kreuz.net
Mit Liebesentzug bestraft
Die lustige Büttenpredigt eines Schweinfurter Pfarrers ist kürzlich in die Hände humorloser Fundamentalisten gefallen. Doch der fröhliche Geistliche weiß sich zu rächen.
(kreuz.net) Am 18. Februar 2007 veröffentlichte das Nachrichtenportal ‘kreuz.net’ den vollständigen Text der gereimten Büttenpredigt von Pfarrer Roland Breitenbach (71).

Hw. Breitenbach wirkt in der Schweinfurter Pfarrei St. Michael im Bistum Würzburg.

Nach der Publikation seiner Büttenpredigt auf ‘kreuz.net’ verrauschte der Narrenspaß in St. Michael schnell.

Die Webseite ‘kreuz.net’ erhielt ein anonymes Schreiben, das offenbar aus der Pfarrei stammte.

Titelzeile: „Abmahnung wegen Copyright Verletzung“. Der Originaltext:

Nun meine Lieben,

machen wir’s kurz. Solange Ihr mich nicht kennt und ich Euch nicht, können wir das formlos machen (und für Euch kostenlos):

Ihr erhaltet hiermit Gelegenheit, den Beitrag über Pfarrer Breitenbach, den ihr geklaut habt, binnen 12 Stunden vom Netz zu nehmen.

Sollte er danach noch da stehen, werde ich über Euren Anonymizer „DomainByProxy“ dafür sorgen, daß

1. Eure Anonymität endet.
2. Ihr für den Spaß bezahlt.

Antwort nicht erforderlich.


Nach Auskunft der Rechtsanwälte von ‘kreuz.net’ hätte die Drohung rechtlich keine Chancen gehabt.

Eine öffentlich gehaltene Rede, bei der jeder mitschreiben könne und die zudem vorausgehend im Newsletter der Pfarrei ausgesendet und teilweise in der Lokalpresse abgedruckt worden sei, könne für sich kein besonderes Copyright beanspruchen.

Der Zorn dampft in der Gemeinde St. Michael trotzdem noch.

Das geht aus der letzten Ausgabe der „St. Michael Liturgie-Letter“ hervor, der letzte Woche von der Gemeinde an 454 Adressen ausgeschickt wurde.

Darin wird festgestellt, daß sich „zwei, drei »Trojaner«“ unter den Empfängern des Rundbriefes befinden.

Für den Liturgieletter sei es eine „ausgemachte Sache“, daß die Texte sowohl privat wie für den gottesdienstlichen Gebrauch in der Gemeinde eingesetzt werden dürften – „auch ohne Herkunftsbenennung“.

Jede andere Verwendung – wie zum Beispiel am Sonntag auf ‘kreuz.net’ – bedürfe einer „ausdrücklichen Zustimmung“ – so sei es für alle Nutzer vereinbart:

Das sei eine wichtige Voraussetzung, „zumal wenn unser Liturgieletter in die Hände der anerkannt humorlosen Fundamentalisten“ falle, die es dann noch fertig brächten, „in einer kurzen Meldung drei sachliche Fehler unterzubringen“.

Wer sich zudem auf ‘kreuz.net’ das gegenseitige „Gegeifere“ der Lesermeinungen ansehe, sei von dieser Art katholischer Nachrichten „bestens bedient“.

An die „restlichen 451 Bezieherinnen und Bezieher“ senden „Roland und Stefan“ fröhliche Fastengrüße und fügt hinzu, daß die Fastenzeit die Fortsetzung „unseres Evangeliumswegs, wenn auch mit anderen Mitteln“ – sei.

Dann wird auch eine fünfteilige Gottesdienst-Reihe erwähnt. Im ersten Gottesdienst werde es um das Thema „Versuchung“ gehen.

Doch der Rundbrief ahnt Schlimmes:

Auch an dieser „Bearbeitung der Frohen Botschaft“ würden „die zwei, drei Fundis“ keine „große Freude“ haben, weil dabei an ihrem „einseitigen, veralteten Glaubensbild“ gerüttelt werde.

