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Freitag, 2. März 2007 18:16
Der kirchliche Apparat in Deutschland ist in seinen öffentlichen Stellungnahmen vor allem dann mutig, wenn es darum geht, dem Sieger zu Hilfe zu eilen.
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Mittwoch, 21. März 2007 15:47
franco.felice: Krokodil †: Zivilcourage ist den Nazis in den Hintern zu treten
Merkwürdig, wie sich Leute vom Sprachrohr der Regierung (der Zeitung der „GeBildeten“ (sieht man oft hochgehalten im Bundestag von Abgeordneten „Marke PISA“) beeinflussen und verhetzen lassen.

Links ist also wohlgetan? Rechts (kann aber auch von Recht kommen oder nicht?) ist igitt-igitt! Adjektiv der Herkunft nach bekannt?? Beeindrucken Sie also Rosa-Luxemburg-Gedenkmärsche (ich weiß, aber Kommunisten wissen selbst nicht, wie man ihren Namen schreiben soll ed io sputo su di lei!). Wissen Sie aber auch, was jene vertrat?? – Beeindrucken Sie etwa Linke wie jener Karl Herbert Frahm (besser bekannt unter einem gewissen „Kampfnamen“, „na ja“ – was für einen Kampf hat der denn ausgestanden??) – des „Kniefälligen“ von Warschau; des Mannes, der die Koalition mit den Grünen vorbereitete und von deren Liaison mit Rot jemand schon vor 1989 schrieb, Rot und Grün wären der Untergang Deutschlands?

Und – sind wir heute so weit weg davon? Erst die Unterwanderung durch Nichtchristen, ohne das Volk befragt zu haben, nur weil sie den Grünen (allerdings auch die Gottlosen in der CDU gieren schon nach ihnen) immer mehr Wählerstimmen einbringt, so lange, bis auch die Frauen derjenigen, die sie wählen, in nicht allzu ferner Zeit in der Burka, und nach fehlendem mit angenageltem BH herum laufen (siehe Afghanistan!). Dann ist Schluss mit lustig.

Tuten Sie weiter ins Horn derer, welche heute wie ferngesteuert rechte Mahner als Volksverhetzer beschreien. Die Quittung wird Abtreibungslandia wandeln.
Sonntag, 11. März 2007 23:31
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Raschal
die Ausländer können zurück in ihre Heimat
Würden Sie dann wieder gehen ?
Ich denke, dies ist in beiderseitigem Interesse.
Ich wünsche Ihnen einen guten Flug und ob Sie mir
es glauben oder nicht das Heil für Zeit und Ewigkeit.

Im übrigen ist die Gleichung :

rechts = rechtsextrem = nationalsozialisisch

falsch. Ein Propagandamärchen der Linken.
Samstag, 10. März 2007 23:50
Raschal †: Für ein Nazi-freies Land, Herr Graf von Alen
Die schlimmste Gefahr für eine Demokratie kommt immer von Rechts. Das ist gültig für jede Nation, für jedes Land. Die Zerstörung einer Demokratie hat fürchterliche Folgen für alle Bürger des Landes.

Aber: die Ausländer können zurück in ihre Heimat, Juden nach Israel, sobald Nazis die Macht ergreifen würden. Aber wohin gehen dann die Deutschen? Die Nazis zerstören in ihrer Dummheit ihr eigenes Land und ihr eigenes Volk. Wer das noch nicht begriffen hat, dem kann nicht mehr geholfen werden.
Samstag, 10. März 2007 23:31
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Leblhuber
Ihre Anmerkungen sind völlig unsachlich und auf Ihre
Versicherungen lege ich keinen Wert.
Auch wenn es Ihnen nicht paßt, die Zeit des Feminismus
geht dem Ende entgegen. Da Völker, deren Frauen den
Patriachat gem. der göttlichen Ordnung (Genesis, Paulus, casti connubii) ablehnen, keine genügend hohe
Geburtenrate haben, aussterben und schon vorher die
Macht an andere, fruchtbarere Nationen verlieren.
Freitag, 9. März 2007 19:19
Es ist ein Ort, wo es definitiv überhaupt keine Christen gibt, ganz gleich, welcher Sorte …

Dann kann es ja nicht weiter schlimm sein.
Freitag, 9. März 2007 17:27
Artois †: @Krokodil
Es ist ein Ort, wo es definitiv überhaupt keine Christen gibt, ganz gleich, welcher Sorte …
Freitag, 9. März 2007 17:22
Krokodil †: Wo es hingeht
„Ja, es scheint schon heute gewiß, daß Du zur Linken des Vaters aufgestellt werden wirst einstens. Und wo’s danach hingeht, das kannst Du Dir wohl denken!!“

Es ist mir egal, wo es hingeht, Hauptsache nicht dorthin, wo solche Christen sind, die man hier zuhauf antrifft.
Freitag, 9. März 2007 17:10
Artois †: @Krokodil
„Hey, hey crocodile / I want to see you smile“ (JOhn Mayall).
Ja, es scheint schon heute gewiß, daß Du zur Linken des Vaters aufgestellt werden wirst einstens. Und wo’s danach hingeht, das kannst Du Dir wohl denken!!
Freitag, 9. März 2007 14:55
Lorenz: Denn worin Du den andern richtest, richtest Du Dich selbst
Als Christ muss man immer gut nachdenken. Dabei sollte herauskommen, dass man in seinem Kampf gegen die Sünde keine Jagd auf Sünder organisieren darf. Wenn die Verantwortlichen der Kirche wahrnehmen, dass die Kirche bei Anti-Rechts-Aktionen voller ist als sonst, sollten sie diese einem Jagdfieber zu dankende Fülle nicht weiter ausnutzen. Schließlich füllen sich ja schon die Reihen der NPD als Folge eines Jagdfiebers. Wenn man die NPD in ihrer selbst gewählten Rolle eines Anklägers und Verfolgers durch Glockengeläut bloßstellen will, müssten konsequenterweise auch die Glocken läuten, wenn Gregor Gysi gegen Reiche hetzt oder Claudia Roth gegen die Kirche.
Freitag, 9. März 2007 10:52
„nationalkatholisch“ ist wohl eher ein Widerspruch in sich selbst
Das ist die große Frage!
So gut es nationale Ausprägungen bei den Ostkirchen gibt, könnte man sich doch vorstellen, daß sich der Katholizismus, nachdem er das Papsttum de facto abgeschafft hat, nun auch nationale Eigenheiten (Stichwort „Inkulturation“) stärker fördert.
Nachdem der Vatikan aber voll in der Hand von Freimauerern und Zionisten ist, deren Ziele bekanntlich „Weltrepublik“, „Welteinheitskultur“ und „nichtchristliche Welteinheitsreligion“ heißen, sehe ich da eher schwarz…
Freitag, 9. März 2007 10:06
Pünktchen: Hallo Stephanus, mit wem haben Sie mich
denn da verwechselt?
Freitag, 9. März 2007 00:35
Stephanus: pünktchen hat was gegen den rechtsstaat…
das ist aber sehr sehr gefährlich, besonderst nach 9/11!!!
auch die berufsbezeichnung für manchen linksanwalt ist ihnen zuwider????
und wenn sie jetzt anfangen mit sprachpflege und sprachaufbau-und herkunft, dann versuchen sie gleich mit zu klären, wie das ist mit dem begriff „sozialismus“
gibt es einen sozialismus?
einen nationalsozialismus?
vielleicht einen internationalen sozialismus?
und wer ist damit gemeint???
gibt es dann in der zielausrichtung unterschiede zwischen den nationalen sozialisten und wenn ja welche???
in bezug auf die ziele der internationalen sozialisten???
oder gibt es immer nur nationale sozialisten, die sich unter umständen aber mal verbrüdern: vielleicht nach dme motto: sozialisten aller länder vereinigt euch!!????
haben diese nationalen sozialisten immer eine eigene (weil nationale) orientierung und ändert sich diese wenn sie sich verbrüdern???
ich blicke da nicht mehr durch!
um 1930 herum waren die komunisten auf der linken seite angeordnet, die spd dann halblinks, die sich in etwas deutschnational nennenden gruppierungen in der mitte und rechts stand das zentrum.
dann kamen die nationalsozialisten!!!
wo die ihren platz sahen ist ja bekannt,
aber warum werden sie heute rechts eingeordnet????
oder war ihr name nur tarnung???
oder sind namen sowieso nur schall und rauch?
würde mich freuen, wenn mir jemand das alles mal genau erklären könnte!!!!!!!!!!!!!!!!!
Freitag, 9. März 2007 00:12
Leblhuber: @ Graf von Galen:
Ihr Jesus ist Arier. Der Gott des AT ist ein Götze. Ihr Heil liegt in Deutschland. Ihre Stellung als männlicher Popanz soll durch das Patriarchat aufgewertet werden.

