Eine gestörte Geschlechtsidentität im Kind muß behandelt werden
Wenn Eltern eine Überängstlichkeit, Jähzorn sowie unkooperatives oder überimpulsiven Verhalten des Kindes zu verändern versuchen, ist es vernünftig, wenn sie ihrem Sohn helfen, sich in seiner männlichen Geschlechtsidentität sicher und wohl zu fühlen.
(kreuz.net/Der neue Weg) Seit die Homosexualität als psychische Krankheit aus dem US-amerikanischen psychiatrischen
Diagnose-Handbuch entfernt wurde, behandeln nur noch wenige Fachärzte prähomosexuelle Kinder – es sei
denn, um sie in einem homosexuellen Selbstverständnis zu bestärken.
Zur Zeit üben Homo-Aktivisten
Druck auf die ‘American Psychiatric Association’ – Amerikanische Vereinigung für Psychiatrie – aus, auch
die Diagnose „gestörte Geschlechtsidentität in der Kindheit“ aus dem Diagnose-Handbuch zu entfernen.
Eine Behandlung dieser Störung – so die Aktivisten – sei „Genozid an den Homosexuellen“.
Doch es ist
ein seit langem etabliertes Prinzip, daß Eltern das Recht haben, die Entwicklung ihrer eigenen Kinder
zu überwachen.
Es gehört zu den Vorrechten von Eltern, daß sie die Werte, den Glauben und die Persönlichkeit
ihres Kindes formen – und alles dafür tun, damit es heterosexuell aufwachsen kann.
Die Homo-Aktivisten
behaupten, daß das prähomosexuelle Syndrom Teil der kindlichen Natur sei und daher nicht verändert
werden dürfe.
Aber in der Praxis verändern Eltern natürlich viele typische kindliche
Verhaltensweisen.
Eltern, die es einfach hinnehmen, wenn ihr Junge mit Puppen spielt und sich wie ein
Mädchen anzieht, machen damit automatisch zweierlei: Sie bejahen die Geschlechtsverleugnung des Jungen
und akzeptieren es, daß er womöglich zum Homosexuellen wird.
Genauso wie Eltern das Verhalten eines
überängstlichen, jähzornigen, unkooperativen oder überimpulsiven Kindes zu verändern versuchen, ist
es auch logisch und vernünftig, wenn sie ihrem Sohn helfen, so aufzuwachsen, daß er sich in seiner männlichen
Geschlechtsidentität sicher und wohl fühlt.
George Rekers:
„Der homosexuelle Lebensstil ist mit gewaltigen
sozialen und persönlichen Nachteilen in Form von emotionaler Dysfunktion in der Adoleszenz, Drogenmißbrauch,
sexuell übertragenen Krankheiten, Problemen in der Schule, hohem Selbstmordrisiko und verkürzter Lebenszeit
aufgrund anderer, nichtspezifischer Ursachen verbunden.“
Ohne Behandlung werden ungefähr 75% der als
geschlechtsidentitätsgestört diagnostizierten Kinder im späteren Leben homosexuell, bisexuell oder
transsexuell.
Fast alle sich homosexuell verhaltenden Männer waren als Kinder in gewissem Maße geschlechtsidentitätsgestört.
Es gibt keine formalen empirischen Studien, die schlüssig nachweisen, daß eine Behandlung der Geschlechtsidentitätsstörung
beim Kind eine Homosexualität verhindert.
Bekannte Fachärzte, die auf diesem Gebiet arbeiten, drücken
sich jedoch vorsichtig optimistisch bis entschieden enthusiastisch aus.
Das aber heißt, daß wir guten
Grund zur Annahme haben, daß das typische prähomosexuelle Kind – dessen Geschlechtsidentitätsstörung
erheblich milder ist als bei dem klinisch als geschlechtsidentitätsgestört diagnostizierten Kind – auf
eine Intervention gut anspricht.
Sollte das geschlechtsidentitätsgestörte Kind nicht aus seiner Identitätskonfusion
herauskommen und als Erwachsener bi- oder homosexuell werden, wird es immer noch in den Genuß positiver
Nebeneffekte der Behandlung kommen.
Insbesondere wird es eine gewisse Milderung der Depression, des unsicheren
Sich-Anklammerns, des Meidens der Gleichaltrigen und der Familienpathologie, die mit dieser Diagnose verbunden
sind, erfahren.
