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Montag, 10. Januar 2005 11:05
Schlechte Nerven: Das Kind kommt in Stücken heraus
Yeni ist eine Mexikanerin mit schlechten Nerven. Da sie als klinische Assistentin keine Stelle fand, entschloß sie sich, in einer Abtreibungsanstalt zu arbeiten. Ein Kommentar zu den jüngsten Aussagen von Joachim Kardinal Meisner.
(kreuz.net, Chula Vista/Mexiko) Der Arzt, der bei uns Abtreibungen durchführt, ist sehr alt. Er ist 84 und verwendet ziemlich veralterte Abtreibungsmethoden. Zuerst rückt er einen Spiegel zurecht. Dann mißt er die Tiefe des Uterus. Als nächstes öffnet er den Mutterhals mit einer Dehnsonde. Danach führt er ein kleines Stäbchen ein, an dem ein scharfer Ring befestigt ist. Viele Frauen haben dabei große Schmerzen.

Wenn das Baby kleiner als drei Monate alt ist, wird es komplett zerrissen. Der Doktor führt ein Werkzeug ein, das einem Strohhalm gleicht. Die äußere Öffnung des Strohhalms wird an ein Vakuum angeschlossen. Danach saugt er die abgetrennten Teile ab. Alles was abgesaugt wird, kommt in ein Gefäß. Man sieht Blut, kleine Stücke und Körperteile. Es sieht aus wie zerkautes Fleisch. Das Kind kommt in Stücken heraus.

Wenn die abzutreibenden Kinder schon größer, das heißt, ungefähr 12 Wochen alt sind, holt sie der Doktor mit einer Zange heraus. Er entfernt das Baby Stück für Stück. Der Abtreiber kontrolliert jeden Teil und legt ihn auf ein Tablett. Sobald der Eingriff beendet ist, muß man das Blut, das sich auf dem Tablett gesammelt hat, ablassen, um die Körperteile vom Blut zu trennen. Alle Körperteile kommen in ein eigenes Gefäß.

Es ist beeindruckend, wie fein strukturiert die abgetriebenen Kinder sind. Man kann kaum glauben, was man sieht. Perfekte kleine Hände, kleiner als die einer Barbiepuppe. Man sieht Gedärme, winzige Rippen, kleine Kindergesichter und ihre winzigen zerquetschten Köpfe. Anhand der Körperteile erkennt man, ob das Baby ein Mädchen oder ein Junge war.

Ich habe drei Föten gesehen, die bei der Abtreibung aus dem Mutterleib herauskamen, ohne vorher zerrissen zu werden. Plötzlich sah ich, wie sich eine kleine Hand aus dem Uterus streckte. Die Hand bewegte sich. Noch eindrucksvoller war, als ein Kleinkind atmend zur Welt kam. Damals wurde auch dem Arzt übel.
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3 Lesermeinungen:
Montag, 11. Februar 2008 21:46
Biene Maja: Abtreibung
Im dritten Reich wars nicht besser, aus der Geschichte nichts gelernt. Grauslich Mörder kein Gewissen,alle Sünden kann man gutmachen aber totes Leben nicht mehr da hilft keine noch so Tiefe Reue tot ist tot
Montag, 10. Januar 2005 23:21
Copertino: …und was, wenn trotz Verhüten schwanger??
Weiterdenken…
Lieben ist oft schwer, vor allem danach. Wer wirklich liebt, nimmt auch die Folgen in Kauf.
Montag, 10. Januar 2005 22:51
Doritta: Die kleine Hand bewegte sich
Mich hat dieser Artikel sehr berührt und entsetzt.
Richten tu’ ich nicht, ich kann nur persönlich sagen:
Verhütungsmittel benützen wo immer es möglich ist!
(Auch wenn manche G’scheite behaupten, frau könne
trotz Pille schwanger werden…)
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