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Dienstag, 6. März 2007 20:46
Ein neues Auschwitz in Ramallah
Die deutschen Bischöfe waren während ihrer Heilig-Land-Reise über den jüdischen Rassismus und die furchtbaren Zustände in den palästinensischen Ghettos entsetzt. Doch dann gaben die Bischöfe – wie üblich – kleinbei.
(kreuz.net, Ramallah) Am Wochenende kritisierten mehrere deutsche Bischöfe in Bethlehem die unmenschliche israelische Unterdrückung der Palästinenser.

Der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke verglich die Zustände in Bethlehem laut der Tageszeitung ‘Süddeutsche Zeitung’ mit dem Warschauer Ghetto:

„Morgens in [der Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte] Jad Vaschem die Fotos vom unmenschlichen Warschauer Ghetto. Abends fahren wir ins Ghetto in Ramallah. Da geht einem der Deckel hoch.“

Der Bischof befürworte das Lebensrecht Israels. Aber es dürfe nicht sein, daß das Lebensrecht so brutal durchgesetzt wird, daß ein anderes Volk nicht leben könne.

Auch der Augsburger Bischof Walter Mixa sprach laut der ‘Süddeutschen’ von einer „ghettoartigen Situation“. Dies grenze an „Rassismus“.

Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick kritisierte die Mauer vor dem ‘Kölner Domradio’:

Gerade die Deutschen hätten Mauer, Stacheldraht und Minenfelder für Jahrzehnte erlebt. Nun seien sie froh, daß das zu Ende ist:

„Und jetzt sehen wir hier, daß in einem Staat, der uns sehr am Herzen liegt, und von Menschen, die uns sehr am Herzen liegen, das genau wieder geschieht.“ Das sei sehr bedrückend.

„Wir müssen wirklich alles tun, damit das nicht weitergeht, sondern damit die Mauer möglichst bald fällt.“

Skrupellose jüdische Hetze gegen die Bischöfe
„Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr“ – hetzte der Vizepräsident des ‘Zentralrats der Juden in Deutschland’, Dieter Graumann, vor dem ‘Kölner Stadt-Anzeiger’.

Wer die Lage der Palästinenser mit dem Leiden der Juden in den Ghettos der Nationalsozialisten „gleichsetzt“, der habe aus der Geschichte „nichts“ gelernt.

Die Äußerung habe „antisemitischen Charakter“ – so Graumanns Schutzbehauptung.

Der Vergleich zeuge angeblich von dem „judenfeindlichen“ Versuch, mit Hinweis auf Verbrechen der Nachfahren der Opfer die Taten der Nationalsozialisten zu relativieren – polemisierte er weiter.

Der israelische Botschafter in Berlin, Schimon Stein, gab sich „entsetzt“ und „empört“.

Wenn man Begriffe wie „Warschauer Ghetto“ oder „Rassismus“ benütze, habe man angeblich „alles“ vergessen oder „nichts“ gelernt und „moralisch versagt“.

Stattdessen warf der Botschafter den Bischöfen sogar „Demagogie“ – politische Hetze – vor.

Alles vergessen und nichts gelernt
Die deutsche Bischofskonferenz reagierte sofort auf die jüdische Empörungsrhetorik.

Der Sekretär der deutschen Bischofskonferenz, Pater Hans Langendörfer, rechtfertigte: Beim Besuch in Bethlehem seien „aus der emotionalen Betroffenheit Einzelner heraus einige wenige sehr persönliche Bemerkungen gefallen“.

Diese seien bereits selbstkritisch richtig gestellt worden. Das gelte insbesondere für eine Nebenbemerkung, die auf das Warschauer Ghetto anspielte.

Bischof Hanke entschuldigte sich, er habe nur seine persönliche Betroffenheit artikuliert.

Der unmittelbare Eindruck der Situation sei erschütternd gewesen:

„Vergleiche zwischen den Geschehnissen des Holocaust und der gegenwärtigen Situation in Palästina sind nicht annehmbar und waren auch nicht beabsichtigt.“

Auch Bischof Mixa gab kleinbei. Er erklärte verharmlosend, daß die Mauer sowie die jüdischen Siedlungen aus der Sicht der palästinensischen Bevölkerung „eine gewisse Provokation“ darstellten.
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Dienstag, 10. April 2007 20:56
Armenius: Pragmatisch denken
So kompliziert ist das doch nicht. Wenn man das begründende Buch des Zionismus von Herzl gelesen hat versteht man die Welt gleich viel besser. Herzls Aussagen waren wie folgt: Antisemitismus ist nicht irrational sondern die Reaktion auf die Andersartigkeit des „auserwählten Volkes“ (TM). Er ist sogar nützlich denn er scheucht die Herde zusammen die sich sonst per Assimilation zerlaufen würde. Gegen die Weisung der Thora, das man bis zur Ankunft des Messiah in der Vertreibung leben müßte, brachte er als Gegenargument das das jüdische Volk in seiner Gesamtheit der Messiahs sei. Nach dem Balfour-Abkommen (welche Gegenleistung wurde dafür im 1.WK erbracht?) hatte man dann zwar Land im „heiligem Land“, aber keiner wollte so recht das gemütliche Europa für einen Flecken Sumpf und Wüste verlassen. Also brauchte man wieder den bösen Wolf der die Herde nach Israel scheuchte. Somit wäre ein Motiv für die Zusammenarbeit von Zionisten und Nationalsozialisten denkbar – was auch so Sachen wie das Havaara-Abkommen oder Hitlers Finanzierung erklären würde. Das Geld kam über den komischerweise in Nürnberg nicht bestraften Hilmjar Schacht aus Amerika, genauer der Warburg-Bank. Politik ist ein ganz mieses Geschäft. Das es sowas auch später gab belegt das Buch vom Ex-Mossad-Agenten Ostrovsky. Dort erfahren wir nicht nur wer Barschel ermordet hat sondern auch ganz andere nette Sachen:
http://users.cyberone.com.au/myers/ostrovsky.html
Wenn wir doch einfach nur in Frieden leben könnten…
Montag, 19. März 2007 00:36
Bodo †: Die Rechtfertigung der Judenverfolgung durch Nazis
kann dieser stümperhafte Geschichtsrevisionist nicht widerlegen.

Er verbreitet weiter den revisionistischen Müll, auf den die Klarstellung in dem von Ananias verlinkten Artikel ausgeführt wird:

Am 23.3.33 war Hitler zum Diktator gekrönt und am 24.3.33 titelte der „Daily
Express“, London fett mit einem Riesenbericht und superdicker Überschrift:
JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY


Siehe nochmals dazu den von Ananias verlinkten Artikel, leider ist man hier auf 1500 Zeichen pro Eintrag beschränkt:

http://www.extremismus.com/…te/revisionismus.htm

„Am 24. März 1933 veröffentlichte die englische Zeitung ‘Daily Express’ die Schlagzeile ‘Judea declares War on Germany’. Diese jüdische Kriegserklärung an Deutschland rechtfertigte nicht nur den Boykott jüdischer Geschäfte am 1. April 1933, sondern auch die Behandlung der Juden als Feinde.“

Historische Wahrheit:

Zwar erschien diese wie ähnliche Meldungen in den Zeitungen…“

Ich redete nicht von Ausschreitungen gegen Juden, sondern von Gesetzen

Mit den Ausschreitungen gegen Juden sind jene vor dem 24. März 1933 gemeint. Hier nochmal, was der braune Revisionist schrieb:

„…die über die Presse zum internationallen Judenboykott gegen Hitlerdeutschland aufrief und so diesem das lieferte, was es brauchte, um erste Schritte gegen Juden einzuleiten…“

Damit ist Sniperhdk auch noch als erbärmlicher Lügner entlarvt.
Sonntag, 18. März 2007 23:31
sniperhdk: @Bodo mit dem Bagger
Sniperhdk rechtfertigt Judenverfolgung durch Nazis im Stil revisionistischer Extremisten!

Ich rechtfertige gar nichts und habe nur historische Fakten dargelegt, ansonsten sind Sie nur ein verleumderischer Schreihals.

Zwar erschien diese wie ähnliche Meldungen in den Zeitungen des Auslandes, sie bezogen sich aber nicht auf eine Kriegserklärung aller Juden gegen Deutschland,…

Am 23.3.33 war Hitler zum Diktator gekrönt und am 24.3.33 titelte der „Daily
Express“, London fett mit einem Riesenbericht und superdicker Überschrift:
JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY
Dabei geht es auch nicht darum, wer da angesprochen werden sollte und wer sich angesprochen fühlte, sondern um die propagandistisch, pauschale Auswertung der Nazis, was Bum-Bum-Bodo sicher weis, denn so doof kann keiner sein.

Darüber hinaus ignoriert die revisionistische Behauptung, dass es in Deutschland bereits im Februar und März 1933 zu Ausschreitungen gegen Juden gekommen war und die dagegen formulierten Unmutsäußerungen von Juden in Großbritannien und den USA lediglich Reaktionen darauf darstellten.

Ich redete nicht von Ausschreitungen gegen Juden, sondern von Gesetzen, was meinem Posting auch klar zu entnehmen ist. Die Rassengesetze z.B., wurden erst gut 2 Jahre später verabschiedet.

Alles in Allem, hilflose Verleumdungen, vorsätzlich dumme Fehlinterpretationen und sehr seltsame Mißverständnisse, das alles nur um mich als Zitat:„Nazi im Stil revisionistischer Extremisten!“ zu katalogisieren.
Sonntag, 18. März 2007 20:04
Ananias: Sniperhdk rechtfertigt Judenverfolgung durch Nazis im Stil revisionistischer Extremisten!
Gerade die dt., aber auch andere Juden lehnten zur Hitlerzeit den Zionismus deshalb ab, weil es, meist amerikanische, Zionisten waren, die über die Presse zum internationallen Judenboykott gegen Hitlerdeutschland aufrief und so diesem das lieferte, was es brauchte, um erste Schritte gegen Juden einzuleiten.

Revisionismus der Extremisten, siehe http://www.extremismus.com/…e/revisionismus.htm:

„Zwar erschien diese wie ähnliche Meldungen in den Zeitungen des Auslandes, sie bezogen sich aber nicht auf eine Kriegserklärung aller Juden gegen Deutschland, sondern berichteten in der Regel auch nur über Boykottforderungen für deutsche Produkte durch einzelne jüdische Gruppierungen. Hierbei handelte es sich indessen um Minderheiten, erklärte doch die in Großbritannien ansässige Vertretung der Juden, der Jewish Board of Deputies, in der „Times“ vom 27. März 1933, er wolle sich nicht in innerdeutsche Angelegenheiten einmischen; die Aktionen seien nur spontane Ausbrüche von Einzelpersonen, aber nicht vom Board organisiert. Somit konnte weder von einem organisierten Boykott noch von einer jüdischen Kriegserklärung ernsthaft gesprochen werden.

Darüber hinaus ignoriert die revisionistische Behauptung, dass es in Deutschland bereits im Februar und März 1933 zu Ausschreitungen gegen Juden gekommen war und die dagegen formulierten Unmutsäußerungen von Juden in Großbritannien und den USA lediglich Reaktionen darauf darstellten. Die Revisionisten verwischen entsprechend denn auch den Zusam…
Sonntag, 18. März 2007 17:04
Leblhuber: @abu:
Ja, jeder Mensch hat Anspruch auf eine Behandlung, die der Würde des Menschen entspricht.
Das gilt auch für Araber.

