„Wir stehen dafür ein, daß jeder Bearbeiter eines Artikels die Position seiner Konfession klar benennen soll und kann“. Von André Mondri.
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35 Lesermeinungen
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Interessant Eine wirklich interessante Vorstellung, die Sie hier aufzeigen. Hoffentlich ist die Qualität
der Beiträge auch auf entsprechendem Niveau. Meine besten Wünsche zu dem Projekt darf ich Ihnen übermitteln.
@Genoveva – Liturgie Ein Wiki ist eine Website in dem jeder dazu angehalten ist mitzuarbeiten. Anstatt
über noch kurze und manchmal auch absolut ungenügende Artikel zu „geifern“ ist selber besser machen
angesagt. Beste Grüsse
rotwang+arkanum keine ursache *smile* gern geschehen. lucie fehr!!! ich geh jetzt ins bettchen. gute nacht,
bis morgen träumt süß :(3 @arki kanns kaum noch erwarten, weißt schon *freu*
#34 Arkanum † 22:33:14 | Samstag, 24. Februar 2007
Und ich, rotwang, rede Lucie noch… höflich mit „Frau Fehr“ an! Gut, daß uns Pfläumchen aufmerksam
gemacht hat. Übrigens, Lucie hat später noch im Exorzismusthread weitergetrollt! Ihnen noch einen schönen
Abend.
@nonnobisdomine Dass ich irgenwann die Homosexualität anerkennen würde bzw. das sündhafte Tun der HS?
Nein, ich liebe die Sünder, aber ich hasse die Sünde. Das sieht man ja auch schon an den Vokabeln, welche
Sie gebrauchen, wenn Sie über/zu Homosexuelle(n) sprechen, gelle?
Ohne dieses Theologiewiki wird man bald nicht mehr leben können … Hier der Inhalt des Artikels „Liturgie
www.theologiewiki.de/Liturgie“: Mit Liturgie wird eine geregelte gottesdienstliche Handlung bezeichnet.
Wow, das ist wirklich tief gedacht, gekonnt verdichtet und dann prägnant formuliert.
#30 Che Guevara 18:17:24 | Samstag, 24. Februar 2007
@ Rotwang Wer ist denn die „Homo-Lobby“? Geben Sie mir bitte mal die Kontaktadresse – Wenn ich schon jemanden
habe, der meine Interessen vertritt, dann möchte ich den wenigstens auch kennen! Vielen Dank. ?:) Ach
ja versuch mal: homo-lobby@kreuts.net
#29 Arkanum † 18:12:35 | Samstag, 24. Februar 2007
Jetzt, wo du es sagst, pfläumchen… :)3 – aber du könntest recht haben. Wenn’s nicht doch Zufall ist!
Aber der Kavalier genießt und schweigt… :(3 bis später! mein schlaues kleines kreuz.nesthäkchen
du.
#27 Arkanum † 17:54:34 | Samstag, 24. Februar 2007
Das, rotwang, würde mich auch interessieren. Und wo Frau Fehr hier im Thread Schwule verortet. Eigentlich
ist das Thema hier sowieso off topic. Aber einige Leute nützen eben jede Gelegenheit zum Keifen. Und
das beschränkt sich nicht auf Frauen. Hier gibt es Männer, die noch viel schlimmer sind!
Wer… …ist denn die „Homo-Lobby“? Geben Sie mir bitte mal die Kontaktadresse – Wenn ich schon jemanden
habe, der meine Interessen vertritt, dann möchte ich den wenigstens auch kennen! Vielen Dank.
Ich habe niemandem ein „Recht“ abgesprochen. Und daß Homos lieber unter sich bleiben wollen beweist z.B.
auch die sogenannte „queergemeinde“ in einer deutschen Bischofstadt. Und das ist mein letzter Beitrag
in diesem Thread zur Homosexualität, die immer eine himmelschreiende Sünde ist und bleibt. Und Homos
haben Rechte, sie können ihre Veranlagung ausleben, wie sie wollen. Aber ihr Treiben ist und bleibt sündhaft.
