(kreuz.net, Wien) Der orthodoxe Bischof in Wien, Hilarion Alfejew, glaubt, daß die Zeit reif ist für
eine viel engere Zusammenarbeit zwischen der Katholischen Kirche und den Orthodoxen.
Das würde er bei
einem eventuellen Treffen auch dem Papst sagen.
Der Bischof glaube nicht, daß die Wiederherstellung
einer vollen eucharistischen Gemeinschaft zwischen dem Osten und dem Westen – nach fast einem Jahrtausend
der Trennung – in einer absehbaren Zukunft zustande kommen wird.
Er geht auch nicht davon aus, daß die
theologischen Probleme, die zwischen der Kirche und den Orthodoxen existieren, leicht von einer gemeinsamen
theologischen Kommission gelöst werden können:
„Aber es scheint mir, daß wir nicht warten sollten,
bis alle Probleme gelöst und eine volle Harmonie erreicht ist: Das wird möglicherweise nie der Fall
sein.“
„Wir müssen hier und jetzt eine viel engere Zusammenarbeit beginnen – ohne dieses Anliegen weiter
zu verzögern.“
Die Herausforderungen des Relativismus, der militanten Verweltlichung, eines radikalen
Islam könnten gemeinsam angegangen werden.
Der orthodoxe Bischof nahm die Rede von Kardinal Ratzinger
vor dem Konklave, bei welcher der damalige Kardinal dem Relativismus den Krieg erklärte, mit großer
Genugtuung zur Kenntnis.
„Ich habe auch festgestellt, daß der Papst in seiner Regensburger Vorlesung
über die Grenzen der politischen Korrektheit hinausgegangen ist, weil er spürte, daß das angeschnittene
Thema wichtig war.“
Die nachfolgende Reaktion habe nur bestätigt, daß Benedikt XVI. den Kern der Sache
getroffen habe.
Die traditionelle Christenheit muß sich nach Bischof Alfejew nicht nur von äußeren,
sondern auch von der inneren Herausforderung einer wachsenden Preisgabe der Lehre und der Moral innerhalb
einiger protestantischer Gemeinschaften verteidigen:
„Ich spüre und sage offen, daß ökumenische Beziehungen
mit der protestantischen Welt immer problematischer und immer weniger hoffnungsvoll werden.“
Die Kluft
zwischen dem traditionellen Christentum und seiner liberalen Versionen wächst:
„Es sind vor allem Katholiken
und Orthodoxe – darin eingeschlossen nichtkalzedonische Kirchen – die auf der Seite der Tradition verharren,
während viele protestantische Gemeinschaften liberale Maßstäbe übernehmen.“
„Wir, Katholiken und
Orthodoxe, sind Verbündete, keine Rivalen. Je schneller wir das begreifen, desto besser.“
Eine solche
Übereinkunft schließe ein, daß jeder „Form des Proselytismus“ von der täglichen Missionspraxis ausgeschlossen
bleibe.
„Unsere Aufgabe ist nicht, die Orthodoxen zum Katholizismus oder die Katholiken zur Orthodoxie
zu bekehren, sondern Ungläubige zum Glauben zu führen.“
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#72 Raschal † 00:56:54 | Donnerstag, 15. März 2007
Es ist schon bedauerlich, dass Teilnehmer, die über ein enormes Maß an Hintergrundwissen verfügen und
sich gleichzeitig gegen Rassismus und Antisemitismus einsetzen, hier andauernd gesperrt werden. Wenn man
sich die Artikel von Kreuz.net genauer durchliest, kommt man auch schnell auf den Grund, warum diese gesperrt
werden.
@ Guntram „Der Antijudaismus im Islam ist Legion.“ Tauschen Sie Islam mit Christentum aus, dann passt
es. Der Vergleich von Juden mit Affen und Schweinen geht aus einer Fehlinterpretation aus dem Koran hervor.
Juden werden dabei nicht pauschal als Affen und Schweine bezeichnet, sondern nur bestimmte wegen religiösen
Fehlverhaltens z. B. jene, die den Shabbat brechen. Islamische Gelehrte rufen heute dazu auf, Juden grundsätzlich
nicht mit Affen und Schweinen zu vergleichen, auch nicht jene, die religiöse Fehlverhalten zeigen. Anders
sieht es bei den islamistischen Hasspredigern aus. Islam ist nicht gleich Islamismus. Es gibt auch andere
Zitate im Koran. Ich zitiere als Beispiel Sure 29, 46: „Und streitet nicht mit dem Volk der Schrift, es
sei denn in der besten Art; doch (streitet überhaupt nicht) mit denen von ihnen, die ungerecht sind.