Beten Sie statt des Vater Unser „Sieg Heil“?

Komiker Ihres Zuschnittes haben ein verschwindend kleines Publikum. Das können wir aushalten.

Aber ich versichere Ihnen, Ihre große Zeit ist bereits traurige Geschichte.
Donnerstag, 8. März 2007 23:59
Benedikt: @ Galen
Auch fehlt leider ein expliziter Bezug auf
das Christentum.


Warum wohl? Die NPD ist eine Partei, die vor allem im Osten stark ist – dort sind die Leute nicht gerade im Christentum verwurzelt. Ein solcher Bezug existiert im Programm der NPD nicht, weil die Partei dergleichen überhaupt nicht beabsichtigt. Die NPD ist keine christliche Partei. Sie lehnt sich wenn überhaupt – wie schon die NSDAP – an den Germanenkult an.

Ich habe mit Kardinal Graf von Galen kein Problem.
Gerade auch seine mutige, nationalkatholische Ausrichtung ist für mich ein Ideal.


Galen war ein römisch-katholischer Geistlicher. Nationalkirchen gibt es nicht und „nationalkatholisch“ ist wohl eher ein Widerspruch in sich selbt.
Donnerstag, 8. März 2007 23:52
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Leblhuber
Das NPD- Programm habe ich einmal gelesen.
Es gibt sicher Punkte, die katholischer sein könnten.
So z.B. ein totales Abtreibungsverbot, Verbot der
widernatürlichen Unzucht oder die Rückkehr zum
Patriachat. Mir ist allerdings auch klar, daß dies keine Punkte sind, mit denen man z.Zt. in Deutschland absolute Mehrheiten gewinnen kann.
Auch fehlt leider ein expliziter Bezug auf
das Christentum. Daß die NPD die Holocaustvergötzung
und Kollektivschuldvorwürfe ablehnt, hat meine volle
Unterstützung. Im Gegensatz zu allen mir bekannten
Parteien liefert die NPD die überzeugensten, realistischsten Strategien, den Fortbestand des deutschen Volkes und Vaterlandes zu sichern.
Ich habe mit Kardinal Graf von Galen kein Problem.
Gerade auch seine mutige, nationalkatholische Ausrichtung ist für mich ein Ideal.
Donnerstag, 8. März 2007 23:18
Benedikt: @ Hoffnung
Vernünftige Christen beten keinen Rosenkranz, von daher werden Nazi.net-Christen es tun.

Eine ungeheuerliche Entgleisung.
Donnerstag, 8. März 2007 23:12
Hoffnung: @ Krokodil + @Galen
@Krokodil: Nazis und Rosenkranz, ist das zu vereinbaren?Ich habe eine Frage an die hiesigen „Nazi-Christen“ Betet ihr auch einen Rosenkranz wie jeder vernünftige Christ?Vernünftige Christen beten keinen Rosenkranz, von daher werden Nazi.net-Christen es tun.
@Graf von Galen: Die Bezeichnung „Nationalkatholik“ beruht auf der Tatsache das Jesus deutscher war???
Ach ich vergaß, Sie berufen sich garnicht auf Jesus, gell!!!
Donnerstag, 8. März 2007 10:46
Pünktchen: Kroko, die Kenntnisreiche:
… das Vater-Unser. Darin heißt es:

„Er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters;“


Kommentar ist wohl überflüssig!
Donnerstag, 8. März 2007 10:27
Malachias †: Zivilcourage ist…
…Leuten wie „Krokodil“ das Maul verbieten!
Donnerstag, 8. März 2007 04:07
Krokodil †: Zivilcourage ist
den Nazis in den Hintern zu treten.
Donnerstag, 8. März 2007 01:20
Benedikt: Ist…
Zivilcourage also keine gute Eigenschaft für einen Christen?
Donnerstag, 8. März 2007 01:06
Leblhuber: @ Graf von Galen:
Ihr Nick diskreditiert Sie. Der „Selige“, dessen Namen Sie sich aneignen, war keinesfalls ein Vorbild für Christen. Etwas Geschichtsunterricht könnte Ihnen vielleicht helfen.

Einen katholischen NPD-Sympathisanten kann es nicht geben. Haben Sie das Parteiprogramm gelesen? Stimmen Sie dem vollinhaltlich zu?

Wie stehen Sie zu unserer Geschichte? Verleugnen Sie oder relativieren Sie, lt. Parteiprogramm?

Katholiken Ihres Geisteszustandes diskreditieren die kath. Kirche.

Dieses Forum lässt Sie Gift spritzen, weil die Hintermänner für ein sanktionsfreies Betätigungsfeld gesorgt haben. Ansonsten haben Sie Gott sei Dank keinen Einfluss.

Andernfalls hätte ich die kath. Kirche schon längst verlassen.
Donnerstag, 8. März 2007 00:48
Krokodil †: @ Graf von Galen
Vielen Dank für Ihre ehrliche Antwort. Ich glaube, dass Sie etwas falsch interpretieren beim Rosenkranzgebet. Dabei wird doch auch das Vater-Unser gesprochen. Darin heißt es:

„Er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters;“

Das heißt nicht, dass er ein Rechtsradikaler war und Sie das so nachahmen sollen.
Mittwoch, 7. März 2007 23:55
OnanIV: Wider den Nationalismus und für eine freie hassfreie und Denkbarierrenfreie Welt
NPD, FPÖ, BZÖ… bei denen hilft das beten auch nichts mehr
Mittwoch, 7. März 2007 23:49
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Krokodil
Also ich als Nationalkatholik und Sympathisant der NPD
bete jeden Tag den Rosenkranz, insbesondere auch
mit der Bitte um Rettung, Schutz und Heiligung für unser
Vaterland.
Mittwoch, 7. März 2007 19:06
Krokodil †: Nazis und Rosenkranz, ist das zu vereinbaren?
Ich habe eine Frage an die hiesigen „Nazi-Christen“: Betet ihr auch einen Rosenkranz wie jeder vernünftige Christ?

Ich stelle mir das bildlich vor: Springerstiefel, Bomberjacke, Glatzkopf, in der rechten Hand einen Baseballschläger, links einen Rosenkranz. Das muss sehr komisch aussehen.

„Ich habe lediglich gesagt dass jede religion ihre historie aufarbeiten muß“

Womit die christlichen Verbrechen relativiert werden sollen. Unzählige Morde an unschuldigen Juden und anderen durch das Christentum, aber als Christ mit dem Schmutzfinger auf Juden zeigen, eine bodenlose Unverschämtheit und Heuchelei sondersgleichen.
Mittwoch, 7. März 2007 18:12
VirFortis: also krokodil
ich werde die diese verleumdung und beleidigung (judenhasser) großherzig verzeihen da ich mitlerweile mitbekommen habe dass du nicht mit normal maßsstäbenden zu beurteilen bist.
Ich habe lediglich gesagt dass jede religion ihre historie aufarbeiten muß und dass es einen namhaften israelischen historiker gibt der die kontroversielle these vertritt dass ritualmorde stattgefunden haben…
Warum er sie vertritt (aufrichtigkeit,profit,profilierung) kann ich nicht beurteilen

von herzen wünsche ich dir aufrichtig gute besserung
Dienstag, 6. März 2007 23:45
Krokodil †: VirFortis und sein Sinn für „Wahrheit“
„wenn man etwas postet sollte dies schon der wahrheit entsprechen…“
Das schreibt ausgerechnet der Judenhasser VirFortis, der hier mit extrem antisemitischen Ritualmordlügen auffährt.

Mit wieviel Hass und Heuchelei solche Typen wie VirFortis beschlagen sein müssen, um auf eine „Wahrheit“ hinzuweisen, muss wohl kaum noch betont werden. Es ist eine der Wahrheiten, die diese Typen fürchten wie das Feuer. Nur ist das nicht mein Problem.
Dienstag, 6. März 2007 17:23
Saarländer: NPD und neuheidnisch
Ich kenne exakt einen Menschen, der in der NPD ist. Diese Person ist praktizierender Katholik und alles andere als neu-heidnisch veranlagt. Wie das bei anderen Nationaldemokraten ist, weiß ich allerdings nicht.

