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Blickkontakt + Neue Heilige + Saudi-Arabien protestiert + Homos wollen keine Mütter und Väter mehr + Ein beachtenswertes Detail
Blickkontakt

Vatikan. Papst Benedikt XVI. ermutigte die Gläubigen beim gestrigen Angelusgebet, auf den gekreuzigten Christus zu blicken: „Indem wir auf Christus schauen, wissen wir uns zugleich von ihm angeschaut.“ Der von uns mit unserer Schuld Durchbohrte werde nicht müde, über uns den unerschöpflichen Strom seiner barmherzigen Liebe auszugießen.

Neue Heilige

Vatikan. Der Heilige Vater wird im Mai und Juni fünf Selige heiligsprechen. Das gab der Vatikan am Freitag bekannt. Die Kandidaten für die Heiligsprechung sind:
• der maltesische Ordensgründer der ‘Societas Doctrinae Christianae’, Pater Giorgio Preca († 1962),
• der polnische Franziskanerpater Simone da Linica († 1482)
• der holländische Passionistenpater Johann Andreas Houben († 1893)
• der brasilianische Franziskanerpater Antonio Galvao de Franca († 1822)
• die französische Ordensgründerin der „Schwestern von der Himmelfahrt“ Maria Eugenia von Jesus († 1898)

Saudi-Arabien protestiert

Niederlande. Das islamische Königreich Saudi-Arabien ist bei der niederländischen Regierung vorstellig geworden. Der Grund dafür sind Aussagen des bekannten Vorsitzenden der rechts-konservativen Freiheitspartei und Parlamentsabgeordneten, Geert Wilders (43). Dieser hatte in einem Zeitungsinterview erklärt, Muslime, die in den Niederlanden bleiben wollten, sollten die Hälfte der Seiten aus dem Koran herausreißen, weil das Buch „viele schreckliche Dinge“ enthalte.

Homos wollen keine Mütter und Väter mehr

Großbritannien. Schottische Ärzte und Krankenschwestern sollen künftig die Wörter „Mutter“ und „Vater“ vermeiden, weil solche Begriffe Homo-Paarungen mit Kindern verletzen könnten. Das empfiehlt der Schottische Gesundheitsdienst in einer Weisung, die gemeinsam mit Homoideologen erarbeitet wurde. Die Empfehlung rät statt den traditionellen Wörtern „Vater“ und „Mutter“ die Begriffe „Eltern“, „Fürsorger“ oder „Erziehungsberechtigte“ zu verwenden.

Ein beachtenswertes Detail

„Beachtenswert an den Bochumer Beispielen ist auch, daß sich die Kirche hier aus besonders prosperierenden Ortslagen zurückzieht, in denen sich möglicherweise hohe Immobilienpreise erzielen lassen. So liegt die von der Schließung bedrohte Christ-König-Kirche am Rande eines großflächigen Baufeldes, auf dem gerade Eigentumswohnungen in »neuen Dimensionen individueller Großzügigkeit« entstehen.“

Aus der konservativen deutschen Tageszeitung ‘Welt’ vom 12. Januar.
      
7 Lesermeinungen
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#7   Che Guevara   12:43:46 | Dienstag, 27. Februar 2007
Echt?
Glaubst du wirklich? :-|
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#6   möchtegern-kathole   19:01:11 | Montag, 26. Februar 2007
diese Aussage hat keinen Bezug …
… zum Artikel O:)
Aber Che Guevara hätte ihr sicher zugestimmt O:O
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#5   Che Guevara   18:47:11 | Montag, 26. Februar 2007
Aha…
Und was willst du damit sagen?
:-|
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#4   möchtegern-kathole   18:40:38 | Montag, 26. Februar 2007
alle diktaturen …
… neigen dazu, die Sprache zu vergewaltigen.
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#3   Krzyszek   16:46:18 | Montag, 26. Februar 2007
Bewusste Fehlinterpretation
Tja, wie soll ein Kind zwei Homosexuelle nennen, denen es von irgendeiner verantwortungslosen Behörde überlassen worden ist (zum Glück noch nicht in Deutschland, aber woanders soll das ja schon möglich sein).
Eigentlich mal wieder typisch. In der Kreuz.net-Meldung ist ja gar nicht die Rede davon, wie die Kinder ihre Eltern anreden sollen.
Vielmehr geht es wohl um den offiziellen Sprachgebrauch seitens der Ärzte/Gesundheitsbehörde. Übrigens ist dies eine Sache, die so neu gar nicht ist. Schon seit Jahrzehnten ist es auf der Insel Brauch, dass Schulen ihre Schreiben an die Eltern mit „Dear Parent or Guardian“ einleiten, weil es einfach Fakt ist, dass viele Schüler nicht mehr bei ihren leiblichen Eltern leben bzw. nicht mehr mit beiden Elternteilen zusammenleben.
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#2   Beobachterin   15:37:40 | Montag, 26. Februar 2007
Erheiternd
Das Homo-Getue wird allmählich kurios und erheiternd.
Tja, wie soll ein Kind zwei Homosexuelle nennen, denen es von irgendeiner verantwortungslosen Behörde überlassen worden ist (zum Glück noch nicht in Deutschland, aber woanders soll das ja schon möglich sein).
Da fällt mir jetzt beim besten Willen nichts ein. Das arme Kind hört die anderen von Papa und Mama reden und hat selbst zwei warme Brüder zuhause, von denen es betreut wird.
Diese Kinder verdienen nicht nur deshalb unser Mitleid!
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#1   Bruder Theophil   11:04:06 | Montag, 26. Februar 2007
Zum Geleit…die heutige Lesung
LESUNG Buch Levitikus 19, 1-2.11-18
Der Herr sprach zu Mose: Rede zur ganzen Gemeinde der Israeliten und sag zu ihnen: Seid heilig, denn ich, der Herr, euer Gott, bin heilig.
Ihr sollt nicht stehlen, nicht täuschen und einander nicht betrügen. Ihr sollt nicht falsch bei meinem Namen schwören; du würdest sonst den Namen deines Gottes entweihen. Ich bin der Herr.
Du sollst deinen Nächsten nicht ausbeuten und ihn nicht um das Seine bringen. Der Lohn des Tagelöhners soll nicht über Nacht bis zum Morgen bei dir bleiben. Du sollst einen Tauben nicht verfluchen und einem Blinden kein Hindernis in den Weg stellen; vielmehr sollst du deinen Gott fürchten. Ich bin der Herr.
Ihr sollt in der Rechtsprechung kein Unrecht tun. Du sollst weder für einen Geringen noch für einen Großen Partei nehmen; gerecht sollst du deinen Stammesgenossen richten. Du sollst deinen Stammesgenossen nicht verleumden und dich nicht hinstellen und das Leben deines Nächsten fordern. Ich bin der Herr.
Du sollst in deinem Herzen keinen Hass gegen deinen Bruder tragen. Weise deinen Stammesgenossen zurecht, so wirst du seinetwegen keine Schuld auf dich laden. An den Kindern deines Volkes sollst du dich nicht rächen und ihnen nichts nachtragen. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Ich bin der Herr.
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