Islamisierung Europas
Erbe verraten und sich selber enterbt
Deutsche Krankenkassen anerkennen die Polygamie. Berliner Schulen bieten für Moslems eigene Eingänge. Banken sparen sich das Sparschwein. Europa erhält den verdienten Lohn.
Dr. Udo Ulfkotte
Dr. Udo Ulfkotte
© ulfkotte.de
(kreuz.net, Wetzlar) Der islamfeindliche Publizist Udo Ulfkotte (47) hat vor einer schleichenden Islamisierung Deutschlands gewarnt.

Er referierte am Donnerstag auf einer Veranstaltung der deutschen Christdemokraten in Wetzlar – rund fünfzig Kilometer nördlich von Frankfurt am Main.

Das berichtete die protestantische Nachrichtenagentur ‘idea’.

Ulfkotte hat zahlreiche Bücher verfaßt – darunter mehrere islamkritische Werke. Zwischen 1986 und 1998 lebte er in überwiegend islamischen Staaten.

2006 gründete er den Verein ‘Pax Europa’ – „Für Europa – gegen Eurabien“.

Islamisierung oder Säkularisierung?

In seinem jüngsten Vortrag warnte Ulfkotte vor einem „Tsunami der Islamisierung“.

Deutschland verändere im „vorauseilenden Gehorsam“ gegenüber dem Islam seine – inzwischen sowieso verratenen – Werte, Bräuche und sogar das Rechtssystem.

In immer mehr Banken gebe es keine Sparschweine mehr, weil dieses Tier im Islam als unrein gelte. Man wolle sich keine muslimischen Kunden verprellen. Für sie gebe es auch Scharia-konforme Geldanlagen.
Getrennte Eingänge
An zwei Berliner Schulen gibt es für Christen und Juden einen Eingang und für Türken und Araber einen anderen.


Ulfkotte erklärte auch, daß immer mehr deutsche Metzgereien Ziele islamischer Übergriffe würden. Muslime würden auf Wochenmärkten das Schweinefleisch bespucken. Aus Angst um Kunden würden die geschädigten Metzger keine Anzeige erstatten.

In Berlin würden die Behörden bereits einen Scharia-Friedensrichter akzeptieren, der in Streitfällen zwischen muslimischen Großfamilien schlichtet.

An zwei Berliner Schulen gebe es für Araber und Türken bereits getrennte Eingänge.

Doch das werde von den Medienkonzernen unterschlagen: „Das Thema wurde bislang außer vom Berliner ‘Tagesspiegel’ nicht aufgegriffen.“

Nach Angaben von Ulfkotte werden bereits in mehreren deutschen Ballungsräumen kleinere Ordnungswidrigkeiten aus Angst vor Pöbeleien muselmanischer Anwohner ignoriert.

Polizistinnen würden direkt angewiesen, in muslimischen Vierteln Delikte wie Falschparken nicht zu ahnden.
Anerkannte Polygamie
Muslime können mehrere im Ausland angetraute Frauen ohne Zusatzkosten bei der Krankenkasse mitversichern.


Als weiteres Beispiel einer schleichenden Islamisierung nannte Ulfkotte muslimische Taxifahrer. Dieser würden sich immer häufiger weigern, Hunde zu transportieren, die im Islam als unrein gelten.

Moslems können in Deutschland angeblich auch mehrere im Ausland geheiratete Frauen ohne Zusatzkosten bei der Krankenkasse mitversichern.

Die britische Luftfahrtgesellschaft ‘British Airways’ habe die britische Flagge wegen islamischer Kritik vom Heck ihrer Flugzeuge entfernt. Stein des Anstoßes war das in der Fahne integrierte Andreas-Kreuz.

Ulfkotte warnte sogar vor körperlichen Übergriffen einzelner Muslime auf Andersgläubige.

In der südwestfranzösischen Stadt Lyon sei eine Christin auf dem Schulhof von jungen Muslimen verprügelt worden. Der Grund: Sie verzehrte im Fastenmonat Ramadan ein Pausenbrot.

Die Politiker verschließen nach Ulfkotte vor der schleichenden Islamisierung Deutschlands ihre Augen.

Es werde lediglich betont, daß die Mehrheit der 3,5 Millionen in Deutschland lebenden Muselmanen friedfertig sei. Dabei würden vierzig Prozent von ihnen das Grundgesetz als unvereinbar mit dem Islam betrachten.

Ulfkotte fordert darum einen „europäischen Islam“ statt einer Islamisierung Europas.

Hindus würden zum Beispiel im Gegensatz zu den Muselmanen mehr Toleranz zeigen.

Sie hätten akzeptiert, daß Europäer Rindfleisch essen, obwohl ihnen Kühe heilig sind.
      