„Allen anderen – wie gesagt – von Herzen verbunden.“
      
41 Lesermeinungen
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#41   Che Guevara   17:32:55 | Donnerstag, 1. März 2007
Warum schreibt keiner?
Wo sind meine lieben Mitchristen?
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#40   landorganist   15:55:35 | Donnerstag, 1. März 2007
Kund und zu wissen,
sei allen, dass nonno zu den Subjekten gehört, die keiner Beachtung wert sind. Von meiner Seite wird diesem Individuum zukünftig und wie bisher keinerlei Beachtung geschenkt, mag er seine Hasspropaganda noch so sehr dublizieren.
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#39   nonnobisdomine   13:28:13 | Donnerstag, 1. März 2007
@ landorganist
… ist ein ebensolcher Kirchenhasser auf meiner ignore-list.
Er bringt keine Argumente, sondern betreibt Hetze.
Unbegründete dazu.
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#38   landorganist   12:53:03 | Donnerstag, 1. März 2007
Wenn Breitensbachs
Äußerungen auf einen Hass gegenüber der röm.kath. Kirche schließen lassen, worauf lässt dann nur +net schließen? Ganz sicher nicht, denn dieses „Organ“ hat nichts, aber auch garnichts mit der römischen Kirche zu tun.
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#37   nonnobisdomine   12:33:55 | Donnerstag, 1. März 2007
Nun ja, amadeus.
Leider sind Sie meines Erachtens ein wenig oberflächlich, wenn es in Ihrer Beurteilung um Pfr. Breitenbach geht. Breitenbach hat schon längst seinen römisch-katholischen Glauben „verraten“, ja sogar auch abgelegt.
Beispiele dafür lassen sich auf vielfältige Art finden, da ich Breitenbachs Äußerungen schon seit Mitte der 90er Jahre kenne.
Ein Anbiederung an den Zeitgeist mag ja noch nicht einmal das schlimmste zu sein.
Aber:
– Breitenbach hat wiederholt die Wandlungsworte geändert, was er in seinen damaligen, öffentlichen Webseiten veröffentlichte.
– Breitenbach hat die Beichtstühle in seiner Kirche rausreissen lassen. Von dem Sakrament der Beichte ist in seinen Pfarrbriefen oder Verlautbarungen nichts mehr lesbar. Ob er sie überhaupt anbietet ist demnach fraglich.
– Breitenbach steht den Initiativen WsK und KvU äußerst zuvorkommend entgegen und baut auf den Thesen dieser antikatholischen Vereinigungen zum überwiegenden Teil seine Verkündigung auf.
– Breitenbachs Äußerungen im Forum von Partenia sind selbstredend antikirchlich und antikatholisch geprägt, ja sie deuten von einem wirklichen Hass gegen die römisch-katholische Kirche.
Breitenbach wird mit seinen Thesen höchstens ein Schisma herbeiführen.
Aber ich bin da guter Hoffnung.
Christus vincit – und nicht Breitenbach.
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#36   amadeus †   12:24:01 | Donnerstag, 1. März 2007
Nun ja,
ich denke da geht es weniger um traditionalismus oder modernismus sondern eher um eine peinliche anbiederung nach dem motto: ich setze mir eine clownnase auf und schon bin ich modern und gehe mit dem zeitgeist. die innere haltung ist doch entscheidend und weniger die äusserlichkeiten. aber genau an denen halten wir uns viel zu sehr auf. da machen es die protestanten manchmal besser.
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#35   nonnobisdomine   12:09:47 | Donnerstag, 1. März 2007
Auch hier ist erkennbar,
wie die modernistisch – homobefürwortende Lobby – usw. usf. – wieder mal tätig wird.
Drum: Alle modernistisch anmutenden Leser hier in einen Sack. Draufhauen. Man wird immer wieder den richtigen treffen.
Breitenbach ist der ewig-gestrige Alt68’er, einer, der zu den Erstunterzeichnern des sogenannten Kirchenvolksbegehrens gehört. Und was das zu sagen hat, bleibt jedem selbst zu beurteilen.
Breitenbach hat sich – nicht nur durch seinen Red-Nose-Gottesdienst und seine alljährlich wiederkehrenden „Narrengottesdienste“ – sondern auch durch seine MoGoDi und den weiteren, immer wieder häretischen Meinungen und auch Gottesdiensten – „geoutet“.
