P. Isenmann R.I.P
Ein Stück voraus
Heute verabschiedete sich das Knabengymnasium der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Diestedde von seinem verstorbenen Schulleiter. Der tragisch Verunglückte hinterläßt eine doppelte Lücke.
(kreuz.net, Diestedde) Am heutigen Mittwoch vormittag fand im Don-Bosco-Gymnasium in Diestedde ein feierliches Requiem für den verstorbenen Pater Bruno Isenmann von der Priesterbruderschaft St. Pius X. statt.

Wadersloh-Diestedde befindet sich rund 150 Kilometer nordöstlich von Köln.

Pater Isenmann war vor zehn Tagen bei einem Autounfall in Namibia tragisch verunglückt.

An dem Requiem im Knabengymnasium, dessen Schulleiter P. Isenmann gewesen war, nahmen rund 150 Gläubige teil. Unter ihnen befanden sich zahlreiche Gläubige aus der Gemeinde Hannover, welche Pater Isenmann bis zu seinem Tod als Seelsorger betreut hat.

Requiem für Pater Isenmann
Requiem für den verstorbenen Pater Bruno Isenmann im Jungengymnasium Don Bosco in DiesteddePater Bruno Isenmann war vor zehn Tagen bei einem Autounfall in Namibia tragisch verunglückt.An dem Requiem im Knabengymnasium nahmen rund 150 Gläubige teil.

Das feierlichen Requiem wurde vom Rektor des Gymnasiums, Pater David Köchli, zelebriert. Neben der Gregorianik-Schola sang auch der Schulchor des Don-Bosco-Gyamnasiums, den der Verstorbene jahrlang geleitet hatte.

In seiner Trauerrede erinnerte Rektor Pater Köchli, an den vorbildlichen Charakter des Verstorbenen. Er sei allen im Internat und in der Schule an Regelmäßigkeit und Pflichtbewußtsein „ein Stück voraus“ gewesen.

Sein Leben sei vom Streben nach Heiligkeit geprägt gewesen, so Pater Köchli weiter.

Pater Isenmann würde in der Schule durch seinen jähen und unvorhergesehenen Tod eine doppelte Lücke hinterlassen:

Auf der einen Seite müsse sein Amt als Schulleiter, welches er seit 1999 innehatte, wieder neu besetzt werden. Auf der andern Seite sei durch die Abberufung des Priesters eine Lücke in der Priesterschar des Herrn entstanden, welche es aufzufüllen gelte.

Pater Köchli ermahnte die Trauergemeinde, dem Verstorbenen auch jetzt noch die freundschaftliche Treue zu halten, für ihn zu beten und an ihn zu denken, damit er nicht in Vergessenheit geraten würde.

Die Beisetzung von Pater Isenmann findet am kommenden Samstag in seinem Heimatort Nordrach im Schwarzwald statt. Zu dem traurigen Anlaß werden über 1000 Gäste aus dem In- und Ausland erwartet.
      
53 Lesermeinungen
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#55   Stephanus   01:13:55 | Sonntag, 4. März 2007
sozialkatholisch rote rose
wo sie recht haben, haben sie recht, daß gilt für beide.
die überlegung dann besser für che… zu beten ist im eigendlichen zusammenhang, wir berichten hier ja eigendlich über einen lieben verstorbenen namens pater isenmann bedingt auch richtig, aber nur in der vorstellung, daß wirklich tausende für den guten bruno beten, während che vielleicht noch das eine oder andere t-shirt ziert. ob aber seine fans daran denken für sein seelenheil zu beten: wer weiß.
und weil sie auch recht haben, daß wir für alle menschen mögen sie leben oder schon gestorben sein, beten sollten, möchte ich darauf hinweisen, daß die kirche lehrt, daß auch gute werke ihnen sehr helfen. denken wir stellvertretend an die ablässe anläßlich des allerheiligentages und oktav. das sprengen von geweihtem wasser, das beten in der meinung des heiligen vaters, daß besuchen des allerheiligsten, der besuch des friedhofes, die vielen stoßgebete, die speziell hier zugeschnittenen litaneien usw. usw. sind ja nichts anderes als ein ausdruck der liebe und das wird im himmel ganz gross beachtet. und weil nun vielleicht die waage mit all den vielen gebeten und opfern schon gut gefüllt ist und hw. p. bruno isenmann sich schon dem himmel nähert, wir wissen es nicht, wir aber auch nicht wissen wie es um che… und all die anderen steht, ist es nur sinnvoll den lieben gott entscheiden zu lassen wie die opfer-und gebetsgnaden gewichtet werden. dazu müssen sie aber erst einmal erbracht werden, darum:betet, betet, betet!!!
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#54   Sozialkatholisch   12:23:25 | Samstag, 3. März 2007
@ Rote Rose
Zum einen ist es nicht vorgeschrieben in einem Strang streng beim Thema zu bleiben, besonders wenn es schon wenigstens der dritte in sehr kurzer Zeit ist.
