Bin ich nicht zu konservativ für Kardinal Meisner?
Ein richtiger Gottesdienst ist lateinisch und dauert mindestens vier Stunden. Außerdem muß der Priester mit dem Rücken zum Volk agieren.
Fernsehmoderator Harald Schmidt
(kreuz.net, Köln) Am kommenden Samstag wird das Kölner domradio ein Interview mit dem deutschen Schauspieler
und Kabarettisten Harald Schmidt (49) ausstrahlen
Harald Schmidt war auf der Kölner Bildungsmesse ‘didacta’
Überraschungsgast auf der Bühne der Kirchen.
Im Interview mit domradio-Chefredakteur Ingo Brüggenjürgen
äußerte er sich zum Beispiel zu seinen Vorstellungen eines gelungenen Gottesdienstes:
Er müsse lateinisch
sein und mindestens vier Stunden dauern. Der Priester solle „à la Miles Davies“ mit dem Rücken zur Gemeinde
agieren.
Gegen diese Ansichten – so Schmidt weiter – wirke der „Kardinal richtig flippig“.
Mit Blick
auf die Bildungssituation in Deutschland rief der Moderator zu mehr Gelassenheit auf:
„Wer Luther weggesteckt
hat, den kann ja Pisa nicht.“ Außerdem verwies er auf die großen Zeitdimensionen, in denen auch die
Gesamtkirche denke.
Wertevermittlung sieht Schmidt nicht als zentrale Aufgabe der Erziehung an.
Werte
seien vielmehr wandelbar und flexibel. Sie stiegen und fielen: „Ich selbst bin gut durchs Leben gekommen,
indem ich Werte an Sachzwänge angepaßt habe“, so Schmidt weiter.
Der wichtigste christliche Wert sei
für ihn die Toleranz, zu der er seine Kinder auch erziehe.
Schmidt selbst ist in einer „streng katholischen
Familie im sogenannten ‘Pietkong’ Baden-Württembergs“ aufgewachsen.
Seine Erziehung sei katholisch,
sehr emotional und lebensfroh gewesen.
Vom Priesteramt habe ihn nur „das Problem mit den Weibern“ abgehalten.
Heute bezeichnet sich Schmidt jedoch als „Alltagskatholiken“. Er gehe selten zur Kirche, zahle aber regelmäßig
seine Steuern.
„Die ganze Familie bekommt feuchte Augen, wenn der Papst spricht und in den Kindergottesdienst
an Weihnachten gehen wir immer frühzeitig“ – verkündete er mit unverhohlenem Stolz.
Schmidt lebt mit
einer Konkubine in Köln-Marienburg.
Das ganze Interview mit Harald Schmidt strahlt das Kölner ‘domradio’
am Samstag um 12.00 Uhr und als Wiederholung um 18.00 Uhr aus.
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46 Lesermeinungen
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Stephanus ich würde ja zu gern mal mit Ihnen persönlich sprechen um Sie einfach besser verstehen zu
können. Die tridentinische Messe kenne ich nur zu gut und auch den Umgang mit dem Schott. Ich möchte
aber nicht während einer Hl. Messe alles über mich ergehen lassen müssen, sondern ich möchte als mündiger
Mensch daran teilhaben und ernst genommen sein. Mit anderen Worten, der Gottesdienstteilnehmer Laie ist
zu blöd um Latein zu verstehen, also soll er mal den Schott nehmen. Natürlich ist aus psychologischer
Sicht Sexualität, die unterdrückt werden muss, unmenschlich. Der Sexualtrieb gehört (nicht nur) zum
Menschen genau wie der Trieb zum Essen und Trinken und Schlafen. Sexualität ist gottgewollt und deshalb
nicht negativ. Kirche hat es zur Sünde erklärt, vor der Ehe ist es Sünde, in der Ehe nur noch eine
halbe. Nur die Jungfräulichkeit ist gut. Klar ist der Mensch verpflichtet seine Triebe nicht wild zu
leben und auszuleben, sondern sie zu kontrollieren. Manche Priester, die den Zölibat mit voller Disziplin
leben, kompensieren diesen Trieb anderweitig, z.B. in einer Form von Machtausübung, manche leben es auch
in Demut und Gehorsam der kirchlichen Obrigkeit gegenüber. Ich stehe zum Sex, der für mich keine Sünde
ist, sehr viel positiver gegenüber als wohl Sie. Auch Doktorspiele von Kindern sind für eine gesunde
Entwicklung notwendig –- denken wir hier mal an die Beichtspiegel für Kinder –- hast du Unkeusches getan…
Es sind so viele Menschen zerstört worden durch diesen Irrsinn.
