Anläßlich des Todes von Pater Bruno Isenmann verfaßte der Gesamtleiter des Don Bosco Gymnasiums in Diestedde einen Brief an Schüler, Eltern, Lehrer und Angestellte.
(kreuz.net, Diestedde) Bis zu seinem Tod wirkte Pater Bruno Isenmann als Schulleiter des Knabengymnasiums
in Wadersloh-Diestedde – 150 Kilometer nordöstlich von Köln.
Am vergangenen Freitag war er gemeinsam
mit dem ebenfalls in Diestedde tätigen Pater Koenrad Huysegems nach Namibia geflogen.
Pater Huysegems
sollte dort eine Erwachsenentaufe und eine Trauung vornehmen. Das berichtet der Gesamtleiter des Don Bosco
Gymnasiums, Pater David Köchli, in dem Brief.
Seine letzte Sonntagsmesse zelebrierte Pater Isenmann
in der namibischen Hauptstadt Windhuk. In der Predigt sprach er über das 13. Kapitel des Korintherbriefs:
die Liebe.
Am Nachmittag machten sich die beiden Geistlichen auf den 65 Kilometer
weiten Weg Richtung Norden in die Kreisstadt Okahandja, die sich im Zentrum des Landes befindet und 21.000
Einwohner besitzt.
Auf den Straßen Namibias herrscht Linksverkehr. Das brachte es mit sich, daß der
von Pater Huysegems gesteuerte Wagen links etwas über den Straßenrand abkam.
Durch eine zu starke Korrektur
geriet das Auto auf die gegenüberliegende Fahrbahn. Nach einer weiteren Korrektur überschlug sich der
Wagen.
Pater Huysegems mußte ansehen, wie dabei die Schädeldecke von Pater Isenmann zertrümmert wurde.
Selber blieb er aber – abgesehen von einigen Schürfungen – unverletzt.
„Er konnte sich durch das Fenster
befreien und versuchte verzweifelt, die Türe zum Beifahrersitz zu öffnen, um Pater Isenmann, der noch
atmete, in eine gesicherte Lage zu bringen. Das war aber nicht möglich. Er konnte ihm schließlich nur
noch die Sterbegebete vorbeten“, so P. Köchli in dem Brief.
Der Notarzt traf erst 45 Minuten später
ein. Er konnte nur noch den Tod des Geistlichen feststellen.
Pater Huysegems habe der Schock über den
Unfall schwer zugesetzt.
Der Leichnam des verunglückten Paters wird erst in etwa fünf bis 14 Tagen
freigegeben.
Danach wird er nach Deutschland transportiert und in priesterliche Gewänder gekleidet.
Die Beerdigung wird in der Heimatgemeinde von Pater Isenmann – in Nordrach bei Offenburg – stattfinden.
Am Ende seines Briefes schreibt Pater Köchli:
Unsere Schule wird durch dieses Ereignis auf eine weitere
Probe gestellt. Wir wollen Gott nicht nach dem „Warum“ fragen. Seine Wege sind nicht unsere Wege.
Nicht
unsere Sorgen sollen jetzt im Vordergrund stehen, sondern das Heil der Seele unseres lieben Paters.
Sein
persönliches Leben war ein Vorbild an Regelmäßigkeit, Zuverlässigkeit und Frömmigkeit. Das gibt uns
die Hoffnung, daß er trotz des unvermittelten Todes wohl vorbereitet in die Ewigkeit abberufen worden
ist.
Trotzdem aber wollen wir uns jetzt zusammenscharen und Gott mit Einmütigkeit anflehen, seiner Seele
möglichst bald die Freuden des Paradieses zu schenken.
Wir dürfen sicher sein, daß wir dann einen
ganz eifrigen und unparteiischen Fürbitter an Gottes Thron in den Anliegen unserer Schule gewinnen werden.
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traurig… … ist es das manche ihre Agressionen auslassen wortwörtlich über die Leiche von anderen.
Vielleicht sollten jene sich mal fragen warum sie einem Verstorbenen, noch dazu einen Verstorbenen Pfarrer,
die Seelenruhe nicht gönnen… (und seinen Sarg mit dem Namen Heuchler beschreiben) und aus seinem tragischen
Ende so eine Schlammschlacht produzieren. Man kann sich zu Recht die Frage stellen ob das Gott wohlgefällig
ist, egal ob der Pfarrer nun zu der fsspx gehörte oder nicht. So geht man nicht mit verstorben um, Punkt
Ende aus.
#127 Bonjour 17:18:29 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Omnes… Sie sind nicht nur ein Heuchler, ob Ihres „Anton Schmid“-Gefasels ohnehin auch noch ein Spinner.
Weiterhin viel Spaß beim „Aufklären“ von Autounfällen in Namibia, zumal solchen, bei denen ein Abbé
„im besten Alter“ zu Tode kam.
@Machiavelli – zwei Wochen? der Nickname SARAH hat Recht – wir bekommen das für uns notwendige durch
FSSPX mitgeteilt. 2 Wochen sind scheinbar schon um – die Bestattung findet am 3.3.2007 in Nordrach unter
Beteiligung einer großen Schar glaubstreuer Katholiken statt, deren Ziel ist Hw. Bruno Isenmann direkt
in den Himmel zu beten.
Recherchen und Spekulationen Es sollte respektvoll bedacht werden, dass die Beerdigung noch nicht mal
stattgefunden hat. Die ganzen Recherchen und Spekulationen finde ich abscheulich. Die Distriktleitung
und Herr Pater Köchli haben das Notwendige bekanntgegeben. Es wäre effektiver, für das Seelenheil des
lieben Verstorbenen zu beten und ebenfalls für Herrn P. Huysegems, dass Gott ihm helfen möge, das psychische
Trauma zu überwinden, damit er bald wieder seinen verantwortungsvollen priesterlichen Dienst ausüben
kann.
@Stephanus Liegen Ihnen oder irgend einem/r anderen Leser(in) denn Informationen über P. Huysegems vor?
