Traditionsverein
Kardinal Medina unterstützt eine Sekte
In Frankreich wird eine katholische Gruppierung vom Staat mit schweren Geschützen verfolgt. Von Dr. Stephan Puls.
Kardinal Medina liest anläßlich der Einweihung des Studienzentrums der 'Vereinigung zum Schutze von Tradition, Familie und Privateigentum' eine Alte Messe
Kardinal Medina liest anläßlich der Einweihung des Studienzentrums der ‘Vereinigung zum Schutze von Tradition, Familie und Privateigentum’ eine Alte Messe
(kreuz.net) Am 11. Februar erhielt die französische ‘Vereinigung zum Schutze von Tradition, Familie und Privateigentum’ einen Unterstützungs- brief.

Der Absender des Schreibens war der ehemalige Präfekt der vatikanischen Liturgiekongregation, Kardinal Jorge Arturo Medina Estévez (80).

Die ‘Vereinigung zum Schutze von Tradition, Familie und Privateigentum’ wurde ursprünglich in Brasilien gegründet. Es handelt sich um einen Zusammenschluß von Katholiken, der den liberalistischen und sozialistischen Niedergang der Gesellschaft bekämpft.

In seinem Brief erinnert Kardinal Medina an die von ihm vorgenommene Einweihung des Studienzentrums der Vereinigung in der Gemeinde Creutzwald – an der deutschen Grenze bei Saarbrücken.

Einweihung des Studienzentrums Creutzwald
Kardinal Medina mit Mitgliedern der 'Vereinigung zum Schutze von Tradition, Familie und Privateigentum' im Aufenthaltsraum des Studienzentrums Creutzwald.Rechts vom Kardinal: Prinz Bertrand von Orléans und Braganz. Rechts daneben: M. Xavier da Silva, Leiter der europäischen TFP's. Neben ihm steht Herzog Paul von Oldenburg.

Der Priester und 5. Mann rechts vom Kardinal ist Abbé Bénoît Merly vom Institut Christus König.Die 'Vereinigung zum Schutze von Tradition, Familie und Privateigentum' wurde ursprünglich in Brasilien gegründet.

Die französische Sektion der ‘Vereinigung zum Schutze von Tradition, Familie und Privateigentum’ wird seit dem „Rapport Guyard“ – dem Bericht einer parlamentarischen Untersuchungskommission aus dem Jahre 1995 – von der französischen Regierung offiziell in der Liste der Sekten geführt.

Zunächst wurde in demselben Bericht auch das Opus Dei als Sekte bezeichnet. Doch nach Protesten der Nuntiatur wurde die Personalprälatur wieder entfernt.

Doch im Falle der ‘Vereinigung zum Schutze von Tradition, Familie und Privateigentum’ blieb ein Protestschreiben des equatorianischen Kardinals Bernardino Echeverria († 2000) an die französische Nationalversammlung ohne Erfolg.

Mitglieder der Vereinigung leiten in Frankreich seit Ende der 70er Jahre die Pro-Life-Vereinigung ‘Droit de Naître’ sowie den Zusammenschluß ‘Avenir de la Culture’.

Diese Organisationen arbeiten gegen die zunehmende Gewalt und Unmoral im Fernsehen und gegen die Propagandisten der Homo-Ideologie.

Die ‘Vereinigung zum Schutze von Tradition, Familie und Privateigentum’ vertreibt gratis die Wundertätige Medaille, die 1830 nach den Erscheinungen in der Pariser Rue du Bac geprägt wurde.

Die Vereinigung und von ihr betreute Organisationen arbeiten mit modernen Apostolatsmethoden wie Mailing- und Protestbrief-Aktionen.

Auf diese Weise wurde der wegen sogenannt homophober Äußerungen zu einer hohen Geldstrafe verurteilte Abgeordnete der Französischen Nationalversammlung Christian Vanneste unterstützt.

Die französische Sektion der ‘Vereinigung zum Schutze von Tradition, Familie und Privateigentum’ übersetzte im Jahr 2006 ein Buch aus den USA gegen das Homo-Konkubinat und machte es über ihre Mailingaktionen einem breiten Publikum zugänglich.

Sie organisierte auch Protestaktionen gegen den Haßfilm ‘Da Vinci Code’.

In den USA erhielt die ‘Vereinigung zum Schutze von Tradition, Familie und Privateigentum’ für diese Kampagne mit Protestkarten und Hunderten Mahnwachen vor Kinos im ganzen Land Dankschreiben vieler Bischöfe.

Schon zu Zeiten der Präsidentschaft von François Mitterrand in Frankreich machte sich die Vereinigung durch öffentliche Proteste gegen die sozialokommunistische Regierungspolitik unbeliebt. Seither ist sie – sehr im Gegensatz zur politisch angepaßten französischen Bischofskonferenz – im Visier der Regierung.

Nach Angaben der Vereinigung geschieht die Verfolgung der französischen Regierung teilweise sogar auf Anregung des Erzbischofs von Paris, Mons. André Vingt-Trois.

Die Vinzentinerinnen der Rue du Bac, in deren Kapelle sich die Erscheinungen der Wundertätigen Medaille ereigneten, versuchten sogar der ‘Vereinigung zum Schutze von Tradition, Familie und Privateigentum’ die Verteilung der Medaille zu untersagen.

Die Vereinigung wird nach eigenen Angaben auch seit Jahren von Regierungsorganisationen behindert.

Auf Veranlassung einer sogenannten Anti-Sekten-Abteilung des Departements Hauts-de-Seine bei Paris wurde kürzlich sogar eine polizeiliche Untersuchung gestartet.

Vorwand dazu war der Vorwurf einer angeblich „lügenhaften Werbung“. Darunter soll zum Beispiel die Verteilung der Wundertätigen Medaille fallen.

Letztes Jahr wurde der französischen Sektion der Vereinigung zudem ohne Angabe von Gründen und ohne Vorliegen von Unregelmäßigkeit ihr seit 30 Jahren bestehendes Postcheckkonto gekündigt.

Die ‘Vereinigung zum Schutze von Tradition, Familie und Privateigentum’ hat schon früher Polizeibesuche und Hausdurchsuchungen erdulden müssen – zuletzt am 20. Juni 2006.

Gründe gab die Polizei keine an.

In seinem Brief an die Vereinigung schreibt Kardinal Medina: „Ich weiß, daß die ‘Vereinigung zum Schutze von Tradition, Familie und Privateigentum’ in Frankreich beschuldigt wird, eine Sekte zu sein.“

Die Art, wie die Vereinigung in Frankreich die christliche Kultur sowie verschiedene Formen der Volksfrömmigkeit zu verbreiten suche wie den Rosenkranz, die Wundertätige Medaille und die Verehrung des Herzens Jesu verdient aber nach Ansicht des Kardinal Lob.

