Pater Isenmann hat den Pfarrherren der Gemeinde Nordrach ihre Abscheulichkeit gewiß bereits verziehen. Brief an die Pfarrherren.
Das Begräbnis von Pater Isenmann in einer Turnhalle
(kreuz.net) Am Beerdigungstag von Pater Isenmann nahm ich an der Südspitze Indiens an der Eröffnung
einer Kapelle für ungefähr 180 Personen teil.
Die Kapelle wird geistlich von der Priesterbruderschaft
St. Pius X. betreut. Die Gläubigen wurden vorausgehend von ihrem Ortsbischof mit seinem Inkulturationswahn
aus einer wunderbaren Pfarrkirche vertrieben.
Ich habe gelesen, daß die Pfarrherren der Gemeinde Nordrach
im Schwarzwald ein Requiem für den verstorbenen Priester in Ihrer Pfarrkirche trotz Erlaubnis durch den
Bischof verhindert haben.
Gott möge ihnen einstens ein gnädiger Richter für diesen Akt der Unmenschlichkeit
sein.
Der genannte Bischof in Südindien ist übrigens nach diversen
Verleumdungskampagnen gegen die traditionalistischen Gläubigen an Zungenkrebs erkrankt und eine Woche
nach dieser Diagnose bereits gestorben.
Das möchte ich den Pfarrherren der Gemeinde Nordrach als ein
Zeichen göttlicher Vorsehung mitteilen.
Durch ihr unmenschliches Handeln haben mich diese Pfarrherren
in meiner vor zehn Jahren getroffenen Entscheidung bestärkt, meinem Bischof keinen Cent mehr anzuvertrauen.
Lieber unterstütze ich die Priesterbruderschaft in ihrem Eifer für das Heil der Seelen, wofür ich
gegenwärtig auch in Indien bin.
Vor Jahren distanzierte ich mich mit meinem Schritt von dem im Namen
meines Diözesanbischofs ausgestellten Beratungsscheinen zur straffreien Kinderabtreibung und von anderen
Scheußlichkeiten, für welche die kürzliche Etablierung eines Luthertisches für 500.000 Euro im Freiburger
Münster ein Beispiel ist.
Solange die Kirche des Dialoges zu solchen Taten fähig ist und mit allen
Schismatikern und Häretikern einem heuchlerischen Ökumenismus huldigt, wird sie von mir keine Unterstützung
erhalten.
In dieser Auffassung bestärke ich jeden, der sich mit diesem Thema und einer Gewissenentscheidung
hierüber auseinandersetzt.
Gott möge den Pfarrherren der Gemeinde Nordrach ein gnädiger Richter sein –
sofern diese mit mir noch den Glauben an das Endgericht teilen sollten.
Pater Isenmann hat den Pfarrherren
der Gemeinde Nordrach ihre Abscheulichkeit gewiß bereits verziehen.
Email-Adressen der Empfänger
83 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#86 Rudolfus 22:59:30 | Donnerstag, 8. November 2007
„jedoch darf dem Papst widersprochen werden, wenn er als vom Glauben abgewichen erfunden wird“ „§1. Inhaltsangabe:
Der Anlaß zu dieser Konstitution In Anbetracht dieser so schwierigen und gefahrvollen Angelegenheit hat
der Römische Pontifex (=Bischof von Rom), der Gottes und unseres Herrn Jesus Christus Stellvertreter
auf Erden ist, über die Völker und Reiche unbeschränkte Vollmacht und entscheidet richterlich über
alle, ohne selber in dieser Welt richterlichem Urteil zu unterliegen; jedoch darf ihm widersprochen werden,
wenn er als vom Glauben abgewichen erfunden wird.“ Papst Paul IV., Cum ex apostolatus, Apostolisches Schreiben,
15. Februar 1559
Lieber Rudolfus, tut mir leid, Ihre Stellungnahme ist mir zu wirr. Wir reden hier über den Fall, dass
ein Papst oder ein Bischof ein verstockter, unbelehrbarer Irrlehrer ist.
#84 Rudolfus 22:42:46 | Donnerstag, 8. November 2007
@H. v. Ofterdingen: Es kann lediglich per definitionem nicht sein, was nicht sein darf, in bezug auf die
Inanspruchnahme der päpstlichen Unfehlbarkeit. In allen anderen Fragen besteht lediglich die Verpflichtung
des Gehorsams der Gläubigen gegenüber dem Papst. Eine andere Sache wäre es, wenn ein Papst einer unfehlbaren
Glaubenslehre seiner Vorgänger öffentlich widerspräche. Kein Papst hat die Kompetenz, eine unfehlbare
Glaubenslehre zu leugnen. Ein Papst, der dies vor seiner Papstwahl öffentlich getan hätte, wäre nach
Lehre der Kirche nicht Papst – lt. Cum ex apostolatus Pauls IV., 15. Februar 1559.…atholischedokumente.de.tl/…AUPT-ZU-SEIN-k2-.htm
Lieber Rudolfus, schön, dass Sie hier Morgenstern anführen, nach dem ja bekanntlich „nicht sein kann
was nicht sein darf“. Ich halte mich da eher an die normative Kraft des Faktischen. Nicht, dass ich es
nicht bedauerlich fände. Aber was ich sehe leugne ich nicht, selbst dann wenn ich mich im Augenblick
vielleicht etwas schwer tue es einzuordnen.
#82 Rudolfus 22:17:15 | Donnerstag, 8. November 2007
Die meisten Bischöfe der regulären Hierarchie sind im heutigen Deutschland Modernisten … ganz einfach
deshalb, weil ich mich weigere in voller Gemeinschaft mit Häretikern zu stehen. Die meisten Bischöfe
der regulären Hierarchie sind im heutigen Deutschland Modernisten. Der einzige der kein Irrlehrer sein
kann, ist der Papst.
Lieber Ministrant, Ich stehe in voller Gemeinschaft mit der römisch- katholischen Kirche, dem Papst und
seinen Bischöfen, was man von Ihnen nicht behaupten kann. … ganz einfach deshalb, weil ich mich weigere
in voller Gemeinschaft mit Häretikern zu stehen. Die Schismatisierung der letzten Christus treuen Bischöfe
auf dem Erdkreis ist eine ziemlich obsolete Geschichte, wenn man sich vergegenwärtigt, dass sie durch
eine durch und durch verderbte und häretische Hierarchie ausgesprochen wurde. Also lieber Ministrant,
bleiben Sie in Gemeinschaft mit Ihren Häresiarchen, glauben Sie Ihre Lügen und Verdrehungen, ein warmes
Plätzchen in der Hölle ist Ihnen sicher. Vielleicht dürfen Sie sogar in der Nähe von Hr. Woytila sitzen
und schmoren. Der kann Ihnen dann erklären wieviel eine Heiligsprechung durch einen häretischen Papst
wert ist.
#80 Rudolfus 21:50:28 | Donnerstag, 8. November 2007
Die FSSPX sind für den Hl. Stuhl keine Schismatiker Der Erzbischof von Freiburg, welcher auch mein Biuschof
und Vater in Christus ist, hat keinesfalls eine Genehmigung gegeben, dass das Reqiuem in der römisch-
katholischen Kirche von Nordrach stattfinden kann. Er würde es nie im Leben zulassen, ein Haus Gottes
von Schismatikern entweihen zu lassen. Der Erzbischof von Freiburg würde dies wohl im Gegenteil problemlos
zulassen, wenn Protestanten oder Konstantinopelianer die Kirche für irgendwelche Anlässe erbeten würden.
