Erzbischof Ranjith
Die Kirchen sind leer geworden
Die Liturgiereform hat auch positive Ergebnisse gezeitigt: „Doch die negativen Wirkungen überwiegen und haben viel Verwirrung gestiftet“ – erklärt der Sekretär der Gottesdienstkongregation.
Alte Messe in Großbritannien
Alte Messe in Großbritannien
© Latin-Mass-Society.org
(kreuz.net, Vatikan) Der Sekretär der Gottesdienstkongregation, Erzbischof Albert Ranjith Patabendige (59), erachtet die Liturgiereform als mißglückt.

Das erklärte er vor der englischsprachigen Monatszeitung ‘Inside the Vatican’.

Bilanz der Liturgiereform

Die nachkonziliare Liturgiereform habe das erwartete Ziel einer spirituellen und missionarischen Erneuerung der Kirche nicht erreicht – bedauert der Erzbischof.

Es gebe auch positive Ergebnisse: „Doch die negativen Wirkungen überwiegen und haben viel Verwirrung gestiftet.“

„Die Kirchen sind leer geworden, liturgischer Wildwuchs steht an der Tagesordnung und die wahre Bedeutung dessen, was gefeiert wird, ist verdunkelt.“

Mons. Ranjith glaubt nicht, daß die geleerten Kirchen des Westens nur auf den sogenannten Säkularismus zurückzuführen sind.

Eine Ursache des Niederganges sieht der Erzbischof in einer tiefen Glaubenskrise, die mit unsinnigen liturgischen Experimenten und Neuerungen gekoppelt wurde.

Man müsse sich fragen, ob der Reformierungsprozeß korrekt gehandhabt worden sei.

Der Kurienkardinal Guiseppe Antonelli († 1993) habe in seinen Tagebüchern festgehalten, daß einige liturgische Änderungen nach dem Zweiten Vatikanum ohne viel Nachdenken und willkürlich durchgesetzt worden seien.

Später seien sie akzeptierte Praxis geworden und hätten sich auf viele andere Gebiete verbreitet.

Kniende Mundkommunion

Als Beispiel nennt Erzbischof Ranjith die Handkommunion. Der Heilige Stuhl habe sich vor ihrer Anerkennung nicht lange besonnen. Das Zweite Vatikanum habe einen solchen Zugang zu liturgischer Reform niemals befürwortet.

Handkommunion
Wenn eine Gefahr der Profanierung besteht, darf die heilige Kommunion den Gläubigen nicht auf die Hand gegeben werden. Instruktion 'Redemptionis sacramentum' Nr. 92Die Handkommunion durch Laienhelfer ist die Regel geworden.Kommunionspendung bei einem Pontifikalamt zelebriert von Johannes Paul II. am 30. Juli 2002 in Guatemala.

Speziell warnte der Kurienerzbischof vor der Einführung der stehenden Handkommunion in Asien.

Sie widerspreche der dortigen Kultur. Erzbischof Ranjith nennt einige Beispiele aus anderen Religionen.

So würden sich auch Buddhisten zur Anbetung auf den Boden werfen. Moslems zögen ihre Schuhe aus, bevor sie eine Moschee betreten. Der König von Thailand oder der Herrscher von Japan würden als Zeichen des Respekts auf den Knien begrüßt.

Die Kirche stehe in vielen asiatischen Ländern mit der Einführung der stehenden Handkommunion allein auf weiter Flur. Die Gläubigen würden bei solchen Entscheidungen nicht gefragt.

Irrwege der Liturgiereform

Erzbischof Ranjith warnt auch vor ökumenischen Gottesdiensten. Sie würden in manchen Ländern an die Stelle der Sonntagsmesse treten.

Es gebe Fälle, wo Priester in verschiedenen Verkleidungen und Seite an Seite mit protestantischen Pastoren die Messe lesen würden.

Das sei völlig inakzeptabel und stelle ein „schweres Vergehen“ dar.

Man müsse bei der Feier der Neuen Messe ernst bleiben: „Ich kann als Priester nicht darüber träumen, was ich am nächsten Tag bei der Messe tun werde: zum Altar hinaufgehen und mit allen möglichen neuen, selbstgeschaffenen Rubriken und Handlungen zelebrieren.“

Der Erzbischof warnt, daß das Geheimnis der Eucharistie oft mißverstanden worden sei. Das habe dem liturgischen Mißbrauch Tür und Tor geöffnet.

