„Wir haben Jahrhunderte der religiösen und lehramtlichen Entwicklung gebraucht, um zu erkennen, daß jede Person das Recht auf Religionsfreiheit hat“ – erklärte der Präfekt der Glaubenskongregation kürzlich in einem Interview.
Joseph Kardinal Levada
(kreuz.net, Vatikan) Mitte Februar sprach der Präfekt der Glaubenskongregation, Joseph Kardinal Levada,
mit der belgischen Tageszeitung ‘Mondiaal Nieuws’.
Darin erwähnte er unter anderen den Dialog der Kirche
mit dem Islam. Dieser Dialog sei nicht nur für die Religionen, sondern auch für die Zukunft der Menschheit
wichtig.
Islam und Christentum würden Gewalt im Namen der Religion zurückweisen.
Recht auf Religionsfreiheit
Für den Kardinal ist die Ablehnung religiös motivierter Gewalt in erster Linie eine Aufforderung, die
Freiheit jeder Person zu respektieren.
„In der Katholischen Kirche haben wir Jahrhunderte der religiösen
und lehramtlichen Entwicklung gebraucht, um zur Einsicht zu gelangen, daß jede Person das Recht auf Religionsfreiheit
hat.“
Die klare Position der Kirche zur Religionsfreiheit sei das Ergebnis vieler schmerzhafter Erfahrungen:
„Die Kreuzfahrten, die Religionskriege in Europa, die Märtyrer unter den protestantischen Königen in
England und katholische Prälaten in Spanien und Frankreich.“
Papst Johannes Paul II. habe die Fehler,
welche die Kirche in der Geschichte machte, anerkannt.
Trotzdem würde der Kirche unterstellt, daß sie
unglaubwürdig sei, wenn sie sich gegen Gewalt ausspreche:
„Ich bin in keiner Hinsicht verantwortlicher
für die Kreuzzüge, als ein Atheist für das verantwortlich ist, was Stalin oder Hitler gemacht haben.“
Wider den Relativismus
Kardinal Levada nennt einen weiteren Punkt, in dem Islam und Kirche übereinstimmten:
die Kritik an der Stellung der Religion in der öffentlichen Meinung und bei politischen Diskussionen.
Heute werde nicht akzeptiert, daß ein Gläubiger Überzeugungen besitze, die ihm heilig sind. Man müsse
sich als ein „Suchender unter Suchenden“ ausgeben und seine Überzeugungen als „Möglichkeiten unter Möglichkeiten“.
Wer von sich sage, gesucht und gefunden zu haben, sei draußen.
Die wörtliche Auslegung der Heiligen
Schrift
Kardinal Levada erwähnt in diesem Zusammenhang Gläubige, welche die Bibel wörtlich nehmen.
Für Kardinal Levada ist eine solche Einstellung aus gesellschaftlicher Sicht nicht unbedingt problematisch.
Er führt als Beispiel die Amischen an – eine protestantisch-deutsche Sekte, die großteils im US-Bundesstaat
Pennsylvania lebt. Die Amischen leben wie ihre Vorfahren aus dem 17. Jahrhundert und lehnen moderne Technologien
häufig ab.
„Das scheint für sie kein Problem zu sein“ – so Kardinal Levada: „Ihre Landwirtschaften
sind oft erfolgreicher als die ihrer Nachbarn und sie kommen recht gut mit dem Rest der Gesellschaft klar.“
Ihre fundamentalistischen Einstellungen wären nur dann problematisch, wenn sie glauben würden, daß
Gott sie aufruft, Gewalt gegen jene anzuwenden, die ihre Überzeugungen nicht teilen.
„Der entscheidende
Punkt ist, daß die Wahlfreiheit garantiert ist.“
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@Heger: Es ist so, wie es ist. Mit Ihnen kann man nicht diskutieren. Es fehlt Ihnen einfach an sozialer
Kompetenz. Wenn Sie sich schon die Mühe der Erwiderung machen, sollten Sie vorher wenigstens gelesen
haben, wovon die Rede war. Aber Ihnen geht es nicht darum, jemandem Ihre Meinung mitzuteilen und vielleicht
einen Denkprozess zu initialisieren, sondern um sich selbst darzustellen. Den Stein der Weisen haben Sie
jedenfalls noch nicht gefunden und Ihr Repertoir an Baukastensätzen erschöpft sich zusehends. Schade.
Über Waldheim könnte man ernsthaft diskutieren. Aber leider nicht mit Ihnen. mfG auch ein Akademiker
Es ist mir eine Ehre, Martin Hohmann zu verteidigen. Bodo brachte diesen köstlichen logischen Bocksprung:
Er stützt sich u. a. auf von Bieberstein um die antisemitischen Thesen Fords zu bestätigen. Da sich
Hohmann in seinen historischen Ausführungen zur Frage des jüdischen Elements in der bolschewistischen
Bewegung sachlich ausschließlich auf die zuverlässige Darstellung Rogalla von Biebersteins stützt,
müssen nach dem vorstehenden Satz Bodos anscheinend die „antisemitischen Thesen“ Henry Fords bestätigt
worden sein. Nun, ja! Im Anschwärzungseifer kann ein solcher Bockmist schon mal verzapft werden. MfG
Christoph Heger
Dr. Christoph Hegers blamable Hohmann-Unterstützung „Hohmann stützt sich eben nicht auf Henry Ford sondern
problematisiert dessen Aussagen mit den Worten: „Wie kommt Ford zu seinen Thesen, die für unsere Ohren
der NS-Propaganda vom ‘jüdischen Bolschewismus’ ähneln?“ In der nachfolgenden Beantwortung dieser Frage
stützt sich Hohmann natürlich nicht auf Henry Ford, sondern eben auf Rogalla von Bieberstein.“ Er stützt
sich u. a. auf von Bieberstein um die antisemitischen Thesen Fords zu bestätigen. Daher ist es weder
falsch noch eine Verleumdung zu behaupten, Hohmann hätte sich u. a. auf den Antisemiten Henry Ford bezogen.
„Dieser Anwurf eines der wissenschaftlichen Pflaumen des politisch-korrekten Universitätsbetriebs gegen
den Bezug auf die faktengesättigte Untersuchung Rogalla von Biebersteins ist einfach mies und lächerlich.“
Die Diffamierung eines kompetenten Professors ohne dessen Ausführungen sachlich widerlegen zu können,
bestätigt auch in diesem Fall die Argumentationsarmut Dr. Hegers.