Dass gegen ihn schon seit Jahren nichts seitens des Ortsordinariats unternommen wird, deutet darauf hin, daß er mächtige Befürworter scheinbar auch im Ordinariat hat.
Und das Bistum Würzburg (auch schon unter Bischof Scheele) schweigt. Somit sind die Verantwortlichen dort mitschuldig an der Verwirrung, die durch Breitenbach entsteht.
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#34   freddie schenk   11:28:55 | Donnerstag, 1. März 2007
Oh, oh, oh
Liebe Brigitte Bußmann;
derr Kölner Kardinal ist hier ein schlechtes Beispiel – den haben die Fundis hier auch längst auf dem Kieker und bereits hier www.kreuz.net/…99.htmlausführlichst abgekanzelt.
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#33   Brigitte Bussmann   11:16:17 | Donnerstag, 1. März 2007
Krak de Chevaliers, Schüttel
in erster Linie geht es mir bei der Kritik an Pfr. Breitenbach darum, dass Sie mit Ihren Stellungnahmen verletzend sind. Wie würden Sie empfinden, wenn jemand so über Sie urteilen würde. Pfr. Breitenbach gibt z.B. durch Texte, die psychologisch einfühlsam sind und die die heutigen Menschen anzieht, neue Gottesdienstimpulse. Privat würde ich Ihnen gern solche Texte mal zusenden, denn ich erhalte sie von Pfr. Breitenbach regelmäßig. Somit wären ja alle Priester, die ähnliche Gottesdienste gestalten auch klerikale Neurotiker. Dann waren Sie nie in solchen ansprechenden Gottesdiensten.
Herr Schüttel, Sie kennen Pfr. Breitenbach sicherlich nicht, sonst würden Sie ihn nicht Neurotiker nennen. Das ist er sicherlich nicht. Wenn Sie von kindischem Fastnachtsgetue sprechen, so sind sie sicherlich kein Rheinländer. Kardinal Meisner z.B. hat sich als Bauer verkleidet, der Bauer gehört zu dem Kölner Dreigestirn. Kardinal Meisner hat auch einen Narrengottesdienst gehalten und ein Fässchen Kölsch war auch zu sehen. Ist er vielleicht auch in Ihren Augen ein klerikaler Neurotiker? Aber hier noch eine private Mailadresse von mir: Rumswiddel@gmx.de
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#32   nonnobisdomine   19:21:44 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Schüttel schreibt:
„… der Schweinfurter Pfarrer ist doch ein klerikaler Neurotiker, der durch sein kindisches liturgisches Fasnachtsgetue seine Minderwertigkeitskomplexe abreagiert.“
Oder sein sich selbst aufgesetzter Heiligenschein drückt ihn …
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#31   Benedikt   15:42:59 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Hasenhüttl?
„Gotthard“ (der der apostatische Gotthold Hasenhüttl sein könnte)
Quark.
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#30   Krak des Chevaliers   15:02:56 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Frau Bussmann – Impulse Breitenbach
Liebe Frau Bussmann! Was sind denn das für „Impulse“? Können Sie mal ein paar Beispiele nennen?
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#29   Schüttel   14:42:07 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Frau Bussmann, unter uns:
der Schweinfurter Pfarrer ist doch ein klerikaler Neurotiker, der durch sein kindisches liturgisches Fasnachtsgetue seine Minderwertigkeitskomplexe abreagiert. Es gibt genug ähnlich strukturierte Leute, die bilden dann sein Publikum und kaufen seine albernen Bücher über einen „kleinen Bischof“. Ansonsten sagt Nietzsche genug dazu …
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#28   Brigitte Bussmann   14:31:10 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Pfr. Breitenbach
da gibt es doch gewisse Leute, die schon wieder über einen Pfarrer herziehen, obwohl sie gar nicht das Recht dazu haben. Ich kann Ihnen nur sagen, dass dieser Pfarrer großartige Gottesdienste hält, die von seinem tiefen Glauben geprägt sind. Diese Gottesdienste enthalten viele wertvolle Impulse, die auch für andere Gemeindegottesdienste übernommen werden können.
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#27   Athanasius   13:48:43 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Kindisch
