Orthodoxie
Steht ein Schulterschluß bevor?
„Ich spüre und sage es offen, daß ökumenische Beziehungen mit der protestantischen Welt immer problematischer und immer weniger hoffnungsvoll werden.“
Im Januar 2004 besuchte der Wiener Kardinal Schönborn die russisch orthodoxe Gemeinde in Wien. Im Bild: mit Bischof Hilarion Alfejew
Im Januar 2004 besuchte der Wiener Kardinal Schönborn die russisch orthodoxe Gemeinde in Wien. Im Bild: mit Bischof Hilarion Alfejew
© Russische Orthodoxe Gemeinde in Wien
(kreuz.net, Wien) Der orthodoxe Bischof in Wien, Hilarion Alfejew, glaubt, daß die Zeit reif ist für eine viel engere Zusammenarbeit zwischen der Katholischen Kirche und den Orthodoxen.

Das würde er bei einem eventuellen Treffen auch dem Papst sagen.

Der Bischof glaube nicht, daß die Wiederherstellung einer vollen eucharistischen Gemeinschaft zwischen dem Osten und dem Westen – nach fast einem Jahrtausend der Trennung – in einer absehbaren Zukunft zustande kommen wird.

Er geht auch nicht davon aus, daß die theologischen Probleme, die zwischen der Kirche und den Orthodoxen existieren, leicht von einer gemeinsamen theologischen Kommission gelöst werden können:

„Aber es scheint mir, daß wir nicht warten sollten, bis alle Probleme gelöst und eine volle Harmonie erreicht ist: Das wird möglicherweise nie der Fall sein.“

„Wir müssen hier und jetzt eine viel engere Zusammenarbeit beginnen – ohne dieses Anliegen weiter zu verzögern.“

Die Herausforderungen des Relativismus, der militanten Verweltlichung, eines radikalen Islam könnten gemeinsam angegangen werden.

Der orthodoxe Bischof nahm die Rede von Kardinal Ratzinger vor dem Konklave, bei welcher der damalige Kardinal dem Relativismus den Krieg erklärte, mit großer Genugtuung zur Kenntnis.

„Ich habe auch festgestellt, daß der Papst in seiner Regensburger Vorlesung über die Grenzen der politischen Korrektheit hinausgegangen ist, weil er spürte, daß das angeschnittene Thema wichtig war.“

Die nachfolgende Reaktion habe nur bestätigt, daß Benedikt XVI. den Kern der Sache getroffen habe.

Die traditionelle Christenheit muß sich nach Bischof Alfejew nicht nur von äußeren, sondern auch von der inneren Herausforderung einer wachsenden Preisgabe der Lehre und der Moral innerhalb einiger protestantischer Gemeinschaften verteidigen:

„Ich spüre und sage offen, daß ökumenische Beziehungen mit der protestantischen Welt immer problematischer und immer weniger hoffnungsvoll werden.“

Die Kluft zwischen dem traditionellen Christentum und seiner liberalen Versionen wächst:

„Es sind vor allem Katholiken und Orthodoxe – darin eingeschlossen nichtkalzedonische Kirchen – die auf der Seite der Tradition verharren, während viele protestantische Gemeinschaften liberale Maßstäbe übernehmen.“

„Wir, Katholiken und Orthodoxe, sind Verbündete, keine Rivalen. Je schneller wir das begreifen, desto besser.“

Eine solche Übereinkunft schließe ein, daß jeder „Form des Proselytismus“ von der täglichen Missionspraxis ausgeschlossen bleibe.

„Unsere Aufgabe ist nicht, die Orthodoxen zum Katholizismus oder die Katholiken zur Orthodoxie zu bekehren, sondern Ungläubige zum Glauben zu führen.“
      
