Kinderabtreibung
Nur ein Mädchen
Eine deutsche EU-Diplomatin läßt nichts unversucht, damit die gezielte Treibjagd auf Mädchen im Mutterleib nicht unterbunden wird.
© flickr-Benutzer „Jaroendy“, Creative Commons License
(kreuz.net, Münster) Die von Deutschland angeführte EU hat eine UNO-Entschließung gegen das vorgeburtlich geschlechtsbestimmte Morden von Mädchen blockiert.

Jetzt wirft Monika Hoffmann der deutschen EU-Verhandlungsführerin bei der UNO in New York, Tina Moll, „ideologische Befangenheit“ vor.

Frau Hoffmann ist Medienbeauftragte der Christdemokraten für das Leben.

Die Diplomatin Tina Moll führt im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft die Verhandlungen im Namen der 27 EU-Mitgliedsstaaten.

Sie ist eine ausdrückliche Leugnerin des Lebensrechtes ungeborener Kinder.

Bei der 51. Sitzung der UNO-Kommission für den Status der Frau, die bis zum 9. März 2007 in New York tagte, torpedierte sie einen Entschließungsantrag Koreas und der USA zum Thema „Abschaffung von schädlichen Praktiken des vorgeburtlichen geschlechtsbestimmten Sortierens und des Kindermords an Mädchen“.

Frau Moll glaubt, daß diese ein „heimlicher Angriff der USA gegen Abtreibung“ sei.

Nach Angaben der ‘Christdemokraten für das Leben’ übertritt Frau Moll ihre Verhandlungsbefugnis sowie geltendes Recht.

Die Kinderabtreibung sei keine gemeinschaftliche Kompetenz der EU, sondern alleinige Zuständigkeit der nationalen Regierungen:

„Es ist empörend, daß eine deutsche Diplomatin ohne Mandat die UN-Entschließung boykotiert, mit der die frauenverachtende Praxis der vorgeburtlichen Selektion von weiblichen Föten und deren Abtreibung geächtet werden soll“ – so Frau Hoffmann.

Die EU hat sich in ihren Beziehungen zu Drittstaaten bereits mehrfach gegen die Mädchenselektion ausgesprochen.

So stellte die zuständige Abteilungsleiterin der EU-Kommission, Lieve Fransen, fest, daß jede Form von erzwungener Schwangerschaft ebenso Gewalt gegen Frauen sei wie der geschlechtsbezogene Kindesmord an neugeborenen Mädchen.

Darum ist die erbarmungslose Haltung von Tina Moll doppelt unverständlich:

„Statt die Chance für mehr Lebensschutz zu nutzen, verhindert die EU auf diese Weise selbst die Verurteilung von physischer Gewalt gegen Mädchen und Frauen sowie den Frauenhandel. Sie blockiert die Forderung an die Mitgliedsstaaten, Programme aufzulegen, die sich gegen Kindestötung wenden“, so Frau Hoffmann.

Darum fordern die ‘Christdemokraten für das Leben’ eine klare Einhaltung der Grenzen bei der Mandatswahrnehmung der deutschen Verhandlungsführerin und eine Unterlassung der Unterstützung von Abtreibungen.

Die vorgeburtliche Kindstötung richtet sich gegen das Menschenrecht auf Leben der Schwächsten:

„Sie ist zutiefst zu verurteilen.“
      
22 Lesermeinungen
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#23   doublemax   13:45:34 | Sonntag, 11. März 2007
Auftragskindermörder!
Der Staat hat die Pflicht, das Volk vor derartigen Banditen zu schützen.
Kleine Kinder umzubringen ist in meiner Verbrechen-Skala an der Nummer 2 (nach der Kreuzigung Christi).
:'(
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#22   möchtegern-kathole   12:28:08 | Sonntag, 11. März 2007
Deutsche, die sich …
… für staatlich gedeckten Massenmord einsetzen, haben doch eine gewissche Tradition, nicht?
>:) O:)
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#21   Pünktchen   10:38:20 | Sonntag, 11. März 2007
Der „Baby-Katastrophenschützer“ Methusalix
kann uns hoffentlich bald erklären, was an der Verantwortlichkeit für ein durch eigenes Tun ins Leben getretenes menschliches Wesen „katastrophal“ sein soll! Sein Link nämlich (s.u.) erklärt noch viel weniger, warum ein Baby eine „Katstrophe“ sein soll, deren Verhinderung die Tötung desselben rechtfertigen könne. Tja, Methusalix, das nennt man dann wohl klassisches Eigentor! In 95 % der Fälle nehmen Frauen eine Vorsatztötung ihres Ungeborenen nach Abwägung und Vorteilskalkül vor. Von welcher „Katastrophe“ faselt hier der Babymord-Apologet Methusalix?
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#20   Bruder Theophil   08:53:33 | Sonntag, 11. März 2007
@ Jockel
GOTT segne Sie und Ihre Arbeit. Schönen Sonntag.
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#19   Jockel   04:40:35 | Sonntag, 11. März 2007
Bin gerade…
…Praktikant im US-Kongress (House of Representatives) und habe eine Petition gegen Tina Moll vom Deutschen ins Englische uebersetzt, damit die hiesigen Kongressabgeordneten gegen die Dame protestieren koennen.
Ich habe mich echt geschaemt fuer meine Herkunft, als ich am Text gearbeitet habe. Schon die Tatsache, dass sie meint fuer die EU zu sprechen, war fuer mich unangenehm. Aber dass sie auch noch eine Deutsche ist, hat mich echt geaergert. o.O
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#18   methusalix †   01:03:54 | Sonntag, 11. März 2007
@Pünktchen den Glaubenseiferer
Pünktchen: … Mord unter Nachbarn als „Katastrophenschutz“, …ix?
Sie verwechseln da etwas auf die gute alte katholisch-fundamentalistische Art (die aber allen Eiferern zu eigen ist) und Weise.
Vom Katastrophenschutz (merke: „ohne“ Anführungszeichen!) spricht man, zumindest unter den Menschen, deren IQ nicht auf dem Niveau der Zimmertemperatur liegt, dann, wenn eine Naturkatastrophe grösseren Ausmasses vorliegt.
Zu Ihrer weiteren Information über Katastrophenschutz empfehle ich Ihr Lieblingslexikon. de.wikipedia.org/…i/Katastrophenschutz
Wer würde nicht manchen Hausnachbarn, der die Musik zu laut aufdreht, als eine „Katastrophe“ bezeichnen?
Wer Sie als Hausnachbarn hat, würde die ständige Nähe zu einem fundamentalistischen Eiferer als Katastrophe einstufen. Im Falle eines körperlichen Übergriffes auf Sie, bekäme der Täter Notwehr zugebilligt.
Mit meinen Nachbarn pflege ich ein freundschaftliches Verhältnis, das alles andere als eine Katastrophe ist.
Und Ihre propagandistischen,
Dann ernenne ich Sie hiermit feierlich zum Katastrophenhilfshelfer dritten Grades. So führen Sie sich ja auch dauernd auf.
… daß Katholiken sich nur für ungeborene Kinder interessierten…)
Das sind die Launs und Meisners und alle anderen fundamentalistischen Eiferer. Die richtigen Katholiken achten auf alle Kinder gleich gut (oder schlecht; wenn ich da an manche Pfarrherren denke).
Das letzte Geschwurbel schenken wir uns zu kommentieren. Sonst kommen Sie noch auf die Idee, Ihr Schrieb könnte so wichtig sein, wie Sie sich nehmen.
Schluss!
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#17   Abu   22:40:21 | Samstag, 10. März 2007
Obelix-Methusalix ist schon so vertrottelt,
daß er Selbstgespräche führt.
Wohl ans falsche Medizinschränkchen gegangen, Sanitäter?
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#16   Pünktchen   20:21:05 | Samstag, 10. März 2007
Warum rechtfertigen Sie nicht den ganz gewöhnlichen Mord unter Nachbarn als „Katastrophenschutz“,
methusal?
