Deutsche Krankenkassen anerkennen die Polygamie. Berliner Schulen bieten für Moslems eigene Eingänge. Banken sparen sich das Sparschwein. Europa erhält den verdienten Lohn.
(kreuz.net, Wetzlar) Der islamfeindliche Publizist Udo Ulfkotte (47) hat vor einer schleichenden Islamisierung
Deutschlands gewarnt.
Er referierte am Donnerstag auf einer Veranstaltung der deutschen Christdemokraten
in Wetzlar – rund fünfzig Kilometer nördlich von Frankfurt am Main.
Das berichtete die protestantische
Nachrichtenagentur ‘idea’.
Ulfkotte hat zahlreiche Bücher verfaßt – darunter mehrere islamkritische
Werke. Zwischen 1986 und 1998 lebte er in überwiegend islamischen Staaten.
2006 gründete er den Verein
‘Pax Europa’ – „Für Europa – gegen Eurabien“.
Islamisierung oder Säkularisierung?
In seinem jüngsten
Vortrag warnte Ulfkotte vor einem „Tsunami der Islamisierung“.
Deutschland verändere im „vorauseilenden
Gehorsam“ gegenüber dem Islam seine – inzwischen sowieso verratenen – Werte, Bräuche und sogar das Rechtssystem.
In immer mehr Banken gebe es keine Sparschweine mehr, weil dieses Tier im Islam als unrein gelte. Man
wolle sich keine muslimischen Kunden verprellen. Für sie gebe es auch Scharia-konforme Geldanlagen.
Getrennte
Eingänge
An zwei Berliner Schulen gibt es für Christen und Juden einen Eingang und für Türken und Araber
einen anderen.
Ulfkotte erklärte auch, daß immer mehr deutsche Metzgereien Ziele islamischer Übergriffe
würden. Muslime würden auf Wochenmärkten das Schweinefleisch bespucken. Aus Angst um Kunden würden
die geschädigten Metzger keine Anzeige erstatten.
In Berlin würden die Behörden bereits einen Scharia-Friedensrichter
akzeptieren, der in Streitfällen zwischen muslimischen Großfamilien schlichtet.
An zwei Berliner Schulen
gebe es für Araber und Türken bereits getrennte Eingänge.
Doch das werde von den Medienkonzernen unterschlagen:
„Das Thema wurde bislang außer vom Berliner ‘Tagesspiegel’ nicht aufgegriffen.“
Nach Angaben von Ulfkotte
werden bereits in mehreren deutschen Ballungsräumen kleinere Ordnungswidrigkeiten aus Angst vor Pöbeleien
muselmanischer Anwohner ignoriert.
Polizistinnen würden direkt angewiesen, in muslimischen Vierteln
Delikte wie Falschparken nicht zu ahnden.
Anerkannte Polygamie
Muslime können mehrere im Ausland angetraute
Frauen ohne Zusatzkosten bei der Krankenkasse mitversichern.
Als weiteres Beispiel einer schleichenden
Islamisierung nannte Ulfkotte muslimische Taxifahrer. Dieser würden sich immer häufiger weigern, Hunde
zu transportieren, die im Islam als unrein gelten.
Moslems können in Deutschland angeblich auch mehrere
im Ausland geheiratete Frauen ohne Zusatzkosten bei der Krankenkasse mitversichern.
Die britische Luftfahrtgesellschaft
‘British Airways’ habe die britische Flagge wegen islamischer Kritik vom Heck ihrer Flugzeuge entfernt.
Stein des Anstoßes war das in der Fahne integrierte Andreas-Kreuz.
Ulfkotte warnte sogar vor körperlichen
Übergriffen einzelner Muslime auf Andersgläubige.
In der südwestfranzösischen Stadt Lyon sei eine
Christin auf dem Schulhof von jungen Muslimen verprügelt worden. Der Grund: Sie verzehrte im Fastenmonat
Ramadan ein Pausenbrot.
Die Politiker verschließen nach Ulfkotte vor der schleichenden Islamisierung
Deutschlands ihre Augen.
Es werde lediglich betont, daß die Mehrheit der 3,5 Millionen in Deutschland
lebenden Muselmanen friedfertig sei. Dabei würden vierzig Prozent von ihnen das Grundgesetz als unvereinbar
mit dem Islam betrachten.
Ulfkotte fordert darum einen „europäischen Islam“ statt einer Islamisierung
Europas.
Hindus würden zum Beispiel im Gegensatz zu den Muselmanen mehr Toleranz zeigen.
Sie hätten
akzeptiert, daß Europäer Rindfleisch essen, obwohl ihnen Kühe heilig sind.
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77 Lesermeinungen
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Dr. Christoph Heger baut sich weiter seine Juden „So manches jüdische Flegelchen baut sich seine Antisemiten
so, wie es ihm eine anständige Diskussion erübrigt.“ Abgesehen davon, dass Herr Dr. Christoph Heger
von einer anständigen Diskussion Lichtjahre entfernt ist, habe ich nirgendwo behauptet, Jude zu sein.
Wie ich in einem anderen Thema schon verlautbaren ließ, bin ich katholisch, wenn auch nicht streng religiös.
Einen Antisemiten muss man jedenfalls nicht bauen: er existiert in solch sinistren Gestalten wie Heger.
@Bodo: Flegelei So manch Antisemitenheuchelein baut sich seine Juden so, wie er sie gerne hätte … So
manches jüdische Flegelchen baut sich seine Antisemiten so, wie es ihm eine anständige Diskussion erübrigt.
MfG Christoph Heger
Mal Jude, mal nicht, meint Dr. Christoph Heger Jesus war Jude im erstgenannten Sinne, aber trivialerweise
nicht im zweitgenannten Sinne. So manch Antisemitenheuchelein baut sich seine Juden so, wie er sie gerne
hätte: je nachdem, wo es gerade passt ist einer Jude und dann wieder nicht, wo es gerade nicht passt.
War Jesus ein Jude? auch Jesu war ein Jude Hier ist erneut Anlaß, auf eine Äquivokation aufmerksam zu
machen. Vom „jüdischen Volk“, dem die Verheißung gegeben war, und vom „jüdischen Volk“, das sich durch
die Verwerfung eben dieser Verheißung konstituiert hat, kann man nicht als von derselben Sache reden.
Jesus war Jude im erstgenannten Sinne, aber trivialerweise nicht im zweitgenannten Sinne. Er wurde ja
verworfen von denselben Juden (im zweiten Sinne), die dann zu ihrem eigenen Unglück einer Reihe von Messiasprätendenten
aufsaßen – wie Jesus vorhergesagt hatte, einer Reihe von Gaunern. MfG Christoph Heger
@Knecht Franz III Wir müssen ihr dankbar sein, schließlich hat sie mit dem dreckigen Marranenpack gründlich
aufgeräumt -Laudetur Jesus Chritus! Lieber Franz, bedenke, auch Jesu war ein Jude, aber sicher wurde
er nicht zum „Christentum“ konvertiert… und, was mach die heilige katholische Inqusition mit ihm,
auch auf den Schaiterhaufen? o^/
Inquisition gestern und heute Dr. Heger spricht von einer innerjüdischen Inquisition Richtig! Eine solche
hat es gegeben und gibt es womöglich auch wieder mal, nämlich zum Beispiel in Israel, wenn das Bestreben
orthodoxer Kreise, halachische Gesetze staatlich durchzusetzen, weiteren Erfolg haben sollte. und: „daß
wir dank der Ergebenheit unserer Politiker gegenüber dem Zentralrat der Juden in Deutschland erstmalig
eine Inquisition in Deutschland haben“ Scheinbar weiß Dr. Heger auch diesmal nicht, was er schreibt.
