(kreuz.net, Wiesbaden) Die Reihe von vier Fastenpredigten in der Bonifatiuskirche in Wiesbaden ist „hochkarätig“
besetzt.
Das berichtete die Webseite des Bistums Limburg am 22. Februar.
Die kreisfreie Stadt Wiesbaden
ist die Landeshauptstadt Hessens und nach Frankfurt am Main die zweitgrößte Stadt des Landes.
Der Inhalt
der vier Fastenpredigten sind die vier Kardinaltugenden.
Die Predigten werden an vier Fastensonntagen
unter dem Motto „Weisheit der Antike für Leute von heute“ gehalten.
Den Anfang macht am 4. März Dr.
Susanne Nordhofen mit einer Predigt über die „Klugheit“. Frau Nordhofen ist Studiendirektorin am Studienseminar
für Gymnasien in Offenbach.
Am 11. März spricht der gegenwärtige deutsche Verteidigungsminister Dr.
Franz-Josef Jung (57) über die Tugend der Tapferkeit.
Am 18. März spricht Günter Paul – Präsident
des Hessischen Staatsgerichtshofes – zur Tugend der Gerechtigkeit.
Die Reihe geht am 25. März zuende.
Dann wird Frankfurter Internistin Dr. Claudia Scheidt über „Zucht und Maß“ predigen.
Die Fastenpredigten
beginnen jeweils um 18.30 Uhr.
Direkt an die Laienpredigten schließt sich eine Heilige Messe – ohne
Predigt – an.
Die Diözese gab nicht bekannt, wann Kirchenvertreter Gegenrecht halten und Gelegenheit
bekommen werden, sich in den entsprechenden Fachgebieten der Fastenprediger zu exponieren.
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27 Lesermeinungen
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#28 landorganist 08:34:46 | Dienstag, 6. März 2007
Mal wieder ein Beweis, wie opportunistisch Tradis sind. Da wird Kaiser Wilhelm II. als gottgläubiger
Politiker ins Feld geführt, aber nicht erwähnt das er Protestant war, was bei den hier vertretenen Tradis
gleich nach dem Leibhaftigen kommt.
@Isidor: Genau lesen RS sagt, daß die Predigt von Laien in der Messe verboten ist. In diesem Fall findet
die Predigt aber außerhalb des Gottesdienstes statt.
Laienpredigten sind laut „redemptoris sacramentum“ nicht erlaubt Laut römischem Dekret kann man lesen:
„Laienpredigten“ sind nicht erlaubt! Pardon, aber ich hatte wohl ganz vergessen – wir sind ja hier in
der „Deutsch-katholischen-Kirche“ – da ist ja alles anders. Fragt einfach Herrn Kardinal Lehmann, er wird
es „Allen“ recht machen, die sich auf dem „Irrwege“ befinden. Seid also wachsam – denn ihr wisst weder
den Tag noch die Stunde!
schaut ihn gut an! so sieht ein Freimaurergesicht aus. Schwarzer Anzug, gestylter Mann von Welt, kluges
und beinahe fratzenhaftes Grinsen mit einer gescheiten Brille auf der Nase. So sind viele Politiker, die
notabene auch für solche Verbrechen wie die Gefangennahme der Melissa Busekros (siehe kreuznet) verantwortlich
sind. Erkennt diese Gesichter! Auch Benedikt hat ein verstelltes Gesicht, nur ist es den Leuten ob ihrer
Euphorie wegen der trid. Liturgie-Verhandlung noch nicht aufgefallen. Wenn er sich einen neuen Namen gibt,
werden es alle erkennen, dass Benedikt mit gezinkten Karten ein doppeltes Spiel treibt.
