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Ein Lob auf Paul VI. + Unmenschliche Familienpolitik + Anerkennung der freimaurerischen Weltherrschaft + Richtung Heiligsprechung? + Die Seite der Guten
Ein Lob auf Paul VI.

Benedikt XVI. hat seinen Vorgänger Paul VI. gelobt. Dieser Papst habe der Kirche gezeigt, welchen Weg sie beschreiten müsse. Das sagte der Heilige Vater laut ‘Radio Vatikan’ am gestrigen Samstag bei einer Audienz für die Mitglieder des ‘Instituts Paul VI’. Mit Berufung auf Johannes Paul II. rief der Papst dazu auf, Paul VI. „mit Liebe und wissenschaftlicher Strenge“ zu studieren. Dessen Entscheide seien oft „schwer verständlich und unbeliebt“ gewesen. Dennoch bezeugten sie seine Liebe zu Christus.

Unmenschliche Familienpolitik

Deutschland. Bischof Walter Mixa von Augsburg hat in einem Beitrag für die Nachrichtenagentur ‘ddp’ seine Kritik an der Bundesregierung erneuert: Daß in einer Wohlstandsgesellschaft junge Mütter ihre kleinen Kinder in staatliche Fremdbetreuung geben müssen, um wirtschaftlich überleben zu können, ist das Gegenteil einer humanen Familienpolitik“, so der Bischof, der erneut ein Erziehungsgehalt für alle Eltern forderte.

Anerkennung der freimaurerischen Weltherrschaft

Rußland. Der russisch-orthodoxe Bischof Diomede von Anadyr und Chukot im nordöstlichen Sibirien an der Beringstraße hat seiner Glaubensgemeinschaft schwere Vorwürfe gemacht. Sie entferne sich von der Reinheit des Glaubens, indem sie mit den staatlichen Autoritäten zusammenarbeite und den Ökumenismus vorantreibe. Dadurch erkenne die Orthodoxie die Weltherrschaft der Freimaurerei an und bereite dem Antichristen den Weg.

Richtung Heiligsprechung?

Österreich. Am 13. März jährt sich zum dritten Mal der Todestag des Wiener Kardinals Franz König. Dazu werden alle österreichischen Bischöfe am Sterbetag des Kardinals im Wiener Stephansdom einen gemeinsamen Gedenkgottesdienst feiern. Dabei wird auch der diesjährige Kardinal-König-Preis an das Oberhaupt der Weltorthodoxie, Patriarch Bartholomaios I., verliehen. Der Preis, der von der Stiftung ‘Communio et progressio’ übergeben wird, soll „Europäer auszeichnen, die im Geist Kardinal Königs leben“.

Die Seite der Guten

„Den Blick in den fernen Spiegel müssen und wollen sie aushalten bei ihrem Besuch in der Holocaust-Gedenkstätte ‘Jad Vaschem’. „Wir waren eben nicht alle auf der Seite der Guten“, sagt Heinz Josef Algermissen, der Bischof von Fulda.

Aus einem Artikel in der deutschen Tageszeitung ‘Die Welt’ vom 4. März.
      