Für den prähomosexuellen Jungen sind erhebliche Schwierigkeiten im Leben vorprogrammiert.
George Rekers, Professor für Neuropsychiatrie, führt aus:
„Der homosexuelle Lebensstil ist mit gewaltigen
sozialen und persönlichen Nachteilen in Form von emotionaler Dysfunktion in der Adoleszenz, Drogenmißbrauch,
sexuell übertragenen Krankheiten, Problemen in der Schule, hohem Selbstmordrisiko und verkürzter Lebenszeit
aufgrund anderer, nichtspezifischer Ursachen verbunden.“
Dazu der Vorsitzende der ‘ National Association
for Research and Therapy of Homosexuality’ – einer Therapieorganisation für Homosexuelle im US-Bundesstaat
Kalifornien:
„Patienten, die seit vielen Jahren einen homosexuellen Lebensstil praktizieren, geben an,
daß sie sich als Erwachsene geradezu auf ungewollte gleichgeschlechtliche Verhaltensweisen festgenagelt
fühlen.“
„Heute bedauern diese Männer es zutiefst, daß sie als Jungen, als sie auf defensive Distanz
zu ihren Vätern, den männlichen Gleichaltrigen und ihrer eigenen Männlichkeit gingen, keine Hilfe erfuhren.“
„Schon ein paar Monate Arbeit mit einem prähomosexuellen Kind können Ergebnisse einbringen, deren Erreichung
bei einem erwachsenen Homosexuellen Jahre erfordern würde.“
„Ich glaube, daß die Zukunft der reparativen
Therapie in der frühen Diagnose und Prävention liegt.“
6. Eine gestörte Geschlechtsidentität im Kind muß behandelt werden
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1.010 Lesermeinungen
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#1.044 Begeisterter 20:51:35 | Dienstag, 11. Januar 2011
eine homopervers-gestörte geschlechtsidentität im kind und jugendlichen MUSS behandelt werden berger,
kraft und all die homo-jubler müssen dies akzeptieren. und berger macht sich zu einer untragbaren homo-abfall-lachfigur,
wenn er die realitäten, die zB in obigem artikel geschildert werden, nicht anerkennt und nicht an seine
schüler weitergibt!
Zum 1001ten Male ICH BIN LESBISCH UND ICH BIN STOLZ DRAUF! Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz.
Was ist falsch daran, wenn ich eine Frau liebe? An Liebe ist nichts falsch. Wohl aber an der Nachäffung
des menschlichen Geschlechtsverkehrs – die eben gar kein Geschlechtsverkehr ist. Der Unsittlichkeit zu
widersprechen ist keine Verletzung von Christi Liebesgebot, wohl aber Folgendes: Da erschaffe ich mir
lieber meinen eigenen[Götzen]. MfG Christoph Heger
#1.042 JasminLachmann 13:54:07 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Die Kirche vertreibt die Gläubigen Wenn ich den Artikel hier lese, stellen sich mir die Nackenhaare auf
und ich werde wirklich böse. Und enttäuscht. Enttäuscht über das, was Christen, die behaupten, Gott
würde alle lieben, so über ihre Mitmenschen verbrauchen. ICH BIN LESBISCH UND ICH BIN STOLZ DRAUF! MEINE
FAMILIE IST KATHOLISCH UND LIEBT MICH! UND MEINE FREUNDE STEHEN HINTER MIR! So, so viel dazu. Christen,
die andere Menschen beleidigen, können keine wahren Christen sein. Das hat nichts mehr mit Nächstenliebe
zu tun und ist auch garantiert nicht von Gott gewollt. Was ist falsch daran, wenn ich eine Frau liebe?
Nichts. Mann und Frau lieben sich, Mann und Mann lieben sich, Frau und Frau lieben sich… Ist doch egal,
Hauptsache, man ist glücklich dabei! Ich jedenfalls fühle mich nicht krank. Und diejenigen, die sich
krank fühlen, tun das vermutlich nur, weil ihnen (von solchen wie euch) erzählt wird, dass sie krank
wären. Mal ehrlich: ich habe an Gott geglaubt. Ich bin gerne in die Kirche gegangen. Und ich habe mich
firmen lassen. Heute gehe ich nicht mehr in die Kirche. Und ob ich an Gott glauben soll, weiß ich nicht
mehr. Einen Gott, wie ihr ihn beschreibt, will ich nicht. Da erschaffe ich mir lieber meinen eigenen.
