Geifern, Kirchenhetze und Attacken unter der Gürtellinie liefern den schlagenden Beweis dafür, daß Bischof Mixa von Augsburg mit seiner Kritik an der deutschen Familienministerin im Recht ist.
Die deutsche Bundeskanzlerin erklärte im Gespräch mit der ‘Frankfurter
Allgemeinen Sonntagszeitung’, zur Frage, ob Bischof Mixa recht habe: „Nein. Frau von der Leyen möchte
das Programm der Union verwirklichen“. Sie unterstütze Frau von der Leyen, wenn sie auf einen Ausbau
der Kinderbetreuung dränge.
SPD-Parteichef Kurt Beck
Der SPD-Parteichef ließ seine Diskussion mit
dem Augsburger Bischof in dem Vergleich mit einem kastrierten Kater kulminieren: Eine einsame Frau hat
sich als Gesellschaft einen Kater gekauft. Doch der ist jeden Abend unterwegs gewesen und hat sie alleine
gelassen. Auf Rat einer Freundin hat sie ihn daraufhin kastrieren lassen. Als sie später der Freundin
klagte, der Kater sei weiterhin jeden Abend unterwegs, habe diese ungläubig gefragt: „Wieso denn, der
kann doch gar nicht mehr?“ Darauf die Frau: „Das nicht, aber er berät jetzt.“
Ex-Bundesfamilienministerin
Renate Schmidt (SPD)
Frau Schmidt beschränkte sich in ihrer Antwort auf die Stellungnahme von Mons.
Mixa auf Empörung: Die bischöfliche Äußerung ist nach ihr eine „unglaubliche Beleidigung“ und an „Borniertheit
nicht mehr zu überbieten“ – schimpfte Frau Schmidt vor der ‘Frankfurter Rundschau’: Es sei schon erstaunlich,
wenn diejenigen, die von den Schwierigkeiten der Vereinbarkeit von Familie und Beruf „am allerwenigsten“
Ahnung hätten, sich in einer solchen Art und Weise äußern.
Fraktions-Geschäftsführer der Grünen
Volker Beck
Übers Schimpfen kam auch der Homo-Ideologe Volker Beck nicht hinaus. Er nannte die Äußerungen
von Mons. Mixa vor der ‘Netzeitung’ „ein echtes Armutszeugnis“. Sie seien Ausdruck von „gesellschaftlicher
Realitätsferne“, „desillusionierend“ und ein „Schlag ins Gesicht“. Dem Bischof fehle es angeblich „offensichtlich“
an „Respekt“ vor berufstätigen Müttern. Für den Kirchenfeind Beck ist es ein Rätsel, mit welcher Berechtigung
sich „ausgerechnet“ ein katholischer Bischof „erdreiste“, berufstätige Mütter „derart zu beleidigen“.
Beck beendete seine Tirade mit einer religiösen Parodie: „Bischof Mixa, kehren Sie um und leisten Sie
Buße.“
Verbandskatholik Hans Joachim Meyer
Der Präsident des ‘Zentralkomitees der deutschen Katholiken’,
Hans Joachim Meyer, bezeichnete den umstrittenen Vorschlag der Bundesfamilienministerin Ursula von der
Leyen als „überfällig und dringend notwendig“. Die Wortwahl von Bischof Mixa kann er „nicht nachvollziehen“.
Dessen Verweis auf die DDR hält er für unpassend und ein „Totschlagargument“.
Der SPD-Bundestagsabgeordneten
Frank Schmidt
Der Abgeordnete Frank Schmidt führte ebenfalls keine inhaltliche Diskussion. Er forderte
Mons. Mixa stattdessen zum „Rücktritt“ auf und behauptete, daß die Haltung des Bischofs von familienpolitischer
„Rückständigkeit“ und einer „frauenfeindlichen“ Grundhaltung geprägt sei. Gleichzeitig stellte er das –
offenbar von ihm nicht verstandene – Argument des Bischofs auf den Kopf: Mons. Mixa degradiere die Frauen
zu „Gebärmaschinen“.
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann
Auf der emotionalen Schiene
versuchte es auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann. Vor der Tageszeitung ‘Welt’ rief
er nach „Rücktritt“ des Bischofs und jammerte, daß die „Denunzierung von Frauen“ als Gebärmaschinen
sehr „verletzend“ sei. Der Bischof müsse „in sich gehen“ und zurücktreten.
Der evangelische Ratsvorsitzende
Wolfgang Huber
Huber hielt es vor dem ‘Deutschlandradio’ mit „Respekt“ und „Verlaub“: Es sie nicht „angemessen“,
Mütter, die dann von diesen Krippenplätzen Gebrauch machen, zu Gebärmaschinen „zu erklären“. Es gebe
in Deutschland keine Versuche, die Erziehung zu verstaatlichen.
Ex-Theologin Uta Ranke-Heinemann
Frau
Ranke appellierte an die Schamhaftigkeit: Das von Mons. Mixa verwendete Wort „Gebärmaschine“ sei im Munde
eines Bischofs eine „Unverschämtheit“ – sagte die rabiate Ex-Theologin vor der Zeitung ‘Bild am Sonntag’.
Anschließend ergoß sie sich in Kirchenhetze: Die Bischöfe würde in den Müttern „seit zirka 2000 Jahren“
Gebärmaschinen sehen, und zwar zur Aufrechterhaltung ihres „Junggesellen-Biotops“.
‘Junge Union’-Chef
Philipp Mißfelder
Aus der Reihe tanzte der Chef der Jungen Union: „Wenn Bischof Mixa sagt, wir brauchen
familiengerechte Arbeitsplätze, nicht arbeitsgerechte Familien, hat er durchaus recht“ – erklärte Philipp
Mißfelder (27) der Tageszeitung ‘Berliner Zeitung’. Er sei gläubiger Katholik: „Ich finde es gut, wenn
die Kirche ihre Meinung vertritt.“ Gleichzeitig forderte er die Wirtschaft auf, etwa mit Betriebskindergärten
die Berufstätigkeit von Müttern zu erleichtern.
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@ methusalix Sie sind ja noch einer der Venüftigsten hier, Benedikt, aber warum schliessen Sie daraus,
dass jemand der die (hier ungeliebte) Wahrheit schreibt, komplexbeladen ist. Meine „Komplexe“ habe ich
im Griff (mit einem Schuss Selbstironie, was glauben Sie ist mein BMI?). Es fällt halt auf, dass Sie
bei jedem x-beliebigen Thema mit ihren Foltergeschichten anfangen. Nicht jeder, der konservativ ist hat
einen Scheiterhaufen vor der Tür – man könnte aber fast meinen es wäre so, wenn man Ihre Postings durchgeht.
Nix für ungut, Benedikt, aber sollten Sie Artois’ Wunsch teilen, ist meine Ansicht was Sie angeht, zu
wohlwollend gewesen. Sie müssten doch langsam gemerkt haben, dass ich Demokrat bin . Zur Artois sag ich
lieber nichts
@ Regina 1961 aber mir geht die Haltung einiger Mitmenschen auf den Zeiger, die die Arbeit von Müttern
als Selbsverständlichkeit abtun, die doch eh nichts wert ist, und die die berufstätigen Frauen als das
Nonplusultra hinstellen möchten Sie haben meine Zustimmung. Aber bitte bedenken Sie, dass Sie diese Entwicklungen
IHREN Geschlechtsgenossinnen zu verdanken haben. Allen voran: Alice Schwarzer. Ihr haben wir zu verdanken,
dass sich heute jede Frau mit gesenktem Blick als Nur-Hausfrau, oder Nur-Mutter entschuldigen muss. Wir
müssen diese Denke wieder aus den Köpfen bekommen. Das fängt auch auf der materiellen Seite an. Kindererziehung
rententechnisch gleichstellen mit Berufsausübung. Und vieles andere mehr.
#98 Regina 1961 21:54:44 | Dienstag, 27. Februar 2007
@ruri Entschuldigung angenommen. Aber Sie sollten vielleicht einmal ein wenig Baldrian zu sich nehmen…
Und eine Emanze bin ich schon gar nicht! Aber auch keine Katholikin der Tradition. Obwohl ich mit einigen
Punkten der Tradition durchaus einverstanden bin. Aber eben nicht mit allen Punkten. Und mit Schimpfen
erreicht man bei mir nichts. Wirklich Nichts. Für eine offene und ehrliche Diskussion bin ich dagegen
immer zu haben. (Sofern meine 3 Rangen mir dann mal die Zeit dafür lassen.)Liebe Grüße und ein Gutes
Nächtle Regina 1961
@Regina 1961 – Entschuldigung! Es geht doch gar nicht um Ihre Person! Entschuldigung! Was mir auf Gemüt
schlägt ist einfach das Emanzengefasel. Ich beführworte halt ein völlig traditionelles Familienbild.
