Evolutionstheorie
Hat sich die Sprache aus Urlauten entwickelt?
Auch beim Versuch, die Entstehung der Sprachen zu erklären, ist die Evolutionstheorie mit ihren Dogmen kläglich gescheitert. Von Dr. med. Wolfgang B. Lindemann.
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(kreuz.net) Die Evolutions-Ideologie beruht auf der Annahme, daß sich auf allen Gebieten der belebten Existenz das Höhere sich aus dem Niederen entwickelt hat.

Doch die Entwicklung der menschlichen Sprache – um ein Beispiel zu nennen – scheint genau das Gegenteil zu bestätigen.

Die Evolutionstheorie muß trotzdem auf dem Dogma einer aufsteigenden Entwicklung beharren. Denn wenn der Mensch – wie diese Theorie glaubt – wirklich durch Evolution und ohne Schöpfer entstanden ist, dann muß auch jede seiner Fähigkeiten das Ergebnis einer blinden Mutation und Selektion sein.

Jedes Gegenbeispiel bringt den zentralen Glaubenssatz der Evolutionstheorie in Gefahr.

Doch ein solches Gegenbeispiel ist die menschliche Sprache.

Die evolutionäre Fachwelt geht davon aus, daß sich die Sprache vor etwa 40.000 Jahren entwickelt hat.

Linguistische Entwicklungstheorien behaupten, daß die Sprache ihren Ursprung in Tierschreien fand. Auf diese Weise sei langsam ein Wortschatz, eine Formenlehre und eine Syntax entstanden.

Wer Latein oder Griechisch gelernt hat, bekommt genau den gegenteiligen Eindruck. Denn die alten Sprachen sind wesentlich „entwickelter“ und reicher als die neuen.

Der griechische Dichter Homer († um 800) verwendet zahlreiche Formen – wie zum Beispiel den Dual –, die es im späteren klassischen Griechisch nicht mehr gibt.

Die neugriechische Sprache zeigt eine weiter reduzierte Formenvielfalt. Ähnlich ist das Verhältnis zwischen der lateinischen Sprache und ihren modernen romanischen Töchtern.

In den indogermanischen Sprachen läßt sich also in den letzten Jahrtausenden eine Entwicklung von einer entwickelten zu einer simpleren Form feststellen.

So verwendet das Latein über 170 synthetische Verbalformen – das Französische gerade noch 40. Das moderne Griechisch gebraucht nur noch einen Bruchteil der über 450 synthetischen Flexionsformen der alten Sprache.

Sogenannt synthetische Verbalformen sind solche, die durch Veränderung im Zeitwort selber – zum Beispiel: ich fahre, ich fuhr – entstehen, während analytische durch Hilfsverben – zum Beispiel: ich habe/hatte/hätte/ wurde gefahren – umschrieben werden.

Es ist somit nicht schwer, in den modernen Sprachen einen Abbauprozeß nachzuweisen.

Zum Teil wird dieser Abbauprozeß durch die Kreativität des Menschen in Syntax und Lexikon kompensiert. Es ist leicht möglich, neue Wörter zu erfinden oder neue Wortstellungen im Satz zu schaffen.

Aber ein Gewinn in einem Teilbereich – zum Beispiel im Wortschatz – bedeutet keine Zunahme in einem anderen, zum Beispiel in der Formenlehre.

Die fehlenden synthetischen Formen werden zum Beispiel teilweise durch analytische Formen ersetzt. Aber nur sehr selten werden neue synthetische Formen durch Verschmelzung aus analytischen gebildet, wie das etwa beim französischen oder italienischen Futur der Fall war. Viele originale synthetische Formen können ohnehin nicht durch solche spätere Verschmelzungen entstanden sein.

Psychologisch ist der feststellbare sprachliche Abbauprozeß in der Trägheit der Sprechenden begründet. Der Mensch hat eine generelle Tendenz, den mentalen und physischen Aufwand seiner Bemühungen zu minimalisieren – auch beim Sprechen.

Dies führt zum Abschleifen phonologischer Elemente („Wörter“) und Eliminierung morphologischer Strukturen und wurde als Gesetzmäßigkeit schon im 19. Jahrhundert – also ausgerechnet zur Zeit Darwins – erkannt.

Man mag gerne glauben, daß sich die Sprachen in grauer Vorzeit „von selber“ höherentwickelte.

Doch seit es die Sprachaufzeichnung gibt, beobachten wir das genaue Gegenteil.
      