Ananias weiß zwar nicht den Unterschied zwischen „scheinbar“ und „anscheinend“, aber ich weiß sehr gut,
was ich schreibe. So brauche ich auch keine dümmlichen Wikipedia-Artikel, um zu wissen, was eine „Inquisition“
ist: Der Begriff einer „Inquisition“ ist die Strafbarkeit (angeblich) falscher Behauptungen an sich, früher
theologischer Behauptungen, heute historischer Behauptungen. Bemerkenswerterweise hatte die frühere Inquisition
einen beachtlichen rechtsstaatlichen Vorteil: Man wußte aus öffentlichen Urkunden, was man nicht behaupten
durfte. Heute ist das Glücksache. Andererseits nähert sich die heutige Inquisition mit Terrorurteilen
wie jüngst denen gegen Zündel und Rudolf dem früheren Strafmaß an. MfG Christoph Heger
Ignoranz oder einfach nur widersprüchliche Dummdreistigkeit? Dr. Heger spricht von einer innerjüdischen
Inquisition und: „daß wir dank der Ergebenheit unserer Politiker gegenüber dem Zentralrat der Juden
in Deutschland erstmalig eine Inquisition in Deutschland haben“ Scheinbar weiß Dr. Heger auch diesmal
nicht, was er schreibt. Inquisition de.wikipedia.org/wiki/Inquisition Oder er weiß es sehr genau und
möchte diese Verbrechen relativieren und „vergleichbares“ den Juden unterschieben sprich, solche Verbrechen
auf „Juden übertragen“ im übertragenen Sinne. Jedenfalls ist es wieder einmal mehr nur absoluter Quatsch.
Widerspruch – oder einfach nur dumm-dreist? Ich hatte in einer Entgegnung auf eine Anmerkung von GerdEric
auf eine wenig bekannte historische Tatsache aus der Geschichte der Judenheit in Spanien (und womöglich
auch anderswo) hingewiesen: „Vielleicht lernt er auch einmal, die Existenz einer innerjüdischen Inquisition
vor den Zeiten der spanischen Inquisition zur Kenntnis zu nehmen.“ Darauf kam dieser ignorante Kommentar:
Die Verbrechen in der Geschichte der katholischen Kirche möchte jeder christliche Antisemit gerne auf
Juden übertragen. Soll das nun heißen, daß die Historizität dieser innerjüdischen Inquisition bestritten
wird – oder ist das einfach nur dumm-dreist? MfG Christoph Heger
Ich begrrrrüße Sie, Anannias! Ihre ENTLARVUNGEN und ANKLAGEN sind alle so faktengesättigt und wohlbegründet,
da kann ich Ihnen nur von Herzen zustimmen! Weiterrrrrr so!
@GerdEric: Von der Notwendigkeit des Lernens Die Königreiche Frankreich und England, später auch Kastilien
und Aragon wiesen ihre Juden aus dem Land (wahrscheinlich sogar mit der Drohung der Todesstrafe). G’TT
sei Dank, dass solch katholische Landen nicht mehr existieren… Dafür haben wir heute Israel, wo nach
der Vertreibung der Palästinenser 1948 heute von Spitzenpolitikern öffentlich darüber räsoniert wird,
ob man nicht auch noch den Rest austreiben sollte – wohlgemerkt: israelische Staatsbürger arabischer
Abstammung! und sie [gemeint: die Katholiken] werden doch noch mehr lernen… Vielleicht lernt GerdEric
zunächst einmal, sich von der falschen Behauptung zu distanzieren, die Anlaß zu meiner oben abgedruckten
Bemerkung war, nämlich der falschen Behauptung Hajans vom „Christentum, das in fast allen christlichen
europäischen Staaten den jüdischen Gemeinden unter Todesandrohung zur Aufgabe ihres Glaubens gezwungen“
habe. Vielleicht lernt er auch einmal, die Existenz einer innerjüdischen Inquisition vor den Zeiten der
spanischen Inquisition zur Kenntnis zu nehmen. Vielleicht lernt er auch einmal zuzugeben, daß wir dank
der Ergebenheit unserer Politiker gegenüber dem Zentralrat der Juden in Deutschland erstmalig eine Inquisition
in Deutschland haben, die diesmal über die Rechtgläubigkeit in Sachen Holocaust-Religion wacht. MfG
Christoph Heger
@Dr. Christoph Heger Die Königreiche Frankreich und England, später auch Kastilien und Aragon wiesen
ihre Juden aus dem Land (wahrscheinlich sogar mit der Drohung der Todesstrafe). G’TT sei Dank, dass solch
katholische Landen nicht mehr existieren… dies hat (so hoffe ich doch) der Katholizismus gelernt (einige
Katholiken leider noch immer nicht ), und sie werden doch noch mehr lernen…
Wer tatsächlich Quatsch schreibt Dr. Heger: war es zur gleichen Zeit das Christentum, das in fast allen
christlichen europäischen Staaten den jüdischen Gemeinden unter Todesandrohung zur Aufgabe ihres Glaubens
gezwungen hatte. Diesen Quatsch lernt man wo? Das ist kein Quatsch sondern eine historische Tatsache,
die von anerkannten Historikern bestätigt werden! Zahlreiche Quellen belegen dies ebenfalls, Beispiel:
Während das Christentum seine heiligen Kriege in Form von Kreuzzügen gegen den Islam führte, und in
fast allen christlichen Staaten Europas ganze jüdische Gemeinden unter Todesandrohung zur Aufgabe ihres
Glaubens gezwungen wurden, war es in Spanien eine fanatische islamische Gruppierung, die die friedliche
Koexistenz der jüdischen Gemeinden mit Islam und Christentum beendete… www.bueso.de/…iten/maimonides.html
Anstatt historischen Fakten anzubieten wird man von Dr. Heger nur mit Geschichtslügen bedient, während
er jeden anderen diffamiert und verleugnet, die ihm nicht passen!
@ Dr. Christoph Heger Vielleicht haben Sie ja massive Probleme, mit Fakten und Wahrheiten umzugehen, die
Ihnen gerade mal nicht gefallen. „Die etwas peinliche erzwungene Konversion Maimonides’ zum Islam ist
mindestens so „offenkundig“, wie manche Dinge, die deutschen Richtern so „offenkundig“ erscheinen, daß
sie sich vom deutschen Prozeßverfahrensrecht glauben dispensieren zu dürfen.“ Nein, es gilt heute als
bewiesen, dass Maimonides und seine Familie nicht zum Islam konvertierten. Recherchieren Sie bitte etwas
gründlicher. „Diesen Quatsch lernt man wo?“ Dort wo man sich mit Fakten zu historischen Ereignissen und
der Geschichte des Christentums beschäftigt. „Ist sie in jüdischen Kreisen hierzulande oder anderswo
üblich?“ Nein, in deutscher Literatur lassen sich diese Tatsachen studieren. Dass Sie hier von „jüdischen
Kreisen“ reden, kann nur einen Rückschluß auf Ihre Abneigung gegen Juden zulassen.