Und auch wenn ich mit Sicherheit nie ein überzeugter Anhänger dieser Partei sein werde, halte ich es für höchst bedenklich, wenn deutsche Bischöfe (das betrifft keineswegs nur den Herrn Lettmann) sich derart dem linken Mainstream annähern und sich vorbehaltlos immer öfter in dem (anti-)faschistischen „Kampf gegen Rechts“ hervortun wollen. Solche undemokratischen Verhaltensweisen sind der katholischen Kirche absolut unwürdig.
Dienstag, 6. März 2007 16:48
VirFortis: krokodil:
wenn man etwas postet sollte dies schon der wahrheit entsprechen…
Dienstag, 6. März 2007 16:44
Krokodil †: @ Daniel Stöhr
„Das ist dummdreister Blödsinn. Die Kirche hat *keine* Jurisdiktion über Ungetaufte. Andere Konfessionen wurden natürlich in katholischen Staaten nie verfolgt.“

Dass Sie nicht mehr alle Tassen im Schrank haben, ist mir nicht erst seit heute klar. Unter anderem verleugnen Sie hier die Judenverfolgung durch die katholische Kirche.

Ob Taufe oder nicht, auch das spielte keine Rolle. Wer sich nicht den kirchlichen Vorstellungen unterwarf oder der Kirche in die Quere kam wie z. B. Wissenschaftler, wurde gnadenlos hingerichtet. Das würde heute nicht anders sein, wenn es einen kirchlichen Staat gäbe.
Dienstag, 6. März 2007 08:04
Sozialkatholisch: @ DocRöntgen
Es hat immer Zeiten mit mehr Homosexualität und weniger Homosexualität gegeben und der Grund für die Homosexualität ist noch nicht eindeutig erforscht. Das ihr Sohn schwul ist tut mir leid und die Gründe seiner Homosexualität weiß ich nicht. In unserer heutigen Gesellschaft habe ich das Gefühl Homos werden bewusst produziert und die meiste Homosexualität ist auf jeden fall vom Menschen bzw. Teufel gemacht, wenn nicht sogar alle.
Jeder Mensch sollte zuerst immer in jeder Kirche willkommen sein, aber Homosexualität dort als etwas normales hin zustellen ist antichristlich. Praktizierte Homosexualität ist Sünde und muss auch als solche deklariert werde. Ich verstehe die Zwickmühle in der sie sitzen und freue mich das sie ihren Sohn so annehmen, aber über seine Homosexualität sollten sie nicht gutheißen bzw. tolerieren und nicht akzeptieren.
@ Freddy Schenk
Ist es ihnen eigentlich bewusst das sie schwarzes, teuflisches, geistiges gift verspritzen?
Montag, 5. März 2007 23:11
freddie schenk: @VirFortis
Alle Achtung, Hut ab für diesen Beitrag, VirFortis. Ein kultiviertes Gespräch ist also doch möglich. (Das meine ich sehr ernst und nicht sarkastisch.)
Montag, 5. März 2007 23:02
VirFortis: DocRöntgen
alles Gute Ihnen und Ihrem Sohn. Die katholische Kirche begegnet allen Menschen mit Liebe und Respekt aber sie hat jedoch auch die Pflicht die Wahrheit zu verkünden.
Ich habe keine Homosexuellen Neigungen in mir und kann mir daher nicht vorstellen wie es ist und bin deshallb vielleicht kein passender Ansprechpartner aber ich denke eine solche Veranlagung könnte auch eine Versuchung sein, oder eine Prüfung (Prüfungen haben wir alle) die es zu meistern gilt weil ich glaube dass Gott von uns verlangt uns nicht versklaven zu lassen sondern selbst herr über unsere Triebe zu sein. Geprüft werden wir alle, wir alle müssen als Christen das Fleich besiegen. Ich kann als Verheirateter auch nicht meinem Trieb frei haus lassen und glauben sie mir – es gibt viele schöne Mädels.
Ich sehs so: entweder oder – entweder man folgt seinen Instinkten oder man folgt der wahrheit. Für Homosexuelle gibt es die Beichte genauso wie für jeden anderen menschen auch – wer von uns ist ohne Schuld.
Niemals aber wird die Kah Kirche Homosexualität gutheissen oder als normal hinstellen können.

Nochmals: Ich hab nichts gegen Homosexuelle aber ich hasse diese gender – Ideologie, die leugnung eines natürlichen Geschlechts und ideologisierten Intellektuelen und Propheten dieser Philosophie.
l.g
Montag, 5. März 2007 22:58
freddie schenk: @DocRöntgen
Aber mir ist klar, dass es innerhalb der riesigen, katholischen Gemeinde eine Schar von Menschen gibt, die einen Hang zum Extremismus haben und brutalen Worten auch hier und da gerne brutale Taten folgen lassen würden. Damit muß man sich in großen Gesellschaften wohl abfinden…Gute Nacht!!!!

Solange sie sich „nur“ verbal entleeren … muss man das wohl hinnehmen, jedenfalls im anonymen Internet. Wenns tatsächlich handgreiflich wird, helfen nur konsequente Strafanzeigen. Anders verstehen die das sonst nicht.

Dir und deiner Familie alles Gute und Gottes reichen Segen!
Montag, 5. März 2007 22:55
Überraschung! †: gute nacht freddie
ist wohl heute mein letztes posting die sperren mich dauernd.
schon gemerkt was wirrfortis für einen sockenschuss hat?
*lol*
gute nacht wünscht dir karo alias *pfläumchen*
Montag, 5. März 2007 22:52
DocRöntgen: @Freddie Schenk
Danke für die wohlmeinenden Worte. Meine (katholische) Gemeinde hat mir glücklicherweise längst signalisiert, dass in Ihren Reihen für jeden Platz ist, der seinen Nächsten liebt und mit Achtung begegnet. Zwar wird immer von meiner „Familie“ gesprochen, aber ich weiß, dass mein homosexueller Sohn ausdrücklich darin eingeschlossen ist.
Kein Gerede davon, dass mein Sohn „den Weg in die Hölle“ beschreitet. Aber mir ist klar, dass es innerhalb der riesigen, katholischen Gemeinde eine Schar von Menschen gibt, die
einen Hang zum Extremismus haben und brutalen Worten auch hier und da gerne brutale Taten folgen lassen würden. Damit muß man sich in großen Gesellschaften wohl abfinden…Gute Nacht!!!!
Montag, 5. März 2007 22:47
freddie schenk: Och Dani
ein bißchen mehr Substanz hättest du aber liefern können. Willste meinen Taufschein sehen, oder was? Kommunion- oder Firmbilder? Kath. Eheschließung etc.? Aber wahrscheinlich meinst du mit „nichtz kath.“ dein Verständnis von katholisch und da hast du Recht – so katholisch bin ich tatsächlich nicht!
Montag, 5. März 2007 22:43
Daniel Stöhr: freddy schenk
ist kein Katholik, sondern nur ein frecher Lügner, der sich dafür ausgibt.
Montag, 5. März 2007 22:39
freddie schenk: Lieber DocRöntgen
Aus Erfahrung weiß ich, dass alle Versuche, mit Menschen wie Bruder Theo oder VirFortis in ein konstruktives Gespräch einzutreten, sinnlos sind. Besonders dann, wenn es sich um eines der Reizthemen für diese beiden Paragraphenreiter handelt. Du brauchst mit Einsicht oder Verständnis nicht zu rechnen. Die beiden sind sich ihrer Sache ausnahmslos sicher. „Zweifel“ ist in deren Wortschatz nicht zu finden. Diese beiden wissen alles. Unfehlbar. Basta. Und wenn die ein urteil gesprochen haben, dann ist das ewig gültig. Irrtum ausgeschlossen. Und deswegen sind homosexuell veranlagte Menschen Sünder, die auf ewig in der Hölle schmoren werden.

Andererseits; wenn dich das Gewäsch dieser beiden alten klatschweiber nicht weiter interessiert – und das muss es nicht – dann wirst du sehen, dass du selber aufrechte Kinder erzogen hast, die ihren Weg im Leben gehen werden; unabhängig davon, was ihnen verklemmte Forennicks so alles andichten und nachsagen, wie abscheulich und ekelhaft es auch sein mag.

