Uta Ranke-Heinemann
Im adretten türkisgrünen Lederkostüm
Bei einem jüngsten Vortrag zeigte sich eine 79jährige Ex-Theologin durchaus modebewußt. Über die Lehre der Kirche konnte sie nur den Kopf schütteln.
Uta Ranke-Heinemann
Uta Ranke-Heinemann
(kreuz.net, Datteln) „An den Grundfesten gerüttelt“ konstatierte die ‘Westdeutsche Allgemeine Zeitung’ nach einem Vortrag der umstrittenen deutschen Ex-Theologin Uta Ranke-Heinemann (79).

Nach Angaben der Zeitung begeisterte Frau Ranke Anfang März 130 Zuhörer im evangelischen Gemeindezentrum in Datteln.

Die Stadt befindet sich im nördlichen Ruhrgebiet und gehört zum Bistum Münster.

Die „umstrittene und streitlustige Theologin“ habe sich als äußerst vergnügte und rege Person erwiesen, die bei aller Kritik, die sie an der Kirche übe, auch über sich selber lachen könne.

In Datteln brachte die Ex-Theologin erneut die Vorwürfe auf den Punkt, die sie einst den Lehrstuhl an der Essener Universität kosteten.

Sie schüttelte – nach Angaben der ‘Westdeutschen Allgemeinen’ – den Kopf über die Lehre von der Jungfrauengeburt Jesu und pochte auf ihren Standpunkt:

„Gott hat Himmel und Erde erschaffen. Die Hölle haben die Menschen erfunden.“

Die Buch-Autorin habe mit Bibel-Stellen nur so um sich geworfen. Sie „baute hier ein Zitat vom Philosophen Kant ein und berief sich dort auf Thomas Hobbes Vorstellung von Glauben und Aberglauben“ – so die Zeitung.

Frau Ranke habe die rund 130 Zuhörer auch deswegen an ihren Lippen hängen lassen, „weil sie sich nicht scheute, Persönliches preiszugeben“.

So habe sie in ihrer Kindheit Märchen von Hans Christian Andersen vorgelesen bekommen und keine Ruhe über das tote Däumelinchen gefunden, „bis meine Mutter ein anderes Ende erfand“.

Ihr Vater – der ehemalige deutsche Bundespräsident Gustav Heinemann († 1976) – habe immer zu ihr gesagt: „Uta, gib nicht immer Widerworte!“, weil sie stets alles angezweifelt habe.

Frau Ranke erinnerte sich „kichernd“ daran, wie sie ihren späteren Mann Edmund Ranke – einen katholischen Religionslehrer – auf dem Essener Burggymnasium traf:

„Ich sollte da was fürs Leben lernen – und lernte den Mann meines Lebens kennen.“

Am Ende des Vortrags durften auch die Zuhörer reden und diskutieren.

Frau Ranke sei zwar von ihrem Standpunkt „keinen Millimeter“ abgerückt. Sie habe aber die Redebeiträge mit offenem Ohr durchaus „an sich herandringen“ lassen – so die Zeitung.
      