Der Israel-Palästina Konflikt ist aber doch etwas komplexer, als dass es genügte, das Herz auf dem rechten Fleck zu haben, um diesen Krisenherd richtig zu beurteilen oder gar zu lösen.

Die arme arab. Bevölkerung wird überwiegend von einer Bande von korrupten, machtgeilen Verbrechern vertreten, die ihre jeweilige Meute lieber aufeinander hetzen, als sich um die Lebenssituation der Bevölkerung zu kümmern, die sie gewählt hat.

Was hat diese Mörderclique aus den Milliarden $ und € gemacht, die in ihre Hände gelangten?
Haben Sie Schulen und Krankenhäuser gebaut, die Infrastruktur verbessert, eine zivile Verwaltung nach rechtsstaatlichen Grundsätzen installiert, die Terrorgruppen entwaffnet und für Ordnung gesorgt?

Oder ist nicht vielmehr das Geld in ihren eigenen Taschen versickert und der Rest für Waffenkäufe und die Ausbildung von Terrorgruppen ausgegeben worden?

Wie geht man mit einem solchen Gegner um? Einem Gegner, der seit 1947 versucht, einen zu vernichten? Einem Gegner, der gar nicht daran interessiert ist, einen Konsens zu finden, weil der permanente Konflikt es erlaubt, die eigene Bevölkerung zu instrumentalisieren, um von der selbst verschuldeten Misere abzulenken.

Das rechtfertigt aber keinesfalls, dass Israelis sich gegenüber der paläst. Bevölkerung menschenverachtend verhalten, was sicher auch vorkommen wird.
Sonntag, 18. März 2007 12:37
GerdEric: @ Abu: GerdEric, Ihre Entscheidung, ob Sie mit mir oder anderen
„gleichberechtigt zusammenleben können“, ist leider völlig irrelevant, aber alleine die Tatsache, daß Sie sich zu einer solchen Formulierung versteigen, zeigt, wes Geistes Kind Sie sind.

Es ist so, dass Sie permanent Israel als „Schurkenstaat“ und „faschistisch“ bezeichnen, aber alle Tatsachen, die man gegen arabische Staaten aufzeigt, wegwischen…

zeigt, wes Geistes Kind Sie sind.

Na, meinen Sie, Ihre Texte erklärten nicht, wes Geistes Kind Sie sind?

Sie wissen nicht, was „schäbig“ ist, ich habe es Ihnen erklärt.

Doch, ich weiss nun was schäbig ist, ich lese Ihre selbsterklärenden Texte nun lange genug, um es zu erkennen.

Die Verletzung der Menschenrechte der Palästinenser interessiert Sie nicht. „Andere machen das auch“ ist das einzige, was Ihnen dazu einfällt.

Auch ist die Situation in Israel so, dass kein Staat dort annähernd so demokratisch, so freiheitlich ist wie Israel selbst (ich glaube, es waren Sie, der meinte, Israel müsse sich an europäischen Demokratievorstellungen halten, warum fordern Sie das nicht auch von anderen, aber nur von Israel?

Mich interessieren schon die Menschenrechtsverletzungen der Palestinenser, aber die geschehen in erster Linie durch palestinensische „Organe“, sei es PLO oder Hamas.
Denn Bomben und veruntreute Gelder auf Schweizer Konten verletzen das Menschenrecht auf Bildung für die Kinder im Gaza und in Ramalla.

Vielen Dank für Ihre entlarvenden Äußerungen, jetzt weiß ichs!
Sonntag, 18. März 2007 07:57
sniperhdk: Zionismus
Sie reden von deutschen Juden, die bis zur Nazizeit den Zionismus ablehnten, da sie sich in dieser Zeit selbst als deutsche Patrioten verstanden, das hat mit der Orthodoxie nichts zu tun. Diese Tatsache wird gerne von antizionistischen Publizisten so verdreht, wie Sie es wiedergeben, der Zionismus allgemein wird pauschalisiert, darin sind Sie, wie alle lesen können, ein hervorragender Spezialist. Von der Aufteilung des Zionismus, den unterschiedlichen Bewegungen innerhalb des politischen sowie des religiösen Zionismus wollen Sie und Ihresgleichen nichts wissen.

Gerade die dt., aber auch andere Juden lehnten zur Hitlerzeit den Zionismus deshalb ab, weil es, meist amerikanische, Zionisten waren, die über die Presse zum internationallen Judenboykott gegen Hitlerdeutschland aufrief und so diesem das lieferte, was es brauchte, um erste Schritte gegen Juden einzuleiten. Das bekamen gerade jüdische Deutsche zuspüren. Der Zionismus muß religiöser Natur sein, da der Gedanke oder besser die Weissagung, einer Sammlung Israels eben durchaus geschichtlicher, aber vorallem religiöser Natur ist. Der Zionismus hat sich wie alle anderen Bewegungen auch, erst in einer Reinform entwickelt und sich erst später selbst differenziert. Um einen politischen Zionismus entwickeln zu können, mußte erst mal das religiöse Ziel, nämlich eine Sammlung Israels erfüllt sein. So ist auch der politische, aus seiner Wurzel, immer ein religiöser Zionismus und in seinen Anfängen nicht differenzierbar.
Sonntag, 18. März 2007 07:24
Abu: Bodo, welche Argumentation haben Sie
hier „sachlich“ belegt? Links legen zu irgendwelchen Seiten, in denen meine Meinung steht, das kann ich auch, das ist mir aber zu dumm.

Warum ich Israel (hinsichtlich seiner Palästinenser- und Siedlungspolitik) und die Siedler (hinsichtlich ihres Verhaltens gegenüber den Palästinensern) für schurkisch halte, habe ich oft genug gesagt.

Ihr Problem dabei ist, daß Sie hinsichtlich der von mir genannten Menschenrechtsverletzungen entweder geschwiegen haben oder auf andere Schurken gezeigt haben oder – und das ist der Gipfel – mich als Antisemiten bezeichnet haben, weil ich sagte, daß auch Terroristen das Recht auf eine anständige Behandlung hätten.

Wenn Sie einen Funken Ahnung hätten von Philosophie, Theologie oder Jura, oder wenn Sie schlicht das Herz auf dem Rechten Fleck hätten, dann wäre das für Sie selbstverständlich: Jeder Mensch hat das Recht auf eine anständige Behandlung. Wer das bestreitet, ist ein Faschist, der weder den Namen Jude noch Christ zu Recht trägt.

GerdEric, Ihre Entscheidung, ob Sie mit mir oder anderen „gleichberechtigt zusammenleben können“, ist leider völlig irrelevant, aber alleine die Tatsache, daß Sie sich zu einer solchen Formulierung versteigen, zeigt, wes Geistes Kind Sie sind.

Sie wissen nicht, was „schäbig“ ist, ich habe es Ihnen erklärt. Die Verletzung der Menschenrechte der Palästinenser interessiert Sie nicht. „Andere machen das auch“ ist das einzige, was Ihnen dazu einfällt.

Vielen Dank für Ihre entlarvenden Äußerungen, jetzt weiß ichs!
Sonntag, 18. März 2007 00:46
Bodo †: @ Abu
Sie können mir keine Ihrer Behauptungen sachlich belegen und verharren dabei in Ihrer Ignoranz.

Israel ist ein Schurkenstaat, und die Siedler sind die größten Schurken

Ihre verlogenen Propagandaparolen werden auch durch ständiges Wiederholen nicht wahrer.

Die Mehrheit der Orthodoxie war einmal klar antizionistisch und zwar aus nachvollziehbaren religiösen Gründen.

Sie reden von deutschen Juden, die bis zur Nazizeit den Zionismus ablehnten, da sie sich in dieser Zeit selbst als deutsche Patrioten verstanden, das hat mit der Orthodoxie nichts zu tun. Diese Tatsache wird gerne von antizionistischen Publizisten so verdreht, wie Sie es wiedergeben, der Zionismus allgemein wird pauschalisiert, darin sind Sie, wie alle lesen können, ein hervorragender Spezialist. Von der Aufteilung des Zionismus, den unterschiedlichen Bewegungen innerhalb des politischen sowie des religiösen Zionismus wollen Sie und Ihresgleichen nichts wissen. Ihre blödsinnige Behauptung in Bezug auf die ultraorthodoxen Spinner muss genauso wenig wie Ihr idiotischer Kommentar, die Juden würden selbst ihre Religion basteln, nicht weiter kommentiert werden.

Bestätigen Sie ruhig weiter ihren triefenden Hass.
Sonntag, 18. März 2007 00:46
GerdEric: @ Abu
(schulterzuck)

Soweit ich weiss, hat ein Herr Hitler weder in Deutschland oder seinem Heimatland Österreich derart viele Bewunderer, soviel zweifelhaften Zuspruch, wie in der arabischen Welt.
In den palestinischen Gebieten leben weniger palestinische Christen, als Muslime unter Juden in Israel, und warum?
weil sie vor ihren arabischen „Brüdern“ fliehen.

Nennen Sie Israel ruhig einen faschistischen Schurkenstaat,
dagegen sage ich, sind alle arabischen Staaten Nazi-Staaten…

Warum haben arabische Staaten bei der Gründung Israels ihre jüdischen Bürger ausgewiesen?
ist das etwa nicht „rassistisch“, oder wie Sie meinen, faschistisch?

Tut mir leid, aber ich erkenne bei Ihnen keine Anzeichen, die es möglich erscheinen lassen, dass man gleichberechtigt mit Ihnen zusammen leben könnte, schade,
denn zur Kritik gehört auch Selbstkritik, aber die haben Sie nicht.
Ich versuche um die Probleme zu streiten, aber nicht andere, auch nicht Sie, persönlich anzugreifen, dies ist Ihnen nicht möglich, insofern sind NK und auch Gush Schalom in Ihren Augen nur „nützliche Idioten“.
Sonntag, 18. März 2007 00:18
Abu: GerdEric
Und wenn Ihnen noch so viele andere Schurken einfallen:

Israel ist ein Schurkenstaat, und die Siedler sind die größten Schurken, gefolgt von ihren Apologeten, also Ihnen ganz persönlich!

BOdo
Die Mehrheit der Orthodoxie war einmal klar antizionistisch und zwar aus nachvollziehbaren religiösen Gründen. Dann lief die Orthodoxie Stück für Stück dem Zionismus hinterher und zwar aus offensichtlich opportunistischen Gründen.

Heute sind deshalb orthodox im Wortsinne nurmehr zu nennen Leute wie die Satmarer Chassidim, wie Naturei Karta.

Kapiert?

Ich habe das nicht „gebastelt“. Die Juden haben gebastelt. An ihrer eigenen Religion haben sie gebastelt. Und nun ist eine Nationalreligion draus geworden. Mit gefährlichen Zügen. Kabbalistisch-messianistisches Zeugs. Buber würde sich im Grabe herumdrehen bei Faschisten wie sie seit Jahrzehnten in Israel frei schalten und walten.

Pfui!
Sonntag, 18. März 2007 00:13
Bodo †: @ Abu
mein letztes Posting ging natürlich an Sie, ich hatte versehentlich meinen Nicknamen oben eingegeben.

einer israelischen Siedlerbande, die rassistisch ist

Ihre ekelhaften Propagandaparolen lassen sich mit der Tatsache widerlegen, dass nur ein kleiner Teil der jüdischen Siedler Extremisten sind.