Und noch etwas, DocRöntgen: du kannst dir sicher sein, dass es außer mir noch viele viele Katholiken gibt – hier und anderswo – die dir und deinem Sohn mit Achtung und in Liebe begegnen. Gott segne euch!
Montag, 5. März 2007 22:34
Daniel Stöhr: Katechismus im Wortlaut:
Die vier himmelschreienden Sünden:

1. Der vorsätzliche Totschlag (Mord);
2. die sodomitische Sünde (Homosexualität);
3. die Unterdrückung der Armen, Witwen und Waisen;
4. die Vorenthaltung oder Entziehung des Tages- oder Arbeitslohnes


Ob es eine solche Neigung nun als Angeborene in Einzelfällen geben mag oder nicht – Wenn, dann handelt es sich um einen Defekt, der aus der Erbsünde folgt. Und jeder Mensch, auch der Normal-Orientierte, hat schließlich den Kampf um die Keuschheit zu führen.
Montag, 5. März 2007 22:28
DocRöntgen: @ Daniel Stöhr: IRRTUM!!!
Was heißt „Irrtum“: Ich denke, Sie legen hier die Lehre nach eigenem Gusto aus, bzw. zitieren Sie die Stellen, die m.E. weit hinter dem Gebot der christlichen Nächstenliebe anzusiedeln sind. Denn christliche Nächstenliebe schließt keine sog. Randgruppen aus. Sie ist das Gebot des gegenseitigen Respekts. Alle homosexuellen Menschen haben Eltern und viele haben Geschwister. Sie versuchen hier diesen Verwandten einzureden, sie hätten einen Sünder in die Welt gesetzt/an ihrer Seite. Einen Menschen, der von Gott ungewollt ist. Das nenne ich gotteslästerlich, denn Sie erheben sich zu einer göttlichen Macht, die über gut und Böse entscheiden möchte. Aber ich bin mir sicher: Der Herr sieht solche Taten und wenn Sie weiterhin wissentlich diesen Weg beschreiten, wird seine Geduld ein Ende haben.
Montag, 5. März 2007 22:00
Daniel Stöhr: Dann bezeichnen
Sie hiermit die unfehlbare Lehre der römisch-katholischen Kirche als „menschenverachtend“, das sollte ihnen bewusst sein. Der Katechismus ist Ausdruck des immer gleichgebliebenen Lehramtes und damit ein Fall des unfehlbaren ordentlichen Lehramtes (ich meine nicht den „KKK“ der V2-Sekte).
Montag, 5. März 2007 21:57
DocRöntgen: @ Daniel Stöhr
Überraschend: Ich dachte, die Apostel seien mir namentlich bekannt. Nun muß ich feststellen, dass auf einer Seite (kreuz.net) noch eine ganze Schar weiterer Gesandter unterwegs sind. Die Anmaßung, die in ihren Worten steckt, scheint ihnen selbst gar nicht gewahr. Wer Homosexuelle aufgrund ihrer sexuellen Identität wegsperren möchte oder sie mit Mördern vergleicht, begibt sich auf die Stufe einer Argumentation, die im dritten Reich aktuell war. Ich gratuliere! Schön, dass in einer Demokratie (die Sie offensichtlich als Staatsform ablehnen) solche Bestrebungen keine Chance erhalten. Hetzen Sie ruhig und versuchen Sie ruhig, Ihre menschenverachtenden Aussagen mit der Bibel zu manifestieren. Ich falle darauf nicht herein. Ich weiß, was dahinter steckt.
Montag, 5. März 2007 21:49
Daniel Stöhr: Es gibt keine „Homosexuellen“!
„Was für ein absurder Vergleich. Volksverhetzung par excellence!“

Nein, das ist Katechismus! Praktizierte Homosexualität fällt wie Mord unter die sgn. himmelschreienden Sünden.
Montag, 5. März 2007 21:46
DocRöntgen: @Lady Intrigantin
Homosexualität ist mindestens genau so sündhaft wie ein Mord, aber sie ist erlaubt.

Was für ein absurder Vergleich. Volksverhetzung par excellence! Als Vater eines homosexuellen Sohnes kann ich nur den Kopf schütteln über eine derart unterirdische Darstellung. Ihr Problem ist keinesfalls die Existenz Homosexueller- Sie scheinen unter ganz anderen Dingen zu leiden. Wie „mutig“ von Ihnen, aus der anonymen Deckung heraus solche Tiraden abzulassen. Für die katholische Kirche sind Sie eine Schande, denn Sie sind von christlicher Nächstenliebe sehr weit entfernt. Ihre Zielsetzung lautet Ausgrenzung und Verdammung. Gott sei Dank dürfen Menschen wie Sie nicht öffentlich so etwas loslassen. Gott möge Ihnen Ihren Versuch, Hass zu säen, verzeihen!
Montag, 5. März 2007 21:40
Daniel Stöhr: @Krokodil:
Das ist dummdreister Blödsinn. Die Kirche hat *keine* Jurisdiktion über Ungetaufte. Andere Konfessionen wurden natürlich in katholischen Staaten nie verfolgt.
Montag, 5. März 2007 21:36
Krokodil †: Ein christlicher Staat
ist keinesfalls die Voraussetzung für einen „friedlichen“ Staat, ganz im Gegenteil. Wer sich nicht der christlichen Ideologie anschloss oder wer einfach nur „anders“ war, wurde stets gedemütigt und verfolgt, als die Kirche noch Macht ausüben konnte. Wer einen christlichen Staat möchte, sollte sich eine unbewohnte Insel aussuchen und da mit Gleichgesinnten einen Staat gründen, wo sie anderen keinen Schaden zufügen können.
Montag, 5. März 2007 20:52
Die Leute sind nicht krank, sie sind Sünder. Und als solche gehören sie in Gefängniss, da sie ein öffentliches Ärgerniss darstellen. Dies würde freilich einen christlichen Staat voraussetzten.
Montag, 5. März 2007 20:47
Che Guevara: aha ok bin ab heute rechts.
Ich hörte mal, dass man in Saudiarabien Homos in Anstallten bringt und mit Hormonen vollpumpt.

Aber noch was, rechte wie sie Lady sind es die darüber klagen, dass die Gefängnisse zu voll sind und dass Kranke ins Gefängnis müssen leuchtet mir auch nicht ganz ein.

Ich hab Schnupfen, vielleicht sollte man mich auch einlochen?
Montag, 5. März 2007 20:42
Natürlich ist es nicht normal, sie schlauer Linker. Es ist SÜNDE, das ist zufällig nie normal. Und da haben wir das Problem auch schon, die Verharmlosung eines Verbrechens. Homosexualität ist mindestens genau so sündhaft wie ein Mord, aber sie ist erlaubt. Und früher hat man den Homos im Gefängnis geholfen. Heute dürfen sie in aller Ruhe über die Straße laufen und ihre perversten Ideen in aller Leute Köpfe pflanzen. Linke wie sie sind es die unsere Gesellschaft zersetzten.
Montag, 5. März 2007 20:35
Che Guevara: Ich denke
es ist, nicht normal, vielleicht eine Krankheit. Aber anstatt die betroffenen Leute FERTIG ZU MACHEN UND IHNEN ANS BEIN ZU PISSEN sollte man versuchen ihnen zu helfen.

Sie sind nämlich sehr oft viel freundlicher und korrekter als heteros, gehn ja nicht alle von Dark Room zu Streetparape.
Ge!!!
Montag, 5. März 2007 20:32
Das war auch gar nicht meine Frage, die Frage ist, wie sie dazu stehen. Darum geht es schließlich in dem Artikel unter den sie ihre unschamhaften und wiederlichen Links setzten.
Montag, 5. März 2007 20:30
Che Guevara: Wie ich zur Homosexualität stehe?
Ich bin nicht homo und es ist gut so zufrieden?
Montag, 5. März 2007 19:25
Malachias †: @„Athanasius“
Sie scheinen tatsächlich so etwas wie ein ekklesialer Antifaschist zu sein…! Bringen Sie doch bitte nicht alles durcheinander!!

Niemals habe ich behauptet,
daß Papst Pius X. kein Heiliger sei,
Della Chiesa/B15 Freimaurer oder Scheinpapst oder
Ratti/P11 ein „Judenliebhaber“!!


Wohl wird es zu prüfen sein, ob die genannten „Übergangspäpste“ authentisch katholisch waren, was die Voraussetzung für das Papstamt ist.