„Urteil der Geschichte“ Über Waldheim hat die Geschichte ihr Urteil schon gesprochen. Manche Leute, die
sich im Bunde mit den stärkeren Batallionen wähnen, halten deren „Urteil der Geschichte“ für so viel
wie das Urteil des Jüngsten Gerichts. Das ist allerdings ein Irrtum. Aber auch schon vor dem Jüngsten
Gericht reibt man sich des öfteren die Augen, wie schnell „die Geschichte“ ihre Urteile ändert. Bei
Waldheim ist diese Änderung schon eingetreten – spätestens mit dem Moment, als die monströsen Vorwürfe
gegen ihn in der Luft platzten. MfG Christoph Heger
@Dr.Christoph Heger ein kleiner anreiz gegen den meinungsgleichklang genügt um den präzisen vernetzten
apparat der redaktionsbuden, gutpolitikern und einflussreichen bedenkenträgern zu aktivieren der dann
erbarmungslos den „gegen den strom schwimmer“ in den strudel zieht. besonders gefährtet sind vor allem
wirklich christliche politiker die ihre gesinnung auch leben. die message: wer aufmuckt ist weg…
@Heger: Über Waldheim hat die Geschichte ihr Urteil schon gesprochen. Man muss sich nicht persönlich
die Hände dreckig gemacht haben, um als Antisemit entlavt zu werden. Nicht er war SA-Mitglied, sondern
sein Pferd. Er saß als Offizier am Ort des Geschehens und hatte keine Ahnung. Bis heute hat er nicht
kapiert, dass er sich selbst abgeschossen hat. Er ist der einzige Präsident der 2. Republik, für den
ich mich schäme. Je mehr Sie sich für Hohmann ins Zeug legen, desto mehr stellen Sie sich ins Abseits.
Nur weiter so!
@VirFortis: Sehr richtig! Wie dieser Hohmann von den „guten Etablierten“ auf die mieseste und gemeinste
Weise ruiniert und gerufmordet wurde ist an Niedertracht nicht zu überbieten. So ist es. Ein Freund machte
mich noch auf folgende Schmutzigkeit eines besonders Etablierten gegen ihn aufmerksam: Bei der Verabschiedung
der Bundestagsabgeordneten die dem Bundestag nach der letzten Bundestagswahl nicht mehr angehörten, dankte
Bundestagspräsident Thierse allen namentlich – nicht jedoch Martin Hohmann. Erinnert frappant an den
„Fall Waldheim“ Undbedingt! Das kommentierte die FAZ damals, als die ganze Kampagne gegen ihn zerplatzt
war, immerhin noch mit der Anmerkung, daß hier gewisse Kreise wohl nur ihre Macht haben demonstrieren
wollen. MfG Christoph Heger
wie dieser Hohmann von den „guten Etablierten“ auf die mieseste und gemeinste Weise ruiniert und gerufmordet
wurde ist an Niedertracht nicht zu überbieten. Errinnert frappant an den „Fall Waldheim“
Fortgesetzte Verleumdungen Martin Hohmanns „Im Unterschied zu dem miesen Pack seiner Verleumder und ihrer
opportunistischen Nachbeter ist Martin Hohmann in der Tat untadelig.“ Das miese Pack der Unterstützer
Hohmanns lügt und verleumdet grundsätzlich. Man wird gleich sehen, wie Bodo auf einer weiteren Verleumdung
erwischt wird. Martin Hohmann bezog sich in seiner sehr guten und von seinen Zuhörern mit großem Beifall
bedachten Rede auf den Historiker Johannes Rogalla von Bieberstein, Verfasser des Buches „‘Jüdischer
Bolschewismus’ – Mythos und Realität“ www.faz.net/…common~Scontent.html. Hohmann bezog sich u. a. auch
auf den Antisemiten Henry Ford. Das ist eine Falschdarstellung der Rede Hohmanns f27.parsimony.net/…20/messages/3005.htm.
Hohmann stützt sich eben nicht auf Henry Ford sondern problematisiert dessen Aussagen mit den Worten:
„Wie kommt Ford zu seinen Thesen, die für unsere Ohren der NS-Propaganda vom ‘jüdischen Bolschewismus’
ähneln?“ In der nachfolgenden Beantwortung dieser Frage stützt sich Hohmann natürlich nicht auf Henry
Ford, sondern eben auf Rogalla von Bieberstein. Der in Sachen Antisemitismus kompetente Professer Wolfgang
Benz: „Mit dem Stereotyp des jüdischen Bolschewismus haben die Nationalsozialisten Propaganda gemacht.
Mit denselben Vorwürfen, die in der Rede von Herrn Hohmann als Tatsachenbericht vorkommen“ Dieser Anwurf
eines der wissenschaftlichen Pflaumen des politisch-korrekten Universitätsbetriebs gegen den Bezug auf
die faktengesättigte Untersuchung Rogalla von Biebersteins ist einfach mies und lächerlich. MfG Christoph
Heger
Ich denke nicht im Traum daran, auf Hetzer wie brodo argumentativ einzugehen, solange Ehrenmänner wie
Dr. Heger als „Lügenbaron“ verunglimpft (falls Sie das Wort nicht kennen: es ist das deutsche Wort für
das Ihnen sicher bekannte und ständig falsch gebrauchte „diskriminiert“) werden.
Wie gut, daß Leute wie dieser brodo sich immer wieder selbst disqualifizieren und unsereinem damit viel
Mühe abnehmen. Laberhuber gehört auch dazu. Schreihälse. Nichts weiter.
Aus der Lügenwelt des Dr. Christoph Heger „Im Unterschied zu dem miesen Pack seiner Verleumder und ihrer
opportunistischen Nachbeter ist Martin Hohmann in der Tat untadelig.“ Das miese Pack der Unterstützer
Hohmanns lügt und verleumdet grundsätzlich . Martin Hohmann bezog sich in seiner sehr guten und von
seinen Zuhörern mit großem Beifall bedachten Rede auf den Historiker Johannes Rogalla von Bieberstein,
Verfasser des Buches „‘Jüdischer Bolschewismus’ – Mythos und Realität“. Hohmann bezog sich u. a. auch
auf den Antisemiten Henry Ford. Wer verleugnet, dass Henry Ford kein Antisemit war, sollte sich erst genauer
informieren. Aber von einem Dr. Heger, der nur Lügengeschichten kennt, ist das nicht zu erwarten. Johannes
Rogalla von Bieberstein de.wikipedia.org/…alla_von_Biebersteinde.wikipedia.org/…von_Bieberstein[link]
Der in Sachen Antisemitismus kompetente Professer Wolfgang Benz: „Mit dem Stereotyp des jüdischen Bolschewismus
haben die Nationalsozialisten Propaganda gemacht. Mit denselben Vorwürfen, die in der Rede von Herrn
Hohmann als Tatsachenbericht vorkommen“ Etwas, das nicht in das geistige Gedankengut der Antisemiten passt,
soll einfach eliminiert werden: „Man kann es überhaupt nicht „relativieren“.“ Als gäbe es gar keine
Relativierung. Die Relativierung des Holocaustes in der antisemitischen Rede Hohmanns ist ein unbestrittener
Fakt. Es passt nur nicht in eine armselige Antisemitenbirne.
Martin Hohmann und seine Verleumder „Untadelig“ ist dieser Mann keinesfalls. Im Unterschied zu dem miesen
Pack seiner Verleumder und ihrer opportunistischen Nachbeter ist Martin Hohmann in der Tat untadelig.
Für die entweder Verleumdung oder wenigstens üble Nachrede aus Unkenntnis gegen Hohmann liefert Bodo
gleich noch ein schönes Beispiel nach: Er hätte in seiner Rede als Politiker darauf verzichten müssen,
sich auf bekannte antisemitische Autoren zu beziehen Martin Hohmann bezog sich in seiner sehr guten und
von seinen Zuhörern mit großem Beifall bedachten Rede auf den Historiker Johannes Rogalla von Bieberstein,
Verfasser des Buches „‘Jüdischer Bolschewismus’ – Mythos und Realität“ www.faz.net/…common~Scontent.html.