[quote]Nie wieder dürfen Menschen Menschen so behandeln.[quote]

Natürlich, darum wehren sich Juden und lassen sich nicht mehr ausrotten wie damals.
Sonntag, 18. März 2007 00:08
GerdEric: Abu: und einem israelischen Schurkenstaat, der faschistisch ist.
schon mal was von den Vorgängen in Algerien gehört?
schon mal was von den Taten eines Saddam Hussein gehört?
schon mal Informationen zu der „Rechtspraxis“ in Saudi Arabien gehört?
was ist denn los im Dafur, wo „Muslime“ auch Muslime jagen?
was ist Religionsfreiheit in arabischen Ländern (ich rede nicht gegenüber Nichtmuslimen, sondern der Muslimen untereinander, wieder der Irak, Sunniten – Schiiten)?

Mischt sich der israelische Staat in die religiösen Angelegenheiten der Muslime ein, z.B. wenn es um Heirat geht (ich hoffe doch, dass trotzdem Steinigungen und andere menschenverachtende „Strafen“ unterbunden werden)?

Was nennst du Israel einen Schurkenstaat, was sind dann erst die arabischen Länder?
Nenne mir ein arabisches Land, das Vorbild für Israel sein könnte, bitte.

SLM
GerdEric
Sonntag, 18. März 2007 00:04
Bodo †: @ Bodo
Ihre Bibelzitate widerlegen nichts von dem, was ich schrieb, zudem basteln Sie sich Ihr eigenes Judentum.

Die Mehrheit der Orthodoxen lief den Zionisten hinterher.

Damit widersprechen Sie sich selbst. Zuvor schrieben Sie noch von der Ablehnung des Zionismus durch die Orthodoxen:

Daß die Ablehnung des Zionismus nicht nur dessen areligiös-sozialistischer Grundhaltung wegen erfolgte, geht ja selbst aus den wenigen Sätzen Wolffsohns hervor, der die orthodoxe Begründung skizziert.

Nun schreiben Sie, dass die Mehrheit der Orthodoxen den Zionismus hinterherlief. Sie formen sich sowohl die Orthodoxie als auch den Zionismus so, wie es Ihnen gerade in den Kram passt. So einfach kann man das nachweisen, durch derartige Widersprüche.

Diese Korruption, eine windelweiche Anpassung der Theologie an die politische Lage, hat aus dem Judentum eine nationalistische Zivilreligion mit gefährlichem fundamentalistischen Sprengstoff gemacht

Mit dieser Volksverhetzung bestätigen Sie mir und anderen nur Ihre geistige Gesinnung.
Samstag, 17. März 2007 23:51
Abu: Ganz genau, Leblhuber:
Palästina unter israelischer Besatzung:

einer israelischen Siedlerbande, die rassistisch ist

und einem israelischen Schurkenstaat, der faschistisch ist.

Sie und Ihre Freunde, Leblhuber, haben aus der traurigen und bitteren Geschichte, dem großen Grauen der Shoa, das sich in Deutschland abgespielt hat, nichts gelernt! NICHTS.

Nie wieder dürfen Menschen Menschen so behandeln. Das habe ich gelernt in meiner Schulzeit. Und Sie und Ihre arroganten Freunde, zynisch und selbstgefällig, eiskalt und menschenverachtend, haben NiCHTs gelernt, nichts als das, was die juden eh schon immer gesagt haben: „Wir sind die Opfer, die Gerechten, und alle anderen sind die Bösen, die Antisemiten.“

Widerlich. Mir graut vor Ihnen.
Samstag, 17. März 2007 23:26
Hypatia: Lobhudler
Hurensprache? Was ist das, bitte? Ich bin zwar Philologin, aber dieses Idiom beherrsche ich leider nicht. Waren Sie denn schon mal im Bordelloder woher wissen Sie, wie man sich dort verständigt?
Samstag, 17. März 2007 23:12
Leblhuber: @ Alexandra Z.
Ihre Idiomatik aus der Hurensprache ist hier fehl am Platz. Suchen Sie sich eine andere Spielwiese!
Ab sofort sind Sie für mich nicht mehr existent.
Samstag, 17. März 2007 22:07
Hypatia: Meine Herren,
das gefällt mir! Gleich 2 Personen, die ich zum Posten bringe. Also, wenn ich so wenig von Euch hielte, wie Ihr von mir, dann käme das nicht vor. Kapiert?

Bei Kreuts. net und Hurra-Israel muß man sich ja einen Wolf langweilen, so, wie Ihr hier anspringt. Mann, oh Mann!
Samstag, 17. März 2007 22:05
Leblhuber: @Alexandramäuschen:
Warum ignorieren Sie mich nicht?“

1. Weil Sie jedes Forum zumüllen.
2. Weil Sie mit Ihrem pseudoerotisch-infantilen Geschreibsel jedes Thema zum Kabarett umfunktionieren.
3. Weil Sie nichts weiter können, als Zitate in Ihre Postings zu kopieren und ansonsten nichts zu sagen haben.
4. Weil Sie eine ungebildete Antisemitin sind, die inklusive der paar franz. Wörter Sprechblasen wirft.
5. Weil Sie nicht sensibel genug sind, um zu bemerken, dass zwischen Selbsteinschätzung und Fremdeinschätzung Welten liegen können.

Genügt das?
Samstag, 17. März 2007 22:00
Stimme aus dem kreuts.net: Willkommen im Club, Herr Leblhuber!
Was ich meine:
„Warum ignorieren Sie mich nicht?“Die Frage habe ich heute schon aus gleicher Quelle gehört! Von einer Dame, die meinte, in mir einen mir unbekannten Dr.Alex-Pflaume gefunden zu haben. Irrtümlicherweise – und soweit ich informiert bin, kommt er auch in 1001 Nacht nicht vor!
Samstag, 17. März 2007 21:42
Hypatia: Lobhudler
Warum ignorieren Sie mich nicht?
Samstag, 17. März 2007 21:41
Leblhuber: @Alexandramäuschen:
„Zu Jesus Lebzeiten wurden gar keine Personen als „Juden“ beschrieben… Als Jesus in Judea war, war es nicht die „Heimat“ der Vorfahren von denen, die sich heute „Juden“ nennen. Ihre Vorfahren setzen nie einen Fuß in Judea. Sie lebten zu dieser Zeit in Asien, ihrer „Heimat“ und waren bekannt als „Khazars“. In keinem der Manuskripte des ursprünglichen Alten oder Neuen Testaments bezeichnete Jesus sich als „Jude“. Die Bezeichnung entstand im späten achtzehnten Jahrhundert als Abkürzung der Bezeichnung Judäer und bezieht sich auf Bewohner von Judea ohne Rücksicht auf Rasse oder Religion, gerade wie die Bezeichnung „Texaner“ eine Person bedeutet, die in Texas wohnt. Trotz der leistungsfähigen Propagandabemühungen der sogenannten „Juden“, sind sie nicht imstande gewesen, auch nur eine Geschichtsaufzeichnung nachzuweisen, in der auf eine Rassenreligion oder Nationalität auf „Jude“ bezug genommen wird. Die religiöse Sekte in Judea, in der Zeit von Jesus, auf die selbsternannte Juden sich heute als „Juden“ beziehen, waren bekannt als „Pharisäer“. „Judentum“ heute und „Pharisäertum“ in der Zeit von Jesus sind dieselben. Jesus verabscheute und distanzierte sich von den „Pharisäern mit den Worten Wehe aber euch , Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! „

Sie sind eine Blenderin, die an krankhafter Selbstdarstellungssucht leidet. Einen solchen infantilen Schmarrn zu schreiben, ist pathologisch. Und Ihre Weibchentaktik nervt!
Samstag, 17. März 2007 21:08
Hypatia: Lobhudler
Sie sind eine arme S…!
Samstag, 17. März 2007 21:06
Leblhuber: @abu:
Große Preisfrage! Von welchem Land spricht abu?

„Wenn in irgendeinem Land der Welt Unrecht geschieht und zwar systematisch, jahrzehntelang betrieben und nicht von Verfemten oder Verbrechern, sondern von respektierten Mitgliedern der Gesellschaft, dann ist das ein Skandal, und zwar egal, wo es geschieht, wem es geschieht und durch wen es geschieht.“„Und wenn diese Taten von den Sicherheitskräften, von den Justizbehörden, von den Gesetzgebern und dem Großteil der Gesellschaft nicht verboten, verfolgt und bestraft werden, dann ist das ein irrsinniger Skandal.“„Und wenn Sie und andere hier, Menschen deutscher Zunge, die wissen sollten, was Rassismus und Faschismus ist, statt Empörung über diesen himmelschreienden Skandal auch noch versuchen, ihn wegzureden und zu rechtfertigen damit, daß andere auch Dreckschweine sind und Schweinereien begehen, dann ist das schäbig, windig und peinlich!“„Weh denen, die das Böse gut und das Gute böse nennen“ (Jes 5,20)!

Gewonnen, gewonnen, gewonnen! PALÄSTINA ! Eine Stimme mehr gegen den Terror!
Samstag, 17. März 2007 15:08
Pünktchen: _Abu_
Bene dixisti!
Samstag, 17. März 2007 11:54
Abu: @GerdEric
Sie wissen nicht, was schäbig ist? Sehr bezeichnend! Ich will es Ihnen sagen:

Wenn in irgendeinem Land der Welt Unrecht geschieht und zwar systematisch, jahrzehntelang betrieben und nicht von Verfemten oder Verbrechern, sondern von respektierten Mitgliedern der Gesellschaft, dann ist das ein Skandal, und zwar egal, wo es geschieht, wem es geschieht und durch wen es geschieht.

Und wenn diese Taten von den Sicherheitskräften, von den Justizbehörden, von den Gesetzgebern und dem Großteil der Gesellschaft nicht verboten, verfolgt und bestraft werden, dann ist das ein irrsinniger Skandal.

Und wenn das alles in einem Land geschieht, das den Ursprung der Abrahamsreligionen beheimatet, von Menschen, die zum auserwählen Volk Gottes gehören und sich zum Teil sogar noch auf Gott berufen, dann ist das ein himmelschreiender Skandal!

Und wenn Sie und andere hier, Menschen deutscher Zunge, die wissen sollten, was Rassismus und Faschismus ist, statt Empörung über diesen himmelschreienden Skandal auch noch versuchen, ihn wegzureden und zu rechtfertigen damit, daß andere auch Dreckschweine sind und Schweinereien begehen, dann ist das schäbig, windig und peinlich!

„Verflucht sei, wer das Recht des Fremden (…) beugt“ (Dtn 27,19)!

„Weh denen, die das Böse gut und das Gute böse nennen“ (Jes 5,20)!

