Familie
Empörung statt Sachlichkeit
Geifern, Kirchenhetze und Attacken unter der Gürtellinie liefern den schlagenden Beweis dafür, daß Bischof Mixa von Augsburg mit seiner Kritik an der deutschen Familienministerin im Recht ist.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel

Die deutsche Bundeskanzlerin erklärte im Gespräch mit der ‘Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung’, zur Frage, ob Bischof Mixa recht habe: „Nein. Frau von der Leyen möchte das Programm der Union verwirklichen“. Sie unterstütze Frau von der Leyen, wenn sie auf einen Ausbau der Kinderbetreuung dränge.

SPD-Parteichef Kurt Beck

Der SPD-Parteichef ließ seine Diskussion mit dem Augsburger Bischof in dem Vergleich mit einem kastrierten Kater kulminieren: Eine einsame Frau hat sich als Gesellschaft einen Kater gekauft. Doch der ist jeden Abend unterwegs gewesen und hat sie alleine gelassen. Auf Rat einer Freundin hat sie ihn daraufhin kastrieren lassen. Als sie später der Freundin klagte, der Kater sei weiterhin jeden Abend unterwegs, habe diese ungläubig gefragt: „Wieso denn, der kann doch gar nicht mehr?“ Darauf die Frau: „Das nicht, aber er berät jetzt.“

Ex-Bundesfamilienministerin Renate Schmidt (SPD)

Frau Schmidt beschränkte sich in ihrer Antwort auf die Stellungnahme von Mons. Mixa auf Empörung: Die bischöfliche Äußerung ist nach ihr eine „unglaubliche Beleidigung“ und an „Borniertheit nicht mehr zu überbieten“ – schimpfte Frau Schmidt vor der ‘Frankfurter Rundschau’: Es sei schon erstaunlich, wenn diejenigen, die von den Schwierigkeiten der Vereinbarkeit von Familie und Beruf „am allerwenigsten“ Ahnung hätten, sich in einer solchen Art und Weise äußern.

Fraktions-Geschäftsführer der Grünen Volker Beck

Übers Schimpfen kam auch der Homo-Ideologe Volker Beck nicht hinaus. Er nannte die Äußerungen von Mons. Mixa vor der ‘Netzeitung’ „ein echtes Armutszeugnis“. Sie seien Ausdruck von „gesellschaftlicher Realitätsferne“, „desillusionierend“ und ein „Schlag ins Gesicht“. Dem Bischof fehle es angeblich „offensichtlich“ an „Respekt“ vor berufstätigen Müttern. Für den Kirchenfeind Beck ist es ein Rätsel, mit welcher Berechtigung sich „ausgerechnet“ ein katholischer Bischof „erdreiste“, berufstätige Mütter „derart zu beleidigen“. Beck beendete seine Tirade mit einer religiösen Parodie: „Bischof Mixa, kehren Sie um und leisten Sie Buße.“

Verbandskatholik Hans Joachim Meyer

Der Präsident des ‘Zentralkomitees der deutschen Katholiken’, Hans Joachim Meyer, bezeichnete den umstrittenen Vorschlag der Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen als „überfällig und dringend notwendig“. Die Wortwahl von Bischof Mixa kann er „nicht nachvollziehen“. Dessen Verweis auf die DDR hält er für unpassend und ein „Totschlagargument“.

Der SPD-Bundestagsabgeordneten Frank Schmidt

Der Abgeordnete Frank Schmidt führte ebenfalls keine inhaltliche Diskussion. Er forderte Mons. Mixa stattdessen zum „Rücktritt“ auf und behauptete, daß die Haltung des Bischofs von familienpolitischer „Rückständigkeit“ und einer „frauenfeindlichen“ Grundhaltung geprägt sei. Gleichzeitig stellte er das – offenbar von ihm nicht verstandene – Argument des Bischofs auf den Kopf: Mons. Mixa degradiere die Frauen zu „Gebärmaschinen“.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann

Auf der emotionalen Schiene versuchte es auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann. Vor der Tageszeitung ‘Welt’ rief er nach „Rücktritt“ des Bischofs und jammerte, daß die „Denunzierung von Frauen“ als Gebärmaschinen sehr „verletzend“ sei. Der Bischof müsse „in sich gehen“ und zurücktreten.

Der evangelische Ratsvorsitzende Wolfgang Huber

Huber hielt es vor dem ‘Deutschlandradio’ mit „Respekt“ und „Verlaub“: Es sie nicht „angemessen“, Mütter, die dann von diesen Krippenplätzen Gebrauch machen, zu Gebärmaschinen „zu erklären“. Es gebe in Deutschland keine Versuche, die Erziehung zu verstaatlichen.

Ex-Theologin Uta Ranke-Heinemann

Frau Ranke appellierte an die Schamhaftigkeit: Das von Mons. Mixa verwendete Wort „Gebärmaschine“ sei im Munde eines Bischofs eine „Unverschämtheit“ – sagte die rabiate Ex-Theologin vor der Zeitung ‘Bild am Sonntag’. Anschließend ergoß sie sich in Kirchenhetze: Die Bischöfe würde in den Müttern „seit zirka 2000 Jahren“ Gebärmaschinen sehen, und zwar zur Aufrechterhaltung ihres „Junggesellen-Biotops“.

‘Junge Union’-Chef Philipp Mißfelder

Aus der Reihe tanzte der Chef der Jungen Union: „Wenn Bischof Mixa sagt, wir brauchen familiengerechte Arbeitsplätze, nicht arbeitsgerechte Familien, hat er durchaus recht“ – erklärte Philipp Mißfelder (27) der Tageszeitung ‘Berliner Zeitung’. Er sei gläubiger Katholik: „Ich finde es gut, wenn die Kirche ihre Meinung vertritt.“ Gleichzeitig forderte er die Wirtschaft auf, etwa mit Betriebskindergärten die Berufstätigkeit von Müttern zu erleichtern.
      
