Der Bischof von St. Pölten versuchte seine Haut zu retten und distanzierte sich von den Aussagen seines Augsburger Mitbruders. Prügel erhielt er trotzdem.
Von links nach rechts: Die Grüne Eva Glawischnig, die Salzburger Landeshauptfrau Gabriele Burgstaller und die SPÖ-Frauensprecherin Gabriele Heinisch-Hosek
(kreuz.net, St. Pölten) Der St. Pöltner Bischof Klaus Küng will ein Gehalt für Mütter.
Schon mehrfach
habe er gefordert, daß Mütter, die sich ihren Kindern widmen, keine finanziellen Nachteil erleiden sollen.
Der Bischof äußerte sich vor der Mittwochsausgabe der Tageszeitung ‘Österreich’.
Die Arbeit von Kindergärtnerinnen
sei zwar wertvoll. Doch man könne Eltern nicht durch Fachleute ersetzen. Aus der Gehirnforschung sei
zudem bekannt, daß sich Kinder besser entwickeln, wenn sie von ihren Eltern betreut werden.
Der Bischof
erinnerte auch an kommunistische Staaten. Dort habe man die Kinder den Familien früh weggenommen, weil
man glaubte, daß es der Staat besser machen würde: „Das hat sich überhaupt nicht bewährt.“
Aus Skandinavien
sei bekannt, daß Verhaltensstörungen bei fremderzogenen Kindern zunehmen. Das sei auch in Österreich
zu bemerken.
Bischof Küng distanzierte sich zugleich von dem Augsburger Bischof Walter Mixa. Dessen –
begründete – Aussage über Mütter als „Gebärmaschinen“ sei „unglücklich“.
Doch Bischof Küngs Versuch,
seine eigene Haut zu retten mißlang.
Märchenstunde
Die grün-radikale Parteivizechefin und offensichtlich
antikirchliche Zweite Präsidentin des österreichischen Nationalrates Eva Glawischnig (38) beschimpfte
den Bischof von St. Pölten vor der Tageszeitung ‘Österreich’ trotzdem als angeblich „extrem familienfeindlich“.
Die Kirchenmänner sollten ihre Ratschläge „ans Christkind schicken“. Was sich „die Frauen“ wirklich
wünschen, das wüßten sie schon selber.
Die Aufteilung, daß die einen Zuhause bei der Feuerstelle
sitzen und die anderen ausziehen, um das Mammut zu erlegen, gehöre ins letzte Jahrtausend, aber nicht
in das 21. Jahrhundert.
Bei den Mammuts handelt es sich um eine Gattung von Elefanten, die während der
letzten Eiszeit vor 10.000 Jahren ausgestorben sind.
Die sozialistische Frauensprecherin Gabriele Heinisch-Hosek
forderte zur Frage des Müttergehalts auch die Abschaffung des Weltpriesterzölibats – mit Ausrufezeichen.
Dann würden die Priester „mehr Verständnis“ haben. Die rasende Genossin findet es „unerträglich“,
daß sich Kleriker „anmaßen“ zu wissen, was gut für ein Kind ist, wenn sie gar nicht mit Kindern lebten.
Die rabiate Frau Heinisch-Hosek (45) ist verheiratet und kinderlos.
Auch die kinderfeindliche sozialistische
Salzburger Landeshauptfrau Gabriele Burgstaller schleuderte ihren Bannstrahl gegen Bischof Küng.
In
jenen europäischen Ländern, wo „die Religion“ „die Frauenfreiheit“ einschränke, litten Frauen und schrumpfe
die Bevölkerung stark.
Die Sozialistin gab im April 2005 selber den Befehl, in den Salzburger Landeskliniken
einen Kinderschlachthof einzurichten.
Seitdem mußten dort bereits an die 2.000 Menschen ihr junges Leben
lassen.
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41 Lesermeinungen
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Oh je: Wenn’s doch so einfach wäre… Gesundsein fängt mit Normalsein an Da ist wieder diese Hoffnung,
für das menschliche Dasein gäbe es eine Norm. Die gibt es schon lange nicht mehr, weil die Zivilisation
nun mal Faktoren geschaffen hat, die den Menschen zum Umdenken und zuweilen auch zum Anpassen zwingen.
Das mag einem nicht immer gefallen, aber sich krampfhaft an uralten Bildern festzukrallen, hilft nicht
wirklich weiter. Mit romantischer Nostalgie läuft man in gesellschaftsrelevanten Themen leider in eine
Sackgasse. Gleichwohl sind mir die Parteien bekannt, die in ihrer Ideologie die Rolle der Frau klar festgeschrieben
haben und jegliches Abweichen als unzulässige Emanzipation deklarieren. Da werden dann die vermeintlich
vernachlässigten Kinder als Totschlagargument mißbraucht. Gott sei Dank gibt es viele lebende Beispiele,
die eine andere Sprache sprechen. Sie entlarven dieses ganze Krakehle recht plastisch.
Es bedarf keiner Patentrezepte für die gesunde Entwicklung eines Kindes! Es bedarf keines Patentrezeptes
für die Stillung des Durstes – weil es längst vorliegt: es heißt Trinken. Es bedarf keines Patentrezeptes
für die Entwicklung eines Kindes – weil es längst vorliegt: es ist die Mutter, später auch der Vater.