Die alte römische Ritusform wurde vom Papst nie außer Kraft gesetzt – und „war nie verboten“, wie Summorum
Pontificum Benedikts XVI. erklärt: Die Verfolgung der alten römischen Ritusform ist somit illegal und
ohne päpstliche Grundlage.
@HvO… Ich stehe in voller Gemeinschaft mit der römisch- katholischen Kirche, dem Papst und seinen Bischöfen,
was man von Ihnen nicht behaupten kann. Ich war damals selbst in Nordrach dabei und habe mitgeholfen die
Kirche zu versperren.
Lieber Denunziant, Ich selbst würde die Türen meiner Kirche vermauern bevor sie von einem schismatischen
Geistlichen entweiht wird. Außer von sich selbst hoffe ich!
Dieser Artikel ist ein Pamphlet von größtem Ausmaß Dieser Artikel enthält so viele Unwahrheiten. Der
Erzbischof von Freiburg, welcher auch mein Biuschof und Vater in Christus ist, hat keinesfalls eine Genehmigung
gegeben, dass das Reqiuem in der römisch- katholischen Kirche von Nordrach stattfinden kann. Er würde
es nie im Leben zulassen, ein Haus Gottes von Schismatikern entweihen zu lassen. Dem Autor selbst kann
ich nur mit auf den Weg geben, sich nicht zum Richter über andere zu machen. Mehr kann man zu diesem
Blödsinn nicht sagen. Ich selbst würde die Türen meiner Kirche vermauern bevor sie von einem schismatischen
Geistlichen entweiht wird.
@r.ruhrgebietler: ausgeschlafen? Bin ich. Trotzdem Kaffee? da Ihnen, wie vielen anderen, die Argumente
ausgehen meinen Sie, Sie könnten die rechtgläubigen durch muntere Themenwechsel für Ihre drolligen
Absichten umpolen? Zum Einen zeigen Sie mir mal bitte, wo mir hier die Argumente ausgegangen sind. Ich
war es nicht, der hier einem Mitdiskutanten (oder was auch immer) einen Tippfehler unter die Nase gehalten
hat. Und eigentlich zeigt es doch, daß wenn jemand anfängt, den anderen mit Tippfehlern aufzuziehen,
daß man selber keine Argumente hat, oder? Also –- im besten Falle steht es jetzt 1:1 was das Ausbleiben
von Argumenten anbelangt. Zum Anderen könnten Sie mir bitte eklären, welche „drolligen Absichten“ ich
denn hier Ihrer werten Meinung nach verfolge? Offensichtlich wissen Sie das ja viel besser als ich selber.
da müßten Sie schon bedeutend wacher und ausgeschlafener sein. Keine Sorge, ich bin wach und ausgeschlafen.
Ich würde aber trotzdem jeder Zeit mit Ihen einen Kaffee trinken gehen. Ich brüll mich weg vor lachen!
Warum das? Über Ihre Ausführungen zum Thema „feiern“ und „zelebrieren“? In der Tat, das war wirklich
komische. Und saudämlich, so ganz nebenbei. Vielleicht sollte man sich generell angewöhnen, weniger
Spott und Häme auszuteilen, das kann nämlich ganz schnell wieder zurückkommen… Ich bin mir übrigend
darüber bewusst, daß mich das genauso betrifft wie Sie. Ich schlage daher vor, daß wir ab jetzt anfangen,
netter und sachlicher miteinander umzugehen. Schließlich sind wir beide Christen…
@Aurelius – nix bequemer Themenwechsel! da Ihnen, wie vielen anderen, die Argumente ausgehen meinen Sie,
Sie könnten die rechtgläubigen durch muntere Themenwechsel für Ihre drolligen Absichten umpolen? da
müßten Sie schon bedeutend wacher und ausgeschlafener sein. Ich brüll mich weg vor lachen!
r.ruhrgebietler: bequemer Themenwechsel Was haben Ihre Schulmeisterallüren mit dem Thema des Thread zu
schaffen? Nichts! Was hat Ihr typo flame mit dem Thema des Threads zu schaffen? Nichts! Haben Sie in diesem
Thread irgendwas zur Sache beigetragen? Nichts. Haben Sie etwas über Grundsätze des Glaubens und dessen
Vermittlung beigetragen? Das war ja nun auch nicht das Thema des Threads. Etwas über die Vorbildlichkeit
des röm.-kath. Priesters? Eine Vorbildlichkeit, die die Ehre des Herrn Jesus Christus sucht und nicht
die eigene? Leider Fehlanzeige! Schade – wo Sie doch so gebildet sind. Danke, das nehme ich mal als Anerkennung
und Kompliment. Nun, Sie sind mir ja ganz gut ausgewichen. Immerhin habe ich geschafft, mich in diesem
Thread für eine falsche Behauptung zu entschuldigen und diese zu revidieren. Ebenso habe ich mich ein
weiteres Mal mich dagegen gewehrt, daß mir gerne unterstellt wird, ich würde behaupten, die FSSPX sei
im Schisma. Warten tue ich immer noch darauf, daß mir Heggi erklärt, warum ich sein als „Wendehals“
im „Schisma“ sei. Und soviel zu den Beiträgen von mir und ein paar traditionstreuen Katholiken… Keine
Sorge, daß soll auch nicht heißen, daß ich es schön fände, wenn Sie sich zu Ihrer Unterstellung,
ich hätte etwas als Ihr Zitat markiert, was Sie gar nicht geschrieben hatten, äußern würden. Bequemer
Themenwechsel eben. Und „Schulmeisterallüren“? Hallo? geht’s noch? Aber es ist ja nur das Internet. Gottes
Segen und gute Nacht, r.ruhrgebietler.
@Aurelius – Pfeiffer setzen, Sie sind albern! Was haben Ihre Schulmeisterallüren mit dem Thema des Thread
zu schaffen? Nichts! Haben Sie in diesem Thread irgendwas zur Sache beigetragen? Nichts. Haben Sie etwas
über Grundsätze des Glaubens und dessen Vermittlung beigetragen? Etwas über die Vorbildlichkeit des
röm.-kath. Priesters? Eine Vorbildlichkeit, die die Ehre des Herrn Jesus Christus sucht und nicht die
eigene? Leider Fehlanzeige! Schade – wo Sie doch so gebildet sind.
r.ruhrgebietler: hinschauen, nachdenken, dann tippen als zitat zu markieren, obwohl es nicht in meinem
Text steht – das ist wirklich noch billiger! Nun, ich habe den Ausdruck typo flame kursiv gesetzt (und
nicht als Zitat markiert) da es ein fremdsprachlicher Ausdruck ist. Das, was ich als Zitat markiert habe,
war dieses Meisterwerk von Ihnen: und was soll „Vi9ele“ sein? Oder haben Sie das etwa nicht getippt?