Befindet er sich inzwischen wieder in Deutschland? Hat er sich von seinem Schock erholt? Von ihm müssten
wir doch am ehesten authentische Informationen über die Geschehnisse unmittelbar vor dem Tod von P. Isenmann
bekommen können…
#120 Machiavelli 10:03:14 | Dienstag, 27. Februar 2007
Infos aus erster Hand Auf weitere Nachfragen bei der Polizei hat mir deren Pressesprecher James Matenguheute
ein paar Details gegeben, die von Ihren Informationen abweichen. So war das Auto der Marke Hyundai, in
dem Pater Isenmann und Pater Huysegems saßen, am Sonntag, 18.2.2007, von Swakopmund (an der Atlantikküste)
nach Windhoek unterwegs, als es bei Karibib (ein kleines Dorf an der Strecke) gegen 12.30 Uhr ohne Fremdeinwirkung
(kein weiteres Fahrzeug beteiligt) von der Fahrbahn abkam und sich überschlug. Die Polizei von Okahandja
(der nächstgelegene größere Ort, in dessen Krankenhaus Pater Huysegems zunächst gebracht wurde) ist
derzeit noch mit den Untersuchungen der Unfallursache beschäftigt. Zum jetzigen Zeitpunkt wird aber ein
geplatzter Reifen (das ist sehr oft die Ursache von Unfällen in Namibia) ausgeschlossen. Ich habe ebenfalls
mit der Deutschen Botschaft gesprochen. Man sagte mir,dass die Leiche erst überführt werden kann, wenn
sie von der Polizei freigegeben wird. Das war bis vergangene Woche noch nicht der Fall. Laut Botschaftserfahrungen
dauert der gesamte Prozess (Formalitäten, Bestattungsinstitut usw.) mindestens ca. 2 Wochen. Seit Samstag
ist der Leichnam jedoch nach Deutschland überführt worden. Ich hoffe, dass ich Ihnen ein Stück weiterhelfen
konnte und verbleibe mit herzlichen Grüßen, Machiavelli
#119 Stephanus 01:58:30 | Dienstag, 27. Februar 2007
die annäherung (teil 2)… ich möchte mich nicht an den mutmaßungen beteiligen, ich habe nur die info
der zeitung, eine mail der deutschen botschaft. den brief der az (namibias grösste deutsche zeitung)an
einen bewohner der schule in distedde, derselbe text wurde an mehrere personen geschickt, so auch an mich.
die angaben aus dem meiner meinung nach stark „verunglückten“ brief an die eltern usw. durch hw. p. köchli
sind hier abzuklopfen und ich denke mir, daß hier einfach übermittlungsfehler passiert sind. kinder
spielen ja zu ihrem grossen vergnügen „stille post“ und man wundert sich immer wieder was vorne rein
-und hinten rauskommt. das sind aber zeitvertreibe auf kindergeburtstagen. von einem studierten erwachsenen
erwarte ich bei einem so sensiblen thema, daß er sich rückversichert und wieder rückversichert! während
meiner tätigkeit in einem hochsicherheitsbereich der BW, damals war noch der kalte krieg im gange, kam
es öfter vor, das nachrichtenübermittlungen fragwürdigen inhalts vorgelegt wurden. da bleibt einem
nur, rückfragen, rückfragen,rückfragen und wenn sie 30 oder 40 stunden keinen schlaf bekommen, es wird
solange gefragt bis alles glasklar auf dem tisch liegt. bei diesen schwerverständlichen afrikanischen
namen, wo ist dort westen?(funkloch) wer fährt nach süden? wart ihr schon bei der taufe(akkuwechsel)
oder wollt ihr erst hin (rufe gleich zurück) und das alles unter dem schock des unfalls, ich kann das
zwar verstehen, hoffe aber auch auf eindeutige u. professionelle aufklärung.
@Stephanus Stimmt das mit der Hl. Messe, die P. Isenmann am Sonntagmorgen (18.2.07) in Windhuk zelebriert
haben soll? Wenn ja: Wie können die Patres danach über Swakopmund (ca. 250 km von Windhuk!) nach Karibi
(weitere ca. 150 km!), insgesamt also ca. 400 km fahren – bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von sagen
wir mal 75 km/h hätten sie dafür mind. 5 Stunden gebraucht! – und trotzdem bereits um 12:30 Uhr in der
Gegend von Karibi sein…? Sind sie zwischendurch eventuell mal geflogen…?! ?:)
#117 Stephanus 01:13:23 | Dienstag, 27. Februar 2007
nähern wir uns der wahrheit… stimmen die details aus dem fernschreiben der az, dann ist es ja immer
noch möglich, daß kurz nach dem schrecklichen unfall telefoniert u alles mögliche u unmögliche gefragt
u geantwortet wurde. dann wurde hier bei all dem streß, immerhin haben einige der verantwortlichen ja
noch eine schwere zeit rund um distedde, das aufgeschrieben was man meinte gehört zu haben. da kann ich
nur abraten von solchem tun. da wird einfach zuviel durcheinander geworfen: die ausländischen namen u
welche piste nun geteert u welche nicht ist, daß gerät leicht durcheinander u verkehrt sich dann noch
mehrfach bis es dann endlich in elternbriefen u anderswo erscheint u dort vollends zur verwirrung führt.
klug wäre es gewesen, zu schweigen!!! und wenn er dann mal vorgelegen hätte, der untersuchungsbericht
der polizei, dann hätte man diesen ja zum anlaß nehmen können u die schrecklichen dinge zusammenfassend
zum abschluß gebracht. damit hätte man dem armen pater konrad, dem lieben verstorbenen und vielen anderen
den grösseren dienst erwiesen. so ist die nachricht von einem unfassbaren unglück in zusammenhang mit
wahrlich nicht glücklichen umständen rund um distedde anlaß gewesen zu einer schlammschlacht, die uns
christen mehr beschmutzt als uns das allen lieb sein kann! und was ist das ergebnis: statt zu beten wurde
geschimpft, verleumdet, gezankt, verdächtigt, rufgemordet u.u. alles tätigkeiten die eigendlich von
willigen erntehelfern satans ausgeübt werden. wir sollten uns schämen u buße tun!
#115 Stephanus 20:47:25 | Montag, 26. Februar 2007
die neuesten infos aus afrika,sagen aber nicht viel neues… Sent: Monday, February 26, 2007 12:01 Subject:
Re: Ihre E-Mail an die AZ Sehr geehrter Herr… vielen Dank für Ihre E-Mails der vergangenen Tage. Wir
haben in der AZ eine kurze Meldung über den Unfall gebracht. Auf weitere Nachfragen bei der Polizei hat
mir deren Pressesprecher James Matengu heute ein paar Details gegeben, die von Ihren Informationen abweichen.
So war das Auto der Marke Hyundai, in dem Pater Isenmann und Pater Huysegems saßen, am Sonntag, 18.2.2007,
von Swakopmund (an der Atlantikküste) nach Windhoek unterwegs, als es bei Karibib (ein kleines Dorf an
der Strecke) gegen 12.30 Uhr ohne Fremdeinwirkung (kein weiteres Fahrzeug beteiligt) von der Fahrbahn
abkam und sich überschlug. Die Polizei von Okahandja (der nächstgelegene größere Ort, in dessen Krankenhaus
Pater Huysegems zunächst gebracht wurde) ist derzeit noch mit den Untersuchungen der Unfallursache beschäftigt.
Zum jetzigen Zeitpunkt wird aber ein geplatzter Reifen (das ist sehr oft die Ursache von Unfällen in
Namibia) ausgeschlossen. Ich habe ebenfalls mit der Deutschen Botschaft gesprochen… man beachte bitte
auch, daß in afrika wirklich alles etwas langsamer geht, daß liegt nicht am mangelnden willen der beteiligten,
daß ist infrastrukturell begründet usw. wir sollten das einfach mal so zu akzeptieren… …beten wir
lieber für die seele des lieben verstorbenen und nehmen wir persönlich abschied. die beerdigung bietet
hier einen würdigen rahmen.