72 Lesermeinungen
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#72   Lutheraner   12:04:32 | Samstag, 17. März 2007
Jüdische Kabbala und Satanismus
@ Krokodil und alle
Ihr geifernder Stasi-Ton konnte vielleicht einen eingeschüchterten Osten in Angst halten, im Westen funktioniert das nicht. Hier kennt man den Unterschied zwischen Denunziantentum und sachbezogenen Argumenten.
Interessant ist doch, daß die jüdische Kabbala gerade in der Satanistenscene zu Hause ist. Finden Sie nicht? Blättern sie mal auf den Seiten des BKA! Der Satanist Aleister Crowley war nicht nur bekennender Antichrist, sondern vor allem Kabbalist. Ohne die Kabbala ist der Satanismus unvorstellbar!
Hat sich je ein Rabbi, Jude, Kommunist von der Kabbala distanziert? Nein! Warum nicht? Weil das der Teil des Judentums ist, auf den Israel größtes Gewicht legt. Es gibt in Israel sogar ein staatliches Institut für Kabbalistik!
Selbst in der IDEA wurde kürzlich ein Bericht über Aufläufe von Satanisten in Israel publiziert, die Ritualmorde an Kindern öffentlich vornehmen wollten!
Daß es unter Satanisten zu Ritualmorden, Sodomie, Vergewaltigung, Schändung von Grabstätten und Kirchen kommt, steht wohl außer Frage. Und den Tamud sollte jeder Christ gelesen haben, damit er erfährt, was Juden über ihn denken!
Also hören Sie auf, uns Ihre kleine, dumme Stasi-Welt zu erklären. Die Beweise für Ritualmorde liegen längst auf dem Tisch.
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#71   Krokodil †   23:37:26 | Dienstag, 6. März 2007
Die Judenhasser und ihre Alibijuden auch hier: VirFortis
„aber dass es ritualmorde gab belegt selbst der angesehene israelische Historiker Ariel Toaff der in seinem jüngst erschienenen Buch „Pasque di sangue“ jüdische Ritualmorde eindeutig nachweist. Jede Religion muß ihre dunkelen Seiten aufarbeiten…“
Die Alibijuden der Judenhasser werden stets auf die gleiche Art und Weise von den Judenhassern vorgeführt: es seien „intellektuelle“, „angesehene“, „bedeutende“ usw. Genau mit diesen Methoden entlarven sich die Judenhasser selbst.
Zu dem Humbug dieses vermeintlich „angesehenen“ Historikers Toaff brachte Arkanum bereits einen interessanten Artikel. Ein weiterer dazu:
„Pasque di sangue“:
Ariel Toaff und die Legende vom Ritualmord www.antisemitismus.net/…entum/ritualmord.htm
Der widerliche Nazi Sniper glaubt, durch ständiges Wiederholen seiner erbärmlichen Lügen würden diese irgendwann mal wahr werden:
„Hier versucht er die phedophile Veranlagung seiner satanistischen Vorfahren zu verteidigen,“
Eine „pedophile Veranlagung“ habe ich nirgendwo verteidigt, schon gar nicht von irgendwelchen „satanischen Vorfahren“ (man beachte diese Artikulation!), sondern das Zitat in den richtigen Kontext gestellt. Dass das dem Nazi nicht gefällt, ist klar, es passt schließlich nicht in sein vom Judenhass geprägtes Weltbild. Die Klarstellung solcher Zitate sind u. a. in dem Werk zu lesen, das hier vorgestellt wird:
Kirchliche Wurzeln des Antisemitismus …w.sonntagsblatt-bayern.de/…chiv01/27/woche4.htm
Auf die Verschwörungsthesen im letzten Kommentar des Nazis Sniper muss nicht mehr eingegangen werden.
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#70   sniperhdk   20:13:54 | Dienstag, 6. März 2007
Merowinger und Lügen
Die Enttarnung von Plantard eignet sich wohl kaum zum entkräften der im Buch ‘der heilige Gral und seine Erben’ dargestellten Fakten. Man nehme nur das Gemälde ‘Die Hirten von Arkadien’ von Poussain aus dem Jahre, das in der ‘Shugborough Hall’in England als seitenverkehrte Kopie nochmals vorhanden ist und ein zu dieser Zeit unentdecktes Grab zeigt. Der Legende nach, wurde Troja von arkadischen Hirten gegründet und weiter gehts hier …w.merowinger-vorfahren.de/…
Die Forschungsarbeit dieses wohl äusserst seriösen Forschers decken sich in vielerei Hinsicht, mit den Ergebnissen von Lincoln.
Auch die Darstellung, das Sauniére, der Pfarrer von Rennes-le-Chateau, seinen Reichtum durch den betrügerischen Verkauf von Bestattungszeromonien über Zeitungsanzeigen erworben haben soll und damit mal eben das ganze Dorf mit Wasserleitungen ausgestattet, die Kirche auf äusserst seltsame Weise restauriert, sich eine riesiege Villa und den Turm Magdala gebaut haben soll, sind so lächerlich, wie die Aussage Plantards er habe sich das alles auf LSD ausgedacht.
Die Tatsache das der Vater ‘Karls der Große’ alias Karl der Sachsenschlächter eine merowingianische Frau geehelicht hat, um seinen Herrschaftanspruch zu legetimieren, ist Beweis genug für den Fortbestand dieser Linie innerhalb der Martels.
Im übrigen bin ich gerne bereit Fehler einzusehen und muß soweit meine Schlüsse auf Bezug Plantards Aussagen revidieren.
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#69   Kurt K.   19:19:38 | Dienstag, 6. März 2007
Ist doch ganz einfach
Traditionell Katholisch ist Anti-Alles was nicht traditionell katholisch ist.
Oder sind Kaatholiken nicht im Besitz der alleinig gültigen Wahrheit?
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#68   Ydefix   19:00:04 | Dienstag, 6. März 2007
Achso…
…dann war Jesus Christus also kein Anti-Judaist, das heißt er hat auch nicht prophezeit, dass der Tempel zerstört wird und er hat auch keinen Juden aufgefordert, an ihn zu glauben.
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#67   Benedikt   18:57:09 | Dienstag, 6. März 2007
Natürlich ist…
Antijudaismus nicht katholisch.
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#66   Ydefix   18:51:24 | Dienstag, 6. März 2007
Natürlich ist
der Anti-Judaismus katholisch. Was dagegen ?
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#65   sniperhdk   18:36:05 | Dienstag, 6. März 2007
Das altägytische Nazikrokodil
Natürlich verteidigt das Nazikrokodil das Erbe seiner Vorfahren und nennt mich einen Lügner.
So steht das überhaupt nicht im Talmud, das ist wieder eine dieser typischen Entstellungen von Talmudzitaten zur Hetze gegen Juden. Bei diesen Diskussionen ging es um die Frage, ab welchem Alter bei einem Mädchen die Geschlechtsreife beginnt.
Hier versucht er die phedophile Veranlagung seiner satanistischen Vorfahren zu verteidigen, die zeitweise die Möglichkeit hatten, auf alle Religionen einzuwirken.
Bei der Diskussion um die Abtreibung versuchte er zuerst darzustellen, das eine ungeborene Leibesfrucht de.wikipedia.org/wiki/Embryo gar kein Leben sei. Als er mit seiner pseudowissenschaftlichen These am dualistischen Naturprinzip kläglich scheiterte, wurde er deutlicher und forderte die Tötung unwerten Lebens.
Zitat:in dubio pro vita: für was für ein Leben, wenn während der Schwangerschaft festgestellt würde, dass das Leben des Ungeborenen auf Grund von schweren Mißbildungen, schwerster Krankheit etc. nur noch eine unerträgliche Qual wäre?
Er folgt damit der Spur seiner satanistischen Nazifreunden, ohne in seinem religiösen Wahn zu merken, wie pervertiert sein Geist doch ist. Dabei denkt er, wenn oft genug Nazi schreit, merkt er schon keiner wer ich bin.
Jeder gesunde Mensch distanziert sich von solchen Ideologien wie hier www.hagalil.com/…ora/journal/tabu.htm und verteidigt sie nicht.
Nochmals bitte ich um Vorsicht vor diesem Tier und erinnere an Offenbarung 2,9;3,9.
Die antichristliche Hetze bleibt dabei seine Linie.
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#64   obelix †   18:30:42 | Dienstag, 6. März 2007
@Krok. @VirF.
Krokodil: Es geht auch nicht darum, alle Katholiken zu verteufeln, den Vorwurf können Sie sich von vornherein sparen, sondern wie das Christentum, insbesondere Katholiken, in der Geschichte den Antisemitismus prägten und für sehr viel Unheil sorgten.
Volle Zustimmung Krok! Sie nehmen meine Antwort auf Genovevas Gejammer (wo bleibt es nur?) vorweg.
VirFortis: krokodil …
Ihren Satz über die „gefühlten“ Ritualmorde …
… können wir ersatzlos streichen und auf den Misthaufen der Geschichte, zu Lenin, Stalin, Pinochet und Co. werfen, wo er zweifelsohne hin gehört.
Ihr zweiter Satz …
Jede Religion muß ihre dunkelen Seiten aufarbeiten…
… ist dagegen sehr interessant und natürlich vollkommen richtig.
Die Frage ist nur, wen meinen Sie?
Etwa unsere älteren Geschwister, die Juden? Mit ihren „gefühlten“ Ritualmorden?
Dazu fällt mir ein sehr deutsches und passendes Sprichwort ein:
Ein jeder kehre vor seiner eigenen Türe!
Also lassen Sie uns die dunklen Seiten der katholischen Kirchengeschichte aufarbeiten und die anderen Religionen ihre jeweils eigenen. Wobei ich bezweifle, dass die Juden in den zweitausend Jahren Zerstreuung in die Diaspora überhaupt etwas aufzuarbeiten haben. So oft wie die zum Opfer wurden.
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#63   Arkanum †   16:27:25 | Dienstag, 6. März 2007
Und bevor jemand auf Toaff hereinfällt,
sollte er mal diese Datei lesen! …ww.hfjs.uni-heidelberg.de/…e_kritiken/Toaff.pdf (Quelle: Universität Heidelberg)