Leute, laßt Euch nicht von Klugscheißern einlullen und auch nicht von Hyperklugscheißern („das eine
nicht gegen das andere ausspielen“ – von-der-Leyen-Blabla!). Denkt und fühlt einfach so, wie seit Jahrtausenden
alle Menschen auf Gottes Erdboden gedacht und gefühlt haben: normal. Ein Kind braucht seine Mutter und
sonst garnix. Für eine gesunde Entwicklung gibt es keine Garantie, extrem hilfreich ist aber wiederum
eine gesunde Mutter. Gesundsein fängt mit Normalsein an.
Leute! Es gibt kein Patentrezept für eine gesunde Entwicklung eines Kindes!!! Weder die Variante der
3 oder mehr Jahre zu Hause weilenden Mutter, noch die der Krippe sind ein garantiertes Ideal für Kleinkinder.
In beiden Fällen lassen sich Beispiele dafür finden, warum es dem Wohl oder dem Nachteil des Kindes
gereichen kann. Das sogenannte Urvertrauen des Kindes in die Mutter hängt nicht notgedrungen von der
steten Präsenz derselben ab. Bei einem gesunden Mutter-Kind-Verhältnis weiß/spürt das Kind instinktiv,
dass die Mutter wiederkommt. Ebenso vergisst es den Geruch der eigenen Mutter nicht. Die These der stärkeren
Bindung an die Pflegekraft entspringt also eher einer ideologischen Motivation, als den Tatsachen. Wie
beispielsweise in der Diskussion um CO2-Ausstoss und Klimaveränderung „basteln“ sich die unterschiedlichen
Lager wieder einmal ihre Wahrheit zusammen. Man zitiert eifrig Studien, die der eigenen Auffassung am
Besten entsprechen und zack!- fertig ist die Beweisführung. Das mag bequem sein, aber es führt zu nichts.
Freddy Schenk: Mehrheit ist nicht gleich Wahrheit Lieber Freddy Schreck, du weißt genau, daß es mir
nicht um die Gründe der Kinderlosigkeit geht, sondern darum, daß eine Frau, die in einer solchen Situation
steht, doch wenig Erfahrung und Gespür hat für Mütter, die Hilfe brauchen und nicht durch finanzielle
Not gezwungen werden wollen, ihre Kinder in eine staatlich beeinflußte Kinderaufzucht geben zu müssen.
Ist das demokratische Gerechtigkeiit? Ich kenne das Problem aus eigener Erfahrung. Meine Mutter kämpfte
unter großem Leid, daß ihr Kind nicht in ein nationalsozialistisches Kinderheim gesteckt wurde. Auch
für Frau v. der Leyen gilt dies im wesentlichen. Sie hatte ja die finanzielle Chance, die ihr genehmen
Gastmütter einzustellen. Und hier gilt aus der Forschung der Kinderpsychologie, daß die Gastmutter in
der Regel die Bezugsperson bleibt und nicht die leibliche Mutter ersetzen kann Das aber ist das Problem
der v. der Leyen. Übrigens: dein selbstherrliches Getöse und persönliche Angriffe kommt aus der Sicherheit
durch den mainstream mit seiner antichristlichen, materialistischen, sozialistischen Lebenseinstellung
Rückendeckung zu haben. Ja, in der Demokratie zählen alle Stimmen gleich, auch jene manipulierten, und
die, die Papperdeckel mit v schreiben und ihre Wahrheit aus der amerikanischen (Gender?) Umerziehung bei
Sex und Cocacola suchen.
@bonifatius Ja wie denn nu? Hat ne frau Kinder (v.d. Leyen), ist es dir nicht recht, hat sie keine Kinder
(Merkel), ist es dir auch wieder nicht recht. Abgesehen davon; weißt du ganz genau, warum Frau Merkel
keine Kinder hat? Wollten sie und ihr Mann nicht? Abgetrieben? Unfruchtbar? Karrieregeil? Hast du Frau
von der Leyen und deren Kinder mal befragt, wie sie ihr Familienleben gestalten? was ihnen wichtig ist?
Ob es ihnen gut geht? Wie sie ihre Mutter erleben? Wenn du diese Fragen alle restlos und wahrheitsgemäß
beantworten kannst, dann darfst du dich hier wieder melden und deine Erkenntnisse zum Besten geben. Bis
dahin, verkneif dir doch einfach dein selbstherrliches Getue, bitte!
Etikettenschwindel bei 2 sog. christlichen DU-lern „Familienministerin“ Frau von der L.: Sie hat zwar
eine Menge Kinder bekommen, aber da sie ihren studierten Berufsweg zwecks Selbstverwirklichung nicht aufgeben
wollte, sie hatte ja genügend finanzielles Speckpolster (ist keine Sünde und auch rechtens trotz des
sozialen Neidfaktors) die Erziehung und Beaufsichtigung anderen Frauen überlassen. Mutter kaum, Gebärmaschine –
?, evangelisch. Bundeskanzlerin Angelika M.:Pastorenstochter, im kommunistischen Milieu aufgewachsen,
geschieden, lebt mit 2. Mann, kinderlos, evangelisch. Von diesen beiden Frauen ist wohl kaum zu erwarten,
daß sie einen Sinn für eine christliche Familie haben, die die Basis für ein zukunftsträchtiges Volk
sind. Folgerug: We have arrived the point of noreturn .
Wer nichts hat, kann gut reden. Das Problem bei den Linken ist, dass sie im erziehungsfähigen Alter meist
keine eigenen Kinder haben. Da bietet sich natürlich das Zölibat als Ersatzfetisch geradezu an und wird
dankbar instrumentiert. Lassen wirs den Neunmalklugen. Die vermehren sich auch nicht durch Fortpflanzung.