30 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#30   Luise   13:57:27 | Montag, 19. März 2007
Türkis
Das türkise Lederkostüm von Frau Uta Ranke-Heinemann hat schon ‘Tradition’. Damit war sie schon vor 10 Jahren im Fernsehen zu sehen. Hat was von Wiedererkennungswert.
Redaktion benachrichtigen
#29   Mathias Wagener   10:19:07 | Samstag, 17. März 2007
Die Kandidatin
Die Heinemann-Tochter hat sich durch die Kandidatur zugunsten der Gysi-Partei bei der Bundespräsidentenwahl
ins Abseits gesetzt und das nicht nur politisch.
Redaktion benachrichtigen
#28   Stephanus   01:44:29 | Freitag, 16. März 2007
die liebe fehlt…
die liebe die an sie ihn ihren jugendjahren nicht bekommen hat, versucht sie sich seit jahrzehnten auf andere art und weise „gewaltsam“ anzueignen.
beten wir für eine alte sehr sehr kranke frau!
und vergessen wir drevermann und hühnerbein und wie sie alle heißen mögen dabei nicht- und vergessen wir auf keinen fall für unser eigenes seelenheil zu beten.
so ganz ohne schuld sind wir ja alle nicht.
übrigens:
wer humor hat, ist noch nicht verloren!
sagt man
und den einen oder anderen humor hat frau ranke wirklich schon bewiesen. das läßt für ihre seelenheil noch hoffnung zu!
vielleicht meint sie es gar nicht böse, merkt dabei leider aber nicht, daß sie mit ihrem getue vielen gläubigen christenmenschen auf die nerven geht.
wer weiß?
Redaktion benachrichtigen
#27   cives_romanus   22:12:02 | Dienstag, 13. März 2007
Ich frag mich nur…
wie die „Disputa del Sacramento „ von Raffel in den Hintergrund des Fotos von der Dame kommt.
Das hat das Bild echt nicht verdient.
Redaktion benachrichtigen
#26   Unschuld   21:39:26 | Dienstag, 13. März 2007
Perpetua
Hallo,
Pastor Dr. Kurt E. Koch betrachtet derlei Erscheinungen als Manifestationen des Teufels, die sich der Gestalt Verstorbener annehmen, um die Lebenden zu verwirren. Er beschreibt in seinen Werken auch Fälle, in denen Satan in Gestalt früherer Geliebter, Ehegatten, mit den Lebenden den Geschlechtsverkehr vollzogen.
Lesetipp:
Kurt E. Koch: Okkultes ABC, 832 Seiten, ISBN: 3-924293-02-3
Kurt E. Koch: Seelsorge und Okkultismus – Medialität aus der Sicht der Seelsorge. Eine Untersuchung unter Berücksichtigung der Inneren Medizin, Psychiatrie, Psychologie, Tiefenpsychologie, Religionspsychologie, Parapsychologie und Theologie. 688 Seiten, ISBN: 3-924293-60-0
Tonbandprotokolle sowie eine leicht gekürzte Ausgabe der oben genannten Bücher sind auf der Webpage einsehbar www.horst-koch.de/joomla_new/index.php
Auch drei Tonbandprotokolle sind darunter.
Gruß
Unschuld
Redaktion benachrichtigen
#25   Johann Gambolputty   20:52:31 | Dienstag, 13. März 2007
U R-H
Der Weg in die Hölle ist mit schlechtem Styling, Häresie und Lügen gepflastert.
Redaktion benachrichtigen
#24   Perpetua   20:43:49 | Dienstag, 13. März 2007
Die Hölle existiert
Die Lehre von der Hölle ist nicht nur in der Hl. Schrift geoffenbart, sondern auch mit Gottes Zulassung durch menschliche Erfahrungen bezeugt. Es gibt Beispiele dafür, daß ewig verdammte Menschen ihnen nahe stehenden Menschen erschienen, um die Tatsache ihrer Verdammung und damit die Existenz der Hölle zu bezeugen. Auch gewöhnlichen Menschen wurde zur Rettung ihrer Seele diese Erfahrung zuteil, wie z.B. dem Grafen Orloff, dessen freigeistiger Freund als russischer General 1812 gegen Napoleon kämpfte und dabei tödlich verwundet wurde. Auf Grund eines gegenseitigen Versprechens, sich nach dem Tode über die Wirklichkeit des Jenseits aufzuklären, erschien der General nachts dem Grafen und sprach die Worte: „Es gibt eine Hölle und ich bin darin!“
