10:06:01 | Mittwoch, 7. März 2007
St. Pölten
Ein umstrittener Priester in der Diözese St. Pölten hat sich kürzlich über einen umstrittenen Priester in der Diözese St. Pölten ausgelassen.

(kreuz.net) Pater Udo Fischer hat sich neulich auf der
Webseite des in Ungnade gefallenen ehemaligen Subregens
des St. Pöltener Priesterseminars, Hw. Wolfgang Rothe, umgesehen.
Pater Fischer gehört zum Benediktinerkloster
Göttweig. Er ist als Pfarrer der niederösterreichischen Gemeinde Paudorf tätig.
Jahrelang profilierte
er sich als Intimfeind seines früheren Diözesanbischofs, Mons. Kurt Krenn von St. Pölten.
Das Ergebnis
seiner Internet-Erkenntnisse publizierte Pater Fischer kürzlich unter dem Titel „Rechte Links“ in seinem
Wochenblatt ‘Ja – die neue
Kirchenzeitung’.
Im Originalton: „Wer die erst jüngst wieder aktualisierte
Homepage des in der St. Pöltener Priesterseminar-Affäre zu Fall gekommenen ehemaligen Subregens Wolfgang
Rothe besucht, erfährt Merkwürdiges.“
Hw. Rothe – der als Priester zur Diözese St. Pölten gehört –
sei weiterhin in dieser Diözese präsent. Als Adresse gebe der seit 2004 in Eisgarn eingeschriebene Kanonikus
eine Anschrift in St. Pölten an.
Er empfehle, kirchliche Informationen unter anderem bei ‘kreuz.net’
oder bei
‘katholisches.org’ einzuholen.
‘kreuz.net’ stehe dem derzeitigen St. Pöltener
Bischof Klaus
Küng höchst ablehnend gegenüber.
Kardinal Christoph Schönborn von Wien sei dort jüngst als
Abtreibungskardinal
oder
Homokardinal „verunglimpft“ worden.
Wer auf „katholisches.org“ klicke, stoße auf eine angebliche
Erklärung der Glaubenskongregation, wonach Frère Roger Schutz beim Requiem für den verstorbenen Papst
Johannes Paul II. durch Kardinal Joseph Ratzinger die Hl. Kommunion „versehentlich“
erhalten habe:
„Rothe
mag getrost sein: Dem jetzigen Papst war der Gründer von Taizé gewiß bekannt, und er wußte auch, was
er tat, als er ihm die Kommunion reichte“ – erklärt Pater Fischer nicht ohne Überzeugungskraft.
Die
Saat, die gewisse Bischöfe ausgestreut hätten, gedeihe prächtig – erklärte der angriffige Pater sodann
etwas zusammenhanglos mit Bezug auf Hw. Rothe und Bischof Krenn.
Diese „Saat“ gedeihe nicht immer zur
Freude ihrer Nachfolger – womit der Pater auf Bischof Klaus Küng von St. Pölten anspielt.
Man müsse
nicht nur auf Rothe schauen, um rot zu sehen, schließt der Pater etwas kryptisch – vielleicht mit Hinweis
auf die rote Farbe von ‘kreuz.net’?
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#11
nonnobisdomine 20:21:27 | Freitag, 9. März 2007
#10
Typ 18:04:17 | Mittwoch, 7. März 2007
#9
nonnobisdomine 15:46:20 | Mittwoch, 7. März 2007
#8
Alleluia 14:52:38 | Mittwoch, 7. März 2007
#7
turk 13:58:52 | Mittwoch, 7. März 2007
#6
Desperatus † 12:15:11 | Mittwoch, 7. März 2007
#5
Typ 11:48:50 | Mittwoch, 7. März 2007
#4
Sirilo 11:08:04 | Mittwoch, 7. März 2007
#3
Typ 11:03:13 | Mittwoch, 7. März 2007
#2
savonarola 10:45:33 | Mittwoch, 7. März 2007
#1
Guiseppe 10:16:54 | Mittwoch, 7. März 2007