Diese Verleumdung jetzt auch Rogalla von Biebersteins ist bezeichnend dafür, daß Martin Hohmanns Verleumder
immer weitere Kreise in ihre Verleumdungsstrategie einbeziehen müssen, um nicht beschämt klein beigeben
zu müssen. und u. a. den Holocaust zu relativieren. Diese politische Blödsinnsvokabel „relativieren“
sollte allmählich der Lächerlichkeit preisgegeben sein: Ein Verbrechen ist immer absolut ein Verbrechen,
nie nur relativ. Man kann es überhaupt nicht „relativieren“. Die dumme Vokabel soll nur den Einzigartigkeitsanspruch
der Holocaustreligion sichern helfen. MfG Christoph Heger
Dr. Christoph Hegers Märchengeschichten „Hetze“ haben wir aber zum Beispiel gegen den untadeligen Martin
Hohmann erlebt und erleben sie immer mal wieder im Rahmen des zur Gesetzlosigkeit aufrufenden „Aufstands
der Anständigen“, der nichts ist als das Aus für den Anstand der Aufständischen. Heute zelebriert der
Verein jenes koksenden Trägers des deutschen Sympathiepreises „Gesicht zeigen!““ „Untadelig“ ist dieser
Mann keinesfalls. Er hätte in seiner Rede als Politiker darauf verzichten müssen, sich auf bekannte
antisemitische Autoren zu beziehen und u. a. den Holocaust zu relativieren. Diese unbestreitbar antisemitische
Rede wurde auf der internetseite eines CDU-Ortsverbandes veröffentlicht, worauf das jüdische Online-Magazin
„Hagalil“ einen Artikel dazu veröffentlichte. In diesem Artikel wurde nichts falsches über Hohmann geschrieben.
Vizepräsident des Zentralrates der Juden, Salomon Korn, kritisierte zwar seine Rede als antisemitisch,
bezog jedoch auch Stellung zum Beschluss der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt, kein Strafverfahren
wegen Volksverhetzung einzuleiten. Der damalige Präsident des ZdJ Paul Spiegel meinte, die Rede mag strafrechtlich
nicht relevant sein, antisemitisch sei sie jdoch. Die beiden hatten also auch nichts falsches gesagt.
Falsch an den Beschuldigungen gegen Hohmann war jedoch die Behauptung, er hätte Juden als Tätervolk
bezeichnet. Diese Behauptung wurde in einem Artikel im Stern verbreitet. Aber das interessiert einen Dr.
Heger natürlich nicht. Es gab zahlreiche Kritiken aus nichtjüd…
Okay – wenn ich dem Herrn (oder ist es eine Frau Dr.Pflaume-Alex?) über den Weg laufen sollte, sei es
hier oder dort, bekommen Sie Bescheid. :(3 Versprochen! Auf ein andermal…
Habe mich sogar bei kreuts.net umgesehen! Wiederum interne Suchfunktion: Ergebnis gleich Null. Niemand
namens Pflaume-Alex, auch kein Dr.Pflaume, Dr.Alex oder ähnliches. Noch viel weniger als hier. Mehr kann
ich leider nicht mehr tun in der Sache – ich weiß nicht, wie sonst ich diesen Herren für Sie auftreiben
kann! Tut mir leid.
Im Grunde noch viel weniger, Frau Zayadeh… ich kenne ihn nicht einmal! …ich fühlte mich durch Ihre
Erwähnung von kreuts.net angesprochen und habe versucht, mich kundig zu machen. Leider ohne jegliches
Ergebnis! Höflichkeit beweist im übrigen noch lange keine Unsicherheit. Übrigens ergibt auch die interne
Suche nach diesem Namen nur Ihren Beitrag und meine Repliken! Es könnte im besten Fall noch sein, daß
dieser Herr hier unter Pseudonym postet.
Für den Fall, daß ich immer noch gemeint sein sollte… Das schließt einander keineswegs aus, nur ist
auf den drei Seiten (soweit ich das richtig gelesen habe) mit „Pflaume“ nirgends ein Familienname gemeint –
weitere Details zu nennen, verbietet hier die Höflichkeit! Oder heißt hier vielleicht ein anderer Poster
Dr.Pflaume? Ich bin es jedenfalls nicht – und heiße nicht einmal Alex. Ohne daß ich hier irgendwen
als Pflaume bezeichnen wollte, selbstverständlich!
@ Dr. Pflaume Seit wann schließen sich Gruppensex, Pornographie und Akademiker aus? Aber lästern Sie
nur! In diesem Forum werden Sie keinen Schaden anrichten. Auch wenn Sie es primär mit sehr religiösen
Menschen zu tun haben, können Sie sich, was die Intelligenz anbelangt, mit ihnen nicht messen. Kleiner
Tip am Rande: Sie hetzen zu offensichtlich. Daran sollten Sie noch arbeiten. Israel-Hurra!!!
Gelb? Nun, nachdem kreuts.net in meinem Nick vorkam, habe ich natürlich reagiert… Dr.Heger konnte ich
im Internet auch finden, sogar mit einer eigenen Homepage. Die Google-Suche nach Pflaume-Alex wirft allerdings
nur ein Diskussionsforum zum Thema Gruppensex und zwei Pornoseiten ab, jedoch keinen einzigen Akademiker!
Gelb, sehr gelb… um nicht zu sagen: poor performance, very poor performance. Sie wissen nichts mit all
meinen Andeutungen anzufangen und reagieren doch darauf? Wie kommt’s?
@Stimme aus dem kreuts.net: Diese Dame ist eine etwas exaltierte Variante der antisemitischen, -judaischen
und -zionistischen Spezies. Hat wohl eine zu hohe Dosis von 1000 und 1 Nacht abbekommen!
Gern geschehen… nur fällt das mit dem Naturwissenschaftler hier allzu leicht unter den Tisch… ich
beobachte die Debatten hier schon eine ganze Weile und kann die Sticheleien schon nachvollziehen. Die
perfekte Kenntnis der Regeneration beim Süßwasserpolypen garantiert eben noch nicht Sachkenntnis auf
anderen Gebieten, bzw.respektvollen Ton… PS: Wissen Sie eigentlich, wer Dr.Pflaume-Alex ist? Ich nicht.