„So ermutige ich Sie von ganzem Herzen, Ihre Arbeit zur Verteidigung der Tradition, der Familie und des Privateigentums fortzusetzen sowie zum Schutz der übrigen christlichen und katholischen Grundsätze, die das Fundament jedes echten Humanismus bilden.“
      
55 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#59   emilpeisker   17:14:00 | Samstag, 10. Dezember 2011
Die Gründung derTFP in Brasilien erfolgte aus dem Bemühen heraus, die Landreform, die zur Teilenteignung der brasilieanischen Großgrundbesitzer und zu Gunsten der Landarbeiter und Pächter geführt hätte, zu verhindern.
Der Gründer, Prof. Plinio Corrêa de Oliveira war Anhänger der These, dass Ungleichheit ein generelles göttliches Gesetz sei, und daher jedem Menschen durch Geburt die ihm angemessene Stellung im Leben von Gott zugedacht sei.
Er sah im Adel, und besonders im Hochadel, die gerechte, von Gott gewollte Elite der Menschen. Demokratie hielt für den Anfang vom Ende, der zu Liberalismus und zum Kommunismus führe.
Dass hielt ihn allerdings nicht davon ab, sich demokratisch zum Kongressabgeordneten wählen zu lassen.
Sein Kampf zielte politisch gegen den Kommunismus, aber schon die Landreform, die auch von katholischen Priestern, die dem Volk nahe standen, unterstützt wurde, betrachtete er als Subversion von „Linkskatholiken“.
Das ist die wahre Geschichte hinter der Gründung der TFP.
Ob die Moderatoren das durchgehen lassen?
Ih bin übrigens selbst bekennender Katholik, Unternehmer und sehe in den Regimen der 30er Jahre in Südamerika wenig Unterstützenswertes.
Und ich bin auch keiner, der irgendwelche Affinität zu Kommunisten hat, im Gegenteil.
Ich grüße alle hier im Forum, dies war mein erster Beitrag.
Emil Peisker
Redaktion benachrichtigen
#58   aurelia   13:04:08 | Montag, 27. August 2007
uiuiui
so viele neue leute hier. schön.
Redaktion benachrichtigen
#57   sca   13:01:42 | Montag, 27. August 2007
@ Gersdorff:
Was ich ersehen konnte, hat „itsme“ sehr wohl über Gegendarstellungen seitens der TFP berichtet…
Was halten Sie von dieser Idee: stellen Sie das Material online und posten Sie dann die Links hier bei kreuz.net, – dann hat jeder etwas davon. ;)
Redaktion benachrichtigen
#56   Gersdorff   11:37:39 | Mittwoch, 8. August 2007
Alles längst beantwortet
Gegen diese alten Attacken auf die TFP (manche sind schon über 20 Jahre alt) wurden umfassende Gegendarstellungen in Zeitungen veröffentlicht und ebenso Bücher, die positive Stellungnahmen von Theologen enthalten.
Die Kritiker der TFP kennen diese Texte, aber sie erwähnen sie nicht. Wieso?
Interessenten kann ich eine Zusammenfassung zusenden.
Redaktion benachrichtigen
#55   itsme   22:30:02 | Freitag, 13. Juli 2007
S.g. Herr Rosenbaum,
Sca hat mit folgendem Satz etwas sehr richtiges ausgesprochen:„Wie Sie wissen, genügt es nicht, eine Organisation nur nach ihrem öffentlichen Auftreten zu messen und zu beurteilen. – Dies gilt sowohl für die Sekte der Freimaurerei, als auch für andere Organisationen, speziell in der heutigen Zeit.“
Ja, nach unseren Gedanken, Worten und Werken wird jeder Mensch gerichtet werden…
Achten Sie genau, mit wem Sie sich einlassen, und prüfen Sie gewissenhaft sine ira et studio.
www.kreuz.net/bookentry.1232.html
www.kreuz.net/bookentry.1240.html
www.kreuz.net/bookentry.1244.html
www.kreuz.net/bookentry.1267.html
sowie: www.kreuz.net/bookentry.693.html
Redaktion benachrichtigen
#54   Rembert Rosenbaum   19:46:31 | Montag, 23. April 2007
Eine Stellungnahme eines „insiders“
Als „Libero“ (sca) der TFP folgenden Stellnahme zu manchen niveaulosen Betraegen:
Nach unseren Worten und Werken werden wir bekanntlich alle gerichtet werden:
Die Veroeffentlichungwn bzw. der Beitag fuer eine christliche Zivilisation der TFP sind nachzulesen unter:
www.tfp-deutschland.de/
www.tfp.at/
www.tfp.org/ – USA
Wenn Ihnen die TFP nicht katholisch genug oder zu katholisch ist, dann helf Ihnen Gott.
Ob Dr. Plinio, seines Zeichen ein frommer Mann und ein Ritter unserer Zeit, Marienerscheinungen gehabt hat, ja mai! Ich versuche gerade ein junge Dame vor einer Abtreibung zu bewahren und Sodomisten im liberalen Klerus die Hoelle einzuheizen. D.h. ich habe andere Schwerpunkte in meinen Leben, als auf Detailfragen einzugehen.
Zu Herrn „sca“ und Konsorten: Wir wissen doch alle, dass sie es nie wagen wuerden, die katholischen Position einer TFP oeffentlich (d.h. auch auf der Strasse) zu vertreten, da Sie -mit Verlaub- feige Hosensch** sind. Aber auf einem kreuz.net-Forum sind sie natuerlich der Besserwisser vom Dienst -das gestehe ich Ihnen auch zu.
Danke Herrn Bastian fuer seine Klarstellung. Es ist schade, dass die Feinde der Kirche in ihrem Hass stets geschlossen kaempfen. Wir dagegen in der Aussenperspektive wohl nicht besseres als einen Haufen eitler und laecherlicher Spinner darstellen. Armes Abendland, gute Nacht.
Herr Gatte, Gruesse an Ihre Frau Gemahlin.
In Christo et Mariae,
Rembert Rosenbaum
Redaktion benachrichtigen
#53   sca   18:10:38 | Montag, 23. April 2007
…Es ist aber auch interessant,…
…,daß der Papst die TFP-Abspaltung „Herolde des Evangeliums“ www.herolde.org/ anerkannt hat, die TFP jedoch nicht.
Redaktion benachrichtigen
#52   Gersdorff   19:22:49 | Donnerstag, 1. März 2007
Interessant
Zu Risiken und Nebenwirkungen der TFP fragen Sie Ihren FSSPX-Priester.
Es ist mir neu, daß der Papst den Piusbrüdern die Glaubenskongregation übertragen hat.
Redaktion benachrichtigen
#51   sca   11:09:15 | Donnerstag, 1. März 2007
Herr Orlando Fedeli ist keineswegs ein merkwürdiger und obskurer Zeuge.
Er steht bzgl. TFP Rede und Antwort www.montfort.org.br/index.php?secao=cartas&s….
Wie Sie wissen, genügt es nicht eine Organisation nur nach ihrem öffentlichen Auftreten zu messen und zu beurteilen. – Dies gilt sowohl für die Sekte der Freimaurerei als auch für andere Organisationen, speziell in der heutigen Zeit.
Ja, die TFPs in Deutschland und Österreich sind, abgesehen vom angestellten Personal (Sekretärin, Layouter, Liberos) mehr oder minder ein-Mann Unternehmen. Herr Gersdorff ist Chilene. Auch die anderen, von Zeit zu Zeit zur Verstärkung nach