Fazit: Auch Judesein bürgt nicht zwangsläufig für Seriosität. Siehe Holocaustleugner Ginzburg alias „J.G.Burg“ und Konsorten… Für die behaupteten „Ritualmorde“ gibt es keinen seriösen Beweis!
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#62   VirFortis   16:06:37 | Dienstag, 6. März 2007
krokodil
aber dass es ritualmorde gab belegt selbst der angesehene israelische Historiker Ariel Toaff der in seinem jüngst erschienenen Buch „Pasque di sangue“ jüdische Ritualmorde eindeutig nachweist. Jede Religion muß ihre dunkelen Seiten aufarbeiten…
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#61   Krokodil †   15:50:17 | Dienstag, 6. März 2007
@ Genoveva
Natürlich gab es nicht nur katholische Hassprediger. Doch für den bis heute andauernden Antisemitismus sind maßgeblich katholische Christen verantwortlich. Nehmen wir als Beispiel den Ritualmordvorwurf, der von Katholiken propagandistisch verbreitet wurde. Ein interessanter Artikel dazu:
Ritualmordlegende de.wikipedia.org/…ki/Ritualmordlegende
Studieren Sie diesen Artikel aufmerksam durch und Sie werden sehen, dass grundsätzlich Katholiken solche Vorwürfe ausbreiteten. Sie reden vom Antisemitismus in anderen Kulturen, ja, da haben Sie recht. Von wem angestiftet? Der Ritualmordvorwurf gegen Juden z. B. in arabisch-islamischen Ländern, fleißig vom Christentum übernommen!
Sie werden auch auf Namen anderer Katholiken stoßen. Ein katholischer Theologe als Beispiel, der die Vorlagen für zahlreiche Stürmer-Ausgaben lieferte: Dr. August Rohling. Seine absurden Vorwürfe so wie seine Talmudverfälschungen werden heute noch von Nazis bemüht, Beispiele sind auch in diesem Forum zu lesen. Was glauben Sie, warum so ein brauner Stümper wie Sniper mit dem Talmud antanzt und ihn als „braune Literatur“ hinstellt? Das hat alles seinen Ursprung im christlichen Antijudaismus.
Es geht auch nicht darum, alle Katholiken zu verteufeln, den Vorwurf können Sie sich von vornherein sparen, sondern wie das Christentum, insbesondere Katholiken, in der Geschichte den Antisemitismus prägten und für sehr viel Unheil sorgten.
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#60   obelix †   13:21:36 | Dienstag, 6. März 2007
als methusalix @Genoveva Teil 2
… und Frieden gibt es nur dort, wo man sie mit harter Hand (s. Franz. Revolution) von der Macht im Staate fern hält.
Also für diesen Satz bin ich Ihnen nachgerade dankbar, Genoveva! Stellen Sie sich vor, die Aufklärung hätte, nach dem Willen der Kleriker, nie stattgefunden und die katholische Hierarchie wäre heute noch im Besitz weltlicher Macht.
Können Sie die Scheiterhaufen riechen? Das verbrannte Fleisch verzweifelter, todgeweihter „Ketzer“?
Weltliche Macht hat in Händen des Klerus nichts verloren und dort wo die katholische Hierarchie an der Macht teil hatte, ist es schief gegangen.
Wie in Spanien unter deren „Führer“ Franco. Ein übler Despot und blutrünstiger Tyrann. Und niemand im spanische Klerus hatte Probleme sich zu dem ins Bett zu legen. Das darf sich nie wiederholen.
Weltliche Macht, soweit sie für ein gedeihliches Gemeinwesen nötig ist, muss immer demokratischer Kontrolle unterworfen sein und ist auf Zeit geborgt. Diese Kontrollen und Begrenzungen fehlen in der Kirche.
Fällt Ihnen etwas auf? Das frage ich jetzt SIE!
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#59   methusalix †   13:19:22 | Dienstag, 6. März 2007
@Genoveva Teil 1
Genoveva: @methusalix: Unterstellungen und dümmliche Vereinfachungen
Sie scheinen an differenzierten Betrachungsweisen nicht sonderlich interessiert zu sein.
Bringen wir Ihre Haltung doch auf den Punkt: Katholiken sind böse, …
Wollen Sie etwa bestreiten, dass das so ist? Gibt es für Sie nur „gute“ Katholiken? Und böse Ungläubige? Eine wenig differenzierte Weltsicht, die Sie da äussern.
… haben eine unausrottbare Freude an der Verfolgung Andersdenkender …
Das haben wir Katholiken in tausenden von Pogromen nachgerade bewiesen im Laufe unserer Geschichte.
Oder wollen Sie behaupten, dass wir in der entsetzlichen Bartholomäusnacht nicht abertausende von Hugenotten massakriert haben? Vom Säugling über Frauen und Mütter bis hin zu Greisen? Hat das nie stattgefunden? War das ein „bedauerlicher Betriebsunfall“?
Und hat sich das, wenn es denn ein „Betriebsunfall“ gewesen sein sollte, nie mehr wiederholt? In Spanien, in Polen? Im Dreißigjährigen Krieg?
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#58   Kurt K.   12:54:25 | Dienstag, 6. März 2007
@ möchtegern-kathole
Danke für die Blumen :(3 :-)
Dann mach ich doch mal in dem Stil weiter. Wenn ich nach „chemischer Evolution“ suche, dann finde ich etwas anderes als die klassische Evolutionstheorie.
Trotz des Namens „Evolution“ ist die „chemische Evolution“ aber etwas anderes als die Evolution des Lebendigen. Man hätte die Suche nach dem Ursprung vielleicht anders benennen sollen, um klar zu machen, dass dabei die Wirkungsweise der klassischen Evolution nicht anwendbar sind (Erbinformationen DNA etc.).
Und selbstverständlich gestehe ich ihnen als Gläubigem zu, dass der Ursprung des Lebens durchaus Gott sein kann. Ich selbst bezeichne mich als „schwacher Agnostiker“. Also ist für mich der Gedanke, dass es Gott gibt, nicht ausgeschlossen; und dass ER das Leben prinzipiell geschaffen hat auch nicht. Ich kann es nur nicht verstehen, wenn einige Herrschaften versuchen, alles, was nicht in der Bibel steht, wegzudiskutieren. Man muss einfach davon ausgehen (selbst wenn man an den Gott der Bibel glaubt), dass die Bibel vor ca. 2000 (beim AT noch mehr) Jahren geschrieben wurde von Menschen. Selbst wenn man davon ausgeht, dass sie göttlich inspiriert wurden, dann hätten sie es trotzdem nicht verstanden, wenn Gott ihnen was von Evolution erzählt hätte. Und die Massen, die sie überzeugen wollten schon gleich gar nicht.
Aber vielleicht finden wir ja irgendwann heraus, wie das Leben an sich entstanden ist. Wir werden es sehen – oder auch nicht, je nachdem wie lang wir leben. ;-)
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#57   Genoveva   10:39:10 | Dienstag, 6. März 2007
@methusalix: Unterstellungen und dümmliche Vereinfachungen
Sie scheinen an differenzierten Betrachungsweisen nicht sonderlich interessiert zu sein.
Bringen wir Ihre Haltung doch auf den Punkt: Katholiken sind böse, haben eine unausrottbare Freude an der Verfolgung Andersdenkender und Frieden gibt es nur dort, wo man sie mit harter Hand (s. Franz. Revolution) von der Macht im Staate fernhält.
Fällt Ihnen etwas auf?
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#56   methusalix †   23:28:40 | Montag, 5. März 2007
@Genoveva
Genoveva: methusalix und krokodil
1. Katholiken ist an dieser Stelle falsch – das ist in Europa ein gesamtchristliches Phänomen.
Ja ich weiss! Wir Katholiken waren nur eine Gruppe unter vielen, die unsere jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger umgebracht haben. Ein ganz wunderbarer, absolut katholischer Relativismus.
Leider relativ falsch. Wir Katholiken sind die Gruppe, die Juden am längsten und am intensivsten verfolgt haben. Unter islamischen Herrschern lebten die viel sicherer, als unter christlichen. Bis auf den Alten Fritz natürlich. Aber den alten Freigeist wollen Sie hier bestimmt nicht als katholisches Vorbild hinstellen.
2. Die meiste Zeit haben Juden und Christen in Europa gut miteinander gelebt.
Schon wieder falsch. Es sei denn, Sie betrachten die Kautelen unter denen Juden leben mussten als „gut“ (oder lieber „relativ“ gut?).
Wenn heute Katholiken unter den selben Bedingungen leben müssten, wäre das Geschrei aber gross: CHRISTENVERFOLGUNG!!! weitgehendes Berufsverbot, Siedlungsverbot, Kennzeichnungsvorschriften auf der Kleidung, Ghettoisierung etc. pp.
3. Es hat immer wieder Krisenzeiten gegeben,… Und noch ein katholischer Relativismus oben drauf. Sie lernen es nie.
4. Ich gebe Ihnen absolut recht, … Aber das war doch alles nicht so schlimm, wollen Sie damit sagen? Das war für die Betroffenen aber sehr schlimm. Siehe oben
5. Ich gebe Ihnen ebenfalls recht, … Na wenigstens etwas.
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#55   Krokodil †   21:00:18 | Montag, 5. März 2007
Der verlogene Nazi-Sniper
hat sicher bei allen vernunftbegabten Lesern seine Glaubwürdigkeit verloren.
Hier behauptet er nun folgendes:
„So benennt er die zitierten Stellen des Talmuds, um die es hier geht“
Das ist nur eine seiner unzähligen Lügen. Aber er lügt nicht nur, Talmud richtig gestellt und nirgendwo behauptet, dass der Talmud eine braune Literatur sei. Seine braune Literatur habe ich u. a. hier nachgewiesen:
www.kreuz.net/bookentry.988.html
Siehe Geschichtsfälschung I und II.
Das „alte Testament“ mißbraucht er für seine Geschichtsverdrehungen, das vermeintliche „Interview“ zwischen de Saint Claire und Henry Lincoln gehört zu den üblichen Verschwörungsthesen, siehe dazu auch:
Prieuré de Sion de.wikipedia.org/…Prieur%C3%A9_de_Sion
