Liturgisches Institut
Das Neue Testament gibt es seit dem Jahr 1979
Wer nach vierzig Jahren der sogenannten liturgischen Erneuerung immer noch an die gezielten Lügen der ‘Liturgischen Institute’ glaubt, ist selber schuld. Ein Kommentar.
Alte Messe im Bistum Trier
Alte Messe im Bistum Trier
(kreuz.net, Schweiz) Das Schweizerische ‘Liturgische Institut’ in Freiburg hat jüngst seinen Senf zur Freigabe der römischen Meßliturgie dazugegeben.

Der Titel des Beitrags: „Lateinische Messe in der Diskussion“.

Das ‘Liturgische Institut’ bezeichnet sich im Fettdruck als „Kompetenzzentrum“ für Fragen des Gottesdienstes in der Katholischen Kirche.

Doch aus der Stellungnahme des ungezeichneten Artikels wird schnell klar, daß der Artikel von Liturgiegeschichte nicht viel weiß.

Nur die im Text erwähnten Jahreszahlen und Daten ab 1900 sind richtig. Was vorher kommt, ist eher Glückssache.

Der Wunsch nach einer Rückkehr der Alten Messe könne seine Gründe nicht in der lateinischen Kirchenmusik haben – weiß das Institut:

Schließlich gäbe es für den gregorianischen Choral das neue Meßbuch auch in lateinischer Sprache.

Und außerdem lasse sich der Gregorianische Choral „ebensogut“ mit einer „volkssprachlichen Eucharistiefeier“ verbinden. Das habe sich in „Pfarreien und Klöstern bewährt“.

Eine Begründung der Rückkehr zur Alten Messe mit dem Gregorianischen Choral beruhe auf „historische Unstimmigkeiten“.

Denn der Gregorianische Choral sei Jahrhunderte vor dem Missale Pius V. und seinen mittelalterlichen Vorstufen entstanden und deshalb geschichtlich betrachtet unabhängig vom tridentinischen Meßbuch.

Man lese und staune über die Art und Weise, wie sich der kleine Liturgieexperte die Liturgiegeschichte vorstellt.

Was war zuerst – die Messe oder der Choral?

Allein der Terminus „Tridentinisches Meßbuch“ verweist auf bescheidene liturgische Kenntnisse.

Der Artikel hätte sich die Mühe machen können, die Bulle Quo primum – eventuell hier – nachzulesen.

Die Bulle stammt von Papst Pius V. († 1572). Er publizierte sie anläßlich seiner Ausgabe des Römischen Meßbuches. Seither wurde die Bulle bis in die Gegenwart in jedem alten Meßbuch abgedruckt.

Die Bulle erklärt den Zusammenhang zwischen dem Konzil von Trient und der „tridentinischen Messe“:

Die damaligen Herausgeber verglichen die besten Ausgaben des Römischen Meßbuches und merzten kleine Textfehler aus, die sich im Laufe der jahrhundertealten Überlieferung des Missale eingeschlichen hatten.

Die Textkritik arbeitet heute nicht anders. Deren Endergebnis kann nicht als neuer Text betrachtet werden. Ganz im Gegenteil.

Sonst müßte man – in der Logik des genannten Liturgischen Institutes – auch behaupten, daß das Neue Testament aus dem Jahr 1979 stamme, weil die erste Auflage des heute gebräuchlichen Urtextes von Nestle-Aland in diesem Jahr publiziert wurde.

Sogar das in kirchlichen Belangen unzuverlässige Internet-Lexikon ‘Wikipedia’ liegt im Artikel zum ‘Römischen Ritus’ richtiger als das Liturgische Institut:

Es handelte sich beim Römischen Missale lediglich um eine leicht korrigierte Neufassung des Missale curiale von 1472. Dieses Meßbuch, das nur insofern als Missale Pius V. bezeichnet werden kann, als er es veröffentlichte, existierte damit bereits mindestens ein Jahrhundert zuvor.

In Wahrheit entstand das Missale curiale lange vor dem Jahr 1472.

Mons. Klaus Gamber († 1989) hat den Nachweis erbracht, daß der Römische Ritus auf den Heiligen Apostelfürsten Petrus zurückgeht.

