Kinderschlachtung
Die Moslems werden in Österreich die Abtreibung abschaffen
Ein Vertreter der christdemokratischen Abtreibungspartei Österreichs bezeichnete die Abtreibung kürzlich heulend als „offene Wunde“. Leere Worte.
Die Legalisierung der Kinderabtreibung als gesetzlicher Meilenstein
Die Legalisierung der Kinderabtreibung als gesetzlicher Meilenstein
(kreuz.net) Am 18. Februar antwortete der Salzburger Weihbischof, Mons. Andreas Laun (64), auf einen Kommentar des ehemaligen österreichischen Nationalrats- präsidenten, Andreas Khol (65).

Der Nationalrat ist die erste Kammer des Parlaments der Republik Österreich.

Khol bezeichnete kürzlich die Kinderabtreibung in der Wiener Tageszeitung ‘Die Presse’ als „offene Wunde“ und versteckte sich sogleich hinter der Formulierung:

„Keine politische Partei im Lande möchte heute zur Strafverfolgung der Frau zurückkehren. Auch die Bischofskonferenz ruft nicht mehr nach Verurteilung.“

Weihbischof Andreas Laun
Weihbischof Andreas Laun
Weihbischof Laun gibt dem von ‘Die Presse’ als „Elder Statesman“ bezeichneten Politiker zuerst Nachhilfeunterricht in logischem Denken:

Wenn die – von Khol bejammerte – „Wunde“ von der Fristenlösung geschlagen worden sei, dann werde sie ohne ein Verbot der Kinderabtreibung nicht heilbar sein – so der Weihbischof.

In einem ersten Schritt müsse das herrschende „Diskussionstabu“ überwunden werden.

Der Weihbischof legt den Finger in die offene Wunde:

„Khol unterwirft sich dem Diskussionstabu mit dem Hinweis auf die Mehrheitsverhältnisse: Keine Partei und nicht einmal die Bischofskonferenz wolle ein Zurück zur Strafverfolgung »der Frau«, glaubt er zu wissen.“

„Einspruch!“ – kontert Mons. Laun:

„Die Formulierung »Strafverfolgung der Frau« läßt übersehen, daß ein Strafgesetz niemals »Frauen« oder »Männer« bestraft, sondern immer nur Täter unabhängig von Geschlecht oder anderen Eigenschaften.“

Als „Tat“ müsse auch „drängen“ und „erpressen“ gelten:

„Aber solange man sich selber zensuriert und nur zu denken wagt, was die Mehrheit will, denkt und sagt, kann man Probleme nicht sachgemäß lösen.“

„Mama, ich will leben“
Mit 6 Wochen ist das ungeborene Kind rund 15 Millimeter groß. Es kann schon seine Arme und Beine bewegen.

Sein Herz schlägt schon seit 3 Wochen: seit dem 21. Tag seiner Existenz.Dieses Kind verlor sein Leben nach nur acht Wochen. Tod durch Abtreibung. Mit acht Wochen sind bereits alle Organe des Menschen angelegt. Es sind auch schon Zehen, Brustwarzen, Augenlider und Scheitel vorhanden.Jede Abtreibung fordert zumindest zwei Opfer:

Das Kind wird getötet.
Die Mutter erleidet ein psychisches Trauma.

Lebensschützer hätten schon vor dreißig Jahren die verheerenden Wirkungen der Fristenlösung vorausgesagt:

„Sie kostet erstens viele Tausende Kinder das Leben, und zweitens verändert sie das Denken der Menschen“:

Viele würden heute glauben, daß der Staat mit der nötigen Mehrheit alles und jedes „machen“ könne.

Eine dritte und vierte katastrophale Folge hätten auch die Gegner der Fristenlösung in den 70er Jahren nicht vorausgesehen – Khol erkenne sie auch heute noch nicht:

„Mit den getöteten Kindern vernichtet man die Träger der wirtschaftlichen Kraft Österreichs von morgen.“

Weil die Kinder fehlten, sei die Islamisierung Österreichs unaufhaltsam.

Wahrscheinlich werde die Fristenlösung in Österreich von den Moslems abgeschafft werden: „Das ist gut, aber um welchen Preis?“

Daß ein prominenter Politiker wie Andreas Khol das alles nicht bedenkt, ist nach Mons. Laun „tragisch“.

Die „offene Wunde“ der Abtreibung werde nicht nur für die Kinder, sondern auch auf andere Weise „für uns alle“ tödlich werden.

Die Rettung liege in einer „entschlossenen Infragestellung der Fristenlösung“ und in einer entschlossenen Förderung jeder Mutter, die Kinder gebiert und aufzieht.

