Ein neues Auschwitz in Ramallah
Die deutschen Bischöfe waren während ihrer Heilig-Land-Reise über den jüdischen Rassismus und die furchtbaren Zustände in den palästinensischen Ghettos entsetzt. Doch dann gaben die Bischöfe – wie üblich – kleinbei.
(kreuz.net, Ramallah) Am Wochenende kritisierten mehrere deutsche Bischöfe in Bethlehem die unmenschliche
israelische Unterdrückung der Palästinenser.Der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke verglich die Zustände in Bethlehem laut der Tageszeitung ‘Süddeutsche Zeitung’ mit dem Warschauer Ghetto:
„Morgens in [der Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte] Jad Vaschem die Fotos vom unmenschlichen Warschauer Ghetto. Abends fahren wir ins Ghetto in Ramallah. Da geht einem der Deckel hoch.“
Der Bischof befürworte das Lebensrecht Israels. Aber es dürfe nicht sein, daß das Lebensrecht so brutal durchgesetzt wird, daß ein anderes Volk nicht leben könne.
Auch der Augsburger Bischof Walter Mixa sprach laut der ‘Süddeutschen’
von einer „ghettoartigen Situation“. Dies grenze an „Rassismus“.Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick kritisierte die Mauer vor dem ‘Kölner Domradio’:
Gerade die Deutschen hätten Mauer, Stacheldraht und Minenfelder für Jahrzehnte erlebt. Nun seien sie froh, daß das zu Ende ist:
„Und jetzt sehen wir hier, daß in einem Staat, der uns sehr am Herzen liegt, und von Menschen, die uns sehr am Herzen liegen, das genau wieder geschieht.“ Das sei sehr bedrückend.
„Wir müssen wirklich alles tun, damit das nicht weitergeht, sondern damit die Mauer möglichst bald fällt.“
Skrupellose jüdische Hetze gegen die Bischöfe
„Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr“ – hetzte der Vizepräsident des ‘Zentralrats der Juden in Deutschland’, Dieter Graumann, vor dem ‘Kölner Stadt-Anzeiger’.
Wer die Lage der Palästinenser mit dem Leiden der Juden in den Ghettos der Nationalsozialisten „gleichsetzt“, der habe aus der Geschichte „nichts“ gelernt.
Die Äußerung habe „antisemitischen Charakter“ – so Graumanns Schutzbehauptung.
Der Vergleich zeuge angeblich von dem „judenfeindlichen“ Versuch, mit Hinweis auf Verbrechen der Nachfahren der Opfer die Taten der Nationalsozialisten zu relativieren – polemisierte er weiter.
Der israelische Botschafter in Berlin, Schimon Stein, gab sich „entsetzt“ und „empört“.
Wenn man Begriffe wie „Warschauer Ghetto“ oder „Rassismus“ benütze, habe man angeblich „alles“ vergessen oder „nichts“ gelernt und „moralisch versagt“.
Stattdessen warf der Botschafter den Bischöfen sogar „Demagogie“ – politische Hetze – vor.
Alles vergessen und nichts gelernt
Die deutsche Bischofskonferenz reagierte sofort auf die jüdische Empörungsrhetorik.
Der Sekretär der deutschen Bischofskonferenz, Pater Hans Langendörfer, rechtfertigte: Beim Besuch in Bethlehem seien „aus der emotionalen Betroffenheit Einzelner heraus einige wenige sehr persönliche Bemerkungen gefallen“.
Diese seien bereits selbstkritisch richtig gestellt worden. Das gelte insbesondere für eine Nebenbemerkung, die auf das Warschauer Ghetto anspielte.
Bischof Hanke entschuldigte sich, er habe nur seine persönliche Betroffenheit artikuliert.
Der unmittelbare Eindruck der Situation sei erschütternd gewesen:
„Vergleiche zwischen den Geschehnissen des Holocaust und der gegenwärtigen Situation in Palästina sind nicht annehmbar und waren auch nicht beabsichtigt.“
Auch Bischof Mixa gab kleinbei. Er erklärte verharmlosend, daß die Mauer sowie die jüdischen Siedlungen aus der Sicht der palästinensischen Bevölkerung „eine gewisse Provokation“ darstellten.