65 Lesermeinungen
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#72   Raschal †   00:56:54 | Donnerstag, 15. März 2007
Es ist schon bedauerlich,
dass Teilnehmer, die über ein enormes Maß an Hintergrundwissen verfügen und sich gleichzeitig gegen Rassismus und Antisemitismus einsetzen, hier andauernd gesperrt werden. Wenn man sich die Artikel von Kreuz.net genauer durchliest, kommt man auch schnell auf den Grund, warum diese gesperrt werden.
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#71   Hajan †   03:10:24 | Dienstag, 13. März 2007
@ Guntram
„Der Antijudaismus im Islam ist Legion.“
Tauschen Sie Islam mit Christentum aus, dann passt es.
Der Vergleich von Juden mit Affen und Schweinen geht aus einer Fehlinterpretation aus dem Koran hervor. Juden werden dabei nicht pauschal als Affen und Schweine bezeichnet, sondern nur bestimmte wegen religiösen Fehlverhaltens z. B. jene, die den Shabbat brechen. Islamische Gelehrte rufen heute dazu auf, Juden grundsätzlich nicht mit Affen und Schweinen zu vergleichen, auch nicht jene, die religiöse Fehlverhalten zeigen. Anders sieht es bei den islamistischen Hasspredigern aus. Islam ist nicht gleich Islamismus.
Es gibt auch andere Zitate im Koran. Ich zitiere als Beispiel Sure 29, 46:
„Und streitet nicht mit dem Volk der Schrift, es sei denn in der besten Art; doch (streitet überhaupt nicht) mit denen von ihnen, die ungerecht sind. Und sprecht: «Wir glauben an das, was zu uns herabgesandt ward und was zu euch herabgesandt ward; und unser Gott und euer Gott ist Einer; und Ihm sind wir ergeben.»“
Mit dem Volk der Schrift sind Christen und Juden gemeint. Daran sollten sich Christen ein Beispiel nehmen.
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#70   Guntram   23:56:00 | Montag, 12. März 2007
natürlich war er es
das bezeugen ja schon seine eigenen Anhängern, freilich in recht verballhornter Form. Im übrigen war Mohammed ein Analphabet und trotzdem will er den ganzen Koran wortgetreu seinen Schreiberlingen diktiert haben. Naja, seis drum. Die Mär vom friedlichen Islam jetzt und in der Vergangenheit ist ein Märchen, krasser ausgedrückt eine Lüge. Generationen vor uns, vor allem auf dem Balkan aber auch in Spanien legen ein anderes, glaubwürdiges Zeugnis von der Bestialität des Islams ab.
Schlimm ist, daß der Westen samt dem überwiegenden Teil der hl. Mutter Kirche sich von diesen nachthemdtragenden Langbärten einlullen läßt und sich selbst belügt, daß alles so harmonisch und friedlich ist im Bezug zum Islam.
Einzig und allein die Orthodoxie, weiß wie es wirklich um den Islam und seiner Vermessenheit steht und kämpft gegen ihn. Auf dem Balken hassen die Völker, zu Recht, den Islam, weil er diese Landstriche Jahrhunderte gepeinigt hat. Entführte Kinder, geschändete Frauen, Raub und Mord, das waren die vorzüglichsten Markenzeichen des Islams jahrhundertelang auf dem Balken. Die Orthodoxie und die Völker des Balkans haben dieser Bestialität widerstanden, nun kommen geistig impoteten Westler daher und faseln von Dialog und friedliches Nebeneinander mit dem Islam. Zynisch und dummdreist. Im übrigen kommt der Islam ja auch mit dem Judentum nicht aus. Nach dem islamischen Volksglauben sind die Juden im islamischen Paradies Affen. Der Antijudaismus im Islam ist Legion.
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#69   Raschal †   22:24:47 | Montag, 12. März 2007
Dr. Heger, Sie schreiben wie immer nur Mist
Nicht deswegen wäre er ein Kinderschänder (wenn denn die unendlich vielen Berichte über ihn historisch wären), sondern weil er diesen Berichten zufolge mit der 9jährigen Aischa „die Ehe vollzogen“ haben soll.
Eine Eheschließung wie es damals üblich war, hat nicht das geringste mit Kinderschänderei zu tun.
Das islamische Recht wenigstens gewährt einem Mädchen nicht das Recht der freien Gattenwahl.
In der Zeit Mohammeds gab es das islamische Recht noch nicht!
Ich wiederhole: Ob die Gestalt des „Mohammed“ und damit seine Kinderschänderei historisch ist oder nicht, ist ganz zweitrangig.
Aha, es ist zweitrangig, darum bestehen Sie auch darauf, dass Mohammed ein Kinderschänder gewesen sei!
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#68   Mathias Wagener   16:17:07 | Montag, 12. März 2007
Zusammenarbeit
Soweit eine Zusammenarbeit mit Orthodoxen (welchen ??)
möglich ist, sollte punktuell diese Erfolgen ohne Verrat
an der Kirche.
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#67   Dr. Christoph Heger   09:34:54 | Montag, 12. März 2007
Für die, die es immer noch nicht …
… geschnallt haben:
Hajan fragt zunächst:
Mohamed hat mit über 50 Jahren die 6 Jährige Aischa geheiratet, war er ein Kinderschänder?
Nicht deswegen wäre er ein Kinderschänder (wenn denn die unendlich vielen Berichte über ihn historisch wären), sondern weil er diesen Berichten zufolge mit der 9jährigen Aischa „die Ehe vollzogen“ haben soll.
Hajan zitiert sodann eine islamische Internetseite mit folgendem Text:
„Zur Zeit des Propheten, Sallallahu Alahi wa Sallam, war es in der arabischen Gesellschaft üblich Mädchen sehr früh zu verheiraten, als sie eigentlich noch Kinder waren. Die Ehe wurde aber nicht vollzogen.“
Das mag stimmen, so war es auch vielfach in der Welt.
„Nach einiger Zeit, wenn die Kinder erwachsen waren, konnten sie selbst entscheiden, ob sie die Ehe vollziehen wollen oder nicht.“