Weil das alle Österreicher betreffe, sollten sich darin alle einig sein – unabhängig von Religion und Parteienzugehörigkeit.

Khol stelle „resigniert und ratlos“ die Frage: Wie heilen?

Die Antwort des Weihbischofs: „Mehr für die Mütter tun, Herr Khol, und die »Wunde schließen« durch Abschaffung der Fristenlösung.“

„Den Versuch sollte es doch wert sein!

Stört es jemanden, daß all das ein katholischer Bischof sagt?

Wenn es brennt, sollte man nicht diskutieren darüber, wer »Feuer!« rufen darf!“
      
42 Lesermeinungen
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#42   Thaddäus   07:17:11 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Dreist? Dumm!
Da „antwortet“ (@) jemand immer wieder Usern, die es hier gar nicht gibt :-D , was bemerkenswerte Rückschlüsse auf die geistige Befindlichkeit (Hmm… dumm? Aber „dreist“ wäre zu viel der Ehre!) jener Schreiberin zulässt. ;-) Ich habe trotz Bemühens der Suchfunktion auf der Seite „Lesermeinungen“ zum Beispiel den Lesernamen „Heinerle“ nicht gefunden. :-S
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#41   Wolf   21:55:43 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@ methusalix
Ich finde Ihre Interpretation nicht überzeugend.
Gretchen läßt sich ja nicht auf einen Teufelsbruder ein. Das klingt so als würde eine heutige 15-jährige gegen den Willen ihrer Eltern eine Beziehung mit einem Punk beginnen. So harmlos war es damals aber bei weitem nicht!
Gretchen ist 14 Jahre alt und ziemlich christlich und gläubig. Außerdem ist sie naiv und wohl von ihrer Erziehung her daran gewöhnt Männern mit Achtung und Respekt zu begegnen. Dann wird sie von einem skrupellosen wesentlich älteren Mann verführt. Dr. Faust hatte ja schließlich Lebenserfahrung. Er wußte genau was eine Schwangerschaft für ein junges, unverheiratetes Mädchen bedeutete. Trotzdem hat er seine Gelüste über jedes Mitgefühl gestellt. Dann passierte was passieren mußte.
Gretchen wird am Ende des Stücks zwar hingerichtet, vor Gott aber als gerechtfertigt erklärt. Womit sie im Grunde sogar mit Jesus verglichen wird, der auch hingerichtet wird, vor Gott aber gerechtfertigt ist.
Faust fährt nicht zur Hölle weil er ein bißchen ausschweifend gelebt hat, so wie Sie das gern sehen würden. Er landet in der Hölle weil er Gretchens Bruder ermordet (der die gefährliche Lage in der sich seine Schwester befand völlig richtig eingeschätzt hat), Gretchens Leben wider besseren Wissens zerstört hat und auch für den Tod ihres Kindes verantwortlich ist.
Ihrer Interpretation nach scheint Goethe sagen zu wollen: „Du mußt ein braves Biedermeierleben führen“. Ich glaube nicht, daß das der Sinn des Stücks ist.
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#40   PhilomenaWolkenstein   21:49:52 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@Heinerle
Herrlich, wie Sie meine Posts beweisen, weiter so …
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#39   methusalix †   21:13:53 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Hallo Wolf,
Naja sicher. Das habe ich ja gar nie bestritten. Ich frage mich bloß woraus Sie schließen, daß Goethe etwas demonstrieren wollte.
die einschlägige Interpretation des Faust ist doch die, dass auf einen Pakt mit dem Teufel der Untergang des paktierenden folgt. Gretchen wird als abschreckendes Beispiel verwendet: Sie lässt sich, unverheiratet, mit einem „Teufelsbruder“ ein. Die gerechte Strafe, oder was man damals dafür hielt, so wie das sehr gute Christen auch heute noch tun, folgt auf dem Fuss. Faust wird buchstäblich vom Teufel geholt, Gretchen hingerichtet. Die göttliche Ordnung ist wieder hergestellt. Das wollte Goehte damit sagen. Sehr ähnlich übrigens, wie in Peer Gynt, dem „nordischen Faust“.
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#38   Agathänon   20:57:21 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Auszu aus krokodils Schwachsinnigkeiten:
Ob für oder gegen Abtreibung ist nur eine Frage der Moral; aus wissenschaftlicher Hinsicht gibt es keine Gründe, dagegen zu sein.
Es wird kein „Kind“ getötet, sondern ein Fötus entfernt, bei dem in diesem Stadium noch kein eigenes „Ich“, noch kein Bewusstsein und keine Wahrnehmungen wie Schmerzempfindungen existieren.
Die „abendländische Kultur“ hat im Namen des Christentums Millionen unschuldiger Menschen vernichtet,
Heute redet die Kirche nicht mehr von Hexen, damit würde sie heute nicht weit kommen. Als Ersatz dienen dafür u. a. schwangere Frauen, die abtreiben und genauso verteufelt werden
SIE werden mir gar nichts auf den Rüssel binden, denn Sie plappern nur das nach, was Sie aus irgendwelchen Schmierblättern irgendwann mal gelesen haben.
Ohne christliche Brille wäre Ihnen diese Peinlichkeit erspart geblieben.
Da es schlicht und einfach unmöglich ist, den Zeitpunkt zu bestimmen, ab wann ein „menschliches Leben“ beginnt, kann auch nicht definitiv festgelegt werden, ab wann das „Lebensrecht“ Anwendung finden kann.
Diese Schmerzen existieren bei einem Fötus und einem Embryo, der abgetrieben wird, definitiv nicht.
Unter anderem mit diesem Gedankengut hat das Christentum in zwei Jahrtausenden für seine blutverschmierte Geschichte gesorgt.
Die Kirche brauchst du nicht, aber ich denke, dass der Glaube an einen Gott auch dann nicht schaden kann, ist aber jedermanns eigene Sache.
Wenn eine notorische Lügnerin von einer „Wahrheit“ spricht, kann das nur noch als zynischer Witz ver…
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#37   Wolf   19:49:08 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@ methusalix
Dass Gretchen hingerichtet wird ist spätestens dann klar, als der „Rabenstein“ im Stück auftaucht. Das ist nämlich der Platz, an dem die Raben um die Leichen der Gehenkten streifen.
Naja sicher. Das habe ich ja gar nie bestritten. Ich frage mich bloß woraus Sie schließen, daß Goethe etwas demonstrieren wollte. Wenn Sie sich einen Film von Scorsese anschauen werden Sie doch auch nicht bei jedem Toten auf die Idee kommen, daß der Regisseur es toll findet wenn Menschen sterben.
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#36   methusalix †   19:41:15 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@D. Stöhr und Agath.
Daniel Stöhr: @methusalix:
In der Tat wird man in Deutschland wieder „bestraft“, wenn man sich z.B. öffentlich mittels einer Homepage zum kath. Glauben bekennt.
Da wäre ich höchst interssiert den einschlägigen Paragrafen des STgB und die entsprechende Sanktion zu erfahren. Wahrscheinlich ist es der Papragraf 220 und das Strafmass ist Besuch einer NOM-Messe jeden Tag zweimal.
Dabei führt die Konzilssekte mittels des „Staates“ einen erbarmungslosen Vernichtungsfeldzug gegen eine kath. Priester:
www.Kirchenlehre.com
Na also gegen die „Vernichtung“ spricht einmal der der Paragraf 102 Grundgesetz und zu zweiten die Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen, die Deutschland unterezeichnet hat (und die die römisch-katholische Kirche sich standhaft ziert zu unterzeichnen. Denen steht da zuviel von Freiheit drin. Das ist nich wohlgelitten inder Hierarchie)
Agathänon: Daniel&Methusalix