Vielen Büßern und Heiligen wurden von Gott die Hölle gezeigt. Dies ist aus dem Leben des hl. Johannes Damaszenus, des seligen Bartholomäus Casena, des hl. Antonius des Einsiedlers, der hl. Franziska Romana, der hl. Franziska vom hl. Sakrament, der hl. Theresia von Avila, des hl. Cyrillus, des seligen Eskilus, der Maria Anna Lindmayr, der Anna Katharina Emmerich und vieler anderer berichtet. Neben dem Verlust der beseligenden Anschauung Gottes, der Qual des Feuers und des immerfort nagenden Gewissens gehört der Anblick der Dämonen zu den schrecklichsten Strafen der Hölle.
www.verlag-anton-schmid.de www.kreuz.net/
Redaktion benachrichtigen
#23   Sperling   19:17:24 | Dienstag, 13. März 2007
Buch!!!
hat in ihrem Buch „Nein und Amen“ im letzten Kapitel ihren „Abschied“ vom Christentum erklärt und versteht die zentrale Lehre von der Heilsbedeutung des Kreuzes als „Menschenopferreligion nach religiösem Steinzeitmuster“!
Klingt interessant. Das Buch werde ich vielleicht mal lesen.
Redaktion benachrichtigen
#22   Sirilo   17:21:34 | Dienstag, 13. März 2007
Es scheint z.Zt. keine katholischen Nachrichten zu geben…
…wenn Kreuz-net heute so tief ins Kuriositätenkabinett greifen muß, um sich Beiträge aus den Fingern zu saugen: erst die skurrile Frau Ranke-Heinemann, dann die obskure Gruppe „World’s Last Chance“…
Redaktion benachrichtigen
#21   Alanus ab Insulis   17:08:06 | Dienstag, 13. März 2007
Die Frau ist sowas von lustig (ehrlich!)
Ich könnte mich immer schlapplachen, wie sie gnadenlos auf die Schwächen des Christentums hinweist.
Besonders beeindruckend war die Frage, was heute auf den Altären stehen würde, wenn Jesus nicht gekreuzigt worden wäre, sondern per elektischem Stuhl hingerichtet worden wäre…oder ertränkt (Aquarium?)…oder gehenkt (Galgen?)…
Redaktion benachrichtigen
#20   st.georg   14:01:29 | Dienstag, 13. März 2007
erstaunlich…
…das viele hier, sich über die theologischen inhalte und ausführungen von fr. heinemann aufregen, selber aber argumentativ auf dem niveau „ immer gleiches kostüm“ bleiben… :-!
Redaktion benachrichtigen
#19   Pünktchen   13:30:16 | Dienstag, 13. März 2007
Und wo Frau Ranke-Heinemann
nachweislich nicht recht www.kreuz.net/article.3490.html hat, verfällt sie in peinliche Larmoyanz und durchsichtige Rechtfertigungsmanöver!
Redaktion benachrichtigen
#18   Tridentinus   13:27:56 | Dienstag, 13. März 2007
Über Frau U R-H
sollte ein katholisches Organ nur noch etwa zum 80. Geburtstag berichten und anlässlich Ihres Todes – ad multos annos! – um Gebet und hll. Messen für die Verstorbene bitten!
Was Sie sagt, ist seit Jahrzehnten nicht originell, dabei könnte Sie wenigstens mal verschiedene Häresien aus der Mottenkiste holen. Im übrigen trägt sie immer dasselbe Kostüm. Zumindest dasselbe Modell. Sollte sie heimlich einen Orden gegründet haben, und das ist die Ordenstracht?
Redaktion benachrichtigen
#17   stat crux   13:25:22 | Dienstag, 13. März 2007
@Pünktchen
Da sollten wir der Dame doch mal „Sacramentum Caritatis“ (heute veröffentlicht) zukommen lassen. In allen Teilen überaus lesenswert.
P.S.
