Papst Benedikt XVI. hat einen neuen Erzbischof für Warschau ernannt. Mons. Kazimierz Nycz sei einer von vielen Priestern gewesen, die nicht mit dem Geheimdienst kollaborierten.
Dienstag, 6. März 2007 08:18
landorganist: @murxx
Klar, das sowas wie Sie aus dieser Ecke schießt!
Sonntag, 4. März 2007 23:46
Benedikt: @ Athanasius
Nennen Sie den Bischof von Chur heute eigentlich auch noch „Nachfolger des Bischofs von Konstanz“?
Samstag, 3. März 2007 21:38
Athanasius: Pommern
Bischof Nycz war seit Juni 2004 Bischof von Köslin-Kolberg im Nordwesten Polens.
Sagen Sie ruhig: Nachfolger von Hw. Franz Hartz, Apostolischer Administrator von Schneidemühl (Pila) im hinterpommerschen Raum.
Sagen Sie ruhig: Nachfolger von Hw. Franz Hartz, Apostolischer Administrator von Schneidemühl (Pila) im hinterpommerschen Raum.
Samstag, 3. März 2007 17:37
Karl Murx: Wer Reisefreiheit genoß, mußte kooperieren
Das betraf auch Karol Wojtyla vor seiner Erhebung.
Die Altlasten in Form von Archiven, die auch Putin zur Verfügung stehen, sind nicht beseitigt. Von daher ist die Erpressbarkeit von selbst gegeben.
Die Altlasten in Form von Archiven, die auch Putin zur Verfügung stehen, sind nicht beseitigt. Von daher ist die Erpressbarkeit von selbst gegeben.
Samstag, 3. März 2007 17:03
Logos: WIE BITTE????
Das, was Wielgus widerfahren ist, ist nur deshalb traurig, weil er den Papst belogen und die schon schwierige
Situation für die polnische Kirche verschlimmert hat.
Es ist traurig, dass ein inkompetenter Nuntius die Ernennung nicht ausreichend begleitet hat. Es ist traurig, dass Polen einen polnischen Nuntius hat.
Es ist traurig zu sehen, wer sich alles auf diesen eingefahrenen Karren der polnischen Kirche setzt. Es ist traurig feststellen zu müssen, dass die polnische Kirche anscheinend schwer in der Lage ist, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen.
Das wirklich Schlimme und Traurige aber war, dass Wielgus den Papst in Schwierigkeiten gebracht hatte und die Arbeit des Heiligen Vaters sehr gestört und geschädigt hat. Da kann es nur Mitleid geben. Da ist nichts zu rechtfertigen.
Es ist traurig, dass ein inkompetenter Nuntius die Ernennung nicht ausreichend begleitet hat. Es ist traurig, dass Polen einen polnischen Nuntius hat.
Es ist traurig zu sehen, wer sich alles auf diesen eingefahrenen Karren der polnischen Kirche setzt. Es ist traurig feststellen zu müssen, dass die polnische Kirche anscheinend schwer in der Lage ist, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen.
Das wirklich Schlimme und Traurige aber war, dass Wielgus den Papst in Schwierigkeiten gebracht hatte und die Arbeit des Heiligen Vaters sehr gestört und geschädigt hat. Da kann es nur Mitleid geben. Da ist nichts zu rechtfertigen.
Samstag, 3. März 2007 16:40
agmen: Bischof Stanislaw Wielgus ist unschuldig
Das, was Bischof Stanislaw Wielgus widerfahren ist, ist ungeheuerlich traurig.
Ich bin davon überzeugt, dass er unschuldig ist. Zur Zeit lässt der Bischof seine Kontakte zum kommunistischen Geheimdienst von einem Gericht prüfen. Die Dokumente, die die angeblichen Kontakte des Bischofs zum Geheimdienst beweisen, sind nämlich vermutlich gefälscht. Weil das Gericht normalerweise nicht für Geistliche zuständig ist, ist unklar, ob es die Überprüfung vornimmt.
Ich bin davon überzeugt, dass er unschuldig ist. Zur Zeit lässt der Bischof seine Kontakte zum kommunistischen Geheimdienst von einem Gericht prüfen. Die Dokumente, die die angeblichen Kontakte des Bischofs zum Geheimdienst beweisen, sind nämlich vermutlich gefälscht. Weil das Gericht normalerweise nicht für Geistliche zuständig ist, ist unklar, ob es die Überprüfung vornimmt.
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