Aber Leuten wie „Methusalix“ scheint alles ein Dorn im Auge zu sein was konservativ und orthodox ist.
Nicht unbedingt. Den amtierenden Papst, dem wohl niemand „linksliberale“ oder gar „sozialistische“ Umtriebe im Geist der altbösen „68er“ unterstellen wird, der noch recht bei Verstand ist, schätze ich sehr. Ein messerschafer Verstand, inzwischen wohl auch gepaart mit ein wenig zugelernter Diplomatie. Leider kein Seelsorger. Aber davon hatten wir ja beim Woityla-Papst im Überfluss. Der hat sich sogar um Seelen gesorgt, die… aber alssen wir das; ist off topic.
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#35   Agathänon   18:39:17 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Daniel&Methusalix
Nunja wenn die Republik ein Problem mit einem gewissen Pater L. hat versteh ich dass sogar noch da auf seiner Homepage teilweise auch sehr bedenkliche Inhalte zu finden sind.
Aber Leuten wie „Methusalix“ scheint alles ein Dorn im Auge zu sein was konservativ und orthodox ist.
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#34   Ydefix   18:27:10 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@methusalix:
In der Tat wird man in Deutschland wieder „bestraft“, wenn man sich z.B. öffentlich mittels einer Homepage zum kath. Glauben bekennt. Dabei führt die Konzilssekte mittels des „Staates“ einen erbarmungslosen Vernichtungsfeldzug gegen eine kath. Priester:
www.Kirchenlehre.com
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#33   methusalix †   18:25:47 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst!
Agathänon: Methusalix unser radikaler antiklerikaler Hassprediger.
Wieso antiklerikal? Weil ich die katholischen Fundamentalisten hier frontal angehe? Das sind doch keine Kleriker. Das sind Clowns, die vom Leben keine Ahnung haben.
Auf deine Verleumdungen gebe ich keinen Pfifferling.
Verleumdung? Weil ich drauf hinweise, dass es bei unskeine GESTAPO gibt, wie das bei Pinochet der Fall war?
Gott behüte dass ideologische Einpeitscher wie du jemals wieder was zu melden haben.
Ich habe hier genauso viel und genauso wenig zu melden, wie Sie Agathänon. Ich bin Unionsbürger und habe das aktive und passive Wahlrecht. Ausserdem steht, mir, wie Ihnen auch, der Weg zu jedem ordentlichen Gericht offen. Wenn Sie auf diese Rechte verzichten, ist das Ihr Bier. Aber jammern Sie dann bitte nicht über die „Machtlosigkeit der wahren Katholiken“
Ps. Wenn du nix besseres weist wie deine antiklerikalen marxistischen Klischees wie Hexenverbrennungen usw einfsch besser die Klappe halten…
Mit Verlaub, hier ist von „Abtreibungsmord“ und „Babycaust“ die Rede. Ich nehme mir das Recht auf einen groben Klotz einen groben Keil zu setzen. Dieses Recht nehmen Sie sich auch, wie Ihre letzte Zeile beweist:
Ich sch…ß auf deine Meinung
Echt katholisch, Ihr Beitrag.
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#32   Agathänon   18:15:25 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Methusalix
unser radikaler antiklerikaler Hassprediger. Auf deine Verleumdungen gebe ich keinen Pfifferling. Gott behüte dass ideologische Einpeitscher wie du jemals wieder was zu melden haben.
Ps. Wenn du nix besseres weist wie deine antiklerikalen marxistischen Klischees wie Hexenverbrennungen usw einfsch besser die Klappe halten…
Ich sch…ß auf deine Meinung
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#31   methusalix †   18:05:26 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Wieso erst in fünfzig Jahren? Pünktchen und der Rest der ganzen…
Agathänon: methusalix … werden alle die bekennen dass es eine absolute Wahrheit gibt verfolgt werden.
…Hexenverbrennerbande, brechen doch jetzt schon in kompletter Hysterie zusammen, ob ihrer Verfolgung wie in der Nazizeit.
Das ist doch die reinste „Christenverfolgung“, wenn man nicht einmal mehr mit „christlich-katholischen Wahrheiten“ seinen Nächsten beleidigen darf!
Wo kommen wir denn da hin, wenn die „katholische Wahrheit“ bestraft wird, wenn man sie aussspricht???
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#30   Agathänon   17:39:05 | Mittwoch, 21. Februar 2007
methusalix
ich sage dir in fünfzig Jahren oder weniger werden alle die bekennen dass es eine absolute Wahrheit gibt verfolgt werden.