Dies ist im Jahr 2007 offensichtlich nicht mehr vorhanden. Eigentlich schade. Bin für emails erreichbar.
Würde mich freuen!
#96 freddie schenk 13:19:17 | Dienstag, 27. Februar 2007
@Regina Mehr Achtung und Belohnung für Frauen, die Kindererziehung leisten, wäre in meinen Augen angebracht.
Und da hapert es gewaltig! D’accord. Da sind wir uns einig. Als Freiberufler teile ich mir mit meiner
Frau die Kindererziehung und habe mehr als ein halbes Jahr lang unseren damaligen Säugling (vom dritten
bis etwa zehnten Lebensmonat) tagsüber allein betreut, weil meine Frau ihren Job gemacht hat. Das ist
eine echt anstrengende Arbeit, auch, wenn sie natürlich eine schöne Arbeit ist, wenn so ein kleines
Wunder Tag für Tag wächst und gedeiht. Jetzt wird er bald 3 Jahre und bekommt noch ein Geschwisterchen.
Vom trauten Paarleben bleibt immer weniger – und trotzdem mögen wir es nicht mehr missen. Aber für meine
Frau ist es auch schwierig. Sie muss im Beruf zurückstecken, wenn sie jetzt mit der zweiten Geburt für
ein Jahr ganz zuhause bleiben will.
@ r.ruhrgebietler Ich kann nicht nachvollziehen, warum Sie Regina dauernd anschnauzen. Ihre Postings und
die darin enthaltenen Angriffe haben mit dem Inhalt von deren Postings keinen Zusammenhang!
#94 Regina 1961 12:27:07 | Dienstag, 27. Februar 2007
Das zum Thema: Katholischer Mann! @ ruri Wer hier nichts, aber auch wirklich gar NICHTS kapiert, sind
SIE. Trotzdem liebe Grüße von einer römisch-katholischen FRAU!!!
@Regina 1961 – Sie sind die einzige die nichts verstanden hat …weder die hälfte noch irgendetwas, was
eine röm.-kath. Frau auszeichnent.Sie sind eine Schande für die vielen Frauen, die im Glauben leben
und denen die Mutterolle und der Familiensinn das höchste Ziel eines gottgefälligen Lebens sind. Ein
Land steht und fällt mit seinen Frauen! von daher ist es um Deutschland besonders schlecht gestellt!!
Was man aber nicht sieht: den Chauffeur, die 2 Au-Pair-Mädchen, die 3 Kindermädchen, die 4 Putzfrauen…“
Ich bin der Meinung, dem braucht man eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. in diesem Punkt sind wir uns
sogar einig! Sie haben auffallend Recht! Gott mögen Ihnen vergeben
Was aber … … wenn die zahlreichen Angestellten nicht vorhanden sind und die Eltern nicht erfrischt
und ausgeruht von der Arbeit kommen, um sich den wenigen verbleibenden Stunden bis zum notwendigen Schlafengehen
der Kinder denselben zu widmen, mit ihnen zu essen, ihnen vorzulesen, zu spielen, sondern wenn sie noch
Einkaufen müssen, wenn der Berg Wäsche wartet, die Wohnung geputzt werden muss – und dass obwohl die
Eltern nach einem anstrengenden Tag möglicherweise doch etwas Erholung gut gebrauchen können. Dann wird
es nämlich doch verwerflich, weil dann die Voraussetzungen für eine gelungene Eltern-Kind-Bindung nicht
gegeben sind. Kurz: dann stimmt nicht einmal mehr die „Qualität“ der gemeinsam verbrachten Zeit.
#91 Regina 1961 09:09:00 | Dienstag, 27. Februar 2007
@freddie Hallo freddie! Nicht, daß wir uns mißverstehen: Ich habe nichts gegen arbeitende Frauen. Ich
habe auch mal im Berufsleben gestanden, (und das, wie schon unten beschrieben, mit Begeisterung) aber
mir geht die Haltung einiger Mitmenschen auf den Zeiger, die die Arbeit von Müttern als Selbsverständlichkeit
abtun, die doch eh nichts wert ist, und die die berufstätigen Frauen als das Nonplusultra hinstellen
möchten. Mehr Achtung und Belohnung für Frauen, die Kindererziehung leisten, wäre in meinen Augen angebracht.
Und da hapert es gewaltig! LG Regina 1961
#90 Stephanus 02:13:17 | Dienstag, 27. Februar 2007
mal was anderes: da gibt es zuschüsse der ausgleichsbank und anderer wenn man sein haus dämmt usw. einzelheiten
führen hier zu weit. das geld bekommt man erst nach abschluß der arbeiten, wenn der fachbetrieb seine
unterschrift gegeben hat. viele geschickte familienväter könnten mit dem notwendigen material auch selber
dämmen andererseits können sie die notwendigen 20 oder 30tausend euro nicht vorfinanzieren, sie haben
vielleicht 4 oder 5 kinder und bekommen deshalb keinen kreditrahmen eingeräumt. ich habe auf grund eines
solchen falles die zuständigen behörden angesprochen: ergebnis: es kommt nicht auf das dämmen an, also
auf eine gute maßnahme richtung sparen und umweltschutz: es geht um arbeitsplätze! das ist ja auch nicht
schlecht, ist aber eine andere zielrichtung, als in der propaganda vorgegeben: tun sie was für die umwelt.
genau so ist das mit den kindergartenplätzen! hier geht es nicht um die entlastung der mütter, nicht
um vermeidung von abtreibung, nicht darum das frauen ermuntert werden kinder oder noch mehr kinder zu
bekommen usw. hier geht es nicht um das wohl der familien, um die entlastung der mütter und väter hier
geht es darum, möglichst schnell möglichst viele kinder unter die oberaufsicht des antichristlichen
staates zu bekommen, sei der nun sozialistisch, komunistisch oder kapitalistisch: auf jeden fall ist er
familienfeindlich und bleibt so kinderfeindlich! von der leyen hin, von der leyen her! nicht einverstanden??
dann beweisen sie mir das gegenteil!!!!
#89 freddie schenk 01:10:25 | Dienstag, 27. Februar 2007
Stimmt, Regina… … dem braucht man wirklich nichts hinzuzufügen, denn alles das ist weder verwerflich
noch erstaunlich – oder hattest du vermutet, dass die Bundesministerin Politik vom Küchentisch aus macht
und via Live-Schaltung an den Kabinettssitzungen teilnimmt?
#87 Regina 1961 00:08:38 | Dienstag, 27. Februar 2007
Allgemein @ iustus: Danke für die Blumen. Tut gut, wenn man (frau) wenigstens richtig verstanden wird,
und nicht noch einmal die Hälfte des Textes neuerklären müßte wie bei ruri. Was Frau von der Leyen
angeht: Sie kommt zwar sehr freundlich „rüber“, aber die Realität sieht doch auch bei ihr knallhart
aus. Mein Bild von ihr entspricht durchweg einem Kabarettbeitrag, der vor einigen Monaten im WDR ausgestrahlt
wurde, und Ralf Pispers karakterisierte sie wie folgt: (erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit, ist
nur noch aus dem Gedächtnis zitiert): „Da sieht man eine Familie beim gemeinsamen Kaffetrinken und Kuchen
essen, dann Bilder, wo die Kinderchen sich um die lieben Haustiere kümmern, Kinder der Ministerin, die
gemeinsam musizieren, kurzum, die perfekte Familie. Was man aber nicht sieht: den Chauffeur, die 2 Au-Pair-Mädchen,
die 3 Kindermädchen, die 4 Putzfrauen…“ Ich bin der Meinung, dem braucht man eigentlich nichts mehr
hinzuzufügen. LG Regina 1961
Gern geschehen. Dankenswerterweise haben noch einige andere Leser Warnungen gepostet. Leider wurde der
Link gleich von vier Leuten gezielt gespammt. Die werde ich mal genau unter die Lupe nehmen und Links
aus dieser Ecke mit besonderer Vorsicht genießen!
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Aurelius Z.Zt. stehen in Afghanistan deutsche Soldaten an
der Grenze zu China. Worum sollen nicht auch mal chinesische Soldaten an der Grenze zu Deutschland stehen
?
