Müttergehalt und Zölibat
Durchgedrehte Phantasien ausgerasteter Linker
Der Bischof von St. Pölten versuchte seine Haut zu retten und distanzierte sich von den Aussagen seines Augsburger Mitbruders. Prügel erhielt er trotzdem.
Von links nach rechts: Die Grüne Eva Glawischnig, die Salzburger Landeshauptfrau Gabriele Burgstaller und die SPÖ-Frauensprecherin Gabriele Heinisch-Hosek
Von links nach rechts: Die Grüne Eva Glawischnig, die Salzburger Landeshauptfrau Gabriele Burgstaller und die SPÖ-Frauensprecherin Gabriele Heinisch-Hosek
(kreuz.net, St. Pölten) Der St. Pöltner Bischof Klaus Küng will ein Gehalt für Mütter.

Schon mehrfach habe er gefordert, daß Mütter, die sich ihren Kindern widmen, keine finanziellen Nachteil erleiden sollen.

Der Bischof äußerte sich vor der Mittwochsausgabe der Tageszeitung ‘Österreich’.

Die Arbeit von Kindergärtnerinnen sei zwar wertvoll. Doch man könne Eltern nicht durch Fachleute ersetzen. Aus der Gehirnforschung sei zudem bekannt, daß sich Kinder besser entwickeln, wenn sie von ihren Eltern betreut werden.

Der Bischof erinnerte auch an kommunistische Staaten. Dort habe man die Kinder den Familien früh weggenommen, weil man glaubte, daß es der Staat besser machen würde: „Das hat sich überhaupt nicht bewährt.“

Aus Skandinavien sei bekannt, daß Verhaltensstörungen bei fremderzogenen Kindern zunehmen. Das sei auch in Österreich zu bemerken.

Bischof Küng distanzierte sich zugleich von dem Augsburger Bischof Walter Mixa. Dessen – begründete – Aussage über Mütter als „Gebärmaschinen“ sei „unglücklich“.

Doch Bischof Küngs Versuch, seine eigene Haut zu retten mißlang.

Märchenstunde

Die grün-radikale Parteivizechefin und offensichtlich antikirchliche Zweite Präsidentin des österreichischen Nationalrates Eva Glawischnig (38) beschimpfte den Bischof von St. Pölten vor der Tageszeitung ‘Österreich’ trotzdem als angeblich „extrem familienfeindlich“.

Die Kirchenmänner sollten ihre Ratschläge „ans Christkind schicken“. Was sich „die Frauen“ wirklich wünschen, das wüßten sie schon selber.

Die Aufteilung, daß die einen Zuhause bei der Feuerstelle sitzen und die anderen ausziehen, um das Mammut zu erlegen, gehöre ins letzte Jahrtausend, aber nicht in das 21. Jahrhundert.

Bei den Mammuts handelt es sich um eine Gattung von Elefanten, die während der letzten Eiszeit vor 10.000 Jahren ausgestorben sind.

Die sozialistische Frauensprecherin Gabriele Heinisch-Hosek forderte zur Frage des Müttergehalts auch die Abschaffung des Weltpriesterzölibats – mit Ausrufezeichen.

Dann würden die Priester „mehr Verständnis“ haben. Die rasende Genossin findet es „unerträglich“, daß sich Kleriker „anmaßen“ zu wissen, was gut für ein Kind ist, wenn sie gar nicht mit Kindern lebten.

Die rabiate Frau Heinisch-Hosek (45) ist verheiratet und kinderlos.

Auch die kinderfeindliche sozialistische Salzburger Landeshauptfrau Gabriele Burgstaller schleuderte ihren Bannstrahl gegen Bischof Küng.

In jenen europäischen Ländern, wo „die Religion“ „die Frauenfreiheit“ einschränke, litten Frauen und schrumpfe die Bevölkerung stark.

Die Sozialistin gab im April 2005 selber den Befehl, in den Salzburger Landeskliniken einen Kinderschlachthof einzurichten.

Seitdem mußten dort bereits an die 2.000 Menschen ihr junges Leben lassen.
      