Zum „Schriftsteller Henry Lincoln“ siehe Literaturverweis:
Vertreter der Verschwörungstheorie
* Baigent, Michael: Die Gottesmacher. Lübbe, Bergisch Gladbach 2006, ISBN 3785722524
* Lincoln, Henry/Baigent, Michael/Leigh, Richard… de.wikipedia.org/…Prieur%C3%A9_de_Sion
Auch das hier entspringt seiner eigenen Phantasie:
„Auffällig ist vorallem, das Sobek die Merowinger als Nachkommen Davids akzeptiert „
Sniper lügt, sobald er das Maul aufreisst. Bereits bei seiner ersten Diskussion mit mir wurde deutlich, in welche Richtung er abzielt, als er die Opferzahlen des Holocaustes „anzweifelte“ und sich dabei ebenfalls auf Verschwörungsthesen bezog. Nach und nach ließ er weiter die Hüllen fallen und outete sich zunehmend als radikaler Nazi, der sich hinter dem Christuskreuz versteckt.
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#54   Che Guevara   20:53:53 | Montag, 5. März 2007
Genoveva
find ich schön, dass sie nicht an die jüdische Weltverschwörung glauben.
Freust du dich jetzt?
Che hat dich gelobt!!!
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#53   Genoveva   20:51:16 | Montag, 5. März 2007
methusalix und krokodil
1. Katholiken ist an dieser Stelle falsch – das ist in Europa ein gesamtchristliches Phänomen.
2. Die meiste Zeit haben Juden und Christen in Europa gut miteinander gelebt.
3. Es hat immer wieder Krisenzeiten gegeben, in denen Teile der Gesellschaft zu negativer Identitätsbildung neigten, was dann zu Verfolgungen der jüdischen Minderheit führte. Das ist allerdings kein spezifisch christlich-europäisches Phänomen – Judenverfolgungen gab und gibt es auch in anderen Kulturkreisen.
4. Ich gebe Ihnen absolut recht, daß es im europäischen Christentum immer eine latente Abneigung gegen Juden gegeben hat und daß diese Abneigung in den unter 3 genannten Krisenzeiten eine verstärkende Rolle gespielt hat.
5. Ich gebe Ihnen ebenfalls recht, daß paranoide Verschwörungstheorien („Die Welt wird im Geheimen von Juden und Freimaurern regiert“) in rechtskatholischen Kreisen gehäuft auftreten und dass kreuz.net regelmäßig Belege für diese Tatsache liefert.
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#52   möchtegern-kathole   19:58:52 | Montag, 5. März 2007
@Kurt K.
erst mal danke für Ihren sachlichen Diskussionsstil.
Es gab sehr weitgehende Überlegungen, inwieweit man der Evolution auch die Entstehung des Lebens an sich zuschreiben kann. In der www-Suchmaschine geben Sie beispielsweise „chemische Evolution“ ein – dann kommen eine Reihe Fundstellen auch sehr renomierter Forschungsanstalten, z.B. Arbeiten an MaxPlanckInstituten, Univ. of Berkley und andere – also das Beste was die Wissenschaftswelt zu bieten hat. Die Ergebnisse sind – um die Wortwahl beizubehalten – ‘kläglich’ gescheitert.
Selbstverständlich versuchen die Atheisten in der Welt, alles ohne Gott zu erklären, das ist an sich ganz normal. (Das ist sogar für einen Katholiken legitim, der darf sich darüber auch Gedanken machen.) Dazu müssen sie aber auch die Entstehung des Lebens erklären, und genau deshalb wurde da viel Hirn investiert, das ist ganz nachvollziehbar.
Dass sie mit der Erklärung des Lebens bisher kein Glück hatten, führt bei den gottesgläubigen Menschen zu einer gewissen Belustigung, das ist natürlich auch nachvollziehbar. O:O
Und genau deshalb entsponn sich der Disput hier über das Wort „kläglich“ – methusalix wollte es partut nicht stehen lassen.
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#51   sniperhdk   19:51:47 | Montag, 5. März 2007
@Rolf34 @Genoveva
Ich habe zu keinem Zeitpunkt behauptet Katholik zu sein, Kroko stempelt nur gerne andere Meinungen am liebsten als katholische Hetze ab.
…der sich hier mehrmals auf tiefbraune Literatur bezog um gegen Juden zu hetzen.
So benennt er die zitierten Stellen des Talmuds, um die es hier www.kreuz.net/…ticle.4724-page.html geht, wo ich ihm übrigenz zustimme. In seinem letzen Posting stellt er übrigenz da, das was für ihn Hetze ist, naturgesetzlich katholisch sein muß.
Was meine Quellen zu dem Thema angehen, so ist es in diesem Fall ein Interview zwischen J.P.P. de Saint Claire und dem Schriftsteller Henry Lincoln aus den 90ern und das alte Testament. Die Gräultaten der Merowinger von Chlodwig I bis hin zu Churchill sind ausrreichend bekannt und überall nachzulesen.
Auffällig ist vorallem, das Sobek die Merowinger als Nachkommen Davids akzeptiert und verteidigt, was durchaus einen gewissen kalkulativen Wert für die Zukunft hat.
Im Sinne beider Themen wäre vielleicht noch interessant, ob Christus Hebräisch oder Aramäisch sprach, was wir auch gleich erfahren werden.
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#50   Uwe Schmidt   19:51:26 | Montag, 5. März 2007
Wie baut man einen Wortschatz auf?
Einen aussagekräftigen, intellektuellen Wortschatz kann man aus den einfachsten Elementen, nämlich den Lautnachahmungen, erzeugen: nehmen wir z.B. die indogermanische Wurzel *lâ-, älter *leh2- „schnapp-, stoß-, stürz-, reiß-, ruck-, zuck-“, die also eine schnelle zuckende Bewegung und damit auch Tätigkeit bezeichnet und nachahmt: so bedeutet la-mentieren, lat. la-trare ursprünglich „Bellen, Jaulen, einen scharfen Ton ausSTOSSEN“, im Hethitischen haben wir lâh! „gieß!“, das wie hebrä. ng-r „gieß-“ aus dem Konzept des Stürzens metaphoriert wurde (semit. ng- „schnapp-, stoß-, stürz-, reiß-, ruck-, zuck-“ etwa auch im Namen der Wüste Negeb/v „*Stoß > Spitze, Höhe, Sonnen-Hochstand > Süden“), la-tent „verborgen“ enthält wiederum unser *lâ-/*leh2- „ruck- > fortschnappen, stibitzen > sich schnell wegstehlen“, griech. ‘élake „krachte, kreischte“ natürlich wieder von der schnellen Tonbewegung oder Ton-Ausstoßung, mit -p erweitert das griechischstämmige La-mpe vom Konzept des zuckend Aufflammenden (diesmal visuelle Ebene).
Entsprechend können wir den gesamten indogermanischen und auch semitischen Wortschatz auf zweikonsonantige (hier als Beispiel ng- und *lh2-) Urwurzeln zurückführen, die mutmaßlich vor etwa 10 000 Jahren nichts anderes als Onomatopöien, also expressive Lautnachahmungen waren.
Die Bausteine sind also extrem simpel, das Geistige, was damit sprachlich abgebildet wird, aber extrem komplex.
Ähnliches beobachten wir ja auch im Bereich der Biologie, weswegen ich auch a…
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#49   Krokodil †   19:07:40 | Montag, 5. März 2007
@ Genoveva
„Das ist eine boshafte Unwahrheit.“
Das ist es bei weitem nicht. Es waren nicht nur Katholiken sondern es sind auch nach wie vor Katholiken, die übelst gegen Juden hetzen. Als Beispiel sei nur der Nazi-Katholik „Sniper“ erwähnt, der sich hier mehrmals auf tiefbraune Literatur bezog um gegen Juden zu hetzen. Seine eigenen Quellen verschweigt er dabei geflissentlich, weil er genau weiß, aus welchem Sumpf er sie ausgräbt. Dabei sind diese Quellen leicht ausfindig zu machen, andere Quellen hingegen stempelt er als „Propaganda“ ab. Zum „Denken und Forschen“ möchte dieser Nazi anregen, dabei muss man nicht lange raten, zu welchem „Denken“ er tatsächlich anregen möchte, es ist nichts anderes als pure Volksverhetzung.
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#48   rolf34   18:53:48 | Montag, 5. März 2007
sniper
Im Gegensatz zu Ihnen will ich die Teilnehmer zum Denken und Forschen anregen und ihnen nicht meine eigene Lügenpropaganda mit allen Mitteln aufs Auge drücken.
Also doch ein Wissenschaftler…
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#47   sniperhdk   18:39:21 | Montag, 5. März 2007
@Krokodil
Sie halten das verlinken irgendwelcher Propagandaseiten für eine sachliche Argumentation und wollen diese dann auch noch als die Ihre verkaufen?! :-D
Im Gegensatz zu Ihnen will ich die Teilnehmer zum Denken und Forschen anregen und ihnen nicht meine eigene Lügenpropaganda mit allen Mitteln aufs Auge drücken.
Das ist der feine Unterschied zwischen Hetze und Aufklärung und genau aus diesem Grund, sind Sie so offensichtlich, aber das kappiert Ihr ja schon seit tausenden von Jahren nicht. ?:)
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#46   methusalix †   18:39:02 | Montag, 5. März 2007
@Genoveva
Genoveva: @methusalix:
Das ist eine boshafte Unwahrheit.
Leider nein. Sie wollen nur die letzten hundert Jahre sehen. Wir Katholiken verfolgen unsere älteren Geschwister, die Juden, aber schon sehr viel länger. Und nicht nur die, sondern praktisch alle Andersdenkenden mit Feuer und Schwert, zumindest solange wir die Macht dazu hatten.
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#45   rolf34   18:36:30 | Montag, 5. März 2007
Ist Sniper ein Killer?
Immer lustig, wie sich Leute hier als das katholische Non-plus-ultra geben und dann solche Nicknames wie „Sniper“ tragen. Das passt ja gut zur Religiosität, Herr Scharfschütze…
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#44   Krokodil †   18:07:38 | Montag, 5. März 2007
Sniper und seine eigene „Wahrheit“