Der Papst hat nicht gesagt, daß man eine Kinderkrippe verwenden muß, sondern nur, daß es mehr davon
geben sollte. Was daran „unkatholisch“ sein soll, müßten Sie, liebe Stimme aus dem Tradiland, schon
ein wenig deutlicher erklären. Im übrigen glaube ich nicht, daß die deutsche Bundesfamilienministerin
eine Gegnerin der Familie ist. Hier wurde/wird auf eine Frau geschossen anstatt die wahren ideologischen
Gegner der Familie im vollen Sinne aufzudecken. Wie Sie wissen, teile ich Ihre überzogene und fast rhetorisch
von „Verfolgungswahn“ getragene Angst vor einer Seligsprechung des Dieners Gottes Johannes Paul II. genau
zu 0,0 %.
#82 Che Guevara 18:45:53 | Montag, 26. Februar 2007
S P D Ich sah gestern in den ARD Tagesthemen, dass ein SPD-Politiker den Bischof im Zusammenhang mit dieser
Diskussion einen kastrierten Kater nannte. Das geht zu weit. Als Konsequenz wähle ich nicht SPD. Ich
hoffe ihr folgt mir.
Ich habe nichts davon bemerkt, Aurelius. Bitte beachten Sie die Virenwarnung von r.ruhrgebietler! Sie
dürfen die Anneliese-Michel-Seite sicherheitshalber nicht öffnen!
@Arkanum Der erwähnte „Bauer aus dem Waldviertel“, Frasim und Aurelius, steht in einem Buch namens „Vision
2004“, das ein Autor unter dem Pseudonym Gottfried v.Werdenfels verfaßt hat. Darin wurde unter anderem
der Ausbruch des Atomkriegs für spätestens 2004 prophezeit – und eine Panzerschlacht zwischen China
und Rußland ausgerechnet im Norden Österreichs. Haben Sie etwas davon bemerkt? Bis später dann… Äh…
daß die ganze Sache nicht eingetroffen ist? Tja, würde mich mal interessieren, was für Pilze der im
Walg gefunden und gegessen hat…
@regina Nicht beunruhigen lassen. Ruhrgebietler setzt sich mit seinem unsinnigen Posting dem dringenden
Verdacht aus, ein agent provocateur zu sein. Also Ihnen samt Gatten herzliche Grüße und was Ihre Einstellung
zu Kinderkrippen betrifft: Weiter so :)3
Ist der Papst auch in der Moraltheologie nicht mehr katholisch? @ turk: Ich habe mit Entsetzen die unten
verlinkte Ansprache von Benedikt XVI. vor Politikern und Verwaltungsbediensteten vom 11. Jänner 2007
gelesen. Seine Forderung nach mehr Kindergärten und Kinderkrippen (noch dazu, wo von kath. Trägerschaft
gar nicht die Rede ist!) widerspricht sowohl der traditionellen kath. Soziallehre (Subsidiaritätsprinzip)
als auch der Moraltheologie (Erziehung in der Familie – eine Verpflichtung der Familie). Denn auch bei
Alleinerzieherinnen wäre eine sachgerechte katholische Forderung: Genügend Erziehungsgeld – Kindergeld
für die Mutter, sodaß sie nicht auf außerhäusl. Berufstätigkeit angewiesen ist bzw. eine Kinderbetreuung
im familiennahen Bereich (Bezahlung von Angehörigen oder einer Tagesmutter) sicherstellen kann. Schon
eine Tagesmutter ist weniger schlimm als eine Kinderkrippe, weil eine Tagesmutter eine Bezugsperson darstellt,
die nicht wechselt wie in größeren Einrichtungen. Der Papst plädiert da ja geradezu für das schwedische
Modell – der entsprechende Satz seiner Ansprache könnte auch von Ursula von der Leyen stammen! Zum Glück
lesen die CDUler und SPDler nicht kreuz.net, sonst würden die gleich die Schlagzeile aufstellen: „Mixa
ist päpstlicher als der Papst!“ Da wundert es mich gar nicht mehr, dass er den Assisi-Blasphemiker JoPaII.
als „unvergesslichen Vorgänger“ bezeichnet und eine Caritas-Einrichtung nach ihm benamst. JoPaII. wir
voraussichtl. der erste selig gesprochene komm. Geheimdienstagent (poln-komm. Geheimdienst ab 1945)!
#77 Regina 1961 15:36:14 | Montag, 26. Februar 2007
@ruri So wie du reagierst, bist du ein Mann, dem ich auf ein empfindliches Körperteil getreten habe!
1. Der Erzeuger meiner Kinder’, besser gesagt, der Mann, dem ich vor Gottes Altar die Treue geschworen
habe, steht neben mir und amüsiert sich köstlich über deine dummen Sprüche. 2. Daß ich mich für
Kinder und Familie entschieden habe bedingt doch wohl nicht, daß ich meinen Beruf in Grund und Boden
verdammen muß. Oder doch? 3. Was ist an meiner Meinung unkatholisch? Dein loses Mundwerk ist doch viel
unkatholischer. LG Regina 1961
Brigittes Märchenstunde Eine ausgeglichene, zufriedene und glückliche Mutter, die nur 3 Stunden für
ihr Kind da ist, ist für das Kind wertvoller als eine nörgelnde unzufriedene Mutter, die rund um die
Uhr für das Kind da zu sein scheint. Bekanntlich kommt der Mensch ja glücklich und entspannt von seinem
Arbeitsplatz! Deshalb braucht er ja auch weder Freizeit noch Urlaub. Denn Arbeiten ist ein einziges Vergnügen.
Die meisten Menschen erfahren ein solches Maß an Selbstverwirklichung an ihrem PC, daß sie nur nach
Hause gehen, um sich umzuziehen, erholen müssen sie sich nie. Kinder sind optimale Haustiere. Man kann
sie morgens darauf einstellen, daß sie ihre Mama nur abends brauchen. Tagsüber kann man sie wahlweise
schockgefrieren, in einem Laufrad Strom erzeugen lassen oder im Kinderpark abgeben. Kinder haben in dieser
Zeit keine Fragen, keine Gefühle, keine Nöte. Im Gegenteil: sie lieben das, sie brauchen das. Ohne die
richtige Portion Härte im Kleinstkinderalter werden aus ihnen nie Powertypen wie Max und Britta Bussmann!
Solche megageilen Supertrooper verlieren nur die Nerven zwischen Windel, Fläschchen, Wippe und Kinderbuch.
Da werden sie nach ein paar Stunden ganz weinerlich. Sie bekommen eine grüne Gesichtshaut und spitze
gelbe Pickel. Aus den Haaren trieft Gallenflüssigkeit. Wechselweise klappt eines der beiden Beine wie
ein Taschenmesser zusammen – ohne jede Vorwarnung! Dann schlagen sie sich am Wickeltisch oder an der Badewanne
das Kinn blutig und beißen sich die Zunge ab. OGOTTOGOTTOGOTT!
@Regina 1961 – wo ist denn der Erzeuger der 3 Sprößlinge? Hier sind mal wieder viele Männer am Werke.
so? das erkennen Sie am Nick-Name?? Als Mutter von 3 Kindern ist es mir unverständlich, daß man auch
noch arbeiten gehen kann. so, wo ist denn der Erzeuger der 3 Sprößlinge? oder sind die nach marxistisch-leninistischem
Vorbild der freien Liebe entstanden? Entweder der Beruf oder die Kinder. Bei einem Kind kann man einen
Fehltritt unterstellen, aber bei 3en?? Da sollte doch absicht hinter stehen? Oder Sozialschmarotzertum??
Das Ihnen Ihre Kinder wichtig sind haben wir verstanden! Klar habe ich auch Sehnsucht nach meinem Beruf.
Nun, der Beruf ist doch ganz klar: Kinder, Familie! Sie haben sich für etwas gutes entschieden! Vielleicht
sogar das BESTE! Also maulen Sie doch hier nicht herum! Es könnte der Eindruck entstehen, Sie schämten
sich für die drei Kinder! Das Sie keine röm.-kath. Einstellung haben dokumentieren Sie in Ihrem Beitrag
völlig unmißverständlich! Gott steh’ Ihnen bei!
