In der Pariser Innenstadt gibt es eine große Kirche, die sich die Traditionalisten seit den 70er Jahren mit Gewalt unter den Nagel gerissen haben. Kürzlich wurde dort gefeiert.
(kreuz.net, Paris) Die große Pariser Innenstadtkirche St. Nicolas du Chardonnet ist seit dreißig Jahren
in der Hand der Traditionalisten.
Zu diesem Jubiläum fanden am 17. und 18. Februar Feierlichkeiten statt.
Der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., Mons. Bernard Fellay, zelebrierte zum Anlaß in
der Kirche ein Pontifikalamt.
Die Kirche St. Nicolas du Chardonnet stammt ursprünglich aus dem 13. Jahrhundert.
In ihrer heutigen Form wurde sie um 1700 errichtet.
Sie befindet sich im 5. Bezirk im Quartier Saint
Victor.
St.
Nicolas du Chardonnet ist gegenwärtig die einzige Pariser Kirche der Piusbruderschaft. Unter der Woche
werden dort drei und am Sonntag fünf Heilige Messen zelebriert.
An Sonntagen versammeln sich im Gotteshaus
jeweils etwa 5.000 Gläubige.
In den 70er Jahren bat der Pariser
Diözesanpriester Mons. François Ducaud-Bourget den damaligen liberalen Erzbischof von Paris, François
Kardinal Marty († 1994), neunmal, er möge die Kirche als Gotteshaus zur Verfügung stellen, in dem ausschließlich
der Alte Ritus zelebriert werde.
Der Kardinal ignorierte die Bitte.
Darum schritt der Monsignore am
27. Februar 1977 zur Tat. Zusammen mit Gläubigen und den beiden Priestern Hw. Louis Coache und Hw. Vincent
Serralda stürmte er das Gotteshaus und setzte den bisherigen Pfarrer vor die Türe.
Mons. Ducaud-Bourget
installierte sich danach als neuer Pfarrer. Er starb 1984 im 86. Lebensjahr.
Ein Jahr zuvor bat er die
Priesterbruderschaft Sankt Pius X. in der Person von Pater Philippe Laguérie, einen Nachfolger zu stellen.
Pater Laguérie wirkte in der Kirche von 1984 bis 1997. Inzwischen ist er aus der Piusbruderschaft ausgetreten
und hat in Bordeaux das Institut vom Guten Hirten errichtet.
Seit der Besetzung harren die Traditionalisten
in der Kirche aus, obwohl die Erzdiözese Paris einen gerichtlichen Ausweisungsbefehl erlangt hat. Die
Erzdiözese hat allerdings nie auf dessen Ausführung bestanden.
Als Vermittler setzte ein Pariser Gericht
den bekannten katholischen Schriftsteller Jean Guitton († 1999) ein. Dieser befürchtete öffentliche
Unruhen im Fall, daß die Traditionalisten polizeilich aus der Kirche vertrieben würden.
Die alten Gotteshäuser
in Frankreich sind seit der Enteignung der Kirche Eigentum des Staates und dürfen von der Kirche lediglich
benützt werden.
Zudem wäre die Kirche für die Erzdiözese Paris eher eine Belastung, weil die Anzahl
der praktizierenden Katholiken in der Stadt sehr rückläufig ist.
Erzbischof Vingt-Trois warnt vor einer
„Spaltung“
Zum jüngsten Jubiläum der Kirchenbesetzung veröffentlichte der Erzbischof von Paris, Mons.
Andre Vingt-Trois, eine allgemein gehaltene Stellungnahme.
Der Erzbischof erinnert an die illegale Besetzung
der Kirche von 1977 und an die unerlaubten Bischofsweihen von 1988: „Die Spaltung bleibt.“
Mons. Vingt-Trois
bedauerte, daß viele Gläubige diesen „Bruch“ ignorieren würden. Er fragt sich, ob die Katholiken in
der Kirche St. Nicolas du Chardonnet nicht von den dortigen Klerikern „ausgenützt“ würden.
Der Erzbischof
erwähnte auch die Indultmessen von Paris. Sein Vorgänger, Jean-Marie Kardinal Lustiger, habe in drei
Pfarrkirchen eine Alte Messe erlaubt.
Bischof Fellay: „Heroischer Akt“
Bischof Fellay verteidigte die
Besetzung der Kirche in seiner Predigt vom 18. Februar als „heroischen Akt“. Das berichtete die linkskatholische
Tageszeitung ‘La Croix’.
Die Traditionalisten hätten aus einer Notlage heraus gehandelt und den Glauben
vor jenen Bischöfen und Priestern bewahrt, durch die das kirchliche Leben seit dem Zweiten Vatikanum
„erstickt“ werde.
Mons. Fellay kritisierte auch den ehemaligen Pfarrer von St. Nicolas de Chardonet,
Pater Philipp Laguerie, ohne ihn namentlich zu nennen.
Mons. Fellay erklärte ferner, daß eine Freigabe
der Alten Messe durch den Papst zwar ein „erster notwendige Schritt“ sei, der aber noch „absolut nichts“
ändern würde.