@Omnes haereses interemisti – nix natürlich irgendwie ist das auch gar nicht nötig! Wofür brauchen
Sie das? Für Ihren persönlichen Feldzug? Der ist in diesem Thema doch überflüssig! Hw. Bruno Isenmann
war ein vorbildlicher Priester. FSSPX braucht sich da vermutlich um nichts zu sorgen, als daß Hw. im
Gebet eingeschlossen wird und so wortwörtlich in den Himmel gebetet wird! DAS IST DAS WICHTIGSTE! Der
Himmel – ihn auf Erden durch unser tun zu erarbeiten und in der Gerechtigkeit des Herrn Jesus Christus
zu erreichen! Darum ist gut und richtig für die verstorbenen Seelen soviel wie möglich zu beten – sie
können sich im Jenseits selber ja nicht mehr helfen. Denken Sie auch die Tatsache, daß das irdische
Leben ENDET – das ewige Leben aber EWIG ist; egal ob in der Hölle, dem Fegfeuer oder dem Himmel! Gelobt
sei Jesus Christus!
landorganist an heggi… lieber landorganist, sie verwechseln da was: die schafe mit dem piusbrandzeichen
stellen nur forderungen usw. sollen sie nicht??? das bereitwillige schaf aus ihrem neuen testament kommt
bereitwillig mit weil sich ihm der gute hirte nähert, der lieber selber zugrunde geht, als das er sein
schaf verloren gibt. +++ soweit so gut +++ die versprengten piusschafe sehen aber nicht den guten hirten
auf sich zukommen, sie glauben, sie sehen ihren schlächter vor sich. und das kann man ihnen zum teil
nicht einmal verübeln, der blutgeruch der nachkonzilliaren schafschlächterei ist überall vernehmbar.
der hirte, so denn er einer sein will, muß sich das vertrauen seiner schafe verdienen, sind die aber
einmal abgeschreckt, dann nützt auch ein scharfer kettenhund nicht viel. aufbauarbeit ist hier angesagt,
von grund auf: wie sagte doch vor jahren der zwischenzeitlich verstorbene bay. ministerpräsident franz
josef strauß: die pferde saufen nicht, die pferde saufen nicht weil sie der brühe nicht trauen!!! nicht
die schafe müssen für klares und erfrischendes wasser sorgen, daß ist aufgabe der hirten. würden die
hirten von sich aus wie hirten arbeiten, dann würden die schafe auch trinken ohne forderungen zu stellen,
am liebsten aus der hohlen hand und streicheln ließen sie sich auch, glauben sie mir das, ich versteh
einwenig was von schafen!
#66 Regina 1961 15:39:23 | Donnerstag, 8. März 2007
@M.v.L. Lieber Herr van Laack, wieso regen Sie sich so über die „Piushansel“ auf? Wenn Sie ein aufmerksamer
Leser dieses Forums wären, würden Sie auch die „Tradis“ an die Kandarre nehmen müssen. Denn die sind
in ihrer Wortwahl auch nicht gerade zimperlich. Katholiban und VII-Sekte sind nur die harmlosesten Beispiele.
Aber ich finde es gut, daß Sie sich überhaupt einmal Gedanken machen über diese Thematik. Eine etwas
geschliffenere Schreibweise würde dem ganzen Forum gut tun! LG Regina 1961
@Aurelius – geht doch! typo flame –- billiger geht’s nicht mehr. als zitat zu markieren, obwohl es nicht
in meinem Text steht – das ist wirklich noch billiger! Es geht Ihnen doch gar nicht um sachliche Diskussion
oder Disput – Sie lassen auf+.net Ihren Frust oder sonstwas ab, wo Ihnen in Ihrem persönlichen Umfeld
keiner zuhört oder Ihr Pamphelte liest. Vorschlag: gehen Sie in Gottes schöner (ehemaliger) Natur spazieren
und erleben Sie die Schöpfung live. Hat zwei Vorteile: 1) Sie tippern hier keinen nachweislichen Müll
2) Sie sind dort Gott etwas näher und können Ihm ungestört lauschen. Er spricht auch mit Ihnen, ganz
bestimmt! Versuchen Sie es einfach mal. Gott zum Gruß!
Bei aller berechtigter Kritik Bei allem, was an Kritik gegenüber dem Handeln, Schreiben und Reden der
Priesterbruderschaft St. Pius berechtigt ist und/oder sein mag: Begriffe wie „Die Piushansel“ haben nicht
nur ein beschämdes Niveau und sagen viel über das christliche Verständnis des Schreibenden aus, sondern
benehmen uns – was viel fataler ist – jeglicher Möglichkeit einer notwendigen sachlichen Diskussion.
Solcherlei bestärkt (und das zu Recht) die Verantwortlichen in der Bruderschaft in ihrer Ansicht, das
man ihnen nur Verachtung entgegenbringe und keinerlei Interesse daran habe, bestehende Probleme auf dem
Weg einer sachlichen Erörterung zu lösen. So etwas trägt nur zu einer Bestätigung des zweifellos innerhalb
der Bruderschaft sich zunehmend manifestierenden Feinbildes der „bösen Restwelt“, die ihnen außerhalb
der Grenzen ihrer Gemeinschaft gegenüberstehe, bei. Gewiss ist es notwendig, sich kritisch mit den tatsächlichen
(oder auch nur scheinbaren) Schwächen des Gegenübers auseinanderzusetzen, dabei aber erzielt die Titulierung
„Piushansel“ ebensowenig eine positive effektive Wirkung wie die bereits von Seiten der Bruderschaft ausgedrückte
Verunglimpfung Andersdenkender als Werkzeug des „Vaters der Lüge“. Das ist eine Sackgasse! Und nichts
von beiden ist Ausdruck der Nächstenliebe, die ja ein Ausfluss – um nicht zu sagen die Voraussetzung –
der Gottesliebe ist. Arme Tradition!
#61 Tridentinus 10:02:16 | Donnerstag, 8. März 2007
@Maledica Wer die Ekklesiologie des II. Vat. Konzils studiert, dem wird schnell klar, das das herkömmliche
Instrumentarium der Exkommunikation und ebenso die Kategorie des Schismas in einem Koordinatensystem gestufter
Kirchengliedschaft ad absurdum geführt werden. Absurder und inkonsequent ausserdem ist es dann, dieses
Instrumentarium und diese Kategorie, auf die FSSPX anzuwenden, weil sie hier eine Diskontinuität mit
vormaligen Konzeptionen von Kirchenzugehörigkeit erkennt und kritisch hinterfragt. Wer das nicht sieht,
weist sich als neokonservativ aus und beweist, wie oberflächlich-formal die neokonservativen Katholiken
die Lehre des II. Vat. Konzils rezipiert und internaliiert haben. Ist das eine gute Grundlage, anderen
hier Versäumnisse vorzuhalten und sie deswegen unsachlich („Piushanseln“) als Schismatikern zu stigmatisieren,
Sie „Jopa-Gretel“?
Schismatiker Nur Gläubige, die in der Priesterbruderschaft St. Pius X. die einzig wahre Kirche sehen
und dies im äußeren Bereich sichtbar machen, ziehen sich die Exkommunikation zu. Vi9ele der Piushanseln
zeigen durch Ihre Äußerungen, daß sie Schismatiker sind
Genau! Das Futter von Assisi, „blauen Moschee“, Königsteiner Erklärung usw, usf, sind nicht das RICHTIGE
Schafsfutter Nö, das ist extremstes GAMMELFLEISCH!
organist „der Herr weidet mich auf grünen Auen…“, und um diese Auen bitten wir Rom. Das Schaf hat ja
ein Recht auf das richtige Futter. Das Futter von Assisi, „blauen Moschee“, Königsteiner Erklärung usw,
usf, sind nicht das RICHTIGE Schafsfutter.