#74 Regina 1961 14:52:54 | Montag, 26. Februar 2007
QAllgemein Hier sind mal wieder viele Männer am Werke. Als Mutter von 3 Kindern ist es mir unverständlich,
daß man auch noch arbeiten gehen kann. Ich empfinde das als eine Doppelbelastung, bei der irgendetwas
zu kurz kommt. Entweder der Beruf oder die Kinder. UND DIE SIND MIR EINFACH WICHTIGER; WEIL SIE DAS SCHÖNSTE
Geschenk sind, das der Herrgott mir gergeben hat. Klar habe ich auch Sehnsucht nach meinem Beruf. Ich
habe diesen Beruf mit Leidenschaft ausgeübt. Aber mit der ersten Schwangerschaft waren für mich ersteinmal
die Weichen gestellt. Warum soll ich ein Kind in die Welt setzen, wenn ich es nur wenige Wochen nach der
Geburt schon wieder in fremde Hände geben soll. Klar, es gibt Frauen, die haben gar keine andere Wahl.
Aber was unsere Politik im Moment verfolgt, ist, auch den Frauen, die eventuell zuhause bleiben würden,
einzureden, daß das Abgeben von Kindern viel sinnvoller ist, als selbst zu Hause zu bleiben. Würde man
das Kindergeld auf 600 Euro erhöhen, den Mutterschutz gar auf 12 Jahre, dann sähe es in Deutschland
vielleicht besser aus. Frauen, die ihr Glück darin sehen, ihre Kinder groß- und überhaupt zu er-ziehen,
wären dann nicht diue Deppen der Gesellschaft. Wie soll übrigens aus Kindern, die nie von ihren Eltern
richtig erzogen wurden, wieder Menschen werden, die dann doch ihre eigenen Kinder erziehen? Ach ja, für
die gibt es dann ja auch wieder Kinderkrippen…
Der erwähnte „Bauer aus dem Waldviertel“, Frasim und Aurelius, steht in einem Buch namens „Vision 2004“,
das ein Autor unter dem Pseudonym Gottfried v.Werdenfels verfaßt hat. Darin wurde unter anderem der Ausbruch
des Atomkriegs für spätestens 2004 prophezeit – und eine Panzerschlacht zwischen China und Rußland
ausgerechnet im Norden Österreichs. Haben Sie etwas davon bemerkt? Bis später dann…
@Brigitte Bussmann – haben Sie eine Bibel? Vielleicht finden Sie etwas Zeit diese zu lesen. Mons. Mixa
hat, ausnahmsweise mal, den Nagel auf den Kopf getroffen! Die Gottesmutter Maria sollte Ihr Vorbild sein
und das ewig emanzipatorische Gefasel von Alice Schwarzer Parolen. Männer liebt Euere Frauen. Die Frau
sei Ihrem Manne untertan! Schon mal gehört? Ich habe bewußt die Reihenfolge geändert und den wichtigeren
Teil(der sonst immer vergessen wird zu zitieren!) vorangestellt! Demut kommt von MUT ZUM DIENEN – Satan
empfand nur: ego non servant (ich will nicht dienen). Mit scheint, daß ein Teil der sog. emanz. Weiber
sich freiwillig diesem Untergang schon längst verschrieben haben. Woher rührt sonst die hohe Zahl der
Ehescheidungen?
Empörung statt Sachlichkeit die Empörung wurde doch nur durch die unsachlichen Aussagen des Bischofs
von Augsburg ausgelöst. Eine ausgeglichene, zufriedene und glückliche Mutter, die nur 3 Stunden für
ihr Kind da ist, ist für das Kind wertvoller als eine nörgelnde unzufriedene Mutter, die rund um die
Uhr für das Kind da zu sein scheint. Und in einer Zeit wo aus angeblichen Sparmaßnahmen katholische
Kindergärten und Schulen von Bischöfen und deren Generalvikare platt gemacht werden, so lange hat kein
Bischof das Recht über eine Familienpolitik zu urteilen, die so manchen Herren Oberhirten nicht angenehm
sind. Also Herren Oberhirten, beginnt endlich mal Eure Politik zu überdenken und seht auch mal deutlich
und klar, dass die Rolle der Frau sich geändert hat und selbst Jesus Maria lobte, als sie nicht, so wie
ihre Schwester Martha den Gastgeberverpflichtungen nachgekommen ist.
Nicht anders zu erwarten Mixa’s Äußerung endlich mal in der Nähe röm.-kath. Theologie, schon schreien
alle Nenn-Christen und möchtegern-Katholiken. Und kaum das diese schreien kommt die Meissner-Wende: man
habe alles falsch verstanden, falsch aus dem Kontext gerissen. Das sind jene Bischöfe und Priester vor
denen es Jesus Christus am meisten ekelt. Das sind jene Bischöfe und Priester, für die unzählige Sühneseelen
leiden! fatima.ch/Seiten/Seite100.htm Jesus Christus komme bitte bald in Deine Schöpfung -solange noch
etwas von Deiner Schöpfung da sit und der Mensch sie nicht gänzlich zerstört hat! Reinige sie, erhalte
sie, besonders die von Dir so geliebten Menschen und ihre Seelen, die Du nach Deinem abbilde geschaffen
hast um DICH ZU EHREN, DIR ZU DIENEN, DICH ANZUBETEN. Die Mittler zwischen den Menschen und dir sind die
Priester und Bischöfe. Aber wie mitteln Sie zwischen DIR und den Seelen?
Hallo Benedikt! (und Sulpi natürlich!) Benedikt: @ obelix Sie reden wie jemand, der arg komplexbeladen
ist. Sie sind ja noch einer der Venüftigsten hier, Benedikt, aber warum schliessen Sie daraus, dass jemand
der die (hier ungeliebte) Wahrheit schreibt, komplexbeladen ist. Meine „Komplexe“ habe ich im Griff (mit
einem Schuss Selbstironie, was glauben Sie ist mein BMI?). Ich habe Artois geschrieben,dass es Unsinn
sei, sich die Monarchie zurückzubeten und dann einige Begründungen dafür aufgezählt: Folter im Strafverfahren,
regelmässige Justizmorde und Leibeigenschaft. Nix für ungut, Benedikt, aber sollten Sie Artois’ Wunsch
teilen, ist meine Ansicht was Sie angeht, zu wohlwollend gewesen. Sulpicius: Methu… … läßt die Katze
aus dem Sack. Er ist ein Kirchenhasser par exellence. Also ich hatte „die Katze“ nie im Sack. So wie hier
immer auf mich eingedroschen wird, weiss jeder, dass ich katholisch bin und den Papst hoch schätze. Vielleicht
ist das den Hexenverbrennern und Sedisvakantisten auf diesen Seiten zu wenig, aber mehr gibt’s nicht.
Hast Du Dir schon ein Jakobinermützchen gekauft? Natürlich hab ich die! Aber nicht gekauft; die haben
meine Eltern mir beim Schifahren in den 50er Jahren aufgesetzt. Seither trage ich nur rote Zipfelmützen.
Habe gerade eine auf. … der nur das Beste für die Menschheit will… Grauenhaft! Wie recht Sie haben,
Sulpicius! Man sollte sich vor diesem Kleriker-Chauvinisten von Bischof wirklich in Acht nehmen. Der will
die Frauen ja buchstäblich zu ihrem Glück am Herd zwingen.
Was ist der „Schwarze Brief“, @ Frasim Es handelt sich um eine konservativ-katholische Publikation von
Herrn Clausen aus Lippstadt, die wöchentlich in einem Umfang von 4 beidseitig bedruckten Din A4- Seiten
erscheint. Im übrigen prophezeit der „Bauer aus dem Waldviertel“, der immerhin den Angriff vom 11.9.2001
richtig vorhergesagt hat, ähnliches.
@von galen Ein Ordenspriester hat dies dem Herausgeber vor kurzem mitgeteilt, der hierzu eine entsprechende
Vision hatte. Es soll auch Ordenspriester geben, die einer psychiatrischen Behandlung bedürfen … aber
keiner Weiterverbreitung auf naiven Internet-foren.
Familienministerin zeigt Profil Von der Leyen bezeichnete das SPD-Konzept zur Finanzierung einer besseren
Kinderbetreuung „in wesentlichen Teilen“ ungerecht. Das Ehegattensplitting zu kappen, bedeute beispielsweise,
ältere Ehepaare, die steuertechnisch als kinderlos gelten, im Nachhinein zu bestrafen, erklärte die
CDU-Politikerin in Berlin. Ungerecht wäre es auch, das Kindergeld nicht wie vorgesehen um sieben Euro
zu erhöhen. Damit würden Eltern mit Schulkindern bestraft, die nichts mehr von der Betreuung unter Dreijähriger
hätten, so die Ministerin.