Wie hier der Diözesanpriester „Gotthard“ (der der apostatische Gotthold Hasenhüttl sein könnte) und (Breitenbach) „Wolf“ berichten, ist Herr Breitenbach angeblich „beliebt“. Von wem? Von den Medien? Sagt das viel? Von den Menschen? Ist Jesus den Menschen immer gefallen, hat Er sich immer angepasst, ihnen keine „Vorwürfe“ gemacht? Hat er die Wahrheit für ein Kasperltheater an die Seite geschoben?
Wirklich Popularität, die auch nur behauptet wird von Progressisten hier, sagt nichts. Und ich mir sicher, daß vernünftige Leute den Herrn Breitenbach auch nicht mögen, weil sie Authenzität schätzen und Herr Breitenbach alles tut um die Sakrament, die Kirche und den Glauben lächerlich zu machen und den Leuten etwas in der Trend von „Tu doch was ihr wollt, fickt euch nur“ sagt. Modernistische Kleriker gefallen keinem meiner oft sehr liberalen Freunden, sogar Sozialisten sehen das oft ein (obwohl weniger, das Inauthentizität ja echt sozialistisch ist, Vortäuschung).
Solche „Pfarrer“ sind für mich und jeden Katholiken Kasperl, keiner römisch-katholische Priester mehr (abgesehen von character indelibilis) sondern humorlose Selbstverwirklicher auf Kosten anderer (u.a. der Kirchensteuerbezahler).
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#26   Krak des Chevaliers   13:43:48 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Gotthard@Die Früchte des Pfarrer Breitenbach
Lieber Gotthard!Was sind denn die Früchte von Pfarrer Breitenbach? Hat sich Jesus eine Clownsnase aufgesetzt oder Faschingssketsche mit seinen Jüngern vorgeführt? Ganz im Gegenteil: Er hat die Menschen zu Umkehr und Buße aufgerufen; er hat Kranke geheilt und Menschen, die sich durch die Sünde von Gott entfernt hatten, mit dem Vater versöhnt. Er hat am Ende gar die Händler und Geldwechsler aus dem Tempel getrieben und Gottes Haus zu dem gemacht, was es ursprünglich sein sollte: Ein Haus des Gebetes. Jesus hätte heute viel zu tun, wenn er sich manche Aktiönchen in unseren Kirchen und Gottesdiensten ansähe mit denen Pfarrer die Menschen locken wollen. Ich bezweifle jedenfalls, dass die Faschingsnasen des Pfarrers Breitenbach die vom hl. Paulus genannten Früchte hervorbringen: Frieden, Freude im Heiligen Geist, Anbetung und Frömmigkeit. Aber, das sind vielleicht auch Angebote, von denen viele Zeitgenossen heute nichts mehr wissen wollen.
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#25   Isidor   09:44:16 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Narren stehen in fast allen Kirchen auf der „Altar-Bühne“
Was machen sogenannte „Geistliche“ um die 15-25-jährigen Jugenlichen für die Gemeinden/Kirche zu begeistern?
Das was der Schweinfurter Pfarrer macht ? – Irrwege aufzeigen!?…Es sind halt nur Narren, die man nicht für ernst nehmen kann. Auch in Bochum gibt es einen „Narren-Propst“(kreuz-net berichtete) der mit der Ü30-Kirche (die ist sogar vom Bischof der Diözese Dr. Felix Genn erlaubt ist!) die Menschen (volle Kirche einmal im Monat) auf „Irrwege“ bringt. Wie steht es mit der Sonntagspflicht der Katholiken?…nur einmal im Monat?
Aller „Fun“ verpufft nach ganz kurzer Zeit – das was Kirche bleibend vermittlen sollte – wird in keinster Weise auch nur „angerührt“ von diesen „Veranstaltungsleitern“ – die viele ins Verderben reissen…denn sie wissen nicht was sie tun…!
Armes Deutschland – aber die „Wende“ hat bereits begonnen – bleibt im Gebet verbunden.
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#24   Schüttel   08:16:11 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@ Gotthard
breit ist der Weg ins Verderben …
und viele gehen ihn
(das zu Breitenbachs voller Kirche)
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#23   landorganist   07:58:49 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@athanasius