Fakt ist jedenfalls, daß Della Chiesa/B15 das von seinem Vorgänger eingerichtete Sodalitium Pienum zur Bekämpfung des Modernismus wieder aufgehoben hat und das, was man „Ökumenismus“ nennt, in die Kirche eingeführt hat;
daß Ratti/P11 die Action francaise verboten hat und gesagt haben soll „Geistig sind wir alle Semiten“,
und daß Pacelli/P12 wichtige Weichen für Vatikanum2 gestellt hat (siehe Beitrag von Tradi-Stimme!).
Montag, 5. März 2007 16:33
Artois †: @agmen
Da haben Sie wohl recht, das sehe ich auch so.
Montag, 5. März 2007 13:37
Daniel Stöhr: @Stimme aus dem Tradiland:
Was die „liturgische Bewegung“ angeht und ihre angebliche Förderung durch Pius XII., habe ich andere Informationen: Pius XII. wurde von Montini hintergangen. Er gab zwar den päpstlichen Segen für diese Kongresse, hatte aber keine Ahnung, was dort wirklich ablief. Ottaviani war dabei, machte aber gute Mine zum bösen Spiel. „Mediator Dei“ wurde von den Neuerern frech umgedeutet.
Montag, 5. März 2007 12:01
Genoveva: Reform der Karwoche
Er ließ zahlreiche Änderungen durchführen, darunter die tief einschneidenden von Karfreitag und Karsamstag
daß wir die Osternacht nicht mehr am Karsamstagmorgen (ggfs. bei verhängten Fenstern) feiern, muss man Pius XII. wirklich übelnehmen …
Montag, 5. März 2007 11:12
Stimme aus dem Tradiland: Nochmals zu Papst Pius XII.
Seine inhaltliche Schwäche war die Liturgie:

In Mediator Dei behauptete er, die Päpste hätten „nie Sorge getragen“, die Liturgie zu ändern. Das war praktisch die Aufhebung von Quo Primum, welche Bulle er als erster seit dem hl. Papst Pius V. nicht in seine Meßbuchausgaben aufnahm (der nächste war übrigens PVI., nicht JohXXIII., wie man meinen könnte).

Der Tradition, welche sich in Quo Primum ausdrückt, war hingegen zu entnehmen, dass der göttliche Kult – welcher schließlich ein Abbild des Kultes im Himmel ist – wenn überhaupt – nur sehr vorsichtig durch die Übernahme neuer Feste und Orationen angepaßt werden durfte.

Genauso wie er schrieb – „die Päpste haben nie Sorge getragen, die Liturgie zu ändern“ – ging PXII. auch vor. Er ließ zahlreiche Änderungen durchführen, darunter die tief einschneidenden von Karfreitag und Karsamstag, welche auch – verbotener Weise – Signifikanzänderungen beinhalteten, insb. die Abschaffung der Missa praesanctificatorum am Karfreitag.

Am Ende des Pontifikats Papst Pius XII. war nur noch der römische Canon (immerhin) unangetastet – so Hw. Dr. Gregor Hesse bei einem auch auf kreuz.net wiedergegebenen Vortrag im Jänner 2005. Den Canon tastete dann erstmals JohXXIII. an durch die Einfügung des Hl. Josef.

Damit war Feuer frei auf die gesamte hl. Messe gegeben, wobei sich PVI. als Abbrucharbeiter betätigte.
Montag, 5. März 2007 11:00
Athanasius: @Malachias
Ihre paranoides Weltbild – ihre existentielle Angst – ihre Angst vor Verrat und Verschwörung unterstellen nun auch den einwandfreien Päpsten Mitgliedschaft in der Freimaurerei, „Allianz mit den international Judentum“, und öffentliche und heimliche Häresie. Der hl. Papst Pius X. ist auf einmal nicht mehr heilig, Benedikt XV. – der den Modernismus „Seuche“ nannte und die Freimaurer ipso facto exkommunizierte – wird zum Freimaurer gemacht und zum „Scheinpapst“, Pius XI. zum „Judenlieber“. Wirklich – Ihre Äusserungen sind Sünden ernsthafter Art, auf Grund Ihrer psychiatrischen Probleme aber nicht all zu schwer anzurechnen. Es wirkt einfach lächerlich, wie Leute ohne Kenntnisse wie Sie den Hl. Stuhl richten wollen und aus einer nie publizierten haeresia occulta einen Grund zum „Amtsverlust“ machen, völlig gegen das Kanonische Recht der Hl. Römischen Kirche.

Lesen Sie bitteschön noch mehr Werke vom Neuheiden, Okkultisten und Spiritisten von Ludendorff und seinen Verschwörungstheorien. Das wird Ihren römisch-katholischen Glauben bestimmt vertiefen!

Heil Ludendorff!
Montag, 5. März 2007 10:15
Stimme aus dem Tradiland: Es ist interessant, wie wenig elegant die Sedisvakantisten miteinander umgehen…
In der Sache: Ich habe keine Zweifel, dass Pius XII. und seine Nachfolger Päpste waren, obwohl ich JohXXIII., PVI und JoPaII für echte Katastrophenpäpste halte.

Allerdings halte ich die Gloriole von Pius XII. und eine allfällige Seligsprechung von ihm für durchaus unangebracht. In einigen Punkten hat er gravierend schädliche Weichenstellungen zu verantworten und zwar sowohl personell als auch inhaltlich.

Personell: Er war ein Förderer sowohl Bugninis (dem er ein Institut in Assisi finanzieren ließ!) als auch Montinis. Des letzteren „Degradierung“ zum Erzbischof von Mailand war in Wirklichkeit keine, da Mailand Kardinalssitz war.

Die Ursache für die Versetzung:

PXII. hatte erfahren, dass unter der Verantwortung von Montini – stellv. Staatssekretär (der Staatsekretär selbst war weiterhin Pius XII, welcher diese Position schon unter PXI. eingenommen hatte) – ein Jesuit hunderte Untergrundpriester und -bischöfe an den sowj. Geheimdienst (KGB) verraten hatte.

Die meisten fanden einen raschen vorzeitigen Tod, mindestens langjährige Gefängnisstrafen. Wie überhaupt Montini mit den Kommunisten in geheimem Kontakt stand – hinter dem Rücken PXII.

Derartige Informationen hätten aber zur völligen Degradierung Montinis führen müssen, nicht zur Belohnung nach Mailand.

Aber auch Sympathien von PXII. für die linke Reichshälfte sind nicht völlig von der Hand zu weisen: Siehe die Anbiederung mit der Einführung des Fest „hl. Josef der Arbeiter“ ausgerechnet am 1. Mai !
Montag, 5. März 2007 09:33
Malachias †: „Übergangspäpste“ B15, P11 und P12
In mein letztes Statement an P. Lingen hatte sich ein Fehler eingeschlichen. Der erste „Übergangspapst“ (Päpste nach Pius X. und vor Roncalli/J23, bei denen nicht sicher ist, ob sie wirklich Päpste waren, hauptsächlich weil sie zur Zersetzung der katholischen Kirche durch modernistische Lehren und/oder apostatische Akte Wesentliches beigetragen haben.)

Giachomo Della Chiesa/Benedikt XV. (B15) 1914-1922,
Achille Ratti/Pius XI. (P11) 1922-1939,
Eugenio Pacelli/Pius XII. (P12) 1939-1958.
Montag, 5. März 2007 00:43
Fragender: das sich kreuz.net …
… als „Heimatseite“ von Rechtsradikalen etabliert hat zwar mit Katholizismus genauswoenig zu tun wie mit Christentum, ist aber durchaus bemerkenswert, finde ich…

… welch „heilige Allianz“ des Hasses…
Montag, 5. März 2007 00:36
Leblhuber: @alle, die sich im Besitz der Wahrheit wähnen:
„Ist es nicht christliche Aufgabe, die Schwachen vor der Willkür zu schützen? Die NPD ist eine politische Minderheit, die man gewaltsam hindern will, die Meinungsfreiheit auszuüben. Warum treten Sie nicht für ein Demonstrationsrecht der NPD ein?“

Man lässt hier Menschen wie mich posten, damit der Schein eines offenen Forums gewahrt bleibt. Ich bin nichts weiter als ein nützlicher Idiot. Woher der Wind weht, beweist obiges Zitat.

Vielleicht ist den Initiatoren dieses Forums nicht klar, dass hier nur eine verschwindende Minderheit von dumpfen Fundis bedient wird, die abschreckender nicht sein könnte. Diese Leute betreiben geistige Inzucht.

Die vertretenen Meinungen sind so widerlich, dass kein Katholik, der sich wirklich der Ethik des Christentums verpflichtet fühlt und an die heilsbringende Botschaft der Evangelien glaubt, sich angesprochen fühlen kann.

