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Papst empfängt Bush + Ökumenisch verwirrt + Wie die Modernen ihre Frauen behandeln + Frauen im Abendmahlssaal? + Wahr oder falsch
Papst empfängt Bush

Vatikan. Anfang Juni wird Papst Benedikt XVI. den US-Präsidenten George W. Bush empfangen. Das berichtete die US-Nachrichtenseite ‘CWNews’. Es handelt sich um das erste Treffen dieser Art seit dem Begräbnis von Johannes Paul II. im April 2005. Der US-Präsident wird im Juni nach Europa reisen und dort auch am G8-Gipfel in Deutschland teilnehmen.

Ökumenisch verwirrt

Deutschland. Hw. Bernhard Kösters – Pfarrer von Dinslaken – vierzig Kilometer nördlich von Düsseldorf – fördert den Ökumenismus, wo er kann: im Gottesdienst, beim Kanzeltausch, bei ökumenische Eheschließungen und durch einen ökumenisch besetzten Pfarrgemeinderatsausschuß. Dinslaken gehört zum Bistum Münster. „Von katholischer Seite waren manche Dinge nicht erlaubt“ – gestand Hw. Kösters kürzlich vor der Lokalzeitung ‘Rheinische Post’. Der Priester verbucht seine ökumenischen Verirrungen als „vorauseilenden Gehorsam“ und „begrenzte Regelverletzung“.

Wie die Modernen ihre Frauen behandeln

Großbritannien. An britischen Flughäfen hat sich ein blühender Frauenhandel entwickelt. Die Ware wird für umgerechnet rund 10.000 Euro an Meistbieter verkauft und anschließend zur Prostitution gezwungen. Das erklärte ein Kriminalkommissar von ‘Scotland Yard’ vor der britischen Tageszeitung ‘Daily Mail’. Die Mädchen werden mit normalen Berufsangeboten nach Großbritannien gelockt und dann in oder vor Cafes oder Bars versteigert. Das jüngste Opfer sei 14jährig gewesen. Seit Mittwoch arbeitet ein eigenes Team der britischen Polizei gegen den Mädchenhandel.

Frauen im Abendmahlssaal?

Deutschland. Die Augsburger Dominikanerin und langjährige Schulleiterin Schwester Benedikta Hintersberger (66) hat Anfang März wieder einmal das Diakonat der Frau gefordert. Die Klosterfrau sprach mit der schweizerischen Nachrichtenagentur ‘kipa’. Sie glaubt, daß es der Botschaft Christi entspreche, wenn Mann und Frau denselben Dienst verrichten: „Wenn in der Eucharistie Tod und Auferstehung Jesu gefeiert werden, muß ich fragen: Wer war damals dabei? – die Frauen. Dann kann man sie auch am Altar nicht ausschalten.“

Wahr oder falsch

„Kann denn Religion überhaupt gut sein? Und wenn ja, gut wofür? Gut für wen? Und gut gemessen an welchem Maßstab? […] Eine Religion muß wahr sein, wenn sie gut sein soll. Der Mensch, der sich selbst achtet, will nicht Opfer einer Illusion werden, keiner grausamen und keiner freundlichen.“

Der emeritierte Münchener Philosophieprofessor Robert Spaemann in der ‘Neuen Zürcher Zeitung’ vom 12. März.
      
