(kreuz.net) In Deutschland gibt es bei den Theologiestudenten einen deutlichen Abwärtstrend.
Das berichtete
der ‘Deutschlandfunk’ am 5. März auf seiner Webseite.
In den vergangenen dreißig Jahren – die offiziell
als Wiederentdeckung der wahren Kirche hingestellt werden – hat sich die Zahl der Studenten halbiert.
Das jüngste Opfer des Glaubens- und Berufungsschwundes ist das Pauluskolleg des Bistums Aachen in Bonn.
Es wird auf Semesterende geschlossen.
In diesen Wochen steht das Haus bereits leer. Nur noch letzte
Prüfungen von Theologiestudenten werden abgenommen.
Noch ist unklar, was mit dem Gebäude passieren
soll.
In Passau und Bamberg werden die theologischen Fakultäten aufgelöst.
Die Bischöfe überlegen
außerdem, die Vorbereitungsjahre für deutsche Priesteramtskandidaten wegen der geringen Anzahl von Berufungen
zusammenzulegen.
Die Zahl der neu aufgenommenen Priesteramtskandidaten hat sich bundesweit in den vergangenen
zwanzig Jahren halbiert.
Andreas Süß hat in Bonn Theologie studiert und befindet sich zur Zeit in Köln
im Pastoraljahr.
Vor dem Deutschlandfunk erklärte er, daß es im Erzbistum Köln zur Zeit jährlich
etwa fünf bis zehn Weihen gibt. Das werde sich vermutlich so auf fünf einpendeln: „Das sind natürlich
nicht so viele“.
Vor fünfzig Jahren – in den finsteren Zeiten vor dem Konzil – waren es noch hundert
pro Jahrgang.
Andreas Frick, der Direktor des Paulusinstitutes in Bonn, wird nach seiner Zeit als Ausbildungsleiter
im Priesterseminar als Pfarrer in Eschweiler hundert Kilometer von Bonn eingesetzt.
Die Schließung einer
solchen Einrichtung sei natürlich mit einiger Trauer und Wehmut verbunden: „Ein Priesterseminar ist eine
wichtige Einrichtung für eine Diözese.“
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33 Lesermeinungen
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#33 Stephanus 01:08:42 | Donnerstag, 15. März 2007
Was ist wichtiger: der Glaube, oder die Form der Heiligen Messe,warum will keiner mehr …??? was wird
sich ändern? was wird sich ändern, wenn die sogenannte trid. Messe vom Papst für alle erlaubt wird?
werden dann auch alle davon gebrauch machen? oder nur viele? was wird sich ändern für die sogenannte
amtskirche? was für die petrusbruderschaft? was für die piusbruderschaft??? was für die indultgemeinden?
was für uns deutsche? was für uns europäer? was für die christen überall auf der welt? was für die
christen im kommunismus? was für die christen im glaubensmantel der nachkonzilliaren kirche? ist es überhaupt
gut, eine opfermesse verbreitet zuzulassen, bei der sich ein gott hingibt für uns menschen? und wir menschen
glauben das nicht einmal ?!?! glauben mehr an brot und ein warmes gefühl (weihnachtstimmung), bauchgefühlte
gutheit für 1.Std.? welcher katholische priester glaubt noch an die heilige wandlung? welcher katholik
sagt ja ohne lange zu überlegen? welcher katholik sagt ja zu allen punkten unsers glaubensbekenntnisses,ohne
lange zu überlegen? welcher christ glaubt an den schöpfergott, der alles kann? wer an eine evolution,
die eigendlich nichts kann, von der aber alle glauben sie könne gott ersetzen? wieviele priester der
tradtion glauben so? wieviele eher an einen zwitter: einen gott der ein wenig schöpft und ein wenig gewähren
läßt, einen kaufmannsgott der statt alles selbst zu machen, lieber ökonomisch denkt und handelt? und
da soll die form der alten messe das wichtigste sein was uns vorm untergang bewahrt? erwarte 1000 zuschriften
!
