Papstbuch zur Evolution + Lange Geschichte des Antijudaismus + Bamberger Vergebungsbitte + Seligsprechung für Kriegsdienstverweigerer + Nicht ohne die Bischöfe
Papstbuch zur Evolution
Deutschland. Im Augsburger Sankt Ulrich Verlag erscheinen in Kürze die gesammelten
Aufsätze und Vorträge des ‘Ratzinger-Schülerkreises’ zum Thema Evolution und Schöpfung. Das berichtete
die römische Nachrichtenagentur ‘Zenit’. Das Thema war beim letzten Treffen des Schülerkreises mit Papst
Benedikt XVI. im September 2006 in der päpstlichen Sommerresidenz Castelgandolfo diskutiert worden. Der
Heilige Vater nahm an den Diskussionen aktiv teil. Der Band wird auch Hinweise auf die päpstlichen Wortmeldungen
enthalten.
Lange Geschichte des Antijudaismus
Heiliges Land. Am gestrigen Freitag besuchten die deutschen
Bischöfe die Holocaust-Gedenkstätte ‘Jad Vaschem’ in Jerusalem. Sie gedachten dabei der während der
nationalsozialistischen Völkermorde getöteten Juden. Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Karl Kardinal
Lehmann, erklärte, die deutschen Bischöfe seien hier, um sich „vor den Opfern jener Verbrechen gegen
Gott und die Menschen zu verneigen“. Der Kardinal betonte, daß sich auch die Kirche nach wie vor einer
schmerzhaften Gewissenserforschung stellen müsse: „Dies schulden wir dem ganzen jüdischen Volk“. Er
verwies auch auf eine angebliche „lange Geschichte des Antijudaismus unter den Christen und in der Kirche“.
Bamberger Vergebungsbitte
Deutschland. Am dritten Fastensonntag wird der Erzbischof von Bamberg, Mons.
Ludwig Schick, bei einem Vespergottesdienst eine Vergebungsbitte für sein Erzbistum aussprechen: „Im
Laufe der Geschichte hat die Kirche auch immer wieder versagt.“ Personen und Institutionen hätten Schuld
und Sünde auf sich geladen, so das Erzbistum in einer Pressemeldung. Anlaß für die bischöfliche Vergebungsbitte
ist das diesjährige 1000jährige Jubiläum des Erzbistums. Es ist unklar, ob die Vergebungsbitte mehr
die Vergangenheit oder die Gegenwart betreffen wird.
Seligsprechung für Kriegsdienstverweigerer
Österreich.
Der österreichische Kriegsdienstverweigerer Franz Jägerstätter steht kurz vor der Seligsprechung. Die
zuständige vatikanische Kongregation hat dem Papst die Seligsprechung empfohlen. Benedikt XVI. muß noch
seine Zustimmung geben. Franz Jägerstätter war am 9. August 1943 in Brandenburg von den Nationalsozialisten
hingerichtet worden, weil er sich aus religiösen Gründen geweigert hatte, für diese in den Krieg zu
ziehen.
Nicht ohne die Bischöfe
Deutschland. Der Präsident der Historischen Kommission des Vatikan,
Mons. Walter Brandmüller, verfaßte für die katholische Zeitung ‘Tagespost’ einen Artikel über die
Priesterausbildung. Der Prälat kritisierte dabei, daß Theologieprofessoren Inhalte vermitteln und Standpunkte
einnehmen, die der Lehre und dem Kirchenrecht widersprechen. Solange dies möglich sei, ohne daß die
Lehrer der Kirche – die Bischöfe – eingreifen, werde sich an der Misere der Priesterausbildung nichts
ändern.
