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Dienstag, 6. März 2007 20:46
Ein neues Auschwitz in Ramallah
Die deutschen Bischöfe waren während ihrer Heilig-Land-Reise über den jüdischen Rassismus und die furchtbaren Zustände in den palästinensischen Ghettos entsetzt. Doch dann gaben die Bischöfe – wie üblich – kleinbei.
(kreuz.net, Ramallah) Am Wochenende kritisierten mehrere deutsche Bischöfe in Bethlehem die unmenschliche israelische Unterdrückung der Palästinenser.

Der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke verglich die Zustände in Bethlehem laut der Tageszeitung ‘Süddeutsche Zeitung’ mit dem Warschauer Ghetto:

„Morgens in [der Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte] Jad Vaschem die Fotos vom unmenschlichen Warschauer Ghetto. Abends fahren wir ins Ghetto in Ramallah. Da geht einem der Deckel hoch.“

Der Bischof befürworte das Lebensrecht Israels. Aber es dürfe nicht sein, daß das Lebensrecht so brutal durchgesetzt wird, daß ein anderes Volk nicht leben könne.

Auch der Augsburger Bischof Walter Mixa sprach laut der ‘Süddeutschen’ von einer „ghettoartigen Situation“. Dies grenze an „Rassismus“.

Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick kritisierte die Mauer vor dem ‘Kölner Domradio’:

Gerade die Deutschen hätten Mauer, Stacheldraht und Minenfelder für Jahrzehnte erlebt. Nun seien sie froh, daß das zu Ende ist:

„Und jetzt sehen wir hier, daß in einem Staat, der uns sehr am Herzen liegt, und von Menschen, die uns sehr am Herzen liegen, das genau wieder geschieht.“ Das sei sehr bedrückend.

„Wir müssen wirklich alles tun, damit das nicht weitergeht, sondern damit die Mauer möglichst bald fällt.“

Skrupellose jüdische Hetze gegen die Bischöfe
„Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr“ – hetzte der Vizepräsident des ‘Zentralrats der Juden in Deutschland’, Dieter Graumann, vor dem ‘Kölner Stadt-Anzeiger’.

Wer die Lage der Palästinenser mit dem Leiden der Juden in den Ghettos der Nationalsozialisten „gleichsetzt“, der habe aus der Geschichte „nichts“ gelernt.

Die Äußerung habe „antisemitischen Charakter“ – so Graumanns Schutzbehauptung.

Der Vergleich zeuge angeblich von dem „judenfeindlichen“ Versuch, mit Hinweis auf Verbrechen der Nachfahren der Opfer die Taten der Nationalsozialisten zu relativieren – polemisierte er weiter.

Der israelische Botschafter in Berlin, Schimon Stein, gab sich „entsetzt“ und „empört“.

Wenn man Begriffe wie „Warschauer Ghetto“ oder „Rassismus“ benütze, habe man angeblich „alles“ vergessen oder „nichts“ gelernt und „moralisch versagt“.

Stattdessen warf der Botschafter den Bischöfen sogar „Demagogie“ – politische Hetze – vor.

Alles vergessen und nichts gelernt
Die deutsche Bischofskonferenz reagierte sofort auf die jüdische Empörungsrhetorik.

Der Sekretär der deutschen Bischofskonferenz, Pater Hans Langendörfer, rechtfertigte: Beim Besuch in Bethlehem seien „aus der emotionalen Betroffenheit Einzelner heraus einige wenige sehr persönliche Bemerkungen gefallen“.

Diese seien bereits selbstkritisch richtig gestellt worden. Das gelte insbesondere für eine Nebenbemerkung, die auf das Warschauer Ghetto anspielte.

Bischof Hanke entschuldigte sich, er habe nur seine persönliche Betroffenheit artikuliert.

Der unmittelbare Eindruck der Situation sei erschütternd gewesen:

„Vergleiche zwischen den Geschehnissen des Holocaust und der gegenwärtigen Situation in Palästina sind nicht annehmbar und waren auch nicht beabsichtigt.“

Auch Bischof Mixa gab kleinbei. Er erklärte verharmlosend, daß die Mauer sowie die jüdischen Siedlungen aus der Sicht der palästinensischen Bevölkerung „eine gewisse Provokation“ darstellten.
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1…33 von 492 Lesermeinungen:
Dienstag, 10. April 2007 20:56
Armenius: Pragmatisch denken
So kompliziert ist das doch nicht. Wenn man das begründende Buch des Zionismus von Herzl gelesen hat versteht man die Welt gleich viel besser. Herzls Aussagen waren wie folgt: Antisemitismus ist nicht irrational sondern die Reaktion auf die Andersartigkeit des „auserwählten Volkes“ (TM). Er ist sogar nützlich denn er scheucht die Herde zusammen die sich sonst per Assimilation zerlaufen würde. Gegen die Weisung der Thora, das man bis zur Ankunft des Messiah in der Vertreibung leben müßte, brachte er als Gegenargument das das jüdische Volk in seiner Gesamtheit der Messiahs sei. Nach dem Balfour-Abkommen (welche Gegenleistung wurde dafür im 1.WK erbracht?) hatte man dann zwar Land im „heiligem Land“, aber keiner wollte so recht das gemütliche Europa für einen Flecken Sumpf und Wüste verlassen. Also brauchte man wieder den bösen Wolf der die Herde nach Israel scheuchte. Somit wäre ein Motiv für die Zusammenarbeit von Zionisten und Nationalsozialisten denkbar – was auch so Sachen wie das Havaara-Abkommen oder Hitlers Finanzierung erklären würde. Das Geld kam über den komischerweise in Nürnberg nicht bestraften Hilmjar Schacht aus Amerika, genauer der Warburg-Bank. Politik ist ein ganz mieses Geschäft. Das es sowas auch später gab belegt das Buch vom Ex-Mossad-Agenten Ostrovsky. Dort erfahren wir nicht nur wer Barschel ermordet hat sondern auch ganz andere nette Sachen:
http://users.cyberone.com.au/myers/ostrovsky.html
Wenn wir doch einfach nur in Frieden leben könnten…
Montag, 19. März 2007 00:36
Bodo †: Die Rechtfertigung der Judenverfolgung durch Nazis
kann dieser stümperhafte Geschichtsrevisionist nicht widerlegen.

