Nationalsozialismus
Die Holocaust-Ideologie verharmlost die Kinderabtreibung
Hitlers Völkermorde werden in ihrer Holocaust-Interpretation als mediale Waffe benützt, um die Schlächterei im Mutterschloß zu relativieren. Von Leo G. Schüchter.
Plakat von US-Lebensrechtlern vergleicht Leichenberge: Juden, Sklaven, kleine Kinder
Plakat von US-Lebensrechtlern vergleicht Leichenberge: Juden, Sklaven, kleine Kinder
(kreuz.net) Kenner der antiken Kultur bekunden, daß das Wort „holocaustum“ die Ganzopferverbrennung eines einzelnen Opfers meint.

Will man diesen religiösen Begriff auf die säkulare Welt anwenden, müßte somit die Bedeutung des Einzelopfers an erster Stelle stehen.

Wenn also jemand sagt: Die schwangere Frau hat ihr ungeborenes Kind für ihre Karriere oder sonst etwas geopfert, ist ein metaphorischer Begriff „Holocaust“ für diesen Fall korrekt.

Für die offiziell vier – in Wahrheit eher sieben Millionen – ungeborenen Kinder, die seit 1975 offiziell in Deutschland abgetrieben wurden, könnte man „Massen-Holocaust“ oder eben „Babycaust“ sagen.

Doch bei diesem Ausmaß des Grauens sollte man nicht über Zahlen streiten. Jedes menschliche Abtreibungsopfer ist eines zuviel.

Das Zweite Vatikanische Konzil hat deutlich erklärt, daß jede Abtreibung ein „abscheuliches Verbrechen“ ist.

Die Wortsiegelbewahrer protestieren gegen eine historisch-linguistische Herleitung des Begriffes Holocaust. Sie behaupten eine semantische Verfälschung und rufen nach der politischen Sprachenpolizei.

Denn schließlich hätten Elie Wiesel und seine Zuträger den Begriff „Holocaust“ als erste aufgegriffen und besäßen somit das Recht, dem antiken Wort eine beliebige Bedeutung unterzuschieben.

Deshalb wurde ein medialer Aufschrei organisiert, als Joachim Kardinal Meisner von Köln bei seiner Dreikönigspredigt des Jahres 2005 sagte:

„Zuerst Herodes, der die Kinder von Bethlehem umbringen läßt, dann unter anderem Hitler und Stalin, die Millionen Menschen vernichten ließen, und heute, in unserer Zeit, werden ungeborene Kinder millionenfach umgebracht.“

Die Entrüstungsindustrie begann sich sogleich zu empören.

Das Wochenmagazin ‘Der Spiegel’ und Paul Spiegel – der damalige Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland – klagten den Kardinal an, den nationalsozialistischen Völkermord an Juden „relativiert“ zu haben.

In Wahrheit hatte Kardinal Meisner diesen Völkermord gar nicht ausdrücklich erwähnt.

Doch genau das wurde ihm als zweifache Relativierung und Verharmlosung angerechnet.

Der Kardinal wurde beschuldigt, die Judenvernichtung aus den anderen Menschheitsverbrechen Stalins und Hitlers nicht hervorgehoben und den nicht ausdrücklich erwähnten jüdischen Völkermord mit dem Abtreibungsmord in eine Reihe gestellt zu haben.

Eine Sprecherin des berüchtigten Abtreibungsnetzwerks ‘Pro familia’, der FDP-Chef von Nordrhein-Westfalen und die damalige Grünen-Chefin Claudia Roth schlugen in die gleiche Kerbe.

Kardinal Meisners Aussage sei nicht nur eine „Beleidigung der Opfer des Holocaust“, sondern auch der „Frauen, die sich in einer schwierigen Notlage gegen ein Kind entschieden.“

Immerhin zeigte Paul Spiegel Verständnis dafür, daß man „Abtreibung auch als Mord an ungeborenem Leben bezeichnen könnte“, wobei er die vorgeburtliche Tötung sogleich als etwas verharmloste, „was Frauen mit ihrem Körper tun“.

Die Taktik, die Abtreibung als ein Problem des weiblichen Körpers zu bagatellisieren oder als Einzelentscheidung einer Frau zu individualisieren, ist ein beliebter Trick, um eine angebliche Unvergleichbarkeit des Abtreibungsmordens mit dem nationalsozialistischen Morden zu behaupten.

Doch wer soll entscheiden, ob es schlimmer ist, von Stalin oder Hitler oder von seiner eigenen Mutter ermordet zu werden?

Wer kann darüber richten, ob die fabrikmäßige Organisation von Menschentötungen empörender ist als das medizintechnische Zerschneiden, Zerstückeln oder Absaugen von Kindern im Mutterleib?

Mit den Aufnahmen der Leichenberge der Konzentrationslager wird der deutschen Öffentlichkeit immer wieder eine „ewige Schuld“ einreden.