@lilith …war die reaktion meines großvaters für mich sehr ernüchternd und sie hat mich auch traurig
gemacht bzw ich konnts nicht verstehen. er fragte mich, warum ich jetzt noch studieren wolle, ich solle
endlich heiraten und kinder bekommen, dafür brauch ich das nicht. Das der Frauen Lebensinhalt das Gründen
einer Familie ist, ist sicherlich ein geistiges Relikt, das immernoch aus Zeiten einer antichristlichen
Kirche stammt. Dennoch ist naturgesetzlich klar, das die Erziehung, bis zum letzten Tag, der Frauen Aufgabe
ist, selbstverständlich mit Unterstützung des Vaters. Sollte sich jedoch eine Frau entscheiden, ein
Kind zu bekommen, sollte ihr klar sein und soviel Verantwortung muß man erwarten können, das dies ein
Lebensinhalt ist und man kein Doppelleben führen kann. Aber dies ist nicht der Punkt, denn es geht um
ganz andere Dinge und nicht um Naturgesetze. Man redet hier immer von einer freien Wahl, was eine Lüge
ist. Die Wahl trifft man zuvor und trägt die Folgen. Es geht um soziale Kausalität, die Familien keine
Wahl lässt. Man bekommt die Kinder praktisch entzogen, weil man kein Geld hat diese zu erziehen. Es gäbe
ganz andere diesem Model gegenüber, kostenneutrale Alternativen, die viel familienfreundlicher wären.
Wollte man wirklich etwas für Kinder tun, würde man ihren Familien entsprechende Steuerfreiheit gewähren
und diese nicht an Bedingungen knüpfen, wie Entzug. Ich möchte hier nochmal auf meinen Beitrag hinweisen
und dazu sagen: An Ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen.
Aus dem Zusammenhang gerissen Wie es auch schon bei der Regensburger Papstrede geschehen ist, wurde von
den Medien wieder einmal nur bestimmte Wortfetzen zitiert. Hier www.bistum-augsburg.de/…formation/index.html?f_action=show&…
der Link zu Mixas kompletten Gedankengang. Die Polemik gegen den Bischof ist unbegründet und dient einer
falschen Stimmungsmache, auch um von Seiten der Politik einer echten Sachdiskussion aus dem Weg gehen
zu können.
#32 rote lilith 17:46:44 | Donnerstag, 1. März 2007
@ benaja es ist schön zu lesen und, bitte glauben sie mir, es freut mich, dass sie eine familie haben,
die ihnen freude bereitet und mit der sie auch das leben führen können. es freut mich auch, dass ihre
frau auch dabei glücklich ist. „Die irrsinnige Meinung, Geschlechterrollen seien nur durch Erziehung
festgelegt, widersprechen jeglichem Verständnis der Schöpfungsordnung.“ ich sage nicht, dass die geschlechterrollen
ausschließlich durch die erziehung festgelegt sind – sie sind ein teil vom ganzen. ich bin in einer großfamilie
groß geworden, also sprich 3 generationen in einem haus, wo auch die pflege meiner kranken oma in der
hand meiner mutter, meines vaters, seiner schwestern, meiner geschwister und mir war. es hat für alle
beteiligten gepaßt, weil die pflege wurde unter ihren nächsten aufgeteilt (allesamt berufstätig), und
sie durfte im kreis der familie sterben – da ist zum glück das konzept aufgegangen. ich war immer ein
wissbegieriges kind und als ich mit 22 jahren beschlossen habe ein studium zu beginnen (meine eltern sind
hinter mir gestanden), war die reaktion meines großvaters für mich sehr ernüchternd und sie hat mich
auch traurig gemacht bzw ich konnts nicht verstehen. er fragte mich, warum ich jetzt noch studieren wolle,
ich solle endlich heiraten und kinder bekommen, dafür brauch ich das nicht. da ist das konzept nicht
aufgegangen.
@ rote lilith Ich habe selber 5 eigene Kinder und weiß,wovon ich rede. Und das ich meine Frau nach besten
Kräften in der Erziehung unterstütze, ist doch überhaupt keine Frage. Aber es gibt halt Dinge, die
kann Kindern nur eine Mutter geben und das ist auch gut so. Glücklicher Weise habe ich eine Frau, die
das von sich aus erkannt hat und die ihre Berufung darin sieht, für die Kinder da zu sein. Über dieses
ganze Lügengeschwätz von Rollentausch, Gendermainstream und Emanzipation können wir nur den Kopf schütteln.
Die irrsinnige Meinung, Geschlechterrollen seien nur durch Erziehung festgelegt, widersprechen jeglichem
Verständnis der Schöpfungsordnung. Und da ändern auch die eifernden Postulate emanzipatorischer Bewegungen
nichts daran. Das einzige, was ihr damit erreicht, ist eine Zerstörung jeglicher Gottesordnungen und
damit die Vernichtung eurer eigenen Lebensfundamente. Solche Behauptungen können eigentlich nur von Menschen
gemacht werden, die nicht aus eigener Erfahrung kennengelernt haben, was es heißt eine richtige Familie,
einen richtigen Vater und eine richtige Mutter zu haben. Und diese Menschen werden leider dank der heutigen
Politik rasant zunehmen. Übrigens, du hast mich nicht persönlich verletzt oder einen wunden Punkt getroffen.