Als ungelöste Fragen nannte der Generalobere unter anderem den Ökumenismus, die Religionsfreiheit
und die Zerstörung der persönlichen und hierarchischen Autorität.
Werbematerial
Zum 30jährigen Jubiläum
der Besetzung produzierte die Piusbruderschaft auch einen 70minütigen Film.
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
maledica+thaumaturgos… lieber maledica, ich finde das gefrotzel und das gutnachbarschaftliche gezänk
über den gartenzaun ja manchmal recht amüssant, aber ihrer arrgumentation in den letzten zuschriften
kann ich nicht folgen! sie müssten doch irgendwas von dem was sie schreiben, irgendwann auch mal beweisen.
da sie das schon inhaltlich nicht können, wäre jetzt eine entschuldigung notwendig schon allein von
wegen dem beleidigenden „ton“, den sie hier anschlagen. + thaumaturgos: wenn sie hier vergleiche ziehen,
dann bitte auch richtig. eine kompanie hat so ca. 150 mann, ein kompaniechef, meist drei zugführer, also
auch drei züge zu je ca. 50 mann das kann natürlich abweichen vor allem bei einer grossen zahl von spezialtruppen,
die es heutzutage gibt. aber so im allgemeinen sind diese zahlen richtig. danach bringt es die bripru
schon alleine auf gut ein halbes dutzend kompanien, so alles in allem: priester, brüder, ordensschwestern,
seminaristen. hier handelt es sich aber wie unschwer zu erkennen um die führung, also um die offiziere
und unteroffiziere, die kämpfen aber nicht in kompaniestärke, sondern stehen diesen vor. bei der wallfahrt
aus anlaß des heiligen jahres in rom war die pribru demnach in armeestärke angetreten: ca. 10.000 mann
(frau), umgerechnet also mit ca. 67 kompanien und das in friedenszeiten! notfalls wäre der schweizer
garde gar nichts anderes übriggeblieben, als die waffen zu strecken. der rosenkranz war schon immer stärker
als maschinenpistolen und hellebarden!!!
Athanasius Sie bestätigen, daß bei den Piushanseln der Zweck die Mittel heiligt. Dies ist nun mal eine
Grundidee des Sozialismus gleich welcher Couleur. Also wundern Sie sich nicht des Vergleiches. Ob der
Mob nun Barrikadenkämpfe austrägt, so besetzt der Mob der Piusbruderschaft- gedeckt von deren Rädelsführern-
halt Kirchen. Solche Revoluzzer künden genau den Gegensatz zur christlichen Demut
@Maledica Umso fremder daß – bei allen Ihren Vorwürfen von Kommunismus und Nazismus bei der FSSPX –
die FSSPX selbst diese Ideologien verurteilt und ihre Mitglieder diese bekämpfen (z.B. Anti-Sowjet-Marsch
1985, z.B. die Bekämpfung des Hitlerismus von vielen FSSPX-Priestern, Erzbischof Lefebvres Vater fiel
dem NS-Terror ja 1944 im KZ Sonnenburg zum Opfer!). Diese Kirche Saint Nicolas du Chardonnet wurde 1977
fast nicht mehr verwendet, stand bei Nahe täglich leer, Pfarrmitglieder wurden zum nahegelegenen Pfarramt
der Notre-Dame überführt. Dazu wollte man nur einen Ort wo man den römisch-katholischen Gottesdienst
aller Zeiten begangen konnte. Zudem waren es ältere Priester die diese Besetzung durchführten, nicht
die FSSPX in persona, oder sogar Mons. Lefebvre. Mons. Marcel Lefebvre hat sich aber Ende 1978 zur Hl.
Firmung von Msgr. Ducaud-Bourget, damaliger Hirte der St Nicolas-Gemeinde, Honorarprälat von Pius XII.
und ehemaliger Seelsorger der Weltmalteser, einladen lassen. Mit Recht. Salus animarum suprema lex. Es
wurde niemandem etwas unrechtens genommen, nur die Sakramente wieder gegeben!
Mit dem Zweck die Mittel heiligen zu wollen stehen die Piushanseln in guter Tradition… …zu Inter-Nazis
und National-Sozialisten. Von solchen subversiven Elementen scheint die Piusbruderschaft durchdrungen.
Die Proletarier freuen sich
@ Heggi Ihren „Einwurf“ lese ich erst heute morgen. Offensichtlich muß man in Deutschland immer erst
einem „Lager“ angehören. Vielleicht benötigen auch Sie solche Schlachtreihen. Ich jedenfalls nicht!
Diese Lager sind leider Tatsache. Und praktisch jeder hier agiert so, mich eingeschlossen.
Bonjour Monseigneur! Sie liegen richtig mit Ihrer Vermutung, daß ich meinen Bischof nicht besonders mag –
wegen seiner minimalisierten Ekklesiologie, seiner degenerierten Ökumene, seines liturgischen Ungehorsams.
Sie liegen nicht richtig, absolut nicht richtig bezüglich des vermeintlichen Diminutivums. Da gibt es
nicht mal den Hauch irgendeiner Ähnlichkeit.