Es ging nicht darum P. Isenmann herabzusetzen oder ihm den Himmel nicht zu gönnen sondern darum das andere soviel Gebet viel nötiger haben als er und wenn er nicht in den Himmel kommen sollte wohl kaum einer hereinkommt.
Jeder Priester solle eine hl. Messe für ihn lesen ist absolut übertrieben und geht in Richtung Personenkult.
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#53   RoteRose   11:58:04 | Samstag, 3. März 2007
Momentchen…
HALLO HIER,
es geht hier um einen verstorbenen, hört die Schlammschlacht mal auf!!! Und gedenkt statt dessen besser der Seele des Verstorbenen im Gebet… das wäre nützlicher als hier rum zu meckern und zu reden wie schlecht nicht alle sind. Bringt es das??? Sicher nicht, und dem Verstorbenen schon gar nicht.
Nebenbei einen Kommentar zu diesem hier:
Der Spruch jeder katholische Priester solle eine Messe für P. Isenmann lesen ist für mich eindeutig überkandidelt gewesen und geht schon in Richtung Personenkult.
Wenn man eine Messe lesen lässt (oder eine liest wenn man die Gewalt hat) für die Seele eines Verstorbenen ist das für das SEELENHEIL der Person und nicht eine Heiligenverehrung und somit auch kein Personenkult…
Somit ist es also nur empfehlenswert Messen zu lesen damit die Person möglichst bald im Himmel ist… und das ist wohl Sinn der Sache Messen zu lesen. Hat mit Personenkult also rein gar nichts zu tun.
Möge die Seele des Verstorbenen in Frieden ruhen! Heute ist ja seine Beisetzung wie im Artikel zu lesen ist.
Grüsse!!
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#52   Sozialkatholisch   10:24:31 | Samstag, 3. März 2007
@ Bonjour
Ich meine nicht in den Himmel zu kommen, ich hoffe es.
Sicherlich bedarf jeder Mensch an bestimmten Punkten Mitleid, aber das man mit den Schwulen Mitleid haben sollte steht sogar im kath. Weltkatechismus geschrieben.
Ihr Vergleich mit islamischen Selbstmordattentäter zeigt deutlich auf in was für einen Schwarz/Weiß denken sie gefangen sind. Wenn jemand anderer Meinung ist als sie wird er gleich in ultra extreme Richtungen gedrückt. (übrigens hätten sie damit bei vielen Gewerkschaftlern auch nicht unbedingt gute Karten)
Ich bin in der Gewerkschaft weil sie für mich das leider Notwendige Gegengewicht für die Arbeitgeber ist, meine Seele und persönliche Freiheit habe ich dort aber nicht abgeben müssen. Wenn sie meinen alle Standpunkte der Gewerkschaften wären gut dann sind sie einseitiger als ich es zunächst vermutet hätte.
Zu dem Satz
es gibt Menschen die ich verachte, es gibt welche denen gegenüber ich Mitleid habe, es gibt Menschen die ich nicht mag, es gibt Menschen zu denen ich aufschaue usw.stehe ich nach wie vor und finde ihn in keinster weise unchristlich lasse mich aber gerne eines besseren belehren.
Das sie besser griechisch können als ich gebe ich sofort und bedingungslos zu, das gilt für sprachliches griechisch und das andere natürlich auch. ^-^
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#51   Bonjour   10:10:36 | Samstag, 3. März 2007
Sozialkatholisch
Mag schon sein das ich mich in meiner Religion nicht bis zum letzten auskenne,
Was Sie oben von sich gegeben haben, weist Sie als kompletten Ignoranten aus.
Zu ihrem Vorwurf homophob zu sein kann ich nur sagen das ich mich bemühe homoeleison zu sein, weil diese bemitleidenswerte Geschöpfe…
SIE sind bemitleidenswert. Und glauben, mit dieser Einstellung noch in den „Himmel“ zu kommen. Die isl. Selbstmord-Attentäter meinten übrigens auch, damit ins „Paradies“ zu gelangen.
Glauben sie das bei den Gewerkschaftern oder wo auch immer sind alle pro Homosexualität?
Auch hier offenbaren Sie: keine Ahnung. Homosexualität ist eine Veranlagung, keine Auswahl. Punkt. Schön langsam dämmert das auch der Kirche. Natürlich nicht Ihrer FSSPX.
Meine Einstellung zu diesem Thema verberge ich in der Öffentlichkeit nicht.
Einen Gewerkschaftsausweis zu bekommen dürfte kein Problem sein. Hinter einen offiziellen Stand kommen Sie mit IHRER Haltung garantiert nicht.
Übrigens müsste das eigentlich homoiophob heißen, wäre sonst beinahe Griechenverachtend und das sind ja auch bloß Menschen.
Kommen Sie mir nicht mit auch noch mit Griechisch; Sie können es noch weniger als ich.
es gibt Menschen die ich verachte, es gibt welche denen gegenüber ich Mitleid habe, es gibt Menschen die ich nicht mag, es gibt Menschen zu denen ich aufschaue usw. ist das wirklich so schlimm?