99 Lesermeinungen
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#100   Benedikt   21:44:07 | Donnerstag, 1. März 2007
@ methusalix
Sie sind ja noch einer der Venüftigsten hier, Benedikt, aber warum schliessen Sie daraus, dass jemand der die (hier ungeliebte) Wahrheit schreibt, komplexbeladen ist. Meine „Komplexe“ habe ich im Griff (mit einem Schuss Selbstironie, was glauben Sie ist mein BMI?).
Es fällt halt auf, dass Sie bei jedem x-beliebigen Thema mit ihren Foltergeschichten anfangen. Nicht jeder, der konservativ ist hat einen Scheiterhaufen vor der Tür – man könnte aber fast meinen es wäre so, wenn man Ihre Postings durchgeht.
Nix für ungut, Benedikt, aber sollten Sie Artois’ Wunsch teilen, ist meine Ansicht was Sie angeht, zu wohlwollend gewesen.
Sie müssten doch langsam gemerkt haben, dass ich Demokrat bin ;-).
Zur Artois sag ich lieber nichts :-# :-$ O:)
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#99   Bruder Theophil   22:20:29 | Dienstag, 27. Februar 2007
@ Regina 1961
aber mir geht die Haltung einiger Mitmenschen auf den Zeiger, die die Arbeit von Müttern als Selbsverständlichkeit abtun, die doch eh nichts wert ist, und die die berufstätigen Frauen als das Nonplusultra hinstellen möchten
Sie haben meine Zustimmung. Aber bitte bedenken Sie, dass Sie diese Entwicklungen IHREN Geschlechtsgenossinnen zu verdanken haben. Allen voran: Alice Schwarzer. Ihr haben wir zu verdanken, dass sich heute jede Frau mit gesenktem Blick als Nur-Hausfrau, oder Nur-Mutter entschuldigen muss. Wir müssen diese Denke wieder aus den Köpfen bekommen. Das fängt auch auf der materiellen Seite an. Kindererziehung rententechnisch gleichstellen mit Berufsausübung. Und vieles andere mehr.
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#98   Regina 1961   21:54:44 | Dienstag, 27. Februar 2007
@ruri
Entschuldigung angenommen. Aber Sie sollten vielleicht einmal ein wenig Baldrian zu sich nehmen…
Und eine Emanze bin ich schon gar nicht! Aber auch keine Katholikin der Tradition. Obwohl ich mit einigen Punkten der Tradition durchaus einverstanden bin. Aber eben nicht mit allen Punkten. Und mit Schimpfen erreicht man bei mir nichts. Wirklich Nichts. Für eine offene und ehrliche Diskussion bin ich dagegen immer zu haben. (Sofern meine 3 Rangen mir dann mal die Zeit dafür lassen.)Liebe Grüße und ein Gutes Nächtle
Regina 1961
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#97   r.ruhrgebietler   14:08:02 | Dienstag, 27. Februar 2007
@Regina 1961 – Entschuldigung!
Es geht doch gar nicht um Ihre Person!
Entschuldigung!
Was mir auf Gemüt schlägt ist einfach das Emanzengefasel. Ich beführworte halt ein völlig traditionelles Familienbild. Dies ist im Jahr 2007 offensichtlich nicht mehr vorhanden. Eigentlich schade.
Bin für emails erreichbar. Würde mich freuen!
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#96   freddie schenk   13:19:17 | Dienstag, 27. Februar 2007
@Regina
Mehr Achtung und Belohnung für Frauen, die Kindererziehung leisten, wäre in meinen Augen angebracht. Und da hapert es gewaltig!
D’accord. Da sind wir uns einig. Als Freiberufler teile ich mir mit meiner Frau die Kindererziehung und habe mehr als ein halbes Jahr lang unseren damaligen Säugling (vom dritten bis etwa zehnten Lebensmonat) tagsüber allein betreut, weil meine Frau ihren Job gemacht hat. Das ist eine echt anstrengende Arbeit, auch, wenn sie natürlich eine schöne Arbeit ist, wenn so ein kleines Wunder Tag für Tag wächst und gedeiht. Jetzt wird er bald 3 Jahre und bekommt noch ein Geschwisterchen. Vom trauten Paarleben bleibt immer weniger – und trotzdem mögen wir es nicht mehr missen.
Aber für meine Frau ist es auch schwierig. Sie muss im Beruf zurückstecken, wenn sie jetzt mit der zweiten Geburt für ein Jahr ganz zuhause bleiben will.
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#95   Stimme aus dem Tradiland   12:50:06 | Dienstag, 27. Februar 2007
@ r.ruhrgebietler
Ich kann nicht nachvollziehen, warum Sie Regina dauernd anschnauzen. Ihre Postings und die darin enthaltenen Angriffe haben mit dem Inhalt von deren Postings keinen Zusammenhang!
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#94   Regina 1961   12:27:07 | Dienstag, 27. Februar 2007
Das zum Thema: Katholischer Mann!
@ ruri
Wer hier nichts, aber auch wirklich gar NICHTS kapiert, sind SIE. Trotzdem liebe Grüße von einer römisch-katholischen FRAU!!!
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#93   r.ruhrgebietler   11:18:14 | Dienstag, 27. Februar 2007
@Regina 1961 – Sie sind die einzige die nichts verstanden hat
…weder die hälfte noch irgendetwas, was eine röm.-kath. Frau auszeichnent.Sie sind eine Schande für die vielen Frauen, die im Glauben leben und denen die Mutterolle und der Familiensinn das höchste Ziel eines gottgefälligen Lebens sind.
Ein Land steht und fällt mit seinen Frauen! von daher ist es um Deutschland besonders schlecht gestellt!!
Was man aber nicht sieht: den Chauffeur, die 2 Au-Pair-Mädchen, die 3 Kindermädchen, die 4 Putzfrauen…“
Ich bin der Meinung, dem braucht man eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.
in diesem Punkt sind wir uns sogar einig! Sie haben auffallend Recht!
Gott mögen Ihnen vergeben
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#92   iustus   09:49:50 | Dienstag, 27. Februar 2007
Was aber …
… wenn die zahlreichen Angestellten nicht vorhanden sind und die Eltern nicht erfrischt und ausgeruht von der Arbeit kommen, um sich den wenigen verbleibenden Stunden bis zum notwendigen Schlafengehen der Kinder denselben zu widmen, mit ihnen zu essen, ihnen vorzulesen, zu spielen, sondern wenn sie noch Einkaufen müssen, wenn der Berg Wäsche wartet, die Wohnung geputzt werden muss – und dass obwohl die Eltern nach einem anstrengenden Tag möglicherweise doch etwas Erholung gut gebrauchen können.
Dann wird es nämlich doch verwerflich, weil dann die Voraussetzungen für eine gelungene Eltern-Kind-Bindung nicht gegeben sind. Kurz: dann stimmt nicht einmal mehr die „Qualität“ der gemeinsam verbrachten Zeit.
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#91   Regina 1961   09:09:00 | Dienstag, 27. Februar 2007
@freddie
Hallo freddie!
Nicht, daß wir uns mißverstehen: Ich habe nichts gegen arbeitende Frauen. Ich habe auch mal im Berufsleben gestanden, (und das, wie schon unten beschrieben, mit Begeisterung) aber mir geht die Haltung einiger Mitmenschen auf den Zeiger, die die Arbeit von Müttern als Selbsverständlichkeit abtun, die doch eh nichts wert ist, und die die berufstätigen Frauen als das Nonplusultra hinstellen möchten. Mehr Achtung und Belohnung für Frauen, die Kindererziehung leisten, wäre in meinen Augen angebracht. Und da hapert es gewaltig!
LG Regina 1961
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#90   Stephanus   02:13:17 | Dienstag, 27. Februar 2007
mal was anderes:
da gibt es zuschüsse der ausgleichsbank und anderer wenn man sein haus dämmt usw.
einzelheiten führen hier zu weit.
das geld bekommt man erst nach abschluß der arbeiten, wenn der fachbetrieb seine unterschrift gegeben hat.
viele geschickte familienväter könnten mit dem notwendigen material auch selber dämmen andererseits können sie die notwendigen 20 oder 30tausend euro nicht vorfinanzieren, sie haben vielleicht 4 oder 5 kinder und bekommen deshalb keinen kreditrahmen eingeräumt.
ich habe auf grund eines solchen falles die zuständigen behörden angesprochen:
ergebnis:
es kommt nicht auf das dämmen an, also auf eine gute maßnahme richtung sparen und umweltschutz: es geht um arbeitsplätze!
das ist ja auch nicht schlecht,
ist aber eine andere zielrichtung,
als in der propaganda vorgegeben: tun sie was für die umwelt.
genau so ist das mit den kindergartenplätzen!
hier geht es nicht um die entlastung der mütter,
nicht um vermeidung von abtreibung,
nicht darum das frauen ermuntert werden kinder oder noch mehr kinder zu bekommen usw.
hier geht es nicht um das wohl der familien,
um die entlastung der mütter und väter
hier geht es darum, möglichst schnell möglichst viele kinder unter die oberaufsicht des antichristlichen staates zu bekommen, sei der nun sozialistisch, komunistisch oder kapitalistisch:
auf jeden fall ist er familienfeindlich
und bleibt so kinderfeindlich! von der leyen hin, von der leyen her!
nicht einverstanden??
dann beweisen sie mir das gegenteil!!!!
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#89   freddie schenk   01:10:25 | Dienstag, 27. Februar 2007
Stimmt, Regina…
… dem braucht man wirklich nichts hinzuzufügen, denn alles das ist weder verwerflich noch erstaunlich – oder hattest du vermutet, dass die Bundesministerin Politik vom Küchentisch aus macht und via Live-Schaltung an den Kabinettssitzungen teilnimmt?
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#88   Sirilo   00:12:09 | Dienstag, 27. Februar 2007
@Regina…
Nur eine kleine Korrektur: Der fragliche Kabarettist ist *Volker* Pispers!
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#87   Regina 1961   00:08:38 | Dienstag, 27. Februar 2007
Allgemein
@ iustus: Danke für die Blumen. Tut gut, wenn man (frau) wenigstens richtig verstanden wird, und nicht noch einmal die Hälfte des Textes neuerklären müßte wie bei ruri.