Deutschland respektive Österreich eingeschickten TFP-Mitglieder sind in der Regel Lateinamerikaner. Dies zeigt deutlich, daß die TFP in Mitteleuropa praktisch nicht über eigene Leute verfügt. – Zum Geldmachen reicht dies aber allemal.
Lg, sca.
Zu Risiken und Nebenwirkungen der TFP lesen Sie die Publikationen und fragen Sie Ihren FSSP- oder FSSPX-Priester.
Redaktion benachrichtigen
#50   Sturmscharen   19:41:52 | Dienstag, 27. Februar 2007
Ein Zitat
Ein Zitat vom Marschall der Katholischen Sturmscharen: „Ich brauche kein Reich Mariens, da ich ja das Reich Christi bereits auf Erden habe, nämlich die Katholische Kirche!“
Redaktion benachrichtigen
#49   Gersdorff   14:58:29 | Dienstag, 27. Februar 2007
@ Stephanus
Ich weiß natürlich nicht, was Sie mit Herrn Hofschulte besprochen haben. Wenn Sie hier bei „Gersdorff“ anklicken, können Sie mir eine E-Mail schicken. Wenn Sie möchten, schreiben Sie einen Brief an Herrn Hofschulte und ich gebe es ihm. Oder Sie schreiben ihm direkt.
Unsere Rundbriefe bekommt jemand ziemlich lange, auch dann wenn er nicht spendet. Wenn aber nach einiger Zeit jemand nicht mehr reagiert, wird nur gelegentlich angeschrieben. Das ist normal, denn schließlich sind unsere Ressourcen beschränkt.
Falls Sie geschrieben haben, und die Post blieb unbeantwortet, tut mir das leid. Sie können mir ja gerne eine E-Mail schicken.
Gegen die Aktion Leben habe ich nichts Grundsätzliches, doch sie hat uns in der Vergangenheit immer wieder öffentlich angegriffen, ohne Anlaß dafür geboten zu haben. Inwiefern möchte sie mit uns zusammenarbeiten? Möchte sie eine Postkartenaktion mit uns zusammen durchführen? Für Vorschläge wäre ich dankbar.
Ich habe überhaupt nichts gegen Pro Sancta Ecclesia. Möchte sie etwas zusammen mit uns organisieren? Wir können uns gerne treffen und uns unterhalten, melden Sie sich bitte.
Redaktion benachrichtigen
#48   Stimme aus dem Tradiland   14:11:20 | Dienstag, 27. Februar 2007
Herr v. Gersdorff
ad 2.) Natürlich kommt weder eine Identitätsaufdeckung von mir noch die meines TFP-Informanten in Frage. Übrigens auch nicht eine Aufdeckung jenes Informanten, der Plino Oliveira persönlich – und nicht unbedingt von dessen angenehmster Seite – kennengelernt hat und länger mit ihm sprechen konnte.
Sie haben sich hier an einem offenkundig anonymen Forum beteiligt. Wenn Sie von vorneherein anonyme Argumente – ungeachtet deren inhaltlicher Richtigkeit – nicht akzeptieren wollen, dann ist Ihr Beitrag hier nur Wichtigtuerei und Scheinheiligkeit.
Oder wollen Sie nur Zahlen, Daten, Fakten für eine allfällige Klageerhebung von TFP gg. mißliebige Kritiker?
ad 1.) kreuz.net-Leser Stephanus widerspricht Ihnen konkret anhand der Aktion Leben (Deutschland) e.V. Ich widerspreche Ihnen konkret anhand der Pro Sancta Ecclesia e.V.
Mit welchen Organisationen arbeiten Sie also zusammen? Bitte keine Vereine nennen, die formaljuristisch unabhängig sind („Österreich braucht Mariens Hilfe“), tatsächlich aber Klone von TFP sind!
Redaktion benachrichtigen
#47   Stephanus   13:56:54 | Dienstag, 27. Februar 2007
lieber herr gersdorff…
meine unterlagen über die TFP (mit den schönen roten bannern mit dem goldenen löwen drauf) reicht bis in die achziger jahre zurück.
ich habe damals ihrem mitstreiter herrn hofschulte gesagt, daß ich eine andere art zu arbeiten nicht für sinnvoll erachte.
sie waren damals aber der meinung, daß deutschland nicht offen genug ist für derlei aktionen wie in amerika, spanien usw. usw.
darum starten sie unter der dvck ansich gute und wichtige aktionen.
aber:
wer ihren vorstellungen entsprechend zuwenig spendet, den schließen sie von weiteren infoaktionen aus.
irgendwann kommt dann wieder mal ein schreiben.
diesem folgen dann noch einige nach, kommt dann kein geld, man kann ihren forderungen ansonsten gerecht werden wie sie wollen: karten zurückschicken, petitionen unterschreiben, adressen von freunden angeben usw.
wenn kein geld fließt, versiegt der strom der informationen.
übers jahr kommt dann wieder eine zeitlang post und so geht das schon jahre.
auf persönliche anschreiben reagieren sie nicht!
das weckt den verdacht, hier handelt es sich um ein „1-Mann-Unternehmen“, es wird zwar gegen abtreibung, gegen sex im fernsehen,falsche schulsexualerziehung usw angegangen, die unterlagen mit ihren aussagen sind ja auch durchweg sehr ordendlich, aber das eigendliche ziel ist: „geldmachen“.
als „aktion leben“ wollten wir mit ihnen zusammenarbeiten, sie sind wütend dagegen vorgegangen.
Und antworten auf gestellte fragen wurden nie gegeben!!!
schade!
sehr sehr schade!!!
Redaktion benachrichtigen
#46   Gersdorff   12:04:29 | Dienstag, 27. Februar 2007
Zusammenarbeit
Sehr geehrte Stimme!
Sie schreiben:
Dass die TFP-Organisation nicht mit anderen Organisationen zusammenarbeiten will – auch nicht mit gleichgerichteten – und zwar auch dann nicht, wenn einer ihrer Mitarbeiter will, dafür bin ich z.B. persönlich Zeuge.
Antwort:
1. Das stimmt nicht.
2. Wie möchten Sie gleichzeitig „persönlicher Zeuge“ sein und dabei anonym bleiben? Das Wesen eines Zeugen ist, daß er mit seinem Namen bürgt.
Schönen Tag noch und freundliche Grüße
Mathias v. Gersdorff
Redaktion benachrichtigen
#45   Stimme aus dem Tradiland   11:38:04 | Dienstag, 27. Februar 2007
Statt sich auf Propaganda zu beschränken, Herr v. Gersdorff
beantworten Sie doch lieber einmal die unten gestellten Fragen. Vorher sind die von Ihnen behaupteten Umstände bestenfalls Teilaspekte bei der Bewertung der ganzen TFP-Organisation.
Dass die TFP-Organisation nicht mit anderen Organisationen zusammenarbeiten will – auch nicht mit gleichgerichteten – und zwar auch dann nicht, wenn einer ihrer Mitarbeiter will, dafür bin ich z.B. persönlich Zeuge.
Den Unterschied von TFP zu Opus Dei würde ich so beschreiben: TFP = Opus Dei + Alter Ritus (aber ohne traditionelle Lehre!). Macht die Sache besser, aber nicht gut.
Redaktion benachrichtigen
#44   Gersdorff   11:20:33 | Dienstag, 27. Februar 2007
Plinio Correa de Oliveira