Denkt mal darüber nach, was ihr euren Mitmenschen antut!
#1.041 wickerl 20:03:12 | Montag, 23. Februar 2009
nachvollziehbar ich habe solche Phasen durchlebt – der unfähige und bösartige Vater der es auch als
Stärke empfand eine Beziehung zu verweigern, und wahrscheinlich sogar auf Homosexualtiät hoffte um auf
diese Weg zu einer Zusatzpension zu kommen, und ichwäre in jungen Jahren womöglich in die Homosexualität
abgeruscht wenn ich mich homosexuellen Kontakten hingegeben hätte. Die Keuschheit und Vermeidung solcher
ist sehr wichtig!
#1.040 NicoRobin 20:05:50 | Donnerstag, 13. September 2007
Armutszeugnis Was soll ich sagen? Ich finde es einfach nur entsetzlich wie hier Menschen attackiert und
angegriffen werden. Ich war einmal gläubig doch aufgrund DIESER Aussagen habe ich mich dem christlichen
Glauben abgewandt und bin zum Paganismus übergetreten. Wie kann man einen Menschen nur aufgrund seiner
sexuellen Einstellung so dermaßen verurteilen und solch üble Schmähreden, Hetzen und dergleichen schreiben?
Gott und Göttin haben den Menschen erschaffen mit der Eigenschaft selbst über sein Leben zu entscheiden.
Wenn EUER GOTT nicht gewollt hätte, dass es keine Homosexualität gibt hätte er diese Möglichkeit erst
gar nicht zur auswahl gestellt! KEIN MENSCH HAT ES VERDIENT SO BEHANDELT ZU WERDEN!
Polemik Polemik ist eigentlich ein Synonym für Unsachlichkeit und emotionaler Verstricktheit… Selbst,
wenn männlicher Homosexualität (diese wird im Artikel hauptsächlich beschrieben) eine kindlichen Persönlichkeitsstörung
zugrunde liegen würde (Achtung Konjunktiv!) verwundern mich dieser hasserfüllten Zwischentöne. Glaube
ohne wirkliche Liebe zum Selbst ist ein Glaube, der sich von Gott entfernt. Leider gibt es zu viele menschenhassende
Gläubige, weil es leider zu viele Menschen gibt, die moralische Ideologien mit tiefempfundenen ethischen
Haltungen verwechseln. Leider bedeutet religiöse Erziehung allzuoft Moral als Dogma, anstatt Ethik als
Ausdruck von Menschenliebe. Nehmen wir an, männliche Homosexualität sei eine Krankheit (Achtung Konjunktiv –
warum dann dieser unsägliche Hass der sich hinter einer Pseudosachlichkeit versteckt, die eher Fundamentalisten
auszeichnet als Gläubige, die sich in Liebe zu Gott fühlen?
!!! GOTT liebt ALLE Menschen !!! Ich finde die Art der „Artikel“ hier sehr sehr menschenverachtend!Gott
liebt alle Menschen. Ich habe viele homosexuell liebende Menschen in meinem Freundeskreis, und ehrlich
gesagt macht sich denn hier garkeiner Gedanken über seine eigene Angst davor???!!?? WOVOR fürchtet ihr
euch eigentlich? Laßt doch Menschen die Menschen lieben, die sie lieben… Selbst in der UN-Konvention
der Menschenrechte, ebenso wie im Grundgesetz Deutschlandsteht, das niemand wegen seines Glaubens (!!!ja,
DA auch!!!) und seiner Sexualität benachteiligt werden darf, ebenso gibt es das Recht auf freie Entfaltung
d. Persönlichkeit! DAS nehmt ihr doch auch für EUCH in Anspruch… Laßt doch Menschen lieben, wen sie
lieben, WAS tangiert euch denn daran???? Ihr verhaltet euch gegen internat. anerkanntes MENSCHENRECHT!!!!!!
Es wird euch ja auch nicht euer Glaube streitig gemacht, oder die Christen wieder verfolgt… Wollt ihr
sowas wieder????!!!!! Benutzt hier überhaupt jemand seinen Verstand und sein Herz???!!! Ich bin entsetzt
und der Ansicht: Ihr sollt euch was schämen!! SOWAS will kein Gott, niemals!!!