#113 the.catholic 11:04:31 | Montag, 26. Februar 2007
@Omnes haereses interemisti: Fehlende und widersprüchliche Angaben zum „Verkehrsunfall“ Ich habe meine
angaben über den Audi 2000 noch am selben tag korrigiert, meine annahme daß es sich um diesen wagen
handelt rührt daher daß bis letzten sommer dieser für die Priester in Namibia zur verfügung stand,
aber in inzwischen durch ein anderes ersetzt wurde.
Ja, warum eigentlich…? Die Antwort auf die Frage von Michael T. van Laack www.kreuz.net/reader.2814.html
„Warum wird P. Isenmann nicht in Zaitzkofen oder Econe beigesetzt?“ würde mich (und außer mir sicher
noch viele andere Leserinnen und Leser) auch sehr interessieren! Ob die Priesterbruderschaft St. Pius
X., der der Hochw. Herr Pater Isenmann angehört hat, die Courage haben wird, uns diese Frage zu beantworten…?
?:)
Ankündigung :Beerdigung von Pater Bruno Isenmann Orginal der Seite der FSSPX: www.fsspx.info/news/news.php?show=3192
Die Beerdigung von Pater Bruno Isenmann wird am kommendem Samstag, dem 3. März 2007, auf Wunsch seiner
Familie in seinem Heimatdorf Nordrach bei Offenburg stattfinden. Die sterbliche Hülle des Verstorbenen
ist mittlerweile aus Namibia überführt worden und wird im Priesterseminar Herz Jesu in Zaitzkofen aufgebart.
Am Samstag wird dann wohl um 11.00 Uhr in Nordrach (30km von Offenburg) die Beisetzung des Verstorbenen
stattfinden. Wir bitten alle Priester um ihr Memento beim Heiligen Opfer und die Gläubigen um Ihr Gebet
für die Seelenruhe von Pater Bruno Isenmann. Fahrthinweis: Von der A5 kommend, Autobahnausfaht Offenburg;
dann Richtungen Villingen-Schwenningen auf die B33; Ausfahrt Zell am Hamersbach und dann nach Nordrach
Gebet Wenn Christus der Herr, zum Menschen sich neigt, wenn er sich als Hort dem Flehenden zeigt: Mag
schwinden das Leben, mag nahen der Tod, wir können nicht sinken, denn Helfer ist Gott. Wenn nahet die
Qual, die Wonne vergeht, die Träne uns rinnt, nichts Ird’sches besteht, zu ihm dann gewendet, er ist
unser Freund, zu ihm dann gebetet, zu ihm dann geweint! Nicht Menschen vertraut den lastenden Schmerz,
zum Himmel empor erhebet das Herz! Dort wohnet die Weisheit, die Güte, die Huld, dort thronet die Gnade
für unsere Schuld. Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Über viele Beiträge muß man sich schämen, dies hat nun nichts mehr mit christlicher Nächstenliebe
mehr zu tun, arme verirrte Schafe. Betet für die beiden Patres und zerreist nicht eure Mäuler
#100 Stephanus 01:35:17 | Samstag, 24. Februar 2007
Vorwärts… Wer geht mit mir? Ich bleibe nicht! Warum soll ich noch länger warten? Ich lege ferner kein
Gewicht Auf Dinge, die bisher mich narrten. Wozu in aller Welt der Streit, Das fieberhafte Vorwärtseilen,
Wenn man dabei doch weit und breit Nur um sich schlägt mit Vorurtheilen! Welch eine Welt liegt rings
umher: Wohin ich schau, nur Fragezeichen! Ist denn die Antwort gar so schwer? Natürlich, schwerer als
das Schweigen! Man denkt, man fühlt, man ahnt Etwas Doch wagt man nicht, es laut zu sagen. Es droht der
Spott; es droht der Haß, Und das verursacht Unbehagen. Man weiß ein wunderbares Land Jenseits der Fragezeichen
liegen, Doch der verständige Verstand Versteht es nicht, sich zu besiegen. Es ängstigt ihn das »leere
Nichts«, Das zwischen hier und dort sich breitet Und ihm »das ganze Reich des Lichts« Und »seine Seligkeit«
verleidet. Und doch, wie ist dies Nichts belebt, Genau, genau wie unsre Erde! Und wie ist dieses Nichts
bestrebt, Daß es ein Etwas für uns werde! Jedoch in Vorurtheilen blind, Vermögen wir nicht, es zu sehen,
Und bleiben wir so, wie wir sind, Kanns durch ein Wunder nur geschehen. Wer geht mit mir? Ich bleibe nicht!
Ich will nun endlich vorwärtsschreiten. Wem es dazu an Muth gebricht, Der bleib; er ist nicht zu beneiden.
Des Glaubens Schuhe zieh ich an; Die Hoffnung gürtet mir die Lenden, Und was nicht ich vollbringen kann,
Das wird ein Anderer vollenden (K.M.)
#98 Stephanus 20:27:25 | Freitag, 23. Februar 2007
Schweigen… Geh still, geh still durchs Leben hin! Geräusch wohnt nur im Hohlen, Leeren, Und nie wird
edler Mannessinn Sich durch Trompetenschall entehren. Schließt deines lautern Wortes Gold Den Demant
des Gedankens ein, So sei die Sparsamkeit ihm hold Und lasse es nicht billig sein. Sei still, wenn deine
Eigenart Jetzt noch nicht Anerkennung findet. Du weißt ja, wer die Kränze spart Und wem die Nachwelt
einst sie windet. Vor Allem dann sei still, ganz still, Und geh nicht ein auf niedern Zwist, Wenn dich
der Neid befeinden will, Weil du ihm überlegen bist. Siehst du dich deines Ziels bewußt Und weißts
auf gutem Grunde stehen, So ist es für dich kein Verlust, Den Weg allein und still zu gehen. Steig weiter
nur, bergan, bergan, Wie deine ernste Pflicht es will, Und da man dir nicht folgen kann, Wirds ganz von
selbst da unten still (Karl May)
#97 Malachias † 20:14:19 | Freitag, 23. Februar 2007
@helene: Wer schreit, hat (meistens) unrecht – wer zensiert, in aller der Regel auch…! Dieser Wagen
wurde durch einen anderen (beschreibung: groß und breit, näheres konte ich nicht erfahren) ersetzt.
Ein Beispiel für die überaus präzise Beschreibung des Unfalls und seiner Umstände. Mehr sag’ ich
jetzt erst einmal nicht mehr…!