Den Pfarrer in Verbindung mit Hitler zu nennen, zeugt von Ihrer völligen geistigen und geistlichen Unterbelichtung. Aber das ist mir bei Ihnen schon lange klar. Warum gehen Sie nicht in Ihren Keller und bügeln Spitzenrochetts? Sie täten der Welt und Ihren Pius-Brüdern einen guten Dienst.
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#22   Wolf   00:30:20 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@ Athanasius
Herr Breitenbach ist hier in der Gegend beliebt. Ich kann das beurteilen, weil ich hier lebe.
Ein anderer Hass-Kandidat für kreuz.net wäre übrigens der Kunstreferent der Diözese, Dr.Lensen. Der hatte es tatsächlich gewagt unter den ehemaligen Bischof von Würzburg einen splitterfasernackten Jesus in’s kirchliche Museum zu nehmen. Der neue Bischof von Würzburg, ehemals Weihbischof der Diözese Köln, ließ den nackten Jesus schleunigst entfernen.
Was zu einem „Krieg“ zwischen Bischof und säkularen Medien (namentlich Main-Post) führte. Die Main-Post befürchtete eine Übernahme des „traditionell liberalen Bistums“ durch das Opus Dei und brachte – quasi als vorauseilenden Akt des Widerstands – den nackten Jesus als überdimensionales Farbposter als Wochenendbeilage. Pfarrer Breitenbach war sich für ein Interview nicht zu schade.
Es hat mich damals ehrlich gewundert, daß kreuz.net nicht einen einzigen Artikel über diesen wirklich skandalösen Vorgang gebracht hat. Und das obwohl die Piusbruderschaft doch in der Kaiserstraße in Würzburg eine Art „Kapelle“ unterhält…
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#21   Gotthard   00:19:54 | Mittwoch, 28. Februar 2007
an ihren Früchten
an ihren Früchten sollen doch die Menschen und die Priester erkannt werden … habe ich hier gelernt.
In St. Michael Schweinfurt ist die Kirche immer voll … wie soll ich das beurteilen?
Gebt mir doch mal eine Entscheidungshilfe …
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#20   Athanasius   23:29:43 | Dienstag, 27. Februar 2007
Beliebt
Wolf, Herr Breitenbach ist nicht beliebt. Er wird gerne gesehen, weil er die Kirche lustig macht und so die Gedanken der Leute, dass sie den Lehren der Kirche auch praktizieren müssten, beruhigt und drogiert.
Und Beliebtheit sagt natürlich nur wenig. Simon der Zauberer, Herodes, Adolf Hitler, Charles Manson, Marilyn Manson, Napoleon usw. usw. waren auch sehr beliebt. Im Himmel ist man nicht populistisch und auch Ergebnisse von Umfragen haben da keinen Wert. Ebenso für römisch-katholische Christen sollte „Beliebtheit“ kein Massstab sein. Christus fiel selbst der Unbeliebtheit beim Klerus und bestimmten Gruppen zum Opfer und war auch unter den Heiden nicht „beliebt“, was man bei Suetonius und Tacitus ja deutlich lesen kann.
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#19   Wolf   22:36:53 | Dienstag, 27. Februar 2007
@ Athanasius
Deutsche (vor allem Preußische) Modernisten haben am wenigsten Humor, von allen Menschen in der ganzen Welt.
Hw. Breitenbach und seine Gemeinderäte sind dafür ein Beispiel.
Also erstens ist es nicht mehr als ein dummes Vorurteil, daß die Deutschen keinen Humor hätten. Ich zum Beispiel bin der Ansicht, daß es auf der ganzen Welt kein humorloseres Volk gibt als die sowieso unausstehlichen Niederländer… Nicht wahr, Athanasius?
Und zweitens und vor allem haben Sie von Geografie nicht den Dunst einer Ahnung. Herr Breitenbach ist Pfarrer in Schweinfurt und schreibt bspw. auch Kolumnen für die Lokalzeitung „Main-Post“. Zufälligerweise liegt Schweinfurt knapp zwanzig Kilometer von hier und ich bin sicher, daß wir uns hier keineswegs in Preußen befinden. Mal abgesehen davon, daß Preußen eher in Brandenburg (das liegt bei Berlin, oder in kreuz.net Formulierung: „Brandenburg liegt zwischen Paris und Peking.“) zu finden sein dürften, ist Schweinfurt eine fränkische Industriestadt mit vielleicht 70 000 Einwohnern. Franken ist ein Teil Bayerns. Bayern liegt nördlich von Östereich und Herr Breitenbach ist, wie ich Ihnen versichern kann überaus beliebt!