Zugleich werden Bilder der Leichenteile abgetriebener Kinder vor den Blicken der Öffentlichkeit verborgen, um Schuldgefühle zu verhindern.

Ein Vergleichsverbot von Holocaust und Babycaust wird auch mit der angeblichen Unvergleichlichkeit von staatlich organisiertem Mord und individuellem Tötungswille begründet.

Aber diese Gegenüberstellung ist so nicht richtig: Das deutsche Abtreibungsgemetzel ist nur möglich, weil der Staat seine Schutzpflicht gegenüber dem Grundrecht auf Leben – Artikel 2 des Grundgesetzes – vernachlässigt.

Er finanziert sogar die Beratung abtreibungsbetreibender Organisationen wie ‘Pro familia’ und übernimmt die Kosten der Abtreibung zu 90 Prozent.

Somit werden Stalins und Hitlers Massenmorde sowie die „Holocaust“-Interpretation der Judenmorde als Waffe der Medienkonzerne benützt, um den millionenfachen Mord an ungeborenen Menschen zu verharmlosen.
      
41 Lesermeinungen
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#43   Armenius   20:14:14 | Mittwoch, 21. März 2007
Holocaust paßt ganz gut
Denn wen wir den Begriff rational hinterforschen so lernen wir, das der Holocaust in der vorbiblischen Zeit ein Menschenopfer der Israeliten war. Genauer gesagt wurden Kinder dem Moloch, einer Götzenstatue mit darin brennendem Feuer geopfert. Heute werden die Kinder dem Mammon geopfert – wo ist also der Unterschied?
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#42   HarroMeyer †   12:43:42 | Mittwoch, 14. März 2007
Babycaust?Polemik macht hier nichts besser
Ich finde es auch nicht schön, den von den jüd. Kreisen in USA mit soviel Mühen und Geld aufgebauten Begriff Holocaust einfach zum Babycaust zu kopieren und damit zu entwerten. Was das aber mit Schularbeiten zu tun hat, ist mir nicht klar geworden, war wohl nur Polemik, und die passt wirklich nicht, wenn es um den massenhaften Tod von Geschöpfen Gottes geht, ganz egal. von welcher Seite.
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#41   Raschal †   20:00:40 | Samstag, 10. März 2007
Kinderabtreibung
Abtreibung ist sehr schimm. Aber wer das mit Holocaust vergleicht hat seine Hausaufgaben nicht gemacht und verharmlost den Holocaust. Andersherum zu behaupten, mit dem Vergleich wird Abtreibung verharmlost, dazu gehört mehr als eine große Portion Dummheit. Warum braucht man diese Vergleiche? Um mit der Vergangenheit des eigenen Volkes abzurechnen.
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#40   Krokodil †   00:07:15 | Donnerstag, 8. März 2007
@ OnanIV
Was man dagegen tun kann ist, mit sachlichen Argumenten vom Gegenteil zu überzeugen. Leider ist P. nicht in der Lage, mit sachlichen Gegenargumenten umzugehen. Er will auch nicht überzeugen, sondern besiegen. Daher diskutiere ich mit P. auch gar nicht, sondern kommentiere seine Auswürfe. Der Leser ist nicht an sinnloser Streiterei interessiert, sondern an Argumenten.
@ Stöhr
„Pater Lingen ist Katholik und kein Nazi.“
Das eine hebt das andere nicht auf.
„Pater L. ist auch kein Antisemit.“
Seine Parolen belegen das Gegenteil.
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#39   OnanIV   23:48:35 | Mittwoch, 7. März 2007
@krokodil
ja, dass mit den worten stimmt schon, allerdings…
was willst du denn dagegen tun?
diese personen sind erstaunlich lernresistent, denn sie haben ja die alleine seelig machende wahrheit :-!
die meisten werden wahrscheinlich entweder von einem schuldgefühl, einer wie auch immer gearteten angst oder einfach geltungssucht getrieben. (gutes beispiel ist der pornojäger humer)
und ausserdem: wenn hier einer die alleine seeligmachende wahrheit hat, dann bin ich dass!
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#38   OnanII   23:43:48 | Mittwoch, 7. März 2007
@Pünktchen
ich brauche nicht zu trinken, ich mag mich auch so O:)
jeder soll glauben was er mag, aber stellen sie ihre kreuze dort auf, wo sie niemanden damit stören.
obwohl… die lebenschützer-strikeforces oder wie ihr euch auch immer nennen mögt seid ja eigentlich ganz unterhaltsam o^/ (vor allem wenn ihr laut, falsch aber mit aufrechter begeisterung eure hymnen singt :-D )
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#37   Krokodil †   23:38:46 | Mittwoch, 7. März 2007
@ OnanII
Womit begann Auschwitz?
Mit Worten.
Verstehen Sie, was ich damit meine?
Solange die Autoren des Stürmers nur schrieben, waren sie da auch „ungefährlich“?
Die Äußerungen sind keinesfalls nur „Standpunkte“ sondern übelste Hetze.
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#36   Ydefix   23:31:31 | Mittwoch, 7. März 2007
Krokodil ist ein Lügner:
Pater Lingen ist Katholik und kein Nazi.
Pater L. ist auch kein Antisemit.
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#35   Pünktchen   23:30:55 | Mittwoch, 7. März 2007