Obiges Statement ist so pervers, dass eine Entgegnung zu viel der Ehre wäre.
Montag, 5. März 2007 00:20
Genoveva: Fürs Protokoll …
Merke: Nicht jeder, der sagt, dass Ratzinger nicht der Papst ist, ist damit schon Katholik.
Kann man die innere Logik des Sedisvakantismus und ihre schiefe Ebene in den Wahnsinn schöner illustrieren, als es in diesem Thread geschieht?

Papst Lingen, Papst Malachias, Papst Stöhr, …
Montag, 5. März 2007 00:09
Benedikt: @ Beobachterin
Ich weiß nicht, ob hier manchen klar ist, daß die Straftaten der Linken und Linksextremen beinah ins Unermeßliche gehen.

Sonnenklar ist jedenfalls, dass Sie hier vom Thema ablenken wollen.

Aber wo sind die Lichterketten, wenn ein Deutscher von einem Ausländer angegriffen, ja gar getötet wird?

Weil es auch andere Straftäter gibt sind die Gewalttaten der NPD nicht plötzlich gerechtfertigt. Keiner hat hier Partei für diejenigen ergriffen, die einen Deutschen getötet haben. Sie aber haben Partei für die NPD ergriffen.

@ Athanasius
Die Ausgrenzung der NPD in der BRD ist heuchlerisch, undemokratisch und entlarvend.

Den Fehler, solche Parteien zu dulden haben wir in Deutschland schon mal gemacht. Sparen Sie sich doch Ihre Betroffenheitsadressen. Die NPD ist nichts als eine Bande potentieller Hochverräter, die offen zugibt, das bestehende Staatswesen beseitigen zu wollen. Einige hier scheinen darin ja eine Chance zu sehen – um deren Zustand muss man sich wohl ernsthaft Sorgen machen. Wie Sie schon richtig sagen – mit Religion hat die NPD gar nichts am Hut. Bestenfalls einen nationalreligiöser Club um die Gläubigen ruhigzustellen.
Sonntag, 4. März 2007 22:52
Malachias †: @Lingen
in Wahrheit gibt es in M.s kranker Ideologie keinen Papst, außer halt M. selbst
Wenn hier jemand krank ist, scheinen das Sie zu sein. Ein geistig gesunder Mensch hält sich hinsichtlich solcher Urteile, wie Sie sie hier in den Raum stellen, wesentlich stärker zurück. Zumal von einem Priester darf man zurecht erwarten, daß er nicht vorschnell urteilt und schon garnicht verurteilt. Beidem werden Sie leider nicht gerecht…
Wann habe ich jemals einem Papst bis einschließlich Pius X. das Papstsein abgesprochen? Über das der Übergangspäpste B14 bis P12 muß es erlaubt sein zu diskutieren, zumal sie alle entweder dem Satanisten Rampolla nahestanden oder aus der sozialistischen Capranicaschulde hervorgingen. Aber wer wie Lingen das Buch von Martínez nicht lesen will, ist selbst Schuld, wenn er das nicht weiß…!

Lefebvre-Fetischist J. Rothkranz
Ich dachte, Sie hätten seine jüngste Veröffentlichung zu Lefebvre („Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben?“), die ich Ihnen zugesandt habe, auch gelesen… Sie hatten ja sogar eine Rezension angekündigt, auf die wir allerdings bis heute vergeblich warten…

Ich habe Dörmann live erlebt – beim „Novus Ordo“ im Kreise des „Opus Dei“: ein radikaler V2-Fanatiker…
Was hat denn das eine (Orthodoxie von Wojtyla/JP2) mit dem anderen (Orthodoxie von V2) zu tun? Bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen!

notorische Lügen aus dem V2- / Judenlager; der antichristlichen Ideologie bei Rothkranz
Was meinen Sie denn bitte konkret?
Sonntag, 4. März 2007 22:36
DocRöntgen: @Molau
Ihre Worte: Wenn man sich aber auf solche Sachen nicht verständigen kann, ist mir jedenfalls klar, wie es einstmals in Deutschland zur Verfolgung ethnischer und religiöser Minderheiten gekommen ist.

Lesen Sie sich doch noch mal die Passagen bezüglich ethnischer Minderheiten im Parteiprogramm der NPD durch.
Werfen Sie doch noch mal einen Blick auf die Wahlplakate.
Schauen Sie sich noch mal die Wahlwerbespots an. Da wird
die kopftuchtragende Türkin als Bedrohung für die blonde
Deutsche im Rapsfeld dargestellt. Die Parolen auf NPD-Demos sind da allerdings etwas gepfefferter. Es passt nicht ganz, dass Sie diese Partei hier als harmloses Opfer darstellen möchten. Auch, wenn die Partei ihren Funktionären immer wieder einbläut, sie mögen nach aussen hin als „Biedermänner“ auftreten, gibt es doch immer wieder Phantasien einer „Herrenrasse“ und einem von Ausländern befreiten Deutschland. Meinung endet nun mal da, wo sie als Instrument der Herabwürdigung und Ausgrenzung eingesetzt wird. Dann nennt man das [kursiv]Hetze[kursiv. Etwas, was auf dieser Seite durchaus viel Raum erhält.]
Sonntag, 4. März 2007 22:34
Pater Lingen: „Malachias“ voll auf dem Ego-Trip
Man darf sich nicht der Illusion hingeben, als ob M. hier nur den „Sedisvakantismus“ etwas ausweitet (zunächst mal auf „P12“, dann auf „P11“ etc.) – in Wahrheit gibt es in M.s kranker Ideologie keinen Papst, außer halt M. selbst.
Den Antichristen-Verlag „Pro fide Catholica“, in dem sich Amokläufer wie der Lefebvre-Fetischist J. Rothkranz austoben, kann man eh nicht ernst nehmen. Sicher, dort sind auch die Dörmann-Bücher über Assisi erschienen. Aber: Ich habe Dörmann live erlebt – beim „Novus Ordo“ im Kreise des „Opus Dei“: ein radikaler V2-Fanatiker also! Die Dörmann-Bücher taugen eigentlich allenfalls als Beweis dafür, dass V2-intern spätestens bei den „Priestern“ die eigentliche Situation vollkommen klar ist – und dass sich die V2-Sektierer in diesem Chaos auch sauwohl fühlen.
Bei M. lässt sich kein Bezug mehr zur Realität feststellen. Auf der einen Seite posaunt er frech notorische Lügen aus dem V2- / Judenlager herum, unbeeindruckt von den vernichtenden Fakten, die gegen ihn sprechen. Auf der anderen Seite verschließt er vor offenkundigen Tatsachen wie z.B. der antichristlichen Ideologie bei Rothkranz / Hohmann / NPD etc. hartnäckig die Augen.
Mag sein, dass er sehr dringend psychiatrische Hilfe benötigt. Aber seine Lügenpropaganda ist schlichtweg nicht zu tolerieren.
Sonntag, 4. März 2007 22:33
Malachias †: @Daniel Stöhr
Mit dem Sieg über Rußland (und England) wäre sicher Schluß gewesen und Sie dürfen bei der insgesamt wohlwollenden Einstellung Hitlers England gegenüber davon ausgehen, daß er keinerlei Gebietsansprüche über England oder seine Kolonien erhoben hätte.

Pacelli/P12 war dies sicher bekannt. Als Jude sah er in einem starken Deutschland möglicherweise auf lange Sicht eine Gefahr für die jüdische Steuerzentrale an der amerikanischen Ostküste… Und das wollte er eben nicht so weit kommen lassen. Was soll’s, wenn die Rote Armee dafür bis zum Rhein vorrückt und die kath. Kirchen im Osten geschlossen bleiben…!
Sonntag, 4. März 2007 22:23
Daniel Stöhr: @Malachias:
In diesen Zeiten dürfte es wohl erst einmal darum gegangen sein, den Nazi-Vormarsch in die halbe Welt zu stoppen, meinen Sie nicht ?
Sonntag, 4. März 2007 22:10
Andreas Molau: Merkwürdige Diskussion
Während hier allerlei Spekulationen ausgetragen werden, geht es doch eigentlich nur darum:

• Ich möchte als Nationaldemokrat friedlich in einer öffentlichen Versammlung meine Meinung sagen können, ohne daß mir Gewalt angedroht wird.
• Ich möchte nicht, daß irgendwelche Leute (wie hier im Netz) sagen, was meine Meinung ist, sondern möchte dies selbst tun.
• Ich erwarte, daß auch Menschen, die nicht meiner Meinung sind diese Freiheitsrechte respektieren und dann nicht wiederum diffamiert werden, sie würden für die »Nazis« Partei ergreifen.