@amadeus man kann den protestanten viel vorwerfen, aber nicht, dass sie nichts von theologie verstehen.
ich denke da kann sich die katholische kirche etwas abschneiden. Die Protestanten kennen die Schrift gut
und es stimmt einem jedem Katholiken sei ein protestantischer Lehrmeister in Sachen der Schrift ans Herz
gelegt, sofern er unterscheiden kann zwischen Irrtuum und Wahrheit. Theologie umfasst mehr als gute Schriftkentnisse.
Und Frau Kässmann besitzt nichts von beidem weder Theologie noch Schriftkentnisse eines Tehologen. Des
weiteren was wollen sie mir mit Lehmann ans Bein puickeln? Ich habe ihn mit keinem Wort erwähnt, sie
stellten jedoch hingegen als die Superwuzitheologin hin. Wenn sie zustimmung wollen das Lehmann Stuß
verzapft, können sie haben und jeder 2 Katholik wird ihnen das bestätigen. LG Fiore
lieber fiore graz man kann den protestanten viel vorwerfen, aber nicht, dass sie nichts von theologie
verstehen. ich denke da kann sich die katholische kirche etwas abschneiden. dass bischöfin käsmann den
leuten nach dem mund redet, trifft ja wohl eher auf kardinal lehmann zu. wäre frau käsmann in der runde
gewesen, hätte die diskussion einen anderen verlauf genommen. bei lehmann kommt gott in der regel kaum
vor. der ist eben mehr politiker
@amadeus zu glaubensfragen sagt ist weit erbaulicher als ihre auswürfe. sie verkündet ein positives
gottesbild von dem sie noch nie etwas gehört haben. aus ihnen spricht nur hass. „Siaserln kann a jeda“,
was nicht heist das das was sie sagt stimmig ist und was bedeutet erbaulich? Wenn etwas runter geht wie
Öl, wenn sei einem nach dem Mund redet. Selbst das wäre ja noch halb so wild, aber theologisch ist das
was sie sagt nicht. Es mag ihnen gefallen was die Dame sagt mit Theologie hat das nichts zu tun, und theologisches
Wissen, davon ist leider bei ihr keine Spur. Wenn sie jemanden wollen der ihnen nach dem Mund redet und
ihnen ein Gottesbild verpasst das ihnen recht ist, reicht ein Frisör. Jemnd der sich Bischöfin nennt
sollte mehr am Kasten haben. LG Fiore
@Hoffnung die unterschiedlichen Zahlen kommen dadurch zustande, ob man die Priester in Ruhestand mitzählt –
mitgezählt sind es dann insgesamt etwas über 1000. Berechtigt ist die Frage, „warum die Vorkonzilliare
Kirche mit dem wahren Ritus ein Solches Kind wie das VII gebären konnte, wenn vor dem Konzil alles besser
war?“ Es war sicher ein schleichender Prozess, die ersten Vorboten des Modernismus gehen ins 19te Jahrhundert
zurück. Deshalb gab es damals auch z.B. den Syllabus Errorum. Im 20ten Jahrhundert gab es dann den Antimodernisteneid,
den ‘kleinen Syllabus’ und vieles mehr – und den schleichenden Glaubensabfall trotz des wahren Ritus.
Deshalb ist der wahre Ritus auch kein sicheres Mittel gegen den Glaubensabfall, aber ein sehr gutes. Immerhin
war die kath. Kirche lange Zeit robustes Bollwerk gegen den Modernismus. Dass ohne dieses sehr gute Mittel
der Glaubensabfall diese gewaltigen Ausmaße annimmt – praktisch der Katholizismus weithin ausgelöscht
wird – das widerspricht dem nicht.
Wider VII, @ Hoffnung Unbeantwortet ist weiterhin die Frage, warum die Vorkonzilliare Kirche mit dem wahren
Ritus ein Solches Kind wie das VII gebären konnte, wenn vor dem Konzil alles besser war Wie ich in einem
Vortrag von Erzbischof Lefebvre gehört habe, gab es schon damals ein der Kirche feindliches Umfeld (Hedonismus,
Liberalismus, Sozialismus). Doch anstatt zu kämpfen und das Böse durch vermehrten Eifer und Opferbereitschaft
zu bekämpfen, hat man Lauheit, mit Anpassung an die Welt reagiert und wie zu erwarten war, sich nahezu
den totalen Zusammen- bruch eingehandelt.