Ich habe die diversen Anschuldigungen aufmerksam gelesen und eines fällt mir auf: Die TFPs und die mit ihr befreundeten Organisationen existieren, um in der Öffentlichkeit zu wirken. Wir geben Bücher heraus, wir machen öffentliche Aktionen, haben Zeitschriften usw. Doch die Anschuldigungen verlieren darüber kein einziges Wort. Jede Organisation, die in der Öffentlichkeit wirkt, würde man daran messen.
Statt dessen verweist man auf merkwürdige und obskure Zeugen, wie der benannte Orlando Fedelli, den ich persönlich nie kennengelernt habe.
Wie erklärt sich das?
Vielleicht liegt das an der Art von Plinio Correa de Oliveira: Er war alles andere als extravagant. Sein Gebetsleben bestand aus den klassischen Gebeten der Volksfrömmigkeit, Rosenkranz, Lauretanische Litanei u.a. und der Verehrung von Volksheiligen wie die Hl. Theresia vom Kinde Jesu usw. Er hat auch nie Visionen oder Erscheinungen gehabt.
Kurz: Sein Leben als Katholik war völlig normal. Seine Spiritualität hatte nichts spezielles.
Dennoch war er eine außerordentliche Persönlichkeit, hat viel publiziert, hat jahrzehntelang gegen die diversen Feinde der Kirche gekämpft und wurde von ihnen gehaßt, hat eine Organisation aufgebaut, die sich weit verbreitet hat.
Dieser Gegensatz scheint für manche ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Sie meinen, hinter einem solchen Werk müsse etwas merkwürdiges sein und schieben das, was er vor den Augen aller vollbracht hat, völlig beiseite.
Redaktion benachrichtigen
#43   sca   00:07:43 | Dienstag, 27. Februar 2007
Das ist nur die Spitze…
…des Eisberges, Herr Bastian. Könnte Ihnen gerne mehr dazu in der Leserzeitung präsentieren, aber leider verweigert mir kreuz.net die Veröffentlichung. Offensichtlich ist eine Diskussion zur okkulten Seite der TFP unerwünscht…
Wenn Sie die Thematik ernsthaft interessiert: Zu Risiken und Nebenwirkungen der TFP lesen Sie die Publikationen und fragen Sie Ihren FSSP- oder FSSPX-Priester.
@ Panetta:
Es gibt bereits einen deutschen Zweig der TFP, und Gersdorff ist ihr Kopf. Siehe hierzu auch: www.kreuz.net/bookentry.693.html und dortiges Posting des Artois.
Redaktion benachrichtigen
#42   Wolfgang Bastian   22:07:15 | Montag, 26. Februar 2007
Dann ist Ihnen nicht zu helfen…
@sca
Wenn das alles ist, was Sie vorzubringen haben, dann ist dies mehr als nur ein Trauerspiel. Was Sie anführen, sind keine Beweise, sondern Behauptungen die einer blühenden Phantasie entspringen. Haben Sie eigentlich nicht mit sich selber genug zu tun, als Herrn Gersdorff unberechtigt anzugreifen?
Wolfgang Bastian
Redaktion benachrichtigen
#41   Rodolfo Panetta   20:46:06 | Montag, 26. Februar 2007
Auch für Deutschland!
Solch eine Vereinigung für Tradition, Familie und Privateigentum bräuchten wir auch in Deutschland!
Redaktion benachrichtigen
#40   sca   15:35:14 | Montag, 26. Februar 2007
Beweise
@ Wolfgang Bastian
Die Beweise legen die Verfasser der von mir genannten Publikationen vor. !:) Wenn Ihnen das nicht genügt, so ist Ihnen nicht zu helfen. :-(
Redaktion benachrichtigen
#39   Wolfgang Bastian   22:46:02 | Sonntag, 25. Februar 2007
Lügen haben für gewöhnlich kurze Beine…
@sca
@artois
Ihre Probleme müsste man haben!
Aber wer keine hat, schafft sich gern selber welche. Dies ergibt sich aus beiden Beiträgen. Es wird zwar viel behauptet, aber nichts bewiesen. So ist das eben bei selbst ernannten Anklägern und Richtern.
Wolfgang Bastian
orthodoxkath.surfino.info
…ergerzeitung.surfino.info
Sonntag, 25. Februar 2007 16:23Artois: Auch ich kann nur vor Gersdorf warnen, wie ich das hier schon einmal tat. Er sammelt Geld unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, behauptet irgend etwas zu tun, tut es aber nicht, weil er dazu objektiv und wegen Unwissenheit auch gar nicht in der Lgae ist! Redaktion benachrichtigenSonntag, 25. Februar 2007 11:45sca: Wir lassen uns sehr gerne eines besseren belehren… – Herr Gersdorff will aber nicht.
Besagte Hymne wurde öffentliches Gut, als sie von Professor Orlando Fedeli, seit über 30 Jahren Mitglied der TFP, enthüllt wurde, der Mons. Antonio de Castro Mayer um seine Meinung bat, ob man sie als orthodox ansehen könne. Die TFP stritt die Darstellung nicht ab; sie verlagerte nur die Schuld auf übereifrige junge Anhänger, und behauptete, die Hymne sei vollkommen orthodox (Carlo Alberto Agnoli und Paolo Taufer, TFP: la maschera e il volto, Ed. Adveniat, S.Giustina di Rimini, s.d., Seiten 17 ff).
Lügen haben für gewöhnlich kurze Beine. Entweder hat also diese „Lüge“ sehr lange Beine, oder sie ist keine Lüge. Für letzteres spricht, daß die TFP die Darstellung nicht abstritt.
Redaktion benachrichtigen
#38   Artois †   16:23:32 | Sonntag, 25. Februar 2007
Auch ich
kann nur vor Gersdorf warnen, wie ich das hier schon einmal tat. Er sammelt Geld unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, behauptet irgend etwas zu tun, tut es aber nicht, weil er dazu objektiv und wegen Unwissenheit auch gar nicht in der Lgae ist!
Redaktion benachrichtigen
#37   sca   11:45:27 | Sonntag, 25. Februar 2007
Wir lassen uns sehr gerne eines besseren belehren…
… – Herr Gersdorff will aber nicht.
Besagte Hymne wurde öffentliches Gut, als sie von Professor Orlando Fedeli, seit über 30 Jahren Mitglied der TFP, enthüllt wurde, der Mons. Antonio de Castro Mayer um seine Meinung bat, ob man sie als orthodox ansehen könne. Die TFP stritt die Darstellung nicht ab; sie verlagerte nur die Schuld auf übereifrige junge Anhänger, und behauptete, die Hymne sei vollkommen orthodox (Carlo Alberto Agnoli und Paolo Taufer, TFP: la maschera e il volto, Ed. Adveniat, S.Giustina di Rimini, s.d., Seiten 17 ff).
Lügen haben für gewöhnlich kurze Beine. Entweder hat also diese „Lüge“ sehr lange Beine, oder sie ist keine Lüge. Für letzteres spricht, daß die TFP die Darstellung nicht abstritt.
Herr Gersdorff, wir warten auf Sie, überzeugen Sie uns!
Redaktion benachrichtigen
#36   Wolfgang Bastian   02:32:48 | Sonntag, 25. Februar 2007
Antworten Sie, Herr Gersdorff