Auch beim Schleiertanz komme ich auf keine Antwort…
@Stimme aus dem kreuts.net: Danke, Stimme aus dem kreuts.net. Das Geplänkel mit Heger resultiert einzig
und allein aus seinem unverschämten und herablassenden Diskussionsstil, der alles andere als akademisch
ist. Dass ein akad. Grad Teil des Namens ist, ist mir nicht unbekannt. Aber hin und wieder eine kleine
Stichelei um die Arroganz des Gegenübers vorzuführen, sollte einem doch erlaubt sein. Herzlichste Grüße
Herr Dr. Pflaume – Alex, Immer ein Ohr ausgelegt, immer präsent! Sie haben ja recht und sie haben es
auch nicht leicht mit der neuen Website, wie ich aus eigener leidvoller Erfahrung weiß. Daher faße ich
mir auch ein Herz und mache Sie darauf aufmerksam, daß Sie vielleicht einmal Ihre Vorgehensweise überdenken
sollten. Hier haben Sie es mit Menschen zu tun, die so leicht nicht von ihrer Überzeugung ablassen, Gesichtshärte
12, sozusagen. Wenn Sie jetzt mehr oder weniger subtil für kreuts.net werben, stoßen Sie hier eher auf
Halsstarrigkeit. Mein ungebetener Rat daher: Verlockung der sublimen Art – so im Sinne des Tanzes der
7 Schleier!
Guten Abend, Herr Leblhuber. Soweit ich informiert bin, führt Dr.Heger den akademischen Grad zu Recht
und er ist Teil des Namens. Aber: Wie ich aus dieser Seite de.wikipedia.org/…:Christoph_Luxenberg entnehme,
ist Dr.Heger Naturwissenschaftler. Das bedeutet nicht zwangsläufig eine erhöhte Qualifikation in Fragen
von Politik, Religion oder Geschichte… den Rest werden Sie sich selbst denken können!
@Heger: Nichts interessiert mich weniger als Ihr Titel. Ob Sie den zu Recht oder zu Unrecht führen, ob
Sie hier mit Ihrem Namen oder einem Nick posten, das alles ist unter BELANGLOS abzuhaken. Nicht so Ihre
fortgesetzte dreiste Unverschämtheit. Sie pochen hier auf Ihre akademische Ausbildung und beweisen mit
jedem Posting, dass der in jedem akad. Studium vermittelte Verhaltenskodex an Ihnen spurlos vorübergegangen
ist. Mit Sicherheit sind Sie kein Jurist, sonst würden Sie sich nicht mit dieser lächerlichen Drohung
selbst dermaßen bloßstellen. Sie sind nur einer der vielen präpotenten Zeitgenossen, bei denen leider
Intelligenz und Sozialkompetenz dem Selbstbild hinterherhinken.
@DocRöntgen: In diesem Forum … … offenbart sich regelmäßig, daß den sich sonst in der muffigen
Geisteswelt der politischen Korrektheiten behaglich Fühlenden, hier argumentativ nichts mehr einfällt,
als „Hetze“ zu schreien. „Hetze“ haben wir aber zum Beispiel gegen den untadeligen Martin Hohmann erlebt
und erleben sie immer mal wieder im Rahmen des zur Gesetzlosigkeit aufrufenden „Aufstands der Anständigen“,
der nichts ist als das Aus für den Anstand der Aufständischen. Heute zelebriert der Verein jenes koksenden
Trägers des deutschen Sympathiepreises „Gesicht zeigen!“ Ja, wo bleiben denn hier die Gesichter der Pseudonymen
und derer, deren Namen Legion ist? MfG Christoph Heger
In diesem Forum… …offenbahrt sich mal wieder, warum kreuz.net so oft Hetze vorgworfen wird. Was sich
hier an übler Propaganda breitmacht, ist eine Schande. Von differenzierter Betrachtung keine Spur. Das
übergeordnete Ziel schein vor allem zu sein, bestimmte Personen-, Religions- oder Völkergruppen zu diffamieren.
Gott (?) sei Dank, dass diese Seite keine offizielle Seite der katholischen Kirche ist, sondern eine Plattform
für Extremisten. Euch möchte ich mal in der Öffentlichkeit (!) solche Tiraden absondern hören. Das
würdet ihr euch niemals trauen, denn die Gesetzgebung weiß sich gegen Volksverhetzung zur Wehr zu setzen.
Ihr seid also schlichtweg feige!
@Leblhuber: Ihre sonstigen Ungezogenheiten … … übergehe ich als für dieses Forum irrelevant. Nur
soviel: Ich wusste nicht, dass es den Namen „Dr.“ gibt. Schauen Sie sich doch einmal einen Personalausweis
eines Doktors an, damit Sie einmal sehen können, was da unter „Name“ steht. Sollten Sie allerdings noch
einmal in einem Beitrag insinuieren, daß ich meinen akademischen Titel hier zu Unrecht führe, werde
ich die Leitung dieses Forums bitten, mir Ihre Identität zu eröffnen, damit ich gegen Sie eine Strafanzeige
wegen falscher Beschuldigung einer Straftat erstatten kann. MfG Christoph Heger
@Heger: Ich: Warum Sie hier mit einem Dr.-Nick posten entzieht sich meiner Kenntnis. Sie: Das braucht
sich nicht Ihrer Kenntnis zu entziehen. Nehmen Sie es einfach zur Kenntnis: Ich heiße eben so! Sie: Auf
ihre irrelevanten Verteidigungssprüche brauche ich nicht einzugehen. Ich wusste nicht, dass es den Namen
„Dr.“ gibt. Man hört eben nie auf zu lernen. Wenn es nur ein Name ist, war meine Sorge um den akad. Standeskodex
wohl unbegründet. Argumentieren können Sie jedenfalls NICHT! Vielleicht deshalb, weil Sie es nicht gelernt
haben? Akademisch sind Sie ein faules Ei! Ihre Sophisterei ist eine Kasperliade. Ein Antisemit, welcher
Schattierung auch immer, ist krankheitsbedingt auch nicht satisfaktionsfähig. Ich kann Ihnen nicht einmal
meinen Fehdehandschuh hinwerfen. Was also tun? Sie können weder Anstandsregeln einhalten, noch akademische
Streitgespräche führen. Ergo: Ignorieren! Freundliche Grüße
@Leblhuber: Sollte eigentlich evident sein. Langsam wir es mir zu dumm. Das „es“ in dem Satz ist eine
perspektivische Täuschung. Wenn zum Beispiel ein Buch und ein Kopf zusammenstoßen und es einen hohlen
Klang gibt, muß nicht das Buch daran schuld sein. Warum Sie hier mit einem Dr.-Nick posten entzieht sich
meiner Kenntnis. Das braucht sich nicht Ihrer Kenntnis zu entziehen. Nehmen Sie es einfach zur Kenntnis:
Ich heiße eben so! Auf ihre irrelevanten Verteidigungssprüche brauche ich nicht einzugehen. Daß sie
die Ermordung, Vertreibung und anhaltende Entrechtung der Palästinenser nicht rechtfertigen können,
sollte eigentlich evident sein. MfG Christoph Heger
@Heger: Langsam wir es mir zu dumm. Warum Sie hier mit einem Dr.-Nick posten entzieht sich meiner Kenntnis.