@ Benedikt & Athanasius @Benedikt Vor diesem Hintergrund muss man sich fragen, ob die Liturgiereform nicht
in dem Punkt Recht hatte, in dem sie den Gesang zum liturgischen Vollzug erklärt hat, was eine Einzelrezitation
des Priesters überflüssig machte. Dies führt jedenfalls nicht zu solchen seltsamen Überschneidungen.
Auch die Änderung, die Lesungen direkt auf Landessprache zu lesen war wohl sinnvoll, wie von Lefebvre
ja auch zuvor gefordert. Wurde diese „Doppelung der Ereignisse“ nicht schon durch die Überarbeitung des
Missale Romanum (oder nur der Rubriken?) von 1965 aufgehoben. Ist es nicht das, was SC eigentlich wollte?
Übrigens möchte ich Leser Aurelius herzlich Danken für seinen versöhnlichen Beitrag. Vielleicht den
polemistischen Kampfaxen mal begraben, wir beide? Ich würde das sehr gerne tun und trotz unserer Differenzen
mit Ihnen hier ein christliches Miteinander pflegen. Außerdem denke ich, daß in manchen Fragen wir eigentlich
gar nicht so sehr weit auseinander liegen. PAX
@Heggi Offensichtlich muß man in Deutschland immer erst einem „Lager“ angehören. Vielleicht benötigen
auch Sie solche Schlachtreihen. Ich jedenfalls nicht! Natürlich gehören (auch) Sie. Man lese nur Ihre
Beiträge. Jedenfalls sind Sie mit Ihrem Bischof überhaupt nicht grün. Ihr Nick ist nicht zufälligerweise
ein Diminutivum Ihres Familiennamens?
Benedikt Ihren „Einwurf“ lese ich erst heute morgen. Offensichtlich muß man in Deutschland immer erst
einem „Lager“ angehören. Vielleicht benötigen auch Sie solche Schlachtreihen. Ich jedenfalls nicht!
@Benedikt Ich habe die Diachronie zwischen Chor und Priester immer als sehr intim empfunden, das gibt
es im Byzantinischen Ritus auch. Der UNterton ist bei uns im Lateinischen Ritus die Rezitation, der Gesang
steigt darüber hinweg. Übrigens möchte ich Leser Aurelius herzlich Danken für seinen versöhnlichen
Beitrag. Vielleicht den polemistischen Kampfaxen mal begraben, wir beide?
@Benedikt Vor diesem Hintergrund muss man sich fragen, ob die Liturgiereform nicht in dem Punkt Recht
hatte, in dem sie den Gesang zum liturgischen Vollzug erklärt hat, was eine Einzelrezitation des Priesters
überflüssig machte. Da haben Sie unzweifelhaft recht!
die hoffnungsvollen, die ihre hoffnungslosigkeit leben… während hier in kreuz.net davon geträumt wird,
daß die schweizer garde hoffentlich eine gute wache steht, damit die pribrutruppen nicht in den petersdom
gelangen können, ist das ja bereits schon mal geschehen!!! anläßlich des sogenannten heiligen jahres
pilgerten nach einem aufruf der pribru ca. 8-10.000 katholische pilger in die heilige stadt rom und marschierten
unter den augen des vatikans wohlgeordnet im petersdom ein. die ganze angelegenheit dauerte stunden und
war daher vor der weltöffentlichkeit nicht zu verbergen. insider behaupten seit diesen tagen, daß das
ansehen der pribru beim heiligen vater und vielen persönlichkeiten sowie beim einfachen klerus sprunghaft
angestiegen sei. +++ wenn ich mir die heutige entwickling hinsichtlich der möglichkeit der „freigabe“
der altehrwürdigen heiligen messe im sogenannten trid. ritus anschaue, dann wird es wohl so sein, daß
beharrliches gebet und eine demütige und opferbereite pilgerhaltung schon immer unmögliches möglich
gemacht hat. und es waren ja nicht nur die vielen tausend im petersdom, tausende von mitchristen, die
gerne mitgepilgert wären, aber aus gesundheitlichen oder familiären gründen (z.b. kleine kinder daheim)
usw.nicht vor ort dabei sein konnten,begleiteten die pilgerfahrt mit ihrem gebet und opfer von daheim
aus. und das hat eindruck hinterlassen, nicht nur bei den kirchlichen stellen, auch im himmel. da bin
ich mir ganz sicher!
@ Athanasius Weil es im Brauchtum der Französischen Kirche üblich ist die Haltung des Zelebranten anzunehmen,
und der ging sitzen nach dem Et incarnatus est. Der Zelebrant saß schon vorher. Da er das Credo spricht,
ist er ja relativ schnell fertig. Er saß also schon beim „Et incarnatus est“ der Gemeinde, während die
Messdiener sich am gesungenen Credo orientierten und später knieten. Erst dann nahm die Gemeinde die
Haltung des Zelebranten an. Vor diesem Hintergrund muss man sich fragen, ob die Liturgiereform nicht in
dem Punkt Recht hatte, in dem sie den Gesang zum liturgischen Vollzug erklärt hat, was eine Einzelrezitation
des Priesters überflüssig machte. Dies führt jedenfalls nicht zu solchen seltsamen Überschneidungen.