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#18   Romulus   21:15:31 | Dienstag, 27. Februar 2007
Aus ist’s mit dem Humor
Tja, wer austeilt, muß auch einstecken können… Is auch in Schweinfurt so. Außerhalb ihrer Narrenmessen haben diese Leute meist überhaupt keinen Humor. Da wird dann gleich mit Konsequenzen gedroht … mein Gott, wegen ner Lachnummer… :-!
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#17   Krak des Chevaliers   21:07:00 | Dienstag, 27. Februar 2007
@Typ Kirche und Karneval
Hallo! Und diese ganzen, von Ihnen angeführten Dinge, fanden während der Heiligen Messe statt? Da bin ich mir nicht so sicher. Klar gab es Osterspiele, genauso, wie es die Baseler Fassenett und viele andere altüberlieferte Volksbräuche. Dagegen ist auch garnichts zu sagen und ich wäre der letzte, der das abschaffen würde. Solche Volksbräuche wurden übrigens eher in streng protestantisch-puritanischen Zeiten verboten, wie in England unter Master Cromwell, wo die Leute nichts zu lachen hatten. In durch und durch katholischen Ecken wurde und wird immer viel gelacht. Nicht von ungefähr ist das katholische Rheinland eine Karnevalshochburg. Dafür fanden früher in katholischen Gegenden während der Karnevalstage Anbetungsgottesdienste statt, wie es heute nur noch bei der Piusbruderschaft üblich ist. In den meisten anderen katholischen Kirchen wird nicht mehr angebetet. Schade, jammerschade! Das Vakuum meint manch ein Pfarrer durch dumm-platte Fastnachtsgags ersetzen zu müssen. Diesen Menschen fehlt schlichtweg das rechte Maß für die Dinge.
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#16   Johann Gambolputty   21:06:46 | Dienstag, 27. Februar 2007
Bütt in der Kirche
Ein zünftiges Helau und Alaaf kann doch auch in der Kirche nicht schaden. Bei einer schönen Bütt geht einem doch das Herz auf und der Herr Pfarrer macht sich doch sehr gut.
Auch finde ich, dass beispielsweise ein Clownskostüm durchaus auch in der narrenfreien Zeit in der Kirche getragen werden könnte.
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#15   Athanasius   20:54:49 | Dienstag, 27. Februar 2007
Humor…
Deutsche haben oft keinen Humor.
Modernisten haben auch keinen Humor, vor allem dann nicht wenn sie entlarvt werden – wobei doch nur ihre eigene Beschimpfung und Lächerlichmacherei der heiligen Liturgie der katholischen Kirche berichtet wird und direkt zitiert bzw. photographiert.
Deutsche (vor allem Preußische) Modernisten haben am wenigsten Humor, von allen Menschen in der ganzen Welt.
Hw. Breitenbach und seine Gemeinderäte sind dafür ein Beispiel. Leider. Beten wir für ihn. Gott liebt jeden und bietet jedem die Erlösung an, wenn man doch nur Ja auf Seine Liebe sagt. Und Ihn nicht aktiv verspottet wie in den „modernen“ Pfarreien der ewig gestrigen Mai-1968er geschieht (ja, bewusst!).
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#14   möchtegern-kathole   19:46:04 | Dienstag, 27. Februar 2007
nun ein Copyright …
… entsteht ja sowieso erst dann, wenn eine gewisses intellektuelles Niveau (eine „Schaffenshöhe“) vorhanden ist, das Hr. Breitenbach aber ganz sicher kreuz.net absprechen wird O:O
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#13   Bernd Stromberg   19:24:18 | Dienstag, 27. Februar 2007
Hw. Breitenbach
Ich denke, die ganze Aufregung lohnt sich nicht. Hw. Breitenbach ist einfach ein typischer Vertreter der 68er Theologen, wie sie es heute immer noch gibt, auch wenn die nachrückende Generation diesen schon sehr viel kritischer gegenübersteht. Im bischöflichen Ordinariat in Würzburg wird man wahrscheinlich eine große Jubelfeier veranstalten, wenn er in den wohlverdienten Ruhestand geht. Die Liturgieletter dürften dann auch ganz schnell in Vergessenheit geraten. Er ist sehr von sich und seinen schrägen Ansichten allerdings sehr überzeugt. Schaut mal auf Partenia vorbei. Ist immer wieder lustig dort! Ernstnehmen kann man das zwar nicht, was man da so liest, aber es ist zumindest Ausdruck einer antikatholischen Gesinnung. Im Moment werden Thesen diskutiert, von denen die eine aberwitziger ist als die andere. Müsst Ihr unbedingt mal reinschauen: Partenia www.partenia.org/phorum/list.php?f=1. Wer mal das andere Extrem erleben will, wird dort schnell fündig.