Na, was hier als feige bezeichnet oder als sachlich betrachtet wird, ist mehr als nur mit einem Fragezeichen zu versehen.
Warum sollte Herr Gersdorff Mitmenschen antworten, die eh alles besser wissen, sich als Ankläger und Richter aufspielen? Nein, Herr Gersdorff hat mehr als nur richtig gehandelt, dass er sinnlosen Diskussionen keinen Raum gibt. Dann die sogen. Aussteiger und deren Berichte, na, solche finden Sie bei allen Aussteigern. Sie machen es sich sehr einfach!
Wolfgang Bastian
orthodoxkath.surfino.info
Redaktion benachrichtigen
#35   sca   12:03:12 | Samstag, 24. Februar 2007
@ Herr Gersdorff:
Evelins Fragen sind sachlich und die Beschuldigungen durch TFP-Aussteiger belegt.
Von Gersdorff will nicht antworten. Will er als feige gelten? :-#
Antworten Sie, Herr Gersdorff.
Redaktion benachrichtigen
#34   Wolfgang Bastian   08:49:55 | Samstag, 24. Februar 2007
Herr Gersdorff
Die Angriffe gegen Herrn Gersdorff, verbunden mit der Verdrehung von Sachverhalten und unhaltbaren Vorwürfen, zeigen deutlich, wo manche Forenteilnehmer stehen. Dass es einen Niedergang, einen Untergang christlichen Glaubens zu geben scheint, sowie eine Vernachlässigung moralischer, ethischer Werte nicht nur in Deutschland gab und gibt ist allen bekannt. Was Herr Gersdorff macht, was er sagt und schreibt, ist nicht nur richtig, sondern wichtig und nötig und eben auch, unterstützenswert. Ankläger, also selbsternannte Staatsanwälte und Richter gibt es schon genug. Manche Forenteilnehmer scheinen da keine Ausnahme zu sein.
Wolfgang Bastian
Orthodoxe Katholische Gemeinde Lauterbach-Bregana
orthodoxkath.surfino.info
Jurisdiktion: Erzbischof ++ Kyrillos
Primas
Apostolic Orthodox Catholic Church in Europa
groups.msn.com/ORTODOXI
Redaktion benachrichtigen
#33   sacerdos helveticus   20:25:39 | Freitag, 23. Februar 2007
Diskussionsbedarf
Bedauerlicherweise steht Herr von Gersdorff nicht mehr zu seiner bekundeten Bereitschaft, auf Fragen bezüglich der von Ihm vertetenen Bewegung einzugehen.
Da dieses Forum jedem zugänglich ist und die Redaktion nur wenig moderiert, lässt es sich nicht ausschliessen, dass auch weniger sachliche Beiträge gepostet werden.
Die kann man doch einfach ignorieren.
Es liegt doch eine ganze Reihe sachlicher Fragen vor (von Evelin und mir), die doch einer Antwort harren.
Redaktion benachrichtigen
#32   Stephanus   20:19:30 | Freitag, 23. Februar 2007
monolito, herr von gersdorff …bitte…
bedenken sie, daß man die menschen da abholen muß wo sie stehen.
bei aller lieber für gehobenen standard, wenn hier mehr oder weniger wahrheitswidrige behauptungen aufgestellt werden, dann ist es notwendig, die kurz und klar zu widerlegen.
sonst kommen wir nicht weiter.
sehr geehrter herr von gersdorf.
schon vor vielen jahren war ich bei ihnen bzw. ihrem vorgänger in frankfurt, damals gefiel mir der rote banner mit dem goldenen löwen so gut,daß sie mir mal einen vorbeischicken wollten. das ist bis heute nicht geschehen. bin deshalb aber nicht böse, wollte nur andeuten, daß ich schon lange ihre bewegung kenne und auch wie ein vorredner sagen möchte:
viel feind-viel ehr!!!
oder
sage mir wer dich anfeindet und ich sage dir wie gut katholisch du bist.
wir haben uns damals über die verschiedenen kulturen unterhalten, über mentalitätsprobleme und das sie schwierigkeiten hatten mit ihrer art zu werben, hier im doch sehr protestantischen deutschland, anzukommen.
es gab viele sympathisanten, aber erfolge wie in z.b. in spanien blieben hier aus.
daher kämpfen sie unter dvck für christliche werte und zum erhalt bzw. dem wiederaufbau wirklicher moral.
ich hatte das eingangs des forums schon mal vermerkt.
ich finde das gut!
mit der art und weise, wie dabei geld gefordert wird, daß mag im amerikanischen kulturraum ankommen, ich fühle mich da eher bedroht als verstanden und ich weiß aus meiner früheren politischen arbeit,daß postkartenaktionen nicht so ankommen wie von uns gewünscht.
Redaktion benachrichtigen
#31   Carina   17:37:56 | Freitag, 23. Februar 2007
Ebenso
Ich kann Manolito nur zustimmen. Armer Herr v. Gersdorff, der tatsächlich meint, hier sachlich Rede und Antwort stehen zu können.
Redaktion benachrichtigen
#30   Manolito   14:43:01 | Freitag, 23. Februar 2007
Gersdorff
Vor einiger Zeit ging ich auch davon aus, daß hier (in diesem Forum) eine „normale“ Diskussion möglich sei! Aber was ist in dieser Zeit, in diesem Land inzwischen noch „normal“? Ich habe es aufgegeben mich mit Egomanen zu streiten, es ist wirklich sinnlos! Deshalb volles Verständnis für Sie.
Redaktion benachrichtigen
#29   Gersdorff   12:26:09 | Freitag, 23. Februar 2007
Antwort
Als ich mich bereit gestellt habe, Fragen zu beantworten, ging ich davon aus, daß eine normale Diskussion möglich sei. Statt dessen sind nur anonyme Fragen und Anschuldigungen gestellt worden, von Millenarismus bis hin zu Mordanschlägen.
Das ist unterstes Niveau und macht eine weitere Diskussion unmöglich.
Mathias von Gersdorff
Emil-von-Behring Str. 43
60439 Frankfurt
Redaktion benachrichtigen
#28   sacerdos helveticus   12:10:07 | Freitag, 23. Februar 2007
Litanei!
Die Litanei wie sie unter dem von sca geposteten Link zu finden ist, ist äusserst bedenklich, ja geradezu haeretisch und würde -falls sie authentisch ist und nicht nur das Werk einzelner übereifriger Mitglieder- in der Tat einen sektierischen Charakter der Bewegung offenbaren.
Vielleicht kann der Leiter des deutschen Zweiges der Bewegung in seiner angekündigten Antwort auf dieses Thema eingehen.
Redaktion benachrichtigen
#27   sca   11:31:06 | Freitag, 23. Februar 2007
Litanei
@ Athanasius
Hier finden Sie die schriftliche Version der Litanei:
www.kreuz.net/bookentry.996.html
Redaktion benachrichtigen
#26   Tridentinus   11:13:14 | Freitag, 23. Februar 2007
Höfliche Bitte
an Herrn Mathias von Gersdorff, seine bekundete Bereitschaft, Fragen zu beantworten, freundlicherweise in Bälde betätigen zu wollen. Sie wurden ja bereits präzise gestellt!
Danke im voraus!
Redaktion benachrichtigen
#24   verecundus   00:52:48 | Freitag, 23. Februar 2007
Sektenhype
Lieber Vorredner,