Malachias etc. Aufhören! Schluss! Es reicht! Das Niveau ist zum Kotzen! Verschwörer- Verschwörungstheorien-
kein Sinn für Wahrheit, für Liebe! Schon etwas von christlicher Nächstenliebe gehört? Lassen wir doch
den Toten ruhen und beten wir lieber für ihn! Ich bitte und fordere die Redaktion auf, sofort diese niveaulose
und fast blasphemische Diskussion zu beenden! Denn jeder wird einmal für das in seiner Macht bzw. in
seinem Verantwortungsbereich stehende zur Rechenschaft gezogen! Ich bitte Sie darum gleichzeitig meinen
Lesernamen zu löschen!
#93 Stephanus 19:07:46 | Freitag, 23. Februar 2007
Ein ganz normaler Autounfall…Deutsche Botschaft zum tragischen Tod von Hw. Pater Bruno Isenmann… lieber
Athanasius, auch wenn weiterhin bedenken bestehen sollten, halten wir uns an die fakten die bekannt sind:
heute schrieb mir die Deutsche Botschaft in Windhuk folgendes: (Briefkopf, Anrede)… … ich bedaure
sehr, dass Sie Ihren guten Freund unter so schrecklichen Umständen verloren haben. Der Deutschen Botschaft
liegen keine Hinweise darauf vor, dass es sich bei dem Unfall, bei dem Pater Isenmann ums Leben kam, um
mehr als einen – wie Sie schreiben – „normalen Autounfall“ handelt. Den unter dem folgenden Link zu findenden
Informationen können Sie entnehmen, dass Verkehrsunfälle – teils mit tödlichem Ausgang – leider ein
großes und zudem wachsendes Problem in Namibia sind. www.windhuk.diplo.de/…e__Selbstfahrer.htmlwww.kreuz.net/
Mit freundlichen Grüßen i.A… Deutsche Botschaft Windhuk +++ und kein weg im Schafstall Jesu Christi
ist umsonst oder zu weit : wir können soviel tun, auch für Namibia: Das heilige Land. Siehst du die
Berge kahl sich legen Fernhin, so weit das Auge reicht? Ein Schreien ists um Thau und Regen, Und Gott,
der Herr, erhörts vielleicht. So liegt vor seinem Angesichte Namibia in heißem Flehn Und fordert von
der Weltgeschichte Sein Recht, sein geistig Auferstehn. Und dieses Recht, es gilt auf Erden; Es werde
ihm von uns gebracht: Sobald wir wahre Christen werden, Ist er mit uns vom Tod erwacht. (nach K.M.) Unser
lieber Verstorbener war genau in diesem Sinne unterwegs. Danke
Was recht ist, muß recht bleiben. Dazu gehört, sich keine falschen Rollen anzumaßen. Jedenfalls ziehe
ich mich jetzt aus der Diskussion zurück. Zu viele Minen… mit der Bitte um Verständnis. Auf ein andermal!
#91 Malachias † 18:13:02 | Freitag, 23. Februar 2007
@guter, alter „Lauschi“ Tja, das ist der Eindruck, den ich auch in den FSSPX-Kapellen ziemlich früh gewonnen
habe: Mehr Schein als Sein! Wenn Sie sich z.B. mal die Kirche Maria (sic!) Himmelfahrt in Stuttgart-Feuerbach
genauer ansehen, so hat die einige Ähnlichkeit mit so mancher Synagoge…!
@ Malachias :)3 Wie Sie wissen, sind wir fast nie einer Meinung. Aber diesmal haben Sie Recht – in diesem
Punkt. Hier ist scheinbar nichts, was es zu sein scheint…
#89 Malachias † 18:04:16 | Freitag, 23. Februar 2007
@Machiavelli Die Kreuznet-Redaktion hat mir mitgeteilt, daß Sie garnicht Mitglied derselben sind. Dennoch
haben Sie so getan, als wären Sie es. Schämen Sie sich!!!
#87 Tridentinus 16:38:35 | Freitag, 23. Februar 2007
Ein freundlicher Hinweis, Malachias, dass Sie sich hier weniger äussern wollen. Da Sie wohl nicht in
absehbarer Zeit Redaktionsmitglied werden und dann die Linie hier mitbestimmen, ändert sich das wohl
auch nicht so bald. Andernfalls können sie sowieso nur noch mit Stöhr diskutieren, mit Murx zB schon
nicht, dieser ist schon viel zu normal und klug dazu! Lebe wohl!
#86 Malachias † 16:29:57 | Freitag, 23. Februar 2007
Kreuznet soll katholisch sein…?!? Daß ich nicht lache! Eher das Gegenteil scheint der Fall zu sein…!
Und die Kreuznet-Redaktion scheint ganz nach dem Motto vorzugehen „wes Brot ich eß, des Lied ich sing“…
Schade eigentlich! Ich dachte immer, wenigstens diese Seite sei noch einigermaßen katholisch… Das
wilde Herumzensieren und die Mails, die ich seit gestern von einem gewissen Machiavelli www.kreuz.net/reader.2315.html
(der Name sagt ja schon alles!) von der KN-Redaktion – und zuletzt auch von einem gewissen Che Guevara
www.kreuz.net/reader.2941.html – bekommen haben, sprechen darüber hinaus ihre eigene Sprache. Ja, so
kann man sich täuschen…! Jedenfalls werde ich mich in nächster Zeit hier sehr rar machen. Es müßte
sich dann schon Grundlegendes sowohl an der ideologischen Ausrichtung der Seite als auch an der Besetzung
der Redaktion ändern… Ich hoffe auf das Verständnis der wahrhaft katholischen Forumsteilnehmer(innen)
und wünsche ihnen Gottes Segen! :(3
#84 Tridentinus 16:10:26 | Freitag, 23. Februar 2007
Obwohl selbst betroffen, bedanke ich mich für die Löschung von Beiträgen ohne direkten Bezug zur Todesnachricht
Pater Isenmanns selig und auch solcher, die direkt unpassend sind angesichts eines tragischen Todesfalles.
Vielleicht sollte der Diskussionsbereich bei solch sensiblen Meldungen überhaupt gesperrt sein. Ein Vorschlag
an die Redaktion!
Herzlichen Dank, liebe Redaktion! Es freut mich, dass Sie bei einem so sensiblen Thema ein klares Zeichen
durch das Entfernen einer grossen Zahl von Postings gesetzt haben. Dies hier ist ein katholisches Forum.
Und das soll es auch bleiben. Lassen Sie nicht zu, dass daraus eine Spielwiese für Satanisten, Agnostiker,
Schismatiker, Neo-Nazis, Kommunisten oder irgendeine andere radikale Coleur wird!
#72 Athanasius 10:03:20 | Freitag, 23. Februar 2007
@Malachias Sie riechen hier wieder eine Mordverschwörung oder so, wenn ich Ihrem Gedanken gut Folge leiste?
