Die – umstrittene – Organisation ‘Opus Dei’ habe ihre Pläne für ein Potsdamer Gymnasium vorgestellt, „berichtete“ die ‘Berliner Zeitung’ am Samstag. Die entscheidende Frage: Was man mit „homosexuellen Schülern“ machen wolle.
Katechese des Opus-Dei Gründers, Josemaría Escrivá († 1975)
(kreuz.net) Am vergangenen Freitag abend wurde im Gemeindesaal der Pfarrei Sankt Antonius in Potsdam-Babelsberg
informiert.
Thema: ein Jungengymnasium, welches das Opus Dei in Potsdam einrichten will.
Die kreisfreie
Stadt Potsdam grenzt an Berlin.
Nach Angaben der ‘Berliner Zeitung’ erschienen etwa vierzig Leute bei
der Informationsveranstaltung: ein paar Eltern, ein paar Jugendliche und zahlreiche ältere Semester.
Informiert wurden sie vom Chef der Elterninitiative für die Schulgründung, Christoph Rüssel (43).
Rüssel ist verheiratetes Mitglied des Opus Dei und Vater von sechs Kindern. Anwesend war auch ein Opus-Dei-Priester
und der aus Köln stammende Vorsitzende des Schulträgers Horst Hennert.
Die drei warben für eine Jungenschule.
Diese will die stark unterschiedliche Entwicklung von Jungen und Mädchen berücksichtigen:
„Jungen brauchen
viel Sport und Bewegung, haben häufig Konzentrationsschwierigkeiten“ – erklärte Rüssel: „Mädchen konzentrieren
sich leichter und sind kommunikativer.“
Ab der fünften Klasse soll Latein gelernt werden.
Einige Eltern
fragten nach der Disziplin in der Schule.
Dann stand ein älterer Mann und Absolvent einer bayerischen
Benediktinerschule auf: „Wir hatten damals kein Radio, keine Mädchen und manchmal gab es mit dem Rohrstock.
Aber es hat mir nicht geschadet.“
Es wurde auch gefragt, was man mit „homosexuellen Schülern“ machen
werde.
Das komme doch „überall“ vor – war nach Angaben der ‘Berliner Zeitung’ die Antwort der Opus-Dei-Leute.
Man verstehe sich als Alternative zum bestehenden Schulsystem.
In der Elterninitiative sind auch Ärzte,
Juristen und Lehrer vertreten, die dem Opus Dei nicht angehören.
Gegenwind bekommt die Schulinitiative
von den in Potsdam regierenden Sozialisten.
Der sozialdemokratische Potsdamer Oberbürgermeister Jann
Jakobs (53) hat bereits erklärt, daß die Stadt der Elterninitiative ein gewünschtes Grundstück nicht
zur Verfügung stellen werde.
Die Stadtverordnetenversammlung faßte einen entsprechenden Beschluß.
Auch die ehemaligen Kommunisten lehnen die Opus-Dei-Schule ab.
Die CDU unterstützt dagegen die Elterninitiative.
Der städtische Fraktionschef Steeven Bretz sagte am Freitag zu Beginn der Informationsveranstaltung:
„Ich entschuldige mich für meine Stadt, in der ansonsten so viel von Toleranz die Rede ist.“
In Potsdam
gibt es zur Zeit noch ein zweites Schul- und Gymnasiumsprojekt, dem das Erzbistum personell und beratend
zur Seite steht.
Die Opus Dei Elterninitiative begrüßt diese Pläne, weil dadurch eine größere Wahlfreiheit
möglich werde.
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49 Lesermeinungen
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@HeinrichderZweite / Sozialisten & Kommunisten in der Ex-DDR Die SPD ist wohl zu fest im BRD-Gesamtgefüge
und in den BRD-Führungsämtern integriert, als daß man die SPD als grundgesetzfeindlich beurteilen könnte –
auch aufgrund ihrer Größe und Mitgliederzahl. Wenn man aber das Ex-DDR-Gebiet unabhängig von der alten
BRD betrachtet, so sind dort die PDS-Nachfolgeparteien bereits bedrohlich groß, abgesehen von der gefährlichen
NSDAP-Nostalgie durch die NPD. Damit hat die BRD wieder sehr ähnliche tatsächliche Staatsfeinde wie
zu Zeiten der Weimarer Republik.