Auch die Änderung, die Lesungen direkt auf Landessprache zu lesen war wohl sinnvoll, wie von Lefebvre
ja auch zuvor gefordert.
Vorschrift der römischen Liturgie aller Zeiten Warum setzen sich die Gläubigen nach dem „Et incarnatus
est“-Vers? Weil es im Brauchtum der Französischen Kirche üblich ist die Haltung des Zelebranten anzunehmen,
und der ging sitzen nach dem Et incarnatus est. Beim Pontifikalamt im altehrwürdigen Ritus der Kirche
Roms macht jeder das ja auch.
@ Heggi Ich stelle mir vor, die Geschichte spült Leute wie Sie mit dieser Sprache an die Spitze eines
Landes… Welche Taten darf ich mir von solchen Leuten erwarten? Die scheinbar harmlosen Blöker entwickeln
nicht nur rasch gefährlichen Schaum vor ihrem Mund, sie sind für weit mehr „gut“. Hoffentlich stellen
Sie diese Überlegungen auch bezüglich einiger Leute Ihres „Lagers“ (um es mal so zu nennen) an.
Da wollen wir doch mal hoffen… daß der Petersdom von der Schweizer Garde gut bewacht und verteidigt
wird, damit nicht eines Tages die Pius-Priester in Kompaniestärke anmarschieren und den Petersdom gewaltsam
besetzen. (Wie aus gut unterrichteten Anti-V2-Kreisen verlautet, hat Bischof Williamson schon mehrfach
von einem solchen Handstreich geträumt. Er wäre dann auch gern bereit, sich von seinen drei Mitbischöfen
zum Papst wählen zu lassen…)
@nonnobisdomine; @laikos Lieber Nonno, man merkt ihren Beiträgen richtig an, dass sie ein Kämpfer vor
dem Herrn sind. Beim Lesen kann man sich richtig vorstellen, wie sie wutschnaubend auf die Tastatur einhämmern.
Fast bekommt man Angst, mit Ihnen auch nur auf einem virtuellem Gelände zu debattieren. Lieber Laikos,
darf ich Sie, auch wenn es etwas off-topic ist Fragen, was man unter heiligem Zorn versteht. Ich dachte
immer, Zorn wäre nur im Sinne des archaisch Heiligen heilig und ein Christ strebe danch, die Güte und
Geduld selbst zu sein. Während Jesus, wenn ich es richtig weiß, meistens gütig und geduldig war, und
etwaige Zornesäußerungen vor allem nicht gebraucht hat, andere in seinen Zorn hineinzuziehen, scheint
mir diese Reinheit des Zornes nicht dem, was Sie als heiligen Zorn bezeichnen, zuschreibbar.
Das ureigenste „Katholische“ wird überleben. Nicht durch irgendwelche freimaurerisch-nahestehende Bischöfe,
sondern IN der römisch-katholischen Kirche. Christus vincit. Und nicht der Dämon, dem sich diverse kathlisch-nennende
Bischöfe anbiedern.
Richtig so! Irgendwo müssen die Leute ja auch hin. Die Heuchler, die Kirchen dicht machen und verhöckern,
sollten den Mund halten. Der Bischof damals war strohdumm, hätte er dem Priester eine Kirche zu Verfügung
gestellt, wäre es nicht so weit gekommen. Aber gegen Dummheit ist eben kein Kraut gewachsen.
@ landorganist …„Besetzung“ ein Segen Schade um das Gebäude Diese Bemerkung zeigt, daß Sie keine Ahnung
vom Zustand der Kirche in Frankreich haben. Fakt ist, daß es sich bei St. Nicolas um die wohl meist genutzte
Kirche in ganz Paris handelt. Bei den vormittaglichen Sonntagsmessen – es gibt insgesamt 5 Messen am Sonntag –
ist die Kirche jedesmal zum Bersten voll. Selbst an Werktagen ist sie ungewöhnlich gut gefüllt. Welche
Kirche in Paris kann das noch von sich sagen. Außer den vielen Besichtigungen durch Touristen ist in
ihnen oft nicht mehr viel los. Ganz abgesehen davon unter welch unwürdigen Umständen oftmals Messen
gefeiert werden. Bei der Grand Messe in Notre Dame beispielsweise werden während der Messe tausende Touristen
durch die Kirche geschleust. Es ist wirklich eine Schande. St. Nicolas dagegen ist ein Hort wahrer Frömmigkeit.
Diese Kirche ist ihrer Bestimmung treu geblieben. Eine Messe in ihr ist unglaublich schön. Sie ist ein
wunderbares Beispiel für den besonderen französischen Katholizismus. Eine Schade wäre es, wenn die
Kirche genauso verfallen würde wie die anderen Pariser Kirchen. Eine Schande wäre es, wenn sie genauso
wenig genutzt werden würde. Für diese Kirche (und für ihre Besucher) hat sich die „Besetzung“ als wahrer
Segen erwiesen!
Scheinheilig sind vor allen Dingen die modernistischen Bischöfe, die skrupellos Kirchen abreißen oder
profanisieren. Dabei maßen sich diese „Hochwürden“ an, über die Mittel, die zu einem großen Teil auch
von Gläubigen in Freizeit erbracht worden sind, zu verfügen. Beispiele finden sich reichlich in deutschen
Diözesen. So auch in den Diözesen Aachen, Essen, Trier. Da kommt mir doch echt das Auch Ihnen möge
der Herr vergeben, mein guter Modernist.