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#12   Burgorus   19:04:50 | Dienstag, 27. Februar 2007
@makakema
Sie haben mich folgendermaßen zurechtgewiesen:
Ich finde Burgorus jetzt werden Sie unverschämt. Wie soll denn ein reimender Pfarrer auch noch Zeit finden die Bibel zu lesen geschweige denn so unwichtige Stellen wie die vom verlorenen Sohn oder den Kranken die des Arztes bedürfen auswendig zu kennen.
Das ist nicht fair von Ihnen.
Ich weiß, ich weiß. Man muss da Präferenzen setzen, zumal dann, wenn man von der Faschingsarbeit zu sehr in Anspruch genommen wird. Werde in Zukunft keine so harten Forderungen mehr in den Raum werfen.
Übrigens, es stimmt: Durch bloßes Ändern von sechs Buchstaben kommt man von CHRIST auf TEUFEL. Hab’s selbst nachkontrolliert.
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#11   Stimme aus dem Tradiland   18:57:18 | Dienstag, 27. Februar 2007
Copyright für ein E-mail
@ copyright: Muß dort drauf stehen, wo es gelten soll. Die Ausführungen des nächsten Liturgienewsletters von Breitenbach sprchen aber eine andere Sprache:
Für den Liturgieletter sei es eine „ausgemachte Sache“, daß die Texte sowohl privat wie für den gottesdienstlichen Gebrauch in der Gemeinde eingesetzt werden dürften – „auch ohne Herkunftsbenennung“.
D.h. nicht einmal letzteres wird – etwa vorab mit Zustimmungserklärung der Empfänger – zutreffen. Gar nichts ist „ausgemacht“. Ein „copyright“ liegt offenkundig gar nicht vor. Sogar auf die „Herkunftsbenennung“ wird da verzichtet.
Rechtlich ist das Ganze ein Schuß in den Ofen.
@ makama: Zustimmung!
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#10   freddie schenk   18:48:48 | Dienstag, 27. Februar 2007
copyright
Eine öffentlich gehaltene Rede, bei der jeder mitschreiben könne und die zudem vorausgehend im Newsletter der Pfarrei ausgesendet und teilweise in der Lokalpresse abgedruckt worden sei, könne für sich kein besonderes Copyright beanspruchen.
Na, wenn kreuz.net sich da mal nicht vertut. Nicht alles ist schon deshalb öffentliches eigentum, bloß weils mal irgendwo veröffentlicht wurde. Wäre mal interessant zu wissen, was jemand dazu sagt, der sich mit dem deutschen Urheberecht wirklich auskennt, denn die kreuz.net-Anwälte scheinen da ja eher etwas unterbelichtet, gibt es in deutschland doch überhaupt kein Copyright.
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#9   makakema   18:44:06 | Dienstag, 27. Februar 2007
@burgorus
„Sollten Sie, Hochwürden, nicht lieber die 448-449 braven Pfarrbriefempfänger in der Steppe zurücklassen und den zwei bis drei Kreuznet-Schafen nachgehen?“
Ich finde Burgorus jetzt werden Sie unverschämt. Wie soll denn ein reimender Pfarrer auch noch Zeit finden die Bibel zu lesen geschweige denn so unwichtige Stellen wie die vom verlorenen Sohn oder den Kranken die des Arztes bedürfen auswendig zu kennen.
Das ist nicht fair von Ihnen.
(Unglaublich: Wenn man im Wort CHRIST sechs Buchstaben verändert, erhält man das Wort TEUFEL)
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#8   Burgorus   17:58:52 | Dienstag, 27. Februar 2007
„Allen anderen – wie gesagt – von Herzen verbunden.“
Warum nur allen anderen?
Sollten Sie, Hochwürden, nicht lieber die 448-449 braven Pfarrbriefempfänger in der Steppe zurücklassen und den zwei bis drei Kreuznet-Schafen nachgehen? Obwohl ich nicht zu Ihrer Pfarrgemeinde gehöre, fühle ich mich da betroffen, wenn gerade diese von Ihrer Verbundenheit ausgeschlossen werden. Bin nämlich auch so ein Kreuznet-Schaf.
In gewisser Weise sind auch Sie ein Kreuznet-Schaft, da sie gegen diese genauso geifern wie es die Kreuznet-Schafe gegen die Lüge tun.