Der Liturgiewissenschaftler zitiert in seinem Buch „Die Reform der Römischen Liturgie“ einen Brief von Papst Innozenz I. († 417) an den Bischof von Gubbio:

„Wer weiß nämlich nicht, […] daß das, was vom Apostelfürsten Petrus der Römischen Kirche überliefert worden ist und bis heute behütet wurde, von allen bewahrt werden muß?“

Doch das liturgische Institut läßt sich nicht beirren und fährt auf Büttenrede-Niveau weiter:

„Die nachkonziliare katholische Messe ist in vieler Hinsicht der Messe der Entstehungszeit des Chorals ähnlicher als die Messe des tridentinischen Ritus. Unter anderem ist das daran zu erkennen, daß Sanctus und Benedictus heute wieder wie in den gregorianischen Vertonungen eine Einheit bilden. Auch das spricht für die Verwendung des geltenden Missale.“

Man möchte zurückfragen, wo es in der Schweiz – und anderswo – eine Pfarrei gibt, in der während der Messe noch ein reguläres Sanctus oder Benedictus gesungen wird?

Es ist eine Frage der Zeit, bis das Liturgische Institut nachweisen wird, daß „Kumbaya my Lord“ und „We shall overcome“ auf die Zeit vor Papst Gregor dem Großen († 604) zurückgehen.

Immer mehr wird deutlich, daß die fadenscheinigen Mythen, mit denen in den 60er Jahren die liturgische Zerstörung gerechtfertigt wurde, in Wahrheit eines waren: gezielte Lügen.

Selbst ein Nichtfachmann kann leicht erkennen, daß das Meßbuch von 1962 – nicht der Novus Ordo Missae – im wesentlichen mit dem Missale von Papst Gregor dem Großen übereinstimmt.

Und der gregorianische Choral ist im wesentlichen der Gesang von Papst Gregor dem Großen.

Dieser Papst hat in der Liturgie einige Änderungen vorgenommen. Er war es, der das Vaterunser direkt an den Meßkanon anfügte.

Dagegen war der Novus Ordo Missae keine „Erneuerung“ – wie das Liturgische Institut behauptet –, sondern nach Inhalt und Form eine Revolution, die mit der lutherischen Reformation des 16. Jahrhunderts zu vergleichen ist.

Mag sein, daß Papst Paul VI. im Vergleich zum 16. Jahrhundert eine „erheblich bessere Kenntnis der Quellen des Römischen Ritus“ gehabt hat.

Doch die Frage ist, was sein Meßbuch aus den alten Quellen gemacht hat.
      