@Heger: Ich habe mir die Mühe gemacht, in Ihren Postings etwas zu stöbern. Was fällt Ihnen auf, wenn
Sie das erste Zitat mit allen anderen vergleichen? Fällt Ihnen überhaupt etwas auf? Was verstehen Sie
unter manierlich? Ich finde Ihre infantile, überhebliche Kasernenhofrhetorik diskreditiert alles, was
Sie schreiben, auch dann, wenn es diskussionswürdig wäre. Aber mit Menschen, die so gestrickt sind,
wie Sie, kann es keine sinnvolle Diskussion geben. Ihre Worte: Vielleicht kann man nach den jüngsten
Sperrungen hier wieder manierlich diskutieren. -Schandmaul Ananias macht unfreiwillig Witze: -Wo lernt
man einen solchen Quatsch? -Unverständliches Blabla! -Diesen Quatsch lernt man wo? -Hajan, das ignorante
Großmaul -Vielleicht macht das ignorante Großmaul sich erst mal kundig. -Die pseudonymen Herren oder
Damen dürfen sich als geohrfeigt ansehen. -Schlichtweg dümmlich ist dagegen Hajans Behauptungen -Für
die, die es immer noch nicht geschnallt haben -Aber Ihren törichten „Argumenten“ kann ich immer noch
entgegentreten. -Kurt K.: Erst nachdenken, dann mosern! -Das ist schlicht Quatsch. –…ein ignorantes
Lügenmaul. -Nur für die ganz Einfältigen:…
Wo lernt man einen solchen Quatsch? Dr. Heger wird hier mit seinen Lügen weiter scheitern. Weder lüge
ich noch bin ich gescheitert. Das Maimonides und seine Familie nicht konvertierten, ist längst nicht
mehr umstritten sondern als Fakt bestätigt. Das Gegenteil ist der Fall. Die etwas peinliche erzwungene
Konversion Maimonides’ zum Islam ist mindestens so „offenkundig“, wie manche Dinge, die deutschen Richtern
so „offenkundig“ erscheinen, daß sie sich vom deutschen Prozeßverfahrensrecht glauben dispensieren zu
dürfen. Außerdem: während es sich in Spanien damals nur um eine Abspaltung des Islams handelte, eine
fundamentalistische und intolerante Sekte, Unverständliches Blabla! war es zur gleichen Zeit das Christentum,
das in fast allen christlichen europäischen Staaten den jüdischen Gemeinden unter Todesandrohung zur
Aufgabe ihres Glaubens gezwungen hatte. Diesen Quatsch lernt man wo? Die Königreiche Frankreich und England,
später auch Kastilien und Aragon wiesen ihre Juden aus dem Land (wahrscheinlich sogar mit der Drohung
der Todesstrafe). Das kann man kaum als „Zwang zur Aufgabe ihres Glaubens“ bezeichnen. Ansonsten entbehrt
die Behauptung Hajans jeder Grundlage. Ich wiederhole meine Frage: Wo lernt man solche Geschichtsklitterung?
Ist sie in jüdischen Kreisen hierzulande oder anderswo üblich? Oder handelt es sich um „Sondergut“ eines
psychotischen Spinners? MfG Christoph Heger
@ Evelin Sie leiden ja tatsächlich unter dem von Hajan beschriebenen „Sockenfieber. Als ich die ersten
Beiträge von Dr. Christoph Heger las, stellte ich auch nur falsche Behauptungen fest. Passen Sie bitte
auf, dass Sie in diesem Fieber nicht mich auch noch für Hajan oder Arkanum oder was weiß ich für wen
noch alles halten.
Trari-Trara – die dritte Sockenpuppe von Arkanum-Agathenon ist da Nämlich Ananias. Woher weiß dieser –
am 10. März 2007 gerade erst angemeldet – dass Dr. Heger immer Unwahrheiten schreibe, was – nebenbei
bemerkt – auch noch ein infame Lüge ist? Enigma-Hajans-Arkanum-Agathenons etc. mühsamer Sockenpuppen-Dialog.
Selbstbeschreibung Arkanums+: Seine Namen sind Legion… Ja, und die Legion ist zahlenmäßig ja noch
nicht voll – 6.000 Mann bildeten seinerzeit eine Legion – da hat der Zwanghaft-Poster ja noch viel vor
und zu tun. Viele Genossen finden sich dann mit Kreuzchen wieder, sodaß er mit dem je neuen account wieder
fragen kann: „Entschuldigung ich bin hier neu. Sind die Teilnehmer mit den Kreuzen Mitarbeiter von kreuz.net?“
Knapp daneben: Die meisten sind Mitarbeiter und Teilnehmer von kreuts.net…
@ Ananias Wenn man den Hund auf den Schwanz trifft, jault er eben :=) Dr. Heger wird hier mit seinen Lügen
weiter scheitern. Das Maimonides und seine Familie nicht konvertierten, ist längst nicht mehr umstritten
sondern als Fakt bestätigt. Dr. Heger konnte jedoch noch nie Fakten akzeptieren, die nicht in sein Weltbild
passen. Darum brüllt er so laut, womit seine Lügenmärchen auch nicht besser werden. Außerdem: während
es sich in Spanien damals nur um eine Abspaltung des Islams handelte, eine fundamentalistische und intolerante
Sekte, war es zur gleichen Zeit das Christentum, das in fast allen christlichen europäischen Staaten
den jüdischen Gemeinden unter Todesandrohung zur Aufgabe ihres Glaubens gezwungen hatte. Dr. Heger möchte
diesen Zustand nur relativieren und verfällt dabei in seine typischen Geschichtsverfälschungen.
@ Dr. Christoph Heger Sie haben einen fürchterlichen Jargon der seinesgleichen sucht, nur weil man Sie
als Lügner entlarvt! Die (erzwungene) Konversion des Maimonides ist eine bekannte Geschichte. Das ist
eine falsche Behauptung. Maimonides und seine Familie sind nicht zum Islam konvertiert. Wann schreiben
Sie in diesem Forum endlich mal etwas wahres?
Dr. Christoph Heger Das steht nicht im Widerspruch zu meiner Erinnerung an die Konversion des Maimonides.
Er hatte eben erst nach seiner erzwungenen Konversion wieder die Freiheit, Marokko zu verlassen. mir
ist schon klar, dass es dir lieber gewesen wäre, die Juden hätten alldieweil den Schwachsinn gehabt,
ihr Leben leichtfertig aufzugeben, damit nicht Christen sich die Hände hätten schmutzig machen müssen,
um in der Judenverfolgung sich vor den Muslimen hätten hervor tun zu müssen… PS.: Jede erzwungene
Konversion ist ungültig! o^/ wie ja schliesslich gerade die re“christianisierung“ Spaniens beweist, dass
zur Konversion zum „Katholizismus“ gezwungene Juden, die damit aus dem Judentum ausgeschlossen waren,
weiter von den „Christen“ verfolgt wurden, in den Kellern der Inquisition… mein lieber Jesus, was hätten
die mit dir gemacht
Hajan, das ignorante Großmaul Ich hatte richtigerweise darauf hingewiesen: „Auch ein Maimonides mußte
zum Islam übertreten, um seine Haut zu retten“ Darauf Hajan: Das ist völliger Quatsch. Vielleicht macht
das ignorante Großmaul sich erst mal kundig. Die (erzwungene) Konversion des Maimonides ist eine bekannte
Geschichte. Ebenso der Prozeß, den Maimonides später in Ägypten wegen Abfalls vom Islam durchzustehen
hatte. Glücklicherweise trieb Maimonides zwei Zeugen auf, die bezeugten, daß es keine Konversion gewesen
sei. Maimonides vertrat in seinem Glauben, dass ein Jude ein Land verlassen müsse, wenn er in diesem
gezwungen sei, das göttliche Gesetz zu übertreten. Das steht nicht im Widerspruch zu meiner Erinnerung
an die Konversion des Maimonides. Er hatte eben erst nach seiner erzwungenen Konversion wieder die Freiheit,
Marokko zu verlassen. MfG Christoph Heger
Lieber Bruder Theophil Samstag, 10. März 2007 00:43 Bruder Theophil: Schon wieder eine mangelhaft Grundkenntnis
der Bibel. Jesus hat gesagt: „Nicht was in den Menschen hineingeht, macht ihn unrein, sondern das, was
aus ihm herauskommt.“ Damit legt er einen neuen Startpunkt in der Handhabung von Mahlzeiten fest. Und
zwar entgegen dem, was im AT steht. Sollte Jesus das so gesagt haben, so sagte er damit nicht, dass er
ein Schweinefleisch(fr)esser war. Und zu dem, die Logik des Satzes ist falsch. denn erst wenn der Mensch
das in sich behielte, was er ausscheiden muss, würde es ihn verunreinigen, denn es ist ver-braucht. zudem
konnte Jesus nichts neu festlegen, da es von G’TT festgelegt ist, und das kann kein Mensch ändern; wie
die Speisegebote erst wesentlich nach Jesus für Christen gelockert wurden, weil man merkte, dass die
„Heiden“ sich eh nicht dran hielten, weshalb auch Kaiser Konstantin der Grosse Heide sich erst auf dem
Totenbett taufen liess (ist das an Scheinheiligkeit noch zu überbieten).