77 Lesermeinungen
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#83   Bokrug †   12:51:59 | Mittwoch, 19. September 2007
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#82   Bodo †   22:59:40 | Sonntag, 18. März 2007
Dr. Christoph Heger baut sich weiter seine Juden
„So manches jüdische Flegelchen baut sich seine Antisemiten so, wie es ihm eine anständige Diskussion erübrigt.“
Abgesehen davon, dass Herr Dr. Christoph Heger von einer anständigen Diskussion Lichtjahre entfernt ist, habe ich nirgendwo behauptet, Jude zu sein. Wie ich in einem anderen Thema schon verlautbaren ließ, bin ich katholisch, wenn auch nicht streng religiös.
Einen Antisemiten muss man jedenfalls nicht bauen: er existiert in solch sinistren Gestalten wie Heger.
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#81   Dr. Christoph Heger   12:56:43 | Sonntag, 18. März 2007
@Bodo: Flegelei
So manch Antisemitenheuchelein baut sich seine Juden so, wie er sie gerne hätte …
So manches jüdische Flegelchen baut sich seine Antisemiten so, wie es ihm eine anständige Diskussion erübrigt.
MfG
Christoph Heger
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#80   Bodo †   01:34:02 | Sonntag, 18. März 2007
Mal Jude, mal nicht, meint Dr. Christoph Heger
Jesus war Jude im erstgenannten Sinne, aber trivialerweise nicht im zweitgenannten Sinne.
So manch Antisemitenheuchelein baut sich seine Juden so, wie er sie gerne hätte: je nachdem, wo es gerade passt ist einer Jude und dann wieder nicht, wo es gerade nicht passt.
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#79   Dr. Christoph Heger   10:09:29 | Freitag, 16. März 2007
War Jesus ein Jude?
auch Jesu war ein Jude
Hier ist erneut Anlaß, auf eine Äquivokation aufmerksam zu machen.
Vom „jüdischen Volk“, dem die Verheißung gegeben war, und vom „jüdischen Volk“, das sich durch die Verwerfung eben dieser Verheißung konstituiert hat, kann man nicht als von derselben Sache reden.
Jesus war Jude im erstgenannten Sinne, aber trivialerweise nicht im zweitgenannten Sinne. Er wurde ja verworfen von denselben Juden (im zweiten Sinne), die dann zu ihrem eigenen Unglück einer Reihe von Messiasprätendenten aufsaßen – wie Jesus vorhergesagt hatte, einer Reihe von Gaunern.
MfG
Christoph Heger
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#78   GerdEric   09:55:44 | Freitag, 16. März 2007
@Knecht Franz III
Wir müssen ihr dankbar sein, schließlich hat sie mit dem dreckigen Marranenpack gründlich aufgeräumt -Laudetur Jesus Chritus!
Lieber Franz,
bedenke,
auch Jesu war ein Jude, :-[
aber sicher wurde er nicht zum „Christentum“ konvertiert… :-D
und,
was mach die heilige katholische Inqusition mit ihm, >:)
auch auf den Schaiterhaufen? o^/
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#77   Dr. Christoph Heger   09:42:39 | Freitag, 16. März 2007
Inquisition gestern und heute
Dr. Heger spricht von einer innerjüdischen Inquisition
Richtig! Eine solche hat es gegeben und gibt es womöglich auch wieder mal, nämlich zum Beispiel in Israel, wenn das Bestreben orthodoxer Kreise, halachische Gesetze staatlich durchzusetzen, weiteren Erfolg haben sollte.
und:
„daß wir dank der Ergebenheit unserer Politiker gegenüber dem Zentralrat der Juden in Deutschland erstmalig eine Inquisition in Deutschland haben“
Scheinbar weiß Dr. Heger auch diesmal nicht, was er schreibt.
Ananias weiß zwar nicht den Unterschied zwischen „scheinbar“ und „anscheinend“, aber ich weiß sehr gut, was ich schreibe. So brauche ich auch keine dümmlichen Wikipedia-Artikel, um zu wissen, was eine „Inquisition“ ist:
Der Begriff einer „Inquisition“ ist die Strafbarkeit (angeblich) falscher Behauptungen an sich, früher theologischer Behauptungen, heute historischer Behauptungen.
Bemerkenswerterweise hatte die frühere Inquisition einen beachtlichen rechtsstaatlichen Vorteil: Man wußte aus öffentlichen Urkunden, was man nicht behaupten durfte. Heute ist das Glücksache. Andererseits nähert sich die heutige Inquisition mit Terrorurteilen wie jüngst denen gegen Zündel und Rudolf dem früheren Strafmaß an.
MfG
Christoph Heger
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#76   Knecht Franz des III.   01:49:45 | Freitag, 16. März 2007
Die Heilige Inquisition
Wir müssen ihr dankbar sein, schließlich hat sie mit dem dreckigen Marranenpack gründlich aufgeräumt -Laudetur Jesus Chritus!
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#75   Ananias   01:05:44 | Freitag, 16. März 2007
Ignoranz oder einfach nur widersprüchliche Dummdreistigkeit?
Dr. Heger spricht von einer innerjüdischen Inquisition und:
„daß wir dank der Ergebenheit unserer Politiker gegenüber dem Zentralrat der Juden in Deutschland erstmalig eine Inquisition in Deutschland haben“
Scheinbar weiß Dr. Heger auch diesmal nicht, was er schreibt.
Inquisition de.wikipedia.org/wiki/Inquisition
Oder er weiß es sehr genau und möchte diese Verbrechen relativieren und „vergleichbares“ den Juden unterschieben sprich, solche Verbrechen auf „Juden übertragen“ im übertragenen Sinne.
Jedenfalls ist es wieder einmal mehr nur absoluter Quatsch.
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#74   Crocodile Mickey †   22:41:31 | Donnerstag, 15. März 2007
Heger
Sie projizieren Ihre Verbrechen auf uns!
Das muß endlich aufhören! Diese antisem***tische Hetze ist unerträglich!
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#73   Dr. Christoph Heger   22:37:20 | Donnerstag, 15. März 2007
Widerspruch – oder einfach nur dumm-dreist?
Ich hatte in einer Entgegnung auf eine Anmerkung von GerdEric auf eine wenig bekannte historische Tatsache aus der Geschichte der Judenheit in Spanien (und womöglich auch anderswo) hingewiesen:
„Vielleicht lernt er auch einmal, die Existenz einer innerjüdischen Inquisition vor den Zeiten der spanischen Inquisition zur Kenntnis zu nehmen.“
Darauf kam dieser ignorante Kommentar:
Die Verbrechen in der Geschichte der katholischen Kirche möchte jeder christliche Antisemit gerne auf Juden übertragen.
Soll das nun heißen, daß die Historizität dieser innerjüdischen Inquisition bestritten wird – oder ist das einfach nur dumm-dreist?
MfG
Christoph Heger
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#72   Крокодил   17:14:14 | Donnerstag, 15. März 2007
Ich begrrrrüße Sie, Anannias!
Ihre ENTLARVUNGEN und ANKLAGEN sind alle so faktengesättigt und wohlbegründet, da kann ich Ihnen nur von Herzen zustimmen! Weiterrrrrr so!
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#70   Dr. Christoph Heger   09:50:19 | Donnerstag, 15. März 2007
@GerdEric: Von der Notwendigkeit des Lernens
Die Königreiche Frankreich und England, später auch Kastilien und Aragon wiesen ihre Juden aus dem Land (wahrscheinlich sogar mit der Drohung der Todesstrafe).
G’TT sei Dank, dass solch katholische Landen nicht mehr existieren…
Dafür haben wir heute Israel, wo nach der Vertreibung der Palästinenser 1948 heute von Spitzenpolitikern öffentlich darüber räsoniert wird, ob man nicht auch noch den Rest austreiben sollte – wohlgemerkt: israelische Staatsbürger arabischer Abstammung!
und sie [gemeint: die Katholiken] werden doch noch mehr lernen…
Vielleicht lernt GerdEric zunächst einmal, sich von der falschen Behauptung zu distanzieren, die Anlaß zu meiner oben abgedruckten Bemerkung war, nämlich der falschen Behauptung Hajans vom „Christentum, das in fast allen christlichen europäischen Staaten den jüdischen Gemeinden unter Todesandrohung zur Aufgabe ihres Glaubens gezwungen“ habe.
Vielleicht lernt er auch einmal, die Existenz einer innerjüdischen Inquisition vor den Zeiten der spanischen Inquisition zur Kenntnis zu nehmen.
Vielleicht lernt er auch einmal zuzugeben, daß wir dank der Ergebenheit unserer Politiker gegenüber dem Zentralrat der Juden in Deutschland erstmalig eine Inquisition in Deutschland haben, die diesmal über die Rechtgläubigkeit in Sachen Holocaust-Religion wacht.
