Kinderschlachtung
Weihbischof Laun sagt die Wahrheit
Müttergehalt statt Kinderbetreuungsplätze. Fremde Kinderbetreuung führt in die Psychiatrie. Wenn kinderfeindliche Politiker die Wahrheit hören, dann rasten sie aus.
© pixelquelle.de
(kreuz.net, Salzburg) Der Salzburger Weihbischof Andreas Laun will die Einführung eines Müttergehaltes.

Das erklärte der Weihbischof vor der Montagsausgabe der Tageszeitung ‘Österreich’.

Mons. Laun teilt die Meinung des Bischofs von Augsburg: „Mütter werden zum Geldverdienen gezwungen, während andere Leute ihre Kinder betreuen.“

Der beste Profi in der Kindererziehung sei nicht irgendeine Frau mit irgendeiner Ausbildung, sondern die Mutter: „Wir sind in dieser Frage seit langem auf dem falschen Weg.“

„Später brauchen wir Psychotherapeuten, welche psychisch gestörte junge Menschen betreuen müssen, weil wir ihnen das genommen haben, was sie am dringendsten brauchen: die Mutter in den ersten Jahren.“

Nur wenn wirklich Notlagen vorliegen, sollte es „ein paar“ Kinderbetreuungsplätze geben.

Die österreichische Regierung will zusätzliche 50.000 Kinderbetreuungsplätze schaffen.

Weihbischof Laun ist überzeugt, daß die Regierung „falsch denkt“:

„Wir müssen uns fragen, was ist für die Entwicklung des Kindes das Beste und das müssen wir versuchen, zu finanzieren und nicht umgekehrt.“

Das Pferd werde von der falschen Seite aufgezäumt.

Mons. Laun ist dafür, daß Mütter endlich ein Gehalt bekommen: „So wie jeder andere Mensch, der etwas für die Gemeinschaft leistet.“

Aufheulen der Kinderfeinde

Die Zeitung ‘Österreich’ konfrontierte mehrere Politiker mit der Forderung des Weihbischofs.

Die im Konkubinat lebende Einkindmutter und sozialistische Frauenministerin Doris Bures (44) glaubt, daß die Kirche die Frau auf die Rolle als Mutter „reduziere“ und verrät mit dieser Formulierung ihre Verachtung für die Mutterschaft: „Die Kirche sollte sich von diesem Frauenbild lösen.“

Die Hunde- und Katzenhalterin sowie Frauensprecher der radikalen Grünen-Partei, Brigid Weinzinger (44), reitet in ihrem Kommentar auf Vorurteilen und hält die Aussagen von Mons. Laun für Reden aus dem „Mittelalter“.

Indirekt erkläre der Weihbischof angeblich jede Frau, die sich „nicht ausschließlich“ ihrem Kind widmet, zu einer Rabenmutter und unterstelle ihr verwerfliche Vorgangsweisen – behauptet Frau Weinzinger:

Daß „ausgerechnet“ die Kirche, die in den obersten Etagen ein „reiner Männerbetrieb“ sei und allein deshalb keine Kinderbetreuungsplätze brauche, glaube, hier eine ‘kompetente’ Meinung abgeben zu können, sei schon „erstaunlich“.

Die kinderlose, sozialistische Wiener Nationalratsabgeordnete Laura Rudas (25) verlegt sich in ihrer Stellungnahme aufs Schimpfen.

Sie findet das Frauenbild von Weihbischof Laun einen „Wahnsinn“. Es sei eine Frechheit, „den Frauen“ Schuldgefühle zu machen: „Da hört sich die freundliche Diskussion auf.“

Dagegen kündigte der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider in seinem Bundesland ein Müttergehalt an.

Die Kritik an Weihbischof Laun kann er nicht nachvollziehen:

„Das sind alles verbalradikale Ausrutscher, meist von Frauenpolitikerinnen, die selber noch nie etwas mit Kindern zu tun gehabt haben.“
      