Und sprecht: «Wir glauben an das, was zu uns herabgesandt ward und was zu euch herabgesandt ward; und
unser Gott und euer Gott ist Einer; und Ihm sind wir ergeben.»“ Mit dem Volk der Schrift sind Christen
und Juden gemeint. Daran sollten sich Christen ein Beispiel nehmen.
natürlich war er es das bezeugen ja schon seine eigenen Anhängern, freilich in recht verballhornter
Form. Im übrigen war Mohammed ein Analphabet und trotzdem will er den ganzen Koran wortgetreu seinen
Schreiberlingen diktiert haben. Naja, seis drum. Die Mär vom friedlichen Islam jetzt und in der Vergangenheit
ist ein Märchen, krasser ausgedrückt eine Lüge. Generationen vor uns, vor allem auf dem Balkan aber
auch in Spanien legen ein anderes, glaubwürdiges Zeugnis von der Bestialität des Islams ab. Schlimm
ist, daß der Westen samt dem überwiegenden Teil der hl. Mutter Kirche sich von diesen nachthemdtragenden
Langbärten einlullen läßt und sich selbst belügt, daß alles so harmonisch und friedlich ist im Bezug
zum Islam. Einzig und allein die Orthodoxie, weiß wie es wirklich um den Islam und seiner Vermessenheit
steht und kämpft gegen ihn. Auf dem Balken hassen die Völker, zu Recht, den Islam, weil er diese Landstriche
Jahrhunderte gepeinigt hat. Entführte Kinder, geschändete Frauen, Raub und Mord, das waren die vorzüglichsten
Markenzeichen des Islams jahrhundertelang auf dem Balken. Die Orthodoxie und die Völker des Balkans haben
dieser Bestialität widerstanden, nun kommen geistig impoteten Westler daher und faseln von Dialog und
friedliches Nebeneinander mit dem Islam. Zynisch und dummdreist. Im übrigen kommt der Islam ja auch mit
dem Judentum nicht aus. Nach dem islamischen Volksglauben sind die Juden im islamischen Paradies Affen.
Der Antijudaismus im Islam ist Legion.
Dr. Heger, Sie schreiben wie immer nur Mist Nicht deswegen wäre er ein Kinderschänder (wenn denn die
unendlich vielen Berichte über ihn historisch wären), sondern weil er diesen Berichten zufolge mit der
9jährigen Aischa „die Ehe vollzogen“ haben soll. Eine Eheschließung wie es damals üblich war, hat nicht
das geringste mit Kinderschänderei zu tun. Das islamische Recht wenigstens gewährt einem Mädchen nicht
das Recht der freien Gattenwahl. In der Zeit Mohammeds gab es das islamische Recht noch nicht! Ich wiederhole:
Ob die Gestalt des „Mohammed“ und damit seine Kinderschänderei historisch ist oder nicht, ist ganz zweitrangig.
Aha, es ist zweitrangig, darum bestehen Sie auch darauf, dass Mohammed ein Kinderschänder gewesen sei!
Für die, die es immer noch nicht … … geschnallt haben: Hajan fragt zunächst: Mohamed hat mit über
50 Jahren die 6 Jährige Aischa geheiratet, war er ein Kinderschänder? Nicht deswegen wäre er ein Kinderschänder
(wenn denn die unendlich vielen Berichte über ihn historisch wären), sondern weil er diesen Berichten
zufolge mit der 9jährigen Aischa „die Ehe vollzogen“ haben soll. Hajan zitiert sodann eine islamische
Internetseite mit folgendem Text: „Zur Zeit des Propheten, Sallallahu Alahi wa Sallam, war es in der arabischen
Gesellschaft üblich Mädchen sehr früh zu verheiraten, als sie eigentlich noch Kinder waren. Die Ehe
wurde aber nicht vollzogen.“ Das mag stimmen, so war es auch vielfach in der Welt. „Nach einiger Zeit,
wenn die Kinder erwachsen waren, konnten sie selbst entscheiden, ob sie die Ehe vollziehen wollen oder
nicht.“ Na ja, ob das so stimmt? Das islamische Recht wenigstens gewährt einem Mädchen nicht das Recht
der freien Gattenwahl. Jedenfalls soll es im Falle der Aischa anders gewesen sein: Eine 9jährige ist
nicht erwachsen. Ich wiederhole: Ob die Gestalt des „Mohammed“ und damit seine Kinderschänderei historisch
ist oder nicht, ist ganz zweitrangig. Die richtige Schweinerei ist es, daß diese Geschichte im Islam
geglaubt wird und die „Sitte des Propheten“ (sunna) Grundlage des islamischen Rechts ist, so daß kleine
Mädchen ab 9 (Mond-)Jahren bedenkenlos Kinderschändern „in die Ehe gegeben“ werden können. MfG Christoph
Heger
@ D. Stöhr Jaja, das böse Wort „gender“ isses, was ihnen sauer aufstösst, gell? Ignorieren sie diesen
Link, wenns ihnen Spass macht. Aber beide andere Seiten sagen dasselbe. Und suchen sie selber mal im netz
nach Heiratsalter + Mittelalter.
@ Daniel Stöhr Können Sie eigentlich auch mal mit sachlichen Argumenten dienen? Nur weil etwas nicht
in Ihren Kram passt, müssen Sie hier nicht den Forenclown abgeben.