Na ja, ob das so stimmt? Das islamische Recht wenigstens gewährt einem Mädchen nicht das Recht der freien Gattenwahl.
Jedenfalls soll es im Falle der Aischa anders gewesen sein: Eine 9jährige ist nicht erwachsen.
Ich wiederhole: Ob die Gestalt des „Mohammed“ und damit seine Kinderschänderei historisch ist oder nicht, ist ganz zweitrangig. Die richtige Schweinerei ist es, daß diese Geschichte im Islam geglaubt wird und die „Sitte des Propheten“ (sunna) Grundlage des islamischen Rechts ist, so daß kleine Mädchen ab 9 (Mond-)Jahren bedenkenlos Kinderschändern „in die Ehe gegeben“ werden können.
MfG
Christoph Heger
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#66   Kurt K.   01:02:37 | Montag, 12. März 2007
@ D. Stöhr
Jaja, das böse Wort „gender“ isses, was ihnen sauer aufstösst, gell? Ignorieren sie diesen Link, wenns ihnen Spass macht.
Aber beide andere Seiten sagen dasselbe. Und suchen sie selber mal im netz nach Heiratsalter + Mittelalter.
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#65   Hajan †   00:42:34 | Montag, 12. März 2007
@ Daniel Stöhr
Können Sie eigentlich auch mal mit sachlichen Argumenten dienen? Nur weil etwas nicht in Ihren Kram passt, müssen Sie hier nicht den Forenclown abgeben.
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#64   Ydefix   00:34:23 | Montag, 12. März 2007
Bei dem zweitverlinkten
Beitrag von Kurt K. kann man schon auf der ersten Seite sicher erkennen, dass der Autor ein radikaler Lügner ist. Dies nur als Vorwarnung, man kann seine Zeit besser vergeuden.
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#63   Hajan †   00:21:08 | Montag, 12. März 2007
Da mein Beitrag
aus mir unverständlichen Gründen gelöscht wurde, nochmal wenigstens der vorhin verlinkte Artikel:
Mohamed hat mit über 50 Jahren die 6 Jährige Aischa geheiratet, war er ein Kinderschänder?
Zur Zeit des Propheten, Sallallahu Alahi wa Sallam, war es in der arabischen Gesellschaft üblich Mädchen sehr früh zu verheiraten, als sie eigentlich noch Kinder waren. Die Ehe wurde aber nicht vollzogen. Nach einiger Zeit, wenn die Kinder erwachsen waren, konnten sie selbst entscheiden, ob sie die Ehe vollziehen wollen oder nicht. Falls sich die Frau dagegen entschied, wurde die Ehe aufgelöst, noch bevor sie vollzogen wurde.
Die Mekkaner waren sehr darauf bedacht dem Propheten zu schaden. Was hätte ihnen bessere passieren können als diese Gelegenheit den Propheten, Sallallahu Alahi wa Sallam, als Kinderschänder hinstellen zu können? Sie haben es aber nicht getan. Dies ist ein einleuchtender Beleg dafür, dass diese
frühe Heirat absolut innerhalb der allgemein akzeptierten Norm war. www.islam-verstehen.de/paedophilie.php
@ Redaktion
ich würde aber schon gerne erfahren, warum Sie einfach Kommentare von mir löschen. Weiter würde ich gerne wissen, warum hier so stark gegen Juden und Moslem gehetzt werden darf und Sie das stehen lassen. Darf man Nazis nichtmal mehr als das bezeichnen, was sie sind oder wie sieht das aus?
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#62   Ananias   23:38:34 | Sonntag, 11. März 2007
Da haben die Rassisten
wieder etwas gefunden, womit sie ihren Hass ausleben können: Mohammed hat ein Kind geehelicht. Das ist natürlich ein Grund für diese Rassisten, den Propheten als Kinderschänder zu verunglimpfen. Damals gehörte es a) zur Sitte, Kinder zu vermählen und b) waren die Vorstellungen über die Reifung eine ganz andere als heute. Es ist auch fraglich, ob damals Kinder tatsächlich früher reif waren, das ist nicht auszuschließen. Man könnte aber auch meinen, dass solche Erwachsene wie Dr. Heger geistig in der Kindheit zurückgeblieben sind und überhaupt keine Reife-Entwicklung hinter sich haben.
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#61   Dr. Christoph Heger   23:21:20 | Sonntag, 11. März 2007
@Kurt K.: Erst nachdenken, dann mosern!
Sie lenken zwar vom Hauptthema der berichteten pädophilen Schandtat eines (womöglich unhistorischen) Mohammed ab, aber sei’s drum.
Im übrigen steht, was sie aufgetrieben haben, nicht im Widerspruch zu dem, was ich sagte. Die Beispiele früher „Vermählungen“ waren der Sache nach Verlobungen, gelegentlich auch mit einem zeremoniellen „Beilager“ zelebriert. Aus ihnen entstand noch keine sakramentale und deshalb unlösbare Ehe, vielmehr konnten solche „Vermählungen“ wieder gelöst werden. Das ist also etwas ganz anderes als der „Vollzug der Ehe“, der von Mohammed und seiner neunjährigen „Frau“ berichtet wird.
MfG
Christoph Heger
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#60   Kurt K.   22:37:39 | Sonntag, 11. März 2007
@ Doktor Heger
Erst informieren, dann der Erfindung bezichtigen bitte. Suchen sie im Netz oder in der Bibliothek ihres Vertrauens. Im Netz hab ich freundlicherweise schon mal für sie was gesucht und gefunden. Beispiele:
www.kleio.org/…ittelalter/MaV1a.htm
w1.ub.uni-konstanz.de/…df/Liebe_und_Ehe.pdf
213.239.217.85/…t/taverne/thread.php?tid=1618&print…
Hier noch ein Auszug aus einer dieser Seiten, der sich relativ leicht nachprüfen lässt:
kursiv]Die adligen, bürgerlichen und bäuerlichen Kinder hatten sich dem Willen der Eltern auch bei der Wahl ihres Ehepartners ohne Widerstand zu fügen. So waren Liebe und Zuneigung nicht wie heute die Leitbegriffe einer Ehe. Der Altersunterschied zwischen den Heiratskandidaten konnte zudem sehr groß sein. Mathilde († 1189), eine Schwester von Richard Löwenherz, wurde 1165 im Alter von neun Jahren mit dem 36-jährigen Heinrich dem Löwen verlobt. Drei Jahre später fand ihre Hochzeit statt.