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#29   obelix †   17:38:26 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Keine Angst Pünktchen!
Was ich Ihnen im letzten Beitrag geschrieben habe, gibt es schon lange nicht mehr bei uns! Bei Pinochet allerdings und Videla und Franco gab es das. Aber auch das ist, Dank sei Gott, Geschichte.
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#28   methusalix †   17:36:00 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Dann dürfte ja bald die GESTAPO an Ihre Türe klopfen, Pünktchen!
Pünktchen: @Dr. HegerDie Kriminalisierung von Meinungsgegnern ist eine weitere Parallele der heutigen Abtreibungsgesellschaft zur Nationalsozialistischen Diktatur.
Nehmen Sie sich in Acht, dass Sie nicht abgeholt werden von den Schergen, die Meinungsgegner in Konzentrationslager bringen und dort millionenfach ermorden. Seien Sie wachsam, bald wird Ihnen ein schwarzes Kreuz auf rotem Grund (die Farbe der Märtyrer!) vorgeschrieben werden, das Sie gut sichtbar an Ihrer Kleidung tragen müssen.
Und dann kommen Sie in ein Vernichtungslager. Dort werden dann alle „Lebensschützer“ ums Leben gebracht. Von den heutigen und hiesigen Parallelen zu den Nazis.
Morgen früh um fünf kann es schon so weit sein. Sind Sie vorbereitet? Sünden bereut und bekannt? Gebeichtet? Heilige Eucharistie empfangen? Seien Sie bereit!
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#27   freddie schenk   17:29:56 | Mittwoch, 21. Februar 2007
SEHR INTERESSANT
Die Redaktion hat soeben still und leise den „Artikel“ „Auf einem Auge blind“ über den angeblichen Predigtskandal um Pfarrer Harald Fischer in Kassel sowie alle dazu geposteten Leserbeiträge vom Netz genommen.
Die Konsequenz, diesen hanebüchenden Unsinn zu entfernen sei ausdrücklich begrüßt; die Art und Weise, das ohne Kommentierung zu tun, zeugt von der „Aufrichtigkeit“ der Macher dieser Internetseite. :'(
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#26   Pünktchen   15:54:25 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@Dr. Heger
Die Kriminalisierung von Meinungsgegnern ist eine weitere Parallele der heutigen Abtreibungsgesellschaft zur Nationalsozialistischen Diktatur. Langsam, aber beständig wird um das Abtreibungsverbrechen ein strafrechtlicher cordon sanitaire der Nichtkritisierbarkeit errichtet mit dem einzigen Ziel: das schmutzige Treiben ungestört und ungemindert fortsetzen zu können. Die beunruhigten und noch nicht vollständig korrumpierten Gewissen in dieser Gesellschaft müssen sich darauf gefaßt machen, daß demnächst nicht nur mit Filter-Software gegen abtreibungskritische Internetseiten, Veranstaltungssprengungen wie an der Uni Wien durch militante Abtreibungsbefürworter, sondern auch mit Mißbrauch der Justiz zum Zwecke des Meinungsterrors zu rechnen ist.
Der Staatsanwalt exekutiert bestehendes Recht: sei dieses gerecht oder nicht! Auch hier wieder sei der Blick in jene dunkle Zeit der deutschen Geschichte empfohlen, als allzuviele bereit waren, ihre Nachbarn und sogar engste Verwandte wegen „defätistischer Äußerungen“ oder gar „judenfreundlichen“ Akten anzuzeigen!
Schon ist es wieder soweit!
Wehret den Anfängen!
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#25   Dr. Christoph Heger   14:49:18 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@Pünktchen: Man braucht kein Prophet zu sein, …
Der Fall der Karin Struck veranschaulicht zudem, daß eine ganz gehörige Portion Mut dazu gehört, das Verbrechen der Abtreibung als solches zu bezeichnen!
Ganz offenbar! Allerdings geht die Bestrafung bisher über eine damnatio memoriae, die Nicht-Gewährung eines Arbeitsplatzes und andere demokratische Freiheiten nicht hinaus. Es ist aber leicht absehbar, daß auch eine regelrechte strafrechtliche Sanktion am Horizont steht.
Dazu betrachte man nur die rechtspolitische Entwicklung betreffend die Homosexualität. Hier hat das „Allgemeine Gleichstellungs-Gesetz“ schon Sanktionen gegen „Diskriminieren“ geschaffen. Weitergehende Sanktionen gegen die öffentliche und womöglich auch private Mißbilligung der Homosexualität hat das Europa-Parlament gefordert.