Dies alles ist im Deutschland des Jahres 2007 nicht der Fall.

Wenn man sich aber auf solche Sachen nicht verständigen kann, ist mir jedenfalls klar, wie es einstmals in Deutschland zur Verfolgung ethnischer und religiöser Minderheiten gekommen ist.
Sonntag, 4. März 2007 21:48
Malachias †: @Daniel Stöhr
Nun, dann sagen wir eben „antikatholisch“. Ist Ihnen das lieber?

Ein paar Kostproben aus dem erwähnten Buch:

„1941 war der französische Kardinal Boudrillat nach Rom gefahren, um den päpstlichen Segen für die Freiwilligen-Regimenter von Franzosen, Spaniern, Italienern, Kroaten, Ungarn und Slowenen zu erbitten, die fast nur aus Katholiken bestanden und sich anschickten, zusammen mit der deutschen Armee Sowjetrußland zu erobern oder, wie der Kardinal dem Papst sagte, ‘das russische Volk zu befreien’. Die freiwilligen ‘Kreuzritter’ wurden von einem beachtlichen Kontingent russisch- und ukrainischsprachigen Priester begleitet, jungen Absolventen von Roms russischem Seimnar, dem Russicum, die hofften, entlang des Wegs lange Zeit geschlossene Kirchen wieder zu öffnen. Kardinal Bourdrillats Erwartungen wurden von P12 rasch zunichtegemacht; er befahl, das Segesgesuch müsse sofert zurückgezogen werden. Zusätzlich wurde dem Kardinal jeglicher Kontakt zur Presse untersagt.“

Im April 1944 traf „der ungarische Premierminister Kallay im Vatikan mit der verzweifelten Bitte ein, der Papst möge sich selbst an die Spitze einer Friedensinitiative stellen, die imstande sei, den sowjetischen Vormarsch aufzuhalten, der im Begriff stehe, die christlichen Völker Europas zu verschlingen. P12 widerstand, wie er sich … 1946 brüsten würde, jedem Druck, lehnte jedes Bittgesuch ab.“

Und: Pacelli/P12 hat sich vor dem Krieg mit dem Deutschlandfeind Roosevelt getroffen. Nur zum Smalltalk…? ?:)
Sonntag, 4. März 2007 21:37
Sozialkatholisch: Ihr Sedis –--
–-- seid schon ein komisches Völkchen, ich glaube so manche Protis sind noch katholischer als ihr.
Sonntag, 4. März 2007 21:30
Daniel Stöhr: Na klar…
…ausgerechnet Pius XII. „antideutsch“. Der war im Vatikan von Deutschen umgeben, das waren seine engsten Vertrauten. Eine der wenigen Personen, mit denen Pius XII. sich duzte war ein deutscher Pater! Nach dem Krieg war es Pius, der sich gegen die Kollektivschuld-These vehement ausgesprochen hat! (siehe auch die Briefe des Papstes an Kard. von Galen).
Sonntag, 4. März 2007 21:20
Malachias †: @„Athanasius“, „Lingen“ usw.
Ob die genannten Herren nun wirklich der Abkunft nach Juden waren oder nicht (bei Pacelli/P12 spricht jedenfalls auch das Aussehen dafür! „Wenn der kein Jude ist, wer sonst?“ würde sich Prof. Schwartz-Bostunitsch – ähnlich wie er das bei dem Sozi Saint Simon und dem Okkultisten und Kriegsverbrecher Rudolf Steiner getan hat – sicher gefragt haben…

Pacelli/P12 war – zumindest, was seine Taten und eine Politik betrifft – klar projüdisch und antideutsch. Dafür sind in dem hervorragend recherchierten, von Johannes Rothkranz ins Deutsche übersetzte und von Anton Schmid verlegte Buch der Katholikin (ja, liebe Lingens & Co.! Wer hat wann etwas von einer „V2-Sektiererin“ behauptet? Ich jedenfalls nie! Allerdings haben andere auch schon versucht, sie als Protestantin hinzustellen…! ) [link]Mary Ball Martínez Die Unterminierung der katholischen Kirche[link]http://…ww.verlag-anton-schmid.de/…enskrise_2.htm[link] (Durach 1992) zahlreiche Beispiele zu finden. Auf Wunsch kann ich gerne das eine oder andere hier einstellen…!

WasRatti/P11betrifft, war er selbst anfangs sogar von der Machtergreifung durch Adolf Hitler angetan. Im Vorfeld desVerbots der Action francaisehat er sich wohl zu sehr von demHochgrad-FM und Rampolla-Zögling, StaatssekretärPietro Gasparribeeinflussen und von seinem PrivatsekretärConfalonieri, dem er es überlassen hatte, ihm morgens aus der Zeitung Maurras’ vorzulesen, täuschen lassen.
Alles in dem Buch von Ball Marínez nachzulesen…! …
Sonntag, 4. März 2007 20:35
Athanasius: @Malachias
Ein verzerrtes Weltbild.

Also Pius XI. und Pius XII. sind Juden! Aha! Jeder der nicht mit Deutschland und dem Ostasiatischen Okkultiker Himmler paktierte war das: ein Jude! Da tauchen auf einmal Jüdische Eltern auf! Immer die bösen Juden.

Ihr Welt- und herbeigelogenes antikatholische Geschichtsbild – das völlig inkonsistent ist (Pius XI. und Pius XII. als Freimaurerinstrumente darstellt) – ist sehr typisch für ihre geistige Krankheit mit Namen Paranoidität.

Dazu haben Sie zu oft „Das Schwarze Korps“ gelesen, fürchte ich!

Heil Ludendorff!
Sonntag, 4. März 2007 20:24
Pater Lingen: Das wahre Gesicht von „Malachias“
lässt sich nicht mehr übersehen. Merke: Nicht jeder, der sagt, dass Ratzinger nicht der Papst ist, ist damit schon Katholik. Das ist zwar eine notwendige, aber noch keine hinreichende Bedingung.
Bevor jemand der Lügenpropaganda von Malachias gegen Papst Pius XII. auf den Leim geht: M. nennt als „Quellen“ eine *JÜDIN* und eine *V2-Sektiererin*.
Glaubt M. etwa auch die „Augenzeugenberichte“ von „KZ-Überlebenden“ wie Ex-Literaturpreis-Träger „Binjamin Wilkomirski“ (wirklicher Name: Bruno Doessekker) oder Ex-Chef des Verbandes der spanischen KZ-Überlebenden, Enric Marco?
Dass M. nun den fanatischen V2-Sektierer Hohmann als „aufrechten Katholiken“ verkaufen will, überrascht da also nicht. Und nicht vergessen: Wer mit professionellen Volksverrrätern wie z.B. den „nationalen Parteien“ NPD und DVU hält, die fortwährend Ratzinger mit Lobeshymnen überschütten, hat sich ohnehin schon selbst als Feind des Deutschen Volkes entlarvt.
Solche antichristlichen Exzesse wie hier von M. sind im „Sedisvakantismus“ leider üblich: Die Katholiken sind nur ein winziges Grüppchen im „Sedisvakantismus“.
Und würde die Zeit nicht abgekürzt…
Sonntag, 4. März 2007 19:42
DocRöntgen: Die NPD als bemitleidenswertes „Opfer“? Kreuz.net zeigt sein Gesicht…
Interessant, für wen kreuz.net hier Partei ergreift:
Man lese einmal nach, warum die NPD-Besatzung im sächsischen Landtag so doll geschrumpft ist. Bei Namen wie
Jens Pühse, Menzel, W.Maier, M.Paul etc. schlackern einem die Ohren. Nun könnte man sagen, die Partei kann nichts dafür das einzelne Mitglieder unchristliche Wege beschreiten. Aber dann passt wiederum die Kontaktaufnahme zu den freien Kameradschaften nicht, denen Brutalität als Mittel zum Durchsetzen politischer (?) Ziele schon oft ein probates Mittel war. Überhaupt sind die Ziele der Partei, die sich hier als verfolgt darstellt, nicht gerade katholisch.
Oder besteht die katholische Kirche ebenfalls auf ein neu zu schaffendes Reich in den Grenzziehungen des späten Jahres 1937? Behauptet die katholische Kirche, Polen sei der Initiator des II.Weltkrieges? Ist sie ebenfalls „stolz verfassungsfeindlich zu sein“ (Zitat Holger Apfel)? Wünscht sie sich die Wiedereinführung der Todesstraffe?
Die hier Beifall klatschen (Graf von Galen, Malachias…) unterstreichen nur ihren Wunsch nach einer autoritären Führung, die zur Durchsetzung ihrer Ziele die Wege eines Rechtsstaates auch mal verlässt. Apropos: So gern sich die NPD auch von der heutigen Staatsform distanziert: Die Rosinen pickt sie sich dann doch gerne mal heraus. Wenn es um Parteimittel geht, um einen schicken Dienstwagen…Dann freundet man sich plötzlich mit den so verhassten Strukturen an. Glaubwürdigkeit adé!
Sonntag, 4. März 2007 19:24
Daniel Stöhr: @Malachias:
Pater R.H. Lingen rückt sich nach eigener Aussage mehrmals am Tage die Brille zurecht. Was würde wohl ihr Chef, der Herr Rothkranz, dazu sagen ?
Sonntag, 4. März 2007 19:11
Malachias †: @agmen, Athanasius
@agmen
Spätestens mit dem Verhalten Ihrer Parateichefin Angela Merkel, die bekanntlich über viele Jahre hinweg dem atheistischen SED-Regime als Propagandasekretärin der SED-Jugendorganisation FDJ gedient hat, die sich auch nicht scheute, einen aufrechten Katholiken wie Martin Hohmann, der hinsichtlich der deutschen Geschichte einmal nicht das von der Parteiführung (zumindest stillschweigend) verordnete Blatt vor den Mund nahm, wenn es um die geschichtliche Wahrheit ging, kurzerhand zu chassen, die aber gleichzeitg keine Skrupel hat, einen Mann wie Michel Friedman, dessen schändliche, gotteslästerliche Machenschaften ja hinlänglich bekannt sind, durch Teilnahme an „Back-home-Parties“ zu ehren, ist doch die CDU nicht nur für jede(n) aufrechte(n) Deutsche(n), sondern auch für jede(n) aufrechte(n) Christen/-in unwählbar geworden. Analoges gilt für die CSU, die es zulässt, daß ein Ministerpräsident Stoiber hinterrücks entmachtet wird…

