Ersatz für das Latein
Die neue Kirchensprache
Früher unterhielt man sich in der Kirche auf Lateinisch. Doch in den letzten vierzig Jahren hat sich unter Prälaten eine neue Sprache etabliert: das Vatikinesische.
Gemälde des Belgiers René Magritte († 1967)
Gemälde des Belgiers René Magritte († 1967)
(kreuz.net) Die vatikinesische Sprache kommt heute verschiedentlich zum Einsatz: in den römischen Dokumenten, in den Texten der Bischöfe, im Unterricht der theologischen Fakultäten, in der Unterweisung der Katecheten.

Auf Vatikinesisch würde man das „Schmieren eines Honigbrotes“ so ausdrücken:

„Die hungrige Person, die ihr je individuelles Brot bereitet, darf niemals als reiner Esser instrumentalisiert werden.

Er oder Sie ist ein autonomes und authentisches Subjekt – offen für das Transzendente.

Die vertikale Ebene des Brotes schafft den authentischen Raum für den Dialog, wo die Butter ihre pluralistische und facettenreiche Identität ausdrücken kann.

Andererseits dürfen – wie das authentische Zweite Vatikanum lehrt – die Zutaten einander nicht vorgezogen werden.

Die Butter und der Honig müssen ihre authentischen Identitäten bewahren, während sie sich gegenseitig in einem authentischen Klima der Zusammenarbeit, der Solidarität und des brüderlichen Dialoges mit ihren je eigenen, authentischen Werten bereichern.“


Wer das lustig findet, darf gerne darüber lachen.

Tragisch wird es, wenn ganze Bücher auf Vatikinesisch entschlüsselt werden müssen.

Das Vatikinesische besitzt sehr ermüdende Eigenschaften. Es ist schwammig, unschlüssig, abstrakt, wortreich, langatmig, blauäugig und inhaltsleer.

1. Schwammig: Im Angesicht drängender Probleme vertiefen sich vatikinesische Dokumente sogleich in theologische Grundsatzfragen. Die Frage „Wer hat was wann und wie zu tun?“ wird vertagt.

2. Unschlüssig: Das Vatikinesische bleibt in einer nebligen Grauzone. Wichtige Aussagen werden sofort mit jeder Menge Hintertüren verwässert.

3. Abstrakt: Christus untermauerte seine Lehre mit konkreten Beispielen. Vatikinesische Dokumente bemühen sich um eine größtmöglichste Abstraktheit, um jede Klarheit zu vermeiden.

4. Wortreich und langatmig: Vatikinesische Dokumente reden so lange, bis man am Schluß nicht mehr weiß, was überhaupt gesagt werden sollte.

5. Blauäugig. In vatikinesischen Dokumenten sind negative Ausdrücke strengstens untersagt. Öffentliche Todsünden – selbst von Priestern und Bischöfen – lassen sich nicht in Worte fassen. Sie müssen deshalb ignoriert oder beschönigt werden.

Gesellschaftliche Winde, die der Kirche scharf ins Gesicht blasen, werden mit wohlklingenden Leerformeln beschrieben, als ob sie für die Kirche verheißungsvoll und positiv wären: „Solidarität“, „Dialog“, „Werte“, „Pluralismus“, „Inkulturation“.

6. Inhaltsleer. Vatikinesische Dokumente werden geschrieben, um den Eindruck zu geben, daß man etwas gesagt hat, obwohl das Gegenteil geschieht. Es wird geredet, um die Sache in Wahrheit zu verdrängen.

Es bleibt die abschließende Frage: Wie sollten der Vatikan und die Prälaten denn reden?

Ein Hinweis kommt von einem Meister der Kommunikation: dem Teufel.

Einmal beklagte sich eine besessene Frau beim Heiligen Pfarrer von Ars: „Warum predigest Du so einfach? Warum predigst Du nicht hochtrabender, wie in den Städten? Oh, wie ich diese prächtigen Predigten liebe, die niemanden stören.“

