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Alles im Blick + Bischöflicher Betriebsurlaub? + Religionslose Fastenaktion + Versöhnung mit den Hutterern + Konfessionslose Kinder
Alles im Blick

Vatikan. Papst Benedikt XVI. sprach gestern vor rund 400 Angehörigen der ‘Päpstlichen Akademie für das Leben’ über den Lebensschutz. Er erwähnte dabei den Druck auf die lateinamerikanischen Staaten zur Legalisierung der Kinderabtreibung. In den reichen Nationen wachse das Interesse an Selektionsmechanismen für ein perfektes Kind. Der Papst warnte auch vor dem politischen Bestreben, Verbindungen zwischen Menschen zu legalisieren, die eine natürliche Fortpflanzung ausschließen.

Bischöflicher Betriebsurlaub?

Deutschland. Die deutschen Bischöfe reisen am Montag für sechs Tage ins Heilige Land. Auf dem Programm stehen Pilgerstätten wie der See Genezareth, Nazareth, Jerusalem oder Bethlehem. Am See Genezareth wird der ständige Rat der Bischofskonferenz eine Sitzung abhalten. Auch Gespräche mit Vertretern aus Ökumene und Politik sind geplant. Für Freitag steht ein Besuch der Schoah Gedenkstätte ‘Jad Vaschem’ auf dem Programm.

Religionslose Fastenaktion

Österreich. Ein 28jähriger Künstler verbringt die Fastenzeit in einer Grazer Pfarrkirche. Das berichtete die österreichische Nachrichtenagentur ‘kathpress’. Christian Eisenberger lebt seit dem Aschermittwoch in einem aus Holz und Karton angefertigten Häuschen im Inneren der Kirche St. Andrä. Sein Tagesablauf ist strikt reguliert: malen, lesen und spazieren. Der Künstler lebt nach einer strengen Diät. Sprechen möchte er während der vierzig Tage nicht. Die Aktion mit dem Titel „Error No Signal“ wird vom Maler nicht als religiöses Projekt verstanden.

Versöhnung mit den Hutterern

Österreich. Im Herbst soll in Tirol ein Versöhnungszeichen zwischen der Kirche und der reformatorischen Hutterer-Sekte gesetzt werden. Das berichtete die österreichische Nachrichtenagentur APA. Der Gründer der Sekte, Jakob Hutter, wurde vor genau 471 Jahren vor dem Goldenen Dachl in Innsbruck verbrannt. Die Hutterer leben heute in Amerika und sprechen hutterisch, eine Mischung aus tiroler-kärntnerischem Dialekt mit slawischen und englischen Lehnwörtern.

Konfessionslose Kinder

„In den Grundschulen der Stadt Hattingen im südlichen Ruhrgebiet liegt die Quote der konfessionslosen Kinder mit derzeit 15,6 Prozent (das sind 321 Kinder) deutlich über dem Durchschnittswert aller Hattinger Schulen und hat stetig zugenommen. Zum Vergleich: Vor zehn Jahren lag die Quote nur bei rund zehn Prozent.“

Aus der ‘Westdeutschen Allgemeinen Zeitung’ vom 6. Februar 2007.
      
5 Lesermeinungen
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#5   Elendester Sünder   13:18:04 | Montag, 26. Februar 2007
Lieber Möchtegern-Kathole,
warum sollte er sich um eine Seele abmühen, die in der Ewigkeit sowieso sein Eigentum sein wird?
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#4   möchtegern-kathole   22:32:06 | Sonntag, 25. Februar 2007
„Er bedeutet, daß Satan die Kirche in Ruhe läßt, wenn sie vor ihm die Knie beugt“
nein – egal wie tief sie vor ihm sich selbst erniedrigt, sie wird von ihm immer weiter verfolgt und gepeinigt.
Satan wird nie Frieden machen – auch nicht denen die ihn anbeten – er lügt wenn er das sagt.
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#3   Elendester Sünder   14:27:33 | Sonntag, 25. Februar 2007
Der Antrag Satans
Passend zum Tagesevangelium folgender Gedanke entnommen aus dem unscheinbaren, aber dafür umso lesenswerteren Buch ‘Licht über Eisenberg’ von Pfarrer Hermann Wagner, Druck und Verlag A. Ruhland.
Lukas 4:5 Und der Teufel führte ihn auf einen hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der ganzen Welt in einem Augenblick
4:6 und sprach zu ihm: Alle diese Macht will ich dir geben und ihre Herrlichkeit; denn sie ist mir übergeben, und ich gebe sie, welchem ich will.
4:7 So du nun mich willst anbeten, so soll es alles dein sein.
Dieser Antrag des Teufels gilt immer noch. Er bedeutet, daß Satan die Kirche in Ruhe läßt, wenn sie vor ihm die Knie beugt.
Was antwortete der Heiland?
4:8 Jesus antwortete ihm und sprach: Es steht geschrieben: „Du sollst Gott, deinen HERRN, anbeten und ihm allein dienen.“
Was antworten die sogenannten Modernisten?
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#2   Bruder Theophil   13:01:17 | Sonntag, 25. Februar 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Lukas 4, 1-13
In jener Zeit verließ Jesus, erfüllt vom Heiligen Geist, die Jordangegend. Darauf führte ihn der Geist vierzig Tage lang in der Wüste umher, und dabei wurde Jesus vom Teufel in Versuchung geführt. Die ganze Zeit über aß er nichts; als aber die vierzig Tage vorüber waren, hatte er Hunger.
Da sagte der Teufel zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl diesem Stein, zu Brot zu werden. Jesus antwortete ihm: In der Schrift heißt es: Der Mensch lebt nicht nur von Brot.
Da führte ihn der Teufel auf einen Berg hinauf und zeigte ihm in einem einzigen Augenblick alle Reiche der Erde. Und er sagte zu ihm: All die Macht und Herrlichkeit dieser Reiche will ich dir geben; denn sie sind mir überlassen und ich gebe sie, wem ich will. Wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest, wird dir alles gehören. Jesus antwortete ihm: In der Schrift steht: Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen.
Darauf führte ihn der Teufel nach Jerusalem, stellte ihn oben auf den Tempel und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich von hier hinab; denn es heißt in der Schrift: Seinen Engeln befiehlt er, dich zu behüten; und: Sie werden dich auf ihren Händen tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt. Da antwortete ihm Jesus: Die Schrift sagt: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen. Nach diesen Versuchungen ließ der Teufel für eine gewisse Zeit von ihm ab.
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#1   Dr. Natterbach   12:34:02 | Sonntag, 25. Februar 2007
Auf „Betriebsurlaub“ scheint sich auch das Motu Proprio zu befinden
Dagegen scheint die „Exkommunikation“ wieder aus dem ihrigen Betriebsurlaub zurückgekehrt zu sein, wie der Chef der apostolischen Signatur, Kardinal Vallini gerade deutlich macht. home.arcor.de/…rdinal%20Vallini.rtf
Quelle ist Traditio.com
Nachdem der Esel nicht dem Möörchen gefolgt ist, muß jetzt wohl der Knüppel aus dem Sack. Demnächst „Newchurch Excommunication“ für alle Katholiken der FSSPX?
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