Agnes, die einzige Tochter Kaiser Heinrichs IV., wurde als Sechs- oder Siebenjährige mit dem 29-jährigen Herzog Friedrich von Schwaben, dem Großvater Friedrich Barbarossas, vermählt. [kursiv]
Man findet Dutzende solcher Beispiele. Alles Lüge? LOL
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#58   Dr. Christoph Heger   22:07:18 | Sonntag, 11. März 2007
Unpassende Verharmlosung
Kurt K. stellt einige Vermutungen an, um die Peinlichkeit der Erzählung von Mohammeds Pädophilie zu mindern:
Kinder waren laut Kirche mit 7 Jahren verlobungs- und mit 13 heiratsfähig.
Das kanonische Mindestalter war (und ist?) nach meiner Kenntnis 12 Jahre. Ein Mindestalter für Verlobungen ist wahrscheinlich eine Erfindung von Kurt K.
Beides hat den Adel aber nicht interessiert, da war es üblich, Mädchen mit 12 Jahren zu verheiraten, auch und gerade mit viel älteren Männern.
Die Spitze gegen den Adel ist nach dem Obigen offenbar Fehlschlag.
Nun weiss man natürlich bei Mohammed nicht, wie reif diese 9jährige war,
Solche äußerst wohlwollende Phantasien kann man abtun. Der Unterschied zwischen einer Neunjährigen und einer Zwölfjährigen ist auf alle Fälle ganz erheblich. Hinzukommt, daß man nach islamischem Kalender 9 Jahre 9 (kürzere) Mondjahre sind.
Also wenn die Geschichte mit Mohammed und dann auch mit der kleinen Aischa historisch sein sollte, ist das für Mohammed schon reichlich peinlich. Der Vorwurf des Kindesmißbrauchs ist dann unvermeidlich.
Das Schlimme an der ganzen Geschichte ist allerdings, daß die Sitte (sunna) des „Propheten“ Grundlage des islamischen Rechts ist, so daß islamische Mädchen dieses zarten Alters bedenkenlos „in die Ehe“ gegeben werden können.
MfG
Christoph Heger
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#57   Kurt K.   21:23:50 | Sonntag, 11. März 2007
@ Mohammeds Vorlieben
Also wenn man sich mal so das europäische Mittelalter anschaut, müsste man zu dem Schluss kommen, dass viele Adlige zu dieser Zeit auch Päderasten waren. Kinder waren laut Kirche mit 7 Jahren verlobungs- und mit 13 heiratsfähig. Beides hat den Adel aber nicht interessiert, da war es üblich, Mädchen mit 12 Jahren zu verheiraten, auch und gerade mit viel älteren Männern. Nun weiss man natürlich bei Mohammed nicht, wie reif diese 9jährige war, mit der er verheiratet war. So kann es z.B. sein, dass sie schon reif für ihr alter war. Ob nun 9 oder 12 Jahre… beides aus heutiger Sicht nicht in Ordnung. Auch 13 ist ein bisschen früh. Aber das war halt damals so und wahrscheinlich auch nicht anrüchig.
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#56   Dr. Christoph Heger   21:02:39 | Sonntag, 11. März 2007
Die Geschichte von Mohammeds Pädophilie
Die antimoslemische These über einen pädophilen Mohammed gehen auf orientalische Verhältnisse der damaligen Zeit zurück, in der es üblich war, Kinder als Geschenk zu tauschen und zu verheiraten.
Hajan hat wieder mal keine Ahnung von nichts. Die Geschichte, daß Mohammed seine „Lieblingsfrau“ Aischa geheiratet habe, als sie 6 Jahre, und die „Ehe vollzogen“, als sie 9 Jahre alt war, wird vielfach in den Berichten („Hadithen“) und der biographischen Literatur („Sira-Literatur“) von Mohammed erzählt. Selbst die Art des Geschlechtsverkehrs wird mehr oder weniger geschmackvoll in den Hadithen erwähnt.
Wenn man auch sonst diese Hadithe und die Sira-Literatur für eine Mohammed-Biographie ernstnimmt, gibt es keinen Grund, nicht auch diesen pädophilen Fehltritt für historisch zu halten.
Allerdings ist die ganze Mohammed-Historie ziemlich zweifelhaft.
Die Meinung von Hajan, es sei damals üblich gewesen kleine Mädchen zum „Geschlechtsverkehr“ zu verschenken, so wird es solche Verbrechen womöglich auch damals gegeben haben, war aber mitnichten damalige Sitte.
Es gibt viele Thesen, die ebenfalls behaupten, dass auch Jesus alles andere als Heterosexuell gewesen sei. Antichristliche Hetzer bedienen sich dieser Thesen …
So wie Hajan im vorliegenden Falle.
MfG
Christoph Heger
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#55   Kurt K.   20:24:04 | Sonntag, 11. März 2007
@ Yakumo C.
„Allah ist ein Wüstengötze“
Hihi, lustig. Und Gott nicht?
„Jesus Christus ist Gottes Sohn und Gott (was die Mohammedaner wie die Juden leugnen“
Und die Buddhisten, die Taoisten, die Animisten, … eigentlich alle ausser den Christen. Was sagt uns das? Nichts.
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#54   Aurelius   20:11:17 | Sonntag, 11. März 2007
Der Prophet Mohammed
dass der Prophet die Zeugungskraft von 40 Männern hat und jede Frau besitzen darf, die er will
Wunschdenken.
Mohammend was ein Ziegenficker.
Basta.
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#53   Che Guevara   20:05:39 | Sonntag, 11. März 2007
Im Islam
steht meines wissens irgendwas darüb, dass der Prophet die Zeugungskraft von 40 Männern hat und jede Frau besitzen darf, die er will- Sorry, aba nicht ganz einleuchtend----
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#52   Hajan †   19:58:26 | Sonntag, 11. März 2007
@ Yakumo Cordless
Die antimoslemische These über einen pädophilen Mohammed gehen auf orientalische Verhältnisse der damaligen Zeit zurück, in der es üblich war, Kinder als Geschenk zu tauschen und zu verheiraten.
