com ….abortionbreastcancer.com/
Entleisungen wie Deppen“ udgl. seitens „Kurt K.“ sind völlig unangebracht und deplaziert!
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#5   Kurt K.   16:41:03 | Dienstag, 20. Februar 2007
Ich finds immer wieder toll
was hier für ein himmelschreiender UNSINN erzählt wird:
An letztere werden sich die jungen Mädchen ein paar Jahrzehnte später wieder erinnern, wenn sie an Brustkrebs leiden – eine häufige Spätfolge nach Abtreibungen. :-#
Was für ein SCHWACHSINN!!! Erst informieren, dann schreiben! Woher Brustkrebs kommt ist bisher weitgehend ungeklärt. Aber mit Schwangerschaften hat es nichts zu tun. Es gibt Frauen, die nie schwanger waren und trotzdem Brustkrebs bekamen, oder welche, die mehrere Kinder hatten und NICHT abgetrieben haben (kenne ich aus meiner Verwandschaft BEIDES). Wenn ich so einen MÜLL lese, könnt ich explodieren! :-@
Wieso könnt ihr [v.d.Red.zens.] eure Meinung, dass Teens keinen SEX habern sollten, nicht vertreten, ohne MIST zu erzählen? Dann würd euch vielleicht einer Zuhören. So hingegen diskreditiert ihr euch selber. :-S
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#4   WolframKirchberger   16:38:59 | Dienstag, 20. Februar 2007
Game Master
meinte: Er findet es entsetzlich dass solche jugendgefährdeten Projekte wie dieser „Liebesbus“ erlaubt sind…
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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