Er verbreitet weiter den revisionistischen Müll, auf den die Klarstellung in dem von Ananias verlinkten Artikel ausgeführt wird:

Am 23.3.33 war Hitler zum Diktator gekrönt und am 24.3.33 titelte der „Daily
Express“, London fett mit einem Riesenbericht und superdicker Überschrift:
JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY


Siehe nochmals dazu den von Ananias verlinkten Artikel, leider ist man hier auf 1500 Zeichen pro Eintrag beschränkt:

http://www.extremismus.com/…te/revisionismus.htm

„Am 24. März 1933 veröffentlichte die englische Zeitung ‘Daily Express’ die Schlagzeile ‘Judea declares War on Germany’. Diese jüdische Kriegserklärung an Deutschland rechtfertigte nicht nur den Boykott jüdischer Geschäfte am 1. April 1933, sondern auch die Behandlung der Juden als Feinde.“

Historische Wahrheit:

Zwar erschien diese wie ähnliche Meldungen in den Zeitungen…“

Ich redete nicht von Ausschreitungen gegen Juden, sondern von Gesetzen

Mit den Ausschreitungen gegen Juden sind jene vor dem 24. März 1933 gemeint. Hier nochmal, was der braune Revisionist schrieb:

„…die über die Presse zum internationallen Judenboykott gegen Hitlerdeutschland aufrief und so diesem das lieferte, was es brauchte, um erste Schritte gegen Juden einzuleiten…“

Damit ist Sniperhdk auch noch als erbärmlicher Lügner entlarvt.
Sonntag, 18. März 2007 23:31
sniperhdk: @Bodo mit dem Bagger
Sniperhdk rechtfertigt Judenverfolgung durch Nazis im Stil revisionistischer Extremisten!

Ich rechtfertige gar nichts und habe nur historische Fakten dargelegt, ansonsten sind Sie nur ein verleumderischer Schreihals.

Zwar erschien diese wie ähnliche Meldungen in den Zeitungen des Auslandes, sie bezogen sich aber nicht auf eine Kriegserklärung aller Juden gegen Deutschland,…

Am 23.3.33 war Hitler zum Diktator gekrönt und am 24.3.33 titelte der „Daily
Express“, London fett mit einem Riesenbericht und superdicker Überschrift:
JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY
Dabei geht es auch nicht darum, wer da angesprochen werden sollte und wer sich angesprochen fühlte, sondern um die propagandistisch, pauschale Auswertung der Nazis, was Bum-Bum-Bodo sicher weis, denn so doof kann keiner sein.

Darüber hinaus ignoriert die revisionistische Behauptung, dass es in Deutschland bereits im Februar und März 1933 zu Ausschreitungen gegen Juden gekommen war und die dagegen formulierten Unmutsäußerungen von Juden in Großbritannien und den USA lediglich Reaktionen darauf darstellten.

Ich redete nicht von Ausschreitungen gegen Juden, sondern von Gesetzen, was meinem Posting auch klar zu entnehmen ist. Die Rassengesetze z.B., wurden erst gut 2 Jahre später verabschiedet.

Alles in Allem, hilflose Verleumdungen, vorsätzlich dumme Fehlinterpretationen und sehr seltsame Mißverständnisse, das alles nur um mich als Zitat:„Nazi im Stil revisionistischer Extremisten!“ zu katalogisieren.
Sonntag, 18. März 2007 20:04
Ananias: Sniperhdk rechtfertigt Judenverfolgung durch Nazis im Stil revisionistischer Extremisten!
Gerade die dt., aber auch andere Juden lehnten zur Hitlerzeit den Zionismus deshalb ab, weil es, meist amerikanische, Zionisten waren, die über die Presse zum internationallen Judenboykott gegen Hitlerdeutschland aufrief und so diesem das lieferte, was es brauchte, um erste Schritte gegen Juden einzuleiten.