16 Lesermeinungen
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#17   Benedikt   20:56:09 | Freitag, 16. März 2007
@ Dr. Heger
Wenn ich sie recht verstehe, wird also mit Bezug auf Maria Magdalena „Apostolin“ nicht im strikten Sinne verwendet – so wie man von dem hl. Bonifatius als dem Apostel der Deutschen (der nun sogar Bischof war) oder der hl. Nino als der Apostolin Georgiens usw. spricht?
Genau. Es ist sozusagen ein Ehrentitel, der die besondere Bedeutung Maria Magdalenas hervorhebt.
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#16   Brigitte Bussmann   12:12:22 | Freitag, 16. März 2007
Maria Magdalena
ich schrieb schon wiederholt, dass es ohne Maria Magdalena kein Christentum geben würde. Ganz klar, sie war die erste Verkünderin der Auferstehung. Und Christentum steht und fällt mit der Auferstehung. Schauen Sie bei Paulus nach.
Ich muss Sie enttäuschen, die meinen, ich möchte Priesterin werden. Nein, das möchte ich nicht. Ich vertrete mit meinen Äußerungen Gemeinschaften, und hier gibt es viele fähige Frauen, die sich zum Priesteramt bzw. zumindest zum Diakonatsamt berufen fühlen, und diese möchte ich unterstützen.
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#15   Dr. Christoph Heger   09:58:17 | Freitag, 16. März 2007
@Benedikt: Apostolin
Maria Magdalena wird bzw wurde aufgrund ihrer Rolle bei der Verkündigung des auferstandenen Herrn öfter als „Apostolin der Auferstehung“ bezeichnet…
Ein Bischofsamt ist bei Maria Magdalena damit allerdings nicht gemeint.
Wenn ich sie recht verstehe, wird also mit Bezug auf Maria Magdalena „Apostolin“ nicht im strikten Sinne verwendet – so wie man von dem hl. Bonifatius als dem Apostel der Deutschen (der nun sogar Bischof war) oder der hl. Nino als der Apostolin Georgiens usw. spricht?
Dagegen habe ich natürlich nichts.
MfG
Christoph Heger
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#14   Benedikt   22:48:46 | Donnerstag, 15. März 2007
@ Dr. Heger
Wieso „Apostolin“? Wieso ohne sie kein Christentum?
Maria Magdalena wird bzw wurde aufgrund ihrer Rolle bei der Verkündigung des auferstandenen Herrn öfter als „Apostolin der Auferstehung“ bezeichnet. Ihre Festfarbe in Mainz war grün, die Farbe der Hirten der Kirche bzw. Apostel (grün = Wachstum – Apostel/Bischof = der, durch den die Kirche wächst).
Ein Bischofsamt ist bei Maria Magdalena damit allerdings nicht gemeint.
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#13   Dr. Christoph Heger   22:25:51 | Donnerstag, 15. März 2007
Antike Diakoninnen keine weiblichen Diakone!
Frau Bussmann möchte offenbar gar zu gerne katholische „Priesterin“ werden. Da scheut sie keine häretischen Auslassungen.
Und wenn Paulus als Apostel bezeichnet wird, der weder zu den Zwölfen gehört,
Das Apostelamt Pauli hat auch nichts mit der Zugehörigkeit zu 12 oder 13 zu tun, sondern mit der Einsetzung durch Christus.
noch Jesus persönlich gekannt hat,
Wenn man Priesterinnen haben will, kann man natürlich notfalls auch den Glauben an die Auferstehung Christi und die Begegnung Pauli mit ihm aufgeben.
dann ist Maria von Magdala erst recht Apostelin, denn ohne sie, gäbe es kein Christentum.
Wieso „Apostolin“? Wieso ohne sie kein Christentum?
Im frühen Christentum war das Amt des Diakons und der Diakonin auch ein geistliches Amt. Auf den Konzilien in Nizäa, 325, in Chalcedon 451 und in Trullo 692 wird die Ordination von Diakoninnen erwähnt.
Kann man diese „Erwähnung“ vielleicht einmal lesen?
In der Didache steht: dass die Diakonin hauptsächlich für den Dienst an den Frauen zuständig war.
Eben, wie ich schon sagte: Die „Diakoninnen“ hatten gewisse Dienste zu leisten, zu denen aus Gründen der Schicklichkeit Frauen erforderlich waren (zum Beispiel bei der Taufe von Frauen). Also nicht zu verwechseln mit dem Weihegrad der Diakone (der bekanntlich schon zu den höheren Weihen gehört).
MfG
Christoph Heger
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#12   Brigitte Bussmann   10:10:58 | Donnerstag, 15. März 2007
Frauen im Abendmahlsaal
meine lieben zweifelnden Herren, wie schon zu Zeiten Jesu waren es die Männer, die ständig gezweifelt haben. Apostola Apostolorum bedeutet genau übersetzt Apostelin unter den Aposteln, Apostelgleich bedeutet den Aposteln gleich. Und wenn Paulus als Apostel bezeichnet wird, der weder zu den Zwölfen gehört, noch Jesus persönlich gekannt hat, dann ist Maria von Magdala erst recht Apostelin, denn ohne sie, gäbe es kein Christentum.