Dr. Heger, Baron von Münchhausen „Auch ein Maimonides mußte zum Islam übertreten, um seine Haut zu
retten“ Das ist völliger Quatsch. Maimonides vertrat in seinem Glauben, dass ein Jude ein Land verlassen
müsse, wenn er in diesem gezwungen sei, das göttliche Gesetz zu übertreten. So schrieb er Briefe an
die Betroffenen u. a. mit folgendem Inhalt „Auf keinen Fall soll er an einem Ort, wo man ihn zur Konversion
zwingt, bleiben; wer an einem solchen Ort bleibt, entweiht den Goettlichen Namen und ist fast mit einem
absichtlichen Suender zu vergleichen. Fuer jene, die sich selbst betruegen, indem sie sagen, sie blieben
bis der Messias in den Maghreb kaeme, um sie nach Jerusalem zu fuehren, weiss ich nicht, wie er sie vom
Makel der Konversion reinigen wird“ Er verließ mit der Familie das Land. Ein interessantes Werk über
sein Leben: Maimonides. Arzt und Philosoph im Mittelalter astore.amazon.de/…ga/detail/3406452698 Der
Autor dieses Buches, Maurice-Ruben Hayoun, [linkder zunächst an der Université de Strasbourg arbeitete
und seit 1983 an der Hochschule für jüdische Studien in Heidelberg lehrt, ist Mittelalterspezialist;
man darf also eine profunde Darstellung von Leben und Werk des wohl bedeutendsten jüdischen Religionsphilosophen
erwarten.[link]astore.amazon.de/…tail/3406452698[link] Das gibt mehr her als der Quark Dr. Hegers, der
für seine unzähligen Lügen und Geschichtsverdrehungen hier bestens bekannt ist.
@ Stimme Im Krieg waren die Muslime ebenso brutal wie die Christen, stimmt. Aber eben nicht im Frieden.
Oder können Sie mir einen einzigen christlichen europäischen Staat (im Mittelalter) nennen, der Muslime
(bzw Moscheen) toleriert hätte? Die einzige Ausnahme bildete da Sizilien. Das aber auch nur aus den beim
letzten Post genannten Gründen. Und auch dort nicht für lange Zeit. Und evtl die Kreuzfahrerstaaten
(aber dort konnten sie ja nicht wiesie wollten – gesamte Bevölkerung muslimisch). Lesen Sie die Augenzeugenberichte
der Eroberung Jerusalems durch die Kreuzfahrer 1099 oder die Berichte über die Plünderung von Byzanz
(einer christlichen Stadt) durch die Kreuzfahrer des Vierten Kreuzzuges. Krieg war auf beiden Seiten überaus
brutal. Ob sich die Eroberer nun Christen nannten oder Muslime spielte keine Rolle. Massaker unter der
Bevölkerung richteten beide Seiten an. Habe mal kurz überflogen, was in dem Link von Ihnen steht. Und
auch einfach mal so auf der Seite gestöbert. Wenn man den Rest der Artikel mal so kurz anliesst, weiss
man schon, mit was für Leuten man es da zu tun hat. Alle, die anders sind, sind Satanisten, Ketzer, Dämonenpaktierer –
selbst jegliche Musik wird als schädlich verdammt, Demokratie abgelehnt, etc. Etliche Beiträge nicht
konform gehender User sind von der Moderation editiert (zensiert), die User gesperrt. Wer sich keiner
Kritik stellt, ist es nicht Wert, gelesen zu werden, sorry. Und ich glaub auch kaum, dass solche Leute
einigermassen Objektiv sind.
Kurt K. – ersparen Sie uns Ihre geschichtsverfälschenden Zeitgeistplappereien Lesen Sie lieber nach,
was Kirchenväter und andere Kenner des Islam bereits in der frühesten Zeit des Islam über dessen Irrlehren
und Gewalttätigkeiten ausführten www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1181&page=… Darunter so profunde
Gelehrte wie Johannes v. Damaskus, Thomas v. Aquin, Nikolaus v. Kues und John Henry Cardinal Newman.
@ virOblationis: Christliche Provinzen des oströmischen Reiches […] wurden überfallen und besetzt
(7. – 8. Jh). Hm, naja, bei Sizilien kann man von „Besetzung“ nicht reden. Der oströmische (byzantinische)
Kaiser hatte versucht, einen seiner Generäle verhaften zu lassen, woraufhin dieser einen Aufstand auf
Sizilien anzettelte und, um die Herrschaft zu behalten, die Araber unter Asad ibn al-Furat zu Hilfe rief
und ihnen Sizilien als tributpflichtige Provinz anbot, unter der Bedingung, dass er (also der General)
Statthalter blieb. Auf Sizilien kann also von Besatzung keine Rede sein. […]und christliche Staaten
wie das Westgotenreich wurden überfallen und besetzt (7. – 8. Jh). Bald danach begann die Terrorherrschaft.
Es ist natürlich nicht zu bestreiten, dass die Omaijaden zuerst das Gebiet in Südspanien eroberten.
Doch wie schon gesagt: Von Terrorherrschaft kann gar keine Rede sein. Für damalige Verhältnisse gingen
sie erstaunlich zivilisiert mit Andersgläubigen um. Dass die Araber Sklaven hielten ist auch klar – dass
sie sie zum Teil von Christen kauften weniger. Genua und Venedig verdienten gut an christlichen Sklaven,
die sie nach Ägypten verkauften. Ebenso, wie man im christlichen Europa Sklave (Leibeigener, Unfreier)
werden konnte – z.B. wenn man seine Steuern nicht zahlen konnte – konnte das auch in muslimischen Ländern
passieren. Davon waren Christen und Juden natürlich nicht ausgenommen. Die Muslime selber aber auch nicht.
Der Mythos von Al-Andalus Kurt K. spinnt einen Mythos fort, der im 19. Jahrhundert im wesentlichen von
jüdischen Orientalisten aus durchsichtigen politischen Absichten aufgebracht worden ist: das paradiesisch
tolerante islamische Spanien (Al-Andalus). Da inzwischen die einschlägigen Dokumente längst ediert sind,
die dem eklatant widersprechen, kann man sich nur wundern, daß dieser Mythos immer noch lebendig ist.