@Defensor Wem haben wir die eine gepflegte Erbfeindschaft mit Frankreich zu verdanken gehabt? Nun in gewisser
Weise war Bismarck tatsächlich für die ewige Feindschaft gegen Deutschland verantwortlich, da es ohne
ihn ja gar kein Deutschland gäbe. Bismark sicherte Deutschland gegenüber seinen Feinden, welche nicht
aus Nationen bestehen, sondern seit jeher eine bestimmte Blutlinie ist. Die tatsächliche Wahrheit, warum
es zu den den Weltkriegen kam, ist viel älter als Bismarck. Vielleicht sollten Sie mal nachforschen,
wer überhaupt Napoleon III war. Bismarck führte eine sehr gute Friedenspolitik, die die Feinde Deutschlands
abschreckte, sonst wäre der Krieg viel früher ausgebrochen. Auch wusste er um Staatsfeinde innerhalb
der eigenen Reihen(nicht die Katholiken), deren wirken er mit den Sozialistengesetzen einzuschränken
suchte. Bei den Weltkriegen ging es nicht um Politik sondern um Religion.
Es ist ein liturgischer Kunstkniff, diese sog. Fastenpredigt vor die hl.Messe zu verlegen, obwohl ich
Fastenpredigten eigenlich am Sonntagnachmittag gewohnt bin, und zwar in einer besonderen Fastenandacht.
Nun gut, die Fastenpredigt mit Herrn Jung wird man auch nicht als sog. Statio begreifen können. Denn
eine Statio soll keine Homilie ersetzen. Da aber die Predigt tatsächlich ausfallen soll, wenn Herr Jung
spricht, kann es sich bei dem, was Herr Jung sagt, nicht mehr um eine Statio handeln, sondern nur um irgendeine
Rede. (Ohne Predigt keine Statio!) Und bei einer Rede kann ich ggf. meine Ablehnung zumindest in gesitteter
Form kund tun. Aus dem Bundestag ist das Herr Jung doch gewohnt. Konkret: Warum nicht Zwischenrufe machen,
wenn man das aus inhaltlichen für notwendig hält. Den Redner bitten, Zwischenfragen zuzulassen etc.
Da gibt es eine dosierte und durchaus noch gesittete Form von Unterbrechung, die man vom Pfarrer oder
PGR-Vorsitzenden, der vielleicht als Versammlungsleiter vor der Messe fungiert, kaum beanstanden, und
wenn mehrere von diesem Recht als Zuhörer Gebrauch machen, kaum unterbinden können. Als Hinweis: Ich
rede hier nicht wie ein Blinder von der Farbe.
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ möchtegern-kathole Ihrem u.g. Beitrag stimme ich voll zu.
Beim Thema „Tapferkeit“ sollte unsere US- Hilfskrieger besser den Mund halten.
@ Defensor Fidei Unter [dem Kaiser] gab es dann die längste Friedenszeit seit langem. Nach dem Krieg
wurde er dann zum Sündenbock. Nun Bismarck hatte definitiv das Heft in der Hand, was bei dem politisch
schwachen Wilhelm I. eben nicht nur zu den Sozialistengestzen geführt hat, sondern auch dazu, daß die
Katholiken zu sogenannten „Reichsfeinden“ erklärt wurden. Das war wohl kaum im Sinne des Kaisers. Ebensowenig
begeistert war der alte Monarch (zu dem Zeitpunkt noch König von Preußen) dann aber auch darüber, daß
Bismarck den Krieg gegen Frankreich 1870/71 vom Zaun gebrochen hat. Nachdem der „Lotse“ dann von Bord
gegangen (worden) war, bemühte sich Wilhelm II. dann auch um die Aussöhnung mit den Arbeitern und ebenso
mit den Katholiken. Leider ist das Bild unseres letzten Kaisers wirklich sehr verzerrt. Es wäre schön,
wenn man mit etwas weniger Ideologie und dafür mit etwas mehr Sachlichkeit an die Person Wilhelms II.
rangehen würde. Eine meines Erachtens sehr gute Darstellung und interessante Dokumentation findet sich
auf …w.deutschlanddokumente.de/. Wenn man es liest, dann wird schnell klar, was die beiden Religionen
unterscheidet. Für die Freunde der interkonfessionelle Ökumene wird die Luft da ziemlich dünn Wahr
ist es. Doch mir scheint, daß die Zeit der religiösen political correctness sich den Ende neigt.
solange sich … … die Bundeswehr zum Affen Amerkias macht sollten die deutschen Verteidigungsminister
die klappe halten und dafür sorgen, damit die Bundeswehr wenig ausrichtet, und wenige Soldaten bei dem
Wahnsinn am Hindukusch und sonst wo sterben.