Ich bin so glücklich mit meiner altmodischen, fundamentalistischen Familienstruktur und die Ehe mit meiner
Frau, sowie das tägliche Lächeln und der innere Frieden meiner Kinder ist der Beste Beweis, das Gottes
Schöpfungsordnung das Richtige ist
#30 rote lilith 15:34:43 | Donnerstag, 1. März 2007
@ benaja ach… hab ich sie vielleicht persönlich verletzt? oder bin ich doch auf einen wunden punkt
bei ihnen gestoßen? aber um nicht emotional abzudriften: ich glaube nicht, dass ein 1 oder 2 jähriges
kind noch gestillt wird – also die ausrede gilt nicht. fact ist leider auch in unserer gesellschaft, dass
viele männer zwar laut aufschreien, sie wollen, dass sich die frauen, der staat, zum teil die kirche
ändert – doch dass sich das männerbild mitverändern muss und einige männer auch von ihrem hohen ross
herunter steigen müssen und auch verantwortung über ein kind übernehmen, das fällt leider vielen sehr
schwer. aber benaja inwieweit unterstützen sie ihre frau bei der kindererziehung? haben sie kinder?
@ neferti Ist das alles, was dir zu diesem Thema einfällt? Nicht jede Äußerung klarer Meinung hat etwas
mit Hochmut zu tun. Aber du scheinst ja, wenn man deine anderen Postings liest, ein Problem mit klaren
Positionen zu haben und mit der Hochmut – Fundamentalistenkeule bist du immer schnell zur Stelle. Aber
darin hast du recht: Hochmut ist ein Übel und welcher Mensch ist dafür nicht empfänglich. Da muß ich
selber auch immer aufpassen. Ich nehme es mir zu Herzen.
Das fehlt jetzt hier noch Seit wann haben weibliche Nachtdämonen ein Verständnis für gottgegebene Geschlechterrollen.
Ich möcht mal wissen, wie Männer ihre Säuglinge stillen sollen. Außerdem geht es hier überhaupt nicht
darum, daß Frauen nicht arbeiten dürfen und Männer ihre Kinder nicht erziehen sollen. Es geht um…
ach vergiß es. Für Frauen, welche nicht einmal die Groß-/ Kleinschreibung beherrschen ist es doch das
Beste, sie bleiben zu Hause und kümmern sich um ihre Kinder.
#26 rote lilith 12:18:48 | Donnerstag, 1. März 2007
altbekannt aber selten umgesetzt hier gibt es soviel postings die sagen entweder die frauen gehören zu
den kindern oder job und kind können miteinander vereinbart werden. mir fällt auf, dass viele der poster,
die schreien kinder gehören nicht in kindergärten, männer sind. männer! ihr habt auch die kompetenz
kinder zu erziehen… das recht auf arbeit ist nicht nur den männern bestimmt! väter können genauso
sich akiver an der kindererziehung beteiligen. aber solange nur geschrien wird, wird sich nichts verändern.
Diese Darstellung… hat durchaus seine Berechtigung. Die Betonung auf die Linke, ist wohl nur unterstützender
Weise, eine erwähnenswerte Tatsache, da der Sozialismus, links wie rechts im wesentlichen die gleichen
ideologischen Züge hat. Hierzu gehört natürlich die Trennung des Familienbandes, sprich Entwurzelung
der Sippe, um Platz für die entsprechende Ideologie zu schaffen. Wer die Jugend hat, hat die Zukunft;
wussten sie schon immer alle. Die hier doch recht relativierte Darstellung(weil man glaubte, daß es der
Staat besser machen würde), dieses unbestreitbaren und brandgefährlichen Fakts, ist recht seltsam. Eine
weitere Konstante ist sicherlich, die kategorische verteufelung der Religionen, die doch recht hasserfüllt
und schuldzuweisend klingt. Dieser Faktor ist bedeutender als viele Menschen denken, die damit auch den
niedrigsten Sinn jedes Klerikers übersehen. Die Bewahrung der göttlichen Wahrheit, z.B. in Form der
10 Gebote, die bis zum Raumzeitpunkt Sozialismus und dessen Schrecken(swirkung) auf die Menthalität,
noch naturgesetzlich gültig waren. Alles in allem, nicht sonderlich verblüffend, sondern Sozialismus,
Darwinismus, Materialismus, Egokult, Sexkult etc. zusammen zur moderen und doofgeklärten Gesellschaft
aufs feinste zusammen gewoben. Die Lüge ist listig und Herr dieser Welt ist ein anderer…
mal ehrlich, was sollen die Diskussionen auf den Argumentations-Neben-Kriegsschauplätzen, auf welche
wir von den herrschenden Gutmenschen gerufen werden. Es geht doch nicht darum, ob sich Kinder besser oder
schlechter entwickeln, es geht nicht um den Begriff Gebärmaschinen, nicht um Staaten, in denen sich die
eine oder andere Methode der Kinderkrippen bewährt oder nicht. Es geht einzig darum, alles zu vernichten,
was soziale Bindungen erhält. Alles muß zerstört werden, die Nationen, die Großfamilien, die Kleinfamilie,
die Gemeinde der Kirchen, eben all das, was die Herrschenden daran hindert, die Masse Mensch zu kontrollieren.