@ Veritatis Bevor ich eine Suhle mit Ihnen teile, lass ich sie lieber austrocknen. Wer weiss, welche Seuche
man sich im gemeinsamen Bad mit Ihnen holen kann. Die Maul- und Klauenseuche haben Sie ja schon und an
Ihren Postings kann man die ersten Stadien von BSE erkennen. Da hilft nur noch die Notschlachtung.
#1.036 Veritatis † 16:36:56 | Samstag, 24. März 2007
Sorella! Würde ich den „Pesthauch des Verderbens“ lieben, wäre ich doch längst schon bei Ihnen – schon
wegen Ihrer Suhle! Sie zogen es aber vor, Mitgiftjäger zu sein!
@ Veritatis Für jemanden wie Sie, die den Pesthauch des Verderbens liebt, müssen christliche Worte ein
widerwärtiges Aroma enthalten. Mit nichts anderem hatte ich gerechnet. Die Randexistenz sind leider Sie.
Alles andere wohl Wunschdenken.
#1.034 Veritatis † 14:28:06 | Samstag, 24. März 2007
Die Sicht auf den richtigen Weg für LESBEN & SCHWULE versperren allein (Rand-)Existenzen wie Sie und
Ihresgleichen. Auf dem Gebiet des Gestanks mögen Sie sich als dessen Produzent Kompetenz erwirtschaftet
haben, all Ihr Weihrauch reicht ja nicht aus, um die Sie umgebende Fäulnis zu übertünchen: kaum machen
Sie Ihr Maul auf, stinkt’s…
@ Veritatis Ihre sinistre Entourage sollte sich da in keiner Weise angesprochen fühlen – wie denn auch?
Ja natürlich. Immer schön inzestuös diskutieren. Und niemanden in der Nähe dulden, der mal das was
praktizierte Homosexualität ist, nämlich eine Todsünde, beim Namen nennt. So lange Sie in Ihrem eigenen
Sud kochen, werden Sie nicht sagen können: Es stinkt. Und was Sie tun, stinkt zum Himmel, im wahrsten
Sinne des Wortes. Der Grad Ihrer moralischen Degeneration versperrt Ihnen die Sicht auf den richtigen
Weg.
#1.032 Veritatis † 13:14:22 | Samstag, 24. März 2007
Brüaderl, Theo! Wo auch immer – öffentlich lesbar – gegen LESBEN & SCHWULE geschrieben wird, dort aufzutreten
nehme ich mir die Freiheit… aus Ihrer Sicht mag das Frechheit sein: So verbilden eben rk Dünkel! Konzentrieren
Sie sich auf Ihre larmoyanten Evangelien und überlassen Sie das Thema „Homosexuelle“ anderen – Menschen
aus dieser Bevölkerungsgruppe bzw. Experten (für Sie: Fachleute) sind da gemeint! Ihre sinistre Entourage
sollte sich da in keiner Weise angesprochen fühlen – wie denn auch? Umso mehr noch gilt das für Sie
als Paradebeispiel eines außerhalb jedes Fachbezugs stehenden Ignoranten.
#1.030 Veritatis † 12:46:39 | Samstag, 24. März 2007
Der Theophil, der Theophil der weiß von nix und plappert viel… „Hirnloses Posten und intelligenzfreie
Beiträge“ – das beweisen Sie uns schon seit Mai 2006, mehr als 2000mal. Einzig dazu nehme ich gelegentlich
Stellung, re-agiere also und bedarf bei diesen Kommentaren, die nur auf die durch Ihre Existenz hier ausgelöste
verbale Umweltverschmutzung verweisen, keiner speziell abgehobenen Fachsprache – wozu auch bei solchem
Thema? Für Sie mag aber selbst diese Umgangssprache zu hoch sein, sind Sie doch durch persönlichen Umgang
und zweifelhafte Vorlieben das Vulgär-Vokabular Ihrer ins Schweizer Exil geflohenen Wahltante Rudolfine
gewöhnt. Das dürfen Sie aber nicht uns vorwerfen, es ist Ihr frei gewählter Umgang: Dass Sie nun jedoch
tagtäglich mit Flöhen aufwachen, bekämpfen Sie fälschlicherweise mit uns allen hier aufgedrängten
Evangelien-Exzerpten anstelle von Insektenvertilgungsmitteln… Beraten Sie sich also besser mit Virus
und dem Ortho-Oxen, ehe Sie posten oder – noch besser – mit Ihrem Sachwalter!