Lieber Rudolfus, als ob der Unterschied zur SPD ein mehr als nur gradueller wäre! Irgendwie kommt es
mir manchmal so vor, als ob bei uns die Sozialistische Einheitspartei aus Marketinggründen nur unter
ein paar Namen firmieren würde.
Sozialisten und Kommunisten als Verhinderer einer Opus-Dei-geführten Schule in der Ex-DDR Wie sollte
es anders sein! Der hl. Josephmaria, dessen Heiligengedenkfest die hl. Kirche heute begeht, war auch ein
großer und bekannter Antikommunist – schließlich kannte er das blutige und christenzerfleischende Angesicht
des Kommunismus’ aus allernächster Kriegserfahrung, als er sich als Zivilist tarnen mußte, um von den
Kommunisten im kommunistischen Teil Spaniens nicht als Geistlicher erkannt und ermordet zu werden. Es
ist zu bedauern, daß die Kommunisten und Sozialisten in der Ex-DDR überhaupt noch eine erlaubte Partei
sind – denn diese SED-Nachfolgeparteien können schon per definitionem nicht BRD-grundgesetzgemäß sein.
Das Grundgesetz beruft sich zudem auf Gott. Eine katholische Schule darf darum in der BRD gar nicht verboten
sein. Die DDR-Kommunisten sollte man als Grundgesetzfeinde entsprechend nach China und Kuba schicken.
Moin Regina. Nett von dir. Vielen Dank. Arkanum war aber schneller und hat schon heute Nacht gepostet,
so dass ich noch antworten konnte (s.u.). Natürlich poste ich nur gut katholische Sachen. Ehrensache!
@sniperhdk Wieder eine Erkenntnis mehr! Na, dann lass uns mal nett träumen … morgen sieht die Welt
hier bestimmt wieder vertraut verschwörerisch aus. Sleep well. :)3
@freddie Naja, ich muß Dir gestehen, das ich mir nicht die Mühe gemacht hab den ganzen Thread zu lesen,
aber wer den Dialog durch den Kampf ersetzen muß… Das bleibt hier wohl niemandem erspart. Naja, Satanisten
verstecken sich überall, meist bringen sie schrecken im Namen eines fremden Gottes, um dann auf ihre
eigenen Lügen mit dem Finger zu zeigen. p.s. Gute Nacht
#41 freddie schenk 23:53:48 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@sniperhdk … wichtig gerade Organisationen wie Scientologie nicht zu pauschalisieren. Diese Organisation
ist hochgradig gefährlich … Da stimme ich dir uneingeschränkt zu. Auffällig ist aber hier in den
Postings, dass meist dann, wenn eine Meinung nicht beliebt, sofort der verschwörungsknüppel gezückt
wird. Ich bin schon mehrfach zum Freimaurer erklärt worden. Wenn das nicht half, war ich plötzlich Homofreund
oder gar selbst schwul. Ach ja, Satanist war ich auch schon, Sockenpupope sowieso und meine Katholizität
ist mir längst virtuell aberkannt.
#40 sniperhdk 23:41:19 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Schuldigung bitte… warum haben wir angst vor allem jenem was wir nicht genau kennen? opus dei, scientology…
Mir gehen die geheimbündlerischen Verschwörungs- und Unterwanderungstheorien hier auch längst auf die
Nerven. …natürlich ist es absolut unhaltbar pauschal alles in irgend eine Ecke abzuschieben, aber genauso
gut ist es pauschal Möglichkeiten abzulehnen, weil sie einem auf die Nerven gehen. Eine Ablehnung der
Möglichkeit geheimer Bünde betrifft dies besonders, wie doch der P2-Skandal oder das Aufflammen der
Prieuré de Sion zeigt. Natürlich kann kein Mensch, im Spiel der Seilschaften, aussagen was den ihr wirklicher
Sinn ist, aber dennoch gilt, jede Verschwörung an sich, ist ein Verrat der Demokratie. Speziell hierzu
gehört der moderne Lobbyismus, der auch nichts weiter als eine Verschwörung ist, was auch offensichtlich
ist, aber sollen sich unsere Politiker vielleicht selbst verhaften, mit samt den Arbeitgeberlager?! Egal
wie man es nennt, ist es doch ganz wichtig gerade Organisationen wie Scientologie nicht zu pauschalisieren.