41 Lesermeinungen
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#41   DocRöntgen   22:50:44 | Sonntag, 4. März 2007
Oh je: Wenn’s doch so einfach wäre…
Gesundsein fängt mit Normalsein an
Da ist wieder diese Hoffnung, für das menschliche Dasein gäbe es eine Norm. Die gibt es schon lange nicht mehr, weil
die Zivilisation nun mal Faktoren geschaffen hat, die den Menschen zum Umdenken und zuweilen auch zum Anpassen zwingen. Das mag einem nicht immer gefallen, aber sich krampfhaft an uralten Bildern
festzukrallen, hilft nicht wirklich weiter. Mit romantischer Nostalgie läuft man in gesellschaftsrelevanten Themen leider in eine Sackgasse. Gleichwohl sind mir die Parteien bekannt, die in ihrer Ideologie die Rolle der Frau klar festgeschrieben haben und jegliches Abweichen als unzulässige Emanzipation deklarieren. Da werden dann die vermeintlich vernachlässigten Kinder als Totschlagargument mißbraucht. Gott sei Dank gibt es viele lebende Beispiele, die eine andere Sprache sprechen. Sie entlarven dieses ganze Krakehle recht plastisch.
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#40   Abu   21:01:28 | Sonntag, 4. März 2007
Es bedarf keiner Patentrezepte
für die gesunde Entwicklung eines Kindes!
Es bedarf keines Patentrezeptes für die Stillung des Durstes – weil es längst vorliegt: es heißt Trinken.
Es bedarf keines Patentrezeptes für die Entwicklung eines Kindes – weil es längst vorliegt: es ist die Mutter, später auch der Vater.
Leute, laßt Euch nicht von Klugscheißern einlullen und auch nicht von Hyperklugscheißern („das eine nicht gegen das andere ausspielen“ – von-der-Leyen-Blabla!). Denkt und fühlt einfach so, wie seit Jahrtausenden alle Menschen auf Gottes Erdboden gedacht und gefühlt haben: normal.
Ein Kind braucht seine Mutter und sonst garnix. Für eine gesunde Entwicklung gibt es keine Garantie, extrem hilfreich ist aber wiederum eine gesunde Mutter. Gesundsein fängt mit Normalsein an.
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#39   DocRöntgen   20:08:54 | Sonntag, 4. März 2007
Leute! Es gibt kein Patentrezept für eine gesunde Entwicklung eines Kindes!!!
Weder die Variante der 3 oder mehr Jahre zu Hause weilenden Mutter, noch die der Krippe sind ein garantiertes Ideal für Kleinkinder. In beiden Fällen lassen sich Beispiele dafür finden, warum es dem Wohl oder dem Nachteil des Kindes gereichen kann. Das sogenannte Urvertrauen des Kindes in die Mutter hängt nicht
notgedrungen von der steten Präsenz derselben ab. Bei einem gesunden Mutter-Kind-Verhältnis weiß/spürt das Kind instinktiv, dass die Mutter wiederkommt. Ebenso vergisst es den Geruch der eigenen Mutter nicht. Die These der stärkeren Bindung an die Pflegekraft entspringt also eher einer ideologischen Motivation, als den Tatsachen. Wie beispielsweise in der Diskussion um CO2-Ausstoss und Klimaveränderung „basteln“ sich die unterschiedlichen Lager wieder einmal ihre Wahrheit zusammen. Man zitiert eifrig Studien, die der eigenen Auffassung am Besten entsprechen und zack!- fertig ist die Beweisführung. Das mag bequem sein, aber es führt zu nichts.
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#38   bonifatius   22:47:15 | Freitag, 2. März 2007
Freddy Schenk: Mehrheit ist nicht gleich Wahrheit
Lieber Freddy Schreck, du weißt genau, daß es mir nicht um die Gründe der Kinderlosigkeit geht, sondern darum, daß eine Frau, die in einer solchen Situation steht, doch wenig Erfahrung und Gespür hat für Mütter, die Hilfe brauchen und nicht durch finanzielle Not gezwungen werden wollen, ihre Kinder in eine staatlich beeinflußte Kinderaufzucht geben zu müssen. Ist das demokratische Gerechtigkeiit? Ich kenne das Problem aus eigener Erfahrung. Meine Mutter kämpfte unter großem Leid, daß ihr Kind nicht in ein nationalsozialistisches Kinderheim gesteckt wurde.
Auch für Frau v. der Leyen gilt dies im wesentlichen. Sie hatte ja die finanzielle Chance, die ihr genehmen Gastmütter einzustellen. Und hier gilt aus der Forschung der Kinderpsychologie, daß die Gastmutter in der Regel die Bezugsperson bleibt und nicht die leibliche Mutter ersetzen kann Das aber ist das Problem der v. der Leyen.
Übrigens: dein selbstherrliches Getöse und persönliche Angriffe kommt aus der Sicherheit durch den mainstream mit seiner antichristlichen, materialistischen, sozialistischen Lebenseinstellung Rückendeckung zu haben. Ja, in der Demokratie zählen alle Stimmen gleich, auch jene manipulierten, und die, die Papperdeckel mit v schreiben und ihre Wahrheit aus der amerikanischen (Gender?) Umerziehung bei Sex und Cocacola suchen.
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#37   freddie schenk   13:56:34 | Freitag, 2. März 2007
@bonifatius
Ja wie denn nu? Hat ne frau Kinder (v.d. Leyen), ist es dir nicht recht, hat sie keine Kinder (Merkel), ist es dir auch wieder nicht recht.
Abgesehen davon; weißt du ganz genau, warum Frau Merkel keine Kinder hat? Wollten sie und ihr Mann nicht? Abgetrieben? Unfruchtbar? Karrieregeil?
Hast du Frau von der Leyen und deren Kinder mal befragt, wie sie ihr Familienleben gestalten? was ihnen wichtig ist? Ob es ihnen gut geht? Wie sie ihre Mutter erleben?
Wenn du diese Fragen alle restlos und wahrheitsgemäß beantworten kannst, dann darfst du dich hier wieder melden und deine Erkenntnisse zum Besten geben. Bis dahin, verkneif dir doch einfach dein selbstherrliches Getue, bitte!
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#36   bonifatius   13:47:49 | Freitag, 2. März 2007
Etikettenschwindel bei 2 sog. christlichen DU-lern