40 Lesermeinungen
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#40   Alanus ab Insulis   04:23:19 | Freitag, 2. März 2007
@ Heggi: Das Problem
bei konservativen Theologen liegt darin, daß sie sich an dogmat. Vorgaben gebunden fühlen. Daher steht häufig schon vorher fest, was am Ende doch bitte herauskommen sollte. Keine gute Vorraussetzung für wissenschaftl. Arbeiten. Das artet dann meistens in krampfige Apologetik aus (der User „Athanasius“ hier im Forum ist ein sehr schönes Bsp. dafür).
Die prot. Theologen waren es nun mal, die als erste nach wissenschaftl. Kriterien gearbeitet haben / arbeiten durften. Kath. Theologen dürfen das erst seit dem II. Vat. und haben eigentlich sämtliche Ergebnisse bestätigt. Die kath. Theologen wußten das natürlich auch schon vorher, mußten aber sehr vorsichtig sein.
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#39   Heggi   00:40:11 | Freitag, 2. März 2007
Alanus ab Insulis
Es scheint, daß es schwierig wird, mit Ihnen darüber zu dikutieren. Ihre Antwort hört sich für mich etwa so an: konservative Theologen sind nicht ernst zu nehmen. Die Wissenschaftlichkeit liegt allein bei den protestantischen Textkritikern. Ist sehr verkürzt, aber wohl ncht falsch.
Nun muß ich mich entschuldigen, denn ich habe Ihre Antwort erst jetzt entdeckt. Wegen der vorgerückten Zeit will ich mich aber jetzt nicht mehr „ins Zeug legen“. Ich hoffe, ich komme morgen dazu.
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#38   Alanus ab Insulis   23:09:47 | Donnerstag, 1. März 2007
@ Heggi: Bedeutende Theologen fallen
mir da keineswegs ein (ein gutes Zeichen). Aber sehr traditionsgebundene Gläubige und auch einige Wissenschaftler halten sich eben doch noch an dieser fiktiven apostolischen Autorität fest.
Carl Peter Thiede z.B. war doch so ein Hardliner (Papyrologe war der, glaub ich), auch der Einleitungswissenschaftler Robertson war sehr konservativ.
Na ja, und so ein paar User hier…da muß man wohl nichts mehr zu sagen.
In meiner Vulgata Clementina-Ausgabe sind vorne einige Entscheidungen der päpstl. Bibelkommission unter Pius X. abgedruckt. Schon vor 100 Jahren waren von der wissenschaftl. (damals ausschließlich prot.) Theologie alle Erkenntnisse da, die auch heute von kath. Seite anerkannt werden. Die Bibelkommission aber wehrte sich mit Händen und Füßen (daher wohl auch der unsägliche Antimodernisteneid). Da wird ausdrücklich an der traditionellen Verfasserschaft festgehalten, und eigentlich hat die weiße Taube die gesamte Bibel Wort für Wort diktiert…
Haarsträubend, diese Verweigerungshaltung.
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#37   Heggi   18:24:34 | Donnerstag, 1. März 2007
Alanus ab insulis
Nennen Sie doch bezüglich des 1. und 4. Evangeliums einmal einige oder die sog. Hardliner, die sich gegen die vermeintlichliche textkritische Erkenntnis der beiden Evangelisten als Nicht-Verfasser wehren?
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#36   monti   23:55:34 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@alanus
gegen diese allg. Auffassung der Theologie wehren sich nur noch ein paar Hardliner.
Tja, Alanus, und von dieser spezies der unbelehrbaren wimmelt es doch hier nur so. das sollten sie zwischenzeitlich doch mitbekommen haben. ;-)
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#35   Alanus ab Insulis   23:18:36 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@ möchtegern: Sie können
doch nicht ernsthaft der Auffassung sein, daß eine Aussage, die um 400 gemacht wird, als Nachweis für etwas, was 350 Jahre zurückliegen soll, auch nur halbwegs brauchbar ist.
Diese Aussage beweist nur, daß man um 400 die eigene Liturgie auf Petrus zurückführte. Ob man sich bewußt war, daß dies natürlich nur eine Konstruktion / Fiktion war: Vielleicht. Wunschdenken macht unkritisch.
Das 1. u. 4. Evangelium z.B. stammen auch nicht vom Apostel Matthäus, Johannes. gegen diese allg. Auffassung der Theologie wehren sich nur noch ein paar Hardliner. Aber erst durch diese Namen bekamen sie Autorität. Gängige Masche. Ebenso bei den halben Dutzend Briefen des NT, die Paulus untergeschoben wurden (z.B. die drei Patoralbriefe).
Die Tatsachen zum „Apostolischen Glaubensbekenntnis“ lassen sich bei Ratzingers „Einführung ins Christentum“ und sicherlich auch im LThK nachlesen.
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#34   möchtegern-kathole   21:55:15 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@Alanus ab Insulis