OnanII
Schon wieder zu viel getrunken Oni?
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#34   OnanII   23:29:31 | Mittwoch, 7. März 2007
@krokodil
lass Pünktchen doch Pünktchen sein.
Sie braucht die Aufmerksamkeit einfach, und dass mit einem „gläubigen“ Menschen nicht gut vernünftig debattiert werden kann sollte Dir doch klar sein.
Sollte Pünktchen auch nur in einem Punkt nachgeben, so könnte doch ihr sorgfältig konstruiertes Haus aus Vorstellungen zusammenbrechen.
Solange diese Leute hier relativ (ich liebe es zu relativieren) unter sich bleiben, sind sie keine Gefahr.
Jeder konstruiert sich seine Sicht der Welt sogut er/sie es kann :(3
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#33   Krokodil †   23:24:42 | Mittwoch, 7. März 2007
Boykottiert Nazi Pater Lingen!!!
Nach seinen zahlreichen antisemitischen Hasspredigten verteidigt er den Holocaustleugner Zündel. In seinem brutalen Jargon spricht er von „Terror“, mit dem sich angeblich die „Mächtigen“ vor den „Unschuldigen“ schützen.
@ Redaktion
wollen wir wieder einen Wettlauf veranstalten, wer schneller kopiert oder wer schneller löscht?
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#32   Arkanum †   22:52:16 | Mittwoch, 7. März 2007
Ordenspriester
ist Herr Lingen keiner.
Im Grunde ein freischaffender sedisvakantistischer Prediger. o^/
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#29   Pater Lingen   22:27:44 | Mittwoch, 7. März 2007
Aufruf zum Boykott deutscher Produkte
„I will forgo the pleasure of drinking German lager and eating sauerkraut for the foreseeable future and I ask freedom lovers to consider joining me. I am joining an international boycott of German goods because of that country’s drift away from fundamental freedoms.“
www.winnipegsun.com/…7/03/03/3690101.html
Der Kolumnist nennt dabei das Beispiel von Melissa Busekros
www.kreuz.net/article.4737.html
Aber damit hört die Kritik an deutscher Pseudo-Freiheit nicht auf:
„This attack on homeschooling comes on the heels of the conviction of Holocaust revisionist Ernst Zundel, who was sentenced to five years in prison for „denying the Holocaust,“ which is considered seditious in Germany. Call me a fool, but ideas and thoughts should be challenged in the forum of open debate, not through criminal sanction.“
Der Terror, mit dem sich die Mächtigen vor den Unschuldigen schützen, ist eine tickende Zeitbombe. Die Mächtigen müssen sofort kapitulieren, um noch Schlimmeres zu verhindern.
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#28   Krokodil †   22:01:34 | Mittwoch, 7. März 2007
VirFortis
Kannst du eigentlich wenigstens eine deiner Behauptung auch mal mit Fakten belegen?
Hast du das von mir vorgestellte Buch überhaupt gelesen?
Es gibt noch weitere Bücher, die den Finkelstein-Humbug widerlegen. Beispiele:
Gibt es wirklich eine Holocaust-Industrie? Zur Auseinandersetzung um Norman Finkelstein www.amazon.de/…/303-0765182-8873064?ie=UTF8&s=book…
Die Finkelstein-Debatte www.amazon.de/…/303-0765182-8873064?ie=UTF8&s=book…
Um Goldhagen geht es hier nicht. Also was willst du damit?
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#27   VirFortis   21:46:03 | Mittwoch, 7. März 2007
krokerl
naja – als objektive quelle geht das buch von rolf surmann auch nicht durch
goldhagen finden sie jedoch sicher seriös oder ?
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#26   Krokodil †   21:38:57 | Mittwoch, 7. März 2007
Die hervorragenden Alibijuden
Wie gut, dass es immer wieder die tollen Alibijuden gibt:
„Zu der Thematik lese man auch die hervorragenden Bücher von Norman Finkelstein: „Die Holocaust-Industrie“ und „Antisemitismus als politische Waffe““
Die „hervorragenden“ Bücher, obwohl die Thesen Finkelsteins längst widerlegt wurden und er als Lügner entlarvt wurde:
Das Finkelstein-Alibi. ‘Holocaust-Industrie’ und Tätergesellschaft www.amazon.de/…/028-8377159-4569304
Soviel zu diesen „hervorragenden Büchern“. Man sollte sich erst genauer informieren, bevor man auf den Schwanz getreten wird.
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#25   Rodolfo Panetta   21:17:52 | Mittwoch, 7. März 2007
Begriff „Holocaust“ nicht verwenden!
Die Verwendung des Begriffs Holocaust in jeglichem Zusammenhang lehne ich persönlich ab, weil der Begriff nicht nur für den historischen Kern – die Verbrechen der Nationalsozialisten an den Juden – steht, sondern weil er auch die Rezeption dieses Geschehens in Amerika und Israel umfaßt. Bis 1979 war der Begriff „Holocaust“ in Deutschland völlig unbekannt. Meyers Enzyklopädisches Lexikon in 32 Bänden (1971-1979) kennt den Begriff noch nicht. Erst im Nachtragsband von 1980 wird der Begriff erläutert. Zu der Thematik lese man auch die hervorragenden Bücher von Norman Finkelstein: „Die Holocaust-Industrie“ und „Antisemitismus als politische Waffe“. Ich verstehe nicht, daß der Begriff auch immer wieder von Leuten verwendet wird, die durchaus die heutige Instrumentalisierung der Verbrechen Hitlers kritisieren.