Manche würden die Messe als Bankett und Gemeinschaftsmahl erklären. Das sei eine wichtige Erwägung. Der Opfercharakter der Eucharistie sei entscheidender.

Der Erzbischof bedauert im Interview ferner eine wachsende Tendenz, den Priester zu laisieren und die Laien zu klerikalisieren.

Als Beispiele nennt er die Laienpredigt und die Kommunionspendung durch Laien, obwohl der Priester unbeschäftigt im Presbyterium sitzt.

Freigabe der Alten Messe?

Erzbischof Ranjith äußerte sich auch zur Alten Messe. Der Ruf nach der Wiederherstellung des überlieferten Ritus werde lauter.

Führende Persönlichkeiten hätten kürzlich in verschiedenen Zeitungen sogar einen öffentlichen Appell für die Alte Messe veröffentlicht: „Der Heilige Vater wird – ich bin mir sicher – davon Notiz nehmen und entscheiden, was das Beste für die Kirche ist.“

Es geht nach Ansicht von Erzbischof Ranjith weniger um die juridischen Strukturen zur Umsetzung dieser Freigabe, sondern um die „pastorale Haltung“.

„Werden die Bischöfe und Priester Bitten um die Alte Messe ablehnen und auf diese Weise eine juridische Struktur notwendig machen, durch welche eine Entscheidung des Papstes durchgesetzt werden kann? Muß es auf diese Weise gehen?“

Ein Veröffentlichungsdatum oder der Inhalt des erwarteten Motu Proprio seien bis jetzt unbekannt.

Die Entscheidung liege beim Heiligen Vater.
      