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22 Lesermeinungen
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@ Neue Leser Liebe neue Mitleser, da wie P. P.VI schon sagte der Rauch Satans in die Kirche eingedrungen
ist versucht die Kreuz.net Redaktion aufzuzeigen wo der Rauch sich breitmacht. Da der Teufel im Moment
sehr große Macht hat sind sogar viele Bereiche der röm/kath. Kirche mit Vorsicht zu genießen. Als Faustregel
kann vielleicht dienen, wer ohne Demut ständig darauf pocht röm/kath zu sein, Sünden gutheißt, befindet
sich schon im diabolischen Nebel. Man weiß auch noch nicht ob unser Landorganist bewusst dem Teufel dient
oder ob er von jenem hinterhältig betrogen wurde, aber unser aufrichtiges Mitleid verdient er in jedem
Fall.
#21 landorganist 08:10:17 | Dienstag, 6. März 2007
@Leblhuber Danke für Ihre klaren und deutlichen Worte. Diese Athanasiusse I-IV, diese Galens u. a. sind
Antisemiten und Verschwörungstheoretiker der übelsten Sorte! Gut, dass Sie hier mit profundem Wissen
gegenüber diesen Leuten auftreten. :(3 Zum Abschluß mal wieder mein Hinweis an neue Leser: Dieser Artikel
entspricht, wie die gesamte Web-Site „Kreuz-net“ nicht der offiziellen Lehrmeinung der römisch-katholischen
Kirche! Diese Seite wird nicht von der römisch-katholischen Kirche betrieben, noch in irgendeiner Art
und Weise unterstützt. Das Lesen auf dieser Seite geschieht auf eigene Gefahr! Seelische Schäden können
nicht ausgeschlossen werden! Wir, die Mitglieder der römisch-katholischen Kirche verurteilen die Art
der Berichterstattung. Wir fühlen uns der Wahrheit verpflichtet und posten in diesem Forum, um diesen
Sachverhalt klarzustellen.
Die zitierten päpstlichen Worthülsen wirken nur noch peinlich. Noch peinlicher ist es, sowas zu zitieren
angesichts der Kirchengeschichte, über die man sich vielleicht nicht nur aus Büchern von 1910 mit „Imprimatur“
informieren sollte…
@Daniel Stöhr: Ihre Zitate helfen Ihnen nicht weiter. Sie sind theologisierende Luftblasen eines Gedankengebäudes,
dem die historische Grundlage entzogen wurde. Der Jude Jesus würde sich im Grab umdrehen, wäre er nicht
auferstanden. Hellenistische Einflüsse, verschiedene heidnische Kulte (zB. Mitras) undbesonders der Neuplatonismus
haben sehr früh die Botschaft Jesu verfälscht. Die „verstockten“ Juden, die sich weigerten, Jesus als
Messias anzuerkennen, lenkten den missionarischen Eifer des Schaul auf die Griechen und Römer. Die Mission,die
dem Judentum bis heute fremd ist und der Machtgewinn ab Konstantin schufen eine erbitterte Feindschaft,
die, wie man sieht, bis heute anhält. Ab Konstantin waren Theologieund Machtpolitik nicht mehr zu trennen.
Zu Ihrem Hadrian I: Sein wichtigstes Ziel war, Karl den Großen zu veranlassen, die Donatio Constantini ,
eine Fälschung, wie man heute weiß, anzuerkennen. Betrügerischer Landgewinn geht immer vor! Zitieren
Sie, was immer Sie wollen. Ich liefere Ihnen den historischen Hintergrund. Aber sparen Sie sich Ihre frommen
Sprüche. Jesus hat keine Kirche gegründet, geschweige sie zu seiner Braut erwählt. Die Untreue ist
unser Banner seit 2000 Jahren und die Unkeuschheit ist vom niederen Klerus bis zum Papsttum bis heute
sehr gut dokumentiert. Dieses Forum desavouiert den Katholizismus. Für einen Suchenden, der seinen Intellekt
auch gebrauchen will, ist die Mehrheit der Postings üble Propaganda von Fundis und Antijudaisten.
Mgr Brandmüller Der Prälat kritisierte dabei, daß Theologieprofessoren Inhalte vermitteln und Standpunkte
einnehmen, die der Lehre und dem Kirchenrecht widersprechen. Solange dies möglich sei, ohne daß die
Lehrer der Kirche – die Bischöfe – eingreifen, werde sich an der Misere der Priesterausbildung nichts
ändern. Misere der Priesterausbildung? Da sich diese Tendenz in jeden Bereich religiöser Bildung und
Unterweisung durchzieht ist das von Brandmüller angesprochene Problem DAS Grundübel schlechthin.
