Lernen Menschen von selber sprechen?
Es gibt im Menschen keine Fähigkeit, die Sprache von selber zu erlernen. Ganz im Gegenteil. Von Dr. med. Wolfgang B. Lindemann.
(kreuz.net) Niemand weiß, wie die sogenannten Urmenschen sprechen lernten.Nur die Evolutionisten sind sich gewiß, daß die ersten Menschen das von sich aus machten – ohne Lehrer, schrittweise, in Tausenden von Jahren.
Leider gibt es über diese Anfänge keine Tonbandaufzeichnungen. Dafür existiert eine Reihe von Berichten über Kinder, die ohne sprachliche Zuwendung aufwuchsen.
So ließ der ägyptische Pharao Psammetich I. († 610 v. Chr.) zwei Kleinkinder von einem Hirten in der Wildnis und völlig isoliert aufziehen. Dem Hirten wurde verboten, mit den Kindern zu sprechen.

Nach zwei Jahren stellte sich heraus, daß die Kinder nicht sprechen konnten.
Der Stauferkaiser Friedrich II. († 1250) wiederholte im Hochmittelalter ein ähnliches Experiment. Auch in diesem Fall lernten die Kinder nicht sprechen.
Es gibt Fälle von Kindern, die nach Unglücksfällen alleine im Wald aufwuchsen.
Im Januar 1800 entdeckten drei Jäger den ungefähr zehnjährigen Victor de l’Aveyron, der später im kleinen Dorf Saint-Sernin-sur-Rance im Departement Aveyron zwischen Toulouse und Montpellier aufgegriffen wurde.
Victor sprach keine Sprache – weder eine bekannte noch eine neu generierte.
Nach sechs Jahren geduldigem Unterricht konnte er lediglich ein paar geschriebene Wörter erkennen. Sprechen lernte er so gut wie nicht.
Die sensible Phase des Spracherwerbs war bei ihm offensichtlich völlig verpaßt worden. Ein ähnlicher Fall wurde im 20. Jahrhundert in Kalifornien beschrieben.
Bis zum Alter von etwa zehn Jahren lernen Kinder Fremdsprachen wie von selber.
Sie sind in der Lage, das grammatikalische Regelwerk aus dem sprachlichen Input ihrer Umgebung zu extrahieren und Wortschatz und Aussprache ohne systematischen Unterricht zu erlernen.
Mit der Pubertät geht diese Fähigkeit verloren.
Die meisten Erwachsenen müssen neue Sprachen, obwohl sie sich als Kinder eine Kompetenz in ihrer Muttersprache erworben haben, mühsam und langwierig aktiv pauken.
Es ist heutigen Menschen – die nach Angaben der Evolutionstheoretiker ein „hochentwickeltes Gehirn“ besitzen – nicht möglich, eine Sprache ohne die Hilfe bereits sprachbegabter Menschen zu lernen.
Von der Evolutionstheorie hypothetisierte Frühmenschen besaßen definitionsgemäß keine solchen hochentwickelten Gehirnvoraussetzungen zum Spracherwerb.
Die Annahme einer evolutiven Sprachentwicklung benötigt deshalb einen evolutionstheoretischen Glauben, der von vielen Unbekannten und Widersprüchen ausgehen muß.
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Dienstag, 13. März 2007 17:24
methusalix †: Nein kein Hass, Herr Stöhr
nur Bedauern über Ihre enge Weltsicht.
Was Sie angeht; und frischer Kampfesmut angesichts des versuchten traditionalistischen roll-back, zu dem die Schwarzkittel Meisner, Mixa und Laun angetreten sind.
Schönborn hat zwar versuch nicht so marktschreierisch wie diese drei Protagonisten der Frauenfeindschaft aufzutreten, aber dafür wird er hier ja auch genug gescholten. Was sein Beitrag zur Evolutionsbiologie angeht: von armseligen Nichtwissen geprägt.
Was Sie angeht; und frischer Kampfesmut angesichts des versuchten traditionalistischen roll-back, zu dem die Schwarzkittel Meisner, Mixa und Laun angetreten sind.
Schönborn hat zwar versuch nicht so marktschreierisch wie diese drei Protagonisten der Frauenfeindschaft aufzutreten, aber dafür wird er hier ja auch genug gescholten. Was sein Beitrag zur Evolutionsbiologie angeht: von armseligen Nichtwissen geprägt.
Dienstag, 13. März 2007 15:08
Ydefix: Hallo methusalixchen,
dass du mich als „Frauenfeind“ bezeichnest, ist ein starkes Stück. Aber weiter so, irgendwie muss der Hass ja raus aus Dir…
Dienstag, 13. März 2007 10:10
methusalix †: Richtig Herr Stöhr!
Frauen „gleiten in die Berufstätigkeit ab“, so wie Männer eben auf die „schiefe Bahn“ geraten; mit Alkohol,
Huren und anderem Schmuddelkram.
Alleine Ihre Wortwahl verrät Sie hier als Frauenfeind, der alle Frauen zum Windelwechseln, Kaffeekochen und zum betüteln der Männer auf Ewigkeit verpflichten will. Selbstverständlich völlig ohne eigenes Einkommen, ohne Rentenansprüche und ohne Scheidungsrecht. Wo kämen wir denn sonst hin? Wenn die Frauen ihre Talente als Forscherinnen und Lehrerinnen (siehe die Startseite www.nobelprize.org), Rechtsanwältinnen, Verfassungsrichterinnen oder gar Unternehmerinnen „ausleben“ würden. Das ist ja, wie wir gerade sehen, der Untergang Deutschlands.