Was Frau von der Leyen angeht: Sie kommt zwar sehr freundlich „rüber“, aber die Realität sieht doch auch bei ihr knallhart aus. Mein Bild von ihr entspricht durchweg einem Kabarettbeitrag, der vor einigen Monaten im WDR ausgestrahlt wurde, und Ralf Pispers karakterisierte sie wie folgt: (erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit, ist nur noch aus dem Gedächtnis zitiert): „Da sieht man eine Familie beim gemeinsamen Kaffetrinken und Kuchen essen, dann Bilder, wo die Kinderchen sich um die lieben Haustiere kümmern, Kinder der Ministerin, die gemeinsam musizieren, kurzum, die perfekte Familie. Was man aber nicht sieht: den Chauffeur, die 2 Au-Pair-Mädchen, die 3 Kindermädchen, die 4 Putzfrauen…“
Ich bin der Meinung, dem braucht man eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.
LG Regina 1961
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#86   Arkanum †   23:40:21 | Montag, 26. Februar 2007
Gern geschehen.
Dankenswerterweise haben noch einige andere Leser Warnungen gepostet. Leider wurde der Link gleich von vier Leuten gezielt gespammt. Die werde ich mal genau unter die Lupe nehmen und Links aus dieser Ecke mit besonderer Vorsicht genießen!
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#85   Aurelius   23:35:46 | Montag, 26. Februar 2007
@Arkanum
Danke für die Warnung, ich geh da schon nicht drauf.
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#84   Graf von Galen   23:26:33 | Montag, 26. Februar 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Aurelius
Z.Zt. stehen in Afghanistan deutsche Soldaten an
der Grenze zu China. Worum sollen nicht auch mal
chinesische Soldaten an der Grenze zu Deutschland
stehen ?
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#83   turk   22:02:36 | Montag, 26. Februar 2007
Der Papst
hat nicht gesagt, daß man eine Kinderkrippe verwenden muß, sondern nur, daß es mehr davon geben sollte. Was daran „unkatholisch“ sein soll, müßten Sie, liebe Stimme aus dem Tradiland, schon ein wenig deutlicher erklären. Im übrigen glaube ich nicht, daß die deutsche Bundesfamilienministerin eine Gegnerin der Familie ist. Hier wurde/wird auf eine Frau geschossen anstatt die wahren ideologischen Gegner der Familie im vollen Sinne aufzudecken.
Wie Sie wissen, teile ich Ihre überzogene und fast rhetorisch von „Verfolgungswahn“ getragene Angst vor einer Seligsprechung des Dieners Gottes Johannes Paul II. genau zu 0,0 %.
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#82   Che Guevara   18:45:53 | Montag, 26. Februar 2007
S P D
Ich sah gestern in den ARD Tagesthemen, dass ein SPD-Politiker den Bischof im Zusammenhang mit dieser Diskussion einen kastrierten Kater nannte.
Das geht zu weit.
Als Konsequenz wähle ich nicht SPD.
Ich hoffe ihr folgt mir.
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#81   Arkanum †   17:35:44 | Montag, 26. Februar 2007
Ich habe nichts davon bemerkt, Aurelius.
Bitte beachten Sie die Virenwarnung von r.ruhrgebietler! Sie dürfen die Anneliese-Michel-Seite sicherheitshalber nicht öffnen!
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#80   Aurelius   17:29:45 | Montag, 26. Februar 2007
@Arkanum
Der erwähnte „Bauer aus dem Waldviertel“, Frasim und Aurelius, steht in einem Buch namens „Vision 2004“, das ein Autor unter dem Pseudonym Gottfried v.Werdenfels verfaßt hat. Darin wurde unter anderem der Ausbruch des Atomkriegs für spätestens 2004 prophezeit – und eine Panzerschlacht zwischen China und Rußland ausgerechnet im Norden Österreichs.
Haben Sie etwas davon bemerkt? Bis später dann…
Äh… daß die ganze Sache nicht eingetroffen ist?
Tja, würde mich mal interessieren, was für Pilze der im Walg gefunden und gegessen hat…
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#79   iustus   17:04:38 | Montag, 26. Februar 2007
@regina
Nicht beunruhigen lassen. Ruhrgebietler setzt sich mit seinem unsinnigen Posting dem dringenden Verdacht aus, ein agent provocateur zu sein.
Also Ihnen samt Gatten herzliche Grüße und was Ihre Einstellung zu Kinderkrippen betrifft: Weiter so :)3
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#78   Stimme aus dem Tradiland   16:49:47 | Montag, 26. Februar 2007
Ist der Papst auch in der Moraltheologie nicht mehr katholisch?
@ turk: Ich habe mit Entsetzen die unten verlinkte Ansprache von Benedikt XVI. vor Politikern und Verwaltungsbediensteten vom 11. Jänner 2007 gelesen. Seine Forderung nach mehr Kindergärten und Kinderkrippen (noch dazu, wo von kath. Trägerschaft gar nicht die Rede ist!) widerspricht sowohl der traditionellen kath. Soziallehre (Subsidiaritätsprinzip) als auch der Moraltheologie (Erziehung in der Familie – eine Verpflichtung der Familie).
Denn auch bei Alleinerzieherinnen wäre eine sachgerechte katholische Forderung: Genügend Erziehungsgeld – Kindergeld für die Mutter, sodaß sie nicht auf außerhäusl. Berufstätigkeit angewiesen ist bzw. eine Kinderbetreuung im familiennahen Bereich (Bezahlung von Angehörigen oder einer Tagesmutter) sicherstellen kann. Schon eine Tagesmutter ist weniger schlimm als eine Kinderkrippe, weil eine Tagesmutter eine Bezugsperson darstellt, die nicht wechselt wie in größeren Einrichtungen.
Der Papst plädiert da ja geradezu für das schwedische Modell – der entsprechende Satz seiner Ansprache könnte auch von Ursula von der Leyen stammen! Zum Glück lesen die CDUler und SPDler nicht kreuz.net, sonst würden die gleich die Schlagzeile aufstellen: „Mixa ist päpstlicher als der Papst!“
Da wundert es mich gar nicht mehr, dass er den Assisi-Blasphemiker JoPaII. als „unvergesslichen Vorgänger“ bezeichnet und eine Caritas-Einrichtung nach ihm benamst. JoPaII. wir voraussichtl. der erste selig gesprochene komm. Geheimdienstagent (poln-komm. Geheimdienst ab 1945)!
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#77   Regina 1961   15:36:14 | Montag, 26. Februar 2007
@ruri
So wie du reagierst, bist du ein Mann, dem ich auf ein empfindliches Körperteil getreten habe!
1. Der Erzeuger meiner Kinder’, besser gesagt, der Mann, dem ich vor Gottes Altar die Treue geschworen habe, steht neben mir und amüsiert sich köstlich über deine dummen Sprüche.
2. Daß ich mich für Kinder und Familie entschieden habe bedingt doch wohl nicht, daß ich meinen Beruf in Grund und Boden verdammen muß. Oder doch?
3. Was ist an meiner Meinung unkatholisch? Dein loses Mundwerk ist doch viel unkatholischer.
LG Regina 1961
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#76   Abu   15:27:57 | Montag, 26. Februar 2007
Brigittes Märchenstunde
Eine ausgeglichene, zufriedene und glückliche Mutter, die nur 3 Stunden für ihr Kind da ist, ist für das Kind wertvoller als eine nörgelnde unzufriedene Mutter, die rund um die Uhr für das Kind da zu sein scheint.
Bekanntlich kommt der Mensch ja glücklich und entspannt von seinem Arbeitsplatz! Deshalb braucht er ja auch weder Freizeit noch Urlaub. Denn Arbeiten ist ein einziges Vergnügen. Die meisten Menschen erfahren ein solches Maß an Selbstverwirklichung an ihrem PC, daß sie nur nach Hause gehen, um sich umzuziehen, erholen müssen sie sich nie.
Kinder sind optimale Haustiere. Man kann sie morgens darauf einstellen, daß sie ihre Mama nur abends brauchen. Tagsüber kann man sie wahlweise schockgefrieren, in einem Laufrad Strom erzeugen lassen oder im Kinderpark abgeben. Kinder haben in dieser Zeit keine Fragen, keine Gefühle, keine Nöte. Im Gegenteil: sie lieben das, sie brauchen das. Ohne die richtige Portion Härte im Kleinstkinderalter werden aus ihnen nie Powertypen wie Max und Britta Bussmann!
Solche megageilen Supertrooper verlieren nur die Nerven zwischen Windel, Fläschchen, Wippe und Kinderbuch. Da werden sie nach ein paar Stunden ganz weinerlich. Sie bekommen eine grüne Gesichtshaut und spitze gelbe Pickel. Aus den Haaren trieft Gallenflüssigkeit. Wechselweise klappt eines der beiden Beine wie ein Taschenmesser zusammen – ohne jede Vorwarnung! Dann schlagen sie sich am Wickeltisch oder an der Badewanne das Kinn blutig und beißen sich die Zunge ab.
OGOTTOGOTTOGOTT!
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#75   r.ruhrgebietler   15:16:04 | Montag, 26. Februar 2007
@Regina 1961 – wo ist denn der Erzeuger der 3 Sprößlinge?
Hier sind mal wieder viele Männer am Werke.
so? das erkennen Sie am Nick-Name??
Als Mutter von 3 Kindern ist es mir unverständlich, daß man auch noch arbeiten gehen kann.
so, wo ist denn der Erzeuger der 3 Sprößlinge? oder sind die nach marxistisch-leninistischem Vorbild der freien Liebe entstanden?
Entweder der Beruf oder die Kinder.
Bei einem Kind kann man einen Fehltritt unterstellen, aber bei 3en?? Da sollte doch absicht hinter stehen? Oder Sozialschmarotzertum??
Das Ihnen Ihre Kinder wichtig sind haben wir verstanden!
Klar habe ich auch Sehnsucht nach meinem Beruf.
Nun, der Beruf ist doch ganz klar: Kinder, Familie! Sie haben sich für etwas gutes entschieden! Vielleicht sogar das BESTE! Also maulen Sie doch hier nicht herum! Es könnte der Eindruck entstehen, Sie schämten sich für die drei Kinder!
Das Sie keine röm.-kath. Einstellung haben dokumentieren Sie in Ihrem Beitrag völlig unmißverständlich!
Gott steh’ Ihnen bei!
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#74   Regina 1961   14:52:54 | Montag, 26. Februar 2007