MfG
Christoph Heger
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#69   GerdEric   23:31:38 | Mittwoch, 14. März 2007
@Dr. Christoph Heger
Die Königreiche Frankreich und England, später auch Kastilien und Aragon wiesen ihre Juden aus dem Land (wahrscheinlich sogar mit der Drohung der Todesstrafe).
G’TT sei Dank,
dass solch katholische Landen nicht mehr existieren… :-D
dies hat (so hoffe ich doch) der Katholizismus gelernt (einige Katholiken leider noch immer nicht >:) ),
und sie werden doch noch mehr lernen… ^-^
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#68   Raschal †   23:27:39 | Mittwoch, 14. März 2007
Wer tatsächlich Quatsch schreibt
Dr. Heger:
war es zur gleichen Zeit das Christentum, das in fast allen christlichen europäischen Staaten den jüdischen Gemeinden unter Todesandrohung zur Aufgabe ihres Glaubens gezwungen hatte.
Diesen Quatsch lernt man wo?
Das ist kein Quatsch sondern eine historische Tatsache, die von anerkannten Historikern bestätigt werden!
Zahlreiche Quellen belegen dies ebenfalls, Beispiel:
Während das Christentum seine heiligen Kriege in Form von Kreuzzügen gegen den Islam führte, und in fast allen christlichen Staaten Europas ganze jüdische Gemeinden unter Todesandrohung zur Aufgabe ihres Glaubens gezwungen wurden, war es in Spanien eine fanatische islamische Gruppierung, die die friedliche Koexistenz der jüdischen Gemeinden mit Islam und Christentum beendete… www.bueso.de/…iten/maimonides.html
Anstatt historischen Fakten anzubieten wird man von Dr. Heger nur mit Geschichtslügen bedient, während er jeden anderen diffamiert und verleugnet, die ihm nicht passen!
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#67   Mickey †   22:11:19 | Mittwoch, 14. März 2007
@ Dr. Christoph Heger
Vielleicht haben Sie ja massive Probleme, mit Fakten und Wahrheiten umzugehen, die Ihnen gerade mal nicht gefallen.
„Die etwas peinliche erzwungene Konversion Maimonides’ zum Islam ist mindestens so „offenkundig“, wie manche Dinge, die deutschen Richtern so „offenkundig“ erscheinen, daß sie sich vom deutschen Prozeßverfahrensrecht glauben dispensieren zu dürfen.“
Nein, es gilt heute als bewiesen, dass Maimonides und seine Familie nicht zum Islam konvertierten. Recherchieren Sie bitte etwas gründlicher.
„Diesen Quatsch lernt man wo?“
Dort wo man sich mit Fakten zu historischen Ereignissen und der Geschichte des Christentums beschäftigt.
„Ist sie in jüdischen Kreisen hierzulande oder anderswo üblich?“
Nein, in deutscher Literatur lassen sich diese Tatsachen studieren. Dass Sie hier von „jüdischen Kreisen“ reden, kann nur einen Rückschluß auf Ihre Abneigung gegen Juden zulassen.
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#66   Leblhuber   22:10:45 | Mittwoch, 14. März 2007
@Heger:
Ich habe mir die Mühe gemacht, in Ihren Postings etwas zu stöbern. Was fällt Ihnen auf, wenn Sie das erste Zitat mit allen anderen vergleichen? Fällt Ihnen überhaupt etwas auf? Was verstehen Sie unter manierlich?
Ich finde Ihre infantile, überhebliche Kasernenhofrhetorik diskreditiert alles, was Sie schreiben, auch dann, wenn es diskussionswürdig wäre. Aber mit Menschen, die so gestrickt sind, wie Sie, kann es keine sinnvolle Diskussion geben.
Ihre Worte:
Vielleicht kann man nach den jüngsten Sperrungen hier wieder manierlich diskutieren.
-Schandmaul Ananias macht unfreiwillig Witze:
-Wo lernt man einen solchen Quatsch?
-Unverständliches Blabla!
-Diesen Quatsch lernt man wo?
-Hajan, das ignorante Großmaul
-Vielleicht macht das ignorante Großmaul sich erst mal kundig.
-Die pseudonymen Herren oder Damen dürfen sich als geohrfeigt ansehen.
-Schlichtweg dümmlich ist dagegen Hajans Behauptungen
-Für die, die es immer noch nicht geschnallt haben
-Aber Ihren törichten „Argumenten“ kann ich immer noch entgegentreten.
-Kurt K.: Erst nachdenken, dann mosern!
-Das ist schlicht Quatsch.
–…ein ignorantes Lügenmaul.
-Nur für die ganz Einfältigen:…
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#64   Dr. Christoph Heger   11:15:12 | Mittwoch, 14. März 2007
Wo lernt man einen solchen Quatsch?
Dr. Heger wird hier mit seinen Lügen weiter scheitern.
Weder lüge ich noch bin ich gescheitert.
Das Maimonides und seine Familie nicht konvertierten, ist längst nicht mehr umstritten sondern als Fakt bestätigt.
Das Gegenteil ist der Fall. Die etwas peinliche erzwungene Konversion Maimonides’ zum Islam ist mindestens so „offenkundig“, wie manche Dinge, die deutschen Richtern so „offenkundig“ erscheinen, daß sie sich vom deutschen Prozeßverfahrensrecht glauben dispensieren zu dürfen.
Außerdem: während es sich in Spanien damals nur um eine Abspaltung des Islams handelte, eine fundamentalistische und intolerante Sekte,
Unverständliches Blabla!
war es zur gleichen Zeit das Christentum, das in fast allen christlichen europäischen Staaten den jüdischen Gemeinden unter Todesandrohung zur Aufgabe ihres Glaubens gezwungen hatte.
Diesen Quatsch lernt man wo?
Die Königreiche Frankreich und England, später auch Kastilien und Aragon wiesen ihre Juden aus dem Land (wahrscheinlich sogar mit der Drohung der Todesstrafe). Das kann man kaum als „Zwang zur Aufgabe ihres Glaubens“ bezeichnen. Ansonsten entbehrt die Behauptung Hajans jeder Grundlage.
Ich wiederhole meine Frage: Wo lernt man solche Geschichtsklitterung? Ist sie in jüdischen Kreisen hierzulande oder anderswo üblich? Oder handelt es sich um „Sondergut“ eines psychotischen Spinners?
MfG
Christoph Heger
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#63   Raschal †   01:37:46 | Mittwoch, 14. März 2007
@ Evelin
Sie leiden ja tatsächlich unter dem von Hajan beschriebenen „Sockenfieber. Als ich die ersten Beiträge von Dr. Christoph Heger las, stellte ich auch nur falsche Behauptungen fest. Passen Sie bitte auf, dass Sie in diesem Fieber nicht mich auch noch für Hajan oder Arkanum oder was weiß ich für wen noch alles halten.
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#62   Evelin   00:58:15 | Mittwoch, 14. März 2007
Trari-Trara – die dritte Sockenpuppe von Arkanum-Agathenon ist da
Nämlich Ananias. Woher weiß dieser – am 10. März 2007 gerade erst angemeldet – dass Dr. Heger immer Unwahrheiten schreibe, was – nebenbei bemerkt – auch noch ein infame Lüge ist?
Enigma-Hajans-Arkanum-Agathenons etc. mühsamer Sockenpuppen-Dialog.
Selbstbeschreibung Arkanums+: Seine Namen sind Legion…
Ja, und die Legion ist zahlenmäßig ja noch nicht voll – 6.000 Mann bildeten seinerzeit eine Legion – da hat der Zwanghaft-Poster ja noch viel vor und zu tun.
Viele Genossen finden sich dann mit Kreuzchen wieder, sodaß er mit dem je neuen account wieder fragen kann: „Entschuldigung ich bin hier neu. Sind die Teilnehmer mit den Kreuzen Mitarbeiter von kreuz.net?“
Knapp daneben: Die meisten sind Mitarbeiter und Teilnehmer von kreuts.net…
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#61   Hajan †   00:37:29 | Mittwoch, 14. März 2007
@ Ananias
Wenn man den Hund auf den Schwanz trifft, jault er eben :=)
Dr. Heger wird hier mit seinen Lügen weiter scheitern. Das Maimonides und seine Familie nicht konvertierten, ist längst nicht mehr umstritten sondern als Fakt bestätigt. Dr. Heger konnte jedoch noch nie Fakten akzeptieren, die nicht in sein Weltbild passen. Darum brüllt er so laut, womit seine Lügenmärchen auch nicht besser werden.
Außerdem: während es sich in Spanien damals nur um eine Abspaltung des Islams handelte, eine fundamentalistische und intolerante Sekte, war es zur gleichen Zeit das Christentum, das in fast allen christlichen europäischen Staaten den jüdischen Gemeinden unter Todesandrohung zur Aufgabe ihres Glaubens gezwungen hatte. Dr. Heger möchte diesen Zustand nur relativieren und verfällt dabei in seine typischen Geschichtsverfälschungen.
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#60   Ananias   23:53:57 | Dienstag, 13. März 2007
@ Dr. Christoph Heger