Krankenschwestern, möglichst schlecht entlohnt (im Gegensatz zu den Chefärzten selbstverständlich), dürfen sie aber schon werden?
Sie sind ja zum pflegen und dienen geboren und von Herrn Stöhr dazu bestimmt.
PS Um die Demografie machen Sie sich mal keine Sorgen Herr Stöhr. Noch nie haben in Deutschland so viele Menschen wie heute gelebt. Wir kämen auch mit einem zehntel der Bevölkerung hin, aber davon kann ja gar keine Rede sein. Die Schweden, Schweizer und Österreicher machen uns das seit Jahrzehnten vor. Was zählt ist nicht die Masse, sondern die Qualität. Und die werden wir mit einem neuen, gerechterem Schulsystem auch hinbekommen. Sie unterschätzen die Nachfragemacht der deutschen Industrie, die Ingeniuerinnen und Programmiererinnen braucht.
Alleine Ihre Wortwahl verrät Sie hier als Frauenfeind, der alle Frauen zum Windelwechseln, Kaffeekochen und zum betüteln der Männer auf Ewigkeit verpflichten will. Selbstverständlich völlig ohne eigenes Einkommen, ohne Rentenansprüche und ohne Scheidungsrecht. Wo kämen wir denn sonst hin? Wenn die Frauen ihre Talente als Forscherinnen und Lehrerinnen (siehe die Startseite www.nobelprize.org), Rechtsanwältinnen, Verfassungsrichterinnen oder gar Unternehmerinnen „ausleben“ würden. Das ist ja, wie wir gerade sehen, der Untergang Deutschlands.
Krankenschwestern, möglichst schlecht entlohnt (im Gegensatz zu den Chefärzten selbstverständlich), dürfen sie aber schon werden?
Sie sind ja zum pflegen und dienen geboren und von Herrn Stöhr dazu bestimmt.
PS Um die Demografie machen Sie sich mal keine Sorgen Herr Stöhr. Noch nie haben in Deutschland so viele Menschen wie heute gelebt. Wir kämen auch mit einem zehntel der Bevölkerung hin, aber davon kann ja gar keine Rede sein. Die Schweden, Schweizer und Österreicher machen uns das seit Jahrzehnten vor. Was zählt ist nicht die Masse, sondern die Qualität. Und die werden wir mit einem neuen, gerechterem Schulsystem auch hinbekommen. Sie unterschätzen die Nachfragemacht der deutschen Industrie, die Ingeniuerinnen und Programmiererinnen braucht.
Dienstag, 13. März 2007 01:03
Ydefix: @obelix:
Dass Frauen zunehmend in die Berufstätigkeit abgleiten, ist in der Tat eine üble Entwicklung. Das deutsche Volk stirbt ja auch deshalb wohl bald aus. Und solche „aufgeklärten“ Besserwisser wie du klatschen auch noch Beifall
Dienstag, 13. März 2007 01:00
DocRöntgen: Alles Quatsch:
Am Anfang war die Steuer!
Montag, 12. März 2007 18:58
obelix †: @D. Stöhr
Was die behauptete „geordnente“ Abfolge in der Fossilienabfolge bestrifft, sind auch andere Deutungen
denkbar: …
Also unter diesem Aspekt hat das noch nie ein Paläontologe betrachtet! Das ist ja wirklich ein völlig neuer Denkansatz, Herr Stöhr.
Wurden Sie bereits vorgeschlagen für den nächsten Nobelpreis? Sie wären ein besonders würdiger Nachfolger von Konrad Lorenz und Christiane Nüsslein-Volhard; bei den Schlussfolgerungen die Sie ziehen können, sind Sie der kommende Evolutionsbiologe! Chapeau!
PS: Es tut mir schrecklich leid, dass Sie auf der ersten Seite der Netzseite des Nobel-Kommittees nur Frauen zu sehen bekommen. Wo doch katholische Fundamentalisten manchmal der Ansicht sind (Sie sicher nicht, Herr Stöhr), dass Frauen allerhöchstens einen Volksschulabschluss haben dürften. Sonst würden Sie übermütig und ungehorsam. Schon der Hauptschulabschluss wäre viel zu viel für jede Frau.
Da sieht man, wohin der hemmunglose Liberalismus führt: Frauen bekommen jetzt auch schon Nobelpreise. (Die ja eigentlich nur Männern zustehen.)
Also unter diesem Aspekt hat das noch nie ein Paläontologe betrachtet! Das ist ja wirklich ein völlig neuer Denkansatz, Herr Stöhr.
Wurden Sie bereits vorgeschlagen für den nächsten Nobelpreis? Sie wären ein besonders würdiger Nachfolger von Konrad Lorenz und Christiane Nüsslein-Volhard; bei den Schlussfolgerungen die Sie ziehen können, sind Sie der kommende Evolutionsbiologe! Chapeau!
PS: Es tut mir schrecklich leid, dass Sie auf der ersten Seite der Netzseite des Nobel-Kommittees nur Frauen zu sehen bekommen. Wo doch katholische Fundamentalisten manchmal der Ansicht sind (Sie sicher nicht, Herr Stöhr), dass Frauen allerhöchstens einen Volksschulabschluss haben dürften. Sonst würden Sie übermütig und ungehorsam. Schon der Hauptschulabschluss wäre viel zu viel für jede Frau.
Da sieht man, wohin der hemmunglose Liberalismus führt: Frauen bekommen jetzt auch schon Nobelpreise. (Die ja eigentlich nur Männern zustehen.)
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