Unbeantwortet + @möchtegern-kathole: 5 pro Jahr … @möchtegern-kathole: Das Bistum hat derzeit rund
750 Priester, was an der Lage insgesamt natürlich nichts ändert. Unbeantwortet ist weiterhin die Frage,
warum die Vorkonzilliare Kirche mit dem wahren Ritus ein Solches Kind wie das VII gebären konnte, wenn
vor dem Konzil alles besser war? Oder waren nur die Zahlen besser???
„Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe“ (Kardinal Seper) „… Manchmal gewinnt man allerdings
den Eindruck, dass die „Vermittelbarkeit“ ein wichtigeres Kriterium darstellt als die Wahrheit des Glaubens.
Vom Theologiestudium in unserer Zeit zu reden, ist nicht möglich, ohne auch die Krise von Theologie und
theologischen Fakultäten ins Auge zu fassen. So lange es möglich ist, dass Professoren Inhalte vermitteln
und Standpunkte einnehmen, die der Lehre und dem Recht der Kirche widersprechen, ohne dass die authentischen
Lehrer der Kirche, die Bischöfe, eingreifen, wird sich an der Misere der Priesterausbildung nichts ändern.
Dass solche Professoren den Forderungen intellektueller Redlichkeit entsprechen und – ohne materiellen
Verlust – ihren kirchlichen Lehrauftrag zurückgeben, ist ja kaum zu erwarten.“ Sehr beherzigenswerte
Worte des emeritierten Augsburger Kirchengeschichtsprofesssors Prälat Walter Brandmüller (auch der ganze
Artikel über die Theologenausbildung ist sehr lesenswert (erschien diese Woche in „Die Tagespost“; online
bei kath.net Suche unter „Brandmüller“) Ein Grossteil der Schuld liegt bei den Bischöfen, die dem Wirken
von Häretikern an den ihrer Verantwortung unterstehenden Stätten der Priesterausbildung allzu oft tatenlos
zusehen.
5 pro Jahr … … multipliziere man mit der Zahl der nach der Priesterweihe verbleibenden Jahre – sagen
wir 45, dann erhält man die Zahl der Priester im Dienst. Diese Zahl wird sich also auf 225 einpendeln.
Momentan hat das Bistum über 1000. Die Priesteranzahl wird sich also vierteln. Das ist Notstand – und
zeigt deutlich, dass die Amtskirche in Deutschland demnächst wegsackt. Preis diesem neuen Konzils-Frühling
in der Kirche. Wen wundert’s, wenn keine vernünftigen Texte mehr in der Messe verwendet werden, sondern
nur das Schreibmaschinengeschreibsel der 68er Generation? Die Kirche erhilet ihre Kraft immer in der Messe,
und wenn die weg ist, dann ist auch die Kraft weg. Und die Gläubigen sacken mit weg – einen grossen Teil
wird der holen, wenn man sich die öffentlichen sünden so ansieht.
Warum noch Priester werden? Ich verstehe nicht wie jemand in der Amtskirche noch Priester werden will,
Seelen für Christus zu gewinnen ist wenn überhaupt nur noch nebensächlich. Erdrückt von Verwaltungsaufgaben
und so entrechtet das man die eigene Fahne nicht mehr hochhalten darf kann der Priesterliche Dienst kaum
noch erfüllt werden. Die Priester werden indirekt dazu gezwungen sich allen anderen anzubiedern und mit
der Wahrheit sich zurückzuhalten. Gott sei Dank gibt es noch Ausnahmen, leider aber immer weniger.
Segensreich Das Schließen solcher Brutstätten der Häresien halte ich für eine sehr segensreiche Auswirkung
der kirchlichen Reinigung im Zuge der Selbstzerstörung der kirche per Vatikanum secundum!n Weiter so!
Lieber wenige Priester, aber dafür gute!