WAS GLAUBEN SIE EIGENTLICH, WOZU SIE AUF DER WELT SIND: UM HASS ZU SÄEN?! SIE SOLLTEN SICH SCHÄMEN: SIE MARKIETEN HIER DEN VERTEIDIGER ISARAELS, INDEM SIE DEN ZYNIKER UND IGNORANTEN GEBEN!
Samstag, 17. März 2007 11:19
Sozialkatholisch: Wer seine Kinder ins „Feuer“ schickt, ist von G’TT verworfen
Wegen der hohen Abtreibungszahlen ist dann vielleicht schon die ganze Menschheit verworfen.
Samstag, 17. März 2007 10:55
GerdEric: @ Abu
@GerdEric mit schäbigen Vergleichen (nach dem Motto: Warum sollen sich Siedler, nicht rassistisch u. der Staat sich nicht faschistisch verhalten, wenn Milizen der Gegenseite das auch tun?!)

ich weiss nicht, was schäbig ist…
wenn pal. Politiker ihr Volk aufhetzen, wenn sie die Kinder anderer zu Selbstmordattentaten hetzen, aber heulen, wenn ihre eigenen Kinder bei einem solchen Terrorakt (der eigenen Seite!!!) umkommen, als Opfer.

Wer seine Kinder ins „Feuer“ schickt, ist von G’TT verworfen (du hast die Bibel zitiert, du wirst auch diese Stelle kennen).

Auch denke ich, dass das, was du rassistisch nennst, wohl daher rührt, dass sich pal. Terroristen gezielt Juden als Ziel ihrer „Taten“ suchen (ist sicher nicht rassistisch ), und was du faschistisch nennst (du weisst, dass es auf dieser Site User gibt, die einem Franco nach trauern? der war Faschist.

Auch halte ich die Erziehungsmethoden der Pal. eher für faschistisch, wie es auch heute dort ganz seltsame Vorlieben für vermeintliche Faschisten gibt (falls du Hitlers „Faschismus“ meintest, das war was ganz anderes).
Samstag, 17. März 2007 07:21
Abu: @Bodo et alii: Wer wollt Ihr sein, Kinder Israels oder …?
Das Land Israel gehört Gott: „Das Land gehört mir, u. ihr seid nur Fremde und Halbbürger bei mir“ (Lev 25,23).
Und das Volk Israel war dort nur Gast: „Denn wir sind nur Gäste bei dir, Fremdlinge wie alle unsere Väter“ (1 Chr 29,15).

Das Land als Verheißung ist an die Einhaltung der Thora gebunden (so wie das Exil die Strafe für den Ungehorsam ist). Gott wird dann das Land schenken. Und dann kommt der Messias.

Die Mehrheit der Orthodoxen lief den Zionisten hinterher. Man mußte schließlich sein, wo die Kinder Israels sind. Ja nun, u. nun war man im Land. Dann mußte es wenigstens thoraobservant sein, vielleicht kommt ja dann der Messias? Die Zuspitzung dieser Idee ist der Bau des dritten Tempels (hihi, dann muß man die Al-Aqsa-Moschee sprengen), denn dann kommt der Messias bestimmt!

Diese Korruption, eine windelweiche Anpassung der Theologie an die politische Lage, hat aus dem Judentum eine nationalistische Zivilreligion mit gefährlichem fundamentalistischen Sprengstoff gemacht …

Und bitte, wenn Israel jetzt zuhause ist, u. die Palästinenser sind Fremdlinge, es gab ein hohes Ethos Israels in der Behandlung des Fremden (Dtn 10,18 f) …

Pfui u. Schande, daß sich angesíchts dessen
@Bodo mit Zynismus,
@GerdEric mit schäbigen Vergleichen (nach dem Motto: Warum sollen sich Siedler, nicht rassistisch u. der Staat sich nicht faschistisch verhalten, wenn Milizen der Gegenseite das auch tun?!),
@Leblhuber ansatzweise ethisch, aber letztlich relativierend, rechtfertigend rausreden!
Samstag, 17. März 2007 03:38
Leblhuber: @abu:
Dürfen Juden in Hebron Palästinenser auf offener Straße ohne Grund anpöbeln und schlagen?“

Nein, dürfen sie nicht. Das gilt aber auch für Araber, die Juden in Wien oder anderswo anpöbeln und schlagen. Oder?

Dürfen Siedler die Olivenbäume ihrer palästinensischen Nachbarn zerstören und diese bei der Ernte gewaltsam behindern?“

Nein, dürfen sie nicht. Das gilt aber auch für den Araber, der den Marktstand eines Israelis in die Luft sprengt und dabei gleich ein Dutzend Kunden samt Kindern massakriert. Oder?

Ist es gerecht, daß Palästinenser nur rationiertes Wasser bekommen, während Hotels Wasser in Hülle und Fülle haben?“

Nein, eigentlich nicht, wenn sie unter der jordanischen oder ägyptischen Herrschaft mehr Wasser hatten, was ich bezweifle.

Geschieht es den Familien von Selbstmordattentätern recht, daß man ihre Häuser dem Erdboden gleichmacht?“

Nein, eigentlich nicht. Außer die Familien unterstützen die Taten ihrer Kinder, oder heißen sie gut.

Dürfen Palästinenser ohne Gerichtsverfahren und Anklage jahrelang inhaftiert bleiben?“

Nein dürfen sie nicht. Aber falls sie in israelischen Gefängnissen gelandet sind, sollen sie Gott dafür dankbar sein. Bei den Palästinensern werden vermutete Kollaborateure oder Spione nur ein kurzes Leben haben. Ohne Gerichtsverhandlung.

„…haben nicht alle Palästinenser dieses Rückkehrrecht?“

Die geflüchteten Araber nicht. In Israel leben 1,4 Mio. Araber mit isr. Staatsbürgerschaft. Das sind jene, die nicht geflohen sind.
Samstag, 17. März 2007 01:15
Bodo †: @ GerdEric
Sorry, in meinem letzten Posting ist mir ein Formatfehler unterlaufen, daher nochmal.

Nicht jeder Bauer ist ein Terrorist

Das habe ich auch gar nicht behauptet. Abu schrieb von Bauern, ich von Terroristen, die von „seinen Friedensaktivisten“ geschützt werden.

@ Ginora

da hast du sicher Recht, es lohnt sich nicht. Ich werde sowieso wahrscheinlich gesperrt, weil ich mich gegen die Hetze Pünktchens wehre, der genießt hier doch Narrenfreiheit. Ich hatte kaum etwas geschrieben und Pünktchen überhaupt nicht angesprochen und schon drischt er los mit dieser Hetze und das gleich in mehreren Threads. Es ist einfach eine bodenlose Unverschämtheit, das mich ärgert, auch das Verhalten der Redaktion, die diesen Geistesgestörten freien Lauf lässt.
Samstag, 17. März 2007 01:07
Ginora †: @ Alexandra Zayadeh
Sie lesen und verbreiten aber nette Lektüren interessanter Autoren: Jürgen Cain Külbel

Alles im Külbel

The Bridge on the River Külbel

„Ey, isch kann Karate!“

Sie sollten sich schon bessere Autoren aussuchen, weil das kann sonst sehr peinlich für Sie werden.

–-----------------------------------------------------------------------------------------------

Auf diesen Unsinn von Pünktchen gehe ich erst gar nicht ein, das lohnt sich nicht. Soll der doch schreien, was er möchte, wichtiger ist nicht wer wer ist, sondern wer was schreibt.

Manche haben schon merkwürdige Probleme.
Freitag, 16. März 2007 23:56
Bodo †: @ GerdEric
[kursiv]„Nicht jeder Bauer ist ein Terrorist“Das habe ich auch gar nicht behauptet. Abu schrieb von Bauern, ich von Terroristen, die von „seinen“ Friedensaktivisten“ geschützt werden.

Zur Erinnerung:
Pünktchen – Domenico Tuttisanti – Crocodile Mickey † – Анания † – Крокодил †…[fett]
Freitag, 16. März 2007 23:47
Pünktchen: Na Krokodil-Bodo-Ginora, was ist jetzt mit den
Fragen von Abu? Wird wohl eine lange heiße Nacht heute, hm?
Freitag, 16. März 2007 23:42
Bodo †: @ Benedikt
wie Sie sehen, erklärt sich auch „Pünktchen“ – ganz im Stile des ehem. Крокодил – selbst zum Debattensieger und klopft sich eifrig auf die Schulter, attestiert dem Meinungsgegner „totale Unterlegenheit“ usw. (Hatten wir dieses größenwahnsinnige Verhalten nicht schon einmal? Glaubt Pünktchen wirklich, daß er unerkannt bleibt, so stümperhaft, wie er hier vorgeht?)Währenddessen „schlafen“ natürlich die anderen Accounts nicht, denn die sind ja schon gesperrt, der arme!

Dazu meint er auch noch, ich dürfe auf keine Beiträge antworten, die gar nicht an mich gerichtet waren.

Zur Erinnerung:

Pünktchen – Domenico Tuttisanti – Crocodile Mickey † – Анания † – Крокодил †…
Freitag, 16. März 2007 23:40
GerdEric: @Bodo
Diese „Friedensaktivisten“, die Sie meinen, stellen sich vor Terroristen um diese zu schützen oder behindern militärisch erforderliche Maßnahmen. Von wegen Bauern schützen, das ist ja nur noch lachhaft.

Das ist mir dann doch zu pauschal (was ich hier leider durchaus verstehen kann, denn hier werden manche in ihrer Meinung beschnitten, in dem man ihnen (mir) nur 5 Posts pro Tag zugesteht, derweilen andere ihre 15 Posts verplempern).
Nicht jeder Bauer ist ein Terrorist (auch ist das Fällen von Fruchtbäumen verboten); allerdings auch Selbstmord mit dem Ziel Unschuldige zu ermorden (das ist kein Freiheitskampf mehr, das ist „Kinder ins Feuer schicken“).
Freitag, 16. März 2007 23:33
Pünktchen: „Bodo“, Du warst nicht gefragt, sondern „Ginora“!
Aber stimmt ja, Du kannst Dich nicht mehrteilen, sondern mußt schön brav sukzessive Deine Sprüchlein ablassen:

Krokodil/ Hajan/ Raschal/ Ananias/ Ginora/ Mickey/ Bodo

Alle diese Leseraccounts posteten immer bis weit nach Mitternacht, alle verbeißen sich in dieselben Gegner, alle benutzen dazu dasselben aufgeblähte Primitiv-Vokabular, die stilistischen Übereinstimmungen sind geradezu lächerlich, die Argumente ident!
Freitag, 16. März 2007 23:20
Bodo †: @ Abu
Dürfen Juden in Hebron Palästinenser auf offener Straße ohne Grund anpöbeln und schlagen?

Sie verwechseln sicher etwas und meinen wahrscheinlich die Massaker gegen Juden in Hebron im Jahre 1929. Warum wurden Juden massakriert, obwohl es damals noch gar keinen Staat Israel gab?

Ist es in Ordnung, wenn Friedens-Aktivisten, die bei der Ernte helfen und versuchen, die Bauern zu schützen, ebenfalls geschlagen und dann vom Militär weggebracht werden?

Natürlich, die haben nur Bauern geschützt

Diese „Friedensaktivisten“, die Sie meinen, stellen sich vor Terroristen um diese zu schützen oder behindern militärisch erforderliche Maßnahmen. Von wegen Bauern schützen, das ist ja nur noch lachhaft.
Freitag, 16. März 2007 23:06
GerdEric: gegenFragen an Abu
@ Abu: ein paar GegenFragen: Ihre Meinung bitte:

Dürfen Palestinenser in Berlin Juden auf offener Straße ohne Grund anpöbeln und schlagen?

Ist es in Ordnung, dass pal. Milizen zusehen wenn der Mob einen Menschen zerreissen und sein Fleisch essen?