„Familienministerin“ Frau von der L.: Sie hat zwar eine Menge Kinder bekommen, aber da sie ihren studierten Berufsweg zwecks Selbstverwirklichung nicht aufgeben wollte, sie hatte ja genügend finanzielles Speckpolster (ist keine Sünde und auch rechtens trotz des sozialen Neidfaktors) die Erziehung und Beaufsichtigung anderen Frauen überlassen. Mutter kaum, Gebärmaschine – ?, evangelisch.
Bundeskanzlerin Angelika M.:Pastorenstochter, im kommunistischen Milieu aufgewachsen, geschieden, lebt mit 2. Mann, kinderlos, evangelisch.
Von diesen beiden Frauen ist wohl kaum zu erwarten, daß sie einen Sinn für eine christliche Familie haben, die die Basis für ein zukunftsträchtiges Volk sind.
Folgerug: We have arrived the point of noreturn
.
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#35   HarroMeyer †   09:49:09 | Freitag, 2. März 2007
Wer nichts hat, kann gut reden.
Das Problem bei den Linken ist, dass sie im erziehungsfähigen Alter meist keine eigenen Kinder haben. Da bietet sich natürlich das Zölibat als Ersatzfetisch geradezu an und wird dankbar instrumentiert. Lassen wirs den Neunmalklugen. Die vermehren sich auch nicht durch Fortpflanzung.
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#34   sniperhdk   21:51:55 | Donnerstag, 1. März 2007
@lilith
…war die reaktion meines großvaters für mich sehr ernüchternd und sie hat mich auch traurig gemacht bzw ich konnts nicht verstehen. er fragte mich, warum ich jetzt noch studieren wolle, ich solle endlich heiraten und kinder bekommen, dafür brauch ich das nicht.
Das der Frauen Lebensinhalt das Gründen einer Familie ist, ist sicherlich ein geistiges Relikt, das immernoch aus Zeiten einer antichristlichen Kirche stammt.
Dennoch ist naturgesetzlich klar, das die Erziehung, bis zum letzten Tag, der Frauen Aufgabe ist, selbstverständlich mit Unterstützung des Vaters.
Sollte sich jedoch eine Frau entscheiden, ein Kind zu bekommen, sollte ihr klar sein und soviel Verantwortung muß man erwarten können, das dies ein Lebensinhalt ist und man kein Doppelleben führen kann.
Aber dies ist nicht der Punkt, denn es geht um ganz andere Dinge und nicht um Naturgesetze.
Man redet hier immer von einer freien Wahl, was eine Lüge ist. Die Wahl trifft man zuvor und trägt die Folgen.
Es geht um soziale Kausalität, die Familien keine Wahl lässt. Man bekommt die Kinder praktisch entzogen, weil man kein Geld hat diese zu erziehen. Es gäbe ganz andere diesem Model gegenüber, kostenneutrale Alternativen, die viel familienfreundlicher wären.
Wollte man wirklich etwas für Kinder tun, würde man ihren Familien entsprechende Steuerfreiheit gewähren und diese nicht an Bedingungen knüpfen, wie Entzug.
Ich möchte hier nochmal auf meinen Beitrag hinweisen und dazu sagen: An Ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen.
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#33   agmen   21:13:55 | Donnerstag, 1. März 2007
Aus dem Zusammenhang gerissen
Wie es auch schon bei der Regensburger Papstrede geschehen ist, wurde von den Medien wieder einmal nur bestimmte Wortfetzen zitiert.
Hier www.bistum-augsburg.de/…formation/index.html?f_action=show&… der Link zu Mixas kompletten Gedankengang.
Die Polemik gegen den Bischof ist unbegründet und dient einer falschen Stimmungsmache, auch um von Seiten der Politik einer echten Sachdiskussion aus dem Weg gehen zu können.
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#32   rote lilith   17:46:44 | Donnerstag, 1. März 2007
@ benaja
es ist schön zu lesen und, bitte glauben sie mir, es freut mich, dass sie eine familie haben, die ihnen freude bereitet und mit der sie auch das leben führen können. es freut mich auch, dass ihre frau auch dabei glücklich ist.
„Die irrsinnige Meinung, Geschlechterrollen seien nur durch Erziehung festgelegt, widersprechen jeglichem Verständnis der Schöpfungsordnung.“ ich sage nicht, dass die geschlechterrollen ausschließlich durch die erziehung festgelegt sind – sie sind ein teil vom ganzen.
ich bin in einer großfamilie groß geworden, also sprich 3 generationen in einem haus, wo auch die pflege meiner kranken oma in der hand meiner mutter, meines vaters, seiner schwestern, meiner geschwister und mir war. es hat für alle beteiligten gepaßt, weil die pflege wurde unter ihren nächsten aufgeteilt (allesamt berufstätig), und sie durfte im kreis der familie sterben – da ist zum glück das konzept aufgegangen.
ich war immer ein wissbegieriges kind und als ich mit 22 jahren beschlossen habe ein studium zu beginnen (meine eltern sind hinter mir gestanden), war die reaktion meines großvaters für mich sehr ernüchternd und sie hat mich auch traurig gemacht bzw ich konnts nicht verstehen. er fragte mich, warum ich jetzt noch studieren wolle, ich solle endlich heiraten und kinder bekommen, dafür brauch ich das nicht. da ist das konzept nicht aufgegangen.
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#31   Benaja   16:10:55 | Donnerstag, 1. März 2007
@ rote lilith
Ich habe selber 5 eigene Kinder und weiß,wovon ich rede. Und das ich meine Frau nach besten Kräften in der Erziehung unterstütze, ist doch überhaupt keine Frage. Aber es gibt halt Dinge, die kann Kindern nur eine Mutter geben und das ist auch gut so. Glücklicher Weise habe ich eine Frau, die das von sich aus erkannt hat und die ihre Berufung darin sieht, für die Kinder da zu sein. Über dieses ganze Lügengeschwätz von Rollentausch, Gendermainstream und Emanzipation können wir nur den Kopf schütteln.