@Graf von Galen: Wider den Missbrauch von Halluzinogenen Also im aktuellem „Schwarzen Brief“ steht, daß
demnächst die USA den Iran angreifen werden und daß sich daraus der III. Weltkrieg entwickeln wird,
der dazu führt, daß im Sommer 2008 die Russen Deutschland überrennen werden. Dann kommt eine katholische
Volksbefreiungsarmee aus Österreich und vertreibt diese wieder und errichtet im Anschluß eine katholische
Monarchie. Ein Ordenspriester hat dies dem Herausgeber vor kurzem mitgeteilt, der hierzu eine entsprechende
Vision hatte. Aha. Was macht dieser Ordenspriester eigentlich, wenn er nicht auf LSD ist?
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ möchtegern-kathole Also im aktuellem „Schwarzen Brief“ steht,
daß demnächst die USA den Iran angreifen werden und daß sich daraus der III. Weltkrieg entwickeln wird,
der dazu führt, daß im Sommer 2008 die Russen Deutschland überrennen werden. Dann kommt eine katholische
Volksbefreiungsarmee aus Österreich und vertreibt diese wieder und errichtet im Anschluß eine katholische
Monarchie. Ein Ordenspriester hat dies dem Herausgeber vor kurzem mitgeteilt, der hierzu eine entsprechende
Vision hatte.
@ Sulpicius Ranke…IST der personifizierte Bereich unterhalb der Gürtellinie. Darüber kommt sie nicht
hinaus. Wie soll man dann ein Fünkchen Erwartung auf Intelligenz ihrerseits haben ???
#58 Sulpicius 22:54:07 | Sonntag, 25. Februar 2007
@Gotthard Der katholische Minister in NRW Armin Laschet Hahahahahahahahahahahah , dieses linke arschkriecherische
Kerlchen und katholisch (im echten Sinne)?
Lieber Turk, wenn Sie recht haben und Krippenplätze das Leben ungeborener Kinder retten, dann her damit.
Warum aber sollte die gleiche Schutzwirkung nicht von deutlich erhöhten Geldleistungen für Erziehende
ausgehen?
Christiansen bei Christiansen hat Mixa gerade gesagt, er habe nichts gegen Kinderkrippen. Der katholische
Minister in NRW Armin Laschet hat ihn zu dieser Aussage bewogen…
wir können … … ja jeden Tag beten, dass dieser Staat – der gegen die traditionelle Einfach-Verdiener-Familien
ins Felde zieht und denen alle Unterstützung rauben will – ein ende finden möge, um einem Staat den
Weg frei zu machen, der diesen Unfug nicht begeht. So ein Gebet ist nichts böses und es hilft trotzdem
Zum Einen: Juchuh, da hat mal ein Politiker einen durchaus zutreffenden Sachverhalt (wer von einer Sache
keine Ahnung hat, sollte sich da raus halten, alles andere ist Peinlich…) mit einer kleinen Fabel ausgedrückt,
schon geht das Gekeife auf rechtskonservativer Seite los. Der von Beck erwähnte Kater hat durchaus Ahnung
von der Sache, schliesslich ist er ja auch vor seiner Kastration unterwegs gewesen. Daher hinkt der Vergleich
mit einem Bischof also. Zum Anderen: Wenn in der Politik die Vereinbarkeit von Familie (Kindern) und Beruf
gefordert wird, hat man immer den Eindruck, dass der ausschliessliche Grund für Kinder die Aufrechterhaltung
der Sozialsysteme ist. Und Frauen, die dem Staat dadür den „Nachschub“ liefern und ihn möglichst bald
nach der Geburt in irgendeine Kinderkrippe abgeben, damit sie wieder ihrer Karriere nachgehen können,
sind in diesem Sinne nun mal „Gebärmaschinen“. Wenn man die Kinder möglichst schnell wieder abgibt,
kommt man zwar einer staatsbürgerlichen Pflicht nach. Aber die kümmern die Menschen doch sonst auch
nicht, wozu a lso dann Kinder kriegen?
@ Sirilo die es sich nur irgendwie leisten konnten, ihre Kinder von Ammen, Kindermädchen, Kinderfrauen
und Gouvernanten erziehen ließen Ja. Wieviel dürften das im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung wohl
gewesen sein, als es Gala, Bunte, Frau im Spiegel und andere noch nicht gegeben hat. Sirilo: Erst denken,
dann posten. Bitte in dieser Reihenfolge.
Wie ging es eigentlich in Deutschland zu… als alle, die es sich nur irgendwie leisten konnten, ihre
Kinder von Ammen, Kindermädchen, Kinderfrauen und Gouvernanten erziehen ließen? Das müssen schlimme
Zeiten gewesen sein, so von 800 bis 1914 n.Chr…
@ Sulpicius Muss wohl in einem Anfall geistiger Umnachtung geschehen sein. Ich werds bei meiner nächsten
Beichte vorbringen. Mit diesem degenerierten Sozi-Schmutz möchte ich einfach nichts zu tun haben. Ich
weiss gar nicht, wie es Merkel mit diesem Abscham in einer Koalition erträgt. Da müsste vom Brechreiz-Level
her eine Bulimie eine Art Schnupfen sein…
Ich schäme mich… …Kurt Beck mal die Hand geschüttelt zu haben. Ich denke, dass ich jetzt eine gründliche
Desinfektion brauche. Eine Dekontaminierung sozusagen.
#47 Rosalinde 22:12:02 | Sonntag, 25. Februar 2007
Sorry Virtosis eine Klarstellung: Ich habe weder von Multikultipropheten noch von pseudodemokraten gesprochen.
Vielmehr die Kommentare ironisch paraphrasiert. Macht nix, kann jedem passieren, dass er liest was er
lesen möchte.
#46 Sulpicius 22:10:08 | Sonntag, 25. Februar 2007
Methu… … läßt die Katze aus dem Sack. Er ist ein Kirchenhasser par exellence. Hast Du Dir schon
ein Jakobinermützchen gekauft? Und die Moral von der Geschicht’: Hüte Dich vor einem Menschen, der nur
das Beste für die Menschheit will… Grauenhaft!