Tönt wirr. Definitiv unchristlich und sogar unkatholisch.
Bonne journée.
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#50   Sozialkatholisch   09:58:39 | Samstag, 3. März 2007
Amadeus Amadeus, oh Amadeus
Gott sei Dank bin ich nicht lieb. Natürlich bringt die Gnade Gottes die Erlösung nur der arme, überhebliche, selbstgerechte Luther hat nie begriffen wodurch die Gnade bedingt wird.
Da wir alle noch eine Chance haben in Gottes Nähe zu kommen will ich diese natürlich auch ihnen zugestehen, aber ohne Buße und Vergebung, ohne Hinwendung zu Gottes Geboten geht das leider nicht.
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#49   amadeus †   09:52:18 | Samstag, 3. März 2007
lieber sozialkatholik
beten sie für ihre eigene seele und nicht zu sehr für andere. am besten überdenken sie ihr verhalten und ihre gedanken. luther hatte schon recht, nicht die guten taten und werke sondern alleine die gnade gottes bringt erlösung. sie haben also noch chancen.
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#48   Sozialkatholisch   09:48:08 | Samstag, 3. März 2007
@ Bonjour
Mir fällt immer mehr auf das sie anscheinend zu den Leuten gehören die immer nur schulmeisterlich die anderen belehren wollen ohne selbst genau Stellung zu beziehen. Diese Einstellung kann wegen Selbstgerechtigkeitsförderung stellenweise sehr angenehm sein, aber wirklich Vorwärts bringt sie einen nicht.
Für mich gehört es zur Achtung die man einem Menschen gegenüber haben sollte auch das man ihm seine Standpunkte klar und deutlich sagt.
Übrigens die anderen Kommentare sind auch nicht immer nett, meine sind aber wenigstens ehrlich.
@ amadeus
Sie haben leider die Freiheit die uns Christus schenkt noch nicht erkannt. Man sollte für sie beten, leider habe ich dafür aber keine Zeit. Amer kleiner Knecht der Sünde.
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#47   amadeus †   09:41:54 | Samstag, 3. März 2007
Sie sind ein kleiner
spiessiger möchtegern gewerkschafter, der starre regeln braucht, weil er mit der freiheit nichts anfangen kann. sie würden mit ihrer meinung auch gut zu den faschisten passen.
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#46   Sozialkatholisch   09:32:52 | Samstag, 3. März 2007
@ Bonjour
Mag schon sein das ich mich in meiner Religion nicht bis zum letzten auskenne, aber ich gehöre ihr richtig an und nicht nur angeblich. Zu ihrem Vorwurf homophob zu sein kann ich nur sagen das ich mich bemühe homoeleison zu sein, weil diese bemitleidenswerte Geschöpfe einem nur leid tun können. Glauben sie das bei den Gewerkschaftern oder wo auch immer sind alle pro Homosexualität? Da sind sie aber schief gewickelt. Meine Einstellung zu diesem Thema verberge ich in der Öffentlichkeit nicht.
Übrigens müsste das eigentlich homoiophob heißen, wäre sonst beinahe Griechenverachtend und das sind ja auch bloß Menschen.
Achja, es gibt Menschen die ich verachte, es gibt welche denen gegenüber ich Mitleid habe, es gibt Menschen die ich nicht mag, es gibt Menschen zu denen ich aufschaue usw. ist das wirklich so schlimm?
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#45   Bonjour   09:15:26 | Samstag, 3. März 2007
Sozialkatholisch
Die vielen Nachrufe für P. Isenmann und die ehrliche Trauer vieler Menschen find ich O.K., aber sie dient in erster Linie der Trauerbewältigung der Erdenbürger hier.
Der Spruch jeder katholische Priester solle eine Messe für P. Isenmann lesen ist für mich eindeutig überkandidelt gewesen und geht schon in Richtung Personenkult.
Sie haben von der Religion, der Sie angeblich angehören, schlicht KEINE Ahnung.
Ihre in anderen Threads zu den k.-net-Kernthemata – mal frommummäntelt, mal rein homophob – plazierten Äußerungen entspringen somit purer Menschenverachtung. Ihre Gewerkschaftskollegen dürften darum kaum wissen.
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#44   Sozialkatholisch   08:01:09 | Samstag, 3. März 2007
@ Stephanus
Natürlich denke ich wenigstens zum Teil wie ein Gewerkschafter, weil ich bin ja auch einer bin :-) .
Wenn die Gebete sowieso alle in einem Sack beim „Lieben Gott“ ankommen und er sie dann einsetzt wo er will, dann können wir auch alle für Che Guevara beten, denn der Name hört sich schöner an und durch Vereinheitlichung kann man eventuel mehr Effektivität herausholen.
Die vielen Nachrufe für P. Isenmann und die ehrliche Trauer vieler Menschen find ich O.K., aber sie dient in erster Linie der Trauerbewältigung der Erdenbürger hier.