Die irrsinnige Meinung, Geschlechterrollen seien nur durch Erziehung festgelegt, widersprechen jeglichem Verständnis der Schöpfungsordnung. Und da ändern auch die eifernden Postulate emanzipatorischer Bewegungen nichts daran. Das einzige, was ihr damit erreicht, ist eine Zerstörung jeglicher Gottesordnungen und damit die Vernichtung eurer eigenen Lebensfundamente.
Solche Behauptungen können eigentlich nur von Menschen gemacht werden, die nicht aus eigener Erfahrung kennengelernt haben, was es heißt eine richtige Familie, einen richtigen Vater und eine richtige Mutter zu haben. Und diese Menschen werden leider dank der heutigen Politik rasant zunehmen.
Übrigens, du hast mich nicht persönlich verletzt oder einen wunden Punkt getroffen. Ich bin so glücklich mit meiner altmodischen, fundamentalistischen Familienstruktur und die Ehe mit meiner Frau, sowie das tägliche Lächeln und der innere Frieden meiner Kinder ist der Beste Beweis, das Gottes Schöpfungsordnung das Richtige ist
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#30   rote lilith   15:34:43 | Donnerstag, 1. März 2007
@ benaja
ach… hab ich sie vielleicht persönlich verletzt? oder bin ich doch auf einen wunden punkt bei ihnen gestoßen?
aber um nicht emotional abzudriften: ich glaube nicht, dass ein 1 oder 2 jähriges kind noch gestillt wird – also die ausrede gilt nicht. fact ist leider auch in unserer gesellschaft, dass viele männer zwar laut aufschreien, sie wollen, dass sich die frauen, der staat, zum teil die kirche ändert – doch dass sich das männerbild mitverändern muss und einige männer auch von ihrem hohen ross herunter steigen müssen und auch verantwortung über ein kind übernehmen, das fällt leider vielen sehr schwer.
aber benaja inwieweit unterstützen sie ihre frau bei der kindererziehung? haben sie kinder?
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#29   Benaja   15:30:49 | Donnerstag, 1. März 2007
@ neferti
Ist das alles, was dir zu diesem Thema einfällt?
Nicht jede Äußerung klarer Meinung hat etwas mit Hochmut zu tun. Aber du scheinst ja, wenn man deine anderen Postings liest, ein Problem mit klaren Positionen zu haben und mit der Hochmut – Fundamentalistenkeule bist du immer schnell zur Stelle.
Aber darin hast du recht: Hochmut ist ein Übel und welcher Mensch ist dafür nicht empfänglich. Da muß ich selber auch immer aufpassen. Ich nehme es mir zu Herzen.
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#28   neferti   14:27:58 | Donnerstag, 1. März 2007
Na Benaja,
wohl den Hochmut mit dem Suppenlöffel genossen, was?
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#27   Benaja   13:51:42 | Donnerstag, 1. März 2007
Das fehlt jetzt hier noch
Seit wann haben weibliche Nachtdämonen ein Verständnis für gottgegebene Geschlechterrollen.
Ich möcht mal wissen, wie Männer ihre Säuglinge stillen sollen. Außerdem geht es hier überhaupt nicht darum, daß Frauen nicht arbeiten dürfen und Männer ihre Kinder nicht erziehen sollen. Es geht um… ach vergiß es.
Für Frauen, welche nicht einmal die Groß-/ Kleinschreibung beherrschen ist es doch das Beste, sie bleiben zu Hause und kümmern sich um ihre Kinder.
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#26   rote lilith   12:18:48 | Donnerstag, 1. März 2007
altbekannt aber selten umgesetzt
hier gibt es soviel postings die sagen entweder die frauen gehören zu den kindern oder job und kind können miteinander vereinbart werden.
mir fällt auf, dass viele der poster, die schreien kinder gehören nicht in kindergärten, männer sind. männer! ihr habt auch die kompetenz kinder zu erziehen… das recht auf arbeit ist nicht nur den männern bestimmt! väter können genauso sich akiver an der kindererziehung beteiligen. aber solange nur geschrien wird, wird sich nichts verändern.
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#25   sniperhdk   00:58:01 | Donnerstag, 1. März 2007
Diese Darstellung…
hat durchaus seine Berechtigung. Die Betonung auf die Linke, ist wohl nur unterstützender Weise, eine erwähnenswerte Tatsache, da der Sozialismus, links wie rechts im wesentlichen die gleichen ideologischen Züge hat. Hierzu gehört natürlich die Trennung des Familienbandes, sprich Entwurzelung der Sippe, um Platz für die entsprechende Ideologie zu schaffen. Wer die Jugend hat, hat die Zukunft; wussten sie schon immer alle. Die hier doch recht relativierte Darstellung(weil man glaubte, daß es der Staat besser machen würde), dieses unbestreitbaren und brandgefährlichen Fakts, ist recht seltsam.
Eine weitere Konstante ist sicherlich, die kategorische verteufelung der Religionen, die doch recht hasserfüllt und schuldzuweisend klingt. Dieser Faktor ist bedeutender als viele Menschen denken, die damit auch den niedrigsten Sinn jedes Klerikers übersehen. Die Bewahrung der göttlichen Wahrheit, z.B. in Form der 10 Gebote, die bis zum Raumzeitpunkt Sozialismus und dessen Schrecken(swirkung) auf die Menthalität, noch naturgesetzlich gültig waren.
Alles in allem, nicht sonderlich verblüffend, sondern Sozialismus, Darwinismus, Materialismus, Egokult, Sexkult etc. zusammen zur moderen und doofgeklärten Gesellschaft aufs feinste zusammen gewoben.
Die Lüge ist listig und Herr dieser Welt ist ein anderer…
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#24   Appendix   00:49:19 | Donnerstag, 1. März 2007
mal ehrlich,
was sollen die Diskussionen auf den Argumentations-Neben-Kriegsschauplätzen, auf welche wir von den herrschenden Gutmenschen gerufen werden.
Es geht doch nicht darum, ob sich Kinder besser oder schlechter entwickeln, es geht nicht um den Begriff Gebärmaschinen, nicht um Staaten, in denen sich die eine oder andere Methode der Kinderkrippen bewährt oder nicht.