Als Cordoba noch Hauptstadt des islamische Kalifats Al-Andalus war, blühte die Kultur dort auf. Nein,
sie blühte nach dem Untergang des Kalifats in der Zeit der „Kleinkönig(reich)e“ („reyes de taifa“),
praktisch kleine Kolonialstaaten mit stark gemischter Bevölkerung, die die christlichen Königreiche
als gleichberechtigt behandeln mußten und es sich nicht mehr leisten konnten, ihre christlichen Untertanen
zu drangsalieren. Diese Blüte war vorbei, als die Almoraviden und danach die Almohaden die Macht in Al-Andalus
ergriffen und wieder Dschihad-Politik machten. Auch Christen und Juden konnten dort unbehelligt leben.
Nein, damit war es vorbei. Auch ein Maimonides mußte zum Islam übertreten, um seine Haut zu retten –
was er später in Ägypten, als er wegen Abfalls vom Islam belangt wurde, bestritt. Die kulturellen Früchte
der freieren Zeit wurden in den christlich gewordenen Zentren geerntet (Übersetzerschule von Toledo usw.)
Auch in Sizilien setzte eine wirkliche Blüte der arabischen Kunst erst unter Normannen und Staufern ein.
MfG Christoph Heger
Mythos II Unrichtig. Christliche Provinzen des oströmischen Reiches und christliche Staaten wie das Westgotenreich
wurden überfallen und besetzt (7. – 8. Jh). Bald danach begann die Terrorherrschaft. Dazu brauchten die
Christen nichts „loszutreten“. Die Reconquista auf der iberischen Halbinsel begann erst ab der zweiten
Hälfte des 11. Jh’s erfolgreich zu werden, und in Nordafrika gab es gar keine solche, weil die Niederlage
dort total gewesen war: Wurden die Christen deshalb besser behandelt? Im Gegenteil! Bis Mitte des 12.
Jh’s waren sie versklavt oder tot.
@ Guntram Europa und seine Bürger scheinen die Bedrängnisse vergessen zu haben: Das wüten der mohammedanischen
Hunde in Spanien, bis Karl Martell dem Treiben ein Ende setzte Da kann ich ja nur lachen. Als Cordoba
noch Hauptstadt des islamische Kalifats Al-Andalus war, blühte die Kultur dort auf. Auch Christen und
Juden konnten dort unbehelligt leben. Bis die Reconquista dem ein Ende machte. Danach konnten nur noch
Christen dort frei leben. Ist ähnlich wie in Sizilien. Solange es Islamisches Emirat war, wurden dort
die fortschrittlichsten Bewässerungen, auch Universitäten gebaut. In einem haben sie Recht: Christen
mussten eine spezielle Abgabe zahlen. Aber das war immer noch „netter“ als Moslems in Christlichen Ländern
behandelt wurden. Ansonsten durften Christen in den genannten islamischen Emiraten frei ihren Glauben
praktizieren. Das Wüten der Christlichen Hunde… setzte dem ein blutiges Ende. So wäre es richtig.
Das muss man einfach akzeptieren: Bis ins Spätmittelalter waren Islamische Länder an Kultur, Recht und
Wissen den christlichen deutlich überlegen. Erst mit der Aufklärung hat sich das geändert. Deshalb
trete ich auch NICHT FÜR den Islam heute ein. Aber im MA waren die Christen „die Hunde“ und nicht die
Muslime.
@die Anhänger des Mohammeds , des mutmaßlichen Pädophilen. Natürlich werden in, selbst laizistischen
Staaten, mit islamischer Prägung – wie die Türkei – Christen brutal unterdrückt. Von staatlicher Seite
sind Christen einer außerordentlich schikanösen Behandlung unterworfen. Mit Billigung des türkischen
Militärs und Geheimdienstes werden christliche Geistliche ermordet, Kirchen geschändet. Es ist eine
Unverschämtheit hier kindliche Märchenstunden über den ach so friedlichen Islam zu halten. Nein, der
Islam ist eine bestialische Religion, eine Ausgeburt Satans! Christen und Mohammedaner beten eben NICHT
zu demselben Gott, wie verblödete westliche Politiker und Kirchenfürsten dem dummen Fußvolk weißmachen
wollen. Es gibt auch keine Unterscheidung zwischen dem Islam und dem sog. Islamismus oder wie man auch
den ganzen Blödsinn unterscheiden will. So eine nuancierte Unterscheidung würde bedeuten Scheiße nach
Farbe und Geschmack zu trennen. „Graf von Galen“ hat schon recht, was er darstellt, d. h. wie diese Heidenhunde
uns am liebsten behandeln würden. Bestenfalls als Bürger eines islamischen Staates zweiter Klasse; schlimmstenfalls
würden sie uns die Kehle durchschneiden. Europa und seine Bürger scheinen die Bedrängnisse vergessen
zu haben: Das wüten der mohammedanischen Hunde in Spanien, bis Karl Martell dem Treiben ein Ende setzte
oder auf dem Balkan. Nein, wir müssen uns, wollen wir Christen in Europa bleiben, zum Kampf rüsten,
geistig, aber auch körperlich, sonst werden wir abgeschlachtet.
@ Daniel Stöhr Überzeugen Sie doch mit Gegenargumenten. Können Sie nicht? Ihr Pech. Ananias hat vollkommen
Recht. Durch den Missionseifer der Christen in islamischen Ländern sind Christen dort nicht willkommen.
Juden missionieren nicht, daher werden sie dort auch akzeptiert. Verschonen Sie uns besser mit Ihren ekelhaften
und scheusslichen Beiträgen.
@Ananias Sie sind ein Schwätzer. Sie haben keine Ahnung von der kirchlichen Lehre und der Kirchengeschichte
im Bezug auf die Behandlung von Nichtchristen. Verschonen Sie uns mit ihren ekelhaft stinkenden Höllenauswürfen.
@ Graf von Galen Sie reden vom Islamismus, nicht vom Islam. „Oder können Sie mir ein mohammedanisches
Land nennen, in dem die Christen nicht nur auf dem Papier gleichberechtigte Bürger sind und ihre Religion
frei ausüben können ?“ Das liegt an der Intoleranz der Christen und deren Mission. In den meisten arabisch-islamischen
Ländern leben zum Beispiel Juden als gleichberechtigte und geschützte Minderheit, sogar im Iran, das
von einem Präsidenten regiert wird, der die Auschlöschung Israels fordert. „Haß auf Menschen ist Christen
nicht erlaubt.“ Aus religiösen Gründen sicher nicht. Dennoch ist der Hass von Christen keine Erfindung.
Wider den Islam, @ Raschal Der Islam sieht für Christen in seinem Herrschaftsbereich zwei Möglichkeiten
vor, die eine ist, diese zu massakrieren, wenn diese den Übertritt zum Islam verweigern, die andere,
diese als Bürger zweiter Klasse, als Dhimmy, zu unterdrücken und mit überhöhten Steuern auszubeuten.
Daß dies so ist, können Sie anhand der Geschichte und auch anhand der Gegenwart leicht nachprüfen.