Der Spruch jeder katholische Priester solle eine Messe für P. Isenmann lesen ist für mich eindeutig überkandidelt gewesen und geht schon in Richtung Personenkult. Wie und prozentual für wen ich bete, dahinter kann man oft eine Geisteshaltung entdecken und wenn man bedenkt das es eigentlich Gottes Wunsch ist das jeder errettet werden würde, sollten natürlich wir alle, aber einige aber besonders, ihre Geisteshaltung überdenken.
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#43   Stephanus   01:09:00 | Samstag, 3. März 2007
sozialkatholisch+sirilo/aurelius+ruhrgebietler+agmen+landorganist…
sozial(katholisch) ist das aber nicht was sie da zum besten geben: so denken eigenlich nur gewerkschaftler: schön alles gleichmässig verteilen, so daß auf sicherheit niemand etwas davon hat:
wenn wir für die armen seelen beten, dann findet ja keine postkartenaktion statt:
wenn die arme seele die benötigten 100 oder 100.000 stück zusammenhat, dann erscheint sie beim hl. petrus: u darf eintreten ins himmelreich.
nein, die „karten“ gelangen alle direkt in die privatpost vom lieben gott u der weiß schon wie er sie aufteilen muß.
je mehr davon desto besser!
sirilo + aurelius: dr. carlo ist fundi erter realo: darum weiß er auch, daß er dem Hl. Vater schreiben muß will er etwas von ihm, ein Brief an landorganist mit der anrede „hl. vater“ wäre sinnlos.
ruhrgebietler, sie sind sicher mit mir einer meinung: wir fordern die rente mit 80!
dann reduziert sich das geschreibsel auf kreuz.net: aus zeitmangel!!!
sie haben mehr zeit eine frau zu suchen, wünsche ihnen viel glück dabei,
ich kann nach arbeitsreichem tag etwas früher ins bett!
agmen: sedis sind sowas wie rosawolkenkuckucksheimer: ziemlich weit weg von der realität, dabei ist die sache seit matthias so einfach: …und ihre wahl fiel auf matthias! vielleicht 6 zu 5??? wie aber auch immer, es kommt auf das verfahren an!
über die amtsführung streiten sich nachher die gelehrten!
landorganist: dann wäre das orgeln ja so etwas wie apnoetauchen: zu lange zuviel luft, das macht das hirn kaputt, habe ich nachgelesen.
Vorsicht also!
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#42   Malachias †   21:01:19 | Freitag, 2. März 2007
Hat schon jemand die Leiche gesehen?
Nur so als Frage…! :-|
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#41   Che Guevara   18:43:25 | Freitag, 2. März 2007
@ agmen
Was ist mit meiner Anonymität, wenn du behauptest ich sei kein FSSPX-ler?
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#40   Michael Theodor van Laack   18:37:54 | Freitag, 2. März 2007
Hinweis auf Nachruf
Ich möchte kurz auf einen Nachruf anläßlich Pater Isenmanns Tod hinweisen, dessen warme und persönliche Sprache mich sehr berührt hat. Er findet sich auf Seite 4 des Ruhrgebiets-Rundbriefs der Priesterbruderschaft St. Petrus und wurde verfasst von P. Bernhard Gerstle FSSP, mit dem Pater Isenmann auch nach den Bischofsweihen von 1988 und den folgenden kirchenrechtlichen Akten freundschaftlich eng verbunden blieb.
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#39   Aurelius   15:46:21 | Freitag, 2. März 2007
@landorganist
zu Mr. Ruhrpott:
mit dem Lesen haperts wohl.
Das scheint ne echte Tradikrankheit zu sein.
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#38   landorganist   12:53:58 | Freitag, 2. März 2007
@ruhrgebietler
Wenn Sie Orgelsachverständiger :-S sind, dann dürfen Sie mich zukünftig mit „Hl. Vater“ anreden, Sie Witzbold!
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#37   Aurelius   11:56:39 | Freitag, 2. März 2007
@ Heggi: päpstlicher als der Papst
Geben Sie sich also in dieser Frage nicht päpstlicher als der Papst selbst.
Ruhig Blut, Heggi.
Ich überlasse es eh den Experten (FSSPX, deren Anhänger, Sedis und Dr Regazzoni), päpstlicher zu sein als der Papst –- die können das eh am besten.
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#36   r.ruhrgebietler   11:19:38 | Freitag, 2. März 2007
@landorganist – grins
sie fallen nicht nur auf Tradis rein.
Auch auf Orgelsachverständige, die hinterfragen, ob sie wirklich mit der Orgelkunst vertraut sind.
Nun hat es sich ausgeorgelt!
Sie haben einfach zu viel Zeit. Nutzen Sie diese zum Studium der Orgel – da können Sie sich ggfls. noch profilieren statt andere zu ärgern. Ihnen ein schönes Wochenende O:)
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#35   landorganist   08:12:00 | Freitag, 2. März 2007
Ruhrgebietler,
kaufen Sie sich zunächst einmal Literatur zum Thema Orgelbau. Nach dem Studium desselben können Sie sich wieder bei mir melden. Was haben Sie bloß immer mit dem Gebläse? Dessen Belastung hängt doch nicht von der Anzahl der gezogenen Register ab! Der Wind wird erst einmal im Magazinbalg gespeichert, aber egal, lassen wir das an dieser Stelle, lesen bildet, vielleicht auch Sie.