@------------ Letzter Beitrag zum Thema @carlos_peron: Nein, den Herrn Dr. Spitzer meinte ich nicht und
kenne ich auch nicht. @Gregorius magnus: Da gebe ich Ihnen recht, die Kirche soll oder muss sich auch
um die HS kümmern und Ihnen mit Liebe begegnen, das ist ganz klar. Ich will mich nicht des Vokabulars
eines nonno… befleißigen, doch in dem Punkt hat er recht: „Den Sünder lieben, die Sünde hassen.“
(Augustinus; 14. Buch, Gottestaat) Selbstverständlich soll der gläubige HS beichten, wenn er sich verfehlt,
genauso wie der Hetero. Selbstverständlich wird er die Absolution erhalten wenn er den Vorsatz hat sich
nicht mehr zu verfehlen, genauso wie der Hetero. Selbstverständlich ist auch der HS ein geliebtes Geschöpf
Gottes genauso wie der Hetero Selbstverständlich darf dem Priester die Seele des HS nicht weniger wichtig
sein als die eines Hetero. Aber wie vorher schon, genau wie ein Single-Hetero ist auch ein HS-Mensch zur
Keuschheit gerufen, zumal, sie werden da anderer Meinung sein, HS eine widernatürliche Art im sexuellen
Vollzug darstellt. Die Veranlagung ist keine Sünde, das Ausleben derselben allerdings. Für den HS gibt
es den Stand der sakramentalen Ehe nicht und außerhalb dieser, Sexualität auszuleben ist Sünde, für
den Hetero, wie für den HS. Dass die Kirche HS ausgrenzt oder diese als Teufelswerk aburteilt kann ich
nicht feststellen. Gerade Sie handelt so, wie ich oben nonno… zitiert habe. Zum Schluss, die Meinung
von einzelnen Gläubigen ist noch lange nicht die M. der Kirche.
#21 Veritatis † 15:35:49 | Samstag, 24. Februar 2007
DANN formuliere ich es SO> Wenn ich hier lese, wie ich – als homosexueller Mensch – doch von den Meinungsmachern
bei +net geliebt werde, na da ist mir der von der gleichen zelotischen Gruppe um einiges deutlicher zum
Ausdruck gebrachte Hass meiner Homosexualität gegenüber doch lieber, denn der ist zumindest ehrlich…
dem stelle ich mich frontal! Aber wie könnte ich mich vor solcher „Liebe“ retten, wo mir von Gesetzes-Paragraphen
bis zur Lobotomie die ganze Bandbreite aktueller rk Inquisition angeboten wurde – natürlich alsRettung,
was denn sonst…
@ nonnobisdomine Sie sollten sich selbst bewusst werden, dass Sie schon sehr nahe am Abgrund zur Unterwelt
stehen; denn momentan entnehme ich Ihren Worten, dass Sie homosexuell orientierten Menschen ihre Menschenwürde
und ihr gleiches göttliches Recht absprechen wollen, wie heterosexuellen Menschen auch! Momosexuelle
sind genau wie Sie jetzt sind, von Gott so erschaffen worden, wie sie sind. Und warum soll Gott hier einen
Fehlschlag vollzogen haben? Durch die sakramentale Beichte, die AUCH von Homosexuellen sehr gerne gebraucht
wird, werden sie von ihrer Schuld, dass sie nicht keusch leben, losgesprochen, wie Sie auch von Ihren
Sünden befreit werden! Tiefe Sünde sehe ich auch als konservativer Katholik nicht so, wie Sie es tun.
Homosexuelle sind eine kleinere Gruppe, die unsere Unterstützung und NICHT Beschimpfung brauchen! Ist
Jesus zu den Angesehenen der Gesselschaft und zu den Reichen gegangen? – Mir ist jedenfalls nichts bekannt!!!!
Er hat sich an diejenigen gewandt, die seine Hilfe brauchten – und das tut er auch heute noch!! Meine
Zitate stammen aus offiziellen Dokumenten und Verlautbarungen der katholischen Kirche. Warum soll man
HS aus der gottesdienstlichen Feier ausschließen?? @ Credo: Es wird sich in den Jahren eine gewisse Wende
vollziehen; die Kirche sollte sich besonders auch um HS kümmern und ihnen ein Gefühl geben, dass auch
SIE von Gott geliebte sind und nicht Taufelswerk!! Jede Seele muss dem Priester und der Kirche wichtig
sein!!!
@ Gregorius magnus Das mit dem exegetischen Hintergrund ist so ein Sache. Ich habe zumindest in der Exegese
solches nicht gehört und es scheint mir auch nicht logisch, denn wenn die ablehnende Haltung gegenüber
der Unkeuschheit ausschließlich zur Abwehr vor Fremdeinflüssen gedacht gewesen wäre, hätte es den
Missionsauftrag unnötig erschwert, da die Unzucht sehr verbreitet war und ist. Also das kann es wohl
gewesen sein. Die Kirche war immer gerade auch was die Inkulturation betrifft sehr aufgeschlossen. Wäre
Unkeuschheit etc. keine Sünde, hätte sie diese inkulturiert. Man muss den Menschen HS nicht gegen seinen
Willen umpolen, aber die HS wie auch die unverheirateten Heteros sind zur Keuschheit aufgerufen. Und die
Kirche ist im Hinblick auf die Bibel, die Tradition und das Lehramt gehalten, diesen Menschen unseren
Glauben zu verkünden, auch wenn er nicht dem Zeitgeist entspricht. (Es geht uns ja letztlich um das Seelenheil)
Ich möchte nicht behaupten, dass der sexuell fehlgeleitete, ansonsten kein guter Mensch sein kann. Wie
jeder Mensch ist er aber auch in der Pflicht vor Gott. Und was Gott offenbart hat, lehrt uns in der Auslegung
die Kirche! Wenn ich nicht mehr glaube, dass mir die Kirche in Ihrer Lehre die Wahrheit kundtut und dem
zuwider handele, dann hab ich mich aus der Communio entfernt. In der Sache HS kann und wird die Kirche
nichts ändern, da muss ich sie enttäuschen. Der Sünder muss sich ändern und auf Gott ausrichten. Und
das aber betrifft mit Sicherheit jeden von uns!