Sie haben einen fürchterlichen Jargon der seinesgleichen sucht, nur weil man Sie als Lügner entlarvt!
Die (erzwungene) Konversion des Maimonides ist eine bekannte Geschichte.
Das ist eine falsche Behauptung. Maimonides und seine Familie sind nicht zum Islam konvertiert.
Wann schreiben Sie in diesem Forum endlich mal etwas wahres?
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#59   GerdEric   22:30:46 | Dienstag, 13. März 2007
Dr. Christoph Heger
Das steht nicht im Widerspruch zu meiner Erinnerung an die Konversion des Maimonides. Er hatte eben erst nach seiner erzwungenen Konversion wieder die Freiheit, Marokko zu verlassen.
:-)
mir ist schon klar, dass es dir lieber gewesen wäre, die Juden hätten alldieweil den Schwachsinn gehabt, ihr Leben leichtfertig aufzugeben, damit nicht Christen sich die Hände hätten schmutzig machen müssen, um in der Judenverfolgung sich vor den Muslimen hätten hervor tun zu müssen…
PS.: Jede erzwungene Konversion ist ungültig! o^/
wie ja schliesslich gerade die re“christianisierung“ Spaniens beweist, dass zur Konversion zum „Katholizismus“ gezwungene Juden, die damit aus dem Judentum ausgeschlossen waren, weiter von den „Christen“ verfolgt wurden, in den Kellern der Inquisition…
mein lieber Jesus, was hätten die mit dir gemacht :-S
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#58   Dr. Christoph Heger   09:21:51 | Dienstag, 13. März 2007
Hajan, das ignorante Großmaul
Ich hatte richtigerweise darauf hingewiesen:
„Auch ein Maimonides mußte zum Islam übertreten, um seine Haut zu retten“
Darauf Hajan:
Das ist völliger Quatsch.
Vielleicht macht das ignorante Großmaul sich erst mal kundig. Die (erzwungene) Konversion des Maimonides ist eine bekannte Geschichte. Ebenso der Prozeß, den Maimonides später in Ägypten wegen Abfalls vom Islam durchzustehen hatte. Glücklicherweise trieb Maimonides zwei Zeugen auf, die bezeugten, daß es keine Konversion gewesen sei.
Maimonides vertrat in seinem Glauben, dass ein Jude ein Land verlassen müsse, wenn er in diesem gezwungen sei, das göttliche Gesetz zu übertreten.
Das steht nicht im Widerspruch zu meiner Erinnerung an die Konversion des Maimonides. Er hatte eben erst nach seiner erzwungenen Konversion wieder die Freiheit, Marokko zu verlassen.
MfG
Christoph Heger
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#57   GerdEric   09:17:54 | Dienstag, 13. März 2007
Lieber Bruder Theophil
Samstag, 10. März 2007 00:43
Bruder Theophil:
Schon wieder eine mangelhaft Grundkenntnis der Bibel. Jesus hat gesagt: „Nicht was in den Menschen hineingeht, macht ihn unrein, sondern das, was aus ihm herauskommt.“ Damit legt er einen neuen Startpunkt in der Handhabung von Mahlzeiten fest. Und zwar entgegen dem, was im AT steht.
Sollte Jesus das so gesagt haben, so sagte er damit nicht, dass er ein Schweinefleisch(fr)esser war.
Und zu dem, die Logik des Satzes ist falsch.
denn erst wenn der Mensch das in sich behielte, was er ausscheiden muss, würde es ihn verunreinigen, denn es ist ver-braucht.
zudem konnte Jesus nichts neu festlegen, da es von G’TT festgelegt ist, und das kann kein Mensch ändern; wie die Speisegebote erst wesentlich nach Jesus für Christen gelockert wurden, weil man merkte, dass die „Heiden“ sich eh nicht dran hielten, weshalb auch Kaiser Konstantin der Grosse Heide sich erst auf dem Totenbett taufen liess (ist das an Scheinheiligkeit noch zu überbieten).
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#56   Hajan †   02:10:20 | Dienstag, 13. März 2007
Dr. Heger, Baron von Münchhausen
„Auch ein Maimonides mußte zum Islam übertreten, um seine Haut zu retten“
Das ist völliger Quatsch. Maimonides vertrat in seinem Glauben, dass ein Jude ein Land verlassen müsse, wenn er in diesem gezwungen sei, das göttliche Gesetz zu übertreten. So schrieb er Briefe an die Betroffenen u. a. mit folgendem Inhalt
„Auf keinen Fall soll er an einem Ort, wo man ihn zur Konversion zwingt, bleiben; wer an einem solchen Ort bleibt, entweiht den Goettlichen Namen und ist fast mit einem absichtlichen Suender zu vergleichen. Fuer jene, die sich selbst betruegen, indem sie sagen, sie blieben bis der Messias in den Maghreb kaeme, um sie nach Jerusalem zu fuehren, weiss ich nicht, wie er sie vom Makel der Konversion reinigen wird“
Er verließ mit der Familie das Land. Ein interessantes Werk über sein Leben:
Maimonides. Arzt und Philosoph im Mittelalter astore.amazon.de/…ga/detail/3406452698
Der Autor dieses Buches, Maurice-Ruben Hayoun, [linkder zunächst an der Université de Strasbourg arbeitete und seit 1983 an der Hochschule für jüdische Studien in Heidelberg lehrt, ist Mittelalterspezialist; man darf also eine profunde Darstellung von Leben und Werk des wohl bedeutendsten jüdischen Religionsphilosophen erwarten.[link]astore.amazon.de/…tail/3406452698[link]
Das gibt mehr her als der Quark Dr. Hegers, der für seine unzähligen Lügen und Geschichtsverdrehungen hier bestens bekannt ist.
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#55   Kurt K.   12:40:36 | Montag, 12. März 2007
@ Stimme
Im Krieg waren die Muslime ebenso brutal wie die Christen, stimmt. Aber eben nicht im Frieden. Oder können Sie mir einen einzigen christlichen europäischen Staat (im Mittelalter) nennen, der Muslime (bzw Moscheen) toleriert hätte? Die einzige Ausnahme bildete da Sizilien. Das aber auch nur aus den beim letzten Post genannten Gründen. Und auch dort nicht für lange Zeit. Und evtl die Kreuzfahrerstaaten (aber dort konnten sie ja nicht wiesie wollten – gesamte Bevölkerung muslimisch).
Lesen Sie die Augenzeugenberichte der Eroberung Jerusalems durch die Kreuzfahrer 1099 oder die Berichte über die Plünderung von Byzanz (einer christlichen Stadt) durch die Kreuzfahrer des Vierten Kreuzzuges. Krieg war auf beiden Seiten überaus brutal. Ob sich die Eroberer nun Christen nannten oder Muslime spielte keine Rolle. Massaker unter der Bevölkerung richteten beide Seiten an.
Habe mal kurz überflogen, was in dem Link von Ihnen steht. Und auch einfach mal so auf der Seite gestöbert. Wenn man den Rest der Artikel mal so kurz anliesst, weiss man schon, mit was für Leuten man es da zu tun hat. Alle, die anders sind, sind Satanisten, Ketzer, Dämonenpaktierer – selbst jegliche Musik wird als schädlich verdammt, Demokratie abgelehnt, etc. Etliche Beiträge nicht konform gehender User sind von der Moderation editiert (zensiert), die User gesperrt. Wer sich keiner Kritik stellt, ist es nicht Wert, gelesen zu werden, sorry. Und ich glaub auch kaum, dass solche Leute einigermassen Objektiv sind.
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#54   Stimme aus dem Tradiland   11:56:34 | Montag, 12. März 2007
Kurt K. – ersparen Sie uns Ihre geschichtsverfälschenden Zeitgeistplappereien
Lesen Sie lieber nach, was Kirchenväter und andere Kenner des Islam bereits in der frühesten Zeit des Islam über dessen Irrlehren und Gewalttätigkeiten ausführten www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1181&page=…
Darunter so profunde Gelehrte wie Johannes v. Damaskus, Thomas v. Aquin, Nikolaus v. Kues und John Henry Cardinal Newman.
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#53   Kurt K.   10:49:23 | Montag, 12. März 2007
@ virOblationis:
Christliche Provinzen des oströmischen Reiches […] wurden überfallen und besetzt (7. – 8. Jh).
Hm, naja, bei Sizilien kann man von „Besetzung“ nicht reden. Der oströmische (byzantinische) Kaiser hatte versucht, einen seiner Generäle verhaften zu lassen, woraufhin dieser einen Aufstand auf Sizilien anzettelte und, um die Herrschaft zu behalten, die Araber unter Asad ibn al-Furat zu Hilfe rief und ihnen Sizilien als tributpflichtige Provinz anbot, unter der Bedingung, dass er (also der General) Statthalter blieb. Auf Sizilien kann also von Besatzung keine Rede sein.
[…]und christliche Staaten wie das Westgotenreich wurden überfallen und besetzt (7. – 8. Jh). Bald danach begann die Terrorherrschaft.