Nochmals, meine Orgel verfügt über eine vollmechanische Traktur, verfügt also nicht über Tuttiknöpfe, freie Komb. u. ä. Ist das so schwer zu begreifen? Und nochwas, Sie können Ihre Grüße gerne nach Hannover senden, allerdings wohne ich dort nicht, naja, mit dem Lesen haperts wohl.
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#34   r.ruhrgebietler   06:45:47 | Freitag, 2. März 2007
@landorganist – schon gelesen?
Mein posting an Sie, Donnerstag, 1. März 2007 12:45?? Bei Schlammschlachten sind Sie doch immer in erster Reihe zu finden, dto. bei spitzer Feder. Wenn es um Glaubensinhalte geht scheinen Sie sehr zurückhaltend zu sein. Spötter behaupten, daß es bei Ihnen auch nicht anders zu erwarten sei. Ich denke mal, die sind auf dem Holzweg. Oder etwa nicht?
… so und nun wieder die ‘Frei Kombination’ an der Orgel gedückt und die leisen Register rein, das spart Energie für den Gebläsemotor und der Schöpfbalg braucht sich auch nicht so aufzublähen und hält damit länger.
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#33   Heggi   21:36:33 | Donnerstag, 1. März 2007
Aurelius
Dieser Papst und alle seine Vorgänger bis Johannes XXIII. sind so lieb und vorsichtig mit so vielen sog. Kirchen umgegangen, die weit mehr Schwierigkeiten mit der Petrusnachfolge haben als FSSPX. Geben Sie sich also in dieser Frage nicht päpstlicher als der Papst selbst.
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#32   agmen   21:27:52 | Donnerstag, 1. März 2007
–-----------
Danke, Aurelius & „Che Guevara“. Mich würde es trotzdem mal interessieren, was ein FSSPX-ler dazu sagt…
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#31   Aurelius   20:45:37 | Donnerstag, 1. März 2007
@agmen: Sedisvakantismus lite
Sind Sedisvakantismus und FSSPX miteinander vereinbar?
Nein, eigentlich nicht.
Sie Sedis halten sie FSSPX für nen Freimaurerverein.
Andererseits, ist FSSPX nicht sowas wie Sedisvakantismus lite?
Ich meine, die behaupten zwar, daß sie den Papst anerkennen. Und bei der Behauptung bleibt’s dann auch.
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#30   Che Guevara   20:37:18 | Donnerstag, 1. März 2007
ne glaub nicht
aber manche Sedis gehen trozdem zur FSSPX, soviel ich weiss…
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#29   agmen   20:35:58 | Donnerstag, 1. März 2007
Frage:
Sind Sedisvakantismus und FSSPX miteinander vereinbar?
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#28   r.ruhrgebietler   18:48:47 | Donnerstag, 1. März 2007
@Regina 1961 – wer suchet der findet
und ich bin doch ganz leicht zu finden – hier auf +.net. Such’ doch mal ein wenig! Leute, das ist doch total einfach.
Komisch ist, jeder weiß hier seinen Müll zum Besten zu geben, aber recherchieren, das können wohl nur einige.
@landorgel- dachte ich mir schon, daß Sie kneifen! Aber warum auch nicht! Spart mir Zeit für hoffnungvoller Dinge! Auch nicht schlecht!
Nachtrag: sollten Sie sich ‘Belästigt’ fühlen, liegt es vielleicht auch daran, daß Ihnen ‘der Schuh’ doch drückt! Kann ich ja auch nachvollziehen. Wissen Sie den Ast absägen kann jeder – blöd nur, wenn man zwischen sich selbst und dem Hauptstamm sägt…
Aber lassen wir das!
Bin mal gespannt, ob jemand meine eMail Anschrift entdeckt… :-) für solche Zweck gibt es doch einen Eintrag hier – die landorgel hat den z.B. abgeschaltet.
auf geht’s und schlau werden O:)
@landorgel – mach’ns gut und sorgen Sie weiter für den Stoff aus dem das Schmunzeln ist! Grüße nach Hannover!
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#27   landorganist   15:50:50 | Donnerstag, 1. März 2007
Du liebe Zeit,
das wäre ja noch schöner wenn ich auch noch ganz privat von Ihnen, ruhrgebietler, belästigt würde. Das lassen wir mal schön sein.
Ps.
Meine Orgel (Hammer, Hannover) verfügt über eine vollmechanische Traktur, also mit Manubrien. Damit erübrigt sich die Sache mit dem Tutti-Knopf…
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#26   Regina 1961   15:21:07 | Donnerstag, 1. März 2007
@ruri
Wie soll man Dir denn etwas zukommen lassen, wenn Du jeden Kontakt ablehnst. Öffentlich werden möchte ich in diesem Forum auch nicht!