Es geht einzig darum, alles zu vernichten, was soziale Bindungen erhält. Alles muß zerstört werden, die Nationen, die Großfamilien, die Kleinfamilie, die Gemeinde der Kirchen, eben all das, was die Herrschenden daran hindert, die Masse Mensch zu kontrollieren. Es wird zerstört durch Gewalt, Kriminalität, Drogen, Fördern der Homosexualität, kranke Kunst…
Erst dann, wenn keine sozialen Bindungen mehr vorhanden sind, alle Menschen nur noch eine nebenhervegetierende Masse sind, dann, erst dann können die Menschen wirklich als gute Sklaven den Herrschenden dienen.
Und dann ist die Welt geschaffen, zum Wohle der wenigen Oberen, der Rest aber versklavt und damit beschäftigt, im Dreck des Überlebens am Leben zu bleiben.
Diese Welt wird bald Realität, an allen Ecken arbeiten die Herrschenden daran, nur noch wenige Staaten, nur noch wenige Schichten, nur noch wenige Einzelne leisten Widerstand.
Wenn keiner mehr die Stimme dagegen erhebt, begehen wir das schrecklichste Verbrechen an unseren nachfolgenden Generationen, an den Kindern, für deren Wohl wir aber hätten alles tun müssen, um diese Welt zu retten.
Um noch eine Chance zu be…
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#23   Samhain   00:12:36 | Donnerstag, 1. März 2007
Seine Haut retten?
Dieser Artikel macht wieder einmal SPRACHLOS ob seiner REALITÄTSVERWEIGERUNG. Statt die richtigen, genuin kath. Aussagen S.Ex.Küng einfach objektiv wiederzugeben od. zu würdigen, wird hier völlig ABSURD und OHNE JEDE Begründung irgendeine persönliche Profilierung unterstellt. Wenn S.Ex. Mixa von „Gebärmaschinen“ sprach, ist e. Distanzierung davon gerechtfertigt. INWIEFERN bitte soll B. Küng damit eigentlich versucht haben, seine Haut zu retten? o.O Indem er die anti-zeitgeistige Wahrheit zum Besten gab?? Hat der Autor des Artikels eigentlich selbst gelesen, was er selbst zitierte?? Man lese den Text: Im Gegenteil hat er vor anthropologischen Irrtümern gewarnt, die im marxistischen Denken vertreten sind. – JUNGS, BESSERT EUCH ENDLICH, UM DER KATHOLISCHEN SACHE ZU DIENEN!
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#22   bonifatius   23:09:39 | Mittwoch, 28. Februar 2007
wi-bi
Sie deklassieren sich zu einer ausgezeichneten Egomanin. Sie verstehen anscheinend von Liebe, (nicht Sexualtrieb) noch von Opferbereitschaft rein gar nichts. Auf der einen Seite schreiben sie : Kinder kosten Geld, sie senken den Lebensstandard der Familie. Ich schließe daraus, daß sie eine reinrassige Abtreibungsbefüworterin sind. Aber sie brauchen sich nicht einmal schämen. „Hochrangige“ Politiker, das Fernsehen, die Nachrichtensammler und- verbreiter filtern Nachrichten gemäß dem Zeitgeist und pumpen uns voll mit diesem Schrott. Und jetzt brauchen sie mir nicht mit Sektierer und Fundamentalist noch als Rechtsextremer oder gar als Nazi zu kommen. Wir werden diese ihre zeitgeistige Lebenseinstellung noch genüRgend durch die Lieblosigkeit, Respektlosigeit vor erfahrenen Leistungsträgern unserer Gesellschaft kennen lernen. So manchen qualifizierten jungen Menschen treibt es wegen der leistungsfeindlichen Gesellschaft ins Ausland. Kenne in meinen Bekanntenkreise viele solcher Fälle. Trotzdem wünsche ich ihnen einen angenehmen Lebensabend und nun ein „guats Nächtle“.
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#21   Benaja   22:47:02 | Mittwoch, 28. Februar 2007
BILD dir deine Meinung
Vielleicht wäre wi-bi ja gar nicht auf der Welt, wenn seine / ihre Eltern es sich ausgerechnet hätten, was so eine „Aufzucht von wi-bi“ kostet.
Natürlich ist die Mehrwertsteuer für alle erhöht worden, aber mehrere Kinder essen und brauchen auch mehr als wi-bi alleine. Das zum Thema Milchmädchenrechnung. Und Ökosteuer zur Finanzierung der Rente? Wi-bi, auf welchem Planeten lebst du denn? Du glaubst ja wirklich alles.
Klar möchte wi-bi sein Geld nur für das ausgeben, was wi-bi gut findet, dann sollte wi-bi aber noch vieles andere abstellen, was mit seinen Steuergeldern gemacht wird.
Ich zum Beispiel möchte kein Geld für die Subvention von Frauen ausgeben, die Kinder in die Welt setzen und sie nach 3 Monaten in fremde Hände übergeben, weil sie ihrer Selbstverwirklichung nachrennen. (Davon ausgenommen sind natürlich die Frauen, die arbeiten müssen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen). Ich möchte auch kein Geld ausgeben für die Bekämpfung der zunehmenden Gewalt, die durch bindungs- und beziehungslos aufwachsende Kita-Jugendliche entsteht und und und…
Tagesstätten sind sicherlich eine notwendige Einrichtung für die Abfederung sozialer Not, aber das ganze als die großartigste Idee zur Förderung von Gesellschaft und Familie zu verkaufen ist schlichtweg eine infame Lüge.
Wi-bi, deine Meinung in Ehren, aber sie ist eigentlich nur die exakte Wiedergabe medienpolitischer Gleichschaltung und nur der Beweis dafür, das es gut funktioniert.
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#20   wi-bi   21:14:27 | Mittwoch, 28. Februar 2007
agmen
als erstes Agmen, hat unsere momentane Bundesregierung die Mehrwertsteuer für uns alle erhöht. Die Eigenheimzulage für jeden gestrichen usw. usf.
Hier möchte ich auch einmal anmerken, dass die Ökosteuer uns direkt wieder zu Gute kommt. Damit füllen wir die Rentenkassen auf.