Dergleichen wurde nur dadurch möglich, daß mit der tatbestandlichen Ausweitung und Aufweichung des § 130 („Volksverhetzung“) das Tor zur Aufhebung der Meinungs-, Wissenschafts- und Kunstfreiheit weit aufgestoßen worden ist. Selbstverständlich werden in absehbarer Zeit auch die Abtreiber, ihre politischen Patrone usw. den Schutz vor „volksverhetzender“ Kritik verlangen.
MfG
Christoph Heger
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#24   Pünktchen   14:31:47 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@Dr. Heger: Der Fall der Karin Struck veranschaulicht zudem, daß eine ganz gehörige Portion
Mut dazu gehört, das Verbrechen der Abtreibung als solches zu bezeichnen! Und dies weil ein regelrechter medizinisch-industrieller Komplex im Verein mit der habitualisierten Gewissenlosigkeit großer Teile der Gesellschaft die Lufthoheit über Fernsehantennen und Stammtischen verteidigt. Wer Abtreibung wirklich als das bezeichnet, was sie ist, ist „weg vom Fenster“: in der (ver-)öffentlich(t)en Meinung, im Medienbereich, in Parteien … Überall heißt es zwar: >>Wer ist schon „für“ die Abtreibung, aber …<< Die gut funktionierende Schweigespirale schraubt sich bis zu einem nicht erklärten, aber um so wirksameren Redeverbot hoch! Karin Struck, diese couragierte Intellektuelle und Schriftstellerin mußte nach ihren Büchern: „Blaubarts Schatten“ und „Ich sehe mein Kind im Traum“ den vorgewiesenen Weg in die öffentliche Ächtung durch die Medien gehen: am Ende mußte sie sich und ihre Kinder als Putzfrau durchbringen! Sie verstarb 2006 in München. Die damnatio memoriae folgt noch obendrein…
Aber ihre Zeit wird noch kommen! Es wird die Zeit kommen, wo wir oder unsere Kinder gefragt werden: Wie konntet ihr das zulassen? Warum hattet ihr geschwiegen?
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#23   Dr. Christoph Heger   13:14:15 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Politisches Komplizenschaffen
Es ist eine altbekannte Tatsache – und zum Beispiel in Dostojewskis „Dämonen“ thematisiert –, daß Geheimgesellschaft einen neuen Adepten an sich binden, indem sie ihn ein Verbrechen begehen lassen.
Die Politik handelt seit Jahrzehnten nicht anders. Sie fördert die Abtreibung auf vielfältige Weise, entzieht auch den zur Abtreibung Gedrängten den Schutz des Strafrechts – und erzeugt weitere Propagandisten des „Mein Bauch gehört mir“, weil nur wenige die Größe einer Karin Struck www.kreuz.net/article.2673.html aufbringen, sich öffentlich von ihrem Verbrechen loszusagen.
Natürlich hat die deutsche Medien- und Verlegermafia Karin Struck nie verziehen, daß aus der linken Aktivistin eine Katholikin und bedeutende und eindringliche Kritikerin der Kinderabtreibung wurde, und sie zur literarischen Unperson gemacht.
MfG
Christoph Heger
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#22   HeinrichvonOfterdingen   11:38:05 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Liebe PhilomenaWolkenstein,
danke! Dumm und dreist.
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#21   wolfgang e.   09:57:19 | Mittwoch, 21. Februar 2007
lilith, methusalix etc.
wo ist die kirche, wenn kinder verwahrlost werden? wenn zuwenig pflegefamilien da sind und die heime einfach überlaufen? wenn frauen, und im endeffekt stehen sie alleine da, nicht einmal für ihr eigens leben finanziell aufkommen können?
Durchaus eine Frage, die sich jeder Christ (und auch jeder Mensch, nicht nur die Cristen) stellen muss. Tatsächlich tut jeder von uns viel zu wenig, um die Not der andern zu lindern.
Versuchen Sie doch mal einer Frau zu verbieten ein eigenes Konto zu eröffen. Versuchen Sie einer Frau zu verbieten einen Arbeitsvertrag abzuschliessen. Versuchen Sie einer Frau zu verbieten einen Mietvertrag abzuschliessen.
Bestenfalls ernten Sie ein mitleidiges Lächen. Schlimmstenfalls küssen Sie den Watschenbaum, dass Sie nicht mehr wissen, ob Sie Manderl oder Weiberl sind.
Ja, unsere Welt ist besser geworden.
Ja, in vielerlei Hinsicht ist unsere Welt auch besser geworden. Auch meine Frau hat ein eigenes Konto, ist Wohnungseigentümerin etc. Und das ist auch gut so.
Nur, was hat das alles aber konkret mit Abtreibung zu tun?
Kind ist man von Geburt an bis zum 18. Lebensjahr mit verschiedenen rechtlichen Abstufungen. Also geht es hier bestimmt nicht um Kinder.