Maledica Ihr Antifa-Argument ist nur ein schwacher Trost. Ich stelle mir vor, die Geschichte spült Leute
wie Sie mit dieser Sprache an die Spitze eines Landes… Welche Taten darf ich mir von solchen Leuten
erwarten? Die scheinbar harmlosen Blöker entwickeln nicht nur rasch gefährlichen Schaum vor ihrem Mund,
sie sind für weit mehr „gut“.
SPiushanselnlogik Weil geklaut wird, darf ich auch klauen. Diese Kleingeister sind noch nicht mal mehr
in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts angekommen, sondern noch immer im Alten Bund verhaftet
Adoro So ist es! Nicht Staatseigentum sind de Kirchen im Elsaß und Lothringen, was im Jahre 1905 noch
Teil des Deutschen Reiches war, und wohl alle Kirchen in Frankreich, die nach 1905 gebaut worden sind.
Nur als Frage. Wurden die katholischen Kirchengebäude in Frankreich ab 1905 der Kirche enteignet und
damit wiederrechtlich in das Vermögen des Staates eingefügt? Gilt das auch für die im Beitrag beschriebene
Kirche?
Umgeworfene Tische; @ Tradilandes Stimme, Ihr Schriftzitat sagt, dass Jesus Tische im Tempel umwarf. Damit
hat er die Eigentumsordnung nicht gebeugt, sondern nur ein Zeichen deutlicher Mißbilligung gesetzt (Es
werden ja keine rohen Eier auf den Tischen gestanden haben). Eine Umdeutung des Evangeliums in dem Sinne,
dass Jesus den Weg der Gewalt befürwortet hätte, dürfen Sie sich und den Forumsteilnehmern um Himmels
willen nicht schmackhaft machen. Sie würden die Wahrheit des Textes verdunkeln. Gegen Ihre Mißbilligung
des NOM habe ich ansonsten nichts einzuwenden.
Athanasius: Sehr schön Athanasius: EINE VIDEO EINES DURCHSCHNITTLICHEN HOCHAMTES. video.google.nl/videoplay?docid=48349598…
Danke für den Link. Vielen Gruß und ein schönes Wochenende: Ihr „Kirchenhasser“ Aurelius
@nonnobisdomine: Zitat: „Unrecht geschieht nur von den Modernisten“. Verzeihen Sie, wenn ich lache und
Ihnen das nicht abnehme. Viele Tradis sind leider eher scheinheilig und nicht heilig. Glauben Sie noch
an den Osterhasen ?
@ Athanasius Für Leute die mit St. Nicolas du Chardonnet nicht bekannt sind, hier: EINE VIDEO EINES DURCHSCHNITTLICHEN
HOCHAMTES. Warum setzen sich die Gläubigen nach dem „Et incarnatus est“-Vers?
Piushanseln nehmen die AntiFa zum Vorbild @Stimme aus dem Schismatikerland Wenn Anarchisten für ihre
eigenen Zwecke – nicht etwa für höhere – ein Haus besetzen, ist das nicht das Gleiche Stimmt, die Piushanseln
machen das für ihre Zwecke und nicht für höhere. Denn würden diese Gott gehorchen und nicht Menschen
wie Schreihälsen Fellay & Co., würden diese sich demütig Gott unterwerfen, der seine Kirche auf Petrus
und dessen Nachfolger gebaut hat. Aber die eigene Eitelkeit ist nun mal höher. Und da will man ja frei
über Priorate und Häuser verfügen, wie es Fellay und nicht Gott beliebt Einen Marsch auf Rom, um die
durch Freimaurer und Schwule verseuchte Kurie zu säubern, halte ich aber für eine gute Idee Deshalb
hat der Herr auch 12 perfekte Menschen als Apostel. gewählt, wovon einer sogar so perfekt war, daß es
für ihn besser gewesen wäre, daß er gar nicht geboren wäre. Nun, die Piushanseln wollen sich jetzt
auch noch als Richter aufspielen und noch weiter über Gott erheben, da sie sich seiner eigens gestiftete
Hierarchie schon nicht eingliedern. Oh ja, das ist sehr katholisch. Denn wie für die Protestanten sola
scriptura gilt, so gilt für die Piushanseln sola traditio Dem stehen die V2-Hanseln aber in nichts nach
Nein, die National-Sozialisten, welche die V2 entwickelt haben sind nach einem 12 Jahre währendem 1.000-jährigem
Reich bereits untergegangen. Wenn Du aber das 2. Vatikanum meinst, so gliedert sich dieses in die ökumenischen
Konzilien ein, welche von der auf Petri Felsen gebauten Kirche einberufen wurde
„Piushansel“ aus dem Tradiland meint: Wenn zwei das Selbe tun, ist es nicht das Gleiche. Wenn Anarchisten
für ihre eigenen Zwecke – nicht etwa für höhere – ein Haus besetzen, ist das nicht das Gleiche, wie
ein Haus Gottes dem göttlichen Kult zurückzugeben. Einen Marsch auf Rom, um die durch Freimaurer und
Schwule verseuchte Kurie zu säubern, halte ich aber für eine gute Idee. Auf der Wegstrecke dorthin könnte
man traditionelle Niederlassungen gründen. Wer geht mit? Noch ein paar Blödies: :)3 o^/
Methoden der Antifa www.tagesspiegel.de/….12.2006/2972142.asp Die Hausbesetzer in Kopenhagen haben auch
das Jugendhaus vor dem Verfall bewahrt. Doch jetzt wurde aufgeräumt und die Besetzer vertrieben. Das
Haus wird abgerissen und eine Frei“kirche“ baut neu. Die Piushanseln haben sich die Autonomen als Beispiel
genommen! Die Piushanseln verlieren immer mehr an Glaubwürdigkeit. Wann schmeißen endlich Fellay und
Wiulliamson Pflasterseine gegen die bösen Kardinäle in Rom. So ein Barrikadenkampf in Rom wäre doch
was Feines, dann kann endlich der Vatikan und Lateran besetzt werden und dieser liberale Ratzinger vertrieben
werden. In Rom dürfen dann natürlich nur noch Autos fahren welche aus den 50er Jahren sind, oder noch
älter- denn da war ja die Welt noch in Ordnung. Der gute Frontkämpfer Fidel machts vor, dank dem Wirtschaftsembargo
gibts dort nur Autos aus vorkonziliarer Zeit!