haben Sie auch irgendwelche Argumente für ihre Meinung?
Ist der Bischof beispielsweise als Lügner bekannt, oder hatte er triftige Gründe, hier zu lügen (wie die heidnischen Römer, wenn sie über die Christen lästerten) ?
Oder ist das nur so eine Meinung?
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#33   Alanus ab Insulis   21:19:50 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Natürlich geht die Alte Messe nicht auf den „Apostelfürsten“ Petrus zurück.
Nur weil ein römischer Bischof um 400 herum das behauptet, ist es noch lange nicht wahr. Dasbeweist nur, daß die Legendenbildung natürlich schon sehr bald – in jeglicher Beziehung (s. Evangelien), und schon lange vor 400 – einsetzte, um der eigenen Praxis und dem eigenen Glauben apostolische Legitimität zu verleihen / erschleichen.
Dieb Aussage dieses römischen Bischofs ist nun wirklich kein „Nachweis“. Sonst wären ja auch die extrem abwertenden Stellen bei heidnischen Autoren der ersten Jahrhunderte über die dummen Christen auch ein Nachweis über die Dummheit der Christen…
Das sog. „Apostolische Glaubensbekenntnis“ geht auch nicht auf die Apostel zurück, sondern ist Ende des 2. Jh. in Rom im Rahmen der Taufliturgie entstanden und hat erst um 400 herum die heutige Gestalt gefunden. Sehr apostolisch…
Decet, decorat, erat. :-P
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#32   möchtegern-kathole   20:19:01 | Mittwoch, 28. Februar 2007
jemand schrieb:
Und außerdem: Kommt es wirklich auf die Sprache an?
Kommentar: die selbe Kirchensprache in allen Völkern beseitigt die babylonische Sprachverwirrung, die Gott zur Strafe für Stolz einsetzte. D.h. aber, dass Gott diese Strafe für die Messe aussetzt. Dies ist auch logisch, denn ein Mensch kann sich kaum mehr demütigen als unser Herr Jesus Christus, der freiwillig und vollkommen schuldlos für die Sünden der Menschheit am Kreuze hing. Dort wo, dieses demütige Opfer wiederkehrt, ist die Strafe für Stolz nicht angebracht.
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#31   Tridentinus   18:57:30 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@amadeus
Die Antwort auf Ihre Frage ist einfach: Serva Ordinem et Ordo te servabit. Verhängnisvoll daran ist, dass es auch umgekehrt gilt und das beweist die repräsentative Gottesdienstpraxis des Novus Ordo leider sehr eindrücklich. Daran ändern rein theoretische Möglichkeiten seiner Zelebration nichts. Wenn sie wirklich mal irgendwo vorkommen, bleiben sie „feierliche“ Ausnahme und können keinen sakralen Habitus stiften. Ausserdem tragen sie dann oft kosmetische Züge und befriedigen bestenfalls Ästheten, beruhigen, ja blenden gutgläubige Neokonservative.
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#30   amadeus †   18:33:31 | Mittwoch, 28. Februar 2007
die haltung ist zentral
ist nicht die haltung die der priester und die gläubigen während der messfeier haben nicht viel zentraler und entscheidender als der ritus? warum beschäftigen wir uns mit oberflächlichkeiten. wie gering schätzen wir gott, dass wir glauben, dass dies für ihn eine rolle spielen soll?
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#29   Karl Murx   17:27:07 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Zu denjenigen, die sich über Gamber lustig machen
Nun, in der Catholic Encyclopedia von 1907 findet sich im Artikel über den Messkanon folgender Passus:
Dr. Drews has suggested as the solution the following theory. He thinks that the Canon, while consisting of much the same prayers, was originally arranged in a different order, namely, in the same way as the Syrian Anaphora which it so closely resembles, and that in the fifth century, shortly before it became stereotyped in the time of St. Gregory the Great, its order was partly reversed, so as to make it correspond more to the Alexandrine Rite (Zur Entstehungsgeschichte des Kanons in der römischen Messe). The original order suggested by him is this:
„Quam oblationem …“;
„Qui pridie quam pateretur …“;
„Unde et memores“ (Anamnesis);
„Supplices te rogamus“ (Epiklesis);
„Te igitur“;
„Commemoratio Defunctorum“, the last three forming the Intercession.
The reasons for this suggestion are, first that in this way the logical connection is much clearer; as well as the resemblance to the Syrian Anaphora.