Bei dem zweitverlinkten Beitrag von Kurt K. kann man schon auf der ersten Seite sicher erkennen, dass
der Autor ein radikaler Lügner ist. Dies nur als Vorwarnung, man kann seine Zeit besser vergeuden.
Da mein Beitrag aus mir unverständlichen Gründen gelöscht wurde, nochmal wenigstens der vorhin verlinkte
Artikel: Mohamed hat mit über 50 Jahren die 6 Jährige Aischa geheiratet, war er ein Kinderschänder?
Zur Zeit des Propheten, Sallallahu Alahi wa Sallam, war es in der arabischen Gesellschaft üblich Mädchen
sehr früh zu verheiraten, als sie eigentlich noch Kinder waren. Die Ehe wurde aber nicht vollzogen. Nach
einiger Zeit, wenn die Kinder erwachsen waren, konnten sie selbst entscheiden, ob sie die Ehe vollziehen
wollen oder nicht. Falls sich die Frau dagegen entschied, wurde die Ehe aufgelöst, noch bevor sie vollzogen
wurde. Die Mekkaner waren sehr darauf bedacht dem Propheten zu schaden. Was hätte ihnen bessere passieren
können als diese Gelegenheit den Propheten, Sallallahu Alahi wa Sallam, als Kinderschänder hinstellen
zu können? Sie haben es aber nicht getan. Dies ist ein einleuchtender Beleg dafür, dass diese frühe
Heirat absolut innerhalb der allgemein akzeptierten Norm war. www.islam-verstehen.de/paedophilie.php @ Redaktion
ich würde aber schon gerne erfahren, warum Sie einfach Kommentare von mir löschen. Weiter würde ich
gerne wissen, warum hier so stark gegen Juden und Moslem gehetzt werden darf und Sie das stehen lassen.
Darf man Nazis nichtmal mehr als das bezeichnen, was sie sind oder wie sieht das aus?
Da haben die Rassisten wieder etwas gefunden, womit sie ihren Hass ausleben können: Mohammed hat ein
Kind geehelicht. Das ist natürlich ein Grund für diese Rassisten, den Propheten als Kinderschänder
zu verunglimpfen. Damals gehörte es a) zur Sitte, Kinder zu vermählen und b) waren die Vorstellungen
über die Reifung eine ganz andere als heute. Es ist auch fraglich, ob damals Kinder tatsächlich früher
reif waren, das ist nicht auszuschließen. Man könnte aber auch meinen, dass solche Erwachsene wie Dr.
Heger geistig in der Kindheit zurückgeblieben sind und überhaupt keine Reife-Entwicklung hinter sich
haben.
@Kurt K.: Erst nachdenken, dann mosern! Sie lenken zwar vom Hauptthema der berichteten pädophilen Schandtat
eines (womöglich unhistorischen) Mohammed ab, aber sei’s drum. Im übrigen steht, was sie aufgetrieben
haben, nicht im Widerspruch zu dem, was ich sagte. Die Beispiele früher „Vermählungen“ waren der Sache
nach Verlobungen, gelegentlich auch mit einem zeremoniellen „Beilager“ zelebriert. Aus ihnen entstand
noch keine sakramentale und deshalb unlösbare Ehe, vielmehr konnten solche „Vermählungen“ wieder gelöst
werden. Das ist also etwas ganz anderes als der „Vollzug der Ehe“, der von Mohammed und seiner neunjährigen
„Frau“ berichtet wird. MfG Christoph Heger
@ Doktor Heger Erst informieren, dann der Erfindung bezichtigen bitte. Suchen sie im Netz oder in der
Bibliothek ihres Vertrauens. Im Netz hab ich freundlicherweise schon mal für sie was gesucht und gefunden.
Beispiele: www.kleio.org/…ittelalter/MaV1a.htm w1.ub.uni-konstanz.de/…df/Liebe_und_Ehe.pdf 213.239.217.85/…t/taverne/thread.php?tid=1618&print…
Hier noch ein Auszug aus einer dieser Seiten, der sich relativ leicht nachprüfen lässt: kursiv]Die adligen,
bürgerlichen und bäuerlichen Kinder hatten sich dem Willen der Eltern auch bei der Wahl ihres Ehepartners
ohne Widerstand zu fügen. So waren Liebe und Zuneigung nicht wie heute die Leitbegriffe einer Ehe. Der
Altersunterschied zwischen den Heiratskandidaten konnte zudem sehr groß sein. Mathilde († 1189), eine
Schwester von Richard Löwenherz, wurde 1165 im Alter von neun Jahren mit dem 36-jährigen Heinrich dem
Löwen verlobt. Drei Jahre später fand ihre Hochzeit statt. Agnes, die einzige Tochter Kaiser Heinrichs
IV., wurde als Sechs- oder Siebenjährige mit dem 29-jährigen Herzog Friedrich von Schwaben, dem Großvater
Friedrich Barbarossas, vermählt. [kursiv] Man findet Dutzende solcher Beispiele. Alles Lüge? LOL
Unpassende Verharmlosung Kurt K. stellt einige Vermutungen an, um die Peinlichkeit der Erzählung von
Mohammeds Pädophilie zu mindern: Kinder waren laut Kirche mit 7 Jahren verlobungs- und mit 13 heiratsfähig.