@ Aurelius ich nehme an, Sie sprechen über Wilhelm II.? Nun, immerhin hat Seine Majestät im niederländischen
Exil jeden Tag mit einem Gottesdienst begonnen, den er selber gehalten hat Recht so Aurelius! Leider hat
aber auch Dagmar das vollkommen verzerrte Geschichtsbild übernommen, das über Wilhelm II. verbreitet
wird. Um Bismarck weiter hochleben zu lassen, muß der Kaiser schlechtgemacht werden. Aber: Wer hat denn
mehr Kriege geführt? Wem haben wir die eine gepflegte Erbfeindschaft mit Frankreich zu verdanken gehabt?
Wer hat den unehrlichen Makler gespielt und sich damit Rußland verärgert? Wer hat die Sozialistengesetze
erlassen und sie dadurch erst stark gemacht? Wer hat den Kulturkampf geführt? Bismarck war es, nicht
der Kaiser. Unter dem gab es dann die längste Friedenszeit seit langem. Nach dem Krieg wurde er dann
zum Sündenbock. Ich finde es eine gute Sache, wenn Politiker öffentlich für ihren Glauben Zeugnis ablegen
So ist es. Nur leider machen es viel zu wenige. Mag aber auch daran liegen, daß nicht mehr besonders
viele wirklich eng mit der Kirche verbunden sind. Ich möchte noch kurz was zum letzten Mitteilungsblatt
der FSSPX anmerken […] sehr lesenswert. Da kann ich Ihnen nur zustimmen. Das letzte Mitteilungsblatt
war wirklich sehr gelungen. Islam und Christentum sind sehr gut gegenübergestellt worden. Wenn man es
liest, dann wird schnell klar, was die beiden Religionen unterscheidet. Für die Freunde der interkonfessionelle
Ökumene wird die Luft da ziemlich dünn
Kaiser Wilhelm auf der Kanzel Liebe Dagmar, ich nehme an, Sie sprechen über Wilhelm II.? Nun, immerhin
hat Seine Majestät im niederländischen Exil jeden Tag mit einem Gottesdienst begonnen, den er selber
gehalten hat. Ich weiß nicht, ob unser Verteidigungsminister sich geehrt fühlen würden, wenn er wüsste,
daß Sie ihn hier mit unserem letzten Kaiser in quasi einem Atemzug nennen. Ich bezweifele aber, daß,
wenn Jung „Gott mit uns“ sagt, es denselben dramatischen Effekt hat, wie wenn es von Queen Victoria’s
favourite grandson kam. Ad rem. Ich finde das eine gute Sache, wenn Politiker öffentlich für ihren Glauben
Zeugnis ablegen. Vielleicht wird das den einen oder anderen auch bewegen, dieses zu tun. Wir haben es
bitter nötig, uns zu unserem Christentum zu bekennen. Vor allem in Zeiten, in denen wir auf dem besten
Weg sind, vom Isalm zu unterwandert werden. Ich möchte noch kurz was zum letzten Mitteilungsblatt der
FSSPX anmerken. Wie jeder weiß, stehe ich der Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht gerade nahe sondern
sogar sehr kritisch gegenüber. Das letzte Mitteilungsblatt ist aber sehr lesenswert…
Helau Herr Verteidigungsminister. Wird der „Verteidigungsminister“ VOR oder NACH seiner Kanzelrede den
Einsatzbefehl geben und er in Afghanistan oder Irak oder Kosovo oder wo immer er die Interessen der USA
wahrnimmt mit Bomben und Kugeln AUCH Unschuldige hinmorden läßt? Nun, wie auch immer, ich schlage vor,
daß er bei seiner „Kanzelrede“ zumindestens eine Pappnase aufsetzen wird. Das würde die Heuchelei zumindestens
zur Satire abmildern. Helau Herr Verteidigungsminister.