brigitte bussmann und die langweilige tridentinische Messe nun muß man ja nicht bei allem was mitmenschen
so von sich geben, gleich wieder in widerworte fallen, aber was sie hier schreiben, daß zeugt davon,
daß sie wahrscheinlich noch nie einer Heiligen Messe im trid. ritus beigewohnt haben. Wenn sie mit dem
sogenannten Schott umzugehen wissen, will sagen, sie können so den ritus vom gesprochenen wort her dort
verfolgen und soweit gefordert auch mitbeten, dann kann ihnen während einer Heiligen Messe im genannten
ritus nicht langweilig werden. wenn doch, dann stimmt etwas nicht mit ihrer einstellung zu gott und den
heiligen dingen. ich will fast wetten, daß dem so ist, schreiben sie doch in einer anderen zuschrift:
unterdrückte sexualität (im zusammenhang mit zölibat) wäre unmenschlich! wie das??? die sexualität
ist doch gottgewollt, kann also nicht unmenschlich sein. aber sie macht doch nicht den menschen aus!!!!
soll ich denn aus ihren zeilen herauslesen, daß sie auch für sex mit kindern sind? daß sie das grosse
fressen gesetzlich absichern wollen? jeder bundesbürger muß mind 150kg wiegen schulkinder in klasse
7 min. 80kg??? und wer raucht und kifft, der soll auch auf diese art und weise seelig werden müssen.
andere bleiben den ganzen tag im bett, vom schlaftrieb übermannt???? der mensch ist doch gut beraten,
wenn er die menschlichen triebe zu seinem nutzen anwendet u sie beherrscht um schaden von sich abzuwenden.
es wird doch niemand gezwungen zölibatär zu leben! es gibt 100.000 berufe ohne die pflicht zum zölibat!
Benedikt ich habe auch schon mehrstündige Pontifikalämter in Zusammenhang mit Fronleichnamsprozession
miterlebt oder auch Gottesdienste bei den Orthodoxen und Unierten. Aber, ich gehe von jedem Sonntag aus,
wenn dann solche stundenlange oft langweilige und ermütende Gottesdienste stattfinden, dann kommt niemand
mehr zur Kirche. Oder erleben Sie das nicht in den normalen Sonntagsgottesdiensten, dass die Besucherzahl
immer geringer wird? Letzten Endes sollen ja die Leute nicht noch mehr aus der Kirche vertrieben werden.
Leute, die so einen Unsinn toll und erstrebenswert finden, gehen wahrscheinlich nicht zum Sonntagsgottesdienst.
„Flatterhafte Unterwäsche“ @stat crux: Bei Ihnen muß irgendetwas im Kopf nicht in Ordnung sein, wenn
Sie hier alle zum Priester oder „SSX-Priester“ machen wollen. @Freddy Schenk:Ich nehme Ihre Schelte anerkennend
entgegen. Tut mir leid!
@ Bussmann ein Gottesdienst von 4 Stunden wäre doch das Wahre. Da würden nämlich nur noch der Priester
und der Diakon, sowie der Organist und der Küster im Gottesdienst anwesend sein. Woher wissen Sie das?