42 Lesermeinungen
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#42   Abu   16:39:50 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Hallo, Märchentante Brigitte B.!
Es ist besser für ein Kind drei Stunden eine ausgeglichene zufriedenen Mutter für sich zu haben, als den ganzen Tag eine nörgelnde unzufriedene Mutter, der die Decke auf den Kopf fällt.
Bekanntlich kommt der Mensch ja glücklich und entspannt von seinem Arbeitsplatz! Deshalb braucht er ja auch weder Freizeit noch Urlaub. Denn Arbeiten ist ein einziges Vergnügen. Die meisten Menschen erfahren ein solches Maß an Selbstverwirklichung an ihrem PC, daß sie nur nach Hause gehen, um sich umzuziehen, erholen müssen sie sich nie.
Kinder sind optimale Haustiere. Man kann sie morgens darauf einstellen, daß sie ihre Mama nur abends brauchen. Tagsüber kann man sie wahlweise schockgefrieren, in einem Laufrad Strom erzeugen lassen oder im Kinderpark abgeben. Kinder haben in dieser Zeit keine Fragen, keine Gefühle, keine Nöte. Im Gegenteil: sie lieben das, sie brauchen das. Ohne die richtige Portion Härte im Kleinstkinderalter werden aus ihnen nie Powertypen wie Max und Britta Bussmann!
Solche megageilen Supertrooper verlieren nur die Nerven zwischen Windel, Fläschchen, Wippe und Kinderbuch. Da werden sie nach ein paar Stunden ganz weinerlich. Sie bekommen eine grüne Gesichtshaut und spitze gelbe Pickel. Aus den Haaren trieft Gallenflüssigkeit. Wechselweise klappt eines der beiden Beine wie ein Taschenmesser zusammen – ohne jede Vorwarnung! Dann schlagen sie sich am Wickeltisch oder an der Badewanne das Kinn blutig und beißen sich die Zunge ab.
OGOTTOGOTTOGOTT!
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#41   Dr. Christoph Heger   14:49:50 | Mittwoch, 28. Februar 2007
„Verschwörungstheorien“
Nach dem Unfug, den die im kirchlichen Dienst stehende (Wie heißt das? „Pastoralreferentin“ oder so ähnlich) Frau Bussmann wieder mal verzapft, hier eine Meldung über eine Rede des Papstes, die gut als Kommentar zur gegenwärtigen Debatte in Deutschland gelesen werden kann:
In einer Rede vor den päpstlichen Vertretern in den lateinamerikanischen Staaten erklärte BENEDIKT: „Unsere vornehmliche Aufmerksamkeit verdient die Familie, die unter dem Druck von Lobby-Gruppen, welche die Gesetzgebungsprozesse negativ zu beeinflussen vermögen, zu weichen droht.“ Der Papst wandte sich gegen die Meinung, neue Lebensmodelle würden spontan aus dem Schoß der Gesellschaft erwachsen; sie würden vielmehr gezielt von mächtigen Interessengruppen gesteuert und begünstigt. (FAZ 19.02.2007)
Aber, wie man weiß, sind das ja alles nur „Verschwörungstheorien“!
MfG
Christoph Heger
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#40   Brigitte Bussmann   14:39:12 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Müttergehalt
es gibt viele junge Frauen, die Akademikerinnen sind und mit Akademikern verheiratet oder liiert sind. Diese Frauen werden sicherlich nicht zum Geldverdienen gezwungen. Sie sagen aber, wir haben nun so lange studiert, darum wollen wir auch nach der Geburt eines Kindes weiterarbeiten. Es ist absoluter Unsinn, dass Kinder, die in der Obhut z.B. von Tagesmüttern sind, irgendwann mal in der Psychiatrie landen. Es ist besser für ein Kind drei Stunden eine ausgeglichene zufriedenen Mutter für sich zu haben, als den ganzen Tag eine nörgelnde unzufriedene Mutter, der die Decke auf den Kopf fällt.
Das Müttergehalt fordern, ist ja ganz nett, aber es entspricht auf keinen Fall dem, was die jungen Frauen wollen. Auch das Müttergehalt führt auf die 3 K’s zurück. Warum spricht Bischof Laun nicht mal davon, dass Männer die Kindererziehung übernehmen sollen. Von Kinder, Kirche, Küche, genau in diesem Zusammenhang, haben junge Frauen genug ob mit Geld oder ohne.
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#39   Isidor   09:31:51 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Vergelt’s Gott Herr Weihbischof Laun – Wahrheit gegen Lügen
Weihbischof Laun geht in die Richtung des leider verstorbenen deutschen Bischofs Johannes Dyba. Das ist das Bischofsbild – was in Deutschland ausgestorben ist. Hört man von den deutschen Bischöfen irgendetwas „gescheit’s“? Sie „kuschen“ vor den Politikern und paktieren mit Ihnen, insofern man von „Berufspolitikern“ reden kann. Die meisten von Ihnen haben eh keine Ausbildung absolviert – und das Land gleitet immer weiter in den Abgrund unter Ihren „Irrwegen“.
Beten „WIR“ für Bischof Laun , dass er standhaft bleibe in der Verkündigung der WAHRHEIT! Die Kommentare der erwähnten „Emanzen“ sind erschütterternd, aber sie drücken den Zustand des Volkes aus, welches seine Orientierung gänzlich verloren hat. Was zählt ist der schnöde Mammon – eine tolles Gehalt regelmäßig auf dem Konto.
Vergelt’s Gott Herr Weihbischof Laun!
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#38   VirFortis   00:36:06 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Laun ist groß: o-Ton Laun:
Sonntagsmesse in einer katholischen Kirche in Österreich: Es wird das Evangelium von der wunderbaren Brotvermehrung vorgetragen. Der Prediger erklärt: Jesus habe die Leute begeistert. Da hätten alle ihren Proviant hervorgeholt und gegessen, alle wurden satt oder hatten jedenfalls den Eindruck, satt zu sein.
Unter den Besuchern der heiligen Messe war auch eine Familie aus einem anderen Ort. Die Kinder hörten aufmerksam zu, angesichts der Evangeliumdeutung waren sie aber verstört: Der erste Widerspruch kam vom 8jährigen: „Wenn es so war, war das vorher ja gelogen.“ Der große Bruder ergänzte: „Der Prediger hat Jesus ja zum bloßen Menschen gemacht, er hat ihm die Gottheit genommen.“
