Das Ordensleben in Deutschland befindet sich im freien Fall. Im Verschleierungsjargon: Es wird „einfacher, ungesicherter und kreativer“.
(kreuz.net) Im Bistum Trier gibt es jedes Jahr hundert Ordensleute weniger.
Vor dem Hintergrund der drastisch
sinkenden Mitgliederzahlen bei den deutschen Ordensgemeinschaften fand in Würzburg ein „Ordensgipfel“
der Deutschen Bischofskonferenz statt.
Das berichtete das Diözesanblatt des Bistums Trier ‘Paulinus’
kürzlich.
„Pro Jahr geht die Zahl der Ordensleute in der Diözese Trier um etwa hundert zurück“ – erklärt
Schwester Veronika Dreymüller von der Stabsstelle Orden des Bistums Trier vor dem Diözesanblatt.
Zu
Jahresbeginn 2006 gab es im Bistum rund 2600 Ordensleute in etwa 240 Niederlassungen – davon waren 2000
Schwestern.
Bundesweit waren es gut 30.000 Ordensleute in 3.000 Niederlassungen – davon gut 25.000 Schwestern.
Allein in den letzten zehn Jahren haben die Orden laut Bistumsstatistik in der Diözese Trier rund fünfzig
Niederlassungen schließen müssen – zuletzt Ende 2006 den Apollinarisberg Remagen.
Hinzu kommt, daß
die Zahl der in den jeweiligen Konventen lebenden Ordensleute drastisch zurückgeht:
„Lebten vor zehn
Jahren oft noch bis zu 15 in einer Niederlassung, so sind es heute manchmal nur noch zwei oder drei“ –
erklärte Schwester Veronika.
Vor dem Hintergrund dieser Zahlen werde das Ordensleben in Deutschland
in Zukunft „einfacher, ungesicherter und kreativer“ werden müssen – so eine in Würzburg gewonnene Erkenntnis.
Email-Adressen der Empfänger
24 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
P. Ansel Grün – Esoterik Das Wort „Esoterik“ hat sich – leider – zu einem Schlagwort entwickelt, so daß
niemand genau weiß was wer darunter versteht. Die Spannweite geht von Transzendenz bis Gnosis. Ich kenne
den Pater durch seine Schriften, habe aber die neuesten Ausgaben der letzten Jahre bisher aus Zeitgründen
nicht lesen können. Nach meiner Kenntnis ist er Cellerar seiner Abtei, trägt also für die gesamten
wirtschaftlichen Angelegenheiten seines Hauses die oberste Verantwortung. Das kann nur, wer mit beiden
Beinen fest auf dem Boden steht. Da bisher über Mißwirtschaft in Münsterschwarzach nichts bekannt geworden
ist, erfüllt er seine Aufgaben offenbar zur Zufriedenheit von Abt und Konvent. Seine mir bekannten Schriften
zeichnen sich durch eine gesunde Spiritualität aus, die selbstverständlich vor Transzendenz nicht zurückschreckt.
Auch von meinen Bekannten, Priestern und Laien, einschließlich eines Jesuiten, habe ich bisher nur Zustimmendes
gehört, manche sagen, er sei ein Meister des geistlichen Lebens. Wir hatten bis 1978 einen Pfarrer, begnadeter
Prediger, der ganz bewußt im Wissen um die Angst vieler Sterbender vor dem Tod die letzten Dinge in seinen
Predigten behandelt hat. Vielen seiner Zuhörer hat er die Angst vor dem Tod genommen, so auch meiner
Mutter. Ihm wurde vom damaligen PGR-vorsitzenen esoterische Predigt vorgeworfen. Der damalige PGR-Vorsitzende
hat sich für einen Nachfolger eingesetzt, der nur fromme Belanglosigkeiten predigt, die Pfarre trocknet
geistlich aus!
der letzte … … macht dann bitte das Licht aus: wenn es 2600 gibt, und 100 pro Jahr gehen, dann gibt
es in 26 Jahren keine mehr. 2033 (= 2007 + 26) wäre es dann, zum 2000Jahr-Gedenken Christi Kreuzestodes.
Wir gratulieren. Daran können alle auch erkennen, wie toll die Kirche in Deutschland dasteht. Merkt denn
noch nicht mal jemand, dass es einen Notstand gibt? Das Schiff treibt kieloben und die Leute diskutieren
darüber, dass das zwar veränderte Rahmenbedingungen, neue Situationen, Herausforderungen an die Kirche,
Detailveränderungen der Sturukturen (bla bla bla) sind – aber dass das Schiff kieloben treibt, bemerkt
keiner.