„Ihr seltsamer Lügenverein kann die Wahrheit sowieso nicht ändern und jeder der Sie wirklich sucht, wird diese auch finden. „
Wen dieser Spinner mit „seltsamen Lügenverein“ meint, sei einfach mal dahingestellt. Fakt ist jedoch, dass er selbst nicht mit der Wahrheit umgehen kann. Mit seinem oberflächlichen Halbwissen wagt er immer wieder einen Schritt in irgendwelche „Forschungsgebiete“ und fällt damit jedesmal peinlich auf die Schnauze. Aber das ist sein eigenes Problem. Ein sachliches Konter auf die von mir genannten Links ist bei dem auch nicht zu erwarten, schließlich passt das nicht in sein verkorkstes und religiös verblendetes Denkvermögen.
@ rolf34
„Also kann ich nur allen raten, die glauben, dass sich die Sonne um die Erde dreht und dass die Erde eine Scheibe ist: Schön zuhause bleiben, dann fällt man auch nicht vom Ende der Welt hinunter!“
Wie lange hatte das die Kirche behauptet? Wer etwas anderes behauptete, wurde gnadenlos hingerichtet. Die Kirche mischte sich stets in die Wissenschaft ein, weil sie damit rechnete, dass dadurch deren gesamtes Lügengebilde einstürzen könnte. Man kann heute nur froh sein, dass die Kirche nicht mehr diese Macht ausüben kann, sonst würden unzählige Wissenschaftler auch heute noch hingerichtet werden.
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#43   Genoveva   17:41:15 | Montag, 5. März 2007
@methusalix:
Die schlimmsten Verfolger von Juden waren immer gut katholisch.
Das ist eine boshafte Unwahrheit. Sie wissen, wer die schlimmsten Judenverfolger aller Zeiten waren und keiner von Ihnen war „gut katholisch“.
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#42   methusalix †   17:21:22 | Montag, 5. März 2007
@D. Stöhr, @Sulpicius
Daniel Stöhr: Lustig, wie methusalix
seinen Gott Dawkins hier anpreist.
… Leute wie Dawkins und methusalix einen enormen Hass hegen… Das erzeugt einen blinde Hass in ihm, der sich wohl aus dem Neid speist. Das ist der Hass Satans.
Wenn es Hass wäre, Herr Stöhr, wäre es nicht lustig. Sie haben da ein ganz verschrobenes Weltbild. Ebenso sehen Sie es ganz schief, dass ich jemanden hasse. Das ist nicht so, denn dann würde ich hier völlig anders agieren, dessen können Sie sicher sein.
Anders herum könnte ein Schuh daraus werden. Hassen Sie nicht jeden, der es schafft seinen Glauben und die Erkenntnisse der Naturwissenschaft nicht als Gegensätze sondern göttliche Synthese zu begreifen?
Wenn das so ist, sollten Sie ganz dringend ein Sektenausstiegsprogramm absolvieren. Sich von allen Seiten von Feinden umgeben zu sehen, die einen bis aufs Blut hassen, ist ein eindeutiges Merkmal einer Sekte.
Bin gespannt, was in Ratzingers Buch zur Evolutionsbiologie steht. Ob der sich auch in einer Hassburg verschanzen muss, was ich, bei dem scharfen Verstand, sehr bezweifle.
Sulpicius: @methu
Na, na, Richard Dawkins klingt aber arg antisemitisch, meinst Du nicht?
In dem Zitat steht kein Wort über Juden. Wie kommen Sie also auf Antisemitismus? Gerade in Ihren katholisch-fundamentalistischen Kreisen ist doch Antisemitismus weit verbreitet. Die schlimmsten Verfolger von Juden waren immer gut katholisch.
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#41   Jörg Guttenberger, Köln   16:28:59 | Montag, 5. März 2007
Evolution
Es heißt nicht „Evolutionsideologie“, sondern „Evolutionstheorie“. Auch leugnet die Evolutionstheorie nicht den Ursprung allen Seins in Gott als dem Schöpfer!
Die genannte Entwicklung der Sprachen – Fügespreitzung und Lautlässigung – spricht genauso wenig gegen die Evolutionstheorie, wie die Tatsache, daß Menschen und andere Geschöpfe krank werden und sterben. Als Mediziner wissen Sie, daß der Verschleißprozeß gleich mit der Geburt beginnt, trotzdem wächst der Mensch. Irgendwann kommt der Zeitpunkt, wo der Verschleißprozeß stärker wird, als der Wachstumsprozeß.
Im Übrigen gibt es eine Theorie, daß es ursprünglich nur ein genus verbi gegeben hat: das Medium, im Altgriechischen noch rudimentär vorhanden. Erst später kam nach dieser Theorie die Aufgliederung in Aktiv und Passiv!
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#40   sniperhdk   15:46:10 | Montag, 5. März 2007
@Krokodil
Tja, mit Ihnen hab ich zwar nicht mehr gerechnet, aber wie immer springen Sie auf die Ihnen und den Ihren zuwideren Wahrheit sofort an. Aber keine Sorge, ich werde nicht enthüllen, welches der von ihm beschriebenen, das Volk der großen Juda :-), Mutter und Namensgeberin Europas unseres Zeitalters ist, sonst muß ich wohl noch mehr Ihrer tollen Links ertragen :-!.
Ihr seltsamer Lügenverein kann die Wahrheit sowieso nicht ändern und jeder der Sie wirklich sucht, wird diese auch finden. ^-^
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#39   Kurt K.   14:59:14 | Montag, 5. März 2007
@ möchtegern-kathole
[…]dann kann man aber auch sagen, dass alle Versuche, mit der Evolution die Entstehung des Lebens zu erklären, (kläglich) gescheitert sind?
Kann man.
Aber wie gesagt, die ET ist eine Theorie, wie Leben sich weiterentwickelt, über die Entstehungvon Leben sagt die Evolutionstheorie nichts aus.
Wenn sie einen Evolutionstheoretiker nach der Entstehung des Lebens fragen ist das in etwa so, als würden sie einen Astrophysiker fragen, wie das Universum entstanden ist („Was war vor dem Urknall?“). Das kann der Astrophysiker deshalb nicht beantworten, weil der Urknall auch der Beginn der physikalischen Gesetze ist. Erst mit dem Vorhandensein der ersten Elemente sind die physikalischen Gesetzmäßigkeiten in Kraft getreten.
Genauso verhält es sich mit dem Evolutionstheoretiker. Fragen sie ihn, wie das Leben entstanden ist, kann das nicht beantworten, weil er sich mit den Gesetzmäßigkeiten des Lebens beschäftigt. Erst als Leben vorhanden war, sind diese Gesetzmäßigkeiten in Kraft getreten.
Daher frage ich mich, welcher seltsame Wissenschaftler dies versucht hat. Ich würde gern wissen, wer dazu was veröffentlicht hat, und zu welchem Zweck. Haben Sie eine Quelle dazu?
[P.S. Das Hühnerbraten: Da dei Quantentheorie nichts über das Hühnchenbraten aussagt, kann man sie mit dem (kläglich) gescheiterten Versuch, dasselbe mit ihr zu tun, auch nicht falsifizieren. ]
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#38   Lorenz   14:12:02 | Montag, 5. März 2007
Gern geschehen,
Ihr, Ihnen allzeit verbundener Großmeister :-]
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#37   Ydefix   13:50:03 | Montag, 5. März 2007
Also gut,
nett, dass Sie sich von selbst als Freimaurer entlarvt haben.
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#36   Lorenz   13:47:59 | Montag, 5. März 2007
@Daniel,
Nur, falls sich Ihr Kurzkommentar auf mich bezieht: Natürlich ist der Logos, von dem ich gesprochen habe, der „große Baumeister des Universums“. Die Vernunft gebietet es, Gott als den Schöpfer unserer Welt und unserer Selbst zu verehren. Wie würden wir sonst über unsere Welt und Gottes Geschöpfe darin denken. Alles, was geschaffen wird, entsteht durch die Liebe. Das ist, wenn wir genau hinschauen, auch die Erfahrung unseres Lebens. Warum sollte es mit der Schöpfung anders sein? Nochetwas: Ich sehe die aus der Evolutionstheorie entspringende Idee von unserer Programmierung auf ein Überleben unserer Gene und das Konzept der Erbsünde nicht nur begrifflich verwandt. Mir scheint, dass mit ein wenig nachdenken, diese Brücke auch einen Hinweis auf die wesensmäßige Zusammengehörigkeit unserer natürlichen Programmierung und unserer Erlösung durch eine Kultur, die uns aus den Zwängen einer abkapselnden Abschirmung unserer genetischen Existenz zu befreien im Stande ist, liefert. Wir finden nicht zu Gott, indem wir uns über uns selbst belügen, sondern indem wir anerkennen, dass wir Ihn ob des unheilvollen Programmes, das in uns abläuft (und von dem ich nicht behaupte, dass es uns unser Schöpfer gleich mit aufgespielt hat), brauchen.
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#35   Ydefix   12:19:16 | Montag, 5. März 2007
Und das wäre…
…dann „der große Baumeister des Universums“, wenn ich Sie richtig verstehe.
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#34   Lorenz   09:15:40 | Montag, 5. März 2007
Mit solchen Artikeln…
…tut sich kreuz.net keinen Gefallen. Es sei mal dahingestellt, ob die Evolutionstheorie eine Ideologie oder gar ein Dogma ist. Meines Wissens stellt sie sich durchaus als falsfizierbar dar. Es sei auch dahingestellt, ob die Kernthese des Aufsatzes, wonach man sprachliche Herabentwicklung nachweisen könne, stimmt. Im Grunde müsste man dazu mehr über die Möglichkeiten, das Instrument Sprache als zuverlässiges Medum zum Austausch für Informationen, Gedanken, Gefühle zu gebrauchen wissen, und auch ihre ästhetische Wirkmacht beurteilen und vergleichen können. Im Letzten scheint es mir aber reichlich unsinnig, weiter an dieser Front zu kämpfen und einen Antagonismus zwischen biblischer Schöpfungslehre und Evolutionstheorie herbeizureden. Ich bin der sehr festen Überzeugung, dass mit dem Siegeszug der Evolutionstheorie, den ja auch der Vatikan einräumt, die Notwendigkeit des Glaubens an die biblische Lehre von der Herkunft des Menschen nur gewachsen ist. Das Wissen um die Unvernunft der Natur sollte unseren Glauben an die Vernunft des ewigen Wortes nur stärken und nicht zersetzen. Wenn wir von der Natur unvernünftigerweise auf ein Überleben unserer eigenen Gene hin programmiert sind, sollten wir uns klar zu einer Kultur, einem Wort, einem Logos bekennen, der uns fest daran glauben lässt, dass wir alle Brüder und Schwestern sind und der die Ideologie der Stärke aus unseren Köpfen verjagt.
