Kinderabtreibung
Abtreibungsideologin geht in Pension
Sie selber bezeichnet sich als Katholikin. Für ihren Kampf gegen das Leben ungeborener Kinder ließ sie sich ein Jahresgehalt von 250.000 Dollar ausbezahlen.
Abtreibungsleiche im Alter von acht Wochen
Abtreibungsleiche im Alter von acht Wochen
(kreuz.net) Die Präsidentin der antikatholischen US-Organisation ‘Catholics for a Free Choice’, Frances Kissling (62), hat sich zurückgezogen.

Die Vereinigung ‘Catholics for a Free Choice’ – Katholiken für eine freie Wahl – wurde im Jahr 1973 gegründet, um den Zugang zur Kinderabtreibung „im Kontext der katholischen Tradition“ zu fördern.

Frau Kissling war seit 1980 Präsidentin. Der erste Vorsitzende war der Ex-Priester und Ex-Jesuit Joseph O’Rourke.

Die erste öffentliche Veranstaltung der Gruppe war die Scherzkrönung einer Frau als „Päpstin Patricia“ vor der katholischen Kathedrale in New York, um den ersten Jahrestag der Einführung der Kinderabtreibung in den USA zu feiern.

Die lebensfeindliche Organisation hat sich inzwischen auch in Südamerika und Afrika verbreitet.

Frances Kissling
Frances Kissling
Frau Kissling arbeitete in der Vergangenheit auch als Verwalterin verschiedener Kinderschlachthöfe und war Gründungsmitglied der ‘Nationalen Abtreibungsvereinigung’.

Ihre größte Niederlage als Präsidentin von ‘Catholics for a Free Choice’ war ihr gescheiterter Versuch, den Beobachterstatus des Heiligen Stuhles bei den Vereinten Nationen aberkennen zu lassen.

Der Verein von Frau Kissling wurde von der US-Bischofskonferenz zweimal verurteilt.

Frau Kissling hat in ihrer Amtszeit Millionen Dollar Spendengelder gesammelt, um gegen das Leben ungeborener Kinder zu kämpfen.

Wichtige finanzielle Unterstützer waren: die Ford Stiftung, die Hewlett Stiftung, die Packard Stiftung und die Buffet Stiftung.

Frau Kissling ließ sich für ihre lebensfeindliche Tätigkeit ein Jahresgehalt von umgerechnet 190.000 Euro auszahlen.

Jetzt will sie ein Buch schreiben und in Uruguay ein Haus bauen.

Abtreibungsleiche im Alter von acht Wochen: Ab der sechsten Woche können ungeborene Kinder Arme und Hände bewegen.
Abtreibungsleiche im Alter von acht Wochen: Ab der sechsten Woche können ungeborene Kinder Arme und Hände bewegen.
      