Oder können Sie mir ein mohammedanisches Land nennen, in dem die Christen nicht nur auf dem Papier gleichberechtigte
Bürger sind und ihre Religion frei ausüben können ? Ich hoffe, Sie verstehen daß ich beide Perspektiven
ablehne und deshalb bekämpfe. Dies heißt nicht, daß ich die Mohammedaner hasse. Haß auf Menschen ist
Christen nicht erlaubt. Im übrigen liegt die Schuld für die problematische Masseneinwanderung aus heidnischen
Ländern bei denen, die seit 4 Jahrzehnten in Politik, Massenmedien und Wirtschaft leider in Deutschland
die Macht haben.
An den „Grafen“ Die dümmsten Schafe wählen Ihre Schlächter selbst ! Da es das Schicksal nahezu aller
unserer Nutztiere ist, beim Schlachter zu landen, sind die Schafe, die ihre Metzger selbst wählen, die
intelligenteren. Das Sprichwort entbehrt damit jeglicher Grundlage, ist also falsch und damit nicht ernst
zu nehmen, wie ihre Kommentare übrigens auch
Herr Graf von Galen Sie verurteilen alle Muslime pauschal und beklagen selbst eine pauschale Verurteilung.
Das ist pure Heuchelei. Aus Ihren Worten trieft blanker Hass, der nicht rational erklärt werden kann.
Sie zerstören sich damit selbst, dazu brauchen Sie wirklich keine Muslime.
Wider die Irrlehre des Islam Zumindest die intelligenteren 68’er merken, daß deren Zeit zuende geht.
In ihrem Haß auf alles Christliche und Deutsche ziehen diese es jedoch vor, die Macht an die Mohammedaner
zu übergeben. Wenn die Deutschen noch einen Funken Selbstachtung und Selbsterhaltungs- willen hätten,
würden diese ihr Kreuz bei NPD/DVU/DP machen und die derzeit Herrschenden abwählen und zum Teufel jagen.
Aber man will ja nicht als böser Rechter gelten. So läßt man eben den Dingen seinen Lauf und richtet
sich darauf ein, zukünftig sein Dasein als „Dhimmy“ zu fristen und wer es sich leisten kann, wandert
eben aus. Die dümmsten Schafe wählen Ihre Schlächter selbst !
…das blüht uns, wenn die Gutmenschen und Homomafia oberhand gewinnt. Unsere Politiker und Kirchenfürsten
schaufeln uns und damit sich selbst das Grab. Die langbärtigen Nachthemdträger, die dem notgeilen und
angeblich auch pädophilen Mohammed anhängen, werden kein großes Federlesen machen. Es kommt einst der
Tag, wo die liberalen Schwachköpfen unter dem Krummschwert der Islamisten landen werden und mit der Einführung
der Scharia bei uns werden die modernistischen Onkeln von den Kanzeln gejagt werden. Zu lachen werden
wir nix haben, wenn unsere Frauen und Töchter der Geilheit dieser heidnischen Hunde ausgeliefert sind
und solche Typen dann sich und ihre drei Nebenfrauen vorstellen und um die Hand unserer Töchter und Schwestern
anhalten werden. Ja lacht nur, ihr Gutmenschen, aber meine Worte werden sich bewahrheiten und sie werden
wie scharfe Messer sich in Euer Fleisch bohren. Nur die Rückkehr zu einem wahrhaft katholischen Staat,
der aktiv gegen die Mohammedaner vorgeht, ihren Irrglauben zurückdrängt, wir uns vor dem Horror der
Islamisierung unserer Breitengeraden bewahren.
Ulfkotte ist doch auch nur einer weiterer in der Reihe der Kulturpessimisten: „Alles geht bergab!!!!!“
Komisch nur, daß dasselbe schon Taudende von Jahren von diesen Leuten gesagt wird. Und dabei ist es heute
besser als je zuvor. Natürlich gibt’s heute wie gestern Probleme, aber ich möchte in keiner anderen
Zeit leben als heute. Also, Ulfkotte, mach Dir selbst schlechte Laune, aber nicht dem Rest!
Die konziliare Christenheit hat keine Wahl, denn das 2.vat.Konzil verpflichtet alle, zur Wertschätzung
und Verehrung des Islam (Nostra Aetate Nr.3, Lumen Gentium Nr.16). Deshalb mußte z.B. Papst JP2 in Damaskus
den hl. Koran genauso küssen wie das Evangelium, deshalb mußte Papst Benedikt in der Moschee zu Allah
beten. Weil der Koran den Moslems einen Dialog verbietet, heißt das in letzter Konsequenz, daß „konzilstreue
Katholiken“ Jesus Christus als Sohn Gottes verraten, und den Islam annehmen müssen. Nach dem jüngsten
Papstbesuch in der Moschee war das Echo eindeutig: Die Moslem wissen, daß Europa auf dem „richtigen“
Weg ist. Sie gehen davon aus, daß dieser so vernünftiger Papst bald Moslem wird: Wer aber glaubt, daß
Allah einen Sohn hat, ist höchst unvernünftig. Nach Sure 9,28 soll man solche Leute einfach totschlagen.
Es ist unbegreiflich, daß selbst von Kardinälen und Päpsten die Gottheit Christi als unbedeutende Nebensächlichkeit,
wenn nicht gar als historisches Relikt behandelt wird. Wir stehen in der Situation, daß Petrus aus Angst
vor dem Islam seinen Herrn verrät. Es bleibt zu hoffen, daß bald der Hahn kräht, und Petrus die Irrtümer
des 2. Vaticanums erkennt.
Geleit…die heutige Lesung LESUNG Buch Micha 7, 14-15.18-20 Herr, unser Gott, führe mit deinem Stab
dein Volk auf die Weide, die Schafe, die dein Erbbesitz sind, die einsam lagern in einer Wildnis mitten
im fruchtbaren Land. Sie sollen wieder im Baschan und in Gilead weiden wie in den Tagen der Vorzeit. Wie
in den Tagen, als du aus Ägypten auszogst, lass uns deine Wunder schauen! Wer ist ein Gott wie du, der
du Schuld verzeihst und dem Rest deines Erbvolkes das Unrecht vergibst? Gott hält nicht für immer fest
an seinem Zorn; denn er liebt es, gnädig zu sein. Er wird wieder Erbarmen haben mit uns und unsere Schuld
zertreten. Ja, du wirfst all unsere Sünden in die Tiefe des Meeres hinab. Du wirst Jakob deine Treue
beweisen und Abraham deine Huld, wie du unseren Vätern geschworen hast in den Tagen der Vorzeit.
an Rudolfo Panetta Ulfkotte ist ein mutiger Journalist, dem sein mutiges Eintreten und Recherchieren zur
Ehre gerreicht. Dass er sich von Rechtsradikalen lautstark distanziert, ist nicht mehr als recht. Meiner
Meinung geht es ihm überhaupt nicht um eigene Publicity, sondern als Journalist hat man die Aufgabe sich
an die Öffentlichkeit sich zu richten. Da er absolut notwendige Themen anspricht, ist es um so wichtiger,
wenn er Gehör findet.
#34 Beobachterin 08:15:36 | Samstag, 10. März 2007
über Kleinigkeiten sich schlapp lachen Es gibt hier Leute mit einfachen Gemütern, die sich über die
dümmsten Sachen schlapp lachen können. Die sind natürlich auch nicht fähig, zum einen eine subtile
Ironie zu erkennen und auch nicht, mehr als die Bild-Zeitung zu lesen, zum Beispiel: www.islamisierung.info
@Beobachterin: Nein, es ist ganz und gar nicht bekloppt, sich FÜR eine Islamisierung einzusetzen. Jedenfalls
ist es nicht falsch. Denn unser Hl. Vater a.D. Joh.P. II lehrt doch: „Die Sendung der göttlichen Personen
an die Menschheit ist nicht nur Offenbarung, sondern auch Heilstat, die das Menschengeschlecht zum Gottesvolk
macht“ (Wojtila, Quellen der Erneuerung – Studie zur Verwirklichung des Zweiten Vatikanischen Konzils
(1972), S. 184). Das bedeutet also ganz eindeutig, dass jeder Mensch zum Gottesvolk, zur Kirche, gehört.