Wer würde nicht manchen Hausnachbarn, der die Musik zu laut aufdreht, als eine „Katastrophe“ bezeichnen? Und Ihre propagandistischen, immer gleichen und schon mehrfach widerlegten Aussagen, methusalix/obelix, sind ganz gewiß eine Katstrophe!
(Zum Beispiel die völlig an den Haaren herbeigezogene Behauptung, daß Katholiken sich nur für ungeborene Kinder interessierten…) Auch wenn ich manches im metaphorischen Sinne „eine Katastrophe“ nenne, so bildet es natürlich einen billigen rhetorischen Taschenspielertrick, wenn man die echte Katastrophe des Lebensverlustes durch gewaltsame Fremdeinwirkung gleichsetzt mit einer heuchlerisch als „Katastrophe“ bezeichneten Verantwortlichkeit für durch eigenes Tun ins Dasein getretenes fremdes Leben, dessen Ermordung „Katastrophenschutz“ sein soll! Das ist die Botschaft eines Methusalix an die Frauen, mit der er sich ihnen als Freund und Frauenversteher andient!
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#15   methusalix †   19:53:36 | Samstag, 10. März 2007
Pünktchen hält sich jetzt für Jesus!
Pünktchen: maureen Auch Jesus war ein Eiferer für die Sache Gottes.
Bitte bitte, gehen Sie doch einmal übers Wasser für uns! Sie schaffen das auch, ohne zu wissen wo die Steine liegen!
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#14   obelix †   19:50:50 | Samstag, 10. März 2007
Das wird immer vergnüglicher hier.
Los Pünktchen, her mit der Antwort. Aber bitte geben Sie es mir diesmal richtig. Nicht so halbherzig wie eben. Nehmen Sie sich ein Beispiel an Unsozialkatholisch.
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#13   methusalix †   19:48:51 | Samstag, 10. März 2007
Merke: eine Katastrophe ist einzig und alleine das, was Pünktchen gestattet eie Katastrophe zu sein
Schon dieser lächerliche und verblasene Sprachmißbrauch entlarvt das methusal als billige Propagandaschleuder.
Zum Beispiel ist die neue Messordnung eine Katastrophe und der Volksaltar sowieso.
Dass Frauen Katastrophen erleben, kann Pünktchen eher weniger nachvollziehen.
Warum auch, als katholischer Frauenfeind (oder gar -Feindin?) ist das gar nicht nötig. Er ist ja Kinderfreund genug. Aber nur, solange die Kinder nicht geboren sind. Danach sieht es finster aus bei den Babycaust-Erfindern. Mit der Kinder- und Menschenliebe. Am liebsten haben sie die Wahrheit. Ihre Wahrheit. Die einzig mögliche Wahrheit. Die die sie mit Löffeln gefressen haben. Und sich selbst und ihre fundamentalistische correctness. Da gibt es keinerlei Zweifel.
Und Sie zeihen mich eines lächerlichen und verblasenen Sprachgebrauches?
Ein paar lächerliche und verblasene Beispiele aus IHREM Sprachgebrauch gefällig? Babycaust, Homoideologie, Fristenendlösung, Kinderabtreibung, Homokonkubinat etc. pp. Klingt alles so, als hätten die Erfinder und Verwender schon lange ihr Gehirn abgetrieben. Aber gründlich, nicht als Fristen- sondern als Endlösung.
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#12   Pünktchen   18:40:39 | Samstag, 10. März 2007
maureen
Auch Jesus war ein Eiferer für die Sache Gottes. Die Händler im Tempel vertrieb er sogar gewaltsam, indem er einen Strick nahm … Schauen Sie doch nach im Joh.ev.!
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#10   Bruder Theophil   17:32:14 | Samstag, 10. März 2007
@ st. georg
Au ja, wir haben uns alles ganz mächtig lieb und machen deshalb vor allem Unrecht die Augen zu. Weil wenn wir das Unrecht benennen würden, könnten wir ja jemandem weh tun. Ich kann mir mal ganz abgesehen von den Paulusbriefen nicht vorstellen, dass diese Haltung die Intention Jesu war. Er hat auch nicht so gehandelt. Sonst hätte er die Pharisäer hoch geschätzt und jeden Tag ein paar selbstgepflückte Blümchen bei ihnen vorbeigebracht.
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#9   Pünktchen   17:20:05 | Samstag, 10. März 2007
st. georg