@ Dagmar Kunze wie standen die deutschen militärhelden 1990 und stotterten und schluckten vor den kameras
auf die frage, wozu noch bundeswehr? Das ist kein Argument gegen eine Armee, sondern höchstens ein Argument
für eine bessere Bildung der Soldaten. Vermutlich wird man aber noch nicht einmal einen Offizier gefragt
haben, sondern lediglich Soldaten der unteren Ränge. Wäre ja auch schlimm, wenn die mehr denken würden
als die Offiziere. wie sagte kanzelredner jung in hamburg im feinen übersee-club Bloß keinen Neid. Ich
selber schätze die hanseatischen Tugenden aber auch die Lebensart sehr. Das hat noch Stil! unter warmen
beifall, wir sind jetzt schon an 10 stellen militärisch in der welt tätig… …und die Bevölkerung
vor Ort ist heilfroh über den Einsatz der Bundeswehr. heh, wie sagte brecht den müttern, sagt nein!
Brecht sagte viel, wenn der Tag lang war. Als aber die Arbeiter 1953 beim Volksaufstand in der Ostzone
zu ihm kamen und wirklich mal etwas hätte sagen können, da hat er sein Maul nicht aufgemacht. hoffentlich
sagen alle rechtzeitig NEIN! Genau. Und wenn sich die strategische Großwetterlage ändert, dann haben
wir halt alle Pech gehabt. Oder aber wir bitten um einen Aufschub, damit wir auch wir noch unsere Verteidigungsarmee
aufbauen können. Wenn man uns diese Zeit nicht geben will, dann können wir nur noch auf unsere Freunde
hoffen. Vielleicht sind die ja so blöd und halten dann die für uns den A… hin. Auch für SIE !!
die kirche muss den berufspolitikern, die ihre mitgleidschaft in der kirche, wie einen werbebanner um
sich hertragen den kopf waschen. nur wenige monate liegt die beleidigung des bundestagspräsidenten zurück,
als er in einem kloster die vom staat beschlossene abtreibung verteidigte und die kirchliche ablehnung
dieser kritisierte. dieser judas gehörte auf der stelle vom rednerpult und aus dem kloster rausgetreten.
kaiser wilhelm auf der kanzel, das war beliebt, flotte miltärmusik, das hörte man gerne, deutschland
militärisch in aller welt, das war chic, es ging um hehere ziele, das rechtfertigte vieles, wachsender
militäretat, das rechnete sich, feinde auszumachen, wo es keine gab, das war ehrenhaft. wie standen die
deutschen militärhelden 1990 und stotterten und schluckten vor den kameras auf die frage, wozu noch bundeswehr?
ihnen fiel nichts ein, nur allgemeines gefasel von risiken in der welt. dann kam schrittweise die deutsche
hinführung in den krieg: erst humanitäre und hospitale aufgaben – strikt nach grundgesetz, dann beobachtung
auf see, dann der risikoreiche erstflug nach serbien rein, dann kosovo verwicklungen – und das militante
„robuste mandat“, hiess: endlich, es darf geschossen werden. und immer weiter in kampfhandlungen heinein.
wie sagte kanzelredner jung in hamburg im feinen übersee-club unter warmen beifall, wir sind jetzt schon
an 10 stellen militärisch in der welt tätig. und dann das noch, amerikanischen untersuchungen zufolge
sind die deutschen schisserig geworden. in konsequenz kommen entsprechend filme, die grausamkeiten wieder
in die gute stube bringen, bis hin zu laufenden tierfilmen, wo ein tier das andere brutal zerreisst. das
muss in deutschen hirnen wieder ertragbar werden, dazu lustige militärmusik-festivals zum marschieren
und mitmachen. heh, wie sagte brecht den müttern, sagt nein! hoffentlich sagen alle rechtzeitig NEIN!
macht euch von den kanzeln und arbeitet am frieden
Wieso das? Diese „Fastenpredigten“ von „Möchtegernpriestern“ gehören verboten. 1. Wieso verbieten? So
schlimm, wenn Christen anderen Christen ihren Glauben bezeugen? Wenn das so ist, dann gehört es auch
verboten, dass Eltern ihren Kindern etwas von Jesus Christus erzählen oder dass auf FSSPX-Tagungen Menschen
miteinander über ihren Glauben reden. 2. Wieso „Möchtegernpriester“? Das Priesteramt und die Beauftragung
zum Predigtdienst hängen zwar – im gegenwärtigen Kirchenrecht – miteinander zusammen, sachlich notwendig
ist das aber nicht. Unter Ambrosius von Mailand war es den Priestern sogar verboten zu predigen. Und in
der Schweiz ist es derzeit per Sondergenehmigung erlaubt. Und wenn der Papst will, könnte er diese Rechtsvorschrift
morgen anders fassen. Wo sehen Sie also den Zusammenhang zwischen „Predigen“ und „Möchtegernpriestertum“?