Diese Organisation ist hochgradig gefährlich, weniger profitorientiert als man denkt und wesentlich an
einem massenmedialen Kulturkampf beteilligt, der schon bis heute zerstörerisch auf alle kulturen einwirkte.
#38 Arkanum † 23:06:37 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Kein Problem, freddie – ich werde mich jetzt erst mal aus dem Thread zurückziehen. Bin gespannt, wie
sich die Haltung zum Opus Dei nach der Dollfuß-Sache hier entwickeln wird. Zuletzt hatte es ja selbst
laut kreuz.net einen Linksdrall. Ich soll dich grüßen! Schönen Abend noch.
#37 freddie schenk 23:02:41 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@amadeus warum haben wir angst vor allem jenem was wir nicht genau kennen? opus dei, sintology…sofort
wird allem der Stempel des geheimbündlerischen aufgesetzt, die die gesellschaft unterwandern wollen.
man kann dabei auch in die vergangenheit zurück gehen. warum versuchen wir es nicht einmal mit toleranz?
Es scheint, als hättest du meine Persiflage, die ich durch einen Smily kenntlich gemacht hatte, eben
missverstanden. Ich unterstütze deine Anfrage. Mir gehen die geheimbündlerischen Verschwörungs- und
Unterwanderungstheorien hier auch längst auf die Nerven. Überall werden freimaurerische Bischöfe und
Politiker gewähnt, angeblich sind es die Schwulen, die hier Stimmung machen (dabei habe ich bisher meist
pöbelnde Katholiken – jedenfalls bezeichnen sie sich als solche – angetroffen, die sich abfälligst über
Homosexuelle Menschen äußern) usw. usw. Die Wahrheit ist wohl eher die, dass es hier Menschen hinter
einzelnen Nicks gibt, die nicht ertragen können, dass andere nicht zu deren Glaubensüberzeugung kommen
(können) und sich doch ernsthaft mit den Themen befassen können. Angriff wird da zur besten Verteidigung!?
Das wollte ich mit meinem PSSSSST ausdrücken. DANKE ARKANUM.
#33 amadeus † 21:39:32 | Mittwoch, 28. Februar 2007
warum haben wir angst vor allem jenem was wir nicht genau kennen? opus dei, sintology…sofort wird allem
der Stempel des geheimbündlerischen aufgesetzt, die die gesellschaft unterwandern wollen. man kann dabei
auch in die vergangenheit zurück gehen. warum versuchen wir es nicht einmal mit toleranz? die usa fahren
ganz gut mit den vielen verschiedenen kirchen und die demokratie ist bisher noch nicht untergegangen.
#32 VirFortis 21:34:20 | Mittwoch, 28. Februar 2007
glaub ich nicht Peter: Die Menschen lassen sich zwar leicht manipulieren, haben aber totzden ein feines
Gespür für Widersprüchlichkeit und die Lüge. Das versprechen dass jeder nach seiner eigenen Fasson
selig werden kann, Moral ein atavistischen unnötiges belastendes Hirngespinst ist, dass es absolute Werte
nicht gibt,…all diese Lügen verpüren mehr und mehr Menschen als unwahr. Der moderne Mensch will Ruhe,
geborgenheit, seelische Ausgeglichenheit und Frieden im Herzen, nicht die Versklavung von weltlichen Dingen
die immer mehr als Schall und Rauch erkennen. Die Revolution die in der individuellen Bedürfnissbefriedigung
das heil propagiert hat ist endgültig gescheitert und immer mehr Menschen verspüren das instinktiv.