#45 VirFortis 21:52:48 | Sonntag, 25. Februar 2007
RosaroteLinde „Die Homo- und Multikultipropheten inkl. der bolschewistisch-freimaurerischen Kommunisten
und Verfechter der PseudoDemokratischen Ordnung sind SCHULD am Kulturverfall unserer Nation.“ In der tat
Frieda – so ist es…
zu dumm auch! Kürzlich sah ich auf einem Biobauernhof zum 1. Mal seit Jahren, wie Kälbchen bei ihren
Müttern stehen und auch saugen konnten. Normalerweise werden diese den den Kühen nach der Geburt sofort
weggenommen und mit einer gepanschten Milch isoliert aufgezogen. So geht es den Kühen im Kolchos! …und
Deine Milch kaufst du im Supermarkt…
#43 Rosalinde 21:39:47 | Sonntag, 25. Februar 2007
Ja, auf Kreuznet ist doch Verlass Juchuh, da hat mal ein Politiker einen durchaus zutreffenden Sachverhalt
(wer von einer Sache keine Ahnung hat, sollte sich da raus halten, alles andere ist Peinlich…) mit einer
kleinen Fabel ausgedrückt, schon geht das Gekeife auf rechtskonservativer Seite los. Die Homo- und Multikultischwuchteln
inkl. der jüdisch-bolschewistisch-freimaurerischen Kommunisten und Verfechter der Demokratischen Ordnung
sind SCHULD am Kulturverfall unserer Nation. Dagegen hilft nur der Rückfall in, pardon, die Besinnung
auf die sogenannte Kernfamilie gut katholisch-autoritär-patriarchalischer Art. Witzig eigentlich, dass
hier die Rechnung ‘wo gibt es was zum Aufregen, kreuz.net schreibt es auf’ so gut funktioniert. o^/
#42 Veritatis † 21:31:01 | Sonntag, 25. Februar 2007
„ROLLIG“ sind Kätzinnen – Kater sind „LÄUFIG“! Dies zur Information all denen hier, die meistens stolz
darauf sind, Wallachen, Ochsen, Hammel oder Kapaunen zu ein…
Danke Benedikt! Jetzt können die Kindergärten des Bistums Augsburg mit Fug und Recht ihrem Oberhirten
einen Brief und einen Appell schreiben zum Erhalt der katholischen Kindergärten und zum Ausbau der Kinderkrippen…
Die klare katholische Lehre gewinnt in Kindergärten und in ihren Plätzen für unter Dreijährige die
heute angemessene konkrete Gestalt. Der Ausbau der Betreuungsmöglichkeiten für unter Dreijährige bekommt
endlich eine konkrete Gestalt und eine finanzielle Grundlage… diese Betreuungsmöglichkeiten kommen
endlich aus dem Stadium der reinen Proklamation heraus. Der Papst hat mal wieder den klaren Blick …
Danke werden ihm alle sagen, die sich tag-täglich in der Betreuung der Kinder in den katholischen Kindertageseinrichtungen
abmühen …
Papst Benedikt XVI. erwähnt Kinderkrippen ANSPRACHE VON BENEDIKT XVI. AN DIE POLITISCHEN VERTRETER UND
MITARBEITER DER VERWALTUNGSEINRICHTUNGEN DER REGION LATIUM SOWIE DER PROVINZ UND DER STADT ROM www.vatican.va/…n-roma-lazio_ge.html
Dieselbe Sorge für den Menschen, die uns veranlaßt, den Armen und Kranken beizustehen, läßt uns auch
auf jenes grundlegende menschliche Gut unsere Aufmerksamkeit richten, das die auf der Ehe gegründete
Familie ist. Heute müssen Ehe und Familie in ihrem inneren Wert und in ihrer authentischen Motivation
besser verstanden werden, und zu diesem Zweck ist der pastorale Einsatz der Kirche groß und muß weiter
wachsen. Aber ebenso notwendig ist eine Politik der Familie und für die Familie, die, in zweifacher Hinsicht,
auch die Ihnen eigenen Verantwortungen auf den Plan ruft. Es geht darum, jene Initiativen zu intensivieren,
mittels derer für junge Paare die Gründung einer Familie und dann die Zeugung und Erziehung der Kinder
weniger schwierig und belastend werden, indem die Beschäftigung der jungen Menschen gefördert wird,
so weit wie möglich die Wohnungskosten eingeschränkt werden und die Zahl der Kindergärten und Kinderkrippen
vermehrt wird. Hingegen erscheinen jene Projekte gefährlich und kontraproduktiv, die bestrebt sind, anderen
Formen der Verbindung unangemessene rechtliche Anerkennung zu gewähren, und die so unweigerlich die auf
der Ehe gegründete legitime Familie schwächen und destabilisieren.
Die Junge Unilon hat den treffensten Beitrag gebracht. Unsere Regierung ist verblendet und verbraucht,
sie haben die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Leider gilt dies aber auch für die meisten unserer Bischöfe ,
die dem Bischof Mixer noch in den Rücken fallen.
Beck unter der Gürtellinie Wenn jemand den einen oder anderen Testosteron geplagten Politiker „als ewigen
rolligen Kater“ bezeichnete, würde dieser eine Beleidigungsklage einreichen. Herr Beck sollte einmal
darüber nachdenken, warum nach einer Meinungsumfrage Politiker in ihrem Ansehen in der Bevölkerung unter
dem von Prostituierten liegen. Das kommt unter anderem auch von so niveaulosen Gerede wie es herr Beck
in seinem „Frauenwitz“ gegen Mixa sich leistete. Genug davon. Kürzlich sah ich auf einem Biobauernhof
zum 1. Mal seit Jahren, wie Kälbchen bei ihren Müttern stehen und auch saugen konnten. Normalerweise
werden diese den den Kühen nach der Geburt sofort weggenommen und mit einer gepanschten Milch isoliert
aufgezogen. So geht es den Kühen im Kolchos! Wie wir mit Tieren umgehen, so gehen wir auch mit uns um:
Unter verführerischen Worten setzen die Linken die Lufthoheit über die Kinderbetten durch. Ist das System
mal installiert, werden die Frauen kaum noch eine Wahlfreiheit haben. Die Zwänge des Umfeldes werden
massiv. Seit der Freigabe der Abtreibung hat sich oft genug gezeigt, wie Frauen in Entscheidungen gezwungen
wurden, die nicht die ihren waren. Wer bei 3-jährigen erlebt, wie diese an ihren ersten Kindergartentagen
noch an der Mutter hängen, der kann wissen, wie wenig die Kinder selber bei Wahlfreiheit den Krippenplätzen
zustimmen würden.
Lebensschutz und Senkung der Abtreibungsmordzahlen sind wichtiger als ein unnötiges Herumgerede, bei
dem jeder Diskutant unter Familie und ihr Umfeld sowieso etwas anderes versteht. HeinrichvonOfterdingen
hat recht: „Ansonsten muß aber gelten, daß jede noch so schlechte Unterbringung eines Kindes besser
ist als seine Ermordung. Auch das sollte einer der Bischöfe mal sagen.“ Im übrigen kenne ich einige
Damen und Herren, die das Pech hatten, keine eigenen Eltern mehr zu haben oder jemals kennenzulernen.
Deterministisch zu behaupten, es käme dabei immer zu dauerhaften Persönlichkeitsstörungen usw., halte
ich für unsachlich. Wenn die Bundesfamilienministerin, die leider nicht für eine Verschärfung der Strafgesetze
im Fall des Abtreibungsmordes ist, mit ihren nunmehr angedachten Maßnahmen und ihrer gesamten Tätigkeit
aktiv den Abtreibungsmord eindämmen möchte, sollte dies durchaus eine Würdigung erfahren. Leider entstand
bei so manchem der Eindruck, als ob die Ministerin selbst wegen ihrer sieben Kinder als „Gebärmaschine“
verunglimpft worden wäre.
@omnibus Heute Abend um 21.45 Uhr in der ARD: Sabine Christiansen empfängt als Gast in ihrer Talkrunde
u.a. S. Ex. Dr. W. Mixa ! Könnte interessant und aufschlussreich werden…
Blühender Unsinn, Artois! Demnächst wünschen Sie sich noch die Folterkeller der „peinlichen Halsgerichtsordnung“
von Karl V. zurück, die 1532 ratifiziert wurde. Artois: Demokratie=Verbrecherherrschaft Die Demokratie
beruht schon auf der Zerstörung der göttlichen Ordnung, als welche die Monarchie verstanden wird. Und
wie hätten Sie es denn heute gerne? Folter bei Verdacht? Hinrichtung von „Hexen“? Wiedereinführung der
Leibeigenschaft, sprich Sklaverei. Da hatte die gütigste sancta ecclesia ja noch nie etwas dagegen. Vielleicht
rührt daher der unsägliche Ausbruch des Augsburger Oberhexenverbrenners. Er sieht die Frauen halt am
liebsten in der Küche, als Sklavinnen ihrer Männer. Und wenn ich mir manche Beiträge so anschaue, sind
manche nicht weit davon entfernt.
#31 VirFortis 19:42:22 | Sonntag, 25. Februar 2007
Zentrum- lol Da lach ich aber…Zentrum…der war gut… Da sind mir ja sogar die Kommunisten noch sympathischer –
Die nehmen sich wenigstens kein Blatt vor dem Mund und stehen offten zum Atheismus…
Zentrum??? Zentrum, das sind doch die, die über der PBC mit den imperialistischen, kriegslüsternden,
Länder überfallenden Usa’s sympatisieren. Unwählbar!!!
die letzten vernünftigen menschen in der brd werden bei den kommenden kommunal-, landtags-, bundestags-
und europawahlen ihre stimme dem zentrum geben. da sich seit 1992 alle im bundetag vertretenen parteien
als judas entpuopen. nur kriegen die nicht 30 goldmünzen sondern 10 000€ jeden monat. das kann es ja
wohl nicht sein. ab zum spargelstechen mit den judasen und das zentrum in den bundestag. :)3
Wesensfremde Staatsaktivität Liebe beobachterin, sicher haben Sie Recht, wenn sie meinen Tagesbetreuung
ist keine Staatsaufgabe. die Politik legitimiert ihr Engagement soweit ich es sehe und sie sich überhaupt
einer Legitimitätsdiskussion stellt, mit sozialpolitischer Eingriffsnotwendigkeit. Es wäre schon viel
gewonnen, wenn die sozialpolitische Instrumentenwahl hier im Sinne eines Pluralismus – von dem wir sonst
viel zu viel reden hören – Neutralität (auch finanzwirtschaftliche) gegenüber den Erziehungskonzepten
und den unterschiedlichen Bedürfnissen walten ließe. Manche Konservativen begrüßen an den Vorschlägen
aus dem Familienministerium, dass die muslimischen Familien bei den geplanten Regelungen überdurchschnittlich
schlecht abschneiden.