Nr. 39 des Dokuments bekräftigt, dass die GÜLTIGKEIT der Messzelebration die Gemeinschaft mit dem Bischof voraussetzt; d.h. Lefebvremessen sind keine.
Redaktion benachrichtigen
#16   Sweetdragon †   13:19:05 | Dienstag, 13. März 2007
Und wo Frau Ranke- Heinemann
recht hat hat sie recht.
Sie stellt unbequeme Fragen, steht zu dem was sie sagt und das was sie sagt hat Hand und Fuß.
Klar einem Fundi tritt sie immer auf die Füße.
Redaktion benachrichtigen
#15   Pünktchen   13:17:36 | Dienstag, 13. März 2007
Frau Heinemann
hat in ihrem Buch „Nein und Amen“ im letzten Kapitel ihren „Abschied“ vom Christentum erklärt und versteht die zentrale Lehre von der Heilsbedeutung des Kreuzes als „Menschenopferreligion nach religiösem Steinzeitmuster“! Damit – und nicht nur mit der spektakulären Leugnung der Jungfräulichkleit Mariens – hat sie nicht nur den kirchlichen, sondern auch den christlichen Boden verlassen! Interessant übrigens, welche Leser hier glauben, dieser Apostatin die Stange halten zu müssen!
Redaktion benachrichtigen
#14   Mathias Wagener   13:06:32 | Dienstag, 13. März 2007
Ranke-Heinemann
Für einen Gläubigen sind die Ausführungen der Frau Ranke-Heinemann ohne Wert. Reine Willkür ist ihre Ansicht.
Redaktion benachrichtigen
#13   DocRöntgen   13:02:27 | Dienstag, 13. März 2007
Immerhin: Frau Ranke-Heinemann erhält genug Gehör…
…um hier den ein oder anderen ach so bibelfesten Glaubensgenossen auf den Plan zu rufen. Natürlich: Man kann sie leicht aufgrund ihrer Erscheinung und Auftritte als „verrückt“ abstempeln. Aber das ist etwas zu simpel. Sie spricht durchaus diskussionswürdige Themen an. Bedroht fühlen sich dadurch- wie immer- die Fundis, die alles, was von ihrer einbetonierten Meinung (ich vermeide bewußt das Wort „Glaube“) abweicht, ins Lächerliche zu ziehen versuchen. Leider fehlt ihnen dabei aber die nötige Überzeugungskraft.
Redaktion benachrichtigen
#12   Alfredo Ottaviani   12:49:31 | Dienstag, 13. März 2007
Ja, ja. die liebe Uta
Liebe Leute,
hier kann nur ein Grundsatz gelten: Aufregen? Aber warum denn??? Die gute Uta ist doch ganz einfach nur verrückt und in vielen Dingen nicht zurechnungsfähig. Solche Leute (u.a. auch Eugen Drewermann) muss man bemitleiden und für sie beten. Sie können nichts dafür, was sie sagen. Sie müssen einfach aufbegehren, sie können nicht anders, sie haben halt das eine oder andere Schräubchen locker (nicht bösen sein, Uta ;-) !!!)
Redaktion benachrichtigen
#11   ottaviani   12:46:10 | Dienstag, 13. März 2007
@pünktchen
ich bin im kleuderschrank der dame nicht zu hause da die dame ja ruhestandsgelder als professorin bezieht gehe ich davon aus daß sie mehre Kostüme besitzt :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#10   HarroMeyer †   11:37:47 | Dienstag, 13. März 2007
Erfindungen
Frau Ranke-Heinemann: „Gott hat Himmel und Erde erschaffen. Die Hölle haben die Menschen erfunden.“
Das waren dann sicher die Deutschen (Nazis).
So einfach ist das!
Redaktion benachrichtigen
#9   stat crux   11:35:16 | Dienstag, 13. März 2007
@timpressum
Uta (!) von Dickelippe-Schaumberg hat schon vor Jahren zugegeben, dass Sie zum Katholizismus nur übergetreten ist, um ihren Vater, den edellinksliberalen Gustav W. zu ärgern. Ein Journalist, der sie interviewen sollte, hat vom Sender vorab „Schmerzensgeld“ verlangt (eine Zulage). Und bekommen! Echt wahr.
Redaktion benachrichtigen
#8   timpressum †   11:30:52 | Dienstag, 13. März 2007
Grünes Lederkostüm
