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Donnerstag, 22. Februar 2007 14:55
Bischof Mixa gegen Gebärmaschinen
Der Bischof von Augsburg hat sich mit scharfen Worten gegen die deutsche Familienministerin gewandt. Diese erhebe die Doppelverdiener-Ehe zu einem „ideologischen Fetisch“.
Familienminsterin Ursua von der Leyen
Familienminsterin Ursua von der Leyen
(kreuz.net, Augsburg) Der Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa, hat die Pläne zu Kinderbetreuungs- einrichtung von Familienministerin Ursula von der Leyen scharf kritisiert.

Das berichtete die katholische Nachrichtenagentur ‘KNA’.

Diese Pläne seien „schädlich für Kinder und Familien und einseitig auf eine aktive Förderung der Erwerbstätigkeit von Müttern mit Kleinkindern fixiert“, erklärt der Bischof am Donnerstag in Augsburg.

Die Familienpolitik der Ministerin richte sich in erster Linie darauf, „junge Frauen als Arbeitskräftereserve für die Industrie zu rekrutieren“. Sie diene nicht dem Kindeswohl oder der Stärkung der Familie.

Frau von der Leyen will in den nächsten sechs Jahren 500.000 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze einrichten. Dies hätte Kosten von jährlich rund drei Milliarden Euro zur Folge.

Insgesamt will die Ministerin, daß in den kommenden Jahren rund 750.000 Kleinkinder in Krippen und von Tagesmüttern betreut werden. Derzeit befinden sich etwa 250.000 Kinder in solchen Betreuungseinrichtungen.

Bischof Mixa kritisiert, daß das Familienministerium andere Familienleistungen kürzen wolle, um neue Einrichtungen der Kinderbetreuung zu finanzieren. Das sei ein „gesellschaftspolitischen Skandal“.

Diese Denkmuster würden an die Ideologie der staatlichen Fremdbetreuung von Kindern in der DDR erinnern.

Durch eine derartige Politik werde die Doppelverdiener-Ehe geradezu zu einem „ideologischen Fetisch“ erhoben.

Wer Mütter durch finanzielle Vorteile dazu anrege, ihre Kleinkinder bereits kurz nach der Geburt in staatliche Betreuung zu geben, degradiere sie zu einer „Gebärmaschine“.

Mons. Mixa schlug statt dessen vor, Mütter dafür zu gewinnen, ihre Kinder in den ersten drei Lebensjahren überwiegend oder ausschließliche zu Hause zu erziehen und sie dabei finanziell zu fördern.

Der Bischof unterstüzt deshalb die Forderung des ‘Familienbundes der Katholiken’ nach einem Erziehungsgehalt für alle Eltern. Damit könnten wahlweise die Kosten einer außerfamiliären Betreuung oder die Lohnausfälle in Folge einer Kindererziehung ausgeglichen werden.

Ferner forderte Mons. Mixa, Kindererziehungszeiten für die Pensionsversicherung anzuerkennen.

Kritik äußerte Mons. Mixa außerdem an der Tatsache, daß im Familienministerium immer noch die selben Mitarbeiter und Berater wie in Zeiten der Rot-Grün-Regierung tätig seien:

„Da herrschen immer noch die alten sozialistischen Vorstellungen, die von der neuen Familienministerin jetzt mit dem Etikett ‘christdemokratisch’ geadelt werden.“
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Donnerstag, 1. März 2007 13:08
zwobbel: Lehmann der Nestbeschmutzer muss zurücktreten!
Gerade kam in einem Nachrichtenticker
( http://rhein-zeitung.de/km/),
daß Kungelkardinal Lehmann sich jetzt auch noch als Netzbeschmutzer geriert und Exzellenz Mixa öffentlich fertigmacht !!!
*kotz*

Weg mit diesem Mietling!
Katholiken wehrt euch gegen Nestbeschmutzer!
Dienstag, 27. Februar 2007 13:45
Stephanus: bruder theophil und die zahl 1390…
…natürlich ist es nicht grundsätzlich sünde wenn man sich streitet
einmal abgesehen davon,daß man ja mal den „gegner“ kitzeln kann um ihn aus der reserve zu locken.
als kampfbeobachter, bei der BW gibts sowas, da macht man sich seine notizen zum geschehen und kann abends dann die eigenen stärken und schwächen wie auch die des gegners auswerten.
das macht man, um weiter zu kommen, um selber perfekter zu werden und um den gegner möglichst schnell bezwingen zu können
letzteres ist von dem humanen gedanken getragen, daß jede stunde die der kampf früher beendet werden kann unzähligen menschen das leben bewahrt und oft unersetzliche materielle werte vor der vernichtung.

was hier in vielen bereichen bei kreuz.net abgeht, gleicht aber eher einer schlammschlacht, einzig von dem gedanken getragen (und zwar von beiden seiten) wie kann ich möglichst viel schlamm aufwirbeln um mich wie eine wildsau präsentieren zu können.
wem nützt das???
dem ruf der heiligen römisch katholischen kirche sicher nicht.
dem möglichst kurzen, leben und materialschonenden, kampf mit dem ziel des sieges auch nicht.

der wahrheitsfindung auch nicht!

wird hier in dieser Ruprik „…gebärmaschinen“ noch um das eigendliche thema gefochten????

nein!

wenn auch nicht gefragt oder zum kampfbeobachter und-schiedsrichter bestellt, wage ich mich doch einzumischen:

gelb-rot für einige

rot für die meisten.

freiwillige sperre für die dauer der laufenden fastenzeit!

als vorbereitung auf ein gesegnetes osterfest!!!

Amen!
Montag, 26. Februar 2007 17:03
Bruder Theophil: @ homo…
…am meisten ekel ich mich vor vorsätzlicher Dummheit. Andererseits schafft dieses Gefühl auch eine gesunde Distanz. Z.B. zu Ihnen.
Montag, 26. Februar 2007 15:35
homo erectus: Wer hätte das gedacht!
Seien Sie nicht so streng mit sich, Bruder Theophil! Sie müssen sich doch nicht vor sich selbst ekeln …, etwas Selbstkritik täte es auch schon!
Montag, 26. Februar 2007 15:31
Bruder Thermophil: Bruder Theophil zu maureen:
Schön, dass ich Sie anekele. Da haben wir doch endlich mal was gemeinsam

Sie empfinden also Ekel vor sich selbst, Konfrater Theo?
Montag, 26. Februar 2007 15:21
Bruder Theophil: @ maureen
Sie haben wirklich selten dämliche Argumente

Na ja, von Ihnen habe ich noch keine besseren Argumente gehört. Wie war das noch mit dem Glashaus ? Schön, dass ich Sie anekele. Da haben wir doch endlich mal was gemeinsam.
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