Wie lautet der Spruch? Wir lieben die Sünder, aber hassen die Sünde. Und woher haben Sie den seltsam
anmutenden Text entnommen – etwa aus der Homo-Lobby Rosa Kirche oder Homo-Messen-Befürwortern? Die Homos
bleiben doch lieber unter sich, wie man aus einzelnen Diözesen entnehmen kann, die Homo-„Gottes-„dienste
veranstalten. Dabei wird jedoch das Tier angebetet, nicht Gott.
gregorius magnus das mit den verständnisvollen schwulen hab ich selber auf kreuznet erlebt. nix schlimmer
als die homohasser aber ein paar von den nichtschwulen sind auch sehr nett danke für das posting
@ Credo Hallo! Im letzten Teil Ihrer antwort gebe ich Ihnen recht. Doch zum Ersten muss ich noch was hinzufügen:
Ihre Bibelstellen sind mir alle bekannt; doch sollte man den exegetischen Hintergrund beachten. Das alttestamentarische
Volk und die junge Christenheit musste sich gegen die Fremdgötterei und die sog. heilige Prostitution
wehren und dagegen argumentieren. So sind diese Stellen auch zu verstehen. Während meines Studiums der
Psychologie und Theologie sind mir jedoch andere Ansätze bekannt, die ich auch weiterhin vertrete. Warum
soll man einen Menschen, der Homosexuell ist, auf Heterosexuell umpolen? Er ist als Mensch so geschaffen
worden; er hat sich das homosexuelle nicht selbst beigebracht. Homosexuelle Neigungen sind wie heterosexuelle
Neigungen von der Wiege an grundgelegt und werden, je nach familiärem Umfeld, so oder so geprägt. Ich
selbst bin heterosexuell; doch habe ich in meinem Bekanntenkreis einige Homosexuelle, deren Freundschaft
ich nicht misen möchte. In vielen Fragen sind sie viel verständnisvoller und vor allem einsichtiger
als Heterosexuelle. Sie sehen die Sachen nicht mit einem eingeschränkten Blickfeld. Ich hoffe, dass sich
in Sachen Kirche und Homosexualität noch viel tun wird; denn wie es momentan läuft, kann es nicht weitergehen
und manchmal zieht es mir wirklich die Schuhe aus, wie Manche Menschen – Geschöpfe Gottes – wegen ihrer
Sexuellen Orientierung zu Grunde richten wollen!
@ Gregorius magnus Dass Homosexualität therapeutisch nicht veränderbar (heilbar) wäre, darüber ist
sich die „Wissenschaft“ nicht einig. Ich kenne wenigstens einen Psychologen, der das Gegenteil sagt, aufgrund
selbstgemachter therapeutischer Erfahrungswerte. Inwiefern Homosexualität eine Krankheit ist, ist wohl
eine Sache wie Sie Krankheit definieren. Die katholischen Kirche lehrt jedenfalls, dass homosexuelle Handlungen
in sich nicht in Ordnung sind. (KKK 2357), d. h. dass es schwere Sünde ist! Die heilige Schrift sagt
dies ebenfalls ganz eindeutig (Gen 19,1-29; Röm 1,24-27; 1Kor 6,10; 1Tim,1-10). Dass die Aussagen gewisser
Schreiber hier absolut unter der Gürtellinie sind, da gebe ich Ihnen sehr recht und das ist weder zu
rechtfertigen noch zu tolerieren. Genauso wenig sind aber auch die Beiträge derer zu tolerieren, die
durch ständige Provokationen solche Ausfälligkeiten herbeiführen möchten. Ich würde die Leutchen
mal an einen Tisch setzen! Erfahrungsgemäß lässt das vermeintlich anonyme Internet auch die verbale
Hemmschwelle deutlich sinken. Die meisten würden im alltäglichen Umgang davor zurückschrecken solch
niveauloses Vokabular zu benutzen. Laudetur Jesus Christus
@ nonnobisdomine Es ist ja sehr interesseant, wie Sie gegen homosexuell orientierte Menschen herziehen!