Argumentieren haben Sie jedenfalls auf einer Uni nicht gelernt. Alles was Ihnen nicht passt, tut nichts
zur Sache. Der Teilungsplan sah einen Staat vor, der stellenweise (Nathanyia) nur 15 km breit war! Die
Juden wären mit diesem Teilungsplan einverstanden gewesen. Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien, Libanon,
Irak und Syrien erklärten darauf dem neuen Staat den Krieg. Nachlesen! Zur panischen Flucht der Palästinenser:
Warum sind dann Hunderttausende geblieben? Ich glaube kaum, dass die arab. Israelis heute freiwillig in
ein arab. Land emigrieren würden. Sie tun es auch nicht! Warum haben die arab. Nachbarländer die „Flüchtlinge“
nicht integriert? Das was Österreich und Deutschland selbstverständlich für die Flüchtlinge nach dem
verlorenen 2. WK getan haben, soll den arab. Ländern nach einem verlorenen Angriffskrieg bis heute nicht
möglich gewesen sein? Denken Sie nach! Oder ist der Judenhass so groß, dass er auch ein „akademisches“
Hirn überschattet? Israel ist ein winziger Staat, der um sein Überleben kämpfen muss. Mit wem soll
er sich an einen Tisch setzten, um zu verhandeln?
Unzulängliche Gegenargumente Leblhuber bringte eine Reihe von Argumenten, die irgendwelche angeblichen
„Unwahrheiten“ über Israels Landraub und Vertreibung der Palästinenser widerlegen sollen. Wegen der
Beschränkung der Länge hier zulässiger Beiträge kann ich nicht auf alle im einzelnen eingehen. Zum
Teil mögen sie zutreffend sein, tun dann aber nichts zur Sache. Ob zum Beispiel 1900 „das Land … im
Wesentlichen ein Streifen malariaverseuchter Küstenebene und Wüste“ war oder nicht, ist völlig unerheblich.
Auch aus malariaverseuchten Küsten und Wüsten darf man niemanden vertreiben. Auch wenn tatsächlich
28ooo jüd. Soldaten aus dem Mandatsgebiet im 2. WK auf der Seite der Alliierten gekämpft haben sollen,
folgt daraus keine Berechtigung, 1948 die Palästinenser teils abzumurksen, teils zu vertreiben. Ca 500.000
Palästinenser fliehen weil sie mehrheitlich der eigenen Propaganda auf den Leim gehen (In ein paar Tagen
kommt ihr zurück und es gehört euch alles) oder sie werden im Zuge der Kriegshandlungen vertrieben.
Der letzte Satz ist ja nun verräterisch! Im übrigen haben die „jungen Historiker“ in Israel (Tom Segev
und andere) mit diesem Märchen, daß die Palästinenser so dumm gewesen sein sollten, wegen Radiopropaganda
ihre Äcker zu verlassen, gründlich aufgeräumt. Nein, Ben Gurion und andere haben gezielt Massaker und
Terror eingesetzt, um eine panische Flucht der Palästinenser auszulösen. Selbst nach dem Osloer Friedensabkommen
hat Israel seine Vertreibungspolitik fortgesetzt. MfG Christoph Heger
#38 Leblhuber 16:43:38 | Donnerstag, 15. März 2007
@Heger: Zu den hier verbreiteten historischen Unwahrheiten: -Die „Palästinenser“ haben ihr Land schon
erhalten , Jordanien. -1880, unter osmanischer Herrschaft lebten ca. 450000 Menschen in Palästina, davon
8-10% Juden. -Das Land war im Wesentlichen ein Streifen malariaverseuchter Küstenebene und Wüste. -Europäische
Juden kauften von den Türken oder den Großgrundbesitzern wertloses, unbesiedeltes Land und machten es
mit landw. Mustersiedlungen urbar. -Diese 1. Alija bewirkte einen wirtschaftlichen Aufschwung, der sowohl
jüdische als auch arabische Einwanderung zur Folge hatte. -Die zweite Alija bis 1910 verstärkte den
wirtschaftl. Aufschwung und zog weiterer arabische und jüdische Einwanderung nach sich. -1922 wurde es
britisches Mandatsgebiet. Lt. Balvour-Deklaration hatten sich die Briten verpflichtet, ehemals osmanisches
Staatsland für die Juden bereitzustellen. Churchill trennte das Mandatsgebiet in ein Westjordanland für
Juden und ein Ostjordanland, heutiges Jordanien. -28ooo jüd. Soldaten aus dem Mandatsgebiet kämpften
im 2. WK auf der Seite der Alliierten. -1947 stimmte die Generalvers. der Vereint.Nationen mit 2/3 Mehrheit
für eine Teilung. Die Juden nahmen an, die Araber antworteten mit Krieg. -Ca 500.000 Palästinenser fliehen
weil sie mehrheitlich der eigenen Propaganda auf den Leim gehen (In ein paar Tagen kommt ihr zurück und
es gehört euch alles) oder sie werden im Zuge der Kriegshandlungen vertrieben. Seit 48 flüchteten ca.
1000.000 Juden aus arab. Ländern nach Israe…
Landraub und (kein) Entschädigungsangebot Mit Bezug auf meinen Hinweis auf den zionistischen Landraub
im Heiligen Land, wiederholt „Raschal“ ein Argument, das man öfters von zionistischer oder israelischer
Seite hören kann: „Landraub“: ein Land kann nur dann geraubt werden, wenn es einem anderen zuvor gehörte.
Einen palästinensischen Staat gab es nie. Man fragt sich, ob, wer so argumentiert, so dumm ist oder nur
so tut. Wenn es auch keinen palästinensischen Staat gab, so gab es doch Palästinenser, die ihrer Äcker
und ihres Lebensunterhalts beraubt wurden. Man fragt sich weiter, wieso Israel seit je so ungeheuer viel
Geld in seine Rüstung gesteckt hat – Geld, das es vermutlich viel erfolgreicher im Sinne der Friedensgewinnung
für ein Entschädigungsangebot an die Palästinenser hätte anbieten können. MfG Christoph Heger
Wie Dr. Heger die Kreuzzüge relativiert „Das sagt ausgerechnet einer, der Kritik an dem Landraub, der
Vertreibung der eingeborenen Bevölkerung an der Mord- („gezielte Tötungen“) und Folterpraxis durch zunächst
den Zionismus dann durch Israel (von historischen Untaten ganz zu schweigen) mit einer Flut von gemeinen
Beschimpfungen der Kritiker kommentiert!“ „Landraub“: ein Land kann nur dann geraubt werden, wenn es einem
anderen zuvor gehörte. Einen palästinensischen Staat gab es nie. „Folterpraxis“: wenn es nach solchen
Leuten geht, dürfte man Terroristen, deren Drahtzieher und Unterstützer nur mit Samthandschuhen anfassen.
Über die regelmäßige Folter, die von Palästinensern ausgeht, wollen sie hingegen nichts wissen. Es
ist schon bezeichnend, warum einer sofort mit seinem Finger auf Israel zeigt, wenn jemand von den Kreuzzügen
redet! Man spürt direkt den Schaum vor dem Mund, nichts als Hass und nochmal Hass auf Juden steckt dahinter!
Ganz recht, Leser Lutheraner! Es ist noch gar nicht lange her, da hat „Ananias“ unter seinem inzwischen
gesperrten Nick „Krokodil“ gepostet, daß die Kreuzzüge „22 Millionen Menschen“ das Leben gekostet hätten!