Revisionismus der Extremisten, siehe http://www.extremismus.com/…e/revisionismus.htm:

„Zwar erschien diese wie ähnliche Meldungen in den Zeitungen des Auslandes, sie bezogen sich aber nicht auf eine Kriegserklärung aller Juden gegen Deutschland, sondern berichteten in der Regel auch nur über Boykottforderungen für deutsche Produkte durch einzelne jüdische Gruppierungen. Hierbei handelte es sich indessen um Minderheiten, erklärte doch die in Großbritannien ansässige Vertretung der Juden, der Jewish Board of Deputies, in der „Times“ vom 27. März 1933, er wolle sich nicht in innerdeutsche Angelegenheiten einmischen; die Aktionen seien nur spontane Ausbrüche von Einzelpersonen, aber nicht vom Board organisiert. Somit konnte weder von einem organisierten Boykott noch von einer jüdischen Kriegserklärung ernsthaft gesprochen werden.

Darüber hinaus ignoriert die revisionistische Behauptung, dass es in Deutschland bereits im Februar und März 1933 zu Ausschreitungen gegen Juden gekommen war und die dagegen formulierten Unmutsäußerungen von Juden in Großbritannien und den USA lediglich Reaktionen darauf darstellten. Die Revisionisten verwischen entsprechend denn auch den Zusam…
Sonntag, 18. März 2007 17:04
Leblhuber: @abu:
Ja, jeder Mensch hat Anspruch auf eine Behandlung, die der Würde des Menschen entspricht.
Das gilt auch für Araber.

Der Israel-Palästina Konflikt ist aber doch etwas komplexer, als dass es genügte, das Herz auf dem rechten Fleck zu haben, um diesen Krisenherd richtig zu beurteilen oder gar zu lösen.

Die arme arab. Bevölkerung wird überwiegend von einer Bande von korrupten, machtgeilen Verbrechern vertreten, die ihre jeweilige Meute lieber aufeinander hetzen, als sich um die Lebenssituation der Bevölkerung zu kümmern, die sie gewählt hat.

Was hat diese Mörderclique aus den Milliarden $ und € gemacht, die in ihre Hände gelangten?
Haben Sie Schulen und Krankenhäuser gebaut, die Infrastruktur verbessert, eine zivile Verwaltung nach rechtsstaatlichen Grundsätzen installiert, die Terrorgruppen entwaffnet und für Ordnung gesorgt?

Oder ist nicht vielmehr das Geld in ihren eigenen Taschen versickert und der Rest für Waffenkäufe und die Ausbildung von Terrorgruppen ausgegeben worden?

Wie geht man mit einem solchen Gegner um? Einem Gegner, der seit 1947 versucht, einen zu vernichten? Einem Gegner, der gar nicht daran interessiert ist, einen Konsens zu finden, weil der permanente Konflikt es erlaubt, die eigene Bevölkerung zu instrumentalisieren, um von der selbst verschuldeten Misere abzulenken.

Das rechtfertigt aber keinesfalls, dass Israelis sich gegenüber der paläst. Bevölkerung menschenverachtend verhalten, was sicher auch vorkommen wird.
Sonntag, 18. März 2007 12:37
GerdEric: @ Abu: GerdEric, Ihre Entscheidung, ob Sie mit mir oder anderen
„gleichberechtigt zusammenleben können“, ist leider völlig irrelevant, aber alleine die Tatsache, daß Sie sich zu einer solchen Formulierung versteigen, zeigt, wes Geistes Kind Sie sind.

Es ist so, dass Sie permanent Israel als „Schurkenstaat“ und „faschistisch“ bezeichnen, aber alle Tatsachen, die man gegen arabische Staaten aufzeigt, wegwischen…

zeigt, wes Geistes Kind Sie sind.

Na, meinen Sie, Ihre Texte erklärten nicht, wes Geistes Kind Sie sind?

Sie wissen nicht, was „schäbig“ ist, ich habe es Ihnen erklärt.

Doch, ich weiss nun was schäbig ist, ich lese Ihre selbsterklärenden Texte nun lange genug, um es zu erkennen.

Die Verletzung der Menschenrechte der Palästinenser interessiert Sie nicht. „Andere machen das auch“ ist das einzige, was Ihnen dazu einfällt.

Auch ist die Situation in Israel so, dass kein Staat dort annähernd so demokratisch, so freiheitlich ist wie Israel selbst (ich glaube, es waren Sie, der meinte, Israel müsse sich an europäischen Demokratievorstellungen halten, warum fordern Sie das nicht auch von anderen, aber nur von Israel?

Mich interessieren schon die Menschenrechtsverletzungen der Palestinenser, aber die geschehen in erster Linie durch palestinensische „Organe“, sei es PLO oder Hamas.
Denn Bomben und veruntreute Gelder auf Schweizer Konten verletzen das Menschenrecht auf Bildung für die Kinder im Gaza und in Ramalla.

Vielen Dank für Ihre entlarvenden Äußerungen, jetzt weiß ichs!
Sonntag, 18. März 2007 07:57
sniperhdk: Zionismus
Sie reden von deutschen Juden, die bis zur Nazizeit den Zionismus ablehnten, da sie sich in dieser Zeit selbst als deutsche Patrioten verstanden, das hat mit der Orthodoxie nichts zu tun. Diese Tatsache wird gerne von antizionistischen Publizisten so verdreht, wie Sie es wiedergeben, der Zionismus allgemein wird pauschalisiert, darin sind Sie, wie alle lesen können, ein hervorragender Spezialist. Von der Aufteilung des Zionismus, den unterschiedlichen Bewegungen innerhalb des politischen sowie des religiösen Zionismus wollen Sie und Ihresgleichen nichts wissen.