Vielleicht einigen wir uns darauf, dass es sich bereits vor der Geburt um Menschen handelt, das steht sowohl biologisch als auch rechtlich fest. Und ob man diesen Menschen dann als Kind oder als Fötus definiert ist ziemlich belanglos. Die Definition ändert nichts daran, was der Mensch tatsächlich ist.
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#20   rote lilith   09:15:44 | Mittwoch, 21. Februar 2007
blind durchs leben…
ich werde das gefühl nicht los, dass viele menschen blind durchs leben gehen…
wo ist die kirche, wenn kinder verwahrlost werden? wenn zuwenig pflegefamilien da sind und die heime einfach überlaufen? wenn frauen, und im endeffekt stehen sie alleine da, nicht einmal für ihr eigens leben finanziell aufkommen können? nun oft sterben kinder (und seien sie bereits erwachsen) später einen oder meherer tode (keine perpektive im leben, in armut leben, unter gewalt aufwachsen müssen, unerwünscht sich vorkommen).
laut gegen abtreibung schreien ist leicht, aber auch existenzsichernd zu arbeiten ist schon etwas anstrengender – und genau das erkenne ich nicht bei den „lebensschützern“
ich hebe meinen hut vor pflegeeltern, vor mitarbeiterInnen in pflegewgs, vor menschen die ihren teil einfach auch nach der geburt erbringen!
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#19   obelix †   08:55:22 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@Wolf
Dass Gretchen hingerichtet wird ist spätestens dann klar, als der „Rabenstein“ im Stück auftaucht. Das ist nämlich der Platz, an dem die Raben um die Leichen der Gehenkten streifen.
Guckst Du hier:
Man spricht deshalb auch unterscheidend von der „Gretchentragödie“ und der „Gelehrtentragödie“. Mit Gretchens Hinrichtung und der Errettung ihrer Seele endet der erste Teil des Faust; die Gelehrtentragödie findet ihre Fortsetzung und Erfüllung im zweiten Teil. de.wikipedia.org/wiki/Faust_I
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#18   methusalix †   02:31:45 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Fragen Sie die Frauen,
Sulpicius, ob sie wieder verboten bekommen wollen, eigene Konten zu eröffnen, Arbeitsverträge abzuschliessen und ob ihnen verboten werden soll, die Einverständniserklärung für die Zahnspange der kleinen Tochter und die Blinddarmoperation für den Sohn zu unterschreiben.
Fragen Sie die Frauen, die regelmässig von den Männern verprügelt werden, ob sie dafür sind das Wegweisungsrecht durch die Polzei wieder aufzuheben und die Zustände einzuführen, die vor dreissig, vierzig oder fünfzig Jahren geherrscht haben; oder auch nur vor fünfzehn Jharen. Ob sie wollen, dass die Strafbarkeit für Vergewaltigung in der Ehe aufgehoben werden soll. Ob sie auf Gedeih und Verderb jedem versoffenen Ehemann mitsamt den Kindern bis an ihr gewaltsames Ende ausgeliefert sein wollen, oder ob sie doch eher das Scheidungsrecht auf Zerrüttungsbasis präferieren. Ob sie lieber in eine Ehe gezwungen werden wollen, oder ihren Ehemann lieber selber aussuchen wollen. Die Prügelstrafe für Kinder wurde verboten etc. pp.
Ja, unsere Welt ist besser geworden.
Allerdings nicht für diejenigen, die diese Verbesserungen hysterisch bejammern. Für die ist diese Welt natürlich schlechter geworden. Aber das haben die sich redlichst verdient.
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#17   Wolf   02:26:39 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@ methusalix
Jetzt enttäuschen Sie mich aber!
Woraus wollen Sie das denn schließen? Wäre es so, hätte Goethe sich wohl die Stimme aus dem Himmel gespart. Natürlich ist es klar, daß er im Sinne einer guten Story keine Engel herabstürzen lassen konnte die das arme Gretchen befreien. Trotzdem läuft die Moral der Geschichte eher darauf hinaus Gretchen als unschuldiges Opfer eines gewissenlosen Menschen darzustellen. Nirgendwo kann man entdecken, daß Goethe Gretchens Hinrichtung gutheißt. Im Gegenteil, er prangert sie an.
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#16   Sulpicius   02:08:25 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@obi…
Und? Ist die Welt besser geworden?
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#15   methusalix †   02:07:26 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@Wolf: Goethe hielt die Todesstrafe für angemessen.