#25 methusalix † 18:14:37 | Sonntag, 25. Februar 2007
Sulpi lässt inzwischen denken und ist bei Einzeilern angelangt! Chapeau! Dieses „Familiennetzwerk“ ist
bei seinen „Forschungsergebnissen“ ungefähr so glaubwürdig, wie jemand der behauptet dass die Evolutionsiologen
unrecht hätten, weil über deren Ergebnisse kein Konsens herrsche. Eine Negierung belegter wissenschaftlicher
Erkenntnisse bedeutet nicht, dass die den Ergebnissen zugrunde liegenden Fakten nicht existieren. So ein
Denkmodell kann nur aus dem Glauben kommen, bei dem Inhalte nicht bewiesen werden können, sondern eben
geglaubt werden müssen. Ein Beispiel extra für Sie, Sulpi, weil Sie in letzter Zeit doch etwas schwächeln.
Wenn jemand nicht an die Existenz der Sonne glaubt, heisst das nicht, dass es die Sonne nicht gibt. Wenn
niemand mehr an ein Dogma glaubt, exisitiert es nicht mehr, da es sich um ein völlig abstraktes Denkmodell,
ohne konkrete Grundlage handelt. Na ich fürchte, jetzt habe ich Sie überfordert, Sulpi; aber man will
ja nichts unversucht lassen, Sie auf den Weg der richtigen (wissenschaftlichen) Erkenntnis zu führen.
#23 Athanasius 17:39:07 | Sonntag, 25. Februar 2007
Staatsbetreuung Staatsbetreuung, auch am Sonntagmorgen und am frühen Abend, hat in Deutschland echt Tradition.
Damals img.search.com/…l_-_Hitlerjugend.jpg war auch die Disziplin www.zdf.de/…,1886,2794048,00.jpg
wichtig… Später hat man auch neue Gebiete pioniert www.german.leeds.ac.uk/…alt_files/jupi01.jpg.
Natürlich alles zum Wohl Deutschlands www.german.leeds.ac.uk/…t_files/ddrhonik.gif. Aber ist ja klar,
daß der böse Bischof gegen die Frauen, den Fortschritt unseres deutschen Volkes, gegen die Kinder, gegen
den Großen Sprung in die Zukunft ist. Alles katholische ist ja Reaktionär! Wir wollen erziehen! Auf
in die große Zukunft die „restlos uns gehört“!
#21 Beobachterin 17:06:27 | Sonntag, 25. Februar 2007
Kindergeld und Steuerfreibetrag Lieber Lorenz, selbstverständlich muß das Kindergeld erhalten bleiben.
Den Steuerfreibetrag im Falle der Betreuung von Kindern, wenn beide Eltern berufstätig sind, verstehe
ich als eine Art Werbungskosten. Die man immer dann absetzen kann, wenn es sich um Kosten handelt, die
durch die Ausübung des Berufs verursacht sind. Was ja auch zutrifft, wenn es ich um Kosten für die Unterbringung
von Kindern handelt, wenn beide Eltern arbeiten. Daß der Staat nun flächendeckend Ganztagseinrichtungen
zur Unterbringung von Kindern zur Verfügung stellen will – unter Aufwand von immens hohen Summen an Geld –
halte ich für eine wesensfremde Tätigkeit des Staates. Die Eltern müssen sich selbst um ihre Kinder
kümmern – der Staat kann nur Entlastung gewähren im Falle von höheren Aufwendungen dafür – eben durch
den Steuerfreibetrag.
Bischof Ich weiß wirklich nicht, wesshalb sich alle über den Bischof so ereifern. Wie vielleicht noch
niemandem aufgefallen sein mag, hatte der Bischof gesagt, man würde Frauen zu Gebärmaschienen degradieren.
Er selbst hat sie nicht als solche bezeichnet. Mag sein, dass seine Äußerung etwas überspitzt gewesen
sein mag, sie sollte ja auch provokativ und scharf klingen. Wahr ist es jedoch, dass man Frauen durchaus
als „Gebärmaschienen“ missbrauchen kann, man erinnere sich nur an die Praktiken der Nazis während des
II. Weltkrieges zur Auffüllung der Reihen der Armee, und dass eine Frau durchaus Verpflichtungen gegenüber
ihrem Kind hat, Rechte die das Kind hat, die, liebe Femministen ihr mögt mir verzeihen, über die Rechte
der Frau hinausgehen. So die Pflicht der Erziehung. Es darf nicht zugelassen, dass der Staat die totale
Kontrolle über die Kinder erringt, nicht unser Staat, der ein Bündniss mit den USA hat, nicht unser
Staat, der das Volk mit Propagandaparolen wie „Deutschlands Freiheit wird am Hindukush verteidigt“, nicht
unserer Staat, der unter dem Vorwand des Terrorschutzes das Leben der Bürger immer mehr überwacht, Spitzel
einsetzt und eigenmächtig die Verfassung auslegt, bricht oder umgeht. Je mehr Kontrolle ein Staat hat,
desto näher kommt er dem Totalitarismus und ein solcher Staat will der Mutter ihr Kind entreißen? Einerseits
betört er die Frau mit seinen Versprechungen von Freiheit und Unabhängigkeit, andererseits zieht er
die Kinder schon im Säuglingsalter an sich.
Demokratie=Verbrecherherrschaft August F. C. Vilmar, 1850: Die Demokratie führt konsequenterweise zum
Kommunismus, welcher mit dem Erbe und dem Eigentum auch die Ordnung der Familie zerstören muß. Die Demokratie
beruht schon auf der Zerstörung der göttlichen Ordnung, als welche die Monarchie verstanden wird.
Liebe Beobachterin, Der Staat kann, wenn er will, den Familien einen Steuerfreibetrag gewähren, wenn
beide Elternteile berufstätig sind. Ihr Vorschlag bedeutet mehr Wahlfreihet bei der Art der Tagesbetreuung.
Wenn der Gesetzgeber pauschale Freibeträge einräumt, könnte so auch eine die Tagesbetreuung leistende
Oma gefördert werden. Das ist in einem gewissen Sinne begrüßenswerter als eine Alles-in-die-Krippe-Politik.
Andererseits bleibt die ideologiefreieste und erziehungsortneutralste Form der Familienunterstützung
dennoch das Kindergeld.
#17 Beobachterin 15:42:21 | Sonntag, 25. Februar 2007
Kinderbetreuung als Ideologie Der Staat kann, wenn er will, den Familien einen Steuerfreibetrag gewähren,
wenn beide Elternteile berufstätig sind. Die Eltern können dann frei darüber entscheiden, wofür sie
diesen Steuerfreibetrag verwenden wollen. Entweder für die Unterbringung des Kindes in einer Kindertagesstätte
oder für eine Kinderfrau oder eine Tagesmutter, wie auch immer. Bei dieser Lösung verbreitet und fördert
der Staat keine Ideologien, sondern beschränkt sich darauf, eine Hilfestellung zur individuellen Lebensplanung
zu leisten und die Steuerschuld derjenigen zu mindern, die erhöhte Werbungskosten für Kinderbetreuung
während der Berufstätigkeit haben. Dies kann die einzige Lösung sein – aber nicht die einseitige Förderung
von staatlichen Kinderverwahranstalten nach der Vorstellung einer ideologisierten CDU (!)-Familienministerin.
Liebs Pünktchen, Finden Sie nicht, daß der Bischof eine polemische Vokabel, die Frauen von der Mutterschaft
abhalten sollte, geschickt aufgreift in einer Diskussion, in der es darum geht, Mütter ihrer Mütterlichkeit
zu entkleiden! Nein! Geschickt ist etwas anderes! Gossensprache bleibt Gossensprache und gut gemeint ist
bekanntlich das Gegenteil von gut. Es gibt eine Sprache, die eines Bischofs unwürdig ist. Das heißt
nicht, dass der Sachverhalt nicht angeprangert werden muß. Dabei sollte es aber dabei bleiben, dass durch
die Subventionierung der Kinderunterbringungsstätten die funktionierenden Familien nicht benachteiligt
werden dürfen. So wie ich Frau von der Leyen verstanden habe, soll die außerfamiliäre Kinderunterbringung
stark subventioniert werden, das Geld soll den Familien, die selber erziehen genommen werden (nicht nur
aber auch). Das heißt die intakten Familien mit nur einem Verdiener sollen nun die Familien mit zwei
Verdienern subventionieren. Total absurd. Das gehörte angeprangert! Ansonsten muß aber gelten, dass
jede noch so schlechte Unterbringung eines Kindes besser ist als seine Ermordung. Auch das sollte einer
der feigen Bischöfe mal sagen.