Es wird zerstört durch Gewalt, Kriminalität, Drogen, Fördern der Homosexualität, kranke Kunst… Erst
dann, wenn keine sozialen Bindungen mehr vorhanden sind, alle Menschen nur noch eine nebenhervegetierende
Masse sind, dann, erst dann können die Menschen wirklich als gute Sklaven den Herrschenden dienen. Und
dann ist die Welt geschaffen, zum Wohle der wenigen Oberen, der Rest aber versklavt und damit beschäftigt,
im Dreck des Überlebens am Leben zu bleiben. Diese Welt wird bald Realität, an allen Ecken arbeiten
die Herrschenden daran, nur noch wenige Staaten, nur noch wenige Schichten, nur noch wenige Einzelne leisten
Widerstand. Wenn keiner mehr die Stimme dagegen erhebt, begehen wir das schrecklichste Verbrechen an unseren
nachfolgenden Generationen, an den Kindern, für deren Wohl wir aber hätten alles tun müssen, um diese
Welt zu retten. Um noch eine Chance zu be…
Seine Haut retten? Dieser Artikel macht wieder einmal SPRACHLOS ob seiner REALITÄTSVERWEIGERUNG. Statt
die richtigen, genuin kath. Aussagen S.Ex.Küng einfach objektiv wiederzugeben od. zu würdigen, wird
hier völlig ABSURD und OHNE JEDE Begründung irgendeine persönliche Profilierung unterstellt. Wenn S.Ex.
Mixa von „Gebärmaschinen“ sprach, ist e. Distanzierung davon gerechtfertigt. INWIEFERN bitte soll B.
Küng damit eigentlich versucht haben, seine Haut zu retten? Indem er die anti-zeitgeistige Wahrheit
zum Besten gab?? Hat der Autor des Artikels eigentlich selbst gelesen, was er selbst zitierte?? Man lese
den Text: Im Gegenteil hat er vor anthropologischen Irrtümern gewarnt, die im marxistischen Denken vertreten
sind. – JUNGS, BESSERT EUCH ENDLICH, UM DER KATHOLISCHEN SACHE ZU DIENEN!
#22 bonifatius 23:09:39 | Mittwoch, 28. Februar 2007
wi-bi Sie deklassieren sich zu einer ausgezeichneten Egomanin. Sie verstehen anscheinend von Liebe, (nicht
Sexualtrieb) noch von Opferbereitschaft rein gar nichts. Auf der einen Seite schreiben sie : Kinder kosten
Geld, sie senken den Lebensstandard der Familie. Ich schließe daraus, daß sie eine reinrassige Abtreibungsbefüworterin
sind. Aber sie brauchen sich nicht einmal schämen. „Hochrangige“ Politiker, das Fernsehen, die Nachrichtensammler
und- verbreiter filtern Nachrichten gemäß dem Zeitgeist und pumpen uns voll mit diesem Schrott. Und
jetzt brauchen sie mir nicht mit Sektierer und Fundamentalist noch als Rechtsextremer oder gar als Nazi
zu kommen. Wir werden diese ihre zeitgeistige Lebenseinstellung noch genüRgend durch die Lieblosigkeit,
Respektlosigeit vor erfahrenen Leistungsträgern unserer Gesellschaft kennen lernen. So manchen qualifizierten
jungen Menschen treibt es wegen der leistungsfeindlichen Gesellschaft ins Ausland. Kenne in meinen Bekanntenkreise
viele solcher Fälle. Trotzdem wünsche ich ihnen einen angenehmen Lebensabend und nun ein „guats Nächtle“.
BILD dir deine Meinung Vielleicht wäre wi-bi ja gar nicht auf der Welt, wenn seine / ihre Eltern es sich
ausgerechnet hätten, was so eine „Aufzucht von wi-bi“ kostet. Natürlich ist die Mehrwertsteuer für
alle erhöht worden, aber mehrere Kinder essen und brauchen auch mehr als wi-bi alleine. Das zum Thema
Milchmädchenrechnung. Und Ökosteuer zur Finanzierung der Rente? Wi-bi, auf welchem Planeten lebst du
denn? Du glaubst ja wirklich alles. Klar möchte wi-bi sein Geld nur für das ausgeben, was wi-bi gut
findet, dann sollte wi-bi aber noch vieles andere abstellen, was mit seinen Steuergeldern gemacht wird.
Ich zum Beispiel möchte kein Geld für die Subvention von Frauen ausgeben, die Kinder in die Welt setzen
und sie nach 3 Monaten in fremde Hände übergeben, weil sie ihrer Selbstverwirklichung nachrennen. (Davon
ausgenommen sind natürlich die Frauen, die arbeiten müssen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen).
Ich möchte auch kein Geld ausgeben für die Bekämpfung der zunehmenden Gewalt, die durch bindungs- und
beziehungslos aufwachsende Kita-Jugendliche entsteht und und und… Tagesstätten sind sicherlich eine
notwendige Einrichtung für die Abfederung sozialer Not, aber das ganze als die großartigste Idee zur
Förderung von Gesellschaft und Familie zu verkaufen ist schlichtweg eine infame Lüge. Wi-bi, deine Meinung
in Ehren, aber sie ist eigentlich nur die exakte Wiedergabe medienpolitischer Gleichschaltung und nur
der Beweis dafür, das es gut funktioniert.
agmen als erstes Agmen, hat unsere momentane Bundesregierung die Mehrwertsteuer für uns alle erhöht.
Die Eigenheimzulage für jeden gestrichen usw. usf. Hier möchte ich auch einmal anmerken, dass die Ökosteuer
uns direkt wieder zu Gute kommt. Damit füllen wir die Rentenkassen auf. Desweiteren sollten eininge hier
aufhören zu verlangen, dass es alle gutheißen, solch eine große Familie zu gründen. Ob Sie es glauben
oder nicht, die meisten von uns rechnen sich das durch. Kalkulieren ob sie sich das überhaupt leisten
können. Ihre Grundversorgung ist doch garantiert. Dass man sich durch eine enorme Anzahl an Kindern kein
Recht auf Zusatzluxus verdient hat, sollte eigentlich klar sein. Kinder kosten Geld. Das ist bekannt.