#56 landorganist 12:53:15 | Mittwoch, 7. März 2007
Heggi, Ihr neutestamentliches Beispiel hinkt. Das verlorene Schaf, dass der Hirte sucht, stellt diesem
keine Forderungen nach dem Motto: „Ich komm nur mit, wenn ich mein eigenes spezielles Futter bekomme.“
Nein, das Schaf kehrt bereitwillig zurück. So, und was machen nun die Piusse, die Sie ja wohl mit den
verlorenen Schafen vergleichen? Forderungen, Forderungen, Forderungen!
Rom – Econe Bei der Überwindung des Dissens’ zwischen Rom und Econe führt jede ausschließlich kirchenrechtliche
Argumentation in die Sackgasse. Deshalb geht Rom in den Gesprächen von Fakten aus, betrachtet sie, wertet
sie und sucht so nach Lösungen. Würde nur das Kirchenrecht gelten, bräuchte Rom nur beharren auf der
Einhaltung des Kirchenrechts u. nur dies einfordern. Wie ist das mit dem Guten Hirten? Er hat das verloren
gegangene Schaf gesucht und nicht darauf gewartet, daß es selbst zurückkommt, weil es sich aus eigenen
Schuld verirrt hat oder ausgerissen ist. In der Ökumene mit der Orthodoxie geht das ebenfalls nicht anders.
@landorganist Nun, all das, was Sie gepostet haben, ist ja nun weithin bekannt. Aber dennoch (und das
ist ja nun von der Kommission Eccesia Dei mehrfach bestätigt worden) befindet sich die FSSPX nicht im
Schisma. Daß es da schismatische Tendezen gibt (bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger) ist klar;
ebenso offensichtlich ist es natürlich, daß die Einheit mit Rom noch ausbaufähig ist. Ich habe mich
auch nicht dafür entschuldigt behauptet zu haben, die FSSPX sei im Schisma –- kann ich auch nicht, weil
ich das die behauptet habe. Ich habe mich lediglich dafür entschuldigt, daß ich behauptet habe, ein
Kirchenaustritt für zum Schisma. Mir war das zwei Tage zuvor approbierte Schreiben des Päpstlichen Rats
für die Gesetzestexte zum so genannten „Kirchenaustritt“ nicht bekannt.
#52 landorganist 08:25:55 | Mittwoch, 7. März 2007
@aurelius Gemäß einer Auskunft der Päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“ steht rechtlich gesehen hinsichtlich
der Priesterbruderschaft St. Pius X. folgendes fest: Die vier von Erzbischof Marcel Lefebvre 1988 geweihten
Bischöfe (Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta)
sind exkommuniziert. Die innerhalb der Bruderschaft geweihten Priester sind wegen des Mangels einer gültigen
Inkardination suspendiert. Bezüglich der Gläubigen, die mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. sympathisieren,
wird festgehalten: Es handelt sich um katholische Gläubige, die – wenn sie keine ausdrücklichen Akte
gesetzt haben – die römisch-katholische Kirche keineswegs verlassen wollen. Die Mitfeier von Gottesdiensten
der Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. stellt in sich kein Delikt dar und bewirkt nicht eine
Exkommunikation. Nur Gläubige, die in der Priesterbruderschaft St. Pius X. die einzig wahre Kirche sehen
und dies im äußeren Bereich sichtbar machen, ziehen sich die Exkommunikation zu. Aurelius, wofür entschuldigen
Sie sich?
@ Athanasius @ Heggi: Klarstellung @Athanasius: Sie wissen wie jeder, daß es kein Schisma gibt. Rom hat
noch nie von einem Schisma gesprochen oder geschrieben in einem offiziellen Dekret. Nur von einem „schismatischen
Akt“. Es gibt aber – so Kard. Castrillón Hoyos – kein Schisma, nur eine Entfernung und natürlich die
Irregularität. Natürlich weiß ich das und möchte bei dieser Gelegenheit ein für alle mal klarstellen:
Ich habe weder in diesem „Thread“ noch in einem anderen behauptet, daß die FSSPX im Schisma. Ebensowenig
habe ich behauptet, daß die Gläubigen, welche ihre geistige Heimat in der Piusbruderschaft gefunden
haben, im Schisma seien. Ich habe gelegentlich von „schismatischer Grundhaltung“ gesprochen oder ähnliche
Formulierungen gebraucht, von fehlender vollkommener Einheit mit Rom etc aber niemals von einem Schisma.
@Heggi: Ich warte noch immer auf eine Erklärung für die mit nicht verständlichen Behauptung, ich sei
ein „Wendehals“ und im „Schisma“. Im Übrigen sind beide Behauptungen unangebracht und verletztend, denn
ich bin weder das eine noch das andere. Ich mag in vielen Fragen nicht Ihrer Meinung sein, ich liebe meine
Kirche, und damit meine ich die römisch-katholische Kirche, auch wenn ich oft genug unter ihr leide und
sie nicht verstehe. Ich stehe aber zu ihr und mache durchaus von den Möglichkeiten Gebrauch, an der Form
von Liturgie teilzunehmen, welche zweifelsohne auch Ihren Glauben nährt. Was Kirchenaustritt u. Schisma
angeht, so habe ich mich gerirrt und mich entschuldigt.
Kettenbrief? Der genannte Bischof in Südindien ist übrigens nach diversen Verleumdungskampagnen gegen
die traditionalistischen Gläubigen an Zungenkrebs erkrankt und eine Woche nach dieser Diagnose bereits
gestorben. Das möchte ich den Pfarrherren der Gemeinde Nordrach als ein Zeichen göttlicher Vorsehung
mitteilen. Jaja wir ferfluchen sie und unser Gott ist stärker als der eure. DER GOTT DER RACHE
Benedikt In der Kirche ist das nicht anders als in der Politik zwischen großen und kleinen Staaten. Auch
im täglichen Leben gibt es ähnliche Szenarien: die kleinere Einheit stellt sich gegenüber der größeren
immer mehr auf die Hinterbeine, gibt sich kämpferischer, plustert sich mehr auf und reitet auch mehr
Prinzipien. Das ist die Angst vor dem Geschluckt-Werden. Was nun die Zeit eines Arrangements mit FSSPX
angeht, so geht das, was wünschenswert wäre, leider nicht immer schnell, weil das auch ein Stück Psycholgie
ist. Die Hoffnung auch von Ratzinger 1988, das Problem könne sich vielleicht biologisch lösen, hat getrogen.
Natürlich macht der Wiederstand der franz. und dt. Bischöfe gegen den alten Ritus viele in der Bruderschaft
mißtrauisch. Unter dem Eindruck der Liturgiereform 1969/70 kann ich sogar in gewissem Maß das Mißtrauen
in der Ökumene verstehen, insbesondere das der Orthodoxie. Wenn man von heute auf morgen praktisch einen
Ritus quasi abschaffen kann, muß das auch Bedenken, wenn nicht sogar Angst bei Orthoxen erzeugen, es
könne einem Ähnliches passieren, wenn man sich dem Jurisdiktionsanspruch Roms beugt. So eine gewisse
Angst grassiert auch bei FSSPX, erneut unter Druck zu geraten. Diese Psychologie spielt ganz offensichtlich
hier gewaltig mit. Und nun gute Nacht!