Aufregung im halbkonservativen Taubenschlag… Zum Geleit Mt,21 f.: Jesus ging in den Tempel und trieb
alle Händler und Käufer aus dem Tempel hinaus; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände
der Taubenhändler um und sagte: In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber
macht daraus eine Räuberhöhle. Die Gewalt, die dem göttlichen Kult des hl. Meßopfers durch den NOM
angetan wurde und wird, ist um Dimensionen schlimmer als die – materiell motivierten – Dreistigkeiten
der jüdischen Tempelhändler zur Zeit Jesu. Hätte es mehr als einen Tempel gegeben, hätte es auch mehr
als einen zu reinigen gegeben. Da die Hierarchie der V2-Kirche die von Christus vorgezeigte Tempelreinigung
nicht selbst in die Hand nimmt, müssen es die Gläubigen selbst tun. Vertreibt die Narren, die Homos,
die PastoralassistentInnen, die KommunionspenderInnen, die schwulen Pfaffen usw. hinaus aus dem Haus Gottes:
Denn sie tun nicht das, was Gott will, sondern was die Daemonen wollen! ad Trachtenverein: Eine kirchliche
Organisation, die V2 und NOM akzeptiert und die traditionellen Gläubigen in in den meisten Diözesen,
wo sie von den glaubenslosen V2-Bischöfen nicht zugel. werden, im Stich läßt, ist nichts anderes als
ein Trachtenverein. Denn ihr Tun geht nicht auf den Inhalt, der zu verteidigen und zu bewahren ist, sondern
nur auf d. Form (die natürlich auch zu bewahren und zu verteidigen ist). V2-Kirche: Jene Amtsträger,
die sich nicht an Christus und den 20 ök. Konzilien, sondern an der Räubersynode V2 orientieren!
St nicolas Die Besetzung 1977 war die Rettung für diese Kirche, nicht nur die geistliche sondern auch
die bauliche. Diejenigen, welche die Verhältnisse in Frankreich kennen, wissen, daß die Kirchen in einem
äußerst maroden wenn nicht gar armseligen Zustand sind. Als ich St. Nicolas das erste Mal 1978 besuchte,
waren die Innenmauern mausgrau, staubig, abstoßend. Beim zweiten Mal 1979 oder 1980 war das Presbyterium
schon ausgemalt und hell einladend. Der letzte Besuch bis dato war Ende der 90 Jahre. Diese Kirche leuchtete
wie das himmlische Jerusalem und dieses Leuchten wird von den Gläubigen hinausgetragen nach jeder Messe
aber speziell nach dem Hochamt. Der Abendsegen nach der Anbetung war besser besucht als bei uns in Österreich
die Weihnachtsmetten oder das Osterhochamt.
Interessant! Wo in seiner Diözese aber seit 1905-1920 Freimaurerlogen und Synagogen Kapellen und Kirchen
besetzt halten, lässt er sich nicht hören Die Piusse also in alter freimaurerischer Tradition. Nunja,
zumindest ist es bei den Piussen offensichtlich, was bei den Freimaurern immer behauptet wird: Dass sie
die Kirche zerstören wollen.
Grund? Seit 1905 hat die liberale französische Oberhoheit (Verwaltung), damals unterstützt von den Sozialisten
und den Radikalliberalen, die Kirchen und Klöster Frankreichs (Ausnahme Grande Chartreuse) in Händen.
Davon hat die Priesterbruderschaft St. Pius X. profitiert – eigentlich eine Ironie des Schicksals dass
Radikalliberalismus des frühen 20. Jh. dies für die antiliberale FSSPX möglich machte – die Erzdiözese
Paris hatte schon – wie im Falle St.-Eloi in Bordeaux – diese Kirche vernachlässigt und mehr und mehr
„aus dem göttlichen Kult gezogen“. Natürlich macht Mons. André 23 heute daraus noch ein großes Skandal.