Desweiteren sollten eininge hier aufhören zu verlangen, dass es alle gutheißen, solch eine große Familie zu gründen. Ob Sie es glauben oder nicht, die meisten von uns rechnen sich das durch. Kalkulieren ob sie sich das überhaupt leisten können. Ihre Grundversorgung ist doch garantiert. Dass man sich durch eine enorme Anzahl an Kindern kein Recht auf Zusatzluxus verdient hat, sollte eigentlich klar sein. Kinder kosten Geld. Das ist bekannt.
Und hier sollte ich vielleicht anmerken, dass ich ein Verfechter des Familiensplittings bin. Partnerschaften ohne Kinder benötigen keine Unterstützung. Familien mit vielen Kindern benötigen eben mehr.
Ich bin nunmal der Meinung, dass Mütter, die Ihre Kinder zu Hause erziehen im Vergleich zu Müttern, die arbeiten gehen keine Zusatzkosten haben. Der Grund warum man subventioniert ist nicht, dass man Mütter zum Kindermachen ermutigt, sondern das man Müttern die Möglichkeit gibt trotz Kind ein Rolle neben dem „Mutter sein“ zu ermöglichen. Ohne finanzielle Einbußen. Eben eine echte Wahlfreiheit. Wieso sollte ich jetzt eine Seite bevorzugen und Heimerziehung wesentlich attraktiver machen? Das kommt zwar der einzelnen Familie zu Gute, nicht aber uns allen.
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#19   agmen   20:25:21 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@ wi-bi
Dafür dass meine Eltern 10 Kinder großziehen, bekommen sie erschreckend wenig Geld. Im übrigen konnte ich Ihrem hämischen Kommentar sowieso nicht ganz folgen. Der Staat erzielt große Gewinne aus einer intakten Familie, dies gilt es zu honorieren. Dagegen sind die läppischen Sozialleistungen des Staates überhaupt nichts, wi-bi!
Nachdem der Staat den Familien über Jahre hinweg die finanzielle Grundlage genommen hat (Mehrwertsteuererhöhung, Streichung der Eigenheimzulage, Kürzung der Pendlerpauschale, Ökosteuer u.v.m.), bietet er jetzt die kostenlose Kinderbetreuung in Kombination mit Doppelverdienst als Lösung an. Diesen Erpressungsvorgang als Wahlfreiheit zu bezeichnen ist blanker Hohn. Aus Umfragen wissen wir, dass die große Mehrheit der Frauen ihre Kinder zumindest in den ersten drei Lebensjahren gerne selbst erziehen möchten. Aber was soll eine Familie denn machen, wenn das Einkommen eines Elternteils hinten und vorne nicht reicht? Niemand will irgendjemanden verbieten, seine Kinder in die Krippe zu schicken, wenn er unbedingt möchte. Aber wenn Familien aus künstlich erzeugter finanzieller Not ihre Kinder weggeben müssen, obwohl sie es eigentlich nicht wollen, dann ist dies ein Skandal. Dabei wäre die Lösung ganz einfach: Gebt den Familien die Milliarden, mit denen die außerhäusliche Betreuung subventioniert wird und lasst sie dann wirklich selbst entscheiden, ob sie sich von diesem Geld eine Betreuung leisten wollen oder nicht.
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#18   möchtegern-kathole   19:58:31 | Mittwoch, 28. Februar 2007
gerecht ist es nur …
… wenn die Frauen, die Zuhause bleiben, genausoviel Geld vom Staat dazu erhalten wie jene, die arbeiten. Den Doppelverdienern mehr Geld zu geben als den Einfachverdienern sei es als Elterngeld oder als bezuschusste Krippenplätze – , wie es Leyen macht, ist schweres Unrecht.
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#17   wi-bi   19:51:55 | Mittwoch, 28. Februar 2007
agmen
Die Angebote stehen natürlich auch katholischen Großfamilien zur Verfügung. Auch katholische Kinder erhalten Kindergeld und werden medizinisch versorgt. Die (meistens) nicht arbeitende Mutter ist über den (meistens) arbeitenden Vater mitversichert und erhält nach seinem Ableben eine Rente (und das obwohl sie mäglicherweise niemals in die Rentenkasse eingezahlt hat). Wenn beide Elternteile arbeitslos sind, erhalten Sie nach dem Arbeitslosengeld Sozialleitungen, wie z.B. eine ausreichend große Unterkunft, Essens-/Kleidungsgeld und was man sonst noch so braucht. Die neun Kinder dürfen freilich auch zur Schule gehen (was das kostet!).
Und natürlich gibt man auch diesen Frauen die Wahl zwischen Heim und Arbeit selbst zu entscheiden. Ist dies etwa keine staatliche Unterstützung?
Es geht nunmal nicht nur darum, was Sie wollen. Sicherlich haben Sie das Recht so zu leben wie sie es für Richtig halten – da redet Ihnen ja auch keiner rein. Aber deswegen muss das doch der Staat nicht finanzieren. Ich kann hier jedenfalls keinen Grund erkennen, wo das Interesse des Staates liegen soll. Im Gegenteil. Stellen Sie sich mal vor, alle Frauen werden nun Bezahlmuttis. Laufend am Kinder kriegen und permanent am abkassieren. Wer sollte das denn alles zahlen? Es ist doch Ihre eigene private Entscheidung so zu leben.
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#16   OnanII   19:29:07 | Mittwoch, 28. Februar 2007
der böse staat der von den illuminaten gelenkt wird
wird uns alle erwischen :'(
nur weil du nicht paranoid bist, heißt dass noch lange nicht, dass sie nicht auch hinter dir her sind >:)
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#15   agmen   19:27:41 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Lieber Benaja,
Danke für Ihre Unterstützung!
@wi-bi
Antwort siehe Benaja!
Ich selber habe neun Geschwister und ich kenne mindestens ein Dutzend anderer Großfamilien, die ebenfalls auf das „traditionelle Konzept der katholischen Kirche“ vertrauen-wie es scheint, immer mit Erfolg.
Wieso fördert der Staat nicht solche Familien?
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#14   Benaja   19:02:30 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@ wi-bi
Träum weiter
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#13   wi-bi   18:13:37 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Liebe Benaja,