@ Heggi Die missverstehen mich. Ich bin gar nicht für eine legalistische Argumentation. Der Punkt ist,
dass die FSSPX in dieser Weise argumentiert, wie sie grundsätzlich häufig mit Dingen argumentiert, von
deren Bindungswirkung sie sich aber selbst ausnimmt. Wenn sie also keinen Legalismus will, dann soll sie
ihn auch selber nicht praktizieren. Ansonsten macht man sich eben angreifbar und unglaubwürdig. Die Kirche
ist die Mutter auch der Gläubigen, die zur Piusbruderschaft gehen. Eine Mutter ist nicht nur streng,
sie ist vor allen Dingen gütig. Ich hoffe sehr, daß B.XVI das hinkriegt. Ich hoffe sehr, dass die FSSPX
es ihn hinkriegen lässt. Die Äußerungen der FSSPX lassen mich daran leider zweifeln.
Benedikt… ich meine, es hat wenig Sinn darauf herum zu reiten. FSSPX ist eine Wirklichkeit, ob man das
für gut hält oder nicht. Gewiß, ich wiederhole mich: Auch im kirchlichen Bereich gibt es geschichtliche
Realitäten. Und die lassen sich nicht in der Form eines „roll-back“ aufarbeiten. Ich hätte es ja auch
manchmal lieber anders. Ja, so habe ich die ausprägte Macke, nicht eher nach Breslau, Stettin oder Danzig
zu fahren, bis es wieder deutsch ist. Ich weiß, das ist Quatsch! Aber ebenso Quatsch ist es, legalistisch
mit dem CIC gegenüber FSSPX zu hantieren. Inzwischen gibt es bei der Bruderschaft auch wieder junge Gläubige,
die kennen nichts anderes als die Bruderschaft. Da gibt es inzwischen auch schon eine gewisse Schicht
von Konvertiten, die sind bei der Bruderschaft katholisch geworden (oder sind sie es nicht?) nach dem
Katechismus, haben aber so gut wie noch nie eine normale Pfarrkirche von Innen gesehen. All das weiß
auch der Papst und wird es gewiß bedenken. Also: Die Kirche ist die Mutter auch der Gläubigen, die zur
Piusbruderschaft gehen. Eine Mutter ist nicht nur streng, sie ist vor allen Dingen gütig. Ich hoffe sehr,
daß B.XVI das hinkriegt.
@ Athanasius Ich könnte die traditionalistische Bewegung mehr anerkennen, wenn sie auch mal den Splitter
im eigenen Auge sehen könnte. Dazu sind offensichtlich die wenigsten dieser Bewegung in der Lage (vgl
auch den Beitrag von van Laack heute). Sie behaupten hier, die Verweigerung der Bischöfe sei viel schlimmer.
Darüber ließe sich trefflich streiten. Sie reden von einer Ablehnung des Magisteriums. Darf ich Sie
daran erinnern, dass die FSSPX ein seit 32 Jahren aufgelöster Verein ist, der sich allen Bitten und Verfügungen
seitens des Papstes widersetzt hat. Die Priester der FSSPX sind allesamt suspendiert und kümmern sich
nicht weiter darum. Die FSSPX erkennt das Kirchenrecht von 1983 offenbar überhaupt nicht an, wie die
Weihe des erst 23-jährigen James Lavin zeigt. Das vorgeschriebene Mindestalter ist 25 (can. 1031). Das
MB entschuldigt sich praktisch dafür, in einer aktuellen Frage nur die Codices des 1983er CIC zu nennen.
Marginalien könnten man meinen, aber sie zeigen sehr schön, was die FSSPX von der Kirche hält. Die
FSSPX ist die allerletzte, die gegenüber dem Episkopat irgendwas einfordern könnte, was mit Gehorsam
zu tun hat. Ihre eigene Vorgehensweise beraubt sie jeglicher Autorität auf diesem Gebiet. Das sollten
die Traditionalisten endlich mal kapieren. Es macht auch ihre sonstigen Forderungen glaubhaften. Sie sehen
ja selber, wie leicht man Sie sonst kontern kann: Schismatikervorwurf etc.
Die fehlende Nächstenliebe in diesem Forum macht mich traurig. In der Priesterbruderschaft erlebe ich
sehr viel Nächstenliebe und gütige, die Menschen liebende Priester, so wie Pater Isenmann einer war.
Die Haßtiraden in den Kommentaren sind zum Glück nicht repräsentativ für die FSSPX. Aber Außenstehende
bekommen durch kreuz.net leider einen ganz anderen, falschen Eindruck von der Tradition. Schade! Sie merken
wohl gar nicht, dass sie die Tradition damit diskreditieren und zudem persönliche Schuld auf sich laden
vor Gott. Dieser Artikel ist mit samt dem Zungekrebsbericht sehr unglücklich geschrieben. Nicht jeder
Sünde folgt die Strafe gleich auf dem Fuss. Gott läßt seine Sonne über die Guten wie Bösen scheinen
und ist sehr langmütig und barmherzig, im Gegensatz zu manchen Hetzern hier. Leider gibt es manche kirchliche
Infos, die mich sehr interessieren, nur bei +.net. Andernfalls würde ich dieses Portal boykottieren.
schizophren Can. 1383- Einem Bischof, der gegen die Vorschrift von ⇒ can. 1015 einen fremden Untergebenen
ohne die rechtmäßigen Weiheentlaßschreiben geweiht hat, wird für ein Jahr verboten, eine Weihe zu
spenden. Wer aber eine Weihe so empfangen hat, ist ohne weiteres von der empfangenen Weihe suspendiert.
aus der Predigt von M.L. bei den schismatischen Bischofsweihen 1988: „„Was ist die Wahrheit für diese
Menschen? Es ist die Wahrheit des Zweiten Vatikanischen Konzils, dieser konziliaren Kirche. Folglich ist
für den Vatikan die heute einzige existierende Wahrheit, die konziliare Wahrheit, die Wahrheit des ‘Geistes
des Konzils’. Es ist der Geist von Assisi. Das ist heute ‘die Wahrheit’. Diese Wahrheit wollen wir nicht,
um alles in der Welt! Der feste Willen der gegenwärtigen römischen Behörden ist, die Tradition zu vernichten
und alle in diesen Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils hineinzuziehen, in diesen Geist von Assisi.
Darum haben wir es vorgezogen, uns zurückzuziehen. Diesem Geist konnten wir nicht zustimmen, das war
unmöglich. Für uns war es nicht möglich, sich einer solchen Obrigkeit zu unterwerfen. Wir hätten der
Amtsgewalt von Kardinal Ratzinger, des Präsidenten dieser römischen Kommission, die uns hätte leiten
sollen, unterstanden. Wir wären ihm ausgeliefert gewesen. Wir wären in die Hände der Personen gefallen,
die uns dem Geist des Konzils und dem Geist von Assisi unterwerfen wollen. Das ist unmöglich!“ Jetzt
wird gewinselt schon schizophren!