Gerade die dt., aber auch andere Juden lehnten zur Hitlerzeit den Zionismus deshalb ab, weil es, meist amerikanische, Zionisten waren, die über die Presse zum internationallen Judenboykott gegen Hitlerdeutschland aufrief und so diesem das lieferte, was es brauchte, um erste Schritte gegen Juden einzuleiten. Das bekamen gerade jüdische Deutsche zuspüren. Der Zionismus muß religiöser Natur sein, da der Gedanke oder besser die Weissagung, einer Sammlung Israels eben durchaus geschichtlicher, aber vorallem religiöser Natur ist. Der Zionismus hat sich wie alle anderen Bewegungen auch, erst in einer Reinform entwickelt und sich erst später selbst differenziert. Um einen politischen Zionismus entwickeln zu können, mußte erst mal das religiöse Ziel, nämlich eine Sammlung Israels erfüllt sein. So ist auch der politische, aus seiner Wurzel, immer ein religiöser Zionismus und in seinen Anfängen nicht differenzierbar.
Sonntag, 18. März 2007 07:24
Abu: Bodo, welche Argumentation haben Sie
hier „sachlich“ belegt? Links legen zu irgendwelchen Seiten, in denen meine Meinung steht, das kann ich auch, das ist mir aber zu dumm.

Warum ich Israel (hinsichtlich seiner Palästinenser- und Siedlungspolitik) und die Siedler (hinsichtlich ihres Verhaltens gegenüber den Palästinensern) für schurkisch halte, habe ich oft genug gesagt.

Ihr Problem dabei ist, daß Sie hinsichtlich der von mir genannten Menschenrechtsverletzungen entweder geschwiegen haben oder auf andere Schurken gezeigt haben oder – und das ist der Gipfel – mich als Antisemiten bezeichnet haben, weil ich sagte, daß auch Terroristen das Recht auf eine anständige Behandlung hätten.

Wenn Sie einen Funken Ahnung hätten von Philosophie, Theologie oder Jura, oder wenn Sie schlicht das Herz auf dem Rechten Fleck hätten, dann wäre das für Sie selbstverständlich: Jeder Mensch hat das Recht auf eine anständige Behandlung. Wer das bestreitet, ist ein Faschist, der weder den Namen Jude noch Christ zu Recht trägt.

GerdEric, Ihre Entscheidung, ob Sie mit mir oder anderen „gleichberechtigt zusammenleben können“, ist leider völlig irrelevant, aber alleine die Tatsache, daß Sie sich zu einer solchen Formulierung versteigen, zeigt, wes Geistes Kind Sie sind.

Sie wissen nicht, was „schäbig“ ist, ich habe es Ihnen erklärt. Die Verletzung der Menschenrechte der Palästinenser interessiert Sie nicht. „Andere machen das auch“ ist das einzige, was Ihnen dazu einfällt.

Vielen Dank für Ihre entlarvenden Äußerungen, jetzt weiß ichs!
Sonntag, 18. März 2007 00:46
Bodo †: @ Abu
Sie können mir keine Ihrer Behauptungen sachlich belegen und verharren dabei in Ihrer Ignoranz.

Israel ist ein Schurkenstaat, und die Siedler sind die größten Schurken

Ihre verlogenen Propagandaparolen werden auch durch ständiges Wiederholen nicht wahrer.

Die Mehrheit der Orthodoxie war einmal klar antizionistisch und zwar aus nachvollziehbaren religiösen Gründen.

Sie reden von deutschen Juden, die bis zur Nazizeit den Zionismus ablehnten, da sie sich in dieser Zeit selbst als deutsche Patrioten verstanden, das hat mit der Orthodoxie nichts zu tun. Diese Tatsache wird gerne von antizionistischen Publizisten so verdreht, wie Sie es wiedergeben, der Zionismus allgemein wird pauschalisiert, darin sind Sie, wie alle lesen können, ein hervorragender Spezialist. Von der Aufteilung des Zionismus, den unterschiedlichen Bewegungen innerhalb des politischen sowie des religiösen Zionismus wollen Sie und Ihresgleichen nichts wissen. Ihre blödsinnige Behauptung in Bezug auf die ultraorthodoxen Spinner muss genauso wenig wie Ihr idiotischer Kommentar, die Juden würden selbst ihre Religion basteln, nicht weiter kommentiert werden.

Bestätigen Sie ruhig weiter ihren triefenden Hass.
Sonntag, 18. März 2007 00:46
GerdEric: @ Abu
(schulterzuck)

Soweit ich weiss, hat ein Herr Hitler weder in Deutschland oder seinem Heimatland Österreich derart viele Bewunderer, soviel zweifelhaften Zuspruch, wie in der arabischen Welt.
In den palestinischen Gebieten leben weniger palestinische Christen, als Muslime unter Juden in Israel, und warum?
weil sie vor ihren arabischen „Brüdern“ fliehen.

Nennen Sie Israel ruhig einen faschistischen Schurkenstaat,
dagegen sage ich, sind alle arabischen Staaten Nazi-Staaten…

Warum haben arabische Staaten bei der Gründung Israels ihre jüdischen Bürger ausgewiesen?
ist das etwa nicht „rassistisch“, oder wie Sie meinen, faschistisch?