QAllgemein
Hier sind mal wieder viele Männer am Werke. Als Mutter von 3 Kindern ist es mir unverständlich, daß man auch noch arbeiten gehen kann. Ich empfinde das als eine Doppelbelastung, bei der irgendetwas zu kurz kommt. Entweder der Beruf oder die Kinder. UND DIE SIND MIR EINFACH WICHTIGER; WEIL SIE DAS SCHÖNSTE Geschenk sind, das der Herrgott mir gergeben hat.
Klar habe ich auch Sehnsucht nach meinem Beruf. Ich habe diesen Beruf mit Leidenschaft ausgeübt. Aber mit der ersten Schwangerschaft waren für mich ersteinmal die Weichen gestellt. Warum soll ich ein Kind in die Welt setzen, wenn ich es nur wenige Wochen nach der Geburt schon wieder in fremde Hände geben soll. Klar, es gibt Frauen, die haben gar keine andere Wahl. Aber was unsere Politik im Moment verfolgt, ist, auch den Frauen, die eventuell zuhause bleiben würden, einzureden, daß das Abgeben von Kindern viel sinnvoller ist, als selbst zu Hause zu bleiben. Würde man das Kindergeld auf 600 Euro erhöhen, den Mutterschutz gar auf 12 Jahre, dann sähe es in Deutschland vielleicht besser aus. Frauen, die ihr Glück darin sehen, ihre Kinder groß- und überhaupt zu er-ziehen, wären dann nicht diue Deppen der Gesellschaft. Wie soll übrigens aus Kindern, die nie von ihren Eltern richtig erzogen wurden, wieder Menschen werden, die dann doch ihre eigenen Kinder erziehen? Ach ja, für die gibt es dann ja auch wieder Kinderkrippen…
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#73   Arkanum †   14:10:30 | Montag, 26. Februar 2007
Der erwähnte „Bauer aus dem Waldviertel“, Frasim und Aurelius,
steht in einem Buch namens „Vision 2004“, das ein Autor unter dem Pseudonym Gottfried v.Werdenfels verfaßt hat. Darin wurde unter anderem der Ausbruch des Atomkriegs für spätestens 2004 prophezeit – und eine Panzerschlacht zwischen China und Rußland ausgerechnet im Norden Österreichs.
Haben Sie etwas davon bemerkt? :-D Bis später dann…
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#72   r.ruhrgebietler   11:33:06 | Montag, 26. Februar 2007
@Brigitte Bussmann – haben Sie eine Bibel?
Vielleicht finden Sie etwas Zeit diese zu lesen.
Mons. Mixa hat, ausnahmsweise mal, den Nagel auf den Kopf getroffen!
Die Gottesmutter Maria sollte Ihr Vorbild sein und das ewig emanzipatorische Gefasel von Alice Schwarzer Parolen.
Männer liebt Euere Frauen. Die Frau sei Ihrem Manne untertan! Schon mal gehört? Ich habe bewußt die Reihenfolge geändert und den wichtigeren Teil(der sonst immer vergessen wird zu zitieren!) vorangestellt!
Demut kommt von MUT ZUM DIENEN – Satan empfand nur: ego non servant (ich will nicht dienen). Mit scheint, daß ein Teil der sog. emanz. Weiber sich freiwillig diesem Untergang schon längst verschrieben haben. Woher rührt sonst die hohe Zahl der Ehescheidungen?
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#71   Brigitte Bussmann   09:58:29 | Montag, 26. Februar 2007
Empörung statt Sachlichkeit
die Empörung wurde doch nur durch die unsachlichen Aussagen des Bischofs von Augsburg ausgelöst. Eine ausgeglichene, zufriedene und glückliche Mutter, die nur 3 Stunden für ihr Kind da ist, ist für das Kind wertvoller als eine nörgelnde unzufriedene Mutter, die rund um die Uhr für das Kind da zu sein scheint.
Und in einer Zeit wo aus angeblichen Sparmaßnahmen katholische Kindergärten und Schulen von Bischöfen und deren Generalvikare platt gemacht werden, so lange hat kein Bischof das Recht über eine Familienpolitik zu urteilen, die so manchen Herren Oberhirten nicht angenehm sind. Also Herren Oberhirten, beginnt endlich mal Eure Politik zu überdenken und seht auch mal deutlich und klar, dass die Rolle der Frau sich geändert hat und selbst Jesus Maria lobte, als sie nicht, so wie ihre Schwester Martha den Gastgeberverpflichtungen nachgekommen ist.
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#70   r.ruhrgebietler   08:35:22 | Montag, 26. Februar 2007
Nicht anders zu erwarten
Mixa’s Äußerung endlich mal in der Nähe röm.-kath. Theologie, schon schreien alle Nenn-Christen und möchtegern-Katholiken. Und kaum das diese schreien kommt die Meissner-Wende: man habe alles falsch verstanden, falsch aus dem Kontext gerissen.
Das sind jene Bischöfe und Priester vor denen es Jesus Christus am meisten ekelt. Das sind jene Bischöfe und Priester, für die unzählige Sühneseelen leiden! fatima.ch/Seiten/Seite100.htm
Jesus Christus komme bitte bald in Deine Schöpfung -solange noch etwas von Deiner Schöpfung da sit und der Mensch sie nicht gänzlich zerstört hat! Reinige sie, erhalte sie, besonders die von Dir so geliebten Menschen und ihre Seelen, die Du nach Deinem abbilde geschaffen hast um DICH ZU EHREN, DIR ZU DIENEN, DICH ANZUBETEN. Die Mittler zwischen den Menschen und dir sind die Priester und Bischöfe. Aber wie mitteln Sie zwischen DIR und den Seelen?
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#69   obelix †   01:49:38 | Montag, 26. Februar 2007
Hallo Benedikt! (und Sulpi natürlich!)
Benedikt: @ obelix
Sie reden wie jemand, der arg komplexbeladen ist.
Sie sind ja noch einer der Venüftigsten hier, Benedikt, aber warum schliessen Sie daraus, dass jemand der die (hier ungeliebte) Wahrheit schreibt, komplexbeladen ist. Meine „Komplexe“ habe ich im Griff (mit einem Schuss Selbstironie, was glauben Sie ist mein BMI?).
Ich habe Artois geschrieben,dass es Unsinn sei, sich die Monarchie zurückzubeten und dann einige Begründungen dafür aufgezählt: Folter im Strafverfahren, regelmässige Justizmorde und Leibeigenschaft.
Nix für ungut, Benedikt, aber sollten Sie Artois’ Wunsch teilen, ist meine Ansicht was Sie angeht, zu wohlwollend gewesen.
Sulpicius: Methu…
… läßt die Katze aus dem Sack. Er ist ein Kirchenhasser par exellence.
Also ich hatte „die Katze“ nie im Sack. So wie hier immer auf mich eingedroschen wird, weiss jeder, dass ich katholisch bin und den Papst hoch schätze.
Vielleicht ist das den Hexenverbrennern und Sedisvakantisten auf diesen Seiten zu wenig, aber mehr gibt’s nicht.
Hast Du Dir schon ein Jakobinermützchen gekauft?
Natürlich hab ich die! Aber nicht gekauft; die haben meine Eltern mir beim Schifahren in den 50er Jahren aufgesetzt. Seither trage ich nur rote Zipfelmützen. Habe gerade eine auf.
… der nur das Beste für die Menschheit will… Grauenhaft!
Wie recht Sie haben, Sulpicius! Man sollte sich vor diesem Kleriker-Chauvinisten von Bischof wirklich in Acht nehmen. Der will die Frauen ja buchstäblich zu ihrem Glück am Herd zwingen.
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#68   Graf von Galen   23:52:33 | Sonntag, 25. Februar 2007
Was ist der „Schwarze Brief“, @ Frasim
Es handelt sich um eine konservativ-katholische
Publikation von Herrn Clausen aus Lippstadt, die
wöchentlich in einem Umfang von 4 beidseitig bedruckten Din A4- Seiten erscheint.
Im übrigen prophezeit der „Bauer aus dem Waldviertel“,
der immerhin den Angriff vom 11.9.2001 richtig
vorhergesagt hat, ähnliches.
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#67   Gotthard   23:34:06 | Sonntag, 25. Februar 2007
@von galen
Ein Ordenspriester hat dies dem Herausgeber
vor kurzem mitgeteilt, der hierzu eine entsprechende
Vision hatte.
Es soll auch Ordenspriester geben, die einer psychiatrischen Behandlung bedürfen … aber keiner Weiterverbreitung auf naiven Internet-foren.
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#66   Frasim   23:33:24 | Sonntag, 25. Februar 2007
@Graf v. Galen
Was ist denn der aktuelle Schwarze Brief??
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#65   turk   23:29:46 | Sonntag, 25. Februar 2007
Familienministerin zeigt Profil
Von der Leyen bezeichnete das SPD-Konzept zur Finanzierung einer besseren Kinderbetreuung „in wesentlichen Teilen“ ungerecht. Das Ehegattensplitting zu kappen, bedeute beispielsweise, ältere Ehepaare, die steuertechnisch als kinderlos gelten, im Nachhinein zu bestrafen, erklärte die CDU-Politikerin in Berlin. Ungerecht wäre es auch, das Kindergeld nicht wie vorgesehen um sieben Euro zu erhöhen. Damit würden Eltern mit Schulkindern bestraft, die nichts mehr von der Betreuung unter Dreijähriger hätten, so die Ministerin.
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#64   Aurelius   23:19:29 | Sonntag, 25. Februar 2007
@Graf von Galen: Wider den Missbrauch von Halluzinogenen
Also im aktuellem „Schwarzen Brief“ steht, daß
demnächst die USA den Iran angreifen werden und daß
sich daraus der III. Weltkrieg entwickeln wird, der dazu
führt, daß im Sommer 2008 die Russen Deutschland
überrennen werden. Dann kommt eine katholische
Volksbefreiungsarmee aus Österreich und vertreibt diese
wieder und errichtet im Anschluß eine katholische
Monarchie. Ein Ordenspriester hat dies dem Herausgeber
vor kurzem mitgeteilt, der hierzu eine entsprechende
Vision hatte.
Aha.
Was macht dieser Ordenspriester eigentlich, wenn er nicht auf LSD ist?
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#63   Gotthard   23:16:42 | Sonntag, 25. Februar 2007
@sulpi
Minister Laschet ist noch nicht so dekadent wie Du…
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#62   Graf von Galen   23:13:30 | Sonntag, 25. Februar 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ möchtegern-kathole