Die Idee für diesen Text stammt von der Homepage des Kanadiers Stefan Jetchick
      
25 Lesermeinungen
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#25   Jörg Guttenberger, Köln   18:13:15 | Donnerstag, 22. März 2007
Bodo: Pünktchen
Unter dem vorliegenden Thema finde ich keine Hetze gegen Sie, Bodo! Soweit Sie etwas an Ihren Meinungsgegnern auszusetzen haben, kontern Sie bitte unter dem Thema, unter dem die Ihnen mißfallenden Artikel veröffentlicht wurden, damit wir dort hierzu Stellung nehmen können! Und: bleiben Sie bitte sachlich!
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#24   cum te   14:49:43 | Mittwoch, 21. März 2007
@Catharina
Die Redeweise Jesu, wie von den Evangelien bezeugt, ist zwar deutlich, aber nicht immer so eindeutig wie eine Durchführungsverordnung zum Umsatzsteuergesetz. (Und selbst die lässt noch Interpretationsspielräume für die Finanzgerichtsbarkeit…).
Wer Sprachspielräume verabscheut, kann ihr Dasein noch lange nicht hinwegironisieren.
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#23   Udalricus   23:07:54 | Samstag, 17. März 2007
Kreuz.net und Publik Forum
Zunächst dachte ich, ich sei in „Publik Forum“ gelandet, das ist normalerweise deren Stil, so über päpstliche Dokumente herzuziehen. Interessant wie sich die Extreme treffen! :-]
Aber ehrlich gesagt, glaub ich auch, dass der kuriale Stil einer Reform bedarf, wenn die Texte wirklich von einer breiten Masse gelesen werden sollen. Wenigsten hebt sich das persönlich von Benedikt XVI. Geschriebene positiv vom „Vatikinesischen“ ab.
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#22   Bodo †   00:46:37 | Samstag, 17. März 2007
Zur Info
Aufgrund einer widerlichen Hetze Pünktchens gegen mich und andere in mehreren Themen, habe ich mir mal die Mühe gemacht und ein wenig über die Leseraccounts Pünktchen“ und „Krokodil“ recherchiert. Da fremdsprachige Schrift sofort ins Auge fällt, habe ich etwas interessantes entdeckt. Schaut bitte mal hier:
Sieg! Weil www.kreuz.net/…ticle.4724-page.html
Scrollt bitte herunter bis zum 21. Februar 2007, Uhrzeit 15:16. Darin schreibt Pünktchen etwas in kyrillischer Schrift. Scrollt weiter bis Uhrzeit 12:27, darin schreibt Pünktchen unter seinem Zweitaccount „Domenico Tuttisanti“ den er darin selbst bestätigt etwas in hebräischer Schrift.
Erste Krokodilkopie: kyrillisch
Zweite Krokodilkopie: hebräisch
Ein Zufall?
Ist es auch ein Zufall, dass Pünktchen während der Zeitperiode der Krokodilclones-Postings unter seinem Account nichts schrieb?
Ist es ein Zufall, dass Pünktchens Zweitaccount ebenfalls nur eine Übersetzung eines anderen ehemaligen Lesers ist?
Wer an solche Zufälle glaubt ist selber schuld.
Fazit:
Pünktchen – Domenico Tuttisanti – Crocodile Mickey † – Анания † – Крокодил †…
Hinweis:
Dies dient zur Abwehr der perfiden Hetze dieser unverschämten Person gegen sämtliche Neuzugänge, die nicht in ihr Schema passen!
Wenn die Redaktion solch systematische Zerstörung etlicher Diskussionen durch die Hetzen Pünktchens zulässt, sehe ich es als mein gutes Recht an, mich dagegen zu wehren.
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#21   agmen   20:39:18 | Freitag, 16. März 2007
„Der progressive Christ macht seinen Gegenern schöne Augen, damit ihm sein Glaube verziehen wird.“