Es ist natürlich nicht zu bestreiten, dass die Omaijaden zuerst das Gebiet in Südspanien eroberten. Doch wie schon gesagt: Von Terrorherrschaft kann gar keine Rede sein. Für damalige Verhältnisse gingen sie erstaunlich zivilisiert mit Andersgläubigen um.
Dass die Araber Sklaven hielten ist auch klar – dass sie sie zum Teil von Christen kauften weniger. Genua und Venedig verdienten gut an christlichen Sklaven, die sie nach Ägypten verkauften.
Ebenso, wie man im christlichen Europa Sklave (Leibeigener, Unfreier) werden konnte – z.B. wenn man seine Steuern nicht zahlen konnte – konnte das auch in muslimischen Ländern passieren. Davon waren Christen und Juden natürlich nicht ausgenommen. Die Muslime selber aber auch nicht.
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#52   Dr. Christoph Heger   10:19:33 | Montag, 12. März 2007
Der Mythos von Al-Andalus
Kurt K. spinnt einen Mythos fort, der im 19. Jahrhundert im wesentlichen von jüdischen Orientalisten aus durchsichtigen politischen Absichten aufgebracht worden ist: das paradiesisch tolerante islamische Spanien (Al-Andalus). Da inzwischen die einschlägigen Dokumente längst ediert sind, die dem eklatant widersprechen, kann man sich nur wundern, daß dieser Mythos immer noch lebendig ist.
Als Cordoba noch Hauptstadt des islamische Kalifats Al-Andalus war, blühte die Kultur dort auf.
Nein, sie blühte nach dem Untergang des Kalifats in der Zeit der „Kleinkönig(reich)e“ („reyes de taifa“), praktisch kleine Kolonialstaaten mit stark gemischter Bevölkerung, die die christlichen Königreiche als gleichberechtigt behandeln mußten und es sich nicht mehr leisten konnten, ihre christlichen Untertanen zu drangsalieren.
Diese Blüte war vorbei, als die Almoraviden und danach die Almohaden die Macht in Al-Andalus ergriffen und wieder Dschihad-Politik machten.
Auch Christen und Juden konnten dort unbehelligt leben.
Nein, damit war es vorbei. Auch ein Maimonides mußte zum Islam übertreten, um seine Haut zu retten – was er später in Ägypten, als er wegen Abfalls vom Islam belangt wurde, bestritt.
Die kulturellen Früchte der freieren Zeit wurden in den christlich gewordenen Zentren geerntet (Übersetzerschule von Toledo usw.)
Auch in Sizilien setzte eine wirkliche Blüte der arabischen Kunst erst unter Normannen und Staufern ein.
MfG
Christoph Heger
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#51   virOblationis   09:23:34 | Montag, 12. März 2007
Mythos II
Unrichtig.
Christliche Provinzen des oströmischen Reiches und christliche Staaten wie das Westgotenreich wurden überfallen und besetzt (7. – 8. Jh). Bald danach begann die Terrorherrschaft. Dazu brauchten die Christen nichts „loszutreten“.
Die Reconquista auf der iberischen Halbinsel begann erst ab der zweiten Hälfte des 11. Jh’s erfolgreich zu werden, und in Nordafrika gab es gar keine solche, weil die Niederlage dort total gewesen war: Wurden die Christen deshalb besser behandelt? Im Gegenteil! Bis Mitte des 12. Jh’s waren sie versklavt oder tot.
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#50   Kurt K.   08:51:12 | Montag, 12. März 2007
@ virOblationis:
Doch, klar, gab es. Aber eben erst im von den Christen losgetretenen Krieg.
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#49   virOblationis   07:27:20 | Montag, 12. März 2007
Mythos
Es gab auch nicht etwa zahlreiche Märtyrer, und Christen gerieten keineswegs massenhaft in mohammedandische Sklaverei.
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#48   Kurt K.   06:59:10 | Montag, 12. März 2007
@ Guntram
Europa und seine Bürger scheinen die Bedrängnisse vergessen zu haben: Das wüten der mohammedanischen Hunde in Spanien, bis Karl Martell dem Treiben ein Ende setzte
Da kann ich ja nur lachen. Als Cordoba noch Hauptstadt des islamische Kalifats Al-Andalus war, blühte die Kultur dort auf. Auch Christen und Juden konnten dort unbehelligt leben. Bis die Reconquista dem ein Ende machte. Danach konnten nur noch Christen dort frei leben.
Ist ähnlich wie in Sizilien. Solange es Islamisches Emirat war, wurden dort die fortschrittlichsten Bewässerungen, auch Universitäten gebaut.
In einem haben sie Recht: Christen mussten eine spezielle Abgabe zahlen. Aber das war immer noch „netter“ als Moslems in Christlichen Ländern behandelt wurden. Ansonsten durften Christen in den genannten islamischen Emiraten frei ihren Glauben praktizieren.
Das Wüten der Christlichen Hunde… setzte dem ein blutiges Ende. So wäre es richtig.
Das muss man einfach akzeptieren: Bis ins Spätmittelalter waren Islamische Länder an Kultur, Recht und Wissen den christlichen deutlich überlegen. Erst mit der Aufklärung hat sich das geändert.
Deshalb trete ich auch NICHT FÜR den Islam heute ein. Aber im MA waren die Christen „die Hunde“ und nicht die Muslime.
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#47   Guntram   06:23:50 | Montag, 12. März 2007
@die Anhänger des Mohammeds
, des mutmaßlichen Pädophilen.
Natürlich werden in, selbst laizistischen Staaten, mit islamischer Prägung – wie die Türkei – Christen brutal unterdrückt. Von staatlicher Seite sind Christen einer außerordentlich schikanösen Behandlung unterworfen. Mit Billigung des türkischen Militärs und Geheimdienstes werden christliche Geistliche ermordet, Kirchen geschändet.
Es ist eine Unverschämtheit hier kindliche Märchenstunden über den ach so friedlichen Islam zu halten. Nein, der Islam ist eine bestialische Religion, eine Ausgeburt Satans! Christen und Mohammedaner beten eben NICHT zu demselben Gott, wie verblödete westliche Politiker und Kirchenfürsten dem dummen Fußvolk weißmachen wollen.
Es gibt auch keine Unterscheidung zwischen dem Islam und dem sog. Islamismus oder wie man auch den ganzen Blödsinn unterscheiden will. So eine nuancierte Unterscheidung würde bedeuten Scheiße nach Farbe und Geschmack zu trennen.
„Graf von Galen“ hat schon recht, was er darstellt, d. h. wie diese Heidenhunde uns am liebsten behandeln würden. Bestenfalls als Bürger eines islamischen Staates zweiter Klasse; schlimmstenfalls würden sie uns die Kehle durchschneiden.
Europa und seine Bürger scheinen die Bedrängnisse vergessen zu haben: Das wüten der mohammedanischen Hunde in Spanien, bis Karl Martell dem Treiben ein Ende setzte oder auf dem Balkan.
Nein, wir müssen uns, wollen wir Christen in Europa bleiben, zum Kampf rüsten, geistig, aber auch körperlich, sonst werden wir abgeschlachtet.
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#46   Hajan †   00:47:47 | Montag, 12. März 2007
@ Daniel Stöhr
Überzeugen Sie doch mit Gegenargumenten. Können Sie nicht? Ihr Pech. Ananias hat vollkommen Recht. Durch den Missionseifer der Christen in islamischen Ländern sind Christen dort nicht willkommen. Juden missionieren nicht, daher werden sie dort auch akzeptiert.
Verschonen Sie uns besser mit Ihren ekelhaften und scheusslichen Beiträgen.
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#45   Ydefix   00:30:57 | Montag, 12. März 2007
@Ananias
Sie sind ein Schwätzer. Sie haben keine Ahnung von der kirchlichen Lehre und der Kirchengeschichte im Bezug auf die Behandlung von Nichtchristen. Verschonen Sie uns mit ihren ekelhaft stinkenden Höllenauswürfen.
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#44   Ananias   23:58:10 | Sonntag, 11. März 2007
@ Graf von Galen
Sie reden vom Islamismus, nicht vom Islam.
„Oder können Sie mir ein mohammedanisches Land
nennen, in dem die Christen nicht nur auf dem Papier gleichberechtigte Bürger sind und ihre Religion frei
ausüben können ?“
Das liegt an der Intoleranz der Christen und deren Mission. In den meisten arabisch-islamischen Ländern leben zum Beispiel Juden als gleichberechtigte und geschützte Minderheit, sogar im Iran, das von einem Präsidenten regiert wird, der die Auschlöschung Israels fordert.