@ amadeus Lesen Sie mal die anderen Beiträge von FioreGraz. Seine Beiträge sind normalerweise nicht
von dieser Drastigkeit, woraus man schließen kann, dass er in diesem Fall seine Gründe hat. FioreGraz
gehört nicht, wie man aus den isolierten Beiträgen hier vielleicht vermuten könnte, zur kreuz.net’schen
Tradifraktion.
@Gotthard – machen Sie das so? Ich nicht. Im Gegenteil: ich lege ein Gedeck mehr auf als Gäste da sind –
es könnte Jesus kommen (…denn ihr wißt weder den Tag noch die Stunde…) um zu mir zu sagen, daß
er heute mein Gast sein müsse (Lk19). Wenn ein einfacher Mensch wie ich es so hält, warum stellt ein
theologisch studierter Mensch wie Sie eine solche Frage?
@ruhrpott die Szene mit Magdalena und Maria aus dieser Szene geht glasklar hervor, dass man/frau sich
zu den Gästen setzen soll und ihnen zuhören und mit ihnen sprechen soll … Essen und Trinken mit Gästen
ist nicht vorgesehen.
was bischöfin käsmann zu glaubensfragen sagt ist weit erbaulicher als ihre auswürfe. sie verkündet
ein positives gottesbild von dem sie noch nie etwas gehört haben. aus ihnen spricht nur hass.
@Freinsberg – muss eine V-II Einheitsübersetzung sein. *grins* Spaß beiseite – er hat das nicht wörtlich
gesagt, aber aus dem Kontext heraus läßt sich an diversen Stellen ableiten, daß es KEINE Frauen sind,
die er berufen hat. Bsp. sprach er zu seinen Jüngern (masc.) „…was ihr auf Erden bindet ist auch im
Himmel gebunden…“. O.a.St. „…du bist Petrus der Fels, auf dich will ich meine Kirche gründen“ eine
beliebte Stelle zur Begründung des Papsttum. Petrus war auch KEINE Frau. Die Rolle der Frau in der röm.-kath.
Kirche läßt sich an anderer Stelle sehr schön ermitteln: es ist die Szene mit Magdalena und Maria –
Jesus ist bei ihnen eingekehrt. Während die eine viel Aufwart macht Jesus zu bewirten (und sich schließlich
sogar bei Jesus ‘beschwert’, hört die andere Jesus zu. Klarer geht’s wohl nicht mehr, oder??
@amadeus ich weiss nicht einmal was ich auf ihre auswürfe schreiben soll, die sind so etwas von dümmlich,
da kann man gar nichts schreiben, weil sie sowieso nichts verstehen. Dümmlich vielleicht, eine einfache
Festsellung ganz sicher, und wenn anscheinend keine Entgegnung kommt wohl war. Aber was will man auch
Entgegnen? Es gibt leider nur Paradbeispiele des theologischen Schwachsinns gepaart mit Halbwissen und
Minderwertigkeitskomplexen bei Käsmann. Es geht mir nicht darum was sie sagt, es geht um ihre dümmlichen
Begründungen. Ein Relimaturant hat im Dreck unter den Fingernägeln mehr theologisches Wissen als Frau
Käsman je haben wird. LG Fiore
@amadeus – Priesterberufung In meiner Bibel beruft Jesus „Priester“ und keine Priesterinnen. Die Priesterin
scheint mir ein Mißstand, den die Protestanten als ureigenes Konstrukt mit sich tragen. Die Gottesmutter
Maria hatte ebenfalls theologisch „einiges d’rauf“ obgleich sie nicht zur Priesterin berufen wurde (wie
auch sonst keine Frau!). Und die Jungfrau und Gottesmutter Maria spricht auch von der Liebe Gottes: „…was
ER euch sagt das tut…“ Dir Frau ist zu anderen Dingen in der hlg. röm.-kath. Kirche berufen als zum
Priestertum. Und das sogar ganz und gar ohne Zölibat für den Priester! Ich meine, die Profilierungssucht
des Menschen hat die ursprünglichen Aussagen bzgl. des Priesters in der hlg. Schrift ziemlich verzerrt.
fiore graz „Und leider der Intelekt der Käsmann nicht mal bis zur NAsenspitze damit asie wenigsten erkennt
das sie keine Ahnung hat.“ wer so schreibt, weiss nicht einmal was itelekt ist. also, sie sollten nicht
so einen stuss schreiben, sondern erst einmal anständig schreiben. ich weiss nicht einmal was ich auf
ihre auswürfe schreiben soll, die sind so etwas von dümmlich, da kann man gar nichts schreiben, weil
sie sowieso nichts verstehen.