Es gibt viele Thesen, die ebenfalls behaupten, dass auch Jesus alles andere als Heterosexuell gewesen sei. Antichristliche Hetzer bedienen sich dieser Thesen so wie Antimoslemische Hetzer sich Ihrer These bedienen. So wird Hass geschürt. Menschen, die wie Sie vom Hass besessen sind, werden sich dafür eines Tages vor Gott verantworten müssen.
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#51   Yakumo Cordless   19:52:13 | Sonntag, 11. März 2007
Mohammed war ein pädophiler Lügner, Allah ist ein Wüstengötze,
Jesus Christus ist Gottes Sohn und Gott (was die Mohammedaner wie die Juden leugnen) – – –
und wenn Hajan Deutscher ist, fresse ich einen Besen.
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#50   Hajan †   19:51:06 | Sonntag, 11. März 2007
@ Daniel Stöhr
Durch gebetsmühlenartiges Wiederholen werden Ihre unhaltbaren Argumente nicht wahrhaftiger.
Aber ich sage Ihnen mal, was man als Götzendienst interpretieren kann: Das Anbeten eines Holzgestells mit einer symbolischen Leiche.
Das gefällt Ihnen nicht? Nun, genauso wenig gefällt anderen Ihr Geschreibe. Überlegen Sie sich besser, welchen Hass Sie ausdünsten, er könnte schneller auf Sie zurückschlagen, als Ihnen lieb ist.
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#49   Ydefix   19:45:41 | Sonntag, 11. März 2007
Nein, das ist
die Irrlehre von V2. Die Hl. Schrift und die gesamte Tradition bezeugt das genaue Gegenteil.
1 Joh 2,22-24: Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Wer den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater. Was ihr gehört habt, das bleibe in euch.
1 Joh 4,3-6: Und ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichristen, von dem ihr gehört habt, dass er kommen werde; und er ist jetzt schon in der Welt.
2 Joh v. 7: Denn viele Verführer sind in die Welt hinausgegangen, die nicht bekennen, dass Jesus im Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist.
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#48   Hajan †   19:36:09 | Sonntag, 11. März 2007
@ Daniel Stöhr
Weder war der Prophet Mohammed ein Lügner, noch ist „Allah“ ein Götze. Es ist der gleiche Gott, an dem auch Sie glauben. Ein verrücktes Geschreibe sind Ihre haltlosen Argumente, die sich ausschließlich auf Hass gründen.
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#47   Ydefix   19:15:42 | Sonntag, 11. März 2007
@Hajan:
Den „Islamismus“ hat der Lügenprophet Mohhamed gezüchtet indem er ein verrücktes Geschreibe eines Götzen namens „Allah“ als Offenbarung Gottes ausgab.
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#46   Hajan †   19:10:57 | Sonntag, 11. März 2007
Die Mühe wert
Es wäre einmal der Mühe wert, klarzustellen, wer später so ein rosarotes Bild von der Herrschaft des Islams gemalt hat.
Es wäre einmal die Mühe wert, klarzustellen, wer den radikalen Islamismus züchtete. Die Nazis und deren verbündete Moslembruderschaft wäre der Ansatz dazu.
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#45   Dr. Christoph Heger   15:22:46 | Sonntag, 11. März 2007
Nicht nur die Orthodoxen!
Gerade die Orthodoxie hat leidvolle Erfahrungen mit den Mohammedaner gemacht im Laufe ihrer Geschichte. Die Völker des Balkans haben ein jahrhundertelanges Martyrium unter den osmanischen Teufeln durchlitten, seien es die Griechen, die Bulgaren, die Serben, die Rumänen usw.
Nicht zu vergessen die katholischen Kroaten im noch länger türkischen Bosnien. Auch Zentralungarn war in den 160 Jahren Türkenherrschaft so entvölkert, daß man im 18. Jahrhundert, also nach der Befreiung annahm, die magyarischen Ungarn würden bald demographisch verschwinden usw.
Es wäre einmal der Mühe wert, klarzustellen, wer später so ein rosarotes Bild von der Herrschaft des Islams gemalt hat.
MfG
Christoph Heger
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#44   Guntram   15:04:16 | Sonntag, 11. März 2007
wo er recht hat, hat er recht,
leider. Unsere hl. Mutter Kirche und die orthodoxen Ketzer sind umzingelt im Wald der wilden Bestien. Das sind nicht nur der Liberalismus, sondern auch der Islam.
Gerade die Orthodoxie hat leidvolle Erfahrungen mit den Mohammedaner gemacht im Laufe ihrer Geschichte. Die Völker des Balkans haben ein jahrhundertelanges Martyrium unter den osmanischen Teufeln durchlitten, seien es die Griechen, die Bulgaren, die Serben, die Rumänen usw.
Die Taten der blutrünstigen heidnischen Hunde, sind auch heute nicht vergessen…tausende von geschändeten Frauen, verschleppten Knaben, die als Janitscharen gegen die eigenen Väter und Brüder kämpfen mußten oder in den Häusern der Sultane und Paschas ihren Dienst als Lustknaben verrichten mußten, das alles ist, Gott sei Dank, auch heute nicht vergessen. Die Orthodoxie, war die Trösterin dieser armen Seelen, die gepeinigt wurden.
Nur dekandente verweichlichte Westler mit liberalen Schwachköpfen, öffenen heute diesen heidnischen Hunde aus dem Orient Tür und Tor. Da muß sich unsere Kirche, will sie christlich bleiben, sie mit den Ketzern der Ostkirche zusammen tun um diese bestialischen Moslems sich vom Hals zu halten.
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#43   makakema   14:34:43 | Samstag, 10. März 2007
@WolfgangK
Man darf evangelikal nicht mit evangelisch verwechseln. Das sind zwei völlig unterschiedliche Stiefel. Und der Protestantismus ist eine Realität an die in Europa weder die rk-Kirche noch die orthoxen Denominationen vorübergehen können.