wir sind der Staat, so blöd wie das klingt. Wenn Du in dieser Beziehung etwas ändern möchtest, dann musst Du erstmal die Mehrheit Deiner Mitbürger davon überzeugen. Und die denken nun mal ganz anders. Die sehen auch, wie gut es funktioniert in Schweden und Frankreich (als seinen die alle verhaltensgestört – so ein Stumpfsinn!).
Deine Milchmädchenrechnung, dass jedes Kind später einmal Steuern zahlt kannst Du auch vergessen. Denn das Kind der arbeitenden Mutter zahlt auch. Wo liegt hier also der Unterschied?
Wenn jemand zu Hause seine Kinder erziehen will, so bekommt er von mir viel Respekt. Ich finde das toll, ganz ehrlich. Aber ich fühle mich nicht dazu verpflichtet dies auch zu finanzieren. Das klappt nämlich auch anders.
Mir scheint, als hätten Sie zuviel von Kuby und Hermann gelesen.
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#12   Benaja   18:02:04 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@ wi-bi
Worin der Grund liegen soll ? Darin, das es nicht so viel psycisch kranke Kinder gibt, die unter der Fremderziehung leiden und die, wenn sie älter sind dem Staat nämlich einen Haufen Probleme bereiten. Frag mal in Skandinavien nach oder in Frankreich, mit was für Problemen die zu kämpfen haben, weil sie kaputte Kinder haben, die zu früh von der Mutter getrennt und in Horts gesteckt wurden.
Und für was soll denn die Mutter zu Hause Steuern zahlen? Ist dir die Rechnung nicht bekannt, wonach der Staat mit jedem Kind, sofern es nicht auf die kaputte Bahn gerät, langfristig gesehen Profite macht?
Natürlich hat der Staat kein Interesse an Familie, weil er mit egoistischen, alleinstehenden Individuen viel leichter umgehen und seine sozialistische Reform vorantrieben kann, aber diesen Argumenten noch die Fahne zu reden ist ja selten traurig.
Durch Politik schafft man auch Bewußtsein. Und wenn heute so viele Frauen meinen, sie müssten sich für den Beruf entscheiden, dann ist es die Frucht gut geplanter Staatsideologie und nicht eine natürliche von Gott gegebene Entwicklung. Wenn der Staat heute eine christliche Ideologie propagieren würde, dann würde in ein paar Jahren nur noch ein Bruchteil der Frauen ihre Erfüllung in der schnellen Abgabe ihres Säuglings und der Wiederaufnahme der Arbeit sehen.
Deshalb sind solche Kommentare der beste Beweis, dass die Staatsideologie die Oberhand gewinnt. Da ist wohl nichts mehr aufzuhalten. Gratulation!
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#11   Unschuld   17:52:15 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Schlimm
Liebe Mitchristen,
es ist schlimm, welche Charaktere die öffentliche Meinung zu beeinflussen versuchen wie eben diese drei Frauen. In Europa geht die Moral zugrunde und das kleine Häuflein Christen kann wohl nichts mehr bewirken.
Unschuld
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#10   wi-bi   16:25:28 | Mittwoch, 28. Februar 2007
agmen
Wo bitte schön soll das Interesse des Staates liegen, einer Mutter Geld dafür zu geben ihr Kind zu Hause zu erziehen? In diesem Falle war sie doch sowieso immer im Heim präsent und hat erhebliche Vorteile genossen und genießt sie noch immer (siehe mein letzter Post). Und zwar Vorteile, für die andere Mütter arbeiten gehen und sie mitfinanzieren. Die Hausfrau zahlt keine Steuern und hat keine Sozialabgaben. Die Arbeiterin schon. Und mit diesem Geld werden dann wiederum die Kindergärten subventioniert oder unsere Renten bezahlt. Was bekommt denn die arbeitende Frau dafür als gerechten Ausgleich bezahlt?
Vergleichen wir beide Müttertypen miteinander, dann müsste Ihnen auffallen, dass eine von beiden einen wesentlich größeren Beitrag zur Entlastung des Staates beiträgt. Und das wird dabei unterstützt.
Aber letztendlich geht es auch nicht nur darum, sondern das übergeordnete Ziel ist es, Frauen Wahlmöglichkeiten zu bieten. Es ist doch etwas wunderschönes, wenn sich jede einzelne Frau aussuchen kann, ob Sie mit ihren Kindern daheim bleibt oder arbeiten gehen möchte. Um diese Wahlfreiheit zu gewährleisten muss ins Betreuungsangebot investiert werden.
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#9   agmen   15:48:02 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@wi-bi
Mütter, die zu Hause bleiben, um ihre Kinder bis zur allgemeinen Schulpflicht selber betreuen zu können und somit einerseits auf den Service „Kindertagesstätte“ verzichten und anderseits auf eine bezahlte Arbeit, sollten auf jeden Fall entlohnt werden. Und zwar nicht dafür, dass sie nicht arbeiten (wie von Ihnen angenommen), sondern dafür, dass ihre Kinder nicht den Service „Kindertagesstätte“ in Anspruch nehmen.
Eine „Kindertagesstätte“ ist immer auf Subventionen des Staates angewisen. Sie verschlingt sehr viel Geld. So sollte der Staat im Sinne der Gleichbehandlung, der Familie bzw. der Mutter, das Geld auszahlen, dass das Kind sonst für den Staat in der Kindertagesstätte gekostet hätte. DAS wäre gerecht!
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#8   wi-bi   14:26:22 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Guiseppe
Keine Mutter wird gezwungen wieder arbeiten zu gehen. Niemand zwingt sie Ihr Kind in einer Krippe abzugeben.
Bei diesem Thema geht es darum, Familien bei der Erwirtschaftung Ihres Vermögens zu unterstützen. Und das tun wir sogar bereits, z.B. durch das Ehegattensplitting. Das Kind erhält nicht nur eine kostenlose med. Versorgung, sondern es erhält auch Kindergeld. Es darf gratis eine Schule besuchen und bei ausreichender Intelligenz sogar eine Universität. Die Mutter wird durch das Erziehungsgeld unterstützt. Mittellose Mütter erhalten zus. Hilfen. Arbeitslose Ehepartner werden über die Gesamtheit der Bürger entlastet – z.B. durch eine beitragsfreie Krankenversicherung usw.