(Ich kann mich in Ihrer Denkweise ganz gut eindenken, sie ist aber krank und paranoid.) P. Isenmann FSSPX
war Passagier, P. Koenraad Huysegems FSSPX war der Fahrer, am Steuerrad. Das hat den Unterschied gemacht,
vielleicht auch weil es keine Sicherheitsgürtel im Wagen gab? Bei fast allen Unfällen, vor allem jenen
ohne Frontalkollision oder Linksfrontalkollision, überleben Fahrer und sterben oft Passagiere. Der Fahrer
kann sich beim Überschlagen am Steuerrad mit den Hände festgehalten haben, der Passagier neben ihm wird
in alle Richtungen geschleudert, weil er keine Handfeste Greifpunkte hat. Das ist wahrscheinlich einer
der Gründe, vielleicht auch wíe das Auto sich überschlagen hat, ist es auf der rechten oder linken
Seite gefallen. Auch ist es notwendig die Innenausstattung zu kennen. Die Schädeldecke des verstorbenen
Paters war eingestossen, sagt fsspx.info, vielleicht gab es aussteckende Punkte am Dach des Fahrzeugs,
aussteckendes Metall vielleicht? Also nein, keine Freimaurermorde, Malachias.
#71 Stephanus 02:49:05 | Freitag, 23. Februar 2007
golfi+sulpicius+ein kenner der Lage in Namibia… erzählt, daß man dort, wie anderswo in afrika auch,
nicht ganz so schnell ist wie wir das gewohnt sind u das hat vielerlei gründe: ein wichtiger wird wohl
sein, daß das land fast 3 x so groß wie deutschland nur von ca. 2 mill menschen bewohnt wird. da siehst
du tagelang keinen u für eine so ausgebaute luftrettung wie angefragt fehlt einfach alles, vor allem
geld. wir jammern zwar immer auf hohem stand,vergessen dabei aber, daß in einem land wo es bei 2 mill
menschen pro jahr über 4000 tödliche arbeitsunfälle gibt der eine oder andere verkehrstote mehr, eben
auch nur ein weiterer tragischer unfall ist. aber es regt sich was: im parlament, so liest man in der
presse macht man sich vermehrt gedanken über die wachsende zahl der verkehrstoten. es gibt anfragen an
die medien, an die deutsche botschaft: aber noch keine antworten das gibt uns zeit, darüber nachzudenken
warum hier plötzlich so vielen beteiligten die worte fehlen, golfi hat recht: da fehlen einem die worte…
allen die verzweifelt fragen, warum der notarzt erst nach 45 min eintraf, sei geraten: geht doch mal über
begriffe wie namibia, AZ-die älteste u einzige deutschsprachige zeitung afrikas auf reise u schaut mal
unter wirtschaft, soziales, tourismus usw. nach: da gibt es neben grossartigen bildern auch kleine filmchen
u viel text die dieses immer noch exotische land beschreiben. aber selbst in solch exotischen ländern
werden die sterblichen überreste lieber verstorbener überführt und nicht transportiert!
#70 Aurelius 23:51:06 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@QUIS UT DEUS: de precibus huc identidem missis !:) et cum oratis non eritis sicut hypocritae qui amant
in synagogis et in angulis platearum stantes orare ut videantur ab hominibus amen dico vobis receperunt
mercedem suam tu autem cum orabis intra in cubiculum tuum et cluso ostio tuo ora Patrem tuum in abscondito
et Pater tuus qui videt in abscondito reddet tibi ?:) non puto hoc forum interretiale sicut cubiculum
clusum esse
#69 Malachias † 22:58:41 | Donnerstag, 22. Februar 2007
„…während die Polizei noch keine Details des Unfalls nennen konnte…“ Was die Löschorgie und die
Herabsetzung meines Einträgelimits auf 12 und in der Folge meine Sperrung betrifft, die bis jetzt angedauert
hat, muß schon fast kriminelle Energie vermutet werden, wenn jemand zu einem derartigen Rundumschlag
greifen muß, dem wohl auch eine Reihe rein sachlicher Beiträge ohne jeglichen versteckten oder offenen
Angriff auf irgendeine Person zum Opfer gefallen sind. So auch einige meiner Antworten an „Stimme aus
dem Tradiland“… Auf sein Posting von 14:21 hatte ich folgendes (sinngemäß) geantwortet: Die Tradi-Stimme
hat das Unfallgeschehen lediglich unter fahrtechnischen Gesichtspunkten betrachtet. Auf die von mir aufgeworfenen
Fragen hinsichtlich des genauen Unfallorts (Straße Windhuk – Okahandja oder Windhuk – Swakopmund?), des
Unfallhergangs (Kollision mit anderem Fahrzeug?) und der unterschiedlichen Unfallfolgen bei den beiden
Patres ist er mit keiner Silbe eingegangen. Spannend dürfte es bleiben, ob die namibische Polizei die
bis heute (vier Tage nach dem Unfall) noch nicht gelieferten detaillierten Angaben nachliefern (kann)
und die Allgemeine Zeitung www.az.com.na/index.php?identifier=107… diese veröffentlicht wird…
#68 the.catholic 22:14:52 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Berichtigung Ich muss meine u.a. angabe berichtigen der Unfall passierte Nicht mit dem Audi 2000 (Exportversion
des früheren in deutschland als Audi 100 verkauften Typ’s). Dieser Wagen wurde durch einen anderen (beschreibung:
groß und breit, näheres konte ich nicht erfahren) ersetzt.
#67 QUIS UT DEUS 22:06:01 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@ALLE lieben Katholiken guten willens betet den Rosenkranz für Pater Bruno Isenmann Schliesst Ihn bitte
in der Hl. Messe ein und betet den Rosenkranz für Ihn! Der liebe Gott wird es Euch vergelten und Ihr
habt sicher einen Grossen Führsprecher für Euch wenn Ihr in der Todesstunde ringt!! Liebe Muttergottes
bitte für diesen feinen grossen Priester!! Salve Regina ,mater misericordiae;vita, dulcedo et spes nostra,salve.Ad
te clamamus éxsules filii Hevae.Ad te suspiramus geméntes et flentes in hac lacrimarum valle.Eja ergo
,advocata nostra, illos tuos misericordes oculos ad nos convérte.Et Jesum benedictum fructum ventris
tui,nobis post hoc exsilium ostende.O clemens o pia o dulcis Virgo Maria. Ora pro nobis,sancta Dei Genetrix.
:(3 :(3 :(3 Ut digni efficiamur promissionibus Christi.
#66 Veritatis † 22:05:10 | Donnerstag, 22. Februar 2007
EVELIN>>> „Hier“ und „Da“ beschreiben dieselbe Gegend – „Dort“ ist das Gegenteil… Oder wollen Sie sich –
hier, bei kz.net also – auch schon am Expressiv-Marathon bewerben, der neulich mit „lebenslange Quallen“
so schön initiiert wurde. Nonno war ob solch verbaler Experimentierfreude blass bis in die Windeln…
#64 Veritatis † 21:56:12 | Donnerstag, 22. Februar 2007
EVELIN>>> Viel einfacher und Löschungen vermeidend wäre es wohl, all diese homophoben Artikel erst gar
nicht in ein öffentlich lesbares Netz zu stellen… DANN, aber erst dann könnte meinesgleichen ungestört
in den pösen, pösen Homo-Foren bleiben! Und Sie könnten bei kz.net in all Ihrer Im-makulatur glänzen!