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#25   thaumaturgos   14:44:28 | Donnerstag, 1. März 2007
naja liebe sedis, tradis …
UBI PETRUS (episcopus) IBI ECCLESIA
sagte scho der alte ignatios …
und alles andere ist mindestens schismatisch … und NICHT RÖMISCH KATH!
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#24   r.ruhrgebietler   13:06:19 | Donnerstag, 1. März 2007
@landorganist – wieso habe ich den Eindruck
daß Sie sich wie ein Aquarium verhalten?
Es blubbert.
Mal im Ernst: Sie sind definitiv nur ein Nenn-Katholik. Ich mal Ihr Postings durchgestöbert. Haarsträubend antikatholisch. Aber wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe!
… jetzt aber flink das TUTTI am Spieltischgedrück, das Gebläse auf volle Pulle gestellt und hoffentlich den richtigen Ton getroffen!
Würde Ihnen gerne Lektüre über das Fegfeuer und dei armen Seelen zukommen lassen, aber Sie drücken sich vor jedem persönlich Kontakt. Sehr Schade.
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#23   landorganist   12:58:54 | Donnerstag, 1. März 2007
@ruhrgebietler
Danke für die klare Aussage, dann kann ich Sie, ebenso wie diesen Ramazotti ja auch als exkommuniziert betrachten.
Das Sie mich zur Spitze der „V-2ler“ zählen berührt mich stark, allein, es ist zuviel der Ehre. Ich bin, im Gegensatz zu Ihnen, einfach nur römisch-katholisch.
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#22   r.ruhrgebietler   12:45:46 | Donnerstag, 1. März 2007
@Dr. Carlo Regazzoni, Landorganist
Ich könnte fast versucht sein Ihnen zu zustimmen! Es ist offensichtlich Zeitverschwendung den Seelen a la Gotthard, thaumaturgos, Sirilo, Aurelius, landorgel, stimme der vernunft, um nur die Spitze der hier tippernden V-II’ler beim Namen zu nennen. Denen eine Leuchte im Dunkel des V-II zu sein ist wahrhaftig sehr schwierig. Hier ist sehr schwere Missionsarbeit angesagt! Die einfachsten Grundlagen des Glaubens sind da schon nicht vorhanden – Fegfeuer als Reinigungsort? Fehlanzeige! Genau so wie das Wissen um Sünde. Es ist in der natur des Menschen zu sündigen – ABER AUCH UM AUFZUSTEHEN VON DER SÜNDE. Hierzu sei die Lektüre über des Leben des hlg. Augustinus empfohlen.
„Wollen Sie ihnen etwa katholisches Gedankengut zumuten“ ich habe es wenigstens versucht.
Gelobt sei Jesus Christus!
@landorgel – die NOM – Messen sind völlig Bedeutungslos für die armen Seelen im Fegfeuer, da der Opfercharakter u.v.a.m. nicht vorhanden ist! Es ist Zeitverschwendung!
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#21   landorganist   12:42:28 | Donnerstag, 1. März 2007
@ruhrgebietler
Was passiert wenn ich in einer NOM für den Verstorbenen bete? Anscheinend gibt es da ja auch Abstufungen der Gnade, ähnlich wie beim Weihwasser, dessen volle Heilskraft auch erst wirken kann, wenn es am Dreikönigstag durch einen Pius-Bruder-Bischof geweiht wurde, unabhängig von dessen Exkommunikation.
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#20   r.ruhrgebietler   12:25:11 | Donnerstag, 1. März 2007
@Sozialkatholisch – hlg. Messe für Verstorbene
In der Tat ein sehr berechtigte Frage!
Aus Berichten von armen Seelen im Fegfeuer wissen wir, daß diese Seelen für sich selbst nichts bewirken können als Sühne leisten für die begangenen Sünden.
Wir wissen nicht, wie die Gerechtigkeit des Herrn jesus Christus die abgestorbene Seele im Jenseits empfangen hat! Darum ist gut und richtig so viel wie möglich für die Seelen der Verstorbenen zu beten, zu büßen, hlg. Messen zu zelebrieren/zelebrieren zu lassen und Weihwasser zu spenden. Diese Almosen der Barmherzigkeit verkürzen den armen Seelen im Fegfeuer die Zeit der Reinigung – nicht unreines kann in das Himmel gelangen, spricht der Herr.
Fazit: egal WER verstorben ist: die abgestorbene Seele braucht IMMER unsere Hilfe! durch gebet, Buße, hlg. Messen, Weihwasserspenden. Sehr hilfreich sind auch die 30-heiligen-Messen oder Messnoven oder auch Gregorianische Messen für die verstorbene Seele!
Besonders je mehr Verantwortung die abgestorbene Seele für andere Seelen auf Erden gehabt hat, z.B. Priester, Bischöfe, Päpste. Es fällt schwer sich vorzustellen, daß heute noch Päpste im Fegfeuer sich befinden, nach hunderten von Jahren!
Es gibt also sehr sehr viel zu tun für die armen Seelen im Fegfeuer!!