Der Mensch ist auf Gott hin ausgerichtet d.h nicht in der Welt kann ihm gerecht werden, nichts ihn endgültig
zufriedenstellen alle Dinge die es auf Dieser Welt gibt sind für den Menschen zuweni denn der Mensch
ist auf die Ewigkeit hin ausgerichtet. Deshal haben weltliche Ideologien niemals auf Dauer eine Chance
sondern nur die religion !
#31 Peter-Pan 21:15:22 | Mittwoch, 28. Februar 2007
…selbst eliminiert @VirVortis Ich gehe einmal davon aus, dass Sie das Wort Linke als Synonym für Liberale,
Beführworter des Rechts auf Abtreibungs, Homesexuelle und Leute die generell nicht ihrer Meinung sind,
verstehen. Ich glaube nicht, dass die sich bis 2025 selbst eliminiert haben. Spielt aber auch keine Rolle.
Weil nämlich die Linken, Liberalen, Abtreibungsbeführworter, Homosexuellen und Andersdenkenden von Morgen
„Ihre Kinder“ sein werden. Spätestens Ihre Enkel. Wenn sich religiöse Überzeugung so leicht vererben
ließe (und da können Sie allabendlich mit den Kleinen beten so viel Sie wollen), wären Menschen wie
Sie doch nie in die Minderheit geraten.
@ vir fortis Die Zukunft gehört denen, die sie sich nehmen. Und das werden jene sein, die am anpassungsfähigsten
und undkonventionellsten sein werden, also doch „Linke“. Und zu denen gehören die „kinderreichen betenden
Familien“ bestimmt nicht. Vielleicht findet sich auch in diesen genug Verstand um „Links“ zu werden.
#28 VirFortis 13:59:34 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Atanasius: Nicht so pessimistisch: 2025 werden sich das Gros der Linken selbst eliminiert haben, durch
Kinderlosigkeit, pachischen Störungen, Geschlechtskrankheiten, Abtreibung, Euthanasie. Die Linken können
momentan noch ein bischen spotten und präpotent auftreten aber langfristig haben sie keine Chance. Die
Zukunft gehört den betenden kinderreichen Familien und deren Nachkommen.
#27 Athanasius 13:52:35 | Mittwoch, 28. Februar 2007
SPD 2025 Das Oberkommando der Arbeiterverbände gibt bekannt: „Im Namen des Deutschen Volkes, des Staates
und der Arbeiter und Bauernverbände in unserem Deutschen Sozialstaat verbanne ich hiermit den Geheimorden
Opus Dei, deren Mitglieder in unseren VolksMuseen in schwarzen Habiten aufgeklärte Menschen ermoden,
aus dem Großdeutschen Sozialistischen Volksraum. Heil Moloch! gez. Kamerad Hanserl, SPD-Fraktion Rosa-Luxemburg-Stadt
(ehem. Potsdam) Vorsitzender der Toleranzfraktion SPD Vorsitzender und Stellvertreter der Unterdrückten
Homosexuellen Volksschülerverbände“
Kaum bekannt, schon verbannt… Das opus dei sollte nicht so offen und medienwirksam operieren. Das schwächt
nur die eigene Schlagkraft: Seht nur, wie sie kreisen: die Geier von „Volk“ und Presse: Zerfetzen gutes
Wirken, kaum hat man es erspäht.
#24 Gotthard 00:25:01 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@Graf von Galen Deshalb ist jede Gründung einer mohammedanischen Schule und die Verhinderung einer katholischen
Schule eine Niederlage für das ewige Heil der Seelen Warum soll eine Muslim-Schule eine Niederlage für
das heil der Seelen sein?
#23 Graf von Galen 23:52:38 | Dienstag, 27. Februar 2007
Wider die Verführung der Jugend, @ Gotthard Mit einer islamischen Schule haben Sie kein Problem ? Als
Katholik wissen Sie ja, daß der Islam eine falsche, antichristliche Religion, ein Unheilsweg ist. Deshalb
ist jede Gründung einer mohammedanischen Schule und die Verhinderung einer katholischen Schule eine Niederlage
für das ewige Heil der Seelen und das Königtum Christi auf Erden.