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#24   Johann Gambolputty   19:48:08 | Mittwoch, 7. März 2007
Obwohl ich
starker Gegner der Abtreibung bin, finde ich dass Ausdrücke wie „Babycaust“ die systematisch-industrielle Tötung von Millionen von Menschen während des dritten Reiches verharmlosen.
So etwas auf dieser Seite zu lesen, irritiert mich zutiefst.
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#23   Krokodil †   18:56:11 | Mittwoch, 7. März 2007
Inhaltliche Auseinandersetzung
Es klingt wie ein zynischer Witz, wenn P. von einer „inhaltlichen Auseinandersetzung“ schreibt. Er ist es schließlich, der jede inhaltliche Auseinandersetzung mit diesem Thema systematisch vernichten möchte, da er genau weiß, dass er bei einer solchen Auseinandersetzung nur auf die Schnauze fallen kann. Nicht aber dass er nur derartige Auseinandersetzungen vernichten möchte, er versucht grundsätzlich seine negativen Eigenschaften auf seine Kontrahenten zu reflektieren, von den kriminellen Anschuldigungen und Äußerungen ganz zu schweigen.
Was er so harmlos als „Backpfeife“ zum Ausdruck bringen möchte, ist in Wirklichkeit die Bestätigung seiner Gewaltbereitschaft. Das mag überzogen klingen, ist es aber nicht. Wie gewaltbereit diese kriminellen und radikalen „Abtreibungsgegner“ sind, wurde in der Vergangenheit sehr deutlich, vom Psychoterror, über Morddrohungen und Bombenlegen bis hin zum Mord.
Das Reflektieren der kriminellen Energie auf ihre Gegner auch hier deutlich:
„Das ist die Terrorpolitik gegen Gesinnungsgegner“
Es ist keine Terrorpolitik, wenn man beschreibt, wo solche Kriminelle hingehören um die Gefahr in der Öffentlichkeit wirksam zu bekämpfen.
Die nächste Zwecklüge ließ nicht lange auf sich warten:
„Abtreibungsbefürworterin und Abtreiberin Kroko „
Sich gegen solche Kriminelle zu wehren und dem Schwachsinn namens „Babycaust“ entgegen zu treten, hat nichts damit zu tun, die Abtreibung zu befürworten. Es sind die typischen Verleumdungen dieser Kriminellen.
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#22   Pünktchen   18:08:35 | Mittwoch, 7. März 2007
Krokilein
nicht böse sein! Bei Dir reicht es einfach nicht zu einer inhaltlichen Auseinandersetzung!
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#21   amadeus †   18:05:54 | Mittwoch, 7. März 2007
dr. heger
ich wollte ihnen keine direkte e-mail schicken. also bitte: wenn abtreibung strafbar ist, wie soll man denn dann frauen die abtreiben bestrafen. denn ich kann nur einen straftatbestand einführen, wenn daraus eine strafe resultiert. nun, ich denke sie werden ein einfall haben.
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#20   Krokodil †   17:56:09 | Mittwoch, 7. März 2007
Der kriminelle P.
in seinen Versuchen der Volksverdummung gescheitert ist hier jene kriminelle Person, die ständig den gleichen Müll kopiert. Auf seine unzähligen Wiederholungen jedesmal eine Antwort geben zu müssen, wäre per einfaches Kopieren zu bewerkstelligen. Tatsächlich ist mir das jedoch zu dumm, etwas Neues bietet der Psychopath nicht an.
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#19   Pünktchen   17:51:42 | Mittwoch, 7. März 2007
Tja Kroko,
dachtest Du wirklich, Deine :-! ermüdenden Wiederholungen :-! verdienten jedesmal eine neuverfaßte Antwort! Schon wieder so eine Selbstüberschätzung von Dir!
Du verdienst gelegentlich eine Backpfeife und dann gibts wieder rote Bäckchen: :-$ So muß es sein!
Passiert Dir ja öfter hier, gell?
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#18   Krokodil †   17:45:42 | Mittwoch, 7. März 2007
Der kriminelle P.
wiederholt gebetsmühlenartig seine widerlichsten Verleumdungen, spamartig verbreitet er die ewig gleichen Texte, die er lediglich aus seinen Textbausteinen kopiert, als Beispiel siehe hier:
www.kreuz.net/…ticle.4732-page.html
Vergleiche Kommentar Mittwoch, 21. Februar 2007 09:33 mit Kommentar hier Mittwoch, 7. März 2007 16:56. Ein und derselbe Text in zahlreichen Themen verbreitet.
Man könnte meinen, hinter diesen Texten steckt kein Mensch sondern eine Textmaschine, die von einem offensichtlich schwer geistesgestörten Psychopathen programmiert wurde.
Das gesamte Geseihere, auch der letzte Kommentar ist nur auf ein krankes Gehirn zurückzuführen.
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#17   Pünktchen   17:19:45 | Mittwoch, 7. März 2007
Holocaustverwursterin Kroko schmeißt schon mal wieder die Gasöfen an!