Dürfen pal. Milizen schwule Pal. töten?

Ist es in Ordnung, wenn pal. Milizen Gelder eintreiben,
wenn sie das Geld für die Versorgung der Bevölkerung für Waffen verjubeln oder auf irgendwelche Konten verstecken?

Ist es richtig, wenn Familien von Selbstmordattentätern sich freuen, daß ihre Kinder sich in die Luftsprengen, für eine Hand voll Geld?

Ist es problematischer, dass beim Bau des Zaunes Familien und Landwirtschaften zerschnitten und getrennt werden, wenn dafür Menschenleben gerettet werden kann?

Ist es in Ordnung, dass die Siedlungspolitik dazu führt, daß es nie einen zusammenhängenden, funktionierenden Pal.staat geben wird, wenn man sieht, dass sich die Palestinenser selbst gekriegen?

Haben alle Palestinenser das Recht in Palestina Heimat zu finden, weil ihre Vorfahren von dort vertrieben wurden, und haben nicht auch alle Juden dieses Rückkehrrecht?

Gibt es rechtliche Unterschiede zwischen arabischen Arabern und arabischen Juden?
Freitag, 16. März 2007 23:05
Pünktchen: Danke, Benedikt,
wie Sie sehen, erklärt sich auch „Bodo“ – ganz im Stile des ehem. Krokodils – selbst zum Debattensieger und klopft sich eifrig auf die Schulter, attestiert dem Meinungsgegner „totale Unterlegenheit“ usw. (Hatten wir dieses größenwahnsinnige Verhalten nicht schon einmal? Glaubt Krokodil wirklich, daß sie unerkannt bleibt, so stümperhaft, wie sie hier vorgeht?)Währenddessen „schlafen“ natürlich die anderen Accounts, denn sie kann sich ja nicht mehrteilen, die arme Ösi-Maus!
Freitag, 16. März 2007 23:04
Alligator: @Krokobodo
verlass mein Revier bitte. Hier ist nur Platz für ein Reptil !
Ps: Ich wiege das Doppelte.
Freitag, 16. März 2007 23:03
Bodo †: Entlarvung
Ich kann nichts dafür, wenn Pünktchen nur mit der Dummheit anderer rechnet. Wenn er entlarvt ist, ist er nunmal entlarvt, sein eigenes Schicksal.

Zur Erinnerung:

Pünktchen – Domenico Tuttisanti – Crocodile Mickey † – Анания † – Крокодил †…

Was der kann, kann ich schon lange
Freitag, 16. März 2007 22:59
Benedikt: @ Bodo
Darum nehmen Sie also Pünktchen so enorm in Schutz

Sie haben auf einen Beitrag von mir an das kyrillische Krokodil Ihre Theorie zum Besten gegeben und ich habe darauf geantwortet, dass ich nicht dieser Meinung bin. Das ist es auch schon gewesen.
Freitag, 16. März 2007 22:59
Pünktchen: Und hier die Entwicklungsgeschichte des Lesers
Bodo“. Wie aus kleinen Anfängen wieder ein „Krokodil“ erwächst, köstlich!
Freitag, 16. März 2007 22:54
Alligator: Bodo tz tz
ich finde diesen Namen einfach hässlich…
Freitag, 16. März 2007 22:53
Pünktchen: Während „Bodo“ so schreibt und natürlich
entlarvt“ – wie oft haben wir das jetzt schon gehört von der auch lexikalisch sehr auf einen bekannten links-vulgär-journalistischen Jargon eingeschränkten Leserin aus Österreich? – was machen da die anderen noch offenen Accounts: Ginora, Ananias, Mickey, usw. Geben Sie sich gefälligst etwas mehr Mühe, Krokodil-Bodo! Die anderen gewinnen sonst schnell den Eindruck, hinter all den Namen steckt wirklich nur eine(r)!

Zur Erinnerung:
Krokodil/ Hajan/ Raschal/ Ananias/ Ginora/ Mickey/ Bodo
Freitag, 16. März 2007 22:49
Bodo †: @ Benedikt
Im übrigen halte ich diese Sockenpuppen-Diskussionen für Zeitverschwendung.

Darum nehmen Sie also Pünktchen so enorm in Schutz, weil es Zeitverschwendung ist
Freitag, 16. März 2007 22:44
Gotthard: @bodo
444. Posting … bitte allen Postern einen Schnaps aus!
Freitag, 16. März 2007 22:39
Bodo †: Faule Ausreden
„Schriftzeichen aus anderen Alphabeten hier hineinzukopieren,“

Ja, das kann tatsächlich jeder, nur machte es bisher keiner ausser Pünktchen.

Aber die unnachahmliche Krokodil-Diktion, die wüsten Diffamierungen und billigen Beschimpfungen auf nicht für möglich gehaltenem Tiefstniveau,

Pünktchen erkennt seine Unterlegenheit, weder ist mein Verhalten auf seinem eigenen Tiefstniveau angelangt noch handelt es sich um billige Beschimpfungen meinerseits.

Ich habe Pünktchen nur entlarvt, das passt ihm natürlich ganz und gar nicht.

Zudem bin ich weder weiblich noch Österreicher.
Freitag, 16. März 2007 22:24
Pünktchen: Die österreichische Leserin Krokodil/Hajan/Raschal/Ananias/Ginora/Mickey/Bodo/
wurde von einem Leser schon einmal wegen ihrer übereinstimmend österreichischen Diktion und Lexik identifiziert! Aus diesem Grunde hatte auch jemand die Nicht-Identität mit der „Arkanum-Linie“ festgestellt!

Und nun der „neue“ Leser „Bodo“:

Warum behauptet er, ich sei mit anderen ident?

Schriftzeichen aus anderen Alphabeten hier hineinzukopieren, das gelingt jedem und ist ohne Beweiskraft für irgendetwas! Aber die unnachahmliche Krokodil-Diktion, die wüsten Diffamierungen und billigen Beschimpfungen auf nicht für möglich gehaltenem Tiefstniveau, das gelingt in dieser Form – jedenfalls wenn es um Israel, die Juden und ihre angeblichen Gegner geht – nur einer Person in ganz und gar identem stilistisch-„argumentativem“ Auftritt:

Krokodil/Hajan/Raschal/Ananias/Ginora/Mickey/Bodo/
Freitag, 16. März 2007 22:15
Benedikt: @ Bodo
Pünktchen hat aber mW nie versucht, mit diesem Account die Person, die sich hinter dem Original verbarg, zu karikieren. Die Vorgehensweise passt also nicht.
Freitag, 16. März 2007 22:12
Bodo †: @ Benedikt
Untypisch? Mitnichten, Pünktchens Zweitaccount, zu dem er selbst steht ist ebenfalls eine Übersetzung eines anderen ehemaligen Lesers, wie ich durch die Recherchen erfahren konnte.
Freitag, 16. März 2007 22:07
Benedikt: @ Bodo
Glaub ich nicht. Untypisch für den User, zudem nannte Pünktchen das kyrillische Krokodil alsbald einen Fake-Account. Das wäre wohl Unsinn gewesen, sollte Ihre Theorie stimmen.

Im übrigen halte ich diese Sockenpuppen-Diskussionen für Zeitverschwendung. Da wir keine IP-Adressen sehen, werden wir es nie herausbekommen.
Freitag, 16. März 2007 21:58
Bodo †: @ Abu
„Die „Fehlinterpretation“ (im übrigen fast der gesamten Orthodoxie um 1900!) erklären Sie mir mal!“

Nein, diese „Fehlinterpretation“ war nie eine Interpretation der gesamten Orthodoxen, auch nicht fast. Es heißt nach der Tora, wenn sich das Volk der Israeliten in Israel befindet sei die Zeit reif für den Messias. Es ist die Zeit des Friedens. Die Ultraorthodoxen interpretieren, dass Israel erst bestehen darf, wenn der Messias gekommen ist. So lässt sich als Beispiel auf den Transparenten der Ultraorthodoxen in den USA bei Demonstrationen lesen: „No Israel until Moschiach has come“, also „kein Israel bis der Messias gekommen ist“.

@ Benedikt

„Sie haben keinen blassen Schimmer, worum es hier geht. Trollen Sie sich doch einfach mal von dannen.“

Was glauben Sie um wen es sich bei diesen Trollen handelt? Wegen den Unterstellungen „Pünktchens“, ich sei mit anderen ident, recherchierte ich ein wenig. Wer schrieb in kyrillischer und hebräischer Schrift?:

Sieg! Weil

Pünktchen und sein Zweitaccount: 21. Februar 2007, Uhrzeit 15:16 und 12:27

Ich hatte mich gestern hier das erste mal zu Wort gemeldet, „Pünktchen“ schrieb während der Zeitperiode der Krokodilclones nichts. Warum behauptet er, ich sei mit anderen ident? Woher möchte er das wissen? Man darf nur nicht dumm sein.
Freitag, 16. März 2007 21:53
Abu: @Ginora, ein paar Fragen:
Ihre Meinung bitte:

Dürfen Juden in Hebron Palästinenser auf offener Straße ohne Grund anpöbeln und schlagen?

Ist es in Ordnung, daß das Militär zusieht und nur eingreift, wenn sich der Palästinenser wehrt (der wird dann verhaftet)?

Dürfen Siedler die Olivenbäume ihrer palästinensischen Nachbarn zerstören und diese bei der Ernte gewaltsam behindern?

Ist es in Ordnung, wenn Friedens-Aktivisten, die bei der Ernte helfen und versuchen, die Bauern zu schützen, ebenfalls geschlagen und dann vom Militär weggebracht werden?

Ist es gerecht, daß Palästinenser nur rationiertes Wasser bekommen, während Hotels Wasser in Hülle und Fülle haben?

Geschieht es den Familien von Selbstmordattentätern recht, daß man ihre Häuser dem Erdboden gleichmacht?

Dürfen Palästinenser ohne Gerichtsverfahren und Anklage jahrelang inhaftiert bleiben?

Ist es unproblematisch, daß beim Bau des Zaunes Familien und Landwirtschaften zerschnitten und getrennt werden, daß Entschädigungen ausbleiben und Korrekturen unterbleiben – trotz Gerichtsbeschluß?

Ist es in Ordnung, daß die Siedlungspolitik dazu führt, daß es nie einen zusammenhängenden, funktionierenden Palästinenserstaat geben wird?

Haben alle Juden das Recht in Israel Heimat zu finden, weil ihre Vorfahren von dort vertrieben wurden, und haben nicht alle Palästinenser dieses Rückkehrrecht?

Gibt es rechtliche Unterschiede zwischen israelischen Arabern und israelischen Juden?
Freitag, 16. März 2007 18:46
Ginora †: @ Evelin,
bevor Sie sich über den Zionismus auslassen, sollten Sie sich erst informieren. Es gibt viele Bewegungen innerhalb des Zionismus, politischer, religiöser usw in weiteren Unterteilungen. Was Sie bringen ist die pauschale Verurteilung des Zionismus, wie man es von Antizionisten gewohnt ist.

„Übrigens gibt es einen österr. Gerichtsentscheid, dass Moshe Ariye Friedman sich Rabbiner nennen darf,“

Es ist ein Unterschied, ob sich einer Rabbi nennt oder ob er ein Rabbi ist. Er ist keiner. Dass Sie diesen Möchtegern-Rabbi in Schutz nehmen, wundert mich bei Ihrer Geisteshaltung nicht.