Dieses ständige herum Geeiere des katholischen Klerusgeht mir auf den Geist! Dem Lehramt treue Priester werden bedrängt und drangsaliert, die feigen, anpasserischen gefördert!
Deshalb; dieser Artikel bringt die gegenwärtige Situation auf den Punkt!
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#20   Benedikt   20:31:00 | Freitag, 16. März 2007
Artikel
Wer das lustig findet, darf gerne darüber lachen.
Also ich finde die Honigbrot-Persiflage sehr gelungen. Top.
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#19   Romulus   19:34:27 | Freitag, 16. März 2007
Klasse Artikel!
Ja so ist es! :)3 Dieses Geschwalle, das mehr verdeckt als es klärt, interessiert eh niemand. Warum sagt denen im Vatikan niemand, dass man, wenn man etwas erreichen will, die drei „W“ gelten: Wenig –-> Wichtig –-> Wuchtig! !:)
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#18   r.ruhrgebietler   18:27:48 | Freitag, 16. März 2007
Latein
ich kann’s bestätigen durch meine Auslandsaufenthalte. Wollte ich ein Stück zuhause, bin ich in eine röm.-kath. Kirche gegangen. Und es war abolut herrlich durch die lateinische Liturgie auch im „Nichtdeutschland“ ein warmes Gefühl von „heimisch“ zu haben. Aber heute ist das nicht mehr überall so. Ich find’s schade – kann ja nichts d’ran ändern.
Dem Forum und den Seelen guten Willens ein gesegnetes und gottbefohlenes Wochenende!
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#17   catharina   18:16:37 | Freitag, 16. März 2007
Kirchliche Sprache…
… war je und je Änderungen unterworfen. Zu manchen Zeiten wohl hat sie sich allzu sehr einer juridischen Terminologie bedient, durch welche das originär Christliche etwas verdunkelt zu werden drohte. In der Gegenwart aber bemüht Kirche sich wieder, radikal aus der Mitte ihrer Jesus-Bezogenheit heraus und zugleich ganz pastoral, also vorbehaltlos dem heutigen Menschen zugewandt, zu sprechen. Ihre Sprache ist demnach Instrument authentischen Zeugnisses vor der Welt. Sie bedient sich des biblischen Wortes, um einerseits im Sinne ihrer missionarischen Sendung zu evangelisieren, andererseits dabei aber dem Menschen in seiner konkreten Situation gerecht zu werden. Diejenigen, die in der Kirche mit dem Dienst des Wortes betraut sind, können sich dieser Spannung nicht entziehen und müssen sich je neu der evangelischen Botschaft ganz öffnen und aussetzen und zugleich die Lage der Welt analysieren, um so ein authentisches Zeugnis von der Hoffnung geben zu können, welche sie trägt.
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#16   Schüttel   17:35:12 | Freitag, 16. März 2007
Bravo Katharina
Harald Schmidt hätte es kaum besser machen können. In Wirklichkeit gibt es überhaupt keine Sprache des Vatikans. Der Poet JPII konnte das Wort „authentisch“ noch glaubwürdig gebrauchen. Jetzt sind die Lichter ausgegangen, aber Benedikt XVI. hat ein – sicher auch sprachlich gelungenes – Werrk über „Jesus vonNazareth“ angekündigt!
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#15   mrnka   17:31:10 | Freitag, 16. März 2007
Neusprech
Benedikt XVI hält sich auch immer seine Hintertürchen offen. Der legt sich auch nie so richtig fest.
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#14   Mathias Wagener   17:05:43 | Freitag, 16. März 2007
Die neue Kirchensprache
Steht nicht schon geschrieben: Euere Rede sei JA,JA,
NEIN,NEIN, alles darüber ist von Übel ?
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#13   Pünktchen   16:04:46 | Freitag, 16. März 2007
catharina
Kandidieren Sie für höhere Aufgaben in der Kirche?
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#12   catharina   15:56:23 | Freitag, 16. März 2007
Radikaler Dialog
Das radikal Neue dieser Sprache ist ihre Authentizität. Dabei befindet sie sich in einer Hermeneutik der Kontinuität. So wird sie dem spezifischen Charakter des aufrichtigen Dialogs gerecht, der es verlangt, sich dem je Eigenen eines soziokulturellen Umfelds und seiner Werte zu öffnen, ohne dabei die eigene Verwurzelung in der lebendigen Tradition und die Logik des christlichen Glaubens zu verleugnen. Dialogik der Evangelisation eben!
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#11   santa rita   15:47:45 | Freitag, 16. März 2007
Dialektik
Die Vatikansprache entspricht hegelianischem Denken. Nach Hegel besteht die Wahrheit in dem Zusammentreten von Satz und Gegensatz in der höheren Vereinigung der Synthese. Darin seien die Widersprüche aufgehoben.
Eine Unterscheidung der Geister im Ausschlussverfahren findet nicht statt. Deshalb findet man bereits in den Konzilstexten und den vatikanischen Dokumenten alles und von allem das Gegenteil.
Deshalb haben diese Leute kein Problem damit, gleichzeitig zwei Meinungen zu vertreten, die sich gegenseitig auslöschen und total widersprechen.
Schopenhauer hat den Unsinn der hegelschen Philosophie auf den Punkt gebracht:
„Denn diese monströsen Zusammenfügungen von Worten, die sich aufheben und widersprechen, so dass der Geist irgendetwas dabei zu denken vergeblich sich abmartert, bis er endlich ermattet und zusammensinkt, vernichten in ihm (dem Jüngling, der Hegelsche Originalwerke studiert) allmählich die Fähigkeit zum Denken so gänzlich, dass von dann an hohle leere Floskeln ihm für Gedanken gelten.“
oder:
„Hegel, ein platter, geistloser, ekelhaft-widerlicher, unwissender Scharlatan, der, mit beispielloser Frechheit, Aberwitz und Unsinn zusammenschmierte, welche von seinen feilen Anhängern als unsterbliche Weisheit ausposaunt und von Dummköpfen richtig dafür genommen wurden, … hat den intellektuellen Verderb einer ganzen gelehrten Generation zur Folge gehabt.“
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#10   Pünktchen   15:44:46 | Freitag, 16. März 2007
Es fällt auf, daß das meistgebrauchte Wort im Text „authentisch“ ist.
Kann das ein Zufall sein? Handelt es sich dabei nicht vielleicht um einen vatikanischen Beschwörungszauber, um den naheliegendsten Verdacht: den des Inauthentischen schon von vorneherein zu zerstreuen? :-O
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#9   agmen   15:29:26 | Freitag, 16. März 2007
@Redaktion
Danke für diesen hervorragenden Artikel, ich stimme vollkommen mit ihm überein!
:)3
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#8   Hacki   15:19:40 | Freitag, 16. März 2007
Sehr guter Artikel, trifft ins Schwarze!
Die Wahrheit ist so einfach, daß sie den Demütigen und Kleinen offenbar wird, den „Klugen und Hochmütigen“ verborgen bleibt.
Hl. Mutter Gottes, Sitz der Weisheit, bitte für uns!
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#7   Krak des Chevaliers   15:02:50 | Freitag, 16. März 2007
am … vorbei
ein sehr guter, weil treffender artikel! Man könnte noch hinzufügen, dass sich niemand um die in vatikanesischer Sprache verfassten Dokumente schert, weil sie allen am … vorbeigehen. Bestes Beispiel: die jüngsten Verlautbarungen des Heiligen Stuhles.
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#6   Gotthard   14:58:47 | Freitag, 16. März 2007
Unfug
zu welchem Unsinn manche Leute Zeit haben …
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#5   Veritatis †   14:51:56 | Freitag, 16. März 2007
LA LECTRICE SOUMISE / 1928
JaJa…davon träumt kreuz.net: „Die fügsame Leserin“!
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#4   st.georg   14:39:58 | Freitag, 16. März 2007
@gunsenum
:)3 heute ist ihr tag : erst das treffende gedicht und jetzt diese äuserung zu den postern und dem geschwafel hier im text
danke !
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#3   Gunsenum   14:18:31 | Freitag, 16. März 2007
In Wahrheit…
…sind sie doch nur neidisch, weil sie nix zu vatikanischen Dokumenten beisteuern dürfen! Sie sind nämlich nicht mehr dabei! Schade, schade für sie! Daher: Weiterbellen und Neid artikulieren!
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#2   mariokin   14:06:27 | Freitag, 16. März 2007
Beten wir!
Dieser Artikel sagt etwas sehr wahres aus. Beten wir darum, dass unsere hl. Mutter Kirche, der Papst und die Bischöfe, ja jeder Priester wieder zur klaren Verteidigung des Glaubens den Mut und die Entschlossenheit finden!
Es wird sicher zu einer Konfrontation dadurch kommen, auch innerhalb der Kirche selbst. Aber sie wird heilsam sein. Um die Verirrten kann man sich gerade dann auch kümmern, wenn von der Leitung der Kirche bis ins kl. Gemeindegrüpplein wieder klar ist und nicht nur in moralischen Fragen, wo der Hase langläuft.
Häresien und Ungehorsam sollten strikt geahndet und dadurch wieder Ordnung geschaffen werden.
Unrecht sollte beim Namen genannt und die Verantwortlichen von Rom auch zur Verantwortung gezogen werden. Güte und Liebe sind auch in der Strenge möglich.
Nicht das Ansehen, die Medien, die Welt sind der Maßstab, nicht ob uns alle verstehen und loben,
sondern die Wahrheit, Jesus Christus!
Wie hat er gelebt, verkündet, gepredigt? Er hat klar gesprochen, es auch nicht allen recht gemacht.
Er hat Sünde beim Namen genannt und den Umkehrenden vergeben! Er ging seinen Jüngern mit seinem Beispiel vorran, bis in den Tod.
Dienen heißt nicht kuschen, aus Angst anzueggen. Demut heißt Mut zum Dienen und jeder Priester und Bischof hat seiner Herde zu allererst mit seinem Beispiel des Glaubens, der Treue, der Aufrichtigkeit, der Klarheit und Führungsstärke zu dienen und die Mittel des Heiles den Seelen zu schenken
Beten wir inständig darum!
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#1   ultimo   13:45:23 | Freitag, 16. März 2007
Super, kreuz.net
Dieser Artikel bringt es wieder einmal auf den Punkt!Die Beschreibung des Honigbrot-Streichens ist wirklich vorzüglich!
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