„Haß auf Menschen ist Christen nicht erlaubt.“
Aus religiösen Gründen sicher nicht. Dennoch ist der Hass von Christen keine Erfindung.
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#43   Graf von Galen   23:47:35 | Sonntag, 11. März 2007
Wider den Islam, @ Raschal
Der Islam sieht für Christen in seinem Herrschaftsbereich zwei Möglichkeiten vor, die eine ist, diese zu massakrieren, wenn diese den Übertritt zum Islam verweigern,
die andere, diese als Bürger zweiter Klasse, als Dhimmy, zu unterdrücken und mit überhöhten Steuern auszubeuten.
Daß dies so ist, können Sie anhand der Geschichte und
auch anhand der Gegenwart leicht nachprüfen.
Oder können Sie mir ein mohammedanisches Land
nennen, in dem die Christen nicht nur auf dem Papier gleichberechtigte Bürger sind und ihre Religion frei
ausüben können ?
Ich hoffe, Sie verstehen daß ich beide Perspektiven
ablehne und deshalb bekämpfe.
Dies heißt nicht, daß ich die Mohammedaner
hasse. Haß auf Menschen ist Christen nicht erlaubt.
Im übrigen liegt die Schuld für die problematische Masseneinwanderung aus heidnischen Ländern bei denen, die seit 4 Jahrzehnten in Politik, Massenmedien und Wirtschaft leider in Deutschland die Macht haben.
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#42   monti   23:38:20 | Sonntag, 11. März 2007
An den „Grafen“
Die dümmsten Schafe wählen Ihre Schlächter selbst !
Da es das Schicksal nahezu aller unserer Nutztiere ist, beim Schlachter zu landen, sind die Schafe, die ihre Metzger selbst wählen, die intelligenteren. Das Sprichwort entbehrt damit jeglicher Grundlage, ist also falsch und damit nicht ernst zu nehmen, wie ihre Kommentare übrigens auch
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#41   Raschal †   23:37:53 | Samstag, 10. März 2007
Herr Graf von Galen
Sie verurteilen alle Muslime pauschal und beklagen selbst eine pauschale Verurteilung. Das ist pure Heuchelei. Aus Ihren Worten trieft blanker Hass, der nicht rational erklärt werden kann. Sie zerstören sich damit selbst, dazu brauchen Sie wirklich keine Muslime.
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#40   Graf von Galen   23:19:16 | Samstag, 10. März 2007
Wider die Irrlehre des Islam
Zumindest die intelligenteren 68’er merken, daß deren
Zeit zuende geht. In ihrem Haß auf alles Christliche und
Deutsche ziehen diese es jedoch vor, die Macht an die
Mohammedaner zu übergeben. Wenn die Deutschen
noch einen Funken Selbstachtung und Selbsterhaltungs-
willen hätten, würden diese ihr Kreuz bei NPD/DVU/DP machen und die derzeit Herrschenden abwählen und zum Teufel jagen. Aber man will ja nicht als böser Rechter gelten. So läßt man eben den Dingen seinen Lauf und richtet sich darauf ein, zukünftig sein Dasein
als „Dhimmy“ zu fristen und wer es sich leisten kann,
wandert eben aus.
Die dümmsten Schafe wählen Ihre Schlächter selbst !
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#39   Guntram   20:39:13 | Samstag, 10. März 2007
…das blüht uns,
wenn die Gutmenschen und Homomafia oberhand gewinnt. Unsere Politiker und Kirchenfürsten schaufeln uns und damit sich selbst das Grab. Die langbärtigen Nachthemdträger, die dem notgeilen und angeblich auch pädophilen Mohammed anhängen, werden kein großes Federlesen machen. Es kommt einst der Tag, wo die liberalen Schwachköpfen unter dem Krummschwert der Islamisten landen werden und mit der Einführung der Scharia bei uns werden die modernistischen Onkeln von den Kanzeln gejagt werden.
Zu lachen werden wir nix haben, wenn unsere Frauen und Töchter der Geilheit dieser heidnischen Hunde ausgeliefert sind und solche Typen dann sich und ihre drei Nebenfrauen vorstellen und um die Hand unserer Töchter und Schwestern anhalten werden.
Ja lacht nur, ihr Gutmenschen, aber meine Worte werden sich bewahrheiten und sie werden wie scharfe Messer sich in Euer Fleisch bohren.
Nur die Rückkehr zu einem wahrhaft katholischen Staat, der aktiv gegen die Mohammedaner vorgeht, ihren Irrglauben zurückdrängt, wir uns vor dem Horror der Islamisierung unserer Breitengeraden bewahren.
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#38   Alanus ab Insulis   13:24:12 | Samstag, 10. März 2007
Ulfkotte ist doch
auch nur einer weiterer in der Reihe der Kulturpessimisten: „Alles geht bergab!!!!!“
Komisch nur, daß dasselbe schon Taudende von Jahren von diesen Leuten gesagt wird. Und dabei ist es heute besser als je zuvor. Natürlich gibt’s heute wie gestern Probleme, aber ich möchte in keiner anderen Zeit leben als heute.
Also, Ulfkotte, mach Dir selbst schlechte Laune, aber nicht dem Rest!
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#37   Hacki   10:33:47 | Samstag, 10. März 2007
Die konziliare Christenheit hat keine Wahl,
denn das 2.vat.Konzil verpflichtet alle, zur Wertschätzung und Verehrung des Islam (Nostra Aetate Nr.3, Lumen Gentium Nr.16).
Deshalb mußte z.B. Papst JP2 in Damaskus den hl. Koran genauso küssen wie das Evangelium, deshalb mußte Papst Benedikt in der Moschee zu Allah beten.
Weil der Koran den Moslems einen Dialog verbietet, heißt das in letzter Konsequenz, daß „konzilstreue Katholiken“ Jesus Christus als Sohn Gottes verraten, und den Islam annehmen müssen.
Nach dem jüngsten Papstbesuch in der Moschee war das Echo eindeutig:
Die Moslem wissen, daß Europa auf dem „richtigen“ Weg ist. Sie gehen davon aus, daß dieser so vernünftiger Papst bald Moslem wird: Wer aber glaubt, daß Allah einen Sohn hat, ist höchst unvernünftig. Nach Sure 9,28 soll man solche Leute einfach totschlagen.
Es ist unbegreiflich, daß selbst von Kardinälen und Päpsten die Gottheit Christi als unbedeutende Nebensächlichkeit, wenn nicht gar als historisches Relikt behandelt wird.
Wir stehen in der Situation, daß Petrus aus Angst vor dem Islam seinen Herrn verrät. Es bleibt zu hoffen, daß bald der Hahn kräht, und Petrus die Irrtümer des 2. Vaticanums erkennt.
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#36   Bruder Theophil   09:22:16 | Samstag, 10. März 2007
Geleit…die heutige Lesung
LESUNG Buch Micha 7, 14-15.18-20
Herr, unser Gott, führe mit deinem Stab dein Volk auf die Weide, die Schafe, die dein Erbbesitz sind, die einsam lagern in einer Wildnis mitten im fruchtbaren Land. Sie sollen wieder im Baschan und in Gilead weiden wie in den Tagen der Vorzeit. Wie in den Tagen, als du aus Ägypten auszogst, lass uns deine Wunder schauen!
Wer ist ein Gott wie du, der du Schuld verzeihst und dem Rest deines Erbvolkes das Unrecht vergibst? Gott hält nicht für immer fest an seinem Zorn; denn er liebt es, gnädig zu sein. Er wird wieder Erbarmen haben mit uns und unsere Schuld zertreten.
Ja, du wirfst all unsere Sünden in die Tiefe des Meeres hinab. Du wirst Jakob deine Treue beweisen und Abraham deine Huld, wie du unseren Vätern geschworen hast in den Tagen der Vorzeit.
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#35   Josefus   08:20:12 | Samstag, 10. März 2007
an Rudolfo Panetta
Ulfkotte ist ein mutiger Journalist, dem sein mutiges Eintreten und Recherchieren zur Ehre gerreicht. Dass er sich von Rechtsradikalen lautstark distanziert, ist nicht mehr als recht. Meiner Meinung geht es ihm überhaupt nicht um eigene Publicity, sondern als Journalist hat man die Aufgabe sich an die Öffentlichkeit sich zu richten. Da er absolut notwendige Themen anspricht, ist es um so wichtiger, wenn er Gehör findet.
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#34   Beobachterin   08:15:36 | Samstag, 10. März 2007
über Kleinigkeiten sich schlapp lachen
Es gibt hier Leute mit einfachen Gemütern, die sich über die dümmsten Sachen schlapp lachen können. Die sind natürlich auch nicht fähig, zum einen eine subtile Ironie zu erkennen und auch nicht, mehr als die Bild-Zeitung zu lesen, zum Beispiel:
www.islamisierung.info
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#32   Sweetdragon †   05:21:48 | Samstag, 10. März 2007
Ich lach mich schlapp…