Der Grund warum die syrische Anaphora, es ist jene aus der Jakobusliturgie, mehr Entsprechungen zum römischen Messkanon hat, als andere, kann nur der sein, daß sie den Urtyp der antiochenischen Liturgie darstellt. Nun war aber Petrus auch eine Zeit lang dort.
Muß man deswegen dabei gewesen sein und Zeuge der Niederschrift? Ich habe mal die textlichen Entsprechungen selbst nachvollzogen. Das ist sehr wohl überzeugend.
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#28   Freinsberg   16:49:18 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@ Heggi
>>Und dort, wo z.B. in gewissen Abständen der NOM als Choralamt gefeiert wurde […], ist dieser Brauch abgeschafft worden.<<
Vielleicht ist die Choralschola aus Mitglieder-Mangel eingegangen? Oder sie hat sich selbst aufgelöst, nachdem sie jemand richtig Gregorianik singen gehört hatte. :-|
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#27   Heggi   15:36:53 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Lieber Aurelius…
natürlich ist es möglich, den NOM auch auf Latein zu feiern, in Dialogform oder als Choralamt, natürlich ist es möglich, den 1. Canon zu wählen, natürlich ist es auch möglich, die Messe „ad dominum“ zu feiern. Und das ist auch alles in entsprechender Form in der Institutio Generalis Missalis Romani kodifiziert. Ja, das ist alles möglich. Ich habe das alles auch schon erlebt. Aber das ist dennoch alles die Ausnahme, die große Ausnahme. Und dort, wo z.B. in gewissen Abständen der NOM als Choralamt gefeiert wurde (auch in sprachlicher Mischform Deutsch/Latein), ist dieser Brauch abgeschafft worden. Aus verschiedenen Gründen, meistens beim Pfarrerwechsel. Das ist die Wirklichkeit. Dies alles erinnert mich als gewisse Analogie im politischen Bereich an Verfassungssituationen, nach denen jedes demokratische Recht gewährleistet und jede demokratische Betätigung mehr auf dem Papier erlaubt war, während die Realität jedoch anders aussah. Wie heftig wurde auf diesem Portal z.B. diskutiert, als kürzlich in einer Wiener Kirche die Zelebration wieder an den Hochaltar verlegt worden ist.
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#26   zwobbel   15:22:32 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Aurelius, Sie bestätigen mich eigentlich
Es ging mir um die Verlogenheit mancher Leute die jetzt („schon“) auf einmal sagen, daß der ganze liturgische Unfug den sie jahrzehntelang erlaubt oder sogar gefördert (und selbst praktiziert) haben gar nicht typisch für den NOM sei, daß es theoretisch auch anders ginge – aber sie NICHTS dafür tun, daß die Praxis dieser Theorie entspricht.
Ja es gibt hier und da noch den röm. Canon und auch Latein. Aber sehr selten und dann auch NUR weil dort ein Einzelkäpfer übrig geblieben ist, der sich den liturgischen Mißständen verweigert.
Wer zum Herrn hin zelebriert wird i.A. gesellschaftlich „gesteinigt“.
Und jetzt kommen die Modernisten daher und erklären urplötzlich (sind wohl keine Schnellmerker!) das man ja alle Vorzüge des VOM auch im NOM haben könnte.
1. Stimmt das nicht und ist ein Beweis, daß die den VOM gar nicht kennen.
2. Wozu noch den NOM, wenn man doch alle Vorzüge auch im VOM haben kann?
3. Ansonsten siehe meine Beiträge weiter unten.
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#25   Celebration   15:16:19 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@st.georg
Womit denn?
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#24   Aurelius   14:37:40 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@zwobbel: römischer Canon und NOM auf Latein
Der römische Canon missae ist doch für die Modernisten zu tridentinisch. Wer betet den denn noch?
In einer Benediktinerabtei ganz in meiner Nähe kommt jeden Tag ein anderes Hochgebet dran, daß heißt, dort wird der römische Canon midestens einmal pro Woche gebetet.
Und das Gelaaber: „Man kann auch den NOM in Latein feiern“ geht mir voll auf den Wecker!
Warum? Das ist doch so.
Zugegeben, NOM bleibt NOM auch auf Latein, obwohl auf Latein die „für alle“ Geschichte natürlich wegfällt.
Denn wo gibt es das denn noch? Gaaanz selten. Alle reden davon und tun so als ob, mehr nicht.
In Sankt Maximilian in der Düsseldorfer Altstadt regelmäßig.
Wobei das Zelebrieren des kompletten Ordo Missae (novus, selbstverständlich), ja dann doch irgendwie SC widersprechen würde, oder?