Und hier sollte ich vielleicht anmerken, dass ich ein Verfechter des Familiensplittings bin. Partnerschaften
ohne Kinder benötigen keine Unterstützung. Familien mit vielen Kindern benötigen eben mehr. Ich bin
nunmal der Meinung, dass Mütter, die Ihre Kinder zu Hause erziehen im Vergleich zu Müttern, die arbeiten
gehen keine Zusatzkosten haben. Der Grund warum man subventioniert ist nicht, dass man Mütter zum Kindermachen
ermutigt, sondern das man Müttern die Möglichkeit gibt trotz Kind ein Rolle neben dem „Mutter sein“
zu ermöglichen. Ohne finanzielle Einbußen. Eben eine echte Wahlfreiheit. Wieso sollte ich jetzt eine
Seite bevorzugen und Heimerziehung wesentlich attraktiver machen? Das kommt zwar der einzelnen Familie
zu Gute, nicht aber uns allen.
@ wi-bi Dafür dass meine Eltern 10 Kinder großziehen, bekommen sie erschreckend wenig Geld. Im übrigen
konnte ich Ihrem hämischen Kommentar sowieso nicht ganz folgen. Der Staat erzielt große Gewinne aus
einer intakten Familie, dies gilt es zu honorieren. Dagegen sind die läppischen Sozialleistungen des
Staates überhaupt nichts, wi-bi! Nachdem der Staat den Familien über Jahre hinweg die finanzielle Grundlage
genommen hat (Mehrwertsteuererhöhung, Streichung der Eigenheimzulage, Kürzung der Pendlerpauschale,
Ökosteuer u.v.m.), bietet er jetzt die kostenlose Kinderbetreuung in Kombination mit Doppelverdienst
als Lösung an. Diesen Erpressungsvorgang als Wahlfreiheit zu bezeichnen ist blanker Hohn. Aus Umfragen
wissen wir, dass die große Mehrheit der Frauen ihre Kinder zumindest in den ersten drei Lebensjahren
gerne selbst erziehen möchten. Aber was soll eine Familie denn machen, wenn das Einkommen eines Elternteils
hinten und vorne nicht reicht? Niemand will irgendjemanden verbieten, seine Kinder in die Krippe zu schicken,
wenn er unbedingt möchte. Aber wenn Familien aus künstlich erzeugter finanzieller Not ihre Kinder weggeben
müssen, obwohl sie es eigentlich nicht wollen, dann ist dies ein Skandal. Dabei wäre die Lösung ganz
einfach: Gebt den Familien die Milliarden, mit denen die außerhäusliche Betreuung subventioniert wird
und lasst sie dann wirklich selbst entscheiden, ob sie sich von diesem Geld eine Betreuung leisten wollen
oder nicht.
gerecht ist es nur … … wenn die Frauen, die Zuhause bleiben, genausoviel Geld vom Staat dazu erhalten
wie jene, die arbeiten. Den Doppelverdienern mehr Geld zu geben als den Einfachverdienern sei es als Elterngeld
oder als bezuschusste Krippenplätze – , wie es Leyen macht, ist schweres Unrecht.
agmen Die Angebote stehen natürlich auch katholischen Großfamilien zur Verfügung. Auch katholische
Kinder erhalten Kindergeld und werden medizinisch versorgt. Die (meistens) nicht arbeitende Mutter ist
über den (meistens) arbeitenden Vater mitversichert und erhält nach seinem Ableben eine Rente (und das
obwohl sie mäglicherweise niemals in die Rentenkasse eingezahlt hat). Wenn beide Elternteile arbeitslos
sind, erhalten Sie nach dem Arbeitslosengeld Sozialleitungen, wie z.B. eine ausreichend große Unterkunft,
Essens-/Kleidungsgeld und was man sonst noch so braucht. Die neun Kinder dürfen freilich auch zur Schule
gehen (was das kostet!). Und natürlich gibt man auch diesen Frauen die Wahl zwischen Heim und Arbeit
selbst zu entscheiden. Ist dies etwa keine staatliche Unterstützung? Es geht nunmal nicht nur darum,
was Sie wollen. Sicherlich haben Sie das Recht so zu leben wie sie es für Richtig halten – da redet Ihnen
ja auch keiner rein. Aber deswegen muss das doch der Staat nicht finanzieren. Ich kann hier jedenfalls
keinen Grund erkennen, wo das Interesse des Staates liegen soll. Im Gegenteil. Stellen Sie sich mal vor,
alle Frauen werden nun Bezahlmuttis. Laufend am Kinder kriegen und permanent am abkassieren. Wer sollte
das denn alles zahlen? Es ist doch Ihre eigene private Entscheidung so zu leben.
der böse staat der von den illuminaten gelenkt wird wird uns alle erwischen nur weil du nicht paranoid
bist, heißt dass noch lange nicht, dass sie nicht auch hinter dir her sind
Lieber Benaja, Danke für Ihre Unterstützung! @wi-bi Antwort siehe Benaja! Ich selber habe neun Geschwister
und ich kenne mindestens ein Dutzend anderer Großfamilien, die ebenfalls auf das „traditionelle Konzept
der katholischen Kirche“ vertrauen-wie es scheint, immer mit Erfolg. Wieso fördert der Staat nicht solche
Familien?
Liebe Benaja, wir sind der Staat, so blöd wie das klingt. Wenn Du in dieser Beziehung etwas ändern möchtest,
dann musst Du erstmal die Mehrheit Deiner Mitbürger davon überzeugen. Und die denken nun mal ganz anders.