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#33   möchtegern-kathole   08:40:13 | Montag, 5. März 2007
@methusalix und kurt k.
wenn wir uns einig sind, dass die Evolution die Entstehung des Lebens nicht erklären kann – das hat mir Kurt K. schon zugestanden – dann kann man aber auch sagen, dass alle Versuche, mit der Evolution die Entstehung des Lebens zu erklären, (kläglich) gescheitert sind?
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#32   Nachtlaterne   06:13:28 | Montag, 5. März 2007
Mit und ohne Inhalt
Sprache muss man erlernen aber wie auch nur ein Wort zustande kommt wird wohl nie jemand genau in Erfahrung bringen. Denn es gehört nicht nur Gehirn und Intellekt sondern Geist dazu, wenn sie wirklich reich sein soll. Wir erleben heute eine arge Inflation der Worte und Werte. Die Worte Gottes werden förmlich ausgeschlachtet und entkernt um sie dann mit eigenen Vorstellungen von Leben, Liebe, Gerechtigkeit und frieden zu füllen. Über die Entwertung und den Egoismus hin kommen wir an das Geheimnis des Lebens nicht heran. Die deutsche Sprache hat in unzähligen Worten einen sehr tiefen Wortsinn, am schönsten und größten aber wird sie durch die Weisheit Gottes.
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#31   Sulpicius   02:59:02 | Montag, 5. März 2007
@methu
Na, na, Richard Dawkins klingt aber arg antisemitsch, meinst Du nicht?
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#30   Ydefix   01:55:52 | Montag, 5. März 2007
Lustig, wie methusalix
seinen Gott Dawkins hier anpreist. Dawkins hat ja erklärt, die Evolutionstheorie ermögliche es „intellektuell befriedigte Atheisten zu sein“. Schon seltsam, dass ausgerechnet solche Leute wie Dawkins und methusalix einen enormen Hass hegen. Warum schreibt methusalix eigentlich ständig hier ? Ganz klar, weil er es einfach nicht sehen kann, dass es gläubige Menschen gibt. Das erzeugt einen blinde Hass in ihm, der sich wohl aus dem Neid speist. Das ist der Hass Satans.
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#29   Krokodil †   01:39:04 | Montag, 5. März 2007
Hervorragende Unterrichtsstunde von Sniper
schreibt er glatt:
„Die Sprachforschung kommt alles in allem zu einem anderen Geschichtsbild als andere Forschungsgebiete.“
Das klingt doch schon recht spannend, andere Forscher kommen zu anderen Ergebnissen als Sprachforscher.
Aber dann wird es interessant:
„Während z.B. die Archeologie davon ausgeht, das überall, blubblublub“
Oh, jetzt hat er sich woh verschluckt. :-O
Aber es geht ja weiter:
„Kulturen aus dem Nichts entstanden sind,“
Archeologen erklären tatsächlich, Kulturen seien aus dem Nichts entstanden? Wahrscheinlich noch nie etwas von der archäologischen Kultur de.wikipedia.org/wiki/Kultur_(Arch%C3%A4ologie) gehört. ^-^
„Dieses Dogma erzählt die Zeit um etwa 4000-5000 v.C. und spiegelt die alten Kulturen wieder.“
Tja, und wie sah die Sprachentwicklung vor dieser Zeit aus?
Interessanter und nachvollziehbare Thesen dazu:
Die Ursprache der Europäer
– wie sie entstand und wie sie sich entwickelte – freenet-homepage.de/thitus/ka005.htm
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#28   obelix †   01:14:34 | Montag, 5. März 2007
Noch ne Anmerkung und noch’n Link
Das Buch in dem die charakterisierung des jüdischen Gottes des AT so plastisch steht, heisst im Original von Richard Dawkins: The God Delusion (Der Gotteswahn).
Damit alle Fundis auch genug Munition gegen den alten Dawkins finden, sei auf zwei Dinge hingewiesen:
WIKIPEDIA FÜR FUNDAMENTALCHRISTEN
Das Lexikon des Herrn
Von Christian Stöcker
In den USA haben sich fundamentalchristliche Gruppen zusammengeschlossen, um dem Internetlexikon Wikipedia Konkurrenz zu machen. Gleich zwei Alternativangebote erklären die Welt aus der Sicht der Kreationisten – und sorgen damit für eine Menge unfreiwilligen Humor. (Quelle) www.spiegel.de/…,1518,469404,00.html
Und das Lexikon www.conservapedia.com/Main_Page selbst.
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#27   methusalix †   00:46:54 | Montag, 5. März 2007
Danke kurt k.!
Hätte es nicht besser beschreiben können!
Und jetzt noch ein Zitat von Dwakins, wird Ihnen nicht gefallen, möchtegern-kathole, weil die Wissenschaftler jetzt genau so zuschlagen, wie die Evolutionsgegner, ist aber belegbar.
Researchers Crusade against American Fundamentalists
By Jörg Blech
In the United States, atheists are becoming an ostracized minority. But now evolutionary biologists are trying to turn the tables: According to their argument, religion is the source of evil. Morals and selflessness are not God-given – they are the result of evolution.
When Richard Dawkins, a zoologist at Oxford University, steps up to the altar he seems visibly pleased to see the pews in the church fully occupied. In the best Queen’s English, he reads from his book: „The God of the Old Testament is arguably the most unpleasant character in all fiction: jealous and proud of it; a petty, unjust, unforgiving control-freak; a vindictive, bloodthirsty ethnic cleanser; a misogynistic, homophobic, racist, infanticidal, genocidal, filicidal, pestilential, megalomaniacal, sadomasochistic, capriciously malevolent bully.“ Quelle www.spiegel.de/…,1518,444787,00.html
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#26   Kurt K.   23:57:45 | Sonntag, 4. März 2007
@möchtegern-kathole
dann sind wir uns also einig, dass die Evolutionstheorie die Entstehung des Lebens nicht erklären kann?
Sie hatten sich an Methusalix gewandt, trotzdem antworte ich darauf, wenns Recht ist ;-)
Ja, da sind wir uns einig. Die ET kann das Leben erst ab dem Zeitpunkt erklären, an dem es bereits Leben ist. NUR DARUM gehts bei der ET.
Was vorher war… das ist nicht das Thema der Evolutionstheorie. Daß sie das eigentliche Entstehen des Lebens nicht erklären kann ist daher auch kein Argument gegen sie.
Die Quantentheorie kann ja auch nicht erklären, wie man am besten ein Hühnchen brät. Aber da würde niemand auf die Idee kommen, das Versagen beim Hünchenbraten als Gegenargument zu der Theorie zu benutzen. Sind einfach zwei völlig getrennte Dinge.
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#25   Heggi   23:37:13 | Sonntag, 4. März 2007
rolf34
Mein alter Lateinlehre hatte einst uns Schüler, die wir uns hin und wieder als Besserwisser vorgetan hatten, liebevoll als Pappköppe bezeichnet. Das sage ich ganz liebevoll auch zu Ihnen.
Rolf 34, kennen Sie nicht auch die Leute, die zur Beweissicherung ihrer Behauptung sagen, das habe ich gestern im Fernsehen gesehen. Was sagt das schon aus?? Die sagen das tatsächlich, weil sie das für „bare Münze“ nehmen. Sagt aber leider nichts Endgültiges über den Wahrheitsgehalt aus. Wenn Sie also sagen, dieses oder jenes sei wisschenschaftlich bewiesen, was sagt das schon? Ich hahe in meinem Leben schon soviel, zuviel Pferde vor der Apotheke wissenschaftlich kotzen gesehen! Will sagen, daß in dem Fach, in dem ich mich einigermaßen auskenne, nämlich der Medizin, morgen falsch war, was heute noch als Non-plus-ultra-Wahrheitserkenntnis teuer verkauft wurde.
Zum heliozentrischen Weltbild! Sie stellen auf Gallilei ab! Richtig ist, daß G. am Ende recht behalten hat, was er vermutete, aber damals wissenschaftlich nicht nachweisen konnte. Und darum ging im Streit mit der Kirche. Keppler hatte die gleiche Vermutung oder Theorie, konnte sie aber auch nicht schlüssig machen. Vor den gleichen Problemen stehen wir heute bei vielen anderen wissenschaftlichen Fragestellungen.
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#24   Ydefix   22:43:20 | Sonntag, 4. März 2007
Nunja, wenn Sie
schon auf das Fakten-Leugnen anspielen, dann beschäftigen sich bitte mal mit den Fakten, die für menschliche Spuren quer durch alle geologischen Schichten sprechen: Paläozoikum, Mesozoikum, Känozoikum.
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#23   rolf34   22:30:28 | Sonntag, 4. März 2007
ha ha ha…
In einer zivilisierten Welt ist wohl eher derjenige, der klare Fakten leugnet, derjenige mit dem schlichten Gemüt. Ich glaube, das wäre dann jawohl nicht ich…
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#22   Ydefix   22:14:39 | Sonntag, 4. März 2007
bla, bla, bla