Die Mahnungen des Apostels richten sich an Mitglieder der Gemeinde in Philippi! Gegen Widersacher, Heuchler und Zersetzer der apostolischen Botschaft kennt Paulus jedoch kein Pardon. Sie sollen gemieden und aus der Gemeinschaft ausgeschlossen werden, wenn sie sich nicht bekehren! (Ersparen Sie mir die vielen Belegstellen in den Paulusbriefen!) Falls Sie einem Propagandisten wie methusal sein Eintreten für „Frauenrechte“ (auf Kindstötung!) noch abkaufen, nach allem, was er hier in Monaten und Jahren an ätzendem lebensfeindlichen Propagandasenf gegen Kirche, natürliches Sittengesetz und gegen die Würde der Frau, die durch nichts so sehr verletzt wird wie durch eine Abtreibung, abgelasssen hat, dann ist Ihnen nicht zu helfen! Verwechseln Sie Ihre geistige Indifferenz nicht mit brüderlicher Liebe, die wir einem Mitchristen schulden, nicht aber einem Propagandisten des Babymordens.
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#8   st.georg   16:50:58 | Samstag, 10. März 2007
@Pünktchen
Philipperbrief Kapitel 2
Verse 1 – 9
Helft und ermutigt ihr euch als Christen gegenseitig? Seid ihr zu liebevollem Trost bereit? Spürt man bei euch etwas von der Gemeinschaft, die der Heilige Geist schafft? Verbindet euch herzliche und mitfühlende Liebe? Darüber würde ich mich sehr freuen. Vollkommen aber ist meine Freude, wenn ihr die gleiche Gesinnung habt, in der einen Liebe miteinander verbunden bleibt und fest zusammenhaltet.
Weder Neid noch blinder Ehrgeiz sollen euer Handeln bestimmen. Im Gegenteil, denkt von euch selbst gering, und achtet den anderen mehr als euch selbst.
Denkt nicht immer zuerst an euch, sondern kümmert und sorgt euch auch um die anderen.
Orientiert euch an Jesus Christus: In diesem Sinne !
Und vielleicht in den Postings mal ein bisschen mehr Achtung! für Andere?
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#7   bonifatius   16:19:30 | Samstag, 10. März 2007
Volltreffer!!
Liebes Pünktchen! Danke für die klare Sprache. Freue mich immer wieder über ihre Analysen und ihre Schlußfolgerungen
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#6   Pünktchen   16:00:54 | Samstag, 10. März 2007
Methusalix katastrophil?
In den über 100 000 Fällen von rechtswidrigen, aber geduldeten Abbrüchen in Deutschland soll also stets eine „Katastrophe“ die (rechtfertigende!) Ursache für die Entscheidung zum Babymord gewesen sein!? Schon dieser lächerliche und verblasene Sprachmißbrauch entlarvt das methusal als billige Propagandaschleuder. Die wirkliche Katastrophe des Mordes an wehrlosen ungeborenen Kindern wird durch keine „Katastrophe“ aufgewogen oder gerechtfertigt. Die meisten Frauen, die abtreiben lassen (über 95 %) tun dies in Abwägung ihrer Lebens- und Einkommensverhältnisse, nicht weil eine „Katastrophe“ abzuwehren ist, die das Opfer eines Menschenlebens rechtfertigen würde!
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#5   sca   15:50:06 | Samstag, 10. März 2007
Tötung von ungeborenen Frauen = frauenfreundlich?!??
Seltsame neue Begriffsdefinition… >:)
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#4   methusalix †   15:43:47 | Samstag, 10. März 2007
Hallo Pünktchen!
Pünktchen: Jetzt bin ich aber gespannt, was unsereselbsternannten Feministen und „Frauenrechtler“ zur selektiven Abtreibung weiblicher Föten sagen werden!
Ich bin zwar nicht selbsternannter Feminist und Frauenrechtler, sondern wurde von Ihresgelichen so bezichnet, aber seis drum.
Ich sage dazu genau das gleiche wie zu jedem Schwangerschaftsabbruch: Eine aus einer Katastrophe geborene Katastrophe, die man verhindern muss.
Über den rechten Weg zur Verhinderung dieser Katastrophen bin ich bereit zu streiten, über das Ziel, Verhinderung von Abbrüchen, nicht.
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#3   Romulus   15:36:38 | Samstag, 10. März 2007
Die UN ist eh nur Gerümpel
Warum wird diese Moll nicht endlich abgezogen?
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#2   makakema   15:23:06 | Samstag, 10. März 2007
Die hat doch nen Schuß
auf so eine Argumentation muß man erst mal kommen. Wie wäre ihre Meinung wohl, wenn es um Jungs ginge?
Ich bin echt sprachlos. Wieder ein Grund mehr für meinen Maskulinismus.
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#1   Pünktchen   15:20:17 | Samstag, 10. März 2007
Jetzt bin ich aber gespannt, was unsere
selbsternannten Feministen und „Frauenrechtler“ zur selektiven Abtreibung weiblicher Föten sagen werden!
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