@ Athanasius Ihre Erfahrungen mit dem Opus Dei kann ich anhand Bekannter und meiner Familie bestätigen.
Komm’ mir bitte nicht mit den Legionären Christi oder dem Opus Dei als Beispiel der Erneuerung. Doch
komme ich; die Legionäre Christi verströmen eine solche Glaubensfreude und Vitalität wie ich sie bisher
von keinem anderen Orden her kennen gelernt habe. Ich durfte schon an mehreren Jugendcamps teilnehmen
und habe gesehen, wie durch die sehr stark überzeugenden Fratres und Patres der Legionäre, die Jugendlichen
für unsere Kirche begeistert wurden. Des weiteren herrscht, soweit ich es beurteilen kann, bei den Legionären
Christi ein ganz anderer Geist als beim Opus Dei. Auch die schändlichen Anwerbungsversuche, wie die des
Opus Dei, sind mir hier fremd. Vielleicht könnten Sie ja mal die Gründe ihrer Aversion gegenüber den
LC’ s offen legen. Ich glaube, dass Sie als Traditionalist generell eine Abneigung gegenüber allen „neokonservativen“
Strömungen haben. Aus Prinzip halt, auch ohne Grund.
@ Ansgar Absolute Zustimmung! Wer heute eine Berufung zum Ordensleben verspürt, will gewiß nicht in
einen Convent mit gemütlichen Omis oder krawattentragenden Mönchen eintreten. Dazu besteht ja auch keine
Notwendigkeit. Es gibt genügend Abteien, die anderen Ansprüchen gerecht werden. Nehmen wir zB das Benediktinerkloster
Eibingen. Die Schwestern dort tragen den Ornat wie eh und je; die Liturgiesprache ist Latein: Zitat „Noch
weitere Argumente sprechen aus unserer Sicht für den Gregorianischen Choral. Die lateinische Liturgiesprache
hat sich über Jahrtausende bewährt bis zu unseren derzeitigen Erfahrungen. Auch das 2. Vatikanische
Konzil wünschte, dass die lateinische Liturgiesprache erhalten bleibt (SC 36).“ Auch die Klöster Marienstatt,
Himmerod oder Mariawald haben mW ihre Traditionen bewahrt (wobei Mariawald mW deutsches Chorgebet hat –
allerdings nach zisterziensischer Trad.). Ich gehe davon aus, dass es noch mehr solcher Oasen gibt. Die
hier genannten haben alle ihre eigene Webpräsenz, wo sich informiert werden kann. Wer suchet, der findet.
Dennoch wäre es natürlich schön, auch ein „altrituelles“ Kloster zu haben, um auch diesn Bereich abdecken
zu können. Auf gleichförmige Angebote haben die Orden ja noch nie gesetzt – deshalb gibt es ja so viele.
@ Guttenberger Anselm Grün ist gewiß ein guter Christ und macht mit seiner verbindlichen, liebenswürdigen
Art viele Außenstehende auf die Kirche neugierig. Inhaltlich muß man jedoch Hermann dem Lahmen Recht
geben: Grün deutet in unzulässiger Weise die Worte der Bibel um, psychologisiert, biegt Dinge esoterisch
zurecht. Grün macht Jesus zum anämischen Gutmenschen, schafft also Gott nach seinem Bild, statt zu akzeptieren,
daß es umgekehrt ist. Die Lehren dieses Benediktiners taugen höchstens zum Einstieg in das Christentum,
sie müssen mit der Zeit überwunden werden.
Jörg Guttenberger, Köln: Was haben Sie an P. Anselm Grün OSB auszusetzen? Dass er Esotherik in Reinnatur
verbreitet. Dafür (allerdings versteckt zwischen den Zeilen) wird er in diversen Bistumszeitungen immer
wieder gelobt.
#18 DieFidele 10:33:03 | Freitag, 23. Februar 2007
an Athanasius Um sich hier ein genaueres Bild darüber machen zu können, müsste man die Betroffenen
selbst anhören. Jedenfalls tut es mir leid, dass Sie ein so negatives Bild vom Opus Dei gewonnen haben.
Ich für meinen Teil kann nur Gutes über das Opus Dei berichten. Ein kurzer Erfahrungsbericht sei mir
noch gestattet: Meine Schwester ist vor kurzem dem Opus Dei beigetreten und lebt seither konsequent Ihren
neugewonnenen Glauben im Alltag. Meine Familie steht dem Ganzen komplett ablehnend gegenüber. Gott sei
Dank ist es zu keinem Bruch gekommen. Es ist ja auch schon in der Bibel prophezeit, wie es den Nachfolgern
Jesu Christi ergehen wird. Ich zitiere: Lk 12,52 Denn von nun an wird es so sein: Wenn fünf Menschen
im gleichen Haus leben, wird Zwietracht herrschen: Drei werden gegen zwei stehen und zwei gegen drei,
Lk 12,53 der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter
gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen ihre Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.
