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Papstbuch zur Evolution + Lange Geschichte des Antijudaismus + Bamberger Vergebungsbitte + Seligsprechung für Kriegsdienstverweigerer + Nicht ohne die Bischöfe
Papstbuch zur Evolution

Deutschland. Im Augsburger Sankt Ulrich Verlag erscheinen in Kürze die gesammelten Aufsätze und Vorträge des ‘Ratzinger-Schülerkreises’ zum Thema Evolution und Schöpfung. Das berichtete die römische Nachrichtenagentur ‘Zenit’. Das Thema war beim letzten Treffen des Schülerkreises mit Papst Benedikt XVI. im September 2006 in der päpstlichen Sommerresidenz Castelgandolfo diskutiert worden. Der Heilige Vater nahm an den Diskussionen aktiv teil. Der Band wird auch Hinweise auf die päpstlichen Wortmeldungen enthalten.

Lange Geschichte des Antijudaismus

Heiliges Land. Am gestrigen Freitag besuchten die deutschen Bischöfe die Holocaust-Gedenkstätte ‘Jad Vaschem’ in Jerusalem. Sie gedachten dabei der während der nationalsozialistischen Völkermorde getöteten Juden. Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, erklärte, die deutschen Bischöfe seien hier, um sich „vor den Opfern jener Verbrechen gegen Gott und die Menschen zu verneigen“. Der Kardinal betonte, daß sich auch die Kirche nach wie vor einer schmerzhaften Gewissenserforschung stellen müsse: „Dies schulden wir dem ganzen jüdischen Volk“. Er verwies auch auf eine angebliche „lange Geschichte des Antijudaismus unter den Christen und in der Kirche“.

Bamberger Vergebungsbitte

Deutschland. Am dritten Fastensonntag wird der Erzbischof von Bamberg, Mons. Ludwig Schick, bei einem Vespergottesdienst eine Vergebungsbitte für sein Erzbistum aussprechen: „Im Laufe der Geschichte hat die Kirche auch immer wieder versagt.“ Personen und Institutionen hätten Schuld und Sünde auf sich geladen, so das Erzbistum in einer Pressemeldung. Anlaß für die bischöfliche Vergebungsbitte ist das diesjährige 1000jährige Jubiläum des Erzbistums. Es ist unklar, ob die Vergebungsbitte mehr die Vergangenheit oder die Gegenwart betreffen wird.

Seligsprechung für Kriegsdienstverweigerer

Österreich. Der österreichische Kriegsdienstverweigerer Franz Jägerstätter steht kurz vor der Seligsprechung. Die zuständige vatikanische Kongregation hat dem Papst die Seligsprechung empfohlen. Benedikt XVI. muß noch seine Zustimmung geben. Franz Jägerstätter war am 9. August 1943 in Brandenburg von den Nationalsozialisten hingerichtet worden, weil er sich aus religiösen Gründen geweigert hatte, für diese in den Krieg zu ziehen.

Nicht ohne die Bischöfe

Deutschland. Der Präsident der Historischen Kommission des Vatikan, Mons. Walter Brandmüller, verfaßte für die katholische Zeitung ‘Tagespost’ einen Artikel über die Priesterausbildung. Der Prälat kritisierte dabei, daß Theologieprofessoren Inhalte vermitteln und Standpunkte einnehmen, die der Lehre und dem Kirchenrecht widersprechen. Solange dies möglich sei, ohne daß die Lehrer der Kirche – die Bischöfe – eingreifen, werde sich an der Misere der Priesterausbildung nichts ändern.
      
22 Lesermeinungen
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#22   Sozialkatholisch   08:23:04 | Dienstag, 6. März 2007
@ Neue Leser
Liebe neue Mitleser, da wie P. P.VI schon sagte der Rauch Satans in die Kirche eingedrungen ist versucht die Kreuz.net Redaktion aufzuzeigen wo der Rauch sich breitmacht. Da der Teufel im Moment sehr große Macht hat sind sogar viele Bereiche der röm/kath. Kirche mit Vorsicht zu genießen. Als Faustregel kann vielleicht dienen, wer ohne Demut ständig darauf pocht röm/kath zu sein, Sünden gutheißt, befindet sich schon im diabolischen Nebel. Man weiß auch noch nicht ob unser Landorganist bewusst dem Teufel dient oder ob er von jenem hinterhältig betrogen wurde, aber unser aufrichtiges Mitleid verdient er in jedem Fall.