Wolf: @ allBevor ich zu Bett gehe und mit meiner Süßen kuschle hätte ich noch zwei Fragen bzw. Anmerkungen:
1. Welche Strafe wäre für das Gretchen aus Gothes’ „Faust“ angemessen? Die Todesstrafe?
Gretchen wurde der Kopf abgeschlagen.
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#14   obelix †   02:04:35 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Wieso Turbo-Emanzen-Gewäsch, Sulpi? Tatsachen!
Sulpicius: @philoKeine Macht mehr über Frauen, arme Männleins …
Boaaah! Dieses Turbo-Emanzen-Gewäsch! Schauderhaft! Sie leben ja vierzig Jahre hinter dem Mond!
Versuchen Sie doch mal einer Frau zu verbieten ein eigenes Konto zu eröffen. Versuchen Sie einer Frau zu verbieten einen Arbeitsvertrag abzuschliessen. Versuchen Sie einer Frau zu verbieten einen Mietvertrag abzuschliessen.
Bestenfalls ernten Sie ein mitleidiges Lächen. Schlimmstenfalls küssen Sie den Watschenbaum, dass Sie nicht mehr wissen, ob Sie Manderl oder Weiberl sind.
Das alles war vor vierzig Jahren noch gang und gäbe. Und ist vorbei. Sie leben hinter dem Mond, mit Ihren seltsamen Ansichten zu dem, was man Menschen, vor allem Frauen, verbieten kann oder nicht.
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#13   Wolf   02:02:05 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@ all
Bevor ich zu Bett gehe und mit meiner Süßen kuschle hätte ich noch zwei Fragen bzw. Anmerkungen:
1. Welche Strafe wäre für das Gretchen aus Gothes’ „Faust“ angemessen? Die Todesstrafe?
2. Wahrscheinlich werde die Fristenlösung in Österreich von den Moslems abgeschafft werden: „Das ist gut, aber um welchen Preis?“
Diese Aussage ist deshalb falsch, weil nach moslemischer Überzeugung das Kind nicht bereits direkt nach der Zeugung eine Seele besitzt, sondern erst nach einem betimmten im Koran genannten Zeitraum. In vielen islamischen Ländern ist deshalb eine Abteibung innerhalb dieses Zeitraums problemlos möglich.
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#12   Sulpicius   01:46:53 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@philo
Keine Macht mehr über Frauen, arme Männleins …
Boaaah! Dieses Turbo-Emanzen-Gewäsch! Schauderhaft! Sie leben ja vierzig Jahre hinter dem Mond!
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#11   PhilomenaWolkenstein   01:15:02 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@Heinerle
Kind ist man von Geburt an bis zum 18. Lebensjahr mit verschiedenen rechtlichen Abstufungen. Also geht es hier bestimmt nicht um Kinder.
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#10   Leblhuber   01:13:32 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@Thaddäus:
Eine lachende Kuh und als Ergebnis Käse: Trifft punktgenau Ihr Posting! Etwas französisch und schon scheint man mehr, als man ist.
Und Ihr Lebensmotto: „Lieber tot als rot“! Wie heroisch!
Sie sind der letzte Faschingsscherz vor Aschermittwoch.
Österreich ist kein Gottesstaat. Sie leben in einer Demokratie und genießen die Segnungen des Rechtsstaates!
Nichts steht dagegen, dass Sie persönlich einen Fonds gründen, der Frauen dabei unterstützt, die Schwangerschaft nicht abzubrechen. Sie wollen lieber tot als rot sein? Um wie viel leichter dürfte es Ihnen fallen, alles Materielle hinter sich zu lassen und ganz Ihren Idealen zu leben.
Oder sind Sie doch bloß ein Schwätzer, der Sprechblasen wirft.
Redaktion benachrichtigen
#9   Graf von Galen   22:32:57 | Dienstag, 20. Februar 2007
Wider den Mord an den Ungeborenen
Herzlichen Dank an Weihbischof Laun für seine
mutigen Worte gegen den Mord an den Unge-
borenen. Dies sollte jedoch kein Grund sein, Deutschland
den Mohammedanern zu überlassen. Der Kampf in beide
Richtungen ist notwendig.
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#8   Rodolfo Panetta   21:33:22 | Dienstag, 20. Februar 2007
Weihbischof Laun geht den richtigen Weg.
Es ist richtig, die verantwortlichen Politiker zu stellen und ihre beschwichtigenden Aussagen zu widerlegen. Khol und die übrigen werden sich kaum beeindrucken lassen, aber die Wahrheit muß auf den Tisch. Weiter so, Monsignor Laun!
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#7   nonnobisdomine   20:52:14 | Dienstag, 20. Februar 2007
Ich bin kein Österreicher.
Aber was da in Österreich geschieht.