dem es in keinster Weise um die Rettung von Menschenleben geht
Das ist in der Tat ein gewichtiger Umterschied zwischen der HolocaustverwurstungsGmbH Krokodil und mir: ich prangere ein Verbrechen an, daß ganz aktuell und in unserer Nachbarschaft ungehindert und mit schein-gesetzlicher Grundlage verübt wird. Das rituelle Beschwören von Holocaustopfern dagegen und ihre polit-stratgische Verwurstung im Stile des Krokodils hat noch kein einziges Opfer der nationalsozialistischen Verbrechen wieder lebendig gemacht und die künstliche Verabsolutierung dieser Verbrechen dient auch keineswegs der Verhinderung ähnlicher Untaten, sondern ganz im Gegenteil!
… sie gehören hinter Schloß und Riegel oder in eine geschlossene Anstalt…
Das ist die Terrorpolitik gegen Gesinnungsgegner, die Faschisten und faschistische „Antifaschisten“ eint: ab in den Kerker oder in die Klapsmühle! Wenigstens muß niemand mehr am totalitärten Charakter der Abtreibungsbefürworterin und Abtreiberin Kroko zweifeln. Menschenverachtung und Menschenvernichtung reichen sich die Hand!
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#16   Krokodil †   17:02:54 | Mittwoch, 7. März 2007
Die Lügen des kriminellen Babycaust-Fanatikers P.
konnte ich ihn zahlreichen Kommentaren nachweisen. In seinen gescheiterten Versuchen der Volksverdummung windet er sich nun weiter in übelsten Verleumdungen durch die Unterstellung, ich würde ein „Verbrechen leugnen“, würde mich selbst „aktiv daran beteiligen“ und hätte selbst ein Kind abgetrieben. Diffamierung, Verleumdung, Lügen, Holocaustverharmlosung und so weiter prägen die „Scheinargumentation“ dieses selbsternannten „Lebensretters“, dem es in keinster Weise um die Rettung von Menschenleben geht, er lebt in Foren wie diesen lediglich seine kriminelle Energie, seine Komplexe durch die Vergangenheit und seine hochgradige Profilneurose aus, wie wir es auch von vielen anderen „Babycaust-Fanatikern“ kennen. Er ist ein Musterbeispiel dafür, warum gegen solchen durchaus gefährlichen „Abtreibungsgegnern“ vehement entgegengetreten werden muss, sie gehören hinter Schloß und Riegel oder in eine geschlossene Anstalt.
Auf den unsäglichen Stuss dieses Pseudo-Doktors Hegel gehe ich an dieser Stelle nicht weiter ein.
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#15   Dr. Christoph Heger   16:58:43 | Mittwoch, 7. März 2007
@Krokodil: Großen Dank!
Man kann gar nicht genug danken, daß Sie erneut gegen hartnäckige Klischees anschreiben:
… Das Klischee von der „Geldmacht der Juden“,
Man weiß doch, daß nicht nur die einzelnen jüdischen Mitbürger, sondern auch die jüdischen Organisationen bettelarm sind und von den milden Zuwendungen der Bundesrepublik Deutschland und anderer leben.
Die „jüdische Weltverschwörung“,
So ein nazistischer Unsinn! Dabei ist es sonnenklar, daß zwar die Weltgeschichte voll ist von Verschwörungen, aber nie und nirgendwo sich Juden an ihnen beteiligt haben.
… von Nazis gefälschten „Protokollen der Weisen von Zion“ …
Kleiner, verzeihlicher Irrtum: Die Protokolle lagen schon in der British Library, als die Nazis noch in die Volksschule gingen.
MfG
Christoph Heger
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#14   Pünktchen   16:56:10 | Mittwoch, 7. März 2007
Also schon wieder! Die OpferverwurstungsGmH Kroko „verwertet“ wieder einmal die Holocaustopfer
es stellt sich jedoch mittlerweile der fürchterliche Verdacht ein, daß sie selber Leichen im Keller hat, Leichen übergeht und über Leichen geht:
„Opfer“ sind für die Kroko GmbH nur unter dem Verwertungsgesichtspunkt interessant. Die Opfer der kommunistischen Diktaturen werden daher keines Blickes gewürdigt, diese Opfer waren offensichtliche der notwendige Tribut für eine Weltverbesserung im Namen der „wissenschaftlichen“ Weltanschauung des Kommunismus!
Auf „die Wissenschaft“ beruft sich die Kroko GmbH außerdem noch (aber so mißbräuchlich wie die o.g. „wissenschaftliche Weltanschuung“!), wenn es darum geht, jährlich mehrere Millionen Menschen ihres Menschseins zu berauben und sie zur Abschlachtung freizugeben!
Beim Holocaust dagegen hofft dieses Unternehmen bleibende Schürfrechte zu genießen und den Weltmarkt zu erobern! Diese Opfer werden zum archimedischen Punkt aller Debatten erklärt. Vom Hochplateau dieses Opferberges schaut das Krokodil auf die zuvor „wissenschaftlich“ abgetragenen und definitorisch hinwegplanierten Opferberge herab und genießt befriedigt den „EINZIGARTIG“en Ausblick!
Im Keller der Kroko KG gibt es noch eine Leiche! Ganz weit unten und ganz klein – wirklich gar nicht der Rede wert – so klein, daß ein Schuft wäre, wer da von „Verdrängung“ sprechen wollte!
(Kroko wurde von Lesern auf eine eigene Abtreibung befragt. Peinliches Schweigen!)
