Wenn einer alleine mordet, dann ist er ein Mörder. Wer dagegen in Gruppen mordet, wird – mit ein bißchen Glück – schnell vom mörderischen Außenseiter zum angesehenen Vertreter einer neuen Zeit.
Samstag, 10. März 2007 01:49
Krokodil †: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 9. März 2007 23:38
methusalix †: Der Mann hat sich mit der Mitwirkung an Todesurteilen selbst abgeschossen
egal von wem die Akten aufgedeckt wurden. Wichtig ist, ob sich dieser Mann in juristischem Sinn richtig verhalten hat. Zitat Filbinger: Was damals Recht war, kann heute nicht Unrecht sein! Das war die Schlinge die er höchstselbst für seinen Hals geknüpft hat, denn damit hat er die Ermordung des Minderen Bruders, des Hl. Maximilian Kolbe gut geheissen.
Freitag, 9. März 2007 10:55
ulrich: Filbinger ist ein gläubiger Christ
ihm wurde, da er als Ministerpräsident in Baden-Württemberg eine konservative Bastion und damit der SED ein Dorn im Auge war, durch gefälschte Stasi-Akten und durcdh Hetzartikel im Westen aus seiner Position geschossen. Dies ist erwiesen, dokumentiert, aber die ewigen Linken und DDR-Nostalgiker wollen dies nicht glauben. Filbinger hat viele vor dem Tode bewahrt– lesen Sie doch mal die Dokumente nach unter Filbingers Seite. Aber linke Ideologen / Abtreibung und Euthanasie passen ja zusammen, deswegen sind Verleumdungen gegen Lebenschützer welche Art aus dieser Ecke auch nicht verwunderlich.
Freitag, 9. März 2007 09:25
obelix †: @Dr. Heger
Im Gegenteil: Filbinger ist bitteres Unrechtzugefügt worden.
Daran kann man sehen, was Sie für einen entsetzlich verschrobenen und verschobenen Rechtsbergiff haben.
Für Sie sind möglicherweise sogar alle Unrechtsurteile der Nazijustiz rechtmässig? Nicht nur das an dem dieser „furchtbare Jurist“ Filbinger betieligt war?
Na dann ist für Sie ja Pater Kolbe vielleicht zu Recht von den Nazis hingerichtet worden.
Daran kann man sehen, was Sie für einen entsetzlich verschrobenen und verschobenen Rechtsbergiff haben.
Für Sie sind möglicherweise sogar alle Unrechtsurteile der Nazijustiz rechtmässig? Nicht nur das an dem dieser „furchtbare Jurist“ Filbinger betieligt war?
Na dann ist für Sie ja Pater Kolbe vielleicht zu Recht von den Nazis hingerichtet worden.
Freitag, 9. März 2007 08:58
Dr. Christoph Heger: Filbinger
Ich verstehe zwar nicht, was der seinerzeitige Ministerpräsident Filbinger mit dieser Selbstbezichtigungskampagne
von Selbstmordhelfern zu tun hat. Aber daß er wie (Diözesanpriester?) Gotthard meint, sein damaliger
durch eine von dem bekannten Poetaster ausgelöste Diffamierungsflut erzwungener Rücktritt sei „zurecht“
erfolgt, kann ich nicht finden. Im Gegenteil: Filbinger ist bitteres Unrecht zugefügt worden.
MfG
Christoph Heger
MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 8. März 2007 22:18
Gotthard: Filbinger
aus diesem Grunde mußte auch Hans Filbinger als Ministerpräsident zurücktreten… sehr zurecht!
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