Tut mir leid, aber ich erkenne bei Ihnen keine Anzeichen, die es möglich erscheinen lassen, dass man gleichberechtigt mit Ihnen zusammen leben könnte, schade,
denn zur Kritik gehört auch Selbstkritik, aber die haben Sie nicht.
Ich versuche um die Probleme zu streiten, aber nicht andere, auch nicht Sie, persönlich anzugreifen, dies ist Ihnen nicht möglich, insofern sind NK und auch Gush Schalom in Ihren Augen nur „nützliche Idioten“.
Sonntag, 18. März 2007 00:18
Abu: GerdEric
Und wenn Ihnen noch so viele andere Schurken einfallen:

Israel ist ein Schurkenstaat, und die Siedler sind die größten Schurken, gefolgt von ihren Apologeten, also Ihnen ganz persönlich!

BOdo
Die Mehrheit der Orthodoxie war einmal klar antizionistisch und zwar aus nachvollziehbaren religiösen Gründen. Dann lief die Orthodoxie Stück für Stück dem Zionismus hinterher und zwar aus offensichtlich opportunistischen Gründen.

Heute sind deshalb orthodox im Wortsinne nurmehr zu nennen Leute wie die Satmarer Chassidim, wie Naturei Karta.

Kapiert?

Ich habe das nicht „gebastelt“. Die Juden haben gebastelt. An ihrer eigenen Religion haben sie gebastelt. Und nun ist eine Nationalreligion draus geworden. Mit gefährlichen Zügen. Kabbalistisch-messianistisches Zeugs. Buber würde sich im Grabe herumdrehen bei Faschisten wie sie seit Jahrzehnten in Israel frei schalten und walten.

Pfui!
Sonntag, 18. März 2007 00:13
Bodo †: @ Abu
mein letztes Posting ging natürlich an Sie, ich hatte versehentlich meinen Nicknamen oben eingegeben.

einer israelischen Siedlerbande, die rassistisch ist

Ihre ekelhaften Propagandaparolen lassen sich mit der Tatsache widerlegen, dass nur ein kleiner Teil der jüdischen Siedler Extremisten sind.

[quote]Nie wieder dürfen Menschen Menschen so behandeln.[quote]

Natürlich, darum wehren sich Juden und lassen sich nicht mehr ausrotten wie damals.
Sonntag, 18. März 2007 00:08
GerdEric: Abu: und einem israelischen Schurkenstaat, der faschistisch ist.
schon mal was von den Vorgängen in Algerien gehört?
schon mal was von den Taten eines Saddam Hussein gehört?
schon mal Informationen zu der „Rechtspraxis“ in Saudi Arabien gehört?
was ist denn los im Dafur, wo „Muslime“ auch Muslime jagen?
was ist Religionsfreiheit in arabischen Ländern (ich rede nicht gegenüber Nichtmuslimen, sondern der Muslimen untereinander, wieder der Irak, Sunniten – Schiiten)?

Mischt sich der israelische Staat in die religiösen Angelegenheiten der Muslime ein, z.B. wenn es um Heirat geht (ich hoffe doch, dass trotzdem Steinigungen und andere menschenverachtende „Strafen“ unterbunden werden)?

Was nennst du Israel einen Schurkenstaat, was sind dann erst die arabischen Länder?
Nenne mir ein arabisches Land, das Vorbild für Israel sein könnte, bitte.

SLM
GerdEric
Sonntag, 18. März 2007 00:04
Bodo †: @ Bodo
Ihre Bibelzitate widerlegen nichts von dem, was ich schrieb, zudem basteln Sie sich Ihr eigenes Judentum.

Die Mehrheit der Orthodoxen lief den Zionisten hinterher.

Damit widersprechen Sie sich selbst. Zuvor schrieben Sie noch von der Ablehnung des Zionismus durch die Orthodoxen:

Daß die Ablehnung des Zionismus nicht nur dessen areligiös-sozialistischer Grundhaltung wegen erfolgte, geht ja selbst aus den wenigen Sätzen Wolffsohns hervor, der die orthodoxe Begründung skizziert.

Nun schreiben Sie, dass die Mehrheit der Orthodoxen den Zionismus hinterherlief. Sie formen sich sowohl die Orthodoxie als auch den Zionismus so, wie es Ihnen gerade in den Kram passt. So einfach kann man das nachweisen, durch derartige Widersprüche.

Diese Korruption, eine windelweiche Anpassung der Theologie an die politische Lage, hat aus dem Judentum eine nationalistische Zivilreligion mit gefährlichem fundamentalistischen Sprengstoff gemacht

Mit dieser Volksverhetzung bestätigen Sie mir und anderen nur Ihre geistige Gesinnung.
Samstag, 17. März 2007 23:51
Abu: Ganz genau, Leblhuber:
Palästina unter israelischer Besatzung:

einer israelischen Siedlerbande, die rassistisch ist

und einem israelischen Schurkenstaat, der faschistisch ist.

Sie und Ihre Freunde, Leblhuber, haben aus der traurigen und bitteren Geschichte, dem großen Grauen der Shoa, das sich in Deutschland abgespielt hat, nichts gelernt! NICHTS.