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#19   thaumaturgos   12:09:28 | Donnerstag, 1. März 2007
bei aller trauer um den verstorbenen
was hat dieser herr in afrika getan, dazu noch hingeflogen … hat doch PIUS der Xte den priestern sogar das fahren des velozepides per motu proprio verboten … also, die können ja gar nicht katholisch sein, oder gelten papstworte nur, wenn sie zum eigenen standpunkt passen
:-):-):-):-):-):-):-):-):-):-):-):-):-):-):-):-):-):-):-)
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#18   Sirilo   10:53:31 | Donnerstag, 1. März 2007
@Dr. Regazzoni
„Ein Urteil wird darüber wird erst ein Papst sprechen können, dessen katholische Gesinnung ausser Frage steht.“
Und wer ist die Instanz, die entscheidet, ob die katholische Gesinnung eines Papstes außer Frage steht? Die Glaubenskongregation? Das Kardinalskollegium? Der Weltepiskopat? Oder Dr. Carlo Regazzoni?
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#17   Agiafortuni   10:22:42 | Donnerstag, 1. März 2007
Thaumaturgos – Sirillo
thaumaturgos: Danke für Ihre Ermahnung. Selbst wenn Sie meinen Standpunkt nicht teilen – was Ihr gutes Recht ist, bitte ich Sie, mir zu glauben, dass ich mich mit der ganzen Angelegenheit gründlich auseinandergesetzt habe. Deshalb empfinde ich keinerlei Schuldgefühle, denn ich richte nicht, sondern stelle fest. Ein Frevler ist in keiner Weise erin Sittenstrolch, sondern jemand der im Namen einer falschen Überzeugung gewisse Grenzen nicht beachtet. Beispiele: Prometheus, Don Juan, Faust.
Sirillo:Ich habe niemals erklärt die Frevler Roncalli, Montini und Woytila seien keine Päpste gewesen, sondern lediglich meine Zweifel angemeldet, dass ihr frevelhaftes Tun sich mit ihren Amtspflichten vereinbaren lasse. Man kann aber auch mit dem heiligen Vinzenz Pallotti erklären, dass es Päpste gibt, die von Gott erwählt, solche die von Gott angenommen und schlisslich solche die von Gott geduldet werden. Ein Urteil wird darüber wird erst ein Papst sprechen können, dessen katholische Gesinnung ausser Frage steht.
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#16   Aurelius   10:22:38 | Donnerstag, 1. März 2007
Dr. Carlo Regazzoni: unglaubwürdig und lächerlich
wozu sich ärgern über Gotthard und andere Angehörige der Konzilssekte.
Sie und Ihre alte Leier von wegen „Konzilssekte“ werden immer unglaubwürdiger und lächerlicher.
Immerhin haben Sie ja nun das hier unterschrieben:
Mit der gläubigen und demütigen Bitte um Ihren apostolischen Segen grüßen wir Sie herzlich.
Kommen Sie, kriecht man dem Oberhaupt einer Sekte so in den A****? :-S
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#15   Sirilo   09:47:23 | Donnerstag, 1. März 2007
Dr. Carlo Regazzoni…
gibt sich bei Kreuz.net als strammer Streiter gegen die „Konzilssekte“, was ihn aber doch nicht davon abhält, eine Petition an „Frevler Ratzinger“ für die Alte Messe zu unterschreiben. Doppelte Buchführung oder Beispiel von gespaltener Persönlichkeit?
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#14   thaumaturgos   09:43:49 | Donnerstag, 1. März 2007
lieber don carlo
seit einiger zeit verfolge ich ihre beiträge und komme zum schluss, dass sie sich der alten sünde der überheblickeit schuldigst machen. insbesondere wenn sie von der kirche als sekte reden. sie sollten mal nachschaun, was sie schreiben …
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#13   Agiafortuni   08:51:49 | Donnerstag, 1. März 2007
ruhrgebietler: wozi sich ärgern
wozu sich ärgern über Gotthard und andere Angehörige der Konzilssekte. Wollen Sie ihnen etwa katholisches Gedankengut zumuten. Zwar erweisen sie sich als Meister des als obwas jedoch in keiner Weise bedeutet, dass es als katholisch anzusehen ist.
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#12   Sozialkatholisch   08:38:24 | Donnerstag, 1. März 2007
@ r.ruhrgebietler
Wenn Pater Isenmann ein so guter, vorbildlicher Priester war, warum muss man dann noch so viel für sein Seelenheil beten und so viele hl. Messen dafür gelesen werden das er in den Himmel kommt. Gibt es nicht viele andere arme Seelen oder Sünder auf Erden die einer Bekehrung für ihr Seelenheil dringender bedürfen?
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#11   r.ruhrgebietler   08:12:52 | Donnerstag, 1. März 2007
@alle Poster diese Thread (besonders @Gotthard)
Bitte enthalten Sie sich jeglichen Zynismusse und Polemik zu Hw. Bruno Isenmann.