es ist ja alles recht interessant, was Sie zu dieser Frage geschrieben haben (freilich meine ich damit nur die seriösen, gesittenen Beiträge und nicht die unappetitlichen Flegeleien eines Gotthards oder anderer Blindgänger).
Eines würde ich indessen noch zu bedenken geben: wir leben in so perversen Zeiten, daß der Widerstand und die Verfolgung, die solche Vereine verursachen, eigentlich schon wieder für diese Gruppen sprechen.
Möglicherweise fühlt sich da jemand auf seine Bocksfüße getreten und deswegen der ganze Aufruhr.
Vielleicht ist man am besten beraten, wenn man abwartet und sieht, was sich im laufe der Zeit ergibt.
Redaktion benachrichtigen
#23   Evelin   22:46:19 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Von „lächerlich“ werter Athanasius
sollten Sie nicht sprechen, bevor Matthias v. Gersdorff nicht irgendwelche nachvollziehbaren Antworten auf meine unten gestellten Fragen gegeben hat – wie von ihm zugesagt. Nicht alles, was traditionalistisch ist, ist deswegen auch katholisch. Und nicht alles ist aus Gold, was glänzt.
Zum Unterschied von Ihnen kenne ich jemanden, der auf Einladung von TFP einige Tage in Brasilien und bei Plinio de Oliveira verbracht hat und stehe ich mit einem TFP-Mitarbeiter in laufendem Kontakt.
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen
#22   Athanasius   22:29:47 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@sca…
Für Ihre Vorwürfe, die geradezu lächerlich wirken, brauchen Sie Beweise. Also eine schriftliche Version dieser „Litanei“.
Was dem Milleniarismus angeht: die verurteilte Häresie hatte mit der Aufnahme der Gerechten zu tun, nicht mit der Zahl der Jahre (1000), oder einem Glauben an 1000-jähriges Reich, wohl aber an der Aufnahme der Gerechten und ein irdisches Weiterlebendes Reich von nur Gutem.
Ich glaube selber nicht an ein Reich Mariens das 1000 Jahre dauern wird, aber schon an eine Wiederherstellung durch Mariä Fürbitte bei ihrem Sohne, eine kurze Zeit des Friedens, wie in Fatima versprochen.
Ich bin kein Anhänger der TFP, ihren Zielen aber wohlgesonnen und positiv gegenüber.
Redaktion benachrichtigen
#21   sca   22:16:22 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@ Stimme aus dem Tradiland
Danke für Ihre Antwort!
Die TFP ist insofern häretisch, als sie dem Millenarismus anhängt und an die Aufrichtung eines tausendjährigen „Reich Mariens“ glaubt. – Der Millenarismus ist eine durch die Kirche verurteilte Häresie.
Aber das ist nur ein häretischer Aspekt der TFP.
Der Personenkult rund um PC De Oliveira treibt skurrile Blüten und unterstreicht die häretische sektiererische Natur der TFP, welche die TFP jedoch gut unter einer Maske konservativ-katholischer Aufmache zu verbergen
weiß.
Bischof Dom Antonio de Castro Mayer (Campos), dessen Wappen die TFP heute noch als Logo verwendet, unterstützte in der Anfangszeit die TFP und diente ihr quasi als „Feigenblatt“ ähnlich wie es offensichtlich Kardinal Medina heute tut. Castro Mayer distanzierte sich aber kategorisch von der TFP, als er von einem der Mitglieder, Orlando Fedeli, 1983 erfuhr, daß Litaneien zu Ehren der Mutter PC De Oliveiras, Frau Lucilia, in der TFP gebetet wurden.
Redaktion benachrichtigen
#20   VirFortis   22:08:23 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@Gerstorff
Es lebe die christliche Gegenrevolution !!!
Nieder mit dem 68er Kulturbruch – Nieder mit Voltaire, Hegel, Marcuse, Feuerbach, Frankfurter Schule und Konsorten…
Die Zeit ist reif !!!
Redaktion benachrichtigen
#19   Evelin   21:52:56 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Der Gatte der Evelin frägt Matthias v. Gersdorff
Grüß Gott, Herr v. Gersdorff!
Ich habe in Österreich früher Ihre Aussendungen erhalten (als Sie noch für den österr. Bereich zuständig waren),
1. Warum arbeitet TFP niemals mit anderen – gleichgerichteten – Organisationen zusammen, auch nicht punktuell (bei einem Projekt)?
2. Wird Plinio de Oliveira innerhalb von TFP als Heiliger/Seliger angesehen und wie äußert sich das? Wo ist er begraben und wird an seinem Grab ein Verehrungskult getrieben?
3. hatte Plinio de Oliveira jemals übernatürliche Erscheinungen, Botschaften, Visionen, Manifestationen? Zutreffendenfalls, wo kann man sich über deren Inhalt informieren? Wieder zutreffendenfalls: Welche kirchliche Untersuchung wurden durchgeführt? Hat TFP die Einleitung einer kirchl. Untersuchung beantragt? Falls nicht, warum nicht?
4. Werden TFP-Mitarbeiter oder -mitglieder von ihren Familien abgesondert und an einer regulären Ausbildung gehindert – inwiefern und warum?
5. Welche Schriften von Plinio de Oliveira sind auf Deutsch – und wo – erhältlich ?
6. Warum verkleiden sich TFP-Mitarbeiter und ihre Anhänger bei ihren Festen als Ritter bzw. nach der Mode der Ritterzeit?
7. Stimmt es, dass Plino de Oliveira in sehr scharfen Worten Papst Johannes Paul II. (oder andere Päpste seit V2) kritisiert hat? Warum geschah dies? War Plinio de Oliveira Sedisvakantist oder hielt er JoPaII. für den Papst?
8. Wo sind die Priester, die für TFP tätig sind, inkardiniert?
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen
#18   Gersdorff   21:22:54 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Tradition, Familie und Privateigentum
Mein Name ist Mathias v. Gersdorff und bin der Vorsitzende der „Deutschen Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum“. Da hier zum Teil völlig abstruse Dinge über die TFP geschrieben werden, bin ich gerne bereit, Fragen zu beantworten. Ich bitte das aber in einer sachlichen Art und Weise zu tun.
Redaktion benachrichtigen
#16   Stimme aus dem Tradiland   18:04:10 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@ Maledica
Hatte EB Lefebvre auch einen pensionierten General, welcher während der hl. Messe hinter ihm stand und ihm mit einem großen Fächer aus Straußenfedern (wenigstens 1,5 m lang) Kühlung zufächelte?
Offenkundig definiert sich Ihr „Katholisch-Sein“ über das „Anti-FSSPX-Sein“, ähnlich wie die Protestanten ihre theologische Identität über das antikatholisch-sein definieren.
Redaktion benachrichtigen