„und insbesondere keine bestimmte Ausbildung voraussetzt.“

Um ein Pseudo-Rabbi zu sein, benötigt man selbstverständlich keine Ausbildung.

Auf dem Weg zum Rabbi

„Die Zionisten praktizieren Sippenhaftung und vergreifen sich an den Kindern ihrer Gegner!“

Palästinenser bilden ihre Kinder zu Terroristen aus, indoktrinieren ihnen den Hass, verherrlichen ihnen den Märtyrertod und mißbrauchen sie als menschliche Schutzschilde.

Ich kann auch laut schreien. Ansonsten disqualifizieren Sie sich auch hier als seriöse Schreiberin.
Freitag, 16. März 2007 09:15
Evelin: Nochmals zu Leblhuber
Dass Rabbiner Moshe Ariye Friedman aus Wien nicht Hebräisch spricht, ist logisch. Schließlich handelt es sich um die hl. Sprache des Judentums, die dem profanen oder gar zionistischen Mißbrauch entzogen ist.

Die Zionisten brechen auch in diesem Punkt mit der jüdischen Tradition. Auf einen linkszionistischen Journalisten in der hl. Sprache zu antworten, ist von einem orthodoxen Juden daher nicht zu erwarten.

Der Vorwurf mit einer Rede am Sabbat ist m.A. auch scheinheilig, denn das Reden ist Juden am Sabbat ja nicht verboten. Oder wollen die zionistisch-orthodoxen Juden Rabbiner Friedmans antizionistische Reden als Arbeit bezeichnen? Dann wären sie wohl schizophren!

Übrigens gibt es einen österr. Gerichtsentscheid, dass Moshe Ariye Friedman sich Rabbiner nennen darf, weil dieser Begriff gesetzlich nicht geschützt ist und insbesondere keine bestimmte Ausbildung voraussetzt.

Der Gatte der Evelin
Freitag, 16. März 2007 09:04
Hypatia: Die Mauer war lange geplant
„Wenn man ein Land kolonisieren will, in dem schon Menschen leben, dann muss man die Besetzung dieses Landes vorsehen oder irgendeinen ‘reichen Mann’ oder Wohltäter finden, der diese Besetzung für dich durchführt. Oder ansonsten die Kolonisierung aufgeben; denn ohne bewaffnete Macht, die jeden Versuch, diese Kolonisierung im Keim zu ersticken oder zu verhindern, physisch unmöglich macht, ist eine Kolonisierung unmöglich, nicht ‘schwierig’ oder ‘gefährlich’, sondern unmöglich!… Der Zionismus ist ein Kolonisierungsabenteuer und deshalb steht und fällt er mit der Frage der bewaffneten Kräfte. Es ist wichtig … Hebräisch zu sprechen, aber bedauerlicherweise ist es noch wichtiger, schießen zu können – ansonsten ist die Sache der Kolonisierung erledigt.“ Jabotinsky – The Iron Wall, 1923
Freitag, 16. März 2007 08:56
GerdEric: Dhimmitum bei kreuz.net?
„Wir müssen wirklich alles tun, damit das nicht weitergeht, sondern damit die Mauer möglichst bald fällt.“

und damit das so wird, sollten sich Katholiken dafür einsetzen, dass sich die palestinische Seite vom fatalen Kampf gegen Zivilisten (auch dem Kampf der Palestin untereinander) verabschiedet, statt zu versuchen, Öl ins Feuer zu giessen.
Der „normale“ Kampf ist schon schlimm genug, denn jede Granate frisst das Brot der Kinder; doch die Mauer hat Kindern schon ein Mehr an Sicherheit gebracht.

Es ist erbärmlich, dass Bischöfe die Wahl ihrer Wörter ihrem Unterbewusstsein überlassen, und nachher alles mit ihrem Verstand versuchen müssen zu klären.
Dächten sie an die Opfer, die die katholische Kirche selbst durch den Nazistaat erlitten (es ist schon traurig, dass ihnen das nicht präsent ist), so wäre die Wahl der Worte anders ausgefallen (aber es waren eben keine 6.000.000 Katholiken ermordet worde, nur weil sie Katholiken waren).

[einen kleinen Vorgeschmack, wie eine Gesellschaft unter der Leitung mancher katholischer Vorstellungen wären, zeigt hier dieses Forum, das eben Kritikern nicht die gleichen (post) Rechte zugesteht, denn nicht jeder hier darf mehr als 5 Beiträge pro Tag schreiben. Auch das ist ein Zeugnis…]
Freitag, 16. März 2007 08:52
Evelin: Die zionistische Sippenhaftung wurde von einem österr. Gericht zurückgewiesen!
Die Kinder des umstrittenen Rabbiners Moishe Arye Friedman dürfen auf Grund einer Einstweiligen Verfügung des Oberlandesgerichts Wien wieder die orthodoxe jüdische „Machsike-Hadass-Schule“ in Wien-Leopoldstadt besuchen.

Wie aus dem Beschluss des Gerichts, den Friedman der APA übermittelte, hervorgeht, wird der Träger-
organisation der privaten Schule aufgetragen, den vier Töchtern „ab sofort den ungestörten Besuch“ der
Talmud-Thora-Schule zu ermöglichen. Die Kinder wurden Donnerstag früh dennoch aus der Schule gewiesen.



Friedman kündigte rechtliche Schritte an und zitierte die Rechtsmeinung seiner Anwälte, dass zur Durchsetzung der einstweiligen Verfügung auch Beugestrafen verhängt
werden könnten.

Das Oberlandesgericht Wien führt in der Begründung für die Einstweilige Verfügung aus, dass der Grund für den Ausschluss der Kinder im Verhalten und in den politischen Ansichten des Vaters liege. Der „konkrete Anlass“ habe in der Teilnahme des Vaters an einer Anti-Holocaust-Konferenz in Teheran sowie einer Rede Friedmans am Sabbath in Berlin bestanden.

Den Kindern selbst werde von der Schule kein Fehlverhalten angelastet, betont das Gericht. Die „Machsike-Hadass-Schule“ sei zwar eine Privatschule, doch sei ihr Öffentlichkeitsrecht verliehen worden, wodurch sie zur Erfüllung öffentlich-rechtlicher Ansprüche verpflichtet sei, führt das Oberlandesgericht aus.


Resümee: Die Zionisten praktizieren Sippenhaftung und vergreifen sich an den Kindern ihrer Gegner!

Der Gatte der Evelin
Freitag, 16. März 2007 08:44
Hypatia: Jürgen Cain Külbel – über Pseudosemiten
„Ich nenne die Akteure innerhalb der neuen deutschen und braunen Gangart der besseren Unterscheidung wegen Pseudosemiten und ihre Aktivitäten pseudosemitisch; Arbeitsbegriffe, die ohne jeden religiösen, biologischen oder anthropologischen Bezug allein die politischen Charakterisierung und Ausrichtung jener Spezies zeichnen sollen. Was ihr Wirken betrifft, so glaube ich, hat sie sich zusätzlich den Beinamen „créateurs d’antisémites“ verdient: Antisemiten-Macher, die – ähnlich dem Federvieh, das in der Legehennen-Batterie am Fließband Eier legt –, im Kopfgeburten-Akkord antisemitische Überraschungs-Eier ausbrüten, um nachwachsenden Deutschen ein schlechtes Gewissen und den Hitler-Stammbaum einzureden.“
Freitag, 16. März 2007 07:55
Crocodile Mickey †: Friedman ist nicht Oberrabbiner, er ist das
Gewissen der Nation! Benedikt macht sich zum Handlanger der Antis****ten!
Freitag, 16. März 2007 06:55
Abu: @Leblhuber, Sie schwächeln wieder …
Nicht verprügelt?
„Jehuda Meschi Zahav, Gründer und Direktor von Zaka, jener orthodoxen Organisation, die sich nach Unfällen und Terroranschlägen um die Bergung der Toten kümmert, traf in Wien nach einem Besuch in Auschwitz den „Oberrabbiner“ und verprügelte ihn, so gut er konnte. „Wir können durchaus richtig austeilen“, sagte Meschi Zahav am Morgen im israelischen Rundfunk voller Genugtuung, es „diesem schrecklichen Menschen gezeigt zu haben“. Meschi Zahav behauptete, Friedman die Brille zertrümmert und den Hut vom Kopf gerissen zu haben. (Ulrich W. Sahm)
Tut mir leid, Leblhuber, aber wenn ich Naturei Karta wäre und Sie Gush Emunim, soll ich Sie dann auch in Wien auf offener Straße hauen?

Daß die Ablehnung des Zionismus nicht nur dessen areligiös-sozialistischer Grundhaltung wegen erfolgte, geht ja selbst aus den wenigen Sätzen Wolffsohns hervor, der die orthodoxe Begründung skizziert. JETZT REISSEN SIE SICH MAL ZUSAMMEN UND WIDERLEGEN MIR DAS! Statt nur wieder um den Brei zu reden …

Vergleiche verstehen Sie auch nicht: Ich vergleiche (Vergleiche laufen nicht in allen Punkten, sondern nur in 2 oder 3, sonst wären es keine) nicht die Qualifikation Friedmans mit der Tibis (die ist hier vollkommen egal), ich vergleiche die Reaktion des „feindlichen Lagers“ auf den „Außenseiter“. Mit einem Richard von Weizäcker konnten Sie in Deutschand auch jeden anständigen Linken beeindrucken.

Modernismus bekämpfen war völlig richtig! Und ist heute viel zu schwach! Bei uns auf jeden Fall …
Donnerstag, 15. März 2007 22:52
Benedikt: @ cocodile mickey
Leblhuber spricht nicht von Michel Friedman sondern vom gleichnamigen Oberrabbiner Moshe Friedman aus Wien. Sie haben keinen blassen Schimmer, worum es hier geht. Trollen Sie sich doch einfach mal von dannen.
Donnerstag, 15. März 2007 22:37
Crocodile Mickey †: Antis***t Stöhr bewirft Friedman mit Schmutz!
In diesem Millieau hat er ja Erfahrung!

Michel Friedman ist wegen seiner unerbittlichen Interviewtechnik einer wachsenden Gemeinde von Fernsehzuschauern zum Inbegriff intellektueller Schärfe geworden und war – vor der antisemitischen Schmutzkampagne der rechtslastigen BRD-Medien – eine moralische Instanz in Deutschland! Die Kontakte mit dem Milieu dienten der Aufdeckung eines osteuropäischen Menschenhändlerringes und selbstverständlich hat Friedman Kokain nur deswegen besessen und an die Prostituierten weitergereicht, um an die entscheidenden Informationen heranzukommen!
Donnerstag, 15. März 2007 22:28
Ydefix: Friedmann:
„verdienten investigativen Journalisten, der im Berliner Prostituierten- und Drogenmilieu einem ostreuropäischen Menschenhändlerring auf der Spur war.“

In diesem Millieau hat er ja Erfahrung!
Donnerstag, 15. März 2007 22:17
Crocodile Mickey †: Antisem***t Lablhuber beleidigt Michel Friedman
Friedman ist keine 30 Jahre alt, hat keine Gemeinde in Wien, spricht nicht Hebräisch und ist ein irregeleiteter, größenwahnsinniger Selbstdarsteller

Die antisemitische Dumpfbacke Lablhuber hört nicht auf mit der Hetze! Michel Friedman ist 50 Jahre, hat eine landesweite Zuschauergemeinde und nur eingefleischte Judenhasser bezeichen ihn als „irregeleiteten, größenwahnsinnigen Selbstdarsteller“! Lablhuber verunglimpft einen verdienten investigativen Journalisten, der im Berliner Prostituierten- und Drogenmilieu einem ostreuropäischen Menschenhändlerring auf der Spur war. Nur weil er dem ZdJ angehörte, wurde er von der deutschen rechtslastigen Justiz verfolgt und von der Presse unbarmherzig niedergemacht!