Kennen Sie eigentlich die amtlichen Texte zu Kirche und Hoosexualität? Anscheinend nicht, sonst würden
Sie anders artikulieren. Ich gebe Ihnen hier einige Anregungen: Allgemein: Homosexualität ist eine nicht
frei gewählte, in der Tiefe der menschlichen Person angelegte Geschlechtsidentität entwickelt sich -vermutlich-
durch eine Vielzahl von Faktoren wie z.B. Erbanlagen und milieuabhängige, persönliche lebensgeschichtliche
Einflüsse; wird sehr früh in der Kindheit begründet (und nicht erst in der Pubertät); ist therapeutisch
(im Sinne einer Umpolung) nicht veränderbar; ist keine Krankheit. Kirchlich: „Eine nicht geringe Anzahl
von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; …
Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen …“ KKK 2358 „Homosexuelle dürfen
in keiner Weise ausgegrenzt und zurückgesetzt werden. Verbände und Gemeinden sollten sich dafür einsetzen,
daß ein differenziertes, positives Verständnis für homosexuell veranlagte Menschen zunehmend auch in
der kirchlichen Öffentlichkeit Anerkennung findet. Die Bemühungen verschiedener Gruppen, diesen Menschen
innerhalb der Kirche einen Lebensraum zu vermitteln, werden begrüßt.“ PF München Weiter in nächster
Nachricht!
@ nonnobisdomine Homos sind Sünder. Dabei bleibt es. Und auch ein Verteidiger des Glaubens kann dazu
nichts entgegensetzen. Wenn ich mit dieser Bemerkung gemeint gewesen sein soll, dann kann ich Ihnen da
nur Zustimmen, verstehe aber Ihre Intention nicht. Ich selber bin sehr traditionell eingestellt und würde
nicht im Traum daran denken, daß es anders wäre. Haben Sie vielleicht bei meiner Bemerkung zu „landorganist“
etwas falsch verstanden?
@ landorganist da werden sich Tradis aber wohl kaum wohlfühlen, da es denen weniger um Theologie als
um dogmatisches Einhalten von Regelwerken, Zelebrationsrichtungen, Bekleidungsvorschriften u. a. geht.
So ein Unsinn! Natürlich geht es den traditionell gesinnten Katholiken (eigentlich eine Tautologie, ich
weiß) um Theologie. Die Dogmatik ist ein wichtiger Teil der katholischen Religion. Pastorales Handeln
und Dogmatik sind dabei keine Widersprüche oder Gegensätze. Regelwerke, Kleidungsstile und die Art des
Zelebrierens stehen nicht für sich. Sie sind kein Selbstzweck, sondern ein nach außen kundtun der inneren
Überzeugungen. Bei Leuten, die scheinbar nur einige „unbedeutende“ Äußerlichkeiten verändern wollen,
ist das nicht anders. Auch hier stehen diese scheinbaren Äußerlichkeiten meist auch für eine bestimmte
innere Überzeugung. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Das gilt aber für beide Seiten. Von
den Traditionellen wird somit nicht eine bloße Äußerlichkeit kritisiert, sondern die neue Theologie,
die hiermit zum Ausdruck gebracht werden soll.
Auf was hoffen Sie denn, Georg? Dass ich irgenwann die Homosexualität anerkennen würde bzw. das sündhafte
Tun der HS? Nein, ich liebe die Sünder, aber ich hasse die Sünde. Und HS ist Sünde, mein Guter. Das
gilt auch für die in einem anderen Strang vorgebrachten Vorwürder der Homo-Liga im kreuz.net. Hoffentlich
lesen die hier auch mit, diese warmen/heissen/kochenden Brüder. Sollen diie sich mal in entsprechenden
Homo-Foren umsehen, anstatt ihr Tun in einem katholischen Forum auszuleben. Soll ich Euch, Homos, Internet-Adressen
geben? Für Ermittler kein Problem.
Nichtwohlfühlen werden sich auch … die Medjugorje-hörigen Leute auf der Plattform von kathpedia nicht.
Gesteuert wird das ganze Theater dort von den medjugorje-abhängigen Seilschaften. Ich hoffe, dass es
endlich mal ein neutrales Informationswerk im Web geben wird. Hoffentlich.
#3 landorganist 20:01:52 | Freitag, 23. Februar 2007
Ein guter Gedanke, da werden sich Tradis aber wohl kaum wohlfühlen, da es denen weniger um Theologie
als um dogmatisches Einhalten von Regelwerken, Zelebrationsrichtungen, Bekleidungsvorschriften u. a. geht.
Also alles wichtige Dinge für’s eigene Ego, ob für die Augen Gottes, kann bezweifelt werden.