Ich habe zwar (außer dem Münchner Fronleichnamsprozession) noch keinen vierstündigen Gottesdienst erlebt,
aber schon mehrere, die um die drei Stunden gedauert haben. Die Dome waren nicht nur voll, die Leute haben
sich auch eine Stunde vor den Portalen angestellt und anschließend eine weitere Stunde im Dom gewartet…
Warum fällt so einem SSX-Priester als erstes Unterwäsche ein, wenn er an etwas denkt, das „man“ häufiger
wechselt? (Wenn auch weniger häufig als das Missale…)
Heggi Dann kann ich dir – die für dich erfreuliche – Nachricht übermitteln, dass ich alles andere als
Flatterhaft bin. Zu manchen Dingen habe ich meine Meinung hier auch deswegen noch gar nicht gepostet,
weil ich nur damit beschäftigt gewesen bin, mich erstmal vor die Menschen zu stellen, die hier allzu
häufig ehrabschneidend angegriffen werden. damit habe ich aber noch längst nicht für die eine oder
andere Lebensform plädiert oder sie gar unterstützt, geschweige denn, dass ich Ausschweifungen den Mund
geredet hätte. Für mich ist es aber ein Wert, ein Selbstanspruch, mich dann zu Wort zu melden, wenn
derartiges geschieht. Konnte ich mich dir so verständlich machen?
Freddy Schenk Weil ich aus Ihren Beiträgen bisher den Eindruck gewonnen habe, daß Werte für Sie so
leicht und schnell austauschbar sind wie tägliche Unterwäsche. Sollte das anders sein, wäre das ja
toll!
#36 thaumaturgos 15:48:31 | Donnerstag, 1. März 2007
o gottchen, konkubine dann ist der fromme mann ja konkubinariere wie damals, in meiner heimatdiözese
so viele pfarrer und vikare lol gute alte zeit, komm wieder …
oh gott frau busemann gehen Sie doch einmal in einen orthodoxen gottesdienst, der dauert meist einige
stunden. die leute kommen und gehen und das ganze ist sehr lebendig. die katholische kirche muss das ja
nicht übernehmen, aber die kirchen wären sicherlich nicht weniger besucht.
#34 Torquemada 11:45:08 | Donnerstag, 1. März 2007
„Konkubine“ Um nicht völlig in die Rolle des Nacherzählers zu verfallen hat der Autor noch schnell einmal
die Lebensgefährtin von Schmidt als „Konkubine“ verunglimpft. Gegen die damit zum Ausdruck gebrachte
Geisteshaltung ist der Meisner bestimmt „flippig“.
Gottesdienst klar, warum nicht, ein Gottesdienst von 4 Stunden wäre doch das Wahre. Da würden nämlich
nur noch der Priester und der Diakon, sowie der Organist und der Küster im Gottesdienst anwesend sein.
Klar, genug Leute für einen nachkonziliaren Gottesdienst. Aber für die Zweifler bezüglich Kardinal
Meisner, er hat nicht nur „Helau“ gesagt, weil er aus Berlin kommt, sonst hätte er besser mal Kölle
Alaaf gesagt, er hatte auch ein Fässchen Kölsch im Gottesdienst dabei. Und er war später für die Öffentlichkeit
als Bauer verkleidet. Nur für die Nichtkölner, der Bauer gehört zum Kölner Dreigestirn. Dies besteht
aus Prinz, Jungfrau (immer ein Mann) und Bauer. Kardinal Meisner baut nicht immer Mist, sondern er hat
auch schon einige Positive Dinge gemacht.
@Schüttel: Kardinal Meisner und „helau“??? der Meisner sagt, wie flippig er ist, wenn er eine Predigt
mit „helau“ beendet (tatsächlich passiert in diesem Fasching). Kardinal Meisner lässt zwar kein Fettnäpfchen
aus, daß er aber eine Predigt mit „helau“ beendet, kann ich mir mein besten Willen nicht vorstellen.