Also im aktuellem „Schwarzen Brief“ steht, daß
demnächst die USA den Iran angreifen werden und daß
sich daraus der III. Weltkrieg entwickeln wird, der dazu
führt, daß im Sommer 2008 die Russen Deutschland
überrennen werden. Dann kommt eine katholische
Volksbefreiungsarmee aus Österreich und vertreibt diese
wieder und errichtet im Anschluß eine katholische
Monarchie. Ein Ordenspriester hat dies dem Herausgeber
vor kurzem mitgeteilt, der hierzu eine entsprechende
Vision hatte.
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#61   Bruder Theophil   23:04:17 | Sonntag, 25. Februar 2007
@ Sulpicius
Ranke…IST der personifizierte Bereich unterhalb der Gürtellinie. Darüber kommt sie nicht hinaus. Wie soll man dann ein Fünkchen Erwartung auf Intelligenz ihrerseits haben ???
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#60   Sulpicius   22:59:40 | Sonntag, 25. Februar 2007
Also, am besten finde ich die Aussage…
… von der alten Ranke… Das trifft wenigstens richtig unter die Gürtellinie. Alles andere ist ja Geplätscher…
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#59   Bruder Theophil   22:55:13 | Sonntag, 25. Februar 2007
@ monti
Ok. Zuerst werden Sie kastriert. Dann reden wir über den literarischen Exkurs. Interessiert ?
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#58   Sulpicius   22:54:07 | Sonntag, 25. Februar 2007
@Gotthard
Der katholische Minister in NRW Armin Laschet
Hahahahahahahahahahahah :-D , dieses linke arschkriecherische Kerlchen und katholisch (im echten Sinne)?
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#57   Lorenz   22:48:10 | Sonntag, 25. Februar 2007
Lieber Turk,
wenn Sie recht haben und Krippenplätze das Leben ungeborener Kinder retten, dann her damit. Warum aber sollte die gleiche Schutzwirkung nicht von deutlich erhöhten Geldleistungen für Erziehende ausgehen?
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#56   Gotthard   22:46:17 | Sonntag, 25. Februar 2007
Christiansen
bei Christiansen hat Mixa gerade gesagt, er habe nichts gegen Kinderkrippen.
Der katholische Minister in NRW Armin Laschet hat ihn zu dieser Aussage bewogen…
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#55   möchtegern-kathole   22:37:05 | Sonntag, 25. Februar 2007
wir können …
… ja jeden Tag beten, dass dieser Staat – der gegen die traditionelle Einfach-Verdiener-Familien ins Felde zieht und denen alle Unterstützung rauben will – ein ende finden möge, um einem Staat den Weg frei zu machen, der diesen Unfug nicht begeht.
So ein Gebet ist nichts böses :-) und es hilft trotzdem >:)
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#54   monti   22:34:43 | Sonntag, 25. Februar 2007
Zum Einen:
Juchuh, da hat mal ein Politiker einen durchaus zutreffenden Sachverhalt (wer von einer Sache keine Ahnung hat, sollte sich da raus halten, alles andere ist Peinlich…) mit einer kleinen Fabel ausgedrückt, schon geht das Gekeife auf rechtskonservativer Seite los.
Der von Beck erwähnte Kater hat durchaus Ahnung von der Sache, schliesslich ist er ja auch vor seiner Kastration unterwegs gewesen. Daher hinkt der Vergleich mit einem Bischof also.
Zum Anderen:
Wenn in der Politik die Vereinbarkeit von Familie (Kindern) und Beruf gefordert wird, hat man immer den Eindruck, dass der ausschliessliche Grund für Kinder die Aufrechterhaltung der Sozialsysteme ist. Und Frauen, die dem Staat dadür den „Nachschub“ liefern und ihn möglichst bald nach der Geburt in irgendeine Kinderkrippe abgeben, damit sie wieder ihrer Karriere nachgehen können, sind in diesem Sinne nun mal „Gebärmaschinen“.
Wenn man die Kinder möglichst schnell wieder abgibt, kommt man zwar einer staatsbürgerlichen Pflicht nach. Aber die kümmern die Menschen doch sonst auch nicht, wozu a lso dann Kinder kriegen?
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#53   Bruder Theophil   22:32:54 | Sonntag, 25. Februar 2007
@ Sirilo
die es sich nur irgendwie leisten konnten, ihre Kinder von Ammen, Kindermädchen, Kinderfrauen und Gouvernanten erziehen ließen
Ja. Wieviel dürften das im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung wohl gewesen sein, als es Gala, Bunte, Frau im Spiegel und andere noch nicht gegeben hat. Sirilo: Erst denken, dann posten. Bitte in dieser Reihenfolge.
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#52   Sulpicius   22:32:50 | Sonntag, 25. Februar 2007
@Theophil: Na dem Kurt Beck,…
… wirds bei seinem „Witzchen“-Erzählen schon den Schweiß rausgehauen haben, dem alten Saumagen!
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#51   Sirilo   22:30:01 | Sonntag, 25. Februar 2007
Wie ging es eigentlich in Deutschland zu…
als alle, die es sich nur irgendwie leisten konnten, ihre Kinder von Ammen, Kindermädchen, Kinderfrauen und Gouvernanten erziehen ließen? Das müssen schlimme Zeiten gewesen sein, so von 800 bis 1914 n.Chr…
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#50   Bruder Theophil   22:28:04 | Sonntag, 25. Februar 2007
@ Sulpicius
Muss wohl in einem Anfall geistiger Umnachtung geschehen sein. Ich werds bei meiner nächsten Beichte vorbringen. Mit diesem degenerierten Sozi-Schmutz möchte ich einfach nichts zu tun haben. Ich weiss gar nicht, wie es Merkel mit diesem Abscham in einer Koalition erträgt. Da müsste vom Brechreiz-Level her eine Bulimie eine Art Schnupfen sein…
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#49   Sulpicius   22:20:03 | Sonntag, 25. Februar 2007
@Theophil
Kurt Beck mal die Hand geschüttelt zu haben
Wohl damals einen schlechten Tag gehabt? :-D
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#48   Bruder Theophil   22:18:05 | Sonntag, 25. Februar 2007
Ich schäme mich…
…Kurt Beck mal die Hand geschüttelt zu haben. Ich denke, dass ich jetzt eine gründliche Desinfektion brauche. Eine Dekontaminierung sozusagen.
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#47   Rosalinde   22:12:02 | Sonntag, 25. Februar 2007
Sorry Virtosis
eine Klarstellung: Ich habe weder von Multikultipropheten noch von pseudodemokraten gesprochen. Vielmehr die Kommentare ironisch paraphrasiert.
Macht nix, kann jedem passieren, dass er liest was er lesen möchte.
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#46   Sulpicius   22:10:08 | Sonntag, 25. Februar 2007
Methu…
… läßt die Katze aus dem Sack. Er ist ein Kirchenhasser par exellence. Hast Du Dir schon ein Jakobinermützchen gekauft? Und die Moral von der Geschicht’: Hüte Dich vor einem Menschen, der nur das Beste für die Menschheit will… Grauenhaft!
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#45   VirFortis   21:52:48 | Sonntag, 25. Februar 2007
RosaroteLinde
„Die Homo- und Multikultipropheten inkl. der bolschewistisch-freimaurerischen Kommunisten und Verfechter der PseudoDemokratischen Ordnung sind SCHULD am Kulturverfall unserer Nation.“
In der tat Frieda – so ist es…
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#44   Gotthard   21:51:51 | Sonntag, 25. Februar 2007
zu dumm auch!
Kürzlich sah ich auf einem Biobauernhof zum 1. Mal seit Jahren, wie Kälbchen bei ihren Müttern stehen und auch saugen konnten. Normalerweise werden diese den den Kühen nach der Geburt sofort weggenommen und mit einer gepanschten Milch isoliert aufgezogen. So geht es den Kühen im Kolchos!
…und Deine Milch kaufst du im Supermarkt… ;-)
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#43   Rosalinde   21:39:47 | Sonntag, 25. Februar 2007
Ja, auf Kreuznet ist doch Verlass
Juchuh, da hat mal ein Politiker einen durchaus zutreffenden Sachverhalt (wer von einer Sache keine Ahnung hat, sollte sich da raus halten, alles andere ist Peinlich…) mit einer kleinen Fabel ausgedrückt, schon geht das Gekeife auf rechtskonservativer Seite los.
Die Homo- und Multikultischwuchteln inkl. der jüdisch-bolschewistisch-freimaurerischen Kommunisten und Verfechter der Demokratischen Ordnung sind SCHULD am Kulturverfall unserer Nation.
Dagegen hilft nur der Rückfall in, pardon, die Besinnung auf die sogenannte Kernfamilie gut katholisch-autoritär-patriarchalischer Art.
Witzig eigentlich, dass hier die Rechnung ‘wo gibt es was zum Aufregen, kreuz.net schreibt es auf’ so gut funktioniert.
o^/
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#42   Veritatis †   21:31:01 | Sonntag, 25. Februar 2007
„ROLLIG“ sind Kätzinnen –
Kater sind „LÄUFIG“!
Dies zur Information all denen hier, die meistens stolz darauf sind, Wallachen, Ochsen, Hammel oder Kapaunen zu ein…
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#41   Gotthard   21:26:50 | Sonntag, 25. Februar 2007
Danke Benedikt!
Jetzt können die Kindergärten des Bistums Augsburg mit Fug und Recht ihrem Oberhirten einen Brief und einen Appell schreiben zum Erhalt der katholischen Kindergärten und zum Ausbau der Kinderkrippen…
Die klare katholische Lehre gewinnt in Kindergärten und in ihren Plätzen für unter Dreijährige die heute angemessene konkrete Gestalt.
Der Ausbau der Betreuungsmöglichkeiten für unter Dreijährige bekommt endlich eine konkrete Gestalt und eine finanzielle Grundlage… diese Betreuungsmöglichkeiten kommen endlich aus dem Stadium der reinen Proklamation heraus.
Der Papst hat mal wieder den klaren Blick … Danke werden ihm alle sagen, die sich tag-täglich in der Betreuung der Kinder in den katholischen Kindertageseinrichtungen abmühen …