Alles Antisemitismus!
Donnerstag, 15. März 2007 22:03
Leblhuber: @abu:
Danke für die Quellenangabe.

Warum einige Vertreter der „Orthodoxie“ sich anfänglich gegen den Zionismus gestellt haben, ist im Zionismus begründet. Der Zionismus war weitgehend eine a- bis antireligiöse, sozialistische Nationalbewegung, aus der die Kibbuzbewegung und die Arbeiterpartei hervorgingen. Das ließ sich mit einem konservativen „rechtgläubigen“ Judentum nicht vereinbaren.

Wir wissen ja, wie die Kirche bis in das 20. Jhdt mit dem „Modernismus“ verfahren ist.

Friedman ist keine 30 Jahre alt, hat keine Gemeinde in Wien, spricht nicht Hebräisch und ist ein irregeleiteter, größenwahnsinniger Selbstdarsteller. Davon, dass er verprügelt wurde, kann ja nun wirklich keine Rede sein.
Und sind wir doch ehrlich: Einer, der sich gegenüber seiner Gemeinschaft so unehrenhaft und schädigend verhält und das auch noch gerne im Blitzlichtgewitter der ganzen Welt tut, braucht nicht so zimperlich zu sein.
Ihr Mitleid ist da wohl verschwendet.

Dass Sie aber Bassam Tibi mit Friedman vergleichen, ist doch etwas einseitig gedacht. Friedman lässt sich leicht widerlegen. Tibi aber nicht! Friedman ist ein einfältiger Hanswurst, Tibi Wissenschaftler.

Freundliche Grüße
Donnerstag, 15. März 2007 20:39
Abu: @Leblhuber
Michael Wolffsohn / Douglas Bokovoy: Israel, Opladen 6.Aufl. 2003, S. 388 f.

Und wer bezahlt Friedman dann? Ín Amsterdam soll er eine Gemeinde gehabt haben. Die Neonazis werden ihn kaum bezahlen.

@Bodo
Selbstverständlich, N.K. sind ultraorthodox.

Die „Fehlinterpretation“ (im übrigen fast der gesamten Orthodoxie um 1900!) erklären Sie mir mal!

Ich bin im übrigen kein Anhänger oder Fan von Rabbi Friedman. Mich hat nur geärgert, daß hier auf kreuz.net Blueberry/Parzifal/Sperling 1. hämisch konstatiert hat, er sei verprügelt worden, 2. Schmock Broder ihn in einer kasperhaften Aufdringlichkeit belästigt hat, bis der arme Mensch irgendeinen Unsinn rief, damit die Wiener Polizei ihn von diesem Gockel befreite.
Ich weiß nicht, ob er wirklich von keinem beth-Din als Rabbi anerkannt wird; jedenfalls war er mit anderen N.K.-Rabbis in Teheran. Und von irgendwas muß er ja leben.

@Ginora
Natürlich „lieben“ die Antisemiten und die Araber N.K. – was denn sonst? Was meinen Sie, wie die Amerikaner Bassam Tibi lieben!
Donnerstag, 15. März 2007 19:42
Sozialkatholisch: @ Leblhuber
dito
Gehab dich wohl!
Donnerstag, 15. März 2007 19:40
Leblhuber: @Sozialkatholisch:
Sie wissen doch das Gott die Römer gebrauchte um die Juden aus dem gelobten Land zu schmeißen und um den Tempel zu zerstören. Asyl gewährten den Juden alle Völker die ihnen nach der Vertreibung erlaubten bei ihnen zu wohnen.
Wenn sie schon wissen das die Juden sich immer schlecht benehmen können sie uns doch auch sagen warum. Ist es die Überheblichkeit oder hat es andere Gründe?
Wollte Gott den Juden wohl etwas mit der Zerstörung des Tempels oder mit der Vertreibung sagen
?“

Leider muss ich feststellen, dass es doch nicht der schlechte deutsche Humor ist, den Sie hier versprühen, sondern einfach nur grenzenlose, bösartige Dummheit.

Es gibt intelligente Antisemiten, -judaisten und -zionisten. Mit denen macht das Diskutieren Spaß. MIT IHNEN NICHT!!!
Donnerstag, 15. März 2007 18:36
Ginora †: @ Leblhuber
Donnerstag, 15. März 2007 18:19
Bodo †: @ Abu
„Zu den Minderheiten in der Orthodoxie, die heute noch deren Flagge hochhält und die israelische Staatsflagge verbrennt, gehört die Bewegung Naturei Karta, der Oberrabiner Moishe Arye Friedman, Wien, angehört.“

Das sind keine Orthodoxen, sondern Ultraorthodoxen, ein kleiner aber bedeutender Unterschied. Diese Ultraorthodoxen lehnen den Staat Israel aus religiösen Grund über eine Fehlinterpretation aus der Tora ab. Der von Ihnen erwähnte Moyshe Friedman wird von keinem Beth-Din als Rabbi anerkannt, er ernannte sich selbst zum Rabbi.
Donnerstag, 15. März 2007 18:05
Ginora †: @ römisch-katholisch
Sie wissen doch das Gott die Römer gebrauchte um die Juden aus dem gelobten Land zu schmeißen und um den Tempel zu zerstören.

Gebrauchte Gott auch die Deutschen um den Holocaust durchzuführen?
Donnerstag, 15. März 2007 17:44
Mickey †: Ist ja witzig
3 Postings von mir, 2 davon gelöscht.

Pünktchen hatte mich sofort nach meinem ersten Posting persönlich angegriffen. Ich wehre mich und der Beitrag wird gelöscht.

Damit tut sich die Redaktion bestimmt einen großen Gefallen
Donnerstag, 15. März 2007 17:28
Leblhuber: @abu:
Ihr „Oberrabbiner“ ohne Gemeinde ist ein armer Narr, der sich vor den Karren von Neonazis und anderem Gesocks spannen lässt. Wahrscheinlich kann er gut davon leben.

Woher stammt dieses Zitat von Wolffsohn? Geben Sie die Quelle an. Ich glaube nämlich nicht, dass er so plakativ über dieses wichtige Thema drüberfährt. Dazu ist er zu gescheit.
Donnerstag, 15. März 2007 17:11
Sozialkatholisch: @ Leblhuber
Das sie meine Fragen nicht beantworten kölnnen find ich für sie jedenfalls zum weinen.
Donnerstag, 15. März 2007 17:08
Leblhuber: @Sozialkatholisch:
Ich nehme zu Ihren Gunsten einmal an, dass Sie mit Ihrer Antwort hier etwas teutschen Humor verbreiten wollen.
Bedauerlicherweise habe ich heute schon gelacht.
Donnerstag, 15. März 2007 17:02
Крокодил: Ein interessanter beitrag
Ich zitiere einen interessanten Beitrag von Ananias:

„Einige der gesperrten Teilnehmer haben richtige Traumata bei gewissen Personen erzeugt. Meist handelt es sich bei solch traumatisierten Personen um Teilnehmer, die mit Fakten in aller Regelmäßigkeit förmlich erschlagen wurden. Unter schweren Angszuständen leidend, dass diejenigen Teilnehmer, die sie mit Fakten erschlagen haben, unter anderen Lesernamen wiederkehren, sehen sie sofort bei einem Neuzugang, der gleiche oder ähnliche Positionen vertritt, eine solche „Sockenpuppe“. Es gleicht einem Nervenfieber, weshalb man auch vom „Sockenfieber“ reden kann.“
Donnerstag, 15. März 2007 16:56
Ananias: Ein interessanter Beitrag
Ich zitiere einen interessanten Beitrag von Hajan:

„Einige der gesperrten Teilnehmer haben richtige Traumata bei gewissen Personen erzeugt. Meist handelt es sich bei solch traumatisierten Personen um Teilnehmer, die mit Fakten in aller Regelmäßigkeit förmlich erschlagen wurden. Unter schweren Angszuständen leidend, dass diejenigen Teilnehmer, die sie mit Fakten erschlagen haben, unter anderen Lesernamen wiederkehren, sehen sie sofort bei einem Neuzugang, der gleiche oder ähnliche Positionen vertritt, eine solche „Sockenpuppe“. Es gleicht einem Nervenfieber, weshalb man auch vom „Sockenfieber“ reden kann.“

Die billige Kopie von Krokodil und die Schlammwerferei auf diesen ehemaligen Teilnehmer bestätigen diese These.

@ sozialkatholisch

Aber warum sind die Juden den so oft aus dem gelobten Land rausgeschmissen worden, wegen ihrem guten Benehmen?

Warum wurden die Palästinenser aus Jordanien und Ägypten vertrieben?
Donnerstag, 15. März 2007 15:38
Abu: Da Sie, @Leblhuber,
bereits an anderer Stelle große Worte gemacht haben, Sie sprächen mir die Kompetenz ab, über die Frage Orthodoxie und Zionismus/Staat Israel zu entscheiden, wollen wir einmal Michael Wolffsohn zu Wort kommen lassen:

„Ohne die jüdische Religion wäre zwar der Zionismus, wäre also Israel nie denkbar gewesen, doch muß zugleich deutlich hervorgehoben werden, daß für die Orthodoxie Zionismus der Gotteslästerung nahe- bzw. gleichkam und gleichkommt. Der Grund: Die Geschichte, demnach auch der Kampf um einen jüdischen Staat, sei vom Willen Gottes abhängig, bedürfe daher nicht der Nachhilfe durch den Menschen. Gott werde, so er wolle, für die Rückkehr der Kinder Israels aus der Zerstreuung (Diaspora) sorgen.“

Zu den Minderheiten in der Orthodoxie, die heute noch deren Flagge hochhält und die israelische Staatsflagge verbrennt, gehört die Bewegung Naturei Karta, der Oberrabiner Moishe Arye Friedman, Wien, angehört.
Donnerstag, 15. März 2007 14:40
Sozialkatholisch: Leblhuber:
Sie wissen doch das Gott die Römer gebrauchte um die Juden aus dem gelobten Land zu schmeißen und um den Tempel zu zerstören. Asyl gewährten den Juden alle Völker die ihnen nach der Vertreibung erlaubten bei ihnen zu wohnen.
Wenn sie schon wissen das die Juden sich immer schlecht benehmen können sie uns doch auch sagen warum. Ist es die Überheblichkeit oder hat es andere Gründe?
Wollte Gott den Juden wohl etwas mit der Zerstörung des Tempels oder mit der Vertreibung sagen?
Donnerstag, 15. März 2007 14:32
Крокодил: Hallo Sozialkatholisch,
ich hatte bei Ihren Äußerungen ein Problem! Während ich bei den anderen wußte, daß „mein“ billiger und vorschneller Vorwurf des Antisemitismus nicht zutrifft, könnte ich Ihre Äußerungen davon nicht freisprechen! Insofern schließe ich mich auch der Frage von Leblhuber an!
Donnerstag, 15. März 2007 13:30
Leblhuber: @Sozialkatholisch: Ehrliche Frage
Als die Juden das letzte Mal wegen schlechten Benehmens aus dem gelobten Land herausgeflogen sind und wir ihnen sozusagen Asyl gewährt haben, haben wir dafür eigentlich schon mal ein Dankeschön gehört oder war das damals selbstverständlich ?“