Die sehen auch, wie gut es funktioniert in Schweden und Frankreich (als seinen die alle verhaltensgestört –
so ein Stumpfsinn!). Deine Milchmädchenrechnung, dass jedes Kind später einmal Steuern zahlt kannst
Du auch vergessen. Denn das Kind der arbeitenden Mutter zahlt auch. Wo liegt hier also der Unterschied?
Wenn jemand zu Hause seine Kinder erziehen will, so bekommt er von mir viel Respekt. Ich finde das toll,
ganz ehrlich. Aber ich fühle mich nicht dazu verpflichtet dies auch zu finanzieren. Das klappt nämlich
auch anders. Mir scheint, als hätten Sie zuviel von Kuby und Hermann gelesen.
@ wi-bi Worin der Grund liegen soll ? Darin, das es nicht so viel psycisch kranke Kinder gibt, die unter
der Fremderziehung leiden und die, wenn sie älter sind dem Staat nämlich einen Haufen Probleme bereiten.
Frag mal in Skandinavien nach oder in Frankreich, mit was für Problemen die zu kämpfen haben, weil sie
kaputte Kinder haben, die zu früh von der Mutter getrennt und in Horts gesteckt wurden. Und für was
soll denn die Mutter zu Hause Steuern zahlen? Ist dir die Rechnung nicht bekannt, wonach der Staat mit
jedem Kind, sofern es nicht auf die kaputte Bahn gerät, langfristig gesehen Profite macht? Natürlich
hat der Staat kein Interesse an Familie, weil er mit egoistischen, alleinstehenden Individuen viel leichter
umgehen und seine sozialistische Reform vorantrieben kann, aber diesen Argumenten noch die Fahne zu reden
ist ja selten traurig. Durch Politik schafft man auch Bewußtsein. Und wenn heute so viele Frauen meinen,
sie müssten sich für den Beruf entscheiden, dann ist es die Frucht gut geplanter Staatsideologie und
nicht eine natürliche von Gott gegebene Entwicklung. Wenn der Staat heute eine christliche Ideologie
propagieren würde, dann würde in ein paar Jahren nur noch ein Bruchteil der Frauen ihre Erfüllung in
der schnellen Abgabe ihres Säuglings und der Wiederaufnahme der Arbeit sehen. Deshalb sind solche Kommentare
der beste Beweis, dass die Staatsideologie die Oberhand gewinnt. Da ist wohl nichts mehr aufzuhalten.
Gratulation!
#11 Unschuld 17:52:15 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Schlimm Liebe Mitchristen, es ist schlimm, welche Charaktere die öffentliche Meinung zu beeinflussen
versuchen wie eben diese drei Frauen. In Europa geht die Moral zugrunde und das kleine Häuflein Christen
kann wohl nichts mehr bewirken. Unschuld
agmen Wo bitte schön soll das Interesse des Staates liegen, einer Mutter Geld dafür zu geben ihr Kind
zu Hause zu erziehen? In diesem Falle war sie doch sowieso immer im Heim präsent und hat erhebliche Vorteile
genossen und genießt sie noch immer (siehe mein letzter Post). Und zwar Vorteile, für die andere Mütter
arbeiten gehen und sie mitfinanzieren. Die Hausfrau zahlt keine Steuern und hat keine Sozialabgaben. Die
Arbeiterin schon. Und mit diesem Geld werden dann wiederum die Kindergärten subventioniert oder unsere
Renten bezahlt. Was bekommt denn die arbeitende Frau dafür als gerechten Ausgleich bezahlt? Vergleichen
wir beide Müttertypen miteinander, dann müsste Ihnen auffallen, dass eine von beiden einen wesentlich
größeren Beitrag zur Entlastung des Staates beiträgt. Und das wird dabei unterstützt. Aber letztendlich
geht es auch nicht nur darum, sondern das übergeordnete Ziel ist es, Frauen Wahlmöglichkeiten zu bieten.
Es ist doch etwas wunderschönes, wenn sich jede einzelne Frau aussuchen kann, ob Sie mit ihren Kindern
daheim bleibt oder arbeiten gehen möchte. Um diese Wahlfreiheit zu gewährleisten muss ins Betreuungsangebot
investiert werden.
@wi-bi Mütter, die zu Hause bleiben, um ihre Kinder bis zur allgemeinen Schulpflicht selber betreuen
zu können und somit einerseits auf den Service „Kindertagesstätte“ verzichten und anderseits auf eine
bezahlte Arbeit, sollten auf jeden Fall entlohnt werden. Und zwar nicht dafür, dass sie nicht arbeiten
(wie von Ihnen angenommen), sondern dafür, dass ihre Kinder nicht den Service „Kindertagesstätte“ in
Anspruch nehmen. Eine „Kindertagesstätte“ ist immer auf Subventionen des Staates angewisen. Sie verschlingt
sehr viel Geld. So sollte der Staat im Sinne der Gleichbehandlung, der Familie bzw. der Mutter, das Geld
auszahlen, dass das Kind sonst für den Staat in der Kindertagesstätte gekostet hätte. DAS wäre gerecht!
Guiseppe Keine Mutter wird gezwungen wieder arbeiten zu gehen. Niemand zwingt sie Ihr Kind in einer Krippe
abzugeben. Bei diesem Thema geht es darum, Familien bei der Erwirtschaftung Ihres Vermögens zu unterstützen.