die BILD als seriöse Quelle …
Na dann wird ds nie was mit der Intelligenz…
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#31   Walter der Kasper   02:07:49 | Samstag, 10. März 2007
@Beobachterin:
Nein, es ist ganz und gar nicht bekloppt, sich FÜR eine Islamisierung einzusetzen. Jedenfalls ist es nicht falsch. Denn unser Hl. Vater a.D. Joh.P. II lehrt doch: „Die Sendung der göttlichen Personen an die Menschheit ist nicht nur Offenbarung, sondern auch Heilstat, die das Menschengeschlecht zum Gottesvolk macht“ (Wojtila, Quellen der Erneuerung – Studie zur Verwirklichung des Zweiten Vatikanischen Konzils (1972), S. 184).
Das bedeutet also ganz eindeutig, dass jeder Mensch zum Gottesvolk, zur Kirche, gehört. Damit gibt es keinerlei Grund, sich gegen eine Islamisierung oder z.B. auch gegen den Atheismus auszusprechen.
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#30   Gotthard   01:49:05 | Samstag, 10. März 2007
@beobachterin
Es gibt Leute wie Gotthard, die lesen nix und wissen nix
diese sehr persönliche Aussage wird mir Beobachterin jetzt bitte mal detailliert belegen … sonst ist ihre Äußerung blödes Gekeife…
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#29   Beobachterin   01:40:30 | Samstag, 10. März 2007
Schweinefleischfresser
Es gibt Leute wie Gotthard, die lesen nix und wissen nix, aber trotzdem schreiben sie was, und das ist dann auch nix besonders Kluges.
Wenn in Deutschland lebende Ausländer oder deren Kinder für ihr Gastland nur noch Verachtung äußern und Deutsche als „Hurentöchter“ oder „Schweinefleischfresser“ beschimpfen, ist eines klar:
Multi-Kulti ist gescheitert
www.bild.t-online.de/…laender-debatte.html
Also: Öfter mal die Bild-Zeitung lesen und dann erst quaken!
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#28   Gotthard   01:10:48 | Samstag, 10. März 2007
ein toller Artikel!!!
„Tsunami der Islamisierung“
DAS ist ja wohl ein widerlicher Begriff … pfui!
In immer mehr Banken gebe es keine Sparschweine mehr
ein fettes Ablachen … in Banken gibt es alles mögliche als Spardose … Sparschweine haben schon seit Jahrzehnten ausgedient … außer dem sprichwörtlichen.
Für sie gebe es auch Scharia-konforme Geldanlagen.
DAS entspricht dem uralt-christlichen Zinsverbot.
Polizistinnen würden direkt angewiesen, in muslimischen Vierteln Delikte wie Falschparken nicht zu ahnden…
Polizistinnen haben nirgendwo die Aufgabe, den Parkraum zu überwachen …
Ulfkotte warnte sogar vor körperlichen Übergriffen einzelner Muslime auf Andersgläubige.
ein Bekannter von mir, Mexikaner mit dunkler Hautfarbe, wäre alleine nie nach Berlin-Lichterfelde gefahren – mit mit ja – vor 3 Wochen.
In der südwestfranzösischen Stadt Lyon sei eine Christin auf dem Schulhof von jungen Muslimen verprügelt worden. Der Grund: Sie verzehrte im Fastenmonat Ramadan ein Pausenbrot.
wohl ein Einzelfall in ganz Europa!!!!!!!!
Hindus würden zum Beispiel im Gegensatz zu den Muselmanen mehr Toleranz zeigen.
Sie hätten akzeptiert, daß Europäer Rindfleisch essen, obwohl ihnen Kühe heilig sind.
Alle Metzgereien mit Schweinefleisch in Deutschland sind noch geöffnet und verkaufen – ohne Polizeischutz…
ich warte auf die Gegenargemente dieses „Islamhassers“ … +.net macht diesem „Kosenamen“ alle Ehre durch seine verquere Berichterstattung.
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#27   Bruder Theophil   00:43:08 | Samstag, 10. März 2007
GerdEric
Nun, auch Jesus ass kein Schweinefleisch…
Schon wieder eine mangelhaft Grundkenntnis der Bibel. Jesus hat gesagt: „Nicht was in den Menschen hineingeht, macht ihn unrein, sondern das, was aus ihm herauskommt.“ Damit legt er einen neuen Startpunkt in der Handhabung von Mahlzeiten fest. Und zwar entgegen dem, was im AT steht.
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#26   Beobachterin   00:42:47 | Samstag, 10. März 2007
@ Walter der Kasper
Sie nennen sich nicht nur Kasper, Sie sind auch einer. Was habe ich mit einem Konzil zu tun? Dazu habe ich mich hier noch kein einziges Mal geäußert.
Ihre Frage verstehe ich überhaupt nicht. Wie ich dazu käme, mich gegen eine Islamisierung einzusetzen?
Die Frage wäre berechtigt, wenn ich mich FÜR die Islamisierung einsetzen würde. Dann müßte ich ja bekloppt sein.
Und diejenigen unter unserem Klerus, die sich mit überbordender Toleranz gar nicht genug beeilen können zu erklären, daß sie gar nichts gegen wieder einmal einen Moscheebau haben und das im Gegenteil befürworten, sollen sich nicht beklagen, wenn sie oder ihre Amtsnachfolger arbeitslos werden. Sie können aber schon mal anfangen, arabisch zu lernen und dann Aushilfsimam werden.
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#25   GerdEric   00:13:36 | Samstag, 10. März 2007
wer ist Ulfkotte?
Sagt das Ulfkotte?: Sie hätten akzeptiert, daß Europäer Rindfleisch essen, obwohl ihnen Kühe heilig sind.
Nun, auch Jesus ass kein Schweinefleisch…
erst als sich die Heiden unter den Christen durchsetzen konnten,
wurde das „besser“.
Denn G’TT der HERR hat sich erwählt,
was ihm geopfert werden darf,
und dazu gehört das Schwein nicht.
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#23   laikos   23:39:47 | Freitag, 9. März 2007
Papst
Er hat noch vergessen zu sagen das der Papst den Islamisten auch ganz ganz ganz ganz ganz ganz ganz ganz ganz ganz (99999x bis unendlich) in den Arsch hineinkriecht und fast alles tut, damit die Kirche diesesn Wahnsinn unterstützt.
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#21   makakema   23:27:47 | Freitag, 9. März 2007
@RudolfoPanetta
Weißelberg verdient es vergessen zu werden. Was ist das für ein Zeichen, Selbstmord zu begehen? Allerdings ist die Reaktion der protestantischen und evangelischen Sekten sehr interessant. Maroder Haufen halt.
Was Ulfkotte betrifft, so haben Sie vermutlich recht. Ich hab ihn letztens reden hören und war entsetzt über seine Platitüden, obwohl „Der Krieg in unseren Städten“ gut war.
Was die JF betrifft so sollte sich die mehr um die noch zu rettende Katholische Kirche kümmern. Über der Protestantischen Kirche weht doch schon seit Jahren der Pesthauch des Untergangs.
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#20   GerdEric   23:22:06 | Freitag, 9. März 2007
wenn man nichts Eigenes hat, dann neidet man anderen…
Aus Angst um Kunden würden die geschädigten Metzger keine Anzeige erstatten.
Hm…
Und was sagen die anderen Kunden dazu, dass die Metzger bespucktes Fleisch verkaufen?
Anerkannte Polygamie
Muslime können mehrere im Ausland angetraute Frauen ohne Zusatzkosten bei der Krankenkasse mitversichern.
Das ist wohl nichts neues, das ist sein mindest 30 Jahren so.
MfG
GerdEric
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#19   -=Richard=-   23:04:35 | Freitag, 9. März 2007
die lösung
Es gibt nur noch eins was wir machen können. Uneingeschrenkte Solidarität mit USA und Israel! Unterstützen wir die Staaten die aktiv gegen die islamische Bedrohung und deren Pädoprophet vorgehen.
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#18   Rodolfo Panetta   22:55:48 | Freitag, 9. März 2007
@ Beobachterin
Gut, daß Sie an Pfarrer Weißelberg erinnern. Den haben in Deutschland schon wieder alle vergessen. Oder weiß noch jemand außer uns zweien, wer Pfarrer Weißelberg war? Jedenfalls kaum jemand, der nicht wenigstens die „Junge Freiheit“ liest.
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#17   Walter der Kasper   22:47:46 | Freitag, 9. März 2007
@beobachterin:
Wie kommen Sie dazu, sich gegen eine „Islamisierung“ einzusetzen ? Islam bedeutet ja schließlich Gottergebenheit. Und weil unser Heiliger Vater Johannes Paul II. unfehlbar gelehrt hat, dass jeder Mensch zur Kirche gehört -weil sich Jesus Christus bei seiner Inkarnation in gewisser Weise mit jedem Menschen vereinigt hat- muss ich ihr Geschreibe fast schon als Ketzerei betrachten. Nehmen Sie sich in Acht, wir arbeiten derzeit daran, die Hl. Inquisition wiedereinzuführen -insbesondere um die Gegner des größten und heiligsten Konzils aller Zeiten (Vatikanum II) aufzuspüren und rücksichtslos zu vernichten!