Es wird also niemand verhungern. Und dies ist die Aufgabe des Staates (also von uns).
Um der Mutter die Freiheit zu geben sich in die Wirtsch. zu reintegrieren, wollen wir (also der Staat) ausreichend Betreuungsm. anbieten. Man redet da ja von Benachteiligung, weil eine Frau, die sich „nur“ um Ihr Kind kümmern möchte angeblich weniger Geld bekommt. Das ist aber falsch, denn man darf nicht vergessen, dass wir (also der Staat) die arbeitenden Mütter gar nicht bezahlen. Das macht die Wirtschaft. Und dies für eine spezielle Tätigkeit, die wiederum zu Geld gemacht wird. Wenn wir also jetzt Unternehmen finden, die Mütter fürs Mutter sein bezahlen – prima. Wenn es aber darum geht, dass wir (also der Staat) Mutter sein verwirtschaftlichen, dann geht das zu weit. Der Staat ist keine karit. Einrichtung!
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#7   OnanII   13:27:41 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Wollen Sie die Frauen bald nach der Geburt in den Beruf zwingen
darum geht es ja gerade.
niemand soll zu etwas gezwungen werden, aber man sollte die möglichkeiten schaffen, dass zu tun, worin die größte persönliche befriedigung liegt.
das dies in dieser krankhaft wettbewerbsorientierten gesellschaft nicht immer möglich ist, ist klar, aber nichtsdestotrotz sollte man die möglichkeiten schaffen.
es ist besser eine kerze anzuzünden als über die dunkelheit zu schimpfen :(3
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#6   Sturmscharen   13:18:22 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@Guiseppe
Ja, die einfachen Linken haben in Wirklichkeit keine Ahnung.
Aber die Leute hinter den Marionetten wissen ganz genau was richtig ist. Dashalb sind sie ja dagegen.
Gelobt sei Jesus Christus
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#5   Guiseppe   13:13:44 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@Sturmscharen
Die Linke spottet, weil sie keine Argumente, sondern nur Vorurteile hat.
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#4   Sturmscharen   13:04:08 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Eine Frechheit, Frau Glawischnig
Es war doch schon immer bekannt, das die Grünen antiklerikal sind, aber solche Aussagen sind eine bodenlose Frechheit. Die Frau Glawischnig sollte ihre Aussagen künftig überlegen, da man so nicht mit einem Bischof reden darf.
Und die Aussage mit dem „Christkind“ ist ja nahe der Religionsverachtung und Verspottung.
o^/
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#3   Guiseppe   13:02:28 | Mittwoch, 28. Februar 2007
OnanII
„…hinter den herd zwingen lassen, …“
Wollen Sie die Frauen bald nach der Geburt in den Beruf zwingen? Und auch Frauen die gern „am Herd“ sind?
Sie haben wohl selbst keine Kinder, weshalb sie solchen Unsinn, den sie irgendwo gehört/gelesen haben, nachplappern.
Warum wenden Sie sich diskriminierend gegen Mütter (Väter), die selbst entscheiden wollen, ob sie ihre Kinder selbst erziehen oder lieber in den Beruf zurückgehen? Mütter sind, weil sie der Staat in Stich läßt, oftmals gezwungen, in den Beruf zurückzukehren. (Die „Karriere“ ist oft stressige, monotone, billig bezahlte Arbeit in der Fabrik oder an der Discountladenkasse.) Meistens ist es also kein Karrieredenken von Frauen, sondern pure Notwendigkeit, wenn sie in den Beruf zurückkehren. Viel lieber wären die meisten Frauen bei ihren geliebten Kindern („am Herd“).
Anregung: der Staat gibt den Eltern das Geld, statt es in teure, sterile Betreuungseinrichtungen zu stecken. Die Eltern könnten dieses Geld auch für zu Hause eingestellte Koch-, Pflege- und Putzhilfen einsetzen, damit wenigstens ein Elternteil (das kann auch der Papa sein) ganz für die Kinder da sein kann.
Wer kann dem Kind mehr Liebe schenken als die eigene Mutter? Die Kinder brauchen ihre Eltern, das wissen Sie nicht. Aber die Priester/Bischöfe wissen es, sie wissen, wie es in den Familien zugeht, was Familien brauchen und sie liefern – im Gegensatz zu den meisten Politkarrieristen, denen Sie huldigen – Argumente und sagen, was wirklich Sache ist
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#2   OnanII   12:23:05 | Mittwoch, 28. Februar 2007
naja, die haben doch recht
pfarrer haben zwar kinder, leben aber nicht mit diesen.
dass die frauen sich von nicht mehr so leicht hinter den herd zwingen lassen, dass sollte sogar den fundis einleuchten. (lasst euch illuminieren *g*)
ich gebe ja auch nicht vor, die wünsche und bedürfnisse eines pfarrers zu kennen, also warum sollte ein pfarrer die einer frau kennen?
lg
euer durchgedreht ausgerasteter linker onan
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#1   Schüttel   12:18:41 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Völlig recht hat der Bischof von St. Pölten,
sich von den durchgedrehten Äusserungen des Kollegen Mixa zu distanzieren. Mixa ist ein Feind der Tradition und Rotarier-Nebelkerzenwerfer, der durch seine idiotische und verletzende Wortwahl („über eure Lippen komme kein böses Wort“) der Kirche und den Frauen und den Familien und der Kirche nur geschadet hat. Den Spott (u.a. von K. Beck) hat er selbst provoziert. Vom Leben und von Familien muss anders gesprochen werden und die Ungerechtigkeiten müssen beim Namen genannt werden. Wo bleibt z. B. das Fördergeld für verantwortungsbewusste Mütter? O sancta simplicitas!
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