Für solche Mutmaßungen und Behauptungen konnte Anannias, alias Kroko jedoch – auch auf entsprechende
Aufforderung hin – keinerlei wissenschaftlich hieb- und stichfeste Belege liefern! Die Zahl hatte Kroko,
alias Ananias, schlicht und einfach der ersten („erstbesten“!) Internetseite entnommen, die Google präsentiert,
wenn es um „Opfer“ und „Kirche“ geht: s. den Treffer Nr. 1 www.google.de/search?hl=de&q=opfer+…= in
der Ergebnisliste! Dieser Treffer führt gleich zu einer Homepage, die von interessierter Seite die wildesten
Zahlenspekulationen darbieten und als Quelle oft genug nichts anderes als: SPIEGEL, STERN usw in irgendwelchen
„populären“ Artikelchen der achziger/neunziger Jahre. Das also ist der ganze „wissenschaftliche“ Hintergrund
solcher Aussagen und der Kenntnisstand vieler selbsternannter Chefankläger! Dabei hätte es oft genügt,
die neuesten Ausgaben von Meyers Enzyklopädie, Brockhaus oder die Wikipedia zu konsultieren, um zu belegen,
daß diese Zahlen ins Reich der Phantasie gehören. S. dazu auch die hier www.kreuz.net/bookentry.936.html
in die Leserzeitung plazierte Rez. einer Buchveröffentlichung aus neuerer Zeit (incl. Links!)! Ein besonders
lächerliches Beispiel sind die angeblich „neun Millionen Opfer“ des Hexenwahns, weil dies eine der durchsichtigsten
Propagandalügen www.historicum.net/…n/html/ca/0e43e9dea3/ der Nazis(!) gegen die Kirche war, von Kroko/Ananias
wiederbelebt!
Ananias’ unfreiwillige Witze Schandmaul Ananias macht unfreiwillig Witze: Ist ja ekelhaft, wie hier die
christlichen Kreuzzüge verharmlosend dargestellt werden. Warum kann das Christentum nicht einfach zu
seiner Geschichte stehen? Das sagt ausgerechnet einer, der Kritik an dem Landraub, der Vertreibung der
eingeborenen Bevölkerung an der Mord- („gezielte Tötungen“) und Folterpraxis durch zunächst den Zionismus
dann durch Israel (von historischen Untaten ganz zu schweigen) mit einer Flut von gemeinen Beschimpfungen
der Kritiker kommentiert! MfG Christoph Heger
@ Lutheraner: Das war ja mal ne super Argumentation… @ Gambolputty: dass es durchaus auch in Deutschland
noch Menschen gibt, die Gott durch wörtliche Auslegung der Bibel dienen. Lev 19, 27b: „Du sollst deinen
Bart nicht stutzen.“ Lk 12, 33: „Verkauft eure Habe, und gebt den Erlös den Armen!“ Dann mal los!
@ Ananias + Kurt.K „„Ist ja ekelhaftwie hier die christlichen Kreuzzüge verharmlosend dargestellt werden.
Warum kann das Christentum nicht einfach zu seiner Geschichte stehen? „“ Das versteht User Kurt natürlich
auch nicht! Warum stehen sie beide nicht dazu, daß sie ungebildete Massenmenschen sind, die außer zum
Nachplappern von ZDF-Propaganda zu eigenständigen Überlegung unfähig sind? Ihre Verallgemeinerungen
sind ekelhaft, noch ekelhafter ist die Heuchelei, die dahinter steht. Was haben Leute wie sie in einem
katholischen Forum zu suchen? Sind ihnen gleichartige Zeitgenossen so suspekt, daß sie es unter denen
nicht aushalten? Ich kann’s verstehen. Die lassen nämlich außer ihren Einbildungen nichts gelten und
zensieren, was das Zeugs hält! Die meisten User dieses Forums sind Quälgeister, die hier ihren sunbstanzlosen
Mist abladen, den woanders niemand ertragen will, während ein anderer Teil das Forum mit blödsinnigen
Gedichten und kryptischen Unsinnigkeiten vollstopft. Das Internet ist immer schwer erträglich. Wer Menschen
haßt, wird hier bestätigt. Und wer sie liebt, beginnt sie zu hassen.
Levada irrt sich gewaltig! Das ein Kardinal sich so irren kann! Die röm.-‘kath. Kirche hat keine Übereinstimmung
mit irgendeinem Irrglauben (und also solcher ist der islamismus zu erkennen!) Er irrt auch in dem Punkt,
daß außerhalb der hlg. röm.-kath. Kirche sich noch andere „Religionen“ sich befänden. Das ist ganz
eindeutig gg. das Lehramt der hlg. röm.-kath. Mutter Kirche! Hingegen hat er recht wenn er feststellt:
Heute werde nicht akzeptiert, daß ein Gläubiger Überzeugungen besitze, die ihm heilig sind. www.kreuz.net/article.4847.html
Die Zeit der Katakombenkirche zur Wahrung des Glauben hat schon lange begonnen. o^/
@ Ananias Warum kann das Christentum nicht einfach zu seiner Geschichte stehen? Ja, das verstehe ich auch
nicht. Einen Fehler zuzugeben hat noch niemandem geschadet. Im Gegenteil, nur wenn man sich kritisch mit
der eigenen Vergangenheit auseinandersetzt, entwickelt man sich weiter. Aber vielleicht wollen manche
sich gar nicht weiterentwickeln. Ich finds vor allem witzig, dass oft sektiererische Abspalter von der
kath.-Kirche die Kreuzzüge verteidigen. Wenn solche Leute im Mittelalter gelebt hätten, wären die vielleicht
selber Ziel eines solchen geworden (siehe Albigenser-, Waldenser-Kreuzzug).
Ist ja ekelhaft wie hier die christlichen Kreuzzüge verharmlosend dargestellt werden. Warum kann das
Christentum nicht einfach zu seiner Geschichte stehen? Das wäre besser als diese Verharmlosung und sogar
Gerechtfertigung wie aus einzelnen Beiträgen zu lesen ist.
Wider VII Die Ausführungen von Kardinal Levada empfinde ich als Verhöhnung der von ihm genannten Märtyrer.
Daß jemand lieber sein Blut vergießt, anstatt evangelisch zu werden, geht über seinen Ökumeniker-
Horizont. Das Dogma „Extra ecclesiam nulla salus“ scheint dem „Glaubenswächter“ völlig unbekannt zu
sein. Gibt es bei den VII- Klerikern nur noch Häretiker ?
Kardinal Levada scheint entgangen zu sein, dass es durchaus auch in Deutschland noch Menschen gibt, die
Gott durch wörtliche Auslegung der Bibel dienen. :)3
Religionsfreiheit im Sinne von Diginitatis Humanae darf man nicht im Sinne einer moralischen Religionsfreiheit
interpretieren, als dürfe jeder seine eigene Religion wählen und gäbe es keine Wahrheit. Es geht nur
um Kultfreiheit „within due limits“, innerhalb gerechter Grenzen. Juden haben in den Päpstlichen Staaten
immer Synagogen und Torahschulen betrieben, ebenso in manchen Schwyzer Kantonen die Protestanten. DH hat
die moralische Religionsfreiheit explizit zurückgewiesen als mit dem katholischen Glauben unvereinigbar.