Im frühen Christentum war das Amt des Diakons und der Diakonin auch ein geistliches Amt. Auf den Konzilien in Nizäa, 325, in Chalcedon 451 und in Trullo 692 wird die Ordination von Diakoninnen erwähnt. In der Apostolischen Konstitution wird die Diakonin nach dem Diakon und vor dem Subdiakon genannt. Es steht weiter, dass Diakoninnen ordiniert wurden, in dem ihnen der Bischof die Hände auflegte. In der Didache steht: dass die Diakonin hauptsächlich für den Dienst an den Frauen zuständig war. Auf dem II Vatikanum fordert der französiche Kardinal Daniélon die Weihe von Diakoninnen. Dies liegt ebenfalls den Beschlüssen der Würzburger Synode zugrunde. Eine logische Schlußfolgerung aus dem Galaterbrief, dass alle einer in Christus sind und dass Frauen in der lateinischen Kirche bis ins 8. Jahrhundert Diakoninnen waren und in der Ostkirche sogar bis ins 12. Jahrhundert, kann die Kirche des 3. Jahrtausend dieses Amt den Frauen nicht mehr länger verweigern. Auch eine Frau kann aufgrund des Galaterbriefes in persona Christi liturgische Handlungen vornehmen.
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#11   möchtegern-kathole   19:31:05 | Mittwoch, 14. März 2007
die Begründung mit der …
… „erste Person, die das Evangelium der Auferstehung verkündet hat“ ist ebenso wenig ein logisches Argument wie die Begründung mit der Anwesenheit von Frauen bei irgendeiner Sache.
Dass die Frauen irgendwo anwensend waren oder dass die Heiligste Jungfrau als erste irgendetwas verkündet hat, ist auch nicht ansatzweise ein Argument dafür, dass der Herr Frauen zum Priestertum berufen hat.
Die „Argumentation von Fr. Bussmann ist nicht logisch nachzuvollziehen.
Und dass Augustinus Maria von Magdala als apostelgleich bezeichnete zeigt, dass er sie nicht zu den Aposteln gerechnet hat, sonst hätte er sie nicht als apostelgleich sondern als Apostel bezeichnet.
Eigentlich doch logisch, oder?
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#10   Dr. Christoph Heger   11:38:21 | Mittwoch, 14. März 2007
Kleiner Unterschied
Diakonatsweihe der Frau ist von drei frühen Konzilien bestätigt worden,
Dafür haben Sie auch zufällig einen Nachweis, Frau Bussmann?
Zur Vorsicht folgender Hintergrund: Es gab in der alten Kirche in der Tat vielfach „Diakonissen“, entsprechend dem griechischen Wort „diakon“ für „Diener“. Deren Aufgabe waren gewisse Dienste, wie zum Beispiel die Hilfe bei der Taufe von Frauen zur Wahrung der Schicklichkeit usw. Diese „Diakonissen“ dürfen nicht verwechselt werden mit den männlichen „Diakonen“, die eine Weihe für liturgische Dienste hatten.
Man kann sich nicht genug wundern, daß die Hartnäckigkeit, mit der gewisse Laientheolog(inn)en gegen die kirchliche Lehre verstoßen, von ihren kirchlichen Dienstherren, im vorliegenden Fall also der Erzdiözese Köln, hingenommen wird – víelfach von denselben, die den bösen Tradis von Schisma bis Häresie alles Mögliche anhängen möchten.
MfG
Christoph Heger
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#9   Brigitte Bussmann   09:32:27 | Mittwoch, 14. März 2007
Frauen am Altar
Ich möchte die Ordensfrau unterstützen, nicht nur das Diakonat der Frau muss neu aufgelebt werden, denn die Diakonatsweihe der Frau ist von drei frühen Konzilien bestätigt worden, sondern die Frau muss auch zum Priesteramt zugelassen werden, denn die erste Person, die das Evangelium der Auferstehung verkündet hat, wurde von dem Erhöhten Herrn selbst gewählt und es war eine Frau. Augustinus bereits bezeichnete Maria von Magdala deshalb auch als apostelgleich – apostola apostolorum.
Und der Vergleich – Auto – Bürgermeister ist doch wirklich sehr unpassend.
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#7   möchtegern-kathole   19:56:30 | Dienstag, 13. März 2007
es ist überhaupt keine …
… vernünftige Argumentation, mit der Anwesenheit von Frauen – egal bei was – dafür zu plädieren, dass sie ein bestimmtes Amt erhalten dürfen.
Weil mein Auto gestern vor dem Rathaus anwesend war, muss es jetzt Bürgermeister werden *g ?
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#6   wolfgang e.   13:30:24 | Dienstag, 13. März 2007
Frauen im Abendmahlssaal?
Die Überschrift ist falsch:
Schwester Benedikta Hintersberger sprach nicht vom Abendmahl, sondern von Tod und Auferstehung.
Zitat: „Wenn in der Eucharistie Tod und Auferstehung Jesu gefeiert werden, muß ich fragen: Wer war damals dabei? – die Frauen.“
Hierin hat sie natürlich recht. Zeugen des Todes und der Auferstehung waren vor allem Frauen.
Beim letzten Abendmahl waren allerdings die Männer anwesend. Und obwohl Eucharistie tatsächlich unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers ist, also auch Feier von Tod und Auferstehung, so ist doch das letzte Abendmahl der Prototyp der Hl. Messe.
Daher ist auch die Schlussfolgerung von Schwester Benedikta falsch:
Zitat:“ Dann kann man sie [Die Frauen] auch am Altar nicht ausschalten.“
Die Konstellation: Männer beim Letzten Abendmahl, Frauen bei Tod und Auferstehung spricht vielmehr dafür dass
1. Christus sehrwohl unterschiedliche Aufgaben für Männer und Frauen wollte,
2. Dies aber keineswegs eine Diskriminierung darstellt, da ja die Frauen genau besehen noch viel näher am Erlösungsgeschehen beteiligt waren als die Männer.
Die Gleichmacherei ist also nicht im Sinne Christi.
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#5   Dr. Christoph Heger   10:01:50 | Dienstag, 13. März 2007
@Sirilo
Am Sklavenhandel der Neuzeit waren auch sehr fromme Menschen beteiligt, die durchaus ihre lateinische tridentinische Messe besuchten…
Und nicht zu vergessen: die dabei sehr wichtige Rolle jüdischer Handelshäuser vor allem in den Niederlanden …
MfG
Christoph Heger
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#4   Sirilo   09:37:58 | Dienstag, 13. März 2007
„Wie die Modernen ihre Frauen behandeln“
Das ist ja wohl eine der dümmsten Überschriften, die sich Kreuz.net seit langem geleistet hat. Will man damit etwa insinuieren, daß alle Nichttradis im Frauenhandel tätig sind? Das Verbrechen des Frauenhandels hat mit modern und nicht modern nichts zu tun. Am Sklavenhandel der Neuzeit waren auch sehr fromme Menschen beteiligt, die durchaus ihre lateinische tridentinische Messe besuchten…
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#3   rote lilith   09:18:35 | Dienstag, 13. März 2007
Frauenhandel
Frauenhandel passiert nicht nur in Großbritannien. Dies ist leider kein Phänomen dieser „neuen“ Zeit, sondern gibts schon ein bisschen länger. Die Abnehmer (meist Männer) finden sich in jeder Gesellschaftsschicht… betrifft religiöse und nichtreligiöse Leut…
Bitte Augen aufmachen…
Menschenhandel ist leider ein sehr lukratives Geschäft – bereits lukrativer als Drogenhandel!
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#2   Bruder Theophil   09:00:30 | Dienstag, 13. März 2007
Zum Geleit…die heutige Lesung.
LESUNG Buch Daniel 3, 5.34-43
In jenen Tagen sprach Asarja mitten im Feuer folgendes Gebet:
Um deines Namens willen verwirf uns nicht für immer; löse deinen Bund nicht auf! Versag uns nicht dein Erbarmen, deinem Freund Abraham zuliebe, deinem Knecht Isaak und Israel, deinem Heiligen, denen du Nachkommen verheißen hast so zahlreich wie die Sterne am Himmel und wie der Sand am Ufer des Meeres.
Ach, Herr, wir sind geringer geworden als alle Völker. In aller Welt sind wir heute wegen unserer Sünden erniedrigt. Wir haben in dieser Zeit weder Vorsteher noch Propheten und keinen, der uns anführt, weder Brandopfer noch Schlachtopfer, weder Speiseopfer noch Räucherwerk, noch einen Ort, um dir die Erstlingsgaben darzubringen und um Erbarmen zu finden bei dir.
Du aber nimm uns an! Wir kommen mit zerknirschtem Herzen und demütigem Sinn. Wie Brandopfer von Widdern und Stieren, wie Tausende fetter Lämmer, so gelte heute unser Opfer vor dir und verschaffe uns bei dir Sühne. Denn wer dir vertraut, wird nicht beschämt.
Wir folgen dir jetzt von ganzem Herzen, fürchten dich und suchen dein Angesicht. Überlass uns nicht der Schande, sondern handle an uns nach deiner Milde, nach deinem überreichen Erbarmen!
Errette uns, deinen wunderbaren Taten entsprechend; verschaff deinem Namen Ruhm, Herr!
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#1   r.ruhrgebietler   08:24:09 | Dienstag, 13. März 2007
und heute empfängt der Papst Putin?
welch sonderbare Staffelung der Hochamtsträger!! Welcher Krieg wird da unter den Segen Gottes gestellt und bricht dann dieses Jahr noch aus?? ?:)
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