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#13   Krokodil †   16:39:04 | Mittwoch, 7. März 2007
Antisemitische Klischees in den Abtreibungsdebatten
beweisen ebenfalls, dass es diesen Figuren keinesfalls um Abtreibung geht. Das Klischee von der „Geldmacht der Juden“, die überall Einfluss haben wird hier beispielhaft von „Maledica“ bemüht:
„Doch wer soll entscheiden, ob es schlimmer ist, von Stalin oder Hitler oder von seiner eigenen Mutter ermordet zu werden?
Bethmann & Rothschilds Geld“
Die „jüdische Weltverschwörung“, das Thema aus den von Nazis gefälschten „Protokollen der Weisen von Zion“ lässt hier wiedermal grüßen.
Der Kreuz.net-Autor behauptet in seinem Artikel:
„In Wahrheit hatte Kardinal Meisner diesen Völkermord gar nicht ausdrücklich erwähnt.“
Warum sprach er dann von Hitler und dass dieser Millionen Menschen vernichten ließ?
Also bitte, Kardinal Meisner hatte sich wenigstens für seine verbale Entgleisung entschuldigt.
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#12   Dr. Christoph Heger   16:38:56 | Mittwoch, 7. März 2007
@amadeus: Im Gegenteil
wann hat denn die katholische kircheabtreibung als sünde eingestuft.
Seit eh.
das war nicht immer so, es gab auch mal zeiten, da war ein kind mit vollendung der geburt ein menschliches wesen.
So? Wann sollen diese mythischen Zeiten denn gewesen sein?
> also, das ist immer alles definitionssache.
Nein, da besteht ein ethisches Definitionsverbot.
ich denke es ist klar, dass keine frau sich die entscheidung leicht macht.
„Keine“ ist eine maßlos kühne Aussage. Wir sehen genug leichtsinnige Hühnchen, die seit Jahrzehnten „Mein Bauch gehört mir!“ gackern.
>sollen frauen die abtreiben ins gefängnis gesteckt werden? das wird ja auch nicht weiter helfen. also ist doch beratung und unterstützung das beste mittel.
Nicht den zweiten Schritt vor dem ersten! Zunächst einmal muß der unhaltbare Zustand beseitigt werden, daß das derzeitige „Recht“ zum ersten Mal in der gesamten Geschichte aller deutschen Staaten das Lebensrecht Unschuldiger in die Entscheidung Dritter stellt. Damit hat die Bundesrepublik Deutschland in einem zentralen Punkt ihren Charakter als Rechtsstaat verloren.
MfG
Christoph Heger
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#11   Pünktchen   16:36:44 | Mittwoch, 7. März 2007
Das Reptil leugnet weiter die Verbrechen an wehrlosen ungeborenen Kindern. Sie verschweigt weiterhin
ihre eigene Beteiligung an diesen Greueltaten!
Es gibt keinen „Holocaust“ an ungeborenen Kindern. Den Opfern wird nämlich von den Tätern das Menschsein abgesprochen, wenn auch mit fadenscheinigen Begründungen. Der Begriff „Holocaust“ ist markengeschützt und soll dem Reptil weiterhin exklusive Verwertungsrechte sichern.
Nicht nur dass der Holocaust an Juden brutal verharmlost wird, es werden die Opfer damit auch mit Embryonen und Föten gleichgesetzt
„brutal verharmlost“ als Steigerung von „verharmlost“, das Ganze aber brutalstmöglicher Unsinn! „Gleichsetzung“ und „Vergleich“ wird nicht unterschieden, Krokodil brutalst lernbehindert!
Es ist auch klar, dass es denen überhaupt nicht um Abtreibung geht, dies wird von denen nur noch als Instrument gehandhabt. Von was für einem widerlichen Gedankengut diese selbsternannten „Lebensretter“ beschlagen sind, …*gähn* :-[
Umgekehrt wird ein Schuh draus:
Es ist auch klar, dass es Krokodil überhaupt nicht um den Holocaust geht, dieser wird vom Holocaust-Reptil nur noch als Instrument gehandhabt!
Leserin Kroko weicht nicht ohne Grund vor der Frage nach eigenen Abtreibungen aus. Sie will ablenken und verarbeitet ihre verdrängte Schuld an einer oder mehreren Kindstötungen durch gesinnungskorrekte Holocausthysterie. Sie scheut vor keiner Denunziation zurück und rattert gebetsmühlenartig ihr Mantra herunter: „Leugner“, „Verharmloser“, „Relativierer“, „Judenhasser“
Ihr eigenens Kind wird daurch nicht wieder lebendig!
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#10   amadeus †   16:15:31 | Mittwoch, 7. März 2007
wann hat denn die katholische kirche
abtreibung als sünde eingestuft. das war nicht immer so, es gab auch mal zeiten, da war ein kind mit vollendung der geburt ein menschliches wesen. also, das ist immer alles definitionssache. ich denke es ist klar, dass keine frau sich die entscheidung leicht macht. die frage ist ja, wie damit umgehen. sollen frauen die abtreiben ins gefängnis gesteckt werden? das wird ja auch nicht weiter helfen. also ist doch beratung und unterstützung das beste mittel.
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#9   Krokodil †   16:02:06 | Mittwoch, 7. März 2007
Holocaustverharmlosung muss weiter gehen
wie man an diesem neuen Thema sieht.