@thaumaturgos Wenn es ein Schisma gäbe, dann wohl durch diejenige, die 1974 einem frischgeweihten römisch-katholischen
Priester der pia unio Priesterbruderschaft St. Pius X. seine Primizmesse verweigert und ihn auf einem
Campingplatz vertreibten im letzten Moment. 1974 war die FSSPX in Rom und der Schweiz anerkannt. Ausgrenzung
und Hass war ihr Teil in Deutschland. Von „Schisma“ war damals nur bei den liberalen und linken Hetzern
und Radikalgeistlichen die Rede, in Rom feierte die FSSPX damals noch sehr ruhig in Klöster usw. Was
Sie hier verkündigen ist reinster Schismatismus, thaumaturgos, da 1974 Hw. Schmidberger sogar in der
Kathedrale zu London seine Primizmesse hätte feiern dürfen – als inkardinierter Priester der Diözese
Sion-Genève-Fribourg. Aber Ihnen sind Lüge und Hetze ja wohl Recht um Hw. P. Schmidberger persönlich
anzugreifen und in seinen Gefühlen zu verletzen. Schaut, wie sehr sie sich lieben. Beispiel christlicher
Nächstenliebe sind sie absolut nicht.
Eigentor. Die besagten Patres haben durch ihren Hochmut ein gewaltiges Eigentor geschossen an dem sie
noch lange zu knacken haben werden. Gott möge dies unchristliche Verhalten verzeihen und ihnen das Licht
der Erkenntnis schenken, damit sie nicht länger in der Verblendung weilen. Dies wünsche ich auch so
manchem Leser dieses Forums.
Pater Schmidberger erging es nicht anders Bei seiner Primiz erging es Pater Franz Schmidberger ähnlich.
Man sperrte ihm kurzfristig die Wallfahrtskirche Birnau. Er durfte auf dem Campingplatz seine Primizmesse
lesen. Meine Frau war damals dabei.
@Benedikt Die Ablehnung der Päpstlichen Primatschaft in der Praxis von den deutschen Bischöfen, ist
viel schlimmer als der angeblich Ungehorsam der FSSPX in der Sache der Bischofsweihen von 1988. Die deutschen
Bischöfe sind – auch in ihren Erklärungen zur jüdischen talmudischen Religion – oft der Häresie wenigstens
sehr nahe, die Propaganda für Verhütung von 1968 (Königstein) geht direkt gegen die Morallehre der
Kirche. Das habe ich bei der FSSPX noch nie gesehen, eine Häresie oder solch eine schwere Ablehnung des
verbindlichen Magisteriums, ist aber bis heute von den deutschen Bistümern formalisiert. Dagegen ist
Rom nie aufgetreten. Fremd, nicht? Daß man 38 Jahre braucht um einen moralswidrigen Verband deutscher
Ordinarii anzuprangern, bis heute noch nichts erfolgt, und nur zwei Stunden (30. Juni 1988) um über einwandsfrei
römisch-katholischen Priestern und Bischöfen (Mons. Lefebvre u. Mons. de Câstro Mayer) den Kirchenbann
zu verhängen und mit Medienpropaganda durch Kardinäle allerhand Lügen zu deren Gläubigen („Anhängern)
zu verbreiten. Nur ein Paar Stunden. Wie Mons. Fellay damals, frischgeölt, sagte, gilt noch: „Diese Strafen
sind doch im System von denen völlig sinnlos und altmodisch!“ @Aurelius: Sie wissen wie jeder, daß es
kein Schisma gibt. Rom hat noch nie von einem Schisma gesprochen oder geschrieben in einem offiziellen
Dekret. Nur von einem „schismatischen Akt“. Es gibt aber – so Kard. Castrillón Hoyos – kein Schisma,
nur eine Entfernung und natürlich die Irregularität.
„und eine Woche … … nach dieser Diagnose bereits gestorben“ Wer von der Kirche frisst, geht daran
ein – ein altes Wort. Die Kirche kann nur von innen heraus zerstört werden – jeder äußere Angriff lässt
sie wachsen und ihren Gegner verkümmern.
santo subito Seit Sonntag, dem 18. Februar 2007 Dauerfeuer in der Berichterstattung über das Dahinscheidens
eines suspendierten Geistlichen. Wir müssen wahrscheinlich in den nächsten Tagen mit ersten Nachrichten
über wundersame Dinge rechnen. Ich möchte mich hiermit an die Spitze der Bewegung stellen und sage
nur eins: o^/ Santo Subito! o^/
@ Tradiland Die deutschsprachigen Bistümer haben sich – schismatisch wie sie seit 1968 (Königsteiner
Erklärung; Maria Troster Erklärung etc.) sind – geweigert, Ungehorsam begründet kein Schisma. Das müsste
Sie eigentlich am allerbesten wissen, wo Sie den Ungehorsam ja prkatisch zur Kardinaltugend erhoben haben.
Sie Pharisäer.
Schisma der Herzen? Auf die Zungenkrebs- oder Kirchenaustrittsdiskussion möchte nicht näher eingehen.
Bezeichnend ist allerdings schon das Gejammere gewisser Kreise innerhalb der Priesterbruderschaft nach
dem Motto „Keiner hat uns lieb!“ Es fällt aber auch schwer, Euch zu lieben, meine Herren! Nehmen wir
das neueste Mitteilungsblatt der Bruderschaft (Nr. 338). Da nimmt der Distriktobere Pater Schmidberger
Stellung „zu der Schlammschlacht“ um die Schule in Diestedde. Ganz unabhängig davon, dass auch einige
Herren der Bruderschaft und deren Anwalt munter die Stimmung durch nicht weniger polemische Beteiligung,
als sie sich in anderen Beiträgen findet, mit angeheizt haben, strotzt diese Stellungnahme von einer
Arroganz, die kaum noch überbietbar ist. „Drahtzieher“ der Diskussion ist nach Pater Schmidbergers Ansicht
der Teufel („Vater der Lüge“), der sich menschlicher Werkzeuge bedient (damit wird er wohl auch mich
meinen). Die Bruderschaft ist völlig schuldlos, weil die Gegner blind sind. Und da „Blindheit das Licht
nicht begreifen kann“ muss man erst gar keinen Erklärungsversuch starten, sondern schweigt lieber, wie
es bereits Christus getan hat „im Angesichte seiner haßerfüllten Kläger.“ In einem anderen Artikel
führt ein unbekannter Verfasser aus, das es der Bruderschaft nur dann „um volle Gemeinschaft mit dem
heiligen Vater gehen“ könne, „wenn dieser Heilige Vater in voller Gemeinschaft mit allen seinen Vorgängern“
stehe. Solche Gedankengänge nenne ich ein „Schisma des Herzens“. Arme Tradition!
@Schüttel & Heggi: Entschuldigung & Schreiben des Päpstlichen Rats für die Gesetzestexte @Schüttel:
Nicht der Autor befindet sich im Schisma, sondern Sie befinden sich im Irrtum. Es gibt kein Schisma mit
der FSSPX! Das habe ich auch mit keinem Wort behauptet. Die zitierte Erklärung der deutschen Bischöfe
vom März 2006 ist ungültig aufgrund der Veröffentlichung von Kard. Herranz von vorgestern auf kath.net.Danke,
daß Sie mich auf das Schreiben aufmerksam gemacht haben, dessen Existenz mir heute vormittag, als ich
meinen Beitrag verfasst hatte, nicht bewusst war. Ich werde somit mein Behauptung revidieren und entschuldige
mich bei sowohl bei dem Autor wie auch den Lesern! @Heggi:Wer selbst im Glashaus sitzt, soll nicht mit
Steinen werfen.[kursiv] Ich bin mir beim besten Willen nicht bewusst, im Schisma zu sein. Könnten Sie
mir das vielleicht erklären?