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Dienstag, 10. April 2007 20:56
Armenius: Pragmatisch denken
So kompliziert ist das doch nicht. Wenn man das begründende Buch des Zionismus von Herzl gelesen hat
versteht man die Welt gleich viel besser. Herzls Aussagen waren wie folgt: Antisemitismus ist nicht irrational
sondern die Reaktion auf die Andersartigkeit des „auserwählten Volkes“ (TM). Er ist sogar nützlich denn
er scheucht die Herde zusammen die sich sonst per Assimilation zerlaufen würde. Gegen die Weisung der
Thora, das man bis zur Ankunft des Messiah in der Vertreibung leben müßte, brachte er als Gegenargument
das das jüdische Volk in seiner Gesamtheit der Messiahs sei. Nach dem Balfour-Abkommen (welche Gegenleistung
wurde dafür im 1.WK erbracht?) hatte man dann zwar Land im „heiligem Land“, aber keiner wollte so recht
das gemütliche Europa für einen Flecken Sumpf und Wüste verlassen. Also brauchte man wieder den bösen
Wolf der die Herde nach Israel scheuchte. Somit wäre ein Motiv für die Zusammenarbeit von Zionisten
und Nationalsozialisten denkbar – was auch so Sachen wie das Havaara-Abkommen oder Hitlers Finanzierung
erklären würde. Das Geld kam über den komischerweise in Nürnberg nicht bestraften Hilmjar Schacht
aus Amerika, genauer der Warburg-Bank. Politik ist ein ganz mieses Geschäft. Das es sowas auch später
gab belegt das Buch vom Ex-Mossad-Agenten Ostrovsky. Dort erfahren wir nicht nur wer Barschel ermordet
hat sondern auch ganz andere nette Sachen:
http://users.cyberone.com.au/myers/ostrovsky.html
Wenn wir doch einfach nur in Frieden leben könnten…
http://users.cyberone.com.au/myers/ostrovsky.html
Wenn wir doch einfach nur in Frieden leben könnten…
Montag, 19. März 2007 00:36
Bodo †: Die Rechtfertigung der Judenverfolgung durch Nazis
kann dieser stümperhafte Geschichtsrevisionist nicht widerlegen.
Er verbreitet weiter den revisionistischen Müll, auf den die Klarstellung in dem von Ananias verlinkten Artikel ausgeführt wird:
Am 23.3.33 war Hitler zum Diktator gekrönt und am 24.3.33 titelte der „Daily
Express“, London fett mit einem Riesenbericht und superdicker Überschrift:
JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY
Siehe nochmals dazu den von Ananias verlinkten Artikel, leider ist man hier auf 1500 Zeichen pro Eintrag beschränkt:
http://www.extremismus.com/…te/revisionismus.htm
„Am 24. März 1933 veröffentlichte die englische Zeitung ‘Daily Express’ die Schlagzeile ‘Judea declares War on Germany’. Diese jüdische Kriegserklärung an Deutschland rechtfertigte nicht nur den Boykott jüdischer Geschäfte am 1. April 1933, sondern auch die Behandlung der Juden als Feinde.“
Historische Wahrheit:
Zwar erschien diese wie ähnliche Meldungen in den Zeitungen…“
Ich redete nicht von Ausschreitungen gegen Juden, sondern von Gesetzen
Mit den Ausschreitungen gegen Juden sind jene vor dem 24. März 1933 gemeint. Hier nochmal, was der braune Revisionist schrieb:
„…die über die Presse zum internationallen Judenboykott gegen Hitlerdeutschland aufrief und so diesem das lieferte, was es brauchte, um erste Schritte gegen Juden einzuleiten…“
Damit ist Sniperhdk auch noch als erbärmlicher Lügner entlarvt.
Er verbreitet weiter den revisionistischen Müll, auf den die Klarstellung in dem von Ananias verlinkten Artikel ausgeführt wird:
Am 23.3.33 war Hitler zum Diktator gekrönt und am 24.3.33 titelte der „Daily
Express“, London fett mit einem Riesenbericht und superdicker Überschrift:
JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY
Siehe nochmals dazu den von Ananias verlinkten Artikel, leider ist man hier auf 1500 Zeichen pro Eintrag beschränkt:
http://www.extremismus.com/…te/revisionismus.htm
„Am 24. März 1933 veröffentlichte die englische Zeitung ‘Daily Express’ die Schlagzeile ‘Judea declares War on Germany’. Diese jüdische Kriegserklärung an Deutschland rechtfertigte nicht nur den Boykott jüdischer Geschäfte am 1. April 1933, sondern auch die Behandlung der Juden als Feinde.“
Historische Wahrheit:
Zwar erschien diese wie ähnliche Meldungen in den Zeitungen…“
Ich redete nicht von Ausschreitungen gegen Juden, sondern von Gesetzen
Mit den Ausschreitungen gegen Juden sind jene vor dem 24. März 1933 gemeint. Hier nochmal, was der braune Revisionist schrieb:
„…die über die Presse zum internationallen Judenboykott gegen Hitlerdeutschland aufrief und so diesem das lieferte, was es brauchte, um erste Schritte gegen Juden einzuleiten…“
Damit ist Sniperhdk auch noch als erbärmlicher Lügner entlarvt.