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#40   turk   21:09:49 | Sonntag, 25. Februar 2007
Papst Benedikt XVI. erwähnt Kinderkrippen
ANSPRACHE VON BENEDIKT XVI.
AN DIE POLITISCHEN VERTRETER UND MITARBEITER DER VERWALTUNGSEINRICHTUNGEN DER REGION LATIUM
SOWIE DER PROVINZ UND DER STADT ROM www.vatican.va/…n-roma-lazio_ge.html
Dieselbe Sorge für den Menschen, die uns veranlaßt, den Armen und Kranken beizustehen, läßt uns auch auf jenes grundlegende menschliche Gut unsere Aufmerksamkeit richten, das die auf der Ehe gegründete Familie ist. Heute müssen Ehe und Familie in ihrem inneren Wert und in ihrer authentischen Motivation besser verstanden werden, und zu diesem Zweck ist der pastorale Einsatz der Kirche groß und muß weiter wachsen. Aber ebenso notwendig ist eine Politik der Familie und für die Familie, die, in zweifacher Hinsicht, auch die Ihnen eigenen Verantwortungen auf den Plan ruft. Es geht darum, jene Initiativen zu intensivieren, mittels derer für junge Paare die Gründung einer Familie und dann die Zeugung und Erziehung der Kinder weniger schwierig und belastend werden, indem die Beschäftigung der jungen Menschen gefördert wird, so weit wie möglich die Wohnungskosten eingeschränkt werden und die Zahl der Kindergärten und Kinderkrippen vermehrt wird. Hingegen erscheinen jene Projekte gefährlich und kontraproduktiv, die bestrebt sind, anderen Formen der Verbindung unangemessene rechtliche Anerkennung zu gewähren, und die so unweigerlich die auf der Ehe gegründete legitime Familie schwächen und destabilisieren.
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#39   golfi   21:06:39 | Sonntag, 25. Februar 2007
Die Junge Unilon
hat den treffensten Beitrag gebracht. Unsere Regierung ist verblendet und verbraucht, sie haben die Zeichen der Zeit
nicht erkannt. Leider gilt dies aber auch für die meisten unserer Bischöfe , die dem Bischof Mixer noch in den Rücken fallen.
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#38   edwin   20:51:17 | Sonntag, 25. Februar 2007
Beck unter der Gürtellinie
Wenn jemand den einen oder anderen Testosteron geplagten Politiker „als ewigen rolligen Kater“ bezeichnete, würde dieser eine Beleidigungsklage einreichen. Herr Beck sollte einmal darüber nachdenken, warum nach einer Meinungsumfrage Politiker in ihrem Ansehen in der Bevölkerung unter dem von Prostituierten liegen. Das kommt unter anderem auch von so niveaulosen Gerede wie es herr Beck in seinem „Frauenwitz“ gegen Mixa sich leistete. Genug davon.
Kürzlich sah ich auf einem Biobauernhof zum 1. Mal seit Jahren, wie Kälbchen bei ihren Müttern stehen und auch saugen konnten. Normalerweise werden diese den den Kühen nach der Geburt sofort weggenommen und mit einer gepanschten Milch isoliert aufgezogen. So geht es den Kühen im Kolchos! Wie wir mit Tieren umgehen, so gehen wir auch mit uns um: Unter verführerischen Worten setzen die Linken die Lufthoheit über die Kinderbetten durch. Ist das System mal installiert, werden die Frauen kaum noch eine Wahlfreiheit haben. Die Zwänge des Umfeldes werden massiv. Seit der Freigabe der Abtreibung hat sich oft genug gezeigt, wie Frauen in Entscheidungen gezwungen wurden, die nicht die ihren waren.
Wer bei 3-jährigen erlebt, wie diese an ihren ersten Kindergartentagen noch an der Mutter hängen, der kann wissen, wie wenig die Kinder selber bei Wahlfreiheit den Krippenplätzen zustimmen würden.
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#37   Benedikt   20:30:21 | Sonntag, 25. Februar 2007
@ obelix
Sie reden wie jemand, der arg komplexbeladen ist. Selbst wenn das nicht so ist, es erscheint so. Nichts für ungut.
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#36   turk   20:20:24 | Sonntag, 25. Februar 2007
Lebensschutz und Senkung der Abtreibungsmordzahlen sind wichtiger
als ein unnötiges Herumgerede, bei dem jeder Diskutant unter Familie und ihr Umfeld sowieso etwas anderes versteht.
HeinrichvonOfterdingen hat recht: „Ansonsten muß aber gelten, daß jede noch so schlechte Unterbringung eines Kindes besser ist als seine Ermordung. Auch das sollte einer der Bischöfe mal sagen.“ Im übrigen kenne ich einige Damen und Herren, die das Pech hatten, keine eigenen Eltern mehr zu haben oder jemals kennenzulernen. Deterministisch zu behaupten, es käme dabei immer zu dauerhaften Persönlichkeitsstörungen usw., halte ich für unsachlich.
Wenn die Bundesfamilienministerin, die leider nicht für eine Verschärfung der Strafgesetze im Fall des Abtreibungsmordes ist, mit ihren nunmehr angedachten Maßnahmen und ihrer gesamten Tätigkeit aktiv den Abtreibungsmord eindämmen möchte, sollte dies durchaus eine Würdigung erfahren. Leider entstand bei so manchem der Eindruck, als ob die Ministerin selbst wegen ihrer sieben Kinder als „Gebärmaschine“ verunglimpft worden wäre.
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#35   Sozialkatholisch   19:55:02 | Sonntag, 25. Februar 2007
@ Frasim
Könnte interessant werden, aber wahrscheinlich wird es langweilig oder sogar enttäuschend.
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#34   Che Guevara   19:51:07 | Sonntag, 25. Februar 2007
@ Frasim
Geht nicht, muss Music-Star schauen. gg*
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#33   Frasim   19:48:41 | Sonntag, 25. Februar 2007
@omnibus
Heute Abend um 21.45 Uhr in der ARD:
Sabine Christiansen empfängt als Gast in ihrer Talkrunde u.a.
S. Ex. Dr. W. Mixa !
Könnte interessant und aufschlussreich werden…
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#32   obelix †   19:47:47 | Sonntag, 25. Februar 2007
Blühender Unsinn, Artois! Demnächst wünschen Sie sich noch die Folterkeller der „peinlichen
Halsgerichtsordnung“ von Karl V. zurück, die 1532 ratifiziert wurde.
Artois: Demokratie=Verbrecherherrschaft
Die Demokratie beruht schon auf der Zerstörung der göttlichen Ordnung, als welche die Monarchie verstanden wird.
Und wie hätten Sie es denn heute gerne? Folter bei Verdacht? Hinrichtung von „Hexen“? Wiedereinführung der Leibeigenschaft, sprich Sklaverei. Da hatte die gütigste sancta ecclesia ja noch nie etwas dagegen.
Vielleicht rührt daher der unsägliche Ausbruch des Augsburger Oberhexenverbrenners. Er sieht die Frauen halt am liebsten in der Küche, als Sklavinnen ihrer Männer.
Und wenn ich mir manche Beiträge so anschaue, sind manche nicht weit davon entfernt.
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#31   VirFortis   19:42:22 | Sonntag, 25. Februar 2007
Zentrum- lol
Da lach ich aber…Zentrum…der war gut…
Da sind mir ja sogar die Kommunisten noch sympathischer – Die nehmen sich wenigstens kein Blatt vor dem Mund und stehen offten zum Atheismus…
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#30   Sirilo   19:29:57 | Sonntag, 25. Februar 2007
@Knecht Ruprecht
Judas Iskariot hat keine Goldmünzen bekommen, sondern Silberlinge!
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#29   Sozialkatholisch   19:19:22 | Sonntag, 25. Februar 2007
Zentrum???
Zentrum, das sind doch die, die über der PBC mit den imperialistischen, kriegslüsternden, Länder überfallenden Usa’s sympatisieren.
Unwählbar!!!
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#28   Che Guevara   19:18:09 | Sonntag, 25. Februar 2007
Wählt Fischer!!!
Fischer in den Bundestag.
Ein kompetenter Mann in der blüte seiner Jahre.
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#27   kreuzi   18:49:32 | Sonntag, 25. Februar 2007
die letzten
vernünftigen menschen in der brd werden bei den kommenden kommunal-, landtags-, bundestags- und europawahlen ihre stimme dem zentrum geben. da sich seit 1992 alle im bundetag vertretenen parteien als judas entpuopen. nur kriegen die nicht 30 goldmünzen sondern 10 000€ jeden monat. das kann es ja wohl nicht sein. ab zum spargelstechen mit den judasen und das zentrum in den bundestag. :)3
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#26   Lorenz   18:15:23 | Sonntag, 25. Februar 2007
Wesensfremde Staatsaktivität
Liebe beobachterin,
sicher haben Sie Recht, wenn sie meinen Tagesbetreuung ist keine Staatsaufgabe. die Politik legitimiert ihr Engagement soweit ich es sehe und sie sich überhaupt einer Legitimitätsdiskussion stellt, mit sozialpolitischer Eingriffsnotwendigkeit. Es wäre schon viel gewonnen, wenn die sozialpolitische Instrumentenwahl hier im Sinne eines Pluralismus – von dem wir sonst viel zu viel reden hören – Neutralität (auch finanzwirtschaftliche) gegenüber den Erziehungskonzepten und den unterschiedlichen Bedürfnissen walten ließe. Manche Konservativen begrüßen an den Vorschlägen aus dem Familienministerium, dass die muslimischen Familien bei den geplanten Regelungen überdurchschnittlich schlecht abschneiden.
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#25   methusalix †   18:14:37 | Sonntag, 25. Februar 2007
Sulpi lässt inzwischen denken und ist bei Einzeilern angelangt! Chapeau!
Dieses „Familiennetzwerk“ ist bei seinen „Forschungsergebnissen“ ungefähr so glaubwürdig, wie jemand der behauptet dass die Evolutionsiologen unrecht hätten, weil über deren Ergebnisse kein Konsens herrsche.