Wo in seiner Diözese aber seit 1905-1920 Freimaurerlogen und Synagogen Kapellen und Kirchen besetzt halten,
lässt er sich nicht hören mit Propaganda und Lügen („Schisma“, „Extremisten“, „Gewalt“). Er lässt
sich da blicken in dem er „lobend“ über jene „Gemeinschaften“ spricht. Für Leute die mit St. Nicolas
du Chardonnet nicht bekannt sind, hier: EINE VIDEO EINES DURCHSCHNITTLICHEN HOCHAMTES. video.google.nl/videoplay?docid=48349598…
MONSEIGNEUR BERNARD FELLAY SPRICHT ZUM 30. JAHRESTAG DER BESETZUNG VON ST. NICOLAS. video.google.nl/url?docid=50204398…
Das Tagesevangelium von Heute –-- –-- ist besonders für die Ultras aller christlichen/katholischen Gruppierungen
der oberen, unteren, rechten und linken Seiten.
Sachlichkeit Sollte Ihnen plötzlich wirklich jede grundlegende Sachlichkeit abhanden gekommen sein Nee,
sondern den Piushanseln. Aber diese sind ja nie Schuld Schuld sind immer die Anderen- das böse böse
Rom
@Giuseppe, Danke für Ihre Rede wider die V2-Polemik. Es ist natürlich nichts gewonnen, wenn jeder seine
Lieblingskirche und seine Lieblingslithurgie bekommt. Man denke nur an den Unsinn, der in der evangelischen
Kirche unter dem von McKinsey und Co. ferngesteuerten Wolfgang Huber verbreitet wird. Die Kirche ist zurecht
nicht nachfrager-, also gläubigenorientiert, sondern christusorientiert. Auch wenn dies in den Zeichen
der Alten Messe besser kommuniziert wird, darf die Sympathie für diese Zeichen die Ordnung der Kirche,
die notwendig monarchisch (bestenfalls oligarchisch) sein muss, nicht zerstören. Die Herde muss Geduld
mit ihrem Hirten haben. Dazu gibt es keine Alternative. Dies impliziert keinerlei Denk- oder Kritikverbot.
Es geht bei allem notwendigen Diskurs aber um eine Abwendung dieser Diskursverliebtheit und Diskursbesoffenheit
und vor allem um die Wahrung der unverzichtbaren Ordnung.
Die Piushanseln zeigen mal wieder deutlich, daß Si nicht zur Kirche gehören wollen. Wie die Modernisten
legen sie alles nach ihrer Facon aus. Das trägt sogar muselmanisch-jüdische Züge: Wie Du mir, so ich
Dir. Und der Schreihals muntert noch zu Gewalt auf. Wahre Demut und sentire cum Ecclesia siet dagegen
anders aus. Man schaue auf die mit Rom verbundenen Gemeinschaften. Aber diese sind ja in den Augen der
Piushanseln Verräter und nur Trachtenvereine. Fellay sei dank, der die Meute aufwiegelt
Stimme aus dem Tradiland schismatisch Sie, Stimme aus dem Tradiland, nennen die Kirche Christi „V2-Kirche“.
Sie prangern nicht die Mißstände in der Kirche an, sondern stellen sich dabei außerhalb von ihr und
verweigern dem Papst den ihm von jedem Katholiken geschuldeten Gehorsam. Das ist nicht der geeignete Weg,
der Tradition zu ihrem Recht zu verhelfen und die tatsächlich vorhandenen und auf dem Modernismus und
Relativismus basierenden Mißstände der letzten 40 Jahre zu bekämpfen. Mit dem Begriff V2-Kirche beleidigen
Sie im Übrigen 1,1 Mrd. Katholiken, die ihr angehören, darunter auch nicht wenige Anhänger der Tradition!
Warum nur soviel Einseitigkeit, Bitterkeit und Haß gegen „V2“?
Danke, ottaviani. Unrecht geschieht nur von den Modernisten, die auch hier immer wieder in diesem „Leserforum“
(= das eigentlich gar keines ist, weil diverse Hetzer hier unterwegs sind) Unfrieden stiften. Diejenigen,
die sich gegen die Tradition der Kirche stellen, einen Neuanfang wünschen, sollten sich ihren modernistischen
Klerikern anschließen. Ansonsten erregen diese Typen hier in diesem Forum nur mein mildes Lächeln und
die Bitte „ich bete für Dich“.
Womit wieder mal bewiesen wäre, das Unrecht gut auf Unrecht gedeiht. Schön, dass es mal einen so ehrlichen
Artikel auf hetz+net gibt. Schade um das Gebäude.
Guiseppe Auf dem HJintergrund der Schließung, des Verkaufs und des Abrisses von Kirchen in Deutschland,
Frankreich, Holland, Belgien etc. wirkt das Lamento, die gewaltsame Inbesitznahme von St Nicolas vor 30(!)