Aurelius – bitte keine falsche Behauptungen aufstellen! Ein Kirchenaustritt, um keinen Kirchenbeitrag
bezahlen zu müssen, ist schon deswegen kein Kirchenaustritt in kanonischem Sinne, weil der Austritt gegenüber
dem Ortspfarrer oder gegenüber dem Ortsbischof erklärt werden muß. Erklärungen gegenüber Dritten,
insb. staatl. Behörden, haben keinerlei kanonische Wirksamkeit. Das hat die päpstliche Kommission zur
Interpretation von Gesetzestexten unmißverständlich schon vor ca. 3 Jahren klargestellt, zuletzt wurde
diese Entscheidung (siehe den Artikel „Vatikan approbiert Schreiben zum ‘Kirchenaustritt“) www.kath.net/detail.php?id=16146
auf Anordnung von Papst BXVI in die amtliche Sammlung aufgenommen. Richtig ist es also zu sagen: Ein Kirchenaustritt
(vor der staatlichen Behörde) ist kein Kirchenaustritt (für die Kirche selbst), so paradox das klingen
mag. Die deutschsprachigen Bistümer haben sich – schismatisch wie sie seit 1968 (Königsteiner Erklärung;
Maria Troster Erklärung etc.) sind – geweigert, diese Entscheidung zu veröffentlichen oder anzuwenden,
was aber für deren kanonische Verbindlichkeit egal ist. Die deutschsprachigen Bischöfe begehen gewissermaßen
Amtsmißbrauch, indem sie weiterhin behaupten, ein (gewöhnlicher) Kirchenaustritt schließe einen Katholiken
aus der Kirche aus. Aber was tut man nicht alles für Geld, insb. ein V2-Bischof…
Seelen sammeln findet der tolle Verfasser dieses Pamphletes in Deutschland keine Seelen mehr, so dass
er nach Südindien reisen muss? Ich hoffe, er hat diese Reise persönlich finanziert … und hat keinen
der wunderschönen uralten Hindu-Tempel dort besichtigt.
@stimme der vernunft – am falschen Strauch geraucht? auch wenn’s in die Zensur geht: Sie sind total behämmert.
Ihre Hasstiraden im Forum des +.net haben schon viel in Erstaunen gesetzt. Aber am meisten staunen alle
darüber, daß Sie immer noch nicht auf Lebenszeit gesperrt wurden. Es bleibt zu wünschen, daß Sie baldigst
Ihr persönliches Pfingsten erleben! Möge der hlg. Geist uns alle erleuchten!
Stimme d.V. Es sind eben nicht alle hier so klug und -insbesondere- vernünftig wie Sie. Ich entschuldige
mich bei Ihnen für den geistigen Schwachsinn aller auf diesem Portal.
Häresie seine Mutter ist die Jungfrau Maria Also sind Priester entweder vom Heiligen Geist empfangen
oder Maria ist keine Jungfrau. Soviel zu den Häresien die gewisse selbsternannte Glaubenshüter hier
vertreten.
Brüll, der ist echt gut Der genannte Bischof in Südindien ist übrigens nach diversen Verleumdungskampagnen
gegen die traditionalistischen Gläubigen an Zungenkrebs erkrankt und eine Woche nach dieser Diagnose
bereits gestorben. Übrigens ist ja auch Erzbischof Lefebvre nach Vollzug des Schismas gestorben. Was
Gott damit wohl ausdrücken wollte?
@ Landorganist und alle anderen, die kreuz.net „verteufeln“ Mein lieber Bruder in Christo, wenn Sie sagen
können – und das aus vollstem Herzen: Lieber Gott, ich sehe nichts. Da Du mir aber sagst, dass dieses
Dunkel Dein Licht ist, will ich es glauben. Alles in mir sagt genau das Gegenteil. Aber ich bringe Dir
mein Selbst zum Opfer dar, ich höre auf Dich, meinem eigenen Selbst zum Trotz. Ich ziehe Dich meinem
eigenen Selbst vor. Erst wenn Sie dieses auch hier in Ihren Postings verwirklichen, dann können wir Stirn
an Stirn diskutieren. Aber nicht mit Ihrem Hochmut. Abneget semetipsum – rufe ich Ihnen zu.
Blablabla @Heggi @Aurelius: Wer selbst im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen. Dann sollten
die Piushanseln endlich mit Steinewerfen aufhören! Zurück in den Schoß der Kirche schon, nur nicht
zurück in die Finanzgemeinschaft. Ich will auch raus, denn z.B. die Pilgerreise der Bischöfe ins Heilige
Land haben die Bischöfe bestimmt nicht aus der eigenen Tasche bezahlt. Oh ja, ich vergaß, Rom muß sich
ja bekehren. Und die Tourneen von Fellay und Williamson bezahlen diese natürlich selbst.
Da sind sie wieder alle! @Typ: Komisch Frau Jepsen und Herr Huber leben dagegen noch immer, obwohl sie
sich nicht der kath. Kirche eingegliedert haben. @Christianstratz: Wenn mir etwas peinlich ist, schaue
ich weg oder gehe weg. @Sirilo: Der Breitenbach als Priester der Papstkirche in Schweinfurth pinkelt mit
Duldung von Bischof Hofmann der Kirche jeden Sonntag ans Bein. @Gunsenum: Beim Weltbild-Verlag können
Sie noch viel schlimmere Blähungen sogar käuflich erwerben und die Bistümer als Teilhaber verdienen
sich an diesen Massenblähungen dumm und dusselig. @Gotthard: Ich hab den Eindruck, Sie haben die böse
Schlange zur Mutter. @Aurelius: Wer selbst im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen. @Maledica:
Zurück in den Schoß der Kirche schon, nur nicht zurück in die Finanzgemeinschaft. Ich will auch raus,
denn z.B. die Pilgerreise der Bischöfe ins Heilige Land haben die Bischöfe bestimmt nicht aus der eigenen
Tasche bezahlt.
#17 landorganist 13:06:31 | Dienstag, 6. März 2007
Oh meine Güte, es wird ja immer peinlicher auf Hetz-net!! Wenn ich der Logik dieses „Organs“ folge, müssten
alle „V2-Bischöfe“, um in der sprachlichen Diktion des Forums zu bleiben, wie auch die Frevler-Päpste,
um an Ramazotti zu erinnern, an gräßlichen, von Gott gesandten Krankheiten elend zugrunde gehen… Unter
dem täglichen Blödsinn, den es hier zu lesen gibt, nimmt dieses Pamphlet eine besondere Stellung ein.
Bravo, kann man hetznet nur zurufen, mit solcherlei Geschreibsel beweist Ihr den Lesern täglich neu,
wes Geistes Kind Ihr seid. Herzlich lachend, verbleibe ich im Forum.