Sonntag, 18. März 2007 23:31
sniperhdk: @Bodo mit dem Bagger
Sniperhdk rechtfertigt Judenverfolgung durch Nazis im Stil revisionistischer Extremisten!
Ich rechtfertige gar nichts und habe nur historische Fakten dargelegt, ansonsten sind Sie nur ein verleumderischer Schreihals.
Zwar erschien diese wie ähnliche Meldungen in den Zeitungen des Auslandes, sie bezogen sich aber nicht auf eine Kriegserklärung aller Juden gegen Deutschland,…
Am 23.3.33 war Hitler zum Diktator gekrönt und am 24.3.33 titelte der „Daily
Express“, London fett mit einem Riesenbericht und superdicker Überschrift:
JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY
Dabei geht es auch nicht darum, wer da angesprochen werden sollte und wer sich angesprochen fühlte, sondern um die propagandistisch, pauschale Auswertung der Nazis, was Bum-Bum-Bodo sicher weis, denn so doof kann keiner sein.
Darüber hinaus ignoriert die revisionistische Behauptung, dass es in Deutschland bereits im Februar und März 1933 zu Ausschreitungen gegen Juden gekommen war und die dagegen formulierten Unmutsäußerungen von Juden in Großbritannien und den USA lediglich Reaktionen darauf darstellten.
Ich redete nicht von Ausschreitungen gegen Juden, sondern von Gesetzen, was meinem Posting auch klar zu entnehmen ist. Die Rassengesetze z.B., wurden erst gut 2 Jahre später verabschiedet.
Alles in Allem, hilflose Verleumdungen, vorsätzlich dumme Fehlinterpretationen und sehr seltsame Mißverständnisse, das alles nur um mich als Zitat:„Nazi im Stil revisionistischer Extremisten!“ zu katalogisieren.
Ich rechtfertige gar nichts und habe nur historische Fakten dargelegt, ansonsten sind Sie nur ein verleumderischer Schreihals.
Zwar erschien diese wie ähnliche Meldungen in den Zeitungen des Auslandes, sie bezogen sich aber nicht auf eine Kriegserklärung aller Juden gegen Deutschland,…
Am 23.3.33 war Hitler zum Diktator gekrönt und am 24.3.33 titelte der „Daily
Express“, London fett mit einem Riesenbericht und superdicker Überschrift:
JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY
Dabei geht es auch nicht darum, wer da angesprochen werden sollte und wer sich angesprochen fühlte, sondern um die propagandistisch, pauschale Auswertung der Nazis, was Bum-Bum-Bodo sicher weis, denn so doof kann keiner sein.
Darüber hinaus ignoriert die revisionistische Behauptung, dass es in Deutschland bereits im Februar und März 1933 zu Ausschreitungen gegen Juden gekommen war und die dagegen formulierten Unmutsäußerungen von Juden in Großbritannien und den USA lediglich Reaktionen darauf darstellten.
Ich redete nicht von Ausschreitungen gegen Juden, sondern von Gesetzen, was meinem Posting auch klar zu entnehmen ist. Die Rassengesetze z.B., wurden erst gut 2 Jahre später verabschiedet.
Alles in Allem, hilflose Verleumdungen, vorsätzlich dumme Fehlinterpretationen und sehr seltsame Mißverständnisse, das alles nur um mich als Zitat:„Nazi im Stil revisionistischer Extremisten!“ zu katalogisieren.
Sonntag, 18. März 2007 20:04
Ananias: Sniperhdk rechtfertigt Judenverfolgung durch Nazis im Stil revisionistischer Extremisten!
Gerade die dt., aber auch andere Juden lehnten zur Hitlerzeit den Zionismus deshalb ab, weil es, meist
amerikanische, Zionisten waren, die über die Presse zum internationallen Judenboykott gegen Hitlerdeutschland
aufrief und so diesem das lieferte, was es brauchte, um erste Schritte gegen Juden einzuleiten.