Und außerdem: Kommt es wirklich auf die Sprache an? Wohl ehr nicht. Wobei ein zumindest regelmäßiges Rückbesinnen auf die „Kultsprache“ der Kirche im Westen sicher nicht schaden würde.
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#23   zwobbel   13:50:06 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Der römische Canon missae wird doch nur noch im Ausnahmefall gebetet!
Der römische Canon missae ist doch für die Modernisten zu tridentinisch. Wer betet den denn noch?
Und das Gelaaber: „Man kann auch den NOM in Latein feiern“ geht mir voll auf den Wecker!
Denn wo gibt es das denn noch? Gaaanz selten. Alle reden davon und tun so als ob, mehr nicht.
Die liturgischen Mißstände werden auf die „ars celabrandi“ reduziert – aber (fast) keiner zelebriert gemäß dieser Kunst.
Denn dafür MUSS man den alten Ritus kennen und lieben. NUR dann gelingt die Kunst des Zelebrierens im NOM.
Liebe Zelebranten,
bitte fahren Sie nach Wigratzbad oder nach Le Barroux und erlernen Sie die Kunst des Zelebrierens. Ob oder wie oft Sie dann noch den NOM statt des Originals feiern möchten kann aber nicht garantiert werden.
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#22   Athanasius   13:21:27 | Mittwoch, 28. Februar 2007
haha
Man hält also wirklich die neue Liturgie für der wirklichen apostolischen Liturgie ähnlicher als die „tridentinische“ Liturgie. Nun, z.B. der römische Kanon, die Gebetsordnung, die Leseordnung (aus dem 4. und 5. Jh.), das sind alles Gebete die aus der Katakombentradition des 3. Jahrhunderts stammen.
Es ist eine glatte Lüge den ersten Christen Roms eine sekuläre proto-protestantico-humanistische Liturgie zu unterstellen. Der „tridentinische“ Ritus ist das Produkt der ersten Liturgie Roms, der „erneuerte Ritus“ ein plattes Produkt einer Liturgiekommission, einer Schreibtischclique.
Die ersten Christen beteten gen Osten, verwendeten – so die Päpste im 5. Jh. – die Gebete des römischen Kanons. Usw. usw. Gleich behauptet man dort auch noch, daß man im 4. Jh. in Konstantinopel auf Deutsch und Polnisch gebetet hat und zwar auf einem Holztisch wobei man Kumbayah singt.
Das Sanctus wurde seit 1955 nicht mehr getrennt gesungen vom Benedictus. Diese „Liturgiker“ haben die Tatsachen und Daten nicht auf der Reihe. UNd die sollten uns belehren?
Lesen Sie bitte mal Msgr. Klaus Gamber und z.B. Prof Dr Adrian Fortescue.
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#21   zwobbel   13:16:34 | Mittwoch, 28. Februar 2007
an georg: „deshalb bevorzugen 98% der gläubigen den nom“ – sicher???
Entschuldigung Georg,
aber woher wollen Sie wissen wer was bevorzugt???
Für allermeisten ist es einfach zu weit und/oder umständlich zu VOM zu fahren. Der NOM ist nahe dran und DESHALB (nicht wegen eines „Vorzuges“) gehen die Leute dort hin.
Viele wissen auch nicht, daß es Messen im VOM gibt, da von Seiten der „Bistumsleitung“ alles getan wird diese Info zu verheimlichen.
Ich kenne etliche die den VOM bevorzugen würden, aber wegen der widrigen Umstände zum NOM gehen. Und genau davor haben die Modernisten Angst.
Außerdem: Für viele hat sich der NOM überlebt.
Das hat gar nicht mal was mit traditionalistisch oder konservativ zu tun. Im Gegenteil: Modern zu sein heißt auch, immer mal was neues zu sehen. Und da muß man einfach sagen, der NOM ist „ausgelatscht“ – „von gestern“. Da der VOM nicht den Anspruch erhebt modern sein zu wollen, darf er immer gleich bleiben. Der NOM ist zur „institutionalisierten Revolution“ verurteilt. „Mal was Neues“ verleitet aber auch dazu zum VOM zu gehen. Ein Graus für viele Bischöfe.
Wer und wie viele Katholiken den NOM wirklich bevorzugen könnte man sehen, wenn beide Varianten gleichberechtigt zu finden wären. Meine Prognose: der Mehrheit wäre es egal, denn die gehen aus Gewohnheit zur Sonntagmesse.
Was würde wohl passieren wenn der NOM nur noch an wenigen Orten gefeiert würde? Wie viele würde da extra hinfahren?
Aber damit das nicht getestet werden kann, halten die Bischöfe kräftig den Deckel auf dem Dampftopf! Totalitäre Hirtensorge?
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#20   Heggi   12:47:04 | Mittwoch, 28. Februar 2007
st.georg
Zu Ihrem Katholisch-Sein:
Der Pharisäer stellte sich hin und sprach leise dieses Gebet: Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort. (Lk 18,11)
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#19   Dr. Christoph Heger   12:38:35 | Mittwoch, 28. Februar 2007
„virtuelle Exkommunikation“