Zum Geleit…das heutige Evangelium EVANGELIUM Johannes 7, 40-53 In jener Zeit sagten einige aus dem Volk,
als sie die Worte Jesu hörten: Er ist wahrhaftig der Prophet. Andere sagten: Er ist der Messias. Wieder
andere sagten: Kommt denn der Messias aus Galiläa? Sagt nicht die Schrift: Der Messias kommt aus dem
Geschlecht Davids und aus dem Dorf Betlehem, wo David lebte? So entstand seinetwegen eine Spaltung in
der Menge. Einige von ihnen wollten ihn festnehmen; aber keiner wagte ihn anzufassen. Als die Gerichtsdiener
zu den Hohenpriestern und den Pharisäern zurückkamen, fragten diese: Warum habt ihr ihn nicht hergebracht?
Die Gerichtsdiener antworteten: Noch nie hat ein Mensch so gesprochen. Da entgegneten ihnen die Pharisäer:
Habt auch ihr euch in die Irre führen lassen? Ist etwa einer vom Hohen Rat oder von den Pharisäern zum
Glauben an ihn gekommen? Dieses Volk jedoch, das vom Gesetz nichts versteht, verflucht ist es. Nikodemus
aber, einer aus ihren eigenen Reihen, der früher einmal Jesus aufgesucht hatte, sagte zu ihnen: Verurteilt
etwa unser Gesetz einen Menschen, bevor man ihn verhört und festgestellt hat, was er tut? Sie erwiderten
ihm: Bist du vielleicht auch aus Galiläa? Lies doch nach: Der Prophet kommt nicht aus Galiläa. Dann
gingen alle nach Hause.
Dann wünsche ich Ihnen weiter alles Gute! Und Treue ist einiges wert. Gutes Beispiel wäre dafür auch
freddie schenk, der am 28.Februar zum Foto von Fräulein Karolina meinte: Boah___echt schnuckelig. Danke.
Also, wenn ich nicht schon verhei… lassen wir das. Allerdings weiß ich aus dem kreuts.net, daß weder
Fräulein Karolina eine Zahnspange trägt noch Veritatis im Wesen Matrone oder ordinär ist. Etwaige Reaktionen
auf ordinäre Angriffe vorbehalten… wer angefangen hat, darüber will ich natürlich nicht urteilen.
@ kreuts Also die beiden anderen Optionen gibt es eigentlich für mich nicht, weil unter den Begriff:
„attraktiv“ für mich weder eine Zahnspange, noch eine dummdreiste und ordinäre Matrone gehören. Und
schliesslich sagt man als guter Katholik einmal Ja. Und zwar für immer. Daraus sind schon mal fast 18
Jahre geworden. In dieser Zeit wurden Abiturkollegen von mir schon das zweite Mal geschieden. Das kommt
davon, wenn das Gehirn beim Mann bei der Partnerwahl etwas verrutscht. Oder wie mein Vater sagen würde:
Von einem schönen Teller wird man nicht satt. Ich hatte das Glück, dass mein „Teller“ schön und reichlich
gefüllt war. Ein Festmahl mit Open End sozusagen. GOTT sei Dank.
Aber natürlich gestatte ich! Bin schon auf den Filmtitel gespannt. Und ich darf Ihrer Frau gratulieren,
sich gegen die Konkurrenz durchgesetzt zu haben. Veritatis habe ich nie gesehen, kann also auch nichts
dazu sagen, aber Fräulein Karolina wurde mir als sehr schöne, selbstbewußte junge Frau beschrieben.
An eine Kinderhure wären Sie sicher mit keiner der drei Optionen geraten.
@ kreuts Wenn Sie gestatten: Für meine Frau. Der Inbegriff an Weiblichkeit, Attraktivität und Charme.
Die Wahl fällt wirklich nicht schwer. Ganz ehrlich.
@ kreuts Ich brauche gar keine Auswahl zu treffen, da Sie sich denken können, dass Kinderhuren nicht
nach meinem Geschmack sind. Dass ändert auch die Zahl nicht. Und ich kann mich spontan auch nicht erinnern,
dass unser Filmheld jemals diese Vorliebe gehabt hätte. Alles durch die Bank attraktive Frauen. Aber
Frauen halt.