Religionsfreiheit im Sinne von DH heisst „Freiheit von externem Zwang“. Man sieht Zwang auch in der Ausgrenzung
von Religionsausübung durch den Staat, egal ob kommunistischer oder protestantischer oder katholischer
Prägung. DH sagt nicht, dass es keine Grenzen gibt oder dass jeder in seiner eigenstgewählten Religion
selig werden wird. Natürlich bleibt es strittig mit der Aussage von Pius IX. zur spanischen Behauptung
der ‘Religionsfreiheit für alle Religionen in Spanien’, das war aber keine verbindliche universelle Äusserung.
Die Auslegung von Quanta Cura durch Kardinal Newman ist dabei sehr hilfreich. DH ist schwierig, aber ein
Sedisprivationist (anti-JP II) wie Louis-Marie de Blignières von Chemeré hat 1988 nach Studium doch
geschlussfolgert, dass DH mit dem römisch-katholischen Glauben zu versöhnen ist. 1989 errichtete er
sein altdominikanerrituelles Institut in Rom. Ich bin mir unsicher, glaube aber wenigstens an der religiösen
Toleranz!
@ Unschuld: Der Beleg für meine These ist die allg. Geschichte. Der Islam hält sich für die einzig
wahre Religion. Das Christentum „natürlich“ auch. In beiden Religionen werden „Ungläubige“ mit Strafen
im Jenseits bedroht und eingeschüchtert. Seit der konstantinischen Wende ist die Kirche in unglaublich
frecher Weise gegen andere Christen (Arianer, Nestorianer, etc.etc.) und gegen Heiden vorgegangen, z.B.
mit knüppelnden Möchshorden, die Schlägertrupps der spätantiken Bischöfe. So begann die christl.
Intoleranz. Das zieht sich dann durch die ganze Kirchengeschichte. Seit Konstantin also auch Strafen im
Diesseits. Spanien 1492 nur als pars pro toto. Ich verweise auf das Gleichnis in den Evangelien, wo Jesus
darauf hinweist, daß man das Unkraut bis zur Ernte wachsen lassen soll. Der Islam ist auch im Diesseits
gegen „Ungläubige“ nicht zimperlich. Dies betrifft aber v.a. Atheisten (die buddhist. Mönche in Indien
wurden klosterweise abgemetzelt) oder Polytheisten, während Juden und Christen nur die Sondersteuer zu
zahlen brauchten. Praktisch also gegenüber den Monotheisten ziemlich tolerant (weder Vertreibung noch
Zwangsbekehrung).
Der „Präfekt“ behauptet also, dass die Kirche in der Vergangenheit „Fehler begangen“ hätte Was sagen
die Päpste aller Jahrhunderte dazu ? Hier zwei Aussagen: Papst Pius XI, „Mortalium Animos“ Nr. 10, 6.1.1928
„Im Verlauf der Jahrhunderte ist die mystische Braut Christi (die römisch-katholische Kirche) niemals
verseucht worden, noch wird sie je in Zukunft verseucht werden, wie schon Cyprian bezeugt hat: Die Braut
Christi kann ihrem Gatten nicht untreu werden. Sie ist makellos und anständig. Sie kennt nur eine Wohnstätte,
sie wacht über das Heiligtum des bräutlichen Gemaches in Keuschheit und Anstand.“ Papst Hadrian I, Zweites
Konzil von Nicaea, 787 „Als Christus, Unser Gott, die Heilige Katholische Kirche, die weder Makel, noch
anderweitige Fehler hat, zu Seiner Braut genommen hat, hat er versprochen, über sie zu wachen. Er versicherte
dies seinen heiligen Schülern, indem er sagte: „Ich bin jeden Tag mit euch bis ans Ende der Welt.“
#16 virOblationis 13:51:29 | Dienstag, 13. März 2007
vergebliche Hoffnung Seit der Niederlage des byzantinischen Kaisers bei Mantzikert (1071) stießen die
friedliebenden und toleranten Mohammedaner – hier in Gestalt der Türken – immer weiter vor in Richtung
auf Konstantinopel, das im 7. und 8. Jh vergeblich belagert worden war. Ohne die militärische Entlastung
in Form der Kreuzzüge seit dem Ende des 11. Jh’s wäre Byzanz wohl schon viel früher gefallen, was natürlich
die unter der christlichen Herrschaft leidende Bevölkerung Kleinasiens begrüßt hätte. Dennoch fanden
sich genügend christliche Fundamentalisten, die ihnen einen Strich durch diese schöne Rechnung machten.
Viel Unsinn über die Kreuzzüge Nicht nur Kurt K. erzählt viel Unsinn über die Kreuzzüge. Zum einen:
Es ist nicht zu sehen, wieso die christlichen Fürsten seinerzeit nicht das Recht zum Kriege gehabt haben
sollen, das sich islamische Fürsten mit ihrer Doktrin vom Dschihâd einräumten: der Aufgabe des Hauses
des Islams gegen das Haus des Krieges so lange Krieg zu führen, bis es ganz im Haus des Islams aufgegangen
ist. Zum anderen: Ganz im Gegensatz zu der Bedeutung, die heute den Kreuzzügen beigemessen wird, waren
die Kreuzzüge für die Muslime im Orient seinerzeit „no-events“. Gelegentlich vermerken islamische Quellen
indigniert, daß die Muslime in den Kreuzfahrerstaaten sich besser aufgehoben fühlen, als unter islamischer
Herrschaft. Tatsächlich waren die etwas späteren Eroberungen der Mongolen für die islamische Welt von
ungleich größerer Bedeutung und von ungleich größeren Verlusten begleitet. Nur hat die islamische
Welt das inzwischen den Mongolen verziehen, da diese später zum Islam übertraten. MfG Christoph Heger
@ Ulrich Kreuzzüge waren nach damaliger Wertvorstellung das einzig richtige denn es galt, christliche
Stätten und Länder zu verteidigen. „Verteidigen“ find ich in dem Zusammenhang ganz lustig… HAHAHA.
Ist ein Verteidigungskrieg nicht was einigermaßen akutes? Jerusalem und die Länder drumrum waren am
Anfang der Kreuzzüge schon über 400! Jahre lang in muslimischer Hand. Von „Verteidigung“ kann KEINE
REDE sein. Ich will den Kreuzfahrern gar nicht ihre guten Absichten absprechen, aber objektiv betrachtet
wars Unrecht. Und vor allem hätte der Papst und die Fürsten nach dem ersten Massaker in Jerusalem 1099
von weiteren absehen müssen.