Woran erkennen Sie, dass exakt die genannten vier Personen Priester sein möchten? Ich sehe nur, dass
sie eine Anfrage, eine Fastenpredigt zu halten, angenommen haben.
Gemeindesaal Diese „Fastenpredigten“ von „Möchtegernpriestern“ gehören verboten. Herr Dr. Jung sollte,
wenn überhaupt, seine Gedanken im Gemeindesaal offenbaren…
@adoro Das bringt keine Seele extra in den Himmel. Äh, ja und? Meinen Sie, wenn ein Lefebvre-Sektierer
die Predigt hielte, würde die himmlische Registratur gleich mal wieder abzählen und Seelen abhaken?
Was haben Sie denn für eine Vorstellung von dem Sinn einer Predigt? Im übrigen ist das Konzept Laienpredigt
vor der Messe um formal nicht gegen Redemptionis Sacramentum zu verstoßen, dann aber in der Messe keine
Predigt, sehr sehr durchsichtig. Äh, ja, genau. Da die Laien nicht in der Messe predigen dürfen, lagert
man die Predigt aus, macht daraus einen eigenen Gottesdienst. Wer zur Messe gehen will, kann dies tun;
wer nur die Predigt hören will, kann dies tun; wer beides will, kann beides tun. Dass in einer Messe
keine Predigt stattfindet, hat gerade die Katholiban noch nie gestört – für die ist die Predigt ja ohnehin
kein liturgischer Akt. So what?
Was sucht dieser Typ auf der Kanzel? Dieser Minister hat es gerade nötig über Tapferkeit zu parlieren…
Solche Leute gehören nicht auf eine Kanzel. Natürlich wo? Wiesbaden mal wieder… blinde Hesseköpp…
Das ist das Ende … ein Laie und dann auch noch ein Minister auf der Kanzel. Welch eine Tragödie für
die eifrigsten unter den Eifrigen hier auf dieser Seite. Sozusagen der Untergang des christlichen Abendlandes…
Nur Mut Herr Minister. Und katholisch sind die auf dieser Seite sowieso nicht.
Endlich hat kreuz.net Fastenpredigten gefunden, über die es „berichten“ kann, nachdem der „Artikel“ über
den angeblichen Fastenpredigt-Skandal in Kassel von der Redaktion sofort wieder gelöscht worden ist.
Weiter so, wer suchet, der findet.
Relegion des weltlichen und geistlichen Das Geheuchel der Politiker müßen wir jetzt wirklich schon zu
Genüge ertragen und muß nicht noch in den Gottesdienst getragen werden, vielleicht wählen wir ja bald
den Priesterkanzler. Der Volksverräter Rothschild-Schröder hat ja auch die ganze Zeit von Tugenden gesülzt.
Ganz Toll! So wenig ich Herrn Jung schätze, so sehr muss ich doch darauf hinweisen, dass jener Bundesminister
der Verteidigung ist. Die Tatsache, dass sich militärische Verbände der Bundesrepublik Deutschland an –
aus meiner Sicht unnötigen – de facto Kriegseinsätzen beteiligen, ändert hieran nichts. Also werte
Redaktion: Gegen den Strom zu schwimmen, heißt nicht (sic!) unsachlich zu sein. Ansonsten eine unnötige
Idee der Kirchgemeinde. Das bringt keine Seele extra in den Himmel. Im übrigen ist das Konzept Laienpredigt
vor der Messe um formal nicht gegen Redemptionis Sacramentum zu verstoßen, dann aber in der Messe keine
Predigt, sehr sehr durchsichtig.
Gute Idee! ich finde diese Idee hervorragend. Gehen Sie doch mal davon aus, dass sich die Prediger inhaltlich
und glaubensfachlich mit den Thematiken auseinandersetzen werden.