Wann sind die Juden denn das letzte Mal aus Israel herausgeflogen? Und wer hat ihnen da Asyl gewährt?
Ich weiß zwar, dass Juden sich immer schlecht benehmen, aber wer wirft sie deshalb schon aus ihrem eigenen Land? Bitte um Aufklärung?
Donnerstag, 15. März 2007 12:14
Abu: Eine kleine Heldengeschichte
Am 21. April 2004 verließ Mordechai Vanunu das Gefängnis von Aschkelon nach fast 18 Jahren Haft. Der israelische Ingenieur hatte 1986 Informationen an eine britische Zeitung gegeben, die der Weltöffentlichkeit verrieten, daß Israel Atomwaffen hatte, eine Tatsache, derentwegen Iran vermutlich demnächst bombardiert wird.
Bei seiner Entlassung erzählte Vanunu: Er sei von einer amerikanischen Agentin entführt und von den israelischen Geheimdienstlern „sehr grausam und barbarisch“ behandelt worden. Er habe auch 18 jahre gelitten, weil zum Christentum übergetreten sei. Wäre er ein Jude geblieben, hätte man ihn besser behandelt …

Nachzulesen in: FAZ 22.4.2004
Donnerstag, 15. März 2007 11:48
Sozialkatholisch: @ Haligalli Kroko
Aber warum sind die Juden den so oft aus dem gelobten Land rausgeschmissen worden, wegen ihrem guten Benehmen? Oder wegen ihrer Bescheidenheit?
Donnerstag, 15. März 2007 11:44
Крокодил: Nazikatholisch
Ich stelle mir das bildlich vor: Springerstiefel, Bomberjacke, Glatzkopf, in der rechten Hand einen Baseballschläger, links einen Rosenkranz. Das muss sehr komisch aussehen.

Sie wollen die christlichen Verbrechen relativieren! Unzählige Morde an unschuldigen Juden und anderen durch das Christentum, aber als Christ mit dem Schmutzfinger auf Juden zeigen, eine bodenlose Unverschämtheit und Heuchelei sondersgleichen.
Donnerstag, 15. März 2007 11:34
Judenhasser ist das falsche Wort, viele von denen tun mir nur unsagbar leid, meinen was sie für tolle Leute sind und merken garnicht wie vernagelt sie sind, aber es gibt auch ein par Juden die ich mag.
Donnerstag, 15. März 2007 11:32
Крокодил: Sozialkatholisch
Sie sind wenigstens ein ehrlicher Judenhasser! Entlarvung nicht vonnöten!
Donnerstag, 15. März 2007 11:27
Sozialkatholisch: Ehrliche Frage
Als die Juden das letzte Mal wegen schlechten Benehmens aus dem gelobten Land herausgeflogen sind und wir ihnen sozusagen Asyl gewährt haben, haben wir dafür eigentlich schon mal ein Dankeschön gehört oder war das damals selbstverständlich ?
Donnerstag, 15. März 2007 10:07
Крокодил: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 15. März 2007 10:05
Dr. Christoph Heger: @Pünktchen: Permissivität statt Geistesfreiheit
Liebes Pünktchen,

zuviel der Ehre und der Komplimente! Glücklicherweise bin ich in einer Position, in der ich nicht so leicht „anscheißbar“ (sit venia verbo!) bin, und da halte ich es für meine Pflicht, eine scharfe – nicht Klinge, aber doch – Zunge zu führen.

Ich habe aber volles Verständnis, daß andere bei dem derzeitigen Stand von „Meinungsfreiheit“ in Deutschland sich lieber mit einem Pseudonym schützen. Das müssen ja inzwischen auch bedeutende Gelehrte, wie Christoph Luxenberg, der Autor der revolutionären „Syrisch-aramäischen Lesart des Korans“, Berlin 2000.

Günter Zehm hat es in der Jungen Freiheit schon vor Jahren gesagt: Die heutige Permissivität in Schweinskram täuscht Meinungsfreiheit vor; tatsächlich ist die Meinungs- und Geistesfreiheit heute weit unter der im Kaiserreich der Hohenzollern – selbst noch im 1. Weltkrieg.

MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 15. März 2007 09:55
セルジフ: Крокодил, Du Gerechter und Weiser!
Ich nehme hiermit alles zurück, was ich jemals tatsächlich oder andeutend gesagt oder geschrieben habe, worin etwa das Wort „Israel“ vorkam! Könnte es wirklich sein, daß mich ein abgründiger, vielleicht unterbewußter JUDENHASS umtreibt? Schlägt vielleicht ein Antisemitismusgen bei mir durch? Das wäre ja schrecklich! Freiwillig begebe ich mich in psychiatrische Behandlung und lasse mich gentechnisch generalüberholen und vorsorglich sterilisieren! Ich leiste als erstes Zeichen meiner Reue eine Geldspende an die Wohlfahrtsorganisation בני ברית!

Nur eines erbitte ich von Dir, Крокодил: Laß GNADE walten! Habe Mitleid mit einem reuigen Sünder! *Schluchz* Ja, Du hast mich erkannt und wirklich entlarvt. Wie soll ich nur weiterleben mit dem Bewußtsein meiner Schuld! Huhuhuhu, der Reueschmerz ist unbeschreiblich !!!
Donnerstag, 15. März 2007 09:43
Yakumo Cordless: … und das ausgerechnet von
einem ausgewiesenen Deutschenhasser!

Kyrillisch sollte eigentlich für die Redaktion kein Problem sein.
Donnerstag, 15. März 2007 09:38
Крокодил: セルジフ, der Judenhasser ist entlarvt!
Der Schutzmechanismus deutscher Judenhasser baut sich durch die Selbstschutzbehauptung auf, kein Judenhasser zu sein. Liest man deren Hasspredigten, wird man jedoch eines Besseren belehrt. Dieser Schutzmechanismus verrostet noch bevor er überhaupt aufgebaut ist.
Donnerstag, 15. März 2007 09:34
Hypatia: Dankt Gott für die Gerechten!
„Ein Mann geht durch Ruinen, er trägt auf seinen Armen ein zehnjähriges Kind. Eine Gruppe von Frauen, Männern und Kindern mit erhobenen Armen wird bewacht, und ihren Gesichtsausdruck, die Sprache ihrer Augen versteht fast jeder Jude. Doch es ist uns verboten, die Opfer von heute mit denen von gestern gleichzusetzen, denn sonst ergäbe sich fast unausweichlich der Schluß, daß die Verbrechen von gestern die von heute sind.“
Jacobo Timerman – Israels längster Krieg – Tagebuch eines verlorenen Sieges
Donnerstag, 15. März 2007 09:07
セルジフ: Raschal: Beweislastumkehr, Generalverdacht „Antisemitismus“
Jeder Deutsche, der sich nicht zustimmend zur israelischen Politik äußert, steht unter dem Antisemitismusverdacht. Dieser Verdacht ist nicht weiter zu erhärten als lediglich mit dem Hinweis auf israelkritische Einstellungen. Streitet der Verdächtigte die Vorwürfe ab, gilt jede Verteidigung und Berufung auf „jüdische“ Instanzen und Meinungen als „Alibi“ und verdachtsverstärkend!

Wie aber „beweist“ man das Nicht-Vorliegen einer Schuld, und gar einer rassistischen Grundeinstellung? Kann es sein, daß das Nicht-Vorliegen einer Einstellung gar nicht beweisbar ist und der Generalverdacht ein niederträchtiges Totschlagsinstrument?

Wie auch immer: Jeder Deutsche, der sich nicht zustimmend zur israelischen Politik äußert, sollte seine Meinung öffentlich widerrufen und öffentlich die Politik Israels unterstützen und sogar rechtfertigen, wenn er der Verdachtsdrohung entgehen will! Das ist der sicherste Weg und die meisten braven Deutschen halten sich daran!
Donnerstag, 15. März 2007 08:34
Yakumo Cordless: Im übrigen spreche ich mich hiermit für das Existenzrecht
Ostpreußens, Schlesiens und Pommerns aus.

Die größte ethnische Säuberung der Geschichte war auch Völkermord und muss geahndet werden.
Donnerstag, 15. März 2007 08:28
Abu: Die Verfechter der israelischen Politik versagen auf der ganzen Linie!
Bestünde die israelische Armee aus solchen Pfeifen wie Hajan, Sperling, Raschal oder Krokodil, hätten die Araber Israel längst ins Meer zurückgejagt.

Meinen Sie eigentlich, Sie beeindrucken hier irgend jemanden dadurch, daß Sie, jeglichen Argumentes ledig, mit nichts um sich werfen als mit dem Existenzrecht Israels, seiner Bedrohung durch feindliche Nachbarn und Terroristen sowie mit der üblichen Antisemitismuskeule?

Hier werden fortwährend Phrasen gedroschen, Unterstellungen, Vermutungen, Halbwahrheiten, Zuspitzungen und Unverschämt-heiten plaziert, nur nach Argumenten hält man vergeblich Ausschau.

Ein Bischof oder ein Katholik ist in Ihren Augen eh ein Krypto-Antisemit, wenn er nicht als Maschine auftritt, die gegenüber Israel und den Juden nur zwei Dinge beherrscht: mit dem Kopf zu nicken und sich zu entschuldigen. Bei einem Amos Oz gelingt das leider nicht, da heißt es dann nur, der habe auch anderes gesagt.

So, hat er? Na und! Hier, in diesem Thread, geht es darum, daß die israelische Politik seit der Staatsgründung Palästinenser wie Menschen zweiter Klasse behandelt, daß sie – von gelegentlichen kosmetischen Operationen einmal abgesehen – immer nur zugesehen hat, wie die Siedlerbewegung den Palästinensern Land weggenommen, Olivenbäume zerstört, sie beschimpft, angespuckt und geschlagen hat, in dem hehren Bewußtsein: „Dies alles gehört uns. Ihr habt hier nichts zu suchen. Ihr seid keine gleichwertigen Menschen.“

Dieser gottlose Frevel rührt Euch Israel-Amigos nicht.
Mittwoch, 14. März 2007 23:45
Raschal †: @ Leblhuber
„Ganz besonders beliebt sind dabei Zitate von Juden, die die eigene Geisteshaltung stützen.“

Stimmt, Pünktchen bezeichnet die zitierten Juden als „Alibijuden“:

„Ihnen vorwirft, sie würden einen „Alibijuden“ präsentieren?“

Es werden aber ausschließlich die Zitate verwendet, die tatsächlich der eigenen Geisteshaltung dienen. Andere Standpunkte der gleichen Person werden jedoch weitgehend ignoriert. Meist dient dies nur der Abwehr vor einem Antisemitismusvorwurf, der Zitierte ist schließlich auch Jude, also kann der Zitierende doch gar kein Antisemit sein, was sowieso hirnrissig ist.
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