Revisionismus der Extremisten, siehe http://www.extremismus.com/…e/revisionismus.htm:
„Zwar erschien diese wie ähnliche Meldungen in den Zeitungen des Auslandes, sie bezogen sich aber nicht auf eine Kriegserklärung aller Juden gegen Deutschland, sondern berichteten in der Regel auch nur über Boykottforderungen für deutsche Produkte durch einzelne jüdische Gruppierungen. Hierbei handelte es sich indessen um Minderheiten, erklärte doch die in Großbritannien ansässige Vertretung der Juden, der Jewish Board of Deputies, in der „Times“ vom 27. März 1933, er wolle sich nicht in innerdeutsche Angelegenheiten einmischen; die Aktionen seien nur spontane Ausbrüche von Einzelpersonen, aber nicht vom Board organisiert. Somit konnte weder von einem organisierten Boykott noch von einer jüdischen Kriegserklärung ernsthaft gesprochen werden.
Darüber hinaus ignoriert die revisionistische Behauptung, dass es in Deutschland bereits im Februar und März 1933 zu Ausschreitungen gegen Juden gekommen war und die dagegen formulierten Unmutsäußerungen von Juden in Großbritannien und den USA lediglich Reaktionen darauf darstellten. Die Revisionisten verwischen entsprechend denn auch den Zusam…
Revisionismus der Extremisten, siehe http://www.extremismus.com/…e/revisionismus.htm:
„Zwar erschien diese wie ähnliche Meldungen in den Zeitungen des Auslandes, sie bezogen sich aber nicht auf eine Kriegserklärung aller Juden gegen Deutschland, sondern berichteten in der Regel auch nur über Boykottforderungen für deutsche Produkte durch einzelne jüdische Gruppierungen. Hierbei handelte es sich indessen um Minderheiten, erklärte doch die in Großbritannien ansässige Vertretung der Juden, der Jewish Board of Deputies, in der „Times“ vom 27. März 1933, er wolle sich nicht in innerdeutsche Angelegenheiten einmischen; die Aktionen seien nur spontane Ausbrüche von Einzelpersonen, aber nicht vom Board organisiert. Somit konnte weder von einem organisierten Boykott noch von einer jüdischen Kriegserklärung ernsthaft gesprochen werden.
Darüber hinaus ignoriert die revisionistische Behauptung, dass es in Deutschland bereits im Februar und März 1933 zu Ausschreitungen gegen Juden gekommen war und die dagegen formulierten Unmutsäußerungen von Juden in Großbritannien und den USA lediglich Reaktionen darauf darstellten. Die Revisionisten verwischen entsprechend denn auch den Zusam…
Sonntag, 18. März 2007 17:04
Leblhuber: @abu:
Ja, jeder Mensch hat Anspruch auf eine Behandlung, die der Würde des Menschen entspricht.
Das gilt auch für Araber.
Der Israel-Palästina Konflikt ist aber doch etwas komplexer, als dass es genügte, das Herz auf dem rechten Fleck zu haben, um diesen Krisenherd richtig zu beurteilen oder gar zu lösen.
Die arme arab. Bevölkerung wird überwiegend von einer Bande von korrupten, machtgeilen Verbrechern vertreten, die ihre jeweilige Meute lieber aufeinander hetzen, als sich um die Lebenssituation der Bevölkerung zu kümmern, die sie gewählt hat.
Was hat diese Mörderclique aus den Milliarden $ und € gemacht, die in ihre Hände gelangten?
Haben Sie Schulen und Krankenhäuser gebaut, die Infrastruktur verbessert, eine zivile Verwaltung nach rechtsstaatlichen Grundsätzen installiert, die Terrorgruppen entwaffnet und für Ordnung gesorgt?
Oder ist nicht vielmehr das Geld in ihren eigenen Taschen versickert und der Rest für Waffenkäufe und die Ausbildung von Terrorgruppen ausgegeben worden?
Wie geht man mit einem solchen Gegner um? Einem Gegner, der seit 1947 versucht, einen zu vernichten? Einem Gegner, der gar nicht daran interessiert ist, einen Konsens zu finden, weil der permanente Konflikt es erlaubt, die eigene Bevölkerung zu instrumentalisieren, um von der selbst verschuldeten Misere abzulenken.
Das rechtfertigt aber keinesfalls, dass Israelis sich gegenüber der paläst. Bevölkerung menschenverachtend verhalten, was sicher auch vorkommen wird.
Das gilt auch für Araber.
Der Israel-Palästina Konflikt ist aber doch etwas komplexer, als dass es genügte, das Herz auf dem rechten Fleck zu haben, um diesen Krisenherd richtig zu beurteilen oder gar zu lösen.
Die arme arab. Bevölkerung wird überwiegend von einer Bande von korrupten, machtgeilen Verbrechern vertreten, die ihre jeweilige Meute lieber aufeinander hetzen, als sich um die Lebenssituation der Bevölkerung zu kümmern, die sie gewählt hat.