Dass der Holocaust nicht mit der Abtreibung verglichen werden kann, dürfte jedem vernunftbegabten Menschen klar geworden sein. Trotzdem wird weiter darauf beharrt.
„Katrin“ schrieb:
„Beim Erwähnen des damaligen „Holocaust“ ist man noch heute entsetzt,
doch beim heutigen „Holocaust“ an ungeborenen Kindern schaut man oft weg und regt sich kaum auf.“
Es gibt keinen „Holocaust“ an ungeborenen Kindern. Man schaut nicht von der Abtreibung weg, sondern verurteilt zu Recht diese absurden Vergleiche. Nicht nur dass der Holocaust an Juden brutal verharmlost wird, es werden die Opfer damit auch mit Embryonen und Föten gleichgesetzt, was an Menschenverachtung kaum noch zu überbieten ist. Solche Menschen zeigen klar und deutlich, dass sie nicht nur mit der Vergangenheitsbewältigung massive Probleme haben. Es ist auch klar, dass es denen überhaupt nicht um Abtreibung geht, dies wird von denen nur noch als Instrument gehandhabt. Von was für einem widerlichen Gedankengut diese selbsternannten „Lebensretter“ beschlagen sind, muss daher wohl kaum noch vertieft werden.
Und dann noch dieses scheinheilige Gesülze über Jesus und Gott in diesem Zusammenhang, was für eine groteske Heuchelei!
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#8   nonnobisdomine   14:58:08 | Mittwoch, 7. März 2007
Mord bleibt Mord.
Egal ob unbeborene Kinder ermordet werden, Menschen in Krankenhäusern einfach „liegengelassen werden“ oder alte und kranke Menschen euthanasiert werden.
Mord bleibt Mord. Und für diesen Satz braucht man nicht krampfhaft den Holocaust als „Untermauerung“ heranziehen.
Was im 3. Reich geschah, nämlich die Judenvernichtung und die Tötung von anderen Menschen, nämlich des sogenannten „unwerten Lebens“, die Tötung vieler katholischer Geistlicher etc. ist schlimm und das ist gar nicht anzuzweifeln.
Aber jeglicher Vergleich ist doch m.E. sein zu lassen.
Mord bleibt Mord.
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#7   Pünktchen   14:40:14 | Mittwoch, 7. März 2007
Hallo „Katrin“,
hier ein Veranstaltungstermin, den ich aufwww.alfa-ev.de www.alfa-ev.de/…ticle/24-maerz-2007/?tx_ttnews%5Bba…
gefunden habe:
24. März 2007
Kategorie: Termine
Münster: Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“
(In memoriam Clemens August Kardinal von Galen)
In Deutschland sterben an einem gewöhnlichen Arbeitstag etwa 1000 ungeborene Kinder. Symbolisch werden 1000 Kreuze für das Leben getragen.
Ablauf: 15.30 Uhr, Ausgabe der Kreuze am Domplatz
Prozessionsbeginn: 15.45 Uhr
Ende ca. 17.30 Uhr Domplatz
Kontakt:
Lebenszentrum – Helfer für Gottes Kostbare Kinder Deutschland e.V.
Westendstr. 78
80339 München
Tel.: (0 89) 51 99 98 51
E-Mail: info(at)kostbare-kinder.de
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#6   "Katrin"   14:18:37 | Mittwoch, 7. März 2007
Mord ist Mord, ganz gleich auf welche Weise!
Grüß GOTT!
Das Umbringen von ungeborenen deutschen Kinder und das Euthanasieren alter und „behinderter“ Leute ist sehr schlimm.
Beim Erwähnen des damaligen „Holocaust“ ist man noch heute entsetzt,
doch beim heutigen „Holocaust“ an ungeborenen Kindern schaut man oft weg und regt sich kaum auf.
Was gibt es denn für einen Unterschied zwischen „damals“ und „heute“?
Wir sind nicht besser geworden!
In einigen Ländern wird der 25. März (in diesem Jahr auch der 26. März)
als „Tag des ungeborenen Lebens“ begangen.
Eine gute Gelegenheit, um gegen Abtreibung zu kämpfen!
Wir feiern das Fest:
Verkündigung des HERRN („Mariä Verkündigung“).
Da gedenkt man der Menschwerdung des GOTTESSOHNES JESUS CHRISTUS.
Die hl. Jungfrau Maria wurde also ebenfalls zu einer „Frau in Not“.
Wie verhielt sie sich?
Sie stand zu dem Kindchen unter ihrem Herzen!
So konnte CHRISTUS in Bethlehem geboren werden.
Ewig klingen deshalb Himmel und Erde:
Ave Maria!
An alle Leser(innen):
Haben Sie sich schon Gedanken gemacht,
wie Sie den 25. März (in diesem Jahr 26. März) begehen könnten?
– Der Besuch der Hl. Messe sollte selbstverständlich sein!
– Das Beten des „Angelus DOMINI“ („Engel des HERRN“) auch!
– Die Fastenzeit „fällt“ an diesem Tage „aus“, weil er so ein hoher Festtag ist.
– Ich werde wohl Flugblätter gegen Abtreibung verteilen.
Welche Vorschläge haben Sie, um diesen Tag in der Öffentlichkeit zu begehen?
Ich freue mich auf Ihre Antworten.
GOTT segne Sie in der Fastenzeit!
„Katrin“
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#5   Maledica   12:46:52 | Mittwoch, 7. März 2007
Der schnöde Mammon
Doch wer soll entscheiden, ob es schlimmer ist, von Stalin oder Hitler oder von seiner eigenen Mutter ermordet zu werden?
Bethmann & Rothschilds Geld
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#4   PietroParente   12:44:27 | Mittwoch, 7. März 2007