Nie wieder dürfen Menschen Menschen so behandeln. Das habe ich gelernt in meiner Schulzeit. Und Sie und Ihre arroganten Freunde, zynisch und selbstgefällig, eiskalt und menschenverachtend, haben NiCHTs gelernt, nichts als das, was die juden eh schon immer gesagt haben: „Wir sind die Opfer, die Gerechten, und alle anderen sind die Bösen, die Antisemiten.“

Widerlich. Mir graut vor Ihnen.
Samstag, 17. März 2007 23:26
Hypatia: Lobhudler
Hurensprache? Was ist das, bitte? Ich bin zwar Philologin, aber dieses Idiom beherrsche ich leider nicht. Waren Sie denn schon mal im Bordelloder woher wissen Sie, wie man sich dort verständigt?
Samstag, 17. März 2007 23:12
Leblhuber: @ Alexandra Z.
Ihre Idiomatik aus der Hurensprache ist hier fehl am Platz. Suchen Sie sich eine andere Spielwiese!
Ab sofort sind Sie für mich nicht mehr existent.
Samstag, 17. März 2007 22:07
Hypatia: Meine Herren,
das gefällt mir! Gleich 2 Personen, die ich zum Posten bringe. Also, wenn ich so wenig von Euch hielte, wie Ihr von mir, dann käme das nicht vor. Kapiert?

Bei Kreuts. net und Hurra-Israel muß man sich ja einen Wolf langweilen, so, wie Ihr hier anspringt. Mann, oh Mann!
Samstag, 17. März 2007 22:05
Leblhuber: @Alexandramäuschen:
Warum ignorieren Sie mich nicht?“

1. Weil Sie jedes Forum zumüllen.
2. Weil Sie mit Ihrem pseudoerotisch-infantilen Geschreibsel jedes Thema zum Kabarett umfunktionieren.
3. Weil Sie nichts weiter können, als Zitate in Ihre Postings zu kopieren und ansonsten nichts zu sagen haben.
4. Weil Sie eine ungebildete Antisemitin sind, die inklusive der paar franz. Wörter Sprechblasen wirft.
5. Weil Sie nicht sensibel genug sind, um zu bemerken, dass zwischen Selbsteinschätzung und Fremdeinschätzung Welten liegen können.

Genügt das?
Samstag, 17. März 2007 22:00
Stimme aus dem kreuts.net: Willkommen im Club, Herr Leblhuber!
Was ich meine:
„Warum ignorieren Sie mich nicht?“Die Frage habe ich heute schon aus gleicher Quelle gehört! Von einer Dame, die meinte, in mir einen mir unbekannten Dr.Alex-Pflaume gefunden zu haben. Irrtümlicherweise – und soweit ich informiert bin, kommt er auch in 1001 Nacht nicht vor!
Samstag, 17. März 2007 21:42
Hypatia: Lobhudler
Warum ignorieren Sie mich nicht?
Samstag, 17. März 2007 21:41
Leblhuber: @Alexandramäuschen:
„Zu Jesus Lebzeiten wurden gar keine Personen als „Juden“ beschrieben… Als Jesus in Judea war, war es nicht die „Heimat“ der Vorfahren von denen, die sich heute „Juden“ nennen. Ihre Vorfahren setzen nie einen Fuß in Judea. Sie lebten zu dieser Zeit in Asien, ihrer „Heimat“ und waren bekannt als „Khazars“. In keinem der Manuskripte des ursprünglichen Alten oder Neuen Testaments bezeichnete Jesus sich als „Jude“. Die Bezeichnung entstand im späten achtzehnten Jahrhundert als Abkürzung der Bezeichnung Judäer und bezieht sich auf Bewohner von Judea ohne Rücksicht auf Rasse oder Religion, gerade wie die Bezeichnung „Texaner“ eine Person bedeutet, die in Texas wohnt. Trotz der leistungsfähigen Propagandabemühungen der sogenannten „Juden“, sind sie nicht imstande gewesen, auch nur eine Geschichtsaufzeichnung nachzuweisen, in der auf eine Rassenreligion oder Nationalität auf „Jude“ bezug genommen wird. Die religiöse Sekte in Judea, in der Zeit von Jesus, auf die selbsternannte Juden sich heute als „Juden“ beziehen, waren bekannt als „Pharisäer“. „Judentum“ heute und „Pharisäertum“ in der Zeit von Jesus sind dieselben. Jesus verabscheute und distanzierte sich von den „Pharisäern mit den Worten Wehe aber euch , Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! „

Sie sind eine Blenderin, die an krankhafter Selbstdarstellungssucht leidet. Einen solchen infantilen Schmarrn zu schreiben, ist pathologisch. Und Ihre Weibchentaktik nervt!
Samstag, 17. März 2007 21:08
Hypatia: Lobhudler
Sie sind eine arme S…!
Samstag, 17. März 2007 21:06
Leblhuber: @abu:
Große Preisfrage! Von welchem Land spricht abu?