Literaturtips für Leute wie Sie:
Arne Hoffmann, Warum Hohmann geht und Friedman bleibt. Antisemitismusdebatten in Deutschland von Möllemann bis Walser, Edition Antaios, Schnellroda 2005
David Korn, Wem dient Merkel wirklich?, München 2005

@Athanasius
Pacelli/P12 war m.W. 100%-Jude, Pius XI. hatte eine jüdische Mutter, insofern war er es auch. Das Verhalten von Pacelli/P12 im WKII, dem das natürliche Leben von Juden wichtiger als das Seelenheil von Nichtjuden war, ist so erst verständlich…
Und die FM sind nun mal die größte Geheimgesellschaft!
Sonntag, 4. März 2007 16:11
agmen: @ sozialkatholisch
Es gibt jedoch einige aufrechte Katholiken in CSU/CDU, die von uns unterstützt werden sollten. Auf Anhieb fallen mir Mechthild Löhr, Hubert Hüppe, Norbert Geis, Roland Rösler und Odila Carbanje ein. Wie im letzten Posting schon geschrieben, sind die jungen Politiker der JU und CDU weitaus konservativer als die der alten Generation!
CM, Zentrum und PBC lohnen nicht gewählt zu werden, da sie sich eh nie durchsetzen werden!
Sonntag, 4. März 2007 16:10
Athanasius: Malachias
Sie sehen wohl überall eine Freimaurerverschwörung drin. Andere gnostische Sekten übersehen Sie dabei ganz leicht und bewusst! War die Unterstützung der Katholischen Aktion und der Christdemokratie von den heiligmässigen Päpsten Pius XI. und Pius XII. (der letzte „verschwörte“ sogar mit den westlichen Allierten gegen Großdeutschland!) eine Mitarbeit am „Internationalen Judentum“ oder eine Unterstützung der „Freimaurerei“ und des einen Weltstaates der schon lange von Freimaurern herbeigesehnt wird (cfr. Bonum sane, Benedikt XV.), wie auch die Geeinte Weltreligion? Man kann als Katholik durchaus Demokrat sein, in der Schweiz ist es man es schon seit dem hohen Mittelalter!

Ich brauche dazu keine neuheidnische Parteien totalitärer Prägung, auch wenn die demographische, moralische und politische Katastrophe der europäischen Demokratien den Ruf nach einem „starken Mann“ verständlich macht. Als Katholik, bin ich Demokrat, Monarchist und Aristokrat – wie die Synthese des hl. Thomas von Aquino zum Staatssystem. Weder Absolutismus, Kommunismus, Faschismus noch Okkultismus.

Sie aber, als Anhänger des hermenistisch-spiritistischen und okkultischen Autors Von Ludendorff, werden das wohl nicht verstehen und einsehen wollen.

Es gibt zwischem einem judeo-geprägten Okkultismus (Kabbala, Freimaurerei), dem Gnostizismus und dem ostasiatischen Spiritismus und hindu-buddhistischen Okkultismus, auch noch die goldene Via Media der römisch-katholischen Wahrheit (demokr. auch)!
Sonntag, 4. März 2007 15:36
Die CDU ist für mich eigentlich immer schon eine verlogene korrupte und selbstverliebte Partei gewesen und außer Klaus Töpfer und Martin Hohmann fallen mir bei ihr, wenigstens aus der jüngeren Geschichte keine wählbaren Personen ein.
Sonntag, 4. März 2007 15:30
agmen: @ Beobachterin & sozialkatholisch
Ich denke, dass es am Besten ist sich selber in der CDU oder JU zu engagieren. So kann man viel bewirken und beeinflussen. Die JU ist heute schon weitaus konservativer als die CDU, was vor allem Christoph Mißfelder zu verdanken ist.
Sonntag, 4. März 2007 15:22
Malachias †: NPD und Freimaurer
@Athanasius
Schreiben Sie „N.P.D.“ absichtlich so, wie sich die Freimaurerpartei par excellence, die FDP, lange Zeit geschrieben hat, mit drei (Freimaurer-)Punkten?

Das ist auch eines der Probleme, die ich persönlich mit der NPD habe: Es sind darin nicht nur Neuheiden und V-Leute, sondern wohl auch einige Freimauerer, natürlich auch in den Führungspositionen…! Das Ziel der Freimaurerei ist die Weltrepublik, der jüdisch-freimaurerisch regierte Weltstaat. Also etwas, was sich mit den Zielen einer nationalen Partei m.E. kaum vereinbaren lässt…

@Sozialkatholisch
Bei CDU/CSU ist der Schuß sicher schon längst „nach hinten“ losgegangen. Das dürfte – ähnlich wie bei der Konzilskirche – nicht wenig damit zu tun haben, wie sehr sie sich die Ziele des internationalen Judentums und der internationalen Freimaurerei (s.o.) zu eigen gemacht hat…!
Sonntag, 4. März 2007 14:58
Sozialkatholisch: @ Beobachterin
Da ist vielleicht was dran, aber ich glaube die NPD zu wählen bringe ich niemals über das Herz.
Die PDS hat sich schon komplett an dieses gottlose System verkauft und tanzt fröhlich im Pappnasenclub da oben mit.
Eine Alternative wäre vielleicht die CM, aber so ganz kann ich mich mit denen auch nicht anfreunden.
Gott sei es gedankt das ich die nächste Zeit nicht wählen muss, den ich wüsste wirklich keinen den man noch im Ansatz als das geringste Übel bezeichnen könnte.
Sonntag, 4. März 2007 14:53
Beobachterin: wo ist eine demokratische Rechtspartei?
Bei der NPD habe ich doch die Befürchtung das mit diesen Leuten der Schuß nach hinten losgehen kann.
Vielleicht, vielleicht auch nicht.

Es ist aber so, daß man, wenn man nicht (mehr) links wählen will, keine Alternative hat außer der NPD.

Wir brauchen eine neue demokratische Rechtspartei, aber man ließ und läßt ja so etwas nicht hochkommen. Die CDU besetzt diesen Platz schon lange nicht mehr und hat sich nicht einmal in der Mitte, sondern teilweise sogar auf der linken Seite häuslich eingerichtet. Sie trägt mit die Verantwortung, wenn die NPD gestärkt werden wird. Und dann will es wieder keiner gewesen sein.