#22 Gotthard 23:37:13 | Dienstag, 27. Februar 2007
@Graf von Galen Eine Schule für mohammedanische Kinder konnte jedoch so weit bekannt ohne Probleme in
der Nähe gegründet werden. Was soll denn gegen eine muslimische Schule einzuwenden sein? Ich sehe in
einer derartigen Bekenntnisschule kein Problem.
#21 Appendix 23:24:48 | Dienstag, 27. Februar 2007
Was läuft falsch? OK, Kommunisten und SPD sind massiv gegen Opus Dei, also MUSS Opus Dei gut sein. Störend
ist aber, daß die CDU sich für die Schule und damit FÜR Opus Dei ausspricht. Bedeutet das, daß doch
an Opus Dei was falsch ist? Vielleicht aber verwechseln die Leute in der CDU Opus Dei mit was anderem,
vielleicht mit: Mal wieder in die Oper gehen oder einer neuen Opernschule. Auf der anderen Seite können
doch nicht ALLE in der CDU so unbedarft sein. Verwirrt bleibe ich zurück
#20 Graf von Galen 23:23:53 | Dienstag, 27. Februar 2007
Wider die Verführung der Jugend Auch die SJM bemüht sich schon seit Jahren vergeblich um die Gründung
einer Schule in Lippborg, Haus Assen. Auch der Regierungswechsel in NRW brachte hier keine entscheidene
Wende. Eine Schule für mohammedanische Kinder konnte jedoch so weit bekannt ohne Probleme in der Nähe
gegründet werden.
Es ist für mich kaum verwunderlich, dass die Kommunisten die Einrichtung einer katholischen Schule verhindern
wollen. Es ist außerordentlich schade, dass in der ehemaligen DDR der Katholizismus immer noch so unterdrückt
wird.
#18 Inabikari 18:50:52 | Dienstag, 27. Februar 2007
@Quis ut Deus: Da Sie Anna Katharina Emmerich und Maria de Agreda erwähnen, sollten Sie doch wissen,
wie erstere über zweitere dachte: >Interessant ist wie Katharina Emmerick über die Visionen einer anderen
Mystikerin, nämlich der im 17. Jahrhundert in Spanien lebenden Äbtissin, der „ehrwürdigen Dienerin
Gottes Schwester Maria von Jesus zu Agreda“, urteilt. Am 27. Juli 1822 las Clemens Brentano der Kranken
aus den „Gesichten“ der Spanierin vor, und zwar „Über die Erscheinung Mariens bei Jakobus zu Caesaraugusta“.
Nach einiger Zeit wehrte Katharina ab: „Sie konnte gar nicht begreifen, wie diese Person das so weitschweifig
gesehen habe und doch gar nichts beschreibe, als lauter Redensarten“. „Ich weiß nicht“, so sagte sie,
„so höre ich weder Jesum noch Maria sprechen… Ich fühle in diesen Worten und allem, was ich gelesen,
so gar keine Andacht. Es ist lauter Brausen und krauses, leeres Werk, wie eine breite, geputzte Madam“.<
#17 QUIS UT DEUS 18:40:41 | Dienstag, 27. Februar 2007
@ALLE lieben Katholiken guten willens betet und opfert bitte! Ich sehe das auch wie Athanasius, mich würde
es interessieren was passiert wenn die ersten KORAN Schulen gegründet werden?? ALLE lieben Katholiken
guten willens betet und opfert bitte! Bittet die liebe Muttergottes Sie möge erbarmen haben mit den Katholiken
in Europa die guten willens sind und Kinder haben!! Salve Regina ,mater misericordiae;vita, dulcedo et
spes nostra,salve.Ad te clamamus éxsules filii Hevae.Ad te suspiramus geméntes et flentes in hac lacrimarum
valle.Eja ergo ,advocata nostra, illos tuos misericordes oculos ad nos convérte.Et Jesum benedictum fructum
ventris tui,nobis post hoc exsilium ostende.O clemens o pia o dulcis Virgo Maria. Ora pro nobis,sancta
Dei Genetrix. :(3 :(3 :(3 Ut digni efficiamur promissionibus Christi. Noch ein Tipp lest die Bücher von
der Katharina Emmerich und Maria Jesus von Agredaund die Nachfolge Christi![fett] Möge Euch Jesus und
Maria die Kraft dazu geben! :(3 :(3 :(3
#16 Athanasius 18:34:55 | Dienstag, 27. Februar 2007
Religiöse Abrechnung Die SPD rechnet auf religiösen Ansichten ab und zwingt den eigenen Atheismus (wir
sind ja in der DDR schliesslich) dem Staat und seiner Bevölkerung auf. Écrasez l’infâme. Und er lässt
sich davon von den gleichgeschalteten liberalsozialistischen Medien sogar bejubeln. „Geheimorden“…
Heute schafft der Liberalsozialismus die neuen schwarzen Legenden. Nicht mehr zu den „bösen“ „heidnischen“
Jesuiten, sondern zum Opus Dei.