„Wenn in irgendeinem Land der Welt Unrecht geschieht und zwar systematisch, jahrzehntelang betrieben und nicht von Verfemten oder Verbrechern, sondern von respektierten Mitgliedern der Gesellschaft, dann ist das ein Skandal, und zwar egal, wo es geschieht, wem es geschieht und durch wen es geschieht.“„Und wenn diese Taten von den Sicherheitskräften, von den Justizbehörden, von den Gesetzgebern und dem Großteil der Gesellschaft nicht verboten, verfolgt und bestraft werden, dann ist das ein irrsinniger Skandal.“„Und wenn Sie und andere hier, Menschen deutscher Zunge, die wissen sollten, was Rassismus und Faschismus ist, statt Empörung über diesen himmelschreienden Skandal auch noch versuchen, ihn wegzureden und zu rechtfertigen damit, daß andere auch Dreckschweine sind und Schweinereien begehen, dann ist das schäbig, windig und peinlich!“„Weh denen, die das Böse gut und das Gute böse nennen“ (Jes 5,20)!

Gewonnen, gewonnen, gewonnen! PALÄSTINA ! Eine Stimme mehr gegen den Terror!
Samstag, 17. März 2007 15:08
Pünktchen: _Abu_
Bene dixisti!
Samstag, 17. März 2007 11:54
Abu: @GerdEric
Sie wissen nicht, was schäbig ist? Sehr bezeichnend! Ich will es Ihnen sagen:

Wenn in irgendeinem Land der Welt Unrecht geschieht und zwar systematisch, jahrzehntelang betrieben und nicht von Verfemten oder Verbrechern, sondern von respektierten Mitgliedern der Gesellschaft, dann ist das ein Skandal, und zwar egal, wo es geschieht, wem es geschieht und durch wen es geschieht.

Und wenn diese Taten von den Sicherheitskräften, von den Justizbehörden, von den Gesetzgebern und dem Großteil der Gesellschaft nicht verboten, verfolgt und bestraft werden, dann ist das ein irrsinniger Skandal.

Und wenn das alles in einem Land geschieht, das den Ursprung der Abrahamsreligionen beheimatet, von Menschen, die zum auserwählen Volk Gottes gehören und sich zum Teil sogar noch auf Gott berufen, dann ist das ein himmelschreiender Skandal!

Und wenn Sie und andere hier, Menschen deutscher Zunge, die wissen sollten, was Rassismus und Faschismus ist, statt Empörung über diesen himmelschreienden Skandal auch noch versuchen, ihn wegzureden und zu rechtfertigen damit, daß andere auch Dreckschweine sind und Schweinereien begehen, dann ist das schäbig, windig und peinlich!

„Verflucht sei, wer das Recht des Fremden (…) beugt“ (Dtn 27,19)!

„Weh denen, die das Böse gut und das Gute böse nennen“ (Jes 5,20)!

WAS GLAUBEN SIE EIGENTLICH, WOZU SIE AUF DER WELT SIND: UM HASS ZU SÄEN?! SIE SOLLTEN SICH SCHÄMEN: SIE MARKIETEN HIER DEN VERTEIDIGER ISARAELS, INDEM SIE DEN ZYNIKER UND IGNORANTEN GEBEN!
Samstag, 17. März 2007 11:19
Sozialkatholisch: Wer seine Kinder ins „Feuer“ schickt, ist von G’TT verworfen
Wegen der hohen Abtreibungszahlen ist dann vielleicht schon die ganze Menschheit verworfen.
Samstag, 17. März 2007 10:55
GerdEric: @ Abu
@GerdEric mit schäbigen Vergleichen (nach dem Motto: Warum sollen sich Siedler, nicht rassistisch u. der Staat sich nicht faschistisch verhalten, wenn Milizen der Gegenseite das auch tun?!)

ich weiss nicht, was schäbig ist…
wenn pal. Politiker ihr Volk aufhetzen, wenn sie die Kinder anderer zu Selbstmordattentaten hetzen, aber heulen, wenn ihre eigenen Kinder bei einem solchen Terrorakt (der eigenen Seite!!!) umkommen, als Opfer.

Wer seine Kinder ins „Feuer“ schickt, ist von G’TT verworfen (du hast die Bibel zitiert, du wirst auch diese Stelle kennen).

Auch denke ich, dass das, was du rassistisch nennst, wohl daher rührt, dass sich pal. Terroristen gezielt Juden als Ziel ihrer „Taten“ suchen (ist sicher nicht rassistisch ), und was du faschistisch nennst (du weisst, dass es auf dieser Site User gibt, die einem Franco nach trauern? der war Faschist.

Auch halte ich die Erziehungsmethoden der Pal. eher für faschistisch, wie es auch heute dort ganz seltsame Vorlieben für vermeintliche Faschisten gibt (falls du Hitlers „Faschismus“ meintest, das war was ganz anderes).
Samstag, 17. März 2007 07:21
Abu: @Bodo et alii: Wer wollt Ihr sein, Kinder Israels oder …?
Das Land Israel gehört Gott: „Das Land gehört mir, u. ihr seid nur Fremde und Halbbürger bei mir“ (Lev 25,23).
Und das Volk Israel war dort nur Gast: „Denn wir sind nur Gäste bei dir, Fremdlinge wie alle unsere Väter“ (1 Chr 29,15).

Das Land als Verheißung ist an die Einhaltung der Thora gebunden (so wie das Exil die Strafe für den Ungehorsam ist). Gott wird dann das Land schenken. Und dann kommt der Messias.