#15   Arkanum †   15:35:33 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Sima… l einer an!
Ist da wieder die Werbesocke von Herrn K. unterwegs? Raffiniert ist er ja, das muß man ihm lassen!
Redaktion benachrichtigen
#14   Beobachterin   15:03:27 | Donnerstag, 22. Februar 2007
nicht das Feld räumen!
Ruhrgebietler: Sich daran gewöhnen müssen, daß in Zukunft immer öfter die christliche Kultur und Religion, insbesondere der Katholizismus, behindert wird – das heißt ja nicht, das Feld zu räumen.
Im Gegenteil! Genau das Gegenteil tun wir ja hier.
Redaktion benachrichtigen
#13   simandron   12:01:53 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Wolfgang Kirchmeier
Eigenartigerweise hat sich der hier sonst sehr intensiv mitredende „Sektenexperte“ aus Rimerling bisher noch nicht zu diesem Thema zu Wort gemeldet.
Wenn die TFP schon aus Brasilien kommt, wird es ihm doch sicher leicht gelingen, eine Verbindung um Engelwerk zu konstruieren. Stichwort Anapolis. Daß die TFP-Kämpfer die Engelverehrung ablehnen, dürfte wahrscheinlich nicht der Fall sei. Vermutlich wird er uns heute noch erzählen wollen, daß das Engelwerk hinter der TFP steht und die Fäden in der Hand hat.
Also: Wo bist Du? Kläre uns auf! Verweise uns bitte auch auf die entsprechende Seite Deiner Webseite. Danke.
schmunzelt
Simandron
Redaktion benachrichtigen
#12   Maledica   10:19:02 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Personenkult
@Stimme aus dem Tradiland
– was ich sicher weiß und auch von jemandem bestätigt bekommen habe, der Plinio Corrêa De Oliveira persönlich kennengelernt hat, ist der geradezu unglaubliche Personenkult, welcher um ihn gemacht wurde; das ist kein gutes Zeichen und entspricht aber andererseits vielen der neuen Bewegungen wie auch den ganz anders gelagerten Fällen der Communione e liberazione, den Fokolaren, dem Neokatechumenat usw. Das ist die Frucht davon, dass man sich postsynodal nicht mehr auf die – sichtbare – Kirche verlassen kann und nur ein beschränktes Gottvertrauen hat;
komisch wie die Piusbruderschaft sich in der Aufzählung so treffend einreihen kann
Redaktion benachrichtigen
#11   Stimme aus dem Tradiland   10:08:56 | Donnerstag, 22. Februar 2007
TFP ist auch eine bedenkliche Frucht von V2!
@ sca: Danke für den Link mit den in der Leserzeitung enthaltenen Hinweisen.
Häresie kann ich darin nicht erkennen und würde ich auch nicht von schismatischen Zügen sprechen.
Die Probleme liegen woanders:
– was ich sicher weiß und auch von jemandem bestätigt bekommen habe, der Plinio Corrêa De Oliveira persönlich kennengelernt hat, ist der geradezu unglaubliche Personenkult, welcher um ihn gemacht wurde; das ist kein gutes Zeichen und entspricht aber andererseits vielen der neuen Bewegungen wie auch den ganz anders gelagerten Fällen der Communione e liberazione, den Fokolaren, dem Neokatechumenat usw. Das ist die Frucht davon, dass man sich postsynodal nicht mehr auf die – sichtbare – Kirche verlassen kann und nur ein beschränktes Gottvertrauen hat;
– richtig ist auch, dass TFP völlig abgesondert existiert – jede Zusammenarbeit mit gleichgerichteten Organisationen wird abgelehnt – das mußte ich lustiger Weise sogar einem Mitarbeiter von TFP mitteilen, der von sich aus mit anderen zusammenarbeiten wollte; nach meinem Hinweis, dass das aber nicht der Linie seiner Organisation entspräche, erkundigte er sich und fand meinen Wissenstand bestätigt (wobei er dies bedauerte, aber akzeptierte);
– offenbar spielen auch falsch Erscheinungen eine Rolle, die aber eindeutig falsifiziert sind;
– die Geldsammelgeschichte ist mir auch aufgefallen;
– die Abtrennung von TFP-Aktivisten von ihren Familien und vernünftiger Ausbildung ist auf alle Fälle schädlich.
Vieles erinnert mich an OD
Redaktion benachrichtigen
#10   r.ruhrgebietler   07:53:33 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@Beobachterin – warum?
– Ich werde mich nicht daran gewöhnen!
– Ich werde weiterhin ganz klar Stellung beziehen gg. die Irrgläubigen – seien diese eingeladen sich zu bekehren. Es gibt nur eine Religion – die des einen Gottes dessen Sohn Jesus Christus ist.
– Ich werde auch weiterhin die Klare Darstellung über das Wesen eines röm.-kath. Priesters vertreten:
Der rk. Priester hat sich Jesus Christus bis in den Tod verschrieben und nicht dem PGR oder der Frauengemeinschaft oder einer sonstigen charismatischen Bewegung. Seine Heimat ist der Beichtstuhl! Seine Wirkstädte der Altar, seine Arbeit die würdige Zelebrierung des hlg. Messopfers, seine Freizeitbeschäftigung ist das sammeln von Seelen für den Himmel, seine Kleidung das Skapulier. Sein Gürtel ist der Rosenkranz, seine Mutter ist die Jungfrau Maria! Sein Knappe im Kampfe gg. den Satan ist der hlg. Erzengel Michael! Sein Banner in den Wogen der Welt ist Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament und auf den Prozessionen! Er ist unermüdlich um die Seelenrettung seiner Gemeinde bemüht.
(ein solcher Hochwürden ist vor kurzem erst tödlich verunglückt. r.i.p.)
– werde auch weiterhin die Familie propagieren, gg. Eingriffe des Staates in die Familie.
Diese Ansichten sind natürlich den meisten unbequem. Weil es etwas mit Demut zu tun hat. ego non servant – des Satans Spruches – hat sich in den Herzen der Menschen tief eingegraben. Doch wer ist wie Gott?? Der Mensch sicherlich nicht.
Euch/Ihnen allen einen demütigen Tag unter dem Segen Jesu Christi
Redaktion benachrichtigen
#9   Beobachterin   00:52:24 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Was Kardinal Medina sagt
Wir werden uns daran gewöhnen müssen, daß in Zukunft immer öfter die christliche Kultur und Religion, insbesondere der Katholizismus, behindert werden wird.
Kardinal Medina sagt:
Geben wir uns keiner Illusion hin: Wenn es eine Zeit gab, in der die Christen durch ihre bedeutende Mehrheit das Umfeld prägten, dann ist es heute nicht mehr so: Wir sind eine Minderheit, eine „kleine Herde“, wie das Evangelium sagt, und wir sollten uns nicht vom kulturellen Morphium juridischer, diplomatischer, ökonomischer oder sozialer Betrachtungen einschläfern lassen, die uns glauben ließen, dass die Welt noch durch das Evangelium zusammengehalten wird. Es ist in der Tat erschreckend, dass sogar Menschen, die sich für Christen halten, Verhaltensweisen annehmen, die radikal dem Evangelium widersprechen. Die Arbeit des „Vaters der Lüge“ und der „Macht der Finsternis“ führt zu einer unglaublichen Verwirrung, zu Zweideutigkeiten, zu fehlender Kohärenz und zu Relativismus.
Unser Leben entwickelt sich progressiv, es wird immer schwieriger. Es wird schwieriger, unsere christliche und katholische Identität zu bewahren. Wir müssen das Unverständnis ertragen, als töricht und verrückt zu gelten. Man wird uns als Moralapostel und Fundamentalisten bezeichnen … man darf sich (auch) nicht auf Kompromisse einlassen, die der Wahrheit, die uns die Kirche lehrt, entgegenstehen.
Redaktion benachrichtigen
#8   sca   00:49:19 | Donnerstag, 22. Februar 2007
TFP??
Das sind Häretiker, die auf konservativ katholisch tun.
siehe: www.kreuz.net/bookentry.693.html
Redaktion benachrichtigen
#6   Dr. Lindemann   21:58:20 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Sklaverei
Der Onkel des Gründers der TFP war der Minister, der das Gesetz zur endgültigen Abschaffung der Sklaverei in Brasilien unterzeichnet und durchgeführt hat, der Gründer der TFP hat das immer sehr gelobt.
Die endgültige Abschaffung der Sklaverei hat die brasilianische Monarchie die Unterstützung des Großgrundbesitzes und damit ihren Thron gekostet.
Die TFP verteidigt weniger den Großgrundbesitz als vielmehr das Prinzip des Privateigentums.
Redaktion benachrichtigen
#5   Ydefix   21:49:26 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Wenn die Sache nicht so ernst wäre,
könnte man beinahe darüber lachen: Ein Angehöriger einer Sekte wird von seiner Sekte verdächtigt eine Sekte zu unterstützen.
Redaktion benachrichtigen
#4   Gotthard   21:45:10 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Brasilien
Wenn der Chef des brasilianischen Kaiserhauses (diesem importieren) Mitglied dieser Vereinigung ist, kann ich mir schon fast vorstellen, welche Ideen von „Tradition“ und „Familie“ und „Privateigentum“ von diesem Verein vertreten werden.
Gehört Sklaverei zur Tradition?
Gehört das Patriarchat zur Vorstellung von Familie und Tradition?
Gehört die Verteidigung des Großgrundbesitzes zur Tradition und zum Privateigentum?
Katholisch ist daran nun nichts.
Redaktion benachrichtigen
#3   Athanasius   21:04:09 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Typisch
Typisch ist, dass der „konservative“ Bischof von Paris, André Vingt-Trois, die Verfolgung und Ausgrenzung unterstützt und die angeblichen Nachfolgerinnen der hl. Catharine Labouré dazu auch noch beitragen, wo einst doch die Verbreitung der Wundertätigen Medaille durch andere Kongregationen und Vereine unterstützt wurde.
Die französische Bischofskonferenz hat sich nicht nur angepasst, sondern verbreitet aktiv liberalsozialistisches Gedankengut und trägt so aktiv zum Verfall der Gesellschaft bei (neben ihrer Vernichtung von Kirche, Liturgie und Familie seit vierzig Jahren).
Hier einige Webseiten der ‘Vereinigung zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum’.
www.tfp-deutschland.de/
www.tfp.at/
www.tfp.org/ – USA
Affiliierter Verband „Tradition in Action“, welcher 1995 errichtet wurde als kritischere Organisation von Mitarbeitern von Prof. Dr. Plinio Corrêa de Oliveira.
www.traditioninaction.org/
Erklärung des Unterschieds zwischen Tradition in Aktion und VSTFPE.
www.traditioninaction.org/…estions/A004_tfp.htm
Redaktion benachrichtigen
#1   Stephanus   20:37:49 | Mittwoch, 21. Februar 2007
der deutsche ableger…
wäre die DVCK mit sitz in frankfurt.
als man sich (vor vielen jahren) noch so nannte wie heute in frankreich oder anderswo auf der welt, da haben mir die publikationen und die art des auftretens sehr zugesagt.
die publikationen tun es immer noch, nur ist das was der autor im artikel mit modernen werbemethoden usw. umschreibt für uns deutsche irgendwie bedrohlich.
es sind zudem keine modernen methoden, dann müßten ja andere werbemethoden altmodisch sein, von gestern eben.
unsinnig,nicht effizient genug usw.
modern ist nicht das wort das bei mir trifft: bei mir trifft eher ein begriff wie „pressing“ , jedenfalls wird man nur dann fortlaufend informiert, wenn man auch ordendlich spendet und das auf eine art und weise und in einer höhe,daß schon einmal der verdacht aufkam, der eigendliche sinn des ganzen wäre das geldeinsammeln.
eine zusammenarbeit z.b. als aktion leben, oder aktion lebensrecht mit dvck ist praktisch unmöglich. und das ist schade.
bleibt unterm strich die feststellung:
getrennt maschieren, vereint schlagen,
denn inhaltlich handelt es sich sicherlich um eine katholische ausrichtung, sagen wir: eine christliche, aber die vorgehensweise ist gute amerikanische schaumschlägerei, ein riesentamtam und ehrlich: was wirklich dabei herauskommt, bei all den hunderttausend und millionen postkarten die aus protest an verantwortliche stellen geschickt werden, da habe ich mittlerweile so meine zweifel.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
P. Bernward Deneke FSSPDie Neue Messe ist veraltet Institut vom Guten HirtenVertrag der Versöhnung Kardinal Castrillón„Kein eigentliches Schisma“ Institut St. Philipp NeriUnter Dach und Fach Institut ‘Guter Hirte’Alter Ritus – neue Messe? Ecclesia-Dei Gemeinschaft„Begründet hatte diesen Ritus Pius V.“ Le BarrouxDer Abt lobt die Lefebvristen Institut St. Philipp NeriZu früh gefreut? Altrituelle PersonalpfarreiEs hagelt Berufungen Institut St. Philipp NeriDoch kein Paukenschlag? Altrituelle PersonalpfarreiUnverhofft kommt selten Biritualismus in Le BarrouxEntwarnung Ecclesia-Dei GemeinschaftLe Barroux auf dem Weg in den Biritualismus? Ecclesia-Dei GemeinschaftDie Petrusbruderschaft macht weiter Ecclesia-Dei GemeinschaftEs ist nicht leicht, eine altrituelle Gemeinschaft in die Diözese aufzunehmen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net