Was hat diese Mörderclique aus den Milliarden $ und € gemacht, die in ihre Hände gelangten?
Haben Sie Schulen und Krankenhäuser gebaut, die Infrastruktur verbessert, eine zivile Verwaltung nach rechtsstaatlichen Grundsätzen installiert, die Terrorgruppen entwaffnet und für Ordnung gesorgt?
Oder ist nicht vielmehr das Geld in ihren eigenen Taschen versickert und der Rest für Waffenkäufe und die Ausbildung von Terrorgruppen ausgegeben worden?
Wie geht man mit einem solchen Gegner um? Einem Gegner, der seit 1947 versucht, einen zu vernichten? Einem Gegner, der gar nicht daran interessiert ist, einen Konsens zu finden, weil der permanente Konflikt es erlaubt, die eigene Bevölkerung zu instrumentalisieren, um von der selbst verschuldeten Misere abzulenken.
Das rechtfertigt aber keinesfalls, dass Israelis sich gegenüber der paläst. Bevölkerung menschenverachtend verhalten, was sicher auch vorkommen wird.
Sonntag, 18. März 2007 12:37
GerdEric: @ Abu: GerdEric, Ihre Entscheidung, ob Sie mit mir oder anderen
„gleichberechtigt zusammenleben können“, ist leider völlig irrelevant, aber alleine die Tatsache, daß
Sie sich zu einer solchen Formulierung versteigen, zeigt, wes Geistes Kind Sie sind.
Es ist so, dass Sie permanent Israel als „Schurkenstaat“ und „faschistisch“ bezeichnen, aber alle Tatsachen, die man gegen arabische Staaten aufzeigt, wegwischen…
zeigt, wes Geistes Kind Sie sind.
Na, meinen Sie, Ihre Texte erklärten nicht, wes Geistes Kind Sie sind?
Sie wissen nicht, was „schäbig“ ist, ich habe es Ihnen erklärt.
Doch, ich weiss nun was schäbig ist, ich lese Ihre selbsterklärenden Texte nun lange genug, um es zu erkennen.
Die Verletzung der Menschenrechte der Palästinenser interessiert Sie nicht. „Andere machen das auch“ ist das einzige, was Ihnen dazu einfällt.
Auch ist die Situation in Israel so, dass kein Staat dort annähernd so demokratisch, so freiheitlich ist wie Israel selbst (ich glaube, es waren Sie, der meinte, Israel müsse sich an europäischen Demokratievorstellungen halten, warum fordern Sie das nicht auch von anderen, aber nur von Israel?
Mich interessieren schon die Menschenrechtsverletzungen der Palestinenser, aber die geschehen in erster Linie durch palestinensische „Organe“, sei es PLO oder Hamas.
Denn Bomben und veruntreute Gelder auf Schweizer Konten verletzen das Menschenrecht auf Bildung für die Kinder im Gaza und in Ramalla.
Vielen Dank für Ihre entlarvenden Äußerungen, jetzt weiß ichs!
Es ist so, dass Sie permanent Israel als „Schurkenstaat“ und „faschistisch“ bezeichnen, aber alle Tatsachen, die man gegen arabische Staaten aufzeigt, wegwischen…
zeigt, wes Geistes Kind Sie sind.
Na, meinen Sie, Ihre Texte erklärten nicht, wes Geistes Kind Sie sind?
Sie wissen nicht, was „schäbig“ ist, ich habe es Ihnen erklärt.
Doch, ich weiss nun was schäbig ist, ich lese Ihre selbsterklärenden Texte nun lange genug, um es zu erkennen.
Die Verletzung der Menschenrechte der Palästinenser interessiert Sie nicht. „Andere machen das auch“ ist das einzige, was Ihnen dazu einfällt.
Auch ist die Situation in Israel so, dass kein Staat dort annähernd so demokratisch, so freiheitlich ist wie Israel selbst (ich glaube, es waren Sie, der meinte, Israel müsse sich an europäischen Demokratievorstellungen halten, warum fordern Sie das nicht auch von anderen, aber nur von Israel?
Mich interessieren schon die Menschenrechtsverletzungen der Palestinenser, aber die geschehen in erster Linie durch palestinensische „Organe“, sei es PLO oder Hamas.
Denn Bomben und veruntreute Gelder auf Schweizer Konten verletzen das Menschenrecht auf Bildung für die Kinder im Gaza und in Ramalla.
Vielen Dank für Ihre entlarvenden Äußerungen, jetzt weiß ichs!
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