Requiescat in pace Die Piushanseln wollen doch gar nicht in den Schoß der Kirche zurück. Also warum
ärgert Ihr Euch darüber, daß ein Priester, welcher durch seine Zugehörigkeit zur Piusbruderschaft
zeitlebens seine Gegnerschaft zur vollen Einheit mit der Kirche ausdrückt, nicht das Kirchengebäude
der bösen bösen Amtskirche zur Verfügung gestellt bekommt? Einerseits permanet gegen die Amtskirche
hetzen, welche ja nur Böses im Schilde führt und andererseits diese dann in Anspruch nehmen wollen.
Bekehrt Euch also erst! Kehrt um! R.I.P.
@Hacki – gut gehackt! Betrachten sie mal selbst einen Gottesdienst im NOM unter dem Gesichtspunkt, ob
alles zum Kathechismus paßt. wie können Sie annehmen das er weiß was ein Kathechismus ist bzw. ob er
einen Katechismus besitzt. Desweiteren wäre dann dan zu klären, ob es ein gültiger Kathechismus ist.
Wenn’s dann einer von Pius X. wäre, unbeschreibliche Freude!, dann hätten wir ja tatsächlich eine ernsthafte
Gesprächsgrundlage! Ich habe NOM-Veranstaltungen gesehen, das ist ein Gotthard’s Circuspferdnummer harmlos
gegen! Leider muss ich also Ihre Aussagen in vollem Umfang bestätigen! …gut gehackt!
@sirilo z.B. habe ich schon Gottesdienste erlebt, wo die Gottheit Christi vom „menschenfreundlichen“ Zelebranten
ganz klar geleugnet wurde. Alle Messtexte die auf die Gottheit Christi verwiesen hatte er nach seiner
Auffassung abgeändert. Als ich ihn dann später darauf ansprach, fand er seine Auffassung vollkommen
in Ordnung. „Die Kirche ist ja nur für die Menschen da“, so als ob es Gott nicht gäbe. Das erstaunlichste
aber ist, das niemand an einer solchen Einstellung anstoß nimmt. Weder die Gemeinde, noch Priesterkollegen,
kein Bischof, kein Theologieprof. Außer ein paar Traditionalisten, die überall verhaßt sind, weil sie
ja alles besser wissen! Was „gesunde Lehre“ ist, kann man z.B. im Kathechismus von Pius.X selbst nachlesen. –
So einfach ist das. In diesen Fällen braucht es keine Lehramtliche Entscheidung! Betrachten sie mal selbst
einen Gottesdienst im NOM unter dem Gesichtspunkt, ob alles zum Kathechismus paßt.
@Benedikt – Stimmt! Nur, wer macht denn das? Nicht einmal die FSSPX-Leute tuen dies! Sie tun den Papst
anerkennen! Ja noch mehr: Sie beten auch für ihn.
Sehr geehrter Herr Aurelius! Nicht der Autor befindet sich im Schisma, sondern Sie befinden sich im Irrtum.
Es gibt kein Schisma mit der FSSPX! Die zitierte Erklärung der deutschen Bischöfe vom März 2006 ist
ungültig aufgrund der Veröffentlichung von Kard. Herranz von vorgestern auf kath.net. Der „Money-Katholizismus“,
wie eine schweizerische Gruppierung sagte, ist vorbei. Es ist höchste Zeit, sich vom hitlerischen Kirchensteuersystem
zu verabschieden!
Autor im Schisma Durch ihr unmenschliches Handeln haben mich diese Pfarrherren in meiner vor zehn Jahren
getroffenen Entscheidung bestärkt, meinem Bischof keinen Cent mehr anzuvertrauen. Lieber unterstütze
ich die Priesterbruderschaft in ihrem Eifer für das Heil der Seelen, wofür ich gegenwärtig auch in
Indien bin. Offen sichtlich ist der Autor aus der Kirche ausgetreten und hat sich der FSSPX als einer
Art Ersatzkirche zugewandt. Somit ist, laut der Erklärung der deutschen Bischofskonferenz vom 13.03.2006
der Tatbestand des Schismas im Sinn des c. 751 CIC erfüllt.
Niedlich Irrlichter wie Typ: christianstratz: Sirilo: denen jede Pietät fehlt Wie pietätvoll hingegen
von dem Autor, in der Krebserkrankung eines indischen Bischofs ein Zeichen Gottes zu sehen! Und welch
vortreffliche Logik, dass indische Krebse Zeichen Gottes sind, afrikanische Autounfälle hingegen Zeichen
der Heiligkeit
@sirilo zu bedenken ist aber, daß die „kirchensteuereintreibende“ kath. Kirche einen unverschämten Etikettenschwindel
betreibt. Sie nennt sich zwar röm.kath., verkündet aber nicht mehr die gesunde Lehre.
Danke für diesen wunderbaren Artikel! Leider ist er rethorisch nicht besonders ausgelotet, es kommt aber
auf den Inhalt an! Und da hat der/die Verfasser/in Tatsachen genannt. Fakten! Da drückt natürlich der
Schuh bei gewissen Seelen. Irrlichter wie Typ: christianstratz: Sirilo: denen jede Pietät fehlt können
grundlegende röm.-kath. Denkweise natürlich nicht verstehen. Gott sei ihren Seelen gnädig. Wissen Sie
überhaupt, was einen röm.-kath. Priester kennzeichnet? hier also einmal zum Verständnis:Ein rk. Priester
hat sich Jesus Christus bis in den Tod verschrieben und nicht dem PGR oder der Frauengemeinschaft oder
einer sonstigen charismatischen Bewegung. Seine Heimat ist der Beichtstuhl! Seine Wirkstädte der Altar,
seine Arbeit die würdige Zelebrierung des hlg. Messopfers, seine Freizeitbeschäftigung ist das sammeln
von Seelen für den Himmel, seine Kleidung das Skapulier. Sein Gürtel ist der Rosenkranz, seine Mutter
ist die Jungfrau Maria! Sein Knappe im Kampfe gg. den Satan ist der hlg. Erzengel Michael! Sein Banner
in den Wogen der Welt ist Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament und auf den Prozessionen! Er
ist unermüdlich um die Seelenrettung seiner Gemeinde bemüht!! Hw. Bruno Isenmann war ein solcher Priester!
Gott sei dafür Dank, Lob, Preis und Ehre! o^/
Sie veröffentlichen… auch jede geistige Blähung als Exklusivartikel auf +net! Lästern-Zungenkrebs…wo
lebt dieser AUtor eigentlich? Wenn ich sage, XYZ sei ein A**, dann wäcsht mir wohl auch kein Furunkel.
Nicht recht zu begreifen ist, warum… … die Patres von FSSPX auf der einen Seite verbal den Graben
zur Papstkirche immer mehr vergrößern (Bischof Williamson sagte z.B. vor einiger Zeit in einer Predigt,
es handele sich dabei um zwei verschiedene Religionen, die der offiziellen Kirche sei die falsche und
die der FSSPX sei die wahre) und auf der anderen Seite dann so mimosenhaft reagieren, wenn die katholische
Kirche auf solche Tiraden stellenweise mit Abgrenzung reagiert. Einerseits möchte man ungehindert der
Kirche ans Bein pinkeln dürfen und dafür dann andrerseits unterstützt und gefördert werden. Irgendwie
paßt das nicht zusammen.