Haben wir diese Erfahrung nicht alle schon gemacht?
Was ich aus diesem Artikel verstanden habe Es geht doch um die Vielfalt. Jeder Orden hat seine spezifischen
Eigenarten, sprich Spiritualität. Wenn so viele Orden sich zurückziehen und keinen Nachwuchs mehr haben,
dann spricht das auch von einem Glaubensschwund. Der Glauben schwindet. – Arme r.-k. Kirche. nono (wie
er hier von homo-infiltrierten Kräften genannt wird)
#16 Athanasius 09:45:41 | Freitag, 23. Februar 2007
@DieFidele Es wird wohl deswegen sein, dass ich Opus Dei-Eheleute kenne die wegen Unterschiedlichen Meinungen
zum ‘Werk’ getrennt wurden, oder Eltern die ihre Kinder wirklich dem OD verloren haben und keine Kontakte
mehr haben deswegen, oder der aktiven Suche nach hochausgebildeten reichen Menschen, ein guter katholischer
Christ der einige hundert Meter von mir in einer sehr grossen Villa wohnt wurde von OD eingekesselt und
ist nun völlig ‘into Opus’, im armen Teil unseres Dörfchens wirbt man aber net (nur die Sekten der Jehovahs
Zeugen machen’s dort), ein Freund von mir der Medizin studiert auch, mir wurde das auch mehrfach gefragt
usw. usw. Opus Dei ist vielleich romtreu, das macht die Methoden noch nicht gut. Romtreu heisst heute
noch nichts. Focolare („Welteinheit – Weltkinder – Weltreligion – Weltversöhnung“) und Sant’Egidio und
die Charismatische Vernichtung sind auch alle ‘romtreu’ (nicht aber dem Rom aller christlichen Zeiten,
oder dem Rom von 1955!) in ihrer Interkommunion, Errichtung einer weltreligiösen Schulen, Gleichschaltung
und -Setzung aller Religionen und Übernahme protestantico-glossallalischen Treibens in die römisch-katholische
Kirche. Zudem zelebriert auch Opus Dei die neue Messe, wo ihr Gründer den Novus Ordo Missae verworfen
hat und bis zu seinem Tode zum ‘tridentinischen’ Ritus gestanden hat. OD und LC sind übrigens viel älter
(1928 und 1941) als z.B. die Gnadengemeinschaft FSSPX (1970), somit auch finanziell reicher. Leider.
#15 DieFidele 08:06:44 | Freitag, 23. Februar 2007
kurz zu Opus Dei an Athanasius: Das Opus Dei ist bitte mit einem Orden nicht zu vergleichen. Die Mitglieder
sind Laien wie Du und ich, abgesehen von den Priestern. Die Unterrichts- und Werbungsweisen dieser „neuen“
„Orden“ (beide immerhin mehr als 60 Jahre alt) sind schwerst fehlerhaft. Das Opus Dei hat keine schwerst
fehlerhafte Unterrichts- und Werbungsweisen. Im Gegenteil, seine Katechesen und unerschütterliche Romtreue
sind beispielhaft!
#12 Athanasius 22:19:16 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@agmen Komm’ mir bitte nicht mit den Legionären Christi oder dem Opus Dei als Beispiel der Erneuerung.
Die Unterrichts- und Werbungsweisen dieser „neuen“ „Orden“ (beide immerhin mehr als 60 Jahre alt) sind
schwerst fehlerhaft. @Jörg aus Kölle: Nein, die Ordenshäuser in denen man den Novus Ordo Missae feiert,
mögen sich vielleicht manchmal über Nachwuchs erfreuen, das bedeutet aber nicht, dass man jedenfalls
Gott auch gefällt. Anglikanische „Benediktinneren“ gibt es auch. Im grossen und ganzen zeigen die treuen
Klöster Wachstum auf. Übrigens auch die orthodoxen Klöster, was nicht heisst, dass Gott die sog. ‘Orthodoxie’
gutheisst oder als Seine Kirche betrachtet. Es ist bei uns eine Kombination von Säkularisation, liturgischem
Chaos, theologischem Irrtum und der Verlassung der Ordensregel aller Zeiten. Das macht dass solche Häuser
geistlichen Lebens ihre Authentizität und Wahrhaftigkeit verlieren. Und mit Recht. Was man säht, erntet
man, wer die Kirche bekämpft, empfängt nichts (geistliches) von der Kirche.
agmen: Konzept Alleine die Ordensregel ist sicher nicht entscheidend, vielmehr kommt es darauf an, wie
überzeugend sie vorgelebt wird. So gibt es z. B. Benediktinerabteien mit guten Nachwuchs – die Abtei
Köigsmünster /Meschede konnte zeitweise nicht alle Ineressenten aufnehmen – und solche fast ohne Nachwuchs.