@Stephanus Im Himmel sind doch keine Visionen mehr nötig, oder? Also kann die Sel. Anna Katharina Emmerick
dort ihr Talent als Erzählerin in anderer Weise einsetzen…
#30 Gotthard 23:22:31 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Rangfolge das 6.gebot, ist das 6. gebot davor kommen noch 5 andere. und das Evangelium ist voll von anderen
Maßstäben: Bergpredigt… (kein Hinweis auf das 6. Gebot) Gerichtsredebei Mt … (kein Hinweis auf das
6 Gebot) die Fixierung auf und Ausschmückung des 6 Gebotes verdunkeln die wesentlichen Gefahren für
das ewige Leben: „Weh euch“ in der lukanischen Feldrede … vor einigen Sonntagen als Evangelium. Die
Konkubine verblasst gegenüber dem selbstsüchtigen Egoisten …
#29 Schüttel 22:54:08 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Es braucht einen Harald Schmidt der Meisner sagt, wie flippig er ist, wenn er eine Predigt mit „helau“
beendet (tatsächlich passiert in diesem Fasching).
#27 Stephanus 22:29:50 | Mittwoch, 28. Februar 2007
wie sagte doch ein in tradikreisen bekannter Moraltheologe: das 6.gebot, ist das 6. gebot davor kommen
noch 5 andere. für sirilo, ich gebe ihren letzten gedanken recht, aber die auslassungen über sel. katharina
emmerick, das kann ich so nicht stehen lassen es gibt nachweislich wissenschaftliche untersuchungen in
ganz unterschiedlichen bereichen, die die sel. katharina emmerick beweisen. dabei war den „normalen“ wissenschaftlern,
die sel. katharina überhaupt nicht bekannt. will damit sagen, daß es sich hier um keine gutachten aus
gefälligkeit handelt. und: mir persönlich gefällt die „passion christi“ von mel gibson sehr sehr gut
und da ist auch ein gut teil emmerick mit eingeflossen. ob wahrheit oder dichtung, aber so hätte es doch
wirklich sein können, oder???? jedenfalls sehe ich das leiden unseres herrn und erlösers seither mit
ganz anderen augen. tiefer noch und mit noch vielmehr mitleid.
@Heinrich von O. Wahrscheinlich sind es nicht Sünden gegen das 6. Gebot, die am meisten Menschen in die
„Hölle“ bringen, sondern die der Lieblosigkeit, Hartherzigkeit, Menschenverachtung, Lebenszerstörung.
Über die Sünderin sagte Jesus: „IHr wird viel vergeben werden, da sie viel geliebt hat.“ Und zu uns
allen hat er gesagt: „Was ihr dem geringsten meiner Brüder angetan habt, das habt ihr mir angetan.“ (Ich
glaube, die Fixierung auf das 6. Gebot ist ein Trick des Satans, der damit das Bewußtsein von den Sünden
der Lieblosigkeit ablenken möchte. In der „Hölle“ wimmelt es nur so von Menschen, die nie sexuell über
die Stränge geschlagen haben, aber im Leben voller Haß, Neid, Niedertracht, Hoffart, Herzenskälte waren.)
#25 Stephanus 21:16:56 | Mittwoch, 28. Februar 2007
das leben der anderen: heute: harald schmidt: sein vater stammte aus dem sudetenland seine mutter wurde
aus südmähren vertrieben aufgewachsen in nürthingen prüfung als kirchenmusiker organist der katholischen
gemeinde st. johannes er war pfadpfinder 1981 erste verpflichtungen im theater in nathan der weise seit
84 im düsseldorfer komödchen usw usw. fernseherfahrungen sammelte er wie allen bekannt bei verschiedenen
sendern und erfreute sich zunehmender beliebtheit. so um 2004 machte er ein sabbatjahr, nutzte es zusammen
mit seiner familie zu einer weltreise, viel entspannende schiffsreisen dabei, er ging in sich, fragte
nach dem sinn des lebens er, der eigendlich nie materielle not erfahren mußte, allein das ist schon beachtlich.
seine religiösen wurzeln konnte und wollte er nicht verleugnen dann zunehmende werbeverträge und mitproduktionen,
erinnert sei an die harry und waldi-show während der olympischen spiele er kann aber auch ohne gage auftreten
z.b. 2001 für die pfadfinder schriftstellerisch ist er auch aktiv wie u.a. mit „tränen im aquarium,
warum, wohin, mulatten in gelben sesseln usw. seine hochkarätigen auszeichnung würden hier den rahmen
sprengen, eine witzige sein aber hier vermerkt: 2006 bekam er den preis der beleidigten zuschauer und!