Die Eltern taten, was mündige Katholiken tun sollten: Sie sprachen mit dem Ortspfarrer. Dabei stellte sich heraus: Der Prediger war der Pastoralassistent, nicht ein Priester. Der Pfarrer berief sich auf die theologische Ausbildung seines Mitarbeiters…
Aber das Ehepaar beharrte: Der Pastoralassistent hat kein Recht zu predigen – und schon gar nicht, das Evangelium so zu verdrehen. Denn: „Wer einem dieser Kleinen Ärgernis gibt…“
Ich weiß nicht, wie der Pfarrer dann reagiert hat. Aber leider steht die Geschichte in unserer Zeit für viele andere dieser Art. Ich möchte unsere Gläubigen ermutigen: „Man“ – nicht nur der Bischof – darf und soll (im angemessenen Ton natürlich) Gehorsam gegenüber der kirchlichen Ordung einmahnen und erst recht Treue zur Lehre der Kirche.
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#37   Graf von Galen   23:08:15 | Dienstag, 27. Februar 2007
Wider die Irrlehre des Feminismus, @ Leblhuber
Die Rückkehr des Patriachates wird kommen, ob es
ihnen nun paßt oder auch nicht.
Das einzige, was hier offen ist, ist, ob dies mit
christlichem Vorzeichen oder mit antichristlichem,
mohammedanischen Vorzeichen geschieht.
Im übrigen können Sie mir mal die Füße küssen
mit Ihren Emanzensprüchen.
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#36   Johann Gambolputty   22:57:17 | Dienstag, 27. Februar 2007
Alle diese
Möchtegern-Alice-Schwarzers sollen sich auf eine einsame Insel verziehen und nicht die Gedanken jener Frauen verwirren, die gewillt sind, nach Gottes Gebot zu leben
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#35   Kurt K.   19:26:48 | Dienstag, 27. Februar 2007
Familien heute und gestern
Zunächst einmal: Die Familie, die sich selber gut um ihre Sprösslinge zu kümmern imstande ist, wird von Krippen ja gar keinen Gebrauch machen.
Wenn ich die Meinungen höre, dass Kinder eine enge Bindung an die MUTTER brauchen und ansonsten irgendwie geschädigt würden, dann kann ich nur sagen: ALLE unsere Vorfahren bis ins 20, Jahrhundert hinein müssen sehr geschädigt gewesen sein.
Diese Familie, in der die Mama zu Hause war und auf die Kinder aufpasste, gab es ja nur ganz kurz. Vorher hat die Mutter geboren, war dann kurz daheim, um sich zu erholen, und dann ist sie, die ja noch jung und arbeitsfähig war, eben arbeiten gegangen (auf den Feldern, in der Fabrik) und die Verwandschaft hat sich um das Kind gekümmert. Oma, Opa, Geschwister, Tanten, Onkel… Jedenfalls kaum mal die Mutter. Und von einer gleichbleibenden Bezugsperson kann da auch nicht die Rede gewesen sein. Das wird dann schon eher von Krippen geleistet.
Also: Entweder waren alle unsere Vorfahren psychisch gestört oder die Behauptung des Weihbischofs ist irgendwie nicht ganz stimmig.
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#34   Carina   15:51:31 | Dienstag, 27. Februar 2007
Schimpfkanonaden
Wo der Weihbischof Recht hat, hat er Recht! Es ist bedauerlich, daß in einer Demokratie, wo jeder seine meinung vertreten darf, die Feministinnen sich solcher Verbalinjurien bedienen dürfen!
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#33   wickerl   15:14:58 | Dienstag, 27. Februar 2007
Unterschiedlich
Also wenn ich es mir nachträglich aussuchen dürfte, ginge ich in eine Kindergrippe, und bliebe nicht bei meinen Eltern zu Hause, ich kenne eine Familie da sind 2 Kinder in der Kindergrippe ziemlich gut groß geworden und es gibt Fälle in denen es Kindern zu Hause sehr schlecht geht.
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#32   Stimme aus dem Tradiland   15:06:40 | Dienstag, 27. Februar 2007
Na gut turk
…wo steht in dem gut 150 Punkte umfassenden Dokument des Päpstlichen Rates für die Familie etwas über Kindergärten oder Kinderkrippen?
Wird etwa das Prinzip der Subsidiarität nicht hervorgehoben?
Dass Johannes Messner eine fehlerfreie Figur der Geschichte war, ist mir bis dato nicht bekannt. Nicht einmal der unvergleichlich größere Thomas v. Aquin war ja eine solche. Ansonsten gehe ich davon aus, dass die unten zitierte Äusserung entweder aus dem Zusammenhang gerissen oder schlicht falsch ist.
Kinderheime sind niemals gut. Auch wenn Kinderheime in Zeiten von Krieg, Bürgerkrieg, Hungersnot und vergleichbaren Katastrophen das geringste Übel darstellen können (je nach dem Sachverhalt; nicht müssen), sind sie niemals gut, sondern ein Übel.
Ein Übel aber zu fordern, ist der Papst niemals berechtigt. Punkt.
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#31   turk   14:50:25 | Dienstag, 27. Februar 2007
Wo ist der Widerspruch?
Hmm, offenbar ist noch nicht bekannt, daß Dokumente und Ansprachen durchaus unterschiedliche Relevanz und Kontexte haben können. Wo bitte ist ein Gegensatz zwischen dem Papst www.kreuz.net/bookentry.1003.html und seinem Familienrat www.kreuz.net/bookentry.1004.html? Sogar Johannes Messner hat schon 1965 gleichzeitig eine Art Mutterlohn und Kinderheime als mögliche Maßnahmen einer zusätzlichen Familienpolitik benannt. Nirgendwo spricht Benedikt XVI. etwas aus, das dem Dokument seines Familienrates widersprechen würde. Die Nennung nötigenfalls vermehrt vorhandener Kinderkrippen in welcher Trägerschaft auch immer, sagt dazu gar nichts.
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#30   Stimme aus dem Tradiland   12:45:31 | Dienstag, 27. Februar 2007
Papst Benedikt XVI. widersprach am 17. 1. 2007 der trad. Lehre z. Elterl. Erziehung!