Das kanonische Mindestalter war (und ist?) nach meiner Kenntnis 12 Jahre. Ein Mindestalter für Verlobungen
ist wahrscheinlich eine Erfindung von Kurt K. Beides hat den Adel aber nicht interessiert, da war es üblich,
Mädchen mit 12 Jahren zu verheiraten, auch und gerade mit viel älteren Männern. Die Spitze gegen den
Adel ist nach dem Obigen offenbar Fehlschlag. Nun weiss man natürlich bei Mohammed nicht, wie reif diese
9jährige war, Solche äußerst wohlwollende Phantasien kann man abtun. Der Unterschied zwischen einer
Neunjährigen und einer Zwölfjährigen ist auf alle Fälle ganz erheblich. Hinzukommt, daß man nach
islamischem Kalender 9 Jahre 9 (kürzere) Mondjahre sind. Also wenn die Geschichte mit Mohammed und dann
auch mit der kleinen Aischa historisch sein sollte, ist das für Mohammed schon reichlich peinlich. Der
Vorwurf des Kindesmißbrauchs ist dann unvermeidlich. Das Schlimme an der ganzen Geschichte ist allerdings,
daß die Sitte (sunna) des „Propheten“ Grundlage des islamischen Rechts ist, so daß islamische Mädchen
dieses zarten Alters bedenkenlos „in die Ehe“ gegeben werden können. MfG Christoph Heger
@ Mohammeds Vorlieben Also wenn man sich mal so das europäische Mittelalter anschaut, müsste man zu
dem Schluss kommen, dass viele Adlige zu dieser Zeit auch Päderasten waren. Kinder waren laut Kirche
mit 7 Jahren verlobungs- und mit 13 heiratsfähig. Beides hat den Adel aber nicht interessiert, da war
es üblich, Mädchen mit 12 Jahren zu verheiraten, auch und gerade mit viel älteren Männern. Nun weiss
man natürlich bei Mohammed nicht, wie reif diese 9jährige war, mit der er verheiratet war. So kann es
z.B. sein, dass sie schon reif für ihr alter war. Ob nun 9 oder 12 Jahre… beides aus heutiger Sicht
nicht in Ordnung. Auch 13 ist ein bisschen früh. Aber das war halt damals so und wahrscheinlich auch
nicht anrüchig.
Die Geschichte von Mohammeds Pädophilie Die antimoslemische These über einen pädophilen Mohammed gehen
auf orientalische Verhältnisse der damaligen Zeit zurück, in der es üblich war, Kinder als Geschenk
zu tauschen und zu verheiraten. Hajan hat wieder mal keine Ahnung von nichts. Die Geschichte, daß Mohammed
seine „Lieblingsfrau“ Aischa geheiratet habe, als sie 6 Jahre, und die „Ehe vollzogen“, als sie 9 Jahre
alt war, wird vielfach in den Berichten („Hadithen“) und der biographischen Literatur („Sira-Literatur“)
von Mohammed erzählt. Selbst die Art des Geschlechtsverkehrs wird mehr oder weniger geschmackvoll in
den Hadithen erwähnt. Wenn man auch sonst diese Hadithe und die Sira-Literatur für eine Mohammed-Biographie
ernstnimmt, gibt es keinen Grund, nicht auch diesen pädophilen Fehltritt für historisch zu halten. Allerdings
ist die ganze Mohammed-Historie ziemlich zweifelhaft. Die Meinung von Hajan, es sei damals üblich gewesen
kleine Mädchen zum „Geschlechtsverkehr“ zu verschenken, so wird es solche Verbrechen womöglich auch
damals gegeben haben, war aber mitnichten damalige Sitte. Es gibt viele Thesen, die ebenfalls behaupten,
dass auch Jesus alles andere als Heterosexuell gewesen sei. Antichristliche Hetzer bedienen sich dieser
Thesen … So wie Hajan im vorliegenden Falle. MfG Christoph Heger
@ Yakumo C. „Allah ist ein Wüstengötze“ Hihi, lustig. Und Gott nicht? „Jesus Christus ist Gottes Sohn
und Gott (was die Mohammedaner wie die Juden leugnen“ Und die Buddhisten, die Taoisten, die Animisten, …
eigentlich alle ausser den Christen. Was sagt uns das? Nichts.
Der Prophet Mohammed dass der Prophet die Zeugungskraft von 40 Männern hat und jede Frau besitzen darf,
die er will Wunschdenken. Mohammend was ein Ziegenficker. Basta.
Im Islam steht meines wissens irgendwas darüb, dass der Prophet die Zeugungskraft von 40 Männern hat
und jede Frau besitzen darf, die er will- Sorry, aba nicht ganz einleuchtend----
@ Yakumo Cordless Die antimoslemische These über einen pädophilen Mohammed gehen auf orientalische Verhältnisse
der damaligen Zeit zurück, in der es üblich war, Kinder als Geschenk zu tauschen und zu verheiraten.