Pöbler Schick: „Im Laufe der Geschichte hat die Kirche auch immer wieder versagt.“ Papst Pius XI, „Mortalium
Animos“ Nr. 10, 6.1.1928: „Im Verlauf der Jahrhunderte ist die mystische Braut Christi (die römisch-katholische
Kirche) niemals verseucht worden, noch wird sie je in Zukunft verseucht werden, wie schon Cyprian bezeugt
hat: Die Braut Christi kann ihrem Gatten nicht untreu werden. Sie ist makellos und anständig. Sie kennt
nur eine Wohnstätte, sie wacht über das Heiligtum des bräutlichen Gemaches in Keuschheit und Anstand.“
Papst Hadrian I, Zweites Konzil von Nicaea, 787: „Als Christus, Unser Gott, die Heilige Katholische Kirche,
die weder Makel, noch anderweitige Fehler hat, zu Seiner Braut genommen hat, hat er versprochen, über
sie zu wachen. Er versicherte dies seinen heiligen Schülern, indem er sagte: „Ich bin jeden Tag mit euch
bis ans Ende der Welt.“
@Athanasius: Rabiate Antisemiten beteuern häufig um ihre Vorurteile zu verschleiern, entweder selbst
jüdische Vorfahren zu haben, oder mit Juden befreundet zu sein. Das gibt ihnen den Anschein der Objektivität.
Sie sind das beste Beispiel. Ihre Wortwahl entlarvt Sie als das, was Sie sind und in Ihrer Bezugnahme
auf Pranaitis befinden Sie sich in sehr schlechter Gesellchaft. Alte und neue Nazis und solche verblendeten
Fundamentalisten wie Sie, berufensich häufig auf diesen Lügner und Betrüger, der noch 1913 versuchte,
in einem Prozessdie Ritualmorde zu beweisen. Gott sei Dank ist er damit kläglich gescheitert. Im Februar
2005 musste sich der NPD-Politiker Cremerbeim Bochumer Landgericht wegen Volksverhetzung verantworten.
Cremer hatte öffentlich behauptet, der Talmud befürworte den Kindesmissbrauch – er selbst, Cremer, habe
dazu im Talmud „einmal nachgeschlagen“. Die Geschichte gefälschter ‘Talmud-Zitate’ reicht vom ausgehenden
16. Jahrhundert bis zur NS-Propaganda. (Prozess Rohling/Bloch aus dem Jahr 1885, in dem sich der Wiener
Rechtsanwalt Josef Kopp gegen die Fälscher stellte) Sie haben vom Talmud keine Ahnung. Sonst wüssten
Sie, dass These, Antithese und Synthese den rabbinischen Disput bestimmen. Ihre von Arroganz und Engstirnigkeit
geprägten pseudointellektuellen Postings beweisen nichts als Ihre Dummheit und Borniertheit. Ihre subjektive
Wahrheit ist ein Lügengebäude.
Tja, aus erzkath. Staaten vertrieben wg. der Religion, in erzkath. Staaten wieder untergekommen wg. der
Moneten… Der eine kath. Staat mehr dogmatisch (Spanien), der andere (Papst, Kirchenstaat) mehr an der
Kohle interessiert.