Zu der schon im Kirchenrecht bestehenden „automatischen Exkommunikation“ hat St.Georg jetzt die Neuerung einer „virtuellen Exkommunikation“ hinzugefügt.
Nur für die ganz Einfältigen: Von ihr muß sich keiner beeindrucken lassen.
MfG
Christoph Heger
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#18   VirFortis   12:29:55 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@schurli
mit dem hast aber du auch nix zu tun…
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#17   st.georg   12:13:35 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@johannesd
kreuz.net und viele chatter hier, haben „gott sei dank“ nichts mit dem katholizismus zu tun… nur zu ihrer info
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#16   Celebration   12:10:52 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Meine Güte
ist der Katholizismus eine armselige Angelegenheit … :'(
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#15   Aurelius   11:57:01 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Gregorianik und Neue Messe in der Volkssprache
Schließlich gäbe es für den gregorianischen Choral das neue Meßbuch auch in lateinischer Sprache.
Und außerdem lasse sich der Gregorianische Choral „ebensogut“ mit einer „volkssprachlichen Eucharistiefeier“ verbinden. Das habe sich in „Pfarreien und Klöstern bewährt“.
Das stimmt doch.
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#14   Heggi   11:43:35 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Gotthard…
entweder sind Sie ein Schwätzer oder Sie sagen, wo in dem Beitrag liturgiegeschichtlich etwas falsch dargestellt wurde.
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#13   Gotthard   11:37:39 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@Redaktion
Doch aus der Stellungnahme des ungezeichneten Artikels wird schnell klar, daß der Artikel von Liturgiegeschichte nicht viel weiß.
wer im Glaushaus sitzt, sollte lieber schweigen …
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#12   st.georg   11:23:49 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@zobbel
Schließlich weiß man doch als mündiger Christ sehr gut selbst (z.B. aus Erfahrung) wo man mehr geistlichen Gewinn und Stärkung der einen Spiritualität erfährt.genau – und deshalb bevorzugen 98% der gläubigen den nom
gerade in berlin gibt es doch indult-messen die insgesamt -sogar mit den piuslern – am so von ca. 400 menschen besucht werden bei mehr als 35.000 gottesdiensbesuchern in der stadt – das sagt alles und nun mal nicht so aufgeregt, der papst wird das schon weise regeln!
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#11   Celebration   11:10:21 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Apostelfürst Petrus
„Wer weiß nämlich nicht, […] daß das, was vom Apostelfürsten Petrus der Römischen Kirche überliefert worden ist und bis heute behütet wurde, von allen bewahrt werden muß?“
!:) 2. Petrus 2,3 !:)
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#10   stat crux   11:05:56 | Mittwoch, 28. Februar 2007
„We shall overcome“
stammt tatsächlich, wie Gamber u.a. bewiesen haben, aus der Zeit des Hl. Pius I. (+ 157) und war in der griech. Originalversion gegen die Marcioniten gerichtet.
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#9   zwobbel   11:05:03 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Herr Bischof, ist die Messe im alten Ritus überhaupt gültig?
Ich finde, man sollte in etwa wie folgt vorgehen und argumentieren:
1. Laden Sie ihren Ortsbischof / Weihbischof ein, in einer der (vielen???) Indultmessen ihres Bistums eine Visitation abzuhalten und dabei auch das Hl. Meßopfer zu zelebrieren.
2. Wenn er sich weigert zu kommen fragen Sie ihn ob er:
a) den alten Ritus für häretisch hält?
b) denkt die Wandlung käme nicht zu stande?
c) meint es sei verboten ihn zu feiern?
d) gedenkt sich außerhalb der vollen Gemeinschaft mit sehr vielen (teils heiligen) Päpsten stellen zu wollen?
e) sich weigern will auch für diejenigen Gläubigen die den alten Ritus bevorzugen Hirte zu sein und dadurch zu spalten statt zu versöhnen?
3. Für den Fall das es immer noch keine Indultmesse in Ihrem Umkreis gibt, weil Ihr Ortsbischof engstirnig ist und sich im Ungehorsam gegenüber der ausdrücklichen Weisung des Papstes weigert es zu erlauben, stellen Sie ebenfalls die unter 2. genannten Fragen.
Jene, die den Neuen Ritus feiern wollen, müssen auch bereit sein, den Alten zu benutzen !!!