Stimmt, die Evangelikalen bekennen sich wenigstens noch zu dem was sie Glauben nennen. Die Evangelen hüpfen nur noch um einen Tisch in einem – wenn es gut geht – mit einem Kreuz geschmückten Raum.
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#42   Sozialkatholisch   14:00:03 | Samstag, 10. März 2007
Der Ursprung der Christenheit –--
ist nunmal die röm/kath. Kirche die durch den hl. Petrus und den hl. Paulus auf das Fundament Christi gebaut wurde. Den Ehrenvorsitz der Bischöfe hatte Rom früher und sollte ihn wieder bekommen.
Aber bei Kardinal Lehmann muss man wirklich suchen um noch etwas katholisches zu finden. Das gilt bei vielen Prottis für was christliches aber auch.
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#41   Wolfgang K.   13:52:02 | Samstag, 10. März 2007
@s
Es gibt ja bei Euch schon viele Kardinäle die würde ich schon fast als evangelisch bezeichnen (Kard. Lehmann zum Beispiel), oder Franz Kampaus vom Bistum Limburg.
Damit hat sich doch Ihre These schon von selbst widerlegt.
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#40   Sozialkatholisch   13:46:54 | Samstag, 10. März 2007
@ Wolfgang K.
Nein die römisch katholische Kirche bedarf keinen protestantischen Einfluss. Nur liegen in der protestantischen, bzw. Freikirchen einige röm/kath Glaubensschätze nicht ganz so verdeckt rum. Wenn wir unseren Keller richtig aufräumen würden könnte uns keiner etwas geben.
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#39   Wolfgang K.   13:34:13 | Samstag, 10. März 2007
protestantismus @Johannes
Man darf evangelikal nicht mit evangelisch verwechseln. Das sind zwei völlig unterschiedliche Stiefel. Und der Protestantismus ist eine Realität an die in Europa weder die rk-Kirche noch die orthoxen Denominationen vorübergehen können. Und ein bischen evangelisches Gift im Körper (in homöopathischen Dosen) eines rk-katholischen Kirchenleib nicht unbedingt abräglich. Und den Orthodoxen hat evangelisches Gedankengut auch noch nie geschadet…
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#38   Walter der Kasper   13:21:11 | Samstag, 10. März 2007
@WolfgangK.:
„Drücken wir es einmal so aus, auch die rk-Kirche hat von der Reformation profitiert. Durch das Vatikanum II ist jedenfalls ein ernsthafter Versuch unternommen worden sich von einem allzu überkommenen Kirchenbild zu lösen.“
Genau so ist es! Martin Luther hat uns glänzende Vorarbeit geleistet bei unserem Unternehmen, nämlich die Welt von ihrem Erlöser zu erlösen. Auch er schwärmte ja davon, den schuldigen Gott mit Gott zu überwinden, wie er sich ausdrückte.
Das Vatikanum II hat uns klargemacht, wenn auch etwas verklausuliert (wegen der Katholiken), dass auf geheimnissvolle Weise alle Menschen zur Kirche gehören. Und damit ist unumkehrbar geoffenbart, dass der Erlöser von seinem Erlösertum erlöst ist, denn wenn alle Menschen durch Geburt zur Kirche gehören, dann ist der Erlöser eine Nicht-Notwendigkeit. Ähnlich wie unser gemeinsamer Lehrer Dr. Martin Luther lehrt übrigens auch unser Hl. Vater Benedikt XVI.: „In seinem Tod am Kreuz vollzieht sich jene Wende Gottes gegen sich selbst…“ (Deus Caritas est).
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#37   Johannes Damaszenus   12:18:59 | Samstag, 10. März 2007
Hoffungsschimmer
Es wäre sehr zu wünschen, wenn sich Orthodoxie und Katholizismus gegenseitig besser unterstützen würden. Und es wäre für die katholische Kirche heilsam, denn dann müßte sie sich vom Protestantismus stärker distanzieren. Der Protestantismus ist seit 500 Jahren das Gift Europas. Erfreulicherweise zerfällt er in immer mehr Freikirchen und marginalisiert sich so selber.
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#36   Wolfgang K.   10:46:06 | Samstag, 10. März 2007
@makakema
Wenn der Schulterschluß mit den Orthodoxen käme, hätten wir wenigstens die Prostestanten vom Hals.
Drücken wir es einmal so aus, auch die rk-Kirche hat von der Reformation profitiert. Durch das Vatikanum II ist jedenfalls ein ernsthafter Versuch unternommen worden sich von einem allzu überkommenen Kirchenbild zu lösen.
Und diese Traditionalisten hier (das hier ist nicht unbedingt die katholische Kirche) werden das Rad der Geschichte nicht aufhalten oder zurückdrehen können.
Und die Kirchen müssen hier in Westeuropa zumindest den Laiszismus akzeptieren, es gibt keinen Weg mehr zurück in die Staatskirche. Die Zeiten haben sich geändert. Ich denke dass das auch die Orthodoxen Kirchen auch noch begreifen werden…
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#35   Pater Lingen   10:19:46 | Samstag, 10. März 2007
Bekehrung ausgeschlossen
In der Tat: Die V2ler dulden jedes Bekenntnis. Nur Katholiken werden von denen noch – dafür umso brutaler – unterdrückt, dafür bin nicht nur ich Zeuge.
Mit fast 5.000 Artikeln sollte sich +.net aber doch allmählich darüber im klaren sein, dass es sich selbst mit seinen „kritischen Anmerkungen“ ad absurdum führt.
Was spricht denn dagegen, dass +.net katholisch wird? Statt dessen werden Sedis zensiert oder gar gesperrt. Anders gesagt: Auch +.net verurteilt den „Proselytismus“.
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#32   Walter der Kasper   00:49:41 | Samstag, 10. März 2007
@st.Georg:
Ja, das ist die Version, auf die wir uns in unserer Clique -ich der Karol und noch ein paar andere- geeinigt haben (in Wahrheit ist das natürlich Quatsch >: …aber: pschhht).
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#31   st.georg   00:32:56 | Samstag, 10. März 2007
@walter der…
das filioque ist nunmal die einseitige! abänderung eines bestehenden konzilsbeschlusses – daher ist der standpunkt der orthodoxie in dieser frage nicht nur nachzuvollziehen, sondern theologisch auch fundiert
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#30   Walter der Kasper   00:19:38 | Samstag, 10. März 2007
Nun ja…
Wenn der Schulterschluß mit den Orthodoxen käme, hätten wir wenigstens die Prostestanten vom Hals.
Das filioque war nur ein Missverständnis, was unser Heiliger Vater Johannes Paul II. ja unfehlbar festgestellt hat. Wir -die Römer- haben uns leider Jahrhunderte lang geirrt. Auch im Bezug auf den Primat Petri haben wir uns geirrt, aber das haben wir ja bereits auf Vatikanum II mit der Anerkennung des Kollegialitätsprinzips bereits korrigiert. Im Rahmen der Einheit in der Vielfalt gehören auch die Orthodoxen -wie alle Menschen auf dieser Erde- zur hl. Kirche. Die Erlösung ist allumfassend. Wer sich aber unterstehen sollte, irgend etwas anderes zu lehren, der wisse, dass er sich den Zorn des Allmächtigen und seiner heiligen Apostel Petrus und Paulus zuziehen wird -und der ist auch ein Häretiker, A.S.
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#28   makakema   23:15:16 | Freitag, 9. März 2007
Schulterschluß ja bitte
Wenn der Schulterschluß mit den Orthodoxen käme, hätten wir wenigstens die Prostestanten vom Hals. Diese Ökumene wäre dann für viele Jahr(hundert)e obsolet. Und bis dahin vermutlich komplett überflüssig.
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#27   Walter der Kasper   22:36:25 | Freitag, 9. März 2007
Natürlich!
Wie uns unser Heiliger Vater Johannes Paul II. erklärt hat, gehören ja nicht nur Moselms, sondern alle Menschen zur Kirche, weil Jesus Christus sich bei seiner Inkarnation in gewisser Weise mit jedem Menschen vereinigt hat (hier mussten wir die lügnerische Lehre von der subjektiven Erlösung beseitigen).
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#26   Johann Gambolputty   22:29:46 | Freitag, 9. März 2007
„Wir,
Katholiken und Orthodoxe, sind Verbündete, keine Rivalen. Je schneller wir das begreifen, desto besser.“
Stimmt. Allerdings sollten auch andere Religionsgruppen, die dem christlichen Glauben angehören, nicht unsere Feinde sein.
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#25   Yakumo Cordless   20:41:58 | Freitag, 9. März 2007
Na ja, ich meinte nur, weil ja manchen Völkern Scheine so
richtig heilig sind…
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#24   Krokodil †   20:18:57 | Freitag, 9. März 2007
Scheinheiligkeit hat nichts mit Heiligenschein zu tun
und auch nicht mit Geldscheinen.
Sehr wohl wird es verstanden, aber nur so getan, als würde es nicht verstanden werden. Das ist die Scheinheiligkeit ohne Geld- und Heiligenschein.
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#23   nonnobisdomine   20:17:05 | Freitag, 9. März 2007
Nichtreaktion von kreuz.net
Per Internet-Mitteilung habe ich gewünscht, daß die kreuz.net-Redaktion meinen Account hier löscht.
Leider ist das noch nicht erfolgt. Ich erwarte die umgehende Löschung des Accounts „nonnobisdomine“.
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#22   Yakumo Cordless   19:49:56 | Freitag, 9. März 2007
Kroko, ich verstehe
das Wort „Scheinheiligkeit“ in diesem Zusammenhang nicht.
Ich bin nicht im Besitze auch nur eines einzigen Dollarscheins. Und die Menge meiner Euro-Scheine hält sich leider sehr in Grenzen.
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#21   Krokodil †   19:46:00 | Freitag, 9. März 2007
Scheinheiligkeit ist durchschaubar
Eine „hilfreiche Frage an Biologen“ in Anspielung auf mich. Es ist die „Frage“ direkt nach meinem Kommentar auf den Judenhasser Artois.
Wer nachdenkt, erkennt den Grund.
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#20   Yakumo Cordless   19:38:39 | Freitag, 9. März 2007
Ich hatte, Kroko, Biologen
um eine hilfreiche Auskunft gebeten. Was soll deine diskriminierende Gegenfrage?
Kann es ein, daß du ein Deutschenhasser bist?
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#19   Krokodil †   19:28:15 | Freitag, 9. März 2007
Gegenfrage an den christlichen Judenhasser
Haben Judenhasser ein Gehirn?
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#18   Yakumo Cordless   19:21:35 | Freitag, 9. März 2007
Ich habe da mal eine Frage an die Biologen hier im Forum: haben Krokodile
eigentlich Nasen?
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#17   Krokodil †   19:18:41 | Freitag, 9. März 2007
Der Nazi-Troll Artois
schreibt:
„es ist offensichtlich, daß mit B16 ein Papst zur Regierung gelangt ist, der die GESAMTE Lehre der Kirche leugnet „
Die GESAMTE Lehre der Kirche: was soll das sein? Die antijudaistischen Hasspredigten, die Verdrehungen der Geschichte, Erfindungen usw.? Die Lehre von der Erde als Scheibe zum Beispiel? Die Lehre von Hexenverbrennungen oder die Lehre Martin Luthers? Die Lehre von der christlichen Intoleranz?
Also bitte Nazi-Troll: was ist die „gesamte Lehre der Kirche“?
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#15   amadeus †   18:11:06 | Freitag, 9. März 2007
ist denn nicht die orthodoxe kirche