Er war rk. Priester, der sich Jesus Christus bis in den Tod verschrieben hatte und nicht dem PGR oder der Frauengemeinschaft oder einer sonstigen charismatischen Bewegung. Seine Heimat war der Beichtstuhl! Seine Wirkstädte der Altar, seine Arbeit die würdige Zelebrierung des hlg. Messopfers, seine Freizeitbeschäftigung ist das sammeln von Seelen für den Himmel, seine Kleidung das Skapulier. Sein Gürtel war der Rosenkranz, seine Mutter ist die Jungfrau Maria! Sein Knappe im Kampfe gg. den Satan ist der hlg. Erzengel Michael! Sein Banner in den Wogen der Welt war Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament und auf den Prozessionen! Er war unermüdlich um die Seelenrettung seiner Gemeinde und der ihm Befohlenen bemüht!
Jede röm.-kath. Seele sollte sich ob dieses Vorbildes fragen, ob ein flehendes Gebet von Herzen diesem dahingeschiedenen Priester nicht mehr hilft auf seinem Weg in den Himmel!
Die röm.-kath. Priester werden gebeten für Hw. Isenmann eine würdige hlg. Messe zu zelebrieren!
Ora pro nobis, sancta Dei Genetrix.
Ut digni efficiamur promissionibus Christi.
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#9   monti   07:27:17 | Donnerstag, 1. März 2007
@Gotthard
Sorry, für 5 Tage fliegt niemand nach Namibia…
Wenn man bedenkt, dass im Radio Wochenendtripps nach Südafrika ausgespielt werden : Warum sollte ein Pater nicht für 5 Tage zu einer privaten Feier nach Namibia fliegen ? Also was soll’s ?
Ich verstehe sowieso Ihren Hass auf die Tradis nicht.
Nur, wer sich auf den Schwanz getreten fühlt, bellt so laut.
Ich bin übrigens weder Tradi noch Modernist…
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#8   Stephanus   01:17:18 | Donnerstag, 1. März 2007
man braucht nur, sollte dabei aber nicht vergessen…
jeder der hier schreibt, kann also einigermaßen mit einem rechner umgehen, also notfalls über google usw. die seite des don-bosco-gymnasiums aufmachen. da steht fast alles wissenswerte drin:
es gibt einen schulleiter, für die öffentliche schule
es gibt einen leiter für das internat
es gibt einen gesamtleiter
es gibt…
und es gab sogenannte karnevals-oder faschingsferien
und:
wenn ein eifriger katholischer priester den ruf seiner schafe vernimmt, dann macht er sich auf den weg…
das
unterscheidet so wohltuend die priester der pribru von so manchen sogenannten amtskirchlichen mitbrüdern die sich nicht scheuen auch mal „urlaub von gott“ zu machen. die sind dann tage und wochenlang für keine taufe, hochzeit oder beerdigung zu sprechen, man sieht sie dann u.u. mehr oder weniger anständig bekleidet an irgend einem weltfernen strand. da werden für eine woche abstand von der gemeinde ganz andere strecken zurückgelegt, als das hier der fall war.
man sollte aber an dieser stelle bei allem richtigstellen und rechtbehaltenwollen nicht vergessen für die seele des lieben verstorbenen zu beten.
wollte gerne noch einen link zu mozarts requiem setzen, das wollte aber nicht gelingen. schade, aber es steht jedem frei sich situationsbedingt die passende musik anzuhören. möglichkeiten dazu sind ja zahlreich vorhanden.
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#7   Sulpicius   00:50:57 | Donnerstag, 1. März 2007
@gotthardl
Soweit ich informiert bin, wurden am DBG bewegliche schulfreie Tage in die Woche von Rosenmontag gelegt, also über Aschermittwoch etc. Die Schüler reisten erst am Samstag oder Sonntag nach Aschermittwoch im DBG an. Wieso sollte man nicht für 5 Tage nach Namibia fliegen? Ich habe schon Anderes gemacht…
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#5   sca   23:23:55 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@ Gotthard
Ist das so relevant in Anbetracht der Tatsache, daß hier auf tragische Weise ein Mensch gestorben ist?
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#4   Gotthard   23:13:12 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Unterschied?
Was ist der Unterschied zwischen dem Schulleiter des Knabengymnasiums und dem Rektor des Gymnasiums?
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#3   Karl Murx   21:14:54 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Heute wurden für ihn in Nantes Messen zelebriert
Man kennt ihn zwar nicht, aber für 6.45 war die Messe gut besucht.
Ich werde ab jetzt bei jeder Messe für ihn beten. Wieder ein Priester mehr. Er wird dann sich auch an uns denken.
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#2   lila Augen †   19:46:36 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Pater Isenmann FSSPX
Er ruhe in Frieden.
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#1   Tridentinus   19:40:45 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Requiem für die Seelenruhe des P. Bruno Isenmann FSSPX selig
Ich bedanke mich anerkennend für die Korrektur der Formulierung in der Leserzeitung, die jetzt hier im Artikelbereich auf Anhieb korrekt wiederkehrt.
Auch dem Verstorbenen wäre es so sicher lieber.
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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