Was wenn Ihr sorgender Hirte auf Ihre Bitte nach der Feier des alten Ritus in einer Weise antwortet wie:
„Man kann mich ja nicht zwingen“,
dann fragen Sie warum er dann denkt, die Gläubigen zwingen zu können (zwingen zu dürfen) zum neuen Ritus zu gehen.
Schließlich weiß man doch als mündiger Christ sehr gut selbst (z.B. aus Erfahrung) wo man mehr geistlichen Gewinn und Stärkung der einen Spiritualität erfährt.
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#8   VirFortis   10:59:58 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@Tridentinus Korrektur: Weiterleitung fehlgeschlagen da kein Email Kontakt erwänscht:
@Tridentunus – Weiterleitung ist leider nicht Möglich
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#7   r.ruhrgebietler   10:54:09 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@Guiseppe – lesen Sie doch mal kurz die beiden vorigen Beiträge
von Tridentinus, zwobbel.
Das V-II ist, zumindest in Teilen, schismatisch, da es klar gg. die Bulle ‘QUO PRIMUM’ von Papst Pius V. verstößt. Aber das wissen Sie doch schon. Warum also fragen Sie?
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#6   thaumaturgos   10:53:20 | Mittwoch, 28. Februar 2007
das ist ja herrlich
„Mons. Klaus Gamber († 1989) hat den Nachweis erbracht, daß der Römische Ritus auf den Heiligen Apostelfürsten Petrus zurückgeht …
vermutlich hatte er ja den aramäischen oder nebräischen oder was immer Autograf eingesehen …
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#5   zwobbel   10:47:02 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Scheinheiligkeit
Tridentinus: Eine wunderbare Bestätigung, dass die Liturgiker nervös werden. Gehäuft behandeln sie etwas, was sie vorher für ein Randthema hielten!
Genau! Wenn die Komplettfreigabe des alten Ritus ohnehin keine Auswirkungen hat, dann kann sie ja getrost vorgenommen werden. Es wird ja niemand zelebrieren und erst recht niemand hingehen. Also los! Es besteht keinerlei Gefahr auf Änderung der Situation, warum also noch Gegenwehr gegen die Komplettfreigabe?!
Dr. Christoph Heger: … zeigt einmal mehr die Panik, die offenbar „reformkatholische“ Kreise bei der Aussicht erfaßt hat, die Gläubigen könnten demnächst eine echte Wahl haben, wo sie Sonntags hingehen wollten: in die Novus-Ordo-Quasselmesse oder die altüberlieferte Heilige Messe des lateinischen Ritus.
Genau! Diejenigen die sonst stets von „Wahlfreiheit“ reden – auch und insbesondere da wo die Gebote Gottes eine Wahl ausschließen – wollen hier den Andersdenkenden unterdrücken statt ihm die Wahl zu lassen. Immer reden die von Demokratie – auch wo sie völlig unsinnig ist. Aber bzgl. des alten Ritus ist eine Wahl das Schlimmste überhaupt. Jede Minderheit muß geschützt werden, nur Katholiken die den alten Ritus wollen, versucht man zu diskriminieren und zurückzusetzen.
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#4   Guiseppe   10:33:24 | Mittwoch, 28. Februar 2007
r.r.: schismatisch?
r.r.: „… daß das V-II schismatisch ist,“
An welchen Textstellen des Vaticanum II meinen Sie das belegen zu können?
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#3   r.ruhrgebietler   10:14:17 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Dank an Mons. Klaus Gamber!
Mons. Klaus Gamber († 1989) hat den Nachweis erbracht, daß der Römische Ritus auf den Heiligen Apostelfürsten Petrus zurückgeht.
Womit klat ist, daß das V-II schismatisch ist, da es klar gg. die Bulle QUO PRIMUM’ www.kreuz.net/article.3569.html von Papst Pius V. verstößt.
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#2   Tridentinus   10:14:08 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Eine wunderbare Bestätigung,
dass die Liturgiker nervös werden. Gehäuft behandeln sie etwas, was sie vorher für ein Randthema hielten!
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#1   Dr. Christoph Heger   10:13:12 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Verräterisch niedriges Niveau
Nun, das erstaunlich niedrige Niveau der Auslassung dieses merkwürdigen „Kompetenzzentrums“ zeigt einmal mehr die Panik, die offenbar „reformkatholische“ Kreise bei der Aussicht erfaßt hat, die Gläubigen könnten demnächst eine echte Wahl haben, wo sie Sonntags hingehen wollten: in die Novus-Ordo-Quasselmesse oder die altüberlieferte Heilige Messe des lateinischen Ritus.
MfG
Christoph Heger
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