die wirklich wahre kirche die in unmittelbarer nachfolge zu jesus christus steht. die haben doch die meisten traditionen erhalten.
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#14   mahner   17:59:55 | Freitag, 9. März 2007
„Alte Kirche…“
… mit diesem Sager stehen wir röm. Katholiken aber auf dünnem Eis – die sind näher am Ursprung – …und das „filioque“ haben wir ohne sie in das Credo genommen. – so schlecht sind deren Argumente nicht…
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#13   semper reformandus   17:49:40 | Freitag, 9. März 2007
@sixtus
Maßstab für die Richtigkeit einer Lehre ist natürlich nicht die „alte Kirche“ sondern die Kirche. Ich glaube nicht, dass der Heilige Vater z.B. die Lehren des ersten Vatikanums leugnet.
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#11   Sixtus   17:31:03 | Freitag, 9. März 2007
@ semper
Ist es nicht die Aufgabe des Trägers des Petrusamtes, festzustellen, welche Haltung zum Petrusamt katholisch ist und welche nicht?
Das schließt eine gewisse Selbstkritik auf beiden Seiten ein, Maßstab kann doch nur die Alte Kirche sein. Zumindest SIE haben keineswegs zu entscheiden, welche Auffassung des Petrusamtes katholisch ist.
Und da Benedikt im Unterschied zu manch neurotischem „Traditionalisten“ ein umfassendes, biblisches und altkirchliches, eben ein katholisches Verständnis von Tradition hat und Tradition nicht mit dem Festklammern an eine Auswahl (= Häresie) von Floskeln aus dem 19. Jhd. damit verwechselt, kann man ganz entspannt sein. :-)
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#10   semper reformandus   17:26:53 | Freitag, 9. März 2007
@redaktion
darf die ungeheure Beleidigung, Benedikt XVI. sei ein l…nder, h…nder, usw. (Schein-)Papst, über dieses Forum öffentlich verbreitet werden, ohne das die Redaktion eingreift? Sie machen sich zu Mittätern. Bitte sperren.
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#9   Artois †   17:25:58 | Freitag, 9. März 2007
@Laus
Viel Spaß dabei!!
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#8   Dr.phil Z. Laus   17:25:09 | Freitag, 9. März 2007
Lieber Brandenburgis, alias: „Artois“,
Danke Ihnen, daß Sie mit Ihrem letzten Beitrag in der Leserzeitung eine Spur gelegt haben, die es nun erlaubt Ihre bürgerliche Identität zu recherchieren!
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#6   semper reformandus   17:07:09 | Freitag, 9. März 2007
@ typ
Ich bestreite die Richtigkeit Ihrer Behauptungen zur „orthodoxen“ Sakramentenlehre und stelle fest, dass Ihre Ausführungen zum Petrusamt unschlüssig sind. Wer das Petrusamt inhaltlich anders versteht als es der kirchlichen Lehre entspricht, lehrt eben nicht katholisch bzw. teilt eben nicht die katholische Lehre vom Petrusamt; er betreibt vom Dogma abweichende Privattheologie. Nachvollziehbar ist in gewisser Weise Ihr Seitenhieb in Richtung FSSPX; der Fall liegt aber anders als der der „Orthodoxie“.
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#5   Typ   16:55:55 | Freitag, 9. März 2007
@ semper
außer Frage? Also erkennen sie das Petrusamt an?
Ja. Sie interpretieren nur dessen Vollmachten anders. Aber mei, das tut die FSSPX ja auch.
und sind katholisch
Nicht als Konfessionsbezeichnung.
Führen bei „Konversionen“ von Katholiken zur „Orthodoxie“ keine Wiedertaufen mehr durch?
Die Orthodoxie hat genauso ein Priesterproletariat wie die katholische Kirche. Genauswo wie es in der achsotollen Kirche nach Trient Priester gab, die drei Konkubinen hatten, ihre Ziegen in der Kirche hielten und Fehler bei der lateinischen Messe gemacht haben, so gibt es auch orthodoxe Priester, die meinen, katholischen Taufen seien ungültig. Orthodoxe Lehrmeinung ist das aber nicht.
Erkennen katholische Eheschließungen an?
S. o.
Hab ich da was nicht mitgekriegt?
Offensichtlich.
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#4   ultimo   16:31:05 | Freitag, 9. März 2007
Auch die Orthodoxen müssen
bekehrt werden zum wahren katholischen Glauben. WIe die Protestanten müssen auch sie zur Kirche zurückkehren.
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#3   semper reformandus   16:29:24 | Freitag, 9. März 2007
@gotthart
außer Frage? Also erkennen sie das Petrusamt an und sind katholisch? Führen bei „Konversionen“ von Katholiken zur „Orthodoxie“ keine Wiedertaufen mehr durch? Erkennen katholische Eheschließungen an? Hab ich da was nicht mitgekriegt?
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#2   Gotthard   16:04:06 | Freitag, 9. März 2007
@semper reformandus
Erst muss die Zugehörigkeit der „Orthodoxen“ zur Kirche sichergestellt sein
die Zugehörigkeit der orthodoxen Christen zur Kirche steht doch außer Frage.
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#1   semper reformandus   15:46:16 | Freitag, 9. März 2007
man darf…
nicht den zweiten Schritt vor dem ersten tun. Erst muss die Zugehörigkeit der „Orthodoxen“ zur Kirche sichergestellt sein (durch Beitritt der „orthodoxen“ Verbände oder Inividuen zur Kirche), dann und nur insoweit ist automatisch Schluss mit Missionstätigkeit. Einem gewisse emtionale Nähe und theologische Berührungspunkte reichen nicht aus, um die Kirche von ihrer Aufgabe zu suspendieren. Ich fürchte allerdings, dass in dieser Hinsicht (i.e. Mission im Bereich der „Orthodoxie“) ohnehin nicht viel läuft.
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