Es gibt viele Thesen, die ebenfalls behaupten, dass auch Jesus alles andere als Heterosexuell gewesen
sei. Antichristliche Hetzer bedienen sich dieser Thesen so wie Antimoslemische Hetzer sich Ihrer These
bedienen. So wird Hass geschürt. Menschen, die wie Sie vom Hass besessen sind, werden sich dafür eines
Tages vor Gott verantworten müssen.
Mohammed war ein pädophiler Lügner, Allah ist ein Wüstengötze, Jesus Christus ist Gottes Sohn und
Gott (was die Mohammedaner wie die Juden leugnen) – – – und wenn Hajan Deutscher ist, fresse ich einen
Besen.
@ Daniel Stöhr Durch gebetsmühlenartiges Wiederholen werden Ihre unhaltbaren Argumente nicht wahrhaftiger.
Aber ich sage Ihnen mal, was man als Götzendienst interpretieren kann: Das Anbeten eines Holzgestells
mit einer symbolischen Leiche. Das gefällt Ihnen nicht? Nun, genauso wenig gefällt anderen Ihr Geschreibe.
Überlegen Sie sich besser, welchen Hass Sie ausdünsten, er könnte schneller auf Sie zurückschlagen,
als Ihnen lieb ist.
Nein, das ist die Irrlehre von V2. Die Hl. Schrift und die gesamte Tradition bezeugt das genaue Gegenteil.
1 Joh 2,22-24: Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist
der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Wer den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer
den Sohn bekennt, der hat auch den Vater. Was ihr gehört habt, das bleibe in euch. 1 Joh 4,3-6: Und ein
jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichristen,
von dem ihr gehört habt, dass er kommen werde; und er ist jetzt schon in der Welt. 2 Joh v. 7: Denn viele
Verführer sind in die Welt hinausgegangen, die nicht bekennen, dass Jesus im Fleisch gekommen ist. Das
ist der Verführer und der Antichrist.
@ Daniel Stöhr Weder war der Prophet Mohammed ein Lügner, noch ist „Allah“ ein Götze. Es ist der gleiche
Gott, an dem auch Sie glauben. Ein verrücktes Geschreibe sind Ihre haltlosen Argumente, die sich ausschließlich
auf Hass gründen.
@Hajan: Den „Islamismus“ hat der Lügenprophet Mohhamed gezüchtet indem er ein verrücktes Geschreibe
eines Götzen namens „Allah“ als Offenbarung Gottes ausgab.
Die Mühe wert Es wäre einmal der Mühe wert, klarzustellen, wer später so ein rosarotes Bild von der
Herrschaft des Islams gemalt hat. Es wäre einmal die Mühe wert, klarzustellen, wer den radikalen Islamismus
züchtete. Die Nazis und deren verbündete Moslembruderschaft wäre der Ansatz dazu.
Nicht nur die Orthodoxen! Gerade die Orthodoxie hat leidvolle Erfahrungen mit den Mohammedaner gemacht
im Laufe ihrer Geschichte. Die Völker des Balkans haben ein jahrhundertelanges Martyrium unter den osmanischen
Teufeln durchlitten, seien es die Griechen, die Bulgaren, die Serben, die Rumänen usw. Nicht zu vergessen
die katholischen Kroaten im noch länger türkischen Bosnien. Auch Zentralungarn war in den 160 Jahren
Türkenherrschaft so entvölkert, daß man im 18. Jahrhundert, also nach der Befreiung annahm, die magyarischen
Ungarn würden bald demographisch verschwinden usw. Es wäre einmal der Mühe wert, klarzustellen, wer
später so ein rosarotes Bild von der Herrschaft des Islams gemalt hat. MfG Christoph Heger
wo er recht hat, hat er recht, leider. Unsere hl. Mutter Kirche und die orthodoxen Ketzer sind umzingelt
im Wald der wilden Bestien. Das sind nicht nur der Liberalismus, sondern auch der Islam. Gerade die Orthodoxie
hat leidvolle Erfahrungen mit den Mohammedaner gemacht im Laufe ihrer Geschichte. Die Völker des Balkans
haben ein jahrhundertelanges Martyrium unter den osmanischen Teufeln durchlitten, seien es die Griechen,
die Bulgaren, die Serben, die Rumänen usw. Die Taten der blutrünstigen heidnischen Hunde, sind auch
heute nicht vergessen…tausende von geschändeten Frauen, verschleppten Knaben, die als Janitscharen
gegen die eigenen Väter und Brüder kämpfen mußten oder in den Häusern der Sultane und Paschas ihren
Dienst als Lustknaben verrichten mußten, das alles ist, Gott sei Dank, auch heute nicht vergessen. Die
Orthodoxie, war die Trösterin dieser armen Seelen, die gepeinigt wurden. Nur dekandente verweichlichte
Westler mit liberalen Schwachköpfen, öffenen heute diesen heidnischen Hunde aus dem Orient Tür und
Tor. Da muß sich unsere Kirche, will sie christlich bleiben, sie mit den Ketzern der Ostkirche zusammen
tun um diese bestialischen Moslems sich vom Hals zu halten.