@Leblhuber Nur ist es einmal so – und ich bin selber teilweise jüdischer Abstammung und bin mit Juden
bestens befreundet! – daß das Talmudjudentum der Nachtemplischen und Nachmoshiach’schen Zeit nichts mit
der hebräischen Religion von vor 70/33 A.D. zu tun hatte. Es trat eine menschliche Kreatur, der Rabbinismus,
an der Stelle der Wahrheit. Dazu hat ein Litauischer Priester des St. Petersburger Seminars 1909 haargenau
geschrieben: Justinus Bonaventura [Justinas Pranaitis], Christianus in Talmude Iudaeorum sive Rabbinicae
doctrinae de Christianis secreta, Petropoli [St. Petersburg] 1892. Wir sollten Juden gegenüber tolerant
sein, nicht aber in der Verehrung alles „jüdischen“ (rabbinistischen) mitmachen wie heut geschieht. Antisemitismus
sowie Rabbinismus sind mit dem katholischen Glauben unvereinigbar! Die Juden aber sind immer vor allen
nach Polen und in die Päpstlichen Staaten geflohen, und ab 1870 ins erzkatholische Österreich. Weshalb
wohl? Weil die Katholiken so böse waren, wie man uns heute vorgaukeln will?
@fast alle Als Katholik habe ich mich mit der Geschichte der kath. Kirche auseinanderzusetzen und mich
ihr zu stellen. Und ich sollte mir bewusst sein, dass diese Geschichte von Menschen bestimmt wurde und
wird, die entgegen der Heiligen Schrift gemordet, geraubt, verleumdet und irregeleitet haben. Die Päpste
und der Klerus sind ein wesentlicher Teil dieser Geschichte. Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar. Das
sollte besonders für uns Katholiken gelten! Keine Umkehr ohne Einsicht! Was ich hier lese, ist eine Schande
für jedes Forum, ganz besonders aber für eines, das das Kreuz auf seine Fahnen heftet. Von Geschichtsverfälschung,
Relativierung bis Antijudaismus ist hier alles vertreten, was den Katholizismus diskreditiert. Indoktrinierung
funktioniert Gott sei Dank mangels Sanktionen nicht mehr. Nicht alle Leser sind ungebildet oder fanatisiert.
Das Bild, das hier viele Poster von uns Katholiken zeichnen, ist desaströs. Ohne Judentum kein Christentum.
Ohne den Juden Jesus keine Christologie. Ohne AT kein NT. Wann wird das endlich kapiert!
@ Athanasius: Ja genau, und die „Juden“ „wanderten“ ja auch ganz freiwiliig aus dem erzkatholischen Spanien
1492 „aus“…wahrscheinlich wg. der span. Hitze…puhhh, endlich mal in den kühleren Norden!!! Oder wurden
mal ganz elegant zwangsbekehrt unter den allerkatholischsten Königen… Und das Laterankonzil von 1215
mit der Bestimmung, daß Juden sich zu erkennen geben müssen an ihrer Kleidung…gaaaar nicht diskriminierend.
Ansonsten waren die Juden natürlich noch gut genug, um sich mal paar Kröten zu leihen. Da läßt man
sie natürlich großzügig am Leben. Ach, ist sie nicht sauber, die kath. Kirchengeschichte?
@ Stephanus und andere wenn aber die deutsche wehrmacht nicht wenige tage vor der drohenden invasion der
sowjettruppen im auftrag eines gottlosen kommunismus, diesen zuvorgekommen wäre… Verzeihung, aber erstens
hat die Sowjetunion den Krieg gewonnen und infolge dessen ihren Machtbereich sehr weit nach Westen schieben
können, zweitens hat Hitler mit Stalin paktiert und drittens müßte ihrer Argumentation zufolge Hitler
folglich eher als Förderer (wenn auch wider Willen) der Sowjetmacht angesehen werden. Nicht umsonst blieben
bis ins 19. Jahrhundert hinein die wichtigsten Emigrationsländer für wandernde Juden das erzkatholische
Polen „Wandernde Juden“ ist gut. Sie meinten wohl „vertriebene Juden“. Übrigens wird genau umgekehrt
ein Schuh draus. Im allgemeinen hatten die säkularen Machthaber (Könige, Fürsten) im Sinne eines florierenden
Handels ein Interesse an der Anwesenheit der Juden, während die Kirche für unterschiedlichste Vertreibungen
(Spanien, Portugal, Deutschland) verantwortlich war. und zu Kosten meiner Vorfahren Ihre Vorfahren waren
doch Niederländer oder nicht? Sie sind also selbst Niederländer. Können Sie mir vielleicht mal erklären
warum Sie sich ständig in die Angelegenheiten anderer Völker einmischen müssen? Die Niederländer scheinen
ein besonders lästiges Volk zu sein…
athanasius II und franz jagerstätter… das ist das eigendlich gute an einrichtungen wie kreuz.net: man
kann nicht alles wissen, aber man sollte wissen wo was steht. und auch das, ist aufgrund der fülle an
informaitionen heutzutage fast unmöglich geworden. es fehlt einfach die zeit dazu , alles und jedes zu
durchforsten, da kommen die zuschriften mit ihren links usw gerade recht. am fall franz jagerstätter
kann man sehen in was für einem fürchterlichen dilemma sich der mensch oft befindet. und man kann daraus
lernen, daß es wenig sinn macht andere menschen, selbst heilige kopieren zu wollen. franz muß heilig,
also im himmel sein, sonst könnten die wunder die zu einer seligsprechung notwendig sind, nicht geschehen
sein. trotz seiner heiligkeit kann er in manchen sachen völlig falsch liegen und somit auch falsch handeln.