Das Bond Girl wäre doch eher was für Veritatis… …aber nur wenn diese alternde Matrone noch in den
BMW Roadster reinpasst. Aber vielleicht gibts ja auch einen mit Lackschäden und Beulen. Da fügt sich
dann Veritatis ein, wie ein Sonnenuntergang über der Kloschüssel. Ach, wenn ich Sie nicht hätte Veritatis,
wie hätte ich dann erahnen können, was hirnloses posten und intelligenzfreie Beiträge sind ? Vielen
Dank für diese lehrreiche Zeit.
Ja, Veritatis – das mit dem Alleinsein hat seine Reize, aber diesmal war’s wohl ein klassischer Fall von
gleichzeitigem Posten! Habe auch noch keine Stellungnahme zum Vorschlag, Fräulein Karolina als Bondgirl
freizuschalten. Mal sehen, was kommt!
#1.017 Veritatis † 23:16:11 | Freitag, 23. März 2007
Liebe Stimme! Zu zweit „allein“ zu sein, hat doch seine Reize – ohne Theophob, Virus und den Ortho-Oxen
ist es um einiges angenehmer hier! Die Buben werden es sich wohl nach der Vesper noch mit ihren Bußgürteln
besorgt haben und sind nun halt etwas zittrig in den Knien… Was den Geneigten betrifft: bei seiner Suche
nach einem passenden 007-Profil hat er den Siebener verloren, die ihm verbliebene Doppel-Null zeigte ihm
dafür den Weg in eine ihm zustehende Zukunft. Hoffentlich nimmt ihn aber niemand als Ersatz für einen
Baum…
Dass mit den Trippisten, Veritatis… …war wohl ein echter Freud’scher. Ich hatte Ihnen doch vorher
geraten nicht zu posten, wenn Sie auf dem Trip sind. Das kommt wirklich nicht gut in der Öffentlichkeit.
Aber was rede ich…eine Schamgrenze ist Ihnen ja völlig unbekannt.
Hmmm… sieht aus, als wären alle nach dem Durchbrechen der 1000er-Schallmauer ausgeflogen… einen heben,
oder was auch immer! Ich fürchte, wir sind allein im Thread, Veritatis.
#1.014 Veritatis † 22:24:12 | Freitag, 23. März 2007
An die Bettnässer-Partie in Theos Zelle! Na, da haben sich ja die Richtigen zusammen gefunden… ‘s wird
eng werden im Trippisten-Faulbett! Bestellen – Kaffee oder Bügeldienst – können Sie bei den Ihnen dafür
über das Sakrament der Ehe zugeteilten Damen oder bei Ihren Kinderhuren, in beiden Fällen wird’s wohl
einiges kosten. Von mir dafür einen Gratis-Tipp: gelegentlicher Wechsel der Unterhose lässt Ihre Umwelt
nicht sofort merken, dass Sie allesamt nicht nur hinter den Ohren feucht sind. Die Heimhilfe wird wohl
behilflich sein – für eines Ihrer kleinen (pornographischen) Heiligenbilder etwa…
Gute Nacht, Bruder Theophil… ich gratuliere zur 007! Vielleicht könnten wir Fräulein Karolina als
Bondgirl freischalten? Die wäre doch hübsch. – Bis später dann!
#1.012 maureen † 22:00:40 | Freitag, 23. März 2007
00000 So, die 1000 sind voll, kreuz.net hat seinen Willen bekommen, und wir freuen uns… und jetzt bitte
nen neuen Homoartikel! Aber zackig! und jetzt bitte nicht bis 1500 Beiträge warten bis zum nächsten
Artikel…iss dann nämlich…ACHTUNG: rundgelutscht gell, Theo!?
Ist schon in Ordnung VirFortis… …wir haben alle heftig dran gearbeitet. Vielleicht sollten wir öfter
Rosenkränze beten. Das treibt den Zähler schnell hoch.
Es gibt sie, Benedikt. Einen habe ich vorhin verlinkt. Übrigens: Asphyx www.kreuts.net/forum/index.php?topic=112.msg9…
hält uns drüben im Café die Daumen – kann aber, weil gesperrt, nicht mehr mithelfen.