…Sie sind wohl wirklich ein ganz schlichtes Gemüt.
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#21   rolf34   22:05:34 | Sonntag, 4. März 2007
keine Hetze – Fakten!
Sie können hier schreiben, was Sie wollen, von Turmuhren und von was weiß ich sonst noch alles…
Wer nicht wahr haben will, was wissenschaftlich ganz klar belegt ist, hat vermutlich mit irgendetwas in sich selbst ein Problem. Warum sollte man sonst an etwas völlig unsinnigem festhalten, nur weil es mal einer vor ewiger Zeit behauptet hat – wohlgemerkt wissenschaftlich haltlos?
Der letzte, der versucht hat, diesen Schwachsinn zu beheben, war Papst Johannes Paul II mit der Anerkennung des heliozentrischen Weltbildes. Der Rest hier ist vermutlich noch nicht soweit. Also kann ich nur allen raten, die glauben, dass sich die Sonne um die Erde dreht und dass die Erde eine Scheibe ist: Schön zuhause bleiben, dann fällt man auch nicht vom Ende der Welt hinunter!
Das ist genauso schwachsinnig, wie zu behaupten, der Mensch, oder auch die Sprache habe sich nicht durch Evolution entwickelt!
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#20   Heggi   21:43:17 | Sonntag, 4. März 2007
rolf34
Soviel Schwachsinn habe ich selten gehört. Dazu will ich analog eine ähnliche, aber schwachsinnige, jedoch leider wahre Begebenheit kurz erzählen:
Die Turmuhr einer alten evangelischen (ursprünglich katholischen) Kirche im Norden Deutschlands sollte restauriert und dabei das Ziffernblatt erneuert werden. Der Restaurator schlug vor, das Ziffernblatt mit römischen Zahlen zu versehen. Dagegen prostestierte (im Zeitalter der Ökumene!!!) einer der vier evangelischen Pastoren mit dem Hinweis, die römischen Zahlen seien abzulehnen, denn sie stünden für den Papst in Rom. Es sollten besser arabische Ziffern (wie vorher) auf das Ziffernblatt aufgetragen werden. Ich mußte dem (neunmal weisen) ev. Pastor leider mitteilen, daß Papst Sylvester (welcher, weiß ich nicht mehr) einst die arabischen Ziffern eingeführt hatte und auch die Pendeluhr entwickelt habe.
Nun zu Ihnen, lieber rolf34! Kennen Sie überhaupt die kulturgeschichtliche Leistung der kath. Kirche? Dazu empfehle ich Ihnen das Buch „Sternstunden statt dunkles Mittelalter“ von Thomas E. Woods jr., 22 €.
Viel Vergnügen damit!
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#19   möchtegern-kathole   21:12:23 | Sonntag, 4. März 2007
@methu.
dann sind wir uns also einig, dass die Evolutionstheorie die Entstehung des Lebens nicht erklären kann?
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#18   Ydefix   20:46:43 | Sonntag, 4. März 2007
@rolf34:
„Wie kann man nur so blöd sein und an der Evolutionstheorie zweifeln.Das ist Wissenschaft und keine Sache des Glaubens. Aber davon hatte die Kirche noch nie eine Ahnung, vielmehr wurde Wissenschaft seit je her geleugnet und verteufelt.“
Also: Eine Theorie, an der nicht mehr gezweifelt werden darf oder nicht mehr gezweifelt wird, ist keine Wissenschaft. Denn dann entzieht sie sich der Falsifizierbarkeit.
Zum Rest: Das ist einfach nur blödsinniges Gehetze. Blinder Hass.
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#17   sniperhdk   20:41:50 | Sonntag, 4. März 2007
Philologie, die andere Geschichtsforschung
Die Sprachforschung kommt alles in allem zu einem anderen Geschichtsbild als andere Forschungsgebiete.
Während z.B. die Archeologie davon ausgeht, das überall, blubblublub, Kulturen aus dem Nichts entstanden sind, geht die Sprachforschung von einer Urkultur aus, die sich über die Welt verbreitet hat.
Das auf diesem Gebiet unerreichte Genie, J.R.R. Tolkien dogmatisierte seine Erkenntnisse in zahlreichen Schriften und Geschichten, von denen sicher die bekannteste ‘Herr der Ringe’ ist. Dieses Dogma erzählt die Zeit um etwa 4000-5000 v.C. und spiegelt die alten Kulturen wieder. Er hat noch bedeutend mehr geschrieben, auch über Atlantis und viel über das Christentum, was allerdings nicht der Öffentlichkeit zu gänglich ist.
Und ja, am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott
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#16   methusalix †   20:32:38 | Sonntag, 4. März 2007
Nochmal möchtegern-kathole
Sie haben behauptet, dass Sie in irgendwelchen Büchern gelesen hätten, dass da „jemand“ versucht hätte, die Entstehung des Lebens anhand der Entwicklungsbiologie zu erklären.
Ich habe darauf geantwortet, dass dies keineswegs Usus bei seriösen Evolutionsbiologen sei und dass Sie bitte zur Beurteilung von wissenschaftlich allgemein anerkannten Ergebnissen, doch bitte auch die Bücher von Wissenschaftlern benutzen mögen, die, zumindest in Ihren Kreisen, wenn schon nicht bei Kreationisten oder Anhängern des sogenannten „Intelligenten Designs“, allgemein anerkannt sind.
Behufs dessen haben ich Ihnen die Autoren Ernst Mayr, Richard Dawkins und mit Einschränkungen, Charles Darwin genannt.
Zum Vergleich habe ich die Beurteilung des tridentinischen Messritus anhand der Lektüre einer Schrift über Schamanismus oder Voodoo-Zauber heran gezogen.
Also: Sie wollen nicht, dass „die Messe aller Zeiten“ verurteilt wird, weil irgendjemand behauptet, dort seien Satanisten am Werk. (Obwohl dies immer wieder gemacht wird)
Ich will nicht, dass Sie behaupten die Evolutionstheorie würde zur Erklärung des Ursprungs des Lebens missbraucht, weil irgendein obskurer Mensch mit sinistren Absichten dies mal irgendwo niedergeschrieben hat.
Wenn Sie es immer noch nicht verstanden haben, poste ich es gerne noch ausführlicher für Sie. Oder soll ich Ihnen lieber eine Abhandlung über Evolutionsbiologie, wie sie heute beakannt ist, per Email schicken?
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#15   rolf34   20:27:42 | Sonntag, 4. März 2007
Herr, lass Hirn vom Himmel fallen!
Wie kann man nur so blöd sein und an der Evolutionstheorie zweifeln. Das ist Wissenschaft und keine Sache des Glaubens. Aber davon hatte die Kirche noch nie eine Ahnung, vielmehr wurde Wissenschaft seit je her geleugnet und verteufelt. Schon in Zeiten des frühen osmanischen Reiches wurde das Wissen arabischer Gelehrter, welche sich am Hof des Papstes befanden, unter Verschluss gehalten, damit die glaubenstreuen Schäflein auch ja nicht verunsichert werden. Hätte man das Wissen genutzt, wäre die heutige Technologie vermutlich auch schon viel weiter. Auch das hätte dann etwas mit Evolution zu tun gehabt…
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#14   möchtegern-kathole   19:59:15 | Sonntag, 4. März 2007
@methusalix
Sie haben mir eine Steilvorlage gegeben mit Ihrer Frage: „Und wo ist die Evolutionsbiologie … kläglich gescheitert?“
Und ich habe Ihnen eine Antwort gegeben mit einem Gebiet, in dem die Evolutionsbiologie tatsächlich kläglich gescheitert ist – das war eine Antwort auf Ihre Fage. Und jetzt beschweren Sie sich, dass ich Ihnen diese sachliche Antwort gegeben habe.
Können Sie mir ihr Verhalten erklären ? :-]
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#13   methusalix †   19:47:05 | Sonntag, 4. März 2007
@möchtergern-kathole
möchtegern-kathole: zum 101ten Male:
natürlich gab es Versuche, … ich hatte selber so ein ‘Fachbuch’ in meinem Bücherschrank.
Es gab und gibt auch immer wieder Versuche, in der Religion und Theologie, die Hexerei, Zauberei und schwarze, sowie weisse Magie einzubeziehen, zu erklären oder sich dienstbar zu machen. Dazu habe ich sogar etliche „Fachbücher“ gesehen. Trotzdem wird wohl in keinem Priesterseminar gelehrt, wie man Wasser in Wein verwandelt. Oder etwa doch?
Sie sollten, wenn Sie den Stand der Evolutionsbiologie ernsthaft beurteilen wollen, doch lieber auf die seriösen Vertreter der Zunft, wie Ernst Mayr, Dawkins oder, mit Einschränkungen wegen des Fortgangs der Forschung, den Altmeister Darwin höchstselbst, lesen.
Sie wollen ja auch nicht, dass man den von den traditionalistischen katholischen Fundamentalisten so heissgeliebten tridentinschen Messritus anhand einer Schrift über den Voodoo-Zauber oder den Schamanismus verurteilt.
Und genau dies Unterfangen ist kläglich gescheitert – oder wollen Sie das Gegenteil behaupten?
Aber nein! Siehe oben. Sie würden ja auch mein Ansinnen, die Heilige Messe als magischen Hexenzauber abzutun, zurückweisen.
Dabei würde ich die katholische Liturgie ja nur anhand meiner Handschrift über Incubi und Succubi be- und verurteilen.
Oder wollen…
Das wurde versucht. Genau wie versucht wurde, die Eucharistie zu missbrauchen.
Wie würden Sie die Verurteilung der hl. Messe sehen, wenn man dies tut, weil man bei einer Satanistenmesse war?
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#12   Dagmar Kunze   18:40:00 | Sonntag, 4. März 2007
uga uga