wäre seine haltung vom katholischen glauben her notwendig gewesen, dann hätten sich ja millionen von
mitbürgern falsch ,vielleicht sogar schwer sündhaft verhalten! wenn aber die deutsche wehrmacht nicht
wenige tage vor der drohenden invasion der sowjettruppen im auftrag eines gottlosen kommunismus, diesen
zuvorgekommen wäre, dann hätte ein französischer staatsmann mitterand später nicht sagen können:
europa hat den tapferen deutschen (und österreichischen) soldaten viel zu verdanken. ohne ihre tapferkeit
wäre europa seit jahrzehnten kommunistisch. Und mitterand war selber sozialist!!!! hat franz j. sich
hinter einer verantwortung versteckt,die er gar nicht hatte???
Zum Geleit…das heutige Evangelium EVANGELIUM Matthäus 5, 43-48 In jener Zeit sprach Jesus zu seinen
Jüngern: Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind
hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne
eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt
regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt
ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr
damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer
Vater ist.
Wie öde sind Sie! Sie können auch nur meckern! Die Bischöfe sind ihnen zu „judaisiert“, Erzbischof
Schick mache angeblich alles falsch, die Bischöfe seien öde, die katholische Kirche fehlgläubig…
Gründen sie doch ihre eigene Kirche! Machen sie es sich doch so, wie es Ihnen gefällt! Gehen Sie, gehen
Sie, geben sie sich nicht als römisch-katholisch aus. Sie haben doch ihre Piussekte schon etabliert.
Bleiben sie doch dabei!
Judaisierte Bischöfe Haben unsere merkwürdigen Bischöfe auch einmal kurz bei den Lebensstationen unseres
Herrn und Heilandes vorbeigeschaut oder waren sie zu sehr damit beschäftigt ihn zu verraten? Schick:
„Im Laufe der Geschichte hat die Kirche auch immer wieder versagt.“ Dafür ist er selbst das beste Beispiel.
In seiner Diözese wird die Laienpredigt und die Einladung von Protestanten und wiederverheirateten Geschiedenen
zur Kommunion gerne geduldet.
Heinrich & Athanasius Gedenken kann allgemeiner und universaler Art sein, genauso aber partikular. Die
Kirche hat sich solch partikularem Gedenken nie entzogen. Athanasius: Antijudaismus hat es auch in der
antiken Welt schon gegeben. Es kann gar keinen vernünftigen Zweifel daran geben, daß es in katholischen
Kreisen häufig eine allgemeine Negativhaltung gegenüber den Juden gegeben hat, die das sittliche Empfinden
und Handeln in dieser Frage vermindert hat. Viele Beiträge auf kreuz.net haben ja genau diese Grundstruktur:
„Natürlich ist das nicht richtig, aber verstehen kann man es natürlich schon“.