@WolfgangK Man darf evangelikal nicht mit evangelisch verwechseln. Das sind zwei völlig unterschiedliche
Stiefel. Und der Protestantismus ist eine Realität an die in Europa weder die rk-Kirche noch die orthoxen
Denominationen vorübergehen können. Stimmt, die Evangelikalen bekennen sich wenigstens noch zu dem was
sie Glauben nennen. Die Evangelen hüpfen nur noch um einen Tisch in einem – wenn es gut geht – mit einem
Kreuz geschmückten Raum.
Der Ursprung der Christenheit –-- ist nunmal die röm/kath. Kirche die durch den hl. Petrus und den hl.
Paulus auf das Fundament Christi gebaut wurde. Den Ehrenvorsitz der Bischöfe hatte Rom früher und sollte
ihn wieder bekommen. Aber bei Kardinal Lehmann muss man wirklich suchen um noch etwas katholisches zu
finden. Das gilt bei vielen Prottis für was christliches aber auch.
@s Es gibt ja bei Euch schon viele Kardinäle die würde ich schon fast als evangelisch bezeichnen (Kard.
Lehmann zum Beispiel), oder Franz Kampaus vom Bistum Limburg. Damit hat sich doch Ihre These schon von
selbst widerlegt.
@ Wolfgang K. Nein die römisch katholische Kirche bedarf keinen protestantischen Einfluss. Nur liegen
in der protestantischen, bzw. Freikirchen einige röm/kath Glaubensschätze nicht ganz so verdeckt rum.
Wenn wir unseren Keller richtig aufräumen würden könnte uns keiner etwas geben.
protestantismus @Johannes Man darf evangelikal nicht mit evangelisch verwechseln. Das sind zwei völlig
unterschiedliche Stiefel. Und der Protestantismus ist eine Realität an die in Europa weder die rk-Kirche
noch die orthoxen Denominationen vorübergehen können. Und ein bischen evangelisches Gift im Körper
(in homöopathischen Dosen) eines rk-katholischen Kirchenleib nicht unbedingt abräglich. Und den Orthodoxen
hat evangelisches Gedankengut auch noch nie geschadet…
@WolfgangK.: „Drücken wir es einmal so aus, auch die rk-Kirche hat von der Reformation profitiert. Durch
das Vatikanum II ist jedenfalls ein ernsthafter Versuch unternommen worden sich von einem allzu überkommenen
Kirchenbild zu lösen.“ Genau so ist es! Martin Luther hat uns glänzende Vorarbeit geleistet bei unserem
Unternehmen, nämlich die Welt von ihrem Erlöser zu erlösen. Auch er schwärmte ja davon, den schuldigen
Gott mit Gott zu überwinden, wie er sich ausdrückte. Das Vatikanum II hat uns klargemacht, wenn auch
etwas verklausuliert (wegen der Katholiken), dass auf geheimnissvolle Weise alle Menschen zur Kirche gehören.
Und damit ist unumkehrbar geoffenbart, dass der Erlöser von seinem Erlösertum erlöst ist, denn wenn
alle Menschen durch Geburt zur Kirche gehören, dann ist der Erlöser eine Nicht-Notwendigkeit. Ähnlich
wie unser gemeinsamer Lehrer Dr. Martin Luther lehrt übrigens auch unser Hl. Vater Benedikt XVI.: „In
seinem Tod am Kreuz vollzieht sich jene Wende Gottes gegen sich selbst…“ (Deus Caritas est).
Hoffungsschimmer Es wäre sehr zu wünschen, wenn sich Orthodoxie und Katholizismus gegenseitig besser
unterstützen würden. Und es wäre für die katholische Kirche heilsam, denn dann müßte sie sich vom
Protestantismus stärker distanzieren. Der Protestantismus ist seit 500 Jahren das Gift Europas. Erfreulicherweise
zerfällt er in immer mehr Freikirchen und marginalisiert sich so selber.
@makakema Wenn der Schulterschluß mit den Orthodoxen käme, hätten wir wenigstens die Prostestanten
vom Hals. Drücken wir es einmal so aus, auch die rk-Kirche hat von der Reformation profitiert. Durch
das Vatikanum II ist jedenfalls ein ernsthafter Versuch unternommen worden sich von einem allzu überkommenen
Kirchenbild zu lösen. Und diese Traditionalisten hier (das hier ist nicht unbedingt die katholische Kirche)
werden das Rad der Geschichte nicht aufhalten oder zurückdrehen können. Und die Kirchen müssen hier
in Westeuropa zumindest den Laiszismus akzeptieren, es gibt keinen Weg mehr zurück in die Staatskirche.