Aber nichts für ungut: Natürlich gilt Ihre Verbundenheit allen Menschen. Dass sie nur allen „anderen“ gälte, war ja ein Faschingsscherz. Vielleicht verspätet und etwas trocken, aber wer ihn verstehen will, wird ihn verstehen.
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#7   Sulpicius   17:54:07 | Dienstag, 27. Februar 2007
Warum wird der Breitenbach…
… nicht aus dem Verkehr gezogen?
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#6   Typ   17:44:21 | Dienstag, 27. Februar 2007
Stimmt so nicht
In der Messe jedoch stelle ich mich unter das Kreuz des Herrn und da haben Pappnasen oder andere Dummheiten nichts aber auch garnichts zu suchen!
Aha. Also es gibt schon mittelalterliche Faschingspredigten, in denen Könige, Reiche, Prälaten etc. mit Spott und Hohn überzogen wurden.
Es gab jahrhundertelang den Brauch des Osterlachens – ich stell mir gerade vor, wie ein FSSPX-Sektierer eine Zeitreise ist Hohe Mittelalter macht und dann merkt, dass es mit seiner selbstgestrickten Lefebvre-„Tradition“ doch nicht so weit her ist…
Dann hätten wir da noch die Osterspiele, von denen lebhafte zeitgenössische Schilderungen existieren, wie sich da die frommen Nonnen gegenseitig über den Haufen rannten – alles während des Osteramtes, und ja, sogar die Kirchen wurden so gebaut, dass man tolle Osterspiele vorführen konnte.
Und von den Heiligenfesten, an denen ebenfalls schon seit Jahrhunderten in den Klöstern irgendwelche albernen Rituale gepflegt werden, ganz zu schweigen.
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#5   Krak des Chevaliers   17:35:01 | Dienstag, 27. Februar 2007
Unfug und Klamauk mit Duldung der Hirten
Die Heilige Messe ist kein Ort für irgendwelche Karnevalsscherze, meine Lieben! Ihr scheint da was nicht auseinanderhalten zu können! Den schlimmen „Fundies“ Humorlosigkeit vorzuwerfen, nur, weil sie diesen unseeligen Karnevalsklamauk kritisieren, können nur Leute, die jeglichen Sinn für das eigentliche der Heiligen Messe oder der Liturgie insgesamt verloren haben! Wenn ich Humur will, ziehe ich mir die 7 Zwerge oder Shreck rein. In der Messe jedoch stelle ich mich unter das Kreuz des Herrn und da haben Pappnasen oder andere Dummheiten nichts aber auch garnichts zu suchen! Die Bischöfe sollten solche Priester zur Rechenschaft ziehen, die mit ihren Dummheiten die Hl. Liturgie verhunzen und zur Bühne für ihre Auftritte machen. ABer leider haben sich die Bischöfe selbst entmannt! Sie gleichen zahnlosen Papiertigern die nur dann fauchen, wenn „Fundies“ und „Ewig-Gestrige“ nach der tridentinischen Liturgie verlangen weil sie den Unfug, der häufig in Messfeiern verzapft wird, nicht mehr ertragen können.
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#4   ultimo   16:55:42 | Dienstag, 27. Februar 2007
Humor
Es könnte tatsächlich sein, dass die „Fundis“ für diesen Humor nichts übrig haben. U.a. vielleicht auch deshalb, weil der typisch postvatikanische kirchenfunktionäre „Humor“ nicht wirklich anspruchsvoller Humor ist, sondern infantile Langeweile ohne Form und Inhalt, siehe Textproduktion dieser modernistischen Funktionäre. Auch Humor erfordert Tiefgang. Das haben die Modernisten nicht.
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#3   thaumaturgos   16:54:06 | Dienstag, 27. Februar 2007
copyright
ein (pfarrbrief) darf, wenn namentlich unterfertigt, nicht so ohne weiters verwendet werden
aber hass.net anerkennt doch nie etwelche regeln …
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#2   Carina   15:43:41 | Dienstag, 27. Februar 2007
Humorlos
Wer ist da humorlos?! Ein Fastnachtsjeck, der keinen Spaß versteht! Verkehrte Welt!
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#1   Krak des Chevaliers   15:43:32 | Dienstag, 27. Februar 2007
Pfarrer oder Witzfigur
Dieser Pfarrer macht sich zur Witzfigur und merkt es noch nicht einmal.
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