Liebe Redaktion, die Streichorgie sei Ihnen verziehen, teilweise war das etwas übertrieben, teilweise
überfällig. Aber nun ein Vorschlag zur Güte: Könnten Sie nicht statt eines neuen Artikels Pater Isenmann
selbst reden lassen, d’outre-tombe. Ich erinnere mich an einige schöne Artikel von Pater Isenmann, da
sollte sich doch mit den Rechteinhabern (vermutlich Priesterbruderschaft, ev. auch una voce) eine Vereinbarung
treffen lassen. Ich glaube alle die den sehr verehrten Verstorbenen kannten und liebten würden sich über
eine solche Hommage freuen. Dann bin ich auch schon wieder leise!
#60 Evelin 21:29:19 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Ein Rekordstrang… Eine derartige Säuberungsaktion würde ich mir auf den „Homo-Strängen“ wünschen.
Dort könnten auch ein paar Sperren abfallen, die hier unterblieben. Rekordverdächtige 11 entfernte
Postings auf einem Strang und in so kurzer Zeit hat Heinrich v. Ofterdingen geschafft – schwer zu überbieten!
Malachias mit 8 entfernten Postings liegt auch ziemlich gut. Benedikt, der die ihm eigene H…keit gerne
hinter jovialer Wortwahl verbirgt, hat gleich 5 entfernte Postings geschafft, detto „Neuerwerbung“ Herzi-pfläumchen
(„Gratulation“ zu diesem Einstand). Und sogar Sulpicius und VirFortis je einmal gelöscht? Stimme aus
dem Tradiland und sogar virOblationis je einmal zensuriert? Ich staune! Übrigens: Helenes Beichtvater-Tip
war der beste: In der Fastenzeit das Internet reduzieren, ach… Da greift auch Evelins Gatte einmal
in den Smiliespott…
Betet alle einen Rosenkranz für den verstorbenen Pater, dann habt Ihr sehr viel für Euer eigenes Seelenheil
getan, dies gilt besonders die Spötter unter Euch. Die Sterbegebeten sind eben ebenfalls eine sinnvolle
Ergänzung.
Obwohl ich der Einzige war, der hier Pater Isenmanns Ehre verteidigte werde ich dauernd gelöscht! Das
komische Posting mit dem Elchtest bleibt dafür stehen. Für alle Leute mit technischem Grundwissen hier
ein erklärender Link. de.wikipedia.org/wiki/Elchtest.
Vielleicht… hat ihn der liebe Gott auch einfach zu sich gerufen, um ihm eine heimatferne Zukunft im
fernen Australien oder östlichen China zu ersparen. Eine seiner letzten Mails sprach ja Bände: „Mein
Rücktritt vom Amt des Schulleiters ist inzwischen für den Sommer angenommen. Was mich dann erwartet,
weiß der liebe Gott, in dessen Händen mein Leben liegt…“. Die Aussage des vor einem Jahr verstorbenen
H. H. Dr. Dr. Hesse, welchen hier einige sicher kannten: „Der liebe Gott macht alles gut :)3 „, trifft
bestimmt auch auf den, mir zwar persönlich nicht bekannten, doch hier glaubhaft hochgelobten Pater Isenmann
zu.
Vermischtes zu P. Isenmanns Ableben in Namibia @ Sulpicius: Theoretisch gibt es ein gut ausgebautes Rettungswesen
in Südwestafrika/Namibia www.c-kemp.de/rettung/index.html, praktisch ist das nicht so einfach, wie ein
Reisebericht deutscher Touristen www.st-marquardt.de/…eberichtnamibia.html zeigt. In letzterem erlitten
deutsche Touristen einen ganz ähnlichen Unfall wie P. Isenmann und sein Begleiter, allerdings nur mit
Verletzungen. Sie hatten große Schwierigkeiten, eine adäquate medizinische Behandlung zu erhalten. [v.d.Red.entf.]
@ alle: Ich habe eine Anfrage an die Allgemeine Zeitung in Windhuk gestellt wegen der Unfallursache/Unfallhergang –
widersprüchliche Darstellung udgl. Ob ich eine Antwort bekomme, weiß ich nicht. Ich bin allerdings skeptisch.
#28 the.catholic 16:49:27 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Erlaubte Geschwindigkeit. Auf diesem abschnitt der Asphaltierten Strecke, ist eine Höchstgeschwindigkeit
von 120 km/h erlaubt. Deswegen ist es auf jedenfall nachvollziehbar, dass ein Audi 2000 (Exportversion
des früheren in deutschland als Audi 100 verkauften Typ’s) sich mehrmals überschlagen kann, wie in diesem
fall 4-5 mal. Keine weiteren Verschwörungstheorien mehr bitte!!
#26 Sulpicius 16:47:14 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Wieso dauerte es eigentlich… … so lange, bis ein Notarzt da war? (wenn es auch bei kürzerer Dauer
wahrscheinlich nichts mehr genutzt hätte.) Wenn ich richtig verstehe, handelt es sich bei dieser Fernstraße
um eine Hauptverkehrsader in Südwest. Gibt es denn da keine besseren Notfallversorgungsmöglichkeiten,
z.B. Notarzt-Hubschrauber?
Für mich ist jetzt alles klar @ helene: Sie haben durchaus Recht – ich sehe das ganz genauso. @ MichaelII:
Danke für diese Insiderinformationen. @ Malachias: Für mich ist nach dem Posting von Michael II alles
klar. Insbesondere, dass die schnellste – weil geteerte – Staßenverbindung von Windhuk nach Swakopmund
über Okahandja führt. Auf so einer geteerten Straße kann man natürlich viel schneller fahren als die
von MichaelII für namibische Schotterstrassen empfohlene Maximalgeschwindigkeit von 80 km/h. Durch die
flache Landschaftsstrukturierung und die – für kontinentaleuropäische Augen – vermutlich etwas eintönigere
Landschaft wird man dazu wohl auch verleitet. Gerät man aber mit 2 Rädern bei einer Geschwindigkeit
von z.B. 100 km/h in einen Bereich außerhalb der Straße, welcher gegenüber einer Teerstraße eine radikale
Bremswirkung entfaltet, so bricht der Wagen zunächst massiv nach links aus – durch die von Angst geleitete
Bemühung, auf die Straße zurückzugelangen, mit scharfer Rechtslenkung dann aber zu weit nach rechts –
wo die Gefahr von Kollisionen droht – und kann durch die dann wieder scharfe Linkslenkung überschlagen.