Damit gibt es keinerlei Grund, sich gegen eine Islamisierung oder z.B. auch gegen den Atheismus auszusprechen.
@beobachterin Es gibt Leute wie Gotthard, die lesen nix und wissen nix diese sehr persönliche Aussage
wird mir Beobachterin jetzt bitte mal detailliert belegen … sonst ist ihre Äußerung blödes Gekeife…
#29 Beobachterin 01:40:30 | Samstag, 10. März 2007
Schweinefleischfresser Es gibt Leute wie Gotthard, die lesen nix und wissen nix, aber trotzdem schreiben
sie was, und das ist dann auch nix besonders Kluges. Wenn in Deutschland lebende Ausländer oder deren
Kinder für ihr Gastland nur noch Verachtung äußern und Deutsche als „Hurentöchter“ oder „Schweinefleischfresser“
beschimpfen, ist eines klar: Multi-Kulti ist gescheitert www.bild.t-online.de/…laender-debatte.html
Also: Öfter mal die Bild-Zeitung lesen und dann erst quaken!
ein toller Artikel!!! „Tsunami der Islamisierung“ DAS ist ja wohl ein widerlicher Begriff … pfui! In
immer mehr Banken gebe es keine Sparschweine mehr ein fettes Ablachen … in Banken gibt es alles mögliche
als Spardose … Sparschweine haben schon seit Jahrzehnten ausgedient … außer dem sprichwörtlichen.
Für sie gebe es auch Scharia-konforme Geldanlagen. DAS entspricht dem uralt-christlichen Zinsverbot.
Polizistinnen würden direkt angewiesen, in muslimischen Vierteln Delikte wie Falschparken nicht zu ahnden…
Polizistinnen haben nirgendwo die Aufgabe, den Parkraum zu überwachen … Ulfkotte warnte sogar vor körperlichen
Übergriffen einzelner Muslime auf Andersgläubige. ein Bekannter von mir, Mexikaner mit dunkler Hautfarbe,
wäre alleine nie nach Berlin-Lichterfelde gefahren – mit mit ja – vor 3 Wochen. In der südwestfranzösischen
Stadt Lyon sei eine Christin auf dem Schulhof von jungen Muslimen verprügelt worden. Der Grund: Sie verzehrte
im Fastenmonat Ramadan ein Pausenbrot. wohl ein Einzelfall in ganz Europa!!!!!!!! Hindus würden zum Beispiel
im Gegensatz zu den Muselmanen mehr Toleranz zeigen. Sie hätten akzeptiert, daß Europäer Rindfleisch
essen, obwohl ihnen Kühe heilig sind. Alle Metzgereien mit Schweinefleisch in Deutschland sind noch geöffnet
und verkaufen – ohne Polizeischutz… ich warte auf die Gegenargemente dieses „Islamhassers“ … +.net
macht diesem „Kosenamen“ alle Ehre durch seine verquere Berichterstattung.
GerdEric Nun, auch Jesus ass kein Schweinefleisch… Schon wieder eine mangelhaft Grundkenntnis der Bibel.
Jesus hat gesagt: „Nicht was in den Menschen hineingeht, macht ihn unrein, sondern das, was aus ihm herauskommt.“
Damit legt er einen neuen Startpunkt in der Handhabung von Mahlzeiten fest. Und zwar entgegen dem, was
im AT steht.
#26 Beobachterin 00:42:47 | Samstag, 10. März 2007
@ Walter der Kasper Sie nennen sich nicht nur Kasper, Sie sind auch einer. Was habe ich mit einem Konzil
zu tun? Dazu habe ich mich hier noch kein einziges Mal geäußert. Ihre Frage verstehe ich überhaupt
nicht. Wie ich dazu käme, mich gegen eine Islamisierung einzusetzen? Die Frage wäre berechtigt, wenn
ich mich FÜR die Islamisierung einsetzen würde. Dann müßte ich ja bekloppt sein. Und diejenigen unter
unserem Klerus, die sich mit überbordender Toleranz gar nicht genug beeilen können zu erklären, daß
sie gar nichts gegen wieder einmal einen Moscheebau haben und das im Gegenteil befürworten, sollen sich
nicht beklagen, wenn sie oder ihre Amtsnachfolger arbeitslos werden. Sie können aber schon mal anfangen,
arabisch zu lernen und dann Aushilfsimam werden.
wer ist Ulfkotte? Sagt das Ulfkotte?: Sie hätten akzeptiert, daß Europäer Rindfleisch essen, obwohl
ihnen Kühe heilig sind. Nun, auch Jesus ass kein Schweinefleisch… erst als sich die Heiden unter den
Christen durchsetzen konnten, wurde das „besser“. Denn G’TT der HERR hat sich erwählt, was ihm geopfert
werden darf, und dazu gehört das Schwein nicht.
Papst Er hat noch vergessen zu sagen das der Papst den Islamisten auch ganz ganz ganz ganz ganz ganz ganz
ganz ganz ganz (99999x bis unendlich) in den Arsch hineinkriecht und fast alles tut, damit die Kirche
diesesn Wahnsinn unterstützt.
@RudolfoPanetta Weißelberg verdient es vergessen zu werden. Was ist das für ein Zeichen, Selbstmord
zu begehen? Allerdings ist die Reaktion der protestantischen und evangelischen Sekten sehr interessant.
Maroder Haufen halt. Was Ulfkotte betrifft, so haben Sie vermutlich recht. Ich hab ihn letztens reden
hören und war entsetzt über seine Platitüden, obwohl „Der Krieg in unseren Städten“ gut war. Was die
JF betrifft so sollte sich die mehr um die noch zu rettende Katholische Kirche kümmern. Über der Protestantischen
Kirche weht doch schon seit Jahren der Pesthauch des Untergangs.
wenn man nichts Eigenes hat, dann neidet man anderen… Aus Angst um Kunden würden die geschädigten
Metzger keine Anzeige erstatten. Hm… Und was sagen die anderen Kunden dazu, dass die Metzger bespucktes
Fleisch verkaufen? Anerkannte Polygamie Muslime können mehrere im Ausland angetraute Frauen ohne Zusatzkosten
bei der Krankenkasse mitversichern. Das ist wohl nichts neues, das ist sein mindest 30 Jahren so. MfG
GerdEric
die lösung Es gibt nur noch eins was wir machen können. Uneingeschrenkte Solidarität mit USA und Israel!
Unterstützen wir die Staaten die aktiv gegen die islamische Bedrohung und deren Pädoprophet vorgehen.
@ Beobachterin Gut, daß Sie an Pfarrer Weißelberg erinnern. Den haben in Deutschland schon wieder alle
vergessen. Oder weiß noch jemand außer uns zweien, wer Pfarrer Weißelberg war? Jedenfalls kaum jemand,
der nicht wenigstens die „Junge Freiheit“ liest.