@stat crux: Nichts dogmatisch Festgelegtes im Islam? Man kann dem Islam viel vorwerfen, aber nicht, dass
er „dogmatisch festgelegt“ ist. Verehrtester, wollen Sie ernsthaft bestreiten, daß es sehr wohl eine
ganze Menge dogmatisch festgelegter Dinge im – bei weitem mehrheitlich sunnitischen, aber auch im schiitischen –
Islam gibt und daß dies genau das Problem der islamischen „Reformer“ ist? Zu diesen seit Jahrhunderten
festgelegten Elementen gehört zum Beispiel das Scharî’a-Gesetz über die Abtrünigen. Wenigstens insofern
besteht Einmütigkeit bei allen vier Rechtsschulen des sunnitischen Islams und bei den Schiiten: Der männliche,
erwachsene und zurechnungsfähige Abtrünnige muß (bei manchen: nach eingeräumter Bedenkzeit) hingerichtet
werden. MfG Christoph Heger
Alanus ab Insulus Hallo, können Sie Belege für Ihre Behauptung, dass „ der Islam theoretisch eher intolerant,
praktisch aber tolerant war“ beibringen? Die Geschichte zeigt doch, dass der Islam in der Praxis mindestens
so grausam war wie die Handlungen mancher Christen. Gruß Unschuld
Religionsfreiheit @ulrich: „Die Herausforderung bleibt: wir müssen missionieren, und dies auch bei den
Moslem!“ Mission wendet aber keinen Zwang an, sondern leistet Überzeugungsarbeit. Ziel ist es doch, das
zu Missionierende selbst und in Liebe – ganz frei von Zwang – Ja sagen zum katholischen Glauben und zur
Lehre der Kirche.
Muslimmarkt Herr Heger sollte sich lieber darum kümmern, dass kreuz.net mit dem Muslimmarkt zusammenarbeitet,
wenn es um die Ausarbeitung und Verbreitung antisemitischer und antijudaistischer Thesen geht …
@ Dr. Heger Gut dass wir hier Dr. Heger als Islamexperten haben (er hat beim TÜV nämlich auch schon
einmal Autos von Türken ne Plakette zugeteilt!) … Wir sollten ihn nach Rom weiterempfehlen, damit die
dort endlich kapieren, wohin der Hase läuft …
Kreuzzüge waren nach damaliger Wertvorstellung das einzig richtige denn es galt, christliche Stätten
und Länder zu verteidigen. Der Keurzzug, der Kampf und der Einsatzwillen ist bewundernswert. Die schändlichen
Nebeneffekte natürlich nicht (wei Plünderungen, Mördereien). Wie würden die auch gemäßigten Moslem
reagieren zum heutigen Zeitpunkt, wo wir doch alle so sozial, friedfertig und dialogbereit sind, wenn
man ihnen Mekka und Medina nähme? Die Herausforderung bleibt: wir müssen missionieren, und dies auch
bei den Moslem! Da sind wir zu zögerlich, die Sekten haben da mehr Erfolg.
Religionsfreiheit? Warum dürfen Katholiken seit V2 nicht katholisch bleiben? Warum hat man den Leuten
den alten Katechismus genommen? Warum müssen meine Kinder im kath. Religionsunterricht allen möglichen
Unsinn lernen, nur nicht die Schönheit des überlieferen Glaubens? Warum werden Priesteramtskandidaten
vornehmlich von Häretikern unterrichtet. Ich pfeife auf diese Religionsfreiheit, die nur vom wahren Glauben
befreien will!, weil der Islam und der Hinduismus und die Esoterik auch so schöne Wahrheiten enthalten!
Ihr wollt von der Wahrheit, von Jesus Christus befreien!
Konsequenz „Wer an Ihn glaubt, wird nicht gerichtet. Wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet.“
(Joh. 3, 18) – Da wird auch die Berufung auf eine Religionsfreiheit dem Delinquenten wenig weiterhelfen.
Religions(un)freiheit Eine Religionsfreiheit spricht das 2. Vaticanum, nicht aber das Evangelium zu, Jesus
redete mehrfach davon, wie streng hartnäckiger Unglaube bestraft wird, strenger als die Frevel von Sodom,
dem es am Jüngsten Gericht nicht so schlecht ergehen wird.
Ich stimme Levada zu. Er hat recht, wenn er sagt, daß die Kirche in einem langen Prozeß gelernt hat,
wohin religiöser Fanatismus und Militanz führen. Allerdings hatte die frühe Kirche schon diese Überzeugung:
Da wurde immer mit dem Toleranzgedanken argumentiert. Aber kaum war man selbst die privilegierte Religion
(Ks. Konstantin), war das ganze Toleranzgebrabbel für 1600 Jahre (auch egegenüber den Christen anderer
Konfession) vergessen… Und heute, wo die Kirche nichts mehr zu sagen hat, macht sie wieder auf Toleranz.
Ich bin da skeptisch. Historisch gesehen ist das Christentum theoretisch tolerant, praktisch meist sehr
intolerant gewesen, während der Islam theoretisch eher intolerant, praktisch aber tolerant war. Der islam.
Fanatismus grassiert doch erst wieder seit „Eiertollah“ Khomenei. Ob die Handvoll Militanz-Christen hier
im Forum (in der Gesamtbevölkerung eine verschwindend kleine Zahl) ihre religiösen Allmachtsphantasien
nun hat oder nicht: Was soll’s?
V2-Glaubenskongregation ist Lichtjahre vom hl. Officium entfernt! „In der Katholischen Kirche haben wir
Jahrhunderte der religiösen und lehramtlichen Entwicklung gebraucht, um zur Einsicht zu gelangen, daß
jede Person das Recht auf Religionsfreiheit hat.“ D.h. so lange hat es gedauert, bis die kath. Hierarchie
sich von Christus und seiner Lehre abgewandt hat. Da es keine Freiheit zum Irrtum gibt, muß auch der
Staat keine einräumen, maximal Toleranzen. Anders ausgedrückt: Cardinal Levada stößt sich nicht daran,
dass die Gläubigen in die Irre gehen, wichtig ist ihm nur, dass sie die Freiheit dazu haben – und die
Irrlehrer die Propagandafreiheit und -hoheit. Denn die „Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht“.
Cardinal Levada ist ein Wolf unter Schafen. „Die Kreuzfahrten, die Religionskriege in Europa, die Märtyrer
unter den protestantischen Königen in England und katholische Prälaten in Spanien und Frankreich.“ Wer
hat den die Religionskriege ausgelöst? Die Irrlehrer oder die kath. Kirche? Weil die Kirche sich nicht
durchgesetzt hat oder nur teilweise, lautet Levadas Losung: Verkündigungsfreiheit für die Irrlehrer,
das bringt den Frieden. Nur welchen Frieden – den Christi? Keineswegs! Papst Johannes Paul II. habe die
Fehler, welche die Kirche in der Geschichte machte, anerkannt. Er hätte sich besser für seine eigenen
Frevel, Häresien und bösen Taten entschuldigt! Abgesehen von dem inhaltlichen Unfug, der hinter diesen
„Entschuldigungen“ steht.
Dummheit, Wunschdenken oder Diplomatie? Der Kardinal behauptet: Islam und Christentum würden Gewalt im
Namen der Religion zurückweisen. Von welchem Islam redet der Kardinal? Jedenfalls nicht von dem seit
Jahrhunderten dogmatisch festgelegten, real existierenden Islam. Bei ihm kann keine Rede davon sein, daß
er die überlieferte Lehre vom Dschihâd oder den Anspruch auf Unterwerfung der Welt unter das Gesetz
der Scharî’a oder den Anspruch auf Hinrichtung der „Abtrünnigen“ aufgegeben hätte. MfG Christoph Heger