Eine Negierung belegter wissenschaftlicher Erkenntnisse bedeutet nicht, dass die den Ergebnissen zugrunde liegenden Fakten nicht existieren.
So ein Denkmodell kann nur aus dem Glauben kommen, bei dem Inhalte nicht bewiesen werden können, sondern eben geglaubt werden müssen.
Ein Beispiel extra für Sie, Sulpi, weil Sie in letzter Zeit doch etwas schwächeln.
Wenn jemand nicht an die Existenz der Sonne glaubt, heisst das nicht, dass es die Sonne nicht gibt.
Wenn niemand mehr an ein Dogma glaubt, exisitiert es nicht mehr, da es sich um ein völlig abstraktes Denkmodell, ohne konkrete Grundlage handelt.
Na ich fürchte, jetzt habe ich Sie überfordert, Sulpi; aber man will ja nichts unversucht lassen, Sie auf den Weg der richtigen (wissenschaftlichen) Erkenntnis zu führen.
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#24   Sulpicius   17:53:04 | Sonntag, 25. Februar 2007
Krippen sind für Kleinkinder schädlich
Link www.kath.net/detail.php?id=16071
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#23   Athanasius   17:39:07 | Sonntag, 25. Februar 2007
Staatsbetreuung
Staatsbetreuung, auch am Sonntagmorgen und am frühen Abend, hat in Deutschland echt Tradition. Damals img.search.com/…l_-_Hitlerjugend.jpg war auch die Disziplin www.zdf.de/…,1886,2794048,00.jpg wichtig…
Später hat man auch neue Gebiete pioniert www.german.leeds.ac.uk/…alt_files/jupi01.jpg. Natürlich alles zum Wohl Deutschlands www.german.leeds.ac.uk/…t_files/ddrhonik.gif.
Aber ist ja klar, daß der böse Bischof gegen die Frauen, den Fortschritt unseres deutschen Volkes, gegen die Kinder, gegen den Großen Sprung in die Zukunft ist. Alles katholische ist ja Reaktionär! Wir wollen erziehen! Auf in die große Zukunft die „restlos uns gehört“!
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#21   Beobachterin   17:06:27 | Sonntag, 25. Februar 2007
Kindergeld und Steuerfreibetrag
Lieber Lorenz,
selbstverständlich muß das Kindergeld erhalten bleiben.
Den Steuerfreibetrag im Falle der Betreuung von Kindern, wenn beide Eltern berufstätig sind, verstehe ich als eine Art Werbungskosten. Die man immer dann absetzen kann, wenn es sich um Kosten handelt, die durch die Ausübung des Berufs verursacht sind.
Was ja auch zutrifft, wenn es ich um Kosten für die Unterbringung von Kindern handelt, wenn beide Eltern arbeiten.
Daß der Staat nun flächendeckend Ganztagseinrichtungen zur Unterbringung von Kindern zur Verfügung stellen will – unter Aufwand von immens hohen Summen an Geld – halte ich für eine wesensfremde Tätigkeit des Staates. Die Eltern müssen sich selbst um ihre Kinder kümmern – der Staat kann nur Entlastung gewähren im Falle von höheren Aufwendungen dafür – eben durch den Steuerfreibetrag.
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#20   Lady Integra Wingates Hellsing   16:01:37 | Sonntag, 25. Februar 2007
Bischof
Ich weiß wirklich nicht, wesshalb sich alle über den Bischof so ereifern. Wie vielleicht noch niemandem aufgefallen sein mag, hatte der Bischof gesagt, man würde Frauen zu Gebärmaschienen degradieren. Er selbst hat sie nicht als solche bezeichnet. Mag sein, dass seine Äußerung etwas überspitzt gewesen sein mag, sie sollte ja auch provokativ und scharf klingen. Wahr ist es jedoch, dass man Frauen durchaus als „Gebärmaschienen“ missbrauchen kann, man erinnere sich nur an die Praktiken der Nazis während des II. Weltkrieges zur Auffüllung der Reihen der Armee, und dass eine Frau durchaus Verpflichtungen gegenüber ihrem Kind hat, Rechte die das Kind hat, die, liebe Femministen ihr mögt mir verzeihen, über die Rechte der Frau hinausgehen. So die Pflicht der Erziehung.
Es darf nicht zugelassen, dass der Staat die totale Kontrolle über die Kinder erringt, nicht unser Staat, der ein Bündniss mit den USA hat, nicht unser Staat, der das Volk mit Propagandaparolen wie „Deutschlands Freiheit wird am Hindukush verteidigt“, nicht unserer Staat, der unter dem Vorwand des Terrorschutzes das Leben der Bürger immer mehr überwacht, Spitzel einsetzt und eigenmächtig die Verfassung auslegt, bricht oder umgeht.
Je mehr Kontrolle ein Staat hat, desto näher kommt er dem Totalitarismus und ein solcher Staat will der Mutter ihr Kind entreißen? Einerseits betört er die Frau mit seinen Versprechungen von Freiheit und Unabhängigkeit, andererseits zieht er die Kinder schon im Säuglingsalter an sich.
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#19   Artois †   15:55:56 | Sonntag, 25. Februar 2007
Demokratie=Verbrecherherrschaft
August F. C. Vilmar, 1850: Die Demokratie führt konsequenterweise zum Kommunismus, welcher mit dem Erbe und dem Eigentum auch die Ordnung der Familie zerstören muß. Die Demokratie beruht schon auf der Zerstörung der göttlichen Ordnung, als welche die Monarchie verstanden wird.
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#18   Lorenz   15:54:32 | Sonntag, 25. Februar 2007
Liebe Beobachterin,
Der Staat kann, wenn er will, den Familien einen Steuerfreibetrag gewähren, wenn beide Elternteile berufstätig sind.
Ihr Vorschlag bedeutet mehr Wahlfreihet bei der Art der Tagesbetreuung. Wenn der Gesetzgeber pauschale Freibeträge einräumt, könnte so auch eine die Tagesbetreuung leistende Oma gefördert werden. Das ist in einem gewissen Sinne begrüßenswerter als eine Alles-in-die-Krippe-Politik. Andererseits bleibt die ideologiefreieste und erziehungsortneutralste Form der Familienunterstützung dennoch das Kindergeld.
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#17   Beobachterin   15:42:21 | Sonntag, 25. Februar 2007
Kinderbetreuung als Ideologie
Der Staat kann, wenn er will, den Familien einen Steuerfreibetrag gewähren, wenn beide Elternteile berufstätig sind.
Die Eltern können dann frei darüber entscheiden, wofür sie diesen Steuerfreibetrag verwenden wollen. Entweder für die Unterbringung des Kindes in einer Kindertagesstätte oder für eine Kinderfrau oder eine Tagesmutter, wie auch immer.
Bei dieser Lösung verbreitet und fördert der Staat keine Ideologien, sondern beschränkt sich darauf, eine Hilfestellung zur individuellen Lebensplanung zu leisten und die Steuerschuld derjenigen zu mindern, die erhöhte Werbungskosten für Kinderbetreuung während der Berufstätigkeit haben.
Dies kann die einzige Lösung sein – aber nicht die einseitige Förderung von staatlichen Kinderverwahranstalten nach der Vorstellung einer ideologisierten CDU (!)-Familienministerin.
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#16   HeinrichvonOfterdingen   15:20:35 | Sonntag, 25. Februar 2007
Liebs Pünktchen,
Finden Sie nicht, daß der Bischof eine polemische Vokabel, die Frauen von der Mutterschaft abhalten sollte, geschickt aufgreift in einer Diskussion, in der es darum geht, Mütter ihrer Mütterlichkeit zu entkleiden!
Nein! Geschickt ist etwas anderes! Gossensprache bleibt Gossensprache und gut gemeint ist bekanntlich das Gegenteil von gut.
Es gibt eine Sprache, die eines Bischofs unwürdig ist. Das heißt nicht, dass der Sachverhalt nicht angeprangert werden muß. Dabei sollte es aber dabei bleiben, dass durch die Subventionierung der Kinderunterbringungsstätten die funktionierenden Familien nicht benachteiligt werden dürfen. So wie ich Frau von der Leyen verstanden habe, soll die außerfamiliäre Kinderunterbringung stark subventioniert werden, das Geld soll den Familien, die selber erziehen genommen werden (nicht nur aber auch). Das heißt die intakten Familien mit nur einem Verdiener sollen nun die Familien mit zwei Verdienern subventionieren. Total absurd.
Das gehörte angeprangert! Ansonsten muß aber gelten, dass jede noch so schlechte Unterbringung eines Kindes besser ist als seine Ermordung. Auch das sollte einer der feigen Bischöfe mal sagen.
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#15   Pünktchen   14:45:16 | Sonntag, 25. Februar 2007
>>…mit welcher Berechtigung sich „ausgerechnet“ ein katholischer Bischof „erdreiste“,
berufstätige Mütter derart zu bleidigen…<<
Ist irgendjemand bekannt, daß derselbe Volker Beck, der sich jetzt theatralisch entrüstet, mit einem einzigen Wort abtreibungsunwillige Mütter gegen den Vorwurf von feministischer Seite in Schutz genommen hätte, sie machten sich durch ihren Verzicht auf Abtreibung zu reinen „Gebärmaschinen“?
Nein! Wenn es darum geht, Frauen von der Mutterschaft abzuhalten, ist keine Verbalinjurie und Entwürdigung zu infam und geschmacklos! Wenn es jedoch darum geht, die Frauen zur Mutterschaft und gelebten Mütterlichkeit zu ermutigen, dann wird jedes Wort auf die Goldwaage gelegt!
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#14   Lorenz   14:43:43 | Sonntag, 25. Februar 2007
Pünktchen,
Gestatten Sie mir ein Lob für Ihr klares Wort. Wann stehen die Frauen endlich auf gegen eine Ideologie (Feminismus), die sie zu befreien vorgibt und sie doch der ökonomischen und sexuellen Kampfordnung unterwirft und mithin versklavt.
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#13   Veritatis †   14:33:05 | Sonntag, 25. Februar 2007
Welchen Lebensstil
pflegt eine Frau nach dem Klimakterium?
Und als PS-Frage dazu: Darf sie somit nicht mehr über Kinder oder Sex reden, bzw. muss sie dabei kontemplativ vorgehen?
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#12   Initiative "Nie wieder!"   14:21:05 | Sonntag, 25. Februar 2007