#15 Pünktchen 14:45:16 | Sonntag, 25. Februar 2007
>>…mit welcher Berechtigung sich „ausgerechnet“ ein katholischer Bischof „erdreiste“, berufstätige
Mütter derart zu bleidigen…<< Ist irgendjemand bekannt, daß derselbe Volker Beck, der sich jetzt theatralisch
entrüstet, mit einem einzigen Wort abtreibungsunwillige Mütter gegen den Vorwurf von feministischer
Seite in Schutz genommen hätte, sie machten sich durch ihren Verzicht auf Abtreibung zu reinen „Gebärmaschinen“?
Nein! Wenn es darum geht, Frauen von der Mutterschaft abzuhalten, ist keine Verbalinjurie und Entwürdigung
zu infam und geschmacklos! Wenn es jedoch darum geht, die Frauen zur Mutterschaft und gelebten Mütterlichkeit
zu ermutigen, dann wird jedes Wort auf die Goldwaage gelegt!
Pünktchen, Gestatten Sie mir ein Lob für Ihr klares Wort. Wann stehen die Frauen endlich auf gegen eine
Ideologie (Feminismus), die sie zu befreien vorgibt und sie doch der ökonomischen und sexuellen Kampfordnung
unterwirft und mithin versklavt.
#13 Veritatis † 14:33:05 | Sonntag, 25. Februar 2007
Welchen Lebensstil pflegt eine Frau nach dem Klimakterium? Und als PS-Frage dazu: Darf sie somit nicht
mehr über Kinder oder Sex reden, bzw. muss sie dabei kontemplativ vorgehen?
#11 Beobachterin 14:18:29 | Sonntag, 25. Februar 2007
Multikultischwuchtel Volker Beck gibt auch seinen Senf dazu Für den Kirchenfeind Beck ist es ein Rätsel,
mit welcher Berechtigung sich „ausgerechnet“ ein katholischer Bischof „erdreiste“, berufstätige Mütter
„derart zu beleidigen“. Es versteht sich von selbst, daß unsere zweite Multikulti-Oberschwuchtel ihren
Senf dazu gibt, wenn es darum geht, die katholische Kirche oder einen ihrer Vertreter zu beleidigen. Es
fragt sich nur, wieviel Sachkunde der „Vater der Homo-Ehe“ in dieser Frage mitbringt – pflegt er doch
einen Lebensstil, in dem überhaupt nicht die Möglichkeit besteht, Nachwuchs zu zeugen.
#10 Pünktchen 14:16:30 | Sonntag, 25. Februar 2007
Nachtlaterne, Heinrich, „Gebärmaschine“ Finden Sie nicht, daß der Bischof eine polemische Vokabel, die
Frauen von der Mutterschaft abhalten sollte, geschickt aufgreift in einer Diskussion, in der es darum
geht, Mütter ihrer Mütterlichkeit zu entkleiden! Der Feminismus verfolgt eben eine Doppelstrategie des
tödlichen Eigennutzes: Verhinderung der Mutterschaft, wenn nötig sogar durch Babymord. Ist dies nicht
gelungen, dann soll wenigstens die Mutter ihre Mütterlichkeit aufgeben, indem sie ruhigen Gewissens ihr
Neugeborenes in (halb-)staatlich institutionelle Kollektivbetreuung überstellt. Der hirnrissige ideologische
Vorwurf, Frauen sollten durch das Abtreibungsverbot zu reinen „Gebärmaschinen“ herabgewürdigt werden,
versuchte ja, den Begriff der Mutterschaft auf eine biologische Funktion zu reduzieren. Dieselben Ideologen
haben aber nun keine Bedenken, die Mutterschaft in der Tat allein im Gebären sich erfüllen zu lassen,
d.h. gestern bekämpften sie heuchlerisch die Reduzierung der Frau auf’s Biologische, nun fördern sie
es gar! Der Feminismus ist ein großangelegter Kampf gegen die Mütter und gegen Mutterschaft. Möglichst
soll keine Frau Mutter werden, wird sie es doch, dann soll sie diesen Status deligieren dürfen!
nutznieser der schwarzroten Familienpolitik sind Herr Schlecker und Herr Aldi. Diese haben dann jede Menge
Frauen, die sich für 400,-€ ausbeuten lassen. Tolle Leistung!
Lieber Heinrich, meinen Sie wirklich, der Bischof habe mit dem Wort Gebärmaschine die Mutterschaft verunglimpft?
Mir scheint, er hat das Gegenteil gewollt. Feigheit würde ich ihm auch nicht vorwerfen. Dass er kraftvoll
ein heißes Thema abgepackt hat, ist doch kaum zu bestreiten. Ob er Angst hat, sich zur Abtreibungskultur
zu äußern, kann man doch kaum ableiten. Ihm eine Sympathie für das 68ertum zu unterstellen, liebe Nachtwache,
halte ich für einigermaßen absurd.
#7 Nachtlaterne 13:50:47 | Sonntag, 25. Februar 2007
Hallo Herr Ofterdingen Sie haben es auch erkannt! Wort gottes: „Und weil die Missachtung von gotztes (schützendem)
Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten. Wer jedoch bis zum ende standhaft bleibt,
der wird gerettet.“ Mathäus Evangelium Leider verwechselt man heute die Warnbotschaft Gottes mit einer
inakzeptablen Drohbotschaft. Ich habe das Wort Drohbotschaft leider auch oft ungeprüft übernommen. Gott
aber will uns warnen und uns mit seinen schützenden Geboten den Schlüssel zum Leben in die Hände legen.
Wer nicht warnt, der kann auch nicht lieben! Unsere Bischöfe warnen in der Mehrzahl schon lange nicht
mehr! www.mutev.de
Liebe Nachtlaterne, da haben Sie recht! Welche Ehrfurchtslosigkeit gegenüber der Mutterschaft. Eines
Bischofs absolut nicht würdig. Wenn er denn gesagt hätte: Wir finden das nicht so gut, die Eltern, die
ihre Kinder selbst erziehen dürfen finanziell nicht schlechter gestellt werden. Aber wir begrüßen ansonsten
jede Maßnahme die dazu führt, dass weniger Kinder ermordet werden. Doch dazu ist der feine Herr Bischof
zu feige.
#5 Nachtlaterne 13:32:50 | Sonntag, 25. Februar 2007
„Gebärmaschinen“ 68er Sprache Mit dem Wort „Gebärmaschinen“ bedient sich Bischof Mixa eines Wortes,
dass die 68er kreierten um möglichst viele kinder zu „verhüten“ und zu vernichten. Insofern hat der
Bischof einen schweren Fehler begangen.
Schon interessant… … wie sich absolute Theoretiker in Sachen Sexualität, Familie und Kinderkriegen
erdreisten, denen, die das betrifft solch beleidigende Vorschriften (Gebärmaschinen) machen zu wollen.
Hat Mixa auch mal dran gedacht, dass es Familien gibt, bei denen beide Erwachsenen arbeiten MÜSSEN, um
Kinder überhaupt großziehen zu können? Naja bei dem Gehalt was Mixa bezieht, wird ihm die Idee wohl
nicht kommen…
Dass ausgerechnet… … Philipp-„Die Hüfte“-Mißfelder die Wahrheit hinter der sicher absichtsvoll ewas
polemischen Wortmeldung Mixas versteht, ist erfreulich. Über einen, der umkehrt, ist im Hause des Herrn
doch größere freude als über hundert Gerechte. Wolfgang Huber müsste einem Protestanten langsam peinlich
werden, hätte er doch seinem Bischofskollegen zur Seite springen und Verständnis für Mixas scharfe
Wortwahl aufbingen müssen.
#1 methusalix † 12:21:37 | Sonntag, 25. Februar 2007
Also wenn das ein Beweis ist, dass bestimmte Ansichten oder Lebenshaltungen richtig sind … Empörung
statt Sachlichkeit Geifern, Kirchenhetze und Attacken unter der Gürtellinie liefern den schlagenden Beweis
dafür, daß Bischof Mixa von Augsburg mit seiner Kritik an der deutschen Familienministerin im Recht
ist. … dann haben die von den kreuz.nettern so gescholtenen „Homo-Ideologen“ ja tausendmal recht!