@beobachterin: Wie kommen Sie dazu, sich gegen eine „Islamisierung“ einzusetzen ? Islam bedeutet ja schließlich
Gottergebenheit. Und weil unser Heiliger Vater Johannes Paul II. unfehlbar gelehrt hat, dass jeder Mensch
zur Kirche gehört -weil sich Jesus Christus bei seiner Inkarnation in gewisser Weise mit jedem Menschen
vereinigt hat- muss ich ihr Geschreibe fast schon als Ketzerei betrachten. Nehmen Sie sich in Acht, wir
arbeiten derzeit daran, die Hl. Inquisition wiedereinzuführen -insbesondere um die Gegner des größten
und heiligsten Konzils aller Zeiten (Vatikanum II) aufzuspüren und rücksichtslos zu vernichten!
Ulfkotte ist selbst politisch korrekt! Ein Journalist wie Ulfkotte, der zwar elementare Wahrheiten ausspricht,
sich aber stets lautstark von „Rechtsradikalen“ distanziert, die schon Jahrzehnte früher als er selbst
diese Erkenntnisse hatten, ist für mich nicht glaubwürdig. Ulfkotte will vor allem seine Bücher verkaufen.
Ansonsten unterstützt er jene politischen Kräfte, die den Schlamassel verursacht haben.
Hallo, nonnobisdomine – ich glaube, Sie müssen auf „Anmelden“ gehen, Ihr Kennwort eingeben und dann auf
„nonnobisdomine abmelden“ klicken. Dann sollte es eigentlich gehen. Leben Sie wohl!
Nichtreaktion von kreuz.net Per Internet-Mitteilung habe ich gewünscht, daß die kreuz.net-Redaktion
meinen Account hier löscht. Leider ist das noch nicht erfolgt. Ich erwarte die umgehende Löschung des
Accounts „nonnobisdomine“.
Polizistinnen der Parkraumüberwachung kennen keine Gnade und würden selbst dem Verwirrer Strafzettel
schreiben. Vor Moslems machen sie ganz sicher auch nicht halt.
Hallo Sweetdragon, das mit den Mehrfachehen stimmt. Nach dem Konsulargesetz sind sie auch hierzulande
gültig und den Krankenkassen bleibt gar keine andere legale Möglichkeit, als etwa die Ehefrauen eines
Saudi mitzuversichern. @ Bruder Theophil: Auch wenn Sie nicht mehr mit mir reden wollen, können Sie mir
zuhören. Rudolfssohn könnte Ihren Beistand brauchen… er ist nicht so gut drauf heute. Und bleiben
Sie bitte höflich! Auch wenn drüben bei kreuts scheint’s mächtig gefeiert wird…
jemand schrieb: „wir müssen unsere freiheitliche, aufgeklärte ordnung unbedingt verteidigen. ob das
mit den katholische traditionalfundamentalisten geht, wage ich aber zu bezweifeln.“ Solange Europa noch
auf die Fundamente des Christentums gebaut war, ging es.
@ Sweetdragon … Na dann wünsch dir mal ganz schnell den Islam hier ins Land- da bist du einer der ersten
die hängen,denn gegen Christenfundis haben die Moslemfundis noch mehr als gegen Homosexuelle. Wie dumm
Sie doch sind. Aus Sicht des Islam sind Christen eine Schriftreligion, der Moslems Respekt entgegenbringen.
Über Leute wie Sie, die ihre Religion verraten, lachen sich Moslems eher kaputt. Das machen sie heute
schon.
da muss man etwas dagegen tun wir müssen unsere freiheitliche, aufgeklärte ordnung unbedingt verteidigen.
ob das mit den katholische traditionalfundamentalisten geht, wage ich aber zu bezweifeln.
Na ja halt mal wieder ein typischer Hetzartikel. Das Polizistinnenin muslischen Vierteln keine Strafzettel
schreiben sollen / dürfen, entspringt mit Sicherheit einer Legende. Die machen ihren Job ohne Rücksicht
darauf wo sie sind. Das die Krankenkassen auch Männer mit mehreren Frauen versichern ist ja auch schon
ein ewig alter Hut. Polygamie ist in Deutschland zwar verboten, aber wenn ein Mann aus einem Land eiwandert,
das diese Formder Ehe erlaubt und er bringt seine drei Frauen mit ist diese Form der Ehe hier genau so
gültig wie hiergeshclossene. Verboten ist allerdings in Deutschland eine zweite Frau zu ehelichen. Ebenso
ist es verboten, wenn ich meinen Hauptwohnsitz hier habe, in einem entsprechenden Land noch weitere Frauenzu
ehelichen. Also diese Ehen werden nach der Einwanderung nach Deutschland als nichtgeschlossen annerkannt.
@ Theo … Na dann wünsch dir mal ganz schnell den Islam hier ins Land- da bist du einer der ersten die
hängen,denn gegen Christenfundis haben die Moslemfundis noch mehr als gegen Homosexuelle.
Also ich bin sicher nicht von einem … antikatholischen Virus befallen. – Auch habe ich mich wieder aus
diesem „kreutz.net“ zurückgezogen. Aber ich weiß leider nicht mehr, was dieser Artikel unter dem Vorzeichen
„katholische Nachrichten“ soll? Da werden doch gesellschaftspolitische Themen angesprochen. Nun ja, die
Kirche hat da auch gewiss was zu sagen. – Aber kreuz.net schaltet sich – bei aller Liebe für die reinen
„katholischen Nachrichten“ – in was rein, was noch nicht einer Meldung Wert wäre. Da gibt es andere Meldungen,
die kreuz.net leider [noch]nicht bringt …
Ach so Rumgereite auf billigen Klischees, unseriöse Berichterstattung, Verallgemeinerungen, Polemik,
kurz: alles was wir von kreuz.net so gewohnt sind. In mehreren deutschen Großstädten gibt es „No-go
Areas“ für Ausländer, muslimische Schüler werden diskriminiert, das alles beruht auf Gegenseitigkeit.
Wie immer wird allerdings nur die „Schlechtigkeit“ der einen Seite gezeigt, die eigene unterschlagen.
Und warum gibt es so viele Muslime in Deutschland? Die meisten Türken wurden als Arbeiter hergeholt und
jetzt auf einmal warnt man von ihnen. Bitte kreuz.net, das Thema ist alt und ausgelutscht.
galoppierende Islamisierung Deutschlands Und wer hat tatsächlich den politischen Willen, diesen Trend
zur nicht schleichenden, sondern galoppierenden Islamisierung Deutschlands zu stoppen? Wer spricht heute
noch von Pfarrer Weißelberg, der sich aus Sorge darüber verbrannte? Es werden immer mehr Kirchen in
Deutschland geschlossen und immer mehr Moscheen gebaut, meist gegen den erbitterten Widerstand der einheimischen
Bevölkerung (das ist kein Weg zur Integration, sondern damit wird eine andere Gesellschaft und Kultur
installiert), weil der prozentuale Anteil der muslimischen Bevölkerung wächst und wächst und wächst
(in manchen Großstädten stellen die Kinder und Jugendlichen „Migranten“ bereits die Mehrheit) … eine
andere Politik wäre möglich gewesen und wäre immer noch möglich, wird aber von den großen Parteien
nicht gemacht, und die, die tatsächlich willens dazu wären, werden behindert und bekämpft. Wer soll
das alles noch verstehen und wie wird Deutschland in zehn bis zwanzig Jahren aussehen? Kaum vorstellbar.
Dann bleibt ja nur zu hoffen… …das sich islamische Einstellungen zur Homosexualität auch bei uns
durchsetzen werden. Das nennt man Ying und Yang Prinzip.