Und das tun wir sogar bereits, z.B. durch das Ehegattensplitting. Das Kind erhält nicht nur eine kostenlose
med. Versorgung, sondern es erhält auch Kindergeld. Es darf gratis eine Schule besuchen und bei ausreichender
Intelligenz sogar eine Universität. Die Mutter wird durch das Erziehungsgeld unterstützt. Mittellose
Mütter erhalten zus. Hilfen. Arbeitslose Ehepartner werden über die Gesamtheit der Bürger entlastet –
z.B. durch eine beitragsfreie Krankenversicherung usw. Es wird also niemand verhungern. Und dies ist die
Aufgabe des Staates (also von uns). Um der Mutter die Freiheit zu geben sich in die Wirtsch. zu reintegrieren,
wollen wir (also der Staat) ausreichend Betreuungsm. anbieten. Man redet da ja von Benachteiligung, weil
eine Frau, die sich „nur“ um Ihr Kind kümmern möchte angeblich weniger Geld bekommt. Das ist aber falsch,
denn man darf nicht vergessen, dass wir (also der Staat) die arbeitenden Mütter gar nicht bezahlen. Das
macht die Wirtschaft. Und dies für eine spezielle Tätigkeit, die wiederum zu Geld gemacht wird. Wenn
wir also jetzt Unternehmen finden, die Mütter fürs Mutter sein bezahlen – prima. Wenn es aber darum
geht, dass wir (also der Staat) Mutter sein verwirtschaftlichen, dann geht das zu weit. Der Staat ist
keine karit. Einrichtung!
Wollen Sie die Frauen bald nach der Geburt in den Beruf zwingen darum geht es ja gerade. niemand soll
zu etwas gezwungen werden, aber man sollte die möglichkeiten schaffen, dass zu tun, worin die größte
persönliche befriedigung liegt. das dies in dieser krankhaft wettbewerbsorientierten gesellschaft nicht
immer möglich ist, ist klar, aber nichtsdestotrotz sollte man die möglichkeiten schaffen. es ist besser
eine kerze anzuzünden als über die dunkelheit zu schimpfen :(3
#6 Sturmscharen 13:18:22 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@Guiseppe Ja, die einfachen Linken haben in Wirklichkeit keine Ahnung. Aber die Leute hinter den Marionetten
wissen ganz genau was richtig ist. Dashalb sind sie ja dagegen. Gelobt sei Jesus Christus
#4 Sturmscharen 13:04:08 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Eine Frechheit, Frau Glawischnig Es war doch schon immer bekannt, das die Grünen antiklerikal sind, aber
solche Aussagen sind eine bodenlose Frechheit. Die Frau Glawischnig sollte ihre Aussagen künftig überlegen,
da man so nicht mit einem Bischof reden darf. Und die Aussage mit dem „Christkind“ ist ja nahe der Religionsverachtung
und Verspottung. o^/
OnanII „…hinter den herd zwingen lassen, …“ Wollen Sie die Frauen bald nach der Geburt in den Beruf
zwingen? Und auch Frauen die gern „am Herd“ sind? Sie haben wohl selbst keine Kinder, weshalb sie solchen
Unsinn, den sie irgendwo gehört/gelesen haben, nachplappern. Warum wenden Sie sich diskriminierend gegen
Mütter (Väter), die selbst entscheiden wollen, ob sie ihre Kinder selbst erziehen oder lieber in den
Beruf zurückgehen? Mütter sind, weil sie der Staat in Stich läßt, oftmals gezwungen, in den Beruf
zurückzukehren. (Die „Karriere“ ist oft stressige, monotone, billig bezahlte Arbeit in der Fabrik oder
an der Discountladenkasse.) Meistens ist es also kein Karrieredenken von Frauen, sondern pure Notwendigkeit,
wenn sie in den Beruf zurückkehren. Viel lieber wären die meisten Frauen bei ihren geliebten Kindern
(„am Herd“). Anregung: der Staat gibt den Eltern das Geld, statt es in teure, sterile Betreuungseinrichtungen
zu stecken. Die Eltern könnten dieses Geld auch für zu Hause eingestellte Koch-, Pflege- und Putzhilfen
einsetzen, damit wenigstens ein Elternteil (das kann auch der Papa sein) ganz für die Kinder da sein
kann. Wer kann dem Kind mehr Liebe schenken als die eigene Mutter? Die Kinder brauchen ihre Eltern, das
wissen Sie nicht. Aber die Priester/Bischöfe wissen es, sie wissen, wie es in den Familien zugeht, was
Familien brauchen und sie liefern – im Gegensatz zu den meisten Politkarrieristen, denen Sie huldigen –
Argumente und sagen, was wirklich Sache ist
naja, die haben doch recht pfarrer haben zwar kinder, leben aber nicht mit diesen. dass die frauen sich
von nicht mehr so leicht hinter den herd zwingen lassen, dass sollte sogar den fundis einleuchten. (lasst
euch illuminieren *g*) ich gebe ja auch nicht vor, die wünsche und bedürfnisse eines pfarrers zu kennen,
also warum sollte ein pfarrer die einer frau kennen? lg euer durchgedreht ausgerasteter linker onan
Völlig recht hat der Bischof von St. Pölten, sich von den durchgedrehten Äusserungen des Kollegen Mixa
zu distanzieren. Mixa ist ein Feind der Tradition und Rotarier-Nebelkerzenwerfer, der durch seine idiotische
und verletzende Wortwahl („über eure Lippen komme kein böses Wort“) der Kirche und den Frauen und den
Familien und der Kirche nur geschadet hat. Den Spott (u.a. von K. Beck) hat er selbst provoziert. Vom
Leben und von Familien muss anders gesprochen werden und die Ungerechtigkeiten müssen beim Namen genannt
werden. Wo bleibt z. B. das Fördergeld für verantwortungsbewusste Mütter? O sancta simplicitas!