In anderen Gemeinschaften dürfte es ähnlich sein. Entscheidend ist die Begeisterungsfäigkeit und Ausstrahlung
einer Gemeinschaft!
Wer hat das bessere Konzept? Die unter Berufungsmangel leidenen Orden, sollten sich mal bei den stetig
wachsenden Orden, wie z.B bei den Legionären Christi, über neue Erfolgskonzepte informieren… Die katholische
Kiche schrumpft sich gesund…, vielleicht besser so??
Ordensnachwuchs Willigis Jäger ist m. Wissens schon Jahre beurlaubt und daher nicht mehr in Münsterschwarzach.
Was haben Sie an P. Anselm Grün OSB auszusetzen?
#8 Mary Poppins † 18:58:50 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Beten zu Gott statt Zen-Meditation und Götzenverehrung Kein Wunder, daß die Nachwuchsprobleme haben,
Kindergartenspiele will als Erwachsener niemand im Noviziat machen müssen. Einen Willigis Jäger und
Anselm Grün kann sowieso kein normal denkender Mensch ernst nehmen …ww.dcms.kirchenserver.org/…pfingstival/p06.html
#7 Maledica 18:53:00 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Nachwuchs in Münsterschwarzach sind die Zellen gut gefüllt Ja mit Heiden, welche das Esoterikprogramm
in Anspruch nehmen, oder Zenkurse von Willigis Jäger in Anspruch nehmen. Doch nicht mit frommen Betern!
Der Rubel muß nun mal rollen, da ist das Programm egal
@ Maledica Absolute Zustimmung! Wer heute eine Berufung zum Ordensleben verspürt, will gewiß nicht in
einen Convent mit gemütlichen Omis oder krawattentragenden Mönchen eintreten. Ich glaube an eine Katharsis
nach dem Klostersterben in den nächsten Jahren: Neue, schlichte Ordensgeistliche werden einen wichtigen
Neuanfang für die Kirche bringen. Die LC geben eine Vorahnung. Die Kartausen sind auch voll. Für mich
kommt die Neubelebung der Kirche eher aus diesen Orden als aus den geistlichen Gemeinschaften.
#4 Maledica 18:22:51 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Es gäbe ein Erfolgsrezept: Der katholische Glaube @Benedikt einfacher, ungesicherter und kreativer“ werden
müssen – so eine in Würzburg gewonnene Erkenntnis. Das Gegenteil von Erkennen ist der Fall. Die Ruinen
werden weiter geschaffen und bis aufs Messer verteidigt. Das Konzept hat seit über 40 Jahren jämmerlich
versagt und doch wird so weitergemacht wie bisher, anstatt es mal wieder mit dem katholischen Glauben
zu versuchen
#3 Benedikt 17:24:11 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Orden Schön, dass dies nun auch mal als Problem erkannt wird (?). Problematisch ist der Niedergang vor
allem bei den großen Orden. Bei den kleineren Orden, die oft Zweckgründungen des 18. und 19. Jh. waren
muss man allerdings auch so realistisch sein, dass sich der Ordenzweck (Betreuung von einer bestimmten
Krankheit befallener Menschen etc) in unseren Breiten erfüllt hat. Diese Orden gedeien in anderen Regionen
allerdings weiterhin – weil ihr Zweck dort noch nicht erfüllt ist.
#2 ottaviani 17:23:23 | Donnerstag, 22. Februar 2007
man schaue sich das stift heilligenkreuz an seit jahrhunderten waren es nicht so viele mönche dort hat
man die modernisierungen eingestellt und der nachwuchs kam
#1 Maledica 17:11:50 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Kreativität Vor dem Hintergrund dieser Zahlen werde das Ordensleben in Deutschland in Zukunft „einfacher,
ungesicherter und kreativer“ werden müssen – so eine in Würzburg gewonnene Erkenntnis. Wie wärs mal
back to the roots!!?? Gerade die traditionellen strengen Klöster brauchen nicht über Nachwuchs klagen.
Einen Anselm Grün, einen Erzabt mit der E-Gitarre, eine Sister Act, braucht es genausowenig wie die Jugend“kirchen“
Gerade solche Modernisierungen haben die ganze Misere verursacht: Der mangel an Berufungen und die leeren
Kirchen