Dabei war ich auch noch in keinem, aber es gibt sie. Ich habe einen rausgesucht: klick www.kreuz.net/…ticle.4279-page.html –
einer von den wirklichen Riesen.
muß schlimm sein so über einem abgrund. wenn man unten landet fällt man ins eis – brr kalt. aber vielleicht
braucht mann nachher die daunensachen nicht mehr weil ungemütlich feurig und heiß wird (post mortem)
Langweilig, Bruder Theophil, eigentlich nicht… aber die zwei Leute, die heute schon eingekehrt waren,
als ich dort war, sind leider beide hier gesperrt und können nicht mithelfen! Zur vorigen Frage: Das
wäre nicht der erste vierstellige Thread, aber -soweit ich weiß- der erste Homothread. Früher haben
das nur Artikel zum Thema Holocaust geschafft und sogar die nur selten.
Noch 28 Postings bis 1000 – mal sehen. Wenn Sie VirFortis auftreiben können und ich im Café ausrufen
lasse, gelingt’s vielleicht auf die sportliche Art! Dann will ich mal rüberschauen. Bis später!
Hmmm… dann werden wir’s wohl zu zweit schaffen müssen, die 1000er-Grenze zu durchbrechen, wenn sich
niemand mehr einfindet. Nahe genug dran wären wir ja.
#965 Johann Orth 20:43:57 | Freitag, 23. März 2007
Lernfähig glaube ich nicht – aber extrem anpassungsfähig, da sich rückgratlos auf Schleimspur fortbewegend.
Gastropode. Auch, was die Schnelligkeit anbetrifft. Außer beim Kreieren neuer, aber immer spürbar identischer
Identitäten.
Hab’s schon beim ersten Mal verstanden. Aber Sie sind ja nicht der einzige im Thread, oder? Bei Mangel
an Interesse einfach nicht draufklicken! Ganz einfach.
#959 Johann Orth 20:26:33 | Freitag, 23. März 2007
Das mit dem Schild – in manchen Zoos steht auch: Vorsicht, Bewohner nässen durch’s Gitter. Und, ööh,
Bruder Theophil, ich meinte ja nur, daß für veritatis das Niveau von Schwarzer ja schon ein Aufstieg
wäre. Du hast aber recht: der Brechreiz widerspricht der Bestimmung einer Küche.
johann wolln wir mal nicht so streng sein… wenn sie sich bewährt (nix reden, immer knicks machen, küche
glänzt wie meister proper) können wir drüber reden ob es sogar möglich wäre sie ins gemeinsame mittagsmahl
zu integrieren. wäre doch ein gutes werk… (die kinder würden lernen was passieren kann wenn man „schlimm“
ist)
#955 Johann Orth 20:06:16 | Freitag, 23. März 2007
Hast Du Töchter, virfortis? Dann wäre das zu überlegen. – Jedoch: an kurzer Leine und in Burka, verbunden
mit der Küche / dem Hauswirtschaftsraum als no-go-area für die Kinder und no-think-area für veritatis
sehe ich kein Problem.
@ Johann Das Bild von Alice Schwarzer in der Küche ist keine gute Idee. Ab und zu will ich auch noch
mal in die Küche ohne beim Rein- oder Rausgehen Übelkeit verspüren zu müssen. Dieser Frau haben wir
zu verdanken, dass heute jede Frau nur mit gesenktem Haupt sagen kann, dass sie „Nur-Hausfrau“ oder „Nur-Mutter“
ist. Mal abgesehen von diesen Wortungetümen ist Alice Schwarzer zum Gutteil mitverantwortlich für den
Niedergang familiärer Werte.
#952 Johann Orth 19:57:33 | Freitag, 23. März 2007
Vielleicht wäre eher ein Bild von Alice Schwarzer ein Anlaß für Veritatis, über ihre Zukunft nachzudenken.
Es ist ja immer möglich, daß sie sich vielleicht verbessern kann. Auch optisch. Und ein Bild von Eva
Herman könnte sie zu weiblicher Wirklichkeit anregen, was meint Ihr? Diese Spears ist so herabziehend.
@ kreuts Und der Koch im Café Kreutstratsch ist nicht Thermophil, sondern Theophies. Ach so. Und wie
hiess denn noch gleich der Sack Reis, der in der Zwischenzeit in China vom Fahrrad gefallen ist ?
@ Johann Aus humanitären Gründen sollten Sie in der Küche ein Poster von Britney Spears aufhängen.
Somit kann Veritatis von Wrack zu Wrack sprechen und ist nicht ganz so allein. @ kreuts Sagen Sie Ihrem
Kindergeburtstag, sie mögen auf kreuts bleiben.