Das Dokument Menschliche Sexualität: Wahrheit und Bedeutung des Päpstlichen Rates für die Familie vom 8. Dezember 1995 www.vatican.va/…an-sexuality_ge.html widerspricht Papst Benedikt XVI. (Ansprache vom 17. Jänner 2007) diametral.
Man beachte insbesondere die Punkte 38 ff. und 145 f.
Auszug:
38. Im Zusammenhang mit der Erziehung zur Keuschheit umfabt die »Vater-Mutterschaft« selbstverständlich auch den Alleinerziehenden und die Adoptiveltern. Die Aufgabe des Alleinerziehenden ist gewiß nicht leicht, weil ihm die Unterstützung des anderen Ehepartners fehlt und damit die Rolle und das Beispiel eines Elternteils anderen Geschlechts.
Gott aber steht den alleinerziehenden Eltern mit besonderer Liebe bei und ruft sie dazu auf, sich dieser Aufgabe mit derselben Großzügigkeit und Feinfühligkeit zu stellen, mit der sie ihre Kinder in den anderen Bereichen des Familienlebens lieben und umsorgen.
50. In ihren jüngsten Resultaten stimmen Psychologie und Pädagogik mit der Erfahrung dahingehend überein, dab sie die entscheidende Bedeutung unterstreichen, die das liebevolle Klima in der Familie für eine harmonische und segensreiche Geschlechtserziehung hat, und zwar vor allem in den ersten Jahren des Kleinkind- und des Kindesalters und vielleicht auch schon vor der Geburt, also in den Zeitabschnitten, in denen sich die Gefühlswelt der Kinder in ihrer Dynamik und Tiefe ausprägt.
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#29   athanasius1957   11:43:11 | Dienstag, 27. Februar 2007
zweiter teil aus schwedens hölle und des pudels kern
Des Pudels Kern Dienstag, 17. Oktober 2006 08:13 schrieb folgendes:
Empfehlenswert bzgl. Schweden in diesem Zusammenhang ist der Artikel „Wie Kindertagesstätten eine Nation zerstören können“ www.der-fels.de/2002/02-2002.pdf von Jan-Olaf Gustafsson in Der Fels 2/2002; pp 39-41. Dort wird insbesondere die destruktive Tätigkeit von Alva Myrdal, Friedensnobelpreis 1982, und ihrem Gatten Gunnar Myrdal, Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1974, hervorgehoben. Anfang der 30er Jahre wechselten sie die Partei und wurden Mitglieder der herrschenden Partei (Sozialdemokratie) in Schweden. Kurz danach wurde ihnen der Auftrag erteilt, Pläne für „die moderne Familie“ und für die Gesellschaft von morgen auszuarbeiten.
In ihrem Buch „Krisen in der Bevölkerungsfrage“ schrieb Alva Myrdal: „Für schwache, dumme, faule, nicht ehrgeizige oder andere weniger intelligente Individuen (hiermit sind die nicht berufstätigen Mütter gemeint, die sich zuhause um ihre Kinder kümmern, Anm. d. Red.) ist es noch möglich, weiter in der häuslichen Atmosphäre zu bleiben und ihren Weg sowohl als Hausfrauen und Dienerinnen zu gehen.
Und am Ende die Prostitution, für die sie als Dienerinnen immer zur Verfügung stehen.“
Auf der Homepage www.christa-meves.de/ von Christa Meves zeigen der Artikel Durchbruch in der Hirnforschung www.christa-meves.de/…n/kolumnen/kol10.htm, welche die amerikanische Wende anzeigt, sowie die Rothenfelser Erklärung 2006 www.christa-meves.de/…n/kolumnen/memo.html von der Wichtigkeit der Mutter nicht nur in den ersten drei Lebensjahren sondern auch Lösungsvorschläge auf.
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#28   Stimme aus dem Tradiland   11:29:16 | Dienstag, 27. Februar 2007
Wider die vermaledeiten Kinderkrippen!
@ Turk: Komisch, es ging gar nicht um ausschließlich staatliche Krippen. Die deutschen Ministerin für Familie sagte jedenfalls: „Wir benötigen vielfältige Angebote, sei es in den Betrieben, bei Tagesmüttern sowie in kirchlichen oder kommunalen Kindertagesstätten
„Wir“ brauchen gar nichts. Die Gesellschaft braucht gar nichts in diesem Sinne. Im Gegenteil.
Kinderkrippen sind immer und ausnahmslos schädlich. V2-katholische Kinderkrippen – womöglich mit interreligiösem Morgengruß – sind kaum besser oder gar schlechter als staatliche.
Traditionelle Kinderkrippen gibt es nicht und hat es auch nicht zu geben, weil die Kleinkinderziehung immer und ausschließlich Sache der Eltern ist. Was es da noch zu argumentieren oder diskutieren gibt, ist mir völlig schleierhaft.
Einzige Ausnahme: Waisenversorgung – auch in solchen Fällen ist eine Zuweisung an Familien (Pflege-, Adoptiveltern) oder SOS-Kinderdorfmütter die bessere und katholische Lösung. Das ist völlig eindeutig und völlig unbestreitbar!
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#27   Elendester Sünder   10:50:05 | Dienstag, 27. Februar 2007
Müttergehalt
Also natürlich freue ich mich, wenn durch die gleichgeschalteten Medien hie und da auch einmal die Wahrheit ausgesprochen wird. Aber wie immer, dient ihnen die Wahrheit auch hier nur als Verpackung für neue Teufeleien.
Wieso brauchen Mütter ein Gehalt? Und wer soll das bezahlen? Was soll so ein Quatsch?
Werden dem dummen Deutsche, der noch Arbeit hat, dann neben Mutterschaftsaufwendungen zusätzlich noch Muttergehaltsaufwendungen abgezogen?
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#26   turk   10:34:08 | Dienstag, 27. Februar 2007
Bleiben wir sachlich
Komisch, es ging gar nicht um ausschließlich staatliche Krippen. Die deutschen Ministerin für Familie sagte jedenfalls: „Wir benötigen vielfältige Angebote, sei es in den Betrieben, bei Tagesmüttern sowie in kirchlichen oder kommunalen Kindertagesstätten.
Ihre nicht ernstnehmbaren Vorwürfe, liebe Stimme aus dem Tradiland, richten sich selbst.
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#25   Abu   10:28:00 | Dienstag, 27. Februar 2007
Patriarchen und Psychiater