da fehlt doch noch eine rubrik: ja: privates: er hat 4 Kinder einen sohn mit seiner ehemaligen freundin
sowie zwei töchter und einen sohn mit seiner jetzigen lebensgefährtin. +++ das heiraten ließe sich
ja nachholen, und die hoffnung stirbt zuletzt
Lieber Amadeus, … reduziert sich selber aber viel zu oft auf fragen der moral und sexualität Sie reduziert
sich dadurch nicht. Sie hätten Recht, wenn die Kirche ein Folkloreverein wäre. Im wirklichen Gnadenleben
gibt es aber kein richtiges Leben im falschen. Wenn ‘s in diesem sensiblen Bereich nicht stimmt, dann
kann man sich – sehr verkürzt ausgedrückt – die Mühe sparen. Der Bereich ist so sensibel, weil falsche
Weichenstellungen meist irreparabel sind. Wahrscheinlich sind die Sünden gegen das 6.Gebot diejenigen,
die die meisten Leute in die Hölle bringen. Die Kirche tut also gut daran in diesen Fragen den Leuten
die Wahrheit zu sagen.
Ich hoffe doch dass Herr Schmidt wenigstens in einem Interview mit einem katholischen Radio einmal seine
Ironie beiseite gelassen hat und sich in seinen Aussagen seine wahre Meinung widespiegelt.
#22 amadeus † 20:05:57 | Mittwoch, 28. Februar 2007
wunderbar das ist doch wunderbar, was harald schmidt sagt: die katholische kirche hat doch wirklich viel
zu bieten, reduziert sich selber aber viel zu oft auf fragen der moral und sexualität. das hat ja auch
der papst endlich eingesehen. statt ständig in den schlafzimmern der leute rum zu wühlen, sollte sich
die kirche auf die verkündigung der frohen botschaft konzentrieren, die ist gewiss spannender.
#20 Athanasius 19:38:57 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Sympathischer Mensch Harald Schmidt kommt mir wie ein sympathischer Mensch vor, ich glaube aber dass hinter
seiner ‘Ironie’ zum Thema Christus, katholische Kirche und Glaube, mehr Scham und Ungewissheit steckt.
Aber einem eher sehr reichen Medienmenschen widerfährt heutzutage die Existenzbedrohung noch nicht. Gott
wird z.B. im Thema Ehe sich nicht mit einem Witz zu George W. Bush und Baden davon reden lassen. Ich spüre
bei Schmidt eine seelische Verunsicherung. Humor ist katholisch und gut, aber psychologisch nicht gut,
wenn sie als reinste Abwehr gegen Gedanken zum eigenen Lebensstil benutzt wird. Übrigens ist die Authentizität
der ‘alten’ römischen Liturgie für jedenmann, auch für H. Schmidt, so selbstverständlich, dass trotz
der Ironie der vier Stundendauer dahinter doch eine wahre Aussage steht.
#19 Gunsenum 18:14:32 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Da Harald Schmidt… 1. s Ironieverständnis nicht in die geistige Flachheit des Artikelschreibers paßt,
nutzt der Autor die Aussagen, die ihm gefallen, ohne Berücksichtigung der Ironie. 2. mit einem „konkudil“
oder wie auch immer genannt liiert ist, frage ich mich, warum er kreuznet auf einmal in die Argumentation
paßt.
Was ist das denn für ein grotesker Artikel? Offensichtlich kann der Autor dieses Artikels ernste Statements
nicht von einer Art Kabarett unterscheiden.
Ruhrgebietler Die Sache mit dem aufrechten röm.-kath. Ehemann ist allerdings sehr richtig und als Frau
sicherlich das Beste, was passieren kann. Und, wie steht’s da bei Ihnen? Konnte die KJB der FSSPX Ihnen
mittlerweile eine vermitteln?