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#16   Rodolfo Panetta   22:18:26 | Freitag, 9. März 2007
Ulfkotte ist selbst politisch korrekt!
Ein Journalist wie Ulfkotte, der zwar elementare Wahrheiten ausspricht, sich aber stets lautstark von „Rechtsradikalen“ distanziert, die schon Jahrzehnte früher als er selbst diese Erkenntnisse hatten, ist für mich nicht glaubwürdig. Ulfkotte will vor allem seine Bücher verkaufen. Ansonsten unterstützt er jene politischen Kräfte, die den Schlamassel verursacht haben.
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#15   Bruder Theophil   22:10:52 | Freitag, 9. März 2007
@ makakema
Ist doch ein wunderbares Ambiente, das muselmanische. Ich glaube die Betonung liegt auf manisch. Was meinst Du ?
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#14   makakema   20:25:03 | Freitag, 9. März 2007
Moslems
@Theophil: Zudem sind die Moslems korrupt. Solange man zahlt, muß man nicht konvertieren.
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#13   Arkanum †   20:20:33 | Freitag, 9. März 2007
Hallo, nonnobisdomine –
ich glaube, Sie müssen auf „Anmelden“ gehen, Ihr Kennwort eingeben und dann auf „nonnobisdomine abmelden“ klicken. Dann sollte es eigentlich gehen.
Leben Sie wohl!
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#12   nonnobisdomine   20:16:26 | Freitag, 9. März 2007
Nichtreaktion von kreuz.net
Per Internet-Mitteilung habe ich gewünscht, daß die kreuz.net-Redaktion meinen Account hier löscht.
Leider ist das noch nicht erfolgt. Ich erwarte die umgehende Löschung des Accounts „nonnobisdomine“.
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#11   Johann Gambolputty   20:16:09 | Freitag, 9. März 2007
Polizistinnen der Parkraumüberwachung
kennen keine Gnade und würden selbst dem Verwirrer Strafzettel schreiben. Vor Moslems machen sie ganz sicher auch nicht halt.
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#10   Arkanum †   20:14:05 | Freitag, 9. März 2007
Hallo Sweetdragon,
das mit den Mehrfachehen stimmt. Nach dem Konsulargesetz sind sie auch hierzulande gültig und den Krankenkassen bleibt gar keine andere legale Möglichkeit, als etwa die Ehefrauen eines Saudi mitzuversichern.
@ Bruder Theophil: Auch wenn Sie nicht mehr mit mir reden wollen, können Sie mir zuhören. Rudolfssohn könnte Ihren Beistand brauchen…
O:) er ist nicht so gut drauf heute. Und bleiben Sie bitte höflich! Auch wenn drüben bei kreuts scheint’s mächtig gefeiert wird…
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#9   möchtegern-kathole   20:08:34 | Freitag, 9. März 2007
jemand schrieb:
„wir müssen unsere freiheitliche, aufgeklärte ordnung unbedingt verteidigen. ob das mit den katholische traditionalfundamentalisten geht, wage ich aber zu bezweifeln.“
Solange Europa noch auf die Fundamente des Christentums gebaut war, ging es.
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#7   Bruder Theophil   19:34:12 | Freitag, 9. März 2007
@ Sweetdragon
… Na dann wünsch dir mal ganz schnell den Islam hier ins Land- da bist du einer der ersten die hängen,denn gegen Christenfundis haben die Moslemfundis noch mehr als gegen Homosexuelle.
Wie dumm Sie doch sind. Aus Sicht des Islam sind Christen eine Schriftreligion, der Moslems Respekt entgegenbringen. Über Leute wie Sie, die ihre Religion verraten, lachen sich Moslems eher kaputt. Das machen sie heute schon.
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#6   amadeus †   19:23:08 | Freitag, 9. März 2007
da muss man etwas dagegen tun
wir müssen unsere freiheitliche, aufgeklärte ordnung unbedingt verteidigen. ob das mit den katholische traditionalfundamentalisten geht, wage ich aber zu bezweifeln.
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#5   Sweetdragon †   19:21:04 | Freitag, 9. März 2007
Na ja halt mal wieder
ein typischer Hetzartikel.
Das Polizistinnenin muslischen Vierteln keine Strafzettel schreiben sollen / dürfen, entspringt mit Sicherheit einer Legende. Die machen ihren Job ohne Rücksicht darauf wo sie sind.
Das die Krankenkassen auch Männer mit mehreren Frauen versichern ist ja auch schon ein ewig alter Hut.
Polygamie ist in Deutschland zwar verboten, aber wenn ein Mann aus einem Land eiwandert, das diese Formder Ehe erlaubt und er bringt seine drei Frauen mit ist diese Form der Ehe hier genau so gültig wie hiergeshclossene. Verboten ist allerdings in Deutschland eine zweite Frau zu ehelichen. Ebenso ist es verboten, wenn ich meinen Hauptwohnsitz hier habe, in einem entsprechenden Land noch weitere Frauenzu ehelichen. Also diese Ehen werden nach der Einwanderung nach Deutschland als nichtgeschlossen annerkannt.
@ Theo … Na dann wünsch dir mal ganz schnell den Islam hier ins Land- da bist du einer der ersten die hängen,denn gegen Christenfundis haben die Moslemfundis noch mehr als gegen Homosexuelle.
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#4   nonnobisdomine   19:15:44 | Freitag, 9. März 2007
Also ich bin sicher nicht von einem …
antikatholischen Virus befallen. – Auch habe ich mich wieder aus diesem „kreutz.net“ zurückgezogen.
Aber ich weiß leider nicht mehr, was dieser Artikel unter dem Vorzeichen „katholische Nachrichten“ soll?
Da werden doch gesellschaftspolitische Themen angesprochen. Nun ja, die Kirche hat da auch gewiss was zu sagen. – Aber kreuz.net schaltet sich – bei aller Liebe für die reinen „katholischen Nachrichten“ – in was rein, was noch nicht einer Meldung Wert wäre.
Da gibt es andere Meldungen, die kreuz.net leider [noch]nicht bringt …
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#3   Lady Integra Wingates Hellsing   19:14:18 | Freitag, 9. März 2007
Ach so
Rumgereite auf billigen Klischees, unseriöse Berichterstattung, Verallgemeinerungen, Polemik, kurz: alles was wir von kreuz.net so gewohnt sind.
In mehreren deutschen Großstädten gibt es „No-go Areas“ für Ausländer, muslimische Schüler werden diskriminiert, das alles beruht auf Gegenseitigkeit. Wie immer wird allerdings nur die „Schlechtigkeit“ der einen Seite gezeigt, die eigene unterschlagen.
Und warum gibt es so viele Muslime in Deutschland? Die meisten Türken wurden als Arbeiter hergeholt und jetzt auf einmal warnt man von ihnen.
Bitte kreuz.net, das Thema ist alt und ausgelutscht.
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#2   Beobachterin   19:13:14 | Freitag, 9. März 2007
galoppierende Islamisierung Deutschlands
Und wer hat tatsächlich den politischen Willen, diesen Trend zur nicht schleichenden, sondern galoppierenden Islamisierung Deutschlands zu stoppen? Wer spricht heute noch von Pfarrer Weißelberg, der sich aus Sorge darüber verbrannte?
Es werden immer mehr Kirchen in Deutschland geschlossen und immer mehr Moscheen gebaut, meist gegen den erbitterten Widerstand der einheimischen Bevölkerung (das ist kein Weg zur Integration, sondern damit wird eine andere Gesellschaft und Kultur installiert), weil der prozentuale Anteil der muslimischen Bevölkerung wächst und wächst und wächst (in manchen Großstädten stellen die Kinder und Jugendlichen „Migranten“ bereits die Mehrheit) … eine andere Politik wäre möglich gewesen und wäre immer noch möglich, wird aber von den großen Parteien nicht gemacht, und die, die tatsächlich willens dazu wären, werden behindert und bekämpft.
Wer soll das alles noch verstehen und wie wird Deutschland in zehn bis zwanzig Jahren aussehen? Kaum vorstellbar.
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#1   Bruder Theophil   19:12:17 | Freitag, 9. März 2007
Dann bleibt ja nur zu hoffen…
…das sich islamische Einstellungen zur Homosexualität auch bei uns durchsetzen werden. Das nennt man Ying und Yang Prinzip.
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