Die Mehrheit der Orthodoxen lief den Zionisten hinterher. Man mußte schließlich sein, wo die Kinder Israels sind. Ja nun, u. nun war man im Land. Dann mußte es wenigstens thoraobservant sein, vielleicht kommt ja dann der Messias? Die Zuspitzung dieser Idee ist der Bau des dritten Tempels (hihi, dann muß man die Al-Aqsa-Moschee sprengen), denn dann kommt der Messias bestimmt!

Diese Korruption, eine windelweiche Anpassung der Theologie an die politische Lage, hat aus dem Judentum eine nationalistische Zivilreligion mit gefährlichem fundamentalistischen Sprengstoff gemacht …

Und bitte, wenn Israel jetzt zuhause ist, u. die Palästinenser sind Fremdlinge, es gab ein hohes Ethos Israels in der Behandlung des Fremden (Dtn 10,18 f) …

Pfui u. Schande, daß sich angesíchts dessen
@Bodo mit Zynismus,
@GerdEric mit schäbigen Vergleichen (nach dem Motto: Warum sollen sich Siedler, nicht rassistisch u. der Staat sich nicht faschistisch verhalten, wenn Milizen der Gegenseite das auch tun?!),
@Leblhuber ansatzweise ethisch, aber letztlich relativierend, rechtfertigend rausreden!
Samstag, 17. März 2007 03:38
Leblhuber: @abu:
Dürfen Juden in Hebron Palästinenser auf offener Straße ohne Grund anpöbeln und schlagen?“

Nein, dürfen sie nicht. Das gilt aber auch für Araber, die Juden in Wien oder anderswo anpöbeln und schlagen. Oder?

Dürfen Siedler die Olivenbäume ihrer palästinensischen Nachbarn zerstören und diese bei der Ernte gewaltsam behindern?“

Nein, dürfen sie nicht. Das gilt aber auch für den Araber, der den Marktstand eines Israelis in die Luft sprengt und dabei gleich ein Dutzend Kunden samt Kindern massakriert. Oder?

Ist es gerecht, daß Palästinenser nur rationiertes Wasser bekommen, während Hotels Wasser in Hülle und Fülle haben?“

Nein, eigentlich nicht, wenn sie unter der jordanischen oder ägyptischen Herrschaft mehr Wasser hatten, was ich bezweifle.

Geschieht es den Familien von Selbstmordattentätern recht, daß man ihre Häuser dem Erdboden gleichmacht?“

Nein, eigentlich nicht. Außer die Familien unterstützen die Taten ihrer Kinder, oder heißen sie gut.

Dürfen Palästinenser ohne Gerichtsverfahren und Anklage jahrelang inhaftiert bleiben?“

Nein dürfen sie nicht. Aber falls sie in israelischen Gefängnissen gelandet sind, sollen sie Gott dafür dankbar sein. Bei den Palästinensern werden vermutete Kollaborateure oder Spione nur ein kurzes Leben haben. Ohne Gerichtsverhandlung.

„…haben nicht alle Palästinenser dieses Rückkehrrecht?“

Die geflüchteten Araber nicht. In Israel leben 1,4 Mio. Araber mit isr. Staatsbürgerschaft. Das sind jene, die nicht geflohen sind.
Samstag, 17. März 2007 01:15
Bodo †: @ GerdEric
Sorry, in meinem letzten Posting ist mir ein Formatfehler unterlaufen, daher nochmal.

Nicht jeder Bauer ist ein Terrorist

Das habe ich auch gar nicht behauptet. Abu schrieb von Bauern, ich von Terroristen, die von „seinen Friedensaktivisten“ geschützt werden.

@ Ginora

da hast du sicher Recht, es lohnt sich nicht. Ich werde sowieso wahrscheinlich gesperrt, weil ich mich gegen die Hetze Pünktchens wehre, der genießt hier doch Narrenfreiheit. Ich hatte kaum etwas geschrieben und Pünktchen überhaupt nicht angesprochen und schon drischt er los mit dieser Hetze und das gleich in mehreren Threads. Es ist einfach eine bodenlose Unverschämtheit, das mich ärgert, auch das Verhalten der Redaktion, die diesen Geistesgestörten freien Lauf lässt.
Samstag, 17. März 2007 01:07
Ginora †: @ Alexandra Zayadeh
Sie lesen und verbreiten aber nette Lektüren interessanter Autoren: Jürgen Cain Külbel

Alles im Külbel

The Bridge on the River Külbel

„Ey, isch kann Karate!“

Sie sollten sich schon bessere Autoren aussuchen, weil das kann sonst sehr peinlich für Sie werden.

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Auf diesen Unsinn von Pünktchen gehe ich erst gar nicht ein, das lohnt sich nicht. Soll der doch schreien, was er möchte, wichtiger ist nicht wer wer ist, sondern wer was schreibt.

Manche haben schon merkwürdige Probleme.
Freitag, 16. März 2007 23:56
Bodo †: @ GerdEric
[kursiv]„Nicht jeder Bauer ist ein Terrorist“Das habe ich auch gar nicht behauptet. Abu schrieb von Bauern, ich von Terroristen, die von „seinen“ Friedensaktivisten“ geschützt werden.

Zur Erinnerung:
Pünktchen – Domenico Tuttisanti – Crocodile Mickey † – Анания † – Крокодил †…[fett]
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