35 Lesermeinungen
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#36   Jörg Guttenberger, Köln   21:44:33 | Samstag, 24. Februar 2007
Benedikt: hl. Kommunion bei den Byzantinern
Wie Sie richtig bemerken, wird vor dem Kommunionempfang der Gläubigen Leib und Blut des Herrn vermischt, so daß auf dem Löffelchen immer der Leib blutdurchtränkt ist. Die hl. Kommunion wird also, wie in allen Ostkirchen, ausschließlich unter beiderlei Gestalten empfangen. (Von den lateinischen Einflüssen bei den „Unierten“ reden wir nicht). Die byzantinische Tradition benutzt ausschließlich gesäuerte Brote und Rotwein. Lediglich die Armenier benutzen gleich uns ungesäuertes Brot.
In der byzantinischen Tradition empfängt ausschließlich der Klerus vom Diakon aufwärts die hl. Gestalten getrennt voneinander. Dem Diakon wird der Leib des Herrn ähnlich unserer Handkommunion in die Hand gereicht, anschließend empfängt er von zelebrierenden Priester den Kelch.
Priester (und natürlich Bischöfe) nehmen sich den Leib und das Blut des Herrn selbst.
Die Kommunion des Klerus ist immer vor der der Gläubigen. Das ist auch sinnvoll, weil letztlich nur der den Herrn weitergeben kann, wer selbst von Ihm erfüllt ist.
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#35   möchtegern-kathole   13:06:20 | Samstag, 24. Februar 2007
auch ohne die Kommunion der Gläubigen…
… ist die Messe vollständig. Und der Allmächtige verteilt darin auch seine Gnaden an die Menschen (manchmal an jene die nicht kommunzieren mehr als an jene, die kommunizieren o^/ ) – die Gnaden werden durch die Kommunion im allgemeinen vermehrt und vergrößert, verdoppelt oder vertausendfacht – wie es Gott gefällt.
Deshalb ist die Messe kein Mahl, sondern sie beinhaltet eines. Wie eine Hochzeit auch ein Mahl (nämlich das übliche Festessen mit Hochzeitstorte) beinhaltet, aber es ist falsch zu sagen, eine Hochzeit sei ein Mahl. Und auch die Hochzeit ist dann gültig, wenn der Wirt das Essen vergessen hat …
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#34   Athanasius   21:28:00 | Freitag, 23. Februar 2007
@Daniel Stöhr
Wiesehr ich Ihre Ausrichtung auch erklärlich und verständlich finde angesichts der Vollzerstörung, dennoch ist Ebf. Ranjith kein Häretiker. Die Hl. Messe hat als notwendigen Teil das Essen der Opfergaben. Deswegen gibt es in der Feier der Hl. Messe neben dem unblutigen Opfer auch eine Art Mahl, wenn auch kein Sättigungsmahl, deswegen oft „Opfermahl“ genannt.
Ihre Vorwürfe von „Häresie“ halten aber nicht, Ihrer Denkweise nach wäre auch das sehr schöne vorkonziliare Lied „O sacrum convivium in quo Christus sumitur“, „Oh heiliges Gastmahl in welchem Christus gegessen wird“, ein häretisches protestantisches Kirchenlied. Was klar, Unsinn ist.
Ranjith hat hier nicht von der Wandlung, sondern von der ganzen Meßliturgie gesprochen. Ungerechte Vorwürfe der Häresie – auch wenn es ist um Ihr Feindsbild gegen die „V2-Sekte“ aufrecht zu halten – sind schwere Sünden.
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#32   Aurelius   17:21:35 | Freitag, 23. Februar 2007
@Daniel Stöhr
Bevor Sie hier weiter „Häresie, Häresie“ rumkrächzen und jedesmal dümmer aussehen, sollten Sie sich mal darum bemühen, Dinge (z.B. die Kommunion) im Zusammenhang (z.B. der Messe) zu betrachten.
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#31   Tridentinus   15:34:16 | Freitag, 23. Februar 2007
@Stöhr
Hauptsache, bei Ihnen schwindet kein Wissen, denn katholisch wollen ja auch Sie sein.
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#30   Ydefix   15:18:02 | Freitag, 23. Februar 2007
Das ist nach dem gängigen theologischen
Sprachgebrauch das Opfermahl, die Kommunion. Es macht die Messfeier „vollständig“, schließt sie ab, gehört aber nicht zu ihrem Wesen.
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#29   Benedikt   15:08:29 | Freitag, 23. Februar 2007
@ Stöhr
Innerhalb der Messfeier findet auch ein Mahl statt. Finden Sie sich damit ab. Sie können sich ja zur Vertiefung mal fragen, warum es Kommunionbänke gibt.
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#28   Ydefix   14:43:39 | Freitag, 23. Februar 2007
@Aurelius:
Nö. Es wird eben nicht wahrer -auch wenn man immer und immer wieder behauptet, die Messe sei *auch* ein Mahl. Und soviel Kenntnisse sollte man jemandem, der sich als Angehöriger eine „Gottesdienstkongregation“, die zudem noch katholisch zu sein vorgibt, doch schon zutrauen. Aber der Grund liegt natürlich sehr viel tiefer: Das Wissen schwindet im V2-Bereich. Selbst bei denen, die katholisch sein wollen.
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#27   Benedikt   14:37:28 | Freitag, 23. Februar 2007
@ Jörg Guttenberger
In allen mir bekannten östlichen Liturgien wird die hl. Kommunion (unter beiderlei Gestalten als Mundkommunion) stehend empfangen!