#15 AthanasiusII 18:30:59 | Dienstag, 27. Februar 2007
@statcrux Mir ist allerdings keine katholische Institution bekannt, die über Gerichtsvollzieher oder
Scharfrichter verfügt. Was soll denn der „katholische“ Zwang inmitten der offenen Gesellschaft sein?
Es gibt doch längst nur noch die freiwillige Nachfolge gegenüber einem vorgeschlagenen Weg. Alles andere
ist Propaganda von Leuten, die nicht Toleranz wollen, sondern ein Dogma der Toleranz, das selbst an die
Stelle der Religion tritt. Religiöse Toleranz ist aber eine Angelegenheit des zivilen Zusammenlebens,
also der Gesellschaftslehre (und Verfassungsordnung). Dr. Otterbeck, Wir sind uns einig. Dieser Beitrag
von Ihnen würde sogar dem Erzbischof Lefebvre und Kardinal Ottaviani (Schema De Tolerantia Religiosa,
für die religiöse Toleranz im Staate) sehr gefallen. Endlich mal Zustimmung zu Ihnen, Otterbeck! Montesquieu:
Ja! Robespierre: Nein!
#14 Athanasius 18:27:07 | Dienstag, 27. Februar 2007
Liberalsozialismus Die Tyrannei des „freiheitlichen“ Liberalsozialismus hat angefangen. Vorgetäuschte
Freiheiten, die zur Relativierung vor allem christlicher Moral und Kirche dienten, werden beschränkt,
eingezogen und instrumentalisiert. Só wie das seit 1789 überall geschehen ist (z.B. 1905 in Frankreich,
1872 im Deutschen Reich). Jetzt sehen wir die Endphase der Auswirkung der Französ. Revolution. Stehen
wir vor den jakobinischen Guillotinen? Oder nur vor einer Ausgrenzung und Zwangsaussiedlung von sichtbar
geistlichem wie in 1905 (was auch ein wenig Gewalt mit sich bracht). Was immer man auch zu den Werbestrategien
und der innerlichen Struktur und Mentalität des Opus Dei sagen kann, in diesem Falle erfolgen linksliberale,
kirchenfeindliche Medienhetze und offizielle Ausgrenzung wegen des römisch-katholischen Charakters. Mal
sehen, ob hier der Erzbischof von Berlin einschreitet. Ich werde meinen Atem nicht einhalten…
#11 timpressum † 15:44:55 | Dienstag, 27. Februar 2007
Offene Gesellschaft Opus Dei ist ja nun grad das Gegenteil einer offenen Gesellschaft – oder warum sonst
weiss man nicht, wer da Mitglied ist? Geheimorden eben! Und meinetwegen kannst Du „Toleranz“ gerne als
Dogma bezeichnen. Für mich gehts nicht ohne! Und ich möchte lieber in einer toleranten Gesellschaft
leben, als in einer Gesellschaft, die irgendeine Religion zur Staatsreligion macht oder/und wo ein Opus
Dei Kardinal den Bundeskanzler spielt… Aber keine Angst: Muslimischen und jüdischen Fundamentalisten
gegenüber bin ich genauso kritisch eingestellt wie dem Opus Dei. Wenn alle meinen, sie hätten die Wahrheit
gepachtet, gibt es bald keine Köpfe mehr, mit denen man denken kann.