Ist es denn nicht normal,dass niemand mehr Theologie studieren will ? Wenn es nur solche „Oberhirten“
wie Algermissen gibt,ist das kein Wunder. Mit so einem Herrschsüchtigen „Boss“, wollte ich auch nichts
zu tun haben.
@amadeus Ich mache sie nicht wegen ihrer Meinung nieder, die sei ihr belassen. Ich nenne sie einfach nur
„wissensneutral“. Dabei gehts nicht darum andere Meinung, falsche Meinung, der Weg zu Erkenntnis führt
oft über den Irtuum. Außerdem sind gute Häresien interessant und die besten Lehrer der Wahrheit. Was
das Käsmanderl aber so von sich gibt, ist so als würde ich als Techniker mit nul Ahnung, auf nem Chirurgenkongress
über Blidarmoperationen reden. Und leider der Intelekt der Käsmann nicht mal bis zur NAsenspitze damit
asie wenigsten erkennt das sie keine Ahnung hat. LG Fiore
@amadeus …falsch: bei den Protestanten gibt es überhaupt keine Priester. Diese verwerfen sogar das
Weihepriestertum. Ungeweihte Schwätzer, Männlein und Weiblein, gibt es auch in der nachkonziliaren röm.kath.
Kirche genug. Nur eben keine sebstaufopfernden, zölebatären Weihepriester mehr. Ihr Vergleich klingt
so ähnlich wie die Forderung nach Abschaffung des Marathonlaufes, weil kein Sportler sich genug anstrengen
will (kann), und als Ersatz den 400m Lauf anbietet – denn dort wird ja schließlich auch gelaufen?!
Käsmann übrigens habe ich vor kurzem ein beitrag von bischöfin käsmann gehört. diese frau hat theologisch
ziemlich viel drauf. Die Käsman und Theologie, können Elefanten Radfahren? Käsman mag zwar toll erbaulich
schwafeln, aber von Theologie oder gar Grundlagen dazu hat die Frau keine Ahnung. Mit ihr hat man den
Bock zum Gärnter gemacht. LG Fiore
@amadeus Das hörte sich aber schon so (gäbe es priesterfrauen sähre die lage auch viel anders aus.)
danach an, naja egal. Protestanten haben zudem überhaupt keine Priester mehr, von diesem Weiheverständnis
haben sie sich ja schnell getrennt.
@amadeus Also, die Situation in der ev. „Kirche“ sieht doch auch nicht viel rosiger aus…! Und die überdurchschnittliche
Scheidungsrate bei Pastoren widerlegt Ihre These. Es ist ein Irrtum zu glauben, wenn ein Pfarrer eine
Frau haben dürfte, ginge es ihm besser. Durch eine Ehefrau sind längst nicht die Probleme vom Tisch.
Herr ruhrgebietler gäbe es priesterfrauen sähre die lage auch viel anders aus. die protestantischen
kirchen machen es uns ja vor. übrigens habe ich vor kurzem ein beitrag von bischöfin käsmann gehört.
diese frau hat theologisch ziemlich viel drauf. sie sprach in einer wunderbaren weise über die liebe
gottes. das fehlt manchmal bei den katholiken. dort geht es mehr um äusserlichkeiten. o^/
Gäbe es Priestermütter wäre vieles anders! Wie aber können Priestermütter da sein, wenn die Frau
von heute sich klar gegen Familie entscheidet zugunsten ihrer eigenen Selbstverwirklichung im „für sich
sielbst geldverdienenden Job“. Wo sind die Frauen, die sich besseres vorstellen können als Ehefrau, Hausfrau
und Mutter zu sein? WO SIND DIESE??? Und dazu noch röm.-kath. und gut aussehend? Fehlanzeige!