Beim Besuch den Papstes in der Basilika des Ökumenischen Patriarchen anlässlich des Andreasfestes konnte man aber sehen, dass nur der Wein gereicht wurde (in einem Löffel). Oder findet da vorher eine Vermischung statt?
@ Arkanum
Pater Lingen und steymard alias Editor sind auch keine.
Was ist mit R.B. Stadler? Oder gibts den gar nicht wirklich?
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#26   Aurelius   13:11:09 | Freitag, 23. Februar 2007
@Daniel Stöhr
Ranjith:
„Manche würden die Messe als Bankett und Gemeinschaftsmahl erklären. Das sei eine wichtige Erwägung. Der Opfercharakter der Eucharistie sei entscheidender.“
Daniel Stöhr:
Schon damit ist Ranjith formeller Häretiker.
Nein, ist er nicht.
Aber Sie können immer noch nicht lesen.
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#25   Peccator   10:18:59 | Freitag, 23. Februar 2007
Wie so häufig:
Richtige Analyse – keine Konsequenzen
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#24   Tridentinus   10:11:43 | Freitag, 23. Februar 2007
@Athanasius
Mediator Dei ist in entscheidenden Teilen nicht die Lösung, sondern der Keim unseres, jetzt voll entwickelten Problems!
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#23   Athanasius   09:34:26 | Freitag, 23. Februar 2007
Fragen
Warum hat der gleiche Mons. Ranjit, der schon früher von Hw. Schmidberger FSSPX und vor allem von der ‘Reform der Reform’-halbtraditionellen Schar als salvator causae nostrae gewertet wurde, in der Fastenzeit von 2005 eigenständig ein Dekret unterzeichnet, durch das die Handkommunion im Erzbistum Warschau eingeführt wurde – für Priester únd ‘Kommunionhelfer’?
Übrigens, was muss er zu Benedikt XVI., seinem Chef schliesslich, sagen, der en plein publique einem Protestanten die hl. Hostie in die Hand gibt, ökumenischem Treiben seine Einstimmung verleiht und aktive Unterstützung gewährt (Assisi 2006!), und nur nebenbei in einer Synagoge Platz nimmt wobei ein talmudischer Bläser mit einem Schofar (Bockshorn) die Kunft des ‘Messias’ erwartet und herbeiführen soll.
Die Liturgiereform ist nach den 1950er Jahren schon direkt entartet, aber schon 1954 gab es in Holland eine Pfarrei mit Tischzelebration, allerdings der tridentinischen Liturgie, 1956 zelebrierte sogar Kardinal Ottaviani auf Pressen der ‘grossen’ Liturgiker in Lugano (Italien) bei einer grossen Konferenz auf einem grossen Steinaltar (Tischform) ‘zum Volke hin’. Schliesslich hat ja der mit Unrecht gelobte Pius Parsch schon 1922 Experimentsmessen in Klöstern und Seminaren abgehalten, wobei eine ‘primitive Liturgie’ im Sitzen an einem Tisch von ihm zelebriert wurde, und Studenten teilnehmen mussten (obwohl er zugibt, dass viele von Ihnen davonliefen aus Empörung), Brot in die Hände, auf deutsch. Lösung? Mediator Dei, 1947.
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#22   Defensor Fidei   00:22:53 | Freitag, 23. Februar 2007
@ Jörg Guttenberger @ Dorothea
In allen mir bekannten östlichen Liturgien wird die hl. Kommunion (unter beiderlei Gestalten als Mundkommunion) stehend empfangen!
Wenn es nie etwas anderes gegeben hätte oder wenn das Stehen in unserem Kulturkreis die Körperhaltung für die Anbetung wäre, dann wäre auch die Stehkommunion kein Problem. Das Problem ergibt sich erst durch die Entwicklung in der Vergangenheit.
Was früher normal gewesen ist und auch aus heutiger Sicht damals auch nicht falsch war, das kann heute bei seiner Wiedereinführung falsch sein.
Ich frage: Was sollte mit der Wiedereinführung zum Ausdruck gebracht werden? Was will der Katholik mit seiner bewußten Entscheidung für die Steh- und Handkommunion zum Ausdruck bringen? Warum entscheidet er sich gegen die Kniekommunion? Doch bestimmt nicht, weil er dadurch seine besondere Verehrung zum Ausdruck bringen will. Dann müßte er nämlich auch bei der Wandlung stehen. Die Gründe sind vielmehr der fehlende Glaube an die Realpräsenz und Gottheit Christi oder aber falsche Scham.
Derselbe Ranjith, der in Polen die Einführung der Handkommunion mit seiner Unterschrift gefördert hat, ist also jetzt plötzlich dagegen. Schlüpfrig wie ein Aal?
Nein, sondern „nur“ der Sekretär der Gottesdienstkongregation und damit nicht immer ganz frei in dem, was er unterschreiben muß und was nicht. Erzbischof Albert Ranjith Patabendige hat bezüglich der Alten Messe ein glasklare Haltung. Er ist kein Fähnchen im Wind.
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#21   Arkanum †   21:43:07 | Donnerstag, 22. Februar 2007
OK, st.georg
jetzt ist wirklich alles erledigt. Mail ist auf dem Weg. Sorry für die Umstände!
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#20   st.georg   21:29:22 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@homo erectus
womit er sicher nicht ganz unrecht hätte… ich wünsche fröhliche häresie ( stöhr zum gedächtnis )
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#19   homo erectus   21:21:49 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Wenn hier jetzt jemand ganz neu