#10 stat crux 15:18:51 | Dienstag, 27. Februar 2007
@timpressum Mir ist allerdings keine katholische Institution bekannt, die über Gerichtsvollzieher oder
Scharfrichter verfügt. Was soll denn der „katholische“ Zwang inmitten der offenen Gesellschaft sein?
Es gibt doch längst nur noch die freiwillige Nachfolge gegenüber einem vorgeschlagenen Weg. Alles andere
ist Propaganda von Leuten, die nicht Toleranz wollen, sondern ein Dogma der Toleranz, das selbst an die
Stelle der Religion tritt. Religiöse Toleranz ist aber eine Angelegenheit des zivilen Zusammenlebens,
also der Gesellschaftslehre (und Verfassungsordnung). Wer diese Grundregel beachtet, darf seine Religion
für wahr halten. (Und sie darf auch wahr sein.)
#9 timpressum † 15:13:07 | Dienstag, 27. Februar 2007
Toleranz Das Problem mit der Toleranz ist fogendes: Wenn man anfängt, intolerante Personen und Institutionen
zu tolerieren, ist es bald aus mit der Toleranz. Weil diese Personen und Institutionen die Freiheit ausnutzen,
um die Unfreiheit zu etablieren. Insofern muss Toleranz auch Grenzen haben! Und wenn kreuz.net Toleranz
einfordert, weise ich mal auf den netten Spruch mit dem Splitter und dem Balken im Auge des Mitmenschen
hin!
#8 stat crux 15:10:29 | Dienstag, 27. Februar 2007
@timpressum Bitte, liefern Sie uns mal Ihre Definition von „Orden“ oder „Geheimorden“. Oder Beispiele?
Die Ehrenlegion? Die Fremdenlegion? Pour le merite? Malteser? Franziskaner? Mercedarier? Begriffe helfen
begreifen, Oberbegriffe auch.
Die Menschen… … sprechen immer über das was sie nicht haben: Die Armen vom Geld, die Kranken von
der Gesundheit, die Hungernden vom Essen und die Sozialisten über Toleranz… Es ist ewig das gleiche
Lied… man darf sich halt nicht von dem Geschwafel einlullen lassen… ecclesia militans statt Kuschelkirche!
#6 timpressum † 14:16:15 | Dienstag, 27. Februar 2007
@ Bruder Theophil Die Jesuiten sind meiner Erfahrung nach auch weltoffen und pluralistisch eingestellt
und kein fundamentalistisch eingestellter Geheimorden wie das Opus Dei!
#5 Beobachterin 13:33:13 | Dienstag, 27. Februar 2007
Schule Homosexualität steht den Leuten und auch den Schülern ja nicht im Gesicht geschrieben. Wenn es
ihre Privatsache ist und sie es öffentlich nicht zum Thema machen , dann sollte es keine Rolle spielen.
Wer hat sich eigentlich früher darum gesorgt, daß keine homosexuellen Schüler an einer Schule sind?
Allein diese Frage scheint mir „krank“. Es ist möglich, daß die Homosexuellen-Organisationen homosexuelle
Schüler oder solche, die dafür Propaganda machen wollen, mit Absicht einschleusen. Dann sollen sie diese
Schule verlassen müssen. Genauso in den Fällen, in denen Homosexualität einzelner Schüler zum Thema
wird. Die sollen dann an eine andere Schule gehen.
@ timpressum Hätte es in der Vergangenheit nicht ausgesprochene Bildungsorden, wie z.b. die Jesuiten
gegeben, würden Sie wahrscheinlich heute noch eine Baumschule für eine Bildungseinrichtung halten, Sie
Depp.
@timpressum: Religionsfreiheit ist okay, solange sie nicht praktiziert wird – das ist es doch, was Du
sagen wolltest, oder? Nur so zur Info: Es geht hier nicht um Religionsfreiheit, sondern um Bildungsfreiheit.
#2 stat crux 09:50:32 | Dienstag, 27. Februar 2007
@timpressum Ob Herr Schubert oder Herr Rüssel der Sozialdemokrat ist (siehe Bilder oben), lässt sich
optisch oder modisch nicht erkennen. Wo also sind die Turbane der Taliban, Timpressum?