In der Automobilbranche ist diese Fahrbewegung als „Elchtest“ bekannt und wurde einem Mercedes-Modell
zum Verhängnis, welches diesen nicht bestand. Einen derartigen „Elchtest“ unternehmen im allgemeinen
nur geübte Testfahrer und sind außer diesen vielleicht noch Rallyefahrer darauf trainiert, in einer
derartigen Fahrsituation noch das Auto unter Kontrolle zu bringen.
#19 helene 15:50:00 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Aufhören Ich bitte Sie alle die Diskussion um Pater Huysegems sofort zu beenden. Dies schadet nur P.
Huysegems und nützt diesem in keinerlei Weise! Es handelt sich hierbei um Ehrabschneidung in besonderem
Grade! Danke, bitte haben Sie Verständniss und hören Sie auf.
#18 Michael II 15:43:36 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Namibia Da ich P. Isenmann nicht persönlich kenne, habe ich bislang zu den div. Kommentaren geschwiegen,
obwohl ich einzelne Beiträge unerträglich finde. Da Namibia aber nun mal mein Traumland ist und ich
schon mehrfach da war, möchte ich einiges bemerken: Jährlich kommen aus Deutschland ca. 30.000 Touristen.
Manche haben Angst vor Aids, Raubtieren, Schlangen, Skorpionen und Raubüberfällen. Tatsächlich sterben
auch jährlich ca. 20 – 30 dieser Touristen in Namibia (ca. 0,1 %). Und jetzt kommt’ s : Die Sterbefälle
sind fast ausschließlich auf Verkehrsunfälle zurückzuführen. Dafür gibt es hauptsächlich 2 Gründe:
a) Linksverkehr: Der Kontinentaleuropäer neigt dazu zu weit links zu fahren und landet dann nicht etwa
auf einem Seitenstreifen, sondern in der Savanne, was oftmals zu einer heftigen Gegenbewegung mit tragischen
Folgen führt. b) Schotterpisten: Man sollte als Schotterstr.-Ungeübter nie mehr als 80 km/h fahren,
meistens noch viel langsamer. Häufig überschätzt sich aber der deutsche Autofahrer (besonders am Ende
des Urlaubs, wenn bislang alles gut gegangen ist) und fährt hier wie auf einer deutschen Autobahn. Die
deutsche Botschaft in Windhuk kennt diese Probleme und warnt dauernd davor: Z.B. www.auswaertiges-amt.de/…erheitshinweise.html
Die Hauptfernverkehrsstr. von Windhuk nach Swakopmund über Okahandja ist in der Tat eine Teerstr. und
keine Schotterpiste.
#15 virOblationis 15:07:47 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Hintergrundinformationen? FSSPX-Experte: (12:04) Ich denke, wir alle sollten für Pater Koenrad Huysegems
beten, dass er sowohl den gewaltigen Todesschock als auch die psychische Belastung, die vermutlich sein
Leben lang andauert, gut verkraftet. Dies klingt, als ob P. Huysegems schuld wäre an dem Unfall: „psychische
Belastung, die vermutlich sein Leben lang andauert…“ Michael Theodor van Laack: (12:25) Auch lässt
der Elternbrief – vermutlich impulsiv von Pater Köchli in grossem Schmerz geschrieben – Spekulationen
über Fahrfehler aufkommen und setzt so P. Huysegems der Gefahr unnötiger Anwürfe aus, die ich hier
unter anderen Artikeln über den Tod Pater Isenmanns schon habe durchscheinen sehen. Widerspricht dies
dem ersten Beitrag dadurch, daß von „unnötigen Anwürfen“ die Rede ist? Sind etwa ungerechtfertigte
Anwürfe gemeint? [v.d.Red.zens.]
@ Sulpicius Nach dem Bericht der Allgemeinen Zeitung wußte die Polizei noch nichts von dem Unfall und
bestätigte die deutsche Botschaft wohl nur den Tod von P. Isenmann (nicht den Unfallhergang). Die Idee
vom Frontalzusammenstoß dürfte eine Interpretation der Redaktion der Allgemeinen Zeitung seinj, weil
sie eine dritte mögliche Informationsquelle (z.B. Augenzeugen) nicht angeben.
@FSSPX-Experte – gibt es schon eine Uhrzeit? für diejenigen, die von weiterher anreisen könnte das eine
Hilfestellung für „punktgenaues fahren“ sein – sollten diese am gleichen Tag zurückfahren. die örtlichen
Gegebenheiten sind nebensächlich.
@ Malachias 1. Handelte es sich tatsächlich um eine Frontalkollision? Nein, da sich der Wagen ohne Kollision
überschlug – siehe die Angaben in oben stehendem Artikel. 2. Warum hat sie bei den beiden Patres so unterschiedliche
Folgen gezeitigt? War P. Isenmann etwa nicht angeschnallt, P. Huysegems aber doch? Kann sein, nur was
bringt es, davon zu wissen? 3. Und was ist von der Nachricht in der gestrigen (!) Ausgabe der „Allgemeinen
Zeitung Namibia“ zu halten, die als Fahrziel der beiden Patres nicht Okahandja im Norden, sondern Swakopmund,
eine weit im Westen gelegene Stadt, angibt? Wenn Sie sich die Landkarte von Südwestafrika (unten anklicken)
www.suedwestafrika.info/swa.php ansehen, dann können Sie feststellen, dass Okahandja, obwohl nördlich
von Windhuk befindlich, sich auf der Hauptverbindungsstraße nach Swakopmund befindet. Auch die eingezeichnete
Bahnlinie hat diese Streckenführung, weswegen regionael-territoriale Ursachen für diese Streckenführung
gegeben sein müssen (z.B. unwegsames Gelände, Berge udgl.). D.h, wer von Windhuk nach Okahandja fährt,
befindet sich „automatisch“ auf der Hauptverbindungsstraße nach Swakopmund. Allfällige über den Sachverhalt
hinausreichende Vermutungen scheinen keine Grundlage zu haben.
#9 Malachias † 14:02:37 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Offene Fragen… 1. Handelte es sich tatsächlich um eine Frontalkollision? 2. Warum hat sie bei den beiden
Patres so unterschiedliche Folgen gezeitigt? War P. Isenmann etwa nicht angeschnallt, P. Huysegems aber
doch? 3. Und was ist von der Nachricht in der gestrigen (!) Ausgabe der „Allgemeinen Zeitung Namibia“
www.az.com.na/index.php?identifier=107… zu halten, die als Fahrziel der beiden Patres nicht Okahandja
im Norden, sondern Swakopmund, eine weit im Westen gelegene Stadt, angibt? „Polizeiakte (22. 02. 2007)
Windhoek (fis) – Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen Windhoek und Swakopmund am vergangenen Sonntag
ist der deutsche Pater Bruno Isenmann tödlich verunglückt. Das bestätigte gestern die deutsche Botschaft,
während die Polizei noch keine Details des Unfalls nennen konnte…“
#8 FSSPX-Experte 13:51:35 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Beerdigung Pater Bruno Isenmanns Die Beerdigung des tödlich Verunglückten findet am Samstag den 3. März
statt!Die Beisetzung des tödlich Verunglückten Pater Bruno Isenmanns findet am Samstag den 3. März
in Nordrach statt! Ich bitte darum, dass möglichst viele Menschen kommen werden, um dem verstorbenen
Seelsorger die letzte Ehre zu erweisen. Zudem will ich alle dazu aufrufen sowohl für den verstorbenen
Pater Bruno Isenmann als auch für den unter starkem Schock und psychischer Belastung stehenden Pater
Koenrad Huysegems zu beten. Der Flame Pater Koenraad Huysegems wurde im Sommer 2002 zum Priester geweiht.