Jahren sei Unrecht gewesen, schon reichlich instrumentalisiert. Außerdem ist es bereits Geschichte. So
verläuft Geschichte, ohne daß das Erlebnis einer solchen Geschichte in jedem Fall Spaß macht. Ich bin
sicher: Wenn da irgendwelche Methodisten oder sonst wer diesen Besetzungscoup gemacht hätten, würde
sich hier keiner der Kritiker das Maul darüber zerreißen.
Mons Ducaud Bourget war eine sehr schillernde persöhnlichkeit wenn man den namen bei goggle eingibt gibt
es interessante ergebnisse z.b. im zusammenhang mit der Prieure de Sion das überfordert dann natürlich
den einen oder anderen traditionalisten dem es haupsächlich um bekleidungsborschriften in der messe geht
Also doch? Die V2-Kirche hält nämlich ihrerseits zahlreiche Kirchen besetzt und verhindert, dass dort
der legitime römische Ritus zelebriert wird! Eine schismatische Äußerung.
FSSPX-Konsequenzialismus Stimme aus dem Tradiland: „Nicht Gewalt sondern Notwehr! Und zwar in Verteidigung
der gesetzlosen – gegen das immerwährende Gesetz von „Quo Primum“ gerichtete – Verdrängung der alten
Liturgie, der alten Lehre und des alten Glaubens.“ Aha, und darum sind Ihnen offensichtlich auch ungute
Mittel wie Gewalt und widerrechtliche Inbesitznahme recht. Eine „Notlage“, „Notwehr“ für das eigene schlechte
Tun läßt sich immer leicht finden, nicht wahr? Ich finder aber, daß das gute Anliegen der Tradition
und „Quo Primum“ das nicht verdient haben, ja, gar nicht einmal nötig haben. Etwas mehr Gottvertrauen
wäre auch Ihnen zu empfehlen. @Lorenz: Absolute Zustimmung. Danke für diesen sehr gelungenen Beitrag.
Nein, @ sozialkatholisch. DE MORTUI NIHIL NISI BENE. Wenn Sie das nicht anerkennen können, finden Sie
doch Ihre eigenen Quellen. Der Mensch, der hinter ddl steckte, ist tot. Oder haben Sie was dagegen einzuwenden?
Nicht vergessen! Meine Hochachtung ist auch bezogen auf die Weihbischöfe, die nun das Erbe Lefebvres
forttragen, tradieren. Nicht vergessen sollte man neben den Piusbrüdern auch die Bischöfe der katholischen
Kirche, die das Erbe Jesu Christi forttragen, tradieren.
Dem Erzbischof Lefebvre und seiner Priesterbruderschaft St. Pius X… gebührt meine Hochachtung. Meine
Hochachtung ist auch bezogen auf die Weihbischöfe, die nun das Erbe Lefebvres forttragen, tradieren.
Weiter so, FSSPX.
Nicht Gewalt sondern Notwehr! Und zwar in Verteidigung der gesetzlosen – gegen das immerwährende Gesetz
von „Quo Primum“ gerichtete – Verdrängung der alten Liturgie, der alten Lehre und des alten Glaubens.
An Akt der Verteidigung gegen die Schreibtisch-Gewalttäter von V2 und ihre Irrlehren. Derartiges hätte
viel öfter stattfinden sollen. Die V2-Kirche hält nämlich ihrerseits zahlreiche Kirchen besetzt und
verhindert, dass dort der legitime römische Ritus zelebriert wird!
Rauswurf „Wer also jemanden zum Glauben führen will, braucht die Fähigkeit zur guten Rede und ein rechtes
Denken, nicht aber Gewalt und Drohung …“ Der heilige Vater am 12. Sept. 2006. Dass Menschen das Thema
Liturgie mit angemessenem ernst behandeln ist schön. Noch schöner wäre es, wenn sie dabei nicht so
sehr eiferten, dass ihnen die Tugend der demut abhanden käme.
Immer voll In St. Nicolas hat man stets Probleme einen Platz zu bekommen, weil die Kirche immer gerammelt
voll ist. Eine absolut blühende Gemeinde. Das ist natürlich den Konzilshierarchen, deren Kirchen alle
leer stehen und demnächst in Moscheen umgewandelt werden, ein gewaltiger Dorn im Auge.
Wir sollten nicht die Verbrechen der franz. Revolutionäre vergessen, durch die sich der Staat die Kirchen
„unter den Nagel gerissen“ hatte! Die alten Gotteshäuser in Frankreich sind seit der Enteignung der Kirche
Eigentum des Staates und dürfen von der Kirche lediglich benützt werden.
das spricht doch Bände … „seit den 70er Jahren mit Gewalt unter den Nagel gerissen haben“ also ist
in der Notlage auch Diebstahl, Raub und Gewalt erlaubt zu diesem Verein möchte nicht mal der Teufel gehören
…
Ah, sehr interessant Wenn man meint, es gäbe eine „Notlage“, dann darf man also eine Kirche besetzen
und den Priester einfach rauswerfen. Das muss ich mal in der Nachbargemeinde publik machen, die sind so
unzufrieden mit ihrem konservativen Pfarrer. Schmeisst ihn einfach raus, das ist eine „heroische Tat“!