Frau Ranke-Heinemann hatt nicht nur immer dasgleiche grüne Lederkostüm, sondern auch immer die gleichen hektisch schlackernden Ohrringe! :-D
Redaktion benachrichtigen
#7   Guiseppe   11:29:50 | Dienstag, 13. März 2007
Erfindung?
Frau Ranke-Heinemann: „Gott hat Himmel und Erde erschaffen. Die Hölle haben die Menschen erfunden.“
Welcher Sekte gehört die werte Dame an?
Haben die Menschen demnach auch die Bibel und Jesus (mit den entsprechenden Passagen über die Hölle/Unterwelt) erfunden?
Auf jeden Fall von den Menschen erfunden wurde die evangelische „Kirche“.
Redaktion benachrichtigen
#6   Bruder Theophil   11:22:11 | Dienstag, 13. März 2007
@ Pünktchen
Es reicht ja auch, wenn sie sich ständig mit dem gleichen Unsinn geistig umwehen lässt. Der ist und bleibt der gleiche, wie mans dreht und wendet.
Redaktion benachrichtigen
#5   Carina   11:19:12 | Dienstag, 13. März 2007
Theologin?
Frau Ranke-Heinemann war nie wirklich Theologin, schon gar nicht katholisch, weil ihr das „Sentire cum Ecclesia“ fehlt. Wie sie seinerzeit an eine Abschlußprüfung kommen konnte, ist rätselhaft, da zur damaligen Zeit jeder „Laientheologe“ zwei Leumundszeugnisse von Priestern beibringen mußte, bevor er zur Prüfung zugelassen wurde. Ist das türkisgrüne Lederkostüm etwa ein Symbol ihrer Einstellung, die gern mit einem Tier verglichen wird: Chamäleon?
Redaktion benachrichtigen
#4   Pünktchen   11:15:32 | Dienstag, 13. März 2007
ottaviani
Sie sind noch ein Kavalier alter Schule, ottaviani! Wenn Sie schreiben, daß URH „ immer ein türkis farbenes leder kostüm“ trug, dann haben Sie wenigstens nicht gesagt, daß es „ein und dasselbe“ gewesen wäre! :-D
Redaktion benachrichtigen
#3   derfux   11:11:50 | Dienstag, 13. März 2007
Ich finde sie gut!
Habe zwei ihrer Bücher gelesen, die Frau hat echt Talent.
Nur warum wird sie hier im Artikel als „Ex-Theologin“ bezeichnet? Theologin ist sie doch immer noch, Ex-Lehrstuhlinhaberin für kath. Thologie wäre die bessere Bezeichnung.
Redaktion benachrichtigen
#2   ottaviani   11:10:07 | Dienstag, 13. März 2007
modebewußt? ich weiß nicht
in den letzten 20 jahren trug die dame bei fernsedebatten immer ein türkis farbenes leder kostüm
Redaktion benachrichtigen
#1   Carina   11:00:11 | Dienstag, 13. März 2007
Ungläubig
Diese Dame ist im Kern ungläubig. Den Professorenlehrstuhl hat sie sich „erweint“, wie uns ein bekannter Professor einmal erzählte. Von Qualifikation keine Spur! Daß sie sich auf Rahner stützt, zeigt nur, daß sie von ihm nichts verstanden hat. Schade!
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
Modernismus„Hw. Golatz muß suspendiert werden!“ ModernismusEingeengter Glaube Bistum MainzWie man in der Kirche zu Ehrungen kommt Bistum Mainz„Kämpfen und Lieben“ ModernismusEin beliebter Pfarrer ModernismusNeues aus der Finsternis vor der Morgenröte des Konzils Pastorale HöhepunkteIm Dom zu Mailand hat die Zukunft begonnen „Lange Nacht der Kirchen“Als Programmpunkt beten zwei Seher von Medjugorje in Wien den Rosenkranz ModernismusHabt ihr nicht eine Erbtante? ModernismusWie man einen Fundamentalisten entdeckt Modernismus„Mit drängender Sorge“ ModernismusHans Küng und Kardinal Lehmann stimmen im wesentlichen überein ModernismusLiebhaberpreis für Nostalgiker ModernismusSchnee von gestern ModernismusVorwärts zur sogenannten Urkirche
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net