Recht hat Bischof Mixa!
Wenn Mütter sich nicht mehr um die Erziehung ihrer Kinder kümmern wollen, sind sie verantwortungslose…!!!
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#11   Beobachterin   14:18:29 | Sonntag, 25. Februar 2007
Multikultischwuchtel Volker Beck gibt auch seinen Senf dazu
Für den Kirchenfeind Beck ist es ein Rätsel, mit welcher Berechtigung sich „ausgerechnet“ ein katholischer Bischof „erdreiste“, berufstätige Mütter „derart zu beleidigen“.
Es versteht sich von selbst, daß unsere zweite Multikulti-Oberschwuchtel ihren Senf dazu gibt, wenn es darum geht, die katholische Kirche oder einen ihrer Vertreter zu beleidigen.
Es fragt sich nur, wieviel Sachkunde der „Vater der Homo-Ehe“ in dieser Frage mitbringt – pflegt er doch einen Lebensstil, in dem überhaupt nicht die Möglichkeit besteht, Nachwuchs zu zeugen.
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#10   Pünktchen   14:16:30 | Sonntag, 25. Februar 2007
Nachtlaterne, Heinrich, „Gebärmaschine“
Finden Sie nicht, daß der Bischof eine polemische Vokabel, die Frauen von der Mutterschaft abhalten sollte, geschickt aufgreift in einer Diskussion, in der es darum geht, Mütter ihrer Mütterlichkeit zu entkleiden!
Der Feminismus verfolgt eben eine Doppelstrategie des tödlichen Eigennutzes: Verhinderung der Mutterschaft, wenn nötig sogar durch Babymord. Ist dies nicht gelungen, dann soll wenigstens die Mutter ihre Mütterlichkeit aufgeben, indem sie ruhigen Gewissens ihr Neugeborenes in (halb-)staatlich institutionelle Kollektivbetreuung überstellt.
Der hirnrissige ideologische Vorwurf, Frauen sollten durch das Abtreibungsverbot zu reinen „Gebärmaschinen“ herabgewürdigt werden, versuchte ja, den Begriff der Mutterschaft auf eine biologische Funktion zu reduzieren. Dieselben Ideologen haben aber nun keine Bedenken, die Mutterschaft in der Tat allein im Gebären sich erfüllen zu lassen, d.h. gestern bekämpften sie heuchlerisch die Reduzierung der Frau auf’s Biologische, nun fördern sie es gar!
Der Feminismus ist ein großangelegter Kampf gegen die Mütter und gegen Mutterschaft. Möglichst soll keine Frau Mutter werden, wird sie es doch, dann soll sie diesen Status deligieren dürfen!
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#9   Hacki   14:11:47 | Sonntag, 25. Februar 2007
nutznieser der schwarzroten Familienpolitik
sind Herr Schlecker und Herr Aldi. Diese haben dann jede Menge Frauen, die sich für 400,-€ ausbeuten lassen.
Tolle Leistung!
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#8   Lorenz   14:08:17 | Sonntag, 25. Februar 2007
Lieber Heinrich,
meinen Sie wirklich, der Bischof habe mit dem Wort Gebärmaschine die Mutterschaft verunglimpft? Mir scheint, er hat das Gegenteil gewollt. Feigheit würde ich ihm auch nicht vorwerfen. Dass er kraftvoll ein heißes Thema abgepackt hat, ist doch kaum zu bestreiten. Ob er Angst hat, sich zur Abtreibungskultur zu äußern, kann man doch kaum ableiten. Ihm eine Sympathie für das 68ertum zu unterstellen, liebe Nachtwache, halte ich für einigermaßen absurd.
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#7   Nachtlaterne   13:50:47 | Sonntag, 25. Februar 2007
Hallo Herr Ofterdingen
Sie haben es auch erkannt!
Wort gottes:
„Und weil die Missachtung von gotztes (schützendem) Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten. Wer jedoch bis zum ende standhaft bleibt, der wird gerettet.“ Mathäus Evangelium
Leider verwechselt man heute die Warnbotschaft Gottes mit einer inakzeptablen Drohbotschaft. Ich habe das Wort Drohbotschaft leider auch oft ungeprüft übernommen. Gott aber will uns warnen und uns mit seinen schützenden Geboten den Schlüssel zum Leben in die Hände legen. Wer nicht warnt, der kann auch nicht lieben! Unsere Bischöfe warnen in der Mehrzahl schon lange nicht mehr!
www.mutev.de
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#6   HeinrichvonOfterdingen   13:41:06 | Sonntag, 25. Februar 2007
Liebe Nachtlaterne,
da haben Sie recht! Welche Ehrfurchtslosigkeit gegenüber der Mutterschaft. Eines Bischofs absolut nicht würdig. Wenn er denn gesagt hätte: Wir finden das nicht so gut, die Eltern, die ihre Kinder selbst erziehen dürfen finanziell nicht schlechter gestellt werden. Aber wir begrüßen ansonsten jede Maßnahme die dazu führt, dass weniger Kinder ermordet werden.
Doch dazu ist der feine Herr Bischof zu feige.
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#5   Nachtlaterne   13:32:50 | Sonntag, 25. Februar 2007
„Gebärmaschinen“ 68er Sprache
Mit dem Wort „Gebärmaschinen“ bedient sich Bischof Mixa eines Wortes, dass die 68er kreierten um möglichst viele kinder zu „verhüten“ und zu vernichten. Insofern hat der Bischof einen schweren Fehler begangen.
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#4   OnanII   13:31:44 | Sonntag, 25. Februar 2007
warum sollte sich mixa gedanken über andere familien machen?
er muss für seine kinder ja nicht aufkommen *g*
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#3   Navon   13:17:03 | Sonntag, 25. Februar 2007
Schon interessant…
… wie sich absolute Theoretiker in Sachen Sexualität, Familie und Kinderkriegen erdreisten, denen, die das betrifft solch beleidigende Vorschriften (Gebärmaschinen) machen zu wollen. Hat Mixa auch mal dran gedacht, dass es Familien gibt, bei denen beide Erwachsenen arbeiten MÜSSEN, um Kinder überhaupt großziehen zu können?
Naja bei dem Gehalt was Mixa bezieht, wird ihm die Idee wohl nicht kommen…
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#2   Lorenz   12:30:52 | Sonntag, 25. Februar 2007
Dass ausgerechnet…
… Philipp-„Die Hüfte“-Mißfelder die Wahrheit hinter der sicher absichtsvoll ewas polemischen Wortmeldung Mixas versteht, ist erfreulich. Über einen, der umkehrt, ist im Hause des Herrn doch größere freude als über hundert Gerechte. Wolfgang Huber müsste einem Protestanten langsam peinlich werden, hätte er doch seinem Bischofskollegen zur Seite springen und Verständnis für Mixas scharfe Wortwahl aufbingen müssen.
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#1   methusalix †   12:21:37 | Sonntag, 25. Februar 2007
Also wenn das ein Beweis ist, dass bestimmte Ansichten oder Lebenshaltungen richtig sind …
Empörung statt Sachlichkeit Geifern, Kirchenhetze und Attacken unter der Gürtellinie liefern den schlagenden Beweis dafür, daß Bischof Mixa von Augsburg mit seiner Kritik an der deutschen Familienministerin im Recht ist.
… dann haben die von den kreuz.nettern so gescholtenen „Homo-Ideologen“ ja tausendmal recht!
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