Am Don-Bosco-Gymnasium unterrichtet er die Fächer Englisch, Geschichte und Religion. Zudembetreut er
jeden Sonntag seelsorglich die Kapelle der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Hagstedt. Schätzungen
von Kundigen und Experten zufolge, werden gut tausend Menschen am 3. März erwartet, wenn der Leichnams
Pater Bruno Isenmanns der Erde übergeben werden wird.
#7 Arkanum † 13:11:21 | Donnerstag, 22. Februar 2007
an die Vorposter Damit hier keine Verwirrung aufkommt: Niemand in diesem Thread hat Verschwörungstheorien
gepostet. Ich denke, daß damit die absurden Vermutungen von Malachias & Co im ersten Artikel zu diesem
traurigen Thema gemeint waren. :(3 R.I.P. – Ich werde diesen Thread jetzt verlassen.
#6 FSSPX-Experte 12:59:11 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Lieber Herr van Lack Sieh haben sicherlich recht, dass „Mordtheorien“ nichts zu suchen haben! Aber, lieber
Herr Michael Theodor van Laack, wo finden Sie den solche „Mordtheorien“? Es ist doch völlig absurd und
zeugt von einer überaus primitiver Ahnungslosogkeit von „Mordtheorien“ zu sprechen! Machen Sie sich Ihren
Kopf frei, besinnen Sie sich doch bitte, was für einen Unsinn Ihre Lesermeinung beeinhaltet. Wie kann
man auf solch etwas Absurdes kommen, Herr van Laack? Da muss man schon ganz schön verblendet sein bzw.
unter chronischer Hybris leiden! Es war ein tragischer Unfall, bei dem Niemanden eine Schuld zugewiesen
werden kann und auch zugewiesen wird, Herr van Laack!Also besinnen Sie sich doch bitte, legen Sie Ihre
Hybris ab und nehmen sie ihre Verschwörungstheorie von der Mordtheorie, die sich als völlig undifferenziert
erweist, ab! Dankeschön, Herr van Laack!
Wer spricht von Mord? Auch ich bin der Meinung, die Redaktion sollte alle Artikel löschen, die den verstorbenen
Priester beleidigen. Dass aber Mordtheorien vertreten wurden, habe ich bisher nicht bemerkt oder müsste
es überlesen haben, was angesichts der Fülle von Beiträgen nicht ausgeschlossen ist. Vielleicht hat
man folgenden Satz aus dem Artikel falsch verstanden: Das ist wohl richtig: Hochwürden ist tot – und
es ist müßig, darüber zu streiten, ob er gestorben ist oder gemeuchelt wurde. In diesem Satz geht es
doch nicht um den verstorbenen Priester, sondern um die Bezeichnung „Hochwürden“ beziehungsweise die
dahinter stehende Haltung. Erst nach diesen grundsätzlichen Erwägungen wendet sich der Artikel der Person
Pater Isenmanns zu. Man hätte klarer formulieren können und „Hochwürden“ in Anführungszeichen setzen
sollen, um jedes Missverständnis auszuschliessen…
Lieber FSSPX-Experte Sie haben zweifellos recht, mit dem was Sie über Pater Huysegems sagen und auch
Ihr Aufruf, für ihn zu beten ist mehr als nur legitim. Alle Beteiligten solcher Unfälle – Priester oder
nicht – verdienen unser gebet, wenn wir davon erfahren! Ich frage mich alletrdings, ob es notwendig war,
eine solch ausführliche Schilderung (Schädeldecke eingedrückt usw.) ins Netz zu stellen. Für mich
ist hier ohne Not ein intimes Detail öffentlich gemcht worden. Das lässt ein wenig Sensibilität vermissen.
Auch lässt der Elternbrief – vermutlich impulsiv von Pater Köchli in grossem Schmerz geschrieben – Spekulationen
über Fahrfehler aufkommen und setzt so P. Huysegems der Gefahr unnötiger Anwürfe aus, die ich hier
unter anderen Artikeln über den Tod Pater Isenmanns schon habe durchscheinen sehen. Im übrigen wäre
es der Redaktion anzuraten, alle Beiträge zu löschen, die Verschwörungs- und Mordtheorien vertreten.
Wie hasserfüllt oder krank muß man sein, um solcherlei von sich zu geben.
#3 FSSPX-Experte 12:04:29 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Pater Koenrad Huysegems H.H. Pater Koenrad Huysegems kam leicht verletzt davon, während er mitansehen
musste, wie aus Pater Bruno Isenmann das Leben entschwand. Er war es, der in den letzten Sekunden des
sterbenden Priesters dabei war. Er steht gewiss unter großem Schock und immenser psychischer Belastung.
Er war „live“ vor Ort und musste die grausame Szene miterleben. Ich denke, wir alle sollten für Pater
Koenrad Huysegems beten, dass er sowohl den gewaltigen Todesschock als auch die psychische Belastung,
die vermutlich sein Leben lang andauert, gut verkraftet. Der Flame Pater Koenraad Huysegems wurde im Sommer
2002 zum Priester geweiht. Er unterrichtet in der Schule die Fächer Englisch, Geschichte und Religion.
Daneben betreut er jeden Sonntag seelsorglich die Kapelle der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Hagstedt.
#2 Josefus 11:53:57 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Danke für den Beitrag Pater Huysegems habe der Schock über den Unfall schwer zugesetzt. Pater Huysegems
verdient unser Gebet und Trost. Auch er ist ein sehr guter Priester, den die Kirche nach einer Zeit der
Erholung dringend braucht.
#1 FSSPX-Experte 11:53:20 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Beerdigung Pater Bruno Isenmanns Ich denke wir sollten alle, stets in Trauer und Gebet verbunden, Pater
Bruno Isenmann Ehre und Anerkennung durch unser Gebet erweisen und ein Memento einlegen. Die Beisetzung
des tödlich Verunglückten wird am Samstag den 3. März in Nordrach(halbe Stunde von Offenburg entfernt)
stattfinden. Ich rufe Sie alle dazu auf, an der Beerdigung teilzunehmen und somit dem Toten die letzte
Ehre zu erweisen. Schätzungen von Experten zufolge werden an der Beerdigung gut tausend Menschen anwesend
sein, um den Leichnam Pater Bruno Isenmanns der Erde zu übergeben.