Dem Artikel ist nichts hinzuzufügen! Danke dafür, auch gerade im Hinblick auf die Vorwürfe gegen die deutschen Bischöfe!!!
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#3   Nachtlaterne   12:44:23 | Mittwoch, 7. März 2007
Vernichten und Enstorgen
Die Vernichtung und entsorgung unschuldiger Kinder wiegt bei dem heutigen „light“Gewissen wahrlich nicht viel. bei jeder Abtreibung wird Jesus Christus selber abgetrieben, aber glauben Sie nur nicht, dass die mehrzahl unserer Bischöfe, Kardinäle und Geistliche die abtreibung jesu auch nur im entferntesten berührt. Das Schlachtfest findet schließlich auf humane3m, liberalem und toleranten boden statt und dagegen kann doch kein anständiger was haben…
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#2   Pünktchen   12:16:16 | Mittwoch, 7. März 2007
Herrn Schüchter ist zuzustimmen!
Die Monopolverwertung des religionsgeschichtlichen Begriffes „Holocaust“ für die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus und die quasireligiöse Überhöhung und Verabsolutierung („Unvergleichlichkeit“, „Einzigartigkeit“, Vergleichsverbot…) dieses grauenhaften Geschehens
schafft eine Art Drei-Klassenrecht für Opfer:
„Opfer erster Klasse“ = Holocaustopfer, absolut unvergleichbar
„Opfer zweiter Klasse“ = alle übrigen Opfer von staatlich organisiertem Morden, untereinander mehr oder weniger vergleichbar je nach poltischer Nettikette
„Opfer dritter Klasse“ = alle Opfer von staatlich geduldetem Morden. Verglichen mit Klassen I und II geht’s diesen Opfern ja noch Gold!
Und die Opfer der Abtreibungsverbrechen?
Die sind von den Tätern/Mördern defintorisch zu Nicht-Menschen erklärt worden und gehören gar keiner Opferklasse an. (Wohl aber die Auftraggeberinnen der Morde, das sind „Frauen in Not“, „…in Verzweiflung“, angeblich allesamt „Vergewaltigungsopfer“ …)
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#1   Tridentinus   12:11:18 | Mittwoch, 7. März 2007
Es ist kontraproduktiv,
die beiden hier behandelten Themen gegeneinander auszuspielen. Das gilt wechselseitig!
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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