18 Lesermeinungen
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#20   Che Guevara   10:56:15 | Samstag, 24. Februar 2007
@ Konterrevolutionär
Diese Bilder sind Realität
warum sollte man sie zensurieren ?
Muss man jede Realität zeigen?
Soll ich mir Softpornos reinziehen weil es sie in der Realität auch gibt?
Ja natürlich deshalb muss man auf der tollen (von dir empfohlenen) www.couleurstudent.at/ www.couleurstudent.at/…r/Haring-Porno-0.jpg
Solche bösen perversen Zeichnungen wiedergeben muss.
Schreiben sie besser wieder wenn sie genügend „studiert“ haben.
Hasta la victoria sempre
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#19   Josef Preßlmayer   21:54:06 | Freitag, 23. Februar 2007
Abtreibungsideologin im Ruhestand?
Katholics for a free choice gibt es leider in einem breitem Spektrum auch in unseren Kirchen:
Die Vorsitzende der „Katholischen Frauenbewegung Österreichs“, Margit Hauft, setzte sich am Höhepunt der RU 486/Mifegyne-Diskussion für diese Kinder-Tötungspille ein, „Aktion Leben“-Generalsekretärin Gertrude Steindl , die den päpstlichen Gregorius-Orden erhielt, bekannte: „Wir rütteln nicht an der Fristenlösung“. Kardinal Schönborn sagt: „Wir plädieren nicht für die Bestrafung von Frauen in Not“. Die Deutschen Bischöfe stellten jahrelang Tötungslizenzen in Form von Beratungsscheinen aus.
Die Katholiken Schüssel, Kohl, Rauch-Kallat etc. rührten in den 7 Jahren ihrer Regierung keinen Finger gegen die Fristenlösung, nicht einmal die Trennung von abtreibendem und beratendem Arzt führten sie ein.
Die Familie des Katholiken Bartenstein (weiterhin Minister)vertreibt mit ihrem Pharma-Konzern „Lannacher“ die „Pille danach“, „Vikela“, und ernährt ihre Kinder auch mit den Gewinnen aus diesem Tötungsgeschäft.
In dieser verzweifelten Lage gab es den großen Papst Johannes Paul II., der immer und überall gegen die Abtreibung auftrat. Diese starke Stimme fehlt jetzt leider.
Beten wir, dass die Katholische Kirche „Katholisch“ bleibt, wie es der Kathechismus vorschreibt, wonach Abtreibung bestraft werden „muß“ (KKK 2273) und nicht in das satanische Fahrwasser der „Catholics for a free choice driftet!
Josef Presslmayer. Kurator des 1. Europäischen Lebensschutz-Museums: www.lebensschutzmuseum.at
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#18   Rainer Tobak   21:24:46 | Freitag, 23. Februar 2007
Von wegen nur in einem Forum
die müllt hier alles zu und schwingt die Holocaustkeule, wo immer ihr jemand widerspricht.
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#17   Konterrevolutionär   21:19:41 | Freitag, 23. Februar 2007
@RainerTobak
na wenigsten schreibt sie nur ein einem Forum und kommt ihrer eigentlichen Berufung als ObMännin einer grünen Transgender Parlamentsfraktion nicht nach…
Dort würde sie nämlich das Problem Abtreibung durch bundesweite Kastrationen lösen wollen damit es erst gar nicht zu ungewollten Schwangerschaften kommt… :-D
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#16   Rainer Tobak   21:08:48 | Freitag, 23. Februar 2007
konterrevolutionär
Ja, zuerst hab’ ich auch gedacht: Krokodil is’n fake, so lächerlich, wie die daherredet! Aber dieser Account verbeißt sich derart, daß ich mir sicher bin: Die Kroko-Tasche ist echt und der Müll da drin auch!
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#15   Konterrevolutionär   21:01:47 | Freitag, 23. Februar 2007
@Rainer
also wenn man die Gute liest drängt sich wahrlich der Verdacht auf es handet sich um eine listige Abtreibungsgegnerin die Kindermordbefürworter mit dummen Argumenten und tragikkomischen Verhalten in einem besonders ungünstigen Licht erscheinen lassen will.
Wenn dem blos so wäre :'(
leider wird sie wohl alles ernst meinen was sie sagt… :-S
Vielleicht fängt sie aber eh der Pechlaner bald ein…
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#14   Rainer Tobak   20:53:02 | Freitag, 23. Februar 2007
konterrevolutionär
Nein, das sind die ganz natürlichen Ausdünstungen dieser Leserin! :-D
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#13   Konterrevolutionär   20:48:00 | Freitag, 23. Februar 2007
@Rainer
na hui da hat wer den Kanaldeckel offengelassen.
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#12   Rainer Tobak   20:29:38 | Freitag, 23. Februar 2007
konterrevolutionär
Gratuliere zu Ihrem Auftrirtt hier! Weiter so!
Kennen Sie schon das Krokodil? Hier www.kreuz.net/bookentry.988.html können Sie es kennenlernen! Selten so gelacht! :-D
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#11   Konterrevolutionär   20:12:11 | Freitag, 23. Februar 2007
Diese Bilder sind die Realität
warum sollte man sie zensurieren ?
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#10   OnanIV   20:08:42 | Freitag, 23. Februar 2007
@fette sau (selbstbeschreibung?)
natürlich nutzen sich diese bilder ab, der schockeffekt geht natürlich verloren.
oder glauben sie dass einem chirurgen beim anblick von blut noch schlecht wird o.O
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#7   sniperhdk   15:29:57 | Freitag, 23. Februar 2007
schlimme Fotos…
es ist doch bedeutend furchtbarer, das es überhaupt die Möglichkeit gibt, diese Fotos zu machen. Ich finde es nicht verwerflich, den Menschen ihr Werk zu präsentieren.
Zu solchen Leuten ist wohl nur zu sagen, das es eigentlich ziemlich relativ ist, mit welcher Religion sie sich identifizieren, da sie nur dem Verderben dienen.
An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.
Eine andere Frage wäre natürlich noch, ob diese Firmen den finanzierten Massenmord noch von der Steuer absetzen können, also praktisch das Volk für diese Eiterbeule des Satanismus auch noch aufkommt.
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#6   Alanus ab Insulis   13:32:41 | Freitag, 23. Februar 2007
Die Embryonenbilder nutzen sich langsam ab.
Das nervt einfach nur noch und ist auch ziemlich geschmacklos.
Das ist so, als wenn ich über einen Krieg schreibe und immer Bilder aus dem OP des Feldlazaretts veröffentliche. Muß echt nicht sein, will keiner sehen.
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#5   Thomas-2   13:20:28 | Freitag, 23. Februar 2007
don camillo
Auch ich empfinde die ständige Abbildung von Kinder-Leichenteilen in kreuz.net unerträglich.
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#4   Don Camillo   12:42:17 | Freitag, 23. Februar 2007
Müssen
diese Bilder sein??? Sie wollen von Menschwürde reden???
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#3   Schüttel   11:00:22 | Freitag, 23. Februar 2007
Bei diesem Titel des Artikels
dachte ich zuerst an die Dienstwagen- und Flugbereitschaftnutzerin Prof. Rita Süssmuth, die ebenfalls als Katholikin Abtreibungen ermöglichte (so wie alle Donum VitaeMitglieder, deren Politikerpensionen recht gut bemessen sind)
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#2   Athanasius   10:05:59 | Freitag, 23. Februar 2007
Finanziere
Playboy, Penthouse, Rockefeller Foundation, Family Planning, Gates Foundation, usw. usw.
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#1   nonnobisdomine   10:02:49 | Freitag, 23. Februar 2007
Diese sich selbst nennende Katholikin …
… ist keiner Anmerkung wert.
Achtung: Dies ist ein Hinweis, keine Anmerkung.
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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