Man sollte das Patriarchat nicht denunzieren. Das Judentum des Alten Testaments war patriarchalisch und selbst ein Mann wie Lanza del Vasto hat ausdrücklich für patriarchalische Verbände im Christentum plädiert. Aktuell ist in den USA Phillip Longman’s „The Empty Cradle“. Er weist darauf hin, daß nur patriarchale Gesellschaften Zukunft haben, weil sie kinderreich sind. In einem Interview wurde er gefragt, ob er sich als Patriarch sieht. Er winkte ab: Das Modell sei für die meisten Männer nicht attaktiv, denn es bedeute Familienleben und Treue. Ein Patriarch ist zwar eine Autorität, aber kein Macho. Er ist weder ein Gewalttäter noch ein promisker Lüstling. Er ist ein Vater, wie ihn sich die Christenheit immer vorgestellt hat. „Casti Conubii“ ist eine Enzyklika, d.h. nach wie vor verbindlich, auch wenn wenig rezipiert.
Man muß nicht unbedingt von Psychiatrie sprechen, wenn man an die Schäden denkt, die die Verwahrlosung unserer Kinder hervorruft. Ein Mangel an liebevoller Zuwendung, ein Mangel an Zeit, Erziehung und Glaubensvermittlung führt unweigerlich zu Schäden, auch in der DDR und ihren Erblasten. Wenn ein Kind im Alter von eins bis drei von seiner Mutter weggeben wird, wenn sein Schreien ignoriert wird, wenn seine natürlichen und gesunden Bedürfnisse von der eiskalten Welt der berufssüchtigen und denaturierten Erwachsenen mit Füßen getreten werden, dann hat das selbstverständlich Folgen: Wieviele Menschen laufen herum, die kalt, egoistisch und gottlos geworden sind?
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#24   Stimme aus dem Tradiland   10:12:31 | Dienstag, 27. Februar 2007
Schädliche Kinderkrippen, irrig-erfolglose Familienmodelle und falsche Vorstellungen vom Patriarchat
@ turk: Warum sollten Kinderkrippen und Müttergehälter ein Gegensatz sein?
Ganz einfach, weil Kinderkrippen wechselnde Bezugspersonen aufweisen (schädlich für das Kind), unter staatlicher Aufsicht oder Förderung stehen (schädlich für das Kind, weil der Staat unchristlich ist) und die Kinder den Eltern entfremden (schlecht für das Kind). Das ist vollkommen klar und an den schlechten Früchten von Kinderkrippen-Kindern in deren weiteren Werdegang jederzeit und leicht beweisbar!
Ihre Äusserung zeigt nicht nur den papalistischen Hintergrund, sondern die – der Gehirnwäsche vergleichbare – extreme Schädlichkeit des Papalismus, der so antichristlich und antikatholisch ist wie irgendeine Irrlehre!
@ sca: Sie haben eine falsche Vorstellung von Patriarchat. Lesen Sie im Epheserbrief nach, was gemeint ist (Mann als Haupt der Frau und der Familie). Der christl. Familienvater ist weder Gewalttäter noch Tyrann.
@ Lebelhuber: Wenn ich Sie richtig interpretiere, dann setzen Sie sich für den Islam und den Bürgerkrieg ein, weil diese – ausweislich der Kinderzahlen – zum größten Kinderreichtum in Somalia und Afghanistan führen. Die dort durchschnittlich 7 Kinder pro Frau sind um Dimensionen über den von Ihnen propagierten – ebenfalls antichristlichen – Familienmodellen skandinavischen Hintergrundes, die im übrigen mit den mitteleuropäischen das Manko teilen, die Reproduktionsrate von 2,2 Kindern pro Frau zu verfehlen. Am besten in Europa liegt übrigens Albanien…
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#23   athanasius1957   09:28:56 | Dienstag, 27. Februar 2007
Unter den Kreuz.net-Artikel Schwedens Hölle bzw. Des Pudels Kern
habe ich folgendes geschrieben:
Das Privileg der Kindererziehung sich entreißen zu lassen, ist nicht eine Frage des Wollens, sondern eine Frage der Möglichkeiten.
In Hamburg sitzt eine Mutter im Gefängnis aufgrund der Tatsache, daß sie ihre Kinder zu Hause unterrichten wollte und um den schädlichen Einfluß der ideologisch bedingten Erziehung zu verhindern.
Das Nachfolgeestablishment der Frankfurter Schule macht genau das, was Hitler schon 1933 seine Leute sagen ließ:
A puppet of Socialist experimentation by the name of Adolf Hitler spoke of this in November, 1933 when he said,
„When an opponent declares, ‘I will not come over to your side,’ I calmly say, ‘Your child belongs to us already…What are you? You will pass on. Your descendants, however, now stand in the new camp. In a short time they will know nothing else but this new community.’“
This belief was echoed by an article in The Official Journal of the American Humanist Association (1983) „I am convinced that the battle for humankind’s future must be waged and won in the public school classroom by teachers who correctly view their role as the proselytizers of a new faith… the rotting corpse of Christianity, together with all its adjacent evils and misery, and the new faith of Humanism…“ Zitat aus Homosexual „Change Agents“ Facilitate Implosion of American Culture www.apfn.org/…7/08/gay_agenda.html
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#22   Rodolfo Panetta   08:38:28 | Dienstag, 27. Februar 2007
@Graf von Galen
In der Tat werden kinderreiche französische Moslem-Familien als Pseudoargument ins Feld geführt. Wir können die Vernichtung unserer eigenen Kultur ja immer noch zusätzlich finanzieren!
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#21   virOblationis   07:38:59 | Dienstag, 27. Februar 2007
Patriarchat?
Dem traditionellen, christlichen Familienleben entspricht der Popanz des Patriarchates nicht. Er soll das Bewährte nur madig machen, damit man doch wieder auf die Errungenschaften der Moderne hereinfällt.
Verhältnisse wie bei den Moslems wird es in christlichen Familien generell nie geben, weil das Gottesverständnis, das eben den Menschen auch prägt, ein grundsätzlich anderes ist.
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#20   Stephanus   01:40:21 | Dienstag, 27. Februar 2007