Abtreibung ist nicht bloße Schwangerschaftsunterbrechung, sondern Abtreibung ist und bleibt MORD.
Und das kann nicht verharmlost werden.
Abtreibung ist Mord.
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#6   HeinrichvonOfterdingen   20:09:48 | Dienstag, 20. Februar 2007
Liebe PhilomenaWolkenstein,
Wüsste nicht, wo’s hier um Kinder gehen sollte.
war das nun dumm oder dreist? Wohl beides!
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#5   PhilomenaWolkenstein   19:11:58 | Dienstag, 20. Februar 2007
@Agathänon
Wüste nicht, wo’s hier um Kinder gehen sollte.
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#4   Thaddäus   19:04:23 | Dienstag, 20. Februar 2007
La vache…
…qui rit. :-|
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#3   Agathänon   18:41:47 | Dienstag, 20. Februar 2007
philchen
muß ja ein tolles Machtgefühl sein Kinder umzubringen
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#2   PhilomenaWolkenstein   18:35:48 | Dienstag, 20. Februar 2007
Faschingsscherz
Der Nationalrat ist die erste Kammer des Parlaments der Republik Österreich.
Ich hau mich ab vor lauter Lachen …
Abgesehen von dem Blödsinn, der sonst noch im Artikel steht. Die alten Herren können nix gegen die Fristenlösung tun, und das nervt sie. Keine Macht mehr über Frauen, arme Männleins …
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#1   Unschuld   17:06:22 | Dienstag, 20. Februar 2007
Weihbischof Laun
Liebe Mitchristen,
schön, dass es aufrechte Kleriker gibt wie Weihbischof Laun. Er spricht aus, was viele Menschen denken, aber sich nicht getrauen zu sagen.
Unschuld
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