Franz Jägerstätter Der bekannte „traditionalistische“ Autor Oberst. i. R. Michael Davies aus Wales hat
sich ausdrücklich mit Herrn Franz Jägerstätter befasst und war – nach einem Besuch an seine Frau zusammen
mit Herrn Dr. Chr. Gillibrand und seiner Frau R. Gillibrand – überzeugt von der Heiligkeit von Franz
Jägerstätter. Auf Wikiblödia de.wikipedia.org/…C3%A4gerst%C3%A4tter versucht man unterdessen J. als
einen Ehebrecher hinzustellen alles natürlich mit „vielleicht tat er dies“ „vielleicht auch das“ bei
Frauen. Hier eine englische Hagiographie www.catholicherald.com/royal/royal6.htm. Auch einfache Menschen
können so zum Märtyrer werden. Übrigens möchte ich sagen, daß ich ausdrücklich auch alle Ostfrontkämpfer
respektiere, sowohl die der Wehrmacht als der Waffen-SS, die in gutem Gewissen gegen die Sowjetunion zum
Kampfe zogen. Jägerstätter konnte aber – weil es den Totalitarismus des NS-Regimes erkannt hatte – das
in gutem Gewissen nicht (mehr) tun. Er ging täglich zur Hl. Kommunion in seinen vorletzten Jahren und
war sehr betrübt darüber, daß die Allgemeine SS und die Wehrmacht Pfarrhaus und einen Teil der Ortskirche
gesperrt zum profanen Militärgebrauch hatten, dazu die Glocke rausgenommen und Klöster in der Umgebung
besetzt und profaniert hatten. Mit Recht hat er so eingesehen, wie das NS-Regime wirklich – trotz Herbst-1933-Konkordat –
zur katholischen Kirchen und zur Wahrheit stand.
Schrecklich Der Kardinal betonte, daß sich auch die Kirche nach wie vor einer schmerzhaften Gewissenserforschung
stellen müsse: „Dies schulden wir dem ganzen jüdischen Volk“. Er verwies auch auf eine angebliche „lange
Geschichte des Antijudaismus unter den Christen und in der Kirche“. ______________ Lügnerisch. Der Antijudaismus
ist eine einfache religiöse Folge der Verwerfung des Messias durch eine Mehrheit des jüdischen Volkes,
welches es bevorzugte dem Rabbinismus und den menschlichen Gesetzen des späteren Talmuds zu folgen. Die
katholische Kirche hat daran keine Schuld. Die Päpste gaben immer päpstliche Judenschutzbullen aus („Et
si Judaeis“) durch die Leute die jüdische Häuser und Güter vernichteten oder angriffen ipso facto exkommuniziert
erklärt wurden. Nicht umsonst blieben bis ins 19. Jahrhundert hinein die wichtigsten Emigrationsländer
für wandernde Juden das erzkatholische Polen und die Päpstlichen Staaten. Wenn es zu Ausschreitungen
kam, dann war dies anlässlich jüdischen Wuchers durch bestimmte Bänker aus ihren Kreisen. Diese Pogrome
waren ein Verbrechen, aber nicht ohne Ursache, und die Ursache war bestimmt nicht die Kirche. Sie gebat
Talmudverbot únd Schutz für jüd. Zivilisten! (cfr. Österr.) Der falsche Demut von Lehmann zu Kosten
der römisch-katholischen Kirchen und zu Kosten meiner Vorfahren, ist ein Skandal ohne Ende. Freimaurer
aber haben schon immer den okkulten Zügen im heutigen Talmudjudentum folgen wollen. Vor allem in Israel
wo der „3. Tempel“ entstehen soll.
Mutig wäre es gewesen, _________________________________________________________ Kardinal Lehmann, erklärte,
die deutschen Bischöfe seien hier, um sich „vor den Opfern jener Verbrechen gegen Gott und die Menschen
zu verneigen“. _________________________________________________________ sich vor den Opfern aller Verbrechen
gegen Gott und die Menschen zu verneigen. Oder hätten die Herrn Bischöfe Angst gehabt ihren Gastgebern
damit zu nahe zu treten?