#15 Celebration 16:33:39 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Dank an alle … Konkudrohnensympathisanten. Also ich tippe ja auf Konkudrohne … Lach mir nen Ast,
scheint ne 1.000.000-€-Frage für WWM zu sein. Wie heißt das männliche Gegenstück zu Konkubiene:
1. Konku-drohne 2. Konku-rrenz 3. Konku-kreuznet 4. Konku-dil oder doch ganz anders… o^/
@stimme der vernunft – bin begeistert! Wie kommen Sie zu solchen fundametal richtigen Aussagen? Oder war
Ihr Beitrag mal wieder ironisch gemeint? (und ich hab’s mal wieder nicht gemerkt?) Aber Frauen kommen
nicht nur in den Dienstbotenbereich des Himmels! Nehmen wir Katharina von Emmerick – die ist bestimmt
nicht im DBB. Und die Gottesmutter Maria sicherlich auch nicht. Also gibt es min. zwei. die nicht im DBB
sind. Die Sache mit dem aufrechten röm.-kath. Ehemann ist allerdings sehr richtig und als Frau sicherlich
das Beste, was passieren kann. Über das Wesen der Ehe gibt es hinlängst aber auch ewtas in der Bergpredigt
zulesen. In Ergänzung aber auch im „Lied der Liebe“. Nur, wen interessiert das heute noch?? Ich kenne
fast niemanden. Nur Mut!
#11 Sulpicius 16:18:36 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Frauen darum dürfen sie auch keine hochheiligen Weiheämter ausüben. Aber sie dürfen durchaus in den
Altarraum, z.B. um die Mittagszeit, zum Putzen, Blumenrücken etc…
@JohannesD Da gibt es kein männliches Gegenstück. Steht ja schon in der Bibel, dass das böse Weib den
arglosen Mann verführt. Frauen sind nun mal von Natur aus böse und verderbt und Satansbuhlinen, darum
dürfen sie auch keine hochheiligen Weiheämter ausüben. Die einzige Chance für ein Weib, wenigstens
in den Dienstbotenbereich des Himmels zu gelangen, ist, sich einem aufrechten, traditionalistischen, katholischen
Mann im Ehesakrament untertänig zu machen oder Nonne zu werden.
F. Schenk Diese Aussage von H. Scmidt wird Sie doch ganz speziell erfreuen: Wertevermittlung sieht Schmidt
nicht als zentrale Aufgabe der Erziehung an. Werte seien vielmehr wandelbar und flexibel. Sie stiegen
und fielen: „Ich selbst bin gut durchs Leben gekommen, indem ich Werte an Sachzwänge angepaßt habe“,
so Schmidt weiter.
#6 karolina~♥ † 16:06:02 | Mittwoch, 28. Februar 2007
hallo freddie bist du sicher was jetzt witz ist in dem artikel und was ernsst? ich weiß nicht genau meine
relilehrerin sagt ich krieg das referat aber dafür muss ichs wissen. komm heut wenig zum posten weil
ich auf franz aufpassen muss. *liebe grüße*
Na, Heggi, wenn das Im Interview mit domradio-Chefredakteur Ingo Brüggenjürgen äußerte er sich zum
Beispiel zu seinen Vorstellungen eines gelungenen Gottesdienstes: Er müsse lateinisch sein und mindestens
vier Stunden dauern. Der Priester solle „à la Miles Davies“ mit dem Rücken zur Gemeinde agieren. kein
Grund zur Freude ist. Schmitti fährt ja richtig auf die alte Messe ab. FSSPX sollte ihn zum ehrenmitglied
ernennen.
Na, wenn das Interview unsere Freunde der tridentinischen Tradition hier nicht beglückt, dann weiss ich
es auch nicht. o^/ Obwohl; ist Schmidt nicht auch Satiriker?
#1 landorganist 15:46:03 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Hihihii, schön, wie +net auf „Schmitti“ reinfällt. Besonders schön auch die Bezeichnung „Konkubine“.
Da weiß man doch gleich, wohin die Reise gehen soll…