07:58:36 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Gebet und Buße + Aschermittwochsmesse auf Plattdeutsch + Verhöhnung + Ungeduld + Fahrbare Drittklaßreliquie
Gebet und BußeVatikan. Bei der gestrigen Generalaudienz sprach Papst Benedikt XVI. über die Fastenzeit.
Diese bestehe aus dem Hören des Gotteswortes und aus Gebet und Buße. Der Papst erinnerte daran, daß
Adam und Eva die Freundschaft mit Gott aufgekündigt haben: „Durch das Erlösungsopfer Christi wurden
wir aber von der Macht des Bösen losgekauft.“ Die Liturgie der Fastenzeit helfe, die Etappen der Erlösung
neu zu erleben.
Aschermittwochsmesse auf PlattdeutschDeutschland. Am gestrigen Aschermittwoch um 18.30
Uhr feierte Domprobst Herbert Hammans im Aachener Dom mit dem ‘Ausschuß Aachener Karneval’ das Ende der
närrischen Zeit. Das berichtete Radio Aachen. Der Gottesdienst wurde ausschließlich auf „Öcher Platt“ –
dem nordmittelfränkischen Ortsdialekt von Aachen – zelebriert.
VerhöhnungÖsterreich. Der homo-ideologische
Verein ‘Homosexuelle Initiative Wien’ wirbt mit Religionsverhöhnung. Am 17. Februar veröffentlichte
die Gruppe in der antikirchlichen Tageszeitung ‘Der Standard’ ein ganzseitiges Inserat mit dem Bild der
Gottesmutter. Der nebenstehende Text: „Hat sie einen Mann gebraucht, um zu einem Kind zu kommen? Wir verlangen
keine Wunder. Aber das Recht auf künstliche Befruchtung und Adoption.“
UngeduldPortugal. Der Präfekt
der Kongregation für die Heiligsprechungen, Jose Kardinal Saraiva Martins, möchte die fünfjährige
Frist bis zur Eröffnung des Seligsprechungsprozesses für die Seherin Schwester Lucia dos Santos abkürzen.
Die Seherin von Fatima würde diese Dispensierung verdienen, „weil sie eine große Heilige war“. Die Entscheidung
liege jedoch bei Papst Benedikt XVI.
Fahrbare DrittklaßreliquieItalien. Gegenwärtig wird im Internet
ein Fiat Topolino aus dem Jahre 1936 zum Verkauf angeboten. Das berichtete die Mailänder Tageszeitung
‘Corriere della Sera’. Die Besonderheit des Wagens besteht darin, daß er vom Heiligen Pater Pio von Petralcina
gesegnet wurde. Einmal soll der Heilige sogar darin gefahren sein. Der Wagen wird nicht versteigert, sondern
zum Festpreis von 950.000 Euro angeboten. Verkäuferin ist eine gewisse Frau Aloisa Panphili. Daß der
Wagen wirklich vom Heiligen gesegnet wurde, bezeugt Giovanna Rizzani. Sie traf den Heiligen im Jahr 1922
in der römischen Peterskirche. Zuvor war er ihr am Todestag ihres Vaters in ihrem Haus in Udine – in
der Nähe der slowenischen Grenze – erschienen. Dieser Besuch ereignete sich aufgrund der Gabe der Bilokation,
die der Heilige besaß. Die Bilokation besteht in der Fähigkeit eines Menschen, gleichzeitig an verschiedenen
Orten auftreten zu können.
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#5
sacerdos helveticus 12:14:11 | Freitag, 23. Februar 2007
#4
Athanasius 09:51:24 | Freitag, 23. Februar 2007
#3
Bruder Theophil 22:57:03 | Donnerstag, 22. Februar 2007
#2
Krak des Chevaliers 19:47:14 | Donnerstag, 22. Februar 2007
#1
Rainer Tobak 09:44:28 | Donnerstag, 22. Februar 2007