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#21   landorganist   08:10:17 | Dienstag, 6. März 2007
@Leblhuber
Danke für Ihre klaren und deutlichen Worte. Diese Athanasiusse I-IV, diese Galens u. a. sind Antisemiten und Verschwörungstheoretiker der übelsten Sorte! Gut, dass Sie hier mit profundem Wissen gegenüber diesen Leuten auftreten. :(3
Zum Abschluß mal wieder mein Hinweis an neue Leser:
Dieser Artikel entspricht, wie die gesamte Web-Site „Kreuz-net“ nicht der offiziellen Lehrmeinung der römisch-katholischen Kirche! Diese Seite wird nicht von der römisch-katholischen Kirche betrieben, noch in irgendeiner Art und Weise unterstützt.
Das Lesen auf dieser Seite geschieht auf eigene Gefahr! Seelische Schäden können nicht ausgeschlossen werden!
Wir, die Mitglieder der römisch-katholischen Kirche verurteilen die Art der Berichterstattung. Wir fühlen uns der Wahrheit verpflichtet und posten in diesem Forum, um diesen Sachverhalt klarzustellen.
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#20   Alanus ab Insulis   09:31:18 | Montag, 5. März 2007
Die zitierten päpstlichen Worthülsen wirken
nur noch peinlich. Noch peinlicher ist es, sowas zu zitieren angesichts der Kirchengeschichte, über die man sich vielleicht nicht nur aus Büchern von 1910 mit „Imprimatur“ informieren sollte…
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#19   Leblhuber   23:59:29 | Sonntag, 4. März 2007
@Daniel Stöhr:
Ihre Zitate helfen Ihnen nicht weiter. Sie sind theologisierende Luftblasen eines Gedankengebäudes, dem die historische Grundlage entzogen wurde. Der Jude Jesus würde sich im Grab umdrehen, wäre er nicht auferstanden.
Hellenistische Einflüsse, verschiedene heidnische Kulte (zB. Mitras) undbesonders der Neuplatonismus haben sehr früh die Botschaft Jesu verfälscht.
Die „verstockten“ Juden, die sich weigerten, Jesus als Messias anzuerkennen, lenkten den missionarischen Eifer des Schaul auf die Griechen und Römer.
Die Mission,die dem Judentum bis heute fremd ist und der Machtgewinn ab Konstantin schufen eine erbitterte Feindschaft, die, wie man sieht, bis heute anhält.
Ab Konstantin waren Theologieund Machtpolitik nicht mehr zu trennen.
Zu Ihrem Hadrian I: Sein wichtigstes Ziel war, Karl den Großen zu veranlassen, die Donatio Constantini , eine Fälschung, wie man heute weiß, anzuerkennen. Betrügerischer Landgewinn geht immer vor!
Zitieren Sie, was immer Sie wollen. Ich liefere Ihnen den historischen Hintergrund. Aber sparen Sie sich Ihre frommen Sprüche. Jesus hat keine Kirche gegründet, geschweige sie zu seiner Braut erwählt.
Die Untreue ist unser Banner seit 2000 Jahren und die Unkeuschheit ist vom niederen Klerus bis zum Papsttum bis heute sehr gut dokumentiert.
Dieses Forum desavouiert den Katholizismus. Für einen Suchenden, der seinen Intellekt auch gebrauchen will, ist die Mehrheit der Postings üble Propaganda von Fundis und Antijudaisten.
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#18   Benedikt   23:52:53 | Sonntag, 4. März 2007
Mgr Brandmüller
Der Prälat kritisierte dabei, daß Theologieprofessoren Inhalte vermitteln und Standpunkte einnehmen, die der Lehre und dem Kirchenrecht widersprechen. Solange dies möglich sei, ohne daß die Lehrer der Kirche – die Bischöfe – eingreifen, werde sich an der Misere der Priesterausbildung nichts ändern.
Misere der Priesterausbildung? Da sich diese Tendenz in jeden Bereich religiöser Bildung und Unterweisung durchzieht ist das von Brandmüller angesprochene Problem DAS Grundübel schlechthin.
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#17   Ydefix   16:45:49 | Sonntag, 4. März 2007
Pöbler Schick:
„Im Laufe der Geschichte hat die Kirche auch immer wieder versagt.“
Papst Pius XI, „Mortalium Animos“ Nr. 10, 6.1.1928:
„Im Verlauf der Jahrhunderte ist die mystische Braut Christi (die römisch-katholische Kirche) niemals verseucht worden, noch wird sie je in Zukunft verseucht werden, wie schon Cyprian bezeugt hat: Die Braut Christi kann ihrem Gatten nicht untreu werden. Sie ist makellos und anständig. Sie kennt nur eine Wohnstätte, sie wacht über das Heiligtum des bräutlichen Gemaches in Keuschheit und Anstand.“
Papst Hadrian I, Zweites Konzil von Nicaea, 787:
„Als Christus, Unser Gott, die Heilige Katholische Kirche, die weder Makel, noch anderweitige Fehler hat, zu Seiner Braut genommen hat, hat er versprochen, über sie zu wachen. Er versicherte dies seinen heiligen Schülern, indem er sagte: „Ich bin jeden Tag mit euch bis ans Ende der Welt.“
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#16   Leblhuber   14:38:07 | Sonntag, 4. März 2007
@Athanasius:
Rabiate Antisemiten beteuern häufig um ihre Vorurteile zu verschleiern, entweder selbst jüdische Vorfahren zu haben, oder mit Juden befreundet zu sein. Das gibt ihnen den Anschein der Objektivität. Sie sind das beste Beispiel.
Ihre Wortwahl entlarvt Sie als das, was Sie sind und in Ihrer Bezugnahme auf Pranaitis befinden Sie sich in sehr schlechter Gesellchaft. Alte und neue Nazis und solche verblendeten Fundamentalisten wie Sie, berufensich häufig auf diesen Lügner und Betrüger, der noch 1913 versuchte, in einem Prozessdie Ritualmorde zu beweisen. Gott sei Dank ist er damit kläglich gescheitert.
Im Februar 2005 musste sich der NPD-Politiker Cremerbeim Bochumer Landgericht wegen Volksverhetzung verantworten. Cremer hatte öffentlich behauptet, der Talmud befürworte den Kindesmissbrauch – er selbst, Cremer, habe dazu im Talmud „einmal nachgeschlagen“.
Die Geschichte gefälschter ‘Talmud-Zitate’ reicht vom ausgehenden 16. Jahrhundert bis zur NS-Propaganda. (Prozess Rohling/Bloch aus dem Jahr 1885, in dem sich der Wiener Rechtsanwalt Josef Kopp gegen die Fälscher stellte)
Sie haben vom Talmud keine Ahnung. Sonst wüssten Sie, dass These, Antithese und Synthese den rabbinischen Disput bestimmen. Ihre von Arroganz und Engstirnigkeit geprägten pseudointellektuellen Postings beweisen nichts als Ihre Dummheit und Borniertheit. Ihre subjektive Wahrheit ist ein Lügengebäude.
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#15   Alanus ab Insulis   05:44:21 | Sonntag, 4. März 2007
Tja, aus erzkath. Staaten vertrieben wg. der Religion,
in erzkath. Staaten wieder untergekommen wg. der Moneten…
Der eine kath. Staat mehr dogmatisch (Spanien), der andere (Papst, Kirchenstaat) mehr an der Kohle interessiert. :-D
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#14   Athanasius   03:58:28 | Sonntag, 4. März 2007
@Leblhuber
Nur ist es einmal so – und ich bin selber teilweise jüdischer Abstammung und bin mit Juden bestens befreundet! – daß das Talmudjudentum der Nachtemplischen und Nachmoshiach’schen Zeit nichts mit der hebräischen Religion von vor 70/33 A.D. zu tun hatte. Es trat eine menschliche Kreatur, der Rabbinismus, an der Stelle der Wahrheit.
Dazu hat ein Litauischer Priester des St. Petersburger Seminars 1909 haargenau geschrieben:
Justinus Bonaventura [Justinas Pranaitis], Christianus in Talmude Iudaeorum sive Rabbinicae doctrinae de Christianis secreta, Petropoli [St. Petersburg] 1892.
Wir sollten Juden gegenüber tolerant sein, nicht aber in der Verehrung alles „jüdischen“ (rabbinistischen) mitmachen wie heut geschieht. Antisemitismus sowie Rabbinismus sind mit dem katholischen Glauben unvereinigbar!
Die Juden aber sind immer vor allen nach Polen und in die Päpstlichen Staaten geflohen, und ab 1870 ins erzkatholische Österreich. Weshalb wohl? Weil die Katholiken so böse waren, wie man uns heute vorgaukeln will?
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#13   Leblhuber   00:57:28 | Sonntag, 4. März 2007
@fast alle
Als Katholik habe ich mich mit der Geschichte der kath. Kirche auseinanderzusetzen und mich ihr zu stellen. Und ich sollte mir bewusst sein, dass diese Geschichte von Menschen bestimmt wurde und wird, die entgegen der Heiligen Schrift gemordet, geraubt, verleumdet und irregeleitet haben. Die Päpste und der Klerus sind ein wesentlicher Teil dieser Geschichte.
Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar. Das sollte besonders für uns Katholiken gelten!
Keine Umkehr ohne Einsicht!
Was ich hier lese, ist eine Schande für jedes Forum, ganz besonders aber für eines, das das Kreuz auf seine Fahnen heftet. Von Geschichtsverfälschung, Relativierung bis Antijudaismus ist hier alles vertreten, was den Katholizismus diskreditiert.
Indoktrinierung funktioniert Gott sei Dank mangels Sanktionen nicht mehr. Nicht alle Leser sind ungebildet oder fanatisiert.
Das Bild, das hier viele Poster von uns Katholiken zeichnen, ist desaströs.
Ohne Judentum kein Christentum. Ohne den Juden Jesus keine Christologie. Ohne AT kein NT. Wann wird das endlich kapiert!
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#12   Alanus ab Insulis   00:08:35 | Sonntag, 4. März 2007
@ Athanasius: Ja genau, und die „Juden“
„wanderten“ ja auch ganz freiwiliig aus dem erzkatholischen Spanien 1492 „aus“…wahrscheinlich wg. der span. Hitze…puhhh, endlich mal in den kühleren Norden!!!
Oder wurden mal ganz elegant zwangsbekehrt unter den allerkatholischsten Königen…
Und das Laterankonzil von 1215 mit der Bestimmung, daß Juden sich zu erkennen geben müssen an ihrer Kleidung…gaaaar nicht diskriminierend.
Ansonsten waren die Juden natürlich noch gut genug, um sich mal paar Kröten zu leihen. Da läßt man sie natürlich großzügig am Leben. Ach, ist sie nicht sauber, die kath. Kirchengeschichte?
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#11   Pans_Labyrinth †   23:48:24 | Samstag, 3. März 2007
@ Stephanus und andere
wenn aber die deutsche wehrmacht nicht wenige tage vor der drohenden invasion der sowjettruppen im auftrag eines gottlosen kommunismus, diesen zuvorgekommen wäre…
Verzeihung, aber erstens hat die Sowjetunion den Krieg gewonnen und infolge dessen ihren Machtbereich sehr weit nach Westen schieben können, zweitens hat Hitler mit Stalin paktiert und drittens müßte ihrer Argumentation zufolge Hitler folglich eher als Förderer (wenn auch wider Willen) der Sowjetmacht angesehen werden.
Nicht umsonst blieben bis ins 19. Jahrhundert hinein die wichtigsten Emigrationsländer für wandernde Juden das erzkatholische Polen
„Wandernde Juden“ ist gut. Sie meinten wohl „vertriebene Juden“. Übrigens wird genau umgekehrt ein Schuh draus. Im allgemeinen hatten die säkularen Machthaber (Könige, Fürsten) im Sinne eines florierenden Handels ein Interesse an der Anwesenheit der Juden, während die Kirche für unterschiedlichste Vertreibungen (Spanien, Portugal, Deutschland) verantwortlich war.
und zu Kosten meiner Vorfahren
Ihre Vorfahren waren doch Niederländer oder nicht? Sie sind also selbst Niederländer. Können Sie mir vielleicht mal erklären warum Sie sich ständig in die Angelegenheiten anderer Völker einmischen müssen? Die Niederländer scheinen ein besonders lästiges Volk zu sein…
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#10   Stephanus   20:34:16 | Samstag, 3. März 2007
athanasius II und franz jagerstätter…
das ist das eigendlich gute an einrichtungen wie kreuz.net:
man kann nicht alles wissen, aber man sollte wissen wo was steht. und auch das, ist aufgrund der fülle an informaitionen heutzutage fast unmöglich geworden.
es fehlt einfach die zeit dazu , alles und jedes zu durchforsten, da kommen die zuschriften mit ihren links usw gerade recht.
am fall franz jagerstätter kann man sehen in was für einem fürchterlichen dilemma sich der mensch oft befindet.
und man kann daraus lernen, daß es wenig sinn macht andere menschen, selbst heilige kopieren zu wollen.
franz muß heilig, also im himmel sein, sonst könnten die wunder die zu einer seligsprechung notwendig sind, nicht geschehen sein. trotz seiner heiligkeit kann er in manchen sachen völlig falsch liegen und somit auch falsch handeln.
wäre seine haltung vom katholischen glauben her notwendig gewesen, dann hätten sich ja millionen von mitbürgern falsch ,vielleicht sogar schwer sündhaft verhalten!
wenn aber die deutsche wehrmacht nicht wenige tage vor der drohenden invasion der sowjettruppen im auftrag eines gottlosen kommunismus, diesen zuvorgekommen wäre, dann hätte ein französischer staatsmann mitterand später nicht sagen können: europa hat den tapferen deutschen (und österreichischen) soldaten viel zu verdanken. ohne ihre tapferkeit wäre europa seit jahrzehnten kommunistisch. Und mitterand war selber sozialist!!!!
hat franz j. sich hinter einer verantwortung versteckt,die er gar nicht hatte???
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#9   Artois †   15:37:02 | Samstag, 3. März 2007
Die Kirche
wäre bei Stalin und Molotow besser aufgehoben als bei diesem Papst.
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#8   thaumaturgos   12:48:48 | Samstag, 3. März 2007
alles natürlich mit „vielleicht tat er dies“
das ist doch sonst der hass.net stil … oder
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#7   Bruder Theophil   12:11:28 | Samstag, 3. März 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Matthäus 5, 43-48
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.
Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner?
Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden?
Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.
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#6   Gunsenum   11:50:47 | Samstag, 3. März 2007
Wie öde sind Sie!
Sie können auch nur meckern! Die Bischöfe sind ihnen zu „judaisiert“, Erzbischof Schick mache angeblich alles falsch, die Bischöfe seien öde, die katholische Kirche fehlgläubig…
Gründen sie doch ihre eigene Kirche! Machen sie es sich doch so, wie es Ihnen gefällt! Gehen Sie, gehen Sie, geben sie sich nicht als römisch-katholisch aus.
Sie haben doch ihre Piussekte schon etabliert. Bleiben sie doch dabei!
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#5   Elendester Sünder   11:24:35 | Samstag, 3. März 2007
Judaisierte Bischöfe
Haben unsere merkwürdigen Bischöfe auch einmal kurz bei den Lebensstationen unseres Herrn und Heilandes vorbeigeschaut oder waren sie zu sehr damit beschäftigt ihn zu verraten?
Schick: „Im Laufe der Geschichte hat die Kirche auch immer wieder versagt.“ Dafür ist er selbst das beste Beispiel. In seiner Diözese wird die Laienpredigt und die Einladung von Protestanten und wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion gerne geduldet.
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#4   Genoveva   10:55:45 | Samstag, 3. März 2007
Heinrich & Athanasius
Gedenken kann allgemeiner und universaler Art sein, genauso aber partikular. Die Kirche hat sich solch partikularem Gedenken nie entzogen.
Athanasius: Antijudaismus hat es auch in der antiken Welt schon gegeben.
Es kann gar keinen vernünftigen Zweifel daran geben, daß es in katholischen Kreisen häufig eine allgemeine Negativhaltung gegenüber den Juden gegeben hat, die das sittliche Empfinden und Handeln in dieser Frage vermindert hat.
Viele Beiträge auf kreuz.net haben ja genau diese Grundstruktur: „Natürlich ist das nicht richtig, aber verstehen kann man es natürlich schon“.
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#3   AthanasiusII   10:51:15 | Samstag, 3. März 2007
Franz Jägerstätter
Der bekannte „traditionalistische“ Autor Oberst. i. R. Michael Davies aus Wales hat sich ausdrücklich mit Herrn Franz Jägerstätter befasst und war – nach einem Besuch an seine Frau zusammen mit Herrn Dr. Chr. Gillibrand und seiner Frau R. Gillibrand – überzeugt von der Heiligkeit von Franz Jägerstätter.
Auf Wikiblödia de.wikipedia.org/…C3%A4gerst%C3%A4tter versucht man unterdessen J. als einen Ehebrecher hinzustellen alles natürlich mit „vielleicht tat er dies“ „vielleicht auch das“ bei Frauen.
Hier eine englische Hagiographie www.catholicherald.com/royal/royal6.htm.
Auch einfache Menschen können so zum Märtyrer werden. Übrigens möchte ich sagen, daß ich ausdrücklich auch alle Ostfrontkämpfer respektiere, sowohl die der Wehrmacht als der Waffen-SS, die in gutem Gewissen gegen die Sowjetunion zum Kampfe zogen. Jägerstätter konnte aber – weil es den Totalitarismus des NS-Regimes erkannt hatte – das in gutem Gewissen nicht (mehr) tun. Er ging täglich zur Hl. Kommunion in seinen vorletzten Jahren und war sehr betrübt darüber, daß die Allgemeine SS und die Wehrmacht Pfarrhaus und einen Teil der Ortskirche gesperrt zum profanen Militärgebrauch hatten, dazu die Glocke rausgenommen und Klöster in der Umgebung besetzt und profaniert hatten. Mit Recht hat er so eingesehen, wie das NS-Regime wirklich – trotz Herbst-1933-Konkordat – zur katholischen Kirchen und zur Wahrheit stand.
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#2   Athanasius   10:42:48 | Samstag, 3. März 2007
Schrecklich
Der Kardinal betonte, daß sich auch die Kirche nach wie vor einer schmerzhaften Gewissenserforschung stellen müsse: „Dies schulden wir dem ganzen jüdischen Volk“. Er verwies auch auf eine angebliche „lange Geschichte des Antijudaismus unter den Christen und in der Kirche“.
______________
Lügnerisch. Der Antijudaismus ist eine einfache religiöse Folge der Verwerfung des Messias durch eine Mehrheit des jüdischen Volkes, welches es bevorzugte dem Rabbinismus und den menschlichen Gesetzen des späteren Talmuds zu folgen. Die katholische Kirche hat daran keine Schuld. Die Päpste gaben immer päpstliche Judenschutzbullen aus („Et si Judaeis“) durch die Leute die jüdische Häuser und Güter vernichteten oder angriffen ipso facto exkommuniziert erklärt wurden. Nicht umsonst blieben bis ins 19. Jahrhundert hinein die wichtigsten Emigrationsländer für wandernde Juden das erzkatholische Polen und die Päpstlichen Staaten. Wenn es zu Ausschreitungen kam, dann war dies anlässlich jüdischen Wuchers durch bestimmte Bänker aus ihren Kreisen. Diese Pogrome waren ein Verbrechen, aber nicht ohne Ursache, und die Ursache war bestimmt nicht die Kirche. Sie gebat Talmudverbot únd Schutz für jüd. Zivilisten! (cfr. Österr.)
Der falsche Demut von Lehmann zu Kosten der römisch-katholischen Kirchen und zu Kosten meiner Vorfahren, ist ein Skandal ohne Ende. Freimaurer aber haben schon immer den okkulten Zügen im heutigen Talmudjudentum folgen wollen. Vor allem in Israel wo der „3. Tempel“ entstehen soll.
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#1   HeinrichvonOfterdingen   10:10:06 | Samstag, 3. März 2007
Mutig wäre es gewesen,
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Kardinal Lehmann, erklärte, die deutschen Bischöfe seien hier, um sich „vor den Opfern jener Verbrechen gegen Gott und die Menschen zu verneigen“.
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sich vor den Opfern aller Verbrechen gegen Gott und die Menschen zu verneigen. Oder hätten die Herrn Bischöfe Angst gehabt ihren Gastgebern damit zu nahe zu treten?
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