Die Zeiten haben sich geändert. Ich denke dass das auch die Orthodoxen Kirchen auch noch begreifen werden…
#35 Pater Lingen 10:19:46 | Samstag, 10. März 2007
Bekehrung ausgeschlossen In der Tat: Die V2ler dulden jedes Bekenntnis. Nur Katholiken werden von denen
noch – dafür umso brutaler – unterdrückt, dafür bin nicht nur ich Zeuge. Mit fast 5.000 Artikeln sollte
sich +.net aber doch allmählich darüber im klaren sein, dass es sich selbst mit seinen „kritischen Anmerkungen“
ad absurdum führt. Was spricht denn dagegen, dass +.net katholisch wird? Statt dessen werden Sedis zensiert
oder gar gesperrt. Anders gesagt: Auch +.net verurteilt den „Proselytismus“.
@st.Georg: Ja, das ist die Version, auf die wir uns in unserer Clique -ich der Karol und noch ein paar
andere- geeinigt haben (in Wahrheit ist das natürlich Quatsch >: …aber: pschhht).
@walter der… das filioque ist nunmal die einseitige! abänderung eines bestehenden konzilsbeschlusses –
daher ist der standpunkt der orthodoxie in dieser frage nicht nur nachzuvollziehen, sondern theologisch
auch fundiert
Nun ja… Wenn der Schulterschluß mit den Orthodoxen käme, hätten wir wenigstens die Prostestanten
vom Hals. Das filioque war nur ein Missverständnis, was unser Heiliger Vater Johannes Paul II. ja unfehlbar
festgestellt hat. Wir -die Römer- haben uns leider Jahrhunderte lang geirrt. Auch im Bezug auf den Primat
Petri haben wir uns geirrt, aber das haben wir ja bereits auf Vatikanum II mit der Anerkennung des Kollegialitätsprinzips
bereits korrigiert. Im Rahmen der Einheit in der Vielfalt gehören auch die Orthodoxen -wie alle Menschen
auf dieser Erde- zur hl. Kirche. Die Erlösung ist allumfassend. Wer sich aber unterstehen sollte, irgend
etwas anderes zu lehren, der wisse, dass er sich den Zorn des Allmächtigen und seiner heiligen Apostel
Petrus und Paulus zuziehen wird -und der ist auch ein Häretiker, A.S.
Schulterschluß ja bitte Wenn der Schulterschluß mit den Orthodoxen käme, hätten wir wenigstens die
Prostestanten vom Hals. Diese Ökumene wäre dann für viele Jahr(hundert)e obsolet. Und bis dahin vermutlich
komplett überflüssig.
Natürlich! Wie uns unser Heiliger Vater Johannes Paul II. erklärt hat, gehören ja nicht nur Moselms,
sondern alle Menschen zur Kirche, weil Jesus Christus sich bei seiner Inkarnation in gewisser Weise mit
jedem Menschen vereinigt hat (hier mussten wir die lügnerische Lehre von der subjektiven Erlösung beseitigen).
„Wir, Katholiken und Orthodoxe, sind Verbündete, keine Rivalen. Je schneller wir das begreifen, desto
besser.“ Stimmt. Allerdings sollten auch andere Religionsgruppen, die dem christlichen Glauben angehören,
nicht unsere Feinde sein.
Scheinheiligkeit hat nichts mit Heiligenschein zu tun und auch nicht mit Geldscheinen. Sehr wohl wird
es verstanden, aber nur so getan, als würde es nicht verstanden werden. Das ist die Scheinheiligkeit
ohne Geld- und Heiligenschein.
Nichtreaktion von kreuz.net Per Internet-Mitteilung habe ich gewünscht, daß die kreuz.net-Redaktion
meinen Account hier löscht. Leider ist das noch nicht erfolgt. Ich erwarte die umgehende Löschung des
Accounts „nonnobisdomine“.
Kroko, ich verstehe das Wort „Scheinheiligkeit“ in diesem Zusammenhang nicht. Ich bin nicht im Besitze
auch nur eines einzigen Dollarscheins. Und die Menge meiner Euro-Scheine hält sich leider sehr in Grenzen.
Scheinheiligkeit ist durchschaubar Eine „hilfreiche Frage an Biologen“ in Anspielung auf mich. Es ist
die „Frage“ direkt nach meinem Kommentar auf den Judenhasser Artois. Wer nachdenkt, erkennt den Grund.
Ich hatte, Kroko, Biologen um eine hilfreiche Auskunft gebeten. Was soll deine diskriminierende Gegenfrage?
Kann es ein, daß du ein Deutschenhasser bist?
Der Nazi-Troll Artois schreibt: „es ist offensichtlich, daß mit B16 ein Papst zur Regierung gelangt ist,
der die GESAMTE Lehre der Kirche leugnet „ Die GESAMTE Lehre der Kirche: was soll das sein? Die antijudaistischen
Hasspredigten, die Verdrehungen der Geschichte, Erfindungen usw.? Die Lehre von der Erde als Scheibe zum
Beispiel? Die Lehre von Hexenverbrennungen oder die Lehre Martin Luthers? Die Lehre von der christlichen
Intoleranz? Also bitte Nazi-Troll: was ist die „gesamte Lehre der Kirche“?
ist denn nicht die orthodoxe kirche die wirklich wahre kirche die in unmittelbarer nachfolge zu jesus
christus steht. die haben doch die meisten traditionen erhalten.