in diesen thread reinkommt und sich die letzten Botschaften durchliest: der denkt: die sind verrückt! :-S
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#18   Arkanum †   21:21:17 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Jetzt können Sie, st.georg
Nach Erhalt der Antwort mache ich wieder dicht, wegen der Trolle.
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#17   st.georg   21:19:08 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@arkanum
yepp… gerne,aber wie ??? grübel…
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#16   Arkanum †   21:17:52 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Es genügt, st.georg,
wenn Sie den Erhalt kurz bestätigen können – got the message?
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#15   Arkanum †   21:14:29 | Donnerstag, 22. Februar 2007
st.georg
Die Nachricht sollte unterwegs sein.
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#14   st.georg   21:12:52 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@arkanum
wart. wart, wart,… ?:)
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#13   Arkanum †   21:08:26 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Fertig!
Ist erledigt. :)3
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#12   st.georg   21:06:41 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@arkanum
es kommt auf einen versuch an… :-S
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#11   maureen †   21:02:33 | Donnerstag, 22. Februar 2007
hallo homo erectus!
Ja,
ich warte auch schon.
hm…ein versautes Wochenende…wär aber auch nicht schlecht…
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#10   Arkanum †   21:02:14 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Schon wieder eine Häresie. Schämen Sie sich!
o^/ (Asche auf Ihr Haupt)
Können Sie kurz Ihren eMail-Zugang freischalten? Nach Erhalt können Sie es gleich wieder schließen. Geht nur um einen einzigen vertraulichen Satz…
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#9   st.georg   20:58:49 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@arkanum
ich vergaß… sorry
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#8   Arkanum †   20:54:23 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Irrtum, st.georg!
Pater Lingen und steymard alias Editor sind auch keine. :-D
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#7   homo erectus   20:52:04 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Veritatis
Beobachterin soll sich beeilen! Ohne Homoartikel wäre mein Wochende versaut (upss, das ist ja doppelsinnig! :-$ )
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#6   Veritatis †   20:38:11 | Donnerstag, 22. Februar 2007
> Erectus !!
Keine Bange, Beobachterin ist wohl längst schon in den einschlägigen Foren unterwegs, um belastendes Material für kz.net sicher zu stellen… Sicherlich feilt sie nur noch an formvollendeter Sprache, damit’s auch Nonno gefällt – vom Ausdruck her, meine ich, denn inhaltlich versteht er sowieso nix!
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#5   st.georg   20:37:57 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@stöhr
sind nicht alle häretiker ausser ihnen ?
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#4   Ydefix   20:34:52 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Ranjith:
„Manche würden die Messe als Bankett und Gemeinschaftsmahl erklären. Das sei eine wichtige Erwägung. Der Opfercharakter der Eucharistie sei entscheidender.“
Schon damit ist Ranjith formeller Häretiker.
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#3   Jörg Guttenberger, Köln   20:29:03 | Donnerstag, 22. Februar 2007
hl. Kommunion
In allen mir bekannten östlichen Liturgien wird die hl. Kommunion (unter beiderlei Gestalten als Mundkommunion) stehend empfangen! Üblich ist allerdings eine Methanie (entspricht unserer Kniebeuge) unmittelbar vor dem Empfang.
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#2   Krak des Chevaliers   19:57:41 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Konsequenzen aus dem Klimawandel
während man im Hinblick auf den sich abzeichnenden Klimawandel nun ganz hurtig in die Puschen kommt und sich mit Gegenmaßnahmen geradezu überschlägt, überlebt man angesichts des Niedergangs im katholischen Kult immer noch angestrengt, „was das Beste für die Kirche“ ist. Hoffentlich überlegt man nicht mehr allzu lange, denn die sich abzeichnenden Folgen sind verheerend, ja, sie haben bereits eingesetzt.
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#1   homo erectus   19:44:25 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Das ist ja alles schön und gut,
aber wo – bitte – bleibt der neue Homoartikel?
Der Name Kreuz.net verpflichtet!
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