wissenschaftliche felder glaubensmässig zu besetzen, irritiert auch dann, wenn von sprachforschung gesprochen wird. auch die menschliche sprache hat eine eigene geschichte von einfachen anfängen bis zu klassischen ausprägungen mit erheblich schwierigen grammatikalischen formen. zu jeder klassik gehört eine nachklassik, in der überlast abgeworfen wird zugunsten der einfachheit, siehe musik, malerei, literatur. topbeispiel: das römische recht, das in seiner nachklassischen zeit zurecht gestutzt wird auf handhabbares. oder die chinesische schrift mit über 1000 zeichen. auch unsere hybride naturwissenschaft und technik wird eine nachklassik erfahren. insofern ist die vereinfachung der sprachstrukturen kein argument gegen die evolution. im übrigen haben wir eine explosion im wortbereich. ganz zu schweigen von der wortgemengelage der frankfurter schule.
dagmar kunze
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#11   agmen II.   17:42:22 | Sonntag, 4. März 2007
Zweiter Teil
d) Sprachgelehrte sind der Meinung, dass die Tiefenstruktur aller Sprachen gleich ist und sich die verschiedenen Sprachen nur in der Oberflächenstruktur unterscheiden. Das würde bedeuten, dass Gott bei der Sprachverwirrung (1. Mose 11) die Tiefenstruktur intakt ließ. Bei der Verwirrung entstanden die heute bekannten acht Sprachfamilien. Ein weiterer Hinweis auf eine Urquelle der Sprache sind die vielen ähnlichen Worte in den Sprachen. Die Unterschiede innerhalb dieser Familien entwickelten sich durch die Isolation einzelner Volksgruppen.
e) Der Mensch wird ohne Sprache geboren, ist aber in der Lage die jeweilige Sprache der Eltern zu erlernen. Durch alle vier vorhandenen Komponenten (Rachenraum, Zunge, Gehirn und Umwelt) wird im Gehirn die angebotene Sprache „installiert“. Der Frühmensch aber hatte keine Sprachquelle, er ist einem Computer ohne Software vergleichbar.
f) Auffällig ist, dass bei den Sprachen die Komplexität nicht zunimmt. Die alten Sprachen haben im Vergleich zu den modernen (z.B. Englisch) eine viel kompliziertere, differenzierte Grammatik.
Die angeführten Fakten zeigen, dass die Sprache ein immaterielles Phänomen ist. Das bedeutet, dass sie auch eine immaterielle Quelle haben muss. Diese Quelle nennen wir Gott.
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#10   agmen   17:40:02 | Sonntag, 4. März 2007
Erster Teil
Die Evolutionstheorie lehrt, dass die Entstehung der menschlichen Sprache ein evolutionärer Vorgang sei. Das betreffe auch die Vielzahl der heute gesprochenen Sprachen. Auch hier stimmt die Position der Evolutionstheorie mit den wissenschaftlichen Fakten nicht überein:
a) Die medizinische Physiologie besagt, dass die Sprache mit vier verschiedenen notwendigen Komponenten zusammenhängt, nämlich Rachenraum, Zunge, Gehirn und Umwelt. Es ist unmöglich, dass es durch Zufall, Mutation, Selektion und Ziellosigkeit zu einer solchen präzisen Harmonie zwischen vier Komponenten kommen kann, durch welche die Sprache entsteht.
b) Die Sprache ist kein Selektionsvorteil, das heißt, dass die Sprache im Kampf ums Überleben nicht notwendig ist. Wieso muss sich die Sprache dann entwickeln?
c) Entsprechend der Evolutionstheorie haben die Affen ähnliche Eigenschaften, wie wir Menschen und sollten deshalb auch z.B. die Sprache erlernen können. Trotz fleißigem Training haben Versuche mit Menschenaffen eindeutig gezeigt, dass es nirgends im Tierreich eine echte Sprache gibt.
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#9   christoff   16:43:36 | Sonntag, 4. März 2007
Gruesse an den Autor
Schoene Gruesse aus Polen!;)
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#8   Ydefix   16:26:05 | Sonntag, 4. März 2007
Was den Ursprung der Menschheit angeht:
hier scheint es innerhalb des wissenschaftlichne Establishements eine Art selektive Wahrnehmung zu geben; genauer gesagt in der Paläoanthropologie. Obwohl es anscheinend in großer Zahl Anhaltspunkte dafür gibt, dass der moderne Mensch schon vor -nach Evolutions-Skala gerechnet (aber auch das ist mit Vorsicht zu genießen- mglw. sagen die Altersbestimmungsnethoden nichts gültiges aus)- Millionen von Jahren existiert hat, ist es offenbar so, dass Funde, die nicht zum Evolutionsparadigma passen wollen, „unter den Tisch fallen“. Was nicht sein kann, darf nicht sein!
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#7   möchtegern-kathole   16:18:17 | Sonntag, 4. März 2007
zum 101ten Male:
natürlich gab es Versuche, die Entstehung des Lebens mit der Evolution zu erklären – lesen Sie nur mal die entsprechende Literatur – ich hatte selber so ein ‘Fachbuch’ in meinem Bücherschrank.
Und genau dies Unterfangen ist kläglich gescheitert – oder wollen Sie das Gegenteil behaupten? Oder wollen sie behaupten, es hätte keine derartigen Versuche gegeben, die Evolutionstheorie anzuwenden?
Nun, dass Sie die Entstehung des vernunftbegabten und beseelten Menschen aus dem Tierreich erst gar nicht erklären wollen ist ja tröstlich – vielleicht wird aus ihnen noch ein richtiger Katholik ;- ) (ganz ohne Augen verschliessen)
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#6   Ydefix   16:15:39 | Sonntag, 4. März 2007
@obelix:
Was sollen denn diese ihre Besipiele *für* die Evolutionstheorie beweisen ? Das sind doch vor allem Beispiele dafür, was für Leistungen der Mensch, allen anderen Wesen an Intelligenz haushoch überlegen, zustande gebracht hat.
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#5   obelix †   15:46:58 | Sonntag, 4. März 2007
Zum hundertsten male, aber sicher nicht zum letztenmal:
Genau das hier:
* bei der Erklärung, wie das Leben aus der unbelebten Materie entstanden ist
erklärt die Entwicklungsbiologie nicht. Sonst würde sie nämlich Entstehungsbiologie heissen. Aber das ist vielleicht zu schwer zu verstehen für Sie, möchtegern-wisser.
* bei der Erklärung, wie der Mensch aus „dummem“, heisst tierischem Leben entstanden ist.
Das versuche ich erst gar nicht zu erklären; nur so viel: die Primaten sind NICHT die VORFAHREN des Homo sapiens sapiens.
Natürlich kommen jetzt die Standardergumente mit den Aminosäuren usw. – aber das sind nur Ansätze bisher, keine Erklärungen.
Nur weil Sie die Erklärungen der Erkenntnisse der Entwicklungsbiologen und Mediziner nicht verstehen, heisst das ja noch lange nicht, dass es die nicht gibt.
Oder verschwindet der „Volksaltar“, wenn Sie die Augen schliessen? Nein. Er verschwindet nur für Sie. Für alle mit offenen Augen bleibt er dort, wo er ist.
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#4   agmen   15:40:03 | Sonntag, 4. März 2007
@ Karl Murx
:-D :-D Damit haben Sie mich ziemlich zum Lachen gebracht…
Nettes Video!! :-D :-D
Trotzdessen, jeder sollte Gott auf seine Weise ehren!
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#3   möchtegern-kathole   15:36:52 | Sonntag, 4. März 2007
wo die Evolutionslehre kläglich gescheitert ist:
* bei der Erklärung, wie das Leben aus der unbelebten Materie entstanden ist
* bei der Erklärung, wie der Mensch aus „dummem“, heisst tierischem Leben entstanden ist.
Natürlich kommen jetzt die Standardergumente mit den Aminosäuren usw. – aber das sind nur Ansätze bisher, keine Erklärungen.
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#2   obelix †   15:26:24 | Sonntag, 4. März 2007
Aha! Und wo ist die Evolutionsbiologie noch kläglich gescheitert?
Hat sich die Sprache aus Urlauten entwickelt?Auch beim Versuch, die Entstehung der Sprachen zu erklären, ist die Evolutionstheorie mit ihren Dogmen kläglich gescheitert. Von Dr. med. Wolfgang B. Lindemann.
Etwa beim Versuch monoklonale Antikörper herzustellen? Oder beim Versuch Insulinanaloga herzustellen? Oder beim Versuch aus Shikimisäure einen Neuraminidasehemmer zu gewinnen? Oder beim Versuch aus „Kalterer See“ den „T(i)rollinger“ zu machen? Oder beim Versuch Vancomycin zu synthetisieren? Oder beim Versuch die Hyaluronsäure in der Therapie zu verwenden? Oder ist etwa gar Dr. Salk gescheitert, als er seinen Polio-Impfstoff erforschte? Der ist ja nie marktreif geworden. Oder etwa doch?
Ein scheitern nach dem anderen! Ein untauglicher Versuch, die Evolutionstheorie praktisch anzuwenden nach dem anderen. Die Herren Sanger, Salk und Kumpane hätten wirklich etwas produktiveres und für die Menscheit sinnvolleres tun können. Zum Beispiel hätten sie den NOM verhindern können. Aber nein, die Mediziner mussten ja unbedingt die gescheiterten Therapien mit dem TumorNekroseFaktor zum Anlass nehmen, Antikörper zu klonen. Ist ja auch daneben gegangen. Wie man weiss. Vollkommen daneben. Monokolonale Antikörper gibt s gar nicht. Schon gar nicht in der Therapie. Das kann ja gar nicht sein, weil die Evolutionsbiologie ja kläglich gescheitert ist. Kein Mabthera. Kein Herceptin. Kein Xeloda. Kein gar nix. Gescheitert ist das Dogma der Evolutionsbiologen. Auf der ganzen Linie.
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#1   Karl Murx   15:05:22 | Sonntag, 4. März 2007
Vielleicht können uns ja Charismatiker aufklären
Mit Hilfe der Glossollalielalalolalulooooooohooooooo www.dailymotion.com/…s-nocifs-des-drogues
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