„Alte Kirche…“ … mit diesem Sager stehen wir röm. Katholiken aber auf dünnem Eis – die sind näher
am Ursprung – …und das „filioque“ haben wir ohne sie in das Credo genommen. – so schlecht sind deren
Argumente nicht…
@sixtus Maßstab für die Richtigkeit einer Lehre ist natürlich nicht die „alte Kirche“ sondern die Kirche.
Ich glaube nicht, dass der Heilige Vater z.B. die Lehren des ersten Vatikanums leugnet.
@ semper Ist es nicht die Aufgabe des Trägers des Petrusamtes, festzustellen, welche Haltung zum Petrusamt
katholisch ist und welche nicht? Das schließt eine gewisse Selbstkritik auf beiden Seiten ein, Maßstab
kann doch nur die Alte Kirche sein. Zumindest SIE haben keineswegs zu entscheiden, welche Auffassung des
Petrusamtes katholisch ist. Und da Benedikt im Unterschied zu manch neurotischem „Traditionalisten“ ein
umfassendes, biblisches und altkirchliches, eben ein katholisches Verständnis von Tradition hat und Tradition
nicht mit dem Festklammern an eine Auswahl (= Häresie) von Floskeln aus dem 19. Jhd. damit verwechselt,
kann man ganz entspannt sein.
@redaktion darf die ungeheure Beleidigung, Benedikt XVI. sei ein l…nder, h…nder, usw. (Schein-)Papst,
über dieses Forum öffentlich verbreitet werden, ohne das die Redaktion eingreift? Sie machen sich zu
Mittätern. Bitte sperren.
Lieber Brandenburgis, alias: „Artois“, Danke Ihnen, daß Sie mit Ihrem letzten Beitrag in der Leserzeitung
eine Spur gelegt haben, die es nun erlaubt Ihre bürgerliche Identität zu recherchieren!
@ typ Ich bestreite die Richtigkeit Ihrer Behauptungen zur „orthodoxen“ Sakramentenlehre und stelle fest,
dass Ihre Ausführungen zum Petrusamt unschlüssig sind. Wer das Petrusamt inhaltlich anders versteht
als es der kirchlichen Lehre entspricht, lehrt eben nicht katholisch bzw. teilt eben nicht die katholische
Lehre vom Petrusamt; er betreibt vom Dogma abweichende Privattheologie. Nachvollziehbar ist in gewisser
Weise Ihr Seitenhieb in Richtung FSSPX; der Fall liegt aber anders als der der „Orthodoxie“.
@ semper außer Frage? Also erkennen sie das Petrusamt an? Ja. Sie interpretieren nur dessen Vollmachten
anders. Aber mei, das tut die FSSPX ja auch. und sind katholisch Nicht als Konfessionsbezeichnung. Führen
bei „Konversionen“ von Katholiken zur „Orthodoxie“ keine Wiedertaufen mehr durch? Die Orthodoxie hat genauso
ein Priesterproletariat wie die katholische Kirche. Genauswo wie es in der achsotollen Kirche nach Trient
Priester gab, die drei Konkubinen hatten, ihre Ziegen in der Kirche hielten und Fehler bei der lateinischen
Messe gemacht haben, so gibt es auch orthodoxe Priester, die meinen, katholischen Taufen seien ungültig.
Orthodoxe Lehrmeinung ist das aber nicht. Erkennen katholische Eheschließungen an? S. o. Hab ich da was
nicht mitgekriegt? Offensichtlich.
@gotthart außer Frage? Also erkennen sie das Petrusamt an und sind katholisch? Führen bei „Konversionen“
von Katholiken zur „Orthodoxie“ keine Wiedertaufen mehr durch? Erkennen katholische Eheschließungen an?
Hab ich da was nicht mitgekriegt?
@semper reformandus Erst muss die Zugehörigkeit der „Orthodoxen“ zur Kirche sichergestellt sein die Zugehörigkeit
der orthodoxen Christen zur Kirche steht doch außer Frage.
man darf… nicht den zweiten Schritt vor dem ersten tun. Erst muss die Zugehörigkeit der „Orthodoxen“
zur Kirche sichergestellt sein (durch Beitritt der „orthodoxen“ Verbände oder Inividuen zur Kirche),
dann und nur insoweit ist automatisch Schluss mit Missionstätigkeit. Einem gewisse emtionale Nähe und
theologische Berührungspunkte reichen nicht aus, um die Kirche von ihrer Aufgabe zu suspendieren. Ich
fürchte allerdings, dass in dieser Hinsicht (i.e. Mission im Bereich der „Orthodoxie“) ohnehin nicht
viel läuft.