sca+gotthard+
gotthard:
habe ich ja geschrieben, kann auch zahlen vorlegen von ca. 4500 euro. aber die rechnungen sind nie vergleichbar.
der eine rechnet gebäudeabschreibung um auf 30 jahre, der ander hat überhaupt keine, der eine rechnet pro soviel kinder eine kraft, die gesamtleitung fehlt da, oder die verwaltung die von der pfarrei übernommen wird. oder betriebskosten wie kopierer usw.
darum habe ich ja schon runtergerechnet
dabei kommt es auch gar nicht darauf an, daß die zahlen um den tausender stimmen, feststeht, daß viele hundertmilliarden im umlauf sind und wenn eine werdende mutter die aussicht auf finanzielle absicherung hätte, würde die abtreibung mit sozialer indikation schon mal wegfallen und die sozialkassen entsprechend dem schema entlastet.
sca: was müssen sie schreckliches durchgemacht haben?
die bibel schreibt: ihr frauen liebt euere männer, ihr männer liebt eure frauen wie christus euch geliebt hat usw
und was ihr dem geringsten meiner diener getan habt, das habt ihr mir getan,
und
liebet euren nächsten (auch die ehefrau) (auch den ehemann) wie euch selbst.
das setzt aber vorraus, das man sich selber lieben, das heißt auch annehmen kann.
das man um die eigenen fehler, die eigenen schwächen weiß und darum nicht jeden fehler des nächsten auf die goldwaage legt.
von gebrochenen frauen die gesellschaftsunfähig sind was ihre belastung angeht, davon habe ich nichts gelesen.
aber:
wer solches tut lebt in schwerer sünde.
aber
es soll auch gebrochene männer geben
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#19   sca   00:35:29 | Dienstag, 27. Februar 2007
Das Patriarchat ist keine Lösung,…
…im Gegenteil: es hat soviel Leid über die Frauen gebracht – tagtäglich können wir die Auswirkungen in verschiedenen Formen sehen.
Ein Beispiel aus Japan: Prinzessin Masako, die seelisch mas(s)akriert wurde, weil sie ja NUR eine Tochter zur Welt gebracht hat.
Ein Beispiel aus Wien: Natascha Kampusch, die sich 8 Jahre lang von einem präpotenten Macho quälen lassen mußte.
Und das soll christlich sein? :'(
Jeden, der behauptet, daß Familie nur funktioniert, wenn die Frau schön brav kuscht, den lade ich gerne zu meinen Verwandten ein: 12(!) kleine Kinder teilen sich auf 3 Ehepaare auf – jeder ist was besonderes (nicht nur der jeweils älteste Sohn!), es ist Platz für die Bedürfnisse eines *jeden*; man hält zusammen; kurzum: Es funktioniert! Ein tolles Familienleben – und zwar, *weil* jeder gleich viel zählt und jeder gleich wichtig ist – und *nicht* weil an der Spitze ein omnipotenter Patriarch thront, nach dessen Pfeife der Rest der Sippe zu tanzen hat.
*So* funktioniert Familie – und *nicht* nach dem Prinzip „der Mann befiehlt, die Frau kuscht“. Eine unterdrückte gebrochene Frau wird kaum die Gesellschaft zusammenhalten können.
Das Patriarchat „funktioniert“ bei den Moslems auch nur, weil a) Mädchen dort zwangsverheiratet werden und b) sich nicht einmal aus den Vergewaltigungen der Ehehölle mittels Scheidung befreien können, da sie sonst alles verlieren: die Kinder, ihre WÜRDE…
Die Moslems haben eine tiefe Scheidungsrate und viele Kinder – das wohl.
Aber zu welchem Preis??
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#18   Leblhuber   00:00:04 | Dienstag, 27. Februar 2007
@Graf von Galen:
Ihr Nick ist historisch desavouiert. Ihre Postings grenzen an Schwachsinn. Ein Fanatiker mehr oder weniger wird die kath. Kirche nicht vom Erdboden tilgen. Wir können Sie aushalten!
In den skandinavischen Ländern sind die Muslime wohl nicht die Verursacher der besseren Geburtenstatistik.
Sie sollten in Ihrem eigenen Interesse nicht annehmen, dass Sie in diesem Forum Narrenfreiheit haben.
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#17   sca   23:50:58 | Montag, 26. Februar 2007
@ Leblhuber: Gerade Laun ist erfreulicherweise nicht so einer…
…der die Frau auf die berühmten drei K’s reduziert (resp. auf 4 K’s, wenn man das Kuschen dazurechnet >:) ). Und völlig zu Recht wettert er auch gegen das seinem Wesen nach zutiefst unchristliche Patriarchat www.kirchen.net/…un/texte/Frau-HP.doc. Den Vorwurf der Linken, daß Laun „frauenfeindlich“ sei, verstehe ich insofern überhaupt nicht.
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#16   Graf von Galen   23:35:50 | Montag, 26. Februar 2007
Wider die Irrlehre des Feminismus, @ seb1983
Wo liegt das Problem ?
Daß Männer weibliches und Frauen männliches Verhalten
aufgezwungen wird, führt dazu, daß die Gründung
klassischer Familien ideologisch blockiert wird.
Voraussetzung für kinderreiche Familien ist die Rückkehr
zum Patriachat.
Daß es in Frankreich eine höhere Geburtenrate gibt, kann
auch an dem wohl mehr als doppelt so hohen Anteil
mohammedanischer Einwanderer, die bekannterweise noch das Patriachat haben, liegen.
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#15   Leblhuber   23:31:40 | Montag, 26. Februar 2007
Laun ist kontraproduktiv!
Leider muss ich vielen Müttern, mit denen ich beruflich konfrontiert bin, ihre Fähigkeit zur Kindererziehung absprechen und wohl auch den Vätern, die sich entweder ganz aus ihrer Verantwortung stehlen oder ihre Interessen anderswo verwirklichen und sei es nur am Stammtisch.
Für solche vernachlässigte Kinder ist wohl eine professionelle staatliche Betreuung ein besserer Weg in das Leben, als die Verwahrlosung in der Familie.
Wir sprechen ja hier nicht vom gut situierten Bildungsbürgertum. Dort werden öffentliche Einrichtungen wahrscheinlich nicht sonderlich nachgefragt werden müssen.
Hier wird die Verantwortung für das Kind allein den Frauen zugeschoben, unabhängig davon, ob sie intellektuell, sozial oder ökonomisch dazu in der Lage sind. Von den Vätern ist kaum die Rede.
Auch unter familiär günstigen Bedingungen ist es die Frau, deren Wiedereinstieg in das Berufsleben erschwert wird, wenn sie jahrelang keinen Beruf ausübt, ob sie nun hoch qualifiziert ist, oder auch nicht.
Das patriarchale Familienmodell, das hier zum Postulat erhoben wird ist, Gott sei Dank, schon lange Geschichte.
Wenn wir wollen, dass nicht abgetrieben wird und jedes Kind seine Chance erhält, dann müssen wir Bedingungen schaffen, die es jeder Frau ermöglichen, ihre eigene Existenz zu sichern und gleichzeitig das Wohl der Kinder nicht zu gefährden.
Und zuletzt: Laun ist kontraproduktiv. Er ist intellektuell und rhetorisch eine Niete. Jeder, der das Stadium des Sekundäranalphabetismus überschritten h…
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#14   seb1983   23:17:21 | Montag, 26. Februar 2007
Wo ist das Problem??
Die Geburtenrate in Deutschland ist seit etwa 40 Jahren auf einem zu niedrigen Niveau.
Grund: Das Bild und Selbstverständnis der Frau hat sich gewandelt. Abhängigkeit vom Mann ist Vergangenheit, sie will auf eigenen Beinen stehen, zeigen was sie kann, vielleicht Karriere machen statt auf ein paar Euro Haushaltsgeld zu warten.
Das nennt man Selbstbestimmung.
Im Gegensatz zum Mann hat sie jedeoch ein Problem: Mit der Zeugung ist ist „Job“ nicht zu Ende. Bei der Entscheidung zwischen Karriere und Kind bleibt letzteres meist auf der Strecke.
Hier wurde etwa mit der Möglichkeit der Erziehungszeit für den Mann eine Alternative ermöglicht, doch dieser will oft ebenfalls nicht seine Chancen im Beruf mindern. Männer sind übrigens ebenso in der Lage dazu Kinder großzuziehen wie Mütter. Das glorifizierte „Mutter-Kind Verhältnis“ ist eine Erfindung. Die meisten Männer wollen sich dieser Aufgabe aber leider nach wie vor nicht stellen.
Nun würde ein Großteil der Frauen zwar gerne ein Kind bekommen, nur lässt das ihr Arbeitsalltag oft nicht zu. Will man (oder kann man aus finanziellen Gründen) darauf jedoch nicht verzichten, dann tappen die meisten Frauen in die „Falle“: Das Kinder bekommen aufschieben bis die Zeit mit 40 abgelaufen ist.
Warum also nicht vom Ausland lernen? Frankreich hat mit seinen umfassenden Bertreuungsangeboten (ANGEBOTEN!, nicht Pflicht) eine erfreulich hohe Geburtenrate erreicht, und zwar ohne dass junge Franzosen die Psychatrien einrennen,
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#13   Gotthard   22:53:54 | Montag, 26. Februar 2007
@Stephanus
kosten von kinderbetreuung usw. kommen bis hin zu 16.000 euro.
Nach meinen Erkundigungen hier am Ort kostet ein Kindergartenplatz / Kinderhortplatz den Träger rund 6.500 Euro pro Jahr.
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#12   Lorenz   22:17:35 | Montag, 26. Februar 2007
Lieber Stephanus, danke für die Zahlen
Wenn diese nur halbwegs verlässlich sind, ist der Skandal ja eigentlich schon lange perfekt. Wenn wir an Mütter Gutscheine austeilen würden, lieber Turk, die ihnen die Wahl zwischen diesem Geld oder diesen Krippenplätzen ließe, würde das den Abtreibungsskandal vielleicht noch stärker eindämmen. Das manchmal auch von Konservativen für staatliche Kontrolle über Kinder gebrauchte Argument, der Staat habe ein Recht auf die Verhinderung von Parallelgesellschaften, ist falsch. Ein solches Recht hat er nur, wenn die Parallelgesellschaften eine Bedrohung für die öffentliche Ordnung sind. Das kann man aber wohl nicht einmal den Einwandererfamilien mit ihrer häuslichen Kindespflege und nachlässigen Befähigung der Kinder zur Beherrschung des Deutschen nachsagen.
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#11   turk   22:09:36 | Montag, 26. Februar 2007
Rätselhaft
Rätselhaft, warum plötzlich alle denkbaren Fördermöglichkeiten für mehr Kindesnachwuchs gegeneinander ausgespielt werden.
Rätselhaft, warum sämtliche Ideen, welche den illegalen Abtreibungsmord endlich zahlenmäßig eindämmen helfen, einfach in angeblich konservativer Weise weggewischt werden.
Warum sollten Kinderkrippen und Müttergehälter ein Gegensatz sein? Warum sollte es nicht sämtliche Wahlmöglichkeiten für sämtliche Familien bzw. Väter und Mütter geben?
Der Papst selbst kennt jedenfalls keine ideologischen Vorbehalte www.vatican.va/…n-roma-lazio_ge.html: „[kursiv]Dieselbe Sorge für den Menschen, die uns veranlaßt, den Armen und Kranken beizustehen, läßt uns auch auf jenes grundlegende menschliche Gut unsere Aufmerksamkeit richten, das die auf der Ehe gegründete Familie ist. Heute müssen Ehe und Familie in ihrem inneren Wert und in ihrer authentischen Motivation besser verstanden werden, und zu diesem Zweck ist der pastorale Einsatz der Kirche groß und muß weiter wachsen. Aber ebenso notwendig ist eine Politik der Familie und für die Familie, die, in zweifacher Hinsicht, auch die Ihnen eigenen Verantwortungen auf den Plan ruft. Es geht darum, jene Initiativen zu intensivieren, mittels derer für junge Paare die Gründung einer Familie und dann die Zeugung und Erziehung der Kinder weniger schwierig und belastend werden, indem die Beschäftigung der jungen Menschen gefördert wird, so weit wie möglich die Wohnungskosten eingeschränkt werden und die Zahl der Kindergärten und Kinderkrippen vermehrt wird. Hingegen erscheinen j…
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#10   Christian Hüller   21:37:48 | Montag, 26. Februar 2007
Berechtigte Anfragen
>>…weil wir ihnen das genommen haben, was sie am dringendsten brauchen: die Mutter in den ersten Jahren.<<
Darüber sollte man und frau in der Tat einmal tiefer nachdenken: ist die Entwicklung von Urvertrauen und Soziabilisierung in der Obhut von „Profimüttern“ und sonstigen Erziehungsexperten wirklich und ernsthaft möglich?
Wird nicht den kleinen Kindern dadurch schon in ihren ersten Lebensjahren eingeimpft, dass enge soz. Beziehungen im wahrsten Sinne des Wortes austauschbar und beliebig sind?
Weiterhin:
Dass Mutterschaft Gebären ist und mehr nicht?
Dass Kinder gezeugt werden, um sie dann wieder abzugeben?
Man braucht schon SEHR viel Vertrauen in den Staat, um hier KEINE Vorbehalte zu haben.
Meisner hat dieses Vertrauen nicht. Er weiß wohl, warum.
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#9   Stephanus   21:29:13 | Montag, 26. Februar 2007
12.000 euro für einen Betreuungsplatz…
man kann die dinge drehen und wenden wie man will, die zahlen von flensburg bis kufstein sind alles in allem sehr ähnlich und zahlreiche meldungen über kosten von kinderbetreuung usw. kommen bis hin zu 16.000 euro. allein über google. lassen sich tausende gemeinden und deren berechnungen anzapfen
sagen wir es doch kurz und knapp:
die regierung ist nicht dafür da sich in die intimsten angelegenheiten der bürger einzumischen und diese zu bevormunden.
gerade die deutsche täte gut daran nicht nur immerwieder den guten alten fritz im munde zu führen sondern von ihm auch zu lernen:
den liberalen staatsrahmen abzustecken und dann kann jeder entscheiden nach was er glücklich werden will.
nehmen statt 16 lieber 8-12.000 euro pro platz und jahr, dann sind diese kosten doch existent, dann ist die debatte wie sie finanzieren unnötig, sie werden ja schon hunderttausendfach finanziert.
dann kann man das geld auch der mutter geben die sich selber kümmert
bei 3 kindern macht das zu „spitzenzeiten“ dann 36.000 euro aus, ein verdienst von dem soziale abgaben aller bereiche gezahlt werden können ohne das es weh tut
der staat spart massenhaft hartz IV usw. und nimmt stattdessen noch geld ein, die sozialen kassen werden nicht nur entlastet sondern es fließt geld hinzu.
die angesprochenen frauen finanzieren sich die rente selber, es steht mehr geld zum ausgeben zur verfügung, das bringt dem staat MWST in Milliardenumfang und in ca 5 jahren ist es aus mit massenarbeitslosigkeit
!!!!!!!!!!!!
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#8   laikos   21:27:59 | Montag, 26. Februar 2007
Argumentation
Hurraa. Schon wieder einmal ein so sachliches Argument wie Mittelalter. Wenn man von der Kirche etwas erpressen will dann kommt man einfach mit Hexenverbrennung, Kreuzzüge, Mittelalter und Inquisition und schon hat man immer passende Argumente gegen die Kirche. Das traurige ist ja nur das die Kirche sich erpressen lässt und klein Beigibt (Mekka beten, Ökumenischer Dialog mit Kinderschlachtverein VenusMed, …).
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#7   möchtegern-kathole   21:22:37 | Montag, 26. Februar 2007
wohltuend …
… sind diese unbequemen Meinungen :-]
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#6   sca   21:20:42 | Montag, 26. Februar 2007
Weihbischof Laun…
…ist in der Tat einer unserer besten Leute. Er hat eine gesunde Einstellung zur Abtreibung, zur Verhütung, zur Homoehe, zur Liturgie kath.net/detail.php?id=12437,… und auch – was die Linken nicht wahrhaben wollen – zur Frauenfrage www.kirchen.net/…un/texte/Frau-HP.doc.
Deshalb schließe ich mich an:
Laun for Erzbischof!!!
o^/
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#5   Alanus ab Insulis   21:18:58 | Montag, 26. Februar 2007
Wenn fremde Kinderbetreuung in die
Psychiatrie führen würde, wären die meisten Menschen in der ehem. DDR Fälle für die Klapse? Doch nicht ernsthaft, Leute.
Ganz im Gegenteil. Ich erlebe in der DDR sozialisierte Menschen als überdurchschnittlich sozial, gemeinschaftlich, kooperativ und weniger auf Konkurrenz bedacht. Sehr wohltuuend!
Und Familie: Die Leser hier haben aber schon gemerkt, daß viele Kinder in den Familien vernachlääsigt werden, mit Fernsehen und Spielkonsole ruhiggestellt werden und manchmal ein wahres Martyrium in der Familie durchleben. Bitte keine kitschige Romantisierung der „heilen Familie“.
Gerade bei eher bildungsfernen Schichten wäre der Einfluß durch Krippen und Kindergarten sehr positiv und würde den Kindern mehr Lebenschancen eröffnen.
Aber sozialer Fortschritt wär noch nie Sache der Kirchen…
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#4   st.georg   21:17:53 | Montag, 26. Februar 2007
@romulus
das wäre dann ein neues sprichwort : statt den bock zum gärtner – den laun zum cardinal machen… *g
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#3   Romulus   20:51:20 | Montag, 26. Februar 2007
Laun for cardinal
Nicht nur in der Sache „Lugner City“, sondern auch jetzt zeigt Weihbischof Laun Mut und sagt klar und deutlich, was Sache ist. Hl. Vater ernennen Sie diesen Mann Gottes zum Kardinal!
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#2   Lady Integra Wingates Hellsing   20:42:11 | Montag, 26. Februar 2007
yooooo
Gabs nicht auch ein paar andere politische Systeme, die die Kinder gerne kontrollieren? Da gabs zum Beispiel die Nazis und anderes… (Kirche)!
Beste Methode um Krieger für den ideologischen Kampf zu gewinnen.
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#1   Rodolfo Panetta   20:40:47 | Montag, 26. Februar 2007
Recht so, Weihbischof Laun!
Wir brauchen Bischöfe, die den Mund aufmachen und Politiker, welche eine bessere Politik durchsetzen!
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