21 Lesermeinungen
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#21   Heggi   18:14:39 | Montag, 5. März 2007
Ein nicht-öffentliches Schreiben
eines Kardinals in Sachen „Wandlungsworte“? Welches Schreiben meinen Sie damit? Vielleicht gibt zwei solcher Schreiben.
Gruß Heggi
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#20   Genoveva   10:35:04 | Montag, 5. März 2007
@heggi & tobi:
Wir sollten in dieser Frage den Ball flach halten. Bisher gibt es lediglich ein nicht-öffentliches Schreiben eines Kardinals, in dem dieser sich auf einen Wunsch des Hl. Vaters bezieht.
Im Rahmen der Neuübersetzung wird es – hoffentlich – noch die Möglichkeit zur Diskussion der Frage geben. Und dann ist es ja nicht ausgeschlossen, daß der Hl. Vater auf gute Argumente hört …
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#19   wsxyz   15:33:42 | Sonntag, 4. März 2007
Rest des heutigen Evangeliums…
EVANGELIUM Lukas 9, 23-27
Zu allen sagte er: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten.
Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sich selbst verliert und Schaden nimmt? Denn wer sich meiner und meiner Worte schämt, dessen wird sich der Menschensohn schämen, wenn er in seiner Hoheit kommt und in der Hoheit des Vaters und der heiligen Engel.
Wahrhaftig, das sage ich euch: Von denen, die hier stehen, werden einige den Tod nicht erleiden, bis sie das Reich Gottes gesehen haben.
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#18   Heggi   14:10:27 | Sonntag, 4. März 2007
Heinrich v. O.
Ich habe keine Illusionen und fromme Wünsche hege ich auch auf Grund langer Erfahrungen in der Kirche, mit der Kirche und ganz speziell mit meinem Bischof nicht. Was habe ich nicht alles probiert, durchexerziert, angeboten, geschrieben – alles ohne nachhaltigen Erfolg. Warum das?
Als Einzelner erreicht man nichts, es sei denn, man kann und will unter persönlichen Druck setzen, – weil man… Na, lassen wir das! Nur gemeinsam erreicht man etwas. Solidarität ist gefragt, aber ob der vielen Individualisten und Narzissen nicht hinzukriegen. Und dabei hätten die sog. Konservativen die besten Chancen – nach dem Motto: Lieber Bischof, wir verlangen von dir nichts, was nicht erlaubt ist, aber wir erwarten von dir, auch nur das zu tun und zuzulassen, was erlaubt ist.
Frage: Welcher Bischof in Deutschland hat daran ein Interesse?
Und wie ist die Situation in Rom? Kann der Papst überhaupt es Positives aus seinem apostolischen Amt heraus und auch persönlich bewirken, wenn er, wie mir berichtet wurde, gesagt haben soll: Meine Autorität endet an dieser Tür. Und dabei soll er auf die Tür seines Arbeitszimmers gezeigt haben.
Ich habe sehr wenig Hoffnung!
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#17   HeinrichvonOfterdingen   13:15:08 | Sonntag, 4. März 2007
Lieber Obelix!
Nur in der katholischen Kirche und ganz besonders bei den Fundamentalisten jeglicher Coueur wird alles, aber auch wirklich alles sub ratione peccatis gesehen.
Ja Katholiken sehen alles sub specie aeternitatis. Ist ein Unterscheidungsmerkmal z.B. zu den Modernisten.
Sehen sie, Heinrich, wenn wir, so wie ich dies vorschlage, die Gerechtigkeit Gott und den Beichtvätern überlassen, dann haben weder Sie (gross geschrieben) noch ander Fundis und Tradis irgendwelche Probleme mit der Sünde.
Typisch modernistisch und laxistisch: „Ja, der Herrgott der wird’s scho richten“. Dies entbindet uns nicht unseres Auftrags: Wir haben einen Missionsauftrag und wir sollen uns auch öffentlich zu Christus bekennen.
Bleibt mein Vorschlag: Gehen Sie mit den anderen auch mal ein wenig großzügiger um. Und bekennen Sie natürlich auch und vor allem Christus Jesus.
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#16   Schüttel   13:11:16 | Sonntag, 4. März 2007
Papst Paul VI., der vielleicht in liturgischen
Fragen eine Fehlentscheidung getroffen hat mit dem Verbot des „alten“ Ritus, hat dennoch jedes Lob verdient. Er wurde von den deutschen Bischöfen unter der Anführung Döpfners regelrecht „verraten“ mit der „Königsteiner Erklärung“ und der rebellischen Einführung der Handkommunion.
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#15   Toby   12:12:21 | Sonntag, 4. März 2007
@ Genoveva
Genoveva schrieb: Man wird ja ohnehin sehen müssen, ob Benedikt Wunsch nach einer ausführlichen Diskussion der Frage 1:1 umgesetzt werden wird.
Das verstehe ich nicht. Wenn dem so ist, ist es das Papier nicht wert, auf das römische Verlautbarungen und Anweisungen des Hl. Vaters gedruckt werden.
Es kommt außerdem auf die Verhältnismäßigkeit an. Bei traditionsverbundenen Geistlichen verfährt man extrem restriktiv, beim progressiven Klerus scheint die Toleranz grenzenlos zu sein.
Gerade in dieser Hinsicht sind die sogenannten konservativen Bischöfe wie Mixa eine große Enttäuschung und mit entsprechender Vorsicht zu genießen.
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#14   HeinrichvonOfterdingen   12:05:25 | Sonntag, 4. März 2007
Lieber Heggi,
Ihre Wünsche sind so fromm. Uns sollte doch klar sein, dass der als vorauseilender Gehorsam verniedlichte Ungehorsam immer in Richtung des Liberalismus weist. Sie brauchen sich die Blockwarte in der Kirche doch nur mal ansehen. Es gibt zweierlei Maß in der Kirche. Ungehorsam wurde in den letzten 50 Jahren als Motor für die Veränderungen gezielt eingesetzt. Wie heißt es in wikipedia so schön: „Als vorauseilenden Gehorsam bezeichnet man die freiwillige Vorwegnahme vermuteten erwünschten Verhaltens im Rahmen gruppendynamischer Prozesse (Gruppenzwang). Eine Gehorsamsleistung wird dann nicht als Resultat von sozialem Druck erbracht, sondern um diesem Druck von vorn herein zu entgehen.“
Zweierlei Maß wurde und wird hier von Rom gezielt als Mittel der Veränderung eingesetzt, so nach dem modernistischen Motto: „ecclesia semper deformanda“.
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#13   obelix †   12:04:36 | Sonntag, 4. März 2007
Grundsätzlich gehören wir alle zu „den Guten“. Wegen Erlösung.
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Methusalix, dastut mir aber so leid, ich hatte vergessen, dass Sie auch zu den Guten gehören.
Nur in der katholischen Kirche und ganz besonders bei den Fundamentalisten jeglicher Coueur wird alles, aber auch wirklich alles sub ratione peccatis gesehen.
Im Gegensatz zu ihnen (merke: klein geschrieben!), die also jedermann und vor allem jederfrau das gerechte Mass an Sünden zuweisen, plädiere ich dafür, dies Gott zu überlassen, respektive seinen Stellvertretern hienieden, also den Beichtvätern (Beichtmütter gibts ja noch nicht offiziell) und dem Beichtstuhl.
Aber sein Sie doch nicht so kleinlich, wo Sie die Selbstgerechtigkeit schon mal an die Stelle der Gerechtigkeit gesetzt haben,
Sehen sie, Heinrich, wenn wir, so wie ich dies vorschlage, die Gerechtigkeit Gott und den Beichtvätern überlassen, dann haben weder Sie (gross geschrieben) noch ander Fundis und Tradis irgendwelche Probleme mit der Sünde. Dann werden die reuigen Sünderinnen und Sünder in die Beichtstühle strömen und bekennen und büssen und die restlichen holt sowieso der Teufel.
Da ist es dann gar nicht notwendig mit riesen Buhei a la Meisner mit dem spitzen Zeigefinger auf andere Sünder zu zeigen und dabei tunlichst zu vergessen, dass vier Finger auf einen selbst zeigen.
sollten Sie mit den anderen auch mal ein wenig großzügiger umgehen.
Ihr Wort in Gottes Gehörgang. Dort hören Sie es am leisesten!
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#12   Malachias †   12:03:16 | Sonntag, 4. März 2007
@methusalix
Sie wollen doch hier nicht etwa kühn behaupten, dass das Aufzeigen der Sünden anderer unchristlich ist?
Nein, das wollte Heinrich damit sicher nicht sagen. Worum es geht: Ähnlich wie unsere „deutschen“ Politiker schlagen sich die Oberen der Konzilssekte an ihre Brust und wollen damit sagen: Wir „entschuldigen“ uns für unsere „Vorgänger im Amt“, denn die hatten so immens viel Schuld auf sich geladen, weil sie einfach auf der falschen Seite standen… Nach dem Konzil sind wir da viel, viel aufgeklärter, denn jetzt wissen wir, wem wir all unser Glück und unser Wohlergehen (Kirchensteuer!) zu verdanken haben…!
Irgendwas ist bei diesem „Vernichtungsfeldzug“ schief gegangen! Und zwar so gründlich schief, dass heute mehr Menschen denn je in Deutschland leben.
Vergessen Sie bitte nicht:
1. Die vielen Millionen Deutsche, die bei den alliierten Bombenangriffen oder in den alliierten Lagern ums Leben gekommen sind.
2. Daß Deutschland durch den Zweiten Dreißigjährigen Krieg (1914-1945) ca. ein Drittel seines Gebietes von 1914 verloren hat.
3. Daß Restdeutschland 40 Jahre lang geteilt war und ein Teil davon den atheistischen Marxismus als Religionsersatz verordnet bekam.
4. Daß alljährlich Hunderttausende Deutsche zum Tod durch Abtreibung verurteilt werden, noch bevor sie überhaupt das Licht dieser WElt erblicken durften.
5. Daß die deutsche Durchschnittsfamilie weit weniger als zwei Kinder hat.
6. Daß wir jetzt schon einen viel zu hohen Anteil an gebärfreudigen Nichtdeutschen haben.
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#11   Heggi   11:55:53 | Sonntag, 4. März 2007
Genoveva
Kirchenrechtlich stimme ich zu bezüglich des „vorauseilenden Gehorsams“. Aber dann müßte auch Redemptionis sacramentum grundsätzlich und ohne Ausnahme in diesem Punkt ebenso durchgesetzt werden.
Zweierlei Maß kann und darf es hier nicht geben!!
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#10   HeinrichvonOfterdingen   11:52:04 | Sonntag, 4. März 2007
Lieber Methusalix, das
tut mir aber so leid, ich hatte vergessen, dass Sie auch zu den Guten gehören. Aber sein Sie doch nicht so kleinlich, wo Sie die Selbstgerechtigkeit schon mal an die Stelle der Gerechtigkeit gesetzt haben, sollten Sie mit den anderen auch mal ein wenig großzügiger umgehen.
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#9   methusalix †   11:44:39 | Sonntag, 4. März 2007
Hallo Heinrich!
Es läuft also auf ein heftiges Klopfen auf die Brust anderer Leute hinaus, was an sich schon zutiefst unchristlich ist.
Sie wollen doch hier nicht etwa kühn behaupten, dass das Aufzeigen der Sünden anderer unchristlich ist?
Wo käme kreuz.net denn da hin? So ganz ohne eindreschen auf „Abtreiberinnen“ und „Homo-Ideologen“? Da wäre doch der ganze Spass hier schnell vorbei.
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#8   HeinrichvonOfterdingen   11:29:35 | Sonntag, 4. März 2007
Heinzdampf in allen Gassen
Den Blick in den fernen Spiegel müssen und wollen sie aushalten bei ihrem Besuch in der Holocaust-Gedenkstätte ‘Jad Vaschem’. „Wir waren eben nicht alle auf der Seite der Guten“, sagt Heinz Josef Algermissen, der Bischof von Fulda.
Zur Erinnerung, der feine Bischof ist am 15. Februar 1943 geboren. Es läuft also auf ein heftiges Klopfen auf die Brust anderer Leute hinaus, was an sich schon zutiefst unchristlich ist. Der feine Herr sollte sich eher ein Gewissen darüber machen, dass er heute nicht auf der Seite des Guten steht. Es geht ja schon seit 2000 Jahren nicht mehr darum auf der Seite der Guten zu stehen, sondern auf der Seite des Guten, das heißt unsres Herrn Jesus Christus. Versteht sich von selbst, dass ihn der feine Herr vor seinen Gastgebern verleugnen mußte. Dafür honneurs für die Gastgeber, wer den Herrn verleugnet akzeptiert halt andere Herren, das war immer so und wird immer so sein. Wie geht nochmal das bekannteste Sprichwort vom Heinzdampf in allen Gassen: „Was er hat, das will er nicht, und was er will, das hat er nicht!“
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#7   methusalix †   11:17:16 | Sonntag, 4. März 2007
Also irgendwas ist bei diesem „Vernichtungsfeldzug“ schief gegangen!
Malachias: – im Visier ihres Vernichtungsfeldzugs hatten, oder etwa die internationalen Freimaurerei und das internationale Judentum, …
Und zwar so gründlich schief, dass heute mehr Menschen denn je in Deutschalnd leben. Und das auf einem sozialen Niveau, das wirklich nur wenige Länder dieser Erde (zumeist „sozialistische“ in Skandinavien) übertreffen.
Trotzdem dürfen wir nicht die Hände in den Schoss legen und den Haifischkapitalisten und Schulverderbern das Feld kampflos überlassen. Packen wir’s an!
Für eine gerechte Zukunft unserer Kinder in einem friedlichen Europa und einer lebenswerten Welt.
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#6   Bruder Theophil   11:10:53 | Sonntag, 4. März 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Lukas 9, 28b-36
In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Johannes und Jakobus beiseite und stieg mit ihnen auf einen Berg, um zu beten. Und während er betete, veränderte sich das Aussehen seines Gesichtes und sein Gewand wurde leuchtend weiß.
Und plötzlich redeten zwei Männer mit ihm. Es waren Mose und Elija; sie erschienen in strahlendem Licht und sprachen von seinem Ende, das sich in Jerusalem erfüllen sollte.
Petrus und seine Begleiter aber waren eingeschlafen, wurden jedoch wach und sahen Jesus in strahlendem Licht und die zwei Männer, die bei ihm standen.
Als die beiden sich von ihm trennen wollten, sagte Petrus zu Jesus: Meister, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. Er wusste aber nicht, was er sagte. Während er noch redete, kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf sie. Sie gerieten in die Wolke hinein und bekamen Angst.
Da rief eine Stimme aus der Wolke: Das ist mein auserwählter Sohn, auf ihn sollt ihr hören.
Als aber die Stimme erklang, war Jesus wieder allein. Die Jünger schwiegen jedoch über das, was sie gesehen hatten, und erzählten in jenen Tagen niemand davon.
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#5   Genoveva   11:10:24 | Sonntag, 4. März 2007
@Malachias & Heggi
@Malachias: Bei paranoiden Zwangsvorstellungen gibt es heute gute Heilungschancen. Wenden Sie sich an einen Arzt oder Apotheker.
@Heggi: Bischof Mixa ist sicher kein „Universal-Held“. In Fragen der Liturgie war er lange wankelmütig, hat sich mittlerweile aber erkennbar darauf festgelegt, daß die Alte Messe nicht „gebraucht“ wird, wenn man die Neue Messe korrekt feiert. Das ist in der Tat nicht besonders tief analysiert und gedacht.
Bezüglich der Wandlungsworte: Die Änderung ist vom Hl. Vater für die nächte deutsche Ausgabe gewünscht. Es gibt also in der Tat keine Rechtfertigung für „vorauseilenden Gehorsam“ – es gilt die aktuelle Ausgabe mit „für alle“. Man wird ja ohnehin sehen müssen, ob Benedikt Wunsch nach einer ausführlichen Diskussion der Frage 1:1 umgesetzt werden wird.
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#4   Heggi   10:48:27 | Sonntag, 4. März 2007
Malachias
Ich vestehe Sie nicht! Auf wen oder was nehmen Sie Bezug?
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#3   Malachias †   10:44:38 | Sonntag, 4. März 2007
Wer waren denn Ihrer Meinung nach die „die Guten“, Herr Algermissen & Co.?
Doch nicht etwa die Siegermächte mit Roosevelt, Churchill und Stalin an der Spitze, die nachweislich Deutschland – nicht „nur“ Hitler und die Nazis – im Visier ihres Vernichtungsfeldzugs hatten, oder etwa die internationalen Freimaurerei und das internationale Judentum, die schon den Ersten Weltkrieg mit dem Ziel, die noch bestehenden Monarchien Mittel- und Osteuropas zu zerstören und – allenfalls! – durch ihnen genehme Republiken zu ersetzen, angezettelt und unnötig in die Länge gezogen haben…? :-( :-!
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#2   Heggi   09:54:11 | Sonntag, 4. März 2007
Da Bischof Mixa…
besser ist als sein Ruf, möchte ich auch noch immer glauben. Allerding gibt es auch in seinem (neuen) Bistum viele Ungereimtheiten (kreuz.net berichtete).
1. Benutzung der geänderten Wandlungsworte strikt untersagt.
2. Pfr. Weidner in Königsbrunn simuliert mit dem örtlichen Imam eine Komunionspendung.
3. Bischof Mixa lehnt Zelebration der Messe im alten Ritus ab (Einladung von PMT).
4. Und welche Probleme hat Mixa an Kath. Universität in Eichstätt hinterlassen, die Bischof Hanke jetzt zu lösen hat.
Also: Bischof Mix kocht auch nur mit Wasser, vielleicht mit Aqua minerale. Das hat aber auch nicht mehr Reinigungskraft!
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#1   möchtegern-kathole   08:33:29 | Sonntag, 4. März 2007
Mixa …
… ist besser als sein Beruf – Bischof in Deutschland – vermuten lässt.
Er hat Recht. o^/
Zahlt den Doppelverdienerfamilien nicht mehr – auch nicht in Form